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FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN

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Wolf-Henning Scheider wird CEO des Bereichs Private Equity bei Partners Group

Zug (Schweiz) — Part­ners Group, ein welt­weit führen­des Private-Markets-Unter­neh­men, gibt die Ernen­nung von Wolf-Henning Schei­der zum Part­ner und Leiter der Private Equity-Abtei­lung bekannt. Herr Schei­der wird am Haupt­sitz der Firma in Baar-Zug, Schweiz, tätig sein. Herr Schei­der David Layton, Part­ners Group’s Chief Execu­tive Offi­cer (“CEO”), als Leiter des Bereichs Private Equity ablö­sen. Herr Layton hatte die Leitung der Private Equity-Abtei­lung behal­ten, nach­dem er 2018 zum Co-CEO und 2021 zum allei­ni­gen CEO ernannt wurde.

Herr Schei­der ist derzeit CEO und Vorstands­vor­sit­zen­der des ZF-Konzerns, eines globalen
Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men, das Systeme für Perso­nen­kraft­wa­gen, Nutz­fahr­zeuge und Indus­trie­tech­nik herstellt und einen Umsatz von über 38 Milli­ar­den Euro erwirtschaftet.
Zuvor war er als CEO und Vorsit­zen­der der Geschäfts­füh­rung des MAHLE Konzern. Herr Schei­der begann seine Karriere 1987 bei Robert Bosch und wurde später Mitglied der Mitglied der Geschäfts­füh­rung des Unternehmens.

Bei Part­ners Group wird sich Herr Schei­der insbe­son­dere auf das Private Equity-Port­fo­lio des Unter­neh­mens im Bereich Kontrolle konzen­trie­ren, das sich auf vier verti­kale Bran­chen konzen­triert: Güter & Produkte, Gesund­heit & Leben, Dienst­leis­tun­gen und Tech­no­lo­gie. In diesem Port­fo­lio befin­den sich mehr als 100 Unter­neh­men in 23 Ländern und und beschäf­ti­gen zum 31. März 2022 über 250.000 Mitarbeiter.

David Layton, Part­ner und CEO der Part­ners Group, sagt: “Wir freuen uns, Wolf bei der Part­ners Gruppe will­kom­men zu heißen. Während der Begriff ‘Private Equity’ für einige ein Wall-Street-Image hervor­ruft, geht es bei unse­rem Private Equity-Ansatz geht es heute um den Aufbau von Unter­neh­men — es geht um unter­neh­me­ri­sche Führung, Strategie,
opera­tive Exzel­lenz und Kultur. Wolf verfügt über mehr als drei Jahr­zehnte Erfah­rung im Senior Manage­ment, Wolf ist ideal posi­tio­niert, um die opera­tive Exper­tise zu vertie­fen, die unse­ren Bemü­hun­gen um trans­for­ma­tive Inves­ti­tio­nen zugrunde liegt.”

Wolf-Henning Schei­der, kommen­tiert: “Nach einer langen Karriere in der Indus­trie, in der ich Unter­neh­men zum Erfolg geführt habe, bin ich freue ich mich über die Möglich­keit, meine Erfah­run­gen in das breite Port­fo­lio der Part­ners Group einzu­brin­gen. Ich freue mich auf die Zusam­men­ar­beit mit dem beein­dru­cken­den Private Equity Team, um die Stra­te­gie der trans­for­ma­ti­ven Inves­ti­tio­nen des Unter­neh­mens umzu­set­zen. Die Beto­nung von Part­ners Group auf unter­neh­me­ri­sches Eigen­tum als trei­bende Kraft für die Invest­ment-Perfor­mance bedeu­tet, dass die Part­ners Group einen hohen Wert auf opera­tive Erfah­rung legt.

Mit ihrem einzig­ar­ti­gen Betriebs­mo­dell und ihrer star­ken Erfolgs­bi­lanz hat die Part­ners Group Part­ners Group eine Reihe von Top-Betrei­bern für ihre Invest­ment­teams gewon­nen. Das Unter­neh­men gab kürz­lich die Ernen­nung von Ben Breier zum Part­ner und Leiter des US Private Equity Health & Life Bran­chen­ver­ti­kals bekannt. Bevor er zu Part­ners Group kam, konnte Herr Breier eine lang­jäh­rige Erfah­rung im Gesund­heits­sek­tor vorweisen,
zuletzt als CEO von Kind­red Health­care, einem der größ­ten Anbie­ter von Gesund­heits­dienst­leis­tun­gen in den USA.

Stef­fen Meis­ter, Execu­tive Chair­man of the Board, Part­ners Group, fügt hinzu: “Bei Part­ners Group sind wir der Part­ners Group sind wir der Meinung, dass der öffent­li­che und der private Markt ihre Rollen tauschen und dass der private Markt in Zukunft die für das Wachs­tum und die Nach­hal­tig­keit der Real­wirt­schaft verant­wort­lich sein werden. Während die Bran­che in diese Rolle hinein­wächst, können wir von erfolg­rei­chen Indus­trie- und Tech­no­lo­gie­kon­glo­me­ra­ten lernen, die die mehrere Merk­male mit den heuti­gen Privat­markt-Unter­neh­men und ihren diver­si­fi­zier­ten Vermö­gen­sport­fo­lios teilen. Die besten Unter­neh­men zeich­nen sich durch stra­te­gi­sche Strenge, indus­tri­elle Logik und opera­tive Wert­schöp­fung aus — alle­samt entschei­dende Instru­mente für den Aufbau von Unter­neh­men. Aus diesem Grund stel­len wir gezielt erfah­rene Mitar­bei­ter von markt­füh­ren­den Unter­neh­men in Führungs­po­si­tio­nen inner­halb unse­res Invest­ment­ge­schäfts ein. Wir heißen Wolf und Ben bei Part­ners Group herz­lich will­kom­men und freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit mit ihnen.”

Über Part­ners Group

Part­ners Group ist ein führen­des globa­les Private-Markets-Unter­neh­men. Seit 1996 hat das Unter­neh­men über USD 170 Milli­ar­den USD in Private Equity, Private Real Estate, Private Debt und Private Infra­st­ruc­ture im Auftrag ihrer Kunden auf der ganzen Welt inves­tiert. Part­ners Group ist ein enga­gier­ter, verant­wor­tungs­be­wuss­ter Inves­tor und strebt danach
durch die aktive Betei­li­gung an und Entwick­lung von wach­sen­den Unter­neh­men, attraktiven
Immo­bi­lien und wich­ti­ger Infra­struk­tur. Mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von über 127 Milli­ar­den USD zum 31. Dezem­ber 2021 verwal­tet Part­ners Group ein brei­tes Spek­trum an insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren, Sover­eign Wealth Funds Staats­fonds, Family Offices und Privat­per­so­nen auf der ganzen Welt. Das Unter­neh­men beschäf­tigt mehr als 1.500
Fach­leute in 20 Nieder­las­sun­gen welt­weit und hat regio­nale Haupt­sitze in Baar-Zug, Schweiz;
Denver, USA, und Singa­pur. Das Unter­neh­men ist seit 2006 an der SIX Swiss Exchange notiert (Symbol: PGHN). www.partnersgroup.com

YPOG: Andreas Rodin von POELLATH kommt als Associated Partner

Berlin – Die Wirt­schafts­kanz­lei YPOG baut ihre Fonds­struk­tu­rie­rungs­pra­xis am Stand­ort Berlin aus und verstärkt sich mit Poel­lath-Grün­dungs­part­ner Andreas Rodin. Der promo­vierte Jurist steigt als Asso­cia­ted Part­ner ein. Über die Fonds­struk­tu­rie­rung-Exper­tise hinaus, ist er für seinen umfang­rei­chen Erfah­rungs­schatz im Bereich des Aufsichts- und Steu­er­rechts bekannt.

Bei YPOG wird Rodin seine auf die Struk­tu­rie­rung von Private Equity und Venture Capi­tal Fonds ausge­rich­tete Arbeit weiter­füh­ren und sich in der Ausbil­dung und Förde­rung von Nachwuchsjurist:innen engagieren.

„Mit dem Eintritt Andreas Rodins als Asso­cia­ted Part­ner stärkt YPOG gezielt seine Exper­tise im Bereich der Fonds­struk­tu­rie­rung. Gerade unsere jungen Kolleg:innen, werden von seiner Fach­kom­pe­tenz und seinem umfas­sen­den Erfah­rungs­schatz profi­tie­ren“ sagt YPOG-Part­ner Fabian Euhus.

„Ich freue mich sehr auf die span­nende Aufgabe und einzig­ar­tige Möglich­keit, die Fonds­pra­xis dieser dyna­misch wach­sen­den Kanz­lei mitzu­ge­stal­ten. Bei YPOG Teil eines jungen und ambi­tio­nier­ten Teams zu sein, ermög­licht es mir, meine über viele Jahre erwor­bene Erfah­rung einzu­brin­gen und gerade die jungen Kolleg:innen,auf ihrem Weg ein gutes Stück zu beglei­ten“ fügt Andreas Rodin hinzu.

Über Andreas Rodin

Andreas Rodin war 1997 Grün­dungs­part­ner der renom­mier­ten Kanz­lei Poel­lath+ und hatte dort ganz wesent­li­chen Anteil am Aufbau der inter­na­tio­nal aner­kann­ten Fonds­pra­xis. Nach seinem Ausschei­den Ende 2021 war er kurz­zei­tig beim Poel­lath-Spin-Off Orbit tätig. Er war Vorstands­mit­glied des Bundes­ver­ban­des Deut­scher Kapi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten (BVK) und dort für die recht­li­chen und steu­er­li­chen Anlie­gen des deut­schen Private Equity Sektors verant­wort­lich. Seit 2004 wird er als Sach­ver­stän­di­ger vom Finanz­aus­schuss des Deut­schen Bundes­ta­ges zu allen Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren betref­fend Private Equity hinzu­ge­zo­gen. Andreas Rodin wird regel­mä­ßig in führen­den und unab­hän­gi­gen Rankings als einer der bedeu­tends­ten Exper­ten für Fonds­struk­tu­rie­rung und Steu­er­be­ra­tung in Deutsch­land benannt.

Über YPOG

YPOG ist eine Spezi­al­kanz­lei für Steuer- und Wirt­schafts­recht, die in den Kern­be­rei­chen Corpo­rate, Funds, Corpo­rate Liti­ga­tion, Tax, Tran­sac­tions, IP/IT, Notary Services, Banking + Finan­cial Services, FinTech + Block­chain, Fami­li­en­un­ter­neh­men und vermö­gende Privatpersonen/Family Offices tätig ist. Das Team von YPOG berät eine breite Viel­falt an Mandan­ten. Dazu gehö­ren aufstre­bende Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men und fami­li­en­geführte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men genauso wie Konzerne und Private Equity-/Ven­ture Capi­tal-Fonds. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fonds­struk­tu­rie­rung in Deutsch­land. Die Kanz­lei und ihre Part­ner werden natio­nal und inter­na­tio­nal von JUVE, Best Lawy­ers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. Bei YPOG sind heute mehr als 100 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen, Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln tätig. www.ypog.law .

Von links nach rechts: Andreas Bösenberg, Johannes Fleck, Jan Markus Drees und Maximilian Finkbeiner

NORD Holding legt neuen Euro 125 Mio. Small Cap-Fonds auf

Hanno­ver / Frank­furt a. M. — Die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft NORD Holding legt einen Small Cap-Fonds mit einem Ziel­vo­lu­men von ca. € 125 Mio. auf. Damit einher geht die Eröff­nung eines neuen Büros am Stand­ort Frank­furt am Main mit einem seit Jahren einge­spiel­ten Small Cap-Team. Es sollen Eigen­ka­pi­tal­in­vest­ments von bis zu € 25 Mio. pro Betei­li­gung in mittel­stän­di­sche Unter­nehme in der DACH-Region mit einem EBITDA von bis zu € 5 Mio. (Mehrheits­beteiligungen sowie selek­tiv Minder­hei­ten) einge­gan­gen werden.

Die NORD Holding mit ihrer über 50-jähri­gen Geschichte und einem erfolg­rei­chen Track Record im Mid Cap-Segment erwei­tert ihre Akti­vi­tä­ten im deutsch­spra­chi­gen Small Cap-Bereich. Dem neuen Small Cap-Vehi­kel werden € 50 Mio. von der NORD Holding zur Verfü­gung gestellt, sodass unmit­tel­bar erste Inves­ti­tio­nen getä­tigt werden können. Das Ziel­vo­lu­men des neuen Small Cap-Fonds beläuft sich auf € 125 Mio., welches von dem bestehen­den Inves­to­ren-Netz­werk der NORD Holding sowie neuen Fonds­in­ves­to­ren bereit­ge­stellt werden soll.

Die stra­te­gi­sche Erwei­te­rung der NORD Holding-Akti­vi­tä­ten ist die Fort­set­zung des erfolg­rei­chen Wachs­tums­kur­ses des Tradi­ti­ons­hau­ses aus Hanno­ver. Zuletzt war die NORD Holding in den Jahren 2020 und 2021 bereits einer der aktivs­ten deut­schen Mittelstandsinvestoren.

Der Value Crea­tion-Ansatz für die stra­te­gi­sche Weiter­ent­wick­lung der Betei­li­gungs­un­ter­neh­men sowie die Fokus­sie­rung auf Sekto­ren und Digi­ta­li­sie­rung werden zukünf­tig auch durch das Small Cap-Team verfolgt. So profi­tie­ren die neuen Betei­li­gungs­un­ter­neh­men von der brei­ten Exper­tise der gesam­ten NORD Holding-Organisation.

Für das neue Büro in Frank­furt am Main konnte ein komplet­tes Team rund um Jan Markus Drees gewon­nen werden. Neben ihm wech­seln auch Maxi­mi­lian Fink­bei­ner, Johan­nes Fleck (Foto) und Marga­rita Decker zur NORD Holding. Das Team kann auf einen erfolg­rei­chen Track Record und eine lang­jäh­rige Zusam­men­ar­beit zurückblicken.

Andreas Bösen­berg (Foto links), Geschäfts­füh­rer der NORD Holding: „Das Aufset­zen eines dezi­dier­ten Small Cap-Fonds ist die logi­sche Weiter­ent­wick­lung des erfolg­rei­chen Wachs­tums­kur­ses der NORD Holding. Wir freuen uns, die neuen Kolle­gen will­kom­men zu heißen.“

Über die NORD Holding

Mit ihrer über 50-jähri­gen Geschichte und einem verwal­te­ten Vermö­gen von € 2,5 Mrd. zählt die NORD Holding zu den führen­den Private Equity- und Asset Manage­ment-Gesell­schaf­ten in Deutsch­land (www.nordholding.de). Der Fokus ist dabei auf die Geschäfts­be­rei­che Direkt­in­vest­ments und Fonds­in­vest­ments gerichtet.

Der Schwer­punkt des Direkt­ge­schäfts liegt in der Struk­tu­rie­rung und Finan­zie­rung von Unter­neh­mens­nach­folge-Model­len, in der Über­nahme von Konzern­tei­len/-toch­ter­­ge­sell­schaf­ten sowie in der Expan­si­ons­fi­nan­zie­rung mittel­stän­di­scher Unter­neh­men. Im Unter­schied zu den meis­ten ande­ren Finanz­in­ves­to­ren, die ledig­lich zeit­lich begrenzte Fonds mana­gen, fungiert die NORD Holding als soge­nann­ter „Ever­green Fund“ ohne Lauf­zeit­be­schrän­kung und inves­tiert aus der eige­nen Bilanz. Gegen­wär­tig ist die Gesell­schaft bei über 15 Unter­neh­men in Deutsch­land und im deutsch­spra­chi­gen Ausland engagiert.

Der Geschäfts­be­reich Fonds­in­vest­ments zielt auf das Micro- und Small Cap-Segment mittelstands­orientierter Private Equity-Fonds Euro­pas. Der Fokus liegt hier­bei auf Primär‑, Sekun­där- und Co-Invest­ments. Die NORD Holding konzen­triert sich dabei stark auf am Markt neu etablierte Buyout-Mana­ger, opera­tive Anla­ge­stra­te­gien und tritt zudem regel­mä­ßig als Anker­in­ves­tor auf.

Dr. Volkmar Bruckner wechselt zu Clifford Chance

Clifford Chance wächst mit Private Equity-Team in München

München — Die inter­na­tio­nale Anwalts­so­zie­tät Clif­ford Chance verstärkt ihr deut­sches Private Equity-Team mit den hoch­ka­rä­ti­gen Part­ner­zu­gän­gen Dr. Volk­mar Bruck­ner (Foto) und Dr. Mark Aschen­bren­ner sowie mit dem Senior Asso­ciate Dr. Samuel From­melt. Alle Neuzu­gänge werden aus dem Clif­ford Chance-Büro München tätig sein und zugleich das deut­sche und inter­na­tio­nale Trans­ak­ti­ons-Team mit ihrer Fach­ex­per­tise und Markt­er­fah­rung weiter verstärken.

Dr. Volk­mar Bruck­ner berät als erfah­re­ner Private Equity-Spezia­list Inves­to­ren, Manage­ment-Teams und Unter­neh­men in komple­xen regio­na­len und inter­na­tio­na­len Large Cap- und Mid Cap- sowie M&A‑Transaktionen, vor allem bei Lever­aged Buy-outs, Carve-outs und Joint Ventures.

Dr. Mark Aschen­bren­ner hat sich dank seiner viel­sei­ti­gen Erfah­rung aus diver­sen hoch­ka­rä­ti­gen Akqui­si­tio­nen in der Private Equity-Szene etabliert und ist als einer der aufstre­ben­den Private Equity-Part­ner der neuen Genera­tion anerkannt.

Dr. Samuel From­melt berät Private Equity- und Finanz­in­ves­to­ren bei M&A‑Transaktionen. Er verfügt über umfang­rei­che Erfah­rung bei der Sektor-über­grei­fen­den Bera­tung von Mandan­ten, vor allem bei Invest­ments in nicht börsen­no­tierte Unter­neh­men, öffent­li­chen Über­nah­men, Co-Invest­ments und Secondary-Transaktionen.

Volk­mar Bruck­ner, Mark Aschen­bren­ner und Samuel From­melt wech­seln von Kirk­land & Ellis in München zu Clif­ford Chance. Der genaue Zeit­punkt des Wech­sels steht noch nicht fest.

Dr. Peter Dieners, Mana­ging Part­ner von Clif­ford Chance in Deutsch­land: “München und Private Equity-Bera­tung gehö­ren für uns zusam­men. Anwalts­per­sön­lich­kei­ten wie Volk­mar Bruck­ner, Mark Aschen­bren­ner und Samuel From­melt passen daher perfekt zu uns. Mit ihrem außer­ge­wöhn­li­chen Markt­pro­fil und zugleich großer Ambi­tion berei­chern sie uns auf dem Weg an die deut­sche Markt­spitze. Unsere wich­tige Münche­ner Präsenz wird mit ihnen ideal ergänzt und noch schlag­kräf­ti­ger auch bei sehr großen Projek­ten und Trans­ak­tio­nen. Im Bereich Private Equity wollen wir zudem weiter wachsen.”

Dr. Anselm Raddatz, Leiter der Private Equity-Gruppe bei Clif­ford Chance in Deutsch­land: “Wir freuen uns sehr über die Neuzu­gänge. Das groß­ar­tige neue Team in München schärft unser Private Equity-Profil vor Ort und wird einen großen Beitrag dazu leis­ten, unse­ren Mandan­ten für ihre Trans­ak­tio­nen in Deutsch­land und Europa noch mehr Know-how und Schlag­kraft zur erfolg­rei­chen und siche­ren Reali­sie­rung ihrer Invest­ments zu liefern.”

Clif­ford Chance wächst stra­te­gisch an den Stand­or­ten in Düssel­dorf, Frank­furt und München. Spezi­ell im star­ken Münche­ner Markt verstärkt sich die Sozie­tät mit Fokus auf eine breit aufge­stellte und so deut­lich umfas­sen­dere und leis­tungs­fä­hi­gere Trans­ak­ti­ons- und Finan­zie­rungs­be­ra­tung für Private Equity-Häuser und andere Finanzinvestoren.

Die globale Private Equity-Praxis von Clif­ford Chance stellt große Teams in Europa, dem Mitt­le­ren Osten, Asien/Pazifik und den USA bereit, die Finanz­in­ves­to­ren und Fonds im gesam­ten Spek­trum ihrer Akti­vi­tä­ten mit markt­füh­ren­dem Know­how bera­ten. In jüngs­ter Zeit beglei­tete die Sozie­tät mit deut­schen Teams Mandan­ten unter ande­rem in diesen hoch­ka­rä­ti­gen Transaktionen:

Medi­zin­dia­gnos­tik- und Labor-Dienst­leis­ter Synlab sowie die Finanz­in­ves­to­ren Cinven, OTPP und Novo Holdings beim Synlab-IPO an der Frank­fur­ter Börse; Permira beim Erwerb des führen­den euro­päi­schen ZNS-Spezi­al­pharma-Unter­neh­mens Neurax­pharm von Apax; Triton beim Erwerb des Premium-Küchen­an­bie­ters SCHOCK von IK Invest­ment Partners.

Über Clif­ford Chance

Clif­ford Chance, eine der welt­weit führen­den Anwalts­so­zie­tä­ten, ist für ihre Mandan­ten mit rund 3.400 Rechts­be­ra­tern in allen wesent­li­chen Wirt­schafts­zen­tren der Welt präsent. In Deutsch­land ist Clif­ford Chance mit rund 300 Rechts­an­wäl­ten, Wirt­schafts­prü­fern, Steu­er­be­ra­tern und Soli­ci­tors in Düssel­dorf, Frank­furt am Main und München vertreten.

JP Pfander neuer Partner von Proventis Partners in Zürich

Zürich — Proven­tis Part­ners, eine der größ­ten unab­hän­gi­gen M&A Bera­tungs­ge­sell­schaf­ten in der DACH-Region, unter­mau­ert den erfolg­rei­chen Wachs­tums­kurs mit einer weite­ren Schlüs­sel-Perso­na­lie: Dr. Jan-Phil­ipp (JP) Pfan­der wird neuer Part­ner im Zürcher Büro und wird den stra­te­gi­schen Ausbau des Trans­ak­ti­ons­ge­schäfts sowie der Bera­tungs­leis­tun­gen in der Chemie­bran­che zusam­men mit Dr. Uwe Nickel vorantreiben.

Vor seinem Einstieg bei Proven­tis Part­ners war Jan-Phil­ipp Pfan­der Mana­ging Direk­tor bei Moelis & Company. Er leitete dort EMEA Chemi­cals and Mate­ri­als. Bis 2015 war er Mana­ging Direc­tor bei J.P.Morgan und verant­wort­lich für EMEA Chemi­cals. Von 2001 bis Anfang 2007 war er Leiter des euro­päi­schen Chemi­cals Sektors bei Lehman Brothers. Jan-Phil­ipp Pfan­der begann seine Karriere bei McKin­sey & Company.

In seiner mehr als 30jährigen Lauf­bahn hat Jan-Phil­ipp Pfan­der eine Viel­zahl von globa­len und regio­na­len M&A- und Capi­tal Markets-Trans­ak­tio­nen in Chemi­cals und verwand­ten Sekto­ren für Stra­te­gen und Finanz­in­ves­to­ren betreut. Unter ande­rem hat Jan-Phil­ipp Pfan­der in der Vergan­gen­heit Evonik, Symrise, Nouryon, Lonza, Marquardt & Bahls, Syngenta, Brenn­tag, ADNOC, Altana und Lanxess beraten.

Bei Proven­tis Part­ners wird Jan-Phil­ipp Pfan­der das Leis­tungs­spek­trum für Klien­ten in der Chemie­bran­che zusam­men mit Uwe Nickel konse­quent weiter ausbauen. In die Beglei­tung von M&A‑Prozessen wird er seine lang­jäh­rige Erfah­rung im M&A- und Corpo­rate Finance-Bereich sowie seine ausge­wie­sene Chemie-Exper­tise mit einbrin­gen. Er steht für den praxis­na­hen Ansatz gepaart mit einer langen Erfah­rung im Invest­ment­ban­king und stra­te­gi­scher Beratung.

„Wir schät­zen es sehr, einen so erfah­re­nen Chemie­ex­per­ten wie Jan-Phil­ipp Pfan­der als M&A- und Bran­chen­spe­zia­lis­ten für Proven­tis Part­ners zu gewin­nen. Jan-Phil­ipp bringt ein tiefes Verständ­nis für die Anfor­de­run­gen von Unter­neh­men in fast allen Berei­chen der Chemie bei uns ein und weiß, die Heraus­for­de­run­gen dieser Bran­chen für unsere Klien­ten in Chan­cen zu über­set­zen. Seine Erfah­run­gen im Invest­ment­ban­king, sein Deal Track-Record und nicht zuletzt sein großes Netz­werk ergän­zen hervor­ra­gend Proven­tis Exper­tise in der globa­len Chemie­bran­che. Damit gene­rie­ren wir ein Allein­stel­lungs­merk­mal im Chemie‑M&A Advi­sory-Segment“, erklärte Uwe Nickel, Mana­ging Part­ner von Proven­tis Part­ners Zürich.

„Ich freue mich bei Proven­tis Part­ners gemein­sam mit Uwe Nickel und dem bestehen­den Team die Chemie­kom­pe­tenz weiter auszu­bauen. Wir bauen auf einer hervor­ra­gen­den Repu­ta­tion des Unter­neh­mens als verant­wor­tungs­be­wuß­ter, stra­te­gi­scher Part­ner für den Mittel­stand auf“. „Lösungs­ori­en­tierte, inno­va­tive und unab­hän­gige M&A und Corpo­rate-Finance-Bera­tung für Stra­te­gen und Finanz­in­ves­to­ren zu liefern – regio­nal tätig und global vernetzt, ist das Ziel“, so Jan-Phil­ipp Pfan­der. „Die neue Tätig­keit vereint meine lang­jäh­rige Erfah­rung in der inter­na­tio­na­len M&A- und Corpo­rate-Finance-Bera­tung mit der vorhan­de­nen Erfah­rung von Proven­tis Part­ners im Manage­ment von Chemie­un­ter­neh­men und ergän­zen sich somit ideal“.

„Ich erwarte ein nach­hal­tig erhöh­tes Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men im Sektor in den nächs­ten Jahren, aufgrund der Verla­ge­rung von Supply-Chains, und den mit der „Green Revo­lu­tion“ einher­ge­hen­den Verän­de­run­gen in der Nach­frage nach Chemi­cals und Mate­ri­als. Mein Ziel ist es, mit Proven­tis Part­ners die ideale Bera­tungs­leis­tung in diesem heraus­for­dern­den Umfeld für unsere Klien­ten anzubieten“.

Im Chemie­be­reich verfügt Proven­tis Part­ners bereits heute über einen lang­jäh­ri­gen Track-Record und ist akti­ves Mitglied in der globa­len Merger Alli­ance. Dank der Mitar­beit von Jan-Phil­ipp Pfan­der wird Proven­tis Part­ners den Chemie­sek­tor als seit 2020 bestehen­den Fokus­sek­tor inter­na­tio­nal weiter ausbauen.

Über Dr. Jan-Phil­ipp (JP) Pfander

Der gebür­tige Frank­fur­ter star­tete seine Karriere bei McKin­sey & Company in Hamburg. Nach 10 Jahren Topma­nage­ment-Bera­tung von Chemie- und Indus­trie­un­ter­neh­men bei Stra­te­gie, Port­fo­lio-Manage­ment, M&A und Leis­tungs­op­ti­mie­rung wech­selte er 2001 zu Lehman Brother nach London ins M&A‑Team und wurde Leiter des Chemi­cals Sektor für Europa. Anfang 2007 wech­selte er als Sektor­lei­ter EMEA Chemi­cals zu J.P.Morgan. Mitte 2015 wurde Jan-Phil­ipp Pfan­der Part­ner und Mana­ging Direc­tor bei Moelis & Company mit Verant­wor­tung für Chemi­cals und Mate­ri­als in der EMEA- Region.

Dr. Jan-Phil­ipp (JP) Pfan­der hat Mikro­bio­lo­gie an der TU München studiert und hält einen Doktor­ti­tel in Betriebs­wirt­schaft der Univer­si­tät Oldenburg.

Über Proven­tis Partners

Proven­tis Part­ners ist eine part­ner­ge­führte M&A‑Beratung, zu deren Kunden mehr­heit­lich mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men, Konzern­töch­ter sowie Private Equity-Fonds gehö­ren. Mit über 30 M&A‑Beratern gehört Proven­tis Part­ners zu den größ­ten unab­hän­gi­gen M&A‑Beratungen im deutsch­spra­chi­gen Raum und blickt auf 20 Jahre M&A‑Erfahrung sowie über 300 abge­schlos­sene Trans­ak­tio­nen zurück. Die M&A‑Berater mit Stand­or­ten in Zürich, Hamburg, Köln und München sind in den Sekto­ren Indus­tri­als & Chemi­cals, Busi­ness Services, Consu­mer & Retail, TMT, Health­care sowie Energy & Nach­hal­tig­keit aktiv. Die exklu­sive Mitglied­schaft bei Mergers Alli­ance – einer inter­na­tio­na­len Part­ner­schaft führen­der M&A‑Spezialisten – ermög­licht Proven­tis Part­ners Kunden in 30 Ländern in den wich­tigs­ten Märk­ten welt­weit zu beglei­ten. Die Mitglie­der der Mergers Alli­ance, mit über 200 M&A‑Professionals, bieten Proven­tis Part­ners und damit seinen Kunden einen einzig­ar­ti­gen Zugang zu loka­len Märk­ten in Europa, Nord­ame­rika, Latein­ame­rika, Asien und Afrika. www.proventis.com

Joachim Braun, Silverfleet Capital

Silverfleet erwirbt ec4u und BULPROS

Frank­furt a. Main —  ec4u und BULPROS schlie­ßen sich unter der mehr­heit­li­chen Betei­li­gung von Silver­fleet Capi­tal zusam­men, um ihren Kunden eine neue Genera­tion an Digi­tal-Cloud-Expe­ri­ence-Services zu bieten. Shear­man & Ster­ling hat Silver­fleet Capi­tal bei der von Ares zur Verfü­gung gestell­ten Finan­zie­rung des Erwerbs von ec4u und BULPROS beraten.

Die Unter­neh­men ec4u und BULPROS schlie­ßen sich zusam­men, um ihren Kunden eine neue Genera­tion an Digi­tal-Cloud-Expe­ri­ence-Services zu bieten. Die gemein­same Platt­form wird rund 1.400 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter an 25 Stand­or­ten in insge­samt elf Ländern beschäftigen.

ec4u mit Haupt­sitz in Karls­ruhe und BULPROS mit Haupt­sitz im bulga­ri­schen Sofia haben bereits seit 2018 als Part­ner im Bereich Digi­tale Cloud-Lösun­gen zusam­men­ge­ar­bei­tet. Die Unter­neh­mens­grün­der und die bestehen­den Manage­ment-Teams beider Unter­neh­men blei­ben als Anteils­eig­ner an Bord und werden das fusio­nierte Unter­neh­men weiter­füh­ren. Der Zusam­men­schluss steht unter dem übli­chen Vorbe­halt der behörd­li­chen Genehmigung.

ec4u wurde im Jahr 2000 gegrün­det und hat sich auf die digi­tale Trans­for­ma­tion von geschäfts­kri­ti­schen Prozes­sen in den Berei­chen Marke­ting, Vertrieb, Service und E‑Commerce über den gesam­ten Kunden­le­bens­zy­klus hinweg spezia­li­siert. Das Unter­neh­men bietet seinen Kunden Bera­tungs­leis­tun­gen, die tech­ni­sche Imple­men­tie­rung sowie die laufende Weiter­ent­wick­lung und den Betrieb von CRM-Syste­men. ec4u hat insge­samt mehr als 800 Trans­for­ma­ti­ons-Projekte erfolg­reich durch­ge­führt, vor allem in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Das Unter­neh­men beschäf­tigt an mehre­ren euro­päi­schen Stand­or­ten mehr als 400 Exper­tin­nen und Experten.

BULPROS, gegrün­det im Jahr 2010, ist ein Anbie­ter von digi­ta­len Trans­for­ma­ti­ons­leis­tun­gen. Dies umfasst die Imple­men­tie­rung von digi­ta­len Lösun­gen, Cyber­se­cu­rity, Cloud-Migra­tion und Mana­ged Services sowie Tech­no­lo­gie-Services. BULPROS ist welt­weit tätig und beschäf­tigt mehr als 1.000 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter an 20 Stand­or­ten in Europa und in Nord­ame­rika. Das Unter­neh­men wurde von führen­den Bran­chen­ana­lys­ten – unter ande­rem im Deloitte-Report „Tech­no­logy Fast 50 in CE“ und im Finan­cial Times 100 Europe – als eines der am schnells­ten wach­sen­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men genannt.

Zusätz­lich zu ihren wett­be­werbs­star­ken Dienst­leis­tungs­port­fo­lios und der hohen Exper­tise ihrer Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter verfü­gen die beiden Unter­neh­men außer­dem über starke Bezie­hun­gen zu stra­te­gi­schen Tech­no­lo­gie­part­nern wie Sales­force, Micro­soft, SAP, Oracle, IBM, Cisco und Snowflake.

Die Betei­li­gung an ec4u und BULPROS baut auf Silver­fleet Capi­tals umfang­rei­cher Erfah­rung mit Unter­neh­men im Tech­no­lo­gie­sek­tor auf: Der tech­no­lo­gi­sche Wandel ist ein zentra­ler Makro­trend, der den Invest­ment-Ansatz von Silver­fleet Capi­tal unter­mau­ert. Zu den jüngs­ten Betei­li­gun­gen der Private-Equity-Gesell­schaft zählen Trust­Quay, ein Anbie­ter von Treuhand‑, Unter­neh­mens- und Fonds­ver­wal­tungs-Dienst­leis­tun­gen, sowie Collec­tia, eine Platt­form für Kredit­ma­nage­ment-Dienst­leis­tun­gen. Frühere erfolg­rei­che Betei­li­gun­gen in diesem Bereich sind unter ande­rem Phase One, Ipes und TMF.

„ec4u und BULPROS sind im Markt für cloud-basierte, digi­tale Lösun­gen für Unter­neh­men führend. Dies ist ein Markt, der sehr attrak­tiv ist und hohes Wachs­tums­po­ten­zial bietet. Wir freuen uns, sie in Zukunft dabei unter­stüt­zen zu können, dieses Poten­zial voll auszu­schöp­fen“, kommen­tiert Dr. Chris­tian Süss, Part­ner bei Silver­fleet Capi­tal.

„Sowohl ec4u als auch BULPROS verfü­gen über starke stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten mit den führen­den Akteu­ren im Bereich der digi­ta­len Platt­for­men. Wir werden beide Unter­neh­men bei der Erschlie­ßung weite­rer Koope­ra­ti­ons- und Expan­si­ons­mög­lich­kei­ten unter­stüt­zen“, fügt Joachim Braun (Foto), Part­ner bei Silver­fleet Capi­tal, hinzu.

Bei Silver­fleet zeich­ne­ten für die Trans­ak­tion Dr. Chris­tian Süss, Joachim Braun, Benja­min Hubner und Jenni­fer Regehr verant­wort­lich. Die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft wurde bei der Trans­ak­tion bera­ten von Latham & Watkins (Corpo­rate & Tax Legal), Shear­man & Ster­ling (Finance Legal), Nauta­Du­tilh (Legal), PwC (Finan­cial), wdp (IT), Grant Thorn­ton (Tax), Kambou­rov (Legal), Noerr (Legal), Schön­herr (Legal), Bär & Karrer (Legal), Kear­ney (Commer­cial) und MD Advi­sors (Debt Advi­sory). Die Finan­zie­rung erfolgte durch Ares.

Über Silver­fleet Capital
Silver­fleet Capi­tal ist eine unab­hän­gige paneu­ro­päi­sche Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, die in mittel­stän­disch geprägte Unter­neh­men inves­tiert, und ein lang­jäh­ri­ger Mandant von Shear­man & Sterling.

Das Shear­man & Ster­ling Team unter der Feder­füh­rung von Part­ner Winfried M. Carli umfasste die Asso­cia­tes Andreas Breu und Daniel Wagner (alle Munich-Finance).

Über Shear­man & Sterling
Shear­man & Ster­ling ist eine inter­na­tio­nale Anwalts­so­zie­tät mit 25 Büros in 13 Ländern und etwa 850 Anwäl­ten. In Deutsch­land ist Shear­man & Ster­ling in Frank­furt und München vertre­ten. Die Kanz­lei ist einer der inter­na­tio­na­len Markt­füh­rer bei der Beglei­tung komple­xer grenz­über­schrei­ten­der Trans­ak­tio­nen. Welt­weit berät Shear­man & Ster­ling vor allem inter­na­tio­nale Konzerne und große natio­nale Unter­neh­men, Finanz­in­sti­tute sowie große mittel­stän­di­sche Unter­neh­men. Mehr Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.shearman.com.

FGvW verstärkt Corporate-Praxis in Frankfurt mit Dr. Annette Bödeker

Frank­furt — Die Wirt­schafts­kanz­lei Fried­rich Graf von West­pha­len & Part­ner (FGvW) baut ihr Büro in Frank­furt am Main weiter aus. Mit Dr. Annette Böde­ker gewinnt die Kanz­lei eine ausge­wie­sene Corporate/M&A‑Expertin und Nota­rin als neue Part­ne­rin. FGvW verstärkt damit auch das Nota­riat in Frank­furt, das seit April 2020 mit dem Wech­sel von Dr. Chris­toph Börskens neu begrün­det wurde.

Dr. Annette Böde­ker wech­selt zum 1. März 2021 von Arnold & Porter, wo sie als Part­ne­rin am allei­ni­gen deut­schen Stand­ort das Corporate/M&A‑Geschäft der Sozie­tät verant­wor­tet hat. Sie hat ihre Karriere bei Henge­ler Muel­ler begon­nen, wech­selte dann zu Linkla­ters, wo sie etli­che Jahre als Part­ne­rin im Corpo­rate-Bereich tätig war. Dr. Böde­ker hat eben­falls lang­jäh­rige Erfah­rung in US-Kanz­leien, war 2009 zunächst bei Orrick und seit 2012 bei Arnold & Porter Kaye Scho­ler. Neben der gesell­schaft­li­chen Bera­tung von großen, inter­na­tio­na­len Unter­neh­men und Banken steht die Betreu­ung von Unter­neh­men aus dem Mittel­stand im Fokus ihrer Tätig­keit. Als Part­ne­rin von Arnold & Porter hat Dr. Böde­ker zudem Trans­ak­tio­nen aus dem Arnold-&-Porter-Netzwerk betreut und hier regel­mä­ßig eng mit Kolle­gen aus London und den USA zusammengearbeitet.

„Unser Stand­ort Frank­furt am Main hat in den letz­ten Mona­ten erheb­li­chen Auftrieb bekom­men – diesen Weg setzen wir konse­quent fort“, erklärt Mana­ging Part­ner Dr. Barbara Mayer. „Wir freuen uns, dass wir im Bereich Corporate/M&A mit Dr. Annette Böde­ker eine weitere namhafte und fach­lich exzel­lente Verstär­kung erhal­ten. Nach­dem wir den Stand­ort Frank­furt in den vergan­ge­nen Jahren vor allem im Immo­bi­li­en­recht, Arbeits­recht, im Bereich IP sowie um das Nota­riat ausge­baut haben, werden wir nun auch im Trans­ak­ti­ons­be­reich weiter wach­sen“, ergänzt Mana­ging Part­ner Cars­ten Laschet.

Die Corpo­rate-Praxis von FGvW ist bundes­weit stark vertre­ten. In stand­ort­über­grei­fen­der Zusam­men­ar­beit hat FGvW für alle Fragen des Gesell­schafts­rechts – Unter­neh­mens­grün­dun­gen, Neuord­nung von Konzern­struk­tu­ren, Vorbe­rei­tung von Gesell­schaf­ter- und Haupt­ver­samm­lun­gen, Corpo­rate Finance Themen – Kompe­ten­zen aufge­baut. Dazu gehört auch die Betreu­ung von Inves­to­ren bei der Über­nahme von börsen­no­tier­ten Unter­neh­men, das klas­si­sche M&A‑Geschäft sowie die Bera­tung von Joint Ventures im In- und Ausland.

“Fried­rich Graf von West­pha­len & Part­ner ist eine führende deut­sche Kanz­lei mit einem exzel­len­ten Ruf und star­ker inter­na­tio­na­ler Ausrich­tung“, kommen­tiert Dr. Annette Böde­ker ihre Entschei­dung für FGvW. „Lang­jäh­rige Mandan­ten von FGvW aus dem Pharma- und Medi­zin­tech­nik-Bereich kenne ich schon als Mandan­ten von Arnold & Porter. Mit dem FGvW-Büro in Berlin hat die Kanz­lei zudem ausge­wie­sene Exper­ten für Tech­no­lo­gie- und Venture-Capi­tal-Trans­ak­tio­nen. FGvW ist somit die ideale Platt­form für mein stark inter­na­tio­nal ausge­rich­te­tes Geschäft.“

Norton Rose Fulbright verstärkt Private Equity-Praxis

München, — Die globale Wirt­schafts­kanz­lei Norton Rose Fulbright verstärkt zum 18. Januar 2021 mit Bernd Dreier als Coun­sel ihr Private Equity-Team am Stand­ort München.

Bernd Dreier wech­selt zu Norton Rose Fulbright von der AIG Europe, wo er zuletzt als Head of M&A DACH das W&I‑Versicherungsgeschäft für Deutsch­land, Öster­reich und die Schweiz verant­wor­tete. Neben seiner versi­che­rungs­recht­li­chen und W&I‑Expertise bringt er lang­jäh­rige Erfah­rung im Bereich M&A und Private Equity mit, wo er mehrere Jahre als Rechts­an­walt bei Henge­ler Muel­ler und Allen & Overy sowie als Gene­ral Coun­sel bei EMH Part­ners tätig war.

Dr. Stefan Feuerrie­gel, Head of Germany, kommen­tiert: „Wir freuen uns, mit Bernd Dreier einen aner­kann­ten und erfah­re­nen Kolle­gen für unsere Private Equity-Praxis gerade im Finan­cial Insti­tu­ti­ons-Bereich gewon­nen zu haben. Dane­ben ist seine Erfah­rung in der Versi­che­rungs­bran­che ein idea­ler Match für den Aus- und Umbau unse­rer Insurance-Praxis in Deutsch­land. Mit knapp 10 Part­nern und über 10 Coun­sel und Asso­cia­tes, die über die Praxis­grup­pen Corpo­rate, Tax, Real Estate und Dispu­tes verteilt im Insurance-Bereich tätig sind, haben wir ein äußerst schlag­kräf­ti­ges Team im deut­schen Markt.“

Bernd Dreier ergänzt: „Ich freue mich, zukünf­tig das Norton-Rose-Fulbright-Team mit meiner lang­jäh­ri­gen Exper­tise unter­stüt­zen zu dürfen und zusam­men mit meinen Kolle­gen die deut­sche Private Equity- und Insurance-Praxis auf dem Weg in die nächste Entwick­lungs­stufe beglei­ten zu dürfen.“

Bernd Dreier hat Rechts­wis­sen­schaft an der Univer­si­tät Passau und der Macqua­rie Univer­sity, Sydney studiert sowie einen Master of Laws (LL.M.) an der Colum­bia Law School in New York erworben.

Über Norton Rose Fulbright

Norton Rose Fulbright ist eine globale Wirt­schafts­kanz­lei. Mit mehr als 4000 Rechts­an­wäl­ten an welt­weit über 50 Stand­or­ten in Europa, den USA, Kanada, Latein­ame­rika, Asien, Austra­lien, Afrika und im Nahen Osten bera­ten wir führende natio­nal wie auch inter­na­tio­nal tätige Unternehmen.

Wir bieten unse­ren Mandan­ten umfas­sende Bera­tung in allen wich­ti­gen Bran­chen. Hierzu zählen Finan­cial Insti­tu­ti­ons; Energy; Infra­st­ruc­ture, Mining and Commo­di­ties; Trans­port; Tech­no­logy and Inno­va­tion sowie Life Scien­ces and Health­care. Unsere globale Risk Advi­sory Group kombi­niert diese umfas­sende Bran­chen­er­fah­rung mit ihrem Fach­wis­sen in recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Berei­chen sowie beim Thema Compli­ance und Gover­nance. So können wir unse­ren Mandan­ten praxis­ori­en­tierte Lösun­gen zu den recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Risi­ken bieten, mit denen sie sich konfron­tiert sehen.

Der Schwei­zer Verein Norton Rose Fulbright hilft die Akti­vi­tä­ten der Norton-Rose-Fulbright-Mitglie­der zu koor­di­nie­ren, erbringt dabei jedoch keine recht­li­che Bera­tung gegen­über Mandan­ten. Norton Rose Fulbright hat Büros in welt­weit über 50 Städ­ten, darun­ter London, Hous­ton, New York, Toronto, Mexiko-Stadt, Hong­kong, Sydney und Johan­nes­burg. nortonrosefulbright.com/legal-notices

Weil in 2020 über 5% Wachstum — Manuel-Peter Fringer wird Partner

Frank­furt a. M./ München — Die deut­schen Büros der inter­na­tio­na­len Anwalts­so­zie­tät Weil, Gotshal & Manges LLP haben auch im laufen­den Geschäfts­jahr aufgrund ihrer guten Markt­po­si­tion vor allem in den Berei­chen Restruk­tu­rie­rung und Private Equity ein gutes Wachs­tum > 5 Prozent zu verzeich­nen. Um dieser erneut sehr posi­ti­ven Entwick­lung Rech­nung zu tragen, wurden die folgen­den Anwälte mit Wirkung zum 1. Januar 2021 zum Coun­sel bestellt: Dr. Matthias Eiden (Restruk­tu­rie­rung, Frank­furt), Julian Schwa­ne­beck (Private Equity, Frank­furt), Florian Wessel (Private Equity, München).

Zudem wurde Manuel-Peter Frin­ger (Foto) eben­falls mit Wirkung zum 1. Januar 2021 zum Part­ner der Sozie­tät gewählt. Herr Frin­ger ist Part­ner in der Private Equity Praxis im Münche­ner Büro der Kanz­lei und berät bei grenz­über­schrei­ten­den Trans­ak­tio­nen. Zuletzt hat er u.a. KKR und Noval­pina Capi­tal bei verschie­de­nen Trans­ak­tio­nen beraten.
“Die Wahl von Manuel-Peter Frin­ger zum Part­ner sowie die Bestel­lung von drei weite­ren Anwäl­ten in beiden deut­schen Büros der Sozie­tät zum Coun­sel ist Ausdruck der anhal­ten­den Erfolgs­story der Kanz­lei und ermög­licht es uns, auch in Zukunft das Wachs­tums­po­ten­tial zu nutzen und die Markt­po­si­tion weiter auszu­bauen”, sagte Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Mana­ging Part­ner der deut­schen Büros.

Nach­fol­gend sind einige der Mandate aufge­lis­tet, die von der Kanz­lei in diesem Jahr als recht­li­cher Bera­ter beglei­tet wurden und die maßgeb­lich zum Erfolg beigetra­gen haben:
* Exide Tech­no­lo­gies im Rahmen einer umfas­sen­den Restruk­tu­rie­rung des gesam­ten Konzerns und einer Neuaus­rich­tung der euro­päi­schen Unter­neh­mens­gruppe (Deutsch­land, Frank­reich, Skan­di­na­vien, Bene­lux, Spanien, Portu­gal) und deren anschlie­ßen­der Veräußerung
* Advent Inter­na­tio­nal beim Erwerb einer Betei­li­gung an der Aareon AG
* Olym­pic Enter­tain­ment Group (Anteils­eig­ner Noval­pina Capi­tal) bei der Neuaus­rich­tung der Online-Geschäftsaktivitäten
* Inter­na­tio­nale Inves­to­ren­gruppe im Rahmen des Bieter­ver­fah­rens für Avaloq
* Terreal beim Kauf von Creaton
* Santé Cie (Port­fo­li­o­ge­sell­schaft von Ardian) beim Erwerb von Aposan.

Michael Riemenschneider jetzt bei Athos Family Office der Brüder Strüngmann

München — Der 45-Jährige Michael Riemen­schnei­der gehört künf­tig zum Geschäfts­füh­rung des Single Family Office Athos der Strüngmann-Familie.

Ein halbes Jahr war es ruhig um Michael Riemen­schnei­der, dem frühe­ren Geschäfts­füh­rer von Reimann Inves­tors, wo er zahl­rei­che Direkt­in­vest­ments getä­tigt hat. Dann wurde bekannt, dass Riemen­schnei­der seit Anfang Juli neben Helmut Jeggle und Thomas Maier einer von drei Geschäfts­füh­rern ist. Athos ist das Single Family Office der Brüder Thomas und Andreas Strüng­mann, den Grün­dern und frühe­ren Eigen­tü­mern von Hexal.

Der 45-Jährige war zuvor über 13 Jahre lang Geschäfts­füh­rer des Single Family Office derje­ni­gen Mitglie­der der Unter­neh­mer­fa­mi­lie Reimann, die sich Ende der 1990er-Jahre von ihrer Betei­li­gung am frühe­ren Fami­li­en­un­ter­neh­men getrennt haben. Das Family Office hatte er Ende 2019 verlas­sen. Von 2000 bis 2005 war der promo­vierte Wirt­schafts­in­ge­nieur Stra­te­gie­be­ra­ter bei der Boston Consul­ting Group.

Ambienta SGR erneuert Board of Directors nominiert Carla Ferrari als Präsidentin

Ambi­enta SGR erneu­ert sein Board of Direc­tors und nomi­niert Carla Ferrari (Foto) zur Präsidentin. Nach zwölf Jahren als Präsident des Board of Direc­tors übergibt Anto­nio Segni das Mandat an Carla Ferrari. Alfredo Alta­villa wurde zudem als nicht-geschäftsführender Direk­tor in das Board beru­fen Ambi­enta SGR SpA („Ambi­enta”), Euro­pas größte nach­hal­tig­keits­ori­en­tierte Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, beruft Carla Ferrari zur Präsidentin des Board of Directors.

Carla Ferrari übt leitende Posi­tio­nen in einer Reihe von italie­ni­schen Blue-Chip-Finanz­in­sti­tu­ten aus. Nach­dem Sie bereits von 2008 bis 2012 als nicht-geschäftsführende Direk­to­rin im Board von Ambi­enta tätig war, übernimmt Carla nun die Rolle von Anto­nio Segni, der das Board nach zwölf Jahren Tätigkeit verlässt. Darüber hinaus wird Alfredo Alta­villa als nicht-geschäftsführender Direk­tor in das Board beru­fen. Alta­villa hält eine Reihe von Schlüsselpositionen in führenden italie­ni­schen und inter­na­tio­na­len Indus­trie­un­ter­neh­men inne.

Nino Tron­chetti Provera, geschäftsführender Part­ner und Gründer von Ambi­enta, erklärte: „Ich möchte dem bishe­ri­gen Board of Direc­tors für seine hervor­ra­gende Arbeit danken. Mein beson­de­rer Dank gilt Anto­nio Segni, der zwölf Jahre lang Präsident des Board of Direc­tors war und diese Rolle nur wenige Monate nach der Gründung von Ambi­enta übernahm. Gleich­zei­tig begrüße ich die Rückkehr von Carla Ferrari und heiße Alfredo Alta­villa herz­lich will­kom­men: Ich bin sicher, dass wir gemein­sam weitere wich­tige Ziele errei­chen werden. Ich freue mich sehr, dass eine Frau an der Spitze des Board of Direc­tors von Ambi­enta steht: dies ist der beste Einstieg in die nächsten drei Jahre, die eine bedeu­tende Rolle für das Unter­neh­men spie­len werden.“

Über Ambi­enta
Ambi­enta ist ein nach­hal­tig­keits­ori­en­tier­ter Vermögensverwalter mit AUM von ca. 1,5 Milli­ar­den Euro und führend in der Anwen­dung von Trends zur ökologischen Nach­hal­tig­keit bei Inves­ti­tio­nen. Ambi­enta ist von Mailand, London und Düsseldorf aus tätig und konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen in private und öffentliche, von Umwelt-Mega­trends geprägte Unter­neh­men. Auf den Private Equity-Märkten verwal­tet Ambi­enta den welt­weit größten Kapi­tal­pool für diese Stra­te­gie und hat in ganz Europa acht­und­drei­ßig Inves­ti­tio­nen in den Berei­chen Ressour­cen-Effi­zi­enz und Umwelt­schutz getätigt.

Goodwin berät Storm Ventures bei Series C über 60 Mio. Euro für solarisBank

Frank­furt a.M. — Die inter­na­tio­nale Wirt­schafts­kanz­lei Good­win hat Storm Ventures bei einer Serie C‑Finanzierungsrunde in Höhe von 60 Millio­nen Euro für die sola­ris­Bank beraten.

Die Finan­zie­rungs­runde wurde von HV Holtz­brinck Ventures ange­führt; neben Storm Ventures waren Vulcan Capi­tal und Samsung Cata­lyst Fund betei­ligt. Die Stärke der Runde zeigt sich auch darin, dass etwa die Hälfte der Finan­zie­rung von bestehen­den Inves­to­ren aufge­bracht wurde; diese wurden ange­führt von yabeo und unter­stützt durch BBVA, SBI Group, ABN AMRO Ventures, Global Brain, Hegus und Lakestar.

Storm Ventures ist eine in Sili­con Valley ansäs­sige Venture Capi­tal-Gesell­schaft, die sich auf Früh­pha­sen-Inves­ti­tio­nen in führende B2B-Unter­neh­men konzen­triert, darun­ter Airespace (verkauft an Cisco), Blues­hift, Echo­Sign (verkauft an Adobe), Marketo (verkauft an Adobe), MobileI­ron, Sendoso, Splash­top und Workato. Das Unter­neh­men hat auch in führende euro­päi­sche Star­tups inves­tiert, darun­ter Algo­lia, Digi­tal Shadows und Talkdesk.

Die Berli­ner sola­ris­Bank AG ist die erste Banking-as-a-Service-Platt­form mit einer Voll­bank-Lizenz, die es Unter­neh­men ermög­licht, eigene Finanz­pro­dukte anzu­bie­ten. Über APIs erhal­ten Part­ner Zugang zu den modu­la­ren Dienst­leis­tun­gen der Bank. Einschließ­lich der aktu­el­len Serie C‑Finanzierungsrunde hat die sola­ris­Bank in den vergan­ge­nen vier Jahren insge­samt mehr als 160 Millio­nen Euro aufgenommen.

Bera­ter Storm Ventures: Good­win, Frank­furt a.M./Silicon Valley
Gregor Klenk, Foto (Private Equity, Frank­furt); Craig Schmitz (FinTech, Sili­con Valley/Los Ange­les; beide Feder­füh­rung); Asso­ciate: Joana Pamu­kova (Private Equity, Frankfurt)

Bright Capital konfiguriert Finanzierung für SOPRONEM Greven

Frank­furt a.M. – McDer­mott Will & Emery hat den deut­schen Mittel­stands­fi­nan­zie­rer Bright Capi­tal bei der Gewäh­rung einer Kredit­fa­zi­li­tät für die SOPRONEM Greven GmbH, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von Quan­tum Capi­tal Part­ners, bera­ten.

Die SOPRONEM Greven GmbH stellt mithilfe hoch auto­ma­ti­sier­ter und flexi­bler Maschi­nen am Stand­ort in Greven ein auf Handels­mar­ken spezia­li­sier­tes Sorti­ment flüs­si­ger Wasch‑, Pflege- und Reini­gungs­mit­tel her und beschäf­tigt derzeit mehr als 160 Mitar­bei­ter. Euro­pa­weit zählt die Gesell­schaft zu den größ­ten Fabri­kan­ten von Wasch- und Reinigungsmitteln.

McDer­mott beglei­tet Bright Capi­tal regel­mä­ßig bei Finan­zie­run­gen, so zuletzt bei einer Kredit­li­nie zur Finan­zie­rung des Erwerbs von 19 Opti­ker­lä­den in Deutsch­land durch Beyond Capital.

Bera­ter Bright Capi­tal: McDer­mott Will & Emery, Frankfurt
Dr. Oliver Hahn­elt (Foto), LL.M. (Feder­füh­rung), Dr. Niko­las Kout­sós (Coun­sel; beide Finanzierung)

KI: PXL Vision sichert sich eine CHF 4.6 Mio Seed-Finanzierung

Zürich – Das ETH Spin-off PXL Vision hat eine auf künst­li­cher Intel­li­genz basie­rende Soft­ware-Platt­form für die sichere und auto­ma­ti­sierte Veri­fi­ka­tion von Iden­ti­tä­ten entwi­ckelt. Nun erhält das Unter­neh­men in einer Seed-Finan­zie­rungs­runde CHF 4.6 Millio­nen für den Ausbau der Tech­no­lo­gie und für inter­na­tio­na­les Wachs­tum. Die Finan­zie­rungs­runde wurde von SIX Fintech Ventures ange­führt, zu den weite­ren Inves­to­ren zählen ZKB, High-Tech Grün­der­fonds, Arab Bank und die erfah­re­nen Busi­ness Angels Beat Schil­lig und David Studer.

Jahr für Jahr werden mehrere Milli­ar­den persön­li­cher Daten­sätze gestoh­len und oftmals zu Betrugs­zwe­cken verwen­det. Vertrauen bei digi­ta­len Inter­ak­tio­nen ist daher zentral und immer mehr Firmen gehen dazu über, ihre Kunden zwei­fels­frei zu iden­ti­fi­zie­ren. Dabei benö­ti­gen sie digi­tale Lösun­gen, die sicher, kosten­güns­tig und einfach hand­hab­bar sind sowie den regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen entsprechen.

Flexi­ble Iden­ti­täts­ve­ri­fi­zie­rung in Echtzeit
PXL Vision hat eine digi­tale KYC Veri­fi­ka­ti­ons­platt­form entwi­ckelt, die im Vergleich zum Wett­be­werb beson­ders modu­lar aufge­baut und für die Geschäfts­kun­den daher sehr flexi­bel einsetz­bar ist. Die Platt­form nutzt Künst­li­che Intel­li­genz, um mit mini­ma­ler Nutzer­inter­ak­tion über die Smart­phone Kamera ein Iden­ti­täts­do­ku­ment auf Echt­heit zu über­prü­fen und die Iden­ti­tät des Nutzers über einen Liveness-Check und einen Gesichts­ab­gleich mit einem Video-Selfie zu veri­fi­zie­ren. Unter ande­rem setzen neben Swis­sID, des führen­den Schwei­zer Iden­ti­täts­an­bie­ters, auch Gross­un­ter­neh­men wie Sunrise, Salt, UPC und ZKB auf die Tech­no­lo­gie von PXL Vision.

Anwen­dungs­fel­der gibt es für diese Unter­neh­men viele: Vom Abschluss eines Handy-Abon­ne­ments orts­un­ab­hän­gig und online bis zum elek­tro­ni­schen Eröff­nen von Bank­kon­ten inner­halb von nur weni­gen Minu­ten, wie beispiels­weise mit der Frankly-App von ZKB fürs Vorsorgesparen.

Wachs­tums­fi­nan­ze­rung abgeschlossen
Seit der Grün­dung vor drei Jahren hat sich PXL Vision im Schwei­zer Markt etabliert. Die Team-Grösse ist von vier auf über vier­zig Mitglie­der gewach­sen und wich­tige Unter­neh­mer­preise wie der Swiss Econo­mic Award 2019, der W.A. De Vigier Award 2019 und der Swiss­com Startup Chal­lenge Award 2019 konn­ten gewon­nen werden. Außer­dem hat das Unter­neh­men sowohl das SAP.iO als auch das F10 Fintech Incu­ba­tor & Acce­le­ra­tor Programm erfolg­reich abgeschlossen.

“Nach­dem wir bewei­sen konn­ten, dass wir uns in einem sehr kompe­ti­ti­ven Markt gegen große und etablierte Anbie­ter durch­set­zen können, ist es jetzt an der Zeit, auch über die Landes­gren­zen hinaus zu expan­die­ren,” so PXL Vision CEO Michael Born (Foto: 2.v.l.), der das Unter­neh­men 2017 zusam­men mit Nevena Shamoska (Foto: 1.v.l.), Roxana Porada (Foto: 4.v.l.), Lucas Sommer und Karim Nemr (Foto: 3.v.l.) gegrün­det hat. Das inter­dis­zi­pli­näre und erfah­rene Manage­ment-Team arbei­tete bereits seit mehre­ren Jahren bei der Firma Dacuda AG zusam­men und hatte erfolg­reich Dacuda-Assets an Magic Leap aus Florida verkauft, bevor es im März 2017 PXL Vision gründete.

Andreas Iten, Head of SIX Fintech Ventures, der PXL Vision in der kommen­den Wachs­tums­phase als Verwal­tungs­rat unter­stüt­zen wird.

Der Zugang zum Wachs­tums­ka­pi­tal ermög­licht es PXL Vision, das Produkt-Port­fo­lio weiter auszu­bauen und in neue Märkte und Indus­trien vorzu­drin­gen. Die Finan­zie­rung soll PXL Vision rasch voran­brin­gen. “Wir inves­tie­ren in erster Linie in die Intel­li­genz und Skalier­bar­keit unse­rer Tech­no­lo­gie, sowie in den inter­na­tio­na­len Aufbau des Geschäfts. Wir werden die Sales‑, Marke­ting- und Entwick­lungs­teams substan­ti­ell ausbauen, um das Wachs­tum weiter voran­zu­trei­ben”, so Karim Nemr, PXL Vision’s Chief Busi­ness Officer.

Über PXL Vision
Die PXL Vision AG ist ein Schwei­zer High-Tech Spin-off der Eidge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schule (ETH). PXL Vision bietet führende Lösun­gen für die Auto­ma­ti­sie­rung und Verbes­se­rung der Iden­ti­täts­ve­ri­fi­zie­rung und des Kunden-Onboar­dings durch auto­ma­ti­sierte Soft­ware­lö­sun­gen, die auf den neues­ten Entwick­lun­gen im Bereich Compu­ter Vision und Machine Lear­ning basie­ren. PXL hat seinen Haupt­sitz in Zürich, Schweiz, und verfügt über F&E‑Zentren in Novi Sad, Serbien, und Eriwan, Armenien.

Über High-Tech Gründerfonds
Der Seedin­ves­tor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finan­ziert Tech­no­lo­gie-Start-ups mit Wachs­tums­po­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tio­na­len Part­ner-Netz­werk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups beglei­tet. Sein Team aus erfah­re­nen Invest­ment Mana­gern und Start-up-Exper­ten unter­stützt die jungen Unter­neh­men mit Know-how, Unter­neh­mer­geist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Berei­chen digi­tale Geschäfts­mo­delle, Indus­trial-Tech, Life Scien­ces, Chemie und angren­zende Geschäftsfelder.

Über 2,4 Milli­ar­den Euro Kapi­tal inves­tier­ten externe Inves­to­ren bislang in mehr als 1.500 Folge­fi­nan­zie­rungs­run­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 100 Unter­neh­men erfolg­reich verkauft. Zu den Inves­to­ren der Public-Private-Part­ners­hip zählen das Bundes­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft und Ener­gie, KfW Capi­tal, die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft sowie die 32 Unternehmen.

P+P berät Forestay Capital bei Series C Finanzierung in Zenjob

Der digi­tale Arbeits­ver­mitt­ler Zenjob hat eine Series-C-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 27 Millio­nen Euro (30 Mio. US$) erfolg­reich abge­schlos­sen. Lead-Inves­tor ist Fore­stay Capi­tal, eine Toch­ter­ge­sell­schaft von Ernesto Bertarel­lis (Foto) Family Office Waypo­int Capi­tal. Zu den weite­ren Kapi­tal­ge­bern zählen die Bestands­in­ves­to­ren Redal­pine, Acton Capi­tal, AXA Venture Part­ners und Atlan­tic Labs.

Zenjob vermit­telt per App studen­ti­sche Hilfs­kräfte an große und mittel­stän­di­sche Unter­neh­men aus den Bran­chen Logis­tik, Einzel­han­del und Büro. Neukun­den werden digi­tal in alle Prozesse einge­führt und können anschlie­ßend Perso­nal über ein Online-Buchungs­por­tal anfor­dern. Unter­neh­men finden so schnell und flexi­bel Aushilfs­kräfte, um auf kurz­fris­ti­gen Perso­nal­be­darf oder saiso­nale Schwan­kun­gen zu reagie­ren. Das Job-Kandi­da­ten-Matching ermög­licht zudem, dass Studie­rende noch am glei­chen Tag einen Job in ihrer Nähe finden. Über die App erreicht Zenjob nach eige­nen Anga­ben täglich 15.000 Studie­rende. Aktu­ell ist das Berli­ner Unter­neh­men bereits in 14 Städ­ten vertreten.

Zenjob ermög­licht seinen Kunden hohe Effi­zi­enz-Gewinne und über­nimmt von der Perso­nal­su­che bis hin zur Abrech­nung die gesamte Abwick­lung für den tempo­rä­ren Perso­nal­ein­satz. Algo­rith­men sollen zudem helfen, die Perso­nal­nach­frage noch besser vorherzusehen.

P+P Pöllath + Part­ners hat Fore­stay Capi­tal, ein Fonds, der zur Waypo­int Capi­tal Gruppe gehört, im Rahmen der Finan­zie­rungs­runde mit folgen­dem Team beraten:

Chris­tian Tönies, LL.M. Eur. (Part­ner, Feder­füh­rung, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Dr. Sebas­tian Gerlin­ger, LL.M. (Coun­sel, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Adal­bert Makos (Coun­sel, M&A/Venture Capi­tal, München), Andreas Kühnert (Senior Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, München), Markus Döll­ner (Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, München)

Stefan Kaltenbacher übernimmt Leitung Healthcare von Bryan, Garnier & Co.

Paris/München — Stefan Kalten­ba­cher (56), Foto, leitet ab dem 1. Mai 2020 die deutsch­spra­chi­gen Invest­ment­ban­king-Akti­vi­tä­ten von Bryan, Garnier und Co. im Bereich Life Scien­ces (DACH-Region). Der neue Mana­ging Direc­tor verfügt über umfas­sende Gene­ral Manage­ment-Erfah­run­gen in der Pharma- und Medi­zin­tech­nik-Indus­trie sowie im Bereich Private Equity: Unter ande­rem verant­wor­tete er das Nord- und Zentral­eu­ropa-Geschäft des Medi­zin­tech­nik-Unter­neh­mens Care­Fu­sion (heute Teil von Becton Dick­in­son), leitete den Medi­cal Device-Sektor von John­son & John­son in Deutsch­land und Öster­reich und war Mitglied des Stra­te­gie­teams Europa von John­son & John­son. Davor war er in Paris und London als Direk­tor für die inter­na­tio­nale Diagnos­tik-Sparte der Bayer AG tätig. Zuletzt beriet er als Geschäfts­füh­rer einer Eigen­tü­mer-geführ­ten, unab­hän­gi­gen M&A‑Beratung eine Viel­zahl von Wachs­tums­fir­men und etablier­ten Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum und war Senior Advi­sor der Deut­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, Frank­furt, bei ihren Enga­ge­ments im Bereich Life Sciences.

„Gerade im Bereich der Life Scien­ces ist Indus­trie­er­fah­rung abso­lut unver­zicht­bar und wir freuen uns, einen so erfah­re­nen Bran­chen­ex­per­ten für unser deut­sches Team gewon­nen zu haben,“ betont Falk Müller-Veerse, der als Part­ner das Geschäft von Bryan, Garnier & Co. in der DACH-Region verantwortet.

Die Gesund­heits­bran­che ist ein zentra­ler Schwer­punkt der 1996 in Paris und London gegrün­de­ten Invest­ment­bank für Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men: Bryan, Garnier & Co. war u.a. betei­ligt an der erfolg­rei­chen Nasdaq-Börsen­gang des Biotech-Unter­neh­mens Bion­Tech, beglei­tete das Medi­zin­tech­nik-Unter­neh­men Medar­tis an die Schwei­zer Börse und orches­trierte eine Viel­zahl priva­ter Finan­zie­rungs­run­den von Jung­un­ter­neh­men aus der Life Scien­ces Bran­che mit globa­len Investoren.

Über Bryan, Garnier & Co
Bryan, Garnier & Co, 1996 in Paris und London gegrün­det, ist eine auf euro­päi­sche Wachs­tums­fir­men ausge­rich­tete Invest­ment­bank mit Präsenz in London, Paris, München, Stock­holm, Oslo, Reykja­vík, New York, Palo Alto und Shang­hai. Als unab­hän­gige Full-Service-Invest­ment­bank bietet sie umfas­sende Finan­zie­rungs­be­ra­tung und Beglei­tung entlang des komplet­ten Lebens­zy­klus ihrer Mandan­ten – von ersten Finan­zie­rungs­run­den bis zu einem poten­zi­el­len Verkauf oder Börsen­gang mit späte­rer Anschluss­fi­nan­zie­rung. Das Service-Spek­trum umfasst Akti­en­ana­ly­sen, Verkauf und Handel von Aktien, private und öffent­li­che Kapi­tal­be­schaf­fung sowie M&A‑Beratung für Wachs­tums­un­ter­neh­men und deren Inves­to­ren. Der Schwer­punkt liegt dabei auf den Wachs­tums­bran­chen Tech­no­lo­gie, Gesund­heit, Marken- und Konsum­gü­ter sowie Busi­ness Services. Bryan Garnier ist ein einge­tra­ge­ner Broker und bei der FCA in Europa und der FINRA in den USA zugelassen.

BÖAG Börsen AG übernimmt Mehrheit an der ICF BANK

Hamburg — Die BÖAG Börsen AG erwirbt die Mehr­heit der Aktien an der ICF BANK AG von den Gründern des Unter­neh­mens. Im Rahmen der Trans­ak­tion sicherte sich die BÖAG Börsen AG (Foto: Börse Hamburg), die Trägergesellschaft der Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hanno­ver, zudem eine Option auf weitere Aktien. Mit der Übernahme der Akti­en­mehr­heit stärkt die BÖAG Börsen AG ihre Posi­tion und stellt die Weichen für weite­res gemein­sa­mes inno­va­ti­ves Wachs­tum. Die Trans­ak­tion steht noch unter Vorbe­halt der Geneh­mi­gung durch Gremien und die zuständigen Aufsichtsbehörden.

Die jetzige stra­te­gi­sche Part­ner­schaft zwischen BÖAG Börsen AG und ICF BANK AG basiert auf einer seit Jahren erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit. Seit 2017 fungiert die ICF BANK AG als Market Maker bei Quotrix, dem elek­tro­ni­schen Handels­sys­tem der Börse Düsseldorf. Seit Anfang 2020 betreut sie als Skontroführer den Handel in Aktien, Anlei­hen, Invest­ment­fonds sowie ETPs an der Börse Düsseldorf. Die Posi­tio­nie­rung in den Geschäftsfeldern „Capi­tal Markets“ und „Broke­rage Services“ eröffnen zusätzliche Wachs­tums- und Ertrags­quel­len neben dem originären Wertpapierhandel.

Die BÖAG Börsen AG ist Trägerin der maklergestützten Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hanno­ver sowie der elek­tro­ni­schen Handels­platt­for­men Quotrix und LS Exchange. Zusam­men zählen die drei Börsenplätze einschließ­lich ihrer Handels­platt­for­men mehr als 50.000 Listings von Wert­pa­pie­ren (Aktien, offene Fonds/ETFs, Anlei­hen, Genuss­scheine sowie Zertifikate/ETCs). Zu den Handels­teil­neh­mern zählen inländische Kredit­in­sti­tute und Finanzdienstleistungsunternehmen.

Die ICF BANK AG ist eine Wert­pa­pier­han­dels­bank mit rund 65 Mitar­bei­tern mit Haupt­sitz in Frank­furt. Mit ihren IT-Toch­ter­un­ter­neh­men ICF SYSTEMS AG und Novis Soft­ware GmbH gehört sie zu den führenden Dienst­leis­tern und Lösungsanbietern rund um den Wert­pa­pier­han­del in Deutschland.

Bera­ter BÖAG Börsen AG: Heuking Kühn Lüer Wojtek
Dr. Michael Dröge, Dr. Jörg Schewe (beide M&A/Gesellschaftsrecht), beide Feder­füh­rung, Julia Cramer (Kapi­tal­markt­recht), Sven Johann­sen (Kapi­tal­markt­recht, Bank­auf­sichts­recht), alle Hamburg

Reifen Baierlacher verkauft an Goodyear

München - Hübner Schlös­ser & Cie (HSCie) hat die Gesell­schaf­ter der Reifen Baier­la­cher KG beim Verkauf an die Goodyear-Gruppe exklu­siv bera­ten. Das Manage­ment-Team, inklu­sive dem geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter Manuel Baier­la­cher, verblei­ben im Unter­neh­men und werden zusam­men mit dem neuen Inves­tor die Wachs­tums­stra­te­gie von Reifen Baier­la­cher auch in Zukunft weiter aktiv voran­trei­ben. Mit der Trans­ak­tion weitet Goodyear seine Verkaufs- und Distri­bu­ti­ons­struk­tur weiter aus, erhöht die Wert­schöp­fung seiner Produkte und Marken und stärkt seine Präsenz in einem wich­ti­gen Schlüsselmarkt.

Reifen Baier­la­cher wird weiter­hin in hohem Maße eigen­stän­dig und flexi­bel agie­ren, den mittel­stän­di­schen Kunden- und Mitar­beiterfo­kus beibe­hal­ten und gleich­zei­tig von der star­ken Marken­be­kannt­heit und den Struk­tu­ren eines welt­weit agie­ren­den Reifen­her­stel­lers profi­tie­ren. “Diese Trans­ak­tion bedeu­tet die Verbin­dung eines der führen­den Reifen­han­dels­un­ter­neh­men Deutsch­lands mit einer der bekann­tes­ten Reifen­mar­ken der Welt. Die Kombi­na­tion mit Goodyear ermög­licht Baier­la­cher, das erfolg­rei­che Geschäfts­mo­dell weiter auszu­rol­len und sich noch stär­ker in einem konso­li­die­ren­den Markt­um­feld zu posi­tio­nie­ren. Wir freuen uns, die Fami­lie Baier­la­cher in dem Verkaufs­pro­zess bera­ten zu haben“, erläu­tert Sabine Moel­ler (Foto), Part­ne­rin bei HSCie.

HSCie beriet die Verkäu­fer in allen Schrit­ten des Verkaufs­pro­zes­ses. Der geschäfts­füh­rende Gesell­schaf­ter kommen­tiert: „Dass die Entschei­dung, HSCie als M&A‑Berater ausge­wählt zu haben, die rich­tige war, wurde uns von der ersten Minute an bewusst. Über die gesamte Bera­tungs­zeit wurden wir äußerst kompe­tent, freund­lich und ziel­ori­en­tiert unter­stützt. Die Profes­sio­na­li­tät und Kompe­tenz unse­rer Ansprech­part­ner war beein­dru­ckend. Wir sind froh, uns für HSCie entschie­den zu haben und danken den betei­lig­ten Beratern.“

Über Reifen Baierlacher
Reifen Baier­la­cher ist ein deut­sches Reifen Groß- und Einzel­han­dels­un­ter­neh­men mit Sitz in Weil­heim bei München. Der Einzel­han­del umfasst das Geschäft mit neuen Ersatz­rei­fen und ergän­zen­den Dienst­leis­tun­gen für Endkun­den im Raum Süddeutsch­land. Der Groß­han­del umfasst das euro­pa­weite Geschäft mit Ersatz­rei­fen. Weitere Infor­ma­tio­nen zu Reifen Baier­la­cher finden Sie unter www.baierlacher.com.

Über HSCie
Hübner Schlös­ser & Cie, ist ein inter­na­tio­nal täti­ges, unab­hän­gi­ges Corpo­rate Finance Bera­tungs­haus mit Sitz in München. HSCie hat in den vergan­ge­nen Jahren mehr als 160 Trans­ak­tio­nen in unter­schied­li­chen Bran­chen mit einem Volu­men von insge­samt über € 17 Mrd. abge­wi­ckelt. HSCie zählt im Segment mittel­stän­di­scher Trans­ak­tio­nen zu den führen­den Bera­tungs­un­ter­neh­men in Deutschland.

Thüga Erneuerbare Energien erwirbt je zwei Wind- und Solarparks

Die Thüga Erneu­er­bare Ener­gien GmbH & Co. KG (THEE) baut ihr Port­fo­lio um zwei bestehende Wind­parks in Bran­den­burg und Rhein­land-Pfalz sowie zwei Solar­parks in Meck­len­burg-Vorpom­mern aus. Damit wächst das Wind­ener­gie-Port­fo­lio der THEE um 13,6 MW auf rund 282 MW. In 2018/2019 hatte die THEE bereits sechs Solar­parks erwor­ben, die teil­weise durch ihre Toch­ter THEE Solar GmbH & Co. KG betrie­ben werden. Mit dem aktu­el­len Erwerb der zwei weite­ren Projekte steigt das Solar­ener­gie-Port­fo­lio der THEE um 3,2 MWp auf 14,2 MWp an. Damit betreibt der kommu­nale Inves­tor derzeit insge­samt 27 Wind- und acht Solar­parks. Das Ener­gie­team von Taylor Wessing hat THEE wie bereits einige Male in der Vergan­gen­heit unter Federführung des Hambur­ger Part­ners Cars­ten Bartholl (Foto) recht­lich bei den Erwer­ben bera­ten. Dies sind keine Einzelfälle: Allein im vergan­ge­nen Jahr beglei­tete das Ener­gie­team der Kanz­lei Projekte aus dem Bereich der Erneu­er­ba­ren Ener­gien mit einem Umfang von mehr als 2.500 MW in verschie­de­nen Entwick­lungs­pha­sen in Europa und Übersee.

Die Thüga Erneu­er­bare Ener­gien GmbH & Co. KG (THEE) mit Sitz in Hamburg ist ein Gemein­schafts­un­ter­neh­men mehre­rer Gesell­schaf­ten der Thüga-Gruppe. Alle Unter­neh­men sind als Minder­heits­ge­sell­schaf­ter an der THEE betei­ligt. Eine Betei­li­gung an der THEE steht grundsätzlich allen Unter­neh­men der Thüga-Gruppe offen. THEE inves­tiert in Projekte zur rege­ne­ra­ti­ven Ener­gie­er­zeu­gung mit Fokus auf Deutsch­land. Ziel von THEE ist die Bündelung von Know-how und Kapi­tal, um so in den nächsten Jahren die eigene Ener­gie­er­zeu­gung aus erneu­er­ba­ren Quel­len auszubauen.

Recht­li­che Bera­ter Thüga Erneu­er­bare Ener­gien: Taylor Wessing
Federführung Cars­ten Bartholl
(Part­ner M&A/Corporate, Leiter Ener­gie), Hannes Tutt (Salary Part­ner, Commer­cial Real Estate, Hamburg), Dr. Markus Böhme, LL.M. (Salary Part­ner, Regu­la­to­ri­sches Ener­gie­recht, Düsseldorf), Lars Borchardt (Asso­ciate, Envi­ron­men­tal Plan­ning & Regu­la­tory); Chris­tian Kupfer (Asso­ciate, Corporate/Energy), Jasmin Schlee (Asso­ciate, Corporate/Energy), alle Hamburg, sofern nicht anders angegeben.

Weil mit starkem Wachstum im laufenden Geschäftsjahr

München/ Frank­furt a. Main — Die deut­schen Büros der inter­na­tio­na­len Anwalts­so­zie­tät Weil, Gotshal & Manges LLP haben im laufen­den Geschäfts­jahr ein star­kes Wachs­tum verzeich­net und sind auf dem Weg zu einem neuen Umsatz­re­kord. Insbe­son­dere der Stand­ort München konnte dieses Jahr mit einer 20 %igen Wachs­tums­rate auf sich aufmerk­sam machen.

Dr. Ansgar Wimber (Foto) eben­falls mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zum Part­ner der Sozie­tät gewählt. Dr. Wimber ist Part­ner in der Private Equity Praxis im Frank­fur­ter Büro der Kanz­lei und berät bei grenz­über­schrei­ten­den Trans­ak­tio­nen. Zuletzt hat er u.a. Advent Inter­na­tio­nal und Noval­pina Capi­tal bei verschie­de­nen Trans­ak­tio­nen bera­ten. “Durch die Wahl von Dr. Wimber zum Part­ner und der Bestel­lung von insge­samt sechs Anwäl­ten an den Stand­or­ten München und Frank­furt zum Coun­sel ist Weil hervor­ra­gend aufge­stellt, um das hohe Wachs­tums­tempo auch in Zukunft weiter fort­set­zen zu können”, sagte Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Mana­ging Part­ner der deut­schen Büros.

Um diesem signi­fi­kan­ten Wachs­tum Rech­nung zu tragen, wurden die folgen­den Anwälte mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zum Coun­sel bestellt:
* Manuel-Peter Frin­ger (Private Equity, München)
* Thomas Zimmer­mann (Finance, München)
* Benja­min Rapp (Tax, München)
* Dr. Konstan­tin Hoppe (Liti­ga­tion, München)
* Svenja Wach­tel (Liti­ga­tion, München)
* Konrad v. Buch­waldt (Corpo­rate, Frankfurt).

Bedeu­tende Mandate, die die Kanz­lei in diesem Jahr beglei­tet hat und die maßgeb­lich zum Erfolg beigetra­gen haben, sind u.a. die Bera­tung von Upfield (Haupt­ge­sell­schaf­ter KKR) beim Erwerb von Arivia, KKR beim Erwerb von heidel­pay von AnaCap, TCV beim Invest­ment in Flix­Bus, Apax Digi­tal beim Invest­ment in Signa­vio, Noval­pina Capi­tal beim Take Private und Squeeze-out der Olym­pic Enter­tain­ment Group.

Weil, Gotshal & Manges
Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.100 Anwäl­ten, darun­ter rund 300 Part­ner. Weil hat seinen Haupt­sitz in New York und verfügt über Büros in Boston, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Miami, München, Paris, Peking, Prince­ton, Shang­hai, Sili­con Valley, Warschau und Washing­ton, D.C.

Philipp Freise wird Co-Leiter des PE-Geschäfts KKR Europe

London — Beför­de­rung für Phil­ipp Freise (Foto) — der KKR-Part­ner wird ab sofort neuer Co-Leiter des euro­päi­schen Private Equity-Geschäfts von KKR. Dieses wird er künf­tig gemein­sam mit dem Italie­ner Mattia Caprioli leiten. Beide werden gemein­sam die Verant­wor­tung für das Tages­ge­schäft über­neh­men. Sie berich­ten an Johan­nes Huth, der die KKR-Akti­vi­tä­ten in Europa leitet. Phil­ipp Freise hatte sich zuletzt mit Deals am deut­schen Medi­en­markt einen Namen gemacht.

Damit struk­tu­riert KKR seine Private Equity-Führung neu. Die Posi­tio­nen, die Freise und Caprioli zusätz­lich zu ihren bishe­ri­gen Aufga­ben über­neh­men, wurden zuvor von Johan­nes Huth geleitet.

Dr. Tanja Emmerling: neue Partnerin bei HTGF

Berlin — Seit März 2018 leitet Dr. Tanja Emmer­ling (41 Jahre, Foto) das Berlin-Office des High-Tech Grün­der­fonds (HTGF). Nun wurde sie zur Part­ne­rin ernannt. „Nach dem äußerst erfolg­rei­chen und schnel­len Aufbau des Berli­ner Büros freuen wir uns sehr, die erwei­terte Geschäfts­füh­rung mit Tanja zu verstär­ken. So gewin­nen wir noch mehr Impact für den gesam­ten HTGF“, erklärt Dr. Alex von Fran­ken­berg, Mana­ging Part­ner des HTGF. Insge­samt gibt es damit elf Part­ner, davon mehr als ein Vier­tel Frauen.

Seit 2014 ist Frau Emmer­ling Mitglied des HTGF-Teams. AI, IoT, Mobi­lity & Logistics, IT-Secu­rity, Block­chain und SaaS-Unter­neh­men sind ihre Leiden­schaft. Sie enga­giert sich als Start-up-Mento­rin und ist ein gern­ge­se­he­ner Gast auf diver­sen Panels. Vor ihrer Tätig­keit beim HTGF war sie als Head of New Ventures für Inku­ba­tion und Corpo­rate Ventures in einem Medi­en­un­ter­neh­men verant­wort­lich. „Euro­pas aktivs­ten Seed-Inves­tor als Part­ne­rin am Stand­ort Berlin vertre­ten zu können, bietet unglaub­li­che Chan­cen, neue Unter­neh­men an den Start zu brin­gen“, freut sich Frau Emmerling.

Berlin ist ein wich­ti­ger Stand­ort für den HTGF. Die Metro­pole ist eine zentrale Anlauf­stelle für Start-ups, inter­na­tio­nale Inves­to­ren und Unter­neh­men. Ein Team von fünf Invest­ment Mana­gern arbei­tet bereits dort. „Wir haben aber nicht nur das Team in Berlin vergrö­ßert. Auch am Stand­ort Bonn sind neue Invest­ment Mana­ger an Bord gekom­men. Mit rund 220 Trans­ak­tio­nen pro Jahr – das heißt Neuin­vest­ments, Anschluss­fi­nan­zie­run­gen und Exits – ist der Bedarf an exzel­len­ten Invest­ment Mana­gern weiter gestie­gen“, erläu­tert Dr. Alex von Frankenberg.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der Seedin­ves­tor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finan­ziert Tech­no­lo­gie-Star­tups mit Wachs­tums­po­ten­tial. Mit einem Volu­men von insge­samt 895,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tio­na­len Part­ner-Netz­werk hat der HTGF seit 2005 bereits mehr als 550 Star­tups beglei­tet. Sein Team aus erfah­re­nen Invest­ment Mana­gern und Startup-Exper­ten unter­stützt die jungen Unter­neh­men mit Know-how, Entre­pre­neu­rial-Spirit und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bran­chen Soft­ware, Medien und Inter­net sowie Hard­ware, Auto­ma­tion, Health­care, Chemie und Life Scien­ces. Über 2 Milli­ar­den Euro Kapi­tal inves­tier­ten externe Inves­to­ren bislang in mehr als 1.400 Folge­fi­nan­zie­rungs­run­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds Anteile an mehr als 100 Unter­neh­men erfolg­reich verkauft. www.htgf.de

Dr. Oliver von Rosenberg Dr. Oliver von Rosenberg von Görg zu Heuking

Köln — Heuking Kühn Lüer Wojtek gewinnt M&A‑Experten Dr. Oliver von Rosen­berg (Foto) samt Team von Görg. Dr. Oliver von Rosen­berg, LL.M. (54) und Dr. Alex­an­der Jüngst (37) werden zum 1. Januar 2020 das Kölner Büro von Heuking Kühn Lüer Wojtek als Equity-Part­ner erwei­tern. Mit ihnen zusam­men kommen die Asso­cia­tes Dr. Kers­tin Goeck und Maxi­mi­lian Spitz­horn-Storck von Görg zu Heuking.

Der renom­mierte M&A‑Partner von Rosen­berg verfügt über lang­jäh­rige Erfah­rung in der Bera­tung bei deut­schen und grenz­über­schrei­ten­den M&A‑Transaktionen. Zu seinen Mandan­ten gehö­ren große Private-Equity-Funds sowie Unter­neh­men aus dem Ener­gie­be­reich. Mit seinem Team berät er regel­mä­ßig mittel­stän­di­sche Unter­neh­men und große Fami­li­en­un­ter­neh­mun­gen sowie Family Offices. Zudem verfügt er über umfas­sende Exper­tise im Bereich der Restrukturierung.

Dr. Oliver von Rosen­berg absol­vierte sein Studium der Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Ruhr-Univer­si­tät Bochum und dem George­town Univer­sity Law Center. Im Jahr 1999 arbei­tete er als Foreign Coun­sel bei einer der führen­den Kanz­leien der USA in Los Ange­les. Bevor von Rosen­berg 2016 zu Görg wech­selte, war er von 2002 bis 2016 als Part­ner (seit 1995 als Anwalt) bei Fresh­fields Bruck­haus Derin­ger tätig. Auch in seiner danach folgen­den drei­jäh­ri­gen Tätig­keit als Part­ner bei Görg konnte er weiter­hin Mandate für Large-Cap-Funds wie CVC Capi­tal Part­ners, Ardian und Oakley, aber auch zahl­rei­che große mittel­stän­di­sche Unter­neh­men für sein Team sichern.

Dr. Alex­an­der Jüngst verfügt über große Erfah­rung in der Beglei­tung von M&A- und Private-Equity-Trans­ak­tio­nen sowie in der Bera­tung von Restruk­tu­rie­run­gen. Neben der Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung verfügt Jüngst auch über eine beson­dere Exper­tise im Aktien- und Konzern­recht, GmbH-Recht, Corpo­rate Gover­nance sowie im Kapitalmarktrecht.

Sein Studium der Rechts­wis­sen­schaf­ten absol­vierte Jüngst an der Albert-Ludwigs-Univer­si­tät Frei­burg im Breis­gau, der Univer­sité de Lausanne, Schweiz, sowie der Univer­si­tät zu Köln. Seine beruf­li­che Lauf­bahn begann bei Linkla­ters im Bereich Corporate/M&A, bevor er im Januar 2019 zu Görg wechselte.

„Wir freuen uns außer­or­dent­lich, dass wir Dr. Oliver von Rosen­berg und Dr. Alex­an­der Jüngst mit ihren Asso­cia­tes für uns gewin­nen konn­ten. Der erfah­rene Kollege Dr. von Rosen­berg und sein Team sind eine hervor­ra­gende Ergän­zung unse­rer Corporate/M&A‑Practice“, so Dr. Pär Johans­son, Mana­ging Part­ner der Kanz­lei und am Kölner Stand­ort tätig. „Mit den vier Neuzu­gän­gen bauen wir unsere Exper­tise im Bereich M&A nicht nur in Köln, sondern sozie­täts­über­grei­fend aus.“

Auch Dr. Oliver von Rosen­berg ist über­zeugt, dass der Wech­sel für beide Seiten lohnend ist. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einer Sozie­tät, die einen ihrer Schwer­punkte im Bereich M&A hat“, so von Rosen­berg zu dem Wech­sel seines Teams.

Itziar Estevez Latasa ist neuer Partner bei Iris Capital

Berlin  — Iris Capi­tal, eine der führen­den euro­päi­schen Venture Capi­tal-Gesell­schaf­ten, holt Itziar Este­vez Latasa (Foto) als Part­ner ins Team. Sie wird von München aus Late-Stage-Inves­ti­tio­nen in der DACH-Region verantworten.

Itziar Este­vez Latasa bringt über zehn Jahre VC-Erfah­rung mit und ist spezia­li­siert auf Late Stage- und Growth Capi­tal-Invest­ments. Ihr Fokus hier­bei liegt vor allem auf Invest­ments in den Berei­chen B2B-Soft­ware, Data Analy­tics, Cyber-Secu­rity und Indus­try 4.0.

Zuletzt war sie zehn Jahre als Venture Inves­tor bei Next47 und Siemens Venture Capi­tal tätig. Zu ihren bishe­ri­gen Inves­ti­tio­nen und Port­fo­lio-Verant­wort­lich­kei­ten gehör­ten unter ande­rem Black Duck (Über­nahme durch Synop­sys), Brain­cube, Pola­rion (Über­nahme durch Siemens), Wurld­tech (Über­nahme durch GE), Ence­lium (Über­nahme durch OSRAM).

Davor arbei­tete Itziar Este­vez Latasa bei The Boston Consul­ting Group als Consul­tant mit den Schwer­punk­ten Private Equity und Ener­gie­pro­jekte sowie im Projekt­ma­nage­ment bei BMW.

Das Deutsch­land-Team von Iris Capi­tal wird von Curt Gunsen­hei­mer, Mana­ging Part­ner, gelei­tet: „Wir sind sehr glück­lich und stolz, Itziar als unse­ren neuen Part­ner für die Late-Stage-Phase will­kom­men zu heißen. Ihre Erfah­rung im indus­tri­el­len und Corpo­rate-Umfeld zusam­men mit ihrer Exper­tise im Bereich Tech-Invest­ment wird eine groß­ar­tige Ergän­zung für unser Team in Berlin sein. Wir sehen sie als Schlüs­sel­fi­gur für das Iden­ti­fi­zie­ren von aufstre­ben­den deut­schen Unter­neh­men und Unicorns.”

Über Iris Capital
Iris Capi­tal ist eine auf die digi­tale Wirt­schaft spezia­li­sierte, euro­päi­sche Venture-Capi­tal-Gesell­schaft. Iris Capi­tal inves­tiert in Unter­neh­men in verschie­de­nen Wachs­tums­pha­sen, vom Startup bis zu Late Stage- und Growth-Play­ern. Aufgrund der beson­de­ren Spezia­li­sie­rung auf einzelne Bran­chen und der über 30-jähri­gen Erfah­rung sowie der Unter­stüt­zung seiner Unter­neh­mens­spon­so­ren, beglei­tet Iris Capi­tal aktiv die Unter­neh­men des eige­nen Port­fo­lios. Iris Capi­tal hat Büros in Paris, Berlin, San Fran­cisco, Tel Aviv, Tokio und Dubai.

Iris­Next ist ein Fonds von Iris Capi­tal, hinter dem als Inves­to­ren führende Unter­neh­men wie Orange, Publi­cis, Valeo und Brid­ge­stone sowie Finanz­in­ves­to­ren und Insti­tu­tio­nen wie Bpif­rance und BRED Banque Popu­laire stehen. Zu den Betei­li­gun­gen gehö­ren unter ande­rem Adjust, Careem, Happy­Car, Kyriba, Open-Xchange, Mojio, reBuy, Scality, Search­metrics, Shift Tech­no­logy, Studitemps, Talend, Talon.One und Unu Motors. www.iriscapital.com

Pericap schließt sich Clairfield International an

Frank­furt a. Main — Die Frank­fur­ter Corpo­rate Finance Boutique Peri­cap AG hat sich Clair­field Inter­na­tio­nal ange­schlos­sen. Mit Wirkung zum 01. Juli 2019 sind die beiden Gründer Prof. Dr. Serge Ragotzky und Michael Haas als Part­ner in die Clair­field-Gruppe eingetreten.

Dr. Serge Ragotzky (Foto) verfügt über langjährige Erfah­rung im M&A und im Kapitalmarktgeschäft. Er war nach beruf­li­chen Statio­nen bei Sal. Oppen­heim, HSBC und UBS sechs Jahre lang als Mana­ging Direc­tor für das deut­sche Corpo­rate Finance- Geschäft der pan-europäischen Invest­ment­bank Kepler Cheu­vreux (vormals Kepler Capi­tal Markets) verant­wort­lich. Seit 2014 ist er zudem Profes­sor für Invest­ment Banking an der HfWU Nürtingen-Geislingen.

Der Diplom-Wirt­schafts­ma­the­ma­ti­ker Michael Haas, CFA, hat Peri­Cap 2013 zusam­men mit Dr. Ragotzky gegründet und seit­dem mit Schwerpunt Mittel­stands- und Wachs­tums­un­ter­neh­men in den Berei­chen M&A und Kapi­tal­be­schaf­fung bera­ten. Zuvor war Michael Haas eben­falls sechs Jahre bei Kepler Cheu­vreux tätig, zuletzt als Direc­tor Corpo­rate Finance. Weite­ren beruf­li­chen Statio­nen umfas­sen BDO Tran­sac­tion Services, Bank­haus Lampe M&A und NIBC Infra­st­ruc­ture Finan­cing. Clair­field Inter­na­tio­nal – eine der welt­weit führenden M&A Bera­tun­gen für Midmar­ket Trans­ak­tio­nen – hat damit ihren Part­ner­kreis erneut erweitert.

Durch die Neuzugänge am Stand­ort Frank­furt wächst Clair­field auf insge­samt zehn Part­ner in Deutsch­land. Weitere Teamergänzungen an den Stand­or­ten Düsseldorf und Stutt­gart sind für die zweite Jahreshälfte geplant. Dr. Albert Schan­der, Gründer und Mana­ging Part­ner von Clair­field in Deutsch­land: „Wir freuen uns, dass Serge und Michael sich für Clair­field entschie­den haben und wir mit diesem Team unsere Bran­chen­kom­pe­tenz in den Sekto­ren Tech­no­lo­gie, Konsumgüter und Real Estate zusätzlich verstärken und zudem unser Know-how in den Berei­chen Kapi­tal­markt­be­ra­tung und Bewer­tung erweitern.“

Über Clair­field International
Clair­field Inter­na­tio­nal ist der Zusam­men­schluss führender Invest­ment­ban­king- Bouti­quen mit Holdings­sitz in Genf. Zur Clair­field Gruppe gehören aktu­ell 38 Büros in 22 Länderorganisationen mit insge­samt mehr als 300 Mitar­bei­tern. Clair­field Inter­na­tio­nal wurde mehr­fach von Thom­son Reuters als eine der welt­weit führenden Midmarket‑M&A Bera­tun­gen bei Trans­ak­tio­nen bis 500m€ ausgezeichnet.

M&A‑Experte Matthias Schneck neuer Partner bei DRS Investment

München – Der Soft­ware-Inves­tor DRS Invest­ment GmbH erwei­tert sein Team um den M&A‑Experten Matthias Schneck, Foto. Nach 13 Jahren wech­selt Schneck aus der AURELIUS Gruppe, wo er zuletzt als Mana­ging Part­ner von AURELIUS Wachs­tums­ka­pi­tal tätig war, zu DRS Investment.

DRS Invest­ment komplet­tiert mit diesem Schritt den eige­nen Part­ner­kreis, der neben Grün­der und Mana­ging Part­ner Dr. Andreas Spie­gel aus dem Venture Capi­tal-Exper­ten Harald Ebrecht und dem Soft­ware-Unter­neh­mer Dr. Sven Abels besteht. Diese werden von weite­ren Private Equity-Spezia­lis­ten im Advi­sory Board unterstützt.

Nach Statio­nen im Invest­ment­ban­king einer Groß­bank, im Finanz­be­reich eines börsen­no­tier­ten Mittel­ständ­lers sowie im M&A‑Team bei der AURELIUS Gruppe, für die er mehr als ein Dutzend Trans­ak­tio­nen durch­ge­führt hat, gehört Schneck zu den erfah­rens­ten Exper­ten im deut­schen Small-Cap-Segment. Sein Verant­wor­tungs­be­reich bei DRS Invest­ment umfasst die Deal Origi­na­tion und Execu­tion sowie den Aufbau eines leis­tungs­fä­hi­gen Invest­ment Teams.

Über DRS Investment
DRS Invest­ment erwirbt lang­fris­tig ausge­rich­tete Betei­li­gun­gen an Soft­ware­un­ter­neh­men. Gegrün­det von dem Unter­neh­mer Andreas Spie­gel, ermög­licht DRS Unter­neh­mern einen (Teil-) Verkauf mit lang­fris­ti­ger Entwicklungsperspektive.

DRS wird von einem hete­ro­ge­nen Team aus Invest­ment-Profes­sio­nals und Soft­ware­ex­per­ten geführt. DRS fördert als Soft­ware­gruppe den Austausch zwischen den Soft­ware­un­ter­neh­men im Port­fo­lio und ermög­licht den Zugang zu Exper­ten in nahezu allen aktu­el­len Tech­no­lo­gien. Das DRS-Manage­ment­team inves­tiert lang­fris­tig mit einem ausge­such­ten Investoren-Kreis.

Curt Gunsenheimer ist neuer Managing Partner bei Iris Capital

Berlin — Iris Capi­tal, eine der führen­den euro­päi­schen Venture Capi­tal-Gesell­schaf­ten, ernennt Curt Gunsen­hei­mer (Foto) zum Mana­ging Part­ner. Gemein­sam mit Erik de la Rivière, Mana­ging Part­ner bei Iris Capi­tal seit 2016, verant­wor­tet Gunsen­hei­mer ab sofort die globale Expan­si­ons­stra­te­gie von deut­schen, fran­zö­si­schen und US-ameri­ka­ni­schen Unternehmen.

Curt Gunsen­hei­mer steht seit 2002 bei Iris Capi­tal in Berlin als Part­ner und schließ­lich Senior Part­ner für Late-Stage-Inves­ti­tio­nen und Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen in Verant­wor­tung. „Curt verfügt über eine renom­mierte Exper­tise in den Berei­chen Unter­neh­mens­soft­ware, Cloud, SaaS, soft­ware­ge­stützte Dienst­leis­tun­gen und Auto­mo­tive-Tech­no­lo­gie. Er wird neue Impulse setzen und seine Erfah­rung wird dabei helfen, sämt­li­che Invest­ments im DACH-Markt und darüber hinaus erfolg­reich zu leiten“, so Erik de la Rivière.

1993 begann Iris Capi­tal seine Inves­ti­ti­ons­tä­tig­kei­ten in Deutsch­land. In den letz­ten zehn Jahren sind 20 deut­sche Unter­neh­men von Iris Capi­tal finan­ziert worden. 35 Prozent des akti­ven Port­fo­lios der euro­päi­schen Venture Capi­tal-Gesell­schaft bestehen dabei aus deut­schen Startups.

Als Inves­tor bei Iris Capi­tal unter­stützte Gunsen­hei­mer über 20 euro­päi­sche und US-ameri­ka­ni­sche Unter­neh­men von der Wachs­tums­phase bis hin zu globa­len Akqui­si­tio­nen oder Börsen­gän­gen. Er ist Vorstands­mit­glied von erfolg­rei­chen Star­tups wie Jedox, Open-Xchange, reBuy, Search­metrics, Studitemps oder Kyriba. In den letz­ten Jahren unter­stützte er Unter­neh­men wie Talend (NASDAQ-Börsen­gang) oder Mister-Auto.com (Über­nahme durch PSA Peugeot Citroën).

Vor Iris Capi­tal war Gunsen­hei­mer bei Gold­man Sachs und Robert­son Stephens in London und San Fran­cisco tätig, wo er zahl­rei­che Börsen­gänge von Tech­no­lo­gie­fir­men in ganz Europa und inter­na­tio­nale M&A‑Transaktionen verant­wor­tete. Zudem arbei­tete er für das MIT an Program­men zu Entre­pre­neurs­hip- und Technologie-Spin-outs.

Über Iris Capital
Iris Capi­tal ist eine auf die digi­tale Wirt­schaft spezia­li­sierte, euro­päi­sche Venture Capi­tal-Gesell­schaft. Iris Capi­tal inves­tiert in Unter­neh­men in verschie­de­nen Wachs­tums­pha­sen, vom Startup bis zu Late Stage- und Growth-Play­ern. Aufgrund der beson­de­ren Spezia­li­sie­rung auf einzelne Bran­chen und der über 30-jähri­gen Erfah­rung sowie der Unter­stüt­zung seiner Unter­neh­mens­spon­so­ren, beglei­tet Iris Capi­tal aktiv die Unter­neh­men des eige­nen Port­fo­lios. Iris Capi­tal hat Büros in Paris, Berlin, San Fran­cisco, Tel Aviv, Tokio und Dubai.

Iris­Next ist ein Fonds von Iris Capi­tal, hinter dem als Inves­to­ren führende Unter­neh­men wie Orange, Publi­cis, Valeo und Brid­ge­stone sowie Finanz­in­ves­to­ren und Insti­tu­tio­nen wie Bpif­rance und BRED Banque Popu­laire stehen. Zu den Betei­li­gun­gen gehö­ren unter ande­rem Adjust, Careem, Happy­Car, Kyriba, Open-Xchange, Mojio, reBuy, Scality, Search­metrics, Shift Tech­no­logy, Studitemps, Talend, Talon.One und Unu Motors.

20. Deutsche Eigenkapitaltag: Wagniskapital spielt entscheidende Rolle

Berlin — 20. Deut­scher Eigen­ka­pi­tal­tag: Der Bundes­ver­band Deut­scher Kapi­tal­be­tei­li­gungs-Gesell­schaf­ten (BVK) feierte mit seiner Jahres­kon­fe­renz am 4. Juni 2019 Jubi­läum und hatte dazu hoch­ka­rä­tige Redner einge­la­den. Bundes­wirt­schafts­mi­nis­ter Peter Altmaier eröff­nete den Eigen­ka­pi­tal­tag mit seiner Rede „Für einen star­ken Mittel­stand von morgen“ und sprach sich dabei deut­lich für eine Stär­kung des Venture Capi­tal-Stand­or­tes Deutsch­land aus.

„Eine starke Wirt­schaft hier­zu­lande lebt von einer star­ken Grün­der­szene. Gerade in der Wachs­tums­phase haben es junge Unter­neh­men in Deutsch­land aber häufig nicht leicht, Inves­to­ren zu finden. Hier haben wir noch Nach­hol­be­darf. Mir ist wich­tig, dass Inno­va­tio­nen in Deutsch­land entste­hen, wach­sen und Welt­spitze werden können“, so der Bundes­mi­nis­ter für Wirt­schaft und Ener­gie. Altmaier betonte: „Deshalb werden wir unser umfas­sen­des Instru­men­ta­rium zur Start-up-Finan­zie­rung mit großem Volu­men fort­füh­ren und auch weiter­ent­wi­ckeln. Dabei ist es mir auch ein wich­ti­ges Anlie­gen, noch mehr private Inves­to­ren für Wagnis­ka­pi­tal-Inves­ti­tio­nen zu gewinnen.“

Das begrüßte Ulrike Hinrichs (Foto), geschäfts­füh­ren­des Vorstands­mit­glied des BVK. „Nur, wenn es uns gelingt, Venture Capi­tal für Pensi­ons­fonds und Versi­che­run­gen attrak­ti­ver zu machen, haben wir eine Chance, die Inves­ti­ti­ons­lü­cke der Anschluss­fi­nan­zie­rung zu schlie­ßen. Hier ist die Poli­tik gefragt, damit der Finan­zie­rungs­rück­stand deut­scher Star­tups gegen­über ihren inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­bern nicht noch größer wird“, sagte Hinrichs.

Mit Gene­ral David H. Petraeus, dem ehema­li­gen Direk­tor der CIA und heute Vorsit­zen­den des KKR Global Insti­tu­tes, folgte ein weite­res High­light am Vormit­tag des Eigen­ka­pi­tal­ta­ges. Petraeus machte deut­lich, wie wich­tig Cyber-Sicher­heit in der heuti­gen Zeit ist und blickte auf die aktu­el­len Heraus­for­de­run­gen, die das Inter­net in punkto Sicher­heit mit sich bringt.

Im Anschluss an Petraeus folgte ein Powert­alk mit Dirk Roßmann, dem Grün­der und Geschäfts­füh­rer der Droge­rie­kette Dirk Ross­mann GmbH, sowie dessen lang­jäh­ri­gem Finan­zie­rungs­part­ner HANNOVER Finanz Gruppe. Die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft war 22 Jahre lang in dem Unter­neh­men inves­tiert. „Betei­li­gungs­ka­pi­tal als Spar­rings­part­ner war zu jeder Zeit die rich­tige Entschei­dung: Mit Hilfe der HANNOVER Finanz Gruppe konnte ich mein Geschäft stär­ken und weiter ausbauen“, zeigt sich Roßmann von seiner Entschei­dung überzeugt.

Mit der finanz­po­li­ti­schen Runde pflegt der BVK auf dem Eigen­ka­pi­tal­tag bereits eine Tradi­tion. Dieses Jahr disku­tier­ten Antje Till­mann MdB (CDU), Lothar Binding MdB (SPD), Lisa Paus MdB (Bü90/Die Grünen), Dr. h.c. Hans Michel­bach (CSU) und Frank Schäff­ler MdB (FDP) mit der Jour­na­lis­tin und Tages­mo­de­ra­to­rin Ines Arland und warfen einen Blick auf die Entwick­lun­gen der Steuer- und Finanzpolitik.

Zum zwei­ten Mal fanden am Nach­mit­tag Diskus­si­ons­run­den in den Venture und Mittel­stand Corner statt, dieses Mal zu Fund­rai­sing, Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Unter­neh­mens­nach­folge. Den Abschluss der Jahres­kon­fe­renz bildete die Rede des stell­ver­tre­ten­den BVK-Vorstands­spre­chers Max W. Römer mit seinem Blick auf die Verbands­ar­beit und die Rolle von Betei­li­gungs­ka­pi­tal für Deutschland.

Wech­sel im BVK-Vorstand
Im Rahmen der Mitglie­der­ver­samm­lung wurden Dr. Klaus Stöcke­mann, Jürgen von Wendorff und Peter Hiel­scher aus dem BVK-Vorstand verab­schie­det, die turnus­ge­mäß ausschie­den. In den Vorstand aufge­rückt sind Anette Görg­ner, Senior Port­fo­lio Mana­ge­rin bei TECTA Invest; Ferdi­nand von Sydow, Mitglied der Geschäfts­füh­rung der HQ Capi­tal; Dr. Robert Hennigs, Geschäfts­füh­rer und Part­ner bei Finatem; Frank Hüther, Geschäfts­füh­rer bei Abacus alpha; Joachim Rothe, Mana­ging Part­ner bei LSP;Mark Schmitz, Part­ner bei Lakestar; sowie Ronald Ayles, Mana­ging Part­ner bei Advent Inter­na­tio­nal und Geschäfts­füh­rer in Deutschland.

Weiter im Vorstand blei­ben die beiden Vorstands­spre­cher Dr. Regina Hodits und Dr. Chris­tian Stof­fel, der stell­ver­tre­tende Vorstands­spre­cher Max W. Römer sowie Dr. Andreas Rodin und Peter Pauli.

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