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DLA Piper berät FISEA bei Beteiligung an AB Bank Zambia

München – DLA Piper hat den französischen Investmentfonds „The Investment and Support Fund for Businesses in Africa“ (FISEA) bei einer Beteiligung an der sambischen Bank AB Bank Zambia Ltd.(ABZ) mit einem Gesamtvolumen von 25 Mio. Sambischen Kwacha (ca. 1,6 Mio. EUR) beraten. Weitere Gesellschafter der ABZ sind AccessHolding Microfinance AG, International Finance Corporation (IFC) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Nach Abschluss der Transaktion wird FISEA mit einem Kapitalanteil von insgesamt 22,5% an ABZ beteiligt sein.

FISEA gehört zur Agence Française de Dévelopement (AFD) und wird von deren Tochtergesellschaft Proparco verwaltet. Diese ist auf die Entwicklung des Privatsektors spezialisiert und investiert in Unternehmen, Banken, Mikrofinanzinstitute und Investmentfonds, die in Afrika südlich der Sahara tätig sind. Mit einem Investitionsziel von 250 Mio. EUR ist FISEA eine der Schlüsselkomponenten der französischen Initiative zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung in Afrika.

ABZ ist die einzige Bank, die KMU und Kleinstunternehmer in Sambia finanziert. Ende 2017 belief sich die Bilanzsumme auf 24 Millionen EUR. ABZ ist über ein Netz von sieben Niederlassungen tätig, beschäftigt 419 Mitarbeiter und hat 14.754 Kreditnehmer.

Das DLA Piper Team unter Federführung von Partner Simon Vogel umfasste zudem Senior Asscociate Michael Rebholz (beide Corporate/Private Equity, München).

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