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Per Webportal zum Förderkredit: NRW.BANK kooperiert mit FinCompare

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22. März 2018

Hanno­ver — Als erste Förder­bank arbei­tet die NRW.BANK ab sofort mit dem Finanz­por­tal FinCom­pare zusam­men: Ausge­wählte NRW.BANK-Förderprogramme sind jetzt in das Portal des Fintech inte­griert und ergän­zen das Ange­bot von rund 200 Haus­ban­ken, Spar­kas­sen und weite­ren Finanzierungspartnern.

„Digi­tale Vertriebs­wege werden auch bei der Anbah­nung von Kredit­ab­schlüs­sen im gewerb­li­chen Bereich immer wich­ti­ger“, erklärt Michael Stöl­ting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Durch die Koope­ra­tion mit FinCom­pare bieten wir den Unter­neh­men in NRW eine weitere digi­tale Möglich­keit, das passende Förder­pro­dukt für ihre unter­neh­me­ri­sche Idee zu finden.“

„Förder­ban­ken spie­len eine wich­tige Rolle in der Unter­neh­mens­ent­wick­lung und die NRW.BANK ist ein elemen­ta­rer Faktor in der Mittel­stands­fi­nan­zie­rung. Gemein­sam verein­fa­chen wir nun den Zugang zu Kapi­tal: Unter­neh­men aus NRW, die zum Beispiel nach Inves­ti­ti­ons­kre­di­ten auf FinCom­pare suchen, werden heraus­ge­fil­tert und auf Wunsch wird die Förder­fä­hig­keit durch die NRW.BANK auto­ma­tisch und in Echt­zeit über­prüft – das ist die moderne Form der Unter­neh­mens­fi­nan­zie­rung“, so Stephan Heller, Grün­der und CEO von FinCompare. 

Auf der FinCom­­pare-Plat­t­­form (www.fincompare.de) können kleine und mitt­lere Unter­neh­men Ange­bote von mehr als 200 Finan­zie­rungs­part­nern (Banken, Leasing­ge­sell­schaf­ten und FinTechs) für gewerb­li­che Finan­zie­run­gen und betrieb­li­che Geld­an­la­gen mitein­an­der verglei­chen und einen Geschäfts­ab­schluss bei den von ihnen präfe­rier­ten Banken anfra­gen. Bislang betreut FinCom­pare mehr als 1.500 aktive Kunden mit einem bear­bei­te­ten Finan­zie­rungs­vo­lu­men von mehr als 800 Millio­nen Euro. FinCom­pare hat seinen Haupt­sitz in Berlin und seit März 2018 unter­hält das Vergleichs­por­tal ein Büro in Düssel­dorf, in dem ein Team mit rund 20 Mitar­bei­tern aufge­baut wird. Mit der NRW.BANK ist nun erst­mals auch eine Förder­bank über eine tech­ni­sche Schnitt­stelle ange­bun­den. Hier­durch wird den Unter­neh­men aus Nord­rhein-West­­fa­­len eine bedarfs­ge­rechte Opti­mie­rung der Finan­zie­rung ihres Vorha­bens mit einer Bank oder Spar­kasse ermög­licht. Die Koope­ra­tion ist Teil der Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie der NRW.BANK.

Über die NRW.BANK
Die NRW.BANK ist die Förder­bank für Nord­rhein-West­­fa­­len. Sie unter­stützt ihren Eigen­tü­mer – das Land NRW – bei dessen stru­k­­tur- und wirt­schafts­po­li­ti­schen Aufga­ben. Dazu bündelt sie Förder­pro­gramme des Landes, des Bundes und der Euro­päi­schen Union und kombi­niert sie mit eige­nen Fremd- und Eigen­ka­pi­tal­pro­duk­ten sowie Bera­tungs­an­ge­bo­ten. Sie arbei­tet wett­be­werbs­neu­tral und im Haus­ban­ken­ver­fah­ren mit allen Banken und Spar­kas­sen in NRW zusammen.

Über FinCom­pare
FinCom­pare mit Stand­or­ten in Berlin und Düssel­dorf ist eine führende digi­tale Platt­form für die Unter­neh­mens­fi­nan­zie­rung und rich­tet sich an Kleine und Mittel­stän­di­sche Unter­neh­men (KMU) mit Finan­zie­rungs­be­darf. Auf www.fincompare.de errei­chen Unter­neh­men über 200 Banken, Leasing-Gesel­l­­schaf­­ten, Facto­­ring-Gesel­l­­schaf­­ten und inno­va­tive Finan­zie­rungs­part­ner. Die Platt­form bietet alle gängi­gen Finan­zie­rungs­lö­sun­gen sowie Zugang zu Förder­pro­gram­men unter einem Dach. Unter­neh­men werden gezielt und unab­hän­gig beraten.

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