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DOs und DON’Ts bei Verhandlungen mit Venture Capital-Investoren

Foto: Mauritz von Einem
FYB 2020

DOs und DON’Ts bei Verhand­lun­gen mit Venture Capi­­tal-Inve­­s­toren

Start-ups und Unternehmen in der Wach­s­tum­sphase sind auf eine Finanzierung durch externe Kapi­tal­ge­ber angewiesen. Eine solche Finanzierung wird aufgrund des beson­deren Risiko­pro­fils regelmäßig als Eigenkap­i­tal – oder mittels eigenkap­i­talähn­licher Finanzierun­gin­stru­mente – ausgestal­tet sein. Finanzierungs­ge­ber und ‑nehmer soll­ten dabei – trotz im Grund­satz unter­schiedlicher Inter­essen – das gemein­same Ziel haben, verlässliche „Part­ner“ zu sein und mit gleich­laufenden Inter­essen das Unternehmen gemein­sam zum Erfolg zu führen. In der Praxis ist jedoch vielfach zu beobachten, dass bere­its in frühen Phasen der Finanzierungs­beziehung durch unpassende rechtliche und kommerzielle Gestal­tun­gen und Forderun­gen der Erfolg der Unternehmung und eine gedeih­liche Zusam­me­nar­beit oft unnötiger­weise aufs Spiel gesetzt wird.

Auf den ersten Blick sind die Inter­essen von Inve­storen – egal ob Busi­ness Angels, Family Offices oder VC-Fonds- und Finanzierungsnehmern (Gründer/ Unternehmer) unter­schiedlich. Um einen Gleich­lauf divergieren­der Inter­essen herzustellen, werden typis­cher­weise umfan­gre­iche vertragliche Regelun­gen getrof­fen – der offenkundig wichtig­ste Aspekt zur Herstel­lung eines gemein­samen Nenners ist die Beteili­gung des Investors an dem finanziellen Erfolg des finanzierten Unternehmens.

 

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