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Golding startet ersten Energy-Transition-Dachfonds über Euro 300 Mio.

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13. Okto­ber 2022

München — Golding Capi­tal Part­ners, einer der führen­den unab­hän­gi­gen Asset-Mana­­ger Euro­pas für alter­na­tive Invest­ments, erwei­tert seine Produkt­pa­lette um den ersten spezia­li­sier­ten Ener­­gie­­wende-Dach­­fonds. Mit dem „Golding Energy Tran­si­tion 2022“ will Golding einen akti­ven Beitrag zur Errei­chung der in den Klima-Abkom­­men fest­ge­leg­ten Ziele leisten.

Die globale Anla­ge­stra­te­gie des neuen Fonds mit einem Volu­men von 300 Millio­nen Euro sieht den Aufbau eines breit diver­si­fi­zier­ten Port­fo­lios bis Ende 2024 vor, das aus ca. 10 Ziel­fonds und bis zu 20 Prozent Co-Inves­t­­ments bestehen wird. Der Fokus liegt dabei auf euro­päi­schen (60 Prozent) und nord­ame­ri­ka­ni­schen (40 Prozent) Invest­ments in den Berei­chen Solar- und Wind­ener­gie, Ener­­gie-Spei­­cher­­tech­­no­­lo­­gien sowie weite­rer Tech­no­lo­gien, welche die Ener­gie­wende und Dekar­bo­ni­sie­rung ermög­li­chen. Die Invest­ments werden je hälf­tig in Form von Brown­­field- und Green­­field-Proje­k­­ten erfol­gen. Golding plant eine Ziel­ren­dite von 6,0 bis 7,0 Prozent Netto-IRR p. a. und ein erstes Closing bereits für Ende 2022. Golding hat lang­jäh­rige Erfah­rung mit Infra­­stru­k­­tur-Assets, die zur Neuaus­rich­tung in der Ener­gie­ver­sor­gung beitra­gen. Mit aktu­ell 5,7 Milli­ar­den Euro Assets under Manage­ment in der Asset­klasse sind bereits viele Ener­­gie­­wende-Inves­t­­ments Teil der bestehen­den Portfolios.

„In Zeiten rekord­ho­her Infla­ti­ons­ra­ten schät­zen Inves­to­ren die Stabi­li­tät von Infra­­stru­k­­tur-Inves­t­­ments, die essen­zi­elle Leis­tun­gen erbrin­gen und vom Rücken­wind wich­ti­ger gesell­schaft­li­cher Mega­trends wie der Ener­gie­wende profi­tie­ren“, sagt Jeremy Golding (Foto/ Quelle Golding Capi­tal), Grün­der und Geschäfts­füh­rer von Golding. „Genau hier setzen wir an und allo­kie­ren zusätz­li­ches Kapi­tal für wich­tige Erneu­er­­bare-Ener­­gien-Projekte bei erfah­re­nen Ziel­fonds­ma­na­gern mit ausge­zeich­ne­tem Track-Record.“

„Die Diver­si­fi­zie­rung des global ausge­rich­te­ten Port­fo­lios ist uns auch bei unse­rem neuen Fonds ein beson­de­res Anlie­gen. Daher planen wir insge­samt zwischen 100 und 150 Einzel­trans­ak­tio­nen, breit gestreut über verschie­dene Regio­nen, Ener­gie­trä­ger, Fonds­ma­na­ger und Lebens­zy­klen der Assets. Das erlaubt es uns, dem konser­va­ti­ven Fonds­pro­fil aus Core und Core Plus bis zu 20 Prozent Value-Add beizu­mi­schen, um höhere Rendi­te­chan­cen zu nutzen. Für den zügi­gen Port­fo­li­o­auf­bau steht eine attrak­tive Pipe­line an Ziel­fonds und Co-Inves­t­­ments zur Verfü­gung. Gemein­sa­mer Nenner sind dabei insbe­son­dere die UN-Nach­­hal­­ti­g­­keits­­ziele zu ‚Maßnah­men zum Klima­schutz‘ und ‚bezahl­ba­rer und saube­rer Ener­gie‘“, erklärt Dr. Thilo Teck­len­burg, Mana­ging Direc­tor und Co-Head Infra­st­ruc­ture von Golding.

Der „Golding Energy Tran­si­tion 2022“ ist als luxem­bur­gi­scher „Reser­ved Alter­na­tive Invest­ment Fund“ (RAIF) gemäß der Sustainable Finance Disclo­sure Regu­la­tion (SFDR) nach Arti­kel 8+ („light green plus“) struk­tu­riert und steht insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren ab einer Mindest­zeich­nungs­summe von fünf Millio­nen Euro offen. Die Lauf­zeit ist auf 15 Jahre zzgl. einer Verlän­ge­rungs­op­tion ausgelegt.

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