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Series B: solarisBank sammelt über 56,6 Mio Euro ein

Kate­go­rie: Private Equity
12. März 2018
Berlin  – sola­ris­Bank, die erste Banking Platt­form mit Voll­bank­li­zenz, hat ein Jahr nach der Series-A-Finan­­zie­rungs­­runde erfolg­reich weitere Inves­to­ren gewon­nen. Vier neue stra­te­gi­sche und Finanz-Inves­­to­­ren betei­li­gen sich an der Series-B-Finan­­zie­rung in Höhe von insge­samt 56,6 Millio­nen Euro. Neben den erneut inves­tie­ren­den Bestands­in­ves­to­ren Arvato Finan­cial Solu­ti­ons und SBI Group erwei­tern mit BBVA, Visa, Lake­star und ABN Amros Digi­tal Impact Fund (DIF) renom­mierte globale Unter­neh­men den Investorenkreis.

“Mit unse­rem Banking as a plat­form-Konzept gestal­ten wir die Zukunft der Finanz­bran­che. Dieser inno­va­tive Ansatz hat inter­na­tio­nale Bran­chen­grö­ßen der Finanz- und Tech­no­lo­gie­welt über­zeugt, die Series-B-Inves­­ti­­ti­ons­runde zu nutzen, um an unse­rem Geschäfts­mo­dell und Wachs­tum teil­zu­ha­ben. Mich begeis­tert das Poten­tial für weitere Koope­ra­tio­nen in Deutsch­land und inter­na­tio­na­len Märk­ten, das wir gemein­sam mit diesen star­ken Part­nern heben können,” so Dr. Roland Folz (Foto), CEO der sola­ris­Bank AG.

Mit der Grün­dung durch den Company Buil­der Finleap im März 2016 war die sola­ris­Bank eines der ersten Finan­z­­tech­­no­­lo­­gie-Unter­­neh­­men mit Voll­­bank-Lizenz. Seit­dem hat das Unter­neh­men sein Banking as a Plat­­form-Konzept inter­na­tio­nal etabliert. Aktu­ell ist die sola­ris­Bank in sieben euro­päi­schen Ländern aktiv. Derzeit nutzen rund 60 Unter­neh­mens­kun­den die Banking Platt­form. Bis Ende des Jahres soll diese Zahl auf über 100 anwachsen.

Das Produkt­an­ge­bot wurde inner­halb der ersten zwei Jahre auf drei Produkt­li­nien ausge­baut: Neben Digi­tal Banking & Cards-Services bietet die sola­ris­Bank für Unter­neh­mens­kun­den auch Finan­­zie­rungs- und Kredit-Services sowie Payment- und Treu­hand-Services per Schnitt­stelle (API) . Diese Services werden von Unter­neh­men wie dem Kredit­por­tal smava, der digi­ta­len ABN AMRO-Marke Moneyou, dem Vergleichs­por­tal Veri­vox, der Banking-Lösung Kontist oder dem Gutschein­an­bie­ter fashion­che­que genutzt.

Das neu einge­wor­bene Kapi­tal unter­stützt die sola­ris­Bank auf ihrem weite­ren Wachs­tums­kurs und wird für den Ausbau der tech­no­lo­gi­schen Platt­form, der Produkte sowie zur weite­ren geogra­phi­schen Expan­sion einge­setzt. Alle Inves­to­ren haben ein heraus­ra­gen­des inter­na­tio­na­les Profil und viel­fäl­tige Stär­ken, wovon die sola­ris­Bank in ihrer weite­ren Entwick­lung enorm profi­tie­ren kann.

Bera­ter sola­ris­Bank AG: P+P Pöllath und Partner
Chris­tian Tönies, LL.M. Eur. (Part­ner, M&A, Venture Capi­tal, München/Berlin)
Dr. Eva Nase (Part­ne­rin, Akti­en­recht, München)
Dr. Sebas­tian Gerlin­ger, LL.M. (Senior Asso­ciate, M&A, Venture Capi­tal, Berlin/München)
Dr. Sebas­tian Käpplin­ger (Coun­sel, Aufsichts­recht, Frankfurt)
Daniel Wied­mann, LL.M. (NYU) (Coun­sel, Kartell­recht, Frankfurt)
Phil­ipp Opitz (Senior Asso­ciate, Akti­en­recht, München)
Tim Jung­in­ger (Senior Asso­ciate, Gesel­l­­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, München)
Dr. Georg Seitz (Asso­ciate, M&A, Venture Capi­tal, München)
Chris­­toph-Alex­an­­der May (Asso­ciate, Gesel­l­­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, München)

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