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SPACs – Money Goes Public

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Beschreibung

SPACs – Money Goes Public

Prof. Dr. Rüdi­ger Loitz — Fakul­tät für Betriebs­wirt­schafts­lehre der Univer­si­tät Köln, Köln

In Zeiten niedriger Zinsen suchen Investoren neue Anlageformen. Seit kurzer Zeit sind die Special Purpose Acquisition Companies (im Folgenden kurz:
„SPAC“) sehr populär geworden. Dabei handelt es sich um Börsengesellschaften, die lediglich Geld beinhalten und daher häufig auch als „BlankoscheckUnternehmen“ bezeichnet werden. Über einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten wird ein Zielunternehmen gesucht, mit dem die SPAC fusioniert.2 Das Zielunternehmen kann dabei einen Sitz im In- oder Ausland haben. Im Jahr 2020 waren rund 250 SPACs mit einem Gesamtwert von 79 Milliarden US-Dollar an der Börse notiert; im Januar 2021 stieg ihr Wert um 40 Milliarden Dollar.3 Das Interesse an SPACs steigt insbesondere in den USA, während europäische Investoren noch zurückhaltend sind. Hunderte von SPACs sind derzeit auf der Suche nach zu übernehmenden Unternehmen, in den USA ca. 400. 4 Der Gang eines später operativ tätigen Unternehmens an den Kapitalmarkt bringt allerdings nicht nur Chancen mit sich, sondern auch Herausforderungen, insbesondere für das Zielunternehmen. Die nachfolgenden Ausführungen beleuchten die Anforderungen und Herausforderungen bei einer SPAC-Transaktion und geben einen Überblick über die Entwicklungen im deutschen Umfeld.

Zusätzliche Informationen

Titel

SPACs – Money Goes Public

Autor

Prof. Dr. Rüdiger Loitz

Position Autor

Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Köln, Köln, Faculty of Business Administration at the University of Cologne, Cologne

Ausgabe

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