ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN

News-Kategorie: People

Michael Riemenschneider jetzt bei Athos Family Office der Brüder Strüngmann

München — Der 45-Jährige Michael Riemen­schnei­der gehört künftig zum Geschäfts­führung des Single Family Office Athos der Strüng­mann-Fami­lie.

Ein halbes Jahr war es ruhig um Michael Riemen­schnei­der, dem früheren Geschäfts­führer von Reimann Investors, wo er zahlre­iche Direk­t­in­vest­ments getätigt hat. Dann wurde bekannt, dass Riemen­schnei­der seit Anfang Juli neben Helmut Jeggle und Thomas Maier einer von drei Geschäfts­führern ist. Athos ist das Single Family Office der Brüder Thomas und Andreas Strüng­mann, den Grün­dern und früheren Eigen­tümern von Hexal.

Der 45-Jährige war zuvor über 13 Jahre lang Geschäfts­führer des Single Family Office derjeni­gen Mitglieder der Unternehmer­fam­i­lie Reimann, die sich Ende der 1990er-Jahre von ihrer Beteili­gung am früheren Fami­lienun­ternehmen getrennt haben. Das Family Office hatte er Ende 2019 verlassen. Von 2000 bis 2005 war der promovierte Wirtschaftsin­ge­nieur Strate­gieber­ater bei der Boston Consult­ing Group.

Ambienta SGR erneuert Board of Directors nominiert Carla Ferrari als Präsidentin

Ambi­enta SGR erneuert sein Board of Direc­tors und nominiert Carla Ferrari (Foto) zur Präsidentin. Nach zwölf Jahren als Präsident des Board of Direc­tors übergibt Anto­nio Segni das Mandat an Carla Ferrari. Alfredo Altavilla wurde zudem als nicht-geschäftsführender Direk­tor in das Board berufen Ambi­enta SGR SpA („Ambi­enta”), Europas größte nach­haltigkeit­sori­en­tierte Beteili­gungs­ge­sellschaft, beruft Carla Ferrari zur Präsidentin des Board of Direc­tors.

Carla Ferrari übt leit­ende Posi­tio­nen in einer Reihe von ital­ienis­chen Blue-Chip-Finanzin­sti­tuten aus. Nach­dem Sie bere­its von 2008 bis 2012 als nicht-geschäftsführende Direk­torin im Board von Ambi­enta tätig war, übernimmt Carla nun die Rolle von Anto­nio Segni, der das Board nach zwölf Jahren Tätigkeit verlässt. Darüber hinaus wird Alfredo Altavilla als nicht-geschäftsführender Direk­tor in das Board berufen. Altavilla hält eine Reihe von Schlüsselpositionen in führenden ital­ienis­chen und inter­na­tionalen Indus­trie­un­ternehmen inne.

Nino Tronchetti Provera, geschäftsführender Part­ner und Gründer von Ambi­enta, erklärte: „Ich möchte dem bish­eri­gen Board of Direc­tors für seine hervor­ra­gende Arbeit danken. Mein beson­derer Dank gilt Anto­nio Segni, der zwölf Jahre lang Präsident des Board of Direc­tors war und diese Rolle nur wenige Monate nach der Gründung von Ambi­enta übernahm. Gleichzeitig begrüße ich die Rückkehr von Carla Ferrari und heiße Alfredo Altavilla herzlich willkom­men: Ich bin sicher, dass wir gemein­sam weit­ere wichtige Ziele erre­ichen werden. Ich freue mich sehr, dass eine Frau an der Spitze des Board of Direc­tors von Ambi­enta steht: dies ist der beste Einstieg in die nächsten drei Jahre, die eine bedeu­tende Rolle für das Unternehmen spie­len werden.“

Über Ambi­enta
Ambi­enta ist ein nach­haltigkeit­sori­en­tierter Vermögensverwalter mit AUM von ca. 1,5 Milliar­den Euro und führend in der Anwen­dung von Trends zur ökologischen Nach­haltigkeit bei Investi­tio­nen. Ambi­enta ist von Mailand, London und Düsseldorf aus tätig und konzen­tri­ert sich auf Investi­tio­nen in private und öffentliche, von Umwelt-Mega­trends geprägte Unternehmen. Auf den Private Equity-Märkten verwal­tet Ambi­enta den weltweit größten Kapi­talpool für diese Strate­gie und hat in ganz Europa achtund­dreißig Investi­tio­nen in den Bere­ichen Ressourcen-Effizienz und Umweltschutz getätigt.

Goodwin berät Storm Ventures bei Series C über 60 Mio. Euro für solarisBank

Frank­furt a.M. — Die inter­na­tionale Wirtschaft­skan­zlei Good­win hat Storm Ventures bei einer Serie C‑Finanzierungsrunde in Höhe von 60 Millio­nen Euro für die solar­is­Bank beraten.

Die Finanzierungsrunde wurde von HV Holtzbrinck Ventures ange­führt; neben Storm Ventures waren Vulcan Capi­tal und Samsung Cata­lyst Fund beteiligt. Die Stärke der Runde zeigt sich auch darin, dass etwa die Hälfte der Finanzierung von beste­hen­den Inve­storen aufge­bracht wurde; diese wurden ange­führt von yabeo und unter­stützt durch BBVA, SBI Group, ABN AMRO Ventures, Global Brain, Hegus und Lakestar.

Storm Ventures ist eine in Sili­con Valley ansäs­sige Venture Capi­tal-Gesellschaft, die sich auf Früh­phasen-Investi­tio­nen in führende B2B-Unternehmen konzen­tri­ert, darunter Aire­space (verkauft an Cisco), Blueshift, EchoSign (verkauft an Adobe), Marketo (verkauft an Adobe), Mobile­Iron, Sendoso, Splash­top und Workato. Das Unternehmen hat auch in führende europäis­che Star­tups investiert, darunter Algo­lia, Digi­tal Shad­ows und Talkdesk.

Die Berliner solar­is­Bank AG ist die erste Bank­ing-as-a-Service-Plat­tform mit einer Voll­bank-Lizenz, die es Unternehmen ermöglicht, eigene Finanzpro­dukte anzu­bi­eten. Über APIs erhal­ten Part­ner Zugang zu den modu­laren Dien­stleis­tun­gen der Bank. Einschließlich der aktuellen Serie C‑Finanzierungsrunde hat die solar­is­Bank in den vergan­genen vier Jahren insge­samt mehr als 160 Millio­nen Euro aufgenom­men.

Berater Storm Ventures: Good­win, Frank­furt a.M./Silicon Valley
Gregor Klenk, Foto (Private Equity, Frank­furt); Craig Schmitz (FinTech, Sili­con Valley/Los Ange­les; beide Feder­führung); Asso­ciate: Joana Pamukova (Private Equity, Frank­furt)

Bright Capital konfiguriert Finanzierung für SOPRONEM Greven

Frank­furt a.M. – McDer­mott Will & Emery hat den deutschen Mittel­stands­fi­nanzierer Bright Capi­tal bei der Gewährung einer Kred­it­fazil­ität für die SOPRONEM Greven GmbH, ein Port­fo­lio-Unternehmen von Quan­tum Capi­tal Part­ners, beraten.

Die SOPRONEM Greven GmbH stellt mith­ilfe hoch automa­tisierter und flex­i­bler Maschi­nen am Stan­dort in Greven ein auf Handels­marken spezial­isiertes Sorti­ment flüs­siger Wasch‑, Pflege- und Reini­gungsmit­tel her und beschäftigt derzeit mehr als 160 Mitar­beiter. Europaweit zählt die Gesellschaft zu den größten Fabrikan­ten von Wasch- und Reini­gungsmit­teln.

McDer­mott begleitet Bright Capi­tal regelmäßig bei Finanzierun­gen, so zuletzt bei einer Kred­itlinie zur Finanzierung des Erwerbs von 19 Optik­er­lä­den in Deutsch­land durch Beyond Capi­tal.

Berater Bright Capi­tal: McDer­mott Will & Emery, Frank­furt
Dr. Oliver Hahnelt (Foto), LL.M. (Feder­führung), Dr. Niko­las Kout­sós (Coun­sel; beide Finanzierung)

KI: PXL Vision sichert sich eine CHF 4.6 Mio Seed-Finanzierung

Zürich – Das ETH Spin-off PXL Vision hat eine auf künstlicher Intel­li­genz basierende Soft­ware-Plat­tform für die sichere und automa­tisierte Veri­fika­tion von Iden­titäten entwick­elt. Nun erhält das Unternehmen in einer Seed-Finanzierungsrunde CHF 4.6 Millio­nen für den Ausbau der Tech­nolo­gie und für inter­na­tionales Wach­s­tum. Die Finanzierungsrunde wurde von SIX Fintech Ventures ange­führt, zu den weit­eren Inve­storen zählen ZKB, High-Tech Grün­der­fonds, Arab Bank und die erfahre­nen Busi­ness Angels Beat Schillig und David Studer.

Jahr für Jahr werden mehrere Milliar­den persön­licher Daten­sätze gestohlen und oftmals zu Betrugszwecken verwen­det. Vertrauen bei digi­talen Inter­ak­tio­nen ist daher zentral und immer mehr Firmen gehen dazu über, ihre Kunden zweifels­frei zu iden­ti­fizieren. Dabei benöti­gen sie digi­tale Lösun­gen, die sicher, kostengün­stig und einfach hand­hab­bar sind sowie den regu­la­torischen Anforderun­gen entsprechen.

Flex­i­ble Iden­titätsver­i­fizierung in Echtzeit
PXL Vision hat eine digi­tale KYC Veri­fika­tion­splat­tform entwick­elt, die im Vergle­ich zum Wettbe­werb beson­ders modu­lar aufge­baut und für die Geschäft­skun­den daher sehr flex­i­bel einset­zbar ist. Die Plat­tform nutzt Künstliche Intel­li­genz, um mit mini­maler Nutzer­in­ter­ak­tion über die Smart­phone Kamera ein Iden­titäts­doku­ment auf Echtheit zu über­prüfen und die Iden­tität des Nutzers über einen Live­ness-Check und einen Gesichtsab­gle­ich mit einem Video-Selfie zu veri­fizieren. Unter anderem setzen neben Swis­sID, des führen­den Schweizer Iden­tität­san­bi­eters, auch Grossun­ternehmen wie Sunrise, Salt, UPC und ZKB auf die Tech­nolo­gie von PXL Vision.

Anwen­dungs­felder gibt es für diese Unternehmen viele: Vom Abschluss eines Handy-Abon­nements ortsun­ab­hängig und online bis zum elek­tro­n­is­chen Eröff­nen von Bankkon­ten inner­halb von nur weni­gen Minuten, wie beispiel­sweise mit der Frankly-App von ZKB fürs Vorsorges­paren.

Wach­s­tums­fi­nanzerung abgeschlossen
Seit der Grün­dung vor drei Jahren hat sich PXL Vision im Schweizer Markt etabliert. Die Team-Grösse ist von vier auf über vierzig Mitglieder gewach­sen und wichtige Unternehmer­preise wie der Swiss Economic Award 2019, der W.A. De Vigier Award 2019 und der Swiss­com Startup Chal­lenge Award 2019 konnten gewon­nen werden. Außer­dem hat das Unternehmen sowohl das SAP.iO als auch das F10 Fintech Incu­ba­tor & Accel­er­a­tor Programm erfol­gre­ich abgeschlossen.

“Nach­dem wir beweisen konnten, dass wir uns in einem sehr kompet­i­tiven Markt gegen große und etablierte Anbi­eter durch­set­zen können, ist es jetzt an der Zeit, auch über die Landes­gren­zen hinaus zu expandieren,” so PXL Vision CEO Michael Born (Foto: 2.v.l.), der das Unternehmen 2017 zusam­men mit Nevena Shamoska (Foto: 1.v.l.), Roxana Porada (Foto: 4.v.l.), Lucas Sommer und Karim Nemr (Foto: 3.v.l.) gegrün­det hat. Das inter­diszi­plinäre und erfahrene Manage­ment-Team arbeit­ete bere­its seit mehreren Jahren bei der Firma Dacuda AG zusam­men und hatte erfol­gre­ich Dacuda-Assets an Magic Leap aus Florida verkauft, bevor es im März 2017 PXL Vision grün­dete.

Andreas Iten, Head of SIX Fintech Ventures, der PXL Vision in der kommenden Wach­s­tum­sphase als Verwal­tungsrat unter­stützen wird.

Der Zugang zum Wach­s­tum­skap­i­tal ermöglicht es PXL Vision, das Produkt-Port­fo­lio weiter auszubauen und in neue Märkte und Indus­trien vorzu­drin­gen. Die Finanzierung soll PXL Vision rasch voran­brin­gen. “Wir investieren in erster Linie in die Intel­li­genz und Skalier­barkeit unserer Tech­nolo­gie, sowie in den inter­na­tionalen Aufbau des Geschäfts. Wir werden die Sales‑, Market­ing- und Entwick­lung­steams substantiell ausbauen, um das Wach­s­tum weiter voranzutreiben”, so Karim Nemr, PXL Vision’s Chief Busi­ness Offi­cer.

Über PXL Vision
Die PXL Vision AG ist ein Schweizer High-Tech Spin-off der Eidgenös­sis­chen Tech­nis­chen Hochschule (ETH). PXL Vision bietet führende Lösun­gen für die Automa­tisierung und Verbesserung der Iden­titätsver­i­fizierung und des Kunden-Onboard­ings durch automa­tisierte Soft­warelö­sun­gen, die auf den neuesten Entwick­lun­gen im Bere­ich Computer Vision und Machine Learn­ing basieren. PXL hat seinen Haupt­sitz in Zürich, Schweiz, und verfügt über F&E‑Zentren in Novi Sad, Serbien, und Eriwan, Arme­nien.

Über High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen digi­tale Geschäftsmod­elle, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder.

Über 2,4 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.500 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft. Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, KfW Capi­tal, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

P+P berät Forestay Capital bei Series C Finanzierung in Zenjob

Der digi­tale Arbeitsver­mit­tler Zenjob hat eine Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 27 Millio­nen Euro (30 Mio. US$) erfol­gre­ich abgeschlossen. Lead-Investor ist Forestay Capi­tal, eine Tochterge­sellschaft von Ernesto Bertarel­lis (Foto) Family Office Waypoint Capi­tal. Zu den weit­eren Kapi­tal­ge­bern zählen die Bestandsin­ve­storen Redalpine, Acton Capi­tal, AXA Venture Part­ners und Atlantic Labs.

Zenjob vermit­telt per App studen­tis­che Hilf­skräfte an große und mittel­ständis­che Unternehmen aus den Branchen Logis­tik, Einzel­han­del und Büro. Neukun­den werden digi­tal in alle Prozesse einge­führt und können anschließend Personal über ein Online-Buchungsportal anfordern. Unternehmen finden so schnell und flex­i­bel Aushil­f­skräfte, um auf kurzfristi­gen Person­albe­darf oder saisonale Schwankun­gen zu reagieren. Das Job-Kandi­daten-Match­ing ermöglicht zudem, dass Studierende noch am gleichen Tag einen Job in ihrer Nähe finden. Über die App erre­icht Zenjob nach eige­nen Angaben täglich 15.000 Studierende. Aktuell ist das Berliner Unternehmen bere­its in 14 Städten vertreten.

Zenjob ermöglicht seinen Kunden hohe Effizienz-Gewinne und übern­immt von der Person­al­suche bis hin zur Abrech­nung die gesamte Abwick­lung für den temporären Person­alein­satz. Algo­rith­men sollen zudem helfen, die Person­al­nach­frage noch besser vorherzuse­hen.

P+P Pöllath + Part­ners hat Forestay Capi­tal, ein Fonds, der zur Waypoint Capi­tal Gruppe gehört, im Rahmen der Finanzierungsrunde mit folgen­dem Team beraten:

Chris­t­ian Tönies, LL.M. Eur. (Part­ner, Feder­führung, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Dr. Sebas­t­ian Gerlinger, LL.M. (Coun­sel, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Adal­bert Makos (Coun­sel, M&A/Venture Capi­tal, München), Andreas Kühn­ert (Senior Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, München), Markus Döll­ner (Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, München)

Stefan Kaltenbacher übernimmt Leitung Healthcare von Bryan, Garnier & Co.

Paris/München — Stefan Kaltenbacher (56), Foto, leitet ab dem 1. Mai 2020 die deutschsprachi­gen Invest­ment­bank­ing-Aktiv­itäten von Bryan, Garnier und Co. im Bere­ich Life Sciences (DACH-Region). Der neue Manag­ing Direc­tor verfügt über umfassende General Manage­ment-Erfahrun­gen in der Pharma- und Medi­z­in­tech­nik-Indus­trie sowie im Bere­ich Private Equity: Unter anderem verant­wortete er das Nord- und Zentraleu­ropa-Geschäft des Medi­z­in­tech­nik-Unternehmens Care­Fu­sion (heute Teil von Becton Dick­in­son), leit­ete den Medical Device-Sektor von John­son & John­son in Deutsch­land und Öster­re­ich und war Mitglied des Strate­gi­eteams Europa von John­son & John­son. Davor war er in Paris und London als Direk­tor für die inter­na­tionale Diag­nos­tik-Sparte der Bayer AG tätig. Zuletzt beriet er als Geschäfts­führer einer Eigen­tümer-geführten, unab­hängi­gen M&A‑Beratung eine Vielzahl von Wach­s­tums­fir­men und etablierten Unternehmen im deutschsprachi­gen Raum und war Senior Advi­sor der Deutschen Beteili­gungs­ge­sellschaft, Frank­furt, bei ihren Engage­ments im Bere­ich Life Sciences.

„Gerade im Bere­ich der Life Sciences ist Indus­trieer­fahrung abso­lut unverzicht­bar und wir freuen uns, einen so erfahre­nen Branch­en­ex­perten für unser deutsches Team gewon­nen zu haben,“ betont Falk Müller-Veerse, der als Part­ner das Geschäft von Bryan, Garnier & Co. in der DACH-Region verant­wortet.

Die Gesund­heits­branche ist ein zentraler Schw­er­punkt der 1996 in Paris und London gegrün­de­ten Invest­ment­bank für Tech­nolo­gie­un­ternehmen: Bryan, Garnier & Co. war u.a. beteiligt an der erfol­gre­ichen Nasdaq-Börsen­gang des Biotech-Unternehmens Bion­Tech, begleit­ete das Medi­z­in­tech­nik-Unternehmen Medar­tis an die Schweizer Börse und orchestri­erte eine Vielzahl privater Finanzierungsrun­den von Jungun­ternehmen aus der Life Sciences Branche mit glob­alen Inve­storen.

Über Bryan, Garnier & Co
Bryan, Garnier & Co, 1996 in Paris und London gegrün­det, ist eine auf europäis­che Wach­s­tums­fir­men ausgerichtete Invest­ment­bank mit Präsenz in London, Paris, München, Stock­holm, Oslo, Reyk­javík, New York, Palo Alto und Shang­hai. Als unab­hängige Full-Service-Invest­ment­bank bietet sie umfassende Finanzierungs­ber­atung und Begleitung entlang des komplet­ten Leben­szyk­lus ihrer Mandan­ten – von ersten Finanzierungsrun­den bis zu einem poten­ziellen Verkauf oder Börsen­gang mit späterer Anschluss­fi­nanzierung. Das Service-Spek­trum umfasst Aktien­analy­sen, Verkauf und Handel von Aktien, private und öffentliche Kapi­talbeschaf­fung sowie M&A‑Beratung für Wach­s­tum­sun­ternehmen und deren Inve­storen. Der Schw­er­punkt liegt dabei auf den Wach­s­tums­branchen Tech­nolo­gie, Gesund­heit, Marken- und Konsumgüter sowie Busi­ness Services. Bryan Garnier ist ein einge­tra­gener Broker und bei der FCA in Europa und der FINRA in den USA zuge­lassen.

BÖAG Börsen AG übernimmt Mehrheit an der ICF BANK

Hamburg — Die BÖAG Börsen AG erwirbt die Mehrheit der Aktien an der ICF BANK AG von den Gründern des Unternehmens. Im Rahmen der Transak­tion sicherte sich die BÖAG Börsen AG (Foto: Börse Hamburg), die Trägergesellschaft der Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover, zudem eine Option auf weit­ere Aktien. Mit der Übernahme der Aktien­mehrheit stärkt die BÖAG Börsen AG ihre Posi­tion und stellt die Weichen für weit­eres gemein­sames inno­v­a­tives Wach­s­tum. Die Transak­tion steht noch unter Vorbe­halt der Genehmi­gung durch Gremien und die zuständigen Aufsichtsbehörden.

Die jetzige strate­gis­che Part­ner­schaft zwis­chen BÖAG Börsen AG und ICF BANK AG basiert auf einer seit Jahren erfol­gre­ichen Zusam­me­nar­beit. Seit 2017 fungiert die ICF BANK AG als Market Maker bei Quotrix, dem elek­tro­n­is­chen Handelssys­tem der Börse Düsseldorf. Seit Anfang 2020 betreut sie als Skontroführer den Handel in Aktien, Anlei­hen, Invest­ment­fonds sowie ETPs an der Börse Düsseldorf. Die Posi­tion­ierung in den Geschäftsfeldern „Capi­tal Markets“ und „Broker­age Services“ eröffnen zusätzliche Wach­s­tums- und Ertragsquellen neben dem originären Wert­pa­pier­han­del.

Die BÖAG Börsen AG ist Trägerin der maklergestützten Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie der elek­tro­n­is­chen Handel­splat­tfor­men Quotrix und LS Exchange. Zusam­men zählen die drei Börsenplätze einschließlich ihrer Handel­splat­tfor­men mehr als 50.000 List­ings von Wert­pa­pieren (Aktien, offene Fonds/ETFs, Anlei­hen, Genusss­cheine sowie Zertifikate/ETCs). Zu den Handel­steil­nehmern zählen inländische Kred­itin­sti­tute und Finanz­di­en­stleis­tung­sun­ternehmen.

Die ICF BANK AG ist eine Wert­pa­pier­han­dels­bank mit rund 65 Mitar­beit­ern mit Haupt­sitz in Frank­furt. Mit ihren IT-Tochterun­ternehmen ICF SYSTEMS AG und Novis Soft­ware GmbH gehört sie zu den führenden Dien­stleis­tern und Lösungsanbietern rund um den Wert­pa­pier­han­del in Deutsch­land.

Berater BÖAG Börsen AG: Heuk­ing Kühn Lüer Wojtek
Dr. Michael Dröge, Dr. Jörg Schewe (beide M&A/Gesellschaftsrecht), beide Feder­führung, Julia Cramer (Kapi­tal­mark­trecht), Sven Johannsen (Kapi­tal­mark­trecht, Bankauf­sicht­srecht), alle Hamburg

Reifen Baierlacher verkauft an Goodyear

München - Hübner Schlösser & Cie (HSCie) hat die Gesellschafter der Reifen Baier­lacher KG beim Verkauf an die Goodyear-Gruppe exklu­siv beraten. Das Manage­ment-Team, inklu­sive dem geschäfts­führen­den Gesellschafter Manuel Baier­lacher, verbleiben im Unternehmen und werden zusam­men mit dem neuen Investor die Wach­s­tumsstrate­gie von Reifen Baier­lacher auch in Zukunft weiter aktiv vorantreiben. Mit der Transak­tion weitet Goodyear seine Verkaufs- und Distri­b­u­tion­sstruk­tur weiter aus, erhöht die Wertschöp­fung seiner Produkte und Marken und stärkt seine Präsenz in einem wichti­gen Schlüs­sel­markt.

Reifen Baier­lacher wird weit­er­hin in hohem Maße eigen­ständig und flex­i­bel agieren, den mittel­ständis­chen Kunden- und Mitar­beit­er­fokus beibehal­ten und gleichzeitig von der starken Marken­bekan­ntheit und den Struk­turen eines weltweit agieren­den Reifen­her­stellers prof­i­tieren. “Diese Transak­tion bedeutet die Verbindung eines der führen­den Reifen­han­del­sun­ternehmen Deutsch­lands mit einer der bekan­ntesten Reifen­marken der Welt. Die Kombi­na­tion mit Goodyear ermöglicht Baier­lacher, das erfol­gre­iche Geschäftsmod­ell weiter auszurollen und sich noch stärker in einem konso­li­dieren­den Mark­tum­feld zu posi­tion­ieren. Wir freuen uns, die Fami­lie Baier­lacher in dem Verkauf­sprozess beraten zu haben“, erläutert Sabine Moeller (Foto), Part­nerin bei HSCie.

HSCie beriet die Verkäufer in allen Schrit­ten des Verkauf­sprozesses. Der geschäfts­führende Gesellschafter kommen­tiert: „Dass die Entschei­dung, HSCie als M&A‑Berater ausgewählt zu haben, die richtige war, wurde uns von der ersten Minute an bewusst. Über die gesamte Beratungszeit wurden wir äußerst kompe­tent, freundlich und zielo­ri­en­tiert unter­stützt. Die Profes­sion­al­ität und Kompe­tenz unserer Ansprech­part­ner war beein­druck­end. Wir sind froh, uns für HSCie entsch­ieden zu haben und danken den beteiligten Beratern.“

Über Reifen Baier­lacher
Reifen Baier­lacher ist ein deutsches Reifen Groß- und Einzel­han­del­sun­ternehmen mit Sitz in Weil­heim bei München. Der Einzel­han­del umfasst das Geschäft mit neuen Ersatzreifen und ergänzen­den Dien­stleis­tun­gen für Endkun­den im Raum Süddeutsch­land. Der Großhan­del umfasst das europaweite Geschäft mit Ersatzreifen. Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu Reifen Baier­lacher finden Sie unter www.baierlacher.com.

Über HSCie
Hübner Schlösser & Cie, ist ein inter­na­tional tätiges, unab­hängiges Corpo­rate Finance Beratung­shaus mit Sitz in München. HSCie hat in den vergan­genen Jahren mehr als 160 Transak­tio­nen in unter­schiedlichen Branchen mit einem Volu­men von insge­samt über € 17 Mrd. abgewick­elt. HSCie zählt im Segment mittel­ständis­cher Transak­tio­nen zu den führen­den Beratung­sun­ternehmen in Deutsch­land.

Thüga Erneuerbare Energien erwirbt je zwei Wind- und Solarparks

Die Thüga Erneuer­bare Energien GmbH & Co. KG (THEE) baut ihr Port­fo­lio um zwei beste­hende Wind­parks in Bran­den­burg und Rhein­land-Pfalz sowie zwei Solarparks in Meck­len­burg-Vorpom­mern aus. Damit wächst das Winden­ergie-Port­fo­lio der THEE um 13,6 MW auf rund 282 MW. In 2018/2019 hatte die THEE bere­its sechs Solarparks erwor­ben, die teil­weise durch ihre Tochter THEE Solar GmbH & Co. KG betrieben werden. Mit dem aktuellen Erwerb der zwei weit­eren Projekte steigt das Solaren­ergie-Port­fo­lio der THEE um 3,2 MWp auf 14,2 MWp an. Damit betreibt der kommu­nale Investor derzeit insge­samt 27 Wind- und acht Solarparks. Das Energi­eteam von Taylor Wess­ing hat THEE wie bere­its einige Male in der Vergan­gen­heit unter Federführung des Hamburger Part­ners Carsten Bartholl (Foto) rechtlich bei den Erwer­ben beraten. Dies sind keine Einzelfälle: Allein im vergan­genen Jahr begleit­ete das Energi­eteam der Kanzlei Projekte aus dem Bere­ich der Erneuer­baren Energien mit einem Umfang von mehr als 2.500 MW in verschiede­nen Entwick­lungsphasen in Europa und Übersee.

Die Thüga Erneuer­bare Energien GmbH & Co. KG (THEE) mit Sitz in Hamburg ist ein Gemein­schaft­sun­ternehmen mehrerer Gesellschaften der Thüga-Gruppe. Alle Unternehmen sind als Minder­heits­ge­sellschafter an der THEE beteiligt. Eine Beteili­gung an der THEE steht grundsätzlich allen Unternehmen der Thüga-Gruppe offen. THEE investiert in Projekte zur regen­er­a­tiven Energieerzeu­gung mit Fokus auf Deutsch­land. Ziel von THEE ist die Bündelung von Know-how und Kapi­tal, um so in den nächsten Jahren die eigene Energieerzeu­gung aus erneuer­baren Quellen auszubauen.

Rechtliche Berater Thüga Erneuer­bare Energien: Taylor Wess­ing
Federführung Carsten Bartholl
(Part­ner M&A/Corporate, Leiter Energie), Hannes Tutt (Salary Part­ner, Commer­cial Real Estate, Hamburg), Dr. Markus Böhme, LL.M. (Salary Part­ner, Regu­la­torisches Energierecht, Düsseldorf), Lars Borchardt (Asso­ciate, Envi­ron­men­tal Plan­ning & Regu­la­tory); Chris­t­ian Kupfer (Asso­ciate, Corporate/Energy), Jasmin Schlee (Asso­ciate, Corporate/Energy), alle Hamburg, sofern nicht anders angegeben.

Weil mit starkem Wachstum im laufenden Geschäftsjahr

München/ Frank­furt a. Main — Die deutschen Büros der inter­na­tionalen Anwaltssozi­etät Weil, Gotshal & Manges LLP haben im laufenden Geschäft­s­jahr ein starkes Wach­s­tum verze­ich­net und sind auf dem Weg zu einem neuen Umsatzrekord. Insbeson­dere der Stan­dort München konnte dieses Jahr mit einer 20 %igen Wach­s­tum­srate auf sich aufmerk­sam machen.

Dr. Ansgar Wimber (Foto) eben­falls mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zum Part­ner der Sozi­etät gewählt. Dr. Wimber ist Part­ner in der Private Equity Praxis im Frank­furter Büro der Kanzlei und berät bei gren­züber­schre­i­t­en­den Transak­tio­nen. Zuletzt hat er u.a. Advent Inter­na­tional und Novalpina Capi­tal bei verschiede­nen Transak­tio­nen beraten. “Durch die Wahl von Dr. Wimber zum Part­ner und der Bestel­lung von insge­samt sechs Anwäl­ten an den Stan­dorten München und Frank­furt zum Coun­sel ist Weil hervor­ra­gend aufgestellt, um das hohe Wach­s­tum­stempo auch in Zukunft weiter fort­set­zen zu können”, sagte Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Manag­ing Part­ner der deutschen Büros.

Um diesem signifikan­ten Wach­s­tum Rech­nung zu tragen, wurden die folgen­den Anwälte mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zum Coun­sel bestellt:
* Manuel-Peter Fringer (Private Equity, München)
* Thomas Zimmer­mann (Finance, München)
* Benjamin Rapp (Tax, München)
* Dr. Konstan­tin Hoppe (Liti­ga­tion, München)
* Svenja Wach­tel (Liti­ga­tion, München)
* Konrad v. Buch­waldt (Corpo­rate, Frank­furt).

Bedeu­tende Mandate, die die Kanzlei in diesem Jahr begleitet hat und die maßge­blich zum Erfolg beige­tra­gen haben, sind u.a. die Beratung von Upfield (Haupt­ge­sellschafter KKR) beim Erwerb von Arivia, KKR beim Erwerb von heidel­pay von AnaCap, TCV beim Invest­ment in FlixBus, Apax Digi­tal beim Invest­ment in Signavio, Novalpina Capi­tal beim Take Private und Squeeze-out der Olympic Enter­tain­ment Group.

Weil, Gotshal & Manges
Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tionale Kanzlei mit mehr als 1.100 Anwäl­ten, darunter rund 300 Part­ner. Weil hat seinen Haupt­sitz in New York und verfügt über Büros in Boston, Dallas, Frank­furt, Hongkong, Hous­ton, London, Miami, München, Paris, Peking, Prince­ton, Shang­hai, Sili­con Valley, Warschau und Wash­ing­ton, D.C.

Philipp Freise wird Co-Leiter des PE-Geschäfts KKR Europe

London — Beförderung für Philipp Freise (Foto) — der KKR-Part­ner wird ab sofort neuer Co-Leiter des europäis­chen Private Equity-Geschäfts von KKR. Dieses wird er künftig gemein­sam mit dem Ital­iener Mattia Capri­oli leiten. Beide werden gemein­sam die Verant­wor­tung für das Tages­geschäft übernehmen. Sie berichten an Johannes Huth, der die KKR-Aktiv­itäten in Europa leitet. Philipp Freise hatte sich zuletzt mit Deals am deutschen Medi­en­markt einen Namen gemacht.

Damit struk­turi­ert KKR seine Private Equity-Führung neu. Die Posi­tio­nen, die Freise und Capri­oli zusät­zlich zu ihren bish­eri­gen Aufgaben übernehmen, wurden zuvor von Johannes Huth geleitet.

Dr. Tanja Emmerling: neue Partnerin bei HTGF

Berlin — Seit März 2018 leitet Dr. Tanja Emmer­ling (41 Jahre, Foto) das Berlin-Office des High-Tech Grün­der­fonds (HTGF). Nun wurde sie zur Part­nerin ernannt. „Nach dem äußerst erfol­gre­ichen und schnellen Aufbau des Berliner Büros freuen wir uns sehr, die erweit­erte Geschäfts­führung mit Tanja zu verstärken. So gewin­nen wir noch mehr Impact für den gesamten HTGF“, erklärt Dr. Alex von Franken­berg, Manag­ing Part­ner des HTGF. Insge­samt gibt es damit elf Part­ner, davon mehr als ein Vier­tel Frauen.

Seit 2014 ist Frau Emmer­ling Mitglied des HTGF-Teams. AI, IoT, Mobil­ity & Logis­tics, IT-Secu­rity, Blockchain und SaaS-Unternehmen sind ihre Leiden­schaft. Sie engagiert sich als Start-up-Mentorin und ist ein gernge­se­hener Gast auf diversen Panels. Vor ihrer Tätigkeit beim HTGF war sie als Head of New Ventures für Inku­ba­tion und Corpo­rate Ventures in einem Medi­enun­ternehmen verant­wortlich. „Europas aktivsten Seed-Investor als Part­nerin am Stan­dort Berlin vertreten zu können, bietet unglaubliche Chan­cen, neue Unternehmen an den Start zu brin­gen“, freut sich Frau Emmer­ling.

Berlin ist ein wichtiger Stan­dort für den HTGF. Die Metro­pole ist eine zentrale Anlauf­stelle für Start-ups, inter­na­tionale Inve­storen und Unternehmen. Ein Team von fünf Invest­ment Managern arbeitet bere­its dort. „Wir haben aber nicht nur das Team in Berlin vergrößert. Auch am Stan­dort Bonn sind neue Invest­ment Manager an Bord gekom­men. Mit rund 220 Transak­tio­nen pro Jahr – das heißt Neuin­vest­ments, Anschluss­fi­nanzierun­gen und Exits – ist der Bedarf an exzel­len­ten Invest­ment Managern weiter gestiegen“, erläutert Dr. Alex von Franken­berg.

Über den High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Star­tups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von insge­samt 895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 bere­its mehr als 550 Star­tups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Startup-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entre­pre­neur­ial-Spirit und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Branchen Soft­ware, Medien und Inter­net sowie Hard­ware, Automa­tion, Health­care, Chemie und Life Sciences. Über 2 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.400 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft. www.htgf.de

Dr. Oliver von Rosenberg Dr. Oliver von Rosenberg von Görg zu Heuking

Köln — Heuk­ing Kühn Lüer Wojtek gewinnt M&A‑Experten Dr. Oliver von Rosen­berg (Foto) samt Team von Görg. Dr. Oliver von Rosen­berg, LL.M. (54) und Dr. Alexan­der Jüngst (37) werden zum 1. Januar 2020 das Kölner Büro von Heuk­ing Kühn Lüer Wojtek als Equity-Part­ner erweit­ern. Mit ihnen zusam­men kommen die Asso­ciates Dr. Kerstin Goeck und Maxi­m­il­ian Spitzhorn-Storck von Görg zu Heuk­ing.

Der renom­mierte M&A‑Partner von Rosen­berg verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung bei deutschen und gren­züber­schre­i­t­en­den M&A‑Transaktionen. Zu seinen Mandan­ten gehören große Private-Equity-Funds sowie Unternehmen aus dem Energiebere­ich. Mit seinem Team berät er regelmäßig mittel­ständis­che Unternehmen und große Fami­lienun­ternehmungen sowie Family Offices. Zudem verfügt er über umfassende Exper­tise im Bere­ich der Restruk­turierung.

Dr. Oliver von Rosen­berg absolvierte sein Studium der Rechtswis­senschaften an der Ruhr-Univer­sität Bochum und dem George­town Univer­sity Law Center. Im Jahr 1999 arbeit­ete er als Foreign Coun­sel bei einer der führen­den Kanzleien der USA in Los Ange­les. Bevor von Rosen­berg 2016 zu Görg wech­selte, war er von 2002 bis 2016 als Part­ner (seit 1995 als Anwalt) bei Fresh­fields Bruck­haus Deringer tätig. Auch in seiner danach folgen­den drei­jähri­gen Tätigkeit als Part­ner bei Görg konnte er weit­er­hin Mandate für Large-Cap-Funds wie CVC Capi­tal Part­ners, Ardian und Oakley, aber auch zahlre­iche große mittel­ständis­che Unternehmen für sein Team sich­ern.

Dr. Alexan­der Jüngst verfügt über große Erfahrung in der Begleitung von M&A- und Private-Equity-Transak­tio­nen sowie in der Beratung von Restruk­turierun­gen. Neben der Transak­tion­ser­fahrung verfügt Jüngst auch über eine beson­dere Exper­tise im Aktien- und Konz­ern­recht, GmbH-Recht, Corpo­rate Gover­nance sowie im Kapi­tal­mark­trecht.

Sein Studium der Rechtswis­senschaften absolvierte Jüngst an der Albert-Ludwigs-Univer­sität Freiburg im Breis­gau, der Univer­sité de Lausanne, Schweiz, sowie der Univer­sität zu Köln. Seine beru­fliche Lauf­bahn begann bei Linklaters im Bere­ich Corporate/M&A, bevor er im Januar 2019 zu Görg wech­selte.

„Wir freuen uns außeror­dentlich, dass wir Dr. Oliver von Rosen­berg und Dr. Alexan­der Jüngst mit ihren Asso­ciates für uns gewin­nen konnten. Der erfahrene Kollege Dr. von Rosen­berg und sein Team sind eine hervor­ra­gende Ergänzung unserer Corporate/M&A‑Practice“, so Dr. Pär Johans­son, Manag­ing Part­ner der Kanzlei und am Kölner Stan­dort tätig. „Mit den vier Neuzugän­gen bauen wir unsere Exper­tise im Bere­ich M&A nicht nur in Köln, sondern sozi­etät­süber­greifend aus.“

Auch Dr. Oliver von Rosen­berg ist überzeugt, dass der Wech­sel für beide Seiten lohnend ist. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einer Sozi­etät, die einen ihrer Schw­er­punkte im Bere­ich M&A hat“, so von Rosen­berg zu dem Wech­sel seines Teams.

Itziar Estevez Latasa ist neuer Partner bei Iris Capital

Berlin  — Iris Capi­tal, eine der führen­den europäis­chen Venture Capi­tal-Gesellschaften, holt Itziar Estevez Latasa (Foto) als Part­ner ins Team. Sie wird von München aus Late-Stage-Investi­tio­nen in der DACH-Region verant­worten.

Itziar Estevez Latasa bringt über zehn Jahre VC-Erfahrung mit und ist spezial­isiert auf Late Stage- und Growth Capi­tal-Invest­ments. Ihr Fokus hier­bei liegt vor allem auf Invest­ments in den Bere­ichen B2B-Soft­ware, Data Analyt­ics, Cyber-Secu­rity und Indus­try 4.0.

Zuletzt war sie zehn Jahre als Venture Investor bei Next47 und Siemens Venture Capi­tal tätig. Zu ihren bish­eri­gen Investi­tio­nen und Port­fo­lio-Verant­wortlichkeiten gehörten unter anderem Black Duck (Über­nahme durch Synop­sys), Brain­cube, Polar­ion (Über­nahme durch Siemens), Wurldtech (Über­nahme durch GE), Encelium (Über­nahme durch OSRAM).

Davor arbeit­ete Itziar Estevez Latasa bei The Boston Consult­ing Group als Consul­tant mit den Schw­er­punk­ten Private Equity und Energiepro­jekte sowie im Projek­t­man­age­ment bei BMW.

Das Deutsch­land-Team von Iris Capi­tal wird von Curt Gunsen­heimer, Manag­ing Part­ner, geleitet: „Wir sind sehr glück­lich und stolz, Itziar als unseren neuen Part­ner für die Late-Stage-Phase willkom­men zu heißen. Ihre Erfahrung im indus­triellen und Corpo­rate-Umfeld zusam­men mit ihrer Exper­tise im Bere­ich Tech-Invest­ment wird eine großar­tige Ergänzung für unser Team in Berlin sein. Wir sehen sie als Schlüs­selfigur für das Iden­ti­fizieren von aufstreben­den deutschen Unternehmen und Unicorns.”

Über Iris Capi­tal
Iris Capi­tal ist eine auf die digi­tale Wirtschaft spezial­isierte, europäis­che Venture-Capi­tal-Gesellschaft. Iris Capi­tal investiert in Unternehmen in verschiede­nen Wach­s­tum­sphasen, vom Startup bis zu Late Stage- und Growth-Play­ern. Aufgrund der beson­deren Spezial­isierung auf einzelne Branchen und der über 30-jähri­gen Erfahrung sowie der Unter­stützung seiner Unternehmensspon­soren, begleitet Iris Capi­tal aktiv die Unternehmen des eige­nen Port­fo­lios. Iris Capi­tal hat Büros in Paris, Berlin, San Fran­cisco, Tel Aviv, Tokio und Dubai.

Iris­Next ist ein Fonds von Iris Capi­tal, hinter dem als Inve­storen führende Unternehmen wie Orange, Publi­cis, Valeo und Bridge­stone sowie Finanz­in­ve­storen und Insti­tu­tio­nen wie Bpifrance und BRED Banque Popu­laire stehen. Zu den Beteili­gun­gen gehören unter anderem Adjust, Careem, Happy­Car, Kyriba, Open-Xchange, Mojio, reBuy, Scal­ity, Search­metrics, Shift Tech­nol­ogy, Studitemps, Talend, Talon.One und Unu Motors. www.iriscapital.com

Pericap schließt sich Clairfield International an

Frank­furt a. Main — Die Frank­furter Corpo­rate Finance Boutique Peri­cap AG hat sich Clair­field Inter­na­tional angeschlossen. Mit Wirkung zum 01. Juli 2019 sind die beiden Gründer Prof. Dr. Serge Ragotzky und Michael Haas als Part­ner in die Clair­field-Gruppe einge­treten.

Dr. Serge Ragotzky (Foto) verfügt über langjährige Erfahrung im M&A und im Kapitalmarktgeschäft. Er war nach beru­flichen Statio­nen bei Sal. Oppen­heim, HSBC und UBS sechs Jahre lang als Manag­ing Direc­tor für das deutsche Corpo­rate Finance- Geschäft der pan-europäischen Invest­ment­bank Kepler Cheuvreux (vormals Kepler Capi­tal Markets) verant­wortlich. Seit 2014 ist er zudem Profes­sor für Invest­ment Bank­ing an der HfWU Nürtingen-Geislingen.

Der Diplom-Wirtschafts­math­e­matiker Michael Haas, CFA, hat Peri­Cap 2013 zusam­men mit Dr. Ragotzky gegründet und seit­dem mit Schw­er­punt Mittel­stands- und Wach­s­tum­sun­ternehmen in den Bere­ichen M&A und Kapi­talbeschaf­fung beraten. Zuvor war Michael Haas eben­falls sechs Jahre bei Kepler Cheuvreux tätig, zuletzt als Direc­tor Corpo­rate Finance. Weit­eren beru­flichen Statio­nen umfassen BDO Trans­ac­tion Services, Bankhaus Lampe M&A und NIBC Infra­struc­ture Financ­ing. Clair­field Inter­na­tional – eine der weltweit führenden M&A Beratun­gen für Midmar­ket Transak­tio­nen – hat damit ihren Part­nerkreis erneut erweit­ert.

Durch die Neuzugänge am Stan­dort Frank­furt wächst Clair­field auf insge­samt zehn Part­ner in Deutsch­land. Weit­ere Teamergänzungen an den Stan­dorten Düsseldorf und Stuttgart sind für die zweite Jahreshälfte geplant. Dr. Albert Schan­der, Gründer und Manag­ing Part­ner von Clair­field in Deutsch­land: „Wir freuen uns, dass Serge und Michael sich für Clair­field entsch­ieden haben und wir mit diesem Team unsere Branchenkom­pe­tenz in den Sektoren Tech­nolo­gie, Konsumgüter und Real Estate zusätzlich verstärken und zudem unser Know-how in den Bere­ichen Kapi­tal­mark­t­ber­atung und Bewer­tung erweit­ern.“

Über Clair­field Inter­na­tional
Clair­field Inter­na­tional ist der Zusam­men­schluss führender Invest­ment­bank­ing- Boutiquen mit Hold­ingssitz in Genf. Zur Clair­field Gruppe gehören aktuell 38 Büros in 22 Länderorganisationen mit insge­samt mehr als 300 Mitar­beit­ern. Clair­field Inter­na­tional wurde mehrfach von Thom­son Reuters als eine der weltweit führenden Midmarket‑M&A Beratun­gen bei Transak­tio­nen bis 500m€ ausgeze­ich­net.

M&A‑Experte Matthias Schneck neuer Partner bei DRS Investment

München – Der Soft­ware-Investor DRS Invest­ment GmbH erweit­ert sein Team um den M&A‑Experten Matthias Schneck, Foto. Nach 13 Jahren wech­selt Schneck aus der AURELIUS Gruppe, wo er zuletzt als Manag­ing Part­ner von AURELIUS Wach­s­tum­skap­i­tal tätig war, zu DRS Invest­ment.

DRS Invest­ment komplet­tiert mit diesem Schritt den eige­nen Part­nerkreis, der neben Grün­der und Manag­ing Part­ner Dr. Andreas Spiegel aus dem Venture Capi­tal-Experten Harald Ebrecht und dem Soft­ware-Unternehmer Dr. Sven Abels besteht. Diese werden von weit­eren Private Equity-Spezial­is­ten im Advi­sory Board unter­stützt.

Nach Statio­nen im Invest­ment­bank­ing einer Großbank, im Finanzbere­ich eines börsen­notierten Mittel­ständlers sowie im M&A‑Team bei der AURELIUS Gruppe, für die er mehr als ein Dutzend Transak­tio­nen durchge­führt hat, gehört Schneck zu den erfahren­sten Experten im deutschen Small-Cap-Segment. Sein Verant­wor­tungs­bere­ich bei DRS Invest­ment umfasst die Deal Orig­i­na­tion und Execu­tion sowie den Aufbau eines leis­tungs­fähi­gen Invest­ment Teams.

Über DRS Invest­ment
DRS Invest­ment erwirbt langfristig ausgerichtete Beteili­gun­gen an Soft­ware­un­ternehmen. Gegrün­det von dem Unternehmer Andreas Spiegel, ermöglicht DRS Unternehmern einen (Teil-) Verkauf mit langfristiger Entwick­lungsper­spek­tive.

DRS wird von einem hetero­ge­nen Team aus Invest­ment-Profes­sion­als und Soft­wa­re­ex­perten geführt. DRS fördert als Soft­ware­gruppe den Austausch zwis­chen den Soft­ware­un­ternehmen im Port­fo­lio und ermöglicht den Zugang zu Experten in nahezu allen aktuellen Tech­nolo­gien. Das DRS-Manage­ment­team investiert langfristig mit einem ausge­suchten Inve­storen-Kreis.

Curt Gunsenheimer ist neuer Managing Partner bei Iris Capital

Berlin — Iris Capi­tal, eine der führen­den europäis­chen Venture Capi­tal-Gesellschaften, ernennt Curt Gunsen­heimer (Foto) zum Manag­ing Part­ner. Gemein­sam mit Erik de la Rivière, Manag­ing Part­ner bei Iris Capi­tal seit 2016, verant­wortet Gunsen­heimer ab sofort die glob­ale Expan­sion­sstrate­gie von deutschen, franzö­sis­chen und US-amerikanis­chen Unternehmen.

Curt Gunsen­heimer steht seit 2002 bei Iris Capi­tal in Berlin als Part­ner und schließlich Senior Part­ner für Late-Stage-Investi­tio­nen und Wach­s­tums­fi­nanzierun­gen in Verant­wor­tung. „Curt verfügt über eine renom­mierte Exper­tise in den Bere­ichen Unternehmenssoft­ware, Cloud, SaaS, soft­waregestützte Dien­stleis­tun­gen und Auto­mo­tive-Tech­nolo­gie. Er wird neue Impulse setzen und seine Erfahrung wird dabei helfen, sämtliche Invest­ments im DACH-Markt und darüber hinaus erfol­gre­ich zu leiten“, so Erik de la Rivière.

1993 begann Iris Capi­tal seine Investi­tion­stätigkeiten in Deutsch­land. In den letzten zehn Jahren sind 20 deutsche Unternehmen von Iris Capi­tal finanziert worden. 35 Prozent des aktiven Port­fo­lios der europäis­chen Venture Capi­tal-Gesellschaft beste­hen dabei aus deutschen Star­tups.

Als Investor bei Iris Capi­tal unter­stützte Gunsen­heimer über 20 europäis­che und US-amerikanis­che Unternehmen von der Wach­s­tum­sphase bis hin zu glob­alen Akqui­si­tio­nen oder Börsen­gän­gen. Er ist Vorstandsmit­glied von erfol­gre­ichen Star­tups wie Jedox, Open-Xchange, reBuy, Search­metrics, Studitemps oder Kyriba. In den letzten Jahren unter­stützte er Unternehmen wie Talend (NASDAQ-Börsen­gang) oder Mister-Auto.com (Über­nahme durch PSA Peugeot Citroën).

Vor Iris Capi­tal war Gunsen­heimer bei Gold­man Sachs und Robert­son Stephens in London und San Fran­cisco tätig, wo er zahlre­iche Börsen­gänge von Tech­nolo­giefir­men in ganz Europa und inter­na­tionale M&A‑Transaktionen verant­wortete. Zudem arbeit­ete er für das MIT an Program­men zu Entre­pre­neur­ship- und Tech­nolo­gie-Spin-outs.

Über Iris Capi­tal
Iris Capi­tal ist eine auf die digi­tale Wirtschaft spezial­isierte, europäis­che Venture Capi­tal-Gesellschaft. Iris Capi­tal investiert in Unternehmen in verschiede­nen Wach­s­tum­sphasen, vom Startup bis zu Late Stage- und Growth-Play­ern. Aufgrund der beson­deren Spezial­isierung auf einzelne Branchen und der über 30-jähri­gen Erfahrung sowie der Unter­stützung seiner Unternehmensspon­soren, begleitet Iris Capi­tal aktiv die Unternehmen des eige­nen Port­fo­lios. Iris Capi­tal hat Büros in Paris, Berlin, San Fran­cisco, Tel Aviv, Tokio und Dubai.

Iris­Next ist ein Fonds von Iris Capi­tal, hinter dem als Inve­storen führende Unternehmen wie Orange, Publi­cis, Valeo und Bridge­stone sowie Finanz­in­ve­storen und Insti­tu­tio­nen wie Bpifrance und BRED Banque Popu­laire stehen. Zu den Beteili­gun­gen gehören unter anderem Adjust, Careem, Happy­Car, Kyriba, Open-Xchange, Mojio, reBuy, Scal­ity, Search­metrics, Shift Tech­nol­ogy, Studitemps, Talend, Talon.One und Unu Motors.

20. Deutsche Eigenkapitaltag: Wagniskapital spielt entscheidende Rolle

Berlin — 20. Deutscher Eigenkap­i­tal­tag: Der Bundesver­band Deutscher Kapi­tal­beteili­gungs-Gesellschaften (BVK) feierte mit seiner Jahreskon­ferenz am 4. Juni 2019 Jubiläum und hatte dazu hochkarätige Redner einge­laden. Bundeswirtschaftsmin­is­ter Peter Altmaier eröffnete den Eigenkap­i­tal­tag mit seiner Rede „Für einen starken Mittel­stand von morgen“ und sprach sich dabei deut­lich für eine Stärkung des Venture Capi­tal-Stan­dortes Deutsch­land aus.

„Eine starke Wirtschaft hierzu­lande lebt von einer starken Grün­der­szene. Gerade in der Wach­s­tum­sphase haben es junge Unternehmen in Deutsch­land aber häufig nicht leicht, Inve­storen zu finden. Hier haben wir noch Nach­holbe­darf. Mir ist wichtig, dass Inno­va­tio­nen in Deutsch­land entste­hen, wach­sen und Welt­spitze werden können“, so der Bundesmin­is­ter für Wirtschaft und Energie. Altmaier betonte: „Deshalb werden wir unser umfassendes Instru­men­tar­ium zur Start-up-Finanzierung mit großem Volu­men fort­führen und auch weit­er­en­twick­eln. Dabei ist es mir auch ein wichtiges Anliegen, noch mehr private Inve­storen für Wagniskap­i­tal-Investi­tio­nen zu gewin­nen.“

Das begrüßte Ulrike Hinrichs (Foto), geschäfts­führen­des Vorstandsmit­glied des BVK. „Nur, wenn es uns gelingt, Venture Capi­tal für Pensions­fonds und Versicherun­gen attrak­tiver zu machen, haben wir eine Chance, die Investi­tion­slücke der Anschluss­fi­nanzierung zu schließen. Hier ist die Poli­tik gefragt, damit der Finanzierungsrück­stand deutscher Star­tups gegenüber ihren inter­na­tionalen Wettbe­wer­bern nicht noch größer wird“, sagte Hinrichs.

Mit General David H. Petraeus, dem ehema­li­gen Direk­tor der CIA und heute Vorsitzen­den des KKR Global Insti­tutes, folgte ein weit­eres High­light am Vormit­tag des Eigenkap­i­tal­t­ages. Petraeus machte deut­lich, wie wichtig Cyber-Sicher­heit in der heuti­gen Zeit ist und blickte auf die aktuellen Heraus­forderun­gen, die das Inter­net in punkto Sicher­heit mit sich bringt.

Im Anschluss an Petraeus folgte ein Powertalk mit Dirk Roßmann, dem Grün­der und Geschäfts­führer der Drogeriekette Dirk Ross­mann GmbH, sowie dessen langjährigem Finanzierungspart­ner HANNOVER Finanz Gruppe. Die Beteili­gungs­ge­sellschaft war 22 Jahre lang in dem Unternehmen investiert. „Beteili­gungskap­i­tal als Spar­ringspart­ner war zu jeder Zeit die richtige Entschei­dung: Mit Hilfe der HANNOVER Finanz Gruppe konnte ich mein Geschäft stärken und weiter ausbauen“, zeigt sich Roßmann von seiner Entschei­dung überzeugt.

Mit der finanzpoli­tis­chen Runde pflegt der BVK auf dem Eigenkap­i­tal­tag bere­its eine Tradi­tion. Dieses Jahr disku­tierten Antje Till­mann MdB (CDU), Lothar Bind­ing MdB (SPD), Lisa Paus MdB (Bü90/Die Grünen), Dr. h.c. Hans Michel­bach (CSU) und Frank Schäf­fler MdB (FDP) mit der Jour­nal­istin und Tages­mod­er­a­torin Ines Arland und warfen einen Blick auf die Entwick­lun­gen der Steuer- und Finanzpoli­tik.

Zum zweiten Mal fanden am Nach­mit­tag Diskus­sion­srun­den in den Venture und Mittel­stand Corner statt, dieses Mal zu Fundrais­ing, Wach­s­tums­fi­nanzierun­gen und Unternehmen­snach­folge. Den Abschluss der Jahreskon­ferenz bildete die Rede des stel­lvertre­tenden BVK-Vorstandssprech­ers Max W. Römer mit seinem Blick auf die Verband­sar­beit und die Rolle von Beteili­gungskap­i­tal für Deutsch­land.

Wech­sel im BVK-Vorstand
Im Rahmen der Mitgliederver­samm­lung wurden Dr. Klaus Stöck­e­mann, Jürgen von Wendorff und Peter Hielscher aus dem BVK-Vorstand verab­schiedet, die turnus­gemäß auss­chieden. In den Vorstand aufgerückt sind Anette Görgner, Senior Port­fo­lio Managerin bei TECTA Invest; Ferdi­nand von Sydow, Mitglied der Geschäfts­führung der HQ Capi­tal; Dr. Robert Hennigs, Geschäfts­führer und Part­ner bei Finatem; Frank Hüther, Geschäfts­führer bei Abacus alpha; Joachim Rothe, Manag­ing Part­ner bei LSP;Mark Schmitz, Part­ner bei Lakestar; sowie Ronald Ayles, Manag­ing Part­ner bei Advent Inter­na­tional und Geschäfts­führer in Deutsch­land.

Weiter im Vorstand bleiben die beiden Vorstandssprecher Dr. Regina Hodits und Dr. Chris­t­ian Stof­fel, der stel­lvertre­tende Vorstandssprecher Max W. Römer sowie Dr. Andreas Rodin und Peter Pauli.

Ex-Windeln.de-CEO Konstantin Urban geht zu BCG Digital Ventures

Berlin — BCG Digi­tal Ventures, die BCG-Digi­talsparte hat den ehema­li­gen Co-CEO und Windeln.de-Mitbegründer Konstan­tin Urban (53) ins Führung­steam geholt. Sie will von seiner Erfahrung mit Digi­tal­isierung und Inku­ba­tion prof­i­tieren.

Die Boston Consult­ing Group hat ihre Digi­talsparte gestärkt: Der Mitbe­grün­der und Ex-Co-CEO des Online­händlers für Babypro­dukte Windeln.de, Konstan­tin Urban, ist als Part­ner bei der Tochter BCG Digi­tal Ventures (BCGDV) eingestiegen. Urban ist seit Jahres­be­ginn Teil des Führung­steams von BCGDV unter Geschäfts­führer Math­ias Enten­mann.

BCGDV ist auf Start-ups und digi­tale Geschäftsmod­elle spezial­isiert. Mit Urban wolle man von seiner „langjähri­gen Erfahrung in den Bere­ichen Start-up-Inku­ba­tion, Venture Capi­tal und Unternehmensführung“ prof­i­tieren, heißt es.

Konstan­tin Urban war bei Parship und Zalando dabei
Urban kann auf rund 20 Jahre Erfahrung in Start-up Grün­dung und Entwick­lung zurück­blicken. Bevor er gemein­sam mit Alexan­der Brand Windeln.de grün­dete und 2015 an die Börse brachte, zählten die Online-Part­nerver­mit­tlung Parship und das Karri­ere­por­tal Exper­teer zu seinen Karri­er­esta­tio­nen. Auch im für Start-ups wichti­gen Bere­ich des Venture Capi­tal war Urban aktiv: Er baute die VC-Tochter Holtzbrinck Ventures mit auf, die in Start-ups wie Zalando und Deliv­ery Hero investierte. www.bcgdv.com

GCA Altium: Raiko Stelten und Thorsten Weber werden Managing Directors

München, Frank­furt, Zürich — Die Invest­ment­bank GCA Altium hat ihr Senior Deal-Team in Frank­furt erfol­gre­ich erweit­ert: Die langjähri­gen Mitar­beiter Raiko Stel­ten und Thorsten Weber (Foto) wurden mit Wirkung zum 1. März 2019 zu Manag­ing Direc­tors ernannt und sollen das anhal­tend wach­sende Beratungs­geschäft rund um Technologie‑M&A und Finanzierun­gen weiter ausbauen.

Raiko Stel­ten (38) ist seit 2013 bei Altium und begleit­ete zuletzt als Direc­tor eine Vielzahl von M&A‑Transaktionen im Software‑, Tech­nolo­gie- und Gesund­heitssek­tor. Er ist seit mehr als 12 Jahren Teil des Teams, dass ursprünglich bei Close Brothers/DC Advi­sory zusam­men­fand. Insge­samt hat Raiko Stel­ten an mehr als 40 erfol­gre­ich abgeschlosse­nen M&A‑Transaktionen mitgewirkt. Er ist Diplom-Ökonom (Univer­sität Witten/Herdecke) und hält einen Master of Busi­ness Admin­is­tra­tion der Macquarie Univer­sität Sydney.

„Raiko Stel­ten ist seit vielen Jahren ein zentrales Mitglied unseres Frank­furter Teams“, sagt Sascha Pfeif­fer, Manag­ing Direc­tor bei GCA Altium in Frank­furt. „Er hat maßge­blich dazu beige­tra­gen, unsere heraus­ra­gende Posi­tion bei M&A‑Transaktionen im Soft­ware- und IT-Bere­ich auf- und auszubauen. Ich freue mich, dass Raiko Stel­ten unsere Mandan­ten in diesem anhal­tenden Wach­s­tumsseg­ment mit seinem Know-how ab sofort in noch verant­wortlicher Posi­tion beraten wird.“

Thorsten Weber (40, Foto), eben­falls seit 2013 am damals neu eröffneten zweiten Deutsch­land-Stan­dort von Altium in Frank­furt tätig, verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung in den Bere­ichen Corpo­rate Finance, Debt Advi­sory und Restruk­turierung. Beson­dere Exper­tise hat sich Thorsten Weber in den Bere­ichen Akqui­si­tions­fi­nanzierung, Refi­nanzierung und Divi­den­den-Recaps erar­beitet. Zudem hat er maßge­blich dazu beige­tra­gen, den Sparkassensek­tor im deutschen Mid-Cap-LBO-Markt zu etablieren sowie den MidCap­Mon­i­tor von GCA Altium als regelmäßi­gen Analyse-Report zu Lever­aged-Buyout-Finanzierun­gen aufzubauen. Seine vorheri­gen Statio­nen waren Close Brothers/DC Advi­sory, die Helaba Landes­bank Hessen-Thürin­gen und die BW-Bank. Sein Studium an der Frank­furt School of Finance & Manage­ment schloss Thorsten Weber erfol­gre­ich mit einem Master in Bank­ing und Finance ab.

Johannes Schmit­tat, Gerd Bied­ing und Norbert Schmitz, Manag­ing Direc­tors der Debt Advi­sory Group in Frank­furt: „Thorsten Weber ist in unserem 2013 gestarteten Bere­ich Debt Advisory/Financial Restruc­tur­ing ein Team­mit­glied der ersten Stunde. Er hat seither wichtige Kunden­beziehun­gen aufge­baut, viele Transak­tio­nen unter­schiedlich­ster Art erfol­gre­ich abgeschlossen und unsere Exper­tise abseits der klas­sis­chen LBO-Struk­turen erweit­ert – wir freuen uns sehr auf die weit­ere, noch inten­si­vere Zusam­me­nar­beit.“

Über GCA Altium
GCA Altium ist der europäis­che Geschäfts­bere­ich von GCA. Die glob­ale Invest­ment­bank bietet Wach­s­tum­sun­ternehmen und Mark­t­führern strate­gis­che M&A- sowie Kapi­tal­mark­t­ber­atung. GCA operiert weltweit mit über 400 Experten an 18 Stan­dorten in den USA, Asien und Europa. Aufge­baut von den Leuten, die das Geschäft leiten, ist GCA auf Deals spezial­isiert, die Engage­ment, eine unver­stellte Sicht, Kompe­tenz und einzi­gar­tige Netzw­erke erfordern. www.gcaaltium.com

Veränderungen in der Geschäftsführung von HQ Capital

Bad Homburg/New York – Dr. Bernd Türk (Foto), bislang Sprecher der Geschäfts­führung der Harald Quandt Hold­ing, wird in die Geschäfts­führung von HQ Capi­tal berufen. Dr. Türk ist ausgewiesener Finanz­ex­perte mit über 25 Jahren Erfahrung in der Finanz- und Kred­itwirtschaft.

Türk folgt auf Dr. Georg Wunder­lin, der auf eige­nen Wunsch zum 31. März 2019 aus der Geschäfts­führung von HQ Capi­tal auss­chei­det, um sich neuen Heraus­forderun­gen außer­halb von HQ Capi­tal zu stellen. Seit 2012 war Wunder­lin zunächst als COO, seit 2016 als CEO für HQ Capi­tal verant­wortlich.

Gabriele Quandt, Gesellschaf­terin der Harald-Quandt Gruppe: „Die Fami­lie Harald Quandt und der Aufsicht­srat von HQ Capi­tal danken Dr. Wunder­lin herzlich für seinen großen Beitrag zur Weit­er­en­twick­lung von HQ Capi­tal in den letzten Jahren und wünschen ihm alles Gute. Wir freuen uns auf die weit­ere Zusam­me­nar­beit mit Herrn Dr. Türk in neuer Funk­tion bei HQ.“

Dr. Georg Wunder­lin: „Wir konnten im Jahr 2018 erneut Reko­rdzu­flüsse von Inve­storen-Geldern verbuchen. Mit einem exzel­len­ten Team und beein­druck­enden Kundenkreis, ist das Unternehmen damit hervor­ra­gend für die Zukunft aufgestellt. Herrn Dr. Türk grat­uliere ich herzlich zur neuen Aufgabe und wünsche ihm und dem HQ Capi­tal Team viel Erfolg für die Zukunft.“

Dr. Bernd Türk: „HQ Capi­tal ist opti­mal für weit­eres Wach­s­tum posi­tion­iert. Ich freue mich das Team und das Unternehmen in der weit­eren Entwick­lung zu begleiten.“

HQ Capi­tal plant ihren Wach­s­tum­skurs fortzuset­zen und die führende Mark­t­po­si­tion als Spezial­ist für Private Equity und Real Estate Invest­ments weiter auszubauen. www.hqcapital.com

Silverfleet Capital verstärkt Lower-Mid-Market-Team mit Ricardo Sommer

München, London — Silver­fleet Capi­tal hat mit Ricardo Sommer (Foto) einen weit­eren erfahre­nen Invest­mentspezial­is­ten gewon­nen. Mit ihm erweit­ert die europäis­che Beteili­gungs­ge­sellschaft ihr auf kleinere Mittel­stand­sun­ternehmen spezial­isiertes Invest­ment-Team, geleitet von Alex Breb­bia und David MacKen­zie. Ricardo Sommer wird als Prin­ci­pal künftig die Beteili­gungsak­tiv­itäten im deutschsprachi­gen Raum verant­worten, deren Fokus auf Unternehmen mit einem Wert zwis­chen 25 und 75 Millio­nen Euro liegen. Zusät­zlich wird er vom Stan­dort München aus die Aktiv­itäten des Lower-Mid-Market-Teams in anderen Regio­nen unter­stützen.

Ricardo Sommer kommt von der Beteili­gungs­ge­sellschaft Quadriga Capi­tal, wo er als Direc­tor maßge­blich Buyouts bei Indus­trie­un­ternehmen und Busi­ness-Services-Anbi­etern in der DACH-Region begleitet hat. Zuvor war Herr Sommer als Invest­ment Manager für Synte­gra Capi­tal tätig und beriet bei der Boston Consult­ing Group schw­er­punk­t­mäßig Mandan­ten aus Private Equity und dem Indus­triegütersek­tor. Er hat Wirtschaftsin­ge­nieur­we­sen mit Schw­er­punkt Maschi­nen­bau an der Tech­nis­chen Univer­sität Berlin studiert und hält einen MBA von INSEAD.

David MacKen­zie, Part­ner bei Silver­fleet Capi­tal und Co-Leiter des Bere­ichs Lower Mid-Market: „Wir freuen uns, Ricardo Sommer bei uns an Bord begrüßen zu können. Er bringt umfan­gre­iche Invest­menter­fahrung in unser Team ein und wird uns tatkräftig beim weit­eren Ausbau unseres Engage­ments in der DACH-Region unter­stützen.”

Über Silver­fleet Capi­tal
Silver­fleet Capi­tal ist als Private-Equity-Investor seit mehr als 30 Jahren im europäis­chen Mid-Market aktiv und verwal­tet mit seinem 30-köpfi­gen Invest­ment-Team in München, London, Paris, Stock­holm und Amster­dam derzeit rund 1,2 Milliar­den Euro.

Aus dem zweiten, 2015 mit einem Volu­men von 870 Millio­nen Euro geschlosse­nen unab­hängi­gen Fonds wurden bere­its acht Invest­ments getätigt: The Masai Cloth­ing Company, ein Groß- und Einzel­händler für Damen­mode mit Haupt­sitz in Däne­mark; Coventya, ein franzö­sis­cher Entwick­ler von Spezial­chemikalien; Sigma Compo­nents, ein britis­cher Hersteller von Präzi­sions­bauteilen für die Zivil­luft­fahrt; Life­time Train­ing, ein britis­cher Anbi­eter von Train­ing­spro­gram­men; Pumpen­fab­rik Wangen, ein Hersteller von Spezialpumpen mit Sitz in Deutsch­land; Riviera Travel, ein britis­cher Veranstal­ter von begleit­eten Grup­pen­reisen und Kreuz­fahrten; 7days, ein west­fälis­cher Anbi­eter für medi­zinis­che Beruf­sklei­dung; und Pref­ere Resins, ein in Europa führen­der Phenol- und Amino­harz-Hersteller.

Silver­fleet erzielt Wert­steigerung durch seine „buy to build“-Investmentstrategie. Im Rahmen dieser Strate­gie beschle­u­nigt Silver­fleet das Wach­s­tum seiner Tochterun­ternehmen, indem es in neue Produkte, Produk­tion­ska­paz­itäten und Mitar­beiter investiert, erfol­gre­iche Retail­for­mate instal­liert oder Folgeakqui­si­tio­nen tätigt. Seit 2004 hat Silver­fleet Capi­tal 1,9 Milliar­den Euro in 28 Unternehmen investiert.

Silver­fleet hat sich auf vier Branchen­schw­er­punkte spezial­isiert: Wirtschafts- und Finanz­di­en­stleis­tun­gen, Gesund­heitswe­sen, Produk­tion sowie Einzel­han­del und Konsumgüter. Seit 2004 hat der Private-Equity-Investor 33 Prozent seines Anlagev­er­mö­gens in Unternehmen mit Haupt­sitz in der DACH-Region investiert, 31 Prozent in Großbri­tan­nien und Irland, 19 Prozent in Skan­di­navien und 17 Prozent haupt­säch­lich in Frankre­ich und den Benelux-Staaten (1).

Silver­fleet Capi­tal verfügt über einen soli­den Invest­ment Track Record. Zuletzt verkaufte Silver­fleet Ipes, einen führen­den Anbi­eter von Outsourc­ing-Dien­stleis­tun­gen für europäis­che Private-Equity-Unternehmen (Invest­ment Multi­ple 3,8x); CCC, einen der führen­den BPO-Services-Anbi­eter in Europa, sowie Cimbria, einen dänis­chen Hersteller von land­wirtschaftlichen Anla­gen (2); Kalle, einen deutschen Hersteller von künstlichen Wurst­pellen (Invest­ment Multi­ple 3,5x); OFFICE, einen britis­chen Schuh­händler (Invest­ment Multi­ple 3,4x); und Aesica, ein führen­des phar­mazeutis­ches CDMO Unternehmen (Invest­ment Multi­ple 3,3x).

H.I.G.: Markus Noe-Nordberg wird MD des mittleren PE-Markts in Europa

London — H.I.G. Capi­tal, eine weltweit führende Beteili­gungs­ge­sellschaft mit einem verwal­teten Eigenkap­i­tal von über 26 Milliar­den EUR, bestellt Markus Noe-Nord­berg (Foto) zum Manag­ing Direc­tor und Leiter seines neuen europäis­chen Mid-Cap Geschäftes, das die beste­hen­den europäis­chen Small-Cap-Aktiv­itäten von H.I.G. ergänzen wird.

Das Small-Cap-Team mit Fokus auf mittel­ständis­che Firmen mit einem Unternehmenswert von bis zu 250 Millio­nen EUR wird wie bisher aus dem derzeit­i­gen 825 Millio­nen EUR-Fonds investieren.

Markus Noe-Nord­berg wird von London aus die Private Equity-Aktiv­itäten im Mid-Cap Segment leiten und eng mit den etablierten Invest­ment­teams vor Ort zusam­me­nar­beiten. Er verfügt über 30 Jahre Erfahrung in den Bere­ichen Corpo­rate Finance und Lever­age Buyout. Vor seinem Wech­sel zu H.I.G. Capi­tal war er Part­ner und einer der Grün­der von Pamplona Capi­tal. Zuvor war er als Manag­ing Direc­tor und Co-Head in der Finan­cial-Spon­sors-Group bei Gold­man Sachs in London tätig.

Sami Mnaym­neh und Tony Tamer, Grün­der und Co-CEOs von H.I.G., kommen­tierten: „Wir freuen uns sehr, Markus für H.I.G. gewon­nen zu haben. Aufgrund seines Werde­gangs und seiner Erfahrung, ist er die ideale Beset­zung für die Leitung unserer neuen Private-Equity-Aktiv­itäten im europäis­chen Mid-Cap-Segment.“

Mit Blick auf seine neue Rolle bemerkte Noe-Nord­berg : „Ich freue mich sehr auf den Erfolg von H.I.G. in Europa im Small-Cap- bzw. unteren Mid-Cap Markt aufbauen zu dürfen, wo das Unternehmen sich bere­its mit fünf Nieder­las­sun­gen eine führende Posi­tion im Private-Equity-Geschäft sich­ern konnte. Nun weiten wir unseren Invest­ment­fokus aus, um auch größere Transak­tio­nen mit einem Wert zwis­chen 250 Mio. und 750 Mio. EUR einschließen zu können – ein Mark­t­seg­ment, in dem das Unternehmen in den USA bere­its seit über zehn Jahren ein erfol­gre­icher Akteur ist.“

Über H.I.G. Capi­tal
H.I.G. ist eine führende, weltweit tätige Beteili­gungs­ge­sellschaft und Invest­ment­firma für alter­na­tive Vermö­genswerte, die ein Eigenkap­i­tal von über 26 Milliar­den EUR verwal­tet.* Das Unternehmen hat seinen Haupt­sitz in Miami und unter­hält in den USA Nieder­las­sun­gen in New York, Boston, Chicago, Dallas, Los Ange­les, San Fran­cisco und Atlanta sowie inter­na­tionale Zweignieder­las­sun­gen in London, Hamburg, Madrid, Mailand, Paris, Bogotá, Rio de Janeiro und São Paulo. H.I.G. ist auf die Bere­it­stel­lung von Fremd- und Eigenkap­i­tal für kleine und mittel­ständis­che Unternehmen spezial­isiert und verfolgt dabei einen flex­i­blen, oper­a­tiv orien­tierten und wert­steigern­den Ansatz:

1. H.I.G.-Beteiligungsfonds investieren in Manage­ment-Buyouts, Unternehmenssanierun­gen sowie Ausgliederun­gen von sowohl rentablen als auch notlei­den­den Ferti­gungs- und Dien­stleis­tung­sun­ternehmen.
2. Die Schuldtitel­fonds von H.I.G. investieren in erstrangige, Unitranche- und nachrangige Fremd­fi­nanzierungs­geschäfte mit Unternehmen jeglicher Größenord­nung, und zwar sowohl direkt als auch über Sekundär­märkte. Darüber hinaus ist H.I.G. über sein White­Horse-Port­fo­lio ein führen­der CLO-Manager und verwal­tet mit White­Horse Finance ein öffentlich gehan­deltes BDC.
3. Die Immo­bilien­fonds von H.I.G. investieren in Aufw­er­tung­sob­jekte, die von besseren Anla­gen­ver­wal­tungsmeth­o­den prof­i­tieren können.

Seit der Grün­dung im Jahr 1993 hat H.I.G. weltweit in über 300 Unternehmen investiert und diese verwal­tet. Das Port­fo­lio der Firma umfasst gegen­wär­tig über 100 Unternehmen mit gemein­samen Gesamterträ­gen von über 28 Milliar­den Euro. Weit­ere Infor­ma­tio­nen finden Sie auf der Website von H.I.G. unter www.higcapital.com.

* Auf der Grund­lage von Gesamtkap­i­tal­bindun­gen, die von H.I.G. Capi­tal und Part­ner­fir­men verwal­tet werden.

Als Partner verstärkt Andreas Löhdefink M&A‑Praxis bei Gleiss Lutz

Frank­furt a.M. — Die Gleiss Lutz-Part­ner verstärken M&A‑Praxis mit Dr. Andreas Löhdefink (Foto), bislang M&A‑Partner bei Shear­man & Ster­ling, als Part­ner. Der genaue Zeit­punkt des Wech­sels steht noch nicht fest. Mit der Aufnahme von Andreas Löhdefink baut Gleiss Lutz nach der Part­ner­ernen­nung von Dr. Tobias Harzenet­ter (Schw­er­punkt: Versicherun­gen) den Bere­ich Finan­cial Insti­tu­tions um Dr. Rainer Loges und Dr. Jan Balssen sowie das Team für allge­meine M&A‑Beratung aus.

Andreas Löhdefink ist seit 2010 bei Shear­man & Ster­ling in Frank­furt, wo er im Januar 2014 Part­ner wurde. Er hat einen Schw­er­punkt im M&A für Finanzin­sti­tute und Versicherun­gen und ist Co-Head der weltweiten Insur­ance Group von Shear­man. Außer­dem berät er im allge­meinen M&A und zu gesellschaft­srechtlichen und kapi­tal­mark­trechtlichen Fragestel­lun­gen. IFLR 1000 nennt Andreas Löhdefink als ‚Highly Regarded Prac­ti­tioner’ für Corporate/M&A, JUVE empfiehlt ihn als Anwalt für M&A.

Andreas Löhdefink über seinen Wech­sel: “Natür­lich fällt mir die Entschei­dung nicht leicht, da über die Jahre viele beru­fliche und persön­liche Verbindun­gen bei Shear­man entstanden sind. Aber das außeror­dentliche Renom­mee und die strate­gis­che Ausrich­tung von Gleiss Lutz eröff­nen mir die Möglichkeit, meine eigene Praxis im M&A und im
Bere­ich Finan­cial Insti­tu­tions in einem großar­ti­gen Umfeld weit­erzuen­twick­eln.”

Dr. Alexan­der Schwarz, Co-Manag­ing Part­ner von Gleiss Lutz, kommen­tiert: “Wir freuen uns sehr, mit Andreas Löhdefink einen renom­mierten M&A‑Partner zu gewin­nen. Er passt hervor­ra­gend in unser Team und wird unsere M&A‑Praxis mit seinem Fokus auf Finan­cial Insti­tu­tions, einem strate­gisch zukun­ft­strächti­gen Bere­ich, entschei­dend nach vorne brin­gen.”

Equistone Partners Europe stärkt Investment Teams in München und Zürich

München, 21. Januar 2019 – Equi­s­tone Part­ners Europe (“Equi­s­tone”), einer der führen­den Private-Equity-Inve­storen in Europa, hat seine Invest­ment Teams im DACH-Raum gezielt weit­er­en­twick­elt. Zum 1. Januar 2019 wurden in München und Zürich drei Mitar­beiter zu Invest­ment Managern befördert. Mit Philipp Gauß als Asso­ciate erhält das Münch­ner Büro zusät­zlich Verstärkung. Weit­ere Beförderun­gen gab es zum Jahreswech­sel auch inner­halb der Invest­ment Teams in London und Paris, außer­dem wurde Andi Tomkin­son in Manches­ter zum Part­ner ernannt.

„Wir freuen uns, unsere Invest­ment Teams in München und Zürich auf diese Weise stärken zu können“, sagt Dirk Schek­erka (Foto), Senior Part­ner und Coun­try Head DACH bei Equi­s­tone. „Die Entwick­lung spiegelt einer­seits unsere starke Perfor­mance als Team wider. Zum anderen belegt sie unser Engage­ment, dass heraus­ra­gende Leis­tun­gen bei Equi­s­tone auch mit entsprechen­den Karri­ereschrit­ten honori­ert werden.“

Die neuen Invest­ment Manager in München sind Tanja Berg und Moritz Treude. Tanja Berg ist seit 2016 bei Equi­s­tone und besitzt tiefe Kennt­nisse in den Bere­ichen Corpo­rate Finance, M&A und Control­ling, sowohl auf Beratungs- als auch auf Unternehmens­seite. Sie betreut bei Equi­s­tone die Port­fo­lio-Unternehmen Bien-Zenker und Hanse Haus, GALA Kerzen und die Vivo­nio Furni­ture Group. Moritz Treude, seit Okto­ber 2017 bei dem Private-Equity-Investor, hat zuvor als Unternehmens­ber­ater und auch in Leit­en­der Funk­tion vor allem im Indus­triegüter- und Einzel­han­dels­bere­ich gear­beitet. Er begleitet das Invest­ment bei der BOAL Group. Neu im Münch­ner Equi­s­tone-Team ist Philipp Gauß. Vor seinem Eintritt war er Projek­tleiter für die Strate­gieber­atung Stern Stew­art. Dort beriet er Mandan­ten aus den Bere­ichen Indus­triegüter, Energie und Medien bei Transak­tio­nen und Restruk­turierun­gen. Philipp Gauß besitzt einen Master in Manage­ment der Univer­sität Mannheim und einen Bach­e­lor in Betrieb­swirtschaft­slehre der EBS Univer­sität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel.

In Zürich ist Roman E. Hegglin zum Invest­ment Manager ernannt worden. Er ist dort zuständig für das Projek­t­man­age­ment und die Ausführung von Private-Equity-Transak­tio­nen. Vor seinem Eintritt bei Equi­s­tone im Mai 2016 arbeit­ete Hegglin als Analyst und Asso­ciate in den Bere­ichen M&A und Kapi­talmärkte im Banken- und Finanzsek­tor.

„Equi­s­tone ist stolz darauf, seinen Mitar­beit­ern ein hoch profes­sionelles Umfeld zu bieten, in dem sie ihre Kennt­nisse und Fähigkeiten kontinuier­lich ausbauen und erweit­ern können“, sagt Dirk Schek­erka. „Das ist ein starkes Signal, sowohl für die Manage­ment­teams unserer Port­fo­lio-Unternehmen als auch für unsere Inve­storen.“

Zum 1. Januar gab es außer­dem in Großbri­tan­nien drei und in Frankre­ich eine weit­ere Beförderung. In Manches­ter ist Andi Tomkin­son, der 2012 als Invest­ment Direc­tor zu Equi­s­tone kam, ab sofort Part­ner. Er wird Investi­tio­nen und das Manage­ment der Port­fo­lio-Unternehmen in Nordeng­land verant­worten. Weit­er­hin wird er als Non-Exec­u­tive Direc­tor in den Vorstän­den von Equi­s­tones Port­fo­lioun­ternehmen tätig sein. Richard Briault und Tris­tan Manuel wurden in London zu Invest­ment Direc­tors ernannt, ebenso wie Florent Rostaing im Pariser Büro.

Über Equi­s­tone Part­ners Europe
Equi­s­tone Part­ners Europe ist einer der führen­den europäis­chen Eigenkap­i­tal­in­ve­storen mit einem Team von mehr als 35 Invest­mentspezial­is­ten in sechs Büros in Deutsch­land, der Schweiz, Frankre­ich und Großbri­tan­nien. Equi­s­tone beteiligt sich vor allem an etablierten mittel­ständis­chen Unternehmen mit guter Mark­t­po­si­tion, über­durch­schnit­tlichem Wach­s­tumspoten­zial und einem Unternehmenswert zwis­chen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Grün­dung wurde Eigenkap­i­tal in mehr als 140 Transak­tio­nen, haupt­säch­lich mittel­ständis­che Buy-Outs, investiert. Das Port­fo­lio umfasst europaweit derzeit über 40 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteili­gun­gen in Deutsch­land, in der Schweiz und in den Nieder­lan­den. Equi­s­tone investiert derzeit aus seinem sech­sten Fonds, der im März 2018 mit 2,8 Mrd. Euro am Hard­cap geschlossen wurde.

FinTech-Experte Dr. Tobias Riethmüller kehrt zu GSK zurück

München — GSK Stock­mann kann einen wichti­gen Schritt beim Ausbau seiner Beratung­spraxis in den Bere­ichen FinTech und Legal­Tech verze­ich­nen. Zum 1. Januar 2019 kehrte Dr. Tobias Rieth­müller (39, Foto), einer der Experten für digi­tale Finanzierungsmod­elle der ersten Stunde, als Equity Part­ner zu GSK Stock­mann zurück. Er war bis August 2015 im Frank­furter GSK-Büro tätig und schloss sich danach Schie­der­mair Recht­san­wälte an.

Tobias Rieth­müller ist als Recht­san­walt und Diplom-Volk­swirt qual­i­fiziert. Er berät Mandan­ten in allen Phasen der Unternehmensen­twick­lung zu gesellschafts- und kapi­tal­mark­trechtlichen Fragen sowie bei Unternehmens- und Projek­t­fi­nanzierun­gen. Beson­dere Erfahrung und Exper­tise hat Tobias Rieth­müller bei der rechtlichen Struk­turierung von digi­talen Finanzierungsplat­tfor­men und stan­dar­d­isierten Emis­sion­s­mod­ellen. Seit 2008 hat er über 40 national und inter­na­tional tätige digi­tale Finanzierungsplat­tfor­men bei der Struk­turierung von eigenkapital‑, fremd­kap­i­tal- und wert­pa­pier­basierten Modellen beraten. 2015 und 2018 war er Bundestags-Sachver­ständi­ger bei Regulierungsvorhaben in diesem Bere­ich. Seine Tätigkeit für Finanzierungsplat­tfor­men umfasst ferner die aufsicht­srecht­skon­forme Gestal­tung von IT-Prozessen und die Automa­tisierung daten­bankgestützter Vertragsab­wick­lun­gen.

„Wir freuen uns sehr über die Rück­kehr von Tobias Rieth­müller zu GSK Stock­mann. Mit seiner Exper­tise in den Bere­ichen FinTech und Legal­Tech werden wir unsere aufsichts- und kapi­tal­mark­trechtliche Kompe­tenz im Bere­ich banke­nun­ab­hängiger Finanzierungsmod­elle erhe­blich verbre­it­ern können“, kommen­tiert Max Wilmanns, Sprecher der Prax­is­gruppe Corpo­rate bei GSK Stock­mann. „Es besteht zudem enormes Cross-Sell­ing-Poten­zial zu den Kolle­gen aus dem Bank­ing/­Fi­nance-Bere­ich, den IT-/Daten­schutz-Kolle­gen und zum Luxem­burger Büro. Schließlich kann Tobias Rieth­müller uns auch bei unseren eige­nen Legal­Tech-Projek­ten unter­stützen.“

Tobias Rieth­müller hat seine Beratungss­chw­er­punkte in den für GSK Stock­mann inter­es­san­ten Zukun­fts­branchen FinTech, insbeson­dere im Bere­ich digi­taler Anlagev­er­mit­tlung, LegalTech/Legal Engi­neer­ing und PropTech. Aufgrund seiner inten­siven Vernet­zung in der Branche als Justiziar des Bundesver­bands Crowd­fund­ing (BVCF) e.V. und Grün­dungsmit­glied des German Crowd­fund­ing Network (GCN) ist Tobias Rieth­müller stets in regu­la­torische Verän­derun­gen und aktuelle Mark­ten­twick­lun­gen einge­bun­den. „Ich bin glück­lich, wieder bei GSK Stock­mann zu sein und von dem bei GSK Stock­mann vorhan­de­nen Know-How zu aufsicht­srechtlichen Themen unmit­tel­bar prof­i­tieren zu können“, kommen­tiert Tobias Rieth­müller. „In den vergan­genen drei Jahren habe ich den Kontakt zu GSK Stock­mann nicht abreißen lassen und immer wieder mit den ehema­li­gen Kolle­gen aus dem Aufsicht­srecht einschließlich Luxem­burg zusam­mengear­beitet.“

Durch sein Netzw­erk hat Tobias Rieth­müller direk­ten Zugang zu inno­v­a­tiven Beratungs­feldern wie Plat­tfor­men für Krypto-Assets und Token-Emis­sio­nen. „Diese neuen Beratungs­felder, die sich gerade im aufsichts- und kapi­tal­mark­trechtlichen Bere­ich durch immer höhere Komplex­ität, Inter­na­tion­al­ität und Digi­tal­isierung ausze­ich­nen, können wir nun zukün­ftig noch besser umset­zen als bisher“, meint dazu Dr. Timo Patrick Bernau, Bank­ing-Part­ner und FinTech-Spezial­ist bei GSK Stock­mann.

Für GSK Stock­mann bietet Tobias Rieth­müllers Zugang vielfältiges Wach­s­tumspoten­zial. Das gilt insbeson­dere für die Erweiterung des Netzw­erks um neue Mandan­ten, die von der Inno­va­tion­skom­pe­tenz von FinTechs prof­i­tieren wollen, sowie die verstärkte Einbeziehung von Verbriefungsmod­ellen und struk­turi­erten Finanzierun­gen in Koop­er­a­tion mit dem Luxem­burger Büro von GSK Stock­mann. Der Corpo­rate-Bere­ich wird beson­ders von der Exper­tise Tobias Rieth­müllers bei der Emis­sion von Kapi­tal­mark­tin­stru­menten im Eigenkapital‑, Fremd­kap­i­tal- und Mezza­nine-Bere­ich und der rechtlichen und wirtschaftlichen Struk­turierung von stan­dar­d­isierten Emis­sion­s­mod­ellen – auch im Venture Capi­tal-Bere­ich – prof­i­tieren.

Dr. Tobias Rieth­müller bringt Frau Kathrin Müller als Asso­ciate mit, eine aufsichts- und kapi­tal­mark­trechtlich spezial­isierte Recht­san­wältin. Mit den beiden Zugän­gen wächst der Corpo­rate-Bere­ich auf insge­samt 20 Equity Part­ner, 8 Local Part­ner und 32 Asso­ciates.

Erweiterung der deutschen Geschäftsführung bei Waterland Private Equity

München – Dr. Gregor Hengst (43, Foto) ist seit Dezem­ber Geschäfts­führer im Münch­ner Büro und damit gemein­sam mit Dr. Carsten Rahlfs (Manag­ing Part­ner in Hamburg) und Jörg Dreisow (Manag­ing Part­ner am Stan­dort München) für den weit­eren Ausbau der hiesi­gen Invest­men­tak­tiv­itäten verant­wortlich.

Die europäis­che Private Equity-Gesellschaft Water­land hat im zurück­liegen­den Jahr ihre Invest­ment-Philoso­phie konse­quent umge­setzt und zahlre­iche Unternehmen mit besten Wach­s­tum­saus­sichten in ihr Port­fo­lio aufgenom­men. Insbeson­dere in der DACH-Region konnten 15 Transak­tio­nen erfol­gre­ich umge­setzt und das beste­hende Port­fo­lio erweit­ert werden. Zusät­zlich zu einem weit­eren Ausbau der Invest­ment­teams in der DACH-Region, den Benelux-Staaten, Skan­di­navien und auf den britis­chen Inseln um 14 neue Kolle­gen wird nun auch die Geschäfts­führung im deutschen Markt gestärkt.

Der gelernte Bankkauf­mann und promovierte Jurist Hengst (43) arbeitet seit rund sieben Jahren für Water­land; zuvor war er unter anderem für McKin­sey & Company und Vestar Capi­tal Part­ners tätig. Bei Water­land leitet er u.a. die Beteili­gung und Weit­er­en­twick­lung des Payment-Soft­ware­hauses Serrala Group (vormals Hanse Orga) mit mehreren Zukäufen sowie die Invest­ments in Hans­e­fit und Tineo. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Gregor Hengst nun einen zusät­zlichen Kolle­gen in der Geschäfts­führung haben, der umfassende Erfahrung und eine beein­druck­ende Erfol­gs­bi­lanz bei der Stärkung unserer Port­fo­lio-Unternehmen vere­int“, sagt Jörg Dreisow. Hengst wird neben dem Stan­dort München auch das 2018 eröffnete Büro in Zürich leiten, von dem aus er bere­its das im gleichen Jahr von Water­land erwor­bene Kommu­nika­tion­sun­ternehmen Tineo betreut.

15 Transak­tio­nen in Deutsch­land und der Schweiz
Water­land orien­tiert sich vorrangig an gesellschaftlichen Mega­trends wie Nach­haltigkeit, demografis­cher Entwick­lung und Freizeit und Luxus sowie dem generellen Trend zum Outsourc­ing. Seit der Grün­dung 1999 hat Water­land in mehr als 450 Unternehmen aus diesen Bere­ichen investiert – allein 2018 waren es europaweit 11 Plat­tform- und 38 Add-on-Akqui­si­tio­nen, die real­isiert werden konnten. Das Port­fo­lio in Deutsch­land wuchs im zurück­liegen­den Jahr dabei um das Firmen­fit­ness-Netzw­erk Hans­e­fit und den Forderungs­man­age­ment-Dien­stleis­ter coeo; mit dem Zusam­men­schluss des zusät­zlichen Neuzu­gangs Swyx mit Voice­works und Centile baute Water­land einen europäis­chen Mark­t­führer für Unified Commu­ni­ca­tion auf.

Insge­samt wurden Water­lands Port­fo­lioun­ternehmen im deutschsprachi­gen Raum durch 15 Zukäufe in ihrer Weit­er­en­twick­lung gestärkt – darunter auch mehrere Einrich­tun­gen für Deutsch­lands größten privaten Betreiber von Reha­bil­i­ta­tion­skliniken MEDIAN und für die Fachk­linik-Gruppe ATOS sowie bere­its zwei Spezialan­bi­eter für den Pflege­di­en­stleis­ter Schönes Leben, dessen Über­nahme 2018 abgeschlossen worden war.

Part­ner für wach­s­tum­sori­en­tierte Mittel­ständler
„Unser Ansatz, die Mark­t­po­si­tion von Unternehmen in frag­men­tierten Wach­s­tumsmärk­ten durch gezielte Akqui­si­tio­nen und organ­is­ches Wach­s­tum zu stärken, ist im zurück­liegen­den Jahr erneut sehr erfol­gre­ich gewe­sen“, erklärt Dr. Carsten Rahlfs. „Neben Kapi­tal ist es dabei vor allem unser profes­sionelles und oper­a­tiv erfahrenes Team, das aktiv mit dem Manage­ment der Port­fo­lio-Unternehmen zusam­me­nar­beitet und ehrgeizige Pläne rasch und nach­haltig Real­ität werden lässt.“ Auch für das kommende Jahr rech­net Water­land mit einem weit­eren Ausbau seiner Aktiv­ität im deutschsprachi­gen Raum: „Im Fokus stehen etablierte KMUs mit heraus­ra­gen­den Produk­ten und Dien­stleis­tun­gen – sie können angesichts nicht weniger werden­der Heraus­forderun­gen mit unserer finanziellen, strate­gis­chen und oper­a­tiven Unter­stützung entschei­dende Wach­s­tumss­chritte verwirk­lichen“, so Hengst.

Über Water­land
Water­land ist eine unab­hängige Private Equity Invest­ment-Gesellschaft, die Unternehmen bei der Real­isierung ihrer Wach­s­tum­spläne unter­stützt. Mit substanzieller finanzieller Unter­stützung und Branch­en­ex­per­tise ermöglicht Water­land seinen Beteili­gun­gen beschle­u­nigtes Wach­s­tum sowohl organ­isch wie durch Zukäufe. Water­land verfügt über Büros in den Nieder­lan­den (Bussum), Belgien (Antwer­pen), Deutsch­land (München, Hamburg), Polen (Warschau), Großbri­tan­nien (Manches­ter), Däne­mark (Kopen­hagen) und der Schweiz (Zürich). Aktuell werden 6 Milliar­den Euro an Eigenkap­i­talmit­teln verwal­tet.

Water­land hat seit der Grün­dung 1999 durchgängig eine über­durch­schnit­tliche Perfor­mance mit seinen Invest­ments erzielt und kam in den vergan­genen HEC/Dow Jones Private Equity Perfor­mance Rank­ings regelmäßig unter die Top 3 der weltweit führen­den Private Equity-Firmen. Darüber hinaus gehörte Water­land in den vergan­genen Jahren auch zu den Top 3 der beständig­sten Buyout-Fonds­man­ager weltweit im Preqin Consis­tent Perform­ers in Global Private Equity & Venture Capi­tal Report.

Water­land wird als Fonds­man­ager im von der nieder­ländis­chen Regulierungs­be­hörde AFM (Autoriteit Finan­ciële Mark­ten) geführten Verze­ich­nis geführt.

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