ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
 
2026-08-12 13:03:45

Fintech Moss erreicht bei Serie C Euro-Milliardenbewertung

Berlin — YPOG hat das Berli­ner Fintech Moss bei seiner Serie-C-Finan­zie­rungs­runde bera­ten. Mit Abschluss der Trans­ak­tion wird Moss mit 1 Milli­arde EUR bewer­tet und erreicht damit den Unicorn-Status. Insge­samt hat das Unter­neh­men bislang mehr als 200 Millio­nen EUR an Finan­zie­rungs­ka­pi­tal einge­wor­ben. Die Serie-C-Finan­zie­rungs­runde wurde vom Fintech-Spezia­lis­ten Portage ange­führt und erfolgte unter Betei­li­gung des Bestands­in­ves­tors Cherry Ventures. Das 2019 gegrün­dete Unter­neh­men entwi­ckelt eine KI-gestützte Finanz­platt­form für den euro­päi­schen Mittel­stand, die Unter­neh­men mehr Trans­pa­renz und Kontrolle über ihre Finanz­pro­zesse bietet. Die Platt­form auto­ma­ti­siert unter ande­rem die Ausgabe von Firmen­kre­dit­kar­ten, das Rech­nungs­ma­nage­ment und die Spesen­ab­rech­nung und wird heute von mehr als 5.000 Unter­neh­men in Europa genutzt. Mit den Mitteln aus der Serie-C-Finan­zie­rungs­runde will Moss seine „Finance AI“-Technologieplattform weiter ausbauen. Ziel ist es, Finanz­teams bei zentra­len Aufga­ben wie Ausga­ben- und Forde­rungs­ma­nage­ment, Buch­hal­tung und Monats­ab­schlüs­sen zu unter­stüt­zen. Dabei behal­ten die Anwen­der jeder­zeit die Kontrolle über die einge­setz­ten KI-Anwen­dun­gen. „Mit dieser Serie C‑Finanzierungsrunde erreicht Moss einen wich­ti­gen Meilen­stein in seiner Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Der Unicorn-Status unter­streicht das Vertrauen inter­na­tio­na­ler Inves­to­ren in das Geschäfts­mo­dell und die tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung des Unter­neh­mens. Es ist eine große Freude, Moss auf diesem Weg seit 2021 beglei­ten zu dürfen”, kommen­tiert Dr. Johan­nes Janning, Part­ner bei YPOG. Bera­ter MOSS: YPOG Dr. Johan­nes Janning (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln Janic Salce­das (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln Paul Haren­berg (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln Laura Franke (Tran­sac­tions) Senior Project Lawyer, Köln Matthias Kres­ser (Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin Das In-House Team wurde von Alex­an­der Hoff­mann (Mana­ging Direc­tor & Gene­ral Coun­sel) angeführt.
 
2026-08-12 12:32:30

PPLAW berät FSN bei Fusion von Der Bäcker Eifler und BrotWert

München — Die beiden Tradi­ti­ons­bä­cke­reien Bäcker Görtz GmbH und Bäcke­rei Pappert schlie­ßen sich zur Brot­Wert Gruppe zusam­men. Mit Unter­stüt­zung des von FSN Capi­tal bera­te­nen Private Equity-Fonds FSN Capi­tal VI hat die Brot­Wert Gruppe eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Frank­fur­ter Tradi­ti­ons­bä­cke­rei Der Bäcker Eifler erwor­ben. Damit entsteht aus Bäcker Görtz, Bäcke­rei Pappert und Der Bäcker Eifler ein Verbund dreier fami­li­en­ge­führ­ter Tradi­ti­ons­bä­cke­reien mit rund 500 Filia­len in Nord­bay­ern sowie in den Regio­nen Rhein-Main und Rhein-Neckar – eine der größ­ten regio­na­len Bäcke­rei­grup­pen Deutsch­lands. Bereits 2025 hatte Bäcker Görtz – eben­falls steu­er­lich von POELLATH beglei­tet – die Bäcke­rei Pappert erwor­ben. Ziel der Brot­Wert Gruppe ist es, die gemein­sa­men Stär­ken der drei Tradi­ti­ons­bä­cke­reien zu bündeln, Erfah­run­gen und Wissen auszu­tau­schen und mit Unter­stüt­zung von FSN weiter zu wach­sen. Gleich­zei­tig sollen regio­nale Veran­ke­rung, hand­werk­li­ches Können und die Fami­li­en­tra­di­tio­nen der einzel­nen Bäcke­reien lang­fris­tig erhal­ten blei­ben. Die Bäcke­rei Eifler mit Sitz in Frank­furt am Main zählt zu den führen­den regio­na­len Bäcke­reien im Rhein-Main-Gebiet. Die Fami­lie Eifler bleibt auch künf­tig am Unter­neh­men betei­ligt; Gerhard Eifler und Michael Eifler führen es weiter­hin. FSN Capi­tal, eines der führen­den nord­eu­ro­päi­schen Betei­li­gungs­un­ter­neh­men, wurde 1999 gegrün­det und hat vier Büros in Oslo, Stock­holm, Kopen­ha­gen und München. Die vier von FSN Capi­tal bera­te­nen Fonds haben mehr als vier Milli­ar­den Euro unter Manage­ment; für den jüngs­ten Fund VI wurden 1,8 Milli­ar­den Euro für Betei­li­gun­gen in Skan­di­na­vien und der DACH-Region einge­wor­ben. Die Fonds täti­gen Mehr­heits­in­vest­ments in wachs­tums­ori­en­tierte Unter­neh­men, um sie bei ihrem weite­ren Erfolgs­kurs zu unter­stüt­zen. POELLATH hat im Zusam­men­hang mit dem Erwerb der Mehr­heits­be­tei­li­gung an Der Bäcker Eifler und der Bildung der Brot­Wert Gruppe steu­er­lich mit dem folgen­den Münche­ner Team bera­ten: Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steu­ern) Dr. Saskia Bardens (Senior Asso­ciate, Steu­ern) Über POELLATH

POELLATH ist eine führende, inter­na­tio­nal vernetzte Wirt­schafts- und Steu­er­kanz­lei mit über 180 Legal und Tax Profes­sio­nals an den Stand­or­ten Berlin, Frank­furt und München. Wir stehen für exzel­lente Bera­tung zu Trans­ak­tio­nen und Asset Manage­ment – recht­lich und steu­er­lich aus einer Hand. Unsere spezia­li­sier­ten Praxis­grup­pen kennen nicht nur das Recht – gemein­sam mit unse­ren Mandan­ten gestal­ten wir Best Prac­ti­ces im Markt.  —- www.pplaw.

 
2026-08-12 10:26:58

Triton-Partners erwirbt United Initiators von Equistone

Frank­furt / Pullach – Der von Triton Part­ners betreute Triton Fund 6 hat eine Verein­ba­rung zum Erwerb von United Initia­tors, einem reinen Herstel­ler von Aktiv­sauer­stoff-Lösun­gen, von den von Equis­tone Part­ners Europe betreu­ten Fonds unter­zeich­net. Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen und behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und wird voraus­sicht­lich im vier­ten Quar­tal 2026 abge­schlos­sen. Die Bedin­gun­gen der Trans­ak­tion werden nicht bekannt gege­ben. United Initia­tors („UI“) wurde 1911 gegrün­det, hat seinen Haupt­sitz in Pullach (Deutsch­land) und ist ein Herstel­ler von Spezi­al­che­mi­ka­lien, der einen breit gefä­cher­ten Kunden­stamm aus Blue-Chip-Unter­neh­men welt­weit bedient. Die Produkte von UI werden zur Einlei­tung von Poly­me­ri­sa­ti­ons­pro­zes­sen sowie aufgrund ihres Oxida­ti­ons­po­ten­zi­als in einer Viel­zahl von Anwen­dun­gen einge­setzt. Das Unter­neh­men beschäf­tigt mehr als 800 Mitar­bei­ter und betreibt neun Produk­ti­ons­stät­ten sowie zwei Lager­häu­ser in den Regio­nen EMEA, Amerika und APAC. Die Über­nahme von United Initia­tors ist für Triton Part­ners die dritte Akqui­si­tion eines Indus­trial-Tech-Unter­neh­mens in diesem Jahr und insge­samt die siebte Akqui­si­tion für den Triton Fund 6. Bera­ter Triton: Kirk­land & Ellis, Frank­furt Dr. Fried­rich Schlott, Dr. Chris­tian Halàsz (beide Feder­füh­rung), Ann-Kath­rin Zieg­ler (Feder­füh­rung, München, alle Restruc­tu­ring), Dr. Alex­an­der Längs­feld (München, Debt Finance), Tim Nobe­reit (München, Tax); Asso­cia­tes: Dr. Paul Päfgen (München), Dr. Jona­than Hain, Caro­lin Paus (München, alle Restruc­tu­ring), Mirjam Meyer, Michael Döpp­ner, Alice Treu­le­ben-von Gans (alle Private Equity/M&A), Sebas­tian Trom­pler (München, Debt Finance) Über Triton Partners  Triton Part­ners wurde 1997 gegrün­det, befin­det sich im Besitz seiner Part­ner und ist ein führen­der euro­päi­scher, auf den Mittel­stand spezia­li­sier­ter Inves­tor. Triton Part­ners konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen in Unter­neh­men, die in den drei Kern­sek­to­ren Unter­neh­mens­dienst­leis­tun­gen, Indus­trie­tech­no­lo­gie und Gesund­heits­we­sen geschäfts­kri­ti­sche Güter und Dienst­leis­tun­gen anbie­ten. Triton Part­ners beschäf­tigt über 150 Invest­ment­ex­per­ten und Spezia­lis­ten für Wert­schöp­fung in elf Nieder­las­sun­gen und inves­tiert im Rahmen von drei sich ergän­zen­den Stra­te­gien: Mid-Market-Private-Equity, Smal­ler Mid-Cap Private Equity und Oppor­tu­ni­stic Credit. — www.triton-partners.com Über Kirk­land Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 24 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte www.kirkland.com . Über United Initiators  www.united-initiators.com/de  
 
2026-08-12 13:03:45
Fintech Moss erreicht bei Serie C Euro-Milliardenbewertung
Berlin — YPOG hat das Berli­ner Fintech Moss bei seiner Serie-C-Finan­zie­rungs­runde bera­ten. Mit Abschluss der Trans­ak­tion wird Moss mit 1 Milli­arde EUR bewer­tet und erreicht damit den Unicorn-Status. Insge­samt hat das Unter­neh­men bislang mehr als 200 Millio­nen EUR an Finan­zie­rungs­ka­pi­tal einge­wor­ben. Die Serie-C-Finan­zie­rungs­runde wurde vom Fintech-Spezia­lis­ten Portage ange­führt und erfolgte unter Betei­li­gung des Bestands­in­ves­tors Cherry Ventures. Das 2019 gegrün­dete Unter­neh­men entwi­ckelt eine KI-gestützte Finanz­platt­form für den euro­päi­schen Mittel­stand, die Unter­neh­men mehr Trans­pa­renz und Kontrolle über ihre Finanz­pro­zesse bietet. Die Platt­form auto­ma­ti­siert unter ande­rem die Ausgabe von Firmen­kre­dit­kar­ten, das Rech­nungs­ma­nage­ment und die Spesen­ab­rech­nung und wird heute von mehr als 5.000 Unter­neh­men in Europa genutzt. Mit den Mitteln aus der Serie-C-Finan­zie­rungs­runde will Moss seine „Finance AI“-Technologieplattform weiter ausbauen. Ziel ist es, Finanz­teams bei zentra­len Aufga­ben wie Ausga­ben- und Forde­rungs­ma­nage­ment, Buch­hal­tung und Monats­ab­schlüs­sen zu unter­stüt­zen. Dabei behal­ten die Anwen­der jeder­zeit die Kontrolle über die einge­setz­ten KI-Anwen­dun­gen. „Mit dieser Serie C‑Finanzierungsrunde erreicht Moss einen wich­ti­gen Meilen­stein in seiner Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Der Unicorn-Status unter­streicht das Vertrauen inter­na­tio­na­ler Inves­to­ren in das Geschäfts­mo­dell und die tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung des Unter­neh­mens. Es ist eine große Freude, Moss auf diesem Weg seit 2021 beglei­ten zu dürfen”, kommen­tiert Dr. Johan­nes Janning, Part­ner bei YPOG. Bera­ter MOSS: YPOG Dr. Johan­nes Janning (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln Janic Salce­das (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln Paul Haren­berg (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln Laura Franke (Tran­sac­tions) Senior Project Lawyer, Köln Matthias Kres­ser (Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin Das In-House Team wurde von Alex­an­der Hoff­mann (Mana­ging Direc­tor & Gene­ral Coun­sel) angeführt.
 
2026-08-12 12:32:30
PPLAW berät FSN bei Fusion von Der Bäcker Eifler und BrotWert
München — Die beiden Tradi­ti­ons­bä­cke­reien Bäcker Görtz GmbH und Bäcke­rei Pappert schlie­ßen sich zur Brot­Wert Gruppe zusam­men. Mit Unter­stüt­zung des von FSN Capi­tal bera­te­nen Private Equity-Fonds FSN Capi­tal VI hat die Brot­Wert Gruppe eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Frank­fur­ter Tradi­ti­ons­bä­cke­rei Der Bäcker Eifler erwor­ben. Damit entsteht aus Bäcker Görtz, Bäcke­rei Pappert und Der Bäcker Eifler ein Verbund dreier fami­li­en­ge­führ­ter Tradi­ti­ons­bä­cke­reien mit rund 500 Filia­len in Nord­bay­ern sowie in den Regio­nen Rhein-Main und Rhein-Neckar – eine der größ­ten regio­na­len Bäcke­rei­grup­pen Deutsch­lands. Bereits 2025 hatte Bäcker Görtz – eben­falls steu­er­lich von POELLATH beglei­tet – die Bäcke­rei Pappert erwor­ben. Ziel der Brot­Wert Gruppe ist es, die gemein­sa­men Stär­ken der drei Tradi­ti­ons­bä­cke­reien zu bündeln, Erfah­run­gen und Wissen auszu­tau­schen und mit Unter­stüt­zung von FSN weiter zu wach­sen. Gleich­zei­tig sollen regio­nale Veran­ke­rung, hand­werk­li­ches Können und die Fami­li­en­tra­di­tio­nen der einzel­nen Bäcke­reien lang­fris­tig erhal­ten blei­ben. Die Bäcke­rei Eifler mit Sitz in Frank­furt am Main zählt zu den führen­den regio­na­len Bäcke­reien im Rhein-Main-Gebiet. Die Fami­lie Eifler bleibt auch künf­tig am Unter­neh­men betei­ligt; Gerhard Eifler und Michael Eifler führen es weiter­hin. FSN Capi­tal, eines der führen­den nord­eu­ro­päi­schen Betei­li­gungs­un­ter­neh­men, wurde 1999 gegrün­det und hat vier Büros in Oslo, Stock­holm, Kopen­ha­gen und München. Die vier von FSN Capi­tal bera­te­nen Fonds haben mehr als vier Milli­ar­den Euro unter Manage­ment; für den jüngs­ten Fund VI wurden 1,8 Milli­ar­den Euro für Betei­li­gun­gen in Skan­di­na­vien und der DACH-Region einge­wor­ben. Die Fonds täti­gen Mehr­heits­in­vest­ments in wachs­tums­ori­en­tierte Unter­neh­men, um sie bei ihrem weite­ren Erfolgs­kurs zu unter­stüt­zen. POELLATH hat im Zusam­men­hang mit dem Erwerb der Mehr­heits­be­tei­li­gung an Der Bäcker Eifler und der Bildung der Brot­Wert Gruppe steu­er­lich mit dem folgen­den Münche­ner Team bera­ten: Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steu­ern) Dr. Saskia Bardens (Senior Asso­ciate, Steu­ern) Über POELLATH

POELLATH ist eine führende, inter­na­tio­nal vernetzte Wirt­schafts- und Steu­er­kanz­lei mit über 180 Legal und Tax Profes­sio­nals an den Stand­or­ten Berlin, Frank­furt und München. Wir stehen für exzel­lente Bera­tung zu Trans­ak­tio­nen und Asset Manage­ment – recht­lich und steu­er­lich aus einer Hand. Unsere spezia­li­sier­ten Praxis­grup­pen kennen nicht nur das Recht – gemein­sam mit unse­ren Mandan­ten gestal­ten wir Best Prac­ti­ces im Markt.  —- www.pplaw.

 
2026-08-12 10:26:58
Triton-Partners erwirbt United Initiators von Equistone
Frank­furt / Pullach – Der von Triton Part­ners betreute Triton Fund 6 hat eine Verein­ba­rung zum Erwerb von United Initia­tors, einem reinen Herstel­ler von Aktiv­sauer­stoff-Lösun­gen, von den von Equis­tone Part­ners Europe betreu­ten Fonds unter­zeich­net. Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen und behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und wird voraus­sicht­lich im vier­ten Quar­tal 2026 abge­schlos­sen. Die Bedin­gun­gen der Trans­ak­tion werden nicht bekannt gege­ben. United Initia­tors („UI“) wurde 1911 gegrün­det, hat seinen Haupt­sitz in Pullach (Deutsch­land) und ist ein Herstel­ler von Spezi­al­che­mi­ka­lien, der einen breit gefä­cher­ten Kunden­stamm aus Blue-Chip-Unter­neh­men welt­weit bedient. Die Produkte von UI werden zur Einlei­tung von Poly­me­ri­sa­ti­ons­pro­zes­sen sowie aufgrund ihres Oxida­ti­ons­po­ten­zi­als in einer Viel­zahl von Anwen­dun­gen einge­setzt. Das Unter­neh­men beschäf­tigt mehr als 800 Mitar­bei­ter und betreibt neun Produk­ti­ons­stät­ten sowie zwei Lager­häu­ser in den Regio­nen EMEA, Amerika und APAC. Die Über­nahme von United Initia­tors ist für Triton Part­ners die dritte Akqui­si­tion eines Indus­trial-Tech-Unter­neh­mens in diesem Jahr und insge­samt die siebte Akqui­si­tion für den Triton Fund 6. Bera­ter Triton: Kirk­land & Ellis, Frank­furt Dr. Fried­rich Schlott, Dr. Chris­tian Halàsz (beide Feder­füh­rung), Ann-Kath­rin Zieg­ler (Feder­füh­rung, München, alle Restruc­tu­ring), Dr. Alex­an­der Längs­feld (München, Debt Finance), Tim Nobe­reit (München, Tax); Asso­cia­tes: Dr. Paul Päfgen (München), Dr. Jona­than Hain, Caro­lin Paus (München, alle Restruc­tu­ring), Mirjam Meyer, Michael Döpp­ner, Alice Treu­le­ben-von Gans (alle Private Equity/M&A), Sebas­tian Trom­pler (München, Debt Finance) Über Triton Partners  Triton Part­ners wurde 1997 gegrün­det, befin­det sich im Besitz seiner Part­ner und ist ein führen­der euro­päi­scher, auf den Mittel­stand spezia­li­sier­ter Inves­tor. Triton Part­ners konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen in Unter­neh­men, die in den drei Kern­sek­to­ren Unter­neh­mens­dienst­leis­tun­gen, Indus­trie­tech­no­lo­gie und Gesund­heits­we­sen geschäfts­kri­ti­sche Güter und Dienst­leis­tun­gen anbie­ten. Triton Part­ners beschäf­tigt über 150 Invest­ment­ex­per­ten und Spezia­lis­ten für Wert­schöp­fung in elf Nieder­las­sun­gen und inves­tiert im Rahmen von drei sich ergän­zen­den Stra­te­gien: Mid-Market-Private-Equity, Smal­ler Mid-Cap Private Equity und Oppor­tu­ni­stic Credit. — www.triton-partners.com Über Kirk­land Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 24 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte www.kirkland.com . Über United Initiators  www.united-initiators.com/de  

Deutsch­lands Infra­struk­tur­pro­gramm und Euro­pas sicher­heits­po­li­ti­sche Zeiten­wende geben der deut­schen Equity-Story neuen Schub – mit großen Chan­cen für Private Equity, VC und Corpo­rate Finance.
Das FYB 2026 beleuch­tet dazu zentrale Themen von Defense-Tech und KRITIS über Cyber­se­cu­rity bis hin zur Mittel­stands- und Fondsfinanzierung.

News

 
2026-08-12 09:52:15
Französiche Paprec-Gruppe kauft Mehrheit an Brantner Green Solutions
Paris / Frank­furt a.M. — WEIL fungierte als feder­füh­ren­der Bera­ter der Paprec-Gruppe im Zusam­men­hang mit dem Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an Brant­ner Green Solu­ti­ons von der Brant­ner Fami­lie. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen regu­la­to­ri­schen Frei­ga­ben. Die Paprec-Gruppe mit Haup­sitz in Frank­reich, ist eines der führen­den Unter­neh­men Euro­pas im Bereich der Kreis­lauf­wirt­schaft und deckt die gesamte Wert­schöp­fungs­kette der Abfall­wirt­schaft ab. Der inter­na­tio­nale Anbie­ter von umfas­sen­den Lösun­gen für die Abfall­wirt­schaft und die Erzeu­gung grüner Ener­gie wird bis Ende des Jahres in fünf­zehn Ländern mit rund 26.000 Mitar­bei­tern an 450 Stand­or­ten tätig sein. Mit der Über­nahme von Brant­ner Green Solu­ti­ons erschließt Paprec fünf neue Märkte in Mittel- und Osteu­ropa: Öster­reich, die Slowa­kei, Tsche­chien, Rumä­nien und Serbien, und schafft damit eine starke Platt­form für weite­res Wachs­tum in der Region. Brant­ner Green Solu­ti­ons, ein 1936 gegrün­de­tes Fami­li­en­un­ter­neh­men, ist ein führen­des Abfall­ent­sor­gungs­un­ter­neh­men in Mittel- und Osteu­ropa. Es beschäf­tigt rund 2.500 Mitar­bei­ter an 65 Stand­or­ten und betreut mehr als 28.000 kommu­nale, indus­tri­elle und gewerb­li­che Kunden. Über die finan­zi­el­len Einzel­hei­ten der Trans­ak­tion wurde Still­schwei­gen verein­bart. Bera­ter der Paprec-Gruppe: WEIL Das inter­na­tio­nale Trans­ak­ti­ons­team wurde von den Part­nern Andreas Holzgreve (Private Equity/M&A, München), Kamyar Abrar (Private Equity/M&A, Frank­furt) und Frédé­ric Cazals (Private Equity/M&A, Paris) gelei­tet und umfasste die Part­ner Benja­min Rapp (Steu­er­recht, München) und Ning-Ly Seng (Kartell­recht, Paris) sowie die Coun­sel Julia Schö­fer (Private Equity, München) und die Asso­cia­tes Maxi­mi­lian Kucher­nig, Kevin Mägerle (beide Private Equity, München), Maxi­mi­lian Schatz (Private Equity, Frankfurt/München), Ines Kova­ce­vic (Kartell­recht, Paris), Daniel Reich (Steu­er­recht, Frank­furt), Florian Strief­ler und Nico­las von Wallis (beide Steu­er­recht, München). Das WEIL-Team wurde in Fragen des öster­rei­chi­schen Rechts und weite­rer loka­ler Rechts­vor­schrif­ten von einem Kinstel­lar-Team unter der Leitung von Horst Ebhardt und Hart­wig Kien­ast unter­stützt. Über WEIL Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. WEIL verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.
 
2026-08-12 09:41:34
Deutsche Private Equity erwirbt Mehrheit an FOGTEC-Gruppe
München/Köln — Von Deut­sche Private Equity (DPE) bera­tene Fonds haben eine Verein­ba­rung zum Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der FOGTEC Brand­schutz GmbH von den Grün­dungs­ge­sell­schaf­tern und dem M Cap Finance Mittel­stands­fonds unter­zeich­net. Das Manage­ment bleibt im Zuge der Trans­ak­tion maßgeb­lich an FOGTEC betei­ligt und führt das Unter­neh­men auf seinem Wachs­tums­pfad weiter. Der Voll­zug steht unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung durch die zustän­di­gen Kartell­be­hör­den. Über die finan­zi­el­len Details der Über­nahme wurde Still­schwei­gen verein­bart. Die 1997 gegrün­dete FOGTEC Brand­schutz GmbH mit Sitz in Köln ist ein führen­der, inno­va­ti­ver und stark wach­sen­der Anbie­ter von Brand­schutz-Syste­men auf Basis von Hoch­druck-Wasser­ne­bel für Gebäude, Indus­trie­an­la­gen, Rechen­zen­tren, Tunnel, Bahn­höfe und Schie­nen­fahr­zeuge. Dabei wird Wasser unter hohem Druck zu einem feinen Nebel zerstäubt, der Brände schnell kühlt und bis zu 90 Prozent weni­ger Wasser benö­tigt als klas­si­sche Sprink­ler­an­la­gen — ohne chemi­sche Lösch­mit­tel und mit deut­lich gerin­ge­ren Folge­schä­den. FOGTECs Leis­tungs­spek­trum reicht von Düsen, Pumpen und Venti­len über Senso­rik und Steue­rungs­tech­nik bis zu Engi­nee­ring, Instal­la­tion, Wartung und Ersatz­tei­len für komplette Brand­schutz-Systeme. Zu den Kunden zählen inter­na­tio­nale Schie­nen­fahr­zeug­her­stel­ler und Bahn­be­trei­ber ebenso wie Betrei­ber von Rechen­zen­tren, Indus­trie­an­la­gen, spezi­el­len Gebäu­den und Tunneln. Das Unter­neh­men peilt mit rund 255 Mitar­bei­ten­den an Stand­or­ten in Europa, Asien und dem Nahen Osten einen Umsatz von rund 70 Mio. Euro. für 2026 an DPE betrach­tet FOGTEC als hoch attrak­tive Gruppe in einem Markt, in dem Brand­schutz zuneh­mend über Verfüg­bar­keit, Wert­erhalt und Nach­hal­tig­keit entschei­det. Hoch­druck-Wasser­ne­bel wächst deut­lich schnel­ler als der Gesamt­markt für Brand­schutz-Tech­nik, da in Rechen­zen­tren, Batte­rie­spei­chern, Ener­gie­an­la­gen und moder­nen Zügen neue Brand­ri­si­ken entste­hen und stren­gere Sicher­heits- und Umwelt­an­for­de­run­gen chemi­sche Lösch­mit­tel zurück­drän­gen. FOGTEC bedient diese Nach­frage mit eige­ner Forschung und Entwick­lung, Erfah­run­gen aus mehr als 1.500 Groß­brand­ver­su­chen, 102 regis­trier­ten Paten­ten und der Mitar­beit in 13 natio­na­len und inter­na­tio­na­len Normungs­gre­mien — ein Zusam­men­spiel aus Zulas­sun­gen, Prüf­da­ten und Refe­ren­zen, durch die FOGTEC sich deut­lich vom Wett­be­werb abhebt. Gemein­sam mit dem Manage­ment will DPE die weitere Entwick­lung des Unter­neh­mens als stra­te­gi­scher Part­ner beglei­ten. Im Fokus stehen der Ausbau des anwen­dungs­ori­en­tier­ten Vertriebs, der inter­na­tio­na­len Präsenz, das Wachs­tum im Service- und Ersatz­teil­ge­schäft auf Basis der instal­lier­ten Systeme sowie weitere Inves­ti­tio­nen in Forschung, Entwick­lung und Zulas­sun­gen. Selek­tive Zukäufe, die den Zugang zu neuen Märk­ten und Kunden erleich­tern oder das Leis­tungs­an­ge­bot erwei­tern, sollen das orga­ni­sche Wachs­tum ergän­zen. FOGTEC wird weiter­hin von seinem bestehen­den Führungs­team gelei­tet: Grün­der Dirk K. Spra­kel als Vorsit­zen­der der Geschäfts­füh­rung, Rüdi­ger Kopp als Geschäfts­füh­rer für statio­näre Systeme und Roger Dirks­meier als Geschäfts­füh­rer für Bahn­sys­teme. Dirk K. Spra­kel, Grün­der und Vorsit­zen­der der Geschäfts­füh­rung von FOGTEC, sagt: „FOGTEC ist seit seiner Grün­dung inter­na­tio­nal gewach­sen und hat immer neue Anwen­dun­gen für die Wasser­ne­bel­tech­nik erschlos­sen. Für den nächs­ten Entwick­lungs­schritt haben wir einen Part­ner gesucht, der lang­fris­tig denkt, unsere tech­ni­sche Ausrich­tung versteht und unsere Wachs­tums­pläne unter­stützt. DPE erfüllt diese Voraus­set­zun­gen in idea­ler Weise.“ Fabian Rücker, Part­ner bei DPE, betont: „FOGTEC verbin­det als Pionier im Bereich Hoch­druck­was­ser­ne­bel hohe tech­ni­sche Kompe­tenz mit einer star­ken Stel­lung in einem wach­sen­den Markt und passt damit perfekt zu unse­rem Inves­ti­ti­ons­an­satz. Beson­ders über­zeugt haben uns die Quali­tät des Manage­ment­teams und die Fähig­keit, tech­no­lo­gi­sche Führung in neue Anwen­dun­gen zu über­tra­gen.“ Fabio Adjou­dani, Direc­tor bei DPE, ergänzt: „FOGTEC hat aus tech­no­lo­gi­scher Stärke heraus eine inter­na­tio­nale Kunden­ba­sis aufge­baut — darauf wollen wir gezielt aufset­zen. Wir sehen erheb­li­ches Poten­zial im Service- und Ersatz­teil­ge­schäft auf Basis der großen instal­lier­ten System­ba­sis, in schnell wach­sen­den Endmärk­ten wie Rechen­zen­tren sowie in der weite­ren inter­na­tio­na­len Expan­sion. Dafür wird in Vertrieb, weitere Zulas­sun­gen sowie in eine Orga­ni­sa­tion, die dieses Wachs­tum dauer­haft trägt, inves­tiert.“ Fremd­ka­pi­tal­fi­nan­zie­rung: Fremd­ka­pi­tal­fi­nan­zie­rung der Trans­ak­tion erfolgt durch Ares. Bera­ter DPE: DPE wurde von Strategy& (Commer­cial), Alva­rez & Marsal (Finan­cial & Tax), PwC (ESG), CMS (Legal), Pöllath + Part­ners (Struk­tur), Gleiss Lutz (Kartell­recht), Howden (W&I), Harris Williams (M&A) und Pava Part­ners (Debt) bera­ten. Über FOGTEC Das Unter­neh­men entwi­ckelt und liefert Brand­schutz-Systeme für statio­näre Anla­gen und Schie­nen­fahr­zeuge. Tech­no­lo­gi­scher Schwer­punkt ist Hoch­druck-Wasser­ne­bel, bei dem Wasser unter hohem Druck fein zerstäubt wird. Zum Ange­bot gehö­ren außer­dem Senso­ren, elek­tro­ni­sche Steue­run­gen, Soft­ware, Engi­nee­ring, Instal­la­tion, Wartung und Ersatz­teile. Die Lösun­gen kommen unter ande­rem in Gebäu­den, Indus­trie­an­la­gen, Rechen­zen­tren, Tunneln, Bahn­hö­fen und Zügen zum Einsatz. Das Unter­neh­men verfügt über 102 regis­trierte Patente und beschäf­tigt 255 Mitar­bei­tende. FOGTEC wurde 1997 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Köln. — www.fogtec-international.com. Über Deut­sche Private Equity  Deut­sche Private Equity (DPE) ist seit 2007 Wachs­tums­part­ner für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum (DACH). Port­fo­lio­fir­men unter­stützt DPE mit Kapi­tal, Exper­tise und Respekt für unter­neh­me­ri­sches Handeln dabei, ihr volles Zukunfts­po­ten­zial zu reali­sie­ren. Der Betei­li­gungs­fo­kus rich­tet sich auf fünf Kern­sek­to­ren: Busi­ness Services, Energy & Envi­ron­ment, Health­care, Indus­trial Tech­no­logy sowie Soft­ware & IT Services. Derzeit verwal­tet DPE ein Vermö­gen von rund drei Milli­ar­den Euro. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.dpe.de.
 
2026-08-11 10:43:20
Gibson Dunn berät Advent International bei Kauf der FNZ Bank
Frank­furt / London — Advent, ein welt­weit führen­der Private Equity-Inves­tor, hat gemein­sam mit einem Konsor­tium, zu dem auch Harbour­Vest Part­ners („Harbour­Vest“) gehört, eine Verein­ba­rung zum Erwerb der FNZ Bank von FNZ getrof­fen. Nach Abschluss der Trans­ak­tion planen die Inves­to­ren, die FNZ Bank in ihrer nächs­ten Wachs­tums­phase zu unter­stüt­zen – durch lang­fris­tige Inves­ti­tio­nen in Tech­no­lo­gie und opera­tive Kapa­zi­tä­ten sowie durch die weitere Verbes­se­rung des Produkt- und Dienst­leis­tungs­an­ge­bots für ihre Part­ner. Gibson Dunn hat von Advent Inter­na­tio­nal L.P. verwal­tete Fonds und die Co-Inves­to­ren bei der Über­nahme der FNZ Bank bera­ten. Die FNZ Bank ist ein führen­der unab­hän­gi­ger Anbie­ter von Vermögensverwaltungs‑, Bank- und Infra­struk­tur-Dienst­leis­tun­gen in Deutsch­land, dessen Schwer­punkt auf Bank­ge­schäf­ten, Verwah­rung, Trans­ak­ti­ons­ab­wick­lung und regu­la­to­ri­schen Dienst­leis­tun­gen liegt. Sie vernetzt mehr als 50.000 Finanz­be­ra­ter, 200 Vermö­gens­ver­wal­ter und über 400 Vertriebs­part­ner und betreut mehr als 2,1 Millio­nen Endkun­den mit einem verwahr­ten Vermö­gen von 155 Milli­ar­den Euro. Ange­sichts der altern­den Bevöl­ke­rung in Deutsch­land und der sich vergrö­ßern­den Lücke bei der Alters­vor­sorge gewinnt die private Alters­vor­sorge zuneh­mend an Bedeu­tung. Die FNZ Bank stellt die entschei­dende Infra­struk­tur bereit, die es Finanz­be­ra­tern und Finanz­in­sti­tu­ten ermög­licht, Haus­halte beim lang­fris­ti­gen Vermö­gens­auf­bau zu unter­stüt­zen. Advent ist über­zeugt, dass diese struk­tu­rel­len Trends eine solide Grund­lage für Wachs­tum bilden und die FNZ Bank dabei unter­stüt­zen werden, den Zugang zu Kapi­tal­markt­an­la­gen in ganz Deutsch­land zu erwei­tern. Ranjan Sen, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter bei Advent, sagte: „Wir sind dank­bar für das Vertrauen, das Blythe Masters, Group CEO von FNZ, und das gesamte FNZ-Team uns im Rahmen der Über­nahme der FNZ Bank in Deutsch­land entge­gen­ge­bracht haben.“

Bera­ter Advent Inter­na­tio­nal L.P.: Gibson Dunn

Feder­füh­rung: die Part­ner Dr. Wilhelm Rein­hardt (Frank­furt), Will Summers und Michael Skou­ras (beide London);  Asso­cia­tes Lucy Carr, Oliver Hill, Amith Damerla und Char­lotte Deans (alle London). Der Münch­ner Part­ner Dr. Dennis Seif­arth leitete das deut­sche Team, dem Coun­sel Anne­kat­rin Pels­ter und Asso­ciate Simon Stöhl­ker (beide Frank­furt) ange­hör­ten. Der Frank­fur­ter Coun­sel Dr. Peter Gumnior beriet zu arbeits­recht­li­chen Aspek­ten. In London beriet Part­ner James Chand­ler zu steu­er­recht­li­chen Fragen, Part­ne­rin Alison Beal und Asso­ciate Libby Pica zu den Ausglie­de­rungs-Aspek­ten der Trans­ak­tion, sowie Part­ner David Irvine und Asso­ciate Jona­than Griggs zur Finanzierung.

Über Gibson Dunn Gibson Dunn ist eine der führen­den inter­na­tio­na­len Anwalts­kanz­leien und wird in Bran­chen­um­fra­gen und von den maßgeb­li­chen Publi­ka­tio­nen unter den welt­wei­ten Top-Kanz­leien geführt. Mit mehr als 2.200 Anwäl­ten in 23 Büros ist die Kanz­lei in allen wich­ti­gen Wirt­schafts­re­gio­nen global vertre­ten. Die Büros von Gibson Dunn befin­den sich in Abu Dhabi, Brüs­sel, Century City, Dallas, Denver, Dubai, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Madrid, München, New York, Orange County, Palo Alto, Paris, Peking, Riad, San Fran­cisco, Singa­pur, Washing­ton, D.C. und Zürich.  — www.gibsondunn.com

 
2026-08-07 10:52:24
GOF berät NORD/LB bei Refinanzierung der KEBOS Group
München — Die Wirt­schafts­kanz­lei Gütt Olk Feld­haus hat die die NORD/LB als Lead Arran­ger bei der umfas­sen­den Refi­nan­zie­rung der KEBOS Group GmbH bera­ten. Die Finan­zie­rung wird von einem Banken­kon­sor­tium zur Verfü­gung gestellt und sieht Terminkre­dit­li­nien wie auch eine Betriebs­mit­tel-Kredit­li­nie vor. KEBOS ist seit über 50 Jahren Spezia­list für Wasser- und Luft­hy­giene. Mit zwei Haupt­ge­schäfts­stel­len und 10 Service­stand­or­ten in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz bietet das Unter­neh­men maßge­schnei­derte Dienst­leis­tun­gen – von der Legio­nel­len-Besei­ti­gung über die Reini­gung von RLT-Anla­gen bis hin zur Entkal­kung von Wasser­lei­tun­gen. Die NORD/LB gehört zu den führen­den deut­schen Geschäfts­ban­ken und ist Teil der S‑Finanzgruppe. Als etablierte Mittel­stands­bank mit Fokus auf struk­tu­rierte Finan­zie­run­gen bietet sie maßge­schnei­derte Lösun­gen für Investitions‑, Unter­neh­mens- und Akqui­si­ti­ons­fi­nan­zie­run­gen. Im Private Equity-Geschäft verfügt die NORD/LB über eine lang­jäh­rige Exper­tise in der Struk­tu­rie­rung und Arran­gie­rung von Finan­zie­run­gen. Mit einem Track Record von über 200 Trans­ak­tio­nen im Small- und Mid-Cap-Segment – viel­fach als Lead Arran­ger – zählt sie zu den akti­ven Banken im deut­schen Private Equity-Markt. Recht­li­che Bera­ter NORD/LB: Gütt Olk Feld­haus, München Dr. Tilmann Gütt, LL.M. (London) (Part­ner, Feder­füh­rung), Dr. Lucas Lengers­dorf (Coun­sel, Feder­füh­rung) und Hans-Joachim Englert (Senior Asso­ciate), alle Bank-/Finanz­recht Über GOF GOF ist eine führende inter­na­tio­nal tätige Sozie­tät mit Sitz in München. Wir bera­ten umfas­send im Wirt­schafts- und Unter­neh­mens­recht. Unsere Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Gesell­schafts­recht, M&A, Private Equity sowie Finan­zie­rung. — www.gof-partner.com
 
2026-08-04 11:10:56
NORD Holding und 1Q Health Group erwerben Gelpell AG
München –– McDer­mott Will & Schulte hat die von der NORD Holding bera­te­nen Fonds und ihre Port­fo­lio­ge­sell­schaft 1Q Health Group beim Erwerb der schwei­ze­ri­schen Gelpell AG bera­ten. Gelpell ist auf die Entwick­lung und Lohn­her­stel­lung von Weich­ge­la­ti­ne­kap­seln, Hart­kap­seln und vege­ta­ri­schen Kapseln spezia­li­siert. Mit Sitz in der Schweiz bietet Gelpell Leis­tun­gen entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette – von der Produkt­ent­wick­lung über die Lohn­her­stel­lung bis hin zu regu­la­to­ri­scher Unter­stüt­zung und Verpa­ckungs­lö­sun­gen. Das Unter­neh­men verfügt zudem über beson­dere Exper­tise im Bereich der paten­tier­ten GELPELL-Beads-Tech­no­lo­gie. — Die Gelpell AG entwi­ckelt und fertigt Weich­ge­la­ti­ne­kap­seln (Soft­gels), Hart­kap­seln und vege­ta­ri­sche Kapseln im Lohn­auf­trag. Dabei bietet sie einen Full-Service von der Produkt­ent­wick­lung über regu­la­to­ri­sche Unter­stüt­zung bis hin zu Verpa­ckungs­lö­sun­gen und flexi­blen Char­gen­grö­ßen. Die 1Q Health Group ist ein führen­der euro­päi­scher CDMO und Entwick­lungs­part­ner für Premium-Arznei­mit­tel und Nahrungs­er­gän­zungs­mit­tel. Mit dem Erwerb der Gelpell AG stärkt die Gruppe ihre Präsenz im DACH-Raum und erwei­tert ihr Port­fo­lio um die Darrei­chungs­form der Weich­ge­la­ti­ne­kap­sel. Darüber hinaus betei­li­gen sich die bishe­ri­gen Gesell­schaf­ter Kris­tina Edvins­son und Tomas Edvins­son sowie CEO Thomas Jager an der 1Q Health Group. Die NORD Holding ist eine Private-Equity- und Asset-Manage­ment-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 4 Mrd. Euro. McDer­mott berät die NORD Holding seit dem Aufbau der 1Q Health Group und beglei­tete unter ande­rem den Erwerb der ABJ alive GmbH und der HKS health solu­ti­ons, mit denen die Platt­form geschaf­fen wurde, sowie die nach­fol­gen­den Add-on-Akqui­si­tio­nen der Viva­Cell Biotech­no­logy GmbH, der Beauty Produc­tion GmbH, der EHF Produc­tion B.V. und nun der Gelpell AG. Bär & Karrer unter­stützte als Legal Coun­sel zu Fragen des Schwei­zer Rechts. Bera­ter NORD Holding: McDer­mott Will & Schulte, München Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Dr. Thomas Diek­mann (beide Feder­füh­rung, Private Equity); Asso­cia­tes: Dr. Svenja Hefner, Tobias Thie­mann (beide Private Equity)
 
2026-07-29 10:35:52
Buy-out Investor Fortino Capital investiert in Operations1-Plattform
München/Frankfurt am Main – Fort­ino Capi­tal, einer der führen­den euro­päi­schen Buyout-Inves­to­ren für B2B-Soft­ware-Unter­neh­men, inves­tiert in Operations1 und treibt damit den Aufbau einer der führen­den Platt­for­men für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende in der produ­zie­ren­den Indus­trie in Europa voran. Die drei Grün­der Daniel Grobe, Benja­min Brock­mann und Anian Zieg­ler blei­ben an Bord und gestal­ten den weite­ren Weg des Unter­neh­mens aktiv mit. Operations1 wurde 2017 gegrün­det und hat sich seit­her zu einem Tech­no­lo­gie­füh­rer im Bereich Soft­ware­lö­sun­gen für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende im deutsch­spra­chi­gen Raum entwi­ckelt. Die KI-gestützte B2B-SaaS-Platt­form digi­ta­li­siert mitar­bei­ter­ge­führte Produk­ti­ons­pro­zesse End-to-End: von der Tätig­keits­pla­nung über Wissens­be­reit­stel­lung und intui­tive Prozess­füh­rung bis hin zu Doku­men­ta­tion, Live-Analyse und kolla­bo­ra­ti­vem Inci­dent Manage­ment. Mit einer der größ­ten Kunden­ba­sen der Bran­che, die insge­samt über 160 namhafte Indus­trie­un­ter­neh­men umfasst – darun­ter Welt­markt­füh­rer wie ABB, Daim­ler Truck, Trumpf, Lieb­herr und Thys­sen­krupp sowie schnell wach­sende Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men wie Quan­tum Systems – zählt Operations1 zu den führen­den Soft­ware-Anbie­tern für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende in Europa. Ein Milli­ar­den­markt im Umbruch – struk­tu­relle Trei­ber für nach­hal­ti­ges Wachstum  Mit dem Invest­ment in Operations1 setzt Fort­ino Capi­tal seine Stra­te­gie fort, in euro­päi­sche B2B-SaaS-Unter­neh­men mit Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse zu inves­tie­ren, die exzel­lente Voraus­set­zun­gen für den Einsatz von KI mitbrin­gen, um Kunden künf­tig noch größe­ren Mehr­wert zu bieten. Damit rückt Fort­ino Capi­tal Operations1 ins Zentrum eines ausge­spro­chen dyna­mi­schen Zukunfts­mark­tes der produ­zie­ren­den Indus­trie. Denn der Markt für Soft­ware für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende ist von tief­grei­fen­den struk­tu­rel­len Verän­de­run­gen geprägt. Fach­kräf­te­man­gel, stei­gende Compli­ance-Anfor­de­run­gen und die bran­chen­weite Ablö­sung papier­ba­sier­ter Prozesse trei­ben die Nach­frage nach skalier­ba­ren, digi­ta­len Lösun­gen für Mitar­bei­tende in der Produk­tion voran. Im Wett­be­werbs­um­feld sticht dabei die Produkt­tiefe der Platt­form heraus: Operations1 deckt Arbeits­an­wei­sun­gen, Instand­hal­tung, Quali­täts­si­che­rung und Prozess­ana­ly­tik in einer einzi­gen, durch­gän­gi­gen Lösung ab, bei einer Imple­men­tie­rungs­zeit von weni­gen Wochen. Phil­ipp Remy, Mana­ging Part­ner bei Fort­ino Capi­tal, kommen­tiert: „Es ist beein­dru­ckend, was Daniel, Benja­min, Anian und das gesamte Team von Operations1 seit der Grün­dung aufge­baut haben. Aus einer muti­gen Idee ist eine im deutsch­spra­chi­gen Raum führende Platt­form für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende in der produ­zie­ren­den Indus­trie entstan­den. Wir verfol­gen diese Entwick­lung schon lange und sind über­zeugt: Mit einer durch­gän­gi­gen Platt­form, die das gesamte Spek­trum der Abläufe auf dem Shop­f­loor abbil­det, ist Operations1 nicht nur ein weite­res Tool, sondern die zentrale Platt­form für den Arbeits­all­tag auf dem Shop­f­loor. Wir sehen hier einen zentra­len Markt­trend: KI über­nimmt zuneh­mend die Arbeit selbst, statt Menschen nur zu unter­stüt­zen, und Operations1 gestal­tet genau diesen Wandel vom Doku­men­ta­ti­ons­sys­tem über ein Entschei­dungs­sys­tem hin zum Hand­lungs­sys­tem aktiv mit. Wie groß der Zuspruch aus der Indus­trie bereits heute ist, hat zuletzt der Future Manu­fac­tu­ring Summit 2026 gezeigt, den Operations1 mit über 200 teil­neh­men­den Unter­neh­men ausge­rich­tet hat. Für 2027 ist bereits eine deut­li­che Erwei­te­rung des Formats geplant. Allein in Deutsch­land beläuft sich der adres­sier­bare Markt auf rund 800 Millio­nen Euro, euro­pa­weit ist das Poten­zial um ein Viel­fa­ches größer. Wir freuen uns außer­or­dent­lich, dieses nächste Kapi­tel gemein­sam mit dem gesam­ten Team zu schrei­ben und die Zukunft der vernetz­ten Produk­tion aktiv mitzu­ge­stal­ten.“ Stra­te­gi­sche Part­ner­schaft auf dem Weg zum Euro­pean Champion  Mit der Unter­stüt­zung von Fort­ino Capi­tal will Operations1 seinen Erfolgs­kurs konse­quent fort­set­zen und die Weichen für die euro­päi­sche Markt­füh­rer­schaft stel­len. Im Fokus stehen drei Berei­che: die weitere Stär­kung im deutsch­spra­chi­gen Kern­markt, der gezielte Ausbau in weite­ren euro­päi­schen Ländern sowie die konti­nu­ier­li­che Weiter­ent­wick­lung der KI-Funk­tio­nen der Platt­form. Im Heimat­markt sollen sowohl neue Kunden gewon­nen als auch bestehende Kunden­be­zie­hun­gen weiter ausge­baut werden, vor allem bei mittel­stän­di­schen und großen Indus­trie­un­ter­neh­men. Paral­lel treibt Operations1 die gezielte Expan­sion in attrak­tive euro­päi­sche Wachs­tums­märkte voran und baut seine KI-gestütz­ten Funk­tio­nen syste­ma­tisch aus. Diese setzen auf der umfang­rei­chen opera­ti­ven Daten­ba­sis der Platt­form auf und sollen Kunden künf­tig noch geziel­ter bei der Opti­mie­rung ihrer Produk­ti­ons­pro­zesse unter­stüt­zen – ein zentra­ler Baustein auf dem Weg zum Euro­pean Cham­pion für Soft­ware für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende. Daniel Grobe, CEO von Operations1, sagt: „Mit Fort­ino Capi­tal gewin­nen wir einen Part­ner, der perfekt zu unse­rer Vision passt, als Euro­pean Soft­ware Cham­pion die Zukunft der indus­tri­el­len Produk­tion zu prägen. Seit der Grün­dung von Operations1 treibt uns ein Ziel an: die Arbeit von Menschen in der Produk­tion einfa­cher, siche­rer und digi­ta­ler zu machen und dadurch die Produk­ti­vi­tät und Flexi­bi­li­tät von produ­zie­ren­den Unter­neh­men zu stei­gern. Heute vertrauen uns bereits über 160 Indus­trie­un­ter­neh­men – darauf wollen wir aufbauen und mit der Unter­stüt­zung von Fort­ino Capi­tal unsere Erfolgs­ge­schichte auf ein neues Level heben. Neben der fach­li­chen und opera­ti­ven Exper­tise war für uns vor allem auch der „Fit“ auf der persön­li­chen Ebene ausschlag­ge­bend, um uns für Fort­ino Capi­tal als neuen Part­ner zu entschei­den. Wir freuen uns sehr auf die Zusam­men­ar­beit und die Fort­set­zung der unglaub­li­chen Reise von Operations1. Gleich­zei­tig möch­ten wir uns an dieser Stelle bei unse­rem gesam­ten Team, unse­ren Kunden sowie unse­ren bishe­ri­gen Inves­to­ren und Part­nern für das Vertrauen und das bisher Erreichte bedan­ken.“ Über Fort­ino Capital  Fort­ino Capi­tal, gegrün­det 2013, ist einer der führen­den euro­päi­schen Buyout-Inves­to­ren für B2B-Soft­ware-Unter­neh­men. Fort­ino inves­tiert in Soft­ware­un­ter­neh­men mit Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse und unter­stützt deren Gründer:innen und CEOs dabei, das Wachs­tum ihrer Unter­neh­men zu beschleu­ni­gen. Fort­ino ist an den Stand­or­ten Antwer­pen, Amster­dam und München vertre­ten. Das verwal­tete Vermö­gen beträgt mehr als 1,3 Mrd. Euro. Das Private-Equity-Port­fo­lio umfasst Unter­neh­men wie SIMCON (DE), mpmX (DE), Ariadne (DE), Worklinq (DK), Addac­tis (BE), VanRoey (BE), Bizz­mine (BE), Efficy CRM (BE), Seenons (NL), InTouch (NL), SpeakUp (NL), Maxx­ton (NL) und Boni­ta­soft (FR). Mehr Infor­ma­tio­nen unter fortinocapital.com. Über Operations1 Operations1 wurde 2017 in Augs­burg gegrün­det und hat sich zur führen­den Platt­form für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende für die produ­zie­rende Indus­trie im deutsch­spra­chi­gen Raum entwi­ckelt. Mit KI-gestütz­ten B2B-SaaS-Lösun­gen digi­ta­li­siert Operations1 mitar­bei­ter­ge­führte Produk­ti­ons­pro­zesse End-to-End – von der Tätig­keits­pla­nung über Wissens­be­reit­stel­lung und Prozess­füh­rung bis hin zu Doku­men­ta­tion, Live-Analyse und kolla­bo­ra­ti­vem Inci­dent Manage­ment. Mehr als 160 namhafte Indus­trie­un­ter­neh­men, darun­ter ABB, Daim­ler Truck, Trumpf, Lieb­herr und Thys­sen­krupp, vertrauen auf die Platt­form von Operations1. Das Unter­neh­men verfolgt gemein­sam mit Fort­ino Capi­tal die Vision, zum führen­den Euro­pean Cham­pion für Soft­ware für Produk­ti­ons­mit­ar­bei­tende zu werden. Mehr Infor­ma­tio­nen unter www.operations1.com
 
2026-07-29 10:08:12
Heidelberger KI-Startup kausable sammelt € 12 Mio. Seed ein
Heidel­berg — Das euro­päi­sche Startup kausable  erhält in seiner Seed-Finan­zie­rungs­runde 12 Millio­nen Euro für die Entwick­lung einer kausa­len KI, die sich effi­zi­ent und robust an wech­selnde Kontexte anpasst, ohne dass sie neu trai­niert werden muss. Das Deep-Tech-Startup hat u.a. Verbin­dun­gen zur Univer­si­tät Heidel­berg und Black Forest Labs (BFL), einem der promi­nen­tes­ten KI-Unter­neh­men Euro­pas. Inves­to­ren Die deut­schen und belgi­schen Inves­to­ren UVC Part­ners und Entou­rage führen die Runde an mit zusätz­li­cher Unter­stüt­zung der deut­schen Inves­to­ren HTGF und Mätch VC. kausable wird zudem von verschie­de­nen priva­ten Busi­ness-Angels aus der KI-Bran­che und der Wissen­schaft unter­stützt, die u. a. bei Black Forest Labs, OpenAI, Google Deep­Mind, Noxtua und dem Euro­pean Labo­ra­tory for Lear­ning and Intel­li­gent Systems (ELLIS) tätig sind. Die Runde erfolgt in einem Umfeld, in dem aufgrund der geopo­li­ti­schen Insta­bi­li­tät stra­te­gi­sche digi­tale Souve­rä­ni­tät sowie in und für Europa entwi­ckelte KI zuneh­mend an Bedeu­tung gewin­nen. Fron­tier AI – in Europa entwi­ckelt und unterstützt „Die Welt entwi­ckelt sich rasant weiter und das sollte auch die KI tun. Doch selbst die leis­tungs­fä­higs­ten KI-Systeme sind aktu­ell noch sehr statisch und erfor­dern häufi­ges, zeit­auf­wän­di­ges und kost­spie­li­ges Retrai­ning. Mit kausable lösen wir dieses Problem, indem wir eine neue Art von kausa­lem Welt­mo­dell entwi­ckeln, das sich effi­zi­ent und robust an die sich stän­dig verän­dernde Welt anpasst. Dies bietet enorme Chan­cen in hoch­dy­na­mi­schen Berei­chen wie der Robo­tik, der Ener­gie­wirt­schaft und dem Finanz­we­sen. Wir freuen uns, zusam­men mit unse­ren Inves­to­ren UVC Part­ners, Entou­rage, HTGF und Mätch VC euro­päi­sche KI zu einem entschei­den­den Zeit­punkt voran­zu­brin­gen”, erklärt Johan­nes Haux (CEO und Co-Foun­der kausable). „Das Poten­zial, das wir hier sehen, ist enorm: Nahezu jedes Indus­trie­un­ter­neh­men stützt sich auf komplexe Systeme, deren Entwick­lung und Steue­rung es nur schwer vorher­sa­gen und steu­ern kann und derzeit ist der Einsatz von KI in jedem einzel­nen dieser Systeme zeit­auf­wän­dig und kost­spie­lig. kausable redu­ziert diesen Aufwand dras­tisch. Dadurch wird KI von einer Reihe kost­spie­li­ger Einzel­pro­jekte zu einer Lösung, die sich auf die gesamte Indus­trie­land­schaft auswei­ten lässt; und genau deshalb führen wir diese Finan­zie­rungs­runde an”, betont Andreas Unseld (Part­ner bei UVC Part­ners). „Die meis­ten KI-Modelle sind darauf trai­niert, sich an die Vergan­gen­heit zu erin­nern. kausable entwi­ckelt eine KI, die über die Zukunft nach­den­ken kann. Anstatt sich auf immer größere Daten­sätze und stän­di­ges Retrai­ning zu verlas­sen, verfol­gen sie einen grund­le­gend ande­ren Ansatz: Systeme, die sich anpas­sen, Kausal­zu­sam­men­hänge ablei­ten und Probleme lösen, die sie noch nie zuvor gese­hen haben. Das ist ein ehrgei­zi­ges wissen­schaft­li­ches Unter­fan­gen und genau die Art von wegwei­sen­dem KI-Unter­neh­men, das wir gerne unter­stüt­zen”, betont Pieter­jan Bouten (Co-Foun­der Entou­rage).

Von der Univer­si­tät Heidel­berg zur KI-Pionierforschung

Johan­nes Haux (CEO), Dr. Benja­min Herde­anu (CTO) und Gregor Ramien (COO) grün­de­ten kausable im Jahr 2025, basie­rend auf ihrer Forschung an der Univer­si­tät Heidel­berg sowie ihrer Arbeits­er­fah­rung in Start­ups und stark regu­lier­ten Bran­chen wie Cyber­se­cu­rity und dem Bank­we­sen. Im selben Jahr schlos­sen sie ihre Pre-Seed-Finan­zie­rung mit 1,5 Millio­nen Euro ab und entwi­ckel­ten kürz­lich TipPFN, ein zero-shot-fähi­ges Progno­se­mo­dell für komplexe, dyna­mi­sche Systeme, das „Black Swans“ (selten auftre­tende, aber folgen­schwere Ereig­nisse) in verschie­de­nen Anwen­dungs­ge­bie­ten, wie der Medi­zin oder dem Ener­gie­sek­tor, vorher­sagt. Die “reasoning-first”-KI von kausable lernt ähnlich wie Menschen: Ein robus­tes, univer­sel­les Set an Intui­tio­nen (das „Welt­mo­dell“) hilft der KI, sich mit wenig neuen Infor­ma­tio­nen schnell an Umge­bungs­ver­än­de­run­gen anzu­pas­sen. Gemein­sam mit Forschern der Colum­bia Univer­sity verfasste das Team vor Kurzem eine Forschungs­ar­beit zur Vali­die­rung ihres Ansatzes.

kausable plant das Invest­ment einzu­set­zen, um das neun­köp­fige Team zu verstär­ken und sein Fron­tier­mo­dell weiterzuentwickeln.

Über kausable Das Heidel­ber­ger KI-Startup kausable entwi­ckelt kausale KI, die sich selbst­stän­dig ohne Trai­ning und mit mini­ma­len Daten­men­gen an neue Kontexte anpasst. Gegrün­det wurde kausable im Jahr 2025 von Johan­nes Haux (CEO), Dr. Benja­min Herde­anu (CTO) und Gregor Ramien (COO), drei Physi­kern mit Verbin­dun­gen zur Univer­si­tät Heidel­berg und Black Forest Labs. kausable veröf­fent­lichte bereits ein Paper mit Exper­ten der Colum­bia Univer­sity und entwi­ckelte TipPFN, ein zero-shot-fähi­ges Modell zur Vorher­sage selte­ner, folgen­schwe­rer Ereig­nisse in komple­xen dyna­mi­schen Syste­men. kausable erhielt im Jahr 2026 12 Millio­nen Euro Seed-Invest­ment von den euro­päi­schen Inves­to­ren UVC Part­ners, Entou­rage, HTGF und Mätch VC. Darüber hinaus wird kausable von priva­ten Busi­ness Angels aus der KI-Bran­che und der Wissen­schaft unter­stützt. — www.kausable.ai Über UVC Partners  UVC Part­ners unter­stützt Euro­pas ambi­tio­nier­teste B2B-Tech-Grün­der beim Aufbau neuer Markt­füh­rer. Von DeepT­ech bis hin zu KI hat das Unter­neh­men in viel­ver­spre­chende Start-ups inves­tiert, darun­ter Isar Aero­space, Proxima Fusion, Q.ANT, Aleph Alpha, Tacto, Flix und FINN. Mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von mehr als 700 Millio­nen Euro inves­tiert UVC Part­ners zunächst bis zu 15 Millio­nen Euro in verschie­dene Phasen, von der Früh­phase bis zur Wachs­tums­phase. Über die gesamte Lauf­zeit der Inves­ti­tion können pro Unter­neh­men bis zu 30 Millio­nen Euro bereit­ge­stellt werden. Über das Kapi­tal hinaus ist das Invest­ment­team von UVC Part­ners ein „Tech-Team für Tech-Teams“ – es unter­stützt Grün­der beim Aufbau und der Skalie­rung markt­füh­ren­der Unter­neh­men. Durch den einzig­ar­ti­gen Zugang zu Unter­neh­mer­TUM – Euro­pas führen­dem Inno­va­ti­ons­zen­trum – bietet der VC ein leis­tungs­star­kes Ökosys­tem aus Unter­neh­mern, wich­ti­gen Entschei­dungs­trä­gern aus der Wirt­schaft und Spit­zen­for­schern. Das Wert­schöp­fungs­team von UVC Part­ners ermög­licht direk­ten Zugang zu einem Netz­werk von über 1.000 Unter­neh­men – poten­zi­el­len Kunden und stra­te­gi­schen Part­nern. —  www.uvcpartners.com Über Entou­rage Entou­rage ist eine Früh­pha­sen-Venture-Capi­tal-Gesell­schaft, die von Pieter­jan Bouten, dem Mitbe­grün­der von Show­pad, gegrün­det wurde. Entou­rage wurde von Prak­ti­kern aufge­baut und unter­stützt die nächste Gene­ra­tion legen­dä­rer Grün­der von der Pre-Seed- bis zur Seed-Phase in den Berei­chen KI, Robo­tik, Unter­neh­mens­soft­ware und Deep Tech. Entou­rage bringt mehr als nur Kapi­tal mit, denn das Team verfügt über Erfah­run­gen aus erster Hand beim Aufbau und der Skalie­rung globa­ler Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men. Zu dem Port­fo­lio gehö­ren wegwei­sende Unter­neh­men wie Aikido, Lexroom und Conveo. Über Mätch VC  Mätch VC ist ein euro­päi­scher Venture-Capi­tal-Inves­tor mit Sitz in Stutt­gart und Fokus auf Deep-Tech in der Pre-Seed-Phase. Als Part­ner der ersten Stunde ist der Fonds meist der erste Name im Cap Table der Gründer:innen. Neben Kapi­tal (50 Mio. Euro Fonds­vo­lu­men) bietet Mätch VC ein einzig­ar­ti­ges Netz­werk aus 91 Fami­li­en­un­ter­neh­men, Industrie-Manager:innen und Gründer:innen – darun­ter Namen wie Trumpf, Ritter Sport und Fest­ool. Folge­fi­nan­zie­run­gen der Port­fo­lio-Unter­neh­men werden regel­mä­ßig von globa­len Tier-1-Fonds ange­führt. Zum Port­fo­lio gehö­ren unter ande­rem Black Forest Labs (Fron­tier AI Lab), Block­brain (Modu­lare KI-Platt­form), Atmos Space Cargo (Space­tech) oder XOR (Cyber­se­cu­rity).  —  www.maetch.vc/
 
2026-07-29 09:26:09
HEUKING berät metr bei ihrer EUR 10,5 Mio. Serie‑B
Berlin — Mit der SBG — Säch­si­sche Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH gewinnt das PropTech-Unter­neh­men metr Buil­ding Manage­ment Systems einen neuen Inves­tor. Dane­ben betei­lig­ten sich erneut die Kachel GmbH (eine Toch­ter­ge­sell­schaft der WIKA Alex­an­der Wiegand SE & Co. KG), die IBB Capi­tal GmbH, die BRAWO Capi­tal GmbH, die Next Big Thing AG sowie bestehende Busi­ness Angels an der Finan­zie­rungs­runde. Ariane Neubauer, Equity-Part­ne­rin am Berli­ner Stand­ort von HEUKING, und Dr. Henrik Lay, Equity-Part­ner am Hambur­ger Stand­ort von HEUKING, haben die metr Buil­ding Manage­ment Systems GmbH umfas­send bei ihrer Serie-B-Finan­zie­rungs­runde über rund EUR 10,5 Millio­nen bera­ten. metr stei­gerte ihren Umsatz im Geschäfts­jahr 2025 gegen­über dem Vorjahr um mehr als 80 Prozent, erzielte eine Net Reten­tion Rate von über 140 Prozent und betreut mitt­ler­weile mehr als 80 Kunden aus den Berei­chen Wohnungs­wirt­schaft, Asset Manage­ment und Corpo­rate Real Estate. Ausschlag­ge­bend für das Invest­ment waren neben den star­ken Kenn­zah­len insbe­son­dere der nach­ge­wie­sene Product-Market-Fit, die etablierte Tech­no­lo­gie sowie das Wachs­tums­po­ten­zial des adres­sier­ten Mark­tes. Das Kapi­tal nutzt metr zur Weiter­ent­wick­lung ihrer Tech­no­lo­gie, zum Ausbau der opera­ti­ven Infra­struk­tur und zur weite­ren Skalie­rung der Platt­form – unter ande­rem durch den Aufbau eines Hubs in Sach­sen sowie die Vorbe­rei­tung der inter­na­tio­na­len Expan­sion. Die Serie-B-Finan­zie­rung markiert damit einen wich­ti­gen Meilen­stein für metr Sie schafft die finan­zi­elle Grund­lage, um die Markt­po­si­tion des Unter­neh­mens weiter auszu­bauen und den nächs­ten Wachs­tums­schritt einzu­lei­ten. Lang­fris­ti­ges Ziel des Unter­neh­mens ist es, die führende euro­päi­sche Platt­form für ener­gie­ef­fi­zi­ente Bestands­ge­bäude zu werden. metr entwi­ckelt KI-basierte Soft­ware­lö­sun­gen für die Opti­mie­rung des Ener­gie­ver­brauchs in Bestands­ge­bäu­den. Die Platt­form verbin­det Ener­gie­ma­nage­ment und Heizungs­op­ti­mie­rung in einer inte­grier­ten Lösung und ermög­licht so signi­fi­kante Ener­gie­ein­spa­run­gen – ohne kosten­in­ten­sive Sanie­rungs­maß­nah­men. Durch die univer­selle Anbin­dung an bestehende Heizungs­an­la­gen können Eigen­tü­mer und Bestands­hal­ter die Ener­gie­ef­fi­zi­enz ihrer Gebäude verbes­sern, Betriebs­kos­ten senken und den Immo­bi­li­en­wert lang­fris­tig sichern. Bera­ter metr Buil­ding Manage­ment Systems GmbH: HEUKING Ariane Neubauer (Feder­füh­rung, Venture Capi­tal), Berlin, Dr. Henrik Lay (Steu­er­recht), Hamburg
 
2026-07-27 08:15:20
QuantumDiamonds sammelt € 91 Mio. ein für next gen Chip-Prüfung
München – Die Quan­tum­Dia­monds GmbH (QD), eines der am schnells­ten wach­sen­den Unter­neh­men für Halb­lei­ter­aus­rüs­tung in Europa, hat eine Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 91 Millio­nen Euro abge­schlos­sen, um die Produk­tion ihrer quan­ten­ba­sier­ten Halb­lei­ter-Prüf­tech­no­lo­gie auszu­wei­ten. Die Finan­zie­rung setzt sich zusam­men aus einer Eigen­ka­pi­tal­runde in Höhe von 15 Millio­nen Euro unter der Führung von World Fund sowie 76 Millio­nen Euro an nicht verwäs­sern­der Finan­zie­rung, die auf EU-Ebene im Rahmen des Euro­pean Chips Act bewil­ligt wurde. „Dies ist ein wich­ti­ger Schritt, um die Quan­ten­sen­so­rik welt­weit in Halb­lei­ter­fa­bri­ken zu etablie­ren“, sagte Kevin Berg­hoff, CEO und Mitbe­grün­der von Quan­tum­Dia­monds. „Die Reso­nanz führen­der Chip­her­stel­ler ist eindeu­tig: Sie betrach­ten unsere Tech­no­lo­gie als unver­zicht­bar für die Lösung von Ausbeute-Heraus­for­de­run­gen, die mit heuti­gen Syste­men nicht bewäl­tigt werden können. Mit bereits laufen­den Einsät­zen in den USA und Taiwan sowie dem Hoch­fah­ren der Seri­en­pro­duk­tion in München nimmt Europa nicht nur an der nächs­ten Chip-Ära teil, sondern trägt auch maßgeb­lich zu ihrer Gestal­tung bei.“ Die nicht verwäs­sernde Finan­zie­rung wird gemein­sam vom Bundes­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft und Ener­gie und dem Frei­staat Bayern bereit­ge­stellt. — An der von World Fund ange­führ­ten Eigen­ka­pi­tal­runde in Höhe von 15 Millio­nen Euro betei­lig­ten sich neben den bestehen­den Inves­to­ren von QD – IQ Capi­tal, Early­bird, First Momen­tum, Unter­neh­mer­TUM, Crea­tor Fund, Onsight Ventures und Angel-Inves­to­ren – auch Bayern Kapi­tal in nennens­wer­tem Umfang. Mit dem Kapi­tal will das Unter­neh­men seine Tech­no­lo­gie skalieren QD ist auf dem besten Weg, das einzige Start-up zu werden, das im Rahmen des Euro­päi­schen Chip-Geset­zes, das zur Stär­kung der euro­päi­schen Halb­lei­ter-Liefer­kette geschaf­fen wurde, Förder­mit­tel für die Ferti­gung erhält. Damit reiht sich das Unter­neh­men in die Riege etablier­ter Indus­trie­ak­teure wie Global­Found­ries und Carl Zeiss ein. Das Unter­neh­men wurde 2022 von Berg­hoff und Dr. Fleming Bruck­maier (CTO) als Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München gegrün­det. Das Unter­neh­men wird die Finan­zie­rung nutzen, um Labor­sys­teme an führende Chip­her­stel­ler zu liefern und die Fähig­kei­ten auf Wafer-Ebene für die Inspek­tion in Ferti­gungs­an­la­gen mit hohem Durch­satz weiter­zu­ent­wi­ckeln. QD, das derzeit 70 Mitar­bei­ter beschäf­tigt, plant, sein Inge­nieur­team in den nächs­ten 12 Mona­ten mehr als zu verdop­peln. Herkömm­li­che Halb­lei­ter-Prüf­ge­räte verlang­sa­men Entwick­lung und Produk­tion, da sie vergra­bene Defekte in komple­xen 3D-Chip­ar­chi­tek­tu­ren nur schwer erken­nen können, was die Produk­ti­ons­aus­beute senkt und die Kosten für Unter­neh­men und Verbrau­cher in die Höhe treibt. Es steht viel auf dem Spiel: Bran­chen­ana­ly­sen zeigen, dass eine Verbes­se­rung der Ausbeute um nur einen Prozent­punkt bei einem Massen­pro­dukt einen Wert von mehre­ren Millio­nen Dollar pro Woche haben kann. Die Tech­no­lo­gie von QD bewäl­tigt diese zentrale Heraus­for­de­rung in der moder­nen Chip­fer­ti­gung, indem sie Defekte im atoma­ren Maßstab in synthe­ti­schen Diaman­ten nutzt, um Magnet­fel­der mit äußers­ter Präzi­sion zu erfas­sen: Im Grunde handelt es sich um ein Mikro­skop, das den durch Chips flie­ßen­den Strom sicht­bar macht. Das erste kommer­zi­elle System des Unter­neh­mens, das QDm.1, ermög­licht eine zerstö­rungs­freie 3D-Strom­ab­bil­dung im Nano-Bereich und loka­li­siert so den genauen Ort und die Tiefe von Chip­de­fek­ten. — www.qd-st.com

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Die FYB-Orga­ni­sa­tion verfolgt mit umfas­sen­dem Bran­chen-Über­blick das Ziel, die Entschei­dungs­trä­ger in Unter­neh­men bereichs­über­grei­fend nicht nur über die viel­fäl­ti­gen Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten bei Finan­zie­run­gen in der Private Equity‑, Venture Capi­tal- und Corpo­rate Finance-Indus­trie zu infor­mie­ren sondern auch über die Poten­tiale, die neue Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten eröffnen.

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