ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN

News-Kategorie: Venture Capital

Bitkraft schliesst seinen ersten Fonds bei 165-Millionen USD

Berlin — Der deutsch-amerikanis­chen Wagniskap­i­tal­ge­ber Bitkraft hat seinen ersten Venture-Fonds aufgelegt. Mit USD 165 Millio­nen, über­stieg das einge­sam­melte Kapi­tal des auf die Finanzierung von Start-ups im Bere­ich Gaming und E‑Sports ausgerichteten Fonds, das avisierte Gesamtvol­u­men deut­lich. Zu den Inve­storen zählen das Family Office von David Ruben­stein, Mitgrün­der der Carlyle Group und die von Jonathan Soros geführte Invest­ment­firma JS Capi­tal. Gemein­sam mit der renom­mierten US- Kanzlei Gunder­son Dettmer, struk­turi­erte ein SMP-Team um Helder Schnit­tker den Bitkraft Venture Fund I und beriet zu steuer- und aufsicht­srechtlichen Fragestel­lun­gen.

„Wir sind dem Ziel, die global führende Invest­ment-Plat­tform in der Games- und E‑Sports-Indus­trie aufzubauen ein gutes Stück näher gekom­men“, erklärt Bitcraft-Grün­der Jens Hilgers.

Bitkraft Ventures
Bitkraft Ventures ist eine glob­ale Investi­tion­splat­tform für Gaming, E‑Sports und inter­ak­tive Medien. Gegrün­det von E‑Sports-Urgestein Jens Hilgers, verbindet Bitkraft inno­v­a­tive Start-ups und Grün­der zu einem glob­alen Netzw­erk, um den Aufbau zukun­fts­fähiger virtueller Welten voranzutreiben. Das inter­na­tional aufgestellte Bitkraft-Team schafft durch den Aufbau früher Part­ner­schaften einen erhe­blichen Mehrw­ert für seine Porto­fo­lio-Unternehmen.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private Equity-/Ven­ture Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln.

Berater Bitkraft: SMP
Dr. Helder Schnit­tker (Feder­führung, Fondsstruk­turierung), Part­ner
Dr. Thomas Töben (Steuern), Part­ner
Lennart Lorenz (Aufsicht­srecht), Part­ner
Dr. Sebas­t­ian Schwarz (Steuern), Senior Asso­ciate

Family Office investiert in Berlin in meisterwerk ventures

Berlin — Dei meis­ter­w­erk ventures GmbH hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen: ein Family Office aus der Schweiz unter­stützt das inno­v­a­tive Geschäftsmod­ell des Venture Builders. Mit der Millio­nen-Finanzierung wird das Unternehmen in den Bere­ich der E‑Mobilität investieren und das Wach­s­tum der Medi­z­in­tech­nik Port­fo­lio-Unternehmen weiter unter­stützen.

meis­ter­w­erk ventures GmbH ist ein Venture Builder für vielver­sprechende Grün­dun­gen aus zwei forschungsin­ten­siven und zukun­ft­strächti­gen Branchen: der Medi­z­in­tech­nolo­gie sowie der E‑Mobilität. Für den neuen Bere­ich der E‑Mobilität wurde erst kürzlich die Micro­mo­bil­ity services and solu­tions GmbH gegrün­det, die sich auf urbane Lösun­gen für den Perso­nen- und Lasten­verkehr spezial­isiert. Gerald Vollnhals (Foto: 2. v. l.), Manag­ing Direc­tor der meis­ter­w­erk ventures GmbH, blickt auf jahre­lange Erfahrung in der E‑Mobilität zurück. Er hat unter anderem den Elek­tro-Fahrzeugher­steller Govecs mitge­grün­det und wird bei meis­ter­w­erk das zweite Geschäfts­feld E‑Mobilität ausbauen.

Entwick­lung eines einzi­gar­ti­gen Corona-Tests
Im Medi­z­in­tech­nik-Bere­ich vere­int der Venture Builder zwei Unternehmen unter seinem Dach. midge medical, die erste Ausgrün­dung, arbeitet an der Entwick­lung einer inno­v­a­tiven Tech­nolo­gie für wissenschafts­basierte, günstige und schnelle Gen- und Bluttests im häus­lichen und medi­zinis­chen Umfeld. Der aktuelle Fokus von midge medical liegt auf der Entwick­lung eines kompak­ten und portablen COVID-19-Gentests. Mit diesem völlig neuar­ti­gen Test soll eine schnelle und kostengün­stige Auswer­tung ermöglicht werden. Erst kürzlich schloss midge medical eine Finanzierungsrunde in Höhe eines mittleren einstel­li­gen Millio­nen­be­trages ab.

Das 2018 von meis­ter­w­erk ventures gegrün­dete Unternehmen AICURA medical stellt eine Plat­tform für die Entwick­lung und Imple­men­tierung von KI-basierten medi­zinis­chen Applika­tio­nen bereit. Die AICURA-Plat­tform stellt die in Kranken­häusern vorhan­de­nen medi­zinis­chen Daten für die Entwick­lung von KI-Anwen­dun­gen zur Verfü­gung. Darüber hinaus ermöglicht sie es, KI-Anwen­dun­gen naht­los in die klin­is­chen Arbeitsabläufe einzu­binden. Der Daten­schutz bleibt dabei stets gewährleis­tet, da die Daten zu keinem Zeit­punkt die Kranken­häuser verlassen.

Jahre­lange Erfahrung in Grün­dun­gen
„meis­ter­w­erk ventures hat es sich auf die Fahne geschrieben, einzi­gar­tige Ideen weiter zu entwick­eln und langfristig erfol­gre­ich bis zur Mark­treife zu begleiten. Unser Team besteht aus erfahre­nen und hoch motivierten Profis. Die nun erfol­gte Finanzierung bietet uns noch mehr Möglichkeiten, unsere Pläne umzuset­zen und den tech­nol­o­gis­chen Fortschritt in der E‑Mobilität und der Medi­z­in­tech­nik voranzutreiben“, so Michael Diebold, Manag­ing Direc­tor der meis­ter­w­erk ventures GmbH.

Neben Gerald Vollnhals zählen Daniel Lichter­feld, Michael Diebold und Dr. Markus Riester zum Grün­derteam von meis­ter­w­erk ventures. Ziel ist es, inno­v­a­tive Ideen in ausgereifte Lösun­gen umzuset­zen und diese in Start-ups zu kommerzial­isieren. Die Part­ner verfü­gen über viel Erfahrung beim Aufbau von Unternehmen. Im Laufe ihrer Karriere waren sie bere­its bei der Grün­dung von zahlre­ichen Start-ups beteiligt. Die erste Ausgrün­dung erfol­gte im Jahr 2016 mit der midge medical GmbH, 2018 folgte die AICURA medical GmbH, und 2020 hat mit der Micro­mo­bil­ity services and solu­tions GmbH das dritte Unternehmen des Berliner Venture Builders seinen Betrieb aufgenom­men.

Über meis­ter­w­erk ventures GmbH
Die meis­ter­w­erk ventures GmbH ist ein Venture-Builder mit Haupt­sitz in Berlin. Die 2016 gegrün­dete Gesellschaft ist spezial­isiert auf den Aufbau von Unternehmen in der Medi­z­in­tech­nik und E‑Mobilität. Hinter meis­ter­w­erk ventures GmbH steht ein Team von erfahre­nen Erfind­ern und Tech­nolo­gen, die mit disrup­tivem Denken und viel­seit­igem Engi­neer­ing-Know-how neuar­tige tech­nis­che Lösun­gen entwick­eln.

Zu den Port­fo­lio-Unternehmen zählen die midge medical GmbH, die an einer neuar­ti­gen Tech­nolo­gie für mobile COVID-19-Gentests arbeitet, die AICURA medical GmbH, die eine auf künstliche Intel­li­genz basierte Health-Plat­tform für Ärzte und Kliniken entwick­elt, sowie die Micro­mo­bil­ity services and solu­tions GmbH, die sich auf E‑Mobilität spezial­isiert. Das Team von meis­ter­w­erk verfügt über viel Erfahrung beim Aufbau von Unternehmen. In ihrer Karriere waren sie bere­its bei der Grün­dung von 21 Start-ups und 38 Paten­tan­mel­dun­gen beteiligt sowie in leit­en­den Funk­tio­nen bei bekan­nten Unternehmen tätig. Dazu zählen das Medi­z­in­tech­nik-Unternehmen Biotronik, das Radi­ol­ogy-As-A-Service Unternehmen medneo, das Immo­bilien­por­tal ImmobilienScout24, der Produzent von Elek­tro­fahrzeu­gen Govecs, der Leit­er­plat­ten-Hersteller AT&S und das börsen­notierte Unternehmen ADVA.

SMP berät APEX Ventures bei Investments in Phantasma Labs und DeepSpin

Wie / Frank­furt a. M. — Neben dem Lead-Investor APEX Digi­tal Health beteiligten sich an der Seed-Runde an dem Berliner MedTech-Startup Deep­Spin zudem die Bestandsin­ve­storen Entre­pre­neur First, SOSV sowie mehrere hochrangige Busi­ness Angels. Laut eige­nen Angaben plant Deep­Spin das frische Kapi­tal zur Vergrößerung des Teams und zur Weit­er­en­twick­lung der entwick­el­ten Tech­nolo­gie einzuset­zen.

Bere­its in Q2 beriet ein Team rund um den SMP-Part­ner Martin Schaper APEX Digi­tal Health bei ihrem Invest­ment in das Berliner MedTech-Startup Deep­Spin, ebenso als als Lead-Investor im Rahmen der Seed-Finanzierungsrunde des Berliner Star­tups Phan­tasma Labs. Zu den weit­eren Inve­storen zählen Signals VC, die IBB Beteili­gungs­ge­sellschaft, Wi Ventures, Entre­pre­neur First sowie mehrere hochkarätige Busi­ness Angels. Laut Phan­tasma Labs soll das einge­sam­melte Kapi­tal in den Ausbau des Teams sowie die Produk­ten­twick­lung fließen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir APEX Ventures gleich bei zwei Finanzierungsrun­den beraten durften. Die Invest­ments in den Bere­ichen DeepTech und HealthTech unter­stre­ichen die immer größer werdende Bedeu­tung dieser Sektoren im VC-Markt“, so Martin Schaper.

APEX Ventures
APEX Ventures ist ein europäis­cher Venture Capi­tal Fonds mit Fokus auf DeepTech Star­tups mit einzi­gar­tiger IP und außeror­dentlichem Mark­t­poten­zial. APEX Ventures hat zahlre­iche Invest­ments in Europa sowie in den USA abgeschlossen, unter anderem in den Bere­ichen KI für medi­zinis­che Anwen­dun­gen, Quan­ten- und Lasertech­nolo­gie, autonome Mobil­ität, comput­er­basiertes Sehen sowie digi­tale Foren­sik. APEX Ventures steht in enger Kollab­o­ra­tion mit den Grün­derteams, um gemein­sam an Go-To-Market Strate­gien zu arbeiten und das inter­na­tionale Wach­s­tum zu beschle­u­ni­gen. Für eine effek­tive Auswahl von talen­tierten Teams und deren best­möglicher Unter­stützung, steht APEX Ventures im engen Austausch mit akademis­chen Insti­tu­tio­nen, Entre­pre­neur­ship Program­men und anderen inter­na­tionalen VC Part­nern.

APEX Digi­tal Health
APEX Digi­tal Health — der zweite Fonds unter dem APEX Ventures Dach — investiert in früh­phasige Unternehmen aus dem Gesund­heits­bere­ich. Wie schon im ersten Fonds, der bere­its 16 erfol­gre­iche Invest­ments getätigt hat, liegt der Schw­er­punkt dabei auf DeepTech Unternehmen mit vertei­dig­barem geisti­gen Eigen­tum in der DACH-Region. Es sind aber auch Investi­tio­nen im übri­gen Europa, den USA und Israel geplant. Seit Eintra­gung des Fonds im Januar 2020 konnten vier Investi­tio­nen, in den Bere­ichen Patholo­gie, Radi­olo­gie und Neurolo­gie abgeschlossen werden.

Deep­Spin
Auf Basis von künstlicher Intel­li­genz entwick­elt das Berliner MedTech-Startup Deep­Spin ein neuar­tiges Magne­tres­o­nanz-Tomo­grafie (MRT)-System. Verglichen mit herkömm­lichen Syste­men soll die Lösung von Deep­Spin lediglich einen Bruchteil der Kosten, der Größe sowie des Gewichts aufweisen. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, mit dem Einsatz seiner Tech­nolo­gie MRT weltweit für alle Patien­ten zugänglich zu machen und in diesem Fachge­biet somit einen neuen Behand­lungs­stan­dard zu etablieren. Das Unternehmen wurde 2020 von Clemens Tepel und Pedro Silva gegrün­det.

Phan­tasma Labs
Phan­tasma Labs bietet eine Lösung zur Verbesserung von selb­st­fahren­den Syste­men. Mith­ilfe virtueller Simu­la­tion und unter Anwen­dung von neuar­tiger KI-Tech­nolo­gie soll die Soft­ware von Phan­tasma Labs beispiel­weise selb­st­fahren­den Auto­mo­bilen dabei helfen, menschliches Verhal­ten vorherzusagen und zu verste­hen. Bei den Simu­la­tio­nen werden ganze Städte wie etwa London oder New York virtuell nachge­bildet, in denen ein autonom-fahren­des System realen Situ­a­tio­nen mit anderen Verkehrsteil­nehmern oder auch Fußgängern begeg­net. Das Unternehmen wurde 2018 von Ramakr­ishna Nanjunda­iah und Maria Meier gegrün­det, die sich zuvor im Programm des Talent Investors Entre­pre­neur First kennen­lern­ten.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. www.smp.law

Berater APEX Ventures: SMP
Dr. Martin Schaper (Federführung/Gesellschaftsrecht), Part­ner, Dr. Chris­t­ian Jois­ten (Steuern), Assozi­ierter Part­ner Pia Dürre (Gesellschaft­srecht) Asso­ciate

Berater APEX Digi­tal Health: SMP
Dr. Martin Schaper (Gesellschaft­srecht), Part­ner, Jonas Huth (Gesellschaft­srecht), Asso­ciate

Calm/Storm Ventures steigt bei Bambus.io ein

Berlin / Wien — Das Berliner Fintech mit Nieder­las­sung in Wien Bambus.io hat eine weit­ere Finanzierung abgeschlossen mit einem Gesamtvol­u­men im mittleren sechsstel­li­gen Bere­ich. Ange­führt wurde die Runde  von Calm/Storm Ventures, einem neuen von Lucas Polagnoli (Bild re.) und Michael Ströck (Bild li.) initi­ierten Fonds. Neben dem Lead-Investor investierten Busi­ness Angels und Bestandsin­ve­storen in das auf Immo­bilien-Belei­hung spezial­isierte Fintech-Unternehmen. Umfassend gesellschafts- und aufsicht­srechtlich beraten wurde Bambus.io von einem Team um die SMP-Part­ner Benjamin Ullrich und Lennart Lorenz.

„Bambus.io verhilft Immo­bilieneigen­tümern zu mehr Liquid­ität und informiert sie über die verschiede­nen Kapi­tal-Beschaf­fungsalter­na­tiven sowie die damit verbun­de­nen Kondi­tio­nen von mehr als 400 Banken.” erklärt SMP-Part­ner Benjamin Ullrich. „Wir freuen uns, dass wir das FinTech sowohl gesellschafts- als auch aufsicht­srechtlich beraten konnten – die Transak­tion ist nicht nur exem­plar­isch für unsere engen Beziehun­gen nach Öster­re­ich, sondern zeigt auch den Erfolg unseres inte­gri­erten Ansatzes von gesellschafts- und aufsicht­srechtlicher Beratung.”

Bambus.io
Bambus.io ist ein Fintech mit Stan­dorten in Berlin und Wien. Gegrün­det wurde das auf Immo­bilien-Belei­hung spezial­isierte Unternehmen 2019 von Patrick Woll­ner und Franz Hoer­hager.

Berater Bambus.io: SMP
Dr. Benjamin Ullrich (Feder­führung, Transak­tio­nen), Part­ner
Dr. Adrian Haase (Transak­tio­nen), Senior Asso­ciate
Lennart Lorenz (Aufsicht­srecht), Part­ner
Niklas Ulrich (Aufsicht­srecht), Senior Asso­ciate

Berater Bambus.io: Brandl & Talos (Öster­re­ichis­ches Recht)
MMag. Roman Rericha (Transak­tio­nen), Part­ner

Über Calm/Storm
Calm/Storm is an exclu­sive founder network and boutique venture capi­tal firm.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln.

Series A+ für 3YOURMIND mit Lead Investor EnBW New Ventures

Garch­ing b. München — 3YOURMIND, ein führen­der Anbi­eter von Soft­ware-Lösun­gen für die Addi­tive Ferti­gung (Indus­trieller 3D-Druck), gibt heute den erfol­gre­ichen Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde bekannt. Die Series A+ wird von EnBW New Ventures (ENV) ange­führt, der Risikokap­i­tal-Tochter von EnBW, einem der größten europäis­chen Energie- und Infra­struk­tur-Betreiber. ENV und die Bestands-Inve­storen UVC Part­ners, AM Ventures, TRUMPF Venture und copar­ion investieren insge­samt 4,7 Millio­nen EUR in die Soft­ware-Schmiede mit Haupt­sitz in Berlin. Die aktuelle Investi­tion­srunde wird nicht nur das weit­ere Wach­s­tum von 3YOURMIND in wichti­gen Branchen wie Luft- und Raum­fahrt, sowie Auto­mo­bil- und Maschi­nen­bau beschle­u­ni­gen, sondern auch die Posi­tion im Energie-Sektor und im Bere­ich Infra­struk­tur stärken. Schon heute zählen mehr als 50 Unternehmen aus zahlre­ichen Ländern zu den Kunden von 3YOURMIND — dabei sorgt die Soft­ware-Suite für den reibungslosen 3D-Druck von täglich etlichen Bauteilen.

Die Work­flow-Soft­ware von 3YOURMIND ist das Herzstück für produzierende Unternehmen, die auf die Addi­tive Ferti­gung setzen. So können sie ihre Wertschöp­fungs­kette opti­mieren, bis zu 40 Prozent Kosten eins­paren und bis zu 18 Prozent kürzere Vorlaufzeiten gegenüber der konven­tionellen Ferti­gung erzie­len. Zudem werden indus­trielle Anwen­der in die Lage versetzt, die näch­ste Gener­a­tion der Ferti­gung frühzeitig mitzubes­tim­men und für sich zu nutzen. Die Work­flow-Soft­ware von 3YOURMIND wird vor allem von Unternehmen aus verschieden­sten Branchen einge­setzt, die Ersatzteile kostengün­stig auf Abruf ferti­gen, veral­tete Maschi­nen­parks effizient erset­zen oder auf ein digi­tales Lager umstellen. Obwohl die meis­ten Kunden von 3YOURMIND im Produk­tions-Alltag schon stark auf die Addi­tive Ferti­gung setzen, bietet die Work­flow-Soft­ware auch einen opti­malen Einstieg für Unternehmen, die Anwen­dungs­fälle für den Indus­triellen 3D-Druck erst noch iden­ti­fizieren müssen oder den Einsatz der Agilen Ferti­gung in der eige­nen Produk­tion planen und simulieren möchten.

“Die aktuelle Wirtschaft­slage im Zuge der Corona-Lock­downs zwingt viele Unternehmen gerade dazu, ihre Liefer­ket­ten zu über­prüfen und nach Alter­na­tiven zu suchen”, sagt Alek­sander Ciszek, Mitgrün­der und CEO der 3YOURMIND GmbH. “Unsere Kunden prof­i­tieren schon heute von unserer Work­flow-Soft­ware, die eine dezen­trale Produk­tion opti­mal steuert, die Flex­i­bil­ität in den Liefer­net­zw­erken erhöht und damit die indus­trielle Wertschöp­fungs­kette jederzeit sich­er­stellt. Wir freuen uns, dass ENV und unsere Bestands-Inve­storen unsere Vision einer effizien­ten Ferti­gung der näch­sten Gener­a­tion teilen und durch dieses Series A+ Invest­ment unter­stützen.”

Die aktuelle Invest­ment-Runde ermöglicht es 3YOURMIND, die Kapaz­itäten in der Soft­ware- Entwick­lung deut­lich zu erhöhen. Zudem soll die Erschließung neuer Märkte, neben den bish­eri­gen Stan­dorten in Europa und den USA, massiv beschle­u­nigt werden.

“Der Erfolg der Indus­trie 4.0 basiert auf der Addi­tiven Ferti­gung”, sagt Crispin Leick, Manag­ing Direc­tor bei ENV. “Dank der Soft­ware von 3YOURMIND können Unternehmen die Addi­tive Ferti­gung einfach und effizient in ihre beste­hen­den Produk­tion­sprozesse inte­gri­eren. Zugle­ich wird dadurch die Nach­haltigkeit vieler Ferti­gungs- und MRO-Anwen­dun­gen (Main­te­nance, Repair & Oper­a­tions) unter­stützt. Wir sind über­aus erfreut über unser Invest­ment in ein Unternehmen wie 3YOURMIND, das die Zukunft der Indus­trie-Produk­tion maßge­blich gestal­tet.” ENV investiert vornehm­lich in starke und inno­v­a­tive Unternehmen, die in Zukunft einen großen Einfluss auf dem Energie- und Mobil­itäts­markt ausüben können.

“Selbst in diesen, von einem weltweit grassieren­den Virus dominierten und damit beispiel­losen Wirtschaft­s­jahr, rech­nen wir bei 3YOURMIND damit, unseren Umsatz zum drit­ten Mal in Folge zu verdop­peln”, sagt Stephan Kühr, CEO der 3YOURMIND GmbH und verant­wortlich für das Unternehmenswach­s­tum. “Die Invest­ment Runde, getra­gen von ENV und unseren Bestands-Inve­storen UVC Part­ners, AM Ventures, TRUMPF Venture und copar­ion, eröffnet uns neue und sehr gute Perspek­tiven hinsichtlich einer starken, glob­alen Expan­sion.”

Ähnlich wie andere Energiev­er­sorger, betreibt EnBW zahlre­iche Kraftwerke unter­schiedlichen Alters und eine umfan­gre­iche Infra­struk­tur für die zuver­läs­sige Energiev­er­sorgung. Um die mehr als sechs Millio­nen Kunden zuver­läs­sig versor­gen zu können und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleis­ten, muss das Unternehmen effiziente Lösun­gen finden, um veral­tete Anla­gen zu warten und zu erneuern. Die Addi­tive Ferti­gung hat sich dabei als eine beson­ders prak­tik­able Lösung erwiesen.

Über 3YOURMIND
Als 3YOURMIND im Jahr 2014 gegrün­det wurde, war das Ziel, einen weit verbre­it­eten Zugang zur addi­tiven Ferti­gung zu ermöglichen. In den ersten Jahren kommen Unternehmen­skun­den wie Siemens Energy, DB und Volk­swa­gen dazu. Dies ermöglichte es, direkt auf die Bedürfnisse der Unternehmen­spro­duk­tion einzuge­hen und eine Soft­ware zu entwick­eln, die bereit für die Zukunft der Ferti­gung ist. Ab 2020 bietet die Agile Manu­fac­tur­ing Soft­ware Suite Module zur Opti­mierung der AM-Work­flows entlang der gesamten Wertschöp­fungs­kette. Ihren Kunden bietet sich so Trans­parenz und Skalier­barkeit für die gesamte Branche.
www.3yourmind.com

Über UVC Part­ners
Unternehmer­tum Venture Capi­tal Part­ners (UVC Part­ners) ist eine early-stage Venture Capi­tal-Gesellschaft mit Sitz in München und Berlin, die gezielt in tech­nolo­giebasierte Star­tups in den Bere­ichen Indus­trial Tech­nolo­gies, Enter­prise Soft­ware und Mobil­ity investiert. Pro Investi­tion­srunde werden € 0,5 — 3 Mio. investiert und in erfol­gre­iche Beteili­gun­gen bis zu € 12 Mio. insge­samt. Port­fo­lio-Unternehmen prof­i­tieren von der umfan­gre­ichen Investi­tions- und Exit-Erfahrung des Manage­ment Teams und von der engen Zusam­me­nar­beit mit der Unternehmer­TUM, dem führen­den Inno­va­tions- und Grün­derzen­trum Europas. Mit seinen über 240 Mitar­beit­ern und mehr als 100 Indus­triepart­nern verfügt die Unternehmer­TUM über langjährige Erfahrung beim Aufbau junger Unternehmen. Durch die Part­ner­schaft kann UVC Part­ners Star­tups einen einzi­gar­ti­gen Zugang zu Talen­ten, Kunden und Part­nern bieten. Zum Port­fo­lio gehören Invest­ments wie Blick­feld, Carjump (Free2Move), FlixBus, KONUX, TWAICE und Vimcar.

Unternehmer­tum Venture Capi­tal Part­ners

Aignostics: €5m Seed-Runde mit BIVF, HTGF, IBB und Future Capital

Berlin – Aignos­tics, eine Ausgrün­dung der Char­ité – Univer­sitätsmedi­zin Berlin und des Berlin Insti­tute of Health (BIH), die KI-basierte Lösun­gen für die Patholo­gie entwick­elt, hat heute den Abschluss einer €5m Seed-Finanzierung bekan­nt­gegeben. Böhringer Ingel­heim Venture Fund (BIVF) agierte dabei als Lead­in­vestor, mit Beteili­gung des High-Tech Grün­der­fonds (HTGF), dem VC Fonds Tech­nolo­gie der IBB Beteili­gungs­ge­sellschaft, sowie Future Capi­tal.

Formal begann die Entwick­lung von Aignos­tics Anfang 2018, als Forscher der Char­ité und der TU Berlin in das Digi­tal Health Accel­er­a­tor (DHA) Programm des BIH aufgenom­men wurden, um ihre inno­v­a­tive Forschung in KI-basierter Patholo­gie und “Explain­able AI” in eine Ausgrün­dung weit­erzuen­twick­eln.

Der Grund­stein für Aignos­tics wurde jedoch schon viel früher gelegt, durch Prof. Fred­er­ick Klauschen, stellv. Direk­tor des Insti­tuts für Patholo­gie der Char­ité, sowie Forsch­ern der Fraun­hofer Gesellschaft und der TU Berlin, unter der Leitung von Prof. Klaus-Robert Müller, Leiter des Berliner Zentrums für Maschinelles Lernen (BZML), die ihr erstes Patent für KI-basierte Patholo­gie bere­its 2011 anmelde­ten. Prof. Klauschen, der neben Medi­zin auch Physik studiert hat, hat das Poten­zial von KI für die Patholo­gie früh erkannt. “Während Patholo­gen ausgeze­ich­net darin sind die morphol­o­gis­chen Merk­male von Gewebe in einzel­nen Proben umfassend zu analysieren, ist KI beson­ders gut geeignet um einzelne Merk­male stan­dar­d­isiert und quan­ti­ta­tiv zu evaluieren, sowie Zusam­men­hänge in größeren Daten­men­gen, wie zum Beispiel klin­is­chen Studien, aufzudecken”, erklärt Prof. Klauschen.

Für ein solches Aufdecken von neuen Zusam­men­hän­gen eignet sich die propri­etäre “Explain­able AI”-Plattform von Aignos­tics beson­ders gut. Sie basiert auf Forschung der Fraun­hofer Gesellschaft, der Char­ité und der TU Berlin und erlaubt es das oftmals kritisierte “Black-Box”-Problem von KI in der Patholo­gie zu über­winden. “Explain­able AI ist ein neues, span­nen­des Feld in der moder­nen KI-Forschung mit viel Poten­zial sowohl für die Wissenschaft als auch die Indus­trie”, so Prof. Müller. “Wir können zum Beispiel unsere KI mit Gewe­beproben trainieren, bei denen ein posi­tives beziehungsweise nega­tives Ther­a­pie-Ansprechen vorliegt. Anschließend können wir uns von der KI graphisch “erklären” lassen welche morphol­o­gis­chen Eigen­schaften die posi­tiven Fälle von den nega­tiven Fällen unter­schei­den”, erläutert Dr. Maxi­m­il­ian Alber, CTO der Aignos­tics, weiter. “Diese Tech­nolo­gie ist nicht nur für die Routine-Diag­nos­tik essen­ziell, wo sie helfen kann das Funk­tion­ieren von KI-Anwen­dun­gen zu veri­fizieren, sondern ist auch ein sehr inter­es­san­ter Ansatz, um poten­zielle neue Biomarker zu finden welche Ther­a­pie-Ansprechen voraus­sagen können”, fügt Prof. Klauschen hinzu.

„Was uns einzi­gar­tig macht, ist aber nicht nur unsere Tech­nolo­gie, sondern auch unsere Organ­i­sa­tion­sstruk­tur. Wir haben umfassenden Zugang zu multi­modalen Daten sowie Patholo­gen, wodurch wir maßgeschnei­derte Algo­rith­men für verschieden­ste Fragestel­lun­gen entwick­eln können, von der Diag­nos­tik über die Forschung bis hin zu CDx. Außer­dem ist unsere enge Vernet­zung mit der Char­ité und der TU Berlin ein großer Vorteil, da wir unsere Anwen­dun­gen im konstan­ten Austausch mit Infor­matik­ern, Forsch­ern, sowie Patholo­gen als “End User” entwick­eln“, erklärt Viktor Matyas, CEO der Aignos­tics. „Wir sind außer­dem sehr dankbar für die Unter­stützung durch die Char­ité, das BIH und Asce­nion, ohne die wir nicht so weit gekom­men wären”, so Matyas weiter.

Aignos­tics wird die Finanzierung verwen­den, um das Port­fo­lio in der Pharma-Forschung auszubauen sowie länger­fristige Projekte zu finanzieren, die auf die Entwick­lung von Companion/ Comple­men­tary Diag­nos­tics (CDx) für die Routine-Diag­nos­tik abzie­len. “Wir finden den Ansatz von Aignos­tics sehr vielver­sprechend und denken, dass durch die spez­i­fis­chere Diag­nos­tik eine person­al­isierte, effek­ti­vere Behand­lung für Patien­ten ermöglicht wird“, so Dr. Alexan­der Ehlgen von BIVF.

Über Boehringer Ingel­heim Venture Fund GmbH
Der Boehringer Ingel­heim Venture Fund (BIVF) fördert early-stage Forschung und Tech­nolo­gien durch strate­gis­che Investi­tio­nen. Ange­führt von Frank Kalk­bren­ner, Global Head des Boehringer Ingel­heim Venture Fund. Mit einem Volu­men von 300 Mio. Euro investiert der BIVF in Biotech und Start-up Unternehmen, die das Poten­tial haben bahn­brechende Tech­nolo­gien zu entwick­eln. Das BIVF-Port­fo­lio besteht zurzeit aus 34 Unternehmen. Überdies unter­stützt der BIVF die Grün­dung neuer Unternehmen basierend auf vielver­sprechen­den Forschung­spro­jek­ten an Univer­sitäten oder akademis­chen Einrich­tun­gen. Das Inter­esse des BIVF an jungen, Tech­nolo­gie orien­tierten Unternehmen ist Ausdruck seines Engage­ments zur Förderung inno­v­a­tiver Ideen und neuer wissenschaftlicher Ansätze. Damit schafft der BIVF Oppor­tu­nitäten für Boehringer Ingel­heim in neue Geschäfts­felder zu expandieren mit einem Fokus auf den Bere­ichen Onkolo­gie, Regen­er­a­tive Medi­zin, Infek­tion­serkrankun­gen und Digi­tal Health. www.boehringer-ingelheim-venture.com

Über den High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen digi­tale Geschäftsmod­elle, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder. Über 2,5 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.600 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft.
Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, KfW Capi­tal, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

Über Future Capi­tal
Future Capi­tal (www.future-capital.com) ist eine Public Private Part­ner­ship zwis­chen dem Land Hessen und der Sanofi-Aven­tis Deutsch­land GmbH. Seit 1999 unter­stützen wir Early-stage und Start-up Unternehmen im Gesund­heits­bere­ich mit Capi­tal, Netzw­erk und Know-how. Unternehmenssitz ist Frank­furt und wir investieren in unserer Region, aber auch in Deutsch­land und Europa.

Über die IBB Beteili­gungs­ge­sellschaft
Die IBB Beteili­gungs­ge­sellschaft (www.ibb-bet.de) stellt inno­v­a­tiven Berliner Unternehmen Venture Capi­tal zur Verfü­gung und hat sich am Stan­dort Berlin als Mark­t­führer im Bere­ich Early Stage Finanzierun­gen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwick­lung und Mark­te­in­führung inno­v­a­tiver Produkte oder Dien­stleis­tun­gen sowie für Geschäft­skonzepte der Kreativ-Wirtschaft einge­setzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteili­gungs­ge­sellschaft verwal­tete Fonds in der Investi­tion­sphase, der VC Fonds Tech­nolo­gie Berlin II mit einem Fondsvol­u­men von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativ-Wirtschaft Berlin II mit einem Fondsvol­u­men von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investi­tions­bank Berlin (IBB) und des europäis­chen Fonds für Regionale Entwick­lung (EFRE), verwal­tet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteili­gungs­ge­sellschaft über 210 Berliner Kreativ- und Tech­nolo­gie­un­ternehmen in Konsor­tien mit Part­nern ca. 1,52 Mrd. EUR zur Verfü­gung gestellt, wovon die IBB Beteili­gungs­ge­sellschaft 217 Mio. EUR als Lead‑, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Über Asce­nion
Die Asce­nion GmbH (www.ascenion.de) ist ein unab­hängiges Tech­nolo­gi­etrans­fer-Unternehmen mit beson­derer Kompe­tenz in den Lebenswis­senschaften. Sie ist Part­ner von mehr als 30 Forschung­sein­rich­tun­gen, Univer­sitäten und Univer­sität­skliniken in Deutsch­land und Europa. Beson­dere Stärken sind die Unter­stützung von Ausgrün­dun­gen und die Projek­ten­twick­lung. Als Tech­nolo­gi­etrans­fer-Part­ner des BIH und der Char­ité hat Asce­nion die Grün­der und Wissenschaftler begleitet und dazu beige­tra­gen, die Ausgrün­dung zusam­men mit dem BIH-Digi­tal Health Accel­er­a­tor auf den Weg zu brin­gen. In enger Abstim­mung mit dem BIH hat Asce­nion die Verhand­lung wesentlicher Verträge auf dem Weg zur Grün­dung und Finanzierung begleitet. www.ascenion.de

SMP berät La Famiglia bei der Auflegung eines 50 Millionen Euro Fonds

Berlin — SMP hat den Wagniskap­i­tal­ge­ber La Famiglia bei der Aufle­gung seines zweiten Fonds beraten. Der Fonds ist mit einem Volu­men von 50 Millio­nen deut­lich größer als die 2017 aufgelegte erste Fonds­gen­er­a­tion und dient zur Unter­stützung von TransTech-Unternehmen. Skype-Grün­der Niklas Zennström sowie Fonds-Grün­derin Jean­nette zu Fürsten­berg, die Family Offices der Fami­lien Oetker, Hymer und Swarovski sowie weit­ere namhafte Inve­storen beteili­gen sich an La Famiglia II. La Famiglia wurde durch das Team um SMP-Part­ner Fabian Euhus umfassend rechtlich und steuer­lich beraten.

„Entwick­ler trans­for­ma­tiver Tech­nolo­gien haben es sich zur Aufgabe gemacht, das menschliche Wohlbefinden zu verbessern. Dieses wichtige Vorhaben wird mit der Aufle­gung des neuen La-Famiglia-Fonds weiter vorangetrieben. Wir freuen uns, dass wir dem Team dabei als rechtliche Berater zur Seite stehen durften.” sagt SMP-Part­ner Fabian Euhus.

Über La Famiglia
La Famiglia ist ein Risikokap­i­tal­ge­ber mit Sitz in Berlin. Der VC wird von Jean­nette zu Fürsten­berg (Foto r.) und Judith Mutters­bach-Dada (Foto l.) geführt.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln.

Berater La Famiglia: SMP
Dr. Fabian Euhus (Feder­führung, Fondsstruk­tur), Part­ner
Dr. Helder Schnit­tker (Tax), Part­ner
David John (Fonds), Asso­ciate
Dr. Sebas­t­ian Schwarz (Tax), Senior Asso­ciate
Lennart Lorenz (Regu­la­tory), Asso­ci­ated Part­ner
Dr. Niklas Ulrich (Regu­la­tory), Asso­ciate

Vogel Heerma Waitz berät AImotive bei Finanzierungsrunde i.H.v. USD 20 Mio.

Berlin — AImo­tive hat eine Finanzierungsrunde über USD 20 Millio­nen abgeschlossen. Die Finanzierungsrunde wurde von Lead Ventures ange­führt. Zudem beteiligten sich Szechenyi Venture Fund sowie die Bestandsin­ve­storen Prime Ventures, Samsung, Robert Bosch Venture Capi­tal, Inven­ture, Draper Asso­ciates und B Capi­tal Group.

AImo­tive, tätig in der Entwick­lung von Soft­ware und weit­eren Kompo­nen­ten für selb­st­fahrende Autos, wird das neue Kapi­tal unter anderem für die weit­ere inter­na­tionale Expan­sion, insbeson­dere in die Schlüs­sel­re­gio­nen München, Deutsch­land und Detroit, USA einset­zen.

Berater AImo­tive: Vogel Heerma Waitz 
Sabine Röth, Foto (Part­ner)

Über Vogel Heerma Waitz 
Vogel Heerma Waitz ist eine seit Mai 2014 oper­a­tive, auf Wach­s­tum­skap­i­tal, Tech­nolo­gie und Medien spezial­isierte Recht­san­walt­skan­zlei mit Sitz in Berlin.

Casdin Capital investiert in Serie-B-Finanzierung über 50 Mio. USD in DNA Script

Paris/ München –  Casdin Capi­tal, eine Invest­ment­ge­sellschaft mit Sitz in New York, die sich auf die Life-Sciences- und Gesund­heitsin­dus­trie konzen­tri­ert, wurde bei der Feder­führung der überze­ich­neten Verlängerungsrunde zur Mittelbeschaf­fung der Serie B in Höhe von 50 Millio­nen USD für DNA Script von Baker McKen­zie beraten. — Weit­ere Inve­storen in der erweit­erten Finanzierungsrunde der Serie B sind Dana­her Life Sciences, Agilent Tech­nolo­gies, Merck KGaA, Darm­stadt, Deutsch­land, M. Ventures, LSP Life Science Part­ners, Bpifrance Large Venture Fund und Illu­mina Ventures.

Der Erlös der erweit­erten Finanzierungsrunde der Serie B wird DNA Script ermöglichen, die Entwick­lung seiner Plat­tformtech­nolo­gie für die enzy­ma­tis­che DNA-Synthese (EDS) zu beschle­u­ni­gen — insbeson­dere zur Unter­stützung der Mark­te­in­führung des DNA-Tischdruck­ers SYNTAX™ des Unternehmens.

“Mit einem gren­züber­schre­i­t­en­den Team von spezial­isierten Anwäl­ten im Bere­ich Biotech­nolo­gie Life Sciences konnten wir zusam­men mit unserer Mandan­tin die Transak­tion zügig zum Abschluss brin­gen”, kommen­tiert Berthold Hummel, feder­führen­der Corpo­rate Part­ner in München.

Casdin Capi­tal, LLC wurde 2011 gegrün­det und bringt ein tiefes Verständ­nis, Fach­wis­sen und eine langfristige Perspek­tive in die Finanzierung der näch­sten Gener­a­tion von Inno­va­tio­nen im Bere­ich der Life Sciences ein. Casdin Capi­tal ist auf das Diag­nos­tik- und moleku­lare Infor­ma­tion­sport­fo­lio der Firma spezial­isiert und hat in viele der führen­den Pioniere investiert, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Foun­da­tion Medi­cine, Invi­tae, Adap­tive Biotech­nolo­gies, Flat­iron Health und 23andMe.

DNA Script wurde 2014 in Paris gegrün­det und ist das weltweit führende Unternehmen bei der Herstel­lung von de novo synthetis­chen Nuklein­säuren mit Hilfe einer enzy­ma­tis­chen Tech­nolo­gie. Ziel des Unternehmens ist die Beschle­u­ni­gung der Inno­va­tion in den Life Sciences und der Tech­nolo­gie durch schnelle, erschwingliche und qual­i­ta­tiv hochw­er­tige DNA-Synthese. Der Ansatz von DNA Script macht sich die Milliar­den Jahre lange Evolu­tion der Natur bei der DNA-Synthese zunutze, um die Synthese im Genom-Maßstab zu ermöglichen.

Das Corpo­rate / M&A- und Life-Science-Team von Baker McKen­zie berät regelmäßig große Pharma‑, Finanz­in­ve­storen und Biotech-Unternehmen in der Früh­phase bei nationalen und inter­na­tionalen Transak­tio­nen im Gesund­heitswe­sen. Zuletzt beriet Baker McKen­zie BioMed­Part­ners bei der Serie A‑Eigenkapitalfinanzierung von EUR 10,7 Millio­nen in Tubu­lis, Cure­Vac bei der strate­gis­chen mRNA-Tech­nolo­gie-Zusam­me­nar­beit mit GSK, LSP Life Science Part­ners bei einer USD 38.5 Millio­nen Serie B‑Finanzierung in DNA Script, börsen­notierte 4SC AG bei einer Kapi­taler­höhung und inter­na­tionalen Privat­platzierung, Gala­pa­gos bei seiner 10-jähri­gen glob­alen Forschungs- und Entwick­lungszusam­me­nar­beit mit Gilead, MODAG bei einer EUR 12 Millio­nen Serie A‑Finanzierung, Hitachi Chem­i­cal Company, Tokio, bei der Über­nahme der deutschen apceth Biopharma, Forbion als Lead-Investor bei einer EUR 17 Mio. Serie C‑Eigenkapitalfinanzierung von Omeicos Ther­a­peu­tics sowie bei einer USD 54 Mio. Serie A‑Eigenkapitalfinanzierung von Gotham Ther­a­peu­tics Corpo­ra­tion, Mundipharma beim Verkauf seiner Limburger Produk­tion, Cure­Vac AG bei einer Zusam­me­nar­beit mit Eli Lilly und Hill­house Capi­tal als Co-Investor bei der EUR 50 Mio. Serie C‑Finanzierung von Hookipa Biotech.

Rechtlicher Berater Casdin Capi­tal: Baker McKen­zie
Feder­führung Corporate/M&A: Berthold Hummel, Foto (Part­ner, Munich), Gautier Valdiguié (Asso­ciate, Paris)
Weit­ere beteiligte Anwälte: Corporate/M&A: Matthieu Grolle­mund (Part­ner, Paris), Madalina-Geor­giana Asan­du­lui (Asso­ciate, Paris)
Tax: Guil­laume Le Camus (Part­ner, Paris), Robin Gaulier (Senior Asso­ciate, Paris)
Employ­ment: Jere­mie Paubel (Part­ner, Paris), Roxane Raissi (Asso­ciate, Paris)

Über Baker McKen­zie
Baker McKen­zie berät Mandan­ten, erfol­gre­ich mit den Heraus­forderun­gen der Glob­al­isierung umzuge­hen. Wir lösen komplexe rechtliche Prob­leme über Landes­gren­zen und Rechts­ge­bi­ete hinweg. Unsere einzi­gar­tige Kultur – gewach­sen in über 70 Jahren – ermöglicht unseren 13.000 Mitar­beit­ern, lokale Märkte zu verste­hen und gleichzeitig inter­na­tional zu agieren. Die vertrauensvolle und freund­schaftliche Zusam­me­nar­beit in unserem inter­na­tionalen Netzw­erk setzen wir zum Wohle unserer Mandan­ten ein.

In Deutsch­land vertreten rund 200 Anwälte mit ausgewiesener fach­licher Exper­tise und inter­na­tionaler Erfahrung die Inter­essen ihrer Mandan­ten an den Stan­dorten Berlin, Düssel­dorf, Frankfurt/Main und München. Als eine der führen­den deutschen Anwalt­skan­zleien berät Baker McKen­zie nationale und inter­na­tionale Unternehmen und Insti­tu­tio­nen auf allen Gebi­eten des Wirtschaft­srechts.

Tubulis: €10,7 Mio. Series A‑Finanzierung von prominenten Investoren

München — Tubu­lis gab heute den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 10,7 Millio­nen Euro bekannt. Hier­mit soll die Entwick­lung einer neuen Klasse hochsta­biler und wirk­samer Anti­body Drug Conju­gates (ADCs, „Antikör­per-Wirk­stoff-Konju­gate“) vorangetrieben und das weit­ere Wach­s­tum des Unternehmens gefördert werden. Die Tubu­lis schließt €10,7M-Serie-A-Finanzierung wurde gemein­sam von BioMed­Part­ners und dem High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) ange­führt mit weit­eren Beteili­gun­gen von Seven­ture Part­ners, copar­ion, Bayern Kapi­tal und OCCIDENT sowie vermö­gen­den Privat­per­so­nen und den Grün­dern.

Tubu­lis ist eine Ausgrün­dung, welche 2019 aus dem Leib­niz-Forschungsin­sti­tut Berlin (FMP) und der Ludwig-Maxi­m­il­ians-Univer­sität (LMU) München hervorg­ing, um das ther­a­peutis­che Poten­zial von ADCs für die Behand­lung von Krebs und anderen Krankheiten zu real­isieren.

“Tubu­lis’ Ziel ist es, mit Hilfe unserer dualen Plat­tform perfekt auf die jeweilige Krankheit abges­timmte ADCs zu entwick­eln. Die Finanzierung durch ein so erfahrenes Konsor­tium ist eine weit­ere Vali­dierung unserer Tech­nolo­gie und reflek­tiert die derzeit­ige Renais­sance, die das Feld der ADCs erlebt. Das gewonnene Kapi­tal ermöglicht es uns, die Plat­tfor­men weiter voranzutreiben und unsere ersten beiden ausgewählten ADC-Kandi­daten in Rich­tung Klinik zu entwick­eln,” so Dominik Schu­macher, CEO und Mitbe­grün­der von Tubu­lis (Foto: rechts, neben Mitgrün­der Dr. Jonas Helma-Smets).

“Tubu­lis geht die aktuellen Limi­tierun­gen bei ADCs direkt an und gestal­tet aktiv die Zukunft von ADC-Ther­a­peu­tika für die Behand­lung einer Vielzahl verschiedener Erkrankun­gen. Wir freuen uns darauf, das Tubu­lis-Team beim Aufbau ihres Unternehmens in diesem stark wach­senden Bere­ich, der drin­gend inno­v­a­tive Lösun­gen benötigt, zu unter­stützen,” Michael Wacker, Part­ner bei BioMed­Part­ners

Tubu­lis’ einzi­gar­tiges und viel­seitig einset­zbares ADC-Port­fo­lio besteht aus zwei firmeneignen Tech­nolo­gien. Diese basieren auf wissenschaftlichen Ergeb­nis­sen der Forschungs­grup­pen von Prof. Chris­t­ian Hack­en­berger (FMP), Prof. Hein­rich Leon­hardt (LMU) und Dr. Jonas Helma-Smets, welche alle Mitgrün­der des Unternehmens sind. Des Weit­eren fungiert Jonas Helma-Smets als CSO des Unternehmens.

Beide Plat­tfor­men adressieren die Komplex­ität des moder­nen ADC-Designs in Bezug auf Prote­in­for­mat, Wirk­stoff­potenz und Wirk­stoff-Hydropho­biz­ität. Die P5-Konju­ga­tion ist eine neuar­tige Tech­nolo­gie für Cystein-selek­tive Konju­ga­tio­nen. Sie erlaubt die Entwick­lung beson­ders stabiler ADCs mit einer beispiel­losen Linker-Stabil­ität und chemis­chen Flex­i­bil­ität. Diese ermöglicht eine schnelle Iden­ti­fizierung poten­zieller Entwick­lungskan­di­daten. Die Tub-tag®-Plattform ist durch die Biolo­gie der Mikro­tubuli inspiri­ert. Die Tub-tag® Modi­fizierung des Antikör­pers schafft eine vorteil­hafte Mikroumge­bung für die Kopplung anspruchsvoll­ster Wirk­stoffe. Darüber hinaus reduziert der aus dem menschlichen System abgeleit­ete Tub-tag® das Risiko uner­wün­schter Immunreak­tio­nen. Die Kombi­na­tion dieser Plat­tfor­men adressiert die wichtig­sten Heraus­forderun­gen in diesem Feld, ADC-Stabil­ität sowie vom Wirk­stoff abgeleit­ete Toxiz­ität.

Tubu­lis will diese Tech­nolo­gien bevorzugt für die interne Wirk­stoff-Iden­ti­fizierung und Entwick­lung nutzen, mit dem Ziel neuar­tige ADCs zu gener­ieren, die tief in die Biolo­gie der jeweili­gen Indika­tion eingreifen.Während der Spin-off-Phase wurde das Unternehmen bere­its mit mehreren Start-Up-Preisen ausgeze­ich­net. Hierzu gehören unter anderem der “Outstand­ing Start-up Award” der Venture.Med 2019, der “Leib­niz Entre­pre­neur­ship Award” sowie die Ausze­ich­nung als offizielle “EIT Health Success Story”. Des Weit­eren ist Tubu­lis ein vom EIT Health Investor Network unter­stütztes Unternehmen.

Über Tubu­lis
Tubu­lis nutzt propri­etäre Tech­nolo­gien zur Entwick­lung neuar­tiger Medika­mente, deren Wirk­mech­a­nis­men tief an der Ursache der jeweili­gen Krankheit anset­zen. Unser Ziel ist es, das ther­a­peutis­che Poten­zial von soge­nan­nten Anti­body Drug Conju­gates (ADCs) zu erweit­ern. Wir wollen eine neue Ära in dieser Produk­tk­lasse einläuten und dadurch bessere Erfolge für Patien­ten erzie­len. Mit unserem propri­etären Entwick­lungsansatz für ADCs wird Tubu­lis eine Reihe von Produk­tkan­di­daten vorantreiben, die für verschiedene Indika­tio­nen verwen­det werden können. Weit­ere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.tubulis.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn und Twit­ter. www.tubulis.com

Über BioMed­Part­ners
BioMed­Part­ners ist ein unab­hängiges, europäis­ches Risikokap­i­tal-Unternehmen mit Sitz in Basel. Es agiert als Lead- oder Co-Lead-Investor und stellt Life Science-Unternehmen im frühen bis mittleren Stadium privates Kapi­tal zur Verfü­gung. Seit 2002 hat BioMed­Part­ners in mehrere, hoch inno­v­a­tive Unternehmen investiert, wovon 22 bere­its erfol­gre­ich von führen­den Biopharma-Unternehmen über­nom­men wurden oder einen Börsen­gang abgeschlossen haben. BioMed­Part­ners hat mehr als 350 Millio­nen CHF Kapi­tal zur Verfü­gung und hat sich mit einem starken Team aus erfahre­nen Indus­trie-Experten sowie einem umfan­gre­ichen Netzw­erk in Wissenschaft und Pharma als einer der führen­den Früh­phasen-Inve­storen im Health­care-Bere­ich in Europa etabliert.

Im Februar 2018 hat das Unternehmen den Abschluss von BioMed­In­vest III, dem drit­ten Eigen- und Unternehmen­skap­i­tal-Fond von über 100 Millio­nen CHF, bekannt gegeben. In diesem drit­ten Fond fokussiert BioMed­Part­ners sich darauf Unternehmen mit hoch inno­v­a­tiven Tech­nolo­gieplat­tfor­men, die sich noch in einem frühen Stadium befinden, zu unter­stützen. Eine der ersten Investi­tio­nen von BioMed­In­vest III war das Schweizer Immunonkolo­gie-Unternehmen Amal SA (Genf), das im Juni 2019 von Böhringer Ingel­heim über­nom­men wurde. www.biomedvc.com.

Über Seven­ture Part­ners
With €750m net commit­ments under manage­ment as of the end of 2018, Seven­ture Part­ners is a lead­ing venture capi­tal firm in Europe. Since 1997, Seven­ture Part­ners has been invest­ing in inno­v­a­tive busi­nesses with high growth poten­tial in two fields: Life sciences across Europe, Israel, Asia and North Amer­ica and Digi­tal tech­nolo­gies in France and Germany. In Life sciences, the main areas of focus include “clas­sic” approaches such as biotech­nol­ogy and phar­ma­ceu­ti­cals, diag­nos­tic and medtech, indus­trial biotech­nol­ogy, as well as “beyond the pill” approaches such as MICRO­BIOME-linked inno­va­tions, nutri­tion, foodtech, digital/connected health and person­al­ized medi­cine. www.seventure.fr/en

Über copar­ion
copar­ion ist ein Venture Capi­tal-Investor für junge, deutsche Tech­nolo­gie­un­ternehmen. Mit einem Fondsvol­u­men von 275 Millio­nen Euro trägt copar­ion signifikant zum schnellen und nach­halti­gen Wach­s­tum bei. copar­ion unter­stützt unternehmerischen Weit­blick mit Know-how, ohne in das oper­a­tive Geschäft einzu­greifen. Durch die langjährige Erfahrung im Venture Capi­tal und im Aufbau von Unternehmen erkennt das copar­ion-Team Poten­ziale und eröffnet neue Perspek­tiven. copar­ion finanziert auss­chließlich gemein­sam mit Co-Inve­storen. Der Fokus liegt auf der Startup- und jungen Wach­s­tum­sphase. Pro Unternehmen investiert der Fonds bis zu 10 Millio­nen Euro, üblicher­weise in mehreren Finanzierungsrun­den zu je 1–5 Millio­nen Euro. copar­ion hat Büros in Köln und Berlin. www.coparion.vc

Über Bayern Kapi­tal
Die Bayern Kapi­tal GmbH mit Sitz in Land­shut wurde auf Initia­tive der Bayerischen Staat­sregierung 1995 als 100-prozentige Tochterge­sellschaft der LfA Förder­bank Bayern gegrün­det. Bayern Kapi­tal stellt als Venture-Capi­tal-Gesellschaft des Freis­taats Bayern den Grün­dern inno­v­a­tiver High-Tech-Unternehmen und jungen, inno­v­a­tiven Tech­nolo­gie­un­ternehmen in Bayern Beteili­gungskap­i­tal zur Verfü­gung. Bayern Kapi­tal verwal­tet derzeit dreizehn Beteili­gungs­fonds mit einem Beteili­gungsvol­u­men von rund 500 Millio­nen Euro. Bislang hat Bayern Kapi­tal rund 330 Millio­nen Euro Beteili­gungskap­i­tal in rund 280 inno­v­a­tive tech­nolo­gieori­en­tierte Unternehmen aus verschieden­sten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Soft­ware & IT, Werk­stoffe & Neue Mate­ri­alien, Nanotech­nolo­gie sowie Umwelt­tech­nolo­gie. www.bayernkapital.de

Über OCCIDENT
OCCIDENT ist ein inter­na­tionaler Venture Capi­tal Investor mit Büros in Zug und München, ist eigen­tümerge­führt und investiert eigenes Vermö­gen. Der Anspruch ist, durch nach­haltige und sinns­tif­tende Investi­tio­nen einen posi­tiven Beitrag für die Gesellschaft zu leis­ten.

OCCIDENT investiert in inno­v­a­tive Deep Tech Star­tups mit exzel­len­ten Tech­nolo­gien aus den Bere­ichen Life­sciences, Digi­tal und High­tech mit breiten Anwen­dungsmöglichkeiten und dem Poten­zial für wert­gener­ierende Weit­er­en­twick­lung. Der geografis­che Investi­tions­fokus ist Deutsch­land und die Schweiz. Erst-Finanzierun­gen erfol­gen vorzugsweise ab Seed-Finanzierungsrunde oder später und ab 0,5 Millio­nen Euro. OCCIDENT zeich­net sich insbeson­dere durch profun­des Tech­nolo­giev­er­ständ­nis und die viel­seit­ige Unter­stützung der Port­fo­lioun­ternehmen durch ein kompe­tentes Exper­ten­team aus. Für mehr Infor­ma­tio­nen besuchen Sie bitte www.occident.group.

Über den High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen digi­tale Geschäftsmod­elle, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder. Über 2,5 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.600 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft.

Acton Capital führt Series A für Laserhub an

Stuttgart/ Berlin – SMP hat den inter­na­tionalen Wach­s­tum­sin­vestor Acton Capi­tal Part­ners (Acton Capi­tal) bei seinem Invest­ment in den digi­talen Indus­trie-Mark­t­platz Laser­hub beraten. Daneben beteiligten sich auch die Bestandsin­ve­storen Project A und Point Nine Capi­tal im Rahmen der Series A‑Finanzierungsrunde, die von Acton Capi­tal als Lead-Investor ange­führt wurde. Bere­its im vergan­genen Sommer sammelte Laser­hub erfol­gre­ich einen sieben­stel­li­gen Betrag ein; sein­erzeit war SMP an der Seite von Project A tätig gewor­den.

Bislang ist Laser­hub mit seinem Ange­bot auf den Märk­ten in Deutsch­land, Öster­re­ich und Frankre­ich vertreten. Mit dem frischen Kapi­tal plant das Unternehmen nun die europaweite Expan­sion voranzutreiben. Fritz Oidt­mann (Foto), Manag­ing Part­ner bei Acton Capi­tal: “Mit seinem nach­halti­gen Geschäftsmod­ell wird Laser­hub einer der Vorre­iter der digi­talen Trans­for­ma­tion in der Ferti­gungswirtschaft.”

Umfassend rechtlich beraten wurde Acton Capi­tal von einem Team um SMP-Part­ner Benjamin Ullrich. Bere­its in der Vergan­gen­heit begleit­ete SMP den Wach­s­tum­sin­vestor im Zuge unter­schiedlich­ster Invest­ments – zuletzt bei seinen Beteili­gun­gen an Lemo­neOne, expertlead sowie The Female Company.

Über Laser­hub
Laser­hub ist ein B2B-Startup aus Stuttgart, das eine vertikal inte­gri­erte, herstellerüber­greifende Beschaf­fungsplat­tform für indi­vidu­elle Metall­teile entwick­elt hat. Der smarte Algo­rith­mus verknüpft für den Auftrag die indi­vidu­ellen Wünsche der Kunden mit den Ressourcen der Produzen­ten aus dem Laser­hub-Netzw­erk. Dadurch sinken für die Beschaf­fer sowohl die Prozess- als auch die Teilekosten als auch die Bestell- und Abwick­lungs­dauer. Der Vorteil für die Produzen­ten liegt in der Ausnutzung freier Ferti­gungsres­sourcen, was zu einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit führt. Laser­hub tritt dabei für alle Beteiligten als einziger Vertragspart­ner auf und zeich­net sich für den gesamten Prozess verant­wortlich: von der automa­tis­chen Ange­bot­ser­stel­lung bis hin zur Auftragserteilung, Umset­zung, Logis­tik und Abrech­nung. Das Unternehmen wurde 2017 von Adrian Raidt, Christoph Rößner und Jonas Schweizer gegrün­det.

Acton Capi­tal
Acton Capi­tal Part­ners ist ein inter­na­tionaler Wach­s­tum­sin­vestor mit Sitz in München. Seit 1999 investiert das Acton Team in Unternehmen im Bere­ich Consumer-Inter­net in Europa und Nordamerika. Investi­tion­ss­chw­er­punkte sind hier­bei etwa die Bere­iche SaaS, Re-/E‑com­merce, Future of Work, Mobil­ity, Health­Care oder FinTech. Zu den aktiven Port­fo­lio-Gesellschaften von Acton Capi­tal zählen unter anderem Home­ToGo, Cluno, ExpertLead oder Zenjob. Das Team hat bis heute mehr als 600 Millio­nen Euro in rund 90 Unternehmen über fünf Fonds­gen­er­a­tio­nen investiert.

Project A
Project A ist ein inter­na­tionales Venture Capi­tal-Unternehmen. Der Früh­phasen-Investor und oper­a­tive VC im Bere­ich digi­tale Tech­nolo­gien hat seinen Haupt­sitz in Berlin. Gegrün­det wurde das Unternehmen 2012. Zum Port­fo­lio gehören Unternehmen wie Catawiki, Worl­dRemit, Home­day, Spryker, KRY, sennder, Voi und Trade Repub­lic.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie-Unternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private Equity-/ Venture Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. www.smp.law

Berater Acton Capi­tal: SMP
Dr. Benjamin Ullrich (Federführung/Gesellschaftsrecht), Part­ner
Dr. Adrian Haase (Gesellschaft­srecht), Senior Asso­ciate

Userlane will mit 10 Mio. Euro Wachstumsfinanzierung international expandieren

München — User­lane – die Entwick­ler einer führen­den Digi­tal Adop­tion Solu­tion (Foto v. l. Felix Eich­ler, Hart­mut Hahn and Kaje­tan A. Uhlig) – hat eine Series-B-Finanzierungsrunde unter der Führung von Five Elms Capi­tal erfol­gre­ich abgeschlossen. Insge­samt rund zehn Millio­nen Euro investierten die Geldge­ber, darunter auch beste­hende Inve­storen wie Capnamic, High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) und main incu­ba­tor, einem Früh­phasen-Investor der Commerzbank-Gruppe. Die Investi­tion wird die inter­na­tionale Expan­sion von User­lane vorantreiben und die Produk­ten­twick­lung beschle­u­ni­gen. Das Ziel dieser Schritte ist Unternehmen auf der ganzen Welt dabei zu unter­stützen, die Akzep­tanz der wach­senden Zahl von Soft­warelö­sun­gen zu verbessern, die für den Unternehmenser­folg entschei­dend sind.

“Wir sehen, dass unsere Kunden – insbeson­dere angesichts der aktuellen Mark­tbe­din­gun­gen – Soft­warelö­sun­gen einführen, um eine stärker auf Home Office und Remote-Work ausgerichtete Belegschaft zu mana­gen. Jeder dieser Kunden verlässt sich auf User­lane, um seinen Mitar­beit­ern dabei zu helfen, Soft­ware schneller zu nutzen und die gestiegene Nach­frage nach Soft­ware-Support effek­tiv zu bewälti­gen. Mit dieser neuen Investi­tion sind wir in der Lage, unsere inter­na­tionale Präsenz auszubauen und unsere Produkt-Roadmap zu beschle­u­ni­gen, während wir unseren Kunden über verschiedene Märkte und Zeit­zo­nen hinweg opti­malen Support bieten können,” erklärt Hart­mut Hahn, CEO von User­lane.

“Der Bedarf an Lösun­gen für die digi­tale Soft­ware-Einführung wächst expo­nen­tiell, da Unternehmen immer mehr Anwen­dun­gen einset­zen, um eine zunehmend komplexe und örtlich verstreute Belegschaft zu verwal­ten. Hart­mut und sein Team haben eine äußerst talen­tierte Mannschaft zusam­menge­bracht, eine unglaubliche Kultur gefördert und ein beein­druck­endes Produkt entwick­elt, und das alles mit begren­zten Ressourcen. Wir freuen uns, dem Unternehmen dabei zu helfen, auf dem Funda­ment des Erfolgs aufzubauen und seine Präsenz auf dem US-Markt deut­lich zu erhöhen,” so Joe Onofrio, Part­ner bei Five Elms Capi­tal

User­lane verze­ich­net seit März eine erhöhte Nach­frageTrotz dieser Zeit der wirtschaftlichen Unsicher­heit ist die Zahl der Unternehmen, die auf die Tech­nolo­gie von User­lane vertrauen, rapide angestiegen. Zusät­zlich zur schnell wach­senden Tech­nolo­gie-Unternehmen wie Celo­nis, Perso­nio und Freighthub, haben große inter­na­tionale Organ­i­sa­tio­nen wie Beiers­dorf, Linde und Allianz begonnen mit User­lane zu arbeiten, um ihre Nutzer und Mitar­beiter zu fördern.

Das Herzstück der User­lane-Tech­nolo­gie sind inter­ak­tive Schritt-für-Schritt-Guides, die sich über jede browser-basierte Soft­ware legen lassen. Diese Guides können ohne tech­nis­ches Vorwis­sen erstellt werden und führen die Benutzer direkt in der Anwen­dung durch komplexe Prozesse. Im Gegen­satz zu Video-Tuto­ri­als kommu­niziert User­lane live mit den Soft­ware-Anwen­dern, indem es automa­tisch gesam­melte Daten aus der zugrunde liegen­den Anwen­dung verwen­det, um sie durch Hunderte von Aktio­nen zu führen. Die User können durch ihre eige­nen Aktio­nen lernen, wie sie jede Aufgabe inner­halb der Soft­ware-Plat­tform erledi­gen können, was wiederum die Soft­ware-Akzep­tanz erhöht.

Der Trend zur Remote-Belegschaft und die Kosten, die mit der Einführung von Soft­ware zur Verwal­tung einer komplex­eren Organ­i­sa­tion verbun­den sind, setzen Unternehmen unter enor­men Druck. User­lane wurde speziell entwick­elt, um Firmen dabei zu helfen, ihre Digi­tal­isierungs­be­mühun­gen zu beschle­u­ni­gen und eine effiziente und präzise Soft­ware-Einführung zu fördern. Mit User­lane konnten Kunden ihre Schu­lungs- und Support-Kosten um bis zu 75 % senken, neue Soft­ware und/oder Prozesse dreimal schneller einführen und Endnutzer in der Hälfte der Zeit onboar­den. Die Plat­tform von User­lane hat und wird auch weit­er­hin Unternehmen dabei helfen, agiler zu sein und schneller auf neue Heraus­forderun­gen zu reagieren.

Über User­lane
User­lane ist eine mehrfach ausgeze­ich­nete Digi­tal Adop­tion Plat­tform, die Unternehmen weltweit dabei unter­stützt, die Akzep­tanz und Nutzung von Soft­ware zu maximieren. Anwen­der werden mit User­lane durch inter­ak­tive In-App-Anleitun­gen und Kontext-bezo­gene Unter­stützung in Echtzeit mit neuer Soft­ware vertraut gemacht. Mit über 200 inter­na­tionalen Kunden gehört das Unternehmen zu den Top 50 Tech-Star­tups in Europa und belegt Platz 26 auf der FAZ-Liste deutscher Top-Unternehmen. www.userlane.com.

About Five Elms Capi­tal
Five Elms Capi­tal is a global investor in fast-grow­ing B2B soft­ware busi­nesses that users love. Five Elms provides capi­tal and resources to help compa­nies accel­er­ate growth and further cement their role as indus­try lead­ers. For more infor­ma­tion, visit www.fiveelms.com.

Über Capnamic Ventures
Capnamic Ventures gehört zu Europas führen­den Early-Stage Venture Capi­tal-Inve­storen mit Sitz in Berlin und Köln. Der Invest­ment­fokus des VC liegt auf Tech­nolo­gie-Star­tups im deutschsprachi­gen Raum. Darüber hinaus investiert Capnamic mit inter­na­tionalen Co-Inve­storen. Alle Port­fo­lio-Unternehmen werden von Capnam­ics glob­alem Indus­trie-Netzw­erk unter­stützt. Das umfan­gre­iche Know-how des Capnamic-Teams basiert auf mehr als 80 Beteili­gun­gen, zahlre­ichen erfol­gre­ichen Trade-Sales und IPOs sowie eige­nen unternehmerischen Erfahrun­gen im Invest­ment-Team. Capnamic wird von Chris­t­ian Siegele, Jörg Binnen­brücker und Olaf Jacobi und als Manag­ing Part­ner geführt. www.capnamic.com

Über main incu­ba­tor
main incu­ba­tor ist der Früh­phas­en­in­vestor und die Forschungs- und Entwick­lung­sein­heit der Commerzbank Gruppe. Er unter­sucht wirtschafts- und gesellschaft­srel­e­vante Zukun­ft­stech­nolo­gien, fördert und entwick­elt nach­haltige Lösun­gen. Auf Basis der Zukun­ft­stech­nolo­gien Addi­tive Druck­ver­fahren, Künstliche Intel­li­genz, Cross Real­ity, Inter­net of Things, Networks, Robot­ics sowie Quan­tum Comput­ing entwick­elt er Proto­typen, oft in Zusam­me­nar­beit mit Part­nern aus Indus­trie und Forschung. So gestal­tet er zukun­fts­fähige Produkte, Lösun­gen und Infra­struk­turen aktiv mit. — Die Main Incu­ba­tor GmbH, kurz main incu­ba­tor, ist eine hundert­prozentige Tochterge­sellschaft der Commerzbank AG mit Sitz in Frank­furt am Main.

Über den High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen Digi­tal Tech, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder. Über 2,5 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.600 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft.Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, KfW Capi­tal, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen. Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, KfW Capi­tal, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

Weil berät Apax Digital bei Investition in Price f(x)

Frank­furt a. M./ München —  Apax Digi­tal, der Wach­s­tum­skap­i­tal-Arm des Londoner Finanz­in­vestors Apax Part­ners hat in Price f(x) AG (“Pricefx”) investiert. Im Rahmen der Series-C-Finanzierungsrunde erhielt Pricefx zusät­zliches Kapi­tal in Höhe von USD 65 Millio­nen. Die Gesellschaft hat damit bislang rund USD 130 Millio­nen Kapi­tal einge­wor­ben. Die Finanzierungsrunde wurde von Apax Digi­tal unter Beteili­gung von Altin­ve­storen ange­führt. Die Frank­furter und Münch­ener Büros der inter­na­tionalen Anwaltssozi­etät Weil, Gotshal & Manges LLP haben Apax Digi­tal bei dieser Transak­tion beraten.

Die 2011 in Pfaf­fen­hofen a.d. Glonn gegrün­dete und an fünf Stan­dorten global tätige Pricefx ist weltweit führend im Bere­ich Cloud-basieren­der Preis­mod­elle als “Soft­ware as a Service” und bietet eine umfan­gre­iche Palette an Lösun­gen an. Pricefx wird die Finanzierung nutzen, um ihre weltweit führende Mark­t­po­si­tion als Cloud Soft­ware-Plat­tform zu erweit­ern und zu festi­gen sowie um Produk­tin­no­va­tio­nen zu beschle­u­ni­gen, das Part­ner­net­zw­erk auszuweiten und strate­gis­che Zukäufe zu prüfen.

Berater Apax Digi­tal: Weil Gotshal & Manges
Das Weil-Transak­tion­steam stand bei dieser Transak­tion unter der Feder­führung des Frank­furter Corpo­rate Part­ners Dr. Kamyar Abrar (Foto) und wurde unter­stützt durch die Asso­ciates Thomas Weise, Aurel Hille, Stef­fen Giolda (alle Corpo­rate, Frank­furt), Mareike Pfeif­fer (Arbeit­srecht, Frank­furt), Alisa Preissler (Tax, Frank­furt), Dr. Barbara Sand­fuchs (IP/IT, München) und Para­le­gal Kristina Thiel (Arbeit­srecht, Frank­furt).

Berater Price (fx): Shear­man & Ster­ling
Part­ner Dr. Alfred Koss­mann, Coun­sel Annette Petow und die Asso­ciates Dr. Aliresa Fatemi, Sven Opper­mann und Denise Tayler (alle Frankfurt‑M&A) sowie die Part­ner Michael Dorf (San Francisco/Menlo Park‑M&A) und Larry Crouch (San Francisco/Menlo Park-Tax).

Über WEIL
Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tionale Kanzlei mit mehr als 1.100 Anwäl­ten, darunter rund 300 Part­ner. Weil hat seinen Haupt­sitz in New York und verfügt über Büros in Boston, Dallas, Frank­furt, Hongkong, Hous­ton, London, Miami, München, Paris, Peking, Prince­ton, Shang­hai, Sili­con Valley und Wash­ing­ton D.C.

Goodwin berät Storm Ventures bei Series C über 60 Mio. Euro für solarisBank

Frank­furt a.M. — Die inter­na­tionale Wirtschaft­skan­zlei Good­win hat Storm Ventures bei einer Serie C‑Finanzierungsrunde in Höhe von 60 Millio­nen Euro für die solar­is­Bank beraten.

Die Finanzierungsrunde wurde von HV Holtzbrinck Ventures ange­führt; neben Storm Ventures waren Vulcan Capi­tal und Samsung Cata­lyst Fund beteiligt. Die Stärke der Runde zeigt sich auch darin, dass etwa die Hälfte der Finanzierung von beste­hen­den Inve­storen aufge­bracht wurde; diese wurden ange­führt von yabeo und unter­stützt durch BBVA, SBI Group, ABN AMRO Ventures, Global Brain, Hegus und Lakestar.

Storm Ventures ist eine in Sili­con Valley ansäs­sige Venture Capi­tal-Gesellschaft, die sich auf Früh­phasen-Investi­tio­nen in führende B2B-Unternehmen konzen­tri­ert, darunter Aire­space (verkauft an Cisco), Blueshift, EchoSign (verkauft an Adobe), Marketo (verkauft an Adobe), Mobile­Iron, Sendoso, Splash­top und Workato. Das Unternehmen hat auch in führende europäis­che Star­tups investiert, darunter Algo­lia, Digi­tal Shad­ows und Talkdesk.

Die Berliner solar­is­Bank AG ist die erste Bank­ing-as-a-Service-Plat­tform mit einer Voll­bank-Lizenz, die es Unternehmen ermöglicht, eigene Finanzpro­dukte anzu­bi­eten. Über APIs erhal­ten Part­ner Zugang zu den modu­laren Dien­stleis­tun­gen der Bank. Einschließlich der aktuellen Serie C‑Finanzierungsrunde hat die solar­is­Bank in den vergan­genen vier Jahren insge­samt mehr als 160 Millio­nen Euro aufgenom­men.

Berater Storm Ventures: Good­win, Frank­furt a.M./Silicon Valley
Gregor Klenk, Foto (Private Equity, Frank­furt); Craig Schmitz (FinTech, Sili­con Valley/Los Ange­les; beide Feder­führung); Asso­ciate: Joana Pamukova (Private Equity, Frank­furt)

FinLab EOS VC beteiligt sich an Sparrow

Frank­furt a. Main – DLA Piper hat die FinLab EOS VC Europe I GmbH & Co. KG bei einer Investi­tion in die in Singa­pur ansäs­sige Option­shan­del­splat­tform Spar­row beraten. Das Invest­ment war Teil einer Series A Finanzierungsrunde über 3,5 Millio­nen USD. Sie soll zur weit­eren Entwick­lung der Plat­tform genutzt werden. Im Rahmen der Finanzierungsrunde beteiligten sich auch HDR Group, Signum Capi­tal und Du Capital an Spar­row.

Spar­row ist die führende Option­shan­del­splat­tform und bietet eine einfache Möglichkeit, Risiken zu kontrol­lieren und digi­tale Vermö­genswerte zu mone­tarisieren. Das Unternehmen bietet BTC- und ETH-Optio­nen an, die durch intel­li­gente Verträge abgewick­elt werden. Die propri­etäre Plat­tform von Spar­row ist über ein vere­in­fachtes Inter­face, ein erweit­ertes Order­buch sowie über Handels-APIs zugänglich.

FinLab EOS VC Europe I GmbH & Co. KG ist ein Venture Capi­tal Fonds, der von der FinLab AG verwal­tet wird und auss­chließlich in Projekte investiert, die auf der Open-Source-Blockchain-Soft­ware EOSIO basieren. Der Schw­er­punkt des Fonds liegt auf Seed- und Early-Stage-Start-ups, die eine Kapi­tal­beteili­gung suchen. Der Fonds mit einem Volu­men von 100 Millio­nen USD wurde von FinLab AG, einem der ersten und größten auf den Finan­cial Services Tech­nolo­gies Bere­ich fokussierten Company Builder und Investor in Europa gemein­sam mit Block.one aufgelegt.

Das DLA Piper Team unter der Feder­führung von Part­ner Simon Vogel bestand weit­er­hin aus Senior Asso­ciate Michael Rebholz (beide Private Equity/Venture Capi­tal, München). In Singa­pur beri­eten Part­ner David Kuo, Of Coun­sel Kather­ine Chew und Asso­ciate Ying Chern Tan (alle Corpo­rate).

Bayern Kapital erhält weitere 115 Mio. Euro für bayerische Start-ups

Wach­s­tum­skap­i­tal Land­shut / München — Der vom Bayerischen Wirtschaftsmin­is­terium initi­ierte, erfol­gre­iche Wach­s­tums­fonds Bayern erhält einen kapi­tal­starken Nach­fol­ger. Mit 115 Millio­nen Euro ausges­tat­tet wird der Wach­s­tums­fonds Bayern 2 erneut von Bayern Kapi­tal verwal­tet, der 100-prozenti­gen Tochter der LfA Förder­bank Bayern für Venture Capi­tal-Invest­ments. Die Mittel aus dem Wach­s­tums­fonds sollen inno­v­a­tive und tech­nolo­gieori­en­tierte Start-ups des Freis­taats Bayern dabei unter­stützen, großvo­lu­mige Finanzierungsrun­den in Koop­er­a­tion mit privaten Inve­storen abzuschließen.

Bayerns Wirtschaftsmin­is­ter Hubert Aiwanger: „Mit dem ersten Wach­s­tums­fonds Bayern haben wir bere­its viele inno­v­a­tive Unternehmen begleitet. Jetzt setzen wir mit dem Wach­s­tums­fonds Bayern 2 gemein­sam mit Bayern Kapi­tal das Erfol­gskonzept fort: Wir unter­stützen junge Unternehmen durch Wach­s­tums­fi­nanzierun­gen dabei, ihr Produkt erfol­gre­ich im Markt zu platzieren und sich langfristig zu erfol­gre­ichen, inter­na­tional wettbe­werb­s­fähi­gen Unternehmen zu entwick­eln.“

Die Erfol­gs­bi­lanz des Wach­s­tums­fonds Bayern spricht für sich: Insge­samt 70 Millio­nen Euro hat Bayern Kapi­tal in den vergan­genen fünf Jahren in 23 Start-ups aus dem Fonds investiert und dabei durch Koop­er­a­tion mit in- und ausländis­chen Inve­storen, wie beispiel­sweise privaten Venture-Capi­tal-Gebern oder Family Offices, weit­ere rund 300 Millio­nen Euro privates Kapi­tal für Bayerns Grün­der mobil­isiert.

„Gerade im Tech­nolo­giesek­tor brauchen Unternehmen für langfristi­gen Erfolg nicht nur Entwick­lungszeit, sondern vor allem finanzielle Unter­stützung. Inter­na­tion­al­isierungsstrate­gien und die Erschließung neuer Märkte, aber auch Zulas­sungsstu­dien und die Weit­er­en­twick­lung oder Diver­si­fika­tion der eige­nen Produk­t­palette sind kapi­tal­in­ten­siv und stellen junge Unternehmen häufig vor immense Heraus­forderun­gen. Wir freuen uns deshalb, mit dem Wach­s­tums­fonds Bayern 2 die Inno­va­tions­führer des Freis­taats auch weit­er­hin bei großvo­lu­mi­gen Finanzierungsrun­den verlässlich unter­stützen zu können“, sagt Roman Huber (Foto), Geschäfts­führer von Bayern Kapi­tal.

„Ob Service-Roboter von Robo­tise, hochau­flösende LiDAR-Sensoren von Blick­feld, der smarte ProGlove-Hand­schuh zur Opti­mierung von Ferti­gung­sprozessen, das Moleku­lar­diag­nos­tik-Unternehmen GNA Bioso­lu­tions, das derzeit mit großen Schrit­ten die Entwick­lung eines Corona-Schnell­tests vorantreibt, oder die Regens­burger Numares AG, die diag­nos­tis­che Tests auf Basis von NMR-Tech­nolo­gie anbi­etet: Mit dem Wach­s­tums­fonds Bayern konnten wir in den vergan­genen Jahren eine breite Palette zukun­fts­fähiger Unternehmen dabei unter­stützen, auch größere Finanzierungsrun­den mit nationalen und inter­na­tionalen Inve­storen abzuschließen“, resümiert Dr. Georg Ried, eben­falls Geschäfts­führer von Bayern Kapi­tal.

Die mit 115 Millio­nen Euro noch einmal um 15 Millio­nen Euro kapi­tal­stärkere zweite Auflage des Wach­s­tums­fonds Bayern kann den Inno­va­tions-Führern des Freis­taats situ­a­tion­s­gerecht Invest­mentvo­lu­mina zwis­chen zwei und im Einzelfall auch bis zu zehn Millio­nen Euro je Beteili­gungsnehmer bere­it­stellen. Generelle Bedin­gung für eine Beteili­gung durch den Wach­s­tums­fonds Bayern 2 ist, dass sich mindestens ein weit­erer privater Investor zu gleichen Kondi­tio­nen engagiert. So haben die Start-ups nicht nur Aussicht auf größere Kapi­talvo­lu­mina, sondern prof­i­tieren auch von der Fach­ex­per­tise sowie dem regionalen und inter­na­tionalen Netzw­erk der Invest­ment­part­ner.

„Im ganzen Freis­taat brin­gen Bayerns Grün­der span­nende und inno­v­a­tive Geschäftsmod­elle hervor — von Passau bis Würzburg, von Regens­burg bis Augs­burg. Um auf dem Markt Erfolg zu haben, sind junge Unternehmen jedoch häufig auf staatliche Finanzierungsin­stru­mente angewiesen. Das gilt sowohl in konjunk­turell schwachen Zeiten als auch in Wach­s­tum­sphasen. Ohne gezielte Förderung würden vielver­sprechende Ideen häufig in entschei­den­den Momenten auf der Strecke bleiben, weil den Unternehmen Geld für größere Investi­tio­nen fehlt. Der Wach­s­tums­fonds Bayern 2 ist deshalb ein wichtiges Werkzeug, um den langfristi­gen Unternehmenser­folg von Bayerns Tech­nolo­gieführern voranzutreiben“, sagt Dr. Otto Beierl, Vorstandsvor­sitzen­der der LfA Förder­bank Bayern.

Wach­s­tums­fi­nanzierun­gen für High­tech-Unternehmen kommen letztlich dem gesamten Wirtschafts­stan­dort Bayern zugute: Rund 1.700 hochqual­i­fizierte, neue Arbeit­splätze und viele inno­v­a­tive Geschäftsmod­elle ‚Made in Bavaria‘ in verschiede­nen Zukun­ftsin­dus­trien sind allein dank des ersten Wach­s­tums­fonds im Freis­taat entstanden.

Bayerns Wirtschaftsmin­is­ter Hubert Aiwanger: „Der Wach­s­tums­fonds Bayern 2 ist ein wichtiger Bestandteil unseres wirtschaft­spoli­tis­chen Kurses. Wir möchten in allen Regierungs­bezirken langfristig viele starke Clus­ter für Wirtschaftswach­s­tum bilden und gleichzeitig Zukun­fts­branchen gezielt fördern. Dadurch sich­ern wir die Arbeit­splätze von heute und schaf­fen gleichzeitig die beru­flichen Perspek­tiven für morgen.“

Über Bayern Kapi­tal
Die Bayern Kapi­tal GmbH mit Sitz in Land­shut wurde auf Initia­tive der Bayerischen Staat­sregierung 1995 als 100-prozentige Tochterge­sellschaft der LfA Förder­bank Bayern gegrün­det. Bayern Kapi­tal stellt als Venture-Capi­tal-Gesellschaft des Freis­taats Bayern den Grün­dern inno­v­a­tiver High-Tech-Unternehmen und jungen, inno­v­a­tiven Tech­nolo­gie­un­ternehmen in Bayern Beteili­gungskap­i­tal zur Verfü­gung. Bayern Kapi­tal verwal­tet derzeit 13 Beteili­gungs­fonds mit einem Beteili­gungsvol­u­men von rund 500 Millio­nen Euro. Bislang hat Bayern Kapi­tal rund 320 Millio­nen Euro Beteili­gungskap­i­tal in über 275 inno­v­a­tive tech­nolo­gieori­en­tierte Unternehmen aus verschieden­sten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Soft­ware & IT, Werk­stoffe & Neue Mate­ri­alien, Nanotech­nolo­gie sowie Umwelt­tech­nolo­gie. So sind in Bayern über 7.500 Arbeit­splätze dauer­haft in zukun­fts­fähi­gen Unternehmen entstanden.
www.bayernkapital.de

Early Stage: Fly Ventures sammelt zweiten Venture Capital-Fonds ein

Berlin — Fly Ventures konnte seinen zweiten Venture Capi­tal-Fonds einsam­meln. Wie die erste Fonds­gen­er­a­tion legt Fly Ventures II mit einem Gesamtvol­u­men von 53 Millio­nen Euro seinen Investi­tion­ss­chw­er­punkt auf Tech­nolo­gie-Star­tups. Fly Ventures (Foto v.l.n.r.: Gabriel Matuschka, Marie Wennegren, Felix Wolf, Matt Wichrowski, David Maligne, Fred­erik Bergen­lid) wurde bei der Struk­turierung des Fonds umfassend rechtlich, regu­la­torisch und steuer­lich von einem Team um den SMP-Part­ner Jens Kret­zschmann beraten.

“Gerade in diesen heraus­fordern­den Zeiten ist es wichtig Zeichen zu setzen und zu signal­isieren, dass Themen wie Deep-Tech trotz wirtschaftlicher Unsicher­heiten weiter vorangetrieben werden müssen” sagt Jens Kret­zschmann.

Über Fly Ventures
Fly Ventures ist ein Früh­phas­en­in­vestor mit Sitz in Berlin. Der Berliner VC hat seinen Investi­tion­ss­chw­er­punkt auf Deep-Tech-Star­tups. Das Haup­tau­gen­merk liegt hier­bei auf Soft­ware­un­ternehmen, die maschinelles Lernen zur Förderung der Geschäft­sautoma­tisierung einset­zen. Der VC-Fonds war einer der ersten einer neuen Gener­a­tion in Europa, die sich auf einen Sektor spezial­isierten, statt allge­mein oder rein lokal tätig zu sein.

Berater Fly Ventures: SMP
Jens Kret­zschmann (Feder­führung), Part­ner; Julian Albrecht, Asso­ci­ated Part­ner; David John, Asso­ciate; Michael Blank, Asso­ciate; Florian Wilbrink, Asso­ciate.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln.

Ex-Rocket Internet Mitarbeiter legen eignen Euro 170 Mio. DeepTech-Fonds auf

Berlin — 468 Capi­tal ist ein neues Schw­ergewicht unter den deutschen Venture Capi­tal­is­ten. Der Fokus des neuen Fonds liegt auf jungen Deep-Tech-Unternehmen. Der Fonds mit einem Volu­men von 170 Millio­nen Euro plant Star­tups aus den Segmenten Machine Learn­ing, Open-Source und Automa­tion zu unter­stützen. Hinter 468 Capi­tal stehen die Ex-Rocket-Inter­net-Macher Alexan­der Kudlich und Ludwig Ensthaler sowie Meso­phere-Grün­der Florian Leib­ert. Das einge­sam­melte Kapi­tal stammt von insti­tu­tionellen Inve­storen, erfol­gre­ichen Grün­dern und größeren Family Offices. 468 Capi­tal wurde bei der Struk­turierung des Fonds umfassend rechtlich, regu­la­torisch und steuer­lich von einem Team um die SMP-Part­ner Helder Schnit­tker (Foto: SMP) und Stephan Bank beraten. Auch auf Transak­tion­s­seite hat 468 Capi­tal bere­its auf die Exper­tise von SMP vertraut.

Zu den ersten Invest­ments von 468 Capi­tal gehören die Ener­ige-Plat­tform Frequenz, die Karl­sruher Grafik-App Vector­na­tor – ein Invest­ment von dem Leib­ert gerne spricht und das eine Konkur­renz zum Platzhirschen Adobe sein soll – sowie der Tier­arzt-Vermit­tler Felmo. Fokus des Fonds sollen hochtech­nis­che Invest­ments in Europa sein.

“Die Aufle­gung dieses Fonds ist zukun­ftsweisend für die Deep-Tech-Branche.” sagt Helder Schnit­tker. “468 Capi­tal treibt durch diesen Fonds wichtige Themen wie Machine Learn­ing, Open-Source und Automa­tion voran.”

Über 468 Capi­tal
468 Capi­tal ist eine Invest­ment­firma mit Sitz in Berlin, die sich auf die Bere­iche Investi­tion­s­man­age­ment und Finanz­di­en­stleis­tun­gen spezial­isiert hat. Das Unternehmen konzen­tri­ert sich auf Investi­tio­nen in Unternehmen, die sich auf die Bere­it­stel­lung von Energieplat­tform-Frequenz und High-Tech-Investi­tio­nen spezial­isiert haben. Gegrün­det wurde 468 Capi­tal von Alexan­der Kudlich, Ludwig Ensthaler und Florian Leib­ert.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln.

Berater 468 Capi­tal: SMP
Helder Schnit­tker (Feder­führung), Part­ner, Stephan Bank (Feder­führung), Part­ner, Benjamin Ullrich, Part­ner , Lennart Lorenz, Part­ner, Jens Kret­zschmann, Part­ner, Matthias Enge, Assozi­ierter Part­ner, Adrian Haase, Senior Asso­ciate, Niklas Ulrich, Asso­ciate, David John, Asso­ciate, Mirco Zantopp, Asso­ciate, Florian Wilbrink, Asso­ciate.

 

signals Venture Capital: 6,1 Mio. Euro Finanzierungsrunde für zenloop

Berlin – Raue hat den Früh­phas­en­in­vestor signals Venture Capi­tal bei seinem Invest­ment in das Start-up zenloop im Rahmen einer Series A‑Finanzierungsrunde beraten. Die Finanzierungsrunde beläuft sich insge­samt auf 6,1 Millio­nen Euro. Zu den Kapi­tal­ge­bern gehörten neben signals Venture Capi­tal auch die Altin­ve­storen Nauta Capi­tal und Piton Capi­tal, die vor einem Jahr als Anteil­seigner bei zenloop eingestiegen waren. Foto: Markus Polke (li.), Chris­t­ian Weniger, Signals Venture.

zenloop GmbH bietet eine Soft­ware an, mit der Unternehmen das Feed­back ihrer Kunden oder Nutzer auswerten können.

signals Venture Capi­tal ist ein unab­hängiger Früh­phasen-Investor mit Sitz in Berlin, der von der Signal Iduna Gruppe gegrün­det wurde. signals Venture Capi­tal investiert über­wiegend in Tech Unternehmen und fokussiert sich auf Seed- bis Series B‑Finanzierungsrunden.

Berater signals Venture Capi­tal, Berlin: Raue
Dr. Jörg Jaecks (Part­ner, Feder­führung, Corporate/M&A/Venture Capi­tal), Manuel Milde (Senior Asso­ciate, Arbeit­srecht), Dr. Max Fabian Starke (Asso­ciate, IP/IT), Fabian Massen­berg (Asso­ciate, Corporate/ M&A/Venture Capi­tal).

About zenloop
zenloop is the lead­ing inte­grated expe­ri­ence manage­ment plat­form (IXM). The SaaS solu­tion auto­mat­i­cally collects customer feed­back through vari­ous chan­nels along the customer jour­ney, analyzes and clus­ters it, and derives tailored measures to retain satis­fied customers as well as win back churn­ing customers. The zenloop soft­ware can be seam­lessly inte­grated into solu­tions such as Sales­force, Spryker, Emarsys, Zendesk, Slack, or Shopify or used as an addi­tion to the exist­ing tech stack. The zenloop customer port­fo­lio includes brands such as Momox, Douglas, Peek & Clop­pen­burg, A.T.U, Mister Spex, Food­spring, Carhartt, and Jochen Schweizer. The company was founded in 2016 by the two former Flaconi founders Björn Kolb­müller and Paul Schwarzen­holz as well as Lukasz Lazewski and is based in Berlin with more than 50 employ­ees.

Vogel Heerma Waitz berät PlusDental bei Serie‑C in Höhe von EUR 32 Mio.

Berlin — Plus­Den­tal hat eine Serie‑C Finanzierungsrunde in Höhe von EUR 32 Millio­nen geschlossen. Kern des Plus­Den­tal-Geschäfts ist das Vertreiben von trans­par­enten Zahn­schienen und die Digi­tal­isierung von Zahn­medi­zin. An Plus­Den­tals Finanzierungsrunde beteili­gen sich neben den beste­hen­den Inve­storen HV Holtzbrinck Ventures und Lakestar auch PING AN und Chris­t­ian Wegner. Beraten wurde Plus­DEn­tal von Dr. Clemens Waitz, Sabine Röth, Dr. Jan Heerma und Lorenz Frey von der Kanzlei Vogel Heerma Waitz.

Damit zählt das 2017 gegrün­dete Berliner Start-up zu den führen­den europäis­chen Health-Tech-Unternehmen mit einer Bewer­tung von insge­samt über 100 Millio­nen Euro. Geführt wird Plus­Den­tal von der Wirtschaftsin­ge­nieurin und erfahre­nen Managerin Eva-Maria Meij­nen (Foto), dem ehema­li­gen McKin­sey Berater Dr. Peter Baum­gart und dem bekan­nten Unternehmer und Angel Investor Lukas Brosseder, der bere­its sein vorheriges Unternehmen erfol­gre­ich in New York an die Börse gebracht hat.

Die Mission von Plus­Den­tal ist es, allen Pati­entin­nen und Patien­ten Zugang zu hochw­er­tiger und inno­v­a­tiver Zahn­medi­zin zu ermöglichen. Als Pionier in puncto Digi­tal­isierung hat es Plus­Den­tal nach gerade einmal zweiein­halb Jahren geschafft, führen­der europäis­cher Digi­tal­isierungspart­ner für Zahnärzte zu werden und betreute bisher über 15.000 Zahnko­r­rek­turen in Deutsch­land, Öster­re­ich, der Schweiz, Großbri­tan­nien und Spanien auf medi­zinisch höch­stem Niveau.

Unter den namhaften Inve­storen wie HV Holtzbrinck Ventures und Lakestar stieg neben Chris­t­ian Wegner, Grün­der der Berliner Re-commerce Plat­tform Momox, auch der in Hongkong ansäs­sige Versicherungskonz­ern Ping An über seinen Global Voyager Fund neu ein. Ping An betreibt als Tech­nolo­gie-basiertes Finanz-Dien­stleis­tung­sun­ternehmen und Welt­mark­t­führer im Bere­ich Tele-Medi­zin die Plat­tform „Ping An Good Doctor“ mit täglich über 700.000 digi­talen Arztbe­suchen. Plus­Den­tal prof­i­tiert dadurch neben dem hohen Investi­tionsvol­u­men auch von einem reichen Erfahrungss­chatz und fundiertem Wissen im Bere­ich der digi­talen Medi­zin.

Berater Plus­Den­tal: Vogel Heerma Waitz
Dr. Clemens Waitz, Sabine Röth, Dr. Jan Heerma, Lorenz Frey

Über Vogel Heerma Waitz
Vogel Heerma Waitz ist eine seit Mai 2014 oper­a­tive, auf Wach­s­tum­skap­i­tal, Tech­nolo­gie und Medien spezial­isierte Recht­san­walt­skan­zlei mit Sitz in Berlin

Achilles Vaccines erhält Euro 11 Mio. Venture-Debt von EU-Malaria-Fonds

Frank­furt am Main — Herbert Smith Free­hills hat das Biotech-Unternehmen Achilles Vaccines bei der Aufnahme eines durch den EU-Malaria-Fonds bere­it­gestell­ten Venture-Darlehens in Höhe von 11 Millio­nen Euro beraten. Das Darlehen soll die Erforschung und Entwick­lung eines monok­lonalen Antikör­pers gegen COVID-19 unter­stützen. Zudem soll es für die erste Phase von drei weit­eren Projek­ten zur Erforschung und Entwick­lung von Impf­stof­fen verwen­det werden. Durch den kombinierten Einsatz von Genomik, fort­geschrit­tener Math­e­matik und künstlicher Intel­li­genz in den geförderten Projek­ten sollen Dauer und Kosten der Entwick­lung erhe­blich reduziert werden.

Da der EU-Malaria-Fonds seinen Sitz in Deutsch­land hat, unter­liegt das Darlehen deutschem Recht. Es ist das erste von fünf jährlichen Darlehen des neuen Fonds mit einem Gesamtvol­u­men von mehr als 46 Millio­nen Euro. Zugle­ich markiert es die bisher größte Seed-Finanzierung für ein ital­ienis­ches Start-up-Unternehmen im Biotech-Sektor.

Achilles Vaccines mit Sitz in Siena, Ital­ien, konzen­tri­ert sich auf die Erforschung und Entwick­lung von Impf­stof­fen gegen Malaria und andere schwere Infek­tion­skrankheiten.

Der EU-Malaria-Fonds wird unter anderem von InnovFin EU und dem Europäis­chen Fonds für strate­gis­che Investi­tio­nen, zwei gemein­samen Initia­tiven der Europäis­chen Investi­tions­bank und der Europäis­chen Kommis­sion, der Bill & Melinda Gates Foun­da­tion und der Monte dei Paschi di Siena Foun­da­tion finanziert.

Berater Malaria-Fonds: Dentons (Frank­furt)
von den Part­nern Dr. Arne Klüwer und Dirk-Reiner Voss sowie den Coun­seln Verena Etzel und Oda Elmoutaouakil. Sie wurden unter­stützt von einem Team aus den Dentons-Büros in Mailand und Rom, das von Part­ner Michele Odello geleitet wurde.

Berater Achilles Vaccines: Herbert Smith Free­hills (Mailand/Frankfurt)
Simone Egidi (Of Coun­sel, Mailand, Feder­führung), Kai Liebrich, Stefanie Herk­ert (beide Part­ner), Dr. Katja Lehr (Coun­sel; alle Bank­ing & Finance), Dr. Stef­fen Hörner (Part­ner, Steuer­recht; alle Frank­furt), Laura Orlando (Part­ner, Life Sciences), Sara Balice (Asso­ciate, IP; beide Mailand)
Maisto e Asso­ciati (Mailand): Mauro Messi (Steuer­recht)

S‑UBG investiert in Laser-Maschinensysteme LUNOVU

Aachen – Die S‑UBG AG, führen­des Aach­ener Beteili­gung­sun­ternehmen für den Mittel­stand, investiert in das Herzo­gen­rather Tech­nolo­gie­un­ternehmen LUNOVU GmbH. Das Unternehmen wurde 2013 im Umfeld des Aach­ener Fraun­hofer-Insti­tuts für Lasertech­nik (ILT) gegrün­det und ist spezial­isiert auf die Entwick­lung und Vermark­tung von intel­li­gen­ten und vernet­zten Maschi­nen für das Laser-Metal-Depo­si­tion-Verfahren (LMD) – eine disrup­tive Tech­nolo­gie im Bere­ich des 3D-Metall­drucks. Durch die Eigenkap­i­ta­lauf­s­tock­ung will LUNOVU die enor­men Wach­s­tum­schan­cen wahrnehmen, die sich aus der seit Jahren steigen­den Nach­frage nach der addi­tiven Ferti­gung im Markt ergeben. Die prog­nos­tizierte Mark­ten­twick­lung für indi­vid­u­al­isierte Maschi­nen im 3D-Metall­druck wird nach Angaben des Consult­ing-Unternehmens Wohlers bis ins Jahr 2024 durch­schnit­tlich 24 Prozent betra­gen.

Schlüs­sel­tech­nolo­gie für die indus­trielle Produk­tion
LUNOVU nutzt eine durchgängig digi­tale Prozess­kette für die Herstel­lung, Reparatur und Beschich­tung von Bauteilen mittels LMD-Verfahren. Die intel­li­gente Verknüp­fung von Messtech­nik und Date­nauf­bere­itung ermöglicht ein direk­tes Vermessen unbekan­nter Bauteil-Geome­trien sowie die automa­tis­che Bahn­pla­nung und die direkte LMD-Bear­beitung. Mit der dafür inte­gri­erten Soft­ware sparen Anwen­der signifikant an Aufwand im Pre-Process­ing ein. Damit verfügt LUNOVU über ein starkes Alle­in­stel­lungsmerk­mal im rele­van­ten Mark­tum­feld. Das Unternehmen ist außer­dem in der Lage, Sensorik nach Kunden­wun­sch in LMD-Systeme zu inte­gri­eren und dadurch eine prozess­sichere und repro­duzier­bare LMD-Prozess­führung anzu­bi­eten. Das Unternehmen hat bere­its zahlre­iche Laser-Maschi­nen­sys­teme erfol­gre­ich bei seinen Kunden instal­liert – in der mittel­ständis­chen Indus­trie, bei multi­na­tionalen Konz­er­nen und in Forschung­sein­rich­tun­gen.

Tech­nol­o­gis­che und strate­gis­che Ziele für weit­eres Wach­s­tum
Um die LMD-Tech­nolo­gie weit­er­hin konse­quent zu vermark­ten, strebt LUNOVU eine Stan­dar­d­isierung der Maschi­nen mit konfig­urier­barem Design in Steuerung­stech­nik, Elek­tro-Tech­nik und Mechanik an. Zur Montage der Maschi­nen werden zukün­ftig größere Betrieb­s­flächen und eine entsprechende Ausstat­tung benötigt, so dass ein Umzug bere­its für das kommende Geschäft­s­jahr geplant ist. Neben einem Labor zur besseren und schnelleren metal­lur­gis­chen Auswer­tung von Proben wird es am neuen Stan­dort auch ein Demon­stra­tions-Feld geben, das gleichzeitig als Show­room für die neuesten entwick­el­ten Systeme dient.

Erfahrenes Manage­ment-Team
„LUNOVU hebt sich durch seinen Tech­nolo­gievor­sprung und seine Alle­in­stel­lungsmerk­male in rele­van­ten Tech­nolo­giebere­ichen wie der digi­talen Prozess­kette sowie durch eine ausgeprägte Kunde­nori­en­tierung deut­lich von den Mitbe­wer­bern ab“, sagt Harald Heide­mann, Vorstand der S‑UBG Gruppe. „Außer­dem weist das Manage­ment-Team umfan­gre­iche Erfahrun­gen und Know-how im Bere­ich Lasertech­nik, Automa­tisierung und Künstliche Intel­li­genz auf. Die fortschre­i­t­ende Digi­tal­isierung macht die addi­tive Ferti­gung zu einem starken Wach­s­tums­markt. Aufgrund der bisher posi­tiven Entwick­lung und der gefes­tigten Lage des Unternehmens gehen wir davon aus, dass LUNOVU mit einer stärk­eren Eigenkap­i­ta­lausstat­tung seine Wach­s­tum­schan­cen zügig wahrnehmen und viele Großpro­jekte für sich entschei­den kann.“

Das Team um die drei geschäfts­führen­den Gesellschafter Dr. Oliver Stef­fens, Dipl.-Ing. Lars Boeske und Dr. Rainer Beccard ist seit der Grün­dung auf 16 Mitar­beiter angewach­sen. „Durch die zunehmende Verbre­itung der LMD-Tech­nolo­gie sowie durch unserer Kernkom­pe­ten­zen und das aufge­baute Prozess-Wissen konnten wir im Bere­ich der Herstel­lung von LMD-Maschi­nen in den vergan­genen Jahren ein sehr starkes Wach­s­tum erre­ichen“, sagt Stef­fens. „Mit der prog­nos­tizierten Mark­ten­twick­lung und unserem erar­beit­eten Tech­nolo­gievor­sprung fokussieren wir uns zukün­ftig noch stärker auf dieses Geschäfts­feld.“

Über die S‑UBG Gruppe
Die S‑UBG Gruppe, Aachen, ist seit über 30 Jahren der führende Part­ner bei der Bere­it­stel­lung von Eigenkap­i­tal für etablierte mittel­ständis­che Unternehmen (S‑UBG AG) und junge, tech­nolo­gieori­en­tierte Star­tups (TechVi­sion Fonds I) in den Wirtschaft­sre­gio­nen Aachen, Krefeld und Mönchenglad­bach. Die S‑UBG AG investiert in Wach­s­tums­branchen; eine hohe Qual­ität des Unternehmensman­age­ments ist für die Beteili­gungs­ge­sellschaft ein maßge­bliches Investi­tion­skri­terium.

2020 wurde zusam­men mit der NRW.BANK, den Sparkassen Aachen, Krefeld und Düren, der Kreiss­parkasse Heins­berg, der Stadtsparkasse Mönchenglad­bach, Nomain­vest, der DSA Invest GmbH, Inve­storen aus der Dr. Babor Gruppe und weit­eren Privat­in­ve­storen der TechVi­sion Fonds I für die Region Aachen, Krefeld & Mönchenglad­bach GmbH & Co. KG aufgelegt. Er stellt rund 40 Millio­nen Euro Startkap­i­tal für die Grün­der­szene in der Region bereit. Der TechVi­sion Fonds I ist aus dem Seed Fonds III für die Region Aachen, Krefeld und Mönchenglad­bach hervorge­gan­gen. Als Erweiterung des Seed Fonds III strebt der TechVi­sion Fonds I nunmehr neben Seed-Invest­ments auch die Teil­nahme an nach­fol­gen­den Finanzierungsrun­den (Series A/B) der beste­hen­den Port­fo­lio-Unternehmen an. Die S‑UBG Gruppe ist derzeit an knapp 40 Unternehmen in der Region beteiligt und nimmt damit einen Spitzen­platz in der Sparkassen-Finanz­gruppe ein. Weit­ere Infor­ma­tio­nen: www.s‑ubg.de; https://techvision-fonds.de/

SMP berät Cannabis-Spezialist DEMECAN bei Finanzierungsrunde

SMP hat den Produzen­ten und Großhändler für medi­zinis­ches Cannabis, DEMECAN, erneut bei seiner jüng­sten Finanzierungsrunde beraten. Ein deutscher Unternehmer aus dem Konsumgüter­bere­ich investierte einen Betrag im sieben­stel­li­gen Bere­ich. Laut DEMECAN dient das einge­wor­bene Kapi­tal dem Ausbau ihrer Betriebs- und Produk­tion­sstätte sowie der Expan­sion des Unternehmens. Über weit­ere Details zu diesem Deal haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vere­in­bart. DEMECAN wurde erneut von einem Team um SMP-Part­ner Martin Schaper umfassend rechtlich beraten.

„DEMECAN hat als einziges deutsches Unternehmen den Zuschlag des BfArM zum Anbau und Vertrieb von medi­zinis­chem Cannabis in Deutsch­land erhal­ten“, sagt SMP-Part­ner Martin Schaper. „Wir bei SMP freuen uns daher beson­ders, dass wir auch diese Finanzierungsrunde als rechtliche Berater begleiten durften.“

Über DEMECAN
DEMECAN ist das einzige deutsche Unternehmen, das die gesamte Wertschöp­fungs­kette für medi­zinis­ches Cannabis vom Anbau über die Weit­er­ver­ar­beitung und Lagerung bis zur Distri­b­u­tion an Apotheken abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Adrian Fischer, Cornelius Maurer und Constan­tin von der Groeben gegrün­det, um Patien­ten in Deutsch­land den Zugang zu medi­zinis­chem Cannabis in höch­ster phar­mazeutis­cher Qual­ität zu garantieren. Im Mai 2019 erteilte das Bundesin­sti­tut für Arzneimit­tel und Medi­z­in­pro­dukte (BfArM) der DEMECAN den Zuschlag zum Anbau von medi­zinis­chem Cannabis. Die DEMECAN Gruppe hat ihren Sitz in Berlin. Der Anbau und die Weit­er­ver­ar­beitung von medi­zinis­chem Cannabis erfol­gen in einer zweiten Betrieb­sstätte bei Dres­den.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. www.smp.law

Berater DEMECAN: SMP
Dr. Martin Schaper, Part­ner
Daniel Grisar, Asso­ciate

3D-Drucker für die Medizin: Kumovis gewinnt zwei neue Investoren

München — Kumo­vis, Entwick­ler des weltweit ersten 3D-Druck­ers mit Rein­raum-Inte­gra­tion, hat seine Serie-A-Finanzierungsrunde über 3,6 Millio­nen Euro erfol­gre­ich abgeschlossen. Mit Reno­lit SE und Solvay Ventures hat das Münch­ner Start-up zwei weit­ere Part­ner gefun­den, um seinen Weg weiter zu verfol­gen, indus­trielle addi­tive Ferti­gungssys­teme für die Verar­beitung von Hochleis­tungspoly­meren zu etablieren. Der High-Tech Grün­der­fonds und Ffil­ipa Venture Capi­tal, die beiden Inve­storen, die Kumo­vis schon bei der Seed-Finanzierung unter­stützten, beteiligten sich eben­falls an der Serie A. Die Mitbe­grün­der von Kumo­vis sind Stefan Leon­hardt, Dr. Miriam Haerst, Alexan­der Henham­mer, Sebas­t­ian Pammer, Stefan Fischer (Foto v. links n. rechts).

Der Entwick­ler von 3D-Drucksys­te­men erschließt neue Märkte, beschle­u­nigt Wach­s­tum und ermöglicht Herstellern medi­zinis­cher Produkte, das volle Poten­zial hochleis­tungs­fähiger Poly­mere auszuschöpfen. “Wir haben uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, Medtech-Unternehmen und Kliniken gleicher­maßen in die Lage zu verset­zen, Hochleis­tungspoly­mere im 3D-Druck­ver­fahren zu verar­beiten und so Medi­z­in­pro­dukte nahezu jeder Art zu ferti­gen. Die Einführung des 3D-Druck­ers Kumo­vis R1 im Jahr 2019 hat die addi­tive Ferti­gung mit medi­zinisch zuge­lasse­nen Poly­meren in Bezug auf mech­a­nis­che Eigen­schaften, Ästhetik, Repro­duzier­barkeit und Nutzbarkeit auf ein neues Niveau gehoben,” Stefan Leon­hardt, Co-CEO und Mitgrün­der von Kumo­vis.

Kumo­vis will durch die Part­ner­schaften mit Reno­lit, einem führen­den Unternehmen im Bere­ich poly­mer­basierter Kompo­nen­ten für medi­zinis­che Geräte, und Solvay, einem weltweit führen­den Anbi­eter hochleis­tungs­fähiger Spezialpoly­mere, seinen Busi­ness Case stärken und die nach­haltige Entwick­lung des Unternehmens beschle­u­ni­gen. “Wir werden die Investi­tio­nen nutzen, um neue Märkte zu erschließen, unsere Tech­nolo­gie weit­erzuen­twick­eln und die medi­zinis­che Commu­nity zu unter­stützen, 3D-gedruckte Medi­z­in­pro­dukte zum Patien­ten zu brin­gen,” Stefan Leon­hardt, Co-CEO und Mitgrün­der von Kumo­vis.

Dezen­tral­isierung für kürzere Liefer­ket­ten: Dezen­tral­isierte Produk­tion­ska­paz­itäten durch den Einsatz von 3D-Druck­tech­nolo­gien verkürzen Liefer­ket­ten – und in der Folge reduzieren sie auch die Zeit, bis Medi­z­in­pro­dukte Patien­ten erre­ichen. Die Flex­i­bil­ität des Systems Kumo­vis R1, das die Anforderun­gen der medi­zinis­chen Ferti­gung erfüllt, ist beson­ders vorteil­haft für Hersteller, die sich mit Klein­se­rien und patien­te­nangepassten Produk­ten beschäfti­gen. “Indem wir ein offenes 3D-Drucksys­tem bere­it­stellen, das in der Lage ist, eine Vielzahl ther­mo­plas­tis­cher Poly­mere zu verar­beiten, ermöglichen wir unseren Kunden nicht nur die On-demand-Ferti­gung medi­zinis­cher Produkte, sondern auch den 3D-Druck direkt am Point of Care. Nun freuen wir uns bei Kumo­vis, die näch­sten Schritte gemein­sam mit unseren neuen sowie bewährten Part­nern zu gehen,” Dr. Miriam Haerst, Co-CEO und Mitbe­grün­derin von Kumo­vis.

Das beein­druck­ende Team sowie die Produk­tqual­ität und Leis­tungsmerk­male stim­men uns zuver­sichtlich, dass Kumo­vis bereit ist, die Produk­tion in der anspruchsvollen Medi­z­in­tech­nik-Indus­trie grundle­gend zu verän­dern. Kumo­vis und Solvay werden gemein­sam daran arbeiten, den Wandel zur person­al­isierten Medi­zin zu beschle­u­ni­gen und so den Anwen­dungs­bere­ich für hochleis­tungs­fähige Spezialpoly­mere im Gesund­heitswe­sen zu erweit­ern. Zusam­men haben wir das Poten­zial, dasselbe auch in anderen Branchen zu schaf­fen.

Stéphane Rous­sel, Geschäfts­führer von Solvay Ventures kommen­tiert, diese Investi­tion ist ein wichtiger Schritt für Reno­lit Health­care, seine Dynamik in Rich­tung Inno­va­tion im Gesund­heitswe­sen mit Part­nern zu fördern und seine Präsenz im Bere­ich medi­zinis­cher Geräte zu stärken.

Thomas Sampers, Leiter von Reno­lit Health­care ergänzt, um seinen 3D-Drucker R1 noch weiter zu verbessern und das Ökosys­tem für den medi­zinis­chen 3D-Druck wach­sen zu lassen, vergrößert Kumo­vis kontinuier­lich sein Team und arbeitet mit Tech­nolo­gie- und Mate­ri­alun­ternehmen. Das Start-up und Medi­z­in­tech­nikher­steller kooperieren darüber hinaus, um Geräte für das Gesund­heitswe­sen weiter voranzubrin­gen.

Über Kumo­vis
Kumo­vis wurde 2017 als Spin-off von Alumni der Tech­nis­chen Univer­sität München gegrün­det, die Studi­engänge von Medi­zin- bis Kunst­stofftech­nik erfol­gre­ich – teils mit Promo­tion – absolvierten. Das Start-up ermöglicht der Medi­zin, Hochleis­tungspoly­mere repro­duzier­bar und regu­la­torisch konform im 3D-Druck­ver­fahren zu verar­beiten. Die addi­tive Ferti­gung ist so für das Gesund­heitswe­sen über­all einsatzbereit, wo sie benötigt wird. Im Jahr 2019 hat Kumo­vis den 3D-Drucker R1 auf den Markt gebracht und damit das Konzept eines branchen­spez­i­fis­chen Systems für die dezen­trale Rein­raum-Produk­tion einge­führt. Neben der Unter­stützung durch Inve­storen ist das Start-up Teil von Inku­ba­tion­spro­gram­men wie EXIST-Forschungstrans­fer und ESA BIC Bayern.Kontakt

Über Solvay Ventures
SOLVAY VENTURES ist der Risikokap­i­tal­fonds von Solvay, der in bahn­brechende Tech­nolo­gien im Bere­ich neuer Mate­ri­alien investiert. Solvay Ventures ist seit 2005 tätig und investiert derzeit aus einem glob­alen 80 Millio­nen Euro umfassenden Ever­green-Fonds. Solvay Ventures konzen­tri­ert sich auf Investi­tion­s­möglichkeiten in der Früh­phase (Seed bis Serie B) mit Schw­er­punkt auf Star­tups, die Prob­leme in den Bere­ichen nach­haltige Ressourcen, Energieumwand­lung, erhöhtes Wohlbefinden und digi­tales Zeital­ter lösen. Neben dem Kapi­tal nutzt Solvay Ventures die Ressourcen von Solvay, um die Tech­nolo­gie- und Mark­takzep­tanz zu beschle­u­ni­gen.

Über Reno­lit SE
Die RENOLIT Gruppe ist ein weltweit tätiger Spezial­ist für hochw­er­tige Folien, Plat­ten und weit­ere Produkte aus Kunst­stoff. Mit mehr als dreißig Nieder­las­sun­gen in über zwanzig Ländern und einem Jahre­sum­satz von 1.059 Milliar­den Euro im Geschäft­s­jahr 2019 ist das Unternehmen mit Haupt­sitz in Worms – rund 70 km südlich von Frank­furt am Main – einer der weltweit führen­den Hersteller von Kunst­stoff­pro­duk­ten. Mehr als 4.800 Mitar­beiter entwick­eln das in über siebzig Jahren erwor­bene Wissen und Know-how kontinuier­lich weiter.

Über High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen digi­tale Geschäftsmod­elle, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder. Über 2,4 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.500 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft.

KI: PXL Vision sichert sich eine CHF 4.6 Mio Seed-Finanzierung

Zürich – Das ETH Spin-off PXL Vision hat eine auf künstlicher Intel­li­genz basierende Soft­ware-Plat­tform für die sichere und automa­tisierte Veri­fika­tion von Iden­titäten entwick­elt. Nun erhält das Unternehmen in einer Seed-Finanzierungsrunde CHF 4.6 Millio­nen für den Ausbau der Tech­nolo­gie und für inter­na­tionales Wach­s­tum. Die Finanzierungsrunde wurde von SIX Fintech Ventures ange­führt, zu den weit­eren Inve­storen zählen ZKB, High-Tech Grün­der­fonds, Arab Bank und die erfahre­nen Busi­ness Angels Beat Schillig und David Studer.

Jahr für Jahr werden mehrere Milliar­den persön­licher Daten­sätze gestohlen und oftmals zu Betrugszwecken verwen­det. Vertrauen bei digi­talen Inter­ak­tio­nen ist daher zentral und immer mehr Firmen gehen dazu über, ihre Kunden zweifels­frei zu iden­ti­fizieren. Dabei benöti­gen sie digi­tale Lösun­gen, die sicher, kostengün­stig und einfach hand­hab­bar sind sowie den regu­la­torischen Anforderun­gen entsprechen.

Flex­i­ble Iden­titätsver­i­fizierung in Echtzeit
PXL Vision hat eine digi­tale KYC Veri­fika­tion­splat­tform entwick­elt, die im Vergle­ich zum Wettbe­werb beson­ders modu­lar aufge­baut und für die Geschäft­skun­den daher sehr flex­i­bel einset­zbar ist. Die Plat­tform nutzt Künstliche Intel­li­genz, um mit mini­maler Nutzer­in­ter­ak­tion über die Smart­phone Kamera ein Iden­titäts­doku­ment auf Echtheit zu über­prüfen und die Iden­tität des Nutzers über einen Live­ness-Check und einen Gesichtsab­gle­ich mit einem Video-Selfie zu veri­fizieren. Unter anderem setzen neben Swis­sID, des führen­den Schweizer Iden­tität­san­bi­eters, auch Grossun­ternehmen wie Sunrise, Salt, UPC und ZKB auf die Tech­nolo­gie von PXL Vision.

Anwen­dungs­felder gibt es für diese Unternehmen viele: Vom Abschluss eines Handy-Abon­nements ortsun­ab­hängig und online bis zum elek­tro­n­is­chen Eröff­nen von Bankkon­ten inner­halb von nur weni­gen Minuten, wie beispiel­sweise mit der Frankly-App von ZKB fürs Vorsorges­paren.

Wach­s­tums­fi­nanzerung abgeschlossen
Seit der Grün­dung vor drei Jahren hat sich PXL Vision im Schweizer Markt etabliert. Die Team-Grösse ist von vier auf über vierzig Mitglieder gewach­sen und wichtige Unternehmer­preise wie der Swiss Economic Award 2019, der W.A. De Vigier Award 2019 und der Swiss­com Startup Chal­lenge Award 2019 konnten gewon­nen werden. Außer­dem hat das Unternehmen sowohl das SAP.iO als auch das F10 Fintech Incu­ba­tor & Accel­er­a­tor Programm erfol­gre­ich abgeschlossen.

“Nach­dem wir beweisen konnten, dass wir uns in einem sehr kompet­i­tiven Markt gegen große und etablierte Anbi­eter durch­set­zen können, ist es jetzt an der Zeit, auch über die Landes­gren­zen hinaus zu expandieren,” so PXL Vision CEO Michael Born (Foto: 2.v.l.), der das Unternehmen 2017 zusam­men mit Nevena Shamoska (Foto: 1.v.l.), Roxana Porada (Foto: 4.v.l.), Lucas Sommer und Karim Nemr (Foto: 3.v.l.) gegrün­det hat. Das inter­diszi­plinäre und erfahrene Manage­ment-Team arbeit­ete bere­its seit mehreren Jahren bei der Firma Dacuda AG zusam­men und hatte erfol­gre­ich Dacuda-Assets an Magic Leap aus Florida verkauft, bevor es im März 2017 PXL Vision grün­dete.

Andreas Iten, Head of SIX Fintech Ventures, der PXL Vision in der kommenden Wach­s­tum­sphase als Verwal­tungsrat unter­stützen wird.

Der Zugang zum Wach­s­tum­skap­i­tal ermöglicht es PXL Vision, das Produkt-Port­fo­lio weiter auszubauen und in neue Märkte und Indus­trien vorzu­drin­gen. Die Finanzierung soll PXL Vision rasch voran­brin­gen. “Wir investieren in erster Linie in die Intel­li­genz und Skalier­barkeit unserer Tech­nolo­gie, sowie in den inter­na­tionalen Aufbau des Geschäfts. Wir werden die Sales‑, Market­ing- und Entwick­lung­steams substantiell ausbauen, um das Wach­s­tum weiter voranzutreiben”, so Karim Nemr, PXL Vision’s Chief Busi­ness Offi­cer.

Über PXL Vision
Die PXL Vision AG ist ein Schweizer High-Tech Spin-off der Eidgenös­sis­chen Tech­nis­chen Hochschule (ETH). PXL Vision bietet führende Lösun­gen für die Automa­tisierung und Verbesserung der Iden­titätsver­i­fizierung und des Kunden-Onboard­ings durch automa­tisierte Soft­warelö­sun­gen, die auf den neuesten Entwick­lun­gen im Bere­ich Computer Vision und Machine Learn­ing basieren. PXL hat seinen Haupt­sitz in Zürich, Schweiz, und verfügt über F&E‑Zentren in Novi Sad, Serbien, und Eriwan, Arme­nien.

Über High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 fast 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen digi­tale Geschäftsmod­elle, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder.

Über 2,4 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.500 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft. Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, KfW Capi­tal, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

P+P berät Forestay Capital bei Series C Finanzierung in Zenjob

Der digi­tale Arbeitsver­mit­tler Zenjob hat eine Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 27 Millio­nen Euro (30 Mio. US$) erfol­gre­ich abgeschlossen. Lead-Investor ist Forestay Capi­tal, eine Tochterge­sellschaft von Ernesto Bertarel­lis (Foto) Family Office Waypoint Capi­tal. Zu den weit­eren Kapi­tal­ge­bern zählen die Bestandsin­ve­storen Redalpine, Acton Capi­tal, AXA Venture Part­ners und Atlantic Labs.

Zenjob vermit­telt per App studen­tis­che Hilf­skräfte an große und mittel­ständis­che Unternehmen aus den Branchen Logis­tik, Einzel­han­del und Büro. Neukun­den werden digi­tal in alle Prozesse einge­führt und können anschließend Personal über ein Online-Buchungsportal anfordern. Unternehmen finden so schnell und flex­i­bel Aushil­f­skräfte, um auf kurzfristi­gen Person­albe­darf oder saisonale Schwankun­gen zu reagieren. Das Job-Kandi­daten-Match­ing ermöglicht zudem, dass Studierende noch am gleichen Tag einen Job in ihrer Nähe finden. Über die App erre­icht Zenjob nach eige­nen Angaben täglich 15.000 Studierende. Aktuell ist das Berliner Unternehmen bere­its in 14 Städten vertreten.

Zenjob ermöglicht seinen Kunden hohe Effizienz-Gewinne und übern­immt von der Person­al­suche bis hin zur Abrech­nung die gesamte Abwick­lung für den temporären Person­alein­satz. Algo­rith­men sollen zudem helfen, die Person­al­nach­frage noch besser vorherzuse­hen.

P+P Pöllath + Part­ners hat Forestay Capi­tal, ein Fonds, der zur Waypoint Capi­tal Gruppe gehört, im Rahmen der Finanzierungsrunde mit folgen­dem Team beraten:

Chris­t­ian Tönies, LL.M. Eur. (Part­ner, Feder­führung, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Dr. Sebas­t­ian Gerlinger, LL.M. (Coun­sel, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Adal­bert Makos (Coun­sel, M&A/Venture Capi­tal, München), Andreas Kühn­ert (Senior Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, München), Markus Döll­ner (Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, München)

HR-Lösungsanbieter Neocase Software erhält 6 Mio. Euro

Berlin - Neocase Soft­ware, ein inter­na­tionaler Anbi­eter einer HR-Manage­ment-Plat­tform, erhält im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde rund sechs Millio­nen Euro von Entre­pre­neur Venture, Sofiouest sowie dem Manage­ment-Team und langjähri­gen Share­holder Iris Capi­tal. Die Mittel werden für Services zur HR-Digi­tal­isierung im Mittel­stand verwen­det.

Dieses Invest­ment ermöglicht Neocase Soft­ware, neben Großun­ternehmen nun auch mittel­ständis­che Unternehmen anzus­prechen und das inter­na­tionale Wach­s­tum – darunter in Deutsch­land und Skan­di­navien – zu beschle­u­ni­gen.

Das SaaS-Unternehmen verze­ich­nete 2019 ein Wach­s­tum von 22 Prozent und strebt trotz der Covid-19-Krise 2020 ein Wach­s­tum von mehr als 20 Prozent an.

HR-Digi­tal­isierungs-Services für den Mittel­stand
Neocase Soft­ware ist seit knapp zwei Jahrzehn­ten einer der führen­den Anbi­eter im Bere­ich HR-Service-Manage­ment und adressierte bislang vor allem die Bedürfnisse großer Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitar­beit­ern. Mit Büros und Teams in Paris (Haupt­sitz), London, Amster­dam und Boston baut Neocase Soft­ware nun sein Ange­bot in der DACH-Region und Skan­di­navien weiter aus. Dort bedi­ent das Unternehmen bere­its Kunden aus der Automobil‑, Sicher­heits- und Finanz­di­en­stleis­tungsin­dus­trie.

Neocase Soft­ware erweit­ert außer­dem seine F&E- sowie Sales-Programme, um seine Services auch mittel­ständis­chen Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitar­beit­ern zur Verfü­gung zu stellen. Auf diese Weise können HR-Services in diesen Unternehmen digi­tal­isiert und die Arbeits­be­las­tung mit der HR Ready© Plat­tform reduziert werden. Diese neue Entwick­lung wird durch ein starkes Part­ner­net­zw­erk gefördert, das aus Soft­ware-Unternehmen wie Work­day, Talentsoft, CoreHR und Dien­stleis­tung­sun­ternehmen wie CGI, TCS, Sopra Steria, etc. besteht.

Neocase Soft­ware verfügt aktuell über mehr als 150 Kunden weltweit und ist in 180 Ländern direkt und über Inte­gra­toren aktiv. Zu den Kunden zählen unter anderem Société Générale, Air France, Cap Gemini, Thales, World­Bank, Peugeot-Opel, Axa, Sand­vik, UCB, Penn State Univer­sity, Harrods, United Health Service, MGM Resorts sowie AG2R La Mondi­ale.

Didier Moscatelli, CEO von Neocase Soft­ware: „Wir unter­stützen Unternehmen weltweit bei der Digi­tal­isierung der HR-Mitar­beit­erkom­mu­nika­tion. Die Digi­tal­isierung der Kommu­nika­tion im HR-Umfeld ist gerade in Großun­ternehmen ein absolutes Muss. Unsere 15-jährige Erfahrung ist der Schlüs­sel, der es Unternehmen ermöglicht, ihre Employee Expe­ri­ence zu verbessern. Durch das Invest­ment haben wir die Möglichkeit, nun auch die hohe Nach­frage von Mittel­ständlern nach unserer SaaS-Lösung zu bedi­enen und in neue Märkte wie die DACH-Region und Skan­di­navien einzutreten. Wir freuen uns auf dieses neue Kapi­tel und den Support unserer Inve­storen wie Entre­pre­neur Venture, Iris Capi­tal und Sofiouest.“

Pierre-Alexis De Vauplane, Invest­ment Direc­tor bei Entre­pre­neur Venture, kommen­tiert: „Wir freuen uns, Neocase Soft­ware die Mittel zur Verfü­gung zu stellen, die notwendig sind, um weiter zu wach­sen. Wir stehen bere­its mehrere Monate in inten­sivem Kontakt und sind begeis­tert von Didier Moscatel­lis Dynamik. Die Coro­n­akrise hat zudem einmal mehr das Poten­tial von Neocase für Unternehmen und deren Mitar­beiter gezeigt.“

Curt Gunsen­heimer (Foto), Manag­ing Part­ner bei Iris Capi­tal, ergänzt: „Wir unter­stützen Neocase Soft­ware bere­its seit vielen Jahren. Wir sind stolz, nun gemein­sam in diese inter­na­tionale Wach­s­tum­sphase zu starten – insbeson­dere in der DACH-Region, in der wir durch unser erstk­las­siges Netzw­erk auch das neue Ange­bot für mittel­ständis­che Unternehmen fördern werden.“

Über Neocase Soft­ware
Neocase ist ein Experte für die Digi­tal­isierung im HR-Bere­ich. Das 2001 gegrün­dete Unternehmen bietet SaaS-Soft­ware-Lösun­gen für HR-Service-Zentren, um die Employee Expe­ri­ence zu verbessern und gleichzeitig Verwal­tungskosten zu senken. Mit aktuell mehr als fünf Millio­nen Mitar­beit­ern in 180 Ländern werden die Soft­ware-Lösun­gen von Neocase täglich in branchen­führen­den Unternehmen einge­setzt, darunter Société Générale, Chanel, Thales, Air France, AG2R La Mondi­ale, Tata Commu­ni­ca­tions Services, UCB Pharma, National Oil Varco, PSA Group und viele mehr. www.neocasesoftware.com

Über Iris Capi­tal
Iris Capi­tal ist eine auf die digi­tale Wirtschaft spezial­isierte, europäis­che Venture Capi­tal-Gesellschaft. Iris Capi­tal investiert in Unternehmen in verschiede­nen Wach­s­tum­sphasen, vom Startup bis zu Late-Stage- und Growth-Play­ern. Aufgrund der beson­deren Spezial­isierung auf einzelne Branchen und der über 30-jähri­gen Erfahrung sowie der Unter­stützung seiner Unternehmensspon­soren, begleitet Iris Capi­tal aktiv die Unternehmen des eige­nen Port­fo­lios. Iris Capi­tal hat Büros in Paris, Berlin, San Fran­cisco, Tel Aviv, Tokio und Dubai.

Iris­Next ist ein Fonds von Iris Capi­tal, hinter dem als Inve­storen führende Unternehmen wie Orange, Publi­cis, Valeo und Bridge­stone sowie Finanz­in­ve­storen und Insti­tu­tio­nen wie Bpifrance und BRED Banque Popu­laire stehen. Zu den Beteili­gun­gen gehören unter anderem Adjust, Careem, Happy­Car, Kyriba, Open-Xchange, Mojio, reBuy, Scal­ity, Search­metrics, Shift Tech­nol­ogy, Studitemps, Talend, Talon.One und Unu Motors.  www.iriscapital.com

P+P berät Construyo bei Seed-Finanzierungsrunde

München/ Berlin/ London — Construyo, ein Tech­nolo­gie-Unternehmen für digi­tale Baupla­nung, hat eine Seed-Finanzierungsrunde über EUR 2 Millio­nen abgeschlossen.

Neuin­vestor ist das Venture Capi­tal-Unternehmen Talis Capi­tal mit Sitz in London. Talis Capi­tal schließt sich somit den bish­eri­gen Inve­storen Florian Swoboda, Grün­der von Liberty Ventures und Jan Kanieß, Mitbe­grün­der von Payone, an.

Construyo ist ein ganzheitlicher Dien­stleis­ter im Bere­ich Baupla­nung, der die Bauin­dus­trie in das digi­tale Zeital­ter brin­gen will. Dies geschieht mit einer Mischung aus Projek­t­ber­atung, Projek­t­man­age­ment-Soft­ware und einem Netzw­erk von Architektur‑, Inge­nieur- und Konstruk­tion­san­bi­etern. Ziel ist es, die Trans­parenz zu erhöhen, die Kosten zu senken und die Effizienz bei der Renovierung und dem Bau von Immo­bilien zu steigern. Das Start-up wurde 2018 von Leon­hard Jeub und Fabian Müller in Berlin gegrün­det.

Die Investi­tion wird genutzt, um die Plat­tform und das Part­ner­net­zw­erk von Construyo weit­erzuen­twick­eln und zu einer voll­ständi­gen End-to-End-Lösung auszubauen.

Berater Construyo: P+P Pöllath + Part­ners
Chris­t­ian Tönies, Foto, LL.M. Eur. (Part­ner, Feder­führung, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Dr. Sebas­t­ian Gerlinger, LL.M. (Coun­sel, M&A/Venture Capi­tal, München/Berlin), Dr. Jesko von Mirbach, LL.M., EMBA (Senior Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, Berlin/München), Markus Döll­ner (Asso­ciate, M&A/Venture Capi­tal, München)

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