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Verschärfung der Investitionskontrolle: Neue Herausforderungen für die M&A‑Praxis

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Beschreibung

Verschärfung der Investitionskontrolle: Neue Herausforderungen für die M&A‑Praxis

Dr. Tim Kauf­hold — Part­ner und Rechts­an­walt bei P+P P öllath + Part­ners, München

Daniel Wied­mann, LL.M. — Asso­cia­ted Part­ner und Rechts­an­walt bei P+P P öllath + Part­ners, Frankfurt/Main

Die diesjährigen Verschärfungen der Investitionsprüfung nach dem Außenwirtschaftsgesetz (AWG) und der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) stellen die M&A-Praxis vor neue Herausforderungen. Insbesondere wurden der Anwendungsbereich ausgeweitet, ein Vollzugsverbot für meldepflichtige Unternehmens-beteiligungen eingeführt und Untersagungen erleichtert. Die Auswirkungen sind weitreichend und betreffen auch Transaktionen, die auf den ersten Blick problemlos erscheinen. Zudem berät die Bundesregierung derzeit bereits über weitere Verschärfungen.

Anwendungsbereich der Investitionskontrolle

Die Investitionskontrolle erfasst unmittelbare und mittelbare Beteiligungen an deutschen Unternehmen durch Erwerber von außerhalb der EU bzw. EFTA (sogenannte Unionsfremde). Ist das Zielunternehmen in einem Bereich tätig, der einen Katalogtatbestand erfüllt, ist der Anwendungsbereich bereits bei einem Erwerb von 10 % der Stimmrechte eröffnet.

Zusätzliche Informationen

Ausgabe

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Titel

Verschärfung der Investitionskontrolle: Neue Herausforderungen für die M&A-Praxis

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Dr. Tim Kaufhold

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Partner und Rechtsanwalt bei P+P Pöllath + Partners, München

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Daniel Wiedmann, LL.M.

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Associated Partner und Rechtsanwalt bei P+P Pöllath + Partners, Frankfurt/Main