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Verhandlungen im gegenwärtigen Fundraising-Umfeld und nach ILPA

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Beschreibung

Verhandlungen im gegenwärtigen Fundraising-Umfeld und nach ILPA

Sonya M. Pauls, LL.B. — Rechts­an­wäl­tin und Part­ne­rin Barris­ter (Lincoln‘s Inn/England & Wales), Soli­ci­tor (England & Wales), Attor­ney at Law (New York) bei SJ Berwin LLP, München und London

Die Frage nach dem gegenwärtigen Umfeld und den besten nationalen und globalen Fundraising- und Verhandlungsstrategien bilden den typischen Auftakt zu so gut wie jedem Fundraising. Obwohl es natürlich Ausnahmen gibt, zeichnet sich europaweit ab, dass nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl von Fondsmanagern ihren neuen Fonds ausschließlich oder größtenteils mit bestehenden Investoren schließen kann. Eine globale Analyse der investitions- fähigen und -willigen Investoren ist somit häufig unumgänglich.

Trotz des gegenwärtig sehr aktiven Marktes, wird gerade nach schwachen Fundraisingphasen häufig auch die abstrakte Verhandlungsmacht von Investoren (LPs) und Fondsmanagern (GPs) sowie der entsprechende Einfluss einer zumindest gefühlten Kapitalknappheit auf die Beteiligungsbedingungen der Fondsdokumentation diskutiert. Insbesondere auch vor dem Hintergrund der in diesem Jahr neuaufgelegten ILPA-Richtilinien (ILPA=Institutional Limited Partner Association) tritt regelmäßig die Frage auf, inwiefern der Verhandlungsprozess nun von Investoren dominiert wird und inwiefern die ILPA-Richtlinien als feste Verhandlungsvorlage zu betrachten sind.

Status Quo – Fundraising

Obwohl viele GPs sich noch nicht offiziell im Fundraising befinden (und die Premarketing-Phase sich häufig aufgrund des gefürchteten Verlustes von Momentum bis zum First Closing zieht!), gibt es eine Vielzahl von neu zu verzeichnenden Fundraisingaktivitäten. Auch werden Fundraisingphasen gerade bei Fonds mit einem sehr starken Track Record wieder deutlich kürzer. So dauerte das letzte Fundraising (europäischer MidCap Fund) nur einige wenige Wochen bis zum First Closing – inklusive Verhandlungen! Bei robusten Track Records liegt der Durchschnitt jedoch nach wie vor bei ca. 12 bis 16 Monaten, größtenteils aufgrund von mittlerweile doch deutlichen Kapazitätsengpässen einiger Investoren.

Zu beobachten sind auch – wie es häufig in starken Märkten der Fall ist – bewusste Verzögerungen des Fundraisings aufgrund von Optimierungsmaßnahmen, selbst wenn die Exklusivitätshürde für die Gründung eines Nachfolgefonds erreicht wurde.

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