ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN

News-Kategorie: Deals

GRÜN Software konnte die Family Offices Fontas und Mogk als finanzstarke Partner gewinnen

Aachen — Die Aach­ener GRÜN Soft­ware Group konnte für ihre Wach­s­tum­spläne zum Aufbau einer Unternehmensgruppe aus mittel­ständis­chen B2B-Soft­ware­un­ternehmen die Nürn­berger Family Offices Fontas und Mogk als finanzs­tarke Part­ner gewin­nen. Die Inve­storen haben eine signifikante Minder­heits­beteili­gung über­nom­men. Der Grün­der und CEO Dr. Oliver Grün bleibt weit­er­hin Mehrheits­ge­sellschafter. Bird & Bird LLP hat die Nürn­berger Family Offices Fontas und Mogk bei ihrer Investi­tion in die Aach­ener GRÜN Soft­ware Group beraten. Sie übernehmen eine signifikante Minder­heits­beteili­gung

Ziel der Part­ner­schaft ist es, das Wach­s­tum der GRÜN Soft­ware Group mit heute 150 Mitar­beit­ern durch Zukauf & Weit­er­en­twick­lung von Soft­ware­un­ternehmen mit Branchen­soft­ware im Rahmen einer „Buy & Build“-Strategie zu fördern: „Durch unsere neuen, starken Part­ner ergänzen wir unsere Erfahrung im Aufbau mittel­ständis­cher Soft­ware­un­ternehmen um das notwendige Kapi­tal für Akqui­si­tio­nen. Damit entsteht eine inhab­erge­führte Plat­tform für Investi­tio­nen in Soft­ware-Unternehmen, die in dieser Form einzi­gar­tig ist“, freut sich Dr. Oliver Grün.

Das Invest­ment-Team bei GRÜN wird zukün­ftig von Prof. Dr. Rainer Lauter­bach und Fabian Durst unter­stützt. Dadurch wird auch die Finanz-Exper­tise der Gruppe gestärkt: „Unser gemein­samer Ansatz einer Kombi­na­tion aus Soft­ware- und Finanz-Know-How ist ein neues Ange­bot in dem Markt mittel­ständis­cher Soft­ware­un­ternehmen, der sich durch Nach­fol­gen und Mark­tverän­derun­gen derzeit in einer starken Konso­li­dierungsphase befindet“, so Prof. Lauter­bach.

Zur Stärkung und zum Ausbau des oper­a­tiven Geschäftes der GRÜN Soft­ware Group mit derzeit Lösun­gen für Non-Profit-Organ­i­sa­tio­nen und Bildungsan­bi­eter wurde ferner der langjährige Prokurist und COO des Unternehmens, Dirk Hönscheid, in die Geschäfts­führung berufen.

Das Unternehmen firmiert im Rahmen eines Formwech­sels ab sofort nicht mehr unter GRÜN Soft­ware AG, sondern unter GRÜN Soft­ware Group GmbH. Alle beste­hen­den Ansprech­part­ner, Verträge und Koop­er­a­tio­nen bleiben unverän­dert beste­hen.

Berater GRÜN Soft­ware Group: WSS Redpoint Köln

Berater der Family Offices Fontas und Mogk: Bird & Bird Frank­furt
Part­ner Dr. Michael Jüne­mann (Foto)
und Acco­ci­ate Johannes Wirtz, LL.M.

Goodwin berät Storm Ventures bei Series C über 60 Mio. Euro für solarisBank

Frank­furt a.M. — Die inter­na­tionale Wirtschaft­skan­zlei Good­win hat Storm Ventures bei einer Serie C‑Finanzierungsrunde in Höhe von 60 Millio­nen Euro für die solar­is­Bank beraten.

Die Finanzierungsrunde wurde von HV Holtzbrinck Ventures ange­führt; neben Storm Ventures waren Vulcan Capi­tal und Samsung Cata­lyst Fund beteiligt. Die Stärke der Runde zeigt sich auch darin, dass etwa die Hälfte der Finanzierung von beste­hen­den Inve­storen aufge­bracht wurde; diese wurden ange­führt von yabeo und unter­stützt durch BBVA, SBI Group, ABN AMRO Ventures, Global Brain, Hegus und Lakestar.

Storm Ventures ist eine in Sili­con Valley ansäs­sige Venture Capi­tal-Gesellschaft, die sich auf Früh­phasen-Investi­tio­nen in führende B2B-Unternehmen konzen­tri­ert, darunter Aire­space (verkauft an Cisco), Blueshift, EchoSign (verkauft an Adobe), Marketo (verkauft an Adobe), Mobile­Iron, Sendoso, Splash­top und Workato. Das Unternehmen hat auch in führende europäis­che Star­tups investiert, darunter Algo­lia, Digi­tal Shad­ows und Talkdesk.

Die Berliner solar­is­Bank AG ist die erste Bank­ing-as-a-Service-Plat­tform mit einer Voll­bank-Lizenz, die es Unternehmen ermöglicht, eigene Finanzpro­dukte anzu­bi­eten. Über APIs erhal­ten Part­ner Zugang zu den modu­laren Dien­stleis­tun­gen der Bank. Einschließlich der aktuellen Serie C‑Finanzierungsrunde hat die solar­is­Bank in den vergan­genen vier Jahren insge­samt mehr als 160 Millio­nen Euro aufgenom­men.

Berater Storm Ventures: Good­win, Frank­furt a.M./Silicon Valley
Gregor Klenk, Foto (Private Equity, Frank­furt); Craig Schmitz (FinTech, Sili­con Valley/Los Ange­les; beide Feder­führung); Asso­ciate: Joana Pamukova (Private Equity, Frank­furt)

CORVEL berät heidelpay Group bei Beteiligung an Fintech-Start-up Tillhub

Hamburg — CORVEL hat heidel­pay Group GmbH (“heidel­pay”) bei der Beteili­gung an Till­hub GmbH beraten. Till­hub bietet Einzel­händlern digi­tale Zahlungsmeth­o­den über ein All-in-One iPad-Kassen­sys­tem an. Namhafte Kunden von Till­hub sind die Klier Hair Group GmbH und die Fleu­rop AG. Heidel­pay erweit­ert damit seine Exper­tise im Bere­ich PoS (Point of Sale) und treibt sein Wach­s­tum und Omnichan­nelAnsatz weiter voran. Über den Umfang der Beteili­gung wurde Stillschweigen vere­in­bart.

Heidel­pay ist eines der am stärk­sten wach­senden deutschen Tech-Unternehmen für den inter­na­tionalen Zahlungsverkehr und bietet eigene Lösun­gen wie Rech­nungs- und Ratenkauf, Lastschrift, Online-Über­weisung oder Vorkasse als auch auf namhafte Anbi­eter von Kred­itkarten oder Wallet-Lösun­gen. Seit 2020 ist der Investor KKR mehrheitlicher Anteil­seigner der heidel­pay.

Berater heidel­pay: CORVEL LLP (Hamburg)
Dr. Felix Bram­mer (Foto), Asso­ciate: Thomas Siev­ers

Triton übernimmt RENK-Gruppe mittels High Yield Bond-Finanzierung

Frank­furt a. Main/ München – Die inter­na­tionale Wirtschaft­skan­zlei Latham & Watkins LLP hat von Triton beratene Funds bei der Finanzierung im Rahmen der Über­nahme der RENK-Gruppe beraten. Die Transak­tion umfasste neben einem bei insti­tu­tionellen Inve­storen platzierten High Yield-Bond (Senior Secured Notes, 144A/Reg S) mit einem Volu­men von EUR 320 Millio­nen, einer Fälligkeit im Juli 2025 und einem Kupon von 5,75 Prozent p.a. vorrangig besicherte Kred­itlin­ien (Super Senior Revolv­ing Credit Facil­i­ties) mit einem Volu­men von EUR 40 Millio­nen (Cash-Linie) bzw. EUR 167,5 Millio­nen (Garantie-Linie). Die Senior Secured Notes werden an The Inter­na­tional Stock Exchange (Offi­cial List) gelis­tet.

Die Transak­tion wurde durch ein Bankenkon­sor­tium beste­hend aus Gold­man Sachs Inter­na­tional, Commerzbank, Credit Suisse, Deutsche Bank und UniCredit Bank begleitet.

Latham & Watkins hat Triton mit folgen­dem Team beraten:
Dr. Rüdi­ger Malaun (Part­ner, München), Dr. Alexan­der Lentz (Part­ner, gemein­same Feder­führung), Gregory Walker (Coun­sel), Jan Penselin, Jana Sichelschmidt, Peter Neuböck (Asso­ciates, alle Capi­tal Markets), Alexan­dra Hagelüken (Part­ner), Cora Granne­mann (Coun­sel, beide Bank­ing, alle Frank­furt), Stefan Süß (Part­ner, Tax, München), Verena Seev­ers (Asso­ciate, Tax, Hamburg)

Bright Capital konfiguriert Finanzierung für SOPRONEM Greven

Frank­furt a.M. – McDer­mott Will & Emery hat den deutschen Mittel­stands­fi­nanzierer Bright Capi­tal bei der Gewährung einer Kred­it­fazil­ität für die SOPRONEM Greven GmbH, ein Port­fo­lio-Unternehmen von Quan­tum Capi­tal Part­ners, beraten.

Die SOPRONEM Greven GmbH stellt mith­ilfe hoch automa­tisierter und flex­i­bler Maschi­nen am Stan­dort in Greven ein auf Handels­marken spezial­isiertes Sorti­ment flüs­siger Wasch‑, Pflege- und Reini­gungsmit­tel her und beschäftigt derzeit mehr als 160 Mitar­beiter. Europaweit zählt die Gesellschaft zu den größten Fabrikan­ten von Wasch- und Reini­gungsmit­teln.

McDer­mott begleitet Bright Capi­tal regelmäßig bei Finanzierun­gen, so zuletzt bei einer Kred­itlinie zur Finanzierung des Erwerbs von 19 Optik­er­lä­den in Deutsch­land durch Beyond Capi­tal.

Berater Bright Capi­tal: McDer­mott Will & Emery, Frank­furt
Dr. Oliver Hahnelt (Foto), LL.M. (Feder­führung), Dr. Niko­las Kout­sós (Coun­sel; beide Finanzierung)

First State macht öffentliches Übernahmeangebot für die MVV Energie

Mannheim/ München / Frank­furt a. Main/ London — First State beab­sichtigt die MVV Energie von von EnBW und Rheinen­ergie zu übernehmen.  Die inter­na­tionale Anwaltssozi­etät Weil, Gotshal & Manges LLP hat die Banken bei der Finanzierung des Erwerbs einer Beteili­gung von 45,1 % an dem Mannheimer Energiev­er­sorger MVV Energie AG durch den inter­na­tionalen Asset­man­ager First State von EnBW und Rheinen­ergie sowie im Zusam­men­hang mit einem öffentlichen Über­nah­meange­bot beraten.

Weil beriet zudem die BNP Paribas S.A. Nieder­las­sung Deutsch­land als ausstel­lende Bank der Finanzierungs­bestä­ti­gung für das Über­nah­meange­bot.

Berater First State: Weil, Gotshal & Manges LLP
Das deutsch-englis­che Team wurde von den Bank­ing Part­nern Dr. Wolfram Distler, Foto (Frank­furt) und Paul Hibbert (London) geleitet. Weit­ere Team­mit­glieder waren Part­ner Ludger Kempf (Tax Frank­furt), Coun­sel Dr. Heiner Drüke (Corpo­rate Frank­furt), Ben Thomp­son (Bank­ing London) und die Asso­ciates Sebas­t­ian Bren­ner (Corpo­rate), Markus Cejka (Bank­ing) und Alisa Preissler (Tax, alle Frank­furt) sowie Camille Jetzer (Bank­ing London).

Korte Etiketten wird Teil der chinesischen MAXIM Group

Schwelm/ Düsseldorf/ Shang­hai —  Der Eigen­tümer der Klaus Korte GmbH & Co. KG (“Korte”), ein in Schwelm ansäs­siger Produzent und Anbi­eter von hochw­er­ti­gen Etiket­ten und Marken-Iden­ti­fika­tion­slö­sun­gen (Foto) hat an die chine­sis­che Maxim Label and Pack­ag­ing Group (“Maxim”) aus Shang­hai verkauft. Beraten wurde die Klaus Korte GmbH & Co. KG bei der Transak­tion von der Mayland AG.

Seit 1962 produziert Korte orig­i­nal gewebte und gedruckte Etiket­ten höch­ster Qual­ität zu wettbe­werb­s­fähi­gen Preisen. Dabei arbeitet Korte beson­ders indi­vid­u­al­isiert und kann sowohl Werk­stoff, Form, Farben als auch Marken-Iden­ti­fika­tion­slö­sun­gen indi­vidu­ell an Kunden­wün­sche anpassen. Durch den Zusam­men­schluss mit Maxim ist es Korte nun möglich, die vorma­lige Fokussierung auf den deutschen Markt auch inter­na­tional, beson­ders auf den asiatis­chen Raum, auszuweiten und das Ange­botsspek­trum im Bere­ich Marken-Iden­ti­fika­tion­slö­sun­gen unter anderem durch RFID-Lösun­gen zu ergänzen.

Die Maxim Label and Pack­ag­ing Group sieht sich als eine zentrale Anlauf­stelle, die Einzel­händlern und großen Marken Lösun­gen zum Schutz der Markeniden­tität und der Infor­ma­tion­stech­nolo­gie anbi­etet. Zum Produk­t­port­fo­lio gehören unter anderem RFID-Lösun­gen, Preiss­childer, Ther­mo­trans­fer­etiket­ten, Hängeetiket­ten, Pflegeetiket­ten, Kleb­stoffe und Verpack­ungslö­sun­gen. Mit der Über­nahme von Korte will Maxim den Ausbau ihrer Produk­tion­ska­paz­itäten rund um den Globus erweit­ern und gleichzeitig die Posi­tion von Korte als einen der Branchen­führer in diesem Segment weit­er­hin sich­ern. Das Hauptziel von Maxim ist die schnelle und einfache Anpas­sung an sich ändernde glob­ale Anforderun­gen bei gleichzeit­iger System­a­tisierung.

Über MAYLAND AG
MAYLAND bleibt auch in diesen schw­eren Corona-Zeiten Ihr zuver­läs­siger und profes­sioneller M&A‑Berater. Wir helfen Ihnen dabei, die gravieren­den Verän­derun­gen nicht passiv zu erdulden, sondern aktiv zu gestal­ten. M&A kann in solchen Krisen­zeiten die Zukunft von Unternehmen sich­ern und stärken. Neben der Exis­ten­zsicherung des Unternehmens und der Arbeit­splätze kann darüber hinaus auch (Fami­lien-) Vermö­gen der Gesellschafter gesichert werden. Zusät­zlich ergeben sich in Krisen­zeiten oft einma­lige Investi­tion­s­möglichkeiten, für deren Umset­zung MAYLAND aufgrund seiner langen Erfahrung durch verschiedene Wirtschafts- und Kapi­tal­mark­tzyklen hindurch bestens posi­tion­iert ist.

MAYLAND ist eine unab­hängige, inhab­erge­führte M&A Beratung mit Sitz in Düssel­dorf. Seit der Grün­dung im Jahr 1998 entwick­elt MAYLAND indi­vidu­elle Lösun­gen für den Kauf und Verkauf von Unternehmen oder Unternehmen­steilen. Eben­falls arrang­iert MAYLAND die für diese Transak­tio­nen etwaig erforder­lichen oder gebote­nen Finanzierun­gen bzw. einher gehende Restruk­turierun­gen. MAYLAND übern­immt bei diesen nationalen und gren­züber­schre­i­t­en­den Projek­ten die struk­turi­erte Prozess­führung und koor­diniert die gesamten Dien­stleis­tun­gen für einen erfol­gre­ichen Abschluss der Transak­tion. Weit­ere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.mayland.de.

BayBG übernimmt Minderheitsbeteiligung an SAV

München/Nürnberg — Das Span­ntech­nik-Unternehmen SAV GmbH, Nürn­berg, meldet eine Kapi­taler­höhung. Das neue Kapi­tal stammt von der BayBG Bayerischen Beteili­gungs­ge­sellschaft, die als Minder­heits­ge­sellschafter 20 Prozent der Firmenan­teile übern­immt und gleichzeitig eine stille Beteili­gung einbringt. Der Einstieg der BayBG ermöglicht es der SAV, die mit Stan­dorten in Nürn­berg, Mittweida und Göppin­gen jährlich 27 Mio. Euro umsetzt, die bere­its eingeleit­ete Entwick­lung hin zum Engi­neer­ing-Spezial­is­ten weiter fortzuset­zen und damit den Restruk­turierung­sprozess der vergan­genen Jahre erfol­gre­ich abzuschließen.

Da die SAV als einer der weni­gen Komplet­tan­bi­eter auf ein langjähriges Know-how bei magnetis­chen, umlaufenden und stationären Spann- und Automa­tisierungslö­sun­gen zurück­greifen kann, besitzt das Unternehmen für alle span­ntech­nis­chen Anforderun­gen verschieden­ster Branchen hohe Lösungskom­pe­tenz. Namhafte Unternehmen aus den Bere­ichen Maschi­nen­bau, Trans­port und Verkehr, Agrartech­nik, Luft- und Raum­fahrt sowie Medi­z­in­tech­nik zählen zum Kunden-Port­fo­lio der SAV. Eigen­ständige Produk­ten­twick­lun­gen bilden einen Schw­er­punkt der weit­eren Ausrich­tung.

SAV setzt dabei zunehmend auch auf intel­li­gente Automa­tisierungskonzepte, wie z.B. die eige­nen­twick­elte Robot­erzelle. Sehr zufrieden mit dem neuen Investor zeigt sich Martin Schacherl, Geschäfts­führer der SAV: „Mit der BayBG haben wir einen sehr erfahre­nen neuen Part­ner gewon­nen. Das neu gewonnene Netzw­erk und das zusät­zliche Kapi­tal geben uns den Freiraum für die Hebung von Wach­s­tumspoten­zialen, für weit­ere Entwick­lun­gen und für die Erschließung neuer Märkte. Wir sind überzeugt, dass die Zusam­me­nar­beit für beide Seiten sehr erfol­gre­ich sein wird.“

Thomas Becher, Senior Invest­ment Manager der BayBG, ergänzt: „Überzeugt hat uns vor allem das erfahrene und kompe­tente SAV-Manage­ment­team. Mit der konse­quenten weit­eren Fokussierung hin zum Engi­neer­ing-Spezial­is­ten erschließt sich das Unternehmen zusät­zliches Poten­zial als Anbi­eter span­ntech­nis­cher Lösun­gen.“

Über BayBG
Mit einem investierten Volu­men von mehr als 300 Mio. Euro ist die BayBG Bayerische Beteili­gungs­ge­sellschaft mbH ist einer der größten Venture-Capi­tal- und Beteili­gungskap­i­tal­ge­ber und Anbi­eter von Mezza­nine für den Mittel­stand. Sie ist aktuell mit über 300 Mio. Euro engagiert. Mit ihren Venture Capi­tal- und Beteili­gungsen­gage­ments ermöglicht sie mittel­ständis­chen Unternehmen und Start-ups die Umset­zung von Inno­va­tions- und Wach­s­tumsvorhaben, die Regelung der Unternehmen­snach­folge oder die Opti­mierung der Kapi­tal­struk­tur.

Bryter strebt mit einer Series A‑Runde von USD 16 Mio. US-Ausbau an

Berlin — Die Legal-Soft­ware-Firma Bryter will mit einer Finanzierungsrunde über 16 Millio­nen Dollar (rund 14 Millio­nen Euro) ihr USA-Geschäft ausbauen. Für den Herbst plant sie eine Büroeröff­nung in New York. Die Serie A wird von Dawn Capi­tal und Accel ange­führt.

Accel ist bere­its seit der Seed-Runde im vergan­genen Jahr beteiligt, als das Start-up in einer Late-Seed-Runde sechs Millio­nen Dollar (rund 5,5 Millio­nen Euro) einsam­melte, und baut seine Beteili­gung nun aus. Auch die beste­hen­den Inve­storen Notion Capi­tal, Chalfen Ventures und Cavalry Ventures sind an der Serie A beteiligt.

Bryter hat im vergan­genen Jahr ein Büro in London eröffnet, nun steht für den Herbst auch New York auf dem Plan. Das neue Kapi­tal will Bryter vor allem in den Ausbau der US-Repräsen­tanz stecken.

Michael Grupp, CEO (Foto Mitte, M. Hübl links, M. Bues rchts): “BRYTER entwick­elt eine Soft­ware, mit der sich inter­ak­tive Anwen­dun­gen zur Entschei­dungsautoma­tion, auch für Juris­ten, entwick­eln lassen. Man kann mit der Soft­ware komplexe Entschei­dun­gen visu­al­isieren und digi­tal­isieren.”  Zu den Kunden von Bryter zählen viele Rechtsabteilun­gen und Kanzleien, die auf Basis der ange­bote­nen No-Code-Soft­ware indi­vidu­elle Anwen­dun­gen erstellen können, beispiel­sweise virtuelle Assis­ten­ten, Chat­bots und Automa­tisierungstools.

Berater Dawn Capi­tal: Schnit­tker Möll­mann Part­ners (Berlin)
Dr. Benjamin Ullrich (Feder­führung); Asso­ciate: Daniela Machado (beide Venture Capi­tal)

Berater Accel: Osborne Clarke (Köln)
Nico­las Gabrysch (Venture Capi­tal)

Cavalry Ventures: Hyazinth (Berlin)
Kris­t­ian Lutz; Asso­ciate: Johannes Steinacher (beide Venture Capi­tal)

Berater Bryter: Taylor Wess­ing (Hamburg)
Dr. Jens Wolf (Feder­führung); Asso­ciate: Philipp Hoegl (beide M&A/Venture Capi­tal)
Inhouse Recht (Berlin): Konstan­tin Heil­mann (Senior Legal Coun­sel)

 

Flugtaxi Lilium erhält USD 35 Mio. von Tesla-Investor Baillie Gifford

München —  Der britis­che Investor Bail­lie Gifford investiert 35 Millio­nen US-Dollar in den Münch­ner Flug­taxi-Entwick­ler Lilium. Gifford ist nach Elon Musk der größte Investor bei Tesla.

Zuletzt investierte der chine­sis­che Inter­net-Konz­ern Tencent, Atom­ico, Freigeist und LGT 240 Millio­nen US-Dollar in das Unternehmen. Insge­samt flossen somit in der aktuellen Invest­men­trunde 275 Millio­nen in Lilium. Bei dieser jüng­sten Finanzierungsrunde erre­icht Lilium eine Milliar­den-Bewer­tung. Der Luft­taxi-Hersteller wurde 2015 von den vier Inge­nieuren Daniel Wiegand, Sebas­t­ian Born, Patrick Nathen und Matthias Meiner gegrün­det.

Das deutsche Startup hat einen vollelek­trischen Passagier­jet (Foto Lilium) entwick­elt hat, der vertikal starten und landen kann.

IK Investment Partners schliesst seinen 9. Mid Cap Fund bei €2,85 Mrd.

London — IK Invest­ment Part­ners (“IK” or “the Firm”), a lead­ing Pan-Euro­pean private equity firm, is pleased to announce that it has closed its ninth Mid Cap fund, the IK IX Fund (“the Fund”), having reached its hard cap of €2.85 billion. IK’s previ­ous Mid Cap fund, IK VIII, raised €1.85 billion in 2016.

The fundraise attracted signif­i­cant inter­est from a high-qual­ity insti­tu­tional investor base across Europe (60%), North Amer­ica (30%), Asia (7%) and South Amer­ica (3%), with over a third of the money raised coming from new limited part­ners invest­ing in IK funds for the first time.

Reflect­ing the oper­a­tional strength of the Firm and its local market foot­print with seven offices across Europe, the Fund will continue to invest across its core markets of the Nordics, the DACH region, France and the Benelux. The success­ful strat­egy of support­ing grow­ing and resilient Mid Cap busi­nesses in the Busi­ness Services, Consumer / Food, Engi­neered Prod­ucts and Health­care sectors remains in place.

Christo­pher Masek, IK CEO (photo), said: “We are grate­ful for the confi­dence of our investors in our active approach to trans­form­ing Euro­pean mid-market compa­nies through inter­na­tional reach and sharp­ened oper­a­tional capac­i­ties. We are confi­dent that the IK IX Fund is well posi­tioned to lever­age the strengths and expe­ri­ence acquired over 30 years in this new envi­ron­ment of change and oppor­tu­nity.”

Mads Ryum Larsen, Head of IR and a Manag­ing Part­ner, said:
“We are delighted to welcome both new and exist­ing investors to IK IX, our largest ever fund. With our expanded team and on-the-ground exper­tise in all the markets we oper­ate, we have never been better placed to seek out oppor­tu­ni­ties and support attrac­tive busi­nesses across Europe.”

Kirk­land & Ellis LLP acted as the legal coun­sel to the Fund.

This press release is not an offer of secu­ri­ties for sale in the United States or any other juris­dic­tion and inter­ests in the Fund may not be offered or sold in the United States or any other juris­dic­tions save in accor­dance with applic­a­ble law.

About IK Invest­ment Part­ners
IK Invest­ment Part­ners (“IK”) is a Pan-Euro­pean private equity firm focused on invest­ments in the Nordics, DACH region, France, Benelux, and the UK. Since 1989, IK has nearly €13 billion of capi­tal and invested in over 130 Euro­pean compa­nies. Across its strate­gies, IK funds support compa­nies with strong under­ly­ing poten­tial, part­ner­ing with manage­ment teams and investors to create robust, well-posi­tioned busi­nesses with excel­lent long-term prospects. For more infor­ma­tion, visit www.ikinvest.com

ARQIS berät Omnes Capital bei Investition in Solarenergie

Düssel­dorf – ARQIS hat Omnes Capi­tal beim Abschluss eines Solaren­ergie-Joint Ventures mit dem deutschen Solarstrom-Entwick­ler ILOS New Energy beraten. Das franzö­sis­che Private-Equity-Unternehmen investiert über seinen Capen­ergie 4 Fonds.

Der Fonds widmet sich erneuer­baren Energien und hat nun drei Invest­ments in seinem Port­fo­lio. Er schloß mit der spanis­chen Proso­lia Energy eine Part­ner­schaft ab und engagierte sich bei dem dänis­chen Solaren­ergie-Anbi­eter Better Energy. Weit­ere Transak­tio­nen werden aktuell geprüft und befinden sich bere­its in einem fort­geschrit­te­nen Stadium.

Ziel der Capen­ergie Fonds ist es, mit Wach­s­tum­skap­i­tal europäis­che Entwick­ler von erneuer­baren Energien auf ihrem Weg zu unab­hängi­gen Energieerzeugern zu unter­stützen. Die aktuelle Transak­tion verdeut­licht diese Strate­gie.

ILOS New Energy ist ein inter­na­tionaler Solarstrom-Entwick­ler mit Sitz in Deutsch­land und wurde gegrün­det von Michael Winter und Niko­laus Krane, zwei Experten für Versorgungssys­teme und die Solarindus­trie. Ziel der Part­ner­schaft ist es, eine Plat­tform für europaweite Solarstrompro­jekte mit einer Gesamtleis­tung von mehr als 1,5 GW zu schaf­fen. Das Unternehmen hat bere­its eine Projek­t­pipeline, die eine Gesamtleis­tung von mehr als 500 MW in den Nieder­lan­den, Irland, dem Vere­inigten Köni­gre­ich, Spanien und Ital­ien umfasst. Die Part­ner­schaft mit Omnes erfolgt in der Absicht, ein unab­hängiger Strompro­duzent über mehrere Märkte hinweg zu werden.

Berater Omnes Capi­tal: ARQIS Recht­san­wälte (Düssel­dorf)
Dr. Mirjam Boche (Feder­führung; M&A); Coun­sel: Dr. Gerhard Schwartz (Energy; Munich); Asso­ciates: Thomas Chwalek, Dr. Maxi­m­il­ian Back­haus (beide M&A)

Über ARQIS
ARQIS ist eine unab­hängige Anwalt­skan­zlei, die in Deutsch­land und Japan tätig ist. Die Sozi­etät wurde 2006 an ihren derzeit­i­gen Stan­dorten Düssel­dorf, München und Tokio gegrün­det. Rund 55 Mitar­beiter beraten in- und ausländis­chen Unternehmen auf höch­stem Niveau zu den Kern­fra­gen des deutschen und japanis­chen Wirtschaft­srechts. Die Schw­er­punkte liegen in den Bere­ichen M&A, Gesellschaft­srecht, Private Equity, Venture Capi­tal, Arbeit­srecht, Private Clients, Gewerblicher Rechtss­chutz, Prozess­führung sowie Immo­bilien­recht und Steuer­recht.

Achilles Vaccines erhält Euro 11 Mio. Venture-Debt von EU-Malaria-Fonds

Frank­furt am Main — Herbert Smith Free­hills hat das Biotech-Unternehmen Achilles Vaccines bei der Aufnahme eines durch den EU-Malaria-Fonds bere­it­gestell­ten Venture-Darlehens in Höhe von 11 Millio­nen Euro beraten. Das Darlehen soll die Erforschung und Entwick­lung eines monok­lonalen Antikör­pers gegen COVID-19 unter­stützen. Zudem soll es für die erste Phase von drei weit­eren Projek­ten zur Erforschung und Entwick­lung von Impf­stof­fen verwen­det werden. Durch den kombinierten Einsatz von Genomik, fort­geschrit­tener Math­e­matik und künstlicher Intel­li­genz in den geförderten Projek­ten sollen Dauer und Kosten der Entwick­lung erhe­blich reduziert werden.

Da der EU-Malaria-Fonds seinen Sitz in Deutsch­land hat, unter­liegt das Darlehen deutschem Recht. Es ist das erste von fünf jährlichen Darlehen des neuen Fonds mit einem Gesamtvol­u­men von mehr als 46 Millio­nen Euro. Zugle­ich markiert es die bisher größte Seed-Finanzierung für ein ital­ienis­ches Start-up-Unternehmen im Biotech-Sektor.

Achilles Vaccines mit Sitz in Siena, Ital­ien, konzen­tri­ert sich auf die Erforschung und Entwick­lung von Impf­stof­fen gegen Malaria und andere schwere Infek­tion­skrankheiten.

Der EU-Malaria-Fonds wird unter anderem von InnovFin EU und dem Europäis­chen Fonds für strate­gis­che Investi­tio­nen, zwei gemein­samen Initia­tiven der Europäis­chen Investi­tions­bank und der Europäis­chen Kommis­sion, der Bill & Melinda Gates Foun­da­tion und der Monte dei Paschi di Siena Foun­da­tion finanziert.

Berater Malaria-Fonds: Dentons (Frank­furt)
von den Part­nern Dr. Arne Klüwer und Dirk-Reiner Voss sowie den Coun­seln Verena Etzel und Oda Elmoutaouakil. Sie wurden unter­stützt von einem Team aus den Dentons-Büros in Mailand und Rom, das von Part­ner Michele Odello geleitet wurde.

Berater Achilles Vaccines: Herbert Smith Free­hills (Mailand/Frankfurt)
Simone Egidi (Of Coun­sel, Mailand, Feder­führung), Kai Liebrich, Stefanie Herk­ert (beide Part­ner), Dr. Katja Lehr (Coun­sel; alle Bank­ing & Finance), Dr. Stef­fen Hörner (Part­ner, Steuer­recht; alle Frank­furt), Laura Orlando (Part­ner, Life Sciences), Sara Balice (Asso­ciate, IP; beide Mailand)
Maisto e Asso­ciati (Mailand): Mauro Messi (Steuer­recht)

CCE Group emittiert ein 25 Mio. Euro-Schuldscheindarlehen

Düsseldorf — Ein Deloitte Legal-Team um die Part­ner Dr. Albrecht Kindler, Foto (Düsseldorf) und Dr. Peter Maser (Stuttgart) hat die CCE Group GmbH, einen österreichischen Entwick­ler von Photo­voltaikan­la­gen, bei der Emis­sion eines Schuld­schein­dar­lehens in Höhe von 25 Millio­nen Euro beraten. Das Schuld­schein­dar­lehen wurde vollständig durch eine deutsche Versorgungskasse geze­ich­net.

Mit dem Schuld­schein­dar­lehen wird ein Photo­voltaik-Projekt mit einer Nennleis­tung von 87 MW in der Atacama-Wüste in Chile finanziert. Nach einer Bauphase von rund 12 Monaten wird das Photo­voltaik-Kraftwerk, das ein 145 ha großes Areal einnimmt, Ende des Jahres an das chilenis­che Strom­netz angeschlossen. Das in der Region Coquimbo – rund 400 Kilo­me­ter nördlich von Santi­ago de Chile – gele­gene Photo­voltaik-System soll ab 2021 rund 220 Gigawattstun­den Strom pro Jahr produzieren.

Die CCE-Gruppe mit Sitz in Garsten/Österreich real­isiert, finanziert und managt glob­ale alter­na­tive Invest­ments im Bere­ich Photo­voltaik. Die Gruppe beschäftigt mehr als 100 Mitar­beiter in sechs Natio­nen. Weltweit hat die Gruppe Solarpro­jekte mit über 2 Gigawatt Leis­tung in unter­schiedlichen Stadien der Entwick­lung und Real­i­sa­tion im Port­fo­lio und zählt damit zu den führenden Photo­voltaik-Entwick­lern in Europa.

Berater CCE-Gruppe: Deloitte Legal

Dr. Albrecht Kindler (Corporate/M&A, Lead), Dr. Peter Maser (Commer­cial, Co-Lead), Dr. Juliane Werther-Bontje LL.M. (Corporate/M&A), Dr. Marcell Baumann (Corporate/M&A) Deloitte Corpo­rate Finance: Christoph West­phal.

Ein österreichisch-deutsches Exper­ten­team aus den Bere­ichen Tax und Legal beriet die CCE-Gruppe umfassend in allen Phasen der Transak­tion, bis hin zum erfol­gre­ichen Abschluss. Der Finanzierung­sprozess einschließlich des Ratings wurden durch Deloitte Corpo­rate Finance um den Manag­ing Direc­tor Christoph West­phal unterstützt.

Über Deloitte und Deloitte Legal

Deloitte erbringt Dien­stleis­tun­gen in den Bere­ichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advi­sory, Steuer­ber­atung, Finan­cial Advi­sory und Consult­ing für Unternehmen und Insti­tu­tio­nen aus allen Wirtschaft­szweigen; Rechts­ber­atung wird in Deutsch­land von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzw­erk von Mitglieds­ge­sellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte heraus­ra­gende Kompe­tenz mit erstk­las­si­gen Leis­tun­gen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Heraus­forderun­gen. Making an impact that matters – für rund 312.000 Mitar­beiter von Deloitte ist dies gemein­sames Leit­bild und indi­vidu­eller Anspruch zugle­ich. Deloitte Legal bezieht sich auf die Rechts­ber­atung­spraxen der Mitglied­sun­ternehmen von Deloitte Touche Tohmatsu Limited, deren verbun­dene Unternehmen oder Part­ner­fir­men, die Rechts­di­en­stleis­tun­gen erbrin­gen. Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guar­an­tee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britis­chem Recht), ihr Netzw­erk von Mitglied­sun­ternehmen und ihre verbun­de­nen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitglied­sun­ternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leis­tun­gen gegenüber Mandan­ten. www.deloitte.com/de/UeberUns.

McDermott berät Bantleon-Gruppe beim Verkauf ihrer Anteile an der LPKF

Frank­furt a.M. –  Beim Verkauf ihrer Anteile an der im SDAX notierten LPKF Laser & Elec­tron­ics AG (LPKF) wurde die die Bantleon-Gruppe von McDer­mott beraten. Im Rahmen einer Kapi­tal­markt-Transak­tion über­nah­men insti­tu­tionelle Inve­storen rund 18,2% des Aktienkap­i­tals der LPKF, die bisher durch die Bantleon-Tochter German Tech­nol­ogy AG gehal­ten wurden, sowie den 10,4%-igen Anteil von Jörg Bantleon, Eigen­tümer der Bantleon-Gruppe.

»Die breite Platzierung an insti­tu­tionelle Inve­storen hat für LPKF nach dem Aufstieg in den SDAX den Vorteil einer deut­lich grösseren inter­na­tionalen Sicht­barkeit auf Inve­storenebene«, erklärt Jörg Schu­bert, Vorstand der Beteili­gungs­ge­sellschaft German Tech­nol­ogy AG, die zur Bantleon Bank Gruppe gehört.

Die Bantleon-Gruppe war an der LPKF seit Juni 2016 beteiligt und mit Dr. Markus Peters seit 2017 im Aufsicht­srat vertreten. Hauck & Aufhäuser agierte bei der Platzierung der LPKF-Aktien als Sole Global Coor­di­na­tor und Sole Bookrun­ner.

Alter­na­tiv zur Platzierung der LPKF-Aktien am Kapi­tal­markt hatte die Bantleon-Gruppe den Verkauf des komplet­ten 28,6%-Anteils an strate­gis­che Inve­storen oder Finanz­in­ve­storen vorbere­itet. Auch im Zusam­men­hang mit diesem struk­turi­erten M&A‑Prozess beriet das McDer­mott Team die Bantleon-Gruppe umfassend.

Die LPKF Laser & Elec­tron­ics AG ist ein Anbi­eter von laser­basierten Lösun­gen für die Tech­nolo­gie-Indus­trie mit einer Mark­tkap­i­tal­isierung von derzeit rund 530 Millio­nen Euro. Die Bantleon-Gruppe ist ein Asset Manager mit Fokus auf insti­tu­tionelle Invest­ments und Stan­dorten in Deutsch­land und der Schweiz. Das Unternehmen verwal­tet mit 45 Mitar­beit­ern 5,1 Milliar­den Euro.

Berater Bantleon-Gruppe: McDer­mott Will & Emery (Frank­furt)
Simon Weiß, Foto (Feder­führung, Capi­tal Markets), Dr. Maxi­m­il­ian Closter­meyer (Corporate/M&A), Joseph M. Marx (US Capi­tal Markets), Daniel von Brevern (Kartell­recht, Düssel­dorf); Asso­ciates: Isabelle Müller und Tina Zeller (beide Corporate/M&A)

Baufi24 übernimmt Fintech-Unternehmen LoanLink

Hamburg — Baufi24 übern­immt das Fintech-Unternehmen Loan­Link. Die für ihre CRM-Plat­tform FinLink bekan­nte Loan­Link GmbH wird im Zuge dieser M&A‑Transaktion als Tochterge­sellschaft in die Baufi24 Gruppe inte­gri­ert. Über weit­ere Details zu diesem Deal haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vere­in­bart. Durch die Über­nahme baut der über­wiegend vor Ort tätige Baufi­nanzierungsver­mit­tler Baufi24 seine digi­tale Kunden­ber­atung aus und stärkt seine Posi­tion im Markt. Der Zusam­men­schluss mit Baufi24 wurde schw­er­punk­t­mäßig aus dem Hamburger Büro mit einem Team um den Part­ner Dr. Jörn Wöbke (Foto) rechtlich und steuer­lich beraten.

Baufi24
Der Baufi­nanzierungsver­mit­tler Baufi24 bietet Darlehensin­ter­essierten umfan­gre­iche Infor­ma­tio­nen zum Thema Immo­bilien­fi­nanzierung und vergle­icht die Ange­bote von über 450 Anbi­etern. 2006 gegrün­det, ist das Unternehmen heute Anlauf­stelle für jährlich über 3 Millio­nen Inter­essen­ten. Dabei unter­stützen die Berater in den deutsch­landweiten Geschäftsstellen zukün­ftige Haus­be­sitzer auf ihrem Weg zum Eigen­heim und entwick­eln für sie die Finanzierungsstrate­gie.

Loan­Link
Loan­Link ist ein in Berlin ansäs­siges Fintech-Unternehmen, das insbeson­dere durch ihr Kern­pro­dukt FinLink, eine CRM-Plat­tform für Finanz­di­en­stleis­ter, am Markt präsent ist. Die Soft­warelö­sung wurde 2019 in Form einer Plat­tform gelauncht und ermöglicht Finanzver­mit­tlern die Digi­tal­isierung ihres Arbeit­sall­t­ags. Die Loan­Link GmbH wurde im August 2017 von Başar Canıperk und Gernot Schusser gegrün­det.

Berater Loan­Link: SMP
Dr. Jörn Wöbke (Feder­führung) (Corpo­rate), Part­ner
Dr. Stephan Bank (Feder­führung) (Corpo­rate), Part­ner
Dr. Malte Bergmann (Steuern), Part­ner
Dr. Dennis Rasch (Corpo­rate), Asso­ciate
Ein Team um SMP-Part­ner Stephan Bank begleitet Loan­Link seit seiner Angel-Finanzierungsrunde in allen rechtlichen Angele­gen­heiten.

Über SMP
SMP ist eine Spezialkan­zlei für Steuer- und Wirtschaft­srecht, die in den Kern­bere­ichen Corpo­rate, Fonds, Prozess­führung, Steuern und Transak­tio­nen tätig ist. Die Anwälte und Steuer­ber­ater von SMP vertreten eine breite Vielfalt an Mandan­ten. Dazu gehören aufstrebende Tech­nolo­gie­un­ternehmen und fami­lienge­führte mittel­ständis­che Unternehmen genauso wie Konz­erne und Private-Equity-/Ven­ture-Capi­tal-Fonds. Seit der Grün­dung 2017 hat sich SMP zu einer der führen­den Adressen für Venture Capi­tal, Private Equity und Fondsstruk­turierung in Deutsch­land entwick­elt. Die Kanzlei sowie die Part­ner wurden national und inter­na­tional von JUVE, Best Lawyers, Legal 500, Focus sowie Cham­bers and Part­ners anerkannt. SMP beschäftigt heute über 50 erfahrene Recht­san­wälte und Steuer­ber­ater in drei Büros in Berlin, Hamburg und Köln. www.smp.law

Bird & Bird berät KORIAN bei der Übernahme von Qualivita

München — Bird & Bird LLP hat die KORIAN Deutsch­land AG bei der Über­nahme der Pfleges­parte der Qualivita AG beraten.

Mit der Über­gabe des Pflege­be­triebs der QualiVita AG an KORIAN möchte die Grün­derin Jana Schulz ihr Unternehmen einen starken und zukun­fts­fähi­gen Part­ner an die Seite stellen. Begin­nend mit der Eröff­nung des ersten Hauses 2001 in Ilsede hat das Unternehmen um Jana Schulz fast 800 Betten, ambu­lante Dien­stleis­tun­gen und Tage­spfle­gen in Nieder­sach­sen und Nordrhein-West­falen aufge­baut, um älteren und pflegebedürfti­gen Menschen ein weit­ge­hend autonomes, selb­st­bes­timmtes und sicheres Leben zu ermöglichen. — Die Freigabe des Kartel­lamts zur Über­nahme steht noch aus. KORIAN verfügt über ein großes europäis­ches Netzw­erk und setzt zugle­ich auf die lokale Verankerung der Einrich­tun­gen in ihren Gemein­den und Nach­barschaften.

KORIAN Deutsch­land ist Teil der KORIAN Gruppe, Europas führen­dem Netzw­erk von Pflege­heimen und mit über 235 Pflegeein­rich­tun­gen und ambu­lanten Dien­sten, Deutsch­lands größter privater Betreiber von Betreu­ungs- und Pflege­di­en­stleis­tun­gen. Die Qualivita Gruppe betreibt in Deutsch­land über 15 Pflegeein­rich­tun­gen mit insge­samt etwa 1000 Betten, darunter stationäre und ambu­lante Einrich­tun­gen sowie Tage­spfle­gen.

Zur Über­nahme der Pfleges­parte der Qualivita Gruppe waren zwis­chen Unterze­ich­nung des Kaufver­trags und dessen Vollzug umfan­gre­iche Umstruk­turierungs­maß­nah­men erforder­lich, die u.a. im Wege einer Kombi­na­tion aus Share- und Asset Deal umge­setzt wurden.

Berater KORIAN Deutsch­land: Bird & Bird 
Part­ner Stefan Münch (Part­ner) und Coun­sel Michael Gassner (beide Corporate/M&A, München, Feder­führung) sowie Asso­ciate Jan Medele (Corporate/M&A, Düssel­dorf). Part­ner Thomas Hey und Asso­ciate Chris­t­ian Wirtz (beide Arbeit­srecht, Düssel­dorf), Part­ner Dr. Markus Körner und Coun­sel Thomas Urband (beide IP, München), Part­ner Dr. Jörg Witting, Coun­sel Dr. Stephan Wald­heim und Asso­ciate Marcio da Silva Lima (alle Kartell­recht, Düssel­dorf), Coun­sel Elie Kauf­man, LL.M., Asso­ciates Markus Stelzig und Mari­jana Simonova (alle Immo­bilien­recht, Frank­furt bzw. München) sowie Part­nerin Dr. Henri­ette Picot und Asso­ciate Lara Ueber­feldt (beide Daten­schutz, München)

Über Bird & Bird
Bird & Bird ist eine inter­na­tional führende Anwaltssozi­etät mit über 1.300 Anwäl­ten in 30 Büros in 20 Ländern in Europa, dem Nahen Osten, dem Asien-Pazi­fik Raum und Nordamerika. In Deutsch­land sind wir mit mehr als 220 Anwäl­ten in Düssel­dorf, Frank­furt, Hamburg und München vertreten und verfü­gen zudem über eine Präsenz in Berlin. Wir fokussieren unsere Beratung insbeson­dere auf Indus­triesek­toren, die neue Tech­nolo­gien entwick­eln und die Digi­tal­isierung mitgestal­ten bzw. durch sie verän­dert werden. Unsere Anwälte decken die gesamte Band­bre­ite des Wirtschafts- und Unternehmen­srechts ab, insbeson­dere in Bere­ichen, in denen Tech­nolo­gie, Regulierung und gewerblicher Rechtss­chutz eine beson­dere Rolle spie­len. Mehr über uns erfahren Sie unter www.twobirds.com.

GOF berät OPUS ONE bei Anteilsverkauf an univativ

München – Die Wirtschaft­skan­zlei Gütt Olk Feld­haus hat den Gesellschafter und Geschäfts­führer der OPUS ONE Recruit­ment GmbH, Sascha Yassine, beim Verkauf einer Mehrheits­beteili­gung an die univ­a­tiv Group beraten.

Die OPUS ONE Recruit­ment GmbH mit Sitz in München wurde 2011 gegrün­det. Das Unternehmen bietet Personal­dien­stleis­tun­gen in den Bere­ichen Zeitar­beit und Festanstel­lung für die Banken­branche sowie in den Bere­ichen Büro, Finanzen, Steuern, Recht und IT an. Sascha Yassine bleibt der Gesellschaft als Geschäfts­führer erhal­ten und wird das Unternehmen zusam­men mit der univ­a­tiv Group system­a­tisch weit­er­en­twick­eln.

Die univ­a­tiv Group mit Sitz in Darm­stadt ist einer der mark­t­führen­den Anbi­eter spezial­isierter Personal­dien­stleis­tun­gen im deutschsprachi­gen Raum. Die univ­a­tiv Group wurde im Juli 2017 vom Triton Smaller Mid-Cap Fund (TSM) über­nom­men.

Gütt Olk Feld­haus hat Sascha Yassine in allen Phasen des Transak­tion­sprozesses rechtlich begleitet.

Rechtliche Berater Sascha Yassine: Gütt Olk Feld­haus, München
Dr. Heiner Feld­haus (Part­ner, Corporate/M&A, Feder­führung), Dr. Tilmann Gütt (Part­ner, Bank-/Finanzrecht), Thomas Becker (Of Coun­sel, IP/IT/Datenschutz), Christo­pher Ghabel (Senior Asso­ciate, Bank-/Finanzrecht), Matthias Uelner (Asso­ciate, Corporate/M&A)
Stau­dacher Annuß, München: Ingo Sappa, Dr. Felix Halfmeier (beide Arbeit­srecht)
Kind & Drews, Düssel­dorf: Dr. Ernesto Drews (Steuer­recht)

Über Gütt Olk Feld­haus
Gütt Olk Feld­haus ist eine führende inter­na­tional tätige Sozi­etät mit Sitz in München. Wir beraten umfassend im Wirtschafts- und Unternehmen­srecht. Unsere Schw­er­punkte liegen in den Bere­ichen Gesellschaft­srecht, M&A, Private Equity sowie Finanzierung. In diesen Fach­bere­ichen übernehmen wir auch die Prozess­führung.

Alpha Foods verkauft an Vendis Capitals Portfoliounternehmen Sylphar

Berlin — Die inter­na­tionale Wirtschaft­skan­zlei Osborne Clarke hat Alpha Foods beim Verkauf ihres Food Busi­ness an Vendis Capi­tals Port­fo­lio-Unternehmen Sylphar beraten.

Das schnell wach­sende OTC-Unternehmen Sylphar, das sich im Mai 2017 mit Vendis Capi­tal zusam­men­tat, um sein Wach­s­tum sowohl organ­isch als auch durch Buy & Build Akqui­si­tio­nen zu beschle­u­ni­gen, ist mit dem Erwerb von Alpha Foods, einem etablierten Anbi­eter von Nahrungsergänzungsmit­teln und vega­nen Ernährung­spro­duk­ten auf dem deutschen Markt, seinem Ziel einen Schritt näher gekom­men, einer der führen­den europäis­chen Omnikanal-Player im Bere­ich Verbraucherge­sund­heit zu werden.

Das von Wolf­gang Dorfner gegrün­dete Unternehmen Alpha Foods, entwick­elt, vermark­tet und vertreibt eine Reihe von Nahrungsergänzungsmit­teln und vega­nen Ernährung­spro­duk­ten, die über den firmeneige­nen Webshop sowie über Amazon vertrieben werden. Aufgrund seiner früheren Tätigkeiten bei Face­book und Google verfügt Wolf­gang Dorfner über ein profun­des Know-how bezüglich Online-Plat­tfor­men und konnte dadurch eine passion­ierte Online-Commu­nity für Alpha Foods aufbauen.

Wolf­gang Dorfner wird Sylphar beitreten, um das Wach­s­tum von Alpha Foods weiter voranzutreiben und sein Fach­wis­sen im Bere­ich Online-Vermark­tung den anderen Marken der Unternehmensgruppe zugänglich zu machen.

Das Team von Osborne Clarke unter der Feder­führung von Robin Eyben (Corporate/M&A) bestand aus Thies Gold­ner, Alexan­dra Nautsch (beide Corporate/M&A), Konstan­tin Ewald, Leonie Schnei­der (beide IP/IT) und Florian Merkle (Tax). Außer­dem waren Anwälte von Osborne Clarke Belgien beteiligt: David Haex, Laurant De Pauw (beide Corpo­rate, M&A) und Benjamin Docquir (IP/IT). Von der Best Friends Kanzlei Venable (USA) unter­stützte Thomas Baxter (Corporate/M&A).

ARQIS berät AVS Verkehrssicherung bei Erwerb von Gerding/ MIS

Düssel­dorf — ARQIS hat die AVS Verkehrssicherung GmbH (AVS), ein Port­fo­lio-Unternehmen des Triton Fonds IV, beim Erwerb der Gerd­ing GmbH Verkehrstech­nik und der MIS GmbH (Gerding/MIS) beraten, einem renom­mierten Anbi­eter im Bere­ich der Verkehrstech­nik mit Sitz in Senden/Münsterland. Über den Kauf­preis wurde Stillschweigen vere­in­bart.

Gerd­ing und MIS verfü­gen über langjährige Erfahrung in der Verkehrstech­nik sowie mit mobilen Stauwar­nan­la­gen. Mit der Planung, Liefer­ung und Montage von Verkehrsze­ichen und Schilder­brücken arbeitet Gerd­ing bundesweit sowohl mit staatlichen Bauträgern, Städten und Gemein­den, als auch privaten Baufir­men eng zusam­men. Die MIS GmbH bietet als Service-Dien­stleis­ter vollau­toma­tis­che, autarke Stauwar­nan­la­gen und mobile LED-Wech­selverkehrsze­ichen an.

„Das Unternehmen ist als langjähriger, zuver­läs­siger und inno­v­a­tiver Dien­stleis­ter bekannt. Für die AVS-Gruppe ist die Über­nahme von Gerding/MIS eine ideale Erweiterung der Kompe­ten­zen im Segment der Stauwar­nan­la­gen und mobilen Beschilderung“, erläutert Andreas Schwingeler, COO bei AVS.

Über die AVS Verkehrssicherung
AVS Verkehrssicherung ist ein führen­der Spezialan­bi­eter für Verkehrssicherungs-Dien­stleis­tun­gen in Deutsch­land und Europa. Das Unternehmen hat seinen Haupt­sitz in Leverkusen und bietet alle wesentlichen Dien­stleis­tun­gen rund um Verkehrssicher­heits-Projekte an. Dazu gehören die umfassende Beratung und das notwendige Genehmi­gungsver­fahren sämtlicher Verkehrssicherungs-Einrich­tun­gen, genauso wie Montage, Markierungsar­beiten, Wartung & Kontroll­fahrten sowie Rück­bau und Demarkierung. AVS ist in Deutsch­land flächen­deck­end an über 25 bundesweiten Stan­dorten repräsen­tiert. Inter­na­tional verfügt AVS über mehr als 10 Stan­dorte in Belgien, Däne­mark und Lett­land. AVS beschäftigt rund 1.100 Mitar­beiter.

Momen­tan befinden sich 42 Unternehmen mit einem Umsatz von insge­samt rund 17,2 Mrd. Euro und rund 81.400 Mitar­beit­ern im Port­fo­lio Tritons.

Dies ist mittler­weile die siebte Transak­tion, die ARQIS für die AVS begleitet hat. Zuletzt beriet das Team um Jörn-Chris­t­ian Schulze die AVS beim Erwerb der Imple­nia SVA GmbH, einem renom­mierten Anbi­eter im Bere­ich der Baustel­len­sicherung mit Sitz in Saar­brücken.

Berater AVS Verkehrssicherung GmbH: ARQIS Recht­san­wälte (Düssel­dorf)
Dr. Jörn-Chris­t­ian Schulze (Feder­führung; Corporate/M&A), Johannes Landry (Commer­cial), Dr. Ulrich Lien­hard (Real Estate); Coun­sel: Dr. Stephanie Lenze (Arbeit­srecht); Asso­ciates: Thomas Chwalek, Kamil Flak (beide Corporate/M&A), Thi Kieu Chinh Nguyen (Arbeit­srecht), Jennifer Huschauer (Real Estate); Legal Special­ists: Gloria Bittner-Schützen­dorf, Dr. Liliia Sagun (beide Commer­cial)

HR-Lösungsanbieter Neocase Software erhält 6 Mio. Euro

Berlin - Neocase Soft­ware, ein inter­na­tionaler Anbi­eter einer HR-Manage­ment-Plat­tform, erhält im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde rund sechs Millio­nen Euro von Entre­pre­neur Venture, Sofiouest sowie dem Manage­ment-Team und langjähri­gen Share­holder Iris Capi­tal. Die Mittel werden für Services zur HR-Digi­tal­isierung im Mittel­stand verwen­det.

Dieses Invest­ment ermöglicht Neocase Soft­ware, neben Großun­ternehmen nun auch mittel­ständis­che Unternehmen anzus­prechen und das inter­na­tionale Wach­s­tum – darunter in Deutsch­land und Skan­di­navien – zu beschle­u­ni­gen.

Das SaaS-Unternehmen verze­ich­nete 2019 ein Wach­s­tum von 22 Prozent und strebt trotz der Covid-19-Krise 2020 ein Wach­s­tum von mehr als 20 Prozent an.

HR-Digi­tal­isierungs-Services für den Mittel­stand
Neocase Soft­ware ist seit knapp zwei Jahrzehn­ten einer der führen­den Anbi­eter im Bere­ich HR-Service-Manage­ment und adressierte bislang vor allem die Bedürfnisse großer Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitar­beit­ern. Mit Büros und Teams in Paris (Haupt­sitz), London, Amster­dam und Boston baut Neocase Soft­ware nun sein Ange­bot in der DACH-Region und Skan­di­navien weiter aus. Dort bedi­ent das Unternehmen bere­its Kunden aus der Automobil‑, Sicher­heits- und Finanz­di­en­stleis­tungsin­dus­trie.

Neocase Soft­ware erweit­ert außer­dem seine F&E- sowie Sales-Programme, um seine Services auch mittel­ständis­chen Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitar­beit­ern zur Verfü­gung zu stellen. Auf diese Weise können HR-Services in diesen Unternehmen digi­tal­isiert und die Arbeits­be­las­tung mit der HR Ready© Plat­tform reduziert werden. Diese neue Entwick­lung wird durch ein starkes Part­ner­net­zw­erk gefördert, das aus Soft­ware-Unternehmen wie Work­day, Talentsoft, CoreHR und Dien­stleis­tung­sun­ternehmen wie CGI, TCS, Sopra Steria, etc. besteht.

Neocase Soft­ware verfügt aktuell über mehr als 150 Kunden weltweit und ist in 180 Ländern direkt und über Inte­gra­toren aktiv. Zu den Kunden zählen unter anderem Société Générale, Air France, Cap Gemini, Thales, World­Bank, Peugeot-Opel, Axa, Sand­vik, UCB, Penn State Univer­sity, Harrods, United Health Service, MGM Resorts sowie AG2R La Mondi­ale.

Didier Moscatelli, CEO von Neocase Soft­ware: „Wir unter­stützen Unternehmen weltweit bei der Digi­tal­isierung der HR-Mitar­beit­erkom­mu­nika­tion. Die Digi­tal­isierung der Kommu­nika­tion im HR-Umfeld ist gerade in Großun­ternehmen ein absolutes Muss. Unsere 15-jährige Erfahrung ist der Schlüs­sel, der es Unternehmen ermöglicht, ihre Employee Expe­ri­ence zu verbessern. Durch das Invest­ment haben wir die Möglichkeit, nun auch die hohe Nach­frage von Mittel­ständlern nach unserer SaaS-Lösung zu bedi­enen und in neue Märkte wie die DACH-Region und Skan­di­navien einzutreten. Wir freuen uns auf dieses neue Kapi­tel und den Support unserer Inve­storen wie Entre­pre­neur Venture, Iris Capi­tal und Sofiouest.“

Pierre-Alexis De Vauplane, Invest­ment Direc­tor bei Entre­pre­neur Venture, kommen­tiert: „Wir freuen uns, Neocase Soft­ware die Mittel zur Verfü­gung zu stellen, die notwendig sind, um weiter zu wach­sen. Wir stehen bere­its mehrere Monate in inten­sivem Kontakt und sind begeis­tert von Didier Moscatel­lis Dynamik. Die Coro­n­akrise hat zudem einmal mehr das Poten­tial von Neocase für Unternehmen und deren Mitar­beiter gezeigt.“

Curt Gunsen­heimer (Foto), Manag­ing Part­ner bei Iris Capi­tal, ergänzt: „Wir unter­stützen Neocase Soft­ware bere­its seit vielen Jahren. Wir sind stolz, nun gemein­sam in diese inter­na­tionale Wach­s­tum­sphase zu starten – insbeson­dere in der DACH-Region, in der wir durch unser erstk­las­siges Netzw­erk auch das neue Ange­bot für mittel­ständis­che Unternehmen fördern werden.“

Über Neocase Soft­ware
Neocase ist ein Experte für die Digi­tal­isierung im HR-Bere­ich. Das 2001 gegrün­dete Unternehmen bietet SaaS-Soft­ware-Lösun­gen für HR-Service-Zentren, um die Employee Expe­ri­ence zu verbessern und gleichzeitig Verwal­tungskosten zu senken. Mit aktuell mehr als fünf Millio­nen Mitar­beit­ern in 180 Ländern werden die Soft­ware-Lösun­gen von Neocase täglich in branchen­führen­den Unternehmen einge­setzt, darunter Société Générale, Chanel, Thales, Air France, AG2R La Mondi­ale, Tata Commu­ni­ca­tions Services, UCB Pharma, National Oil Varco, PSA Group und viele mehr. www.neocasesoftware.com

Über Iris Capi­tal
Iris Capi­tal ist eine auf die digi­tale Wirtschaft spezial­isierte, europäis­che Venture Capi­tal-Gesellschaft. Iris Capi­tal investiert in Unternehmen in verschiede­nen Wach­s­tum­sphasen, vom Startup bis zu Late-Stage- und Growth-Play­ern. Aufgrund der beson­deren Spezial­isierung auf einzelne Branchen und der über 30-jähri­gen Erfahrung sowie der Unter­stützung seiner Unternehmensspon­soren, begleitet Iris Capi­tal aktiv die Unternehmen des eige­nen Port­fo­lios. Iris Capi­tal hat Büros in Paris, Berlin, San Fran­cisco, Tel Aviv, Tokio und Dubai.

Iris­Next ist ein Fonds von Iris Capi­tal, hinter dem als Inve­storen führende Unternehmen wie Orange, Publi­cis, Valeo und Bridge­stone sowie Finanz­in­ve­storen und Insti­tu­tio­nen wie Bpifrance und BRED Banque Popu­laire stehen. Zu den Beteili­gun­gen gehören unter anderem Adjust, Careem, Happy­Car, Kyriba, Open-Xchange, Mojio, reBuy, Scal­ity, Search­metrics, Shift Tech­nol­ogy, Studitemps, Talend, Talon.One und Unu Motors.  www.iriscapital.com

WuXi Biologics kauft Arzneimittel-Formulieranlage von Bayer

Leverkusen —  Der weltweit tätige Konz­ern WuXi Biolog­ics hat eine ster­ile Abfül­lungs- und Gefriertrock­nungsan­lage von der Bayer AG erwor­ben. Die Anlage ist auf die Abfül­lung und Gefriertrock­nung des Blut­gerin­nungsmit­tels Koval­try® ausgelegt. Der Betrieb der Anlage erfolgt auf dem Gelände des Chemparks in Leverkusen. WuXi wurde bei dieser Transak­tion von einem Team um Dirk W. Kolven­bach von Heuk­ing Kühn Lüer Wojtek beraten.

Im Rahmen der im Januar unterze­ich­neten Vere­in­barung über den Erwerb von Vermö­genswerten hat WuXi Biolog­ics den Anla­gen­be­trieb über­nom­men, die Anla­ge­naus­rüs­tung gekauft und einen langfristi­gen Baurechtsver­trag unterze­ich­net. Ausges­tat­tet mit einer hochmod­er­nen Abfül­lan­lage für Arzneimit­tel­pro­dukte wird das Werk ster­ile Abfül­lung und Gefriertrock­nung von bis zu zehn Millio­nen Fläschchen pro Jahr anbi­eten.

„Wir freuen uns, diese bedeu­tende Vere­in­barung mit Bayer abzuschließen und unseren zweiten Stan­dort in Europa aufzubauen”, sagte Dr. Chris Chen, CEO von WuXi Biolog­ics. „Mit dieser neuen Anlage in Deutsch­land können wir unsere glob­alen Kunden besser bedi­enen, indem wir das einzi­gar­tige Herstel­lungspar­a­digma des ‘Global Dual Sourc­ing’ durch unsere robuste und qual­i­ta­tiv hochw­er­tige Liefer­kette umset­zen. Wir werden unsere glob­alen Part­ner weit­er­hin in die Lage verset­zen, Biologika zu entwick­eln und herzustellen, die den Patien­ten weltweit zugutekom­men”.

WuXi Biolog­ics ist eine weltweit führende Open-Access-Tech­nolo­gieplat­tform für Biologika. Das Unternehmen bietet End-to-End-Lösun­gen an, um Unternehmen bei der Entdeck­ung, Entwick­lung und Herstel­lung von Biologika vom Konzept bis zur kommerziellen Herstel­lung zu unter­stützen. Um den Kampf gegen COVID-19 zu unter­stützen, hat WuXi Biolog­ics mehr als 1.600 Masken an medi­zinis­che Einrich­tun­gen in Leverkusen gespendet.

Berater WuXi Biolog­ics: Heuk­ing Kühn Lüer Wojtek
Dirk W. Kolven­bach, Foto (Feder­führung) Düssel­dorf, Michael Pauli, LL.M. (Corpo­rate), Köln; Wolfram Meven, Jörn Matuszewski (beide Tax), Dr. Rainer Velte (Kartell­recht), Düssel­dorf; Fabian Gerst­ner, LL.M., Bettina Nehei­der (beide Baurecht), beide München; Christoph Nöhles, LL.M., Mathis Dick, LL.M. (beide Real Estate), beide Düssel­dorf
Dr. Bodo Dehne (Investi­tion­skon­trolle), Dr. Tobias Plath, LL.M. (Versicherungsrecht), Torsten Groß, LL.M. (Arbeit­srecht), Sarah Radon, LL.M. (Commer­cial)

Berater Bayer: Redeker Sell­ner Dahs
Dr. Markus Dierksmeier (Corpo­rate), Bartholomäus Aengen­voort, Alexan­der Leidig (beide Real Estate), alle Bonn

Silver Investment Partners erwirbt Spezialpharmahändler Lucien Ortscheit

Saarbrücken/ Frank­furt a. Main — Silver Invest­ment Part­ners (SIP) erwirbt den Spezial­pharmahändler Lucien Ortscheit. King & Wood Mallesons (KWM) hat Silver Invest­ment Part­ners (SIP) beim Erwerb einer Mehrheits­beteili­gung an der Lucien Ortscheit GmbH (Lucien Ortscheit) beraten.

Lucien Ortscheit mit Sitz in Saar­brücken ist ein führen­der inter­na­tional tätiger Spezial­pharmahändler mit einem Fokus auf nicht lizen­zierte Arzneimit­tel und Vergle­ich­sprä­parate für klin­is­che Studien. Das Unternehmen handelt weltweit mit Medika­menten, die im Ziel­land vorüberge­hend nicht verfüg­bar oder nicht zuge­lassen sind. Lucien Ortscheit wurde 1963 gegrün­det und 2002 von Fami­lie Kloos über­nom­men. Seit der Grün­dung hat sich das Unternehmen stetig weit­er­en­twick­elt und zählt heute bere­its mehrere tausend Kunden aus über 60 Ländern zu seinem breit diver­si­fizierten und loyalen Kunden­stamm.

SIP ist ein unab­hängiger Investor für Eigenkap­i­tal­fi­nanzierun­gen von mittel­ständis­chen Unternehmen in Deutsch­land, Öster­re­ich und der Schweiz. Als unternehmerisch geführter, erfahrener und zuver­läs­siger Part­ner engagiert sich SIP bei Mehrheits- und Minder­heits­beteili­gun­gen in Unternehmen mit Umsätzen zwis­chen 5 und 100 Millio­nen Euro, wobei der Fokus auf Unternehmen mit einem Umsatz zwis­chen 10 und 50 Millio­nen Euro liegt.

Die bish­eri­gen Eigen­tümer, Fami­lie Kloos, bleiben mit einem Minder­heit­san­teil am Unternehmen beteiligt. Herr Kloos wird mittel­fristig weit­er­hin als Geschäfts­führer das oper­a­tive Geschäft verant­worten. SIP unter­stützt Lucien Ortscheits nach­haltige Wach­s­tumsstrate­gie. Zur Weit­er­en­twick­lung des Unternehmens sollen Wach­s­tumsmöglichkeiten wie inter­na­tionale Expan­sion, Ausbau des Produk­tange­bots sowie weit­ere geeignete Zukäufe im nationalen und inter­na­tionalen attrak­tiven Nischen­markt genutzt werden.

Berater Silver Invest­ment Part­ners: King & Wood Mallesons
Dr. Michael Roos (Part­ner), Dr. Peter Polke (Coun­sel), Dr. Katrin Thoma (Asso­ciate), Lorenz Lieb­sch (Asso­ciate), Simon Brandt (PSL) (alle Corporate/M&A);
Markus Hill (Part­ner), Vikto­ria Rosbach (Asso­ciate) (beide Steuern)

CGS: Portfolio-Gesellschaft EOL Packaging Experts erwirbt Mehrheit an BMS Maschinenfabrik

Hannover — Der Private Equity Investor CGS Manage­ment AG (CGS) hat über seine Port­fo­lio-Gesellschaft, die EOL Pack­ag­ing Experts GmbH, Kirch­lengern, die Mehrheit­san­teile an der BMS Maschi­nen­fab­rik GmbH, Pfat­ter, erwor­ben. Ebner Stolz hat die Transak­tion käufer­seitig durch die Erstel­lung einer Finan­cial und Tax Due Dili­gence begleitet.

Die inter­na­tional agierende EOL-Gruppe, beste­hend aus der EOL Pack­ag­ing Experts GmbH und ihren Tochterge­sellschaften, der A+F Automa­tion + Fördertech­nik GmbH, Kirch­lengern, und der Stan­dard-Knapp Inc., Portland/USA, weist eine langjährige Erfahrung in der Entwick­lung, Produk­tion und Vermark­tung von Endver­pack­ungs­maschi­nen und ‑syste­men auf.

Mit der neuen Investi­tion treibt die EOL-Gruppe ihre strate­gis­che Planung und Ausrich­tung, Mark­t­führer für End-of-Line Verpack­ungslö­sun­gen für die Lebens­mit­tel- und Getränkein­dus­trie zu sein, weiter voran: Die BMS Maschi­nen­fab­rik GmbH ist ein etablierter Syste­man­bi­eter für inno­v­a­tive Sortier­an­la­gen, moderne Trock­en­teil­lö­sun­gen und flex­i­ble Umpack-Lösun­gen.

Ebner Stolz stand CGS bere­its in der Vergan­gen­heit bei unter­schiedlichen Transak­tio­nen bera­tend zur Seite. Im Zuge der Mehrheits­beteili­gung an der BMS Maschi­nen­fab­rik GmbH hat Ebner Stolz CGS im Rahmen einer Finan­cial und Tax Due Dili­gence unter­stützt.

Team Ebner Stolz: Hans-Peter Möller, Foto (feder­führen­der Part­ner), Stef­fen Fleit­mann (beide Finan­cial Due Dili­gence), Chris­t­ian Mertens, Karina Minich (Tax Due Dili­gence)

 

Optimas Gruppe veräussert ihre Gesellschaften an Accursia Capital

München — GSK Stock­mann hat die Opti­mas Gruppe beim Verkauf ihrer Gesellschaften in Deutsch­land, Ital­ien, Belgien und Bulgar­ien an Accur­sia Capi­tal mit Sitz in München beraten.

Opti­mas ist der weltweit führende indus­trielle Distrib­u­tor und Dien­stleis­ter, der sich auf Befes­ti­gungs- und Liefer­ket­ten-Lösun­gen für Hersteller spezial­isiert hat, die ihre Effizienz und Rentabil­ität verbessern möchten. Eigen­tümer von Opti­mas ist Amer­i­can Indus­trial Part­ners, eine auf das Midcap-Segment fokussierte Private-Equity Gesellschaft mit Sitz in New York (USA).

Die vier Gesellschaften mit insge­samt etwa 230 Mitar­beit­ern und einem jährlichen Umsatz von etwa EUR 70 Millio­nen werden künftig unter dem Namen „Strong­hold“ auftreten.

Nunziante Magrone Studio Legale Asso­ci­ato (Rom) beriet bei den ital­ienisch-rechtlichen Fragestel­lun­gen der Transak­tion.

Berater Opti­mas Gruppe: GSK Stock­mann
Dr. Markus Söhnchen (F’oto), Dr. Gerhard Gündel (Corporate/M&A), Dominik Berka (Steuern), Dr. Philipp Kuhn (Arbeit­srecht); Asso­ciates: Lieor Koblenz (Corporate/M&A), Nicole Depa­rade (Arbeit­srecht)

Über Accur­sia Capi­tal
Unsere Strate­gie verfolgt einen langfristi­gen Beteili­gung­shor­i­zont. Über­ge­ord­netes Ziel ist die Indus­triehold­ing durch den Zukauf von komple­men­tären Unternehmen auszubauen und die Wettbe­werb­s­fähigkeit der einzel­nen Beteili­gun­gen durch Synergien zu steigern. In unserem Invest­ment Fokus sind Unternehmen mit erhöhten oper­a­tiven Wert­steigerungspo­ten­tialen.

Wir übernehmen Verant­wor­tung für unser Port­fo­lio. Wir unter­stützen unsere Port­fo­li­o­gesellschaften in sämtlichen oper­a­tiven, finanziellen und strate­gis­chen Fragestel­lun­gen mit dem Ziel ihre Wettbe­werb­s­fähigkeit und Prof­itabil­ität zu steigern. Neben Kapi­tal für Investi­tio­nen und Wach­s­tum unter­stützen wir die Geschäfts­führung der erwor­be­nen Gesellschaften durch umfan­gre­iche unternehmerische Erfahrung.

Elektronik Online-Plattform Back Market sammelt €110 Millionen ein

Hamburg — Back­Mar­ket, die weltweit führende Online-Plat­tform für gebrauchte und wieder­auf­bere­it­ete Elek­tron­ikpro­dukte, hat in einer Series-C-Finanzierungsrunde 110 Millio­nen Euro einge­sam­melt. Inve­storen sind Gold­man Sachs, Aglaé Ventures (der Venture-Arm der Groupe Arnault) und Eurazeo Growth. Das frische Kapi­tal will das franzö­sis­che Fairtech-Startup unter anderem dazu nutzen, seine Rolle in Deutsch­land zu festi­gen und seine inter­na­tionale Mark­t­führer-Posi­tion auch auf dem DACH-Markt auszubauen. Zuvor hatte Back Market bere­its zwei Finanzierungsrun­den von insge­samt 48 Millio­nen Euro durch Aglaé Ventures, Eurazeo Growth und Daphni erfol­gre­ich abgeschlossen.

Expan­sion auf dem DACH-Markt: Deutsch­land im Fokus
Back Market ist vor mehr als fünf Jahren in Frankre­ich als erster Online-Mark­t­platz gestartet, der sich auss­chließlich auf gebrauchte und wieder­auf­bere­it­ete Elek­tronik- und Elek­trogeräte (“refur­bished”) konzen­tri­ert. Inzwis­chen ist der grüne Tech-Pionier mit seinem inno­v­a­tiven Geschäftsmod­ell in sieben weit­eren Ländern aktiv (Deutsch­land, Öster­re­ich, Ital­ien, Spanien, Vere­inigtes Köni­gre­ich, Belgien und Vere­inigte Staaten). Auf dem DACH-Markt agiert Back Market seit 2016 in Deutsch­land und seit Beginn 2020 nun auch in Öster­re­ich. Geplant ist für dieses Jahr die Eröff­nung eines Büros in Deutsch­land, um die Expan­sion hierzu­lande zu beschle­u­ni­gen. Auch die Expan­sion ins Nach­bar­land Öster­re­ich soll von Deutsch­land aus gesteuert werden. Investiert wird verstärkt in die Bere­iche Busi­ness Devel­op­ment, Market­ing und neue Talente.

“Die Finanzierung ist ein defin­i­tives Signal der Reife, nicht nur für Back Market, sondern auch für die rasant wach­sende Refur­bished-Branche”, kommen­tiert Thibaud Hug de Larauze, CEO und Mitgrün­der von Back Market. “Wir haben eine glob­ale Marke geschaf­fen und einen Namen etabliert, der nicht nur ein Synonym für ‘refur­bished’, sondern auch für ‘Qual­ität’ ist. Jetzt gilt es, dieses Gleich­nis noch stärker in der DACH-Region zu verankern. Deutsch­land ist ein Schlüs­sel­markt für uns: Der deutsche Markt ist einer der dynamis­chsten Märkte in Bezug auf E‑Commerce und zeigt zugle­ich ein starkes Umwelt­be­wusst­sein unter Verbrauch­ern.”

Mission von Back Market: Elek­troschrott und CO2 weltweit reduzieren
“Die Inve­storen haben den aktuell stat­tfind­en­den Wandel zum ‘ethis­chen Konsum’ und die einzi­gar­tige Posi­tion von Back Market auf dem Markt erkannt”, sagt Hug de Larauze weiter. “Unsere Mission ist es, einen grundle­gen­den Mental­itätswan­del unter den Verbrauch­ern zu erre­ichen und dem Trend zum ständi­gen Neukauf von Elek­tron­ikpro­duk­ten entge­gen­zuwirken.”

Dafür bietet der Fairtech-Startup ein gutes Preis-Leis­tungs-Verhält­nis mit Rabat­ten von 30 bis 70 Prozent gegenüber dem Neupreis und schafft gleichzeitig ein einfach zu hand­haben­des Mittel zur Bekämp­fung der sich entfal­tenden “E‑Waste”-Krise. Weltweit wurden 2016 über 44 Millio­nen Tonnen Elek­tron­ikschrott produziert, mit einer jährlichen Wach­s­tum­srate von 3–4%. Diese Zahl wird bis zum näch­sten Jahr voraus­sichtlich auf 52,2 Millio­nen Tonnen anwach­sen.

“Refur­bished” einen guten Namen geben: Back Market setzt auf Qual­ität
Ein weit­erer großer Teil der Investi­tion­ssumme soll in die Qual­ität­skon­trolle fließen: Mith­ilfe der zusät­zlichen finanziellen Mittel will Back Market die Team­größe in diesem Segment verdreifachen. Zudem möchte das Startup mit einer Machine-Learn­ing-Unit den eige­nen Algo­rith­mus verbessern, neue Dien­stleis­tun­gen rund um Logis­tik und Reparatur einführen sowie das eigene Know-how in Bezug auf die Wieder­auf­bere­itung (Beschaf­fung von Geräten, Ersatzteilen, Test­pro­tokollen, F&E etc.) zum Nutzen seiner Verkäufer erweit­ern.

Bere­its jetzt arbeitet Back Market mit über 1.000 zerti­fizierten Part­ner­w­erk­stät­ten zusam­men, die die gebrauchten Geräte über­prüfen und wieder­auf­bere­iten, bevor sie in den Wiederverkauf gehen. Als Vertrauens­be­weis in die Qual­ität­skon­trolle stat­tet Back Market in Deutsch­land und Öster­re­ich alle Produkte mit einer 36-monati­gen Garantie aus. Den Verbrauch­ern eröffnet sich dadurch eine sichere und attrak­tive Alter­na­tive zum Neukauf.

Alexan­dre Flavier, Investor Gold­man Sachs Growth: “Back Market ist ein Parade­beispiel für unsere Strate­gie, visionäre Unternehmer bei der Entwick­lung alter­na­tiver Modelle für die Welt von morgen zu fördern. Wir freuen uns sehr über die Zusam­me­nar­beit mit Thibaud und seinem talen­tierten Team. Sie können eine wichtige Rolle in der Kreis­laufwirtschaft spie­len und ein Meilen­stein auf dem Weg zu einem nach­haltigeren Wach­s­tum sein. Wir freuen uns darauf, Back Market in dieser Phase und bei der inter­na­tionalen Expan­sion best­möglich zu unter­stützen.”

Antoine Loison, Mitgrün­der und Komple­men­tär von Aglaé Ventures: “Aglaé Ventures ist stolz darauf, als früher Investor von Back Market dabei zu sein. Wir freuen uns, seine Grün­der langfristig zu unter­stützen und zur Entwick­lung eines umwelt­fre­undlicheren Umfelds für den Kauf und Verkauf elek­tro­n­is­cher Produkte beizu­tra­gen.”

Yann du Rusquec, Geschäfts­führer Eurazeo Growth: “Die aktuelle Corona-Krise beweist die unglaubliche Wider­stands­fähigkeit des Modells von Back Market. Die Kombi­na­tion aus einem guten Preis-Leis­tungs-Verhält­nis, stabilen lokalen Liefer­ket­ten und einer starken Nach­haltigkeitsmis­sion ermöglicht es dem Unternehmen, auf die Bedürfnisse der Verbraucher auch in diesen schwieri­gen Zeiten zu reagieren. Es erübrigt sich fast zu sagen, dass Back Market aktuell äußerst gut performt.”

Über Back Market­Das 2014 in Frankre­ich gegrün­dete Startup Back Market ist der erste Online­mark­t­platz, der sich darauf konzen­tri­ert, Tausende durch zerti­fizierte Werk­stät­ten wieder­aufgear­beit­ete Elek­tron­ikgeräte an Verbraucher zu vermit­teln. Die Grün­der Thibaud Hug de Larauze, Quentin Le Brouster und Vian­ney Vaute (Foto Back­mar­ket © Julie Glass­berg) sind fest davon überzeugt, dass die Wünsche und Bedürfnisse der Verbraucher auch von wieder­auf­bere­it­eten Geräten erfüllt werden können. Als Antreiber der Kreis­laufwirtschaft will Back Market einen entschei­den­den Beitrag zu einem grundle­gen­den Mental­itätswan­del leis­ten und Elek­troschrott reduzieren.

Derzeit in acht Ländern vertreten (Frankre­ich, Deutsch­land, Ital­ien, Spanien, Vere­inigtes Köni­gre­ich, Öster­re­ich, Belgien und Vere­inigte Staaten), beschäftigt das Unternehmen heute rund 280 Mitar­beiter in Paris, Bordeaux und New York.

Über die Abteilung Merchant Bank­ing von Gold­man Sachs
Die 1869 gegrün­dete Gold­man Sachs Group, Inc. ist ein weltweit führen­des Unternehmen für Invest­ment­bank­ing, Wert­pa­piere und Invest­ment Manage­ment. Die Gold­man Sachs Merchant Bank­ing Divi­sion (MBD) ist das Hauptzen­trum für die langfristige Haupt­in­vesti­tion­stätigkeit des Unternehmens. MBD ist einer der führen­den Privatkap­i­tal-Inve­storen der Welt mit Investi­tio­nen in den Bere­ichen Private Equity, Wach­s­tums­beteili­gun­gen, Infra­struk­tur, private Anlei­hen und Immo­bilien.

Über Groupe Arnault
Groupe Arnault ist die Fami­lien-Hold­ingge­sellschaft von Bernard Arnault, dem Haup­tak­tionär der LVMH-Gruppe. Groupe Arnault investiert seit mehr als 20 Jahren in Unternehmen mit einem starken tech­nol­o­gis­chen Schw­er­punkt und hat maßge­blich dazu beige­tra­gen, dass diese zu eini­gen der weltweit führen­den Unternehmen gewach­sen sind. Nach ihrer anfänglichen Investi­tion über Aglaé Ventures, ihrem Investi­tion­spro­gramm für die Früh­phase, erhöht die Groupe Arnault ihre Investi­tio­nen während dieser drit­ten Finanzierungsrunde.

Über Eurazeo
Mit einem diver­si­fizierten Port­fo­lio von rund 16 Milliar­den Euro an verwal­tetem Vermö­gen, darunter 10 Milliar­den Euro von Drit­ten, ist Eurazeo eine führende glob­ale Invest­ment­ge­sellschaft mit Nieder­las­sun­gen in Paris, Luxem­burg, New York, Shang­hai und Sao Paulo. Ihre Aufgabe besteht darin, das Trans­for­ma­tionspoten­zial der Unternehmen, in die sie investiert, zu iden­ti­fizieren, zu beschle­u­ni­gen und zu verbessern. Als glob­aler Langzeitak­tionär bietet die Firma den von ihr betreuten Unternehmen ein tiefes Branchen-Know-how, ein Tor zu den glob­alen Märk­ten und ein stabiles Stand­bein für trans­for­ma­torisches Wach­s­tum.

Über Daphni
Daphni ist ein europäis­ches VC-Unternehmen, das in nutze­ror­i­en­tierte Star­tups mit europäis­cher DNA und starken inter­na­tionalen Ambi­tio­nen investiert. Das Unternehmen wird von daph­nipo­lis unter­stützt, einer eng verbun­de­nen Gemein­schaft von mehr als 300 Unternehmern, Führungskräften, Akademik­ern, Künstlern und Beratern sowie einer digi­talen Plat­tform, um sowohl Effizienz als auch volle Trans­parenz zu gewährleis­ten. Die Firma wurde 2015 gegrün­det und hat ihren Sitz in Paris, Frankre­ich.

Blockchain-Start-up Gapless sammelt 5,5 Millionen Euro ein

Berlin/Frankfurt — Gapless, die Plat­tform für Dinge, die man liebt, hat eine sieben­stel­lige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Blockchain-Start-up aus Berlin um das Gründertrio (Foto) Jan Karnath (CEO), Malte Häusler (CFO) und Andreas Joegbes (CTO) hat insge­samt 5,5 Millio­nen Euro von Inve­storen einge­wor­ben.

Lead-Investor ist der FinLab EOS VC Fund – ein Joint Venture zwis­chen der FinLab AG (ISIN: DE0001218063) und dem EOSIO Blockchain-Entwick­ler Block.one, weltweite Experten für Blockchain-Tech­nolo­gie. Neben dem Fonds sind auch der Versicherung­sun­ternehmer Kersten Jodex­nis mit seinem Family Office LA ROCA Capi­tal und die Porsche AG, die bere­its seit 2018 in Gapless investiert, an der Finanzierung beteiligt.

Die All-in-One-App für das Fahrzeug – und mehr Gapless ist die All-in-One-App für das Fahrzeug – sie ermöglicht es Nutzern, eine lückenlose und umfassende Fahrzeughis­to­rie zu erstellen und fahrzeug­be­zo­gene Drit­tan­bi­eter-Dien­ste zu nutzen. “Mit dem FinLab EOS VC Fund sowie EOS VC, dem Venture Capi­tal-Zweig von Block.One, haben wir den Part­ner unserer Wahl für die Weit­er­en­twick­lung unseres jungen Unternehmens gefun­den”, sagt Gapless-CEO Jan Karnath über die erfol­gre­iche Seed-Finanzierung. “Wir gehen nun gemein­sam den nächsten Schritt, um die ‘Plat­tform, für Dinge, die du liebst’ zu werden.“

Gemein­sam mit Malte Häusler und Andreas Joebges gründete Karnath 2018 die Plat­tform mit dem Ziel, den Wert und die emotionale Bedeu­tung von Fahrzeu­gen für die Zukunft zu sich­ern. Erweiterung der Blockchain-Architek­tur Block.one ist der Entwick­ler des führenden Blockchain-Protokolls EOSIO, welches im Juni 2018 veröffentlicht wurde. EOSIO wird allge­mein als die erste leistungsfähige Blockchain-Plat­tform für Unternehmen ange­se­hen und ist derzeit eine der aktivsten Blockchain-Soft­ware-Plat­tfor­men der Welt. Gapless beab­sichtigt, das neu aufge­brachte Kapi­tal in das Produkt, die Erweiterung der Blockchain-Architek­tur und das Nutzerwach­s­tum der Plat­tform zu investieren.

“Wir freuen uns, Gapless als neue Investi­tion in unserem Port­fo­lio begrüßen zu dürfen”, sagt Stefan Schütze, Geschäftsführer des FinLab EOS VC Fonds. “Gapless zeigt, wie die Blockchain-Tech­nolo­gie Dien­stleis­tun­gen von Grund auf verändern kann – und denkt dabei immer aus der Perspek­tive der Nutzer. Die FinLab AG verwal­tet den FinLab EOS VC Fund und ist einer der größten Fintech- und Blockchain-Inve­storen in Europa. Part­ner der ersten Stunde: Porsche Seit der Gründung von Gapless steht der Stuttgarter Sport­wa­gen­her­steller Porsche an der Seite des Berliner Blockchain-Start-ups, das heute 20 Mitar­beiter beschäftigt. Seit Septem­ber 2018 ist Gapless
im Zuffen­hausener Ökosystem verankert und war auch Teil der Porsche Inno­va­tion­sagenda „Next Visions“ auf der Slush Confer­ence in Helsinki und der IAA in Frank­furt am Main.

Darüber hinaus hat die weltweite Inno­va­tion­splat­tform STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play das junge Berliner Unternehmen in sein aktuelles Programm aufgenom­men. Mehr als 50.000 registri­erte Fahrzeuge Bere­its heute verwal­tet Gapless mehr als 50.00 Fahrzeuge auf der Plat­tform, wobei die meis­ten Nutzer der so genan­nten digi­talen Gara­gen aus den USA, Großbri­tan­nien und Deutsch­land kommen. Zum Ende des Jahres erwarten die Blockchain-Spezial­is­ten bis zu 100.000.  www.gapless.app.

Über Gapless
Gapless ist die weltweit erste Blockchain-Plat­tform für Besitzer von Fahrzeu­gen. Auf www.gapless.app können Nutzer ihre Fahrzeuge online verwal­ten und digi­tale, vollständige Fahrzeughis­to­rien erstellen oder von Gapless erstellen lassen. Alle zum Auto gehörenden Doku­mente, Fotos und Infor­ma­tio­nen befinden sich an einem sicheren Ort und können zu jeder Zeit online abgerufen, verwal­tet oder in Form von digi­talen Exposés mit veri­fizierten historischen Einträgen geteilt werden. Dazu zählen unter anderem Infor­ma­tio­nen zu früheren Fahrzeug- Rückrufen, Daten zu Ausstat­tungsmerk­malen oder auch Ausgaben.

Über Block.one und EOS VC
Das EOS VC-Programm von Block.one unterstützt Entwick­ler und Unternehmer bei der Gründung von Commu­nity-basierten Unternehmen unter Nutzung von EOSIO. Es bietet Unterstützung in Form von Venture-Capi­tal-Part­ner­schaften, die in erster Linie auf eine nach­haltige Nutzung des EOSIO- Ökosystems abzie­len, indem es in ein konzen­tri­ertes und diver­si­fiziertes Port­fo­lio von Blockchain- orien­tierten Unternehmen auf der Grund­lage der EOSIO-Soft­ware investiert. Die EOS VC-Initia­tive zielt darauf ab, durch die Durchführung von Veranstal­tun­gen ein glob­ales Netzw­erk von Indi­viduen verschiedener Diszi­plinen zu fördern. Als Teil der Mission und Vision arbeitet EOS VC regelmäßig mit der Blockchain-Entwick­lerge­mein­schaft zusam­men. Weit­ere Infor­ma­tion finden Sie online unter www.Block.one und unter www.vc.eos.io.

Über Porsche
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit Sitz in Stuttgart-Zuffen­hausen ist einer der prof­ita­bel­sten Auto­mo­bil­her­steller der Welt. Im Jahr 2019 lieferte Porsche von den Modellen 911, 718 Boxster, 718 Cayman, Cayenne, Macan, Panam­era und Taycan 280.800 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt aus. Das waren zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Porsche betreibt Werke in Stuttgart und Leipzig sowie ein Entwick­lungszen­trum in Weis­sach. Der Sport­wa­gen­her­steller beschäftigt 35.429 Mitar­beiter. Porsche ist der Inno­va­tion verpflichtet, viele der Tech­nolo­gien haben ihren Ursprung im Motor­sport.

Über FinLab AG
Die börsennotierte FinLab AG (WKN 121806 / ISIN DE0001218063) ist einer der ersten und größten Inve­storen in den Bere­ichen Finan­cial Services Tech­nolo­gies (“fintech”) und Blockchain in Europa. Der Schw­er­punkt von FinLab ist dafür die Bere­it­stel­lung von Wagniskap­i­tal für Start-ups. Die FinLab strebt die aktive und langfristige Begleitung ihrer Invest­ments an. Dabei unterstützt FinLab ihre Beteili­gun­gen in ihrer jeweili­gen Entwick­lungsphase mit ihrem Netzw­erk und Know-how. Darüber hinaus agiert FinLab als Asset Manager und verwal­tet Assets im dreis­tel­li­gen Millio­nen­bere­ich.

Maxburg Capital erwirbt saracus consulting Gruppe

München — Die von Maxburg Capi­tal Part­ners beratene Beteili­gungs­ge­sellschaft Maxburg Beteili­gun­gen III („Maxburg”) hat eine Mehrheits­beteili­gung an der sara­cus consult­ing Gruppe erwor­ben. P+P Pöllath + Part­ners hat Maxburg im Rahmen der Transak­tion umfassend steuer­lich beraten. Foto: Moritz Greve, Grün­der von Maxburg Capi­tal Part­ners.

sara­cus consult­ing entwick­elt maßgeschnei­derte On-premise und Cloud-basierte Lösun­gen in den Bere­ichen Daten­man­age­ment, Data Ware­house, Data Analyt­ics & Data Science sowie Busi­ness Intel­li­gence. Aktuelle Fokus-Themen sind die Cloud-Migra­tion analytis­cher und dispos­i­tiver Systeme sowie die Analyse großer Daten­men­gen mittels AI-basierter Meth­o­den wie selb­stler­nende Algo­rith­men oder neuronale Netzw­erke. Das Unternehmen wurde 1991 gegrün­det. Zu den Kunden zählen u.a. Versicherun­gen, Finanz­di­en­stleis­ter und die öffentliche Verwal­tung.

Maxburg ist eine auf den deutschsprachi­gen Raum fokussierte Beteili­gungs­ge­sellschaft, die mit flex­i­blem Mandat entlang der Kapi­tal­struk­tur in privat gehal­tene sowie auch börsen­notierte Gesellschaften investiert. Den Maxburg Beteili­gungs­ge­sellschaften stehen Kapi­talzusagen von insge­samt rund EUR 600 Mio. zur Verfü­gung.

P+P Pöllath + Part­ners hat Maxburg umfassend steuer­lich mit folgen­dem Münch­ener Team beraten: Dr. Michael Best (Part­ner, Feder­führung, Steuer­recht), Gerald Herrmann (Coun­sel, Steuer­recht), Tobias Deschen­halm (Asso­ciate, Steuer­recht)

P+P Pöllath + Part­ners berät Maxburg Capi­tal Part­ners regelmäßig steuer­lich, zuletzt etwa beim Erwerb der Mehrheits­beteili­gun­gen am Tech­nolo­gie-Unternehmen STARFACE GmbH und der GfS — Gesellschaft für Sicher­heit­stech­nik mbH.

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