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Dritter Infrastruktur-Fonds von Golding: First Closing bei 215 Mio. Euro

Kate­go­rie: Private Equity
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17. Dezem­ber 2018

München – Golding Capi­tal Part­ners (Golding) hat für sein Infra­­stru­k­­tur-Betei­­li­­gungs­­­pro­­gramm Golding Infra­st­ruc­ture 2018 zum First Closing bereits € 215 Mio. an Kapi­tal­zu­sa­gen erhal­ten. Mit der drit­ten Genera­tion der im Jahr 2012 entwi­ckel­ten und in zwei Vorgän­ger­fonds bewähr­ten Anla­ge­stra­te­gie unter­streicht Golding seine Posi­tion als einer der führen­den unab­hän­gi­gen Anbie­ter von Infra­­stru­k­­tur-Inves­t­­ments in Europa.

Das Betei­li­gungs­pro­gramm Golding Infra­st­ruc­ture 2018 verfolgt eine konser­va­tive Invest­ment­stra­te­gie und bietet früh­zei­tige laufende Ausschüt­tun­gen bei einer attrak­ti­ven Gesam­t­­por­t­­fo­­lio-Rendite von 7 bis 8 % p.a. Netto-IRR. Der Fonds sieht den Aufbau eines breit gestreu­ten Port­fo­lios von rund 200 Infra­­stru­k­­tur-Proje­k­­ten in den Märk­ten Europa und Nord­ame­rika vor. Gleich­zei­tig sollen wich­tige Sekto­ren wie Ener­gie, Trans­port, Versor­gung und soziale Infra­struk­tur mit dem Port­fo­lio abge­deckt werden. Inves­ti­tio­nen sind in rund 15 Infra­­stru­k­­tur-Fonds (Prima­ries und Secon­da­ries) mit Fokus auf konser­va­tive Core / Core Plus-Inves­­ti­­ti­o­­nen und Brown­­field-Projekte sowie selek­tive Co-Inves­t­­ments geplant. Vor allem Co-Inves­t­­ments bieten insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren die Möglich­keit, eine gezielte geogra­phi­sche oder sekto­rale Fokus­sie­rung zu errei­chen und damit einen schnel­len Port­fo­li­o­auf­bau zu unterstützen.

Für das aktu­elle Betei­li­gungs­pro­gramm konnte Golding zum First Closing insge­samt 20 insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren gewin­nen. Zu den Inves­to­ren zählen Versi­che­run­gen, Versor­gungs­werke, Pensi­ons­kas­sen, Banken und Spar­kas­sen. Knapp 80 Prozent des Volu­mens wurden von bestehen­den Inves­to­ren der beiden Infra­­stru­k­­tur-Vorgän­­ger­­fonds gezeich­net. „Wir freuen uns über den star­ken Zuspruch und das anhal­tende Vertrauen unse­rer Inves­to­ren. Wir haben unse­ren konser­va­ti­ven Stra­te­gie­an­satz beibe­hal­ten und verfü­gen über leis­tungs­starke und ausschüt­tungs­ori­en­tierte Port­fo­lien“, so Huber­tus Theile-Ochel, Geschäfts­füh­rer bei Golding. „Lang­jäh­rige Bestands­be­zie­hun­gen und substan­ti­elle Zeich­nungs­hö­hen machen uns zu einem rele­van­ten Part­ner auch für stark nach­ge­fragte Mana­ger. Daraus gene­rie­ren wir wesent­li­che Vorteile für unsere Inves­to­ren. Für das aktu­elle Programm konn­ten wir bereits drei hoch­ka­rä­tige Ziel­fonds zeich­nen“, ergänzt Dr. Matthias Reicher­ter, Chief Invest­ment Offi­cer bei Golding. Weitere Invest­ments für die nächs­ten Monate sind bereits in der Prüfung. Insge­samt soll der Port­fo­li­o­auf­bau über rund drei Jahre mit brei­ter Diver­si­fi­ka­tion erfolgen.

Die Attrak­ti­vi­tät der Anla­ge­klasse Infra­struk­tur hat zu einer Zunahme des Wett­be­werbs geführt. Darum müssen auch Infra­struk­tur­fonds vermehrt komplexe Trans­ak­tio­nen täti­gen und Projekt­ri­si­ken rich­tig einschät­zen, um die von Inves­to­ren erwar­te­ten Rendi­ten und Ausschüt­tungs­hö­hen zu errei­chen. Deal-Sourcing wird zum bestim­men­den Thema. „Nur erfah­rene Teams können mit der Komple­xi­tät verant­wor­tungs­voll umge­hen und eine attrak­tive risi­ko­ad­äquate Rendite erzie­len“, erklärt Reicher­ter. Vor diesem Hinter­grund konzen­triert sich das Infra­­stru­k­­tur-Team von Golding auf spezia­li­sierte Fonds­ma­na­ger mit diffe­ren­zier­ter Stra­te­gie, fundier­ter Markt­kennt­nis und gewach­se­nem Netz­werk, die in der Lage sind, komplexe Trans­ak­tio­nen durch­zu­füh­ren und damit auch in einem verstärk­ten Wett­be­werbs­um­feld attrak­tive Deals zu identifizieren.

„Das aktu­elle Umfeld erfor­dert viel Know-how und einen star­ken Markt­zu­gang. Trotz des schar­fen Wett­be­werbs und des riesi­gen Inves­ti­ti­ons­vo­lu­mens, das sich welt­weit in den Kapi­tal­märk­ten sammelt, konnte Golding attrak­tive Inves­ti­tio­nen sicher­stel­len – sowohl Prima­ries als auch komplex struk­tu­rierte Secon­da­ries sowie Co-Inves­t­­ments. Damit ist es uns gelun­gen, seit Jahres­be­ginn schon rund 800 Millio­nen Euro allein in der Anla­ge­klasse Infra­struk­tur zu inves­tie­ren“, kommen­tiert Jeremy Golding (Foto), Grün­der und Geschäfts­füh­rer von Golding.

Über Golding Capi­tal Partners
Die Golding Capi­tal Part­ners GmbH ist einer der führen­den unab­hän­gi­gen Asset Mana­ger für Private Equity, Private Debt und Infra­struk­tur in Europa. Mit einem Team von rund 90 Mitar­bei­tern an den Stand­or­ten München, Luxem­burg, New York und Tokio unter­stützt Golding Capi­tal Part­ners insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren beim Aufbau ihrer Anla­ge­stra­te­gie und verwal­tet ein Vermö­gen von mehr als 7 Milli­ar­den Euro. Zu den über 160 insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren zählen Versi­che­run­gen, Versor­gungs­ein­rich­tun­gen, Stif­tun­gen sowie Banken, Spar­kas­sen und Genossenschaftsbanken.

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