ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN

News-Kategorie: Private Equity

EMERAM-Tochter Officium übernimmt weiteren Mess-Dienstleister ifena

München — Die Offi­cium GmbH hat die Über­nahme der ifena GmbH abge­schlos­sen und setzt so ihre Buy-and-Build-Stra­te­gie erfolg­reich fort. Das stark wach­sende Port­fo­lio-Unter­neh­men der Betei­li­gungs­ge­sell­schaft EMERAM ist unab­hän­gig und deutsch­land­weit einer der führen­den Mess- und Abrech­nungs­dienst­leis­ter für Wasser und Wärme in Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und Gewer­be­im­mo­bi­lien. Als Dach­ge­sell­schaft regio­na­ler Mess­dienst­leis­ter hat das Unter­neh­men mit der aktu­el­len Trans­ak­tion in den vergan­ge­nen 22 Mona­ten neun Anbie­ter erwor­ben und betreut mehr als eine Million Mess­ge­räte. — Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen verein­bart. Offi­cium wurde von Noerr (Legal) beraten.

Mit der neun­ten Akqui­si­tion ist Offi­cium nun auch in der Metro­pol­re­gion München vertre­ten. Die Unter­neh­mens­gruppe baut so ihre Präsenz in Bayern konse­quent aus.

Dr. Alexis Tran-Viet (Foto © Emeram), Part­ner bei EMERAM Capi­tal Part­ners, erläu­tert: „Mit ifena wird Offi­cium zu einem Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men mit einer Soft­ware, die Herstel­ler-über­grei­fend Daten ausle­sen und analy­sie­ren kann und damit deut­lich flexi­bler einsetz­bar ist. Dadurch werden neue Geschäfts­fel­der wie die Digi­ta­li­sie­rung der Immo­bi­lie und Ener­gie­ef­fi­zi­enz-Koope­ra­tio­nen, die sich aus der Novel­lie­rung der Heiz­kos­ten­ver­ord­nung erge­ben, schnel­ler erschlossen.“

Stephan Kier­meyer, Geschäfts­füh­rer von Offi­cium, ergänzt: „Durch die Weiter­ent­wick­lung und Skalie­rung der offe­nen Platt­form von ifena werden wir unse­ren Kunden und Part­nern neben der Heiz­kos­ten­ab­rech­nung weitere Services und Produkte anbie­ten, die einen wert­vol­len Beitrag für den Klima­schutz leis­ten. Ziel ist es, unse­ren Mark­an­teil in München weiter orga­nisch und anor­ga­nisch auszu­bauen. Mit unse­rer Erfah­rung und Inno­va­ti­ons­kraft, beispiels­weise bei digi­ta­len Lösun­gen, sind wir ein star­ker Part­ner für Haus­ver­wal­tun­gen. Zudem bieten wir eine zukunfts­si­chere Soft­ware­platt­form für andere unab­hän­gige Mess­dienst­leis­ter, die vor tech­no­lo­gi­schen Heraus­for­de­run­gen stehen oder auch einfach nur eine Nach­fol­ge­lö­sung für ihr Unter­neh­men suchen. Unsere Pipe­line für weite­res Wachs­tum ist gut gefüllt.“

ifena-Grün­der Alex­an­der Lass­lop: “Wir freuen uns über den Verkauf an einen erfah­re­nen und in Deutsch­land stark wach­sen­den Anbie­ter von Heiz­kos­ten­ab­rech­nun­gen. Die von ifena entwi­ckelte Tech­no­lo­gie ermög­licht zukünf­tig noch mehr Verbrau­chern tägli­che Verbrauchs­trans­pa­renz und damit Einspa­run­gen. Vor dem Hinter­grund der aktu­el­len Preis­stei­ge­run­gen im Ener­gie­sek­tor und der ambi­tio­nier­ten Klima­schutz­ziele ist dies rele­van­ter denn je und kann zukünf­tig allen inter­es­sier­ten Offi­cium-Kunden ange­bo­ten werden.“

ÜBER OFFICIUM – www.officium.gmbh

Die Offi­cium GmbH ist einer der führen­den, unab­hän­gi­gen Mess- und Ener­gie­dienst­leis­ter für die verbrauchs­ab­hän­gige Erfas­sung und Abrech­nung von Wasser und Wärme für die Wohnungs­wirt­schaft. Die Gesell­schaft ist als Platt­formin­vest­ment von durch EMERAM bera­tene Fonds im Jahr 2020 gegrün­det worden. Als Dach­ge­sell­schaft führt Offi­cium zahl­rei­che regio­nale Anbie­ter und ist vor allem in Berlin, Bran­den­burg, Nieder­sa­chen, Nord­rhein-West­fa­len (beispiels­weise Düssel­dorf und Duis­burg), Meck­len­burg-Vorpom­mern, Sach­sen-Anhalt (Dessau-Roßlau), Sach­sen (Dres­den und Chem­nitz), Thürin­gen sowie Bayern (Ober- und Unter­fran­ken sowie München) präsent. Kunden sind in erster Linie kleine und mittel­große Haus­ver­wal­tun­gen und private Vermie­ter. Mitt­ler­weile werden mehr als eine Million Mess­ein­hei­ten versorgt.

Über EMERAM CAPITAL PARTNERS – www.emeram.com

EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 500 Mio. Euro Kapi­tal für die Entwick­lung von Wachs­tums­un­ter­neh­men bereit. Das Port­fo­lio umfasst Unter­neh­men aus den Sekto­ren Technology/Software, Value-added Services und New Consu­mer Stap­les. EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Busi­ness Deve­lo­p­ment Part­ner für seine Unter­neh­men und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum (orga­nisch und anor­ga­nisch) der Port­fo­lio-Unter­neh­men. Darüber hinaus steht die Imple­men­tie­rung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte im Fokus.

Aktu­ell besteht das Port­fo­lio aus sechs Platt­form-Betei­li­gun­gen mit kumu­liert mehr als 2.500 Mitar­bei­tern. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Zusätz­lich beschleu­nig­ten bisher insge­samt 31 Add-on-Akqui­si­tio­nen das Wachs­tum und ermög­lich­ten die inter­na­tio­nale Expansion.

 

Paragon Partners Verkauft inprotec AG an International Chemical Investors Group

Heitersheim/ München – Para­gon Part­ners und die Minder­heits­ge­sell­schaf­ter veräus­sern 100 % der Anteile an inpro­tec an Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group. Die Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Frei­gabe durch die zustän­di­gen Kartellbehörden.

Die in Heiters­heim in Baden-Würt­tem­berg ansäs­sige inpro­tec AG ist ein führen­der Dienst­leis­ter für die indus­tri­elle Lohn­trock­nung und ‑granu­lie­rung auf Basis von Sprüh­trock­nung, Sprüh­gra­nu­la­tion, Wirbel­schicht-Coating sowie Matrix-Verkap­se­lung. Para­gon über­nahm 2018 einen Mehr­heits­an­teil an inpro­tec und hat seit­her mehr als 20 Millio­nen Euro in den Ausbau der Produk­ti­ons­an­la­gen inves­tiert. Während der vergan­ge­nen vier Jahre hat inpro­tec die Markt­po­si­tion als Tech­no­lo­gie­füh­rer in groß­vo­lu­mi­gen Granu­lie­rungs- und Trock­nungs­ver­fah­ren deut­lich ausge­baut, die Kunden­ba­sis weiter verbrei­tert sowie eine profi­ta­ble Geschäfts­ent­wick­lung mit zwei­stel­li­gen jähr­li­chen Wachs­tums­ra­ten erzielt.

Auf Basis der beson­de­ren Stär­ken des Unter­neh­mens wird das heutige Manage­ment mit ICIG als zukünf­ti­gem Part­ner die erfolg­rei­che Unter­neh­mens­ent­wick­lung der inpro­tec inner­halb des ICIG-Netz­wer­kes fortsetzen.

Über Para­gon Partners

Para­gon Part­ners ist eine inha­ber­ge­führte Betei­li­gungs­ge­sell­schaft und inves­tiert seit Grün­dung 2004 in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Das Betei­li­gungs-Port­fo­lio erstreckt sich über verschie­dene Bran­chen und umfasst derzeit 14 Unter­neh­men. Aktu­ell verwal­tet Para­gon mehr als €1,2 Milli­ar­den Eigen­ka­pi­tal. www.paragon.de

Über ICIG

Die Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group ist eine Indus­trie­gruppe in Privat­be­sitz mit einem Gesamt­um­satz von 4 Milli­ar­den Euro. Die ICIG konzen­triert sich auf drei Haupt­platt­for­men: Fine Chemi­cals unter der Marke Weyl­Chem, Chlo­ro­vi­nyls unter der Marke Vynova und Enter­pri­ses mit spezia­li­sier­ten Unter­neh­men in den Berei­chen Fermen­ta­ti­ons­pro­dukte, Visko­se­fi­la­mente, Aktiv­kohle und Holz­schutz-Chemi­ka­lien (einschließ­lich „Corden BioChem“, „ENKA“, „Carbo­Tech“ und „Rütgers Orga­nics“). Seit ihrer Grün­dung im Jahr 2004 ist die ICIG auf mehr als 20 unab­hän­gige Chemie­un­ter­neh­men ange­wach­sen, die alle ihren Ursprung in großen globa­len Chemie- oder Pharma-Konzer­nen haben. Heute beschäf­ti­gen die ICIG Unter­neh­men rund 4.500 Mitar­bei­ter und betrei­ben mehr als 20 Produk­ti­ons­stät­ten in Europa und den Verei­nig­ten Staa­ten. Zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen finden sich unter www.ic-investors.com.

Clif­ford Chance hat Para­gon Part­ners und die Minder­heits­ge­sell­schaf­ter beim Verkauf von 100 % der Anteile an inpro­tec an Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group beraten.

Das Team von Clif­ford Chance stand unter Leitung von Part­ner Dr. Mark Aschen­bren­ner (Corporate/Private Equity, München).

 

Exit: Active Capital veräussert Anteile an SchahlLED Lighting an Thorpe

München/ Worces­ter­shire (UK) – ARQIS hat Active Capi­tal Company (ACC) bei der Veräu­ße­rung seiner Mehr­heits­an­teile an dem LED-Spezia­lis­ten Schahl­LED Ligh­t­ing (Schahl­LED) an FW Thorpe Plc (Thorpe) beraten.

ACC inves­tierte in Schahl­LED im Jahr 2019 als erste Direkt­in­ves­ti­tion von ACC in Deutsch­land. Schahl­LED ist ein Anbie­ter von intel­li­gen­ten indus­tri­el­len Beleuch­tungs­lö­sun­gen. Das Unter­neh­men hat seinen Sitz in Unter­schleiß­heim bei München und ist in Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz und Polen aktiv. Gemein­sam mit dem Manage­ment hat ACC ein star­kes Wachs­tum für das Unter­neh­men erzielt und ist zum bevor­zug­ten LED-Lösungs­an­bie­ter für viele Akteure in der Indus­trie und Logis­tik gewor­den. Mit der Einglie­de­rung in die Thorpe Gruppe beginnt für Schahl­LED die nächste Wachs­tums­phase, insbe­son­dere für die euro­pa­weite Expan­sion. Das bishe­rige Manage­ment wird im Unter­neh­men verbleiben.

Thorpe, mit Haupt­sitz in Worces­ter­shire, Groß­bri­tan­nien und an der Londo­ner Börse notiert, entwi­ckelt, produ­ziert und liefert profes­sio­nelle Beleuch­tungs­an­la­gen. Die Über­nahme von Schahl­LED baut auf einer erfolg­rei­chen Part­ner­schaft auf. Schahl­LED und Thor­lux Ligh­t­ing, ein Geschäfts­be­reich der FW Thorpe Plc Gruppe, arbei­ten bereits seit 2019 zusam­men und vertrei­ben Smart­Scan Produkte für Beleuch­tungs­steue­rung haupt­säch­lich auf dem deut­schen Markt.

Das ARQIS-Team um Dr. Mauritz von Einem und Dr. Chris­tof Alex­an­der Schnei­der hat ACC in den vergan­ge­nen Jahren bei mehre­ren Trans­ak­tio­nen bera­ten, darun­ter zwei Add-on-Trans­ak­tio­nen für Schahl­LED. ACC ist ein unab­hän­gi­ger Private Equity-Inves­tor, der sich auf kleine und mitt­lere Unter­neh­men in den Nieder­lan­den und Deutsch­land konzen­triert. ACC maxi­miert den lang­fris­ti­gen Wert seiner Inves­ti­tio­nen, indem es das Manage­ment bei der Durch­füh­rung von wert­stei­gern­den Projek­ten unter­stützt und Zugang zu seinem umfang­rei­chen Part­ner­netz­werk bietet.

Bera­ter ACC: ARQIS (Düsseldorf/ München)
Dr. Mauritz von Einem, Dr. Chris­tof Alex­an­der Schnei­der (beide Federführung/ Transactions/ M&A); Coun­sel: Donata Lasson (Arbeits­recht); Mana­ging Asso­ciate: Benja­min Bandur (Corporate/M&A), Nora Meyer-Strat­mann (IP); Asso­ciate: Chris­toph Lutz (Corporate/M&A)

Bera­ter Thorpe: BDO Legal
Thors­ten Schu­ma­cher, Dr. Konstan­tin Michelsen

Über ARQIS
ARQIS ist eine unab­hän­gige Wirt­schafts­kanz­lei, die inter­na­tio­nal tätig ist. Die Sozie­tät wurde 2006 an den Stand­or­ten Düssel­dorf, München und Tokio gegrün­det. Rund 80 Anwälte und Legal Specia­lists bera­ten in- und auslän­di­sche Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau zum deut­schen und japa­ni­schen Wirt­schafts­recht. Mit den Fokus­grup­pen Tran­sac­tions, HR.Law, Japan, Data.Law und Risk ist die Kanz­lei auf die ganz­heit­li­che Bera­tung ihrer Mandan­ten ausge­rich­tet.  www.arqis.com.

DTCP schließt $ 300 Millionen Growth Equity III Fund 

Berlin – Erstes Closing des Growth Equity III Fund für DTCP mit einem Volu­men von $ 300 Millio­nen. Der Fonds wurde im März 2022 aufge­legt und konnte Kapi­tal von neuen und bereits bestehen­den Inves­to­ren, darun­ter die Deut­sche Tele­kom und die Soft­Bank Group Inter­na­tio­nal, sowie von ande­ren insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren, Pensi­ons­fonds, Unter­neh­men und Family Offices einsam­meln. DTCP plant, weiter­hin umfang­reich Kapi­tal für den Fonds zu beschaf­fen und strebt an, das Fund­rai­sing im Jahr 2023 abzu­schlie­ßen. Ein YPOG Team unter der Feder­füh­rung von Jens Kretz­sch­mann hat DTCP beim ersten Closing beraten.

Entspre­chend der erfolg­rei­chen daten­ge­steu­er­ten Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie von DTCP inves­tiert der Growth Equity III Fund in Cloud-basierte Unter­neh­mens­soft­ware und Soft­ware-as-a-Service (SaaS)-Unternehmen in den Berei­chen Cyber­si­cher­heit, Web3, KI, Fintech, verti­kale SaaS-Lösun­gen sowie IT-Anwen­dun­gen und Cloud-Infra­struk­tur-Soft­ware. Der Fonds strebt etwa 25 Kapi­tal­be­tei­li­gun­gen in Höhe von $ 20 bis $ 25 Millio­nen für Unter­neh­men in der frühen Wachs­tums- oder Ausbau­phase an, in der Regel als Teil einer Finan­zie­rungs­runde der Serien B bis D oder in der Spät­phase. Der Fonds konzen­triert sich auf führende Unter­neh­men in Europa, Israel und den USA, die über eine solide Markt­po­si­tion und einen tech­no­lo­gi­schen Vorsprung aufwei­sen können.

Thomas Preuss, Mana­ging Part­ner bei DTCP Growth, sagt: “Unser GE III Fonds ist die Weiter­füh­rung einer bewähr­ten Stra­te­gie, und wir möch­ten unse­ren bestehen­den und neuen Inves­to­ren für ihre Unter­stüt­zung und ihr Vertrauen danken. Mit einem der größ­ten Spezia­lis­ten­teams für Cloud-basierte Unter­neh­mens­soft­ware in Europa möch­ten wir auch weiter­hin heraus­ra­gende Unter­neh­mer und Markt­füh­rer im schnell wach­sen­den Ökosys­tem für Cloud-basierte Unter­neh­mens­soft­ware unter­stüt­zen und attrak­tive Co-Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten für unsere Inves­to­ren schaffen.”

Bera­ter DTCP:  YPOG

Jens Kretz­sch­mann (Lead, Funds), Part­ner; Andreas Korten­dick (Tax), Part­ner ; Lenn­art Lorenz (Regu­la­tory), Part­ner; Martin Braun (Funds, Tax), Asso­ciate; Dr. Niklas Ulrich (Regu­la­tory), Senior Asso­ciate; Michael Blank (Funds), Asso­ciate; Stefa­nie Nagel (Regu­la­tory, ESG), Associate

Über DTCP

DTCP ist eine unab­hän­gige Invest­ment-Manage­ment-Platt­form, die sich auf die digi­tale Trans­for­ma­tion konzen­triert. DTCP Infra inves­tiert in Glas­fa­ser­netze, Mobil­funk­türme und Rechen­zen­tren. DTCP Growth inves­tiert in führende Unter­neh­men, die cloud­ba­sierte Unter­neh­mens­soft­ware anbie­ten. Die trei­bende Kraft hinter den Stra­te­gien des Unter­neh­mens ist die Über­zeu­gung, dass das Zusam­men­wir­ken von Netz­wer­ken und dem Inter­net mehr Wohl­stand schafft, mehr Unter­neh­men trans­for­miert und mehr Inno­va­tio­nen frei­setzt als jede andere Entwick­lung in der Geschichte der Tech­no­lo­gie.  DTCP und ihre Part­ner­ge­sell­schaf­ten haben Büros in Hamburg, London, Luxem­burg, San Fran­cisco, Seoul und Tel Aviv. https://www.dtcp.capital

Über YPOG

YPOG ist eine Spezi­al­kanz­lei für Steuer- und Wirt­schafts­recht, die in den Kern­be­rei­chen Funds, Tax und Tran­sac­tions tätig ist. Das Team von YPOG berät eine breite Viel­falt an Mandan­ten. Dazu gehö­ren aufstre­bende Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men und fami­li­en­geführte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men genauso wie Konzerne und Private Equity-/Ven­ture Capi­tal Fonds. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fonds­struk­tu­rie­rung in Deutsch­land. Die Kanz­lei und ihre Part­ner werden natio­nal und inter­na­tio­nal von JUVE, Best Lawy­ers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. Bei YPOG sind heute mehr als 100 erfah­rene Rechts­an­wälte, Steu­er­be­ra­ter, Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln tätig.

Mit ihrer üppigen Finanzierung seien sie für die kommenden Schritte gut ausgerüstet, sagenEstelle Merle und Charlotte Pallua (r.) - Copyright: topi

topi sammelt 45 Mio. USD ein, um Hardware-as-a-Service zu etablieren

Berlin — Das 2021 gegrün­dete Berli­ner Fintech topi hat 45 Mio. US-Dollar einge­sam­melt, davon 15 Mio. US-Dollar Eigen­ka­pi­tal. Ange­führt wird die Runde erneut von Crean­dum und Index Ventures unter Betei­li­gung des im Sili­con Valley ansäs­si­gen Triple­Point Capi­tal. Damit hat das Start-up fast 50 Millio­nen US-Dollar in weni­ger als einem Jahr einge­sam­melt. topis tech­ni­sche Infra­struk­tur ermög­licht es Händ­lern und Herstel­lern, Hard­ware-Abos für Geschäfts­kun­den anzu­bie­ten. Damit wird die Art der Hard­ware­be­schaf­fung von Unter­neh­men revo­lu­tio­niert und der Über­gang zur Kreis­lauf­wirt­schaft vorangetrieben.

topi ermög­licht Händ­lern und Herstel­lern ihre Produkte als Abo anzubieten

Welt­weit werden jähr­lich Inves­ti­ti­ons­aus­ga­ben von mehr als 3.700 Milli­ar­den US-Dollar* getä­tigt. Allein im Bereich der elek­tro­ni­schen Geräte müssen von Compu­tern, Bild­schir­men, Smart­pho­nes oder Druckern bis zu bran­chen­spe­zi­fi­schen Spezi­al­ma­schi­nen die unter­schied­lichs­ten Betriebs­mit­tel beschafft werden. Das Eigen­tum an diesen physi­schen Betriebs­mit­teln ist für Unter­neh­men aber sowohl mit finan­zi­el­lem als auch opera­ti­vem Aufwand verbun­den. topi ermög­licht Unter­neh­men die Miete von Hard­ware und verwan­delt so teure Inves­ti­tio­nen in geringe monat­li­che Betriebs­kos­ten. Zusätz­lich vermei­den Unter­neh­men dadurch veral­tete Hard­ware, sparen Zeit bei der Verwal­tung exis­tie­ren­der Geräte, verbes­sern ihre opera­tive Flexi­bi­li­tät und opti­mie­ren ihren Cashflow.

Für Herstel­ler und Händ­ler sind Hard­ware-Subscrip­ti­ons kompli­ziert und gehen mit einer Viel­zahl an Heraus­for­de­run­gen einher, beispiels­weise: Risiko- und Betrugs-Manage­ment, Refi­nan­zie­rung, das Einbin­den von Versi­che­rungs­an­ge­bo­ten und die damit verbun­de­nen Zahlungs­ströme. Mit der in den Kauf­pro­zess einge­bet­te­ten Abo-Option wird es B2B-Händ­lern ermög­licht, Hard­ware-as-a-Service im Online­shop, Tele­sa­les und in den Läden anzu­bie­ten. topis Betrugs- und Risi­ko­sys­tem prüft in Echt­zeit die Kredit­wür­dig­keit der Kunden. Die Händ­ler und Herstel­ler erwei­tern damit ihren Kunden­kreis und verbes­sern sowohl das Kunden­er­leb­nis als auch die Loya­li­tät ihrer Kunden.

„Wir machen die bei Soft­ware längst etablier­ten As-a-Service-Modelle auch bei Hard­ware zum Stan­dard“, erklä­ren Estelle Merle und Char­lotte Pallua, die Grün­de­rin­nen von topi. „Unsere Subscrip­tion-Platt­form stellt sicher, dass Geschäfts­kun­den ihre Liqui­di­tät schüt­zen können, während ihre Ange­stell­ten nie wieder mit veral­te­ten Gerä­ten arbei­ten müssen. Wir sind fest davon über­zeugt, dass jeder Händ­ler und Herstel­ler in Zukunft seine Produkte auch als Abo-Modell anbie­ten muss, um wett­be­werbs­fä­hig zu bleiben.“

Stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit GRAVIS

topi gibt darüber hinaus eine stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit GRAVIS bekannt. Als einer der führen­den Elek­tronik­händ­ler in Deutsch­land bietet das Unter­neh­men als Erstes ein Abo-Modell mit der Platt­form des Fintechs an.

“Wir haben lange nach einem Part­ner wie topi gesucht“, sagt Jan Sper­lich, Geschäfts­füh­rer von GRAVIS. „Wir sind begeis­tert darüber, dass unsere Geschäfts­kun­den ihre IT-Ausstat­tung jetzt unkom­pli­ziert in Echt­zeit und ohne aufwen­dige Prozesse und büro­kra­ti­schen Papier­kram mieten können. Bereits in der Pilot­phase haben fast die Hälfte unse­rer Geschäfts­kun­den, die mit topi Hard­ware gemie­tet haben, erneut Produkte gemie­tet. Wir freuen uns auf die weitere Zusam­men­ar­beit und darauf, unser Ange­bot mithilfe von topis Platt­form weiter auszuweiten.“

Jan Hammer und Julia Andre, Part­ner bei Index Ventures, treten dem Board of Direc­tors von topi bei. Andre sagt dazu: “Unter­neh­men wollen sich darauf konzen­trie­ren, gute Ergeb­nisse zu erzie­len und nicht von der Komple­xi­tät der Equip­ment-Beschaf­fung aufge­hal­ten werden. topi besei­tigt das Wirr­warr aus Anbie­tern und Kosten, die das Leasing von Betriebs­mit­teln so schwer machen und bietet eine Hard­ware-Subscrip­tion-Lösung für Händ­ler, die deren Geschäfts­kun­den beispiel­lose Kondi­tio­nen eröff­nen. Wir sind beein­druckt von der Umset­zungs­ge­schwin­dig­keit bei topi und glau­ben, dass sie in der opti­ma­len Posi­tion sind, um diesen Wandel in großem Maßstab möglich zu machen.“

Welt­weit landen pro Jahr rund 50 Millio­nen Tonnen Elek­tro­schrott auf den Müll­de­po­nien**, das sind über 7 kg pro Person. Die Herstel­ler müssen lang­fris­ti­ger denken und sich nicht nur auf den Kauf konzen­trie­ren, sondern beden­ken, wie dem Produkt ein zwei­tes Leben gege­ben werden kann oder wie man sie ordent­lich recy­cled. In einer Zeit, in der sich die Welt mehr und mehr der Kreis­lauf­wirt­schaft zuwen­det, wird topi eine Schlüs­sel­rolle bei der Redu­zie­rung von Hard­ware-Abfall spielen.

„Wir glau­ben, dass topi eine der trei­ben­den Kräfte bei der Neuge­stal­tung von B2B-Payments sein wird“, sagt Simon Schmincke, Gene­ral Part­ner bei Crean­dum, der eben­falls dem Board of Direc­tors beitritt. „Die Idee ist inno­va­tiv, füllt eine Lücke, die schon viel zu lange exis­tiert und bringt für alle Seiten Vorteile. Am Ende wird es um die Umset­zung gehen. Und was das angeht, hat topi ein unglaub­li­ches Team zusam­men­ge­stellt, wie wir es bei einem Unter­neh­men in diesem Stadium selten gese­hen haben.“

topi wurde von Char­lotte Pallua und Estelle Merle gegrün­det, die sich an der Harvard Busi­ness School kennen­ge­lernt und bereits Führungs­po­si­tio­nen bei Apple und Gold­man Sachs ausge­übt haben. Seit der Grün­dung im letz­ten Jahr ist topi zu einem Unter­neh­men mit 35 Mitar­bei­ten­den aus 13 Ländern gewach­sen. Das Team kommt von Unter­neh­men wie Revo­lut, PayPal, GoCard­less, Checkout.com, N26, McKin­sey, BCG und Meta. Die Hälfte des Führungs­teams und 60 % des Tech-Teams sind weib­lich. topi hat seinen Haupt­sitz in Berlin, wird aber als Remote-First-Unter­neh­men aufge­baut, um sich Talente in ganz Europa zu sichern. Zwei Drit­tel des Teams arbei­ten aus dem euro­päi­schen Ausland.

Hinweise: * S&P Global Market Intel­li­gence, global corpo­rate capi­tal expen­dit­ure, ** Statista, Global e‑waste statis­tics and facts

Über topi
topi ist ein Fintech-Unter­neh­men, dessen tech­ni­sche Infra­struk­tur es Händ­lern und Herstel­lern ermög­licht, Hard­ware-Abos für ihre Geschäfts­kun­den anzu­bie­ten. Die Hard­ware-as-a-Service-Platt­form erlaubt es Händ­lern, ihren Geschäfts­kun­den online, im Tele­sa­les oder im Store ihre Produkte bequem als Miete anzu­bie­ten. Das in Berlin ansäs­sige Unter­neh­men wurde 2021 von Char­lotte Pallua und Estelle Merle gegrün­det. topi ist finan­ziert von Index Ventures, Crean­dum und dem im Sili­con Valley ansäs­si­gen Triple­Point Capi­tal sowie von Grün­dern und frühen Mitar­bei­ten­den von Adyen, Stripe, N26, Senn­der, Wefox, HelloFresh, Cloud­flare, Perso­nio, Foodora und weiteren

Über Crean­dum
Crean­dum, 2003 gegrün­det, ist ein führen­der paneu­ro­päi­scher Venture Capi­tal Fonds. Das Port­fo­lio des Fonds umfasst über verschie­denste Bran­chen hinweg mehr als 120 Unter­neh­men, darun­ter einige der erfolg­reichs­ten euro­päi­schen Tech-Firmen, z. B. Spotify, Klarna, Depop, Kry, Trade Repu­blic, Pleo und Vivino. Heute ist jedes sechste dieser Unter­neh­men ein Unicorn.

Creandums Bera­tungs­teams sitzen in Stock­holm, London, Berlin und San Fran­cisco. Sie verfü­gen über umfang­rei­che opera­tive Exper­tise, mit der sie Port­fo­lio-Unter­neh­men des Fonds von der Seed-Phase bis zum Exit und mit dem Ziel unter­stüt­zen, sie in ihrer Kate­go­rie zu Welt­markt­füh­rern zu machen. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.creandum.com.

Über Index Ventures
Index Ventures inves­tiert in heraus­ra­gende Gründer/innen, die durch rele­vante Erfah­rung und/oder Fach­wis­sen nicht nur ideal posi­tio­niert, sondern auch intrinsisch moti­viert sind, ihre Ideen zu verwirk­li­chen. Index hilft Unter­neh­mern, aus ihren visio­nä­ren Ideen globale Unter­neh­men zu bauen und mit diesen einen posi­ti­ven Impact auf die Welt auszuüben.

EMERAM-Tochter ]init[ übernimmt Schweizer Ironforge Consulting

München/Berlin — Die ]init[ AG für digi­tale Kommu­ni­ka­tion, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men der Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten EMERAM und Rivean Capi­tal, weitet ihr inter­na­tio­na­les Public-Sector-Geschäft mit der Über­nahme der Schwei­zer Ironf­orge Consul­ting AG aus. Die Trans­ak­tion mit Wirkung 1. Septem­ber 2022 wurde nun erfolg­reich abge­schlos­sen. Ziel ist es, den Schwei­zer Markt zu erschlie­ßen sowie das Port­fo­lio für Lösun­gen zur durch­ge­hen­den Ende-zu-Ende-Digi­ta­li­sie­rung weiter zu entwi­ckeln. ]init[ mit mehr als 800 Mitar­bei­tern gilt als einer der führen­den Projekt-Dienst­leis­ter im Bereich digi­tale Transformation.

Seit dem 1. Septem­ber hält ]init[ 100 Prozent der Anteile des Schwei­zer IT-Bera­ters Ironf­orge. Die Ironf­orge Consul­ting AG ist ein seit 2009 etablier­ter Player am Schwei­zer Markt mit 35 Mitar­bei­tern. Zu den Kunden des Unter­neh­mens gehört ein Groß­teil der Schwei­zer Bundes­mi­nis­te­rien. Dane­ben ist die Ironf­orge auch für verwal­tungs­nahe Unter­neh­men wie die Schwei­zer Post und die Swiss­com tätig. Ironf­orge hat unter ande­rem am Aufbau eines Schwei­zer ePor­tals für die Verwal­tung mitgewirkt.

Die Part­ner­schaft wird die Posi­tion von Ironf­orge in seinen Kern­märk­ten in der Schweiz weiter stär­ken und in die Lage verset­zen, die Schwei­zer Verwal­tung entlang des gesam­ten Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zes­ses zu beglei­ten. Das Unter­neh­men rich­tet sich damit auf die weiter­wach­sende Nach­frage nach einer ganz­heit­li­chen Digi­ta­li­sie­rung im öffent­li­chen Bereich aus und schafft Ange­bote für eine konse­quente Einfüh­rung und Opti­mie­rung von Front­end- und Backendlösungen.

Das bishe­rige Manage­ment-Team der Ironf­orge um die beiden Geschäfts­füh­rer Roberto Santo­vito und Gianni Lepore wird die weitere Unter­neh­mens­ent­wick­lung beglei­ten. Beide blei­ben am Unter­neh­men betei­ligt, um den Ausbau der Ironf­orge gemein­sam mit ]init[ voran­zu­trei­ben. Harald Felling, CEO der ]init[ AG, wird im Gegen­zug den Verwal­tungs­rat der Ironf­orge AG verstärken.

Dr. Chris­tian Näther, Mana­ging Part­ner bei EMERAM Capi­tal Part­ners (Foto: Emeram), kommen­tiert: „]init[ ist eine digi­tale Erfolgs­ge­schichte par excel­lence. Mit der Über­nahme stärkt das Unter­neh­men seine inter­na­tio­nale Ausrich­tung und gewinnt einen bedeu­ten­den Stand­ort im Ausland hinzu. Als Busi­ness Deve­lo­p­ment Part­ner unter­stüt­zen wir den dyna­mi­schen Wachs­tums­kurs von ]init[ umfas­send. So konnte das Unter­neh­men in den vergan­ge­nen Jahren seine Markt­po­si­tion deut­lich ausbauen. Für die Zukunft sehen wir weiter­hin erheb­li­che Chan­cen, auch durch weitere Akquisitionen.“

Harald Felling, CEO der ]init[ AG, erläu­tert: „Ironf­orge und uns verbin­det eine über­ein­stim­mende Kultur, eine sehr ähnli­che DNA und der starke Fokus auf die öffent­li­che Verwal­tung. Wir freuen uns deshalb, dass wir die Ironf­orge mit unse­ren lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen in der Ende-zu-Ende-Digi­ta­li­sie­rung im Public Sector fördern und im weite­ren Wachs­tum unter­stüt­zen können. Damit wollen wir die digi­tale Trans­for­ma­tion der eben­falls föde­ral orga­ni­sier­ten Verwal­tung der Schweiz mit gestalten.“

Gianni Lepore, Grün­der und Geschäfts­füh­rer der Ironf­orge AG, ergänzt: „Mit ]init[ als erfah­re­nem Part­ner wird Ironf­orge seine Erfolgs­story mit noch mehr Power fort­set­zen. Wir wollen unsere Leis­tungs­tiefe und ‑breite wesent­lich erwei­tern, um unsere Kund:innen noch besser bei IT-Projek­ten und Digi­ta­li­sie­rungs­vor­ha­ben zu unter­stüt­zen. Damit wollen wir ein zentra­ler Trei­ber der nutzer­zen­trier­ten Digi­ta­li­sie­rung für die Schwei­zer Verwal­tung werden.“

Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Bera­ter ]init[ :  Noerr und Wenger Platt­ner (Legal) und BDO (Finan­cial)

Über ]init[ – www.init.de

Die ]init[ AG für digi­tale Kommu­ni­ka­tion ist einer der führen­den Full-Service-Dienst­leis­ter für Digi­tal­pro­jekte in Deutsch­land. Das Unter­neh­men beschäf­tigt in Berlin, Bremen, Hamburg, Köln, München und Mainz über 800 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter (nach FTE).

Mit einem Hono­rar­um­satz von über 138 Mio. Euro gehört ]init[ laut BVDW-Ranking 2022 zu den zehn wachs­tums­stärks­ten Inter­net-Agen­tu­ren. Im Ranking der Anbie­ter von Digi­tal Expe­ri­ence Services von Lünen­donk & Hossen­fel­der zählte ]init[ 2021 als „Rising Star“ mit einer Verbes­se­rung auf Platz 13. Zu den über 500 Kunden von ]init[ gehö­ren das Presse- und Infor­ma­ti­ons­amt der Bundes­re­gie­rung sowie zahl­rei­che Bundes- und Landes­mi­nis­te­rien, die Conti­nen­tal AG, BSH Haus­ge­räte und Heidel­berg Cement.

ÜBER Ironf­orge Consul­ting AG –www.ironforge.ch

Die Ironf­orge Consul­ting AG ist ein unab­hän­gi­ges und neutra­les IT-Bera­tungs­un­ter­neh­men mit Sitz in Muri bei Bern und seit Septem­ber 2022 eine Toch­ter­firma der deut­schen ]init[ AG für digi­tale Kommu­ni­ka­tion. Die Ironf­orge Geschäfts­lei­tung bilden Roberto Santo­vito (COO) und Gianni Lepore (Grün­der und CEO). Sie sind die ersten Ansprech­part­ner für alle Belange.

In den Kern­be­rei­chen Project Services und Busi­ness Services unter­stützt Ironf­orge ihre Kundin­nen und Kunden von der Planung und Konzep­tion bis zur Umset­zung ihrer ICT-Vorha­ben. Die Bera­ter sind unter ande­rem erfah­rene IT-Projekt­lei­ter, Busi­ness-Analys­ten und poly­va­lent einsetz­bare IT-Exper­ten. Zu den Kunden gehö­ren nebst zahl­rei­chen Schwei­zer Bundes­äm­tern und verschie­de­nen Kanto­nen, auch verwal­tungs­nahe Unter­neh­men. Ironf­orge beschäf­tigt zurzeit 35 Mitar­bei­tende und wurde 2009 gegründet.

Über EMERAM CAPITAL PARTNERS – www.emeram.com

EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 500 Mio. Euro Kapi­tal für die Entwick­lung von Wachs­tums­un­ter­neh­men bereit. Das Port­fo­lio umfasst Unter­neh­men aus den Sekto­ren Technology/Software, Value-added Services und New Consu­mer Stap­les. EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Busi­ness Deve­lo­p­ment Part­ner für seine Unter­neh­men und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum (orga­nisch und anor­ga­nisch) der Port­fo­lio-Unter­neh­men. Darüber hinaus steht die Imple­men­tie­rung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte im Fokus.

Aktu­ell besteht das Port­fo­lio aus sechs Platt­form-Betei­li­gun­gen mit kumu­liert mehr als 2.500 Mitar­bei­tern. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Zusätz­lich beschleu­nig­ten bisher insge­samt 30 Add-on-Akqui­si­tio­nen das Wachs­tum und ermög­lich­ten die inter­na­tio­nale Expansion.

Verdane beteiligt sich an Qbtech / ADHS-Diagnosesoftware

Stock­holm | Hous­ton — Qbtech, der Soft­ware­an­bie­ter der objek­ti­ven ADHS-Tests QbTest und QbCheck, gibt heute eine Inves­ti­tion des auf Wachs­tum spezia­li­sier­ten Kapi­tal­ge­bers Verdane bekannt. Qbtech ist Markt­füh­rer bei der objek­ti­ven Messung von ADHS-Sympto­men und verän­dert die ADHS-Behand­lung für Einzel­per­so­nen und die Gesell­schaft im Allge­mei­nen. In Zusam­men­ar­beit mit Fach­leu­ten aus dem Gesund­heits- und Bildungs­we­sen in den USA und Europa verkürzt Qbtech die Zeit bis zur Diagnose und ermög­licht die Opti­mie­rung der Behand­lung von Kindern und Erwach­se­nen mit ADHS. Die Inves­ti­tion von Verdane wird Qbtech dabei unter­stüt­zen, das Wachs­tum durch neue Tech­no­lo­gien, neue Kunden­seg­mente und durch eine deut­li­che Expan­sion in bestehen­den Märk­ten weiter zu beschleunigen.

Qbtech hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben von Menschen mit ADHS zu verbes­sern und möchte mehr Pati­en­ten den Zugang zu einer quali­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Behand­lung ermög­li­chen. Um dies zu errei­chen, wird Qbtech die Pati­en­ten unter­stüt­zen und neue Versor­gungs­mo­delle fördern, die den Zugang zur Versor­gung erleich­tern und gleich­zei­tig die klini­schen und medi­zi­ni­schen Ergeb­nisse verbes­sern. Die aktu­el­len Produkte von Qbtech verbes­sern die Quali­fi­ka­tion von Fach­kräf­ten durch objek­tive Daten und Schu­lun­gen und tragen dazu bei, die doppelte Heraus­for­de­rung des Arbeits­kräf­te­man­gels und des drama­ti­schen Anstiegs der Nach­frage nach ADHS-Pflege nach der COVID-Pande­mie zu bewäl­ti­gen. Künf­tige Produkte werden darauf aufbauen und die Pati­en­ten in den Mittel­punkt ihrer Behand­lung stellen.

“Verdane ist ein erfah­re­ner Inves­tor im Bereich Gesund­heits­soft­ware, und wir freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit mit Qbtech in diesem entschei­den­den Moment ihrer Wachs­tums­reise”, sagte Henrik Aspén von Verdane (Foto, Copy­right Verdane). “Qbtech bietet eine einzig­ar­tige Tech­no­lo­gie, die den Stan­dard für die klini­sche Vali­die­rung voran­treibt und neue Tech­no­lo­gien in hohem Tempo voran­treibt. Unser Team ist beein­druckt von ihren bahn­bre­chen­den, inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gien, die die Versor­gung verbes­sern, die Gesund­heits­kos­ten senken und den Pati­en­ten und ihren Fami­lien eine erstaun­li­che Erfah­rung bieten.”

Die Inves­ti­tion in Qbtech wird aus dem Idun-Fonds von Verdane getä­tigt, der gemäß der EU-Verord­nung über die Offen­le­gung von Finanz­da­ten als “Arti­kel 9” einge­stuft ist. Idun tätigt Inves­ti­tio­nen, die sich auf die Förde­rung von Auswir­kun­gen in drei Berei­chen konzen­trie­ren: Ener­gie­wende, nach­hal­ti­ger Konsum und wider­stands­fä­hige Gemein­schaf­ten. Zu den bishe­ri­gen Inves­ti­tio­nen gehö­ren Auntie, ein digi­ta­ler Anbie­ter von Dienst­leis­tun­gen für das Wohl­be­fin­den am Arbeits­platz, Spond, ein digi­ta­ler Anbie­ter für Sport und körper­li­che Gesund­heit an der Basis, und EVA Global, ein Anbie­ter von Mana­ged Services, der den welt­wei­ten Umstieg auf Elek­tro­fahr­zeuge unter­stützt. Bis heute hat Verdane in über 30 Unter­neh­men der nach­hal­ti­gen Gesell­schaft investiert.

“Wir freuen uns, dass Verdane von unse­rer Erfolgs­bi­lanz und unse­rer Mission, die ADHS-Versor­gung zu verän­dern, über­zeugt ist. Wir waren immer bestrebt, die besten Aspekte der Gesund­heits­tech­no­lo­gie in die Medi­zin­tech­nik zu impor­tie­ren, und Verda­nes Fach­wis­sen im Bereich der Tech­no­lo­gie- und Soft­ware-gestütz­ten Unter­neh­men wird für uns von großem Wert sein”, sagte Carl Reuter­s­kiold, CEO von Qbtech.

Über Qbtech 

Qbtech wurde 2002 gegrün­det und ist ein schwe­di­sches Unter­neh­men in Privat­be­sitz, das führende Lösun­gen und Produkte zur Verbes­se­rung der Iden­ti­fi­zie­rung, Diagnose, Behand­lung und Nach­sorge von Pati­en­ten mit ADHS entwi­ckelt hat. Qbtech ist in 13 Ländern tätig und hat Nieder­las­sun­gen in Stock­holm, Hous­ton und London. Qbtech ist ein preis­ge­krön­tes und für seine Inno­va­tio­nen aner­kann­tes Unter­neh­men, das erst kürz­lich mit dem HSJ Part­ners­hip Award 2022 für die beste Part­ner­schaft mit dem NHS im Bereich psychi­sche Gesund­heit” ausge­zeich­net wurde. www.qbtech.com

Über Verdane

Verdane ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal-Betei­li­gun­gen spezia­li­sierte Firma, die Part­ner­schaf­ten mit tech­no­lo­gie­ba­sier­ten und nach­hal­ti­gen euro­päi­schen Unter­neh­men eingeht, um ihnen zu helfen, die nächste Stufe des inter­na­tio­na­len Wachs­tums zu errei­chen. Verdane kann als Minder­heits- oder Mehr­heits­in­ves­tor inves­tie­ren, entwe­der in einzelne Unter­neh­men oder in Unter­neh­mens­port­fo­lios, und setzt auf drei Kern­the­men: den digi­ta­len Verbrau­cher, Soft­ware Ever­y­where und die nach­hal­tige Gesell­schaft. Die Verdane-Fonds verfü­gen über ein Gesamt­vo­lu­men von über 4 Milli­ar­den Euro und haben seit 2003 über 140 Inves­ti­tio­nen in schnell wach­sende Unter­neh­men getä­tigt. Das Team von Verdane besteht aus mehr als 100 Invest­ment­ex­per­ten und opera­ti­ven Fach­leu­ten mit Sitz in Berlin, Kopen­ha­gen, Helsinki, London, Oslo und Stock­holm und hat sich zum Ziel gesetzt, der bevor­zugte Wachs­tums­part­ner für tech­no­lo­gie­ge­stützte und nach­hal­tige Unter­neh­men in Europa zu sein.

CIC veräussert Photovoltaik Anlagen an Infrastruktur-Investoren

Regens­burg —  Die Gesell­schaf­ter der CIC Erneu­er­bare Ener­gien GmbH („CIC“) aus Regens­burg haben die bereits in Betrieb genom­me­nen Photo­vol­taik Anla­gen an den Infra­struk­tur-Inves­tor Blue­field Revive Italia Srl („BRI1“) aus Mailand sowie an die Solar­Ka­pi­tal GmbH („Solar­Ka­pi­tal“) aus Frank­furt am Main verkauft. Bei dem PV Port­fo­lio von insge­samt neun Anla­gen handelt es sich unter ande­rem um eine der welt­weit größ­ten Carport-Anla­gen. Dieser Teil der Trans­ak­tion wurde an BRI1, einer italie­ni­schen Toch­ter­ge­sell­schaft der Blue­field Part­ners LLP („Blue­field“) aus London, verkauft, wohin­ge­gen ein klei­ne­rer Teil des gesam­ten Port­fo­lios in Deutsch­land ange­schlos­sen ist und von Solar­Ka­pi­tal erwor­ben wurde. — MAYLAND hat die CIC im Rahmen dieses globa­len Sell Side Prozes­ses als exklu­si­ver M&A Advi­sor beraten

CIC entwi­ckelt erfolg­reich eigene, inno­va­tive Kapi­tal­an­la­gen und ist im Bereich der Erneu­er­ba­ren Ener­gien ein etablier­ter System­an­bie­ter mit eige­nem Vertrieb. Darüber hinaus plant, baut und betreibt die CIC Groß­kraft­werke im Bereich der Erneu­er­ba­ren Ener­gien welt­weit. CIC enga­giert sich damit stetig für den Ausbau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien und für die Entwick­lung von ökolo­gisch orien­tier­ten und ökono­misch renta­blen Produkten.

Blue­field ist ein lang­fris­ti­ger Anla­ge­be­ra­ter mit beträcht­li­cher Erfah­rung in der Durch­füh­rung und Finan­zie­rung von Trans­ak­tio­nen und der Bera­tung bei Inves­ti­tio­nen in Erneu­er­bare Ener­gien in Europa, mit einer star­ken Präsenz in Italien. Blue­field ist unter ande­rem Anla­ge­be­ra­ter des Blue­field Solar Income Fund Ltd (“BSIF”), dem ersten an der Londo­ner Börse notier­ten Solar­fonds mit Schwer­punkt auf Groß­bri­tan­nien. Blue­field hat für den BSIF und andere von Blue­field bera­tene Fonds den Erwerb von mehr als 650 MW an PV-Solar­an­la­gen in Groß­bri­tan­nien und Europa gelei­tet. Im Jahr 2021 war Blue­field als Anla­ge­be­ra­ter für Fonds und Vehi­kel mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von insge­samt 1,2 Mrd. Euro tätig.

Die in 2010 gegrün­dete Solar­Ka­pi­tal ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, die sich ausschließ­lich auf Inves­ti­tio­nen in der Solar­bran­che konzen­triert. Dabei inves­tiert Solar­Ka­pi­tal Kapi­tal und Unter­neh­mer­tum sowohl in Unter­neh­men als auch in PV-Projekte. Das Port­fo­lio umfasst derzeit PV-Anla­gen in Deutsch­land, Grie­chen­land und Frank­reich, wo Solar­Ka­pi­tal als Asset Manager/IPP fungiert.

MAYLAND hat die CIC im Rahmen dieses globa­len Sell Side Prozes­ses als exklu­si­ver M&A Advi­sor bera­ten und konnte hier­bei sowohl auf die lang­jäh­rige Exper­tise im Bereich Erneu­er­bare Ener­gien als auch auf das sehr gute Netz­werk zu Finanz- sowie Infra­struk­tur­in­ves­to­ren zurückgreifen.

Über MAYLAND AG

Die MAYLAND AG ist eine unab­hän­gige, inha­ber­ge­führte global tätige M&A- und Corpo­rate Finance-Bera­tung. Für unsere Mandan­ten entwi­ckeln wir regel­mä­ßig indi­vi­du­elle Trans­ak­ti­ons­struk­tu­ren für den Kauf und Verkauf von Unter­neh­men oder Unter­neh­mens­tei­len und arran­gie­ren die für diese Trans­ak­tio­nen etwaig erfor­der­li­chen Finan­zie­run­gen. Darüber hinaus beglei­ten wir unsere Mandan­ten bei der Beschaf­fung von Eigen- und Fremdkapital.

Das Team der MAYLAND verfügt aufgrund zahl­rei­cher abge­schlos­se­ner Trans­ak­tio­nen über umfang­rei­ches Bran­chen­wis­sen in unter­schied­li­chen Indus­trien, welches durch lang­jäh­rige Erfah­rung sowie ein soli­des inter­na­tio­na­les Netz­werk an Eigen- und Fremd­ka­pi­tal-Inves­to­ren ergänzt wird. www.mayland.de.

Über Solar­Ka­pi­tal

Solar­Ka­pi­tal (“SK”), gegrün­det 2010 und mit Sitz in Frank­furt am Main, ist eine Beteiligungs­gesellschaft, die sich ausschließ­lich auf Inves­ti­tio­nen in der Solar­bran­che konzen­triert. Dabei inves­tiert SK Kapi­tal unter­neh­me­ri­sches Know How sowohl in Unter­neh­men als auch in bestehende und neue PV-Projekte. Das Port­fo­lio umfasst derzeit PV-Anla­gen in Deutsch­land, Grie­chen­land und Frank­reich, wo SK als Asset Manager/IPP fungiert, sowie eine 100%ige Betei­li­gung an der ENcome Energy Perfor­mance GmbH (“ENcome”).

SK bietet eine einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus inter­na­tio­na­ler Solar‑, Finanz‑, Trans­ak­ti­ons­- und Manage­ment­kom­pe­tenz gepaart mit Inte­gri­tät, Zuver­läs­sig­keit und Soli­di­tät. Die lang­jäh­rige Erfah­rung in den Berei­chen Private Equity, Corpo­rate Finance, Mittel­stand und Erneu­er­bare Ener­gien macht SK zum Part­ner der Wahl für Unter­neh­men der Solar­bran­che. https://solarkapital.com

CF Group erwirbt Starline Group mit Crédit Mutuel Equity

Wendlingen/ Valkens­waard (NL) — Die in Wend­lin­gen am Neckar ansäs­sige CF Group, das zweit­größte Unter­neh­men zur Herstel­lung und Ausrüs­tung von Schwimm­be­cken in Europa, erwirbt die nieder­län­di­sche Star­line Group („Star­line“). Beide Unter­neh­men gaben heute den Abschluss der Trans­ak­tion bekannt. Damit erhöht die CF Group ihren Umsatz um mehr als 12 Prozent und erschließt neue Kunden­seg­mente im Bene­lux-Markt. Im Rahmen des fort­ge­setzt schnel­len und erfolg­rei­chen Wachs­tums sowie der weiter­hin sehr viel­ver­spre­chen­den Aussich­ten für die CF Group inves­tiert Crédit Mutuel Equity zusätz­li­ches Kapi­tal in das Unter­neh­men. Crédit Mutuel Equity ist die inter­na­tio­nale Direkt­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft der Crédit Mutuel Alli­ance Fédé­rale und beglei­tet die CF Group bereits seit dem Zusam­men­schluss mit FIJA im Jahr 2019 als akti­ver Minderheitsgesellschafter.

Die im nieder­län­di­schen Valkens­waard ansäs­sige Star­line Group entwi­ckelt, entwirft, produ­ziert und vertreibt seit 1973 Privat­schwimm­bä­der, Schwimm­bad­ab­de­ckun­gen und verschie­dene Produkte für die Schwimm­badtech­nik mit einem klaren Fokus auf das Luxus-Segment. Das Unter­neh­men ist mit acht Marken schwer­punkt­mä­ßig in den Bene­lux-Staa­ten aktiv und expor­tiert seine Produkte in 13 weitere Länder. Mit mehr als 130 Mitar­bei­tern und fünf Produk­ti­ons­stät­ten in den Nieder­lan­den, Belgien und Groß­bri­tan­nien hat Star­line 2021 einen Umsatz von fast 50 Millio­nen Euro erlöst.

Die CF Group ist 2019 durch den Zusam­men­schluss der beiden fami­li­en­geführ­ten Unter­neh­men Chemo­form (Deutsch­land) und FIJA (Frank­reich) entstan­den und hat sich als eines der führen­den Unter­neh­men in der Herstel­lung und im Vertrieb von Ausrüs­tung von priva­ten und öffent­li­chen Schwimm­bä­dern sowie Verbrauchs­ma­te­ria­lien zur Wasser­auf­be­rei­tung posi­tio­niert. Das Unter­neh­men ist in mehr als 40 Ländern mit 15 Marken und zwölf Produk­ti­ons- und Logis­tik-Stand­or­ten vertreten.

Mit dem Erwerb von Star­line baut die CF Group ihre Posi­tion auf dem belgi­schen, nieder­län­di­schen und briti­schen Markt aus und stärkt insbe­son­dere ihr Geschäft mit Schwimm­bad­ab­de­ckun­gen. Star­line erlöst mehr als die Hälfte seines Umsat­zes in diesem Geschäfts­be­reich und verfügt über ein exzel­len­tes Produkt-Know-how sowie umfas­sende Markt­kennt­nisse in diesem Markt­seg­ment. Die CF Group und die Star­line Group erwar­ten durch die Trans­ak­tion signi­fi­kante Wachs­tums­chan­cen im Cross-Selling sowie Poten­zial für Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen im Sourcing. Star­line-CEO Victor de Vries wird sich im Zuge der Trans­ak­tion rück­be­tei­li­gen, um an der weite­ren Entwick­lung teilzuhaben.

Cedrik Mayer-Klenk, CEO der Chemo­form AG, sagte: „Mit dieser Trans­ak­tion setzen wir unsere erfolg­rei­che Wachs­tums­stra­te­gie fort, bei der wir neue Märkte oder zusätz­li­che Vertriebs­wege durch den Erwerb von komple­men­tä­ren Unter­neh­men oder von lang­jäh­ri­gen Koope­ra­ti­ons­part­nern erschlie­ßen. Zusam­men mit Star­line stoßen wir in eine neue Größen­ord­nung vor. Die Grund­lage für diesen Schritt in der Unter­neh­mens­ent­wick­lung bilden unser dyna­mi­sches orga­ni­sches Wachs­tum in den vergan­ge­nen drei Jahren sowie die Unter­stüt­zung von Crédit Mutuel Equity, die dazu Eigen­ka­pi­tal, Markt­kennt­nis und profes­sio­nelle Bera­tung bei M&A‑Prozessen beigesteu­ert haben.“

Sébas­tien Neiss, Mana­ging Direc­tor von Crédit Mutuel Equity in Deutsch­land, ergänzte: „Seit unse­rem Einstieg vor knapp drei Jahren ist die CF Group orga­nisch um rund 30 Prozent gewach­sen und hat ihre Posi­tion in den Top 3 der Schwimm­be­cken-Ausrüs­ter in Europa deut­lich gefes­tigt. Diese Erfolgs­story beglei­ten wir natür­lich gerne weiter und erhö­hen unser Invest­ment bereits zum zwei­ten Mal seit unse­rer Betei­li­gung im Jahr 2019, um damit Projekte wie den Erwerb von Star­line zu unter­stüt­zen. Als Inves­tor, der ausschließ­lich Eigen­ka­pi­tal unse­rer Bank­gruppe inves­tiert, haben wir die Möglich­keit, unsere Port­fo­li­oun­ter­neh­men über belie­big lange Zeit zu beglei­ten und unser Invest­ment mit dem Unter­neh­men mitwach­sen zu lassen.“

Bera­ter der Transaktion:

Für die CF Group
M&A: Alan­tra (Wolf­ram Schmerl, Dr. Sven Harm­sen, Lode­wijk Sodder­land, Patrick Bobak)
Finan­zie­rung: Alan­tra (Robert von Fincken­stein, Phil­ipp Holst)
Legal: Heuking Kühn Lüer Wojtek (Rainer Herschlein, Bene­dikt Raisch), Kullen Müller Zinser (Dr. Andreas Beyer)

Für Star­line
M&A: Roth­schild & Co (Bastiaan Vaan­dra­ger, Fabien Lenoir, Pierre Scho­on­brodt, Tim Snelders)

Über die CF Group

Die CF Group ist ein euro­pa­weit führen­des Unter­neh­men für Schwimm­badtech­nik, ‑pflege und Wasser­auf­be­rei­tung. Das Unter­neh­men entstand aus dem Zusam­men­schluss der 1962 in Wend­lin­gen (Deutsch­land) gegrün­de­ten Chemo­form AG und der 1975 in Brécé (Frank­reich) gegrün­de­ten FIJA-Gruppe. Mit ihrem Multi­mar­ken-Port­fo­lio deckt die CF Group das gesamte Spek­trum von Bau, Ausrüs­tung und Instand­hal­tung bis hin zu Sauber­keit, Hygiene und Pflege priva­ter und öffent­li­cher Pools ab. Die Gruppe beschäf­tigt mehr als 1.000 Mitar­bei­ter, ist in mehr als 40 Ländern welt­weit aktiv und erwirt­schaf­tet einen Umsatz von mehr als 300 Millio­nen Euro jähr­lich. www.chemoform.com

Über Crédit Mutuel Equity

Crédit Mutuel Equity bündelt das inter­na­tio­nale Direkt­be­tei­li­gungs­ge­schäft der fran­zö­si­schen Banken­gruppe Crédit Mutuel Alli­ance Fédé­rale. Das Toch­ter­un­ter­neh­men bietet mittel­stän­di­schen Unter­neh­men Lösun­gen in allen Berei­chen der Eigenkapitalfinanzierung.

Bei Crédit Mutuel Equity stehen die Bezie­hung und die enge Zusam­men­ar­beit zwischen dem erfah­re­nen Invest­ment­team und den Führungs­kräf­ten in den Port­fo­li­oun­ter­neh­men im Mittel­punkt. Mit der lang­fris­ti­gen Perspek­tive eines fonds­un­ab­hän­gi­gen „Evergreen“-Ansatzes ist die Gesell­schaft bereits seit 40 Jahren erfolgreich.

Crédit Mutuel Equity hat derzeit rund 3 Mrd. Euro Eigen­ka­pi­tal inves­tiert, das Port­fo­lio besteht aus rund 300 Unter­neh­men. Seit 2016 hat die Gesell­schaft ihre Akti­vi­tä­ten nach Kanada (Mont­real und Toronto), USA (New York und Boston), Deutsch­land (Frank­furt) und die Schweiz (Genf und Zürich) ausge­wei­tet.  www.creditmutuel-equity.eu

Über Crédit Mutuel Alli­ance Fédérale

Die Crédit Mutuel Alli­ance Fédé­rale ist eine der führen­den Banken Frank­reichs mit mehr als 75.000 Beschäf­tig­ten, die 26,7 Millio­nen Kunden betreuen. Mit einem Netz von rund 4.300 Filia­len bietet Crédit Mutuel Alli­ance Fédé­rale ein umfas­sen­des Service­an­ge­bot für Privat­kun­den, Selbst­stän­dige und Unter­neh­men jeder Größe. Als eine der führen­den Banken­grup­pen Euro­pas betrug ihr Eigen­ka­pi­tal 53,2 Mrd. Euro und ihre CET1-Quote lag zum 30. Dezem­ber 2021 bei 18,8 %.

Die Crédit Mutuel Alli­ance Fédé­rale setzt sich aus den Crédit Mutuel-Unter­ver­bän­den Centre Est Europe (Straß­burg), Sud-Est (Lyon), Ile-de-France (Paris), Savoie-Mont Blanc (Annecy), Midi-Atlan­tique (Toulouse), Loire-Atlan­tique und Centre Ouest (Nantes), Centre (Orlé­ans), Norman­die (Caen), Dauphiné-Viva­rais (Valence), Médi­ter­ra­néen (Marseille), Anjou (Angers), Massif Central (Cler­mont-Ferrand), Antil­les-Guyane (Fort-de-France) und Nord Europe (Lille) zusammen.

Die Crédit Mutuel Alli­ance Fédé­rale umfasst auch die Caisse Fédé­rale de Crédit Mutuel, die Banque Fédé­ra­tive du Crédit Mutuel (BFCM) und alle ihre Toch­ter­ge­sell­schaf­ten, einschließ­lich CIC, Euro-Infor­ma­tion, Assuran­ces du Crédit Mutuel (ACM), Targo­bank, Cofi­dis, Banque Euro­péenne du Crédit Mutuel (BECM), Banque de Luxem­bourg, Banque Trans­at­lan­tique und Homi­ris.  www.creditmutuelalliancefederale.fr

VR Equitypartner unterstützt Wachstum der Sementis Portfoliounternehmen

Frank­furt am Main / Eisen­ach – Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­ty­p­art­ner unter­stützt die Semen­tis GmbH Stephan Behr Vermö­gens­ver­wal­tung durch eine weitere Mezzanine-Finanzierung.

Die Semen­tis GmbH vereint als Fami­li­en­hol­ding Unter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen an der QSIL SE sowie der IBYKUS AG. Ansäs­sig in Thürin­gen produ­ziert QSIL seit der Grün­dung im Jahr 1992 Hoch­leis­tungs­werk­stoffe aus hoch­rei­nem Quarz­glas und tech­ni­scher Kera­mik. Die Unter­neh­mens­gruppe mit Produk­ti­ons­stand­or­ten in Deutsch­land und den Nieder­lan­den beschäf­tigt etwa 700 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter und hat sich in den letz­ten Jahren als einer der Welt­markt­füh­rer in ihrer Bran­che etabliert. Die 1990 gegrün­dete IBYKUS AG aus Erfurt ist auf IT-Dienst­leis­tun­gen im Bereich der öffent­li­chen Verwal­tung spezia­li­siert und bietet E‑Go­vernment-Lösun­gen für die Verwal­tung von Förder­mit­teln auf kommu­na­ler, natio­na­ler und euro­päi­scher Ebene an. Dane­ben umfasst ihr Leis­tungs­spek­trum inno­va­tive Lösun­gen zur Geschäfts­pro­zess-Opti­mie­rung auf Basis von SAP sowie eigens entwi­ckel­ter Unter­neh­mens­soft­ware. An sechs Stand­or­ten in Deutsch­land arbei­ten etwa 200 Beschäftigte.

Stephan Behr begrüßt die weitere Zusam­men­ar­beit: „Mit VR Equi­ty­p­art­ner steht uns ein lang­jäh­ri­ger und erfah­re­ner Part­ner erneut zuver­läs­sig zur Seite. Die neue, zusätz­li­che Mezza­nine-Finan­zie­rung dient neben einer Vermö­gens­re­al­lo­ka­tion vor allem dazu, sowohl QSIL als auch IBYKUS weitere Wachs­tums­fel­der zu eröff­nen und Expan­si­ons­be­stre­bun­gen voranzutreiben.“

Chris­tian Futter­lieb (Foto), Geschäfts­füh­rer von VR Equi­ty­p­art­ner, ergänzt: „Semen­tis mit seinen attrak­ti­ven Betei­li­gun­gen in wachs­tums­star­ken Tech­no­lo­gien und Märk­ten ist ein lang­jäh­ri­ger und sehr vertrau­ter Part­ner. Wir freuen uns darauf, den Weg weiter gemein­sam zu gehen.“

Über VR Equi­ty­p­art­ner GmbH

VR Equi­ty­p­art­ner zählt zu den führen­den Eigen­ka­pi­tal-Finan­zie­rern in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men beglei­tet die Gesell­schaft ziel­ori­en­tiert und mit jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung bei der stra­te­gi­schen Lösung komple­xer Finan­zie­rungs­fra­gen. Betei­li­gungs­an­lässe sind Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Expan­si­ons­fi­nan­zie­run­gen, Unter­neh­mens­nach­fol­gen oder Gesell­schaf­ter­wech­sel. VR Equi­ty­p­art­ner bietet Mehr­heits- und Minder­heits­be­tei­li­gun­gen sowie Mezza­nine-Finan­zie­run­gen an. Als Toch­ter der DZ BANK, dem Spit­zen­in­sti­tut der Genos­sen­schafts­ban­ken in Deutsch­land, stellt VR Equi­ty­p­art­ner die Nach­hal­tig­keit der Unter­neh­mens­ent­wick­lung konse­quent vor kurz­fris­ti­ges Exit-Denken. Das Port­fo­lio von VR Equi­ty­p­art­ner umfasst derzeit rund 60 Enga­ge­ments mit einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 400 Mio. EUR. www.vrep.de.

Das Trans­ak­ti­ons­team von VR Equitypartner:
Chris­tian Ocken­fuß, Patrick Heinze, Dr. Clau­dia Willershausen

Von VR Equi­ty­p­art­ner in die Trans­ak­tion einge­bun­dene Beratungshäuser:

Vertrags­ge­stal­tung und Due Dili­gence Semen­tis: Flick Gocke Schaum­burg mit Dr. Irka Zöll­ter, Dr. Florian Kutt, Larissa Rickli (Tax), Daniel Ternes (Commer­cial).

Due Dili­gence QSIL (Commer­cial): Codex Part­ners mit Clemens Beick­ler, Stijn Proost

Due Dili­gence QSIL (Finan­cial, Tax und Legal): tmit Alex­an­der Gerde­nitsch, Patrick Gageur, Dr. Maxi­mi­lian Menges

Exit: ADCURAM veräußert WOUNDWO Sonnenlichtdesign an SFPI Group

München – Die Münch­ner Indus­trie­hol­ding ADCURAM Group hat ihre Betei­li­gung an der WOUNDWO-Gruppe mit Sitz in Graz, Öster­reich, veräu­ßert. Erwer­ber ist der in Paris ansäs­sige börsen­no­tierte Indus­trie­kon­zern SFPI Group. ADCURAM hat die WOUNDWO über die vergan­ge­nen Jahre inten­siv beglei­tet, neu aufge­stellt und erfolg­reich weiter­ent­wi­ckelt. Zusam­men mit der Geschäfts­füh­rung konn­ten der Umsatz in dieser Zeit um mehr als 50% gestei­gert und die Inno­va­ti­ons­kraft deut­lich gestärkt werden. Die Trans­ak­tion, über deren Details Still­schwei­gen verein­bart worden ist, steht noch unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung der zustän­di­gen Kartell­be­hör­den und wird voraus­sicht­lich Ende Juli vollzogen.

WOUNDWO wurde 1952 als Handels­un­ter­neh­men in Graz, Öster­reich, gegrün­det und ist heute ein renom­mier­ter Quali­täts­an­bie­ter für Sonnen­schutz­lö­sun­gen mit 60 Mio. Euro Umsatz und rund 310 Mitar­bei­tern. WOUNDWO hält eine markt­füh­rende Posi­tion in Öster­reich und ist zusätz­lich in Frank­reich, Deutsch­land und der Schweiz sowie weite­ren Ländern aktiv. Zum Produkt­port­fo­lio des Tradi­ti­ons­un­ter­neh­mens zählen Marki­sen, Raffs­to­ren, Roll­la­den, Insek­ten­schutz-Produkte sowie innen­lie­gende Sicht- und Sonnen­schutz-Systeme. Als inter­na­tio­na­ler Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Produkte ‚made in Austria‘ adres­siert die WOUNDWO die aktu­el­len Mega­trends Outdoor Living, Sustaina­bi­lity und Energy Effi­ci­ency im Wachs­tums­markt Sonnenschutz.

ADCURAM hat WOUNDWO Ende 2015 über­nom­men. Seit­dem wurde eine Stra­te­gie zur Inter­na­tio­na­li­sie­rung mit Fokus auf an Öster­reich angren­zende Märkte umge­setzt. Zeit­gleich wurde die Kompe­tenz der WOUNDWO für textile Beschat­tungs­sys­teme weiter ausge­baut und im Markt veran­kert. Mit der Etablie­rung eines erfah­re­nen, schlag­kräf­ti­gen Manage­ment­teams konn­ten konti­nu­ier­lich Prozess­op­ti­mie­run­gen umge­setzt und die Produk­tion in drei Produk­ti­ons­stand­or­ten in Öster­reich und Tsche­chien konso­li­diert werden. Zudem sind weitere Entwick­lungs­schritte in Sachen Produkt-Port­fo­lio sowie zusätz­li­ches inter­na­tio­na­les Wachs­tum geplant.

„Als markt­füh­ren­des Unter­neh­men in Öster­reich, gerade im Bereich Marki­sen, war WOUNDWO schon zum Zeit­punkt unse­rer Betei­li­gung in 2015 hervor­ra­gend posi­tio­niert. Gemein­sam mit der Geschäfts­füh­rung ist es uns gelun­gen, das Unter­neh­men auch inter­na­tio­nal nach­hal­tig erfolg­reich aufzu­stel­len. Unsere opera­tive Unter­stüt­zung hat die Voraus­set­zun­gen für weite­res Wachs­tum geschaf­fen“, erklärt ADCURAM-Part­ner Dr. Phil­ipp Gusinde (Foto © ADCURAM). Jochen Engelke, Beirats­mit­glied von WOUNDWO, ergänzt: „WOUNDWO ist ein agiles, inno­va­ti­ves Unter­neh­men mit einem star­ken Team. Wir sind sehr froh, mit der SFPI Group einen Part­ner gefun­den zu haben, der ebenso unter­neh­me­risch wie inno­va­tiv denkt und viel Erfah­rung im Sonnen­schutz­sek­tor besitzt. Wir wünschen den Kolle­gin­nen und Kolle­gen von WOUNDWO auf dem weite­ren Wachs­tums­pfad alles Gute.“

„ADCURAM hat in den vergan­ge­nen Jahren mit hohem Einsatz, detail­lier­tem Geschäfts­ver­ständ­nis und stra­te­gi­schem Geschick WOUNDWO als einen wesent­li­chen Player im öster­rei­chi­schen Sonnen­schutz­markt posi­tio­niert. Für das Unter­neh­men und für uns als Geschäfts­füh­rer war das eine groß­ar­tige Zeit. Nun freuen wir uns darauf, WOUNDWO mit der SFPI Group als star­kem, stra­te­gi­schem Inves­tor in die nächste Unter­neh­mens­phase zu entwi­ckeln“, erklä­ren Alex­an­der Foki und Wolf­gang Kuss, Geschäfts­füh­rer der WOUNDWO.

Über ADCURAM

ADCURAM ist eine Indus­trie­gruppe in Privat­be­sitz. ADCURAM erwirbt Unter­neh­men mit Poten­zial und entwi­ckelt diese aktiv und nach­hal­tig weiter. Für das künf­tige Wachs­tum der Gruppe stehen der kapi­tal­star­ken Indus­trie­hol­ding insge­samt 300 Millio­nen Euro für Akqui­si­tio­nen zur Verfü­gung. Mithilfe des eige­nen 40-köpfi­gen Exper­ten­teams entwi­ckelt die Indus­trie­hol­ding die Betei­li­gun­gen stra­te­gisch und opera­tiv weiter. Gemein­sam erwirt­schaf­tet die Gruppe mit neun Betei­li­gun­gen und mehr als 4.500 Mitar­bei­tern welt­weit rund 730 Millio­nen Euro Umsatz.

ADCURAM versteht sich als unter­neh­me­ri­scher Inves­tor und inves­tiert in Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen und Konzern­ab­spal­tun­gen. www.adcuram.de

Riverside erwirbt norwegischen Anbieter von Strommarkt-Informationen

München — The River­side Company, ein globa­ler Private-Equity-Inves­tor, der sich auf den unte­ren Bereich des mitt­le­ren Mark­tes konzen­triert, hat eine endgül­tige Verein­ba­rung über den Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an Montel AS (Montel) unter­zeich­net, einem norwe­gi­schen Anbie­ter von Ener­gie- und Strom­markt-Infor­ma­tio­nen, der sich im Besitz des Grün­ders und Mana­gers befindet.

Montel, mit Haupt­sitz in Oslo, ist ein inter­na­tio­nal täti­ger Nischen­markt­füh­rer, der Ener­gie- und Strom­markt-Infor­ma­tio­nen für Ener­gie­er­zeu­ger, Netz­be­trei­ber, Finanz­in­sti­tute, Handels­un­ter­neh­men und indus­tri­elle Endver­brau­cher bereit­stellt. Die Dienst­leis­tun­gen des Unter­neh­mens werden in erster Linie über die firmen­ei­gene Platt­form Montel Online auf Abon­ne­ment­ba­sis erbracht und umfas­sen Ener­gie­markt-Nach­rich­ten sowie Echt­zeit- und histo­ri­sche Handelsdaten.

Montel bietet Full-Service-Ener­gie-Infor­ma­ti­ons­diens­ten an und ist der einzige fokus­sierte Anbie­ter von Energiemarkt-Informationsdiensten.

“Diese Über­nahme passt gut zu unse­rer Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie. Montel ist ein echter „klei­ner Markt­füh­rer“ auf dem Ener­gie-Infor­ma­ti­ons­markt und wir glau­ben, dass das Unter­neh­men perfekt posi­tio­niert ist, um von der Umstel­lung von fossi­len Brenn­stof­fen auf erneu­er­bare Ener­gie­quel­len in vielen Teilen der Wirt­schaft zu profi­tie­ren”, sagte Kars­ten Langer, Mana­ging Part­ner von River­side Europe. „Wir freuen uns, an der Seite des Grün­ders und des Manage­ments zu inves­tie­ren, die dem Unter­neh­men erhal­ten blei­ben und auch in den kommen­den Jahren eine wich­tige Rolle beim Wachs­tum des Unter­neh­mens spie­len werden.“

River­side wird das Wachs­tum von Montel unter­stüt­zen, indem es die Orga­ni­sa­tion vergrö­ßert, um weiter Anteile in einem wach­sen­den Markt zu gewin­nen, neue Produkte und Dienst­leis­tun­gen entwi­ckelt und die geogra­fi­sche Expan­sion voran­treibt. Darüber hinaus wird die Gruppe selek­tive Zukäufe täti­gen, um das Ange­bot an analy­ti­schen Dienst­leis­tun­gen zu erweitern.

Die Akti­vi­tä­ten von Montel stehen in hohem Maße im Einklang mit verschie­de­nen ESG-Aspek­ten und den UN-Zielen für nach­hal­tige Entwick­lung, da die Dienst­leis­tun­gen Unter­neh­men dabei helfen, ein besse­res Verständ­nis ihres Ener­gie­ver­brauchs zu erlan­gen, so dass sie Maßnah­men ergrei­fen können, um die Ursa­chen des Klima­wan­dels länger­fris­tig zu redu­zie­ren und einen reibungs­lo­sen Über­gang zum Verbrauch erneu­er­ba­rer Ener­gien zu ermöglichen.

“Wir freuen uns über die Part­ner­schaft mit River­side in der nächs­ten Wachs­tums­phase von Montel”, sagte Tom Nyblin, CEO von Montel. “Allge­mein wird erwar­tet, dass die Nach­frage nach Infor­ma­ti­ons­diens­ten und Analy­sen für den Strom­markt in Zukunft stark anstei­gen wird. Durch den Zusam­men­schluss mit River­side ist Montel in einer star­ken Posi­tion, um von diesen Trends zu profitieren.”

Gemein­sam mit Langer arbei­te­ten Senior Part­ner Dr. Michael Weber, Vice Presi­dent Dan Parksjö, Senior Direc­tor Jeroen Lens­sen, Opera­ting Part­ner Julian Heer­de­gen und Senior Legal Coun­sel Peter Parmen­tier an der Trans­ak­tion für River­side. Princi­pal, Origi­na­tion, Ali Al Alaf vermit­telte die Trans­ak­tion für River­side. — Der Abschluss der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Bera­ter Riverside:

BAHR, Allen & Overy, Hannes Snell­man Bain & Company, PWC, Deloitte und Code & Co. bera­ten, während das Unter­neh­men und seine Aktio­näre von Alpha Corpo­rate Finance, Wier­s­holm und BDO bera­ten wurden.

The River­side Company

The River­side Company ist eine welt­weit tätige Private Equity-Gesell­schaft und konzen­triert sich auf Betei­li­gun­gen an mittel­stän­di­schen Wachs­tums­un­ter­neh­men mit einem Wert von bis zu 400 Millio­nen US-Dollar. Seit der Grün­dung im Jahr 1988 hat River­side über 870 Invest­ments getä­tigt. Die inter­na­tio­na­len Private Equity und Struc­tu­red Capi­tal Port­fo­lios von River­side umfas­sen über 130 Unter­neh­men. River­side Europe ist ein inte­gra­ler Bestand­teil des globa­len Netz­werks des Unter­neh­mens und inves­tiert seit 1989 in Europa. River­side ist davon über­zeugt, dass diese globale Präsenz einen außer­ge­wöhn­li­chen Einblick in die loka­len Gege­ben­hei­ten, Kultur und Geschäfts­pra­xis bietet und das River­side Team zu besse­ren Inves­to­ren und Geschäfts­part­nern macht.

AUCTUS übernimmt Spezialisten für Laborausrüstung a1-envirosciences

München — Der Private Equity Inves­tor AUCTUS hat die a1-envi­ro­sci­en­ces-Gruppe, zu der neben der a1-envi­ro­sci­en­ces GmbH aus Düssel­dorf auch die a1-envi­ro­sci­en­ces Ltd. aus Warring­ton (GB) gehört, über­nom­men. Verkäu­fe­rin war die briti­sche Diploma plc. AUCTUS erwirbt die a1-Gruppe, um deren weite­res orga­ni­sches Wachs­tum zu unter­stüt­zen, indem unter ande­rem neue Produkt­li­nien hinzu­ge­fügt und zusätz­li­che geogra­fi­sche Gebiete erschlos­sen werden. Darüber hinaus soll das Wachs­tum auch durch Über­nah­men von weite­ren Labor­be­darfs­spe­zia­lis­ten im Wege eines euro­pa­wei­ten Buy-and-Build-Konzepts beschleu­nigt werden.

a1-envi­ro­sci­en­ces ist ein ange­se­he­ner Spezia­list für medi­zi­ni­sche Test- und Analy­se­tech­nik, sowie auch für Quaran­tä­ne­tech­nik für medi­zi­ni­sche Labore. a1 hat Stand­orte in Deutsch­land, Groß­bri­tan­nien, Frank­reich, Belgien und den Nieder­lan­den. Das Geschäfts­mo­dell von a1 umfasst dabei die Bera­tung, den Verkauf, die Schu­lung der Nutzer und die Instand­hal­tung verkauf­ter Systeme, um einen umfas­sen­den Service zu bieten.

AUCTUS ist eine in München ansäs­sige Betei­li­gungs­ge­sell­schaft. Mit einem verwal­te­ten Fonds­ka­pi­tal von über EUR 800 Mio. und derzeit 47 Platt­form­un­ter­neh­men aus unter­schied­li­chen Bran­chen gehört AUCTUS zu den führen­den Inves­to­ren im deut­schen Small- und Mid-Cap-Bereich. Das Port­fo­lio enthält derzeit 47 Platt­form-Unter­neh­men aus unter­schied­li­chen Bran­chen in- und außer­halb Europas.

Diploma plc ist eine inter­na­tio­nal agie­rende Unter­neh­mens­gruppe, die schwer­punkt­mä­ßig in den Berei­chen Life Scien­ces, Seals und Controls tätig ist. 

Bera­ter AUCTUS Capi­tal Part­ners AG: Heuking Kühn Lüer Wojtek:

Boris Dürr (Feder­füh­rung, Gesell­schafts­recht / M&A), München
Marcel Greu­bel (Gesell­schafts­recht, M&A), München
Peter Michael Schäff­ler (Steu­er­recht), München
Chris­tian Schild (Gesell­schafts­recht, M&A), München
Andreas Schruff (Gesell­schafts­recht, M&A), München
Dr. Markus Rabe (Banking & Finance), München
Dr. Henrik Lay (Steu­er­recht), Hamburg
Dr. Sarah Slavik-Schulz (Steu­er­recht), Hamburg
Sandra Pfis­ter (Banking & Finance), Hamburg
Andreas Wiencke (Banking & Finance), Frankfurt

Bera­ter Diploma plc: Simmons & Simmons

Dr Stephan Ulrich (Lead/Client Part­ner, Corporate/M&A, Dusseldorf)
Slaven Kova­ce­vic (Lead/Counsel, Private Equity/M&A, Dusseldorf)
Sabine Krause (Super­vi­sing Asso­ciate, Private Equity/M&A, Dusseldorf)
Sam Bert­ling (Asso­ciate, Corporate/M&A, Dusseldorf)
Dr Bernulph von Crails­heim (Part­ner, Tax, Frankfurt)
Elmar Wein­and (Coun­sel, Tax, Frankfurt)
Dr Jens Gölz (Part­ner, Finan­cial Markets, Frankfurt)
Peter Louzen­sky (Super­vi­sing Asso­ciate, Finan­cial Markets, Munich)
Dr Martin Gramsch (Coun­sel, Anti­trust, Munich)
Edward Baker (Part­ner, Private Equity/M&A UK, London)
Char­lotte Moor­house (Asso­ciate, Private Equity/M&A UK, London)

Oakley Capital und Mitgesellschafter verkaufen Contabo an KKR

München – Oakley Capi­tal Fund IV und weitere Mitge­sell­schaf­ter haben ihre Anteile an Cont­abo an KKR veräus­sert. Cont­abo ist ein schnell wach­sen­der Cloud-Infra­struk­tur- und Hosting-Anbie­ter mit Sitz in München, der klei­nen Unter­neh­men, Entwick­lern, Prosumern und Gamern einfa­che, leicht zu bedie­nende Cloud-Services bietet. Mit einem globa­len Netz­werk von 24 Daten­zen­tren auf vier Konti­nen­ten bedient Cont­abo einen breit gefä­cher­ten Mix von mehr als 250.000 Kunden aus verschie­dens­ten Bran­chen. Kirk­land & Ellis hat Oakley Capi­tal Fund IV und weitere Mitge­sell­schaf­ter beim Verkauf der Cont­abo an KKR beraten.

The exit will gene­rate a gross return in excess of 10x MM and over 100% IRR to Fund IV. As part of the tran­sac­tion, Oakley Capi­tal Fund V (“Fund V”) will acquire a mino­rity stake in Cont­abo along­side majo­rity inves­tor KKR, to bene­fit from the anti­ci­pa­ted future growth of the busi­ness. t

Bera­ter Oakley Capi­tal Fund IV und weitere Mitge­sell­schaf­ter: Kirk­land & Ellis, München

Dr. Benja­min Leyen­de­cker (Foto), Dr. David Huth­ma­cher, Dr. Chris­toph Jerger (alle Feder­füh­rung, alle Private Equity/M&A), Dr. Anna Schwan­der (Corpo­rate), Dr. Thomas S. Wilson (Anti­trust & Compe­ti­tion, Brüs­sel); Asso­cia­tes: Dr. Thomas Diek­mann, Dr. Marcus Comman­deur, Lukas Fell­höl­ter, Juliane Hubert, Dr. Tamara Zehent­bauer (alle Private Equity/M&A)

Bera­ter Oakley Capi­tal Fund V: Kirk­land & Ellis, London

Jacob Traff, David Higgins (beide Feder­füh­rung); Asso­ciate: Kars­ten Silber­na­gel (alle Private Equity/M&A)

Über Kirk­land & Ellis
Mit mehr als 3.000 Anwält:innen in 19 Büros welt­weit gehört Kirk­land & Ellis zu den führen­den inter­na­tio­na­len Wirt­schafts­kanz­leien. Das Münche­ner Team berät fokus­siert in den Berei­chen Private Equity, M&A, Corpo­rate, Kapi­tal­markt­recht, Restruk­tu­rie­rung, Finan­zie­rung und Steuerrecht.

Exit für LEA Partners: Verkauf von Holz-CAD/CAM Marktführer SEMA an Bregal

Karlsruhe/ München – Der deut­sche Tech­no­lo­gie-Inves­tor LEA Part­ners und der däni­sche IT-Inves­tor VIA equity geben heute bekannt, dass sie die Mehr­heit an SEMA, der führen­den euro­päi­schen CAD/­CAM-Soft­ware­lö­sung im Bereich Holz­kon­struk­tion und Fertig­bau an Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal verkau­fen. Einzel­hei­ten zur Trans­ak­tion wurden nicht bekanntgegeben.

SEMA, gegrün­det 1984, bietet Schrei­ne­reien und Fertig­bau­un­ter­neh­men Lösun­gen, die alle Akti­vi­tä­ten rund um Holz- und Trep­pen­kon­struk­tion abde­cken. Auf einer einheit­li­chen, einfach zu nutzen­den Programm­ober­flä­che bietet die Soft­ware Anwen­dun­gen, wie 2D/3D-CAD-Planung und ‑Design, foto­rea­lis­ti­sche Visua­li­sie­rung, Ange­bots­be­rech­nung und ‑erstel­lung sowie Produk­ti­ons­pläne und Arbeits­zeich­nun­gen. In Deutsch­land, Öster­reich, Frank­reich, Italien und der Schweiz hat SEMA einen signi­fi­kan­ten Markt­an­teil und einen bemer­kens­wer­ten akti­ven Kunden­stamm von mehr als 10.500 Schrei­ne­rei- und Fertigbauunternehmen.

VIA equity und LEA Part­ners hatten 2019 die Mehr­heits­be­tei­li­gung an SEMA erwor­ben und unter­stütz­ten das Unter­neh­men seit­dem bei seiner Mission, die Markt­füh­rer­schaft auszu­bauen und opera­tive Exzel­lenz zu errei­chen. Unter den neuen Eigen­tü­mern und dank des bewähr­ten Produkts und der hervor­ra­gen­den Kunden­be­zie­hun­gen hatte SEMA ein erheb­li­ches Umsatz- und Gewinn­wachs­tum erreicht. Als Teil der Invest­ment­stra­te­gie verbrei­terte SEMA das Führungs­team, inves­tierte in seine Tech­no­lo­gie­platt­form, über­nahm ein ERP/­CRM-Soft­ware­un­ter­neh­men und führte verschie­dene Preis- und Produkt-Bundle-Initia­ti­ven durch.

Alex­an­der Neuss, CEO von SEMA: “Unsere Zusam­men­ar­beit mit VIA und LEA in den letz­ten drei Jahren hat uns wirk­lich gehol­fen, unser volles Poten­zial auszu­schöp­fen. Die umfas­sende Erfah­rung unse­rer Inves­to­ren im Soft­ware-Markt kombi­niert mit der tief­grei­fen­den wirt­schaft­li­chen Exper­tise hat stra­te­gisch perfekt gepasst und uns ermög­licht, unser Wachs­tum zu beschleu­ni­gen und unse­ren Kunden weiter­hin bran­chen­füh­rende Services und Inno­va­tio­nen anzu­bie­ten. Ich bin extrem dank­bar für die Zusam­men­ar­beit und freue mich nun darauf, auf unse­rem Wachs­tums­pfad weiter­zu­ge­hen und in zusätz­li­che Märkte inter­na­tio­nal zu expandieren.”

Chris­tian Roth (Foto, © LEA Part­ners), Mana­ging Part­ner bei LEA Part­ners: “Wir sind sehr stolz, dass wir in der Wachs­tums­ge­schichte von SEMA in den letz­ten Jahren eine Rolle gespielt haben. Während unse­rer Zusam­men­ar­beit hat das SEMA-Team hervor­ra­gende Arbeit geleis­tet und das Unter­neh­men zu einem echten Soft­ware-Cham­pion seiner Bran­che gemacht. Es hat unse­rem Team sehr viel Freude gemacht, Alex­an­der und das Manage­ment dabei zu unter­stüt­zen, die Stra­te­gie und das Wachs­tum anzu­trei­ben und wir sind sicher, dass ihr Enga­ge­ment und ihre Tatkraft ihnen in der Zukunft viele Erfolge ermög­li­chen wird.”

VIA equity und LEA Part­ners wurden bei dieser Trans­ak­tion von Houli­han Lokey, Noerr und Milbank beraten.

Über LEA Partners

Mit aktu­ell 460 Millio­nen EUR an Commit­ments unter­stützt LEA Part­ners als unter­neh­me­ri­scher Eigen­ka­pi­tal­part­ner Grün­der und Manage­ment-Teams in unter­schied­li­chen Entwick­lungs­pha­sen bei ihrem Wachs­tum und dem Errei­chen einer führen­den Markt­po­si­tion. Mit Sitz in Karls­ruhe, einem der größ­ten Tech­no­lo­gie Clus­ter Euro­pas, hat LEA seit 2002 Invest­ments in zahl­rei­che Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men betreut. www.leapartners.de.

Partners Group: 8.5 Mrd. USD für drittes direktes Infrastruktur-Programm

Baar-Zug, Schweiz — Part­ners Group, ein welt­weit führen­der Mana­ger von Privat­markt-Anla­gen, hat für sein drit­tes direk­tes Infra­struk­tur-Programm insge­samt 8.5 Mrd. USD von seinen Kunden erhal­ten. Das Programm basiert auf dem drit­ten direk­ten Infra­struk­tur-Fonds der Part­ners Group, der neue Kapi­tal­zu­sa­gen in Höhe von 6.4 Mrd. USD erhielt. Zusätz­lich wurden Zusa­gen in Höhe von 2.1 Mrd. USD von ande­ren Privat­markt-Program­men und mass­ge­schnei­der­ten Kunden­lö­sun­gen getä­tigt, die paral­lel mit dem Programm inves­tie­ren werden.

Juri Jenk­ner, Part­ner, Head Private Infra­st­ruc­ture, sagt: „Wir sind dank­bar für das anhal­tende Vertrauen, das unsere Kunden in unsere trans­for­ma­tive Anla­ge­stra­te­gie gesetzt haben. Wir glau­ben, dass wir mit unse­rem thema­ti­schen Inves­ti­ti­ons­an­satz und unse­ren Möglich­kei­ten zur Platt­form­er­wei­te­rung einzig­ar­tig posi­tio­niert sind, um für unse­ren Kunden ein Port­fo­lio von Infra­struk­tur­pro­jek­ten der nächs­ten Genera­tion aufzubauen.“

Der Abschluss des Fund­rai­sings folgt einer inten­si­ven Phase der Inves­ti­ti­ons­tä­tig­keit für Part­ners Group. Im Jahr 2021 wurden insge­samt 5.4 Mrd. USD in Infra­struk­tur­anla­gen und ‑unter­neh­men inves­tiert, die Part­ners Groups thema­ti­schen Anla­ge­phi­lo­so­phie wider­spie­geln. Dazu gehö­ren: EOLO, Itali­ens führen­der Anbie­ter von draht­lo­sem Fest­netz-Breit­band­zu­gang; GREN, eine der größ­ten Fern­wär­me­platt­for­men in den balti­schen Staa­ten; Unity Digi­tal, eine draht­lose Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­fra­struk­tur-Platt­form in den Phil­ip­pi­nen; Dimen­sion Rene­wa­ble Energy, eine dezen­trale Ener­gie­platt­form mit Schwer­punkt auf Gemein­schafts-Solar­an­la­gen und Batte­rie­spei­chern in den USA; Resi­li­ent, eine dezen­trale Wasser­in­fra­struk­tur-Platt­form in den USA und Kanada; und North Star, ein euro­päi­scher Betrei­ber von Spezi­al­schif­fen für die Wartung von Offshore-Windkraftanlagen.

Der Rest des Programms wird im Auftrag von Inves­to­ren welt­weit inves­tie­ren und seinen Schwer­punkt auf Infra­struk­tur in stra­te­gi­schen Themen­be­rei­chen setzen, die mit den über­ge­ord­ne­ten Giga-Themen Digi­ta­li­sie­rung & Auto­ma­ti­sie­rung, New Living und Dekar­bo­ni­sie­rung & Nach­hal­tig­keit in Verbin­dung stehen. Dabei verfolgt Part­ners Group eine Platt­form-Erwei­te­rungs­stra­te­gie, die auf Unter­neh­men oder Anla­gen in Infra­struk­tur-Teil­sek­to­ren abzielt, welche aufgrund trans­for­ma­ti­ver Trends ein über­durch­schnitt­li­ches Wachs­tum aufweisen.

Ein Teil des Programms ist in die Infra­struk­tur der nächs­ten Genera­tion inves­tiert, die zu einer verbes­ser­ten Nach­hal­tig­keit beiträgt und die UN-Ziele für nach­hal­tige Entwick­lung unter­stützt. Daher gehö­ren saubere Ener­gie, Wasser­auf­be­rei­tung und ‑wieder­ver­wen­dung sowie mit erneu­er­ba­rer Ener­gie betrie­bene Rechen­zen­tren zu den thema­ti­schen Schwer­punkt­be­rei­chen von Part­ners Group. Nach der Inves­ti­tion arbei­tet das ESG- & Nach­hal­tig­keits­team Hand in Hand mit den Invest­ment­teams, um ESG-fokus­sierte Wert­schöp­fungs­in­itia­ti­ven für jedes Inves­ti­ti­ons­pro­jekt zu entwickeln.

Esther Peiner, Mana­ging Direc­tor, Private Infra­st­ruc­ture Europe, kommen­tiert: „Wir stre­ben danach, nach­hal­tige Rendi­ten für unsere Inves­to­ren zu erwirt­schaf­ten und gleich­zei­tig einen posi­ti­ven Effekt für unsere weite­ren Stake­hol­der zu erzie­len. Unser Ansatz besteht aus themen­ori­en­tier­ten Inves­ti­tio­nen in Kombi­na­tion mit prak­ti­schen, platt­form­ba­sier­ten Wert­schöp­fungs­stra­te­gien. Sie zielen darauf ab, die Infra­struk­tur der nächs­ten Genera­tion zu entwi­ckeln und Rendi­ten zu erzie­len, die vor wirt­schaft­li­cher Insta­bi­li­tät geschützt sind. Ange­sichts der durch die Pande­mie verur­sach­ten Unsi­cher­heit und der immer noch bestehen­den Infla­ti­ons­sor­gen ist dieser Ansatz rele­van­ter als je zuvor.“

Die Inves­to­ren des drit­ten direk­ten Infra­struk­tur-Programms von Part­ners Group sind sowohl neue als auch bestehende Kunden, darun­ter öffent­li­che und betrieb­li­che Pensi­ons­kas­sen, Staats­fonds, Versi­che­rungs­ge­sell­schaf­ten, Stif­tungs­fonds und Stif­tun­gen. Etwa ein Drit­tel der Kapi­tal­zu­sa­gen kam von ausser­halb des euro­päi­schen Heimat­mark­tes von Part­ners Group und wider­spie­gelt die wach­sende Nach­frage von Inves­to­ren auf global diver­si­fi­zierte und thema­tisch fokus­sierte Infra­struk­tur-Port­fo­lios. Die Grün­der, Part­ner und ande­ren Mitar­bei­ter von Part­ners Group haben eben­falls in bedeu­ten­dem Masse in das Programm investiert.

Vitto­rio Laca­gnina, Mana­ging Direc­tor, Client Solu­ti­ons, schliesst ab: „Der erfolg­rei­che Abschluss des Fund­rai­sings spie­gelt die solide Perfor­mance unse­rer trans­for­ma­ti­ven Anla­ge­stra­te­gie und Belast­bar­keit des Port­fo­lios wider, die wir ange­sichts einer lang­wie­ri­gen Pande­mie und der stei­gen­den Infla­tion unter Beweis gestellt haben. Das Programm profi­tiert von einem beträcht­li­chen Seed-Port­fo­lio, welches durch eine starke Inves­ti­ti­ons­ak­ti­vi­tät gekenn­zeich­net ist und dadurch die J‑Kurve poten­zi­ell abschwächt. Das Programm wurde in einem Markt­um­feld lanciert, in der die Beschleu­ni­gung von Verhal­tens- und Struk­tur­än­de­run­gen über­zeu­gende Oppor­tu­ni­tä­ten für insti­tu­tio­nelle Anle­ger schafft.“

Das bishe­rige Flagg­schiff von Part­ners Group, der direkte Infra­struk­tur­fonds, weist derzeit eine Netto-IRR von 15.5% und einen Netto-TVPI von 1.51x auf (der Fonds wurde 2018 geschlos­sen; Perfor­mance per 30. Septem­ber 2021. Die Wert­ent­wick­lung in der Vergan­gen­heit sagt nichts über künf­tige Ergeb­nisse aus. Es kann nicht zuge­si­chert werden, dass in der Zukunft ähnli­che Ergeb­nisse erzielt werden. Die Werte dienen nur der Veranschaulichung.)

Willkie berät Bregal Milestone bei Series C Investment in Uberall

Berlin / Frank­furt a. Main — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat Bregal Mile­stone als Lead-Inves­tor bei der Series C- Wachs­tums­in­ves­ti­tion im Umfang von USD 115 Mio. in Uber­all bera­ten. Der aktu­elle Inves­tor United Inter­net und das Manage­ment betei­li­gen sich eben­falls an der Runde. Bereits zuvor an Uber­all betei­ligte Inves­to­ren sind HPE Growth und Project A.

Die Trans­ak­tion ist die zehnte Betei­li­gung von Bregal Mile­stone und die erste Trans­ak­tion in Deutsch­land. Uber­all bietet eine führende Full-Suite-SaaS- Platt­form für Stand­ort­mar­ke­ting und – analyse, die Marken und Unter­neh­men bei jedem Schritt der “Near Me”-Reise unterstützt: vom Finden und Auswählen im Inter­net über das Gene­rie­ren von Offline-Verkäufen, das Einho­len und Verwal­ten von Online- Feed­back bis hin zum Empfehlen.

Auf Uber­all setzen Tausende von Kunden, darun­ter mehr als 600 große globale Unter­neh­men in Europa, Nord­ame­rika und Asien, sowohl im Direkt­ver­trieb als auch über das umfang­rei­che globale Netz­werk von Vertriebs­part­nern. Seit die langjährigen Freunde David Feder­hen und Florian Hübner das Unter­neh­men 2013 in Berlin gegründet haben, hat sich Uber­all zu einem inter­na­tio­na­len Marktführer mit Nieder­las­sun­gen in 6 Ländern und einem globa­len Team von 300 Mitar­bei­tern entwickelt.

Das Unter­neh­men hat seinen ARR zwischen FY17-20 erfolg­reich mit einem CAGR von 60% gestei­gert. Die Inves­ti­tion wird es erlau­ben, die Produkt­in­no­va­tion voran­zu­trei­ben die Wachs­tums­stra­te­gie, mit beson­de­rem Fokus auf die weitere Konso­li­die­rung seiner Führungsposition in Europa und die globale Expan­sion zu beschleu­ni­gen. Will­kie beriet zu allen Aspek­ten der Trans­ak­tion, KNPZ Rechtsanwälte beriet zu IP-Themen.

Bera­ter von Bregal Mile­stone : Will­kie Farr & Gallag­her LLP
Das Will­kie-Team wurde von dem Part­ner Dr. Matthias Schudlo (Corpo­rate) und Miriam Steets, Foto (Coun­sel, Corpo­rate, beide Frank­furt) gelei­tet und umfasste den Part­ner Georg Linde (Corpo­rate, Frank­furt), die Coun­sel Wulf Kring (Tax) und Matthias Töke (Finance, beide Frank­furt) sowie die Asso­cia­tes Dr.Erik Göretzlehner und Ilie Manole (beide Corpo­rate), Dr. Nadine Kramer und Martin Waśkowski (beide Arbeits­recht) und Philip Thürmer (Real Estate, alle Frankfurt).

KNPZ Rechts­an­wälte beriet zu IP-Themen:
Das Team von KNPZ umfasste den Part­ner Dr. Kai-Uwe Plath sowie die Asso­cia­tes Jan Schä­fer, Matthias Struck, Niko­laus Schmidt-Hamkens und Dr. Enno ter Haze­borg (alle Hamburg).

Über Will­kie Farr & Gallag­her LLP
Will­kie Farr & Gallag­her LLP ist eine inter- natio­nale Anwalts­kanz­lei mit mehr als 850Anwälten mit Büros in New York, Washing­ton, Hous­ton, Palo Alto, San Fran­cisco, Chicago, Paris, London, Frank­furt, Brüssel, Mailand und Rom.

 

Börsen-Debüt für About You: Die Otto-Group-Tochter wird mit € 3,9 Mrd. bewertet

Hamburg/ Frank­furt a. M. — About You feiert am heuti­gen Mitt­woch, 16. Juni, sein Debüt an der Frank­fur­ter  Börse. Der Ange­bots­preis für die Privat­plat­zie­rung ist auf 23,00 Euro pro Aktie fest­ge­legt. CEO Tarek Müller hält dabei einen Anteil von 4,3 Prozent, Sebas­tian Betz 3,7 Prozent, Hannes Wiese hat 2,7 Prozent.

Der Ange­bots­preis für die Privat­plat­zie­rung liegt bei 23,00 Euro pro Aktie. Die Otto-Group-Toch­ter wird damit mit 3,9 Milli­ar­den Euro bewertet.

Laut Textil­wirt­schaft, halten die Grün­der folgende Anteile: Tarek Müller hat einen Anteil von 4,3 Prozent, Sebas­tian Betz 3,7 Prozent. Hannes Wiese hat 2,7 Prozent. Aller­dings will das Trio knapp 3,3 Millio­nen Aktien absto­ßen, was ihnen also zusam­men 76 Millio­nen Euro einbringt. Müller, Betz und Wiese werden nach der Privat­plat­zie­rung auf Anteile von 3,0 Prozent, 2,6 Prozent und 1,7 Prozent kommen.

Netto blei­ben 627 Millio­nen Euro übrig. — Darüber hinaus werden aus dem Bestand der bestehen­den Eigen­tü­mer GFH (Gesell­schaft für Handels­be­tei­li­gun­gen mbH), Seven­Ven­tures GmbH, GMPVC German Media Pool GmbH und der Fashion Media Pool GmbH optio­nal bis zu 4,8 Millio­nen Inha­ber-Stamm­ak­tien gewährt, um Mehr­zu­tei­lun­gen abzu­de­cken (Green­shoe-Option).

Durch den Börsen­gang flie­ßen About You brutto 657 Millio­nen Euro zu. Netto blei­ben 627 Millio­nen Euro übrig. Man möchte 150 Millio­nen Euro für die inter­na­tio­nale Expan­sion, 115 Millio­nen Euro für die tech­no­lo­gi­sche Infra­struk­tur und 50 Millio­nen Euro für die Weiter­ent­wick­lung der B2B-Tech­no­lo­gie­sparte ausge­ben. 80 Mio. Euro sollen dazu verwen­det werden, um Darle­hen der Aktio­näre zurück­zu­be­zah­len. About You erwägt auch Über­nah­men. 80 Millio­nen Euro werden als Reserve für M&A‑Transaktionen verbucht.

Tarek Müller, Mitgrün­der und Vorstands­mit­glied Marke­ting & Brand: “Heute ist ein toller Tag für About You. Gemein­sam mit eini­gen der welt­weit renom­mier­tes­ten Marken und Unter­neh­men sind wir jetzt Teil der Börsen­fa­mi­lie. Heute feiern wir das erfolg­rei­che Listing von About You, unser Fokus liegt aber schon jetzt voll und ganz auf der Zukunft.”

Neben der Deut­schen Bank, Gold­man Sachs und JPMor­gan haben auch Numis Secu­ri­ties, Société Géné­rale und die UBS den Börsen­gang begleitet.

Weil berät INVEN CAPITAL bei EUR 38 Mio.-Investment in tado°

Frank­furt a. Main — Das Frank­fur­ter Büro der inter­na­tio­na­len Anwalts­so­zie­tät Weil, Gotshal & Manges LLP hat Inven Capi­tal SICAV, a.s. (“INVEN CAPITAL”) beim Invest­ment in die tado GmbH (“tado°”) bera­ten. An der 38 Mio. Euro Finan­zie­rungs­runde waren neben Neuin­ves­tor noven­tic group auch bestehende Inves­to­ren wie INVEN CAPITAL, Amazon, Target Part­ners, Eon und Total beteiligt.

tado° mit Sitz in München ist der euro­päi­sche Markt­füh­rer für intel­li­gen­tes Raum­klima-Manage­ment und wurde 2011 gegrün­det. Inzwi­schen beschäf­tigt tado° 180 Mitarbeiter.

Bei INVEN CAPITAL handelt es sich um den Venture Capi­tal Arm der ČEZ-Gruppe, dessen Invest­ment­fo­kus auf Inves­ti­tio­nen in Clean-Tech und New-Energy Unter­neh­men gerich­tet ist.

Das Frank­fur­ter Büro von Weil berät INVEN regel­mä­ßig bei ihren Invest­ments, so etwa jüngst beim Einstieg in das Logis­tik Start-Up Forto GmbH, bei Finan­zie­rungs­run­den bei der Zolar GmbH, beim Verkauf der Betei­li­gung an dem Heim­bat­te­rie­spei­cher-Anbie­ter sonnen an Shell Over­seas Invest­ment B.V. und dem Einstieg in das Start-Up-Unter­neh­men Cloud&Heat Tech­no­lo­gies GmbH sowie der jüngs­ten Finan­zie­rungs­runde bei der Sunfire GmbH.

Das Weil-Trans­ak­ti­ons­team stand bei dieser Trans­ak­tion unter der Feder­füh­rung des Frank­fur­ter Corpo­rate Part­ners Dr. Chris­tian Tapp­ei­ner. Er wurde unter­stützt durch Coun­sel Julian Schwa­ne­beck und Para­le­gal Nata­scha Späth (beide Corporate).

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.100 Anwäl­ten, darun­ter rund 300 Part­ner. Weil hat seinen Haupt­sitz in New York und verfügt über Büros in Boston, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Miami, München, Paris, Peking, Prince­ton, Shang­hai, Sili­con Valley und Washing­ton, D.C.

Mutares erwirbt drei deutsche Exteriors-Werken von Magna

München — Der Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer Magna hat mit der börsen­no­tier­ten Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Muta­res SE & Co. KGaA (Muta­res) einen Vertrag zum Verkauf von drei deut­schen Exte­riors-Werken unter­zeich­net. Die Über­nahme umfasst die drei Magna-Stand­orte Oberts­hau­sen, Sulz­bach und Idar-Ober­stein sowie die beiden Satel­li­ten­stand­orte Neckar­sulm und Klein-Krot­zen­burg mit insge­samt 1.700 Mitar­bei­tern und einem Umsa von ca. EUR 360 Mio.

Die Werke stel­len Kunst­stoff­kom­po­nen­ten wie Stoß­fän­ger- und Außen­ver­klei­dun­gen, Kühler­grills und andere Trim-Bauteile für führende OEMs im Premium-Segment her und erwirt­schaf­ten einen Umsatz von ca. 360 Mio. EUR. Der Abschluss der Trans­ak­tion wird für das dritte Quar­tal 2021 erwar­tet. Zu den Haupt­kun­den des Geschäfts gehö­ren namhafte deut­sche Auto­mo­bil­her­stel­ler. Die drei Werke verfü­gen über umfang­rei­ches Design-Know-how und tech­nisch ausge­reifte interne Entwicklungskompetenzen.

Bera­ter Magna: Henge­ler Mueller

Tätig waren die Part­ner Dr. Daniel Wiegand (München), Dr. Peter Weyland (Frank­furt) (beide Feder­füh­rung, M&A), Dr. Chris­tian Hoefs (Arbeits­recht, Frank­furt), Prof. Dr. Dirk Uwer (Öffent­li­ches Wirt­schafts­recht, Düssel­dorf), Dr. Johan­nes Tieves (Finan­zie­rung, Frank­furt) und Dr. Matthias Schei­fele (Steu­ern, München), die Coun­sel Patrick Wilke­n­ing (Gewerb­li­cher Rechtsschutz/IT) und Dr. Moritz Rade­ma­cher (Öffent­li­ches Wirt­schafts­recht) (beide Düssel­dorf) sowie die Asso­cia­tes Dr. Achim Speng­ler, Dr. Florian Dendl, Dr. David Negen­born (alle München), Dr. Nicho­las Kubesch (Frank­furt) (alle M&A), Dr. Cars­ten Bormann (Düssel­dorf), Simone Terbrack (Berlin) (beide Öffent­li­ches Wirt­schafts­recht), Dr. Sarah Milde (Kartell­recht), Dr. Daniel Engel (Dispute Reso­lu­tion) (beide München), Dr. Henning Hilke (Finan­zie­rung), Dr. Sebas­tian Hein­richs (Steu­ern) und Dr. Andreas Kaletsch (Arbeits­recht) (alle Frankfurt).

Simon Weiss

McDermott begleitet Paragon-Portfolio Company APONTIS PHARMA AG beim IPO

Frank­furt a.M. –– McDer­mott Will & Emery berät als Tran­sac­tion Coun­sel die Emit­ten­tin APONTIS PHARMA AG, ihren Haupt­ak­tio­när, die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Para­gon Part­ners, sowie die Joint Bookrun­ner Hauck & Aufhäu­ser und M.M.Warburg beim Börsen­gang an der Frank­fur­ter Wertpapierbörse.

Der Plat­zie­rungs­preis für den Börsen­gang wurde auf 19,00 Euro je Aktie fest­ge­legt. Das Plat­zie­rungs­vo­lu­men beträgt insge­samt 101 Mio. Euro. Insge­samt wurden im Rahmen des IPO, der auch eine US-Tran­che gemäß Rule 144A des US Secu­ri­ties Act beinhal­tete, 5.290.000 Aktien bei Inves­to­ren plat­ziert. Die Plat­zie­rung umfasst 2.000.000 neue Aktien aus einer Barka­pi­tal­erhö­hung sowie 1.600.000 bestehende Aktien im Rahmen eines Base-Deals, 1.000.000 bestehende Aktien im Zusam­men­hang mit einer Aufsto­ckungs­op­tion sowie 690.000 bestehende Aktien im Zusam­men­hang mit einer Mehr­zu­tei­lungs­op­tion aus dem Bestand des Haupt­ak­tio­närs Para­gon Part­ners. Als erster Handels­tag an der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse ist der 11. Mai 2021 vorge­se­hen. Die Altak­tio­näre Para­gon Part­ners und das Manage­ment von APONTIS PHARMA werden nach der Plat­zie­rung mit einem Anteil von 31 % bezie­hungs­weise 7 % an der Gesell­schaft betei­ligt bleiben.

Die APONTIS PHARMA AG ist ein führen­des Phar­ma­un­ter­neh­men für Single Pills im deut­schen Markt. Den Netto­er­lös aus der Ausgabe der neuen Aktien will das Unter­neh­men vor allem für ausge­wählte Inves­ti­tio­nen in die Entwick­lung neuer Single Pills, die Beschleu­ni­gung der Entwick­lung und Lizen­zie­rung der bestehen­den kurz­fris­ti­gen Produkt­pipe­line und den Ausbau der Marke­ting- und Vertriebs­ak­ti­vi­tä­ten zur Gewin­nung weite­rer Markt­an­teile sowie Produkt­ak­qui­si­tio­nen verwenden.

McDer­mott beriet alle Betei­lig­ten umfas­send in kapi­tal­markt­recht­li­chen Belan­gen. Auch für die gesell­schafts­recht­li­che Struk­tu­rie­rung im Vorfeld des Börsen­gangs zeich­nete das McDer­mott-Team verantwortlich.

Bera­ter APONTIS, Para­gon Part­ners sowie Banken Hauck & Aufhäu­ser und M.M.Warburg:
McDer­mott Will & Emery, Frank­furt a.M./Düsseldorf
Capi­tal Markets/IPO Work­stream: Simon Weiß (Projekt­ko­or­di­na­tion; Capi­tal Markets), Joseph W. Marx (US Capi­tal Markets; gemein­same Feder­füh­rung), Gregory M. Weigand (Miami), Edwin C. Lauren­son (Coun­sel, San Fran­cisco; beide US-Recht), Dr. Deniz Tschamm­ler (München), Dr. Monika Rich­ter (beide Coun­sel, beide Life Scien­ces); Asso­cia­tes: Dr. Marion von Grön­heim, Isabelle Suzanne Müller, Chris­toph Schä­fer, Ardalan Zargari (Staff Attor­ney); Corpo­rate Work­stream: Dr. Phil­ipp Gren­ze­bach (Feder­füh­rung), Dr. Thomas Gennert (beide Gesell­schafts­recht, beide Düssel­dorf); Asso­ciate: Tom Schäfer

Raue berät Inhaber der Event-Agentur insglück bei Eigentümerwechsel

Berlin — Die RSBG SE, eine Toch­ter der RAG-Stif­tung hat die PR- und Event-Agen­tur insglück über­nom­men. Raue hat den Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer Detlef Wint­zen beim Verkauf seiner Anteile an der insglück Gesell­schaft für Marken­in­sze­nie­rung mbH an die RSBG SE beraten.

insglück ist eine der führen­den PR- und Event-Agen­tu­ren mit Stand­or­ten in Berlin, Hamburg und Köln und steht seit 2001 für die ziel­ge­rich­tete, außer­ge­wöhn­li­che Konzep­tion und Krea­tion sowie profes­sio­nelle Umset­zung von Maßnah­men in der Live- und Corpo­rate-Kommu­ni­ka­tion. Im Zuge der neuen Part­ner­schaft wird die Agen­tur ihre Krea­ti­ons- und Digi­tal­kom­pe­tenz noch stär­ker ausbauen, die Inter­na­tio­na­li­sie­rung forcie­ren und aktiv neue Geschäfts­fel­der entwi­ckeln. insglück wird weiter­hin von Detlef Wint­zen (CEO), Chris­tian Poswa (COO), Chris­toph Kirst (CCO) und Frede­rik Nimmes­gern (Direc­tor Concept & Stra­tegy) geführt.

Die RSBG SE ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft der RAG-Stif­tung mit Sitz in Essen. Die 2014 gegrün­dete Gesell­schaft sieht sich als lang­fris­ti­ger Part­ner mittel­stän­di­scher Unter­neh­men und setzt mit einer Buy-and-Build-Stra­te­gie auf Inves­ti­tio­nen in erfolg­rei­che Mittelständler.

Bera­ter Detlef Wint­zen: Raue, Berlin
Dr. Jörg Jaecks (Part­ner, Corporate/M&A)

Über Raue

Raue ist eine inter­na­tio­nal tätige Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin. Sie berät natio­nale und inter­na­tio­nale Unter­neh­men und öffent­li­che Körper­schaf­ten umfas­send bei Inves­ti­ti­ons­vor­ha­ben, Trans­ak­tio­nen, in regu­la­to­ri­schen Fragen und bei strei­ti­gen Ausein­an­der­set­zun­gen. www.raue.com

Viessmann beteiligt sich an australischer Value Added Engineering Group

Esch­born — Rödl & Part­ner hat die Viess­mann Gruppe beim Erwerb von 34,3% der Geschäftsanteile an der Value Added Engi­nee­ring Group (VAE), einem austra­li­schen Planungs‑, Instal­la­ti­ons- und Service­un­ter­neh­men für Heizung, Lüftung und Klima, bera­ten. Die neue Part­ner­schaft ermöglicht Viess­mann den Eintritt in den Wachs­tums­markt von Austral­asien. VAE kann sich indes auf einen inter­na­tio­na­len, stra­te­gi­schen Part­ner stützen, der über umfas­sende Exper­tise und Inno­va­ti­ons­kraft im Bereich Heiz‑, Luft- und Klima­tech­nik verfügt. Im Jahr 2020 beschäftigte das Fami­li­en­un­ter­neh­men 12.300 Mitar­bei­ter und gene­rierte einen Grup­pen­um­satz von 2,8 Milli­ar­den Euro.

Im Rahmen des Anteil­erwerbs wurde die Viess­mann Gruppe von Rödl & Part­ner in allen wirt­schaft­li­chen Frage­stel­lun­gen beraten.

Über Viess­mann

Die Viess­mann Gruppe ist einer der welt­weit führenden Herstel­ler von Heiz‑, Indus­trie- und Kühlsystemen. Im Jahr 2020 beschäftigte das 1917 gegründete Fami­li­en­un­ter­neh­men 12.300 Mitar­bei­ter und gene­rierte einen Grup­pen­um­satz von 2,8 Milli­ar­den Euro. Über VAE Die Value Added Engi­nee­ring Group wurde 1997 gegründet und zählt heut­zu­tage zu einem der fort­schritt­lichs­ten Gebäudetechnik-Integratoren Austra­li­ens. Dabei hat sich das in Privat­be­sitz befind­li­che Unter­neh­men auf Komplettlösungen für Groß­pro­jekte wie Flughäfen, Universitäten und Krankenhäuser spezia­li­siert. In der vergan­ge­nen Unter­neh­mens-Dekade konnte VAE seinen Umsatz von einer Million austra­li­scher Dollar auf einen prognos­ti­zier­ten Umsatz von 150 Millio­nen Dollar (knapp 100 Mio. Euro) im Jahr 2021 stei­gern. Derzeit beschäftigt das Unter­neh­men 330 Mitarbeiter.

Bera­ter Viess­mann Gruppe: Rödl & Partner
Jochen Reis, Part­ner (Leiter Tran­sac­tion & Valua­tion Services), Esch­born, Gesamt­pro­jekt­lei­tung – Finan­cial Inga Heßdörfer, Senior Asso­ciate (Tran­sac­tion & Valua­tion Services), Esch­born – Finan­cial Alex­an­der Wübbels, Asso­ciate, (Tran­sac­tion & Valua­tion Services), Esch­born – Financial

Über Rödl & Partner
Rödl & Part­ner – Der agile Kümmerer für mittelständisch geprägte Weltmarktführer Als Rechtsanwälte, Steu­er­be­ra­ter, Unter­neh­mens- und IT-Bera­ter und Wirtschaftsprüfer sind wir an 109 eige­nen Stand­or­ten in 49 Ländern vertre­ten. Unsere Mandan­ten vertrauen welt­weit unse­ren 5.120 Kolle­gin­nen und Kolle­gen.  www.roedl.de

DBAG-Portfoliounternehmen Sero erwirbt Semecs

Frank­furt am Main — Die Sero GmbH (Sero), ein Unter­neh­men aus dem Port­fo­lio des DBAG Fund VII, erwirbt die Solid Semecs B.V. Das nieder­län­di­sche Unter­neh­men ist wie Sero ein Entwick­lungs- und Ferti­gungs­dienst­leis­ter für EMS (Elec­tro­nic Manu­fac­tu­ring Services, komplette Auftrags­fer­ti­gung elek­tro­ni­scher Baugrup­pen, Geräte und Systeme) und tritt als Semecs am Markt auf. Für den Kauf wird der DBAG Fund VII rund 16 Millio­nen Euro inves­tie­ren; davon entfal­len 3,6 Millio­nen Euro auf den Anteil der Deut­schen Betei­li­gungs AG (DBAG).

Ziel der Ende vergan­ge­ner Woche verein­bar­ten Trans­ak­tion sind die Verbrei­te­rung der Kunden­ba­sis, die Erschlie­ßung neuer Abneh­mer­bran­chen und eine Auswei­tung der Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten mit einem Stand­ort in Osteu­ropa. Verkäu­fer ist die nieder­län­di­sche Gesell­schaft Rade­ma­ker Beheer B.V. Die dahin­ter­ste­hende Fami­lie enga­giert sich primär im Bereich Maschi­nen für Groß­bä­cke­reien, Semecs Akti­vi­tä­ten liegen entspre­chend außer­halb ihres Kern­ge­schäfts. Der Kauf steht unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung der Kartell­be­hör­den; der Abschluss der Trans­ak­tion wird bis zur Jahres­mitte erwartet.

Der von der DBAG bera­tene DBAG Fund VII hatte sich im Novem­ber 2018 im Rahmen eines Manage­ment-Buy-outs an Sero betei­ligt. Die DBAG hatte an der Seite des Fonds rund elf Millio­nen Euro co-inves­tiert. Auf sie entfal­len 21 Prozent der Anteile an Sero. Die aktu­elle Trans­ak­tion ist inner­halb der vergan­ge­nen zwölf Monate der sieb­zehnte Unter­neh­mens­zu­kauf, den ein Unter­neh­men aus dem DBAG-Port­fo­lio struk­tu­riert. Ziel ist dabei ganz über­wie­gend die Beschleu­ni­gung der Wert­ent­wick­lung der jewei­li­gen Port­fo­li­oun­ter­neh­men, zum Beispiel durch die Verbrei­te­rung des Produkt­an­ge­bots und der regio­na­len Abde­ckung oder durch eine Konso­li­die­rung des Marktes.

Semecs (www.semecs.com) bestückt Leiter­plat­ten für viel­fäl­tige Anwen­dun­gen und hat sich zudem auf gängige Montage‑, Kali­brie­rungs- und Prüf­dienst­leis­tun­gen spezia­li­siert. Das Unter­neh­men mit Sitz in Uden/Niederlande beschäf­tigt 480 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter, davon 450 in dem 2012 errich­te­ten Produk­ti­ons­stand­ort in Vráble/Slowakei. Für das laufende Jahr erwar­tet das Unter­neh­men rund 72 Millio­nen Euro Umsatz.

Die von Semecs in über­wie­gend klei­ne­ren Stück­zah­len gefer­tig­ten elek­tro­ni­schen Kompo­nen­ten werden zum Beispiel zur Steue­rung von Klima­an­la­gen oder der Moto­ren von E‑Bikes verwen­det, finden sich in elek­tro­ni­schen Strom­zäh­lern und mobi­len Insu­lin­pum­pen und werden in der LED-Beleuch­tung oder Motor­steue­rung von Autos verbaut. Rund 70 Prozent des Umsat­zes werden mit Indus­trie­kun­den erzielt; der verblei­bende Teil entfällt auf Anwen­dun­gen in der Medi­zin­tech­nik und Produkte für die Automobilindustrie.

unter­schei­det sich Semecs von Sero: Sero ist ein etablier­ter Produk­ti­ons­part­ner der Auto­mo­bil-Zulie­fer­indus­trie und erzielt dort rund 85 Prozent seines Umsat­zes. Mit einem hohen Auto­ma­ti­sie­rungs­grad ist das Unter­neh­men auf Aufträge mit hohen Volu­mina spezia­li­siert. Semecs hinge­gen befasst sich mit Aufträ­gen über mitt­lere Stück­zah­len und einem höhe­ren Anteil manu­el­ler Tätig­kei­ten. Von der Kombi­na­tion der Ferti­gun­gen unter Einbe­zug des slowa­ki­schen Stand­or­tes profi­tie­ren beide Unter­neh­men glei­cher­ma­ßen und errei­chen dadurch einen höhe­ren Grad an Flexi­bi­li­tät bei verschie­de­nen Auftrags­grö­ßen sowie eine bessere Posi­tio­nie­rung in der Akquise von Neuge­schäft. Mit dem Kauf von Semecs verbrei­tern sich also Seros Kunden­ba­sis und der Markt­zu­gang des Unter­neh­mens, das im rhein­land-pfäl­zi­schen Rohr­bach rund 220 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter beschäftigt.

Die neu entstan­dene Gruppe bewegt sich in einem attrak­ti­ven Markt: Für die Kern­seg­mente Indus­trie, Medi­zin und Auto­mo­bil­in­dus­trie werden für die kommen­den Jahre Stei­ge­rungs­ra­ten ober­halb des ohne­hin attrak­ti­ven Wachs­tums des EMS-Mark­tes insge­samt erwartet.

„Die Kompe­ten­zen der beiden Unter­neh­men ergän­zen sich hervor­ra­gend“, sagte Jannick Hune­cke, Mitglied des DBAG-Vorstands aus Anlass der Trans­ak­tion. Und weiter: „Gemein­sam können sie den attrak­ti­ven Markt besser bear­bei­ten und ihre Fähig­kei­ten in der Produk­tion opti­mal kombi­nie­ren, sodass wir mit dem Unter­neh­mens­zu­kauf die Weiter­ent­wick­lung unse­rer ursprüng­li­chen Betei­li­gung stär­ken und beschleunigen.“

Sero-Geschäfts­füh­rer Dr. Bernd Welzel stellte die stra­te­gi­sche Bedeu­tung der Trans­ak­tion für Sero heraus: „Das aus den beiden EMS-Spezia­lis­ten entste­hende Unter­neh­men sorgt für eine starke und wett­be­werbs­fä­hige Präsenz in Europa mit einem brei­ten Ange­bot der Ferti­gungs­dienst­leis­tung über verschie­dene Markt­seg­mente hinweg – das eröff­net uns viel­fäl­tige Chan­cen und unter­streicht unsere Expan­si­ons­po­li­tik.“ Semecs-Geschäfts­füh­rer Jan-Fredrik Kalee ergänzte: „Wir brin­gen eine gut ausge­bil­dete Mann­schaft an einem attrak­ti­ven Stand­ort mit einem aner­kannt guten Quali­täts­si­che­rungs­pro­zess ein und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Über DBAG

Die börsen­no­tierte Deut­sche Betei­li­gungs AG initi­iert geschlos­sene Private Equity-Fonds und inves­tiert – über­wie­gend an der Seite der DBAG-Fonds – in gut posi­tio­nierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit Poten­zial. Ein Schwer­punkt ist seit vielen Jahren die Indus­trie. Ein zuneh­men­der Anteil der Eigen­ka­pi­tal­be­tei­li­gun­gen entfällt auf Unter­neh­men in den Wachs­tums­sek­to­ren Breit­band-Tele­kom­mu­ni­ka­tion, IT-Service­s/­Soft­ware und Health­care. Der lang­fris­tige, wert­stei­gernde unter­neh­me­ri­sche Inves­ti­ti­ons­an­satz macht die DBAG zu einem begehr­ten Betei­li­gungs­part­ner im deutsch­spra­chi­gen Raum. Das vom DBAG-Konzern verwal­tete oder bera­tene Vermö­gen beträgt 2,5 Milli­ar­den Euro.

HANNOVER Finanz und ARCUS Capital erwerben Mehrheit an Löwenstark Gruppe

Hannover/ München  – Die HANNOVER Finanz Gruppe erwirbt gemein­sam mit ARCUS Capi­tal aus München die Mehr­heit an der Löwen­stark Gruppe. Zusam­men halten die Inves­to­ren zukünf­tig mehr als 75 Prozent der Anteile an dem führen­den Online Marke­ting-Dienst­leis­ter aus Braun­schweig. In der stra­te­gi­schen Part­ner­schaft mit Unter­neh­mens­grün­der Marian Wurm – der signi­fi­kant betei­ligt bleibt – und dem Manage­ment-Team rund um Löwen­stark-CEO Hart­mut Deiwick soll das Wachs­tum weiter ausge­baut und die lang­fris­tige Nach­fol­ge­pla­nung gere­gelt werden. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

„Inves­ti­tio­nen in Unter­neh­men mit Fokus auf Digi­ta­li­sie­rung sind inzwi­schen ein signi­fi­kan­ter Teil unse­res Port­fo­lios. Mit Löwen­stark haben wir ein weite­res Online­Un­ter­neh­men von uns über­zeu­gen können. Wir sehen viel Poten­zial in der Braun­schwei­ger Agen­tur­gruppe, die zu den führen­den Online-Marke­ting­Dienst­leis­tern in der D‑A-CH-Region gehört. Auch die Part­ner­schaft mit der in der Online-Bran­che erfah­re­nen Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ARCUS ist ein Gewinn für unser Netz­werk“, sagt der Vorstand­spre­cher der HANNOVER Finanz Goetz HertzEi­chen­rode (Foto) zur jetzt abge­schlos­se­nen Betei­li­gung an der Löwenstark-Gruppe.

Mit Betei­li­gun­gen an unter­schied­lichs­ten Spezia­lis­ten für Soft­ware, E‑Commerce oder Digi­ta­li­sie­rung, wie der Corpo­rate Plan­ning AG, der Media Concept GmbH oder der Agen­tur Marken­film verfügt der Eigen­ka­pi­tal­part­ner HANNOVER Finanz über viel Erfah­rung in der Marke­ting- und Digi­tal­bran­che. “Löwen­stark bietet seinen Kunden einen echten ganz­heit­li­chen Bera­tungs- und Lösungs­an­satz an, der insbe­son­dere im KMU Segment seines­glei­chen sucht. Darüber hinaus sehen wir aufgrund der posi­ti­ven Markt­trei­ber und der hoch auto­ma­ti­sier­ten Unter­neh­mens­pro­zesse star­kes Wachs­tums­po­ten­zial. Wir freuen uns darauf, das Unter­neh­men gemein­sam mit HANNOVER Finanz und dem Manage­ment in den kommen­den Jahren auf seinem Erfolgs­kurs zu unter­stüt­zen und die Weichen für weite­res Wachs­tum zu stel­len“, sagt Stefan Eishold, CEO der ARCUS, zur Betei­li­gung an der Löwen­stark Gruppe.

Marian Wurm, Grün­der von Löwen­stark: „Mit ARCUS und der HANNOVER Finanz haben wir die rich­ti­gen Part­ner für die stra­te­gi­sche Weiter­ent­wick­lung von Löwen­stark gefun­den. Mit ihrer umfas­sen­den Bran­chen- und Manage­men­ter­fah­rung sowie den zahl­rei­chen Kontak­ten im deut­schen Mittel­stand werden sie uns bei den nächs­ten Wachs­tums­schrit­ten aktiv unterstützen.“

Bera­ter des Deal Teams von HANNOVER Finanz:

Ebner Stolz GmbH & Co. KG (Finan­cial und Tax Due Diligence)
ecce­le­rate GmbH (Commer­cial Due Diligence)
KPMG Law Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH (Legal Due Diligence)
Gütt Olk Feld­haus Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB (Finan­zie­rung).

Bera­ter Löwen­stark Digi­tal GmbH: Norton Rose Fulbright

Feder­füh­rung Dr. Phil­ipp Grzimek (M&A/Private Equity, Part­ner, München).
Unter­stützt wurde er dabei von den Part­nern Tino Duttiné (Steu­er­recht), Dr. Chris­toph Ritzer (Daten­schutz­recht und IT-Recht) und Dr. Andrea Spel­ler­berg (Bank­recht). Eben­falls wirk­ten mit die Coun­sel Clau­dia Poslu­schny (Arbeits­recht) und Oliver Paasch (Bank­recht), die Senior Asso­cia­tes Jan-Peter Heise (M&A) und Julia Gallin­ger (Steu­er­recht) sowie die Asso­ciate Olivia Reinke (Arbeits­recht).

MONTIS Corpo­rate Finance war als M&A‑Berater für Löwen­stark tätig.

Über Löwen­stark
www.loewenstark.com Die Löwen­stark Digi­tal Group GmbH gehört mit über 5.000 Kunden­pro­jek­ten seit 19 Jahren zu den erfah­rens­ten und erfolg­reichs­ten Digi­tal-Dienst­leis­tern für Online­Mar­ke­ting in der DACH-Region. Über 150 Mitar­bei­ter sind an zehn Stand­or­ten in allen Diszi­pli­nen des Online-Marke­tings für natio­nale und inter­na­tio­nale Kunden entlang der Maxime “gründ­li­che Analyse, konse­quente Opti­mie­rung und nach­hal­tige Erfolge” tätig. Die Schwer­punkte liegen auf ganz­heit­li­chen Lösun­gen im Bereich Perfor­mance Marke­ting (Such­ma­schi­nen-Opti­mie­rung, Such­ma­schi­nen-Marke­ting, Markt­platz­Mar­ke­ting), Brand Marke­ting (Repu­ta­ti­ons­ma­nage­ment, Social Media‑, Affiliate‑, und E‑Mail-Marke­ting), sowie Webent­wick­lung (CMS, Shop­sys­teme und Usabi­lity Opti­mie­rung). Zum Kunden­kreis gehö­ren mehr als 500 natio­nale und internationale

Über Norton Rose Fulbright

Norton Rose Fulbright ist eine globale Wirt­schafts­kanz­lei. Mit mehr als 4000 Rechts­an­wäl­ten an welt­weit über 50 Stand­or­ten in Europa, den USA, Kanada, Latein­ame­rika, Asien, Austra­lien, Afrika und im Nahen Osten bera­ten wir führende natio­nal wie auch inter­na­tio­nal tätige Unternehmen.

Wir bieten unse­ren Mandan­ten umfas­sende Bera­tung in allen wich­ti­gen Bran­chen. Hierzu zählen Finan­cial Insti­tu­ti­ons; Energy; Infra­st­ruc­ture, Mining and Commo­di­ties; Trans­port; Tech­no­logy and Inno­va­tion sowie Life Scien­ces and Health­care. Unsere globale Risk Advi­sory Group kombi­niert diese umfas­sende Bran­chen­er­fah­rung mit ihrem Fach­wis­sen in recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Berei­chen sowie beim Thema Compli­ance und Gover­nance. So können wir unse­ren Mandan­ten praxis­ori­en­tierte Lösun­gen zu den recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Risi­ken bieten, mit denen sie sich konfron­tiert sehen.

Der Schwei­zer Verein Norton Rose Fulbright hilft die Akti­vi­tä­ten der Norton-Rose-Fulbright-Mitglie­der zu koor­di­nie­ren, erbringt dabei jedoch keine recht­li­che Bera­tung gegen­über Mandan­ten. Norton Rose Fulbright hat Büros in welt­weit über 50 Städ­ten, darun­ter London, Hous­ton, New York, Toronto, Mexiko-Stadt, Hong­kong, Sydney und Johan­nes­burg. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter nortonrosefulbright.com/legal-notices.

Marco Brockhaus

Exit: Brockhaus Private Equity verkauft AUVESY Gruppe an Hg Capital

Frank­furt a. M./ POELLATH hat Brock­haus Private Equity, das AUVESY-Manage­ment­team und weitere Gesell­schaf­ter beim Verkauf ihrer Betei­li­gung an der AUVESY Gruppe, einem tech­no­lo­gi­schen Welt­markt­füh­rer für Daten­ma­nage­ment-Systeme, an Hg Capi­tal bera­ten. Das bestehende AUVESY-Manage­ment­team bleibt weiter­hin am Unter­neh­men betei­ligt, während der frühere Mehr­heits­ei­gen­tü­mer Brock­haus Private Equity voll­stän­dig ausscheidet.

Die 2007 gegrün­dete und in Landau in der Pfalz ansäs­sige AUVESY GmbH ist ein welt­weit führen­der Anbie­ter von Soft­ware­lö­sun­gen für Versi­ons-Kontrolle und Ände­rungs­ma­nage­ment in auto­ma­ti­sier­ten indus­tri­el­len Umge­bun­gen. Die Soft­ware ermög­licht es auto­ma­ti­sierte Produk­ti­ons­an­la­gen und andere intel­li­gente Maschi­nen sowie deren Maschi­nen­da­ten und ‑infor­ma­tio­nen auto­ma­tisch zu sichern und zentral zu mana­gen. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 90 Mitar­bei­ter und verwal­tet über 5 Millio­nen indus­tri­elle „Internet-of-Things“-Geräte in 45 Ländern.

POELLATH hat Brock­haus Private Equity bereits beim Erwerb der AUVESY im Jahr 2017 von den dama­li­gen Grün­dern bera­ten und beglei­tete nun auch den Verkauf an Hg Capi­tal. Über die weite­ren Details der Trans­ak­tion haben die Parteien Still­schwei­gen verein­bart. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch aus.

Bera­ter Brock­haus Private Equity: POELLATH mit folgen­dem stand­ort­über­grei­fen­den Team:
Tobias Jäger (Part­ner, Feder­füh­rung, M&A/Private Equity, München)
Phil­ipp von Braun­schweig, LL.M. (Ford­ham) (Part­ner, M&A/Private Equity, München)
Dr. Bene­dikt Hohaus (Part­ner, Manage­ment­be­tei­li­gung, München)
Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steu­er­recht, München)
Dr. Jens Linde (Asso­cia­ted Part­ner, Finan­zie­rung, Frankfurt)
Daniel Wied­mann, LL.M. (NYU) (Asso­cia­ted Part­ner, Kartell­recht, Frankfurt)
Andrea Strei­fen­e­der (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Dr. Matthias Meier (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Johanna Scherk (Asso­ciate, Manage­ment­be­tei­li­gung, München)

Matthias Henning, Finexx

Finexx übernimmt Volpini Verpackungen und erhöht Fondsvolumen

Stutt­gart — Die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Finexx hat im Rahmen einer Nach­fol­ge­re­ge­lung 100 Prozent der Anteile an der Volpini Verpa­ckun­gen GmbH Austria über­nom­men. Volpini ist ein in Mittel­eu­ropa führen­der Herstel­ler von Verpa­ckungs­be­chern und ‑folien. Das bishe­rige Manage­ment wird das Unter­neh­men weiter­hin in allen opera­ti­ven Fragen beglei­ten, um einen naht­lo­sen Über­gang der Geschäfts­füh­rung zu gewähr­leis­ten. Über die weite­ren Details der Trans­ak­tion wurde Still­schwei­gen verein­bart. Die stra­te­gisch opti­mal in die Invest­ment­stra­te­gie von Finexx passende Neube­tei­li­gung trägt einer Erhö­hung des Finexx Fonds II auf das Gesamt­vo­lu­men von 30 Mio. Euro Rech­nung. Insge­samt verwal­tet der wachs­tums­starke Mittel­stands­in­ves­tor aus Stutt­gart damit nun rund 65 Mio. Euro.

Die Volpini Verpa­ckun­gen GmbH Austria mit Sitz im öster­rei­chi­schen Spit­tal an der Drau wurde ursprüng­lich im Jahr 1811 gegrün­det. Seit 1970 ist das Tradi­ti­ons­un­ter­neh­men mit seinen heute rund 60 Mitar­bei­tern auf die Produk­tion von Kunst­stoff­ver­pa­ckun­gen, insbe­son­dere von nach­hal­ti­gen Verpa­ckungs­be­chern (Joghurt­be­cher) und Tief­zieh­fo­lien spezia­li­siert. Im Bereich der als beson­ders nach­hal­tig gelten­den Desto-Becher nimmt Volpini eine markt­füh­rende Rolle im mittel­eu­ro­päi­schen Raum ein. Das Unter­neh­men verfügt über moderne Produk­ti­ons­an­la­gen, die opti­mal auf die Erfor­der­nisse von Mittel­stands- und Groß­kun­den der Lebens­mit­tel­in­dus­trie ange­passt sind. Zuletzt erwirt­schaf­tete Volpini einen  Jahres­um­satz von rund 13 Mio. Euro.

Durch die Über­nahme von Volpini baut Finexx seine Präsenz und Kompe­tenz in der Lebens­mit­tel-Indus­trie noch weiter aus. Mit dem Bio-Lebens­mit­tel-Inno­va­tor BIOVEGAN und der BioneXX Holding mit den Marken GSE, Fitne und Feel­good Shop befin­den sich bereits zwei markt­füh­rende Platt­for­men im Bereich biolo­gi­sche Back- und Koch­zu­ta­ten sowie Nahrungs­er­gän­zungs- und Heil­mit­tel im Port­fo­lio des Industriespezialisten.

„Die Lebens­mit­tel­in­dus­trie befin­det sich im Wandel. Nicht nur der Markt für gesund­heits­be­wusste Ernäh­rung wächst rasant, auch Unter­neh­men und inno­va­tive Lösun­gen im Bereich nach­hal­tige Verpa­ckungs­lö­sun­gen boomen. Volpini ist in diesem Bereich schon heute hervor­ra­gend aufge­stellt. Darüber hinaus sehen wir bei Volpini sowohl orga­ni­sches als auch anor­ga­ni­sches Wachs­tums­po­ten­zial. Mit seiner markt­füh­ren­den Posi­tion ist das Unter­neh­men daher die opti­male stra­te­gi­sche Ergän­zung für unser indus­trie­na­hes Port­fo­lio“, sagt Finexx-Geschäfts­füh­rer Matthias Heining.

Beglei­tend zur Trans­ak­tion wurde der Ende vergan­ge­nen Jahres geschlos­sene Finexx Fonds II von 20 auf nunmehr 30 Millio­nen Euro aufge­stockt. Insge­samt verwal­tet die auf Wachs­tums­in­ves­ti­tio­nen und Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen spezia­li­sierte Invest­ment­ge­sell­schaft aus Baden-Würt­tem­berg damit nun rund 65 Millio­nen Euro. Im Fokus der bran­chen­über­grei­fen­den Betei­li­gungs­stra­te­gie von Finexx stehen kleine und mittel­stän­di­sche Unter­neh­men (KMU) mit einem Umsatz in Höhe von 10 Millio­nen Euro oder mehr.

„Unsere Invest­ment­phi­lo­so­phie ist, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit Bran­chen-Know-how, Kapi­tal und einem umfang­rei­chen Netz­werk bei ihrem Wachs­tum oder in heraus­for­dern­den Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen part­ner­schaft­lich zu unter­stüt­zen. Diese bewährte Stra­te­gie woll­ten wir in unse­rem Selbst­ver­ständ­nis als insti­tu­tio­nel­ler Fami­li­en­ge­sell­schaf­ter mit unse­rem zwei­ten Fonds von Anfang an fort­füh­ren. Die Aufsto­ckung unse­res Finexx Fonds II um rund zehn Mio. Euro zeigt, dass wir mit unse­rer unter­neh­me­ri­schen Über­zeu­gung auf dem rich­ti­gen Weg sind“, sagt Dr. Markus Seiler, Geschäfts­füh­rer von Finexx.

Neben Volpini, BIOVEGAN und der BioneXX Holding im Bereich Verpa­ckungs- und Lebens­mit­tel­in­dus­trie ist Finexx an Sicko, einem mittel­stän­di­schem Spezia­lis­ten im Bereich indus­tri­el­ler Auto­ma­ti­sie­rung in der Holz­ver­ar­bei­tung, beteiligt.

Über Finexx
Die Finexx GmbH Unter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen mit Sitz in Stutt­gart ist eine 2013 gegrün­dete Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, die sich auf etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men spezia­li­siert hat. Typi­sche Betä­ti­gungs­fel­der sind Wachstums‑, Inves­ti­ti­ons- und Akqui­si­ti­ons­fi­nan­zie­run­gen sowie die Beglei­tung von Verän­de­run­gen im Gesell­schaf­ter­kreis und Nachfolgeregelungen.

Über­wie­gend im Rahmen von Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen inves­tiert Finexx lang­fris­tig Mittel unter ande­rem von Versi­che­run­gen und Versor­gungs­wer­ken in Unter­neh­men aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum. Diese setzen 10 Mio. Euro oder mehr um, verfü­gen über ein quali­fi­zier­tes Manage­ment-Team und können auf Basis eines erfolg­rei­chen Geschäfts­mo­dells eine nach­hal­tige Ertrags­kraft und einen nach­hal­ti­gen Cash-Flow vorweisen.

Das Team verfügt über lang­jäh­rige Indus­trie- und Führungs­er­fah­rung sowie profun­des Know-how in der Betei­li­gungs­bran­che – beides wird zur erfolg­rei­chen Weiter­ent­wick­lung von Unter­neh­men und in die damit verbun­de­nen Verän­de­rungs­pro­zesse einge­bracht. Finexx unter­stützt das Manage­ment durch aktive kauf­män­ni­sche und tech­ni­sche Bera­tung, ohne dabei in das opera­tive Tages­ge­schäft einzu­grei­fen, sowie durch ein bran­chen­über­grei­fen­des Netz­werk. www.finexx.de

Zahnschiene von PlusDental

PlusDental: weitere Finanzierungsrunde über 35 Mio. Euro

Berlin — Plus­Den­tal hat bei einer weite­ren Finan­zie­rungs­runde EUR 35 Mio. einge­sam­melt. Jebsen Capi­tal und BioN­Tech SE führ­ten die Finan­zie­rungs­runde an. Es betei­lig­ten sich außer-dem PING AN, HV Capi­tal, Lakestar, Kreos Capi­tal, Cadence Growth Capi­tal sowie World­Cup-Star Mario Götze. Bera­ten wurde Plus­Den­tal Dr. von der berli­ner Kanz­lei Vogel Heerma Waitz.

Erst vor knapp einem Jahr hatte das Berli­ner Health-Startup  in einer Series-C-Runde 32 Millio­nen Euro einge­sam­melt. Damals stieg der in Hong­kong ansäs­sige Versi­che­rungs­kon­zern Ping An über seinen Global Voya­ger Fund neu ein.

Die Mission von Plus­Den­tal ist es, allen Pati­en­ten Zugang zu hoch­wer­ti­ger und inno­va­ti­ver Zahn­me­di­zin zu ermög­li­chen. Als Pionier in puncto Digi­ta­li­sie­rung hat es Plus­Den­tal geschafft, ein führen­der euro­päi­scher Digi­ta­li­sie­rungs­part­ner für Zahn­ärzte zu werden. Geführt wird Plus­Den­tal von der Wirt­schafts­in­ge­nieu­rin und erfah­re­nen Mana­ge­rin Eva-Maria Meij­nen, dem ehema­li­gen McKin­sey Bera­ter Dr. Peter Baum­gart und dem bekann­ten Unter­neh­mer und Angel Inves­tor Lukas Brosseder.

Plus­Den­tal gehört nun zu den Top vier Medtech-Star­tups in Deutsch­land, in die am meis­ten inves­tiert wurde. Das frische Kapi­tal wird zur Beschleu­ni­gung des Wachs­tums in Europa und China eingesetzt.

Bera­ter Plus­Den­tal: Vogel Heerma Waitz
Dr. Clemens Waitz (Part­ner) und Lorenz Frey

 

 

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