ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN

News-Kategorie: Venture Capital

EQT Ventures

EQT Ventures führt USD 15 Mio. Seed-Runde für Origin.Bio an

München — EQT Ventures führt USD 15 Mio. Seed-Runde für das Start up Origin.Bio an. Zu den weit­eren Geldge­bern neben EQT Ventures gehören Blue­yard und Inven­tures. DLA Piper hat EQT Ventures bei ihrem Invest­ment in das Münch­ner Start up Origin.Bio im Rahmen dieser Seed-Runde beraten.

Seit der Grün­dung im Jahr 2021 verbindet Origin.Bio, ein Unternehmen der synthetis­chen Biolo­gie, Bioin­ge­nieure mit der Natur. Es stellt synthetis­che Mikroor­gan­is­men her, die viele dersel­ben Stoffe herstellen können, wie die tradi­tionellen Prozesse der chemis­chen Indus­trie es heute tun, jedoch mit signifikant gerin­gerem Energieein­satz und Abfal­lverur­sachung und unter Vermei­dung von Erdöl­chemikalien. Das Unternehmen stellt die Verbindung her zwis­chen auf Forschung und Entwick­lung fokussierten Insti­tu­tio­nen und Herstellern und verstärk­ter klimafokussierter Inno­va­tion.

EQT Ventures ist der Venture Capi­tal Fonds des schwedis­chen Private Equity Fonds EQT Part­ners. EQT Ventures investiert weltweit in schnell wach­sende, inno­v­a­tive und tech­nolo­giegetriebene Unternehmen aller Sektoren mit dem Schw­er­punkt in Europa und den USA.

Berater EQT Ventures: DLA Piper
Das DLA Piper Team unter der Feder­führung von Part­ner Andreas Füch­sel (Private Equity/M&A) bestand weit­er­hin aus Part­ner Semin O (Liti­ga­tion & Regu­la­tory), Coun­sel Kaja Herrmann (Arbeit­srecht), Senior Asso­ciate Philipp Groll (Private Equity/M&A) sowie den Asso­ciates Alexan­der Rösch (Liti­ga­tion & Regu­la­tory), Johannes Klug (Arbeit­srecht, alle Frank­furt) und Jessica Herrmann (Corpo­rate, München).

Über DLA Piper
DLA Piper zählt mit Büros in über 40 Ländern in Afrika, Asien, Australien, Europa, dem Nahen Osten sowie Nord- und Südamerika zu den weltweit führen­den Wirtschaft­skan­zleien. In Deutsch­land ist DLA Piper an den Stan­dorten Frank­furt, Hamburg, Köln und München mit mehr als 240 Anwältin­nen und Anwäl­ten vertreten. In bestimmten Juris­dik­tio­nen können diese Infor­ma­tio­nen als Anwaltswer­bung ange­se­hen werden. www.dlapiper.com

LUTZ | ABEL berät AMSilk bei Serie‑C Finanzierung über EUR 29 Mio.

München — Amsilk hat eine Serie-C-Finanzierung in Höhe von 29 Mio. EUR abgeschlossen. Die Finanzierung wurde von Novo Growth, dem Growth-Equity-Arm von Novo Hold­ings, ange­führt, mit Beteili­gung der neuen Inve­storen Cargill und E.R. Capi­tal Hold­ings sowie der beste­hen­den Inve­storen MIG und Athos. Mit der Finanzierung möchte AMSilk die Skalierung der weltweiten Projekte sowie die Inter­na­tion­al­isierung vorantreiben. Dabei sollen neue Branchen und Kunden erre­icht werden.

Umwelt­fre­undliche und nach­haltige Seiden­biopoly­mere

AMSilk ist führend in der Herstel­lung von Bio-Hochleis­tungs-Seiden­ma­te­ri­alen mit der Vision, nach­haltigere Produkte anzu­bi­eten. Die Seiden­pro­dukte beste­hen aus pflan­zlichen Rohstof­fen und werden über bakterielle Fermen­tierung hergestellt. Durch die viel­seit­i­gen Eigen­schaften sind die Seiden­pro­dukte in vielen Branchen gefragt zum Beispiel in der Hochleis­tungs-Sport­bek­lei­dung und bei medi­zinis­chen Implan­taten. Die Produkte sind zu 100 Prozent recy­cle­bar und biol­o­gisch abbaubar. Mit der Finanzierung wird AMSilk die indus­trielle Skalierung beschle­u­ni­gen und neue Märkte erre­ichen.

Kartik Dhar­mad­hikari, Part­ner bei Novo Growth, erklärte: „Die Tech­nolo­gie hat das Poten­zial, eine Reihe von Branchen zu revo­lu­tion­ieren und Teil des Dekar­bon­isierungss­chubs zu sein, der notwendig ist, um die größten ökol­o­gis­chen Heraus­forderun­gen unserer Zeit zu bewälti­gen.”

Michael Motschmann, General Part­ner der MIG, fügte hinzu: „Als Amsilk-Seed-Investor sind wir stolz auf die großen Fortschritte, die das Unternehmen seit seiner Grün­dung gemacht hat. Unsere fort­ge­set­zte Investi­tion in Amsilk spiegelt unsere Vision wider, in frühe Biotech- und Deep-Tech-Unternehmen zu investieren und Inno­va­tio­nen voranzutreiben, die die Welt voran­brin­gen können.”

Berater AMSILK:  LUTZ | ABEL Recht­san­walts PartG mbB
Das bera­tende Team um Dr. Bern­hard Noreisch, LL.M. (Federführung) setzte sich aus Jan-Phillip Kunz, LL.M. (beide VC/M&A, München) und Dr. Marius Mann (Commer­cial, Stuttgart) zusam­men.

Über LUTZ | ABEL
Die Wirtschaft­skan­zlei LUTZ | ABEL berät mit rund 85 Rechtsanwälten und Büros in München, Hamburg, Stuttgart und Berlin in allen Fragen des Wirtschaft­srechts.

Safran Messestand

ARQIS berät SkyFive bei der Series A Finanzierungsrunde

Düssel­dorf – ARQIS hat die SkyFive AG bei ihrer Series A Finanzierungsrunde beraten. Diese wurde geführt von Safran Corpo­rate Ventures und STAR Capi­tal, einem europäis­chen Private Equity-Fonds­man­ager mit langjähriger Erfahrung in der Entwick­lung aufstreben­der Infra­struk­tur-Unternehmen. Dies ist in Deutsch­land die erste Beteili­gung von Safran Corpo­rate Ventures, dem Venture Capi­tal-Arm von Safran, einem der weltweit größten Anbi­eter von Flugzeugsys­te­men.

SkyFive mit Sitz auf dem AIRBUS-Campus in Taufkirchen bei München bietet Flugge­sellschaften und anderen Flugzeug­be­treibern in den wichtig­sten Luft­fahrt­märk­ten weltweit Breit­band-Konnek­tiv­itäts­di­en­ste und ‑Tech­nolo­gie an, basierend auf seiner paten­tierten Air-To-Ground (A2G)-Lösung, die Stan­dard-Mobil­funkkom­po­nen­ten nutzt.

„Dieser erfol­gre­iche erste Abschluss unserer Series A Finanzierungsrunde – auf dem Höhep­unkt der COVID-Pandemie – ist eine starke Bestä­ti­gung der tech­nol­o­gis­chen Führungspo­si­tion von SkyFive und ihrer bedeu­ten­den Chan­cen im Markt. Gemein­sam gehen wir davon aus, dass sich die Digi­tal­isierung der Luft­fahrt nach der Pandemie beschle­u­ni­gen wird. Dabei wird Breit­band-Konnek­tiv­ität während des Fluges zu einem strate­gis­chen Eckpfeiler für die gesamte Branche“, sagt Thorsten Robrecht, CEO von SkyFive.

ARQIS hat SkyFive gleich zu Beginn beraten, als das Unternehmen 2019 die wichtig­sten Assets des Geschäfts­bere­ichs Air-to-Ground (A2G) im Rahmen eines MBOs von Nokia erwarb. Das Münch­ner Team um Dr. Mauritz von Einem und Prof. Dr. Christoph von Einem begleit­ete anschließend die folgen­den zwei Finanzierungsrun­den und die Umwand­lung von SkyFive in eine Aktienge­sellschaft im Sommer 2020. Derzeit laufen die Vorbere­itun­gen für das 2. Clos­ing der Series A sowie die Vergrößerung der chine­sis­chen Tochterge­sellschaft von SkyFive.

Berater SkyFive: ARQIS (München)
Dr. Mauritz von Einem (Lead; Venture Capital/Steuern), Prof. Dr. Christoph von Einem (Venture Capi­tal), Marcus Noth­helfer (IP/Commercial), Dr. Andrea Panzer-Heemeier (Arbeit­srecht; Düssel­dorf); Coun­sel: Tanja Kurtzer (Pensions); Asso­ciates: Louisa Graf, Benjamin Bandur, Anselm Graf (alle Venture Capi­tal), Rolf Tichy, Nora Meyer-Strat­mann (beide IP/Commercial)

Über ARQIS
ARQIS ist eine unab­hängige Wirtschaft­skan­zlei, die inter­na­tional tätig ist. Die Sozi­etät wurde 2006 an den Stan­dorten Düssel­dorf, München und Tokio gegrün­det. Rund 55 Anwälte und Legal Special­ists beraten in- und ausländis­che Unternehmen auf höch­stem Niveau zum deutschen und japanis­chen Wirtschaft­srecht. Mit den Fokus­grup­pen Trans­ac­tions, HR.Law, Japan, Data.Law und Risk ist die Kanzlei auf die ganzheitliche Beratung ihrer Mandan­ten ausgerichtet. Weit­ere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.arqis.com.

Dr. Ansgar Schleicher Geschäftsführer Management Seed

Rheinland: Investoren weiten TechVision Fonds I aus auf 55 Millionen Euro

Aachen – Der TechVi­sion Fonds I (TVF) wird um weit­ere 15 Millio­nen Euro aufge­stockt. Damit stehen dem zur S‑UBG Gruppe gehören­den Fonds nun insge­samt 55 Millio­nen Euro Risikokap­i­tal für die Grün­dungs­fi­nanzierung in der Region Aachen und am Nieder­rhein zur Verfü­gung. Zu den beste­hen­den Inve­storen [1] des TVF kommen neben der Sparkasse Neuss die Stadt­marken GmbH und die Moderner Baube­darf GmbH als finanzs­tarke Privat­in­ve­storen aus Aachen hinzu. „Wir freuen uns, inno­v­a­tive Grün­derteams aus dem west­lichen Rhein­land durch mehr Kapi­tal und neue Inve­storen noch stärker unter­stützen und weit­er­en­twick­eln zu können“, sagt Bern­hard Kugel, Vorstand der S‑UBG AG und Geschäfts­führer des TechVi­sion Fonds.

Geographis­che Ausweitung der Finanzierungsak­tiv­itäten

„Mit dem TechVi­sion Fonds I streben wir neben Seed-Invest­ments auch die Teil­nahme an nach­fol­gen­den Finanzierungsrun­den, Series A und B, beste­hen­der und neuer Port­fo­lio-Unternehmen an“, betont Kugel. Der Venture Capi­tal Fonds ist darauf spezial­isiert, Start-ups mit ausgeprägtem Chan­cen-/Risiko­pro­fil zu finanzieren. „Als neuer Investor wollen wir ein verlässlicher Finanz­part­ner für Start-ups auch im Großraum Neuss sein. Bei aller Boden­ständigkeit sind wir sehr offen für neue Produkte und Tech­nolo­gien“, sagt Marcus Longerich, stel­lvertre­tender Vorstand der Sparkasse Neuss. „Gemein­sam mit den anderen Kapi­tal­ge­bern haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die Start-up-Aktiv­itäten in unserer Region weiter voranzutreiben. Außer­dem wollen wir den wegen der geplanten Energiewende notwendi­gen Struk­tur­wan­del unter­stützen.“

Norbert Hermanns, Geschäfts­führer der Aach­ener Stadt­marken GmbH, ergänzt: „Durch die viel­seit­ige Forschungs­land­schaft im west­lichen Rhein­land ist die Region prädes­tiniert dafür, zukun­ftsweisende Ideen hervorzubrin­gen. Um diese mark­t­fähig zu machen, benöti­gen inno­v­a­tive Jungun­ternehmer jedoch entsprechende finanzielle Mittel.“ Auch Manuel Nade­nau, Geschäfts­führer der Moderner Baube­darf GmbH, sieht das Poten­zial: „Eine span­nende neue Aufgabe liegt vor uns und wir freuen uns, gemein­sam mit den anderen Inve­storen frischen Wind in die Start-up-Szene brin­gen zu können, indem wir junge und inno­v­a­tive Grün­der aus der Region unter­stützen.“

Erfol­gs­geschichten made im Rhein­land

Bis heute wurden durch die Seed Fonds Aachen und den TechVi­sion Fonds über 20 Firmen­grün­dun­gen mit Kapi­tal, strate­gis­chem Wissen und dem weitre­ichen­den Netzw­erk der S‑UBG unter­stützt – darunter auch die taxy.io GmbH, ein Start-up, das sich mittels künstlich-intel­li­gen­ter Soft­ware der Basis für die automa­tisierte B2B-Steuer­ber­atung widmet. Seit 2019 im Port­fo­lio des TVF, konnte das junge Unternehmen durch zwei Finanzierungsrun­den bere­its rasant wach­sen und sein Ange­bot branchen­spez­i­fisch und geographisch weiter ausbauen. Zum Port­fo­lio des TechVi­sion Fonds zählen des Weit­eren der Düssel­dor­fer Soft­wa­reen­twick­ler talent::digital sowie die Mobil­ität­splat­tform MOQO – auch diese Start-ups haben durch indi­vidu­elle Finanzierungsmod­elle unternehmerische Meilen­steine erre­icht. Im Bere­ich Health und Bioscience konnten die Firmen PL BioScience und Protem­bis durch das Invest­ment ihre Produkte weit­er­en­twick­eln und zur Mark­treife brin­gen.

Exit: SMP berät 1717 Life Science Ventures bei Anteilsverkauf an Eckert & Ziegler

Berlin – SMP hat das Unternehmen 1717 Life Science Ventures bei dem Verkauf seiner Beteili­gung am Medika­mente­nen­twick­ler PENTIXAPHARM an die Eckert & Ziegler Strahlen- und Medi­z­in­tech­nik AG rechtlich beraten. Eckert & Ziegler über­nahm im Zuge der Transak­tion die direkte Mehrheits­beteili­gung an PENTIXAPHARM, einem Joint Venture der Scin­tomics GmbH und der 1717 Life Science Ventures GmbH.

Mit einer soli­den Histo­rie beim Aufbau erfol­gre­icher radio­phar­mazeutis­cher Star­tups verfügt das Team von 1717 über persön­liche Erfahrun­gen in allen Schlüs­sel­funk­tio­nen eines radio­phar­mazeutis­chen Entwick­lung­sun­ternehmens in der Früh­phase. PENTIXAPHARM entwick­elt ein radio­phar­mazeutis­ches Kombipro­dukt gegen Lymphome und eine Reihe artver­wandter Tumore. Zusam­men mit einer inter­nen Über­tra­gung hält Eckert & Ziegler eige­nen Angaben zufolge nach dem Vollzug direkt rund 83% der Anteile an dem Würzburger Unternehmen. Das Manage­ment der PENTIXAPHARM, das die restlichen 17% der PENTIXAPHARM-Anteile hält, erhielt im Rahmen des Anteilsverkaufs zusät­zlich Verkauf­sop­tio­nen auf die verbleiben­den Anteile. Weit­ere Infor­ma­tio­nen finden sich hier.

SMP hatte bere­its bei der Grün­dung des Joint Ventures im Jahr 2019 beraten.

1717 LSV empow­ers scien­tists and investors to trans­form early stage radio­phar­ma­ceu­ti­cal projects into attrac­tive assets for licens­ing part­ners in indus­try.

Über 1717  Life Science Ventures GmbH
By intro­duc­ing early stage investors to promis­ing new projects, 1717 LSV seeks to enable novel radio­phar­ma­ceu­ti­cal ther­a­pies to traverse the early stages of manu­fac­tur­ing and clin­i­cal devel­op­ment.
We launched 1717 LSV in March 2018 to trans­late scien­tific results into patients bene­fits by fill­ing the oper­a­tional and finan­cial gaps between the inven­tion of radio­phar­ma­ceu­ti­cal substances and their first clin­i­cal trials. We are focused, but not limited, to oncol­ogy indi­ca­tions to apply the full concept of Ther­a­nos­tics.

Berater 1717 Life Science Ventures GmbH: SMP
Dr. Martin Schaper, Part­ner

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwält:innen und Steuerberater:innen von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei und ihre Part­ner werden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. SMP beschäftigt heute mehr als 60 erfahrene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Special­ists in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. Weit­ere Infor­ma­tio­nen: www.smp.law sowie www.linkedin.com/company/smp.law.

Thomas Villinger Zukunftsfonds Heilbronn

MetisMotion erreicht in zweiter Finanzierungsrunde 1,5 Mio. Euro

München — Das Münch­ner Tech-Startup MetisMo­tion hat seine zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen und weit­ere 1,5 Mio. Euro frisches Kapi­tal erhal­ten. Wie schon bei der ersten Finanzierungsrunde im Dezem­ber 2018 investierten der High-Tech Grün­der­fonds (HTGF), BORN2GROW – ein Tochterun­ternehmen des ZFHN Zukun­fts­fonds Heil­bronn – und der SIEMENS Tech­nol­ogy Accel­er­a­tor (STA). Mit dem frischen Kapi­tal soll die Mark­te­in­führung der patent­geschützten Aktor­plat­tform naXture vorbere­itet werden.

“Die Kern­tech­nolo­gie von MetisMo­tion sind hoch­dy­namis­che und leichte, kraftvolle Aktoren für Automa­tisierungsan­wen­dun­gen. MetisMo­tion hat eine Aktor-Plat­tform (vergle­ich­bar mit Stell­mo­toren) entwick­elt, die bisher ungekan­nte, tech­nis­che Möglichkeiten bietet. — Stellen Sie sich vor, Sie könnten pneu­ma­tis­che oder hydraulis­che Lösun­gen mit großem Kraft­po­ten­tial in vorhan­de­nen Bauräu­men durch hochef­fiziente elek­trisch betriebene Antriebe erset­zen! Das ist mit konven­tionellen Elek­tro­mo­toren üblicher­weise nicht mach­bar,” so Patrick Fröse, Geschäfts­führer von MetisMo­tion

Auf Basis der heraus­ra­gen­den Kraft­dichte und Effizienz der MetisMo­tion-Aktoren ist seit Grün­dung 2018 ein Netz an renom­mierten nationalen und inter­na­tionalen Pilot-Kunden gewach­sen, das mit Lösun­gen von MetisMo­tion die nach­haltige Elek­tri­fizierung von Antrieb­sauf­gaben vorantreibt.

Mit dem einge­wor­be­nen Kapi­tal der aktuellen Finanzierungsrunde wird nun die Tech­nolo­gie einer breiten Kunden­gruppe zugänglich gemacht. Hier­für ist der Launch der naXture Plat­tform für den Spät­som­mer geplant.naXture ermöglicht es Anwen­dern, schnell und unkom­pliziert indi­vidu­elle Aktoren für klein­ste Bauräume zu konfig­uri­eren. Hier­bei richten sich Aktor-Geome­trie, verfüg­bare Kräfte, Geschwindigkeiten und Stell­wege, sowie das Sicher­heitsver­hal­ten immer nach den spez­i­fis­chen Anforderun­gen der Anwen­dung.

“MetisMo­tion war schon zum Zeit­punkt der Ausgrün­dung sehr mark­t­nah und in vielen Anwen­dungs­bere­ichen tätig. Gerade in der Heil­bron­ner Region, die Region der Welt­mark­t­führer, hat MetisMo­tion bere­its in der Pilotkun­den­phase erfol­gsver­sprechende Kunden gewin­nen können. Die Offen­heit für Inno­va­tion liegt hier natür­lich nahe und wir freuen uns daher auf den weit­eren Roll out. Wir sehen große Mark­tchan­cen – nicht nur national,” erklärt Thomas Villinger, Geschäfts­führer des Zukun­fts­fonds Heil­bronn.

“Die Elek­tri­fizierung heute noch inef­fizien­ter, pneu­ma­tis­cher und hydraulis­cher Aktorik insbeson­dere in der Indus­trieau­toma­tisierung ist eine span­nende Wach­s­tum­schance. MetisMo­tion kann hier mit ihrer Tech­nolo­gie ein neues Segment definieren! Span­nend für Inve­storen die disrup­tiven Tech­nolo­gien suchen und an deren Erfolg teil­haben wollen,” kommen­tiert Jens Baumgärt­ner, Senior Invest­ment Manager beim High-Tech Grün­der­fonds.

“MetisMo­tion hat mit seinen Erstkun­den unter Beweis gestellt, leis­tungsstarke Aktoren für anspruchsvoll­ste Umge­bungs­be­din­gun­gen entwick­eln und ferti­gen zu können. Wir sind deshalb überzeugt vom Poten­tial des Unternehmens und freuen uns als Investor und durch unser Netzw­erk inner­halb von Siemens und darüber hinaus weit­er­hin zum Erfolg beizu­tra­gen,” sagt Dr. Rudolf Frey­tag, CEO der Siemens Tech­nol­ogy Accel­er­a­tor GmbH.

Über MetisMo­tion
Actu­at­ing Inno­va­tions – Follow­ing the Genius of Nature. Nach diesem Leit­satz entwick­elt die MetisMo­tion GmbH seit 2018 bio-inspiri­erte Aktor-Systeme. Das Unternehmen ist eine Ausgrün­dung aus dem Siemens-Konz­ern und setzt neue Stan­dards für die nach­haltige Elek­tri­fizierung von Antrieben mit höch­ster Energieef­fizienz. Auf Basis hochin­te­gri­erter mikro­hy­draulis­cher Schal­tun­gen ist MetisMo­tion in der Lage, erst­ma­lig eine beson­ders hohe Kraft­dichte mit ultra­dy­namis­chen Bewe­gun­gen in klein­sten Bauräu­men zu kombinieren. Dabei benöti­gen MetisMo­tion Aktoren in der Regel nur ein Vier­tel der Energie im Vergle­ich zu z.B. pneu­ma­tis­chen Lösun­gen. Zu den Kunden zählen nationale und inter­na­tionale Hersteller aus den Bere­ichen Fabrik- und Prozes­sautoma­tisierung, Robotik und Mobil­ität.
Am Stan­dort München befinden sich derzeit die Inhouse-Entwick­lung, die Ferti­gung, das Market­ing und der Vertrieb.

Über den ZFHN – Zukun­fts­fonds Heil­bronn

Der ZFHN Zukun­fts­fonds Heil­bronn ist seit seiner Grün­dung im Jahr 2005 einer der großen Risikokap­i­tal­ge­ber in Deutsch­land. Er unter­stützt vor allem junge, inno­v­a­tive Tech­nolo­gie­un­ternehmen, die im Raum Heil­bronn ange­siedelt oder bereit sind, sich kurz- bis mittel­fristig dort niederzu­lassen. Der Zukun­fts­fonds ist privat finanziert und mit Eigenkap­i­tal in dreis­tel­liger Millio­nen­höhe ausges­tat­tet. Er fördert die Firmen mit Kapi­tal, Know-how und Kontak­ten in der Wirtschaft­sre­gion Heil­bronn. Ziel ist, Heil­bronn zu einem sehr erfol­gre­ichen Tech­nolo­gi­e­s­tandort weit­erzuen­twick­eln. Dazu gehören auch der Aufbau und die Erweiterung von Clus­tern (MedTech, BioTech, Clean­tech) vor Ort.

Seit ihrer Grün­dung im Jahr 2013 unter­stützt die BORN2GROW GmbH & Co. KG mit Sitz in Heil­bronn inno­v­a­tive Tech­nolo­gie-Unternehmen in der Seed- und Start-up-Phase. Der Seed­fonds fördert junge Unternehmen, indem er sie vom Proof-of-Concept-Stadium bis zur Mark­te­in­führung begleitet. Diese Früh­phasen-Finanzierung ermöglicht es schnell wach­senden tech­nolo­gieori­en­tierten Grün­der-Unternehmen, ihre Ideen und Konzepte zu entwick­eln. BORN2GROW, ein Tochterun­ternehmen des ZFHN Zukun­fts­fonds Heil­bronn, arbeitet mit anderen Venture Capi­tal-Fonds und Busi­ness Angels zusam­men und trifft schnelle und trans­par­ente Finanzierungsentscheidungen.Kontakt:
Zukun­fts­fonds Heil­bronn GmbH & Co. KG. www.zf-hn.de

Über den Siemens Tech­nol­ogy Accel­er­a­tor
Die Siemens Tech­nol­ogy Accel­er­a­tor GmbH ist eine Tochter der Siemens AG und kommerzial­isiert seit über 20 Jahren erfol­gre­ich inno­v­a­tive Siemens-Tech­nolo­gien in Anwen­dun­gen außer­halb des strate­gis­chen Fokus der Siemens-Geschäft­sein­heiten. Dies geschieht entweder über die Grün­dung von Venture Capi­tal finanzierten Start-ups oder über Verkauf bzw. Lizen­zierung an etablierte Firmen.Kontakt:
Siemens Tech­nol­ogy Accel­er­a­tor GmbH. www.siemens.com/sta

Über den High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Star­tups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von insge­samt 892,5 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 bere­its mehr als 500 Star­tups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Startup Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Entre­pre­neur­ial-Spirit und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech-Grün­dun­gen aus den Branchen Hard­ware, Soft­ware, Life Sciences und Chemie. Mehr als 1,9 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in rund 1.400 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds Anteile an nunmehr 100 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft.
Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaft­sun­ternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingel­heim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteili­gungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Post­bank, QIAGEN, RWE Gener­a­tion SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Infor­matik, WACKER und Wilh. Werhahn KG. www.htgf.de

traceless-Gründerinnen Gründerinnen Dr. Anne Lamp und Johanna Baare (v.l.)

Seed-Finanzierung für Circular Bioeconomy Startup traceless materials

Hamburg — Die beiden Grün­derin­nen Dr. Anne Lamp und Johanna Baare (Foto) von Circu­lar Bioe­con­omy Startup trace­less mate­ri­als konnten in ihrer ersten Finanzierungsrunde gleich drei Investorin­nen und Inve­storen von sich überzeu­gen: Planet A, den High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) sowie die b.value AG. Damit sichert sich trace­less mate­ri­als nur sieben Monate nach der Grün­dung ein einstel­liges Millio­nen-Invest­ment.

Das Hamburger Startup trace­less mate­ri­als hat ein ganzheitlich nach­haltiges Mate­r­ial als Alter­na­tive für Kunst­stoffe und Biokun­st­stoffe entwick­elt. Das inno­v­a­tive Mate­r­ial ist voll­ständig kompostier­bar – sogar, wenn es unge­wollt in der Natur landet – und leis­tet damit einen Beitrag zur Lösung der glob­alen Plas­tikver­schmutzung. Für das weib­liche Grün­dung­steam ist die Finanzierung der Grund­stein, um ihr inno­v­a­tives, neues Mate­r­ial zur Lösung der glob­alen Plas­tikver­schmutzung auf den Markt zu brin­gen.

85% aller produzierten Kunst­stoffe weltweit befinden sich noch immer auf Müllde­ponien oder schwim­men in unseren Ozea­nen. Die Folge sind erhe­bliche Umwelt- und Meeres-Verschmutzun­gen, mit ungeah­n­ten Folgen für Menschen, Tiere und unseren Plan­eten. Ein erklärtes Ziel der EU in ihrer Plas­tics Strat­egy ist es, unter anderem dafür zu sorgen, dass bis 2030 alle Kunst­stof­fver­pack­un­gen recycel­bar oder wiederver­wend­bar sein müssen. Für Produkte, die leicht in der Umwelt landen können, braucht es jedoch noch etwas mehr: Mate­ri­alien, die in der Natur in kürzester Zeit und vor allem voll­ständig abbaubar sind. Genau damit beschäftigt sich trace­less mate­ri­als. Die eigens entwick­elte, inno­v­a­tive Tech­nolo­gie, ermöglicht es erst­mals aus Neben­pro­duk­ten der Agrarindus­trie lager­sta­bile Folien, feste Mate­ri­alien sowie hauchdünne Beschich­tun­gen herzustellen, die die vorteil­haften Eigen­schaften von Kunst­stof­fen bieten und dennoch in der Natur voll­ständig kompostier­bar sind.

Die trace­less Mate­ri­alien beste­hen zwar aus biobasierten Rohstof­fen, stehen jedoch nicht mit der Nahrungsmit­tel­pro­duk­tion im Konflikt und tragen auch nicht zur Verän­derung der Land­nutzung bei. Im Gegen­satz zu konven­tionellen (Bio-)Kunststoffen benöti­gen sie keine schädlichen Zusatzstoffe, Lösungsmit­tel oder Chemikalien und haben bis zu 87% niedrigere CO2-Emis­sio­nen. Da sie weder chemisch modi­fiziert noch synthetisch poly­merisiert werden, fallen trace­less mate­ri­als voraus­sichtlich nicht unter die EU-Kunst­stof­frichtlinie. Qual­i­ta­tiv sind die Mate­ri­alien bere­its heute wettbe­werb­s­fähig zu konven­tionellen Kunst- und Biokun­st­stof­fen. Im indus­triellen Produk­tion­s­maßstab hergestellt werden sie auch preis­lich mit konven­tionellen Kunst­stof­fen die Konkur­renz aufnehmen können. Das macht trace­less zu einer Lösung für Menschen auf der ganzen Welt, in allen Bevölkerungss­chichten und Einkom­mensstufen.

Das Invest­ment werden die Grün­derin­nen verwen­den, um das Kern­team auf- und auszubauen sowie den Bau einer Pilotan­lage voranzutreiben. Damit wird die Produk­tion vom Labor­maßstab hochskaliert, um ausre­ichend Mate­r­ial herzustellen und Anfang 2022 erste Pilot­pro­dukte auf den Markt brin­gen zu können. Unternehmen aus der Konsumgü­terindus­trie sowie Verpack­ungs- und Kunst­stoff-Verar­beitung­sun­ternehmen zeigen bere­its großes Inter­esse an den neuar­ti­gen Mate­ri­alien. Der Druck der Geset­zge­ber, die steigende Nach­frage von Kunden­seite sowie die Dringlichkeit, die nega­tive Auswirkun­gen von Plas­tik auf die Umwelt zu stop­pen, schaf­fen eine einzi­gar­tige Situ­a­tion für trace­less, den Kunst­stoff­markt nach­haltig zu verän­dern.

“Basierend auf dem wissenschaftlichen Impact Assess­ment von Planet A sind wir zuver­sichtlich, dass die einzi­gar­tige Lösung von trace­less das Poten­zial hat, einen signifikan­ten Beitrag zur Lösung der glob­alen Plas­tikver­schmutzung zu leis­ten und den Plas­tik­markt nach­haltig zu verän­dern”, so Tobias Seikel, Mitgrün­der und Part­ner bei Planet A.

Dr. Anne Lamp, Erfind­erin der trace­less-Tech­nolo­gie, und Johanna Baare (Foto) haben trace­less im Septem­ber 2020 gemein­sam gegrün­det: “Wir sind beson­ders stolz auf die Unter­stützung von erfahre­nen Venture-Capi­tal-Inve­storen, die unsere Deep Tech-Lösung verste­hen, unsere Mission teilen und mit uns gemein­sam unseren posi­tiven Einfluss maximieren wollen. Wir sind uns sicher, dass uns ihre vielfältige Erfahrung auf unserem Weg helfen wird und wir gemein­sam unsere Tech­nolo­gie schnell und sicher auf indus­trielles Produk­tion­sniveau skalieren können. Gemein­sam mit unseren Kundin­nen und Kunden planen wir Anfang 2022 erste Produkte aus trace­less Mate­ri­alien auf den Markt zu brin­gen.” www.traceless.eu

“Wir haben diverse Unternehmen, die nach­haltige Kunst­stof­fal­ter­na­tiven entwick­eln, evaluiert, aber keines von ihnen hat sich durch eine so heraus­ra­gende Kombi­na­tion aus einem starken Manage­ment­team, einer über­lege­nen Tech­nolo­gie mit ausgeprägten Wettbe­werb­svorteilen, über­ra­gen­den Mate­ri­aleigen­schaften und einer ganzheitlichen Nach­haltigkeit ausgeze­ich­net wie trace­less. Wir freuen uns daher, das Team von trace­less mit unserer tech­nis­chen und oper­a­tiven Exper­tise zu unter­stützen, um die Entwick­lung des Unternehmens und seiner Produkte voranzutreiben”,  erklärt Cornelia Bähr, Invest­ment­man­agerin bei b.value

Die engen Kontakte zwis­chen b.value und der deutschen Biotech-Indus­trie öffnen dem Team neue Türen. So gehören zu ihrem Netzw­erk und ihren Port­fo­lio-Unternehmen einige der inno­v­a­tivsten deutschen Deep-Tech-Star­tups sowie erfahrene Bioökonomie-Experten. Darüber hinaus vere­int der High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) mehrere Unternehmen der Grund­stoff- und Spezial­chemie, die sich mit Poly­meren und ther­mo­plas­tis­chen Verbundw­erk­stof­fen beschäfti­gen, die in seine Fonds investiert haben. Neben Branchenkon­tak­ten und ‑exper­tise ist das Konsor­tium in der Lage, in späteren Runden substanzielle Folgein­vesti­tio­nen zu leis­ten.

“Im Bere­ich der nach­halti­gen Kunst­stof­fal­ter­na­tiven sehen wir ein großes Inter­esse von der kunst­stof­fver­ar­bei­t­en­den Indus­trie sowie von Unternehmen aus dem Konsumgüter­bere­ich. Aus unserer Sicht hat trace­less das Poten­zial, Tech­nolo­gie- und Mark­t­führer bei neuen Mate­ri­alien zum Beispiel für Verpack­un­gen zu werden”, erklärt Johannes Weber, Invest­ment Manager beim HTGF.

Über trace­less mate­ri­als

Die trace­less mate­ri­als GmbH ist ein Circu­lar Bioe­con­omy Startup aus Hamburg mit weib­lichem Grün­dung­steam, das eine ganzheitlich nach­haltige Alter­na­tive zu herkömm­lichen (Bio-)Kunststoffen anbi­etet, mit der Mission die glob­ale Plas­tikver­schmutzung an Land sowie im Wasser zu lösen.Ihre zum Patent angemeldete Tech­nolo­gie ermöglicht es erst­mals Neben­pro­dukte der Agrarindus­trie zur Herstel­lung von lager­sta­bilen Folien, festen Mate­ri­alien und hauchdün­nen Beschich­tun­gen zu verwen­den, die die gleichen vorteil­haften Eigen­schaften wie Kunst­stoffe bieten und dennoch in der Natur voll­ständig abbaubar sind. Zwar beste­hen trace­less mate­ri­als aus biobasierten Rohstof­fen, stehen jedoch nicht mit der Nahrungsmit­tel­pro­duk­tion im Konflikt und trägt somit auch nicht zur Verän­derung der Land­nutzung bei. Im Gegen­satz zu konven­tionellen (Bio-)Kunststoffen verzichtet trace­less komplett auf die Beigabe von schädlichen Weich­mach­ern oder Lösungsmit­teln und hat bis zu 87% weniger CO2-Emis­sio­nen. Da sie weder chemisch modi­fiziert noch synthetisch poly­merisiert werden, fallen trace­less mate­ri­als voraus­sichtlich nicht unter die EU-Kunst­stof­frichtlinie. Im indus­triellen Produk­tion­s­maßstab hergestellt sind trace­less mate­ri­als auch preis­lich wettbe­werb­s­fähig zu konven­tionellen Kunst­stof­fen und damit eine Lösung für Menschen auf der ganzen Welt, in allen demographis­chen Schichten und Einkom­mensstufen. Be part of the solu­tion, not pollu­tion!

Über Planet A

Planet A ist ein 2020 gegrün­de­ter Impact-Investor, der auf gewin­nori­en­tierte Start-ups abzielt, die einen mess­baren posi­tiven Einfluss auf unseren Plan­eten haben und gleichzeitig skalier­bare Unternehmen aufbauen. Planet A geht Part­ner­schaften mit europäis­chen Early-Stage-Unternehmen ein, die das Poten­zial haben, global zu skalieren. Die Start-ups müssen dabei zu einem signifikan­ten posi­tiven Wandel in mindestens einem der vier folgen­den Schlüs­sel­bere­iche beitra­gen: Klimaschutz, Abfallre­duzierung, Ressourcen-Einsparung und/oder Schutz der Biodi­ver­sität. Für seine Port­fo­lio-Unternehmen bietet Planet A Unter­stützung bei der Impact-Kalku­la­tion (wissenschaftliche Wirkungsmes­sung, Prog­nosen und Visu­al­isierung), das Planet A Netzw­erk (ein vielfältiges, exklu­sives Netzw­erk erfahrener deutscher und europäis­cher Unternehmer) sowie den Below One-Fonds als langfristi­gen Finanzierungspart­ner (Früh­phasen-Investi­tio­nen mit Inter­esse an Folgerun­den). Planet A verfolgt die Mission, Impact Invest­ments zur neuen Normal­ität zu machen. www.planet‑a.com

Über b.value AG

Mit Fokus auf die Biotech­nolo­gie, Lebenswis­senschaften und Chemie investiert die b.value AG in Start-ups in der Pre-Seed- und Seed-Phase in der D‑A-CH-Region. Neben ihrem Invest­ment unter­stützt die b.value AG ihre Beteili­gun­gen aktiv in ihrer Entwick­lung mit ihrem einzi­gar­ti­gen „Company-Build­ing“ Ansatz. Dazu vere­int die b.value AG ein hohes Maß an tech­nol­o­gis­chem Sachver­stand in ihrem oper­a­tiven Team sowie mehr als 40 Jahre Erfahrung im Aufbau, in der Führung und Entwick­lung von Tech­nolo­gie­un­ternehmen und der Kommerzial­isierung von biotech­nol­o­gis­chen Produk­ten in ihrem Manage­ment. Zudem prof­i­tiert sie von den akku­mulierten Erfahrun­gen ihres Aufsicht­srates in unter­schiedlich­sten Posi­tio­nen in Wirtschaft, Wissenschaft und Indus­trie sowie einem umfan­gre­ichen Netzw­erk aus Wissenschaftlern, Führungskräften, Inve­storen, poli­tis­chen Entschei­dungsträgern sowie indus­triellen und akademis­chen Vordenkern. Ihre Spezial­isierung und tiefes Branchen­ver­ständ­nis sieht die b.value AG als Schlüs­sel zum Erfolg. Die b.value AG wächst und baut ihr aktuelles Port­fo­lio aus sieben attrak­tiven Beteili­gun­gen weiter aus.
www.bvalue-ag.com.

Über den High-Tech Grün­der­fonds

Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 mehr als 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen Digi­tal Tech, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder. Fast 3 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.700 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 120 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft.

Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, KfW Capi­tal, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die Unternehmen ALTANA, BASF, Bayer, Boehringer Ingel­heim, B.Braun, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Bank, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, FOND OF, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteili­gungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, QIAGEN, RWE Gener­a­tion SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Infor­matik, WACKER und Wilh. Werhahn KG. www.htgf.de/

Das SEWTS Team (v. l.): Tim Doerks, Till Rickert and Alexander Bley

APEX Ventures, Bayern Kapital und HTGF investieren in Robotik-Start-up sewts

München / Bonn / Wien  – Künstliche Intel­li­genz für die Textilin­dus­trie: Das Robotik-Start-up sewts hat eine Seed-Finanzierungsrunde im insge­samt sieben­stel­li­gen Bere­ich abgeschlossen. sewts entwick­elt eine Soft­ware-as-a-Service-Lösung (SaaS), mit deren Hilfe Indus­trie­un­ternehmen Prozesse automa­tisieren können, in denen leicht verform­bare Mate­ri­alien verar­beitet werden, zum Beispiel Textilien oder Folien. Zunächst soll die Tech­nolo­gie in indus­triellen Wäschereis­traßen zum Einsatz kommen, langfristig sind branchenüber­greifende Anwen­dun­gen in der Textilin­dus­trie sowie im Hochtech­nolo­giebere­ich geplant. An der Runde beteiligt haben sich APEX Ventures, Bayern Kapi­tal sowie der High-Tech Grün­der­fonds (HTGF). Auch der Bestandsin­vestor Initia­tive for Indus­trial Inno­va­tors und ein Konsor­tium erfahrener Busi­ness Angels haben ihre Engage­ments bekräftigt.

In der produzieren­den und verar­bei­t­en­den Indus­trie gibt es viele Robotik- und KI-basierte Lösun­gen zur Behand­lung von festen, form­sta­bilen Rohstof­fen wie Metallen. Die Automa­tisierung von Ferti­gungs- oder Montage­prozessen, in denen hinge­gen leicht verform­bare Mate­ri­alien verar­beitet werden, stellt Computer und Bild­ver­ar­beitungs-Programme bis heute vor enorme Prob­leme, denn die Anforderun­gen an die benötigte Rechen­leis­tung sind zu groß. Derzeit verfüg­bare Roboter und Greif­sys­teme können deshalb solche, für Menschen einfache Vorgänge, wie etwa das Greifen eines Hand­tuches oder Klei­dungsstückes, bislang nur unzure­ichend erfüllen. Die 2019 gegrün­dete sewts GmbH mit Sitz in München hat mit ihren rund 20 Mitar­beit­ern deshalb eine inno­v­a­tive Steuerungs- und Bild­ver­ar­beitungs-Soft­ware entwick­elt, welche es Robot­ern ermöglicht, das Verhal­ten von formin­sta­bilen Mate­ri­alien beim Greifen auf Grund­lage von selbst entwick­el­ten, intel­li­gen­ten Algo­rith­men in Echtzeit vorherzusagen. Kern der Tech­nolo­gie ist ein einzi­gar­tiger Ansatz zur Gener­ierung künstlicher Train­ings­daten für die KI, welcher auf hoch­präzisen, soge­nan­nten Finite-Elemente-Meth­ode (FEM) Simu­la­tio­nen beruht. Mith­ilfe dieses neuar­ti­gen Ansatzes kann sewts ein breites Spek­trum von Indus­trie-Prozessen automa­tisieren, die bisher tech­nisch nicht darstell­bar waren – wie etwa das Handling von Textilien oder Carbon­fasern- und halbzeu­gen.

Vielfältige Anwen­dungsmöglichkeiten

Von dieser Tech­nolo­gie prof­i­tieren beispiel­sweise indus­trielle Wäschereien: Einzelne Schritte, wie das Sortieren schmutziger Textilien oder das Einle­gen der Wäsche in Falt­maschi­nen, müssen dort bis heute von Hand durchge­führt werden. Für diese anstren­gende Arbeit finden viele Wäschereien kaum noch Mitar­beiter. Mit sewts kann dieser Schritt durch Roboter automa­tisiert werden. Dadurch soll sich langfristig die Produk­tiv­ität einer Textil­waschstraße um bis zu 100 Prozent erhöhen, während die Wäscherei ihre Person­alka­paz­itäten effek­tiver einset­zen kann.

Die Anwen­dungs­bere­iche der inno­v­a­tiven Tech­nolo­gie werden stetig erweit­ert und eröff­nen schon heute völlig neue Produk­tion­s­möglichkeiten in der Textilin­dus­trie, etwa in der Herstel­lung von Beklei­dung. Langfristig zählt auch die Erschließung weit­erer produzieren­der Branchen, etwa in der Verar­beitung von Folien und Schaum­stof­fen, zu den Ambi­tio­nen der drei Grün­der Alexan­der Bley, Tim Doerks und Till Rick­ert. Die neuen finanziellen Mittel planen sie in die Weit­er­en­twick­lung ihrer Soft­ware zum Serien­pro­dukt, den Ausbau des Entwick­lung­steams sowie die Akquise mittel- und langfristiger Inte­gra­tions- und Vertrieb­spart­ner zu investieren.

„Wir freuen uns sehr, kapi­tal­starke und tech­nol­o­gisch versierte Inve­storen von unserer disrup­tiven Tech­nolo­gie überzeugt zu haben. Ihre branchenüber­greifende Mark­t­ex­per­tise wird uns auf dem Weg zur Serien­pro­duk­tion eine große Hilfe sein“, sagt sewts-Co-Grün­der und Co-Geschäfts­führer Alexan­der Bley.

Dr. Wolf­gang Neubert, Part­ner bei APEX Ventures, sagt: „Uns hat im Team vor allem die Kombi­na­tion aus hoher fach­licher Exper­tise, tech­nis­cher Kreativ­ität und der Fähigkeit, sich rasch in indus­trielle Anwen­dun­gen der sewts Tech­nolo­gie hineinzu­denken und deren wirtschaftliche Auswirkun­gen abzuleiten, überzeugt.“

Dr. Georg Ried, Geschäfts­führer von Bayern Kapi­tal, sagt: „sewts hat das Poten­zial, bisher nicht automa­tisier­bare Prozesse in unter­schiedlich­sten Branchen erhe­blich zu vere­in­fachen – eine skalier­bare Tech­nolo­gie, von der gerade in der Indus­trien­ation Deutsch­land, aber auch darüber hinaus, viele Unternehmen prof­i­tieren könnten. Ein span­nen­des Inno­va­tionsvorhaben im Bere­ich Robotik, das wir bei seinen kommenden Wach­s­tumss­chrit­ten gerne unter­stützen.“

Johannes Weber, Invest­ment­man­ager beim High-Tech Grün­der­fonds, sagt: „Mit Deep Learn­ing Algo­rith­men ermöglicht sewts erst­mals das anspruchsvolle Handling von Textilien mit Indus­trier­o­bot­ern. Durch das skalier­bare SaaS-Geschäftsmod­ell sehen wir hohes Poten­tial breite Anwen­der­grup­pen anzus­prechen und freuen uns darauf, das Start-up auf diesem Weg zu unter­stützen.“

Über sewts
Die 2019 gegrün­dete sewts GmbH mit Sitz in München ist ein Anbi­eter für inno­v­a­tive Steuerungs- und Bild­ver­ar­beitungs-Soft­ware, die die Gren­zen der Robotik bei der Verar­beitung von leicht verform­baren Mate­ri­alien verschiebt. sewts hat eine einzi­gar­tige Tech­nolo­gie entwick­elt, die hoch­präzise Finite-Elemente-Meth­ode (FEM) Simu­la­tio­nen nutzt, um Machine Learn­ing Algo­rith­men effizient zu trainieren. Die intel­li­gente Soft­warelö­sung ermöglicht zahllose Anwen­dun­gen in der indus­triellen Automa­tisierung, wie z.B. die Verar­beitung von Textilien in indus­triellen Wäschereien oder die Herstel­lung von Beklei­dung. Das Unternehmen wird von APEX Ventures, Bayern Kapi­tal, High-Tech Grün­der­fonds, Initia­tive for Indus­trial Inno­va­tors und einer Reihe von sehr erfahre­nen Busi­ness Angels unter­stützt. www.sewts.de

Über APEX Ventures
APEX Ventures ist ein europäis­cher Venture Capi­tal Investor mit Fokus auf Deep-Tech Start-ups mit einzi­gar­tiger IP und außeror­dentlichem Mark­t­poten­zial. APEX Ventures hat mit seine Fonds zahlre­iche Invest­ments in Europa sowie in den USA abgeschlossen, unter anderem in den Bere­ichen KI für medi­zinis­che Anwen­dun­gen, Quan­ten- und Lasertech­nolo­gie, autonome Mobil­ität, comput­er­basiertes Sehen, sowie digi­tale Foren­sik. APEX Ventures steht in enger Kollab­o­ra­tion mit den Grün­der Teams, um gemein­sam an Go-To-Market Strate­gien zu arbeiten und das inter­na­tionale Wach­s­tum zu beschle­u­ni­gen. Für eine effek­tive Auswahl von talen­tierten Teams und deren best­möglicher Unter­stützung, steht APEX Ventures im engen Austausch mit akademis­chen Insti­tu­tio­nen, Entre­pre­neur­ship Program­men und anderen inter­na­tionalen VC Part­nern. www.apex.ventures

Über den High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 mehr als 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen Digi­tal Tech, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder. Fast 3 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.700 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 120 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft. www.htgf.de

Exit: Seed Fonds II Aachen veräußert Anteile an aquila biolabs

Aachen – Der „Seed Fonds II für die Region Aachen GmbH & Co. KG“ (Seed Fonds Aachen) hat gemein­sam mit der KfW Banken­gruppe, Qiagen-Mitgrün­der Dr. Jürgen Schu­macher und Dr. Robert Huber, Profes­sor für Biover­fahren­stech­nik, seine Geschäft­san­teile an dem Aach­ener Start-up aquila biolabs GmbH an die Scien­tific Biopro­cess­ing, Inc. (SBI), Tochterun­ternehmen von Scien­tific Indus­tries, Inc. und Entwick­ler von optis­chen Sensoren für die nicht-inva­sive Echtzeit-Überwachung von Zellkul­tursys­te­men, veräußert.

Damit endet eine sech­sjährige Beteili­gungspart­ner­schaft, die 2015 mit dem Einstieg des Seed Fonds II, dem Vorgänger des TechVi­sion Fonds I, mit einem sieben­stel­li­gen Invest­ment in das Biotech­nolo­gie-Unternehmen begann. „Es ist erfreulich, dass wir mit unseren Früh­phasen­fonds ein so großar­tiges Grün­derteam in einen erfol­gre­ichen Exit begleiten können. Ich freue mich, wenn auf diesem Weg die Erfol­gs­geschichte der aquila biolabs weit­ergeschrieben wird“, sagt Dr. Ansgar Schle­icher, Vorstand der S‑UBG Gruppe.

Reich­weite der Plat­tform weltweit ausbauen

Die Ende 2014 in Aachen gegrün­dete aquila biolabs GmbH entwick­elt eine Plat­tform intel­li­gen­ter Sensoren und Soft­ware für die nicht-inva­sive Überwachung und Analyse von Bioprozessen im Labor. Mith­ilfe der paten­tierten Messver­fahren können Forscher automa­tisiert Prozess­pa­ra­me­ter überwachen und die Zellen beim Wach­sen beobachten, ohne dafür Proben entnehmen zu müssen. Dadurch werden Entwick­lungszeiten und ‑kosten deut­lich gesenkt und Bioprozesse in der akademis­chen und indus­triellen Forschung nach­haltig verbessert. Die Produkte der aquila biolabs GmbH werden mittler­weile von Kunden aus der phar­mazeutis­chen, biotech­nol­o­gis­chen und chemis­chen Indus­trie in über 25 Ländern angewen­det.

„Wir freuen uns, der SBI beizutreten und die Reich­weite unserer einzi­gar­ti­gen Plat­tform für Wissenschaftler aus der Bioprozesstech­nik auf der ganzen Welt zu erweit­ern”, sagt Daniel Grünes, Mitbe­grün­der von aquila biolabs, der die Rolle des Vice Pres­i­dent of R&D and Oper­a­tions bei SBI übernehmen wird. Jens Bayer, Mitgrün­der von aquila biolabs, ergänzt: „Wir wollen uns noch einmal herzlich bei unserem Inve­storen-Konsor­tium für die sehr gute und harmonis­che Zusam­me­nar­beit in den vergan­genen Jahren bedanken. Gerade der enorme Erfahrungss­chatz von Inve­storen wie Herrn Schu­macher und des Seed Fonds Aachen, die schon häufiger Tech­nolo­gie­un­ternehmen von der Grün­dungsphase bis zum Exit begleitet haben, war für uns sehr hilfre­ich.“ aquila biolabs wird seine Produkte und Dien­stleis­tun­gen rund um den Globus weit­er­hin von seinem Geschäftssitz in Baesweiler aus anbi­eten, wo das Unternehmen derzeit 16 Mitar­beiter beschäftigt.

SBI erweit­ert Präsenz in Europa

„Als SBI die verfüg­baren Tech­nolo­gien eruiert hat, die eine digi­tal vere­in­fachte Bioprozessierung vorantreiben könnten, stach der Ansatz von aquila als der beein­druck­end­ste heraus”, so Rein­hard Vogt, Vorsitzen­der von SBI und ehema­liger Vizepräsi­dent und Mitglied des Vorstands der Sarto­rius AG. “Neben einem breiten Ange­bot an fortschrit­tlichen Sensoren und Date­n­analyse-Tools ergänzt diese strate­gis­che Akqui­si­tion unser starkes Team auch um neue Talente und stärkt unsere Präsenz in Europa.”

Über die S‑UBG Gruppe

Die S‑UBG Gruppe, Aachen, ist seit über 30 Jahren der führende Part­ner bei der Bere­it­stel­lung von Eigenkap­i­tal für etablierte mittel­ständis­che Unternehmen (S‑UBG AG) und junge, tech­nolo­gieori­en­tierte Star­tups (TechVi­sion Fonds I) in den Wirtschaft­sre­gio­nen Aachen, Krefeld und Mönchenglad­bach. Die S‑UBG AG investiert in Wach­s­tums­branchen; eine hohe Qual­ität des Unternehmensman­age­ments ist für die Beteili­gungs­ge­sellschaft ein maßge­bliches Investi­tion­skri­terium.

2020 wurde zusam­men mit der NRW.BANK, den Sparkassen Aachen, Krefeld und Düren, der Kreiss­parkasse Heins­berg, der Stadtsparkasse Mönchenglad­bach, Nomain­vest, der DSA Invest GmbH, Inve­storen aus der Dr. Babor Gruppe und weit­eren Privat­in­ve­storen der TechVi­sion Fonds I für die Region Aachen, Krefeld & Mönchenglad­bach GmbH & Co. KG aufgelegt. Er stellt rund 40 Millio­nen Euro Startkap­i­tal für die Grün­der­szene in der Region bereit. Der TechVi­sion Fonds I ist aus dem Seed Fonds III für die Region Aachen, Krefeld und Mönchenglad­bach hervorge­gan­gen. Als Erweiterung des Seed Fonds III strebt der TechVi­sion Fonds I nunmehr neben Seed-Invest­ments auch die Teil­nahme an nach­fol­gen­den Finanzierungsrun­den (Series A/B) der beste­hen­den Port­fo­lio-Unternehmen an. Die S‑UBG Gruppe ist derzeit an knapp 40 Unternehmen in der Region beteiligt und nimmt damit einen Spitzen­platz in der Sparkassen-Finanz­gruppe ein. www.s‑ubg.de; www.techvision-fonds.de

German Autolabs

FO des Schwarzwälder Boten investiert Millionen in German Autolabs

Berlin — BMH BRÄUTIGAM begleitet mit Redstone das Invest­ment des Family Office des Schwarzwälder Boten im Rahmen der kürzlich abgeschlosse­nen Finanzierungsrunde des KI- Tech-Star­tups German Auto­labs. An der Finanzierungsrunde beteili­gen sich neben dem Schwarzwälder Boten als Lead- Investor und Gesellschafter einiger der größten Medi­enkonz­erne Deutsch­lands auch die Bestandsin­ve­storen Target Part­ners, nbr Tech Ventures und Copar­ion.

German Auto­labs, gegründet 2016 vom Serien-Unternehmer Holger G. Weiss, ist auf Sprachassistenz-Lösungen für Beruf­skraft­fahrer, Kuriere und Zusteller spezial­isiert und wurde durch den ersten nachrüstbaren smarten Sprachas­sis­ten­ten fürs Auto bekannt. Die modu­lare Sprach-KI-Plat­tform ermöglicht Unternehmen der Logis­tik-Branche über die Verknüpfung von Liefer­adressen, Zustellbeson­der­heiten und Routenin­fos aus verschiede­nen Daten­quellen, die alltäglichen Arbeitsabläufe und Prozesse zu opti­mieren und damit die Lieferqualität weiter zu steigern.

Mit dem wach­senden Erfolg von Sprachas­sis­ten­ten wird der Bedarf an vertikalen Lösun­gen im Auto­mo­bilsek­tor steigen. Wichtige Unter­schei­dungsmerk­male in diesem Bere­ich sind Daten­sicher­heit, der sehr spezielle Anwen­dungs­fall im Fahrzeug sowie die Möglichkeit, den eige­nen Kunden direkt anzus­prechen. German Auto­labs versteht sich nicht als Konkur­renz zu hori­zon­talen Akteuren wie Amazon oder Google. Sein Ansatz ist vertikal und ergänzend inte­grier­bar.

Holger G. Weiss, Mitgrün­der und CEO von German Auto­labs: “Da die Produk­tion­szyklen in der Auto­mo­bil-Indus­trie tradi­tionell zu lang sind, um die Sprach-KI iter­a­tiv zu entwick­eln und zu trainieren, ist unser Nachrüst-Ansatz einer der großen Vorteile unserer Strate­gie.” Über die neue Millio­nen-Finanzierung soll die Einführung der Sprachas­sis­tenz-Plat­tform nun beschle­u­nigt werden.

Das Team von BMH BRÄUTIGAM ist im Rahmen dieses Invest­ments wieder­holt an der Seite von Redstone tätig gewor­den. Nach­dem wir Ende letzten Jahres bere­its zu den Invest­ments von Wagniskap­i­tal­ge­ber VR Ventures sowie des Family Office des Schwarzwälder Boten in Right­Now beraten haben, freuen wir uns sehr, die Beziehung zu Redstone weiter festi­gen und ausbauen zu können. www.bmh-partner.com

Berater Redstone und des Family Offices des Schwarzwälder Boten: BMH BRÄUTIGAM, Berlin

Dr. Patrick Auer­bach, Edzard Rothen (beide Venture Capi­tal)

GoStudent erhält 70 Millionen Euro in einer Series B‑Runde

Wien (ÖS) —  GoStu­dent erhält 70 Millio­nen Euro frisches Geld. Unter der Führung des neuen Investors Coatue zusam­men mit den beste­hen­den Part­nern Left Lane Capi­tal und DN Capi­tal hat GoStu­dent auch die näch­ste Finanzierungsrunde erfol­gre­ich abgeschlossen — und dabei 70 Millio­nen Euro frisches Geld einsam­meln können. 2020 hatte die Lern­hilfe-Plat­tform ein Gesamt­in­vest­ment von 13,3 Millio­nen Euro einsam­meln können.

GoStu­dent mit Sitz in Wien konnte zu seinem fünften Geburt­stag sein Ange­bot für Online-Nach­hilfe, das seinen Anfang von Wien aus im deutschsprachi­gen Raum nahm, zu Beginn des Jahres auf fünf weit­ere europäis­che Märkte ausgeweitet. Das vergan­gene Corona-Jahr hat Lern­plat­tfor­men einen Boom beschert. Der auch in Berlin ansäs­sige Anbi­eter Gostu­dent prof­i­tierte, was jetzt mit einer großen Finanzierung belohnt wird.

Die beste­hen­den und neuen Inve­storen vertrauen in das weit­ere expo­nen­tielle Wach­s­tum des Start-ups für digi­tale Bildung. Die soll die Inter­na­tion­al­isierung von GoStu­dent weiter vorantreiben und die Präsenz in bedeu­ten­den Nach­hil­femärk­ten wie Frankre­ich, Spanien, Ital­ien, Großbri­tan­nien und Irland stärken.

Lern­hilfe-Plat­tform will Top-Player in Europa werden
In der ersten Hälfte des Jahres 2021 folgen unter anderem die Türkei und Griechen­land. Darüber hinaus wird GoStu­dent stark in den Marke­nauf­bau und in Produk­tverbesserung investieren. Das ambi­tion­ierte Ziel: GoStu­dent will sich als Top-Player in Europa für qual­i­ta­tiv hochw­er­tige Bildung posi­tion­ieren und diese breit zugänglich machen. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen in mindestens 15 europäis­chen Ländern aktiv sein und das Team auf über 800 Mitar­beiter und mehr als 10.000 Tutoren ausbauen.

 

Jan Phillip Kunz

BAYBG: Series A bei HAPPYBRUSH über EUR 4 Mio.

München — happy­brush, das Start-up für elek­trische Zahnbürsten und nach­haltige Mund­hy­giene-Produkte mit Sitz in München, sichert sich rund EUR 4 Mio. in einer Serie‑A Finanzierungsrunde. An der Finanzierung beteiligten sich die BayBG als beste­hen­der sowie die Fami­lien­hold­ing des Haniel-Konz­erns als neu gewonnener Investor.  LUTZ | ABEL hat die BayBG in dieser Finanzierungsrunde umfassend beraten.

Mit über fünf Millio­nen verkauften Produk­ten gehört das junge Unternehmen laut der Finan­cial Times zu den am schnell­sten wach­senden Unternehmen Europas und belegt sogar Platz 1 im Bere­ich Gesund­heit. Auch in Bezug auf soziales Engage­ment sowie Nach­haltigkeit macht das Start-up von sich reden und wurde so beispiel­sweise als nach­haltige B‑corporation zerti­fiziert und von Ökotest mit einem „sehr gut“ (Super­Green, 04/2021) ausgeze­ich­net. Mit dem frischen Geld der Inve­storen möchte sich happy­brush etwa durch bere­its angekündigte Neuheiten, wie der mit einer App verbun­de­nen Zahnbürste, stärker auf dem deutschen Markt posi­tion­ieren sowie mit einem Basis­sor­ti­ment auch in europäische Nachbarländer expandieren.

Berater BayBG: LUTZ | ABEL Recht­san­walts PartG mbB
Das bera­tende Team um Jan-Phillip Kunz, LL.M. (Federführung) und Dr. Bern­hard Noreisch, LL.M. (beide VC/M&A) setzte sich aus Ute Schenn, Nina Theresa Mutschler (beide Commer­cial), Dr. Cornelius Renner, Isabelle Hohl (beide IP-Recht), Clau­dia Knuth, Xenia Verspohl (beide Arbeit­srecht) sowie Christoph Richter (Kartell­recht) zusam­men.

Die Seven Senders-Gründer Thomas Hagemann und Johannes Plehn (Foto: Seven Senders)

Vogel Heerma Waitz berät Seven Senders bei Serie-C-Runde über EUR 32 Mio.

Berlin — Seven Senders, die führende Deliv­ery-Plat­tform für den Paketver­sand in Europa blickt auf ein erfol­gre­iches Jahr 2020 zurück und hat eine Series-C-Folgerunde über 32 Millio­nen Euro abgeschlossen. Lead Investor ist, wie bere­its in der vorange­gan­genen Finanzierungsrunde, Digi­tal+ Part­ners, die zusam­men mit btov den Finanzierungs­be­darf des Berliner Scale-ups decken. Den Kapi­talzu­fluss wird Seven Senders für den weit­eren tech­nis­chen Ausbau sowie die Fort­führung der Inter­na­tion­al­isierungs-Strate­gie nutzen. Unter anderem ist geplant, mit zentralen Service-Hubs das Europageschäft chine­sis­cher und US-amerikanis­cher Online-Händler zu unter­stützen.

Mit seinem Fokus auf der gren­züber­schre­i­t­en­den Versand­ab­wick­lung hat Seven Senders im vergan­genen Jahr stark von der Expan­sion des europäis­chen Online-Handels prof­i­tiert. Die Umsätze konnten seit März 2020 verdop­pelt werden. Im Zuge des angestrebten Wach­s­tum­sziels hat das Unternehmen zuletzt neue Ländervertre­tun­gen in Amster­dam, Wien und Madrid eröffnet. Darüber hinaus bietet Seven Senders seit Februar 2021 eine Lösung für den Versand nach Großbri­tan­nien an, die den reibungslosen Waren­verkehr nach dem Brexit gewährleis­tet.

Mit ihrem Netzw­erk aus über 100 lokalen Premium-Paket­zustellern opti­miert die Deliv­ery-Plat­tform Seven Senders die Versand­prozesse von Händlern in alle europäis­chen Länder. Das gesamte Netzw­erk ist über eine stan­dar­d­isierte Schnittstelle zugänglich. Bei mini­maler Komplex­ität wird der best­mögliche Versand in Europa für jedes Paket sichergestellt. So steht jedem Versender eine schnelle, verlässliche und günstige Liefer­ung, angepasst an die Bedürfnisse der Endkun­den, zur Verfü­gung. Exzel­lentes Moni­tor­ing, Track­ing und versand­be­glei­t­ende Kommu­nika­tion runden das Kunden­er­leb­nis ab. Dass die Lösung Zuspruch im Markt findet, zeigen der mittler­weile neun­stel­lige Jahre­sum­satz sowie namhafte Kunden wie ASOS, Shop Apotheke, Lilly­doo, Mister Spex, Juniqe, Flaconi, West­wing, Best Secret, food­spring, Limango und Thomann.

Dr. Johannes Plehn, Grün­der und Co-CEO von Seven Senders: „Im vergan­genen Jahr haben wir unsere Wach­s­tumsstrate­gie konse­quent weit­er­ver­folgt. Dank der Investi­tio­nen in Tech­nik und Mitar­beiter konnten wir unseren Kunden helfen, die im Zuge der Corona-Pandemie enorm gestiegene Nach­frage im Online-Handel zu meis­tern. Die posi­tive Mark­ten­twick­lung werden wir weiter nutzen und unsere Services ausbauen, auch mit Blick auf Händler außer­halb des europäis­chen Wirtschaft­sraums. Auf diese Entwick­lung legen wir den maxi­malen Fokus.“

Patrick Beitel, Manag­ing Direc­tor und Part­ner von Digi­tal+ Part­ners: „Die ausgereifte Tech­nolo­gie von Seven Senders und die hohe Logis­tikkom­pe­tenz aller Beteiligten haben uns von Anfang an überzeugt. Unsere Einschätzung hat sich in den vergan­genen 18 Monaten mehr als bestätigt: Seven Senders hat beim Ausbau des inter­na­tionalen Versands die Chan­cen genutzt, die sich aus der insge­samt posi­tiven Mark­ten­twick­lung ergeben haben. Wir freuen uns deshalb, das Wach­s­tum von Seven Senders zur europäis­chen Nummer Eins im Paketver­sand gemein­sam weiter voranzutreiben.“

Über Digi­tal+ Part­ners

Digi­tal+ Part­ners ist ein führen­der Investor und Spezial­ist für Wach­s­tum­skap­i­tal mit Fokus auf europäis­che und US-amerikanis­che Tech­nolo­gie­un­ternehmen; das verwal­tete Vermö­gen beträgt 350 Millio­nen Euro. Digi­tal+ unter­stützt ambi­tion­ierte Unternehmer beim Aufbau glob­aler Tech­nolo­gie­un­ternehmen und bietet ihnen strate­gis­che Beratung und langfristige finanzielle Unter­stützung, um ihnen bei der Defi­n­i­tion und Umset­zung ihrer Wach­s­tum­spläne zu helfen. Der Fonds konzen­tri­ert sich auss­chließlich auf B2B-Tech­nolo­gie­un­ternehmen und nutzt ein umfassendes Unternehmen­snet­zw­erk, um Port­fo­lioun­ternehmen dabei zu unter­stützen, neue Märkte zu erschließen und neue Part­ner­schaften aufzubauen. Weit­ere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.dplus.partners.

Über btov

btov Part­ners, gegrün­det im Jahr 2000, ist eine europäis­che Venture-Capi­tal-Gesellschaft, die sich auf digi­tale und indus­trielle Tech­nolo­gien konzen­tri­ert. btov’s Netzw­erk von unternehmerischen Privat­in­ve­storen bietet ihr einzi­gar­tige Exper­tise und Zugang zu nicht-offen­sichtlichen Invest­ment Themen und Grün­dern. Der btov Indus­trial Tech­nolo­gies Fund konzen­tri­ert sich auf Hard- und Soft­warein­no­va­tio­nen mit indus­triellen Anwen­dungs­fällen wie Automa­tisierung, Robotik, Date­n­analyse, indus­trielle KI, addi­tive Ferti­gung und Quan­ten­com­put­ing. Der btov Digi­tal Tech­nolo­gies Fund konzen­tri­ert sich auf Star­tups in den Bere­ichen KI, Fintech, SaaS, Logis­tik und digi­tale Mark­t­plätze. btov hat sehr früh Inno­va­tion­swellen wie Machine Learn­ing oder Fintech gese­hen und ist einer der erfol­gre­ich­sten Geldge­ber von KI-Unternehmen in Europa.

Das Unternehmen mit Büros in Berlin, München, St. Gallen und Luxem­burg verwal­tet ein Kapi­tal von 510 Millio­nen Euro. Das Netzw­erk der privaten Inve­storen besteht aus 250 erfahre­nen Unternehmern und Führungskräften aus ganz Europa. Zu den bekan­ntesten Invest­ments gehören neben Seven Senders, Black­lane, Data Arti­sans, DeepL, Face­book, Food­spring, ORCAM, Raisin, SumUp, Volo­copter und XING. www.btov.vc

Über SEVEN SENDERS GmbH

SEVEN SENDERS ist die führende Deliv­ery-Plat­tform für den Paketver­sand. Das Unternehmen verbindet Versender mit seinem Carrier-Netzw­erk aus über 100 Paket­zustellern in Europa, und ermöglicht so exzel­len­ten, lokalen Versand als Wettbe­werb­svorteil zu nutzen. Mit zusät­zlichen Versand­ser­vices, wie Claims Center, Versicherung, Retouren­por­tal und Labels, macht SEVEN SENDERS den inter­na­tionalen Versand zur einfachen Sache. Automa­tisierte Versand-Benachrich­ti­gun­gen, Track­ing- und Moni­tor­ing-Lösun­gen sorgen für einen trans­par­enten Versand­prozess. Monatliche Reports und Analy­sen ermöglichen die daten­basierte Opti­mierung der inter­na­tionalen Versand­per­for­mance. Versender erhal­ten alles aus einer Hand und reduzieren Komplex­ität. www.sevensenders.com.

Berater Seven Senders: Vogel Heerma Waitz

Dr. Clemens Waitz und Lorenz Frey, beide Part­ner.

Über Vogel Heerma Waitz

Vogel Heerma Waitz ist eine auf Wach­s­tum­skap­i­tal, Tech­nolo­gie und Medien spezial­isierte Recht­san­walt­skan­zlei mit Sitz in Berlin. www.v14.de

Dr. Georg Ried

Bayern Kapital beteiligt sich an Digital Health Start Up Virtonomy

Land­shut / München – Bayern Kapi­tal, die Venture Capi­tal-Gesellschaft des Freis­taats Bayern, investiert im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde in Virton­omy. Das Digi­tal Health Start Up entwick­elt eine inno­v­a­tive, daten­bankbasierte Soft­ware-as-a-Service-Lösung (SaaS) für Hersteller von medi­z­in­tech­nis­chen Produk­ten. Hersteller können mith­ilfe von Virton­omy ihre Produkte schneller und kostengün­stiger zur Mark­treife brin­gen, indem erforder­liche Tests oder Studien während der Entwick­lung am Computer simuliert werden. Lead-Investor der Runde im insge­samt sieben­stel­li­gen Bere­ich ist Dieter von Holtzbrinck Ventures. Neben Bayern Kapi­tal haben sich außer­dem die Initia­tive for Indus­trial Inno­va­tors und Plug and Play an dem jungen Unternehmen aus dem Münch­ener WERK1 beteiligt.

Konven­tionelle Zulas­sung­sprozesse von Medi­z­in­pro­duk­ten sind zeit- und kosten­in­ten­siv. Häufig sind sie außer­dem an ethisch beden­kliche Exper­i­mente an Tieren geknüpft und im späteren Verlauf werden oft risiko­r­e­iche Human­ver­suche erforder­lich. Die derzeit über 10 Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beiter der Virton­omy GmbH haben sich deshalb zum Ziel gesetzt, diese Zulas­sung­sprozesse schneller, kostengün­stiger und sicherer zu gestal­ten. Das 2019 gegrün­dete Unternehmen mit Sitz im Münch­ener WERK1 entwick­elt dafür daten­bankbasierte Simu­la­tion­slö­sun­gen. Die Idee stammt aus der Auto­mo­bilin­dus­trie: Statt während der Fahrt Messun­gen durchzuführen, erfolgt ein Großteil der Tests virtuell. So sind mehr Tests in kürz­erer Zeit und mit mehr Iter­a­tio­nen möglich. Dieses Prinzip bringt Virton­omy in die Medi­z­in­tech­nik: Das Unternehmen baut virtuelle, indi­vid­u­al­isier­bare Anatomien von menschlichen Körpern auf. Hersteller von Medi­z­in­pro­duk­ten (beispiel­sweise von Implan­taten) können ihre Tech­nolo­gien mit Virton­omy in allen Entwick­lungsphasen an diesem virtuellen Patien­ten testen – von der Konzept­phase über die präk­lin­is­che Bewer­tung bis hin zur langfristi­gen Überwachung im breiten Einsatz am Patien­ten. Auf diese Weise können mith­ilfe von Virton­omy Entwick­lungs­dauer und ‑kosten medi­z­in­tech­nis­cher Produkte reduziert werden. Gleichzeitig sind dank der Vielzahl an virtuell durchge­führten Tests in der weit­eren Entwick­lung eine gerin­gere Anzahl von Tier- und Human­ver­suchen nötig.

Die Mittel aus der Seed-Runde plant Virton­omy in die tech­nol­o­gis­che Weit­er­en­twick­lung des Produkts, die Gewin­nung weit­erer Mitar­beiter sowie in den Ausbau der sich ständig erweit­ern­den Daten­bank zu investieren.

„Wir woll­ten von Anfang an eine Lösung entwick­eln, die nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch gesellschaftlichen Nutzen hat“, erklärt Dr. Simon Sonntag, CEO von Virton­omy. „Die Entwick­lung von neuen, medi­z­in­tech­nis­chen Produk­ten ist nach wie vor beson­ders zeit- und kosten­in­ten­siv. Deshalb sind auch junge Unternehmen wie wir, die in dieser Branche etwas bewe­gen wollen, in der Aufbau- und Wach­s­tum­sphase auf kapi­tal­starke Unter­stützung angewiesen. Wir freuen uns deshalb sehr, mit Dieter von Holtzbrinck Ventures, Bayern Kapi­tal, Initia­tive for Indus­trial Inno­va­tors und Plug and Play ein Konsor­tium branch­en­er­fahrener Inve­storen für unsere Vision begeis­tert zu haben.“

Dr. Georg Ried, Geschäfts­führer von Bayern Kapi­tal, sagt: „In der Digi­tal­isierung des Gesund­heitswe­sens gibt es noch enormes Poten­zial für die Entwick­lung inno­v­a­tiver Lösun­gen und für den Aufbau von Mark­t­führern. Digi­tal-Health-Start-Ups sind für Venture Capi­tal-Inve­storen inter­es­sant, weil deren Produkte meist kalkulier­bare Entwick­lungszeiten und eine gute Skalier­barkeit bieten. Außer­dem ist der Zulas­sung­sprozess etwas einfacher als bei Medtech-Hard­ware. Virton­omy punk­tet mit seiner inno­v­a­tiven Idee gleich mehrfach: Ein vielver­sprechen­des, skalier­bares Produkt mit dem Poten­zial, die Entwick­lung von Medi­z­in­pro­duk­ten effizien­ter, schneller und sicherer zu gestal­ten. Wir sehen hier enormes Wach­s­tumspoten­zial.“

Über Virton­omy
Virton­omy GmbH wurde im Dezem­ber 2019 von Dr. Simon Sonntag (CEO) und Wen-Yang Chu (CTO) in München gegrün­det. Virton­omy entwick­elt eine cloud-basierten SaaS Lösung für die Digi­tal­isierung der Ausle­gung und Durch­führung klin­is­cher Studien von Medi­z­in­pro­duk­ten mittels virtueller Patien­ten basierend auf einer hohen Anzahl bildgeben­der, phys­i­ol­o­gis­cher und pathol­o­gis­cher Daten. Das über­ge­ord­nete Ziel ist dabei das Ende von Tier- und Human­ver­suchen bei klin­is­chen Studien durch den Einsatz der auf Daten basieren­den virtuellen Patien­ten. Virton­omy beschäftigt derzeit ca. 10 Mitar­beiter und vere­int dabei Exper­tisen aus den Bere­ichen Medi­z­in­tech­nik, medi­zinis­chen Bild­ver­ar­beitung, Künstlicher Intel­li­genz, numerischer Simu­la­tion und Visu­al­isierung mittels Extended Real­ity. www.virtonomy.io

Über Bayern Kapi­tal
Die Bayern Kapi­tal GmbH mit Sitz in Land­shut wurde auf Initia­tive der Bayerischen Staat­sregierung 1995 als 100-prozentige Tochterge­sellschaft der LfA Förder­bank Bayern gegrün­det. Bayern Kapi­tal stellt als Venture-Capi­tal-Gesellschaft des Freis­taats Bayern den Grün­dern inno­v­a­tiver High-Tech-Unternehmen und jungen, inno­v­a­tiven Tech­nolo­gie­un­ternehmen in Bayern Beteili­gungskap­i­tal zur Verfü­gung. Bayern Kapi­tal verwal­tet derzeit zwölf Beteili­gungs­fonds mit einem Beteili­gungsvol­u­men von rund 500 Millio­nen Euro. Bislang hat Bayern Kapi­tal rund 350 Millio­nen Euro Beteili­gungskap­i­tal in rund 290 inno­v­a­tive tech­nolo­gieori­en­tierte Unternehmen aus verschieden­sten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Soft­ware & IT, Werk­stoffe & Neue Mate­ri­alien, Nanotech­nolo­gie sowie Umwelt­tech­nolo­gie. So sind in Bayern über 8.000 Arbeit­splätze dauer­haft in zukun­fts­fähi­gen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

Hung Dang

VC-Fonds La Famiglia führt Finanzierung in Y42 an

Berlin — Das Berliner Unternehmen y42 (früher bekannt als Datos Intel­li­gence) hat erfol­gre­ich eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2,9 Millio­nen US-Dollar abgeschlossen. Lead Investor war der Venture Capi­tal-Fonds La Famiglia, weit­ere Inve­storen waren die Mitbegründer von Food­spring, Perso­nio und Petlab.

Das 2020 gegründete und in Berlin ansässige Start-up Unternehmen y42 ist eine kollab­o­ra­tive Daten­plat­tform, die tech­nis­che und nicht-tech­nis­che Nutzer zusam­men­bringt, um Daten zu laden, zu bere­ini­gen, zu verbinden, zu visu­al­isieren und zu teilen. Das All-in-One-Tool ermöglicht es Anwen­dern, hunderte von Daten­quellen zu inte­gri­eren und eine skalier­bare Daten­in­fra­struk­tur aufzubauen, ohne zu program­mieren. Y42 beab­sichtigt, die Mittel für die Ausweitung seiner Go-to-Market-Strate­gie sowie für die Produk­ten­twick­lung zu verwen­den. “Mit zunehmender Daten­menge sind auch die Systeme zur Daten­ver­ar­beitung komplexer gewor­den. Der Aufbau einer skalier­baren Daten­in­fra­struk­tur ist für viele Unternehmen ein Albtraum”, sagt Hung Dang, Grün­der und CEO von y42. “Wir wollen allen Unternehmen ermöglichen, Mehrw­ert aus ihren Daten zu gewin­nen, ohne in teure IT-Projekte und eigene Entwick­ler-Teams zu investieren.” y42 ist die erste skalier­bare Daten­plat­tform, die auch von weniger IT-affinen Anwen­dern eingerichtet und genutzt werden kann.

Grün­der Dang ist durch die Veranstal­tung von einer Reihe von Partys im Stile des Great Gatsby berühmt gewor­den. Er grün­dete eine Veranstal­tungs­firma und entwick­elte eine glob­ale Daten­plat­tform für Even­tim, mit der Veranstal­tun­gen analysiert werden können. Das Geld daraus rein­vestierte er in sein neues Start-up Y42, das vormals Datos hieß.

La Famiglia mit Sitz in Berlin ist ein pan-europäischer VC-Fonds für Frühphasen-Finanzierung, welcher in Tech­nolo­gie­un­ternehmen investiert, die große Indus­trien befähigen oder neu denken.

POELLATH hat La Famiglia im Rahmen der Seed-Finanzierungsrunde bei y42 umfassend rechtlich mit folgen­dem Münchener Team beraten:
Tobias Jäger (Part­ner, Federführung, M&A/Private Equity/Venture Capi­tal), Dr. Sebas­t­ian Rosen­tritt, LL.M. (Senior Asso­ciate, M&A/Private Equity/Venture Capi­tal), Dr. Matthias Meier (Asso­ciate, M&A/Private Equity/Venture Capi­tal)

Über POELLATH + Part­ners
POELLATH ist eine marktführende inter­na­tional tätige Wirtschafts- und Steuerkan­zlei mit mehr als 150 Anwälten und Steuer­ber­atern in Berlin, Frank­furt und München. Wir stehen für High-End-Beratung zu Transak­tio­nen und Asset Manage­ment. Wir bieten Recht und Steuern aus einer Hand. In unseren ausgewählten und hoch-spezial­isierten Prax­is­grup­pen kennen wir nicht nur das Recht, sondern prägen gemein­sam mit unseren Mandan­ten die Best Prac­tice im Markt. Nationale und inter­na­tionale Rank­ings listen unsere Berater regelmäßig als führende Experten ihres Fachge­bi­etes.

SellerX erweitert Finanzierungsrunde auf 26 Millionen Euro

Berlin – SMP hat das Startup Sell­erX erneut im Zuge einer Kapi­taler­höhung beraten. Das Gesamtvol­u­men der erweit­erten Finanzierungsrunde beläuft sich auf rund 26 Millio­nen Euro und stammt von Lead-Investor 83North sowie den Bestandsin­ve­storen Felix Capi­tal, Cherry Ventures und weit­eren namen­haften Busi­ness Angels. Erst vor weni­gen Monaten verkün­dete Sell­erX den erfol­gre­ichen Abschluss einer 100-Millio­nen-Euro-Eigen- und Fremd­kap­i­tal-Finanzierung, die unter anderem durch dem in Sili­con Valley ansäs­si­gen VC Triple­Point Capi­tal ange­führt wurde.

Inzwis­chen hat das Berliner Unternehmen rund 20 Amazon-Shops aufgekauft und plant nun mit dem frischen Kapi­tal sein oper­a­tives Geschäft weiter auszubauen. Mindestens 50 weit­ere Shops sollen in den kommenden einein­halb Jahren folgen. Sell­erX wurde von SMP-Part­ner Martin Schaper gemein­sam mit Martyna Sabat und Matthias Kresser umfassend rechtlich beraten. Bere­its bei der vorange­gan­genen Finanzierung Ende 2020 hatte das Team den FBA-Aufkäufer rechtlich begleitet und auch bei dieser Transak­tion eng mit Tomasz Krzy­wicki, General Coun­sel von Sell­erX, zusam­mengear­beitet.

Über Sell­erX

Sell­erX ist ein VC-finanziertes Startup, das Amazon-Shops kauft und ausbaut. Mit seinem wach­senden und diver­si­fizierten Port­fo­lio von FBA (Fulfill­ment by Amazon) Seller zielt Sell­erX darauf ab, die erwor­be­nen Unternehmen weiter zu opti­mieren und zu vergrößern, um nach­haltige Verbraucher­marken in den Bere­ichen Haus, Garten und Haustierbe­darf zu etablieren. Auch Kunst­be­darf, Heimw­erker-Werkzeuge, Nahrungsergänzungsmit­tel, Beauty-Produkte, Baby-Produkte und Fitness-Tools gehören zum vielfälti­gen Port­fo­lio von Sell­erX. Das in Berlin ansäs­sige Unternehmen wurde im Jahr 2020 von Philipp Triebel und Malte Horey­seck (Foto) gegrün­det und beschäftigt derzeit laut eige­nen Angaben rund 120 Mitar­beiter an seinen Stan­dorten in Deutsch­land, Großbri­tan­nien und den USA.

Über SMP

SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die AnwältIn­nen und Steuer­ber­a­terIn­nen von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei und ihre Part­ner werden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. SMP beschäftigt heute über 60 erfahrene Recht­san­wältIn­nen, Steuer­ber­a­terIn­nen und Tax Special­ists in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. www.smp.law

SMP berät Frühphasen-Investor 42CAP bei Investment in Allcyte

Berlin – SMP hat den Früh­phasen-Investor 42CAP beim Invest­ment in das Wiener BioTech-Startup Allcyte beraten. Als Lead-Investor eines inter­na­tionalen Inve­storen-Konsor­tiums investierte 42CAP gemein­sam mit Air Street Capi­tal (UK), Amino Collec­tive (Deutsch­land), VP Venture Part­ners (Schweiz) und PUSH Ventures (Öster­re­ich) im Zuge der Wach­s­tums­fi­nanzierung.

Allcyte, das sich auf die Kreb­s­ther­a­pie spezial­isiert hat, nutzt sein Verfahren bislang für die Behand­lung von Blutkrebs. Die Ausweitung auf weit­ere Kreb­sarten ist nach Unternehmen­sangaben jedoch bere­its geplant. „Anstatt zu versuchen, Infor­ma­tion aus der DNA zu extrapolieren, nehmen wir tatsäch­lichen Kreb­szellen heran und testen direkt daran, was funk­tion­iert“, erklärt Niko­las Krall, Co-Founder und CEO von Allcyte gegenüber dem US-Maga­zin Fortune. Für die Vielzahl an schnell durchge­führten „Mikroex­per­i­menten“ nutzt das Startup KI-Bilderken­nung, um festzustellen, wie die Zellen auf jedes Medika­ment reagieren.

„Es ist faszinierend zu sehen, wie bere­its heute in der moder­nen Kreb­s­ther­a­pie der Einsatz von künstlicher Intel­li­genz im Zusam­men­spiel mit der Biomedi­zin dabei helfen kann, den Wirk­samkeits­grad von unter­schiedlichen Behand­lun­gen direkt zu ermit­teln und auf diese Weise zu maximieren sowie die Medika­mente­nen­twick­lung gezielt voranzutreiben“, sagt Jens Kret­zschmann. „Wir hoffen, dass mit diesem Invest­ment der Grund­stein für weit­ere revo­lu­tionäre Erfolge des Unternehmens im Kampf gegen den Krebs gelegt wurde“, ergänzt Fred­erik Gärt­ner.

42CAP wurde von einem SMP-Team um Fred­erik Gärt­ner, Jens Kret­zschmann, und Martyna Sabat rechtlich und steuer­lich beraten. Bere­its zuvor begleit­ete SMP den Risikokap­i­tal­ge­ber unter anderem bei einer Vielzahl von Finanzierungsrun­den sowie bei der Aufle­gung seiner zweiten Venture-Capi­tal-Fonds­gen­er­a­tion.

Über 42CAP
Die 42CAP-Inve­storen Alex Meyer und Thomas Wilke investieren sehr früh in junge Unternehmen mit glob­alen Ambi­tio­nen. Mit eCir­cle haben sie selbst eine der größten europäis­chen SaaS-Firmen aufge­baut und das prof­itable Unternehmen 2012 an Tera­data (NYSE:TDC) verkauft. Das 42CAP-Credo Peers amongst Entre­pre­neurs spiegelt ihren Investi­tion­sansatz, mit dem sie daten- und tech­nolo­giebasierte Geschäftsmod­elle, produk­t­getriebene Grün­der und nach­haltige Unternehmensen­twick­lung unter­stützen. Diesen Hinter­grund schätzen Grün­der­per­sön­lichkeiten wie u.a. Nico­las Reboud (SHINE, Paris), Inigo Ijuan­tegui (Ontruck, Madrid) sowie Alexan­der Igels­böck (Adver­ity, Wien).

Allcyte
Allcyte ist ein BioTech-Startup mit Sitz in Wien. Mith­ilfe von KI-gestützter Bild­analyse hat Allcyte ein Verfahren entwick­elt, um verw­ert­bare Erken­nt­nisse über die funk­tionelle Aktiv­ität von Medika­menten und Medika­mentenkan­di­daten direkt in lebens­fähi­gen, primären Gewe­beproben von menschlichen Kreb­spa­tien­ten auf Einzelzell-Ebene zu gener­ieren. Damit versetzt das Unternehmen Ärzte in die Lage, Kreb­spa­tien­ten zum richti­gen Zeit­punkt mit dem vielver­sprechend­sten Medika­ment zu behan­deln, wenn die klas­sis­che Genetik-getriebene Präzi­sion­s­medi­zin keine präzisen Antworten liefert. Außer­dem ermöglicht es Phar­maun­ternehmen, die aussicht­sre­ich­sten Medika­mentenkan­di­daten für die klin­is­che Entwick­lung in den richti­gen Patien­ten­pop­u­la­tio­nen auszuwählen, um die Erfol­gsraten klin­is­cher Studien und den Patien­ten­nutzen zu maximieren. Allcyte startete 2017 als Ausgrün­dung des Wiener CeMM Forschungszen­trum für Moleku­lare Medi­zin. Das von Berend Snijder, Gregory Vladimer, Niko­laus Krall und Giulio Superti-Furga gegrün­dete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 30 Mitar­beiter.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die AnwältIn­nen und Steuer­ber­a­terIn­nen von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei und ihre Part­ner werden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. SMP beschäftigt heute über 60 erfahrene Recht­san­wältIn­nen, Steuer­ber­a­terIn­nen und Tax Special­ists in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. www.smp.law

Berater 42CAP: SMP
Dr. Fred­erik Gärt­ner (Corpo­rate), Assozi­ierter Part­ner
Jens Kret­zschmann (Steuern), Part­ner
Dr. Martyna Sabat (Corpo­rate), Asso­ciate

Magenta Partners führt 6 Mio. USD-Runde für Indoor-Cycling Motosumo an

Copen­hagen, Däne­mark — Der in London ansäs­sige KMU-Wach­s­tum­sin­vestor Magenta Part­ners gab heute bekannt, dass er eine große Serie-A-Finanzierungsrunde für Moto­sumo geleitet hat, eine schnell wach­sende Plat­tform für Indoor-Cycling zu Hause, die inter­ak­tive Live-Kurse von jedem Fahrrad aus anbi­etet. Magenta führte die Finanzierungsrunde mit der Beteili­gung von beste­hen­den Inve­storen an.

Tom Matthews, geschäfts­führen­der Gesellschafter von Magenta, sagt, dass ihre umfan­gre­iche Evaluierung Moto­sumo als ein einzi­gar­tiges Ange­bot in einem über­füll­ten Markt iden­ti­fiziert hat. “Unser Exper­ten­team hat in den letzten 18 Monaten zahlre­iche Soft­ware- und Hard­ware-Plat­tfor­men im Bere­ich Connected Fitness begutachtet. Wir glauben, dass Moto­sumo ein heraus­ra­gen­des Ange­bot ist, das in der Lage ist, die Entwick­lung auf dem Heim­fit­ness-Markt anzuführen. Es ist die einzige Plat­tform ihrer Art, die hard­ware­un­ab­hängig ist, was erhe­bliche Wach­s­tum­schan­cen über Länder­gren­zen hinweg eröffnet”, so Matthews, dessen Team bei Magenta über einen umfan­gre­ichen Hinter­grund im Fitness­bere­ich verfügt, einschließlich früherer Investi­tio­nen in LA Fitness, The Gym Group, Pure Gym und Viva Gym.

Moto­sumo, ein dänis­ches Fit-Tech-Unternehmen, das 2015 gegrün­det wurde, bietet ein weltweites Programm von Live-Indoor-Cycling-Kursen mit Weltk­lasse-Train­ern. Die inno­v­a­tive Tech­nolo­gie von Moto­sumo bedeutet, dass Benutzer der Plat­tform von zu Hause aus beitreten können, mit jedem Fahrrad und einem Mobil­tele­fon oder Tablet. Selbst die einfach­ste Einrich­tung kann angeschlossen werden, um eine voll­ständig inter­ak­tive Klasse zu genießen.

Mit Abon­nements ab nur 12,99 $ pro Monat bietet Moto­sumo eine erschwingliche Alter­na­tive zu den vielen teuren Mark­t­teil­nehmern, bei denen die Verbraucher Geräte kaufen und wochen­lang auf die Liefer­ung warten müssen, um losle­gen zu können.

“Unmit­tel­barer Zugang, ein inter­ak­tives Erleb­nis und eine glob­ale Reich­weite sind wichtige Faktoren für das Wach­s­tum, und Moto­sumo hat alle drei”, sagt Moto­sumo-Mitbe­grün­der und CEO Kresten Juel Jensen. “Unsere Plat­tform funk­tion­iert mit jedem Fahrrad, so dass der Benutzer nicht in neue Geräte investieren muss und sofort auf ein Work­out zugreifen kann. Moto­sumo-Kurse bein­hal­ten inter­ak­tive Spiele mit Live-Fitness-Metriken, und unsere Trainer inter­agieren mit den Teil­nehmern in Echtzeit. Wir sind begeis­tert von der Part­ner­schaft mit Magenta. Ihre Investi­tion sowie ihre strate­gis­che Vision und Unter­stützung werden dazu beitra­gen, unsere Erfahrung und unsere Expan­sion voranzutreiben.”

“Schon vor der COVID-Pandemie wuchs die Nach­frage der Verbraucher nach Train­ingsmöglichkeiten für zu Hause. Das letzte Jahr hat die Land­schaft der Fitness­branche drastisch verän­dert. Die vernet­zte Fitness zu Hause hat sich zu einem großen Nutznießer entwick­elt, und Moto­sumo war der Entwick­lung bere­its voraus und einzi­gar­tig posi­tion­iert, um die schnelle Akzep­tanz unserer Heim­train­ingslö­sung voranzutreiben”, so Juel Jensen.

Diese Runde der Serie A‑Finanzierung ermöglicht es Moto­sumo, die Zahl seiner Trainer auf vier Konti­nen­ten (Europa, Nordamerika, Asien und Australien) zu verdop­peln, sein tech­nis­ches Team zu erweit­ern und seine Market­ingbe­mühun­gen erhe­blich zu steigern. Magenta investiert in der Regel zwis­chen GBP5 Millio­nen und GBP20 Millio­nen in jede Gele­gen­heit. Ihre Investi­tion in Moto­sumo ist der erste Schritt in einer möglichen langfristi­gen, funk­tion­ieren­den Part­ner­schaft.

Magenta Manag­ing Part­ner Chase Emson macht die Moto­sumo-Kurse bere­its zu einem Teil seines täglichen Work­outs zu Hause: “Moto­sumo ist eine fantastis­che Erfahrung. Es ist das einzige echte Live- und inter­ak­tive Ange­bot für alle, die ein Indoor-Bike zu Hause haben. Nach­dem ich einige der Kurse besucht habe, kann ich aus persön­licher Erfahrung sagen, dass Moto­sumo Spaß macht und unter­halt­sam ist — und ich bin am meis­ten von den Ergeb­nis­sen begeis­tert, die ich durch mein Train­ing erre­iche”, so Emson.

Zu den Inve­storen in Moto­sumo aus früheren Runden gehören der dänis­che Risikokap­i­tal­fonds Promen­tum Equity Part­ners und PreSeed Ventures, einer der größten dänis­chen Inno­va­tions-Inku­ba­toren.

Über Moto­sumo

Moto­sumo ist eine inter­ak­tive Live-Plat­tform für Fahrrad­kurse zu Hause, die mit jedem stationären Fahrrad funk­tion­iert. Das Unternehmen wurde von einem dänis­chen Team aus Inge­nieuren und Astro­physik­ern gegrün­det, die die Leis­tungs­fähigkeit von Smart­phone-Bewe­gungssen­soren nutzten, um Live-Fitness-Metriken, wie z. B. die Trit­tfre­quenz, auf jedem Fahrrad zu gener­ieren. Sie entwick­el­ten eine App, um ein unter­halt­sames, inter­ak­tives Work­out und ein Gemein­schaft­ser­leb­nis für fast jeden zugänglich zu machen. Schon früh wurde Moto­sumo zu einem beliebten Stand­bein in Fitnessstu­dios und ‑räumen. Als Reak­tion auf die wach­sende Nach­frage nach Work­out-Optio­nen für zu Hause hat Moto­sumo die Plat­tform für den einzel­nen Nutzer weit­er­en­twick­elt und sich mit einem Netzw­erk von Weltk­lasse-Train­ern zusam­menge­tan, um ein glob­ales Ange­bot an täglichen Live-Kursen zu schaf­fen. Für nur 12,99 $ pro Monat kann jeder das gleiche inten­sive, inter­ak­tive Fitnesser­leb­nis zu Hause genießen. Um jedes Fahrrad in ein Weltk­lasse-Work­out-Erleb­nis zu verwan­deln, besuchen Sie www.motosumo.com.

Über Magenta Part­ners

Magenta Part­ners LLP ist ein 2008 gegrün­de­ter britis­cher Private Equity-Berater, der sich auf unternehmerge­führte Wach­s­tum­sin­vesti­tio­nen spezial­isiert hat. Seit der Grün­dung hat Magenta in verbraucheror­i­en­tierte Unternehmen wie Pure Gym, JoJo Maman Bebe, Maker&Son und die North Amer­i­can Guitar Company investiert. Ein entschei­den­des Element des Anlagestils von Magenta ist die Fähigkeit, mit Manage­ment­teams zusam­men­zuar­beiten, um eine Ausrich­tung auf ein gemein­sames Ziel zu erre­ichen. Hinter den Magenta-Fonds stehen erfol­gre­iche Unternehmer, und das Führung­steam bringt selbst Erfahrung in der Leitung und im Wach­s­tum erfol­gre­icher, durch Venture Capi­tal finanzierter Unternehmen mit. www.magentapartners.com

Promen­tum Equity Part­ners

Promen­tum Equity Part­ners ist ein dänis­cher Private-Equity-Fonds, der im Jahr 2016 als Zusam­me­nar­beit zwis­chen Promen­tum Capi­tal und Alter­na­tive Equity Part­ners gegrün­det wurde. www.promentumequity.dk

PreSeed Ventures

Für mehr als zwei Jahrzehnte hat PreSeed Ventures dänis­che Erfol­gs­geschichten wie Vivino, Trust­pi­lot und Lunar gescoutet, betreut und finanziert. www.preseedventures.dk

Fixico schließt Serie-A-Fianzierungsrunde von 12 Millionen Euro

Berlin — Fixico, Europas führende digi­tale Plat­tform für Autorepara­turen, gibt eine Erweiterung der Serie-A-Finanzierungsrunde um 5 Millio­nen Euro bekannt und schließt diese mit insge­samt 12 Millio­nen Euro ab. Die Runde wird von Autotech Venture ange­führt. Alle bish­eri­gen Bestandsin­ve­storen, zu denen unter anderen Fin Capi­tal zählt, beteili­gen sich auch weit­er­hin aktiv. Darüber hinaus begrüßt Fixico das in Madrid ansäs­sige Unternehmen Mundi Ventures in seinem Inve­storenkreis. Bislang hat Fixico insge­samt 19,3 Millio­nen Euro einge­sam­melt. Die neuen Mittel werden die Produk­ten­twick­lung von Fixico beschle­u­ni­gen, die Präsenz in Deutsch­land stärken und die Expan­sion in Europa voran­brin­gen.

Digi­tal­isierungss­chub für die Abwick­lung von Autorepara­turen
Fixico ist ein schnell wach­sendes und preis­gekröntes nieder­ländis­ches Tech-Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Autoreparatur­branche neu zu definieren. In diesem Feld, das allein in Europa einen 120-Milliar­den-Euro-Markt wider­spiegelt, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und eine Disrup­tion längst über­fäl­lig. Der Reparatur­prozess ist zeitaufwändig, inef­fizient und bein­hal­tet zahlre­iche Anrufe, E‑Mails und physis­che Inspek­tio­nen, die immer gleich ablaufen — ganz egal um welche Art von Schaden oder Fahrzeug es sich handelt. Moderne Fahrzeuge werden jedoch tech­nisch immer anspruchsvoller und die Repara­turen damit komplexer. Das kann nicht jede Werk­statt leis­ten. Es braucht daher einen maßgeschnei­derten Ansatz, um die richtige Werk­statt zu finden.

Fixico bietet eine digi­tale Plat­tform, die die Reparatur von Fahrzeugschä­den für Fahrer*innen, Versicherer und Flottenbesitzer*innen reibungs­los abwick­elt und ein intel­li­gentes “Match­mak­ing” für verschiedene Arten von Fahrzeugschä­den und passenden Werk­stät­ten ermöglicht. Die Plat­tform sorgt für einen naht­losen und deut­lich effizien­teren Reparatur-Zuweisung­sprozess. Kund*innen können so schnell und einfach die beste Werk­statt für ihren Schadens­fall iden­ti­fizieren und dabei kritis­che Faktoren wie Verfüg­barkeit, Exper­tise und Preis berück­sichti­gen.

Fixico arbeitet derzeit mit über 150 führen­den Unternehmen der Flotten‑, Miet‑, Versicherungs- und Leas­ing­branche zusam­men. Durch ein gren­züber­schre­i­t­en­des und einzi­gar­tiges Mark­t­platz-Netzw­erk bietet die Plat­tform Zugang zu mehr als 2.500 Werk­stät­ten. Fixico ist derzeit in sechs Ländern vertreten: Deutsch­land, den Nieder­lan­den, Belgien, Luxem­burg, Frankre­ich und Südafrika.

“Das letzte Jahr war hart für die Autoreparatur-Branche. Aber selbst inmit­ten einer glob­alen Pandemie konnte Fixico um 300 % wach­sen. Diese Erweiterung der Serie-A-Runde verschafft uns genug Anschub, um unseren Wach­s­tum­skurs fortzuset­zen und der digi­tale Mark­t­führer der Autoreparatur-Indus­trie in Europa zu werden. Im näch­sten Quar­tal werden wir in drei weit­eren europäis­chen Ländern durch­starten: Ital­ien, Öster­re­ich und Däne­mark. Aller Voraus­sicht nach werden wir danach drei bis fünf weit­ere Länder in unsere Expan­sion­spläne aufnehmen, wobei Großbri­tan­nien und Spanien ganz oben auf unserer Wunschliste stehen. Wir freuen uns sehr, nun Mundi Ventures an Bord zu haben, da sie über enormes Wissen und Zugang zu einem riesi­gen und gren­züber­schre­i­t­en­den Versicherungs- und Mobil­itäts-Netzw­erk verfü­gen.”, erklärt Derk Rood­huyzen de Vries, Geschäfts­führer und Mitgrün­der von Fixico.

Simon Roth­man wird neues Vorstandsmit­glied
Mit Abschluss der Finanzierungsrunde wird Simon Roth­man in den Aufsicht­srat von Fixico berufen. Roth­man ist als früher Pionier von Online-Mark­t­plätzen und Unternehmen mit Netzw­erk­ef­fekt bekannt. Er kam zu eBay, als es noch ein kleines US-Auktion­shaus für Samm­ler­stücke war, und half dabei, das Unternehmen auf fast 200 Millio­nen Nutzer zu skalieren und einen Jahre­sum­satz von über 40 Milliar­den Dollars zu erzie­len.

Während seiner Zeit bei eBay grün­dete Roth­man eBay Motors. Inner­halb von sechs Jahren baute er eBay Motors zu einem glob­alen Unternehmen mit einem Jahre­sum­satz von 14 Milliar­den US-Dollars aus und machte es zur weltweiten Nummer eins unter den Auto­mo­bil­mark­t­plätzen.

Simon Roth­man ist ein langjähriger Angel Investor und Risikokap­i­tal­ge­ber mit einer Leiden­schaft für Mark­t­plätze und Mobil­ität. Roth­man war in der Früh­phase als Vorstandsmit­glied bei Tesla, Cargu­rus, Convoy und Nuro tätig. Darüber hinaus ist er Berater und/oder Angel-Investor in erfol­gre­ichen Tech­nolo­gie­un­ternehmen wie Lyft, Lime, Getaround, Aurora, Fiverr und Posh­mark.

“Während meiner Zeit bei eBay Motors als auch bei Tesla habe ich persön­lich eine große Leiden­schaft für Mark­t­plätze und Mobil­ität entwick­elt. Es ist nun eine einma­lige Gele­gen­heit, ein so zukun­ft­strächtiges Unternehmen wie Fixico zu finden, das an der Schnittstelle zwis­chen Mark­t­platz und Mobil­itätssek­tor sitzt. Aus meiner Sicht hat Fixi­cos Nutzung der Netzw­erk­dy­namik, um Werk­stät­ten mit Fahrzeugbe­sitzern zu verbinden, das Poten­zial, die Autoreparatur­branche grundle­gend zu verän­dern.” erklärt Simon Roth­man als neu ernan­ntes Aufsicht­sratsmit­glied von Fixico.

Über Fixico
Fixico (https://fixico-business.com/de) ist Europas führende Reparatur­man­age­ment-Plat­tform für Autoschä­den. Seit der Grün­dung 2014 durch Derk Rood­huyzen de Vries unter­stützt das Portal Autobe­sitzer und Geschäftspart­ner dabei, schnell und bequem die ideale Werk­statt für ihr Auto zu finden und Reparaturkosten zu sparen. Fixico digi­tal­isiert und vere­in­facht so das gesamte Reparatur­man­age­ment für Flotten‑, Autovermietungs‑, Versicherungs- und Leasin­gun­ternehmen. In Zusam­me­nar­beit mit über 150 führen­den Unternehmen und einem Netzw­erk von mehr als 2.500 Meis­ter­be­trieben bietet das nieder­ländis­che Unternehmen stress­freie und schnelle Repara­turen sowie wettbe­werb­s­fähige Preise. Über die Vergle­ich­splat­tform wurden europaweit bere­its über 200.000 Schadens­fälle abgewick­elt. Das 60-köpfige Team ermöglicht hunderten von Unternehmen — darunter Part­ner wie Lease­Plan, AXA, Avis, Sixt und Aon — bere­its in 6 Ländern (Deutsch­land, den Nieder­lan­den, Belgien, Luxem­burg, Frankre­ich und Südafrika) eine effizien­tere und kostens­parende Autoreparatur-Abwick­lung und expandiert weiter in ganz Europa. Dabei wird Fixico von einer Gruppe führen­der Inve­storen unter­stützt.

Über Mundi Ventures
Mundi Ventures ist ein Venture Capi­tal-Unternehmen, das vor allem in tech­nolo­giebasierte Unternehmen mit B2B-Geschäftsmod­ell während der A bzw. B Runde investiert. Der Haupt­sitz des VC liegt in Madrid. Zweig­stellen gibt es in Barcelona, London und Seat­tle.

Sven Erger und Thomas Bernik

Rebike Mobility schließt 10 Millionen Euro Series B‑Finanzierung ab

München – Die Münch­ner Rebike Mobil­ity GmbH, Betreiber von zwei E‑Bike Plat­tfor­men, hat seine Series B‑Finanzierungsrunde erfol­gre­ich abgeschlossen. Als Lead-Investor engagierte sich die BayBG Bayerische Beteili­gungs­ge­sellschaft. Die Bestandsin­ve­storen Vorw­erk Ventures sowie STS Ventures haben sich eben­falls an der Series B‑Runde beteiligt. Der Fremd­kap­i­tal-Anteil wurde durch Matu­rus Finance arrang­iert.
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Mit dem frischen Kapi­tal baut das 2018 gegrün­dete Startup, das 2020 seinen Jahre­sum­satz auf knapp 7 Mio. Euro erneut mehr als verdop­pelte, seinen Service weiter aus und entwick­elt seine Plat­tfor­men sowie sein E‑Bike Port­fo­lio weiter. Über die Plat­tform www.rebike.de verkauft das Unternehmen gebrauchte, neuw­er­tige Premium E‑Bikes.

Über das Portal www.ebike.abo.de vermi­etet das Unternehmen neue Marken-E-Bikes oder S‑Pedelecs für drei bis 18 Monate.

„Mit dem eBike Abo ermöglichen wir den Menschen den Ein- oder Umstieg auf ein E‑Bike. Auch unser Ange­bot an günsti­gen gebrauchten E‑Bikes auf rebike.de trifft den Nerv der Zeit. Unser Geschäft hat sich dadurch sehr dynamisch entwick­elt. Jetzt ist der richtige Zeit­punkt, unsere Mark­t­po­si­tion weiter auszubauen und unser Busi­ness zu skalieren. Mit der BayBG haben wir einen weit­eren finanzs­tarken Investor gewon­nen, der uns langfristig begleiten wird”, erklären die Rebike-Grün­der Thomas Bernik und Sven Erger (Foto).

„Wir sehen ein enormes Poten­zial im Unternehmen, im Markt und im Produkt”, beschreibt Otto Hopfner, Senior Invest­ment Manager bei der BayBG, die Gründe für das Invest­ment. „Die Fakten sprechen für sich. 2020 wurden laut Zweirad-Indus­trie-Verband (ZIV) knapp zwei Millio­nen Elek­tro­fahrräder verkauft, 43,4 Prozent mehr als im Vorjahr. E‑Bikes sind das Fort­be­we­gungsmit­tel der Stunde, denn immer mehr Menschen wollen sich nach­haltig und gesund fort­be­we­gen. Wir freuen uns sehr darauf, gemein­sam mit Rebike die Mobil­ität von morgen zu gestal­ten und E‑Bikes für jeder­mann erhältlich zu machen”.

Auch Dirk Meurer, Manag­ing Part­ner von Vorw­erk Ventures, sieht sich in seinem Invest­ment bestätigt: „Rebike Mobil­ity konnte seit der Grün­dung vor etwas mehr als zwei Jahren das Geschäft kontinuier­lich und sehr erfol­gre­ich auf- und ausbauen. Eine hervor­ra­gende Leis­tung des gesamten Teams, die eindrucksvoll belegt, dass Rebike mit ihrer Unternehmensstrate­gie auf dem richti­gen Weg ist. Wir sehen weit­er­hin ein starkes Poten­zial und sind deshalb auch gern in der Series B‑Runde dabei”.

Über die Rebike Mobil­ity GmbH

Die Rebike Mobil­ity GmbH, München ist ein 2018 gegrün­detes E‑Mo­bil­ity-Startup. Das inno­v­a­tive Geschäftsmod­ell bietet für jeden Bedarf die passende Lösung: gebrauchte, neuw­er­tige Premium-E-Bikes (www.rebike1.de) zum günsti­gen Preis, ein attrak­tives eBike Abomod­ell (www.ebike-abo.de) und E‑Bike-Verleih­sta­tio­nen (www.rebike-verleih.de) in beliebten Ferien­re­gio­nen. Das Produk­t­port­fo­lio umfasst auss­chließlich E‑Bikes und S‑Pedelecs führen­der Marken­her­steller. Durch die unternehmen­seigene Wertschöp­fungs­kette kann der Leben­szyk­lus jedes einzel­nen E‑Bikes deut­lich verlängert werden, wodurch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleis­tet wird. Grün­der und Geschäfts­führer sind Sven Erger, langjähriger Moun­tain­biker und Kenner der Bike-Szene, sowie Thomas Bernik, erfol­gre­icher Serial Entre­pre­neur. www.rebike.de.

Über Venture Capi­tal der BayBG

Mit ihrem Venture Capi­tal-Team investiert die BayBG Bayerische Beteili­gungs­ge­sellschaft mbH, München (BayBG), in Series A‑Finanzierungsrunden und später in Tech-Start-ups. Aktuell besteht das Venture Capi­tal Port­fo­lio aus über 30 Tech­nolo­giefir­men. Die BayBG zählt mit einem investierten Volu­men von 310 Mio. Euro zu den größten Beteili­gungs­ge­sellschaften in Deutsch­land. Neben Venture Capi­tal für Start-ups bietet die BayBG mittel­ständis­chen Unternehmen Beteili­gungskap­i­tal (Eigenkap­i­tal und / oder Mezza­nine) über alle Unternehmen­sphasen und Finanzierungsan­lässe hinweg. Damit ermöglicht die BayBG die Umset­zung von Inno­va­tions- und Wach­s­tumsvorhaben, die Opti­mierung der Kapi­tal­struk­tur oder die Regelung von Unternehmen­snach­fol­gen.

Berater BayBG: LUTZ | ABEL Recht­san­walts PartG mbB
Das bera­tende Team um Jan-Phillip Kunz, LL.M. (Federführung) setzte sich aus Dr. Bern­hard Noreisch, LL.M. (beide VC / M&A, München), Dr. Cornelius Renner (IT-Recht und Daten­schutz, Berlin), Clau­dia Knuth und Xenia Verspohl (beide Arbeit­srecht, Berlin), Ute Schenn und Nina There­sia Mutschler (beide Commer­cial, Stuttgart) sowie Katha­rina Kendz­iur (Regu­la­tory, München) zusam­men.

Cryptology Asset Group: Fintech Nextmarkets sammelt 25 Millionen Euro ein

Köln — Die Trad­ing-App Nextmar­kets hat in einer weit­eren Finanzierung rund 25 Millio­nen Euro (30 Millio­nen US-Dollar) einge­sam­melt (Finance­Fwd berichtete darüber). Ange­führt wurde die Runde von der börsen­notierten Cryp­tol­ogy Asset Group, Europas größter börsen­notierter Crypto-Invest­ment­ge­sellschaft, an der Chris­t­ian Anger­mayer beteiligt ist. Dem Handel­sreg­is­ter zufolge hat auch die Beteili­gungs­ge­sellschaft Finlab AG erneut investiert.

Mit dem frischen Kapi­tal wollen die Kölner weiter wach­sen in einem Markt, der bisher vor allem von dem US-amerikanis­chen Vorbild Robin­hood und dem deutschen Pendant Trade Repub­lik ange­führt wird.

Nextmar­kets wurde 2014 von den beiden Brüdern Manuel und Dominic Heyden gegrün­det. Das Startup hat sich zunächst damit einen Namen gemacht, dass profes­sionelle Trader über die App Anlage-Tipps geben. Mittler­weile hat das Startup eine Wert­pa­pier­han­dels­bank-Lizenz und bietet etwa 7.000 Aktien und 1.000 ETFs an, die über die App gebühren­frei gehan­delt werden können.

Mit Börsen-Coaches wollen sich die Kölner von der Konkur­renz abheben. Schon 2016 hatte sich Paypal-Mitgrün­der Peter Thiel an Nextmar­kets beteiligt. Der Unternehmenswert wird auf etwa 58 Millio­nen Euro (70 Millio­nen US-Dollar) geschätzt. Zum Vegle­ich: Robin­hood steht vor dem Börsen­gang, Trade Repub­lic wird mit rund 600 Millio­nen Euro bewertet. Für Nextmar­kets soll aktuell rund 40 Mitar­beiter haben.

Versicherungs-Startup Hepster sammelt rund 8,4 Millionen Euro ein

Rostock — In seiner Series A hat das Rostocker Versicherungs-Startup Hepster etwa 8,4 Millio­nen Euro (10 Millio­nen US-Dollar) erhal­ten. Neu eingestiegen sind der Londoner Fintech-VC Element Ventures und der Pariser Sumup-Investor Seven­ven­ture Part­ners. Die Altge­sellschafter Mittel­ständis­che Beteili­gungs­ge­sellschaft Meck­len­burg-Vorpom­mern sowie GPS Ventures sind eben­falls mitge­zo­gen.

Das knapp fünf Jahre alte Startup von Hanna Bach­mann, Chris­t­ian Range und Alexan­der Hornung bietet mehr als 700 Firmenkun­den aus dem Mobility‑, Sport‑, Elek­trogeräte- und Reise­bere­ich Versicherun­gen an, etwa eine Unfall- oder Dieb­stahlver­sicherung.

Seit Launch im Früh­jahr 2017 konnte das Rostocker Insurtech bere­its mehr als 700 Part­ner und rund 70.000 Kunden von seinen Versicherun­gen überzeu­gen.

hepster entwick­elt indi­vidu­elle und maßgeschnei­derte Versicherung­spro­dukte, die sich an den Bedürfnis­sen der Menschen von heute sowie den Geschäftsmod­ellen unserer Part­ner orien­tieren. Beson­deres Augen­merk legen hepster auf eine flex­i­ble und trans­par­ente Vertrags­gestal­tung sowie einen unkom­plizierten Versicherungsab­schluss, um ein opti­males Kunden­er­leb­nis sicherzustellen. Durch die enge Zusam­me­nar­beit mit diversen Rück­ver­sicher­ern sind schnelle, auf die Bedürfnisse der Koop­er­a­tionspart­ner angepasste Produk­tlö­sun­gen möglich. Zum einen können Versicherun­gen im Onli­neshop mit weni­gen Klicks und komplett digi­tal gebucht werden. Zum anderen können die Versicherung­spro­dukte mith­ilfe verschiedener Schnittstellen naht­los und vollkom­men digi­tal in beste­hende und neue Prozesse inte­gri­ert werden.

Über Element Ventures LLP
Element Ventures LLP, based in London, UK,  oper­ates as a venture capi­tal company. The Company provides invest­ment in early-stage, high poten­tial, and growth start-up compa­nies.

POELLATH berät ABN AMRO VC bei Finanzierungsrunde in Penta

Amsterdam/ München/ Berlin — Die digi­tale Busi­ness-Bank­ing-Plat­tform Penta Fintech GmbH („Penta“) hat eine Top-Up Finanzierungsrunde der Serie B+ abgeschlossen. Lead-Investor war ABN AMRO Ventures neben den Bestandsin­ve­storen finleap, HV Capi­tal, RTP Global, Presight Capi­tal, S7V und VR Ventures.

Das ist bere­its die dritte Finanzierungsrunde nach­dem Penta im letzten Jahr zwei Finanzierungsrun­den mit neuen Inve­storen abschließen konnte. Das Gesamt­in­vest­ment beträgt nun EUR 30 Millio­nen.

Penta ist die digi­tale Plat­tform für Busi­ness Bank­ing für kleine und mittlere Unternehmen sowie Solo-Selb­ständige und Freiberu­flerin­nen. Inner­halb weniger Minuten können Unternehmen ein Geschäft­skonto digi­tal beantra­gen und erhal­ten eine deutsche IBAN, Debitkarten, digi­tales Spesen-Manage­ment und viele weit­ere Finan­zlö­sun­gen. Als offizieller DATEV Mark­t­platz Part­ner ermöglicht Penta außer­dem den Trans­fer von Buch­hal­tungs­daten über die offizielle Schnittstelle zu DATEV. Penta hat nach eige­nen Angaben weit mehr als 25.000 Kunden. Das Unternehmen hat seinen Haupt­sitz in Berlin mit einem weit­eren Büro in Belgrad.

ABN AMRO Ventures ist der Corpo­rate Venture Capi­tal Arm der nieder­ländis­chen ABN AMRO Bank mit Sitz in Amster­dam. Im Fokus liegen strate­gis­che Investi­tio­nen in Tech­nolo­gie-Unternehmen, die für die Bank und die digi­tale Trans­for­ma­tion ihrer Produkte und Dien­stleis­tun­gen rele­vant sind. Der Fonds hat ein Gesamtvol­u­men von EUR 150 Millio­nen und ein Port­fo­lio von mittler­weile 15 Unternehmen, darunter 1 erfol­gre­icher Exit.

Berater ABN AMRO Ventures: POELLATH P+P Part­ners

Chris­t­ian Tönies, LL.M. Eur. (Part­ner, M&A/VC, München/Berlin)
Dr. Sebas­t­ian Gerlinger, LL.M. (Coun­sel, Feder­führung, M&A/VC, München/Berlin)
Markus Döll­ner (Senior Asso­ciate, M&A/VC, München)

Insight Ventures: 270 Mio. USD neues Kapital für Plume, Marktwert über 1,35 Mrd.

Palo Alto — Plume®, das Unternehmen hinter den Smart-Home-Serviceange­boten von mehr als 170 Inter­net-Anbi­etern (CSPs) in über 22 Millio­nen Haushal­ten weltweit, gab heute den Abschluss einer Minder­heits­beteili­gung in Höhe von 270 Millio­nen US-Dollar durch das glob­ale Venture Capi­tal- und Private Equity-Unternehmen Insight Part­ners bekannt. Diese Finanzierungsrunde Series E erhöht die Beteili­gungs­fi­nanzierung des mit 1,35 Milliar­den US-Dollar bewerteten Unternehmens auf insge­samt 397 Millio­nen US-Dollar.

Plume wurde unter der Prämisse gegrün­det, dass ein Gerät immer nur so intel­li­gent ist wie das Netzw­erk, mit dem es verbun­den ist. In dieser Hinsicht weisen die beste­hen­den Smart-Home-Dien­ste deut­liche Defizite auf. Plume verfolgt nicht nur das Ziel, die WLAN-Abdeck­ung durch dezen­trale Hard­ware zu verbessern, sondern setzt auf eine gänzlich andere Lösung: eine umfassende Reihe Cloud-gesteuerter Front-End-Dien­ste, die über ein intel­li­gentes, soft­ware­definiertes Netzw­erk bere­it­gestellt werden. Die Front-End-Services-Suite Plume Home­Pass™ bietet adap­tives und selb­stop­ti­mieren­des WLAN im gesamten Haus, KI-gesteuerte Cyber-Sicher­heit und Schutz für IoT-Geräte, eine ausge­feilte Kinder­sicherung sowie eine sichere Zugriff­ss­teuerung und Bewe­gungserken­nung. Ergänzt wird Home­Pass durch eine leis­tungsstarke, daten­basierte Back-End-Betrieb­splat­tform, die über die Haystack™- und Harvest™-Suiten von Plume zahlre­iche nützliche Tools bere­it­stellt: für Echtzeit-Kunden­sup­port, der auch vorauss­chauend wirkt, Anwen­dun­gen für das Netzw­erk-Kontrol­lzen­trum, detail­lierte Analy­sen, umfassende Dash­boards, Einblicke in das Kunden­ver­hal­ten und die Kunden­zufrieden­heit, Abwan­derung­sprog­nosen und Market­ing­di­en­ste zur Kunden­bindung für CSPs.

Plume wird die Finanzierung nutzen, um seine Investi­tio­nen in Forschung und Entwick­lung zu inten­sivieren und sich verstärkt auf Vertrieb, Market­ing und Part­ner­schaften zu konzen­tri­eren. Außer­dem will das Unternehmen seine schnelle Entwick­lung in den Bere­ichen Produkte, Umsatz, Kunden, Vertrieb­skanäle und geografis­che Expan­sion fort­set­zen und in allen Stan­dorten in Nordamerika, Europa und Asien neue Mitar­beiter einstellen.

“Der Markt für Smart-Home-Produkte explodiert förm­lich, doch das Kunden­er­leb­nis bleibt oftmals auf der Strecke”, erklärt Ryan Hinkle, Manag­ing Direc­tor von Insight Part­ners, der in den Aufsicht­srat von Plume berufen wurde. “Wir sind überzeugt, dass Plume mit seiner skalier­baren Cloud-Daten­plat­tform, seiner hochef­fizien­ten Go-to-Market-Strate­gie, seinem starken Entwick­lungspoten­zial, seiner erstk­las­si­gen Finanzper­for­mance bei allen SaaS-KPIs — einschließlich Umsatz, Wach­s­tum­sraten, Brut­tomarge sowie Effizienz- und Kunden­bindungskenn­zahlen — und seinem Weltk­lasse-Team in diesem Bere­ich völlig neue Hori­zonte eröffnet. Wir freuen uns, diese span­nende Reise begleiten und unter­stützen zu dürfen.”

Die Kunden prof­i­tieren von der ständig wach­senden Plume-Plat­tform durch Open­Sync™, dem am breitesten unter­stützten Open-Source-Sili­con-to-Cloud-Frame­work für Smart Spaces. Mit Open­Sync können CSPs ihre Services hard­ware­un­ab­hängig anbi­eten und neue Dien­ste schnell über eine herstellerneu­trale, plat­tfor­mof­fene Architek­tur kuratieren und bere­it­stellen. Dank der Verwal­tung durch eine hochgr­a­dig skalier­bare Cloud-Steuerungsebene können neue Services meist ohne neue Geräte bere­it­gestellt werden, wodurch die Investi­tion­saus­gaben reduziert und die Nutzungs­dauer der beste­hen­den Infra­struk­tur verlängert werden. Seit seiner Grün­dung im Jahr 2018 ist Open­Sync auf mehr als 26 Millio­nen Access Points und Switches verschieden­ster Chip­satz- und Geräte-Plat­tfor­men aktiv und hat viele externe Entwick­ler und Unter­stützer gewon­nen.

“Wir freuen uns sehr, Ryan Hinkle in unserem Aufsicht­srat willkom­men zu heißen und mit dem gesamten Insight-Team zusam­men­zuar­beiten”, sagt Fahri Diner, Mitbe­grün­der und CEO von Plume. “Mith­ilfe von maschinellem Lernen und KI, Cloud-Daten, Open Source, engen Ökosys­tem-Part­ner­schaften und einer skalier­baren Plat­tform schließen wir auf einzi­gar­tige Weise die Lücke zwis­chen den Erwartun­gen an Smart Spaces und der Fähigkeit von Dien­stleis­tern, perfekte Erleb­nisse zu bieten — während wir gleichzeitig ein führen­des, wach­s­tumsstarkes SaaS-Geschäft in einem großen, unter­ver­sorgten Markt aufbauen. Unsere durch diese Investi­tion gestärk­ten Finanzmit­tel, gepaart mit unserem oper­a­tiven Größen­vorteil, schaf­fen die Voraus­set­zun­gen dafür, dass Plume weit­er­hin zuver­sichtlich in seine Zukunft investieren kann.”

Jefferies stand Plume bei der Transak­tion als Finanzber­ater zur Seite.

Über Plume

Plume® hat die weltweit erste global einge­set­zte SaaS-Expe­ri­ence-Plat­tform für Kommu­nika­tions-Dien­stleis­ter (CSPs) und deren Abon­nen­ten entwick­elt. Als einzige offene und hard­ware­un­ab­hängige Lösung ermöglicht Plume im großen Maßstab die schnelle Bere­it­stel­lung neuer Services für vernet­zte Haushalte (und darüber hinaus). Die Kunden prof­i­tieren von selb­stop­ti­mieren­dem WLAN, Cyber­sicher­heit, Zugangskon­trollen, Kinder­sicherung, Bewe­gungserken­nung und vielem mehr. CSPs erhal­ten zuver­läs­sige Back-End-Anwen­dun­gen, die eine beispiel­lose Trans­parenz und sowohl einen reak­tiven als auch präven­tiven Support ermöglichen. Plume nutzt Open­Sync™, ein Open-Source-Frame­work, das auf den führen­den Chipsatz‑, CPE- und Plat­tform-SDKs vorin­te­gri­ert ist und von diesen unter­stützt wird.

Zu den Inve­storen von Plume gehören Char­ter Commu­ni­ca­tions, Comcast Cable, Foxconn, Insight Part­ners, Jack­son Square Ventures, Liberty Global Ventures, Presidio Ventures, Qual­comm, Samsung, Service Elec­tric Cable­vi­sion, Shaw Ventures, Sili­con Valley Bank und UpBeat Venture Part­ners.  www.plume.com, www.plume.com/homepass undwww.opensync.io.

Plume, Home­Pass, Haystack, Harvest und Open­Sync sind Handels­marken oder einge­tra­gene Handels­marken von Plume Design, Inc.

Über Insight Part­ners

Insight Part­ners ist ein führen­des glob­ales Venture Capi­tal- und Private Equity-Unternehmen, das in wach­s­tumsstarke Tech­nolo­gie- und Soft­ware-ScaleUp-Unternehmen investiert, die umwälzende Verän­derun­gen in ihren Branchen vorantreiben. Seit seiner Grün­dung im Jahr 1995 hat Insight Part­ners weltweit in mehr als 400 Unternehmen investiert und über eine Reihe von Fonds mehr als 30 Milliar­den US-Dollar an Investi­tion­skap­i­tal einge­wor­ben. Insight verfolgt das Ziel, visionäre Unternehmer zu finden, zu finanzieren und erfol­gre­ich mit ihnen zusam­men­zuar­beiten, indem es ihnen prak­tis­ches und prax­is­na­hes Soft­ware-Know-how zur Verfü­gung stellt und so langfristi­gen Erfolg ermöglicht. Durch seine Mitar­beiter und sein Port­fo­lio fördert Insight eine Kultur, die auf der Überzeu­gung basiert, dass ScaleUp-Unternehmen und Wach­s­tum Chan­cen für alle schaf­fen. www.insightpartners.com

Mosa Meat schließt Serie-B-Investitionsrunde über 85 Mio. USD ab

Maas­tricht (NL) — Mosa Meat, das europäis­che Lebens­mit­tel­tech­nolo­gie-Unternehmen, das 2013 den weltweit ersten Hamburger aus gezüchtetem Rind­fleisch auf den Markt brachte, gab den drit­ten und letzten Abschluss seiner Serie-B-Finanzierung bekannt. Mit diesem drit­ten Abschluss in Höhe von 10 Mio. USD steigt die Gesamt­summe der Finanzierungsrunde auf 85 Mio. USA. Zu den neuen Inve­storen gehören u.a. Blue Hori­zon Ventures und Nutreco.

Zu den Inve­storen dieses letzten Abschlusses gehören neue und beste­hende Inve­storen wie Nutreco, ein weltweit führen­der Anbi­eter von Tier­nahrung und Aqua­fut­ter, und Jitse Groen, CEO von Just Eat Takeaway.com. Die Finanzierung bringt führende glob­ale Inve­storen mit einer Fülle von Kennt­nis­sen zusam­men, die Mosa Meat dabei helfen werden, die Produk­tion von echtem Rind­fleisch auf eine nach­haltige und sichere Weise zu steigern.

“Wir freuen uns, unsere Zusam­me­nar­beit mit beste­hen­den Part­nern zu erweit­ern und neue Part­ner in dieser Runde willkom­men zu heißen”, sagte Maarten Bosch, CEO von Mosa Meat. “Der Abschluss der Serie-B-Finanzierung bringt uns unserer Mission, eine sauberere und scho­nen­dere Art der Herstel­lung von echtem Rind­fleisch zu entwick­eln, einen Schritt näher. Unsere Part­ner brin­gen immense strate­gis­che Fähigkeiten und Exper­tise mit und teilen unser starkes Engage­ment, die Nach­haltigkeit unseres glob­alen Nahrungsmit­tel­sys­tems zu erhöhen.”

Mosa Meat wird die Mittel nutzen, um die derzeit­ige Pilot-Produk­tion­san­lage am Stan­dort Maas­tricht zu erweit­ern, eine Produk­tion­slinie im indus­triellen Maßstab zu entwick­eln, das Team zu vergrößern und den Verbrauch­ern schmack­haftes, kultiviertes Rind­fleisch vorzustellen.

Rob Kore­mans, CEO von Nutreco, sagt: “Ich freue mich, dass Mosa Meat den näch­sten Meilen­stein auf dem Weg zu einer groß angelegten Produk­tion von echtem Fleisch erre­icht hat. Nutreco investiert in seine Mission ‘Feed­ing the Future’, die eine Protein­pro­duk­tion aus tradi­tionellen und alter­na­tiven Protein­pro­duk­tion­s­meth­o­den erfordert. Unsere Part­ner­schaft mit Mosa Meat ist ein wichtiger Teil unserer Strate­gie, die wach­sende Nach­frage nach hochw­er­tigem Protein zu decken.”

Die Serie-B-Finanzierungsrunde wird von Blue Hori­zon Ventures mit Sitz in Luxem­burg ange­führt, einem Fonds für Lebens­mit­tel­tech­nolo­gie, der sich zum Ziel gesetzt hat, einen posi­tiven glob­alen Einfluss auf die Umwelt, die menschliche Gesund­heit und den Tier­schutz zu unter­stützen und zu fördern. Mosa Meat begrüßt diese starke Gruppe von mission­sori­en­tierten Inve­storen nach der erfol­gre­ichen Serie-A-Finanzierung im Jahr 2018, die von M Ventures und der Bell Food Group ange­führt wurde.

Über MOSA MEAT

Mosa Meat ist ein in den Nieder­lan­den ansäs­siges Lebens­mit­tel­tech­nolo­gie-Unternehmen, das Pionier­ar­beit für eine sauberere und scho­nen­dere Art der Herstel­lung von echtem Rind­fleisch leis­tet. Das Team stellte 2013 den weltweit ersten kultivierten Rind­fleisch-Hamburger vor, indem es ihn direkt aus Kuhzellen züchtete. Mosa Meat wurde 2016 gegrün­det und steigert nun die Produk­tion dessel­ben Rind­fleischs, das die Menschen lieben, aber es ist tier­fre­undlicher, umwelt­fre­undlicher und sicherer zu essen. Sie sind ein vielfältiges und wach­sendes Team von ernährungs­be­wussten Prob­lem­lösern, die in ihrer Mission vere­int sind, das glob­ale Ernährungssys­tem grundle­gend umzugestal­ten. www.mosameat.com.

Über BLUE HORIZON VENTURES

Blue Hori­zon Ventures wurde 2018 von den Serienun­ternehmern und Inve­storen Roger Lien­hard und Michael Kleindl gegrün­det und verwal­tet ein Vermö­gen von 183 Millio­nen Euro. Die Geld­mit­tel sollen die Bewe­gung hin zu einem nach­haltigeren Ernährungssys­tem durch Inno­va­tion, Tech­nolo­gie und Unternehmer­tum unter­stützen. Ein beson­derer Schw­er­punkt liegt dabei auf pflan­zlichem Fleisch, Zucht­fleisch, synthetis­cher Biolo­gie und Nach­haltigkeit. Die zugrun­deliegende Mission des Fonds ist die Förderung eines posi­tiven glob­alen Einflusses auf die Umwelt, die menschliche Gesund­heit und den Tier­schutz. Eine ihrer Anforderun­gen ist, dass alle ihre Port­fo­lio-Unternehmen einen Beitrag zu den von der UN-Gener­alver­samm­lung fest­gelegten Zielen der nach­halti­gen Entwick­lung bis 2030 leis­ten. www.bluehorizonventures.com.

Über NUTRECO

Jeden Tag verfol­gen die 12.100 engagierten Mitar­beiter von Nutreco in mehr als 37 Ländern auf der ganzen Welt uner­müdlich unsere Mission, die Zukunft zu ernähren, in einer Weise, die sich­er­stellt, dass Nach­haltigkeit bei allem, was wir tun, an erster Stelle steht. Unsere Lösun­gen gehen über die Ernährung hinaus — wir bieten erstk­las­sige Beratung und Tech­nolo­gie, um unseren Kunden dabei zu helfen, mehr Nahrungsmit­tel auf nach­haltige Weise zu produzieren, um unsere wach­sende Bevölkerung zu ernähren. Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist Nutreco mit seinem Geschäfts­bere­ich Trouw Nutri­tion weltweit führend in der Tier­ernährung und mit seinem Geschäfts­bere­ich Skret­ting im Bere­ich Aqua­fut­ter. Unser NuFron­tiers-Team arbeitet daran, bahn­brechende Inno­va­tio­nen der näch­sten Gener­a­tion in der gesamten Wertschöp­fungs­kette zu iden­ti­fizieren, zu entwick­eln und in sie zu investieren. Im Jahr 2019 erzielte Nutreco einen Nettoum­satz von 6,4 Mrd. EUR. Das Unternehmen ist eine Tochterge­sellschaft der SHV Hold­ings N.V., einem multi­na­tionalen Unternehmen in Fami­lienbe­sitz mit einem Nettoum­satz von 19,2 Milliar­den Euro im Jahr 2019.
nutreco.com.

Revent legt 50 Mio. Euro VC-Fonds mit Impact-Fokus auf

Berlin – SMP hat den frisch gegrün­de­ten Früh­phasen-Investor Revent Capi­tal (Revent) bei der Struk­turierung seines Venture Capi­tal-Fonds mit Impact-Fokus „Revent Ventures I“ beraten. Das vom Revent Team angestrebte Zielvol­u­men des Fonds liegt bei 50 Millio­nen Euro.

Unter den Anker­in­ve­storen befinden sich neben Benjamin Otto, der mit e.ventures und Project A bere­its zwei bekan­nte deutsche Fonds mitfi­nanzierte, mit Verena Paus­der (Fox & Sheep), Sascha Koni­et­zke (Content­ful), Max Tayen­thal (N26) Luis Hane­mann (e.ventures), Benjamin Roth (Urban Sports Club) oder Florian Heine­mann (Project A) auch weit­ere bekan­nte Unternehmer und Inve­storen aus der Berliner Szene. — Der VC plant im näch­sten Schritt, weit­ere insti­tu­tionelle Geldge­ber als Inve­storen für Revent Ventures I zu gewin­nen. Revent wurde von einem Team um SMP-Part­ner Stephan Bank umfassend rechtlich und steuer­lich beraten.

„Mit Revent betritt ein weit­erer VC-Fonds mit Impact-Fokus die europäis­che Bühne, der zeigen möchte, dass sich Profit und Purpose nicht nur miteinan­der vere­inen lassen, sondern attrak­tive Renditen gerade durch gesellschaftlich sowie sozial verant­wortliches Handeln und Wirtschaften erzielt werden können“, so Stephan Bank. „Der Markt ist zwar noch jung, erfreut sich jedoch eines schnellen Wach­s­tums und gewinnt dadurch zunehmend an Bedeu­tung. Wir freuen uns sehr, dass wir Revent bei der Aufle­gung der ersten Fonds­gen­er­a­tion begleiten durften und verfol­gen gespannt die weit­eren Entwick­lun­gen im Bere­ich Impact Invest­ing“, ergänzt Joel El-Qalqili.

Über Revent
Revent ist ein Early Stage-Investor mit Impact-Fokus, der sich der Bewäl­ti­gung ökol­o­gis­cher und gesellschaftlicher Heraus­forderun­gen verschrieben hat. Im Zuge von Pre-Seed- bis Series-A-Finanzierungsrun­den investiert Revent europaweit dafür vor allem in den Bere­ichen ClimateTech, EdTech sowie Digi­tal Health und in Unternehmen, die neben dem Gewinn auch einen klaren Zweck verfol­gen. Revent mit Sitz in Berlin und einem zusät­zlichen Büro in London wurde 2020 gegrün­det. Ein Quar­tett beste­hend aus Otto Birn­baum, Lauren Harri­son Lentz, Emily Brooke und Henrik Grosse Hokamp bildet die Grün­dungspart­ner des Fonds, zu dessen Port­fo­lio-Unternehmen die Tomor­row Bank, Sylvera, Tomor­row und Net Purpose zählen.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die AnwältIn­nen und Steuer­ber­a­terIn­nen von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei und ihre Part­ner werden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners geführt. SMP beschäftigt heute über 60 erfahrene Recht­san­wältIn­nen, Steuer­ber­a­terIn­nen und Tax Special­ists in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. www.smp.law

Berater Revent: SMP
Dr. Stephan Bank, Foto (Strukturierung/Federführung), Part­ner
Lennart Lorenz (Aufsicht­srecht), Part­ner
Jens Kret­zschmann (Steuern), Part­ner
Joel El-Qalqili (Strukturierung/Aufsichtsrecht), Asso­ci­ated Part­ner
Dr. Florian Wilbrink (Struk­turierung), Asso­ciate

Seed-Extension für schweizer CAD-Spezialist Neural Concept

Zürich — Neural Concept, das Schweizer Soft­ware-Unternehmen im Bere­ich Computer Aided Design (CAD) und Engi­neer­ing (CAE), freut sich, neue Meilen­steine in der Unternehmensen­twick­lung zu verkün­den. Zum Jahres­be­ginn unter­stützen die beste­hen­den Inve­storen, Constan­tia New Busi­ness und High-Tech Grün­der­fonds, die näch­ste Wach­s­tum­sphase mit einer Seed-Exten­sion Finanzierung. Beide Inve­storen haben bere­its die Seed-Runde vor 18 Monaten ange­führt. Mit dem frischen Kapi­tal kann Neural Concept die eigene Mission beschle­u­ni­gen und verwirk­lichen – das enorme Poten­tial von Deep Learn­ing in die Hände von Entwick­lungsin­ge­nieuren für Echtzeit-Simu­la­tio­nen und die inter­ak­tive Designop­ti­mierung zu brin­gen.

Paral­lel zur Finanzierungsrunde wurde ein neuer bera­ten­der Beirat aufge­setzt, welcher den existieren­den Verwal­tungsrat ergänzt. Die beiden neuen Beiräte, Evrard Van Zuylen und Roberto Schet­tler, brin­gen umfan­gre­iche Erfahrung in der Grün­dung, dem Wach­s­tum und dem Manage­ment von erfol­gre­ichen B2B Soft­ware­un­ternehmen in den Bere­ichen Machine Learn­ing und Design Engi­neer­ing mit.

Pierre Baqué, Grün­der und CEO von Neural Concept: “Ich freue mich, Neural Concept bei dem zukün­fti­gen Wach­s­tum zu beraten. Die disrup­tiven Deep Learn­ing Algo­rith­men des Unternehmens werden den neuen Stan­dard in der Simu­la­tion­sin­dus­trie setzen

Evrard Van Zuylen, Beirat der Neural Concept: “Neural Concept hat eine neue Welt der Simu­la­tion begrün­det. Deep Learn­ing wird Simu­la­tio­nen nicht nur beschle­u­ni­gen und in allen Bere­ichen des Designs und der Entwick­lung demokratisieren. Ich bin überzeugt, dass hier­durch endgültig iter­a­tives Design von besseren Produk­ten zu gerin­gen Kosten möglich wird. Anstatt das als bloße Zukun­ftsvi­sion zu betra­chten, können Unternehmen dies schon heute mit den Soft­ware­pro­duk­ten der Neural Concept in die Tat umset­zen.”

Über Evrard Van Zuylen
Evrard van Zuylen ist Mitgrün­der (2006) und Geschäfts­führer von darts-ip, weltweit­führen­der KI-basierter Daten­provider für IP-Rechtsstre­ite bis zur Akqui­si­tion durch Clar­i­vate plc. Grün­der (2000) und CTO von Tran­swide, heute Teil von Alpega N.V. Zuvor arbeite er bei BCG und IBM.Evrard hat einen Master-Abschluss in Maschi­nen­bau der l’Ecole Poly­tech­nique de Louvain und einen MBA der Univer­sity of Chicago Booth School of Busi­ness.

Über Roberto Schet­tler
Roberto war CEO der Real­time Tech­nol­ogy (RTT), eines führen­den 3D Soft­ware und Service Unternehmens für den Auto­mo­tive und Aero­space Sektor. Unter seiner Führung baute er das Unternehmen auf knapp 1.000 Mitar­beiter aus, bevor RTT von Dassault Systems im Jahr 2014 akquiri­ert wurde. Er war anschließend auch CEO des umfir­mierten Unternehmens 3DExcite. Zuvor startete er als Mitgrün­der das Unternehmen Core­Op­tics, welches später von Cisco Inc. gekauft wurde, und arbeit­ete als Berater bei Think­Team sowie BCG. Hier unter­stütze er Tech­nolo­gie Unternehmen sowohl in Europa als auch in den USA beim Wach­s­tum auf ein neues Niveau.

Über Constan­tia New Busi­ness (CNB Capi­tal)
CNB Capi­tal ist ein unab­hängiger Früh­phasen-Investor mit Fokus auf B2B Produk­tun­ternehmen, die erste Mark­t­va­li­dierung erre­ichen konnten. Ein erfahrenes Team von Invest­ment Managern unter­stützt Grün­der aktiv in funk­tionalen Bere­ichen, vor allem bei Vertrieb und Market­ing. Der Ever­green Invest­ment Ansatz unter­stützt die langfristige Orien­tierung der CNB Strate­gie im gemein­samen Aufbau substanzieller Unternehmen.

Über den High-Tech Grün­der­fonds
Der Seed­in­vestor High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) finanziert Tech­nolo­gie-Start-ups mit Wach­s­tumspo­ten­tial. Mit einem Volu­men von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem inter­na­tionalen Part­ner-Netzw­erk hat der HTGF seit 2005 mehr als 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahre­nen Invest­ment Managern und Start-up-Experten unter­stützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leiden­schaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Grün­dun­gen aus den Bere­ichen Digi­tal Tech, Indus­trial-Tech, Life Sciences, Chemie und angren­zende Geschäfts­felder. Fast 3 Milliar­den Euro Kapi­tal investierten externe Inve­storen bislang in mehr als 1.700 Folge­fi­nanzierungsrun­den in das HTGF-Port­fo­lio. Außer­dem hat der Fonds bere­its Anteile an mehr als 120 Unternehmen erfol­gre­ich verkauft.Zu den Inve­storen der Public-Private-Part­ner­ship zählen das Bundesmin­is­terium für Wirtschaft und Energie, KfW Capi­tal, die Fraun­hofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

GENUI steigt bei FACT-Finder ein

München — GENUI beteiligt sich an FACT-Finder. FACT-Finder ist europäischer Marktführer für Suche, Navi­ga­tion und Merchan­dis­ing im eCom­merce. Bere­its seit Beginn der 2000er entwick­elt das Unternehmen KI-basierte Such-Tech­nolo­gien, die Online-Shop­per beim Finden der richti­gen Produkte unterstützen soll. Inter­na­tional kommt die Tech­nolo­gie in mehr als 1.800 Shops zum Einsatz. Beraten wurde GENUI bei diesem Invest­ment von Pöllath & Part­ners.

GENUI ist eine von renom­mierten Unternehmern und Invest­ment­ex­perten gegründete Gesellschaft, die an „Gutes Unternehmer­tum“ glaubt: GENUI geht nur langfristige Engage­ments in Unternehmen ein mit dem Ziel, nach­haltiges Wach­s­tum und gesellschaftlichen Mehrw­ert zu schaf­fen. Die Unternehmen erhal­ten im Rahmen einer profes­sionellen Gover­nance Zugang zu beson­deren Unternehmern mit branchen­rel­e­van­ter Exper­tise und dem dazugehörigen Netz- werk.

POELLATH hat GENUI im Rahmen des Invest­ments mit folgen­dem Team beraten:

Dr. Tim Kaufhold, Foto (Part­ner, Federführung, M&A, Private Equity, München)
Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steuer­recht, München)
Chris­tine Funk, LL.M. (Senior Asso­ciate, IP/IT, Frank­furt)
Dr. Moritz Klein (Senior Asso­ciate, M&A, Private Equity, München)
Matthias Ober­bauer (Senior Asso­ciate, M&A, Private Equity, München)
Johanna Scherk (Asso­ciate, M&A, Private Equity, München)

Über PPLAW

POELLATH ist eine marktführende inter­na­tional tätige Wirtschafts- und Steuerkan­zlei mit mehr als 150 Anwälten und Steuer­ber­atern in Berlin, Frank­furt und München. Wir stehen für High-End-Beratung zu Transak­tio­nen und Asset Manage­ment. Wir bieten Recht und Steuern aus einer Hand. In unseren ausgewählten und hoch-spezial­isierten Prax­is­grup­pen kennen wir nicht nur das Recht, sondern prägen gemein­sam mit unseren Mandan­ten die Best Prac­tice im Markt. Nationale und inter­na­tionale Rank­ings listen unsere Berater regelmäßig als führende Experten ihres Fachge­bi­etes.

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