ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Berlin – Die euro­päi­schen Deep-Tech-Inves­to­ren Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest betei­li­gen sich die Series B Finan­zie­rungs­runde des Münch­ner Unter­neh­mens Orbem. Die Finan­zie­rungs­runde hat ein Volu­men von 55,5 Millio­nen EUR und wurde von Inno­va­tion Indus­tries ange­führt. Dane­ben betei­lig­ten sich Super­nova Invest sowie die Bestands­in­ves­to­ren Gene­ral Cata­lyst, 83North, The Venture Coll­ec­tive, Possi­ble Ventures und mehrere Angel-Investoren.

Orbem hat eine Tech­no­lo­gie­platt­form entwi­ckelt, die Magnet­re­so­nanz-Tomo­gra­fie (MRT) mithilfe von Künst­li­cher Intel­li­genz für den indus­tri­el­len Einsatz nutz­bar macht. Die Lösun­gen ermög­li­chen eine schnelle, skalier­bare und nicht-inva­sive Analyse biolo­gi­scher Mate­ria­lien und werden bereits erfolg­reich in der Geflü­gel­in­dus­trie einge­setzt. Mit dem frischen Kapi­tal plant Orbem insbe­son­dere den Markt­ein­tritt in den USA, den weite­ren Ausbau seiner Lösun­gen für die Lebens­mit­tel­in­dus­trie sowie perspek­ti­visch die Anwen­dung der Tech­no­lo­gie im Gesundheitssektor.

Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest zählen zu den führen­den euro­päi­schen Venture-Capi­tal-Gesell­schaf­ten im Deep-Tech-Bereich. Die gemein­same Betei­li­gung an Orbem unter­streicht das Vertrauen beider Inves­to­ren in skalier­bare indus­tri­elle KI-Anwen­dun­gen mit hoher tech­no­lo­gi­scher Tiefe und nach­hal­ti­gem Impact.

„Orbem verbin­det wissen­schaft­li­che Exzel­lenz mit klarer indus­tri­el­ler Anwend­bar­keit und inter­na­tio­na­lem Skalie­rungs­po­ten­zial. Genau an dieser Schnitt­stelle von Deep Tech, Indus­trie und Wachs­tum beglei­ten wir Inves­to­ren wie Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest regel­mä­ßig. Wir freuen uns, diese Finan­zie­rungs­runde unter­stützt zu haben”, sagt Dr. Benja­min Ullrich, Co-Mana­ging Part­ner bei YPOG.

Bera­ter Orbem: YPOG 

Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Anna Eick­meier (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Dr. Gerrit Breet­holt (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg

Über Inno­va­tion Industries

Inno­va­tion Indus­tries ist eine führende euro­päi­sche Deep-Tech-Venture-Capi­tal-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Kapi­tal von 1 Milli­arde Euro. Das Unter­neh­men inves­tiert in visio­näre wissen­schafts- und inge­nieur­wis­sen­schaft­lich orien­tierte Unter­neh­men, die sich den drän­gends­ten Heraus­for­de­run­gen der Welt stel­len. In der festen Über­zeu­gung, dass Deep Tech sowohl über­durch­schnitt­li­che finan­zi­elle Rendi­ten als auch globale Auswir­kun­gen erzie­len kann, arbei­tet Inno­va­tion Indus­tries mit außer­ge­wöhn­li­chen Unter­neh­mern und Forschern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in trans­for­ma­tive Unter­neh­men umzu­set­zen. Die Firma stellt lang­fris­ti­ges Kapi­tal und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung vom Labor bis zur Seri­en­reife bereit und über­brückt aktiv die Kluft zwischen Wissen­schaft und Indus­trie durch enge Zusam­men­ar­beit mit führen­den tech­ni­schen Univer­si­tä­ten, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­part­nern. Inno­va­tion Indus­tries hat Nieder­las­sun­gen in Amster­dam, Eind­ho­ven und München.
https://www.innovationindustries.com/

Über Super­nova Invest

Super­nova Invest ist eine der führen­den euro­päi­schen Venture Capi­tal-Gesell­schaf­ten im Deept­ech-Bereich und verwal­tet rund 800 Millio­nen Euro an Vermö­gens­wer­ten. Das aktu­elle Port­fo­lio umfasst mehr als 80 inno­va­tive und wirkungs­ori­en­tierte Unter­neh­men, die Produkte und Dienst­leis­tun­gen auf Basis bahn­bre­chen­der Tech­no­lo­gien in vier trans­for­ma­ti­ons­ori­en­tier­ten Sekto­ren entwi­ckeln: Clean­tech, Digi­tal, Indus­trie­tech­no­lo­gien und Health­care. Seit über 20 Jahren stellt Super­nova Invest lang­fris­ti­ges Kapi­tal, opera­tive Erfah­rung und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung bereit, um das nach­hal­tige Wachs­tum der Deept­ech- und Indus­triecham­pi­ons von morgen entlang des gesam­ten Venture-Capi­tal-Lebens­zy­klus zu fördern – von der Seed- über die Early- und Late-Stage- bis hin zur Growth-Phase. Darüber hinaus vernetzt Super­nova Invest die gesamte Deept­ech-Wert­schöp­fungs­kette, einschließ­lich Indus­trie­part­nern, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Co-Inves­to­ren, zur Unter­stüt­zung seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Super­nova Invest wird von Amundi, Euro­pas größ­tem Vermö­gens­ver­wal­ter, sowie vom CEA, Euro­pas inno­va­tivs­ter öffent­li­cher Forschungs­ein­rich­tung, unter­stützt. — Super­nova Invest

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. — www.ypog.com

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Berlin – FoodLabs hat seinen drit­ten Venture Capi­tal-Fonds mit einem Volu­men von über 105 Millio­nen EUR geschlos­sen. FoodLabs ist ein euro­päi­scher Early Stage-Inves­tor und Venture Studio mit Spezia­li­sie­rung auf Inves­ti­tio­nen in den Berei­chen Food, Health und Sustaina­bi­lity. Der Ansatz verbin­det Venture Capi­tal mit akti­vem Venture Buil­ding und einem star­ken indus­tri­el­len Netz­werk. Inves­tiert wird entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette der Lebens­mit­tel­in­dus­trie – insbe­son­dere in Tech­no­lo­gien, Infra­struk­tur und skalier­bare Geschäfts­mo­delle, die Inno­va­tion effi­zi­ent von der Forschung bis in den Markt bringen.

Mit dem drit­ten Fonds baut FoodLabs diesen Ansatz weiter aus. Der Fonds wird unter ande­rem von stra­te­gi­schen Indus­trie­part­nern wie Rewe Group, Henkel und Bitbur­ger Holding sowie dem Euro­pean Invest­ment Fund und der Renten­bank getra­gen, und adres­siert Themen wie agri­tech­no­lo­gi­sche Anwen­dun­gen, indus­tri­elle Auto­ma­ti­sie­rung, neue Produk­ti­ons- und Verar­bei­tungs­tech­no­lo­gien sowie markt­reife Lösun­gen im Bereich Ernäh­rung und Gesundheit.

YPOG beglei­tete FoodLabs insbe­son­dere bei der fonds­recht­li­chen Struk­tu­rie­rung, einschließ­lich der Ausge­stal­tung der Fonds- und Manage­ment­struk­tur sowie der Umset­zung regu­la­to­ri­scher Anforderungen.

„Bei Initia­to­ren, die Risi­ko­ka­pi­tal­fonds und indus­tri­elle Co-Inves­to­ren mit Venture Buil­ding kombi­nie­ren, ist die Struk­tu­rie­rung deut­lich komple­xer als bei tradi­tio­nel­len VC-Fonds. Es geht darum, wirt­schaft­li­che Inter­es­sen, Gover­nance-Struk­tu­ren und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen so auszu­ba­lan­cie­ren, dass sie lang­fris­ti­ges Wachs­tum ermög­li­chen und gleich­zei­tig den stra­te­gi­schen Mehr­wert der Indus­trie­part­ner wider­spie­geln. FoodLabs verfolgt hier einen klaren und profes­sio­nel­len Ansatz, den wir bei der Struk­tu­rie­rung des drit­ten Fonds gerne unter­stützt haben“, sagt Jens Kretz­schmann, Part­ner bei YPOG.

Bera­ter FoodLabs: YPOG

Jens Kretz­schmann (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Michael Blank (Funds), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Johan­nes Gehring (Funds), Asso­ciate, Berlin
Alina Shchukina (Funds), Legal Project Mana­ger, Berlin

Über FoodLabs

FoodLabs ist ein Früh­pha­sen-Venture-Capi­tal-Fonds und Venture-Studio mit Sitz in Europa und wach­sen­der inter­na­tio­na­ler Präsenz. FoodLabs arbei­tet mit Grün­de­rin­nen und Grün­dern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in indus­tri­ell trag­fä­hi­gen Unter­neh­men umzu­set­zen, die zu einem wider­stands­fä­hi­ge­ren, siche­re­ren und gesün­de­ren Lebens­mit­tel­sys­tem beitra­gen. Das Team inves­tiert entlang der gesam­ten Lebens­mit­tel-Wert­schöp­fungs­kette und kombi­niert Start­ka­pi­tal mit prak­ti­scher opera­ti­ver Unter­stüt­zung mit dem Ansatz „from mole­cule to market“. Seit der Grün­dung im Jahr 2016 hat FoodLabs mehr als 90 Start­ups in der Früh­phase unter­stützt und gemein­sam mit den Grün­de­rin­nen und Grün­dern tech­ni­sche, regu­la­to­ri­sche und opera­tive Heraus­for­de­run­gen früh­zei­tig gemeis­tert. — www.foodlabs.com

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. — ypog.com

 

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München Para­gon Part­ners, eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, hat gemein­sam mit einem Teil der bestehen­den Gesell­schaf­ter, dem Geschäfts­füh­rer Bernd Koch und einer nieder­län­di­schen Fami­lien-Holding einen Kauf­ver­trag zur Über­nahme von 100% der Anteile an der BALDUR-Garten GmbH unterzeichnet.

BALDUR ist die führende deut­sche Direkt­ver­triebs­platt­form für Garten­pflan­zen. Das Unter­neh­men mit Sitz in Bens­heim betreibt ein voll­stän­dig inte­grier­tes E‑Com­merce-Modell mit eige­ner hoch­mo­der­ner Lager­hal­tung, effi­zi­en­ter Logis­tik, verläss­li­chem Kunden­ser­vice und krea­ti­ver Content-Produk­tion. In der Spitze beschäf­tigt BALDUR am Stand­ort Bens­heim über 500 hoch­mo­ti­vierte Mitar­bei­ter. Das Sorti­ment umfasst über 1.500 Arti­kel – von Outdoor- & Indoor-Pflan­zen über Blumen­zwie­beln, Saat­gut und Dünger bis hin zu Garten­zu­be­hör – mit einem beson­de­ren Fokus auf Rari­tä­ten und bota­ni­schen Neuheiten.

Mehr als eine Million Kundin­nen und Kunden pro Jahr vertrauen auf BALDUR – den Online-Markt­füh­rer für Pflan­zen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Die Kombi­na­tion aus exklu­si­ver Produkt­aus­wahl, ausge­zeich­ne­ter Quali­tät und zuver­läs­si­ger Liefe­rung macht BALDUR zur Top-Adresse für Hobby­gärt­ner und Pflanzenliebhaber.

„Wir freuen uns, mit Para­gon Part­ners einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner gefun­den zu haben, der das Poten­zial von BALDUR erkennt, die Werte unse­res Unter­neh­mens und unse­rer Mitar­bei­ter teilt und uns bei der Umset­zung unse­rer Wachs­tums­stra­te­gie unter­stützt“, sagt Bernd Koch, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von BALDUR. „Beson­ders wich­tig war es mir, einen Part­ner zu finden, der unse­ren ganz­heit­li­chen Ansatz und unsere Leiden­schaft für Garten­pro­dukte teilt.“

„Mit der Betei­li­gung an BALDUR-Garten inves­tie­ren wir in einen digi­tal ausge­rich­te­ten Mittel­ständ­ler mit hervor­ra­gen­der Markt­po­si­tion“, sagt Marco Atto­lini, Senior Part­ner bei Para­gon Part­ners. „BALDUR ist die klare Nummer 1 im Online-Pflan­zen­han­del in der DACH-Region – in einem Markt, der weiter von einer stei­gen­den Online-Pene­tra­tion profi­tie­ren wird.“ Chris­tian Bettin­ger, Part­ner bei Para­gon, ergänzt: „Wir freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit mit dem erfah­re­nen Manage­ment-Team rund um Herrn Koch, Frau Berge und Herrn Matthes und darauf, gemein­sam das nächste Kapi­tel von BALDUR zu gestal­ten. Para­gon wird BALDUR tatkräf­tig bei der Umset­zung der Wachs­tums­stra­te­gie, v.a. bei der weite­ren pan-euro­päi­schen Expan­sion und bei dedi­zier­ten Zukäu­fen, als Spar­rings­part­ner und Kapi­tal­ge­ber unterstützen.“

Über BALDUR-Garten

BALDUR ist eine digi­tale Direkt­ver­triebs­platt­form für Garten­pflan­zen und Garten­be­darf mit Sitz in Bens­heim. Das Unter­neh­men belie­fert jähr­lich über 1 Million Kund:innen im DACH-Raum und Bene­lux mit einem brei­ten Sorti­ment aus mehr als 1.500 Produk­ten. BALDUR Produkte sind verfüg­bar unter www.baldur-garten.de

Über Para­gon

Para­gon ist eine inha­ber­ge­führte, private Unter­neh­mens­gruppe, die sich seit ihrer Grün­dung im Jahr 2004 bei mittel­stän­di­schen Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum enga­giert. Para­gon arbei­tet mit seinen Port­fo­lio­un­ter­neh­men eng zusam­men, um nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu sichern und opera­tive Prozesse zu verbes­sern. Das Para­gon-Port­fo­lio erstreckt sich über verschie­dene Bran­chen und umfasst derzeit 13 Unter­neh­men. Para­gon konnte bereits eine Viel­zahl an E‑Commerce Unter­neh­men beim orga­ni­schen und anor­ga­ni­schen Wachs­tum unter­stüt­zen. Para­gon sitzt in München und verwal­tet aktu­ell über €2,4 Mrd. Eigen­ka­pi­tal. Weitere Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men finden Sie unter www.paragon.de.

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Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat Blackstone Growth (“BxG”) bei dem Invest­ment im Rahmen der Series F‑Finanzierungsrunde des fran­zö­si­schen Fintech-Unter­neh­mens Pennylane SAS (“Pennylane”) bera­ten, das eine inte­grierte Finanz­ma­nage­ment- und Buch­hal­tungs­platt­form baut und betreibt, die sich in erster Linie an kleine und mitt­lere Unter­neh­men und Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaf­ten richtet.

Pennylane wurde bei der EUR 175 Mio. Series F‑Finanzierungsrunde mit ca. EUR 3,5 Milli­ar­den (fully diluted) bewer­tet. Im Rahmen der Inves­ti­tion erwarb BxG weitere Anteile von bestehen­den Gesell­schaf­ten von Pennylane. Die Platt­form von Pennylane fungiert als einheit­li­ches „Finanz­be­triebs­sys­tem“, in dem Geschäfts­in­ha­ber und ihre Buch­hal­ter in einem gemein­sa­men Arbeits­be­reich zusam­men­ar­bei­ten können. Sie nutzt Auto­ma­ti­sie­rung und KI, um manu­elle Aufga­ben wie Daten­ein­gabe, Bank­ab­stim­mung, Doku­men­ten­ver­ar­bei­tung und Kate­go­ri­sie­rung von Trans­ak­tio­nen zu redu­zie­ren. Pennylane bietet außer­dem Geschäfts­kon­to­funk­tio­nen und Zahlungs­tools an, häufig in Zusam­men­ar­beit mit lizen­zier­ten Finanz­in­sti­tu­ten, sodass Kunden Zahlun­gen täti­gen, Trans­ak­tio­nen verwal­ten und sogar profes­sio­nelle Zahlungs­kar­ten ausstel­len können – alles auf dersel­ben Plattform.

Blackstone Growth ist ein erfah­re­ner Wachs­tums­ka­pi­tal­in­ves­tor mit Nieder­las­sun­gen in New York City (Haupt­sitz), San Fran­cisco, London und Tel Aviv und erwirbt und inves­tiert in Unter­neh­men mit bewähr­ten Geschäfts­mo­del­len in den folgen­den fünf Sekto­ren: Finanz­dienst­leis­tun­gen, Verbrauchs­gü­ter, Unter­neh­mens­soft­ware, Gesund­heits­we­sen und Verbrauchertechnologie.

Bera­ter Blackstone: Will­kie Farr & Gallag­her LLP

Das Will­kie Team wurde gelei­tet von dem Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) und umfasste die Part­ner Ed Fernan­dez, Hugo Noce­rino (beide Paris), Dr. Michael Ilter (Frank­furt), den Coun­sel Sebas­tian Bren­ner (Frank­furt) und den Asso­ciate Sylvain Bureau (Paris).

Über WILLKIE

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere etwa 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten. — www.willkie.com

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Hamburg/ Frankfurt/ Berlin/ Luxem­burg – DTCP, eine globale Invest­ment-Manage­ment­platt­form mit mehr als € 3 Milli­ar­den verwal­te­ten Vermö­gens­wer­ten, gab den Start von bekannt Projekt Liberty, seinem achter Fonds und der erste, der ausschließ­lich Verteidigungs‑, Sicher­heits- und Resi­li­en­z­tech­no­lo­gien gewid­met ist. YPOG hat die DTCP beim Launch von „Project Liberty“ recht­lich bera­ten. Mit einem Ziel­vo­lu­men von 500 Mio. EUR ist Project Liberty der größte, privat gema­nagte Venture Capi­tal-Fonds in Europa, der ausschließ­lich auf Inves­ti­tio­nen in dieses Segment konzen­triert ist.

Der Fonds wird unab­hän­gig von DTCP verwal­tet und rich­tet sich an insti­tu­tio­nelle Anle­ger, Family Offices und Unter­neh­mens­in­ves­to­ren. Ziel ist es, das Wachs­tum leis­tungs­star­ker euro­päi­scher Vertei­di­gungs- und Dual-Use-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men zu unter­stüt­zen und zur lang­fris­ti­gen tech­no­lo­gi­schen Leis­tungs­fä­hig­keit und Sicher­heits­re­si­li­enz Euro­pas beizutragen.

Während Europa weiter­hin der klare Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt bleibt, Projekt Liberty kann auch selek­tiv in Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gien von NATO-Mitglieds­staa­ten und engen Verbün­de­ten inves­tie­ren, wenn diese Inves­ti­tio­nen für die euro­päi­schen Sicher­heits­in­ter­es­sen von stra­te­gi­scher Bedeu­tung sind.

Das bestehende Port­fo­lio von DTCP umfasst bereits Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men wie Quan­tum Systems, Anomali und Axonius.

Vicente Vento, CEO von DTCP, kommen­tierte: “Projekt Liberty stellt eine äußerst konse­quente Erwei­te­rung unse­rer Rolle als spezia­li­sierte Anla­ge­platt­form dar. Vertei­di­gung und Resi­li­enz konver­gie­ren seit mehr als einem Jahr­zehnt mit Tech­no­lo­gie- und Infrastrukturinvestitionen—genau dort, wo DTCP durch DTCP Growth und DTCP Infra über umfas­sende Fach­kennt­nisse und zahl­rei­che Kontakt­punkte mit der Vertei­di­gungs­in­dus­trie verfügt. Es gibt nur wenige Berei­che, die natür­li­cher zu unse­ren bestehen­den Platt­for­men passen.

Gleich­zei­tig sehen wir eine attrak­tive lang­fris­tige Inves­ti­ti­ons­mög­lich­keit. Seit Jahr­zehn­ten inves­tiert Europa zu wenig in die Vertei­di­gung, während die geopo­li­ti­schen Risi­ken stetig zuge­nom­men haben. Paral­lel dazu erle­ben wir einen tief­grei­fen­den tech­no­lo­gi­schen Wandel in der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette —von Über­wa­chung und Senso­rik bis hin zu soft­ware­de­fi­nier­ten Syste­men, fort­schritt­li­chen Mate­ria­lien, auto­no­men Platt­for­men sowie Satel­li­ten- und Kommunikationsinfrastruktur.

Da die großen west­li­chen Regie­run­gen nun einen lang­fris­ti­gen und unum­kehr­ba­ren Weg zur Moder­ni­sie­rung ihrer Vertei­di­gungs­fä­hig­kei­ten einge­schla­gen haben, sind wir sehr zuver­sicht­lich, was die struk­tu­rel­len Wachs­tums­aus­sich­ten dieses Sektors für die kommen­den Jahr­zehnte angeht.”

DTCP erwei­tert seine Inves­ti­tio­nen in Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie mit neuem Fonds

DTCP inves­tiert seit mehr als einem Jahr­zehnt erfolg­reich in IT- und Sicher­heits­tech­no­lo­gien. Sein bestehen­des Port­fo­lio konzen­triert sich stark auf Cyber­si­cher­heits- und KI-Unter­neh­men, darun­ter Arctic Wolf, Axonius, Zenity, Anomali und Ox Secu­rity. Ergänzt wird dies durch Dual-Use-Unter­neh­men wie das deut­sche Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie-Einhorn Quantensysteme.

Diese Inves­ti­tio­nen unter­strei­chen die nach­ge­wie­sene Exper­tise von DTCP beim Aufbau und der Skalie­rung tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ter Unter­neh­men an der Schnitt­stelle von digi­ta­ler Trans­for­ma­tion, Sicher­heit und Infrastruktur.

Thomas Preuß, Mana­ging Part­ner bei DTCP und Chief Invest­ment Offi­cer von Projekt Liberty: “Wir haben den Fonds benannt Projekt Liberty Denn es geht um mehr als nur um Kapi­tal. Tech­no­lo­gi­sche Leis­tungs­fä­hig­keit ist eine Grund­vor­aus­set­zung für die Souve­rä­ni­tät, Sicher­heit und demo­kra­ti­sche Stabi­li­tät Europas.”

Bis zu 30 Inves­ti­tio­nen in Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie-Unter­neh­men geplant

Mit Projekt Liber­tyDTCP inves­tiert aktiv in euro­päi­sche Vertei­di­gungs- und Dual-Use-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in allen Berei­chen Serie A bis C Finan­zie­rungs­pha­sen. Der Fonds plant Inves­ti­tio­nen in bis zu 30 Unter­neh­men, mit einer durch­schnitt­li­chen Inves­ti­ti­ons­größe von ca €20 Millionen.

Der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt liegt auf Unter­neh­men, die bestehende Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­sys­teme ergän­zen oder durch neue tech­no­lo­gi­sche Ansätze voran­brin­gen. Zu den Haupt­schwer­punk­ten zählen Soft­ware­lö­sun­gen, Cyber­ab­wehr, künst­li­che Intel­li­genz und auto­nome Systeme.

Über DTCP

DTCP ist eine globale Invest­ment-Manage­ment-Platt­form, die 2015 gegrün­det wurde. Das Unter­neh­men verwal­tet rund €3 Milli­ar­den über mehrere Tech­no­lo­gie- und Infra­struk­tur­fonds hinweg und hat welt­weit mehr als 50 Inves­ti­tio­nen abge­schlos­sen, darun­ter über 19 erfolg­rei­che Exits.
Das Wachs­tum­s­port­fo­lio von DTCP umfasst Unter­neh­men wie Groq (Nvidia), Cognigy (Nice), LeanIX (SAP), Signa­vio (SAP), Auth0 (Okta), Fastly (IPO), Pipedrive (Vista Equity Part­ners) und Quan­tum Systems. DTCP hat Nieder­las­sun­gen in Hamburg, Frank­furt, Berlin, Luxem­burg, London, San Fran­cisco und Tel Aviv. — www.dtcp.capital

DTCP verfügt über eine lang­jäh­rige Erfolgs­bi­lanz an der Schnitt­stelle von Tech­no­lo­gie, Sicher­heit und Infra­struk­tur. Das bestehende Port­fo­lio umfasst unter ande­rem Unter­neh­men aus den Berei­chen Cyber­se­cu­rity, KI und Defense Tech, darun­ter auch Quan­tum Systems, das YPOG bereits bei mehre­ren Finan­zie­rungs­run­den und Akqui­si­tio­nen bera­ten hat. Mit Project Liberty bündelt DTCP die Exper­tise im Bereich Defense erst­mals in einem eigen­stän­di­gen, thema­tisch fokus­sier­ten Fondsvehikel.

Bera­ter DTCP: YPOG

Jens Kretz­schmann (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Lenn­art Lorenz (Regu­la­tory), Part­ner, Hamburg
Andreas Korten­dick (Funds), Part­ner, Köln
Robert Schramm (Funds), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Martin Braun (Tax), Senior Asso­ciate, Köln
Nico­las Fischer (Funds), Asso­ciate, Berlin
Johan­nes Gehring (Funds), Asso­ciate, Berlin
Dr. Nick Tambu­rello (Funds), Asso­ciate, Hamburg

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. —www.ypog.com

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München / London – Execu­tive Equity Part­ners (EEP), die unab­hän­gige Münch­ner Private Equity-Boutique für Invest­ments in trans­for­ma­ti­ven Situa­tio­nen, über­nimmt gemein­sam mit einem neuen Manage­ment-Team 100 Prozent der Anteile an Noton­the­high­street Enter­pri­ses Limi­ted (NOTHS). Verkäu­fer sind unter ande­rem die Great Hill Equity Part­ners in den USA sowie Burda Prin­ci­pal Invest­ments in München.

NOTHS wurde 2006 gegrün­det, beschäf­tigt rund 70 Mitar­bei­tende und hat eine breite Produkt­pa­lette mit Schwer­punk­ten auf Schmuck, Wohn­ac­ces­soires, Schreib­wa­ren, Party­ar­ti­keln und Home­wear aufge­baut. Der Markt­platz verfügt in Groß­bri­tan­nien über 14 Mio. Kunden und arbei­tet mit knapp 6.000 loka­len Part­nern zusam­men, die über die Platt­form hoch­wer­tige und von NOTHS kura­tierte Produkte anbie­ten. Im Hinblick auf das anspruchs­volle Markt­um­feld rich­tet das Unter­neh­men seinen stra­te­gi­schen Fokus auf die kommende Entwicklungsphase.

Neben Kapi­tal und Finan­zie­rungs­exper­tise bringt EEP auch erfah­rene Mana­ger der Execu­tive Inte­rim Part­ners (EIP), einem führen­den Anbie­ter von Inte­rim-Manage­ment-Dienst­leis­tun­gen, in die Betei­li­gun­gen ein. So über­neh­men zwei EIP-Part­ner die opera­tive Führung bei NOTHS und werden auch Gesell­schaf­ter: Der bran­chen­er­fah­rene Indus­trie­ex­perte Pascal Schus­ter wird NOTHS zukünf­tig als CEO führen, unter­stützt durch Chris­tian Sommer als CFO.

„NOTHS verfügt über eine starke Marke und eine einzig­ar­tige Commu­nity. Als neuer CEO liegt mein Fokus darauf, zusam­men mit dem Team die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten zu setzen, das Funda­ment zu stär­ken und das Unter­neh­men zurück auf einen nach­hal­ti­gen Wachs­tums­pfad zu führen“, sagt Pascal Schus­ter, Part­ner bei EIP.

Chris­tof Wahl, Part­ner bei EEP, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über diese erste inter­na­tio­nale Betei­li­gung von EEP. Gemein­sam mit unse­rem eige­nen, neu einge­setz­ten Manage­ment-Team werden wir den Turn­around von NOTHS konse­quent abschlie­ßen und eine nach­hal­tig profi­ta­ble Basis für den lang­fris­ti­gen Erfolg im Markt schaf­fen. Wir glau­ben an das Geschäfts­mo­dell von NOTHS, unab­hän­gige kleine Händ­ler in Groß­bri­tan­nien gezielt auszu­wäh­len und digi­tal wirkungs­voll in Szene zu setzen.“

Die Trans­ak­tion wurde von den EEP Part­nern Chris­tof Wahl, Michael Hessing und Peter Blumen­witz umgesetzt.

Im vergan­ge­nen Jahr hatte EEP mit Pino­lino, einem Müns­te­ra­ner Herstel­ler von hoch­wer­ti­gen Kinder­mö­beln und Spiel­wa­ren, eines ihrer ersten Invest­ments bekanntgegeben.

Über Execu­tive Equity Partners

Execu­tive Equity Part­ners (EEP) ist eine unab­hän­gige Private-Equity-Boutique aus München, die bran­chen­über­grei­fend in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region inves­tiert. Dabei setzt EEP einen klaren Schwer­punkt auf Unter­neh­men in anspruchs­vol­len Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen und mit nach­hal­ti­gem Wachs­tums­po­ten­zial. EEP stellt nicht nur Kapi­tal in Höhe von typi­scher­weise zwei bis fünf Millio­nen Euro bereit, sondern bringt umfas­sende Erfah­rung in Restruk­tu­rie­rung und opera­ti­ver Weiter­ent­wick­lung ein. Durch die Koope­ra­tion mit einem exklu­si­ven Netz­werk erfah­re­ner Inte­rims­ma­na­ger ist EEP in der Lage, die Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu stabi­li­sie­ren und eine nach­hal­tige Wert­stei­ge­rung zu erzie­len. — https://executive-equity.com

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München (DE) – Fonds, die von EMERAM bera­ten werden, haben eine Verein­ba­rung zur Über­nahme der Hoch­fre­quenz Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH („Hoch­fre­quenz“) unter­zeich­net. Mit der Trans­ak­tion stärkt EMERAM sein Enga­ge­ment im Tech­no­lo­gie- und im Ener­gie­sek­tor und inves­tiert gezielt in eine wachs­tums­starke Indus­trie. EMERAM zählt zu den führen­den Wachs­tums­in­ves­to­ren für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Hoch­fre­quenz mit Sitz in Grün­wald bei München wurde 2009 gegrün­det und unter­stützt Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum in stra­te­gi­schen, tech­no­lo­gi­schen und opera­ti­ven Frage­stel­lun­gen. Dazu zählen insbe­son­dere die zuneh­mende regu­la­to­ri­sche Komple­xi­tät, die digi­tale und cloud­ba­sierte Trans­for­ma­tion von Geschäfts- und IT-Prozes­sen sowie die wach­sende Notwen­dig­keit zur Auto­ma­ti­sie­rung opera­ti­ver Abläufe. Veral­tete System­land­schaf­ten, frag­men­tierte Prozesse und ein zuneh­men­der Fach­kräf­te­man­gel erschwe­ren vielen Unter­neh­men die Umset­zung drin­gend erfor­der­li­cher Trans­for­ma­ti­ons­pro­jekte. In diesen Berei­chen sehen zahl­rei­che Ener­gie­ver­sor­ger erheb­li­chen Nach­hol­be­darf – eine Entwick­lung, die die Nach­frage nach den spezia­li­sier­ten Bera­tungs­leis­tun­gen von Hoch­fre­quenz zukünf­tig weiter antrei­ben wird.

Hoch­fre­quenz ist in den letz­ten Jahren stark und profi­ta­bel gewach­sen. Gemein­sam mit EMERAM als stra­te­gi­schem Entwick­lungs­part­ner wird das Unter­neh­men nun gezielt in den Ausbau seiner Bera­tungs- und Umset­zungs­kom­pe­ten­zen, in digi­tale Lösun­gen sowie in orga­ni­sches Wachs­tum inves­tie­ren. Das bestehende Manage­ment­team bleibt weiter­hin für die Geschäfts­füh­rung verantwortlich.

Andreas Hoel­zer, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von Hoch­fre­quenz, begrüßt die Zusam­men­ar­beit: „Mit EMERAM gewin­nen wir einen star­ken Part­ner, der unsere stra­te­gi­sche Ausrich­tung und unse­ren Wachs­tums­kurs aktiv unter­stützt. Gemein­sam wollen wir unsere Kundin­nen und Kunden noch umfas­sen­der bei regu­la­to­ri­schen, tech­no­lo­gi­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Heraus­for­de­run­gen begleiten.“

Thors­ten Förg, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von Hoch­fre­quenz, ergänzt: „Wir sind in den letz­ten Jahren bereits profi­ta­bel gewach­sen und möch­ten nun mit EMERAM den nächs­ten Schritt gehen, um unser Wachs­tum weiter zu beschleu­ni­gen und unser Leis­tungs­port­fo­lio gezielt auszubauen.“

Dr. Ruprecht Puch­stein, Part­ner bei EMERAM, erklärt: „Die Ener­gie­wirt­schaft befin­det sich in einem tief­grei­fen­den struk­tu­rel­len Wandel. Regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen und Digi­ta­li­sie­rungs­druck in der Ener­gie­ver­sor­ger­land­schaft sind keine kurz­fris­ti­gen Trends, sondern lang­fris­tige Nach­fra­ge­trei­ber für Hoch­fre­quenz. Hoch­fre­quenz verfügt über ausge­wie­sene Exper­tise und eine starke Markt­po­si­tion, um seine Kunden bei den anste­hen­den Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen best­mög­lich zu begleiten.“

Felix Hasen­maier, Prin­ci­pal bei EMERAM, fügt hinzu: „Hoch­fre­quenz verfügt über tief­grei­fen­des Domä­nen-Wissen und bietet damit exzel­lente Grund­la­gen, um die Poten­ziale der digi­ta­len Trans­for­ma­tion, Auto­ma­ti­sie­rung und Künst­li­chen Intel­li­genz heben zu können. Gemein­sam mit dem Manage­ment wollen wir das Unter­neh­men zu einer breit aufge­stell­ten Platt­form für die tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Gestal­tung der Ener­gie­wende ausbauen.“

Bera­ter EMERAM:

Valan­tic (Commer­cial)

Noerr (Recht und Steuern)

Alva­rez & Marsal (Finan­zen) beraten.

Bera­ter Hoch­fre­quenz GmbH und seine Gesell­schaf­ter: Diss­mann Orth (Recht) 

Über EMERAM – www.emeram.com
EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 700 Millio­nen Euro Kapi­tal für die Entwick­lung wach­sen­der Unter­neh­men zur Verfü­gung. Das Port­fo­lio umfasst tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men aus den Berei­chen digi­tale Trans­for­ma­tion, Ener­gie­wende sowie Health & Well­be­ing. EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Geschäfts­ent­wick­lungs­part­ner und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum – sowohl orga­nisch als auch durch gezielte Akqui­si­tio­nen – seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Zudem setzt EMERAM konse­quent auf die Umset­zung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte.
Derzeit umfasst das Port­fo­lio neun Platt­form­be­tei­li­gun­gen mit insge­samt mehr als 3.000 Mitar­bei­ten­den. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Mehr als 30 Add-on-Akqui­si­tio­nen haben zudem das Wachs­tum beschleu­nigt und die inter­na­tio­nale Expan­sion ermöglicht.

Über Hoch­fre­quenz Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH – www.hochfrequenz.de
Die Hoch­fre­quenz Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH mit Sitz in Grün­wald bei München unter­stützt Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum in stra­te­gi­schen, tech­no­lo­gi­schen und opera­ti­ven Frage­stel­lun­gen insbe­son­dere bei der Trans­for­ma­tion von Geschäfts- und IT-Prozes­sen. Hoch­fre­quenz unter­hält in Deutsch­land fünf Stand­orte und beschäf­tigt über 120 Mitarbeitende.

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Frank­furt / Wien / Fischl­ham (AT) / Eind­ho­ven (NL) – MP Corpo­rate Finance, eine inter­na­tio­nal führende M&A‑Beratung mit Spezia­li­sie­rung auf den euro­päi­schen Indus­trie­sek­tor, hat die Gesell­schaf­ter der ACH Solu­tion GmbH („ACH“) exklu­siv beim Verkauf an IGS Gebo­Ja­gema („IGS“), ein Port­fo­lio­un­ter­neh­men von BC Part­ners, bera­ten. Mit der Über­nahme stärkt IGS seine Kompe­ten­zen im Bereich Sili­kon­spritz­guss und erwei­tert sein Leis­tungs­port­fo­lio für anspruchs­volle Anwen­dun­gen in der Medi­zin­tech­nik. Der Abschluss der Trans­ak­tion wird für das erste Quar­tal 2026 erwar­tet, vorbe­halt­lich von regu­la­to­ri­schen Geneh­mi­gun­gen. Für MP Corpo­rate Finance markiert diese Trans­ak­tion den 42. erfolg­reich beglei­te­ten Deal im Bereich Engi­nee­red Materials.

Führen­der Werk­zeug­bauer für Sili­kon­spritz­guss im Medizinbereich

Die ACH Solu­tion GmbH mit Haupt­sitz in Fischl­ham, Ober­ös­ter­reich, sowie einem weite­ren Stand­ort in Sara­sota, Florida, beschäf­tigt rund 90 Mitar­bei­tende und gilt als einer der führen­den Werk­zeug­bauer im Bereich Sili­kon­spritz­guss. Das Unter­neh­men entwi­ckelt und fertigt hoch­prä­zise Werk­zeuge für LSR- und HTV-Verfah­ren und bietet darüber hinaus ergän­zende Services entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette der Sili­kon­werk­zeug­her­stel­lung. Die Produkte von ACH kommen insbe­son­dere bei inter­na­tio­nal täti­gen Medi­zin­tech­nik­un­ter­neh­men zum Einsatz, die höchste Anfor­de­run­gen an Quali­tät, Repro­du­zier­bar­keit und Prozess­si­cher­heit stellen.

Stra­te­gi­scher Ausbau des Medi­zin­tech­nik-Port­fo­lios bei IGS GeboJagema

IGS Gebo­Ja­gema hat sich seit der Grün­dung 1945 zu einem inter­na­tio­nal führen­den Herstel­ler von Spritz­guss­werk­zeu­gen für ther­mo­plas­ti­sche Anwen­dun­gen in der Medi­zin­tech­nik entwi­ckelt. Mit Haupt­sitz im nieder­län­di­schen Eind­ho­ven betreut IGS welt­weit namhafte Kunden, insbe­son­dere aus dem Health­care-Umfeld. Seit August 2025 verstärkt IGS zudem das Port­fo­lio von BC Part­ners, ein inter­na­tio­nal akti­ves Betei­li­gungs­haus mit Fokus auf die Berei­che Private Equity, Credit sowie Immo­bi­lien in Europa und Nord­ame­rika. Die Über­nahme von ACH ist Teil der gemein­sa­men Buy-and-Build-Stra­te­gie von IGS und BC Part­ners im Bereich hoch­spe­zia­li­sier­ter indus­tri­el­ler Nischen­märkte und markiert einen weite­ren Schritt im Aufbau einer global führen­den Werk­zeug­bau-Gruppe für medi­zi­ni­sche Anwen­dun­gen. Durch die Part­ner­schaft zweier Markt­füh­rer im Spritz­guss­werk­zeug­bau können komplexe Heraus­for­de­run­gen adres­siert und höchst tech­ni­sche Kunden­an­for­de­run­gen zuver­läs­sig erfüllt werden.

Chris­tian Hefner, Gesell­schaf­ter der ACH Solu­tion GmbH, kommen­tiert: „Unsere Philo­so­phie bei ACH war es schon immer, Gren­zen zu verschie­ben. Und mit MP haben wir einen erfah­re­nen Part­ner gefun­den, der uns durch diesen einma­li­gen Prozess beglei­tet hat. Das tiefe Markt­ver­ständ­nis und die stra­te­gi­sche Exper­tise von MP im Werk­zeug­bau-Sektor in Kombi­na­tion mit Profes­sio­na­li­tät, Enga­ge­ment und Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung waren während des gesam­ten Prozes­ses außergewöhnlich.“

Land­mark-Trans­ak­tion in einem stark konso­li­die­ren­den Markt

Der Verkaufs­pro­zess war durch ein inter­na­tio­na­les und stark kompe­ti­ti­ves Bieter­feld geprägt. Das Exper­ten­team von MP Corpo­rate Finance entwi­ckelte durch seine tiefen Bran­chen­kennt­nisse im Spritz­guss­werk­zeug­bau sowie in der Sili­kon­in­dus­trie eine über­zeu­gende Equity Story und adres­sierte gezielt stra­te­gi­sche wie auch finan­zi­elle Inves­to­ren welt­weit. „Diese Trans­ak­tion ist ein Meilen­stein im globa­len Werk­zeug­bau für die Medi­zin­tech­nik. Mit dem Zusam­men­schluss zweier Tech­no­lo­gie­füh­rer für Sili­kon- und Ther­mo­plast-Werk­zeuge entsteht ein Anbie­ter, der die anspruchs­volls­ten Anwen­dun­gen im medi­zi­ni­schen Bereich ganz­heit­lich abde­cken kann“, erklärt Markus Wild­mo­ser (Foto © MP), Mana­ging Direc­tor bei MP Corpo­rate Finance. „Die starke Nach­frage im MedTech-Sektor sowie der zuneh­mende Konso­li­die­rungs­druck im Kunst­stoff­markt trei­ben stra­te­gi­sche Zusam­men­schlüsse aktu­ell deut­lich voran.“

MP Corpo­rate Finance bestä­tigt Track Record im Fokus­sek­tor „Engi­nee­red Materials“

Für MP Corpo­rate Finance markiert der Zusam­men­schluss die bereits 42. erfolg­reich beglei­tete Trans­ak­tion im Bereich Engi­nee­red Mate­ri­als. Zu den jüngs­ten reali­sier­ten Abschlüs­sen in diesem Sektor zählen zum Beispiel der Verkauf von Lapo Compound an Poly­ram Plas­tic Indus­tries in 2025.

Über MP Corpo­rate Finance

MP Corpo­rate Finance ist die führende, inter­na­tio­nal agie­rende M&A‑Beratung mit Spezia­li­sie­rung auf den Indus­trie­sek­tor. Als erfah­re­ner Part­ner beglei­tet MP mittel­stän­di­sche Unter­neh­men und Manage­ment-Teams, Private Equity-Entschei­de­rIn­nen sowie Unter­neh­mer­ver­traute bei komple­xen Trans­ak­tio­nen sowohl auf der Sell- als auch Buy-Side und unter­stützt u.a. im Rahmen von Kapi­tal­be­schaf­fung, Buy-and-Build-Stra­te­gien, Carve-Outs oder auch über den gesam­ten Private-Equity-Life­cy­cle hinweg. MP wurde in den 1990er Jahren als erstes euro­päi­sches M&A‑Haus mit einem Sektor-fokus­sier­ten Bera­tungs­an­satz von Roman Göd und Gregor Nischer in Wien gegrün­det. Heute beschäf­tigt das Unter­neh­men an fünf Stand­or­ten welt­weit – in Wien, Frank­furt, London, Istan­bul und Chicago – mehr als 85 erfah­rene Hands-On-Exper­tin­nen und ‑Exper­ten und stellt somit euro­pa­weit das größte Team für Industrial‑M&A. Bis heute hat MP mit seinem einzig­ar­ti­gen Sektor­fo­kus mehr als 700 Indus­trie-Trans­ak­tio­nen von Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten, mittel­stän­di­schen Unter­neh­men sowie Konzer­nen erfolg­reich beglei­tet. — www.mp-corporatefinance.com

Über ACH Solution
https://www.ach-solution.at/en

Über IGS GeboJagema

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Über BC Partners

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Frank­furt am Main / München — Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­typ­art­ner (VREP) stellt der easy2cool GmbH im Rahmen einer Mezza­nine-Finan­zie­rung Wachs­tums­ka­pi­tal zur Verfü­gung. Die Mittel dienen der Stär­kung der Kapi­tal­ba­sis und der Unter­stüt­zung des dyna­mi­schen Wachs­tums des Unter­neh­mens in einem stark expan­die­ren­den Markt für nach­hal­tige, tempe­ra­tur­ge­führte Verpa­ckungs- und Logistik-Lösungen.

Die easy2cool GmbH, gegrün­det im Jahr 2014, hat ihren Sitz in München und zählt zu den führen­den Anbie­tern ökolo­gi­scher Isolier­ver­pa­ckun­gen sowie inte­grier­ter Fulfill­ment-Dienst­leis­tun­gen für den Frische- und Tief­kühl­be­reich. Das Unter­neh­men bietet seinen Kunden ganz­heit­li­che Lösun­gen entlang der tempe­ra­tur­ge­führ­ten Liefer­kette – von der nach­hal­ti­gen Verpa­ckung über Kühl­me­dien bis hin zu Lage­rung, Kommis­sio­nie­rung, Verpa­ckung und Versandlogistik.

Kern des Leis­tungs­an­ge­bots sind inno­va­tive, papier­ba­sierte Isolier­lö­sun­gen. Herz­stück der Produkt­pa­lette ist die paten­tierte paper­floc-Tech­no­lo­gie, bei der lose Zellu­lo­se­fa­sern als hoch­ef­fi­zi­en­tes, voll­stän­dig recy­cling­fä­hi­ges Isola­ti­ons­ma­te­rial einge­setzt werden. Diese Tech­no­lo­gie stellt eine nach­hal­tige Alter­na­tive zu konven­tio­nel­len Styro­por-Verpa­ckun­gen dar und wird sowohl in Matten als auch in Taschen­lö­sun­gen einge­setzt. Ergänzt wird das Ange­bot durch indi­vi­du­ell konzi­pierte Fulfill­ment-Leis­tun­gen rund um Lage­rung, Kommis­sio­nie­rung, Verpa­ckung und Versandlogistik.

easy2cool profi­tiert von einer stark stei­gen­den Nach­frage nach nach­hal­ti­gen, tempe­ra­tur­ge­führ­ten Versand­lö­sun­gen, die insbe­son­dere durch das Wachs­tum des Online-Handels mit frischen Lebens­mit­teln, Tier­nah­rung sowie Pharma- und Health­care-Produk­ten getrie­ben wird. Gleich­zei­tig erhö­hen regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen und das gestie­gene Umwelt­be­wusst­sein von Konsu­men­ten den Druck auf Unter­neh­men, auf ressour­cen­scho­nende Verpa­ckungs­lö­sun­gen umzu­stel­len. Vor diesem Hinter­grund verzeich­net easy2cool ein außer­or­dent­li­ches Umsatz­wachs­tum von rund 60 % im vergan­ge­nen Jahr.

Chris­tian Futter­lieb, Geschäfts­füh­rer von VREP, kommen­tiert die Trans­ak­tion: „easy2cool hat sich im Markt hervor­ra­gend posi­tio­niert. Uns hat der inte­grierte Ansatz aus inno­va­ti­ver Verpa­ckungs­tech­no­lo­gie und Fulfill­ment-Leis­tun­gen sehr über­zeugt. Wir finan­zie­ren gern Unter­neh­men, die es mit ihrem Geschäfts­mo­dell schaf­fen, trag­fä­hige Antwor­ten auf vorherr­schende Markt­trends zu finden und dabei gleich­zei­tig auf umwelt­freund­li­che Lösun­gen setzen. Beides finden wir bei easy2cool.“

Sebas­tian Leicht, Geschäfts­füh­rer von easy2cool, ergänzt: „Die Part­ner­schaft mit VR Equi­typ­art­ner gibt uns zusätz­li­chen finan­zi­el­len Spiel­raum, um unser star­kes Wachs­tum weiter zu skalie­ren und unsere First-Mover-Posi­tion auszu­bauen. Unsere paten­tierte paper­floc-Tech­no­lo­gie und das inte­grierte Fulfill­ment-Ange­bot ermög­li­chen es unse­ren Kunden, nach­hal­tige tempe­ra­tur­ge­führte Versand­lö­sun­gen effi­zi­ent und zuver­läs­sig aus einer Hand zu beziehen.“

Zu den Details der Finan­zie­rung haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Das Trans­ak­ti­ons­team von VR Equitypartner
Michael Vogt, Klaus-Jörg Schnei­der, Luis Sche­rer, Lukas Rink, Jens Schöf­fel, Simone Weck, Dr. Clau­dia Willershausen

Brater VR Equi­typ­art­ner: Grant Thornton 

FDD: Team Martin Fester­ling, TDD: Team Dr. Stefan Hahn, LDD: Team Dr. Matthias Reif, CDD: Team Dr. Stephane Müller

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Frank­furt a. M. — Die Brock­haus Tech­no­lo­gies AG hat ihre ca. 52%-Beteiligung an der BLS Betei­li­gungs GmbH („Bikelea­sing“) verkauft. Käufer ist die DECATHLON PULSE SAS, eine hundert­pro­zen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft der in Frank­reich ansäs­si­gen globa­len Sport­marke DECATHLON. Der Kauf­ver­trag sieht eine Unter­neh­mens­be­wer­tung von Bikelea­sing in Höhe von EUR 525 Mio. vor.

Der Kauf­preis für die Anteile an der BLS Betei­li­gungs GmbH wird zum Stich­tag des Closings (voraus­sicht­lich im Verlauf H1 2026) unter Berück­sich­ti­gung der zu diesem Tag vorhan­de­nen Barmit­tel, Finanz­schul­den sowie des Stan­des des Netto­um­lauf­ver­mö­gens des Teil­kon­zerns Bikelea­sing berech­net (Closing Accounts-Konzept). Auf Basis der Konzern­zah­len der Bikelea­sing-Gruppe zum 30. Septem­ber 2025 ergibt eine Beispiel­be­rech­nung einen antei­li­gen Kauf­preis für die der Brock­haus Tech­no­lo­gies zuzu­rech­nen­den Anteile an der BLS Betei­li­gungs GmbH in Höhe von ca. EUR 240 Mio. Dieser kann aller­dings aufgrund der zukünf­ti­gen Zahlen zum Closing-Stich­tag noch variieren.

Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Voll­zugs­be­din­gun­gen, insbe­son­dere der fusi­ons­kon­troll­recht­li­chen Frei­ga­ben sowie des erfolg­rei­chen Abschlus­ses des erfor­der­li­chen Inha­ber­kon­troll­ver­fah­rens durch DECATHLON und der Zustim­mung der Haupt­ver­samm­lung der Brock­haus Technologies.

Die Brock­haus Tech­no­lo­gies AG mit Sitz in Frank­furt am Main ist eine Tech­no­lo­gie­gruppe, die margen- und wachs­tums­starke Tech­no­lo­gie- und Inno­va­tions-Cham­pi­ons mit B2B-Geschäfts­mo­del­len im deut­schen Mittel­stand akquiriert.

Bera­ter Brock­haus Tech­no­lo­gies AG: POELLATH

Phil­ipp von Braun­schweig, LL.M. (Ford­ham) (Part­ner, Lead, M&A/Private Equity, München)
Tobias Jäger (Part­ner, Co-Lead, M&A/Private Equity, München)
Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steu­er­recht, München)
Daniel Wied­mann, LL.M. (NYU) (Asso­cia­ted Part­ner, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Dr. Matthias Meier (Coun­sel, M&A/Private Equity, München)
Fran­zisca Anna Stucken­berg (Coun­sel, Finanz­auf­sichts­recht, Frank­furt aM)
Michael Andreas Haase (Coun­sel, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt aM)
Dr. Saskia Bardens (Senior Asso­ciate, Steu­er­recht, München)
Michael Schwarz (Senior Asso­ciate, Steu­er­recht, München)
Lukas Wörlein (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Daniel Hoppen (Senior Asso­ciate, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Emanuel Trotta (Asso­ciate, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, München)
Chris­tina König (Asso­ciate, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt aM)

www.pplaw.com

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München / Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat Muta­res SE & Co. KGaA bei dem Erwerb des Geschäfts­be­reichs der tech­ni­schen Ther­mo­plas­ten in Amerika und Europa bera­ten (das “ETP Geschäft”) von SABIC. Das ETP Geschäft betreibt eine breit aufge­stellte inter­na­tio­nale Platt­form mit rund 2.900 Voll­zeit­be­schäf­tig­ten und acht Produk­ti­ons­stand­or­ten in Nord- und Südame­rika sowie Europa. Das Produkt­port­fo­lio umfasst Poly­car­bo­nate (PC), Poly­bu­ty­len­te­re­phtha­lat (PBT) und Acryl­ni­tril-Buta­dien-Styrol (ABS) sowie Harz- und Compound-Produkt­li­nien, gestützt durch global aner­kannte Marken wie LEXAN™, CYCOLOY™, VALOX™ und CYCLOLAC™. Das Geschäft erwirt­schaf­tet rund USD 2,5 Mrd. Umsatz.

Das ETP Geschäft ist der welt­weit zweit­größte Produ­zent von PC, der führende ABS-Produ­zent in den Verei­nig­ten Staa­ten und der einzige PBT-Produ­zent in den Verei­nig­ten Staa­ten – und unter­streicht damit seine starke Wett­be­werbs­po­si­tion in den wich­tigs­ten Kate­go­rien tech­ni­scher Thermoplasten.

Über Muta­res SE & Co. KGaA

Muta­res SE & Co. KGaA, München, eine börsen­no­tierte Private Equity-Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in München (Haupt­sitz), Amster­dam, Bad Wies­see, Chicago, Frank­furt, Helsinki, London, Madrid, Mailand, Mumbai, Paris, Shang­hai, Stock­holm, Wien und Warschau, erwirbt Unter­neh­men in Sonder­si­tua­tio­nen, die ein erheb­li­ches opera­ti­ves Verbes­se­rungs­po­ten­zial aufwei­sen, und veräu­ßert sie nach einem Repo­si­tio­nie­rungs- und Stabi­li­sie­rungs­pro­zess wieder.

Will­kie beriet Muta­res zu allen Aspek­ten der Trans­ak­tion. Berater:

Das Will­kie Team wurde gelei­tet von dem Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) in Zusam­men­ar­beit mit den Part­nern Georg Linde (Frank­furt), Dr. Florian Dendl (München), Esther Chang (Chicago), Ryan Giggs (Hous­ton, alle Corpo­rate) und Simon Weiss (Frank­furt, Capi­tal Markets) und umfasste die Part­ner Gene­vieve Dorment (IP), Isabel Duman (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, beide New York), Yaniv Maman (Tax, Hous­ton) und Hamesh Khat­kar (Corpo­rate, London), die Coun­sel William Thomas (Envi­ron­ment, Health & Safety, Washing­ton), Sebas­tian Bren­ner (Corpo­rate, Frank­furt), Lauren Sawyer (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits) und Elana King (Real Estate, beide New York), und die Asso­cia­tes Nils Bock (Frank­furt) Qing­ping (Chel­sea) Zheng (Chicago), Dr. Florian Kalb­fleisch (München), Leota Walter (Frank­furt), Bran­nock Furey (New York, alle Corpo­rate), Taaj Reaves (IP, Chicago), Michael Wies­ner (Corpo­rate, München), Nicole Franki (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, New York), Laurin Havlik (Compli­ance, München), Kate­rina Gana­sou­lis (Hous­ton), Dr. Zeno Wirtz (München, beide Corpo­rate), Kari Prochaska (London), Alex­an­dra Barc­zak (Washing­ton, beide Commu­ni­ca­ti­ons, Media & Privacy), Victo­ria Quilty (Real Estate, New York), Dr. Phil­ipp Stein­hau­sen (Finance, Frank­furt),  Clau­dia Garrote Fernan­dez (Hous­ton), Anna Jack­son-Smith (London, beide Corpo­rate), Andrew Nesmith (Real Estate), Yoon Ho Jung (IP), Cara Hunt (Liti­ga­tion), Gian­luca Darena (Tax), Leah R. Gold (Real Estate), Nadia Raynes (Liti­ga­tion, alle New York) und Nicola White (Corpo­rate, London).

Über WILLKIE

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere etwa 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten.  — www.willkie.com

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Düssel­dorf  – Die Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe CONSTELLATION CAPITAL hat die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH. Damit ist die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH zukünf­tig Teil der zu CONSTELLATION CAPITAL gehö­ren­den ARCA-Gruppe. Mit diesem Schritt baut die ARCA Holding GmbH gezielt den ARCA-Verbund für indus­tri­elle Verpa­ckungs­lö­sun­gen weiter aus und stärkt die eigene Präsenz im Südwes­ten Deutsch­lands. Abresch Verpa­ckung profi­tiert durch den Zusam­men­schluss von einem erwei­ter­ten Entwick­lungs­po­ten­zial, dem über­re­gio­na­len Netz­werk der ARCA-Gruppe sowie dem damit zusam­men­hän­gen­den bran­chen­di­ver­si­fi­zier­ten Kundenportfolio.

Die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH mit Sitz in Viern­heim beschäf­tigt über 50 Mitar­bei­tende und zählt zu den etablier­ten Anbie­tern indus­tri­el­ler Verpa­ckungs­lö­sun­gen im Südwes­ten Deutsch­lands. Das Unter­neh­men verfügt über beson­dere Stärke in der prozess­na­hen Zusam­men­ar­beit mit Indus­trie­kun­den. Der Fokus liegt insbe­son­dere auf Werks­ver­pa­ckun­gen, Intra­lo­gis­tik, Seri­en­ver­pa­ckun­gen sowie der Ersatz­teil­be­wirt­schaf­tung für anspruchs­volle indus­tri­elle Anwendungen.

Die ARCA Holding GmbH, eine Gruppe der CONSTELLATION CAPITAL, soll zum Markt­füh­rer im Bereich Holz­ver­pa­ckun­gen und Verpa­ckungs­dienst­leis­tun­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum ausge­baut werden. Der Fokus von ARCA liegt auf der Umset­zung einer Konso­li­die­rungs­stra­te­gie, um ein zusam­men­hän­gen­des Netz­werk von gegen­sei­tig vorteil­haf­ten Unter­neh­men zu schaf­fen, die maßge­schnei­derte Verpa­ckungs­lö­sun­gen und ‑dienst­leis­tun­gen anbieten.

Die CONSTELLATION CAPITAL AG ist eine im Jahr 1992 gebil­dete Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe mit Sitz in Frei­en­bach am Zürich­see. CONSTELLATION verfolgt eine Buy & Build-Stra­te­gie, die sich auf Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an mittel­stän­di­schen Unter­neh­men aus den Sekto­ren Busi­ness Services, Educa­tion & Life­style und Health­care im DACH-Raum konzentriert.

Ein ARQIS-Team unter der Leitung von Dr. Lars Laeger hat CONSTELLATION CAPITAL bei dieser Trans­ak­tion umfas­send recht­lich bera­ten. Das Team beglei­tet CONSTELLATION CAPITAL bei sämt­li­chen Platt­form-Zukäu­fen für die ARCA-Gruppe sowohl recht­lich, steu­er­lich als auch zur Akqui­si­ti­ons­fi­nan­zie­rung. Auch der Erwerb der Platt­form wurde durch ARQIS recht­lich begleitet.

Bera­ter CONSTELLATION CAPITAL: ARQIS (Düssel­dorf)

Dr. Lars Laeger (Part­ner, Tran­sac­tions, Lead), Part­ner: Johan­nes Landry (Finan­zie­rung), Dr. Ulrich Lien­hard (Real Estate), Coun­sel: Chris­tian Judis (Compli­ance, München), Jens Knip­ping (Tax), Fran­ziska Leub­ner (München), Martin Wein­gärt­ner (beide HR Law), Nora Strat­mann (Commer­cial, München), Mana­ging Asso­cia­tes: David Hudde (Tran­sac­tions), Tim Brese­mann (Real Estate), Johanna Klin­gen (Data Law), Rolf Tichy (IP, München), Asso­cia­tes: Dr. Lina Alami (München), Dr. Tim Weill (beide HR Law), Rebecca Gester (Commer­cial, München), Paulina Hütt­ner, Dr. Julia Wild­gans (beide IP, München), Lia Papis­me­dova (Real Estate)

Über ARQIS

ARQIS ist eine unab­hän­gige Wirt­schafts­kanz­lei, die inter­na­tio­nal tätig ist. Rund 80 Anwälte und Legal Specia­lists bera­ten in- und auslän­di­sche Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau zum deut­schen, euro­päi­schen und japa­ni­schen Wirt­schafts­recht. Mit den Fokus­grup­pen Tran­sac­tions, HR Law, Japan, Data Law, Risk und Regu­la­tory ist die Kanz­lei auf die ganz­heit­li­che Bera­tung ihrer Mandan­ten ausge­rich­tet. Die Sozie­tät wurde 2006 gegrün­det und unter­hält Stand­orte in Düssel­dorf, München und Tokio sowie einen Talent Hub in Berlin. — www.arqis.com.

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München — Picus Capi­tal, eine global tätige Venture Capi­tal-Gesell­schaft, hat eine Prefer­red Equity Finan­zie­rung in Höhe von EUR 150 Mio. mit Carlyle AlpIn­vest, einem welt­weit führen­den Private Markets-Mana­ger, erfolg­reich abge­schlos­sen. Die Trans­ak­tion verschafft Picus Capi­tal zusätz­li­ches Kapi­tal für neue Inves­ti­tio­nen und unter­stützt das anhal­tende Wachs­tum ihres bestehen­den Port­fo­lios von nahezu 200 Betei­li­gun­gen. Die neue Part­ner­schaft mit Carlyle AlpIn­vest stellt einen trans­for­ma­ti­ven Meilen­stein für Picus Capi­tal dar und stärkt die Fähig­keit der Gesell­schaft, ihren diffe­ren­zier­ten Invest­ment­an­satz weiter zu skalie­ren und zu institutionalisieren.

Die Trans­ak­tion zählt zu den ersten Prefer­red Equity Struk­tu­ren auf dem deut­schen Markt. In- und auslän­di­sche Markt­teil­neh­mer stufen sie als inno­va­tive und rich­tungs­wei­sende Entwick­lung ein.

POELLATH hat Picus Capi­tal zu sämt­li­chen recht­li­chen und steu­er­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion in Deutsch­land bera­ten. Simpson Thacher & Bart­lett koor­di­nierte und beriet Picus Capi­tal in Bezug auf engli­sches Recht. Kirk­land & Ellis beriet Carlyle AlpIn­vest. PJT Park Hill agierte als exklu­si­ver Finan­cial Advi­sor bei der Transaktion.

Über Picus Capital 

Picus Capi­tal ist eine privat finan­zierte Invest­ment­ge­sell­schaft, die sich der Unter­stüt­zung welt­weit führen­der Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in den frühes­ten Entwick­lungs­pha­sen verschrie­ben hat und als Erst­in­ves­tor an mehre­ren Unicorns wie Perso­nio und Enpal betei­ligt ist. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in München hat Büros in New York, Berlin, London und Banga­lore. Darüber hinaus beglei­tet Picus Capi­tal Unter­neh­mer von der Pre-Seed Phase bis hin zu späte­ren Wachs­tums­pha­sen im Rahmen ihrer Picus Venture Fund Stra­te­gie. Als unter­neh­me­ri­scher Spar­rings­part­ner verfolgt Picus einen lang­fris­ti­gen Invest­ment­an­satz und unter­stützt Grün­der von der Konzep­ti­ons­phase bis zum Börsen­gang und darüber hinaus.

Carlyle AlpIn­vest ist ein welt­weit führen­der Private Equity-Inves­tor mit einem verwal­te­ten Gesamt­ver­mö­gen von USD 102 Mrd. und mehr als 700 Inves­to­ren (Stand: 30. Septem­ber 2025). Das Unter­neh­men inves­tiert gemein­sam mit über 370 Private Equity-Mana­gern und hält Kapi­tal­zu­sa­gen von insge­samt mehr als USD 111 Mrd. in Prima­ries, Secon­da­ries, Port­fo­lio-Finan­zie­run­gen sowie Co-Investments.

POELLATH hat Picus Capi­tal bei dieser Trans­ak­tion zu sämt­li­chen recht­li­chen und steu­er­li­chen Aspek­ten mit folgen­dem standort­über­grei­fen­den Team beraten:

Dr. Michael Best (Part­ner, Co-Lead / Tax)
Tarek Mardini, LL.M. (UConn) (Part­ner, Co-Lead / Regu­la­tory & Fund Finance)
Dr. Georg Grei­temann (Part­ner, M&A/Private Equity)
Dr. Tobias Deschen­halm (Coun­sel, Tax)
Dr. Enzo Biagi (Asso­ciate, Regu­la­tory & Fund Finance)

www.pplaw.com

 

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München ––  Main Capi­tal Part­ners hat Carano, ein Spezia­lis­ten für Flot­ten­ma­nage­ment- und Leasing-Soft­ware, durch das Main-Port­fo­lio­un­ter­neh­men CarWise, einen führen­den Anbie­ter modu­la­rer ERP-Lösun­gen für die Auto­mo­bil-Leasing- und Miet­bran­che, über­nom­men. Bera­ten wurde Main Capi­tal Part­ners bei dieser Tran­sa­tion von McDer­mott Will & Schulte.

Die Trans­ak­tion markiert einen wich­ti­gen Schritt in der inter­na­tio­na­len Expan­si­ons­stra­te­gie von CarWise und stärkt die Präsenz des Unter­neh­mens auf dem deut­schen Markt.

Carano, gegrün­det 1992 mit Haupt­sitz in Berlin, treibt seit über 30 Jahren die digi­tale Trans­for­ma­tion in der Flot­ten­bran­che voran. Das Unter­neh­men betreut über 170 Kunden mit mehr als 200.000 Fahr­zeu­gen, darun­ter namhafte Unter­neh­men wie ARI (Fleet Manage­ment), Santan­der (Leasing), BCD (Busi­ness Travel) und BMW.

Die 1989 gegrün­dete CarWise mit Haupt­sitz in Almere, Nieder­lande, einer star­ken Präsenz in der Bene­lux-Region und Geschäfts­ak­ti­vi­tä­ten in ganz Europa, bietet eine inte­grierte ERP-Platt­form für die gesamte Leasing- und Miet­wert­schöp­fungs­kette. Seit 2025 wird CarWise von Main Capi­tal Part­ners unterstützt.

Main Capi­tal Part­ners ist ein führen­der Soft­ware-Inves­tor in der DACH-Region, in Frank­reich, den Bene­lux- und den nordi­schen Ländern sowie den USA mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 6,8 Milli­ar­den Euro.

McDer­mott beglei­tet Main Capi­tal regel­mä­ßig bei Trans­ak­tio­nen einschließ­lich der Finanzierung.

Bera­ter Main Capi­tal Part­ners: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Dr. Manuel Weiß (Asso­ciate, beide Feder­füh­rung, Private Equity), Dr. Chris­tian Dries­sen-Rolf (Arbeits­recht, Frank­furt), Dr. Claus Färber (Coun­sel, Daten­schutz­recht), Dr. Alexa Ningel­gen (Öffent­li­ches Recht, Düssel­dorf); Asso­cia­tes: Julia Külzer (Private Equity), Janek Joos­ten (Düssel­dorf; Arbeits­recht), Dr. Merlyn von Hugo, LL.M. OEC. (Steu­er­recht, Frankfurt).

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München –– Main Capi­tal Part­ners erwirbt eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der EIKONA AG, einem deut­schen Anbie­ter modu­la­rer Logis­tik­soft­ware. Main Capi­tal über­nimmt die Anteile von der paneu­ro­päi­schen Logis­tik­gruppe Schäf­lein sowie dem EIKONA Grün­der Manuel Drescher. McDer­mott Will & Schulte hat Main Capi­tal Part­ners bei dem Erwerb und der Finan­zie­rung des Erwerbs einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der EIKONA AG beraten.

Die Trans­ak­tion ist Teil einer stra­te­gi­schen Neuauf­stel­lung der EIKONA. Grün­der und Manage­ment blei­ben dauer­haft betei­ligt, um die Konti­nui­tät des Unter­neh­mens und die Stabi­li­tät für Kunden und Part­ner sicherzustellen.

EIKONA wurde 2001 in Volkach gegrün­det und beschäf­tigt heute rund 100 Mitar­bei­ter. Das Unter­neh­men entwi­ckelt modu­lare Soft­ware­lö­sun­gen für die Logis­tik­bran­che und betreut hier mehr als 350 Kunden in ganz Europa.

Main Capi­tal Part­ners ist ein führen­der Soft­ware-Inves­tor in der DACH-Region, den Bene­lux- und den nordi­schen Ländern sowie den USA mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 6,5 Milli­ar­den Euro.

Bera­ter Main Capi­tal Part­ners: McDer­mott Will & Schulte München

Hanno M. Witt, LL.M. (Feder­füh­rung Private Equity), Ludwig Zesch (Feder­füh­rung Finance), Dr. Phil­ipp Gren­ze­bach (Corporate/M&A, Düsseldorf/Frankfurt), Dr. Matthias Weis­sin­ger (Finance), Dr. Laura Stamm­witz (Coun­sel, Kartell­recht, Frank­furt), Stef­fen Woitz, LL.M. (IP/IT), Dr. Claus Färber (Coun­sel, IT, Daten­schutz­recht), Dr. Thomas Gennert (Arbeits­recht, Düssel­dorf), Stefa­nie Solt­we­del (Commer­cial, Düssel­dorf); Asso­cia­tes: Nicole Kaps, Dr. Armin Teymouri, Julia Külzer, Dr. Manuel Weiß, Tobias Thie­mann (alle Private Equity), Malte Arndt (Düssel­dorf), Anna­belle Juli­ette Rau (Köln; beide Corporate/M&A), Lorenz Schwo­jer (Finance), Janek Joos­ten (Arbeits­recht, Düssel­dorf), Andreas H. Janßen (Commer­cial, Köln). — www.mwe.com/de/

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Frank­furt am Main – Die inter­na­tio­nale Anwalts­kanz­lei Bird & Bird hat Gofore Oyj, ein börsen­no­tier­tes führen­des finni­sches Bera­tungs­un­ter­neh­men für digi­tale Trans­for­ma­tion bei der Über­nahme der esen­tri AG, ein renom­mier­tes deut­sches Bera­tungs­un­ter­neh­men für digi­tale Trans­for­ma­tion und IT, mit ihren inter­na­tio­na­len Toch­ter­ge­sell­schaf­ten beraten.

Mit fast 1.800 Mitarbeiter:innen in 23 Städ­ten in Finn­land, Deutsch­land, Öster­reich, der Tsche­chi­schen Repu­blik, Spanien und Estland ist Gofore Oyj für seine Exper­tise in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung, IT-Bera­tung und Soft­ware­ent­wick­lung bekannt. Das Bera­tungs­un­ter­neh­men bietet eine breite Palette von Dienst­leis­tun­gen an, darun­ter digi­tale Stra­te­gie, agile Soft­ware­ent­wick­lung, Cloud-Lösun­gen und User Expe­ri­ence Design. Das Unter­neh­men unter­stützt Kunden aus dem öffent­li­chen und priva­ten Sektor in ganz Europa und hilft Orga­ni­sa­tio­nen dabei, tech­no­lo­gi­sche Verän­de­run­gen anzu­neh­men und Inno­va­tio­nen voran­zu­trei­ben. Mit seinem star­ken Enga­ge­ment für eine nach­hal­tige digi­tale Entwick­lung und einer koope­ra­ti­ven Arbeits­kul­tur hat sich Gofore einen Ruf als Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Lösun­gen aufge­baut, die auf die Bedürf­nisse von Kund:innen in verschie­de­nen Bran­chen zuge­schnit­ten sind, darun­ter Behör­den, Gesund­heits­we­sen und Transportwesen.

Die esen­tri AG hat ihren Haupt­sitz in Deutsch­land und Nieder­las­sun­gen in Deutsch­land, der Schweiz und Liech­ten­stein und beschäf­tigt derzeit 110 Mitar­bei­tende. Das Unter­neh­men ist auf geschäfts­ori­en­tierte digi­tale Trans­for­ma­tion mit inno­va­ti­ven Lösun­gen spezia­li­siert. Zu seinen Hauptkund:innen zählen Finanz- und Versi­che­rungs­dienst­leis­ter, die Ferti­gungs­in­dus­trie und die öffent­li­che Verwaltung.

Die Über­nahme ist Teil der Stra­te­gie von Gofore, in den ausge­wähl­ten Kunden­sek­to­ren durch Akqui­si­tio­nen zu wach­sen, und ein wich­ti­ger Schritt auf dem Wachs­tums­kurs des Unter­neh­mens in der DACH-Region.

Bera­ter Gofore Oye: Bird & Bird 

Part­ner Dr. Kai Kerger, Coun­sel Johanna Schind­ler sowie Asso­cia­tes Dr. Matthias Adenauer, LL.M. und Lisa Häring (alle Corporate/M&A, Frank­furt), Coun­sel Michael Brüg­ge­mann und Asso­ciate Thomas Schmidt (beide Steu­er­recht, Frank­furt), Part­ne­rin Dr. Barbara Geck sowie Asso­cia­tes Henry Nico­lai und Jessica Stein­hü­bel (alle Arbeits­recht, Frank­furt), Part­ne­rin Mascha Grund­mann sowie Coun­sel Julia Präger und Asso­ciate Julia Bopp (alle IP, Frank­furt), Part­ner Dr. Stephan Wald­heim und Dr. Florian Hinde­rer (beide Kartellrecht/Wettbewerbsrecht, Düssel­dorf), Coun­sel Clau­dia Bisch­off-Briel und Asso­ciate Ludwig Haster­mann (beide IT, Frank­furt), Part­ner Mikko Ahonen, Coun­sel Vuokko Raja­mäki und Asso­ciate Rondy Sten­man (alle Corporate/M&A, Helsinki).

www.twobirds.com

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Berlin – YPOG hat die Trade Repu­blic Bank GmbH im Rahmen einer Secon­dary-Runde in Höhe von rund 1,2 Milli­ar­den EUR umfas­send recht­lich bera­ten, in deren Zuge das Unter­neh­men mit 12,5 Milli­ar­den EUR bewer­tet wird. Ange­führt wurde die Trans­ak­tion von Foun­ders Fund ange­führt; zu den neuen Inves­to­ren zählen unter ande­rem Welling­ton Manage­ment, GIC, Fide­lity Manage­ment & Rese­arch Company, Khosla Ventures, Lingotto Inno­va­tion sowie Aglaé, die tech­no­lo­gie­ori­en­tierte Invest­ment­firma der Fami­lie Arnault.

Die Trans­ak­tion unter­stützt die lang­fris­tige Stra­te­gie von Trade Repu­blic, Euro­pas führende digi­tale Spar­platt­form aufzu­bauen. Im Zuge der Trans­ak­tion erhö­hen bestehende Inves­to­ren wie Foun­ders Fund, Sequoia, Accel, TCV und Thrive Capi­tal ihre Anteile, während Früh­pha­sen-Inves­to­ren Anteile an Bestands­ge­sell­schaf­ter und neue Inves­to­ren veräußern.

„Trans­ak­tio­nen dieser Größen­ord­nung lassen sich nur mit Bera­tern umset­zen, die fach­lich stark sind und gleich­zei­tig hands-on und lösungs­ori­en­tiert mitar­bei­ten. YPOG hat diese Erwar­tun­gen voll erfüllt und uns auch unter hohem Zeit­druck zuver­läs­sig und enga­giert beglei­tet.“ sagt David Becker, Head of Gene­ral Legal von Trade Republic.

„Wir freuen uns, Trade Repu­blic bei dieser bedeu­ten­den Trans­ak­tion beglei­tet zu haben, die die Rolle des Unter­neh­mens in der euro­päi­schen Fintech-Land­schaft weiter stärkt“, sagt Frede­rik Gärt­ner, Part­ner bei YPOG. „Die Runde unter­streicht das Vertrauen inter­na­tio­na­ler Top-Inves­to­ren in das Geschäfts­mo­dell von Trade Repu­blic – insbe­son­dere vor dem Hinter­grund der Mission des Unter­neh­mens, Euro­pas Renten­lü­cke zu schlie­ßen und Millio­nen von Menschen beim lang­fris­ti­gen Vermö­gens­auf­bau zu unterstützen.“

Über Trade Republic

Trade Repu­blic ist Euro­pas größte Spar­platt­form, die es Menschen ermög­licht, in Aktien, ETFs, Anlei­hen, Deri­vate und Kryp­to­wäh­run­gen zu sparen und zu inves­tie­ren. Das Unter­neh­men wurde 2015 von Chris­tian Hecker, Thomas Pischke und Marco Cancel­lieri gegrün­det – mit der Mission, allen Menschen zu ermög­li­chen, Vermö­gen aufzu­bauen, indem es einfa­chen, siche­ren und kosten­lo­sen Zugang zum Finanz­sys­tem bietet. Heute ist Trade Repu­blic für 340 Millio­nen Menschen in sieb­zehn euro­päi­schen Ländern verfüg­bar und wird von eini­gen der welt­weit renom­mier­tes­ten Risi­ko­ka­pi­tal­ge­ber unter­stützt. Im Dezem­ber 2023 erhielt Trade Repu­blic eine voll­wer­tige deut­sche Bank­li­zenz von der EZB und wird von der Bundes­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (BaFin) sowie der Deut­schen Bundes­bank beaufsichtigt.

Bera­ter der Trade Repu­blic Bank GmbH: YPOG

Dr. Frede­rik Gärt­ner (Lead, Tran­sac­tions) Part­ner, Berlin
Sjard Seeger (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin
Dr. Matthias Schatz (Corpo­rate), Part­ner, Köln
Dr. Chris­toph Lütten­berg (Corpo­rate), Senior Asso­ciate, Köln
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München

www.ypog.com

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München — Herbert Smith Freeh­ills Kramer hat die auf Private Markets spezia­li­sierte Invest­ment­bou­tique Palla­dio Part­ners bei ihrem Invest­ment in die hylane GmbH bera­ten, einem der führen­den euro­päi­schen Vermie­ter emis­si­ons­freier Lkw.

Sobald die erfor­der­li­chen regu­la­to­ri­schen Frei­ga­ben vorlie­gen, wird Palla­dio sich an hylane im Zuge einer signi­fi­kan­ten Kapi­tal­erhö­hung betei­li­gen und außer­dem für wich­tige Berei­che die Mehr­heit der Stimm­rechte über­neh­men. Gegen­wär­ti­ger Eigen­tü­mer von hylane ist der Versi­che­rungs­kon­zern DEVK, der seit der Grün­dung von hylane im Jahr 2021 100 Prozent der Anteile hält, und als Joint-Venture-Part­ner in hylane inves­tiert bleibt.

Palla­dio Part­ners will das Wachs­tum von hylane unter­stüt­zen. Mit Gesamt­in­ves­ti­tio­nen in drei­stel­li­ger Millio­nen­höhe soll die Flotte emis­si­ons­freier Lkw in den nächs­ten Jahren ausge­baut werden.

Hylane, gegrün­det 2021 mit Sitz in Köln, stellt batte­rie- und wasser­stoff­be­trie­bene Fahr­zeuge verschie­de­ner Herstel­ler in einem nutzungs­ba­sier­ten Miet­mo­dell bereit. Zu den Kunden zählen führende Flot­ten­be­trei­ber aus Logis­tik, Handel und Indus­trie, darun­ter DHL, DB Schen­ker, DSV, Hermes und REWE.

Palla­dio Part­ners ist eine eigen­tü­mer­ge­führte Invest­ment­bou­tique mit einem Schwer­punkt auf Infra­struk­tur­in­vest­ments, Private Equity und Private Debt. Gegrün­det 2012 hat Palla­dio heute ca. 100 Beschäf­tigte und verwal­tet Fonds in Höhe von rund 10 Milli­ar­den Euro.

Herbert Smith Freeh­ills Kramer beriet Palla­dio Part­ners mit folgen­dem Team: 

Corporate/M&A: Dr. Chris­toph Nawroth (Part­ner, Feder­füh­rung), Dr. Sebas­tian Schü­rer (Coun­sel); Asso­cia­tes: Phil­lip Kablitz, Stefa­nie Strahl, Dr. Bastian Held (alle Düsseldorf)
Kartell­recht: Dr. Marcel Nuys (Part­ner); Asso­cia­tes: Mirko Gleits­mann, Dr. Lennard Posser (alle Düssel­dorf) Arbeits­recht: Moritz Kunz (Part­ner), Dr. Anja Ling­scheid (Coun­sel); Asso­ciate: Julia Ickstadt (alle Frankfurt)
Steu­er­recht: Dr. Stef­fen Hörner (Part­ner); Asso­cia­tes: Tatiana Güns­ter, Dirk Metz­ler (alle Frankfurt)
Regu­la­tory: Dr. Marius Boewe; Asso­cia­tes: David Rasche, Dr. Dejan Einfeldt (alle Düsseldorf)
IP: Dr. Ina vom Feld (Part­ner); Asso­ciate: Maxi­mi­lian Martini (beide Düsseldorf)

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München – Fort­ino Capi­tal, eines der führen­den Betei­li­gungs­un­ter­neh­men mit Fokus auf Invest­ments in B2B-SaaS-Unter­neh­men in der Bene­lux- und DACH-Region, hat seinen drit­ten Private Equity-Fonds mit Kapi­tal­zu­sa­gen in Höhe von 700 Mio. Euro geschlos­sen. „Fort­ino PE III“ war deut­lich über­zeich­net und schloss zu einem erwei­ter­ten Hard Cap weit über dem ursprüng­li­chen Ziel von 600 Mio. Euro. Ein wesent­li­cher Teil des neuen Kapi­tals soll für die Reali­sie­rung neuer Invest­ment­mög­lich­kei­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum genutzt werden.

Mit dem drit­ten PE-Fonds will Fort­ino an seiner bewähr­ten Invest­ment­stra­te­gie fest­hal­ten und etablierte B2B-Soft­ware­un­ter­neh­men unter­stüt­zen, die Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse anbie­ten. Dabei ergän­zen sich das Invest­ment­team mit seiner Manage­men­t­er­fah­rung und das Opera­ting Team mit ausge­wie­se­ner Soft­ware­ex­per­tise, um das nach­hal­tige Wachs­tum seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu stei­gern. Ein Modell mit Erfolgs­bi­lanz, das inner­halb weni­ger Monate zahl­rei­che Inves­to­ren über­zeu­gen konnte: Die hohe Nach­frage stammte sowohl von Fort­ino-Bestands­in­ves­to­ren als auch von einer brei­ten Riege neuer insti­tu­tio­nel­ler Inves­to­ren aus Europa und den USA – darun­ter Banken, Bera­tungs­un­ter­neh­men, Stif­tun­gen, Family Offices, Pensi­ons­kas­sen und staat­li­che Fonds.

Orga­ni­sche Wachs­tums­chan­cen für SaaS-Anbie­ter im DACH-Raum

Mit der stark diver­si­fi­zier­ten Anle­ger­ba­sis und dem im Vergleich zum Vorgän­ger­fonds um 85% gestei­ger­ten Volu­men markiert Fort­ino PE III ein neues Level des seit Grün­dung 2012 konti­nu­ier­lich verfolg­ten Wachs­tums­pfads. Die Mittel des neuen Fonds ermög­li­chen eine signi­fi­kante Stei­ge­rung des Dealvolumens.

Phil­ipp Remy, Part­ner (Foto © Fort­ino): „Künst­li­che Intel­li­genz verän­dert die B2B-SaaS-Land­schaft funda­men­tal und treibt einen Markt­über­gang voran: weg von klas­si­schen SaaS-Produk­ten hin zu deut­lich leis­tungs­fä­hi­ge­ren, agen­ti­schen KI-Lösun­gen, die opera­tive Effi­zi­enz stei­gern. Wir unter­stüt­zen Grün­der und Unter­neh­mer mit Kapi­tal sowie tiefem opera­ti­vem Know-how, um diese Entwick­lun­gen gezielt zu nutzen und die nächste Wachs­tums­phase ihrer Unter­neh­men einzu­lei­ten.“ Das bishe­rige Enga­ge­ment von Fort­ino in der DACH-Region zeigt sich in nach­voll­zieh­ba­ren Ergeb­nis­sen – vom erfolg­rei­chen Exit von Symbio, der ersten deut­schen Betei­li­gung in PE II, über die Inves­ti­tion in SIMCON (PE II) bis hin zu Unter­neh­men, in die PE III bereits inves­tiert hat: MEHRWERK (Process-Intel­li­gence-Soft­ware), sowie Modell Aachen und Orga­vi­sion (inter­ak­tive Managementsysteme).

Auch auf dem Feld der (Pre)-Seed- bis Series-A-Invest­ments im Bereich B2B-SaaS und KI baut Fort­ino sein Enga­ge­ment weiter aus: Der neueste Fonds „Fort­ino Venture III“ hatte im April 2025 seinen erfolg­rei­chen First Close. Part­ner Patrick Hermann: „Wir freuen uns, mit Fort­ino VC III unsere Stra­te­gie aus Bene­lux nun akti­ver auch in DACH mit einem loka­len Team umzu­set­zen. Unsere Erfah­rung und tief­ge­hende B2B-Soft­ware- und ‑KI-Exper­tise ermög­li­chen es uns, eine aktive Rolle im Wachs­tum und der inter­na­tio­na­len Expan­sion unse­rer Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu spie­len. Mit VC III bauen wir auf dem Erfolg unse­rer vorhe­ri­gen Fonds auf und inves­tie­ren zugleich weiter in die Zukunft von B2B-Soft­ware und KI. Mit einer vollen Pipe­line und bereits ersten Port­fo­lio­un­ter­neh­men in Deutsch­land werden wir 2026 mehrere neue Invest­ments bekannt­ge­ben können.“

Insge­samt verwal­tet Fort­ino damit derzeit sechs Fonds in den Berei­chen Private Equity und Venture Capi­tal und hat bislang über 1,5 Milli­ar­den Euro einge­wor­ben. Das Unter­neh­men hat in 76 Unter­neh­men inves­tiert und 28 erfolg­rei­che Exits realisiert.

Über Fort­ino

Fort­ino Capi­tal, gegrün­det 2013 mit Sitz in Antwer­pen, Belgien, und weite­ren Nieder­las­sun­gen in Amster­dam und München, ist eine führende euro­päi­sche Invest­ment­ge­sell­schaft mit Fokus auf wachs­tums­starke B2B-SaaS-Unter­neh­men.  Fort­ino inves­tiert in Soft­ware­un­ter­neh­men, die Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse bieten, und unter­stützt deren Grün­der und CEOs bei der Beschleu­ni­gung des Wachs­tums ihrer Unter­neh­men. Das 35-köpfige Fort­ino-Team arbei­tet von Antwer­pen, Amster­dam und München aus. Fort­ino hat bislang mehr als 1.5 Mrd. Euro an Kapi­tal einge­wor­ben. Das Private Equity-Port­fo­lio umfasst Unter­neh­men wie Worklinq (DK), Simcon (DE), Mehr­werk (DE), Modell Aachen (DE), Addac­tis (BE), VanRoey (BE), Bizz­mine (BE), Efficy CRM (BE), Seenons (NL), InTouch (NL), SpeakUp (NL), Maxx­ton (NL) und Boni­ta­soft (FR). —  fortino.capital

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Tübin­gen — Das Tübin­ger Audio-Start up Mirelo AI sammelt 41 Millio­nen US-Dollar in Seed-Runde ein. Die Runde wurde gemein­sam von den renom­mier­ten Inves­to­ren Index Ventures und Andre­es­sen Horo­witz (a16z) ange­führt. Weitere Inves­to­ren sind Atlantic.vc sowie Triple­Point Capi­tal. YPOG hat Mirelo AI umfas­send recht­lich bei einer Finan­zie­rungs­runde beraten.

Mirelo AI wurde 2023 in Tübin­gen gegrün­det und entwi­ckelt KI-Modelle zur auto­ma­ti­sier­ten Erzeu­gung von Sound­ef­fek­ten für Bewegt­bild-Anwen­dun­gen. Die Tech­no­lo­gie zielt darauf ab, die Erstel­lung von Geräu­schen für Werbung, Games und Film­pro­duk­tio­nen zu verein­fa­chen und perspek­ti­visch neu zu defi­nie­ren. Sound­ef­fekte können auf Basis von Video­ma­te­rial gene­riert, bear­bei­tet und auto­ma­tisch synchro­ni­siert werden. Die Grund­la­gen­tech­no­lo­gie gilt als viel­ver­spre­chend für Anwen­dun­gen in der Krea­tiv- und Medienindustrie.

Mit der Finan­zie­rung will Mirelo AI schnel­ler wach­sen, insbe­son­dere den Markt­ein­tritt vorbe­rei­ten, die Weiter­ent­wick­lung seiner Modelle voran­trei­ben und das Team ausbauen. Neben inter­na­tio­na­len Venture Capi­tal-Inves­to­ren wird das Unter­neh­men von renom­mier­ten Persön­lich­kei­ten aus Forschung und Indus­trie begleitet.

Mirelo AI verkün­det: “Unsere über­ge­ord­nete Mission ist es, die Audio-Platt­form für alle visu­el­len Inhalte zu werden, darun­ter Videos, Spiele, soziale Medien und Filme. Wir suchen nun Menschen, die gemein­sam mit uns diese Zukunft gestal­ten möch­ten – eine Zukunft, in der Mirelo die Art und Weise revo­lu­tio­niert, wie jeder mit Ton arbei­tet, und dazu beiträgt, audio­vi­su­el­len Inhal­ten welt­weit mehr Emotio­nen und Wirkung zu verleihen.”

„Mirelo AI verbin­det hoch­spe­zia­li­sierte KI-Anwen­dung mit einem wissen­schaft­li­chen Funda­ment. Die Finan­zie­rungs­runde schafft eine starke Basis, um die Tech­no­lo­gie weiter zu skalie­ren und den nächs­ten Wachs­tums­schritt zu gehen”, sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

Über Mirelo AI 

Mirelo AI besteht aus leiden­schaft­li­chen KI-Forschern, Produkt­ex­per­ten und Musi­kern mit Erfah­rung bei akade­mi­schen und indus­tri­el­len Markt­füh­rern wie Google Brain, Amazon, Meta FAIR, Disney, ETH Zürich, Max-Planck-Insti­tu­ten usw. Mirelo AI entwi­ckelt alles vom grund­le­gen­den KI-Modell bis zum Endpro­dukt. Außer­dem kann das Unter­neh­men so erst­klas­si­ges Know-how in KI-Model­len zu einem Bruch­teil der Kosten von LLM-Unter­neh­men aufbauen. — www.mirelo.ai

Bera­ter Mirela AI: YPOG 

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Matthias Kres­ser (Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Jan Stamm­ler (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

www.ypog.de

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Frank­furt am Main/ Hamburg — Eight Advi­sory hat die CEE Group bei der Konstruk­tion eines inno­va­ti­ven Finan­zie­rungs­mo­dells für insti­tu­tio­nelle Inves­ti­tio­nen im Bereich erneu­er­bare Ener­gien unter­stützt. Erst­mals trägt ein Banken­kon­sor­tium eine milli­ar­den­schwere Finan­zie­rung auf Fonds­ebene, ohne dass die Bestands­in­ves­to­ren zusätz­li­ches Eigen­ka­pi­tal zusa­gen müssen.

Die CEE Group, gegrün­det im Jahr 2000, ist ein in Hamburg ansäs­si­ger Asset Mana­ger, der auf den Erwerb von Solar‑, Onshore-Wind- und Batte­rie-Ener­gie­spei­cher­pro­jek­ten (BESS) sowie auf das Repowe­ring und die Hybri­di­sie­rung bestehen­der Anla­gen spezia­li­siert ist und Projekte mit eige­nen opera­tiv täti­gen Teams umsetzt. Die Gruppe hat in den zurück­lie­gen­den 25 Jahren bereits 103 Projekte in Europa mit einer Nenn­ka­pa­zi­tät von insge­samt 2,2 GW℗ reali­siert. Das verwal­tete Vermö­gen (Assets under Manage­ment) beträgt 2,7 Mrd. € (Stand: Septem­ber 2025).

Nun setzt der Asset-Mana­ger mit einer beson­de­ren Finan­zie­rungs­struk­tur neue Stan­dards für insti­tu­tio­nelle Inves­ti­tio­nen in erneu­er­bare Ener­gien in Deutsch­land. Ein aus renom­mier­ten inter­na­tio­na­len Banken bestehen­des Konsor­tium stellt bis zu 1,6 Mrd. € für Deutsch­lands größ­ten Repowe­ring-Fonds – den CEE RF9 – bereit. Damit wird erst­mals eine Invest­ment­fonds-Finan­zie­rung in dieser Größen­ord­nung auf Port­fo­li­oe­bene konso­li­diert, ohne dass die Fonds­in­ves­to­ren zusätz­li­ches Eigen­ka­pi­tal zusa­gen müssen. Die Cash­flows der opera­ti­ven Projekte gelten als voll­stän­di­ger Eigen­ka­pi­tal­ersatz. Dem Banken­kon­sor­tium gehö­ren CIBC, ING, KfW IPEX-Bank, SMBC, SEB und UniCre­dit an; UniCre­dit fungiert auch als Account Bank, Faci­lity & Secu­rity Agent sowie als Hedge Coordinator.

Die bis 2030 laufende Finan­zie­rung ermög­licht die Auswechs­lung bestehen­der Wind­tur­bi­nen und PV-Module durch modernste Tech­nik. Mindes­tens 29 Stand­orte in Deutsch­land und Frank­reich sollen profi­tie­ren. Dadurch wird die Erzeu­gung von grünem Strom an etablier­ten Stand­or­ten erhöht, bestehende Infra­struk­tur noch besser genutzt und die Instal­la­tion zusätz­li­cher Kapa­zi­tät beschleu­nigt. Resul­tat soll eine deut­li­che Auswei­tung der erneu­er­ba­ren Ener­gie­ka­pa­zi­tät des Fonds-Port­fo­lios sein – von 457 MW℗ auf etwa 1,1 GW℗, was einer Stei­ge­rung von 140% entspricht.

Detlef Schrei­ber (Foto: CEE), CEO der CEE Group, erklärt: „Diese Finan­zie­rungs­struk­tur ist nach unse­rem Kennt­nis­stand einzig­ar­tig im deut­schen Markt für Alter­na­tive Invest­ment­fonds. Wir haben erst­mals eine Konso­li­die­rung auf Port­fo­lio-Ebene des gesam­ten Fonds erreicht – und das ohne zusätz­li­che Eigen­ka­pi­tal­an­for­de­run­gen an unsere insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren. Dies ermög­licht nicht nur die Rück­füh­rung verschie­de­ner Bestands­kre­dit­li­nien, sondern sichert gleich­zei­tig die voll­stän­dige Finan­zie­rung unse­rer ambi­tio­nier­ten Repowe­ring-Stra­te­gie bis 2030.”

Franjo Salic, CIO der CEE Group, ergänzt: „Wir bedan­ken uns herz­lich bei allen Betei­lig­ten für das große Enga­ge­ment und das entge­gen­ge­brachte Vertrauen. Beson­de­rer Dank gilt Eight Advi­sory für ihren diszi­pli­nier­ten, struk­tu­rier­ten Ansatz, der diese komplexe Trans­ak­tion auf Kurs gehal­ten hat. Diese inno­va­tive Trans­ak­tion war ein Kraft­akt und erfor­derte die enge Zusam­men­ar­beit vieler Parteien. Dass wir gemein­sam ein so anspruchs­vol­les Konsor­tium erfolg­reich umset­zen konn­ten, unter­mau­ert eindrucks­voll die Quali­tät und Attrak­ti­vi­tät des Invest­ment Cases – sowohl für Eigen- als auch für Fremdkapitalgeber.”

Thomas Gummert, Part­ner bei Eight Advi­sory, fügt hinzu: „Die Finan­zie­rung spielt eine wich­tige Rolle für die Umset­zung der Ener­gie­wende. Dabei fehlt es nicht an priva­tem Kapi­tal – hoch­wer­tige Projekte sind weiter­hin sehr attrak­tiv für Banken und Inves­to­ren. Die gelun­gene Konsor­ti­al­fi­nan­zie­rung zeigt, dass Bank­fi­nan­zie­run­gen auch auf Port­fo­li­oe­bene möglich sind, wenn sie durch starke opera­tive Cash­flows gedeckt werden. Wir erwar­ten, dass auch andere insti­tu­tio­nelle Anle­ger Fremd­ka­pi­tal auf Fonds­ebene einwer­ben werden.“

Bera­ter CEE: Eight Advisory

Finan­zi­elle Bera­tung und Model­lie­rung: Thomas Gummert (Part­ner), Mathias Köhler (Direc­tor), Marco Goretzka (Direc­tor), Tris­tan Lizardo (Mana­ger)

Steu­er­li­che Bera­tung: Matthias Hogh (Part­ner), Ralph Hack (Direc­tor)

Über Eight Advisory

Eight Advi­sory berät Unter­neh­mer, Geschäfts­füh­rer, Inves­to­ren und Banken bei Trans­ak­tio­nen, Restruk­tu­rie­run­gen und Trans­for­ma­tio­nen. Die Gruppe beschäf­tigt in Zentral­eu­ropa und Amerika über 1100 Mitar­bei­tende, darun­ter 121 Part­ner, und unter­stützt Führungs­kräfte bei finan­zi­el­len und opera­ti­ven Entschei­dungs­pro­zes­sen. Eight Advi­sory ist eine unab­hän­gige inter­na­tio­nale Gruppe mit Nieder­las­sun­gen in der Schweiz, Frank­reich, Gross­bri­tan­nien, Belgien, den Nieder­lan­den, Deutsch­land und den USA. Als Grün­dungs­mit­glied von Eight Inter­na­tio­nal kann das Unter­neh­men auf ein globa­les Netz­werk unab­hän­gi­ger Part­ner in über 30 Ländern in Europa, Amerika, Asien und Ozea­nien zurück­grei­fen. — www.8advisory.com

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Ludwigs­ha­fen — BASF und Cate­xel haben eine Verein­ba­rung über den Verkauf des Geschäfts­be­reichs opti­sche Aufhel­ler von BASF unter­zeich­net. Opti­sche Aufhel­ler sind Inhalts­stoffe in Wasch­mit­tel­for­mu­lie­run­gen. Der Geschäfts­be­reich ist derzeit Teil der Divi­sion Care Chemi­cals von BASF. Finan­zi­elle Details der Trans­ak­tion werden nicht bekannt gege­ben. Proven­tis Part­ners hat BASF beim Verkauf des Geschäfts­be­reichs opti­sche Aufhel­ler an Cate­xel bera­ten. — Der Abschluss der Trans­ak­tion wird für das erste Quar­tal 2026 erwartet.

Die Trans­ak­tion umfasst das inter­na­tio­nale Geschäft einschließ­lich der Produk­tion von opti­schen Aufhel­lern am Stand­ort Monthey in der Schweiz und rund 80 Mitarbeiter.

Diese Veräu­ße­rung trägt zur stra­te­gi­schen Trans­for­ma­tion der BASF bei. „Im Rahmen unse­rer Stra­te­gie ‚Winning Ways‘ verwal­ten wir unser Port­fo­lio aktiv und trei­ben die Prio­ri­sie­rung voran. Mit Cate­xel wird ein enga­gier­ter, fokus­sier­ter neuer Eigen­tü­mer das Geschäft weiter­ent­wi­ckeln und damit sein Poten­zial ausschöp­fen“, sagte Mary Kurian, Präsi­den­tin Care Chemicals.

Cate­xel ist die Care-Chemi­cals-Platt­form der Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group (ICIG) und spezia­li­siert auf hoch­wer­tige Spezi­al­che­mi­ka­lien für Wasch- und Reini­gungs­mit­tel, Körper­pfle­ge­pro­dukte und indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Mit der Über­nahme des Geschäfts und der Produk­tion von opti­schen Aufhel­lern setzt Cate­xel ein klares stra­te­gi­sches Signal: Das Unter­neh­men erwei­tert sein Port­fo­lio, um seinen Kunden eine noch brei­tere Palette an hoch­wer­ti­gen Inhalts­stof­fen für Wasch­mit­tel anzu­bie­ten und seine Posi­tion als zuver­läs­si­ger Part­ner auf dem Markt weiter zu stärken.

Dr. Alex­an­der Snell, Präsi­dent und CEO von Cate­xel, erklärt: „Diese Akqui­si­tion ist ein weite­rer Meilen­stein für Cate­xel. Mit der hoch­mo­der­nen Produk­ti­ons­an­lage und dem erfah­re­nen Team in der Schweiz legen wir den Grund­stein für weite­res Wachs­tum und Inno­va­tion. Dies stärkt unsere Posi­tion als zuver­läs­si­ger Part­ner für unsere Kunden und treibt unsere stra­te­gi­sche Ausrich­tung voran.“

Die BASF bleibt einer der führen­den Anbie­ter und Inno­va­to­ren von Inhalts­stof­fen für den Haus­halts­pflege- sowie den indus­tri­el­len und insti­tu­tio­nel­len Reinigungsmarkt.

Die Rolle von Proven­tis Partners

Proven­tis Part­ners hat BASF während des gesam­ten Verkaufs­pro­zes­ses als exklu­si­ver M&A‑Berater unter­stützt. Die Bera­tungs­leis­tun­gen umfass­ten die Iden­ti­fi­zie­rung poten­zi­el­ler Käufer, die Erstel­lung von Marke­ting­ma­te­ria­lien, die Koor­di­na­tion der Due Dili­gence, Gesprä­che und Verhand­lun­gen mit poten­zi­el­len Käufern sowie die Struk­tu­rie­rung der Trans­ak­tion. Das Trans­ak­ti­ons­team von Proven­tis Part­ners bestand aus Dr. Jan-Phil­ipp (JP) Pfander (Part­ner, Zürich), Artur Maibach (Vize­prä­si­dent, Zürich) und Daniel Büti­ko­fer (Analyst, Zürich).

Über Cate­xel

Cate­xel ist ein welt­weit führen­der Herstel­ler von Wasch­mit­tel­zu­satz­stof­fen mit Stand­or­ten in Deutsch­land, den USA und den Nieder­lan­den. Mit welt­weit 220 Mitar­bei­tern entwi­ckelt, produ­ziert und vertreibt Cate­xel Spezi­al­che­mi­ka­lien für Wasch- und Reini­gungs­mit­tel, Körper­pfle­ge­pro­dukte und indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Cate­xel ist Teil der Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group (ICIG). —  www.catexel.com.

Über ICIG

Die Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group ist ein priva­ter Indus­trie­kon­zern mit einem Gesamt­um­satz von über 4 Milli­ar­den Euro. ICIG konzen­triert sich auf mehrere Haupt­platt­for­men: Fein­che­mi­ka­lien unter der Marke Weyl­Chem, Pfle­ge­che­mi­ka­lien (Cate­xel), Chlor­vi­nyl­pro­dukte (Vynova), Verbin­dun­gen (Benvic), Kohlen­was­ser­stoffe und Lösungs­mit­tel (HCS Group), Super­ab­sor­ber (Stock­hausen Super­ab­sor­ber) sowie Unter­neh­men mit Spezia­li­sie­run­gen in den Berei­chen indus­tri­elle Trock­nungs­dienst­leis­tun­gen, Fermen­ta­ti­ons­pro­dukte, Visko­se­fi­la­mente, Aktiv­kohle und Holz­schutz­che­mi­ka­lien. Heute beschäf­ti­gen die ICIG-Unter­neh­men mehr als 7.150 Mitar­bei­ter und betrei­ben über 50 Produk­ti­ons­stät­ten in Europa, den USA und Indien. — www.ic-investors.com

Über den Unter­neh­mens­be­reich Care Chemi­cals der BASF

Der Unter­neh­mens­be­reich Care Chemi­cals der BASF bietet eine breite Palette an Inhalts­stof­fen für Körper­pflege, Haus­halts­pflege, indus­tri­elle und insti­tu­tio­nelle Reini­gung sowie tech­ni­sche Anwen­dun­gen. Wir sind ein welt­weit führen­der Liefe­rant für die Kosme­tik­in­dus­trie sowie die Wasch- und Reini­gungs­mit­tel­in­dus­trie und unter­stüt­zen unsere Kunden mit inno­va­ti­ven und nach­hal­ti­gen Produk­ten, Lösun­gen und Konzep­ten. Das leis­tungs­starke Produkt­port­fo­lio der Divi­sion umfasst Tenside, Emul­ga­to­ren, Poly­mere, Weich­ma­cher, Chelat­bild­ner, kosme­ti­sche Wirk­stoffe und UV-Filter. Wir verfü­gen über Produk­ti­ons- und Entwick­lungs­stand­orte in allen Regio­nen und bauen unsere Präsenz in Schwel­len­län­dern aus. — www.care-chemicals.basf.com

Über BASF

Bei BASF schaf­fen wir Chemie für eine nach­hal­tige Zukunft. Unser Ziel: Wir wollen das bevor­zugte Chemie­un­ter­neh­men sein, das unse­ren Kunden die grüne Trans­for­ma­tion ermög­licht. Wir verbin­den wirt­schaft­li­chen Erfolg mit Umwelt­schutz und sozia­ler Verant­wor­tung. Rund 112.000 Mitar­bei­ter der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unse­rer Kunden in nahezu allen Bran­chen und fast allen Ländern der Welt bei. Unser Port­fo­lio umfasst als Kern­ge­schäfte die Segmente Chemi­ka­lien, Mate­ria­lien, Indus­tri­elle Lösun­gen und Nutri­tion & Care; unsere eigen­stän­di­gen Geschäfte sind in den Segmen­ten Ober­flä­chen­tech­no­lo­gien und Agrar­lö­sun­gen zusam­men­ge­fasst. Die BASF erzielte 2024 einen Umsatz von 65,3 Milli­ar­den Euro. Die Aktien der BASF werden an der Frank­fur­ter Börse (BAS) und als Ameri­can Depo­si­tary Receipts (BASFY) in den Verei­nig­ten Staa­ten gehan­delt. — www.basf.com.

Über Proven­tis Partners

Proven­tis Part­ners ist eine part­ner­ge­führte M&A‑Beratungsgesellschaft, zu deren Kunden vor allem mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men, Unter­neh­mens­grup­pen und Private-Equity-Fonds zählen. Mit 30 M&A‑Experten zählt Proven­tis Part­ners zu den größ­ten unab­hän­gi­gen M&A‑Beratungsgesellschaften im deutsch­spra­chi­gen Raum und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung und über 430 erfolg­reich abge­schlos­sene Transaktionen.

Mit Nieder­las­sun­gen in Frank­furt, Hamburg und Zürich sind die M&A‑Berater in den Bran­chen Indus­trie, Chemie und Werk­stoffe, Dienst­leis­tun­gen, Tech­no­lo­gie und Medien, Konsum­gü­ter und Einzel­han­del sowie Gesund­heits­we­sen tätig. Durch die exklu­sive Mitglied­schaft in der Mergers Alli­ance – einer inter­na­tio­na­len Part­ner­schaft führen­der M&A‑Spezialisten – kann Proven­tis Part­ners Kunden in 30 Ländern auf den wich­tigs­ten Märk­ten der Welt unter­stüt­zen. Die Mitglie­der der Mergers Alli­ance mit mehr als 250 M&A‑Experten bieten Proven­tis Part­ners und seinen Kunden einen einzig­ar­ti­gen Zugang zu loka­len Märk­ten in Europa, Nord­ame­rika, Latein­ame­rika, Asien und Afrika. — www.proventis.com

 

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Hanno­ver — Die NORD Holding hat erfolg­reich einen Single-Asset Conti­nua­tion Fund aufge­legt, um die lang­fris­tige Weiter­ent­wick­lung der all inclu­sive Fitness Gruppe, Deutsch­lands führen­der Premium-Value-Fitness­platt­form, zu unter­stüt­zen. Das Closing wird – nach Fina­li­sie­rung der Syndi­zie­rung – für das erste Quar­tal 2026 erwartet.

Der Conti­nua­tion Fund wird von einem Konsor­tium führen­der insti­tu­tio­nel­ler Secon­dary-Inves­to­ren gemein­sam mit der NORD Holding begrün­det.

Kline Hill Part­ners fungiert als Lead-Inves­tor, flan­kiert durch ein stra­te­gi­sches Syndi­kat insti­tu­tio­nel­ler Inves­to­ren. Die NORD Holding sowie das Manage­ment-Team der Gruppe blei­ben weiter­hin signi­fi­kant betei­ligt. Der neu etablierte Fund stellt zusätz­li­ches Wachs­tums­ka­pi­tal bereit, das die weitere Expan­sion des Unter­neh­mens maßgeb­lich unter­stüt­zen wird. Ares Credit Funds, die das Unter­neh­men seit 2021 beglei­ten, werden die Fremd­fi­nan­zie­rung auch weiter­hin bereitstellen.

Mit derzeit über 171 Stand­or­ten, rund 650.000 Mitglie­dern und einer nach­hal­tig star­ken opera­ti­ven Perfor­mance zählt die all inclu­sive Fitness Gruppe zu den dyna­mischs­ten Wachs­tums­platt­for­men im deut­schen Fitness­markt. Die neue Eigen­tü­mer­struk­tur schafft ideale Voraus­set­zun­gen, die lang­fris­tige Wachs­tums­stra­te­gie konse­quent voran­zu­trei­ben und sowohl die Stand­ort­ex­pan­sion als auch zentrale opera­tive Initia­ti­ven weiter zu beschleu­ni­gen. Im Fokus steht eine gezielte Expan­sion im deut­schen Markt auf Basis regio­na­ler Clus­ter, um Syner­gien opti­mal zu nutzen und das Ziel von über 250 Stand­or­ten in den kommen­den Jahren umzu­set­zen sowie lang­fris­tig die Markt­füh­rer­schaft zu erreichen.

„Wir freuen uns über das Vertrauen unse­rer neuen Part­ner. Die gemein­same Errich­tung des Conti­nua­tion Funds ermög­licht es uns, die erfolg­rei­che Wachs­tums­stra­te­gie der all inclu­sive Fitness Gruppe lang­fris­tig fort­zu­füh­ren und die nächste Entwick­lungs­phase aktiv zu gestal­ten,” so Rainer Effin­ger, Mana­ging Part­ner, NORD Holding (Foto: Nord Holding).

„Wir sind begeis­tert, die all inclu­sive Fitness Gruppe auf ihrem weite­ren Wachs­tums­pfad zu beglei­ten. Das Unter­neh­men verfügt über eine beein­dru­ckende Erfolgs­bi­lanz, ein star­kes Manage­ment-Team und klare Expan­si­ons­po­ten­ziale. Wir freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit mit der NORD Holding im Rahmen dieses span­nen­den Projek­tes,” erklärt Elena Laleh, Mana­ging Direc­tor, Kline Hill Partners.

Seitens der NORD Holding wurde die Trans­ak­tion von Rainer Effin­ger, Maxi­mi­lian Frey, Moritz Stolp und Niklas Thoma umgesetzt.

Bera­ter NORD Holding: Rede Partners

Über die all inclu­sive Fitness Gruppe

Mit 171 Stand­or­ten und über 650.000 Mitglie­dern zählt all inclu­sive Fitness zu den führen­den und am stärks­ten wach­sen­den Anbie­tern im deut­schen Premium-Value-Segment. Die Gruppe steht für ein ganz­heit­li­ches Fitness- und Well­ness­er­leb­nis, modernste Ausstat­tung und ein außer­ge­wöhn­lich attrak­ti­ves Preis-Leis­tungs-Verhält­nis. Mit der Marke all inclu­sive Fitness wurden im Februar 2025 die frühe­ren Marken jumpers fitness und all inclu­sive Fitness sowie die Best­Fit Group erfolg­reich unter einem star­ken Marken­auf­tritt gebün­delt. Seit Septem­ber 2025 ist zudem die Marke FIT STAR Teil der Marken­fa­mi­lie. Getrie­ben durch eine konse­quente Buy-and-Build-Stra­te­gie, opera­tive Exzel­lenz und eine klare Stand­ort­ex­pan­si­ons­lo­gik zählt die all inclu­sive Fitness Gruppe heute zu den dyna­mischs­ten Wachs­tums­platt­for­men im deut­schen Fitnessmarkt.

Über Kline Hill Partners

Kline Hill Part­ners wurde 2015 gegrün­det und ist eine auf den Private Equity-Secon­dary-Markt spezia­li­sierte Invest­ment­ge­sell­schaft mit führen­der Exper­tise im Small-Deal-Segment. Mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von 6,1 Milli­ar­den US-Dollar werden die Fonds von Kline Hill von einer erst­klas­si­gen Inves­to­ren­ba­sis getra­gen, darun­ter Stif­tun­gen, Family Offices sowie weitere insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren. Die Core- und Solu­ti­ons-Stra­te­gien von Kline Hill bilden gemein­sam eine inte­grierte Platt­form, die das gesamte Spek­trum des Small-Deal-Secon­dary-Mark­tes abdeckt – von LP-Fund­trans­fers über GP-geführte Trans­ak­tio­nen bis hin zu Secon­dary-Direkt­in­vest­ments. — www.klinehill.com

Über NORD Holding

Die NORD Holding zählt zu den ersten und renom­mier­tes­ten deut­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten und ist seit über 55 Jahren als verläss­li­cher Eigen­ka­pi­tal­part­ner für den Mittel­stand in der DACH-Region aktiv. Im Fokus stehen etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit star­ker Markt­po­si­tion oder dem Poten­zial, diese durch die gemein­same Weiter­ent­wick­lung zu errei­chen. Auf Basis klar defi­nier­ter Wachs­tums­stra­te­gien unter­stützt die NORD Holding ihre Betei­li­gun­gen bei der Umset­zung zentra­ler opera­ti­ver und stra­te­gi­scher Prio­ri­tä­ten. Aktu­ell ist die Gesell­schaft an mehr als 13 mittel­stän­di­schen Unter­neh­men mehr­heit­lich betei­ligt und verwal­tet inklu­sive des Dach­fonds­ge­schäfts ein Vermö­gen von über 4,0 Milli­ar­den Euro. — www.nordholding.de

 

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Berlin/ Zürich — Die belgi­sche Invest­ment- und Holding­ge­sell­schaft Acker­mans & van Haaren NV hat als Co-Lead Inves­tor bei einer Seed-Finan­zie­rungs­runde über EUR 36 Millio­nen in das Biotech-Unter­neh­men DISCO Phar­maceu­ti­cals GmbH inves­tiert. Gleiss Lutz hat Acker­mans & van Haaren NV bei dieser Trans­ak­tion umfäng­lich beraten.

Über ihre Toch­ter­ge­sell­schaft AvH Growth Capi­tal wird Acker­mans & van Haaren vorbe­halt­lich bestimm­ter Bedin­gun­gen bis zu EUR 9 Millio­nen in mehre­ren Tran­chen inves­tie­ren und zunächst einen Anteil von 12,4 Prozent halten.

DISCO Phar­maceu­ti­cals wurde im Mai 2022 als Ausgrün­dung der ETH Zürich gegrün­det. Mit Stand­or­ten in Köln (Deutsch­land) und Schlie­ren (Schweiz) nutzt DISCO Phar­maceu­ti­cals bahn­bre­chende Proteo­mik-Tech­no­lo­gie, um Ober­flä­chen­ome von Krebs­zel­len zu kartie­ren. Die neuen Mittel ermög­li­chen die Weiter­ent­wick­lung mehre­rer ADC-Wirk­stoff­kan­di­da­ten für klein­zel­li­gen Lungen­krebs und Darm­krebs bis hin zu IND-fähi­gen Studien.

Über Acker­mans & van Haaren

Acker­mans & van Haaren ist eine diver­si­fi­zierte Unter­neh­mens­gruppe, die u. a. Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen für nach­hal­tige Unter­neh­men in verschie­de­nen Bran­chen bereit­stellt. Sie ist an der Euron­ext Brüs­sel und im BEL20-Index gelis­tet. Im Jahr 2024 erwirt­schaf­tete die Gruppe mit einem Umsatz von EUR 7,6 Milli­ar­den einen Netto­ge­winn von EUR 460 Millio­nen und beschäf­tigte insge­samt über 24.000 Mitar­bei­ter. — https://www.avh.be/en

Bera­ter  Acker­mans & van Haaren: Gleiss Lutz

Feder­füh­rung Dr. Martin Viciano Gofferje, Part­ner (Foto: Gleiss Lutz) und Dr. Chris­toph Prawit Meiss­ner (beide M&A, beide Berlin).

Malte Benfeldt, Konrad Jankie­wicz (beide M&A), Dr. Enno Burk (Part­ner), Chris­toph Schoppe, Sophie Römer (alle Health­care & Life Scien­ces), Dr. Rut Stein­hau­ser (Part­ner), Angela Tschech (beide Arbeits­recht), Jan Felix Hinrichs (IP/Tech, alle Berlin), Michael P. Clever (Immo­bi­li­en­recht, Frank­furt), Aylin Hoffs (Coun­sel, Außen­wirt­schafts­recht, Düsseldorf).

Gleiss Lutz-Teams bera­ten regel­mä­ßig Inves­to­ren und Unter­neh­men bei großen Finan­zie­rungs­run­den in inno­va­ti­ven Zukunfts­bran­chen wie Biotech­no­lo­gie, künst­li­che Intel­li­genz und Deep Tech. Zuletzt hat Gleiss Lutz die TRUMPF SE beim Einstieg von Inves­to­ren in ihre Toch­ter­ge­sell­schaft Q.ANT beraten.

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München/ Frank­furt a. M./ Durban (Südafrika) — Die Münche­ner und Frank­fur­ter Büros der inter­na­tio­na­len Anwalts­so­zie­tät Weil, Gotshal & Manges LLP haben TDR Capi­tal LLP (TDR Capi­tal) beim Verkauf der NKD-Gruppe (NKD) an das börsen­no­tierte, südafri­ka­ni­sche Unter­neh­men Mr Price Group Limi­ted (Mr Price) bera­ten. Der Kauf­ver­trag über 100% der Anteile an der NKD-Gruppe steht unter dem Vorbe­halt übli­cher regu­la­to­ri­scher Frei­ga­ben. Die NKD-Gruppe wurde im Rahmen der Trans­ak­tion mit einem Unter­neh­mens­wert von 500 Millio­nen EUR bewertet.

TDR Capi­tal, eine führende euro­päi­sche Private Equity-Gesell­schaft mit Sitz in London, hatte die NKD-Gruppe 2019 über­nom­men und seit­dem stark in die digi­tale Infra­struk­tur und die Nutzung von Data Science des Textil­ein­zel­händ­lers inves­tiert. Das Unter­neh­men hat in dieser Zeit seine Posi­tion als führen­der euro­päi­scher Value-Textil-Discoun­ter nach­hal­tig erwei­tert und gefes­tigt. Mit dem Ausbau und der Opti­mie­rung des Store-Port­fo­lios, wurde so die Basis für nach­hal­ti­ges, lang­fris­ti­ges Wachs­tum geschaffen.

Mr Price, eine der größ­ten börsen­no­tier­ten Einzel­han­dels­grup­pen Südafri­kas mit Sitz in Durban, über­nimmt NKD nun von TDR Capi­tal. Die Gruppe betreibt in Südafrika und weite­ren afri­ka­ni­schen Ländern mit seinen 15 Einzel­han­dels­ket­ten ein Omni-Chan­nel-Geschäft, inkl. Online-Vertrieb und 3.100 Filia­len mit einem umfas­sen­den Ange­bot von Beklei­dung und Haus­halts­wa­ren. Mr Price wird ein star­kes Netz von über 2100 NKD-Filia­len mit über 10.000 Mitar­bei­tern in sieben euro­päi­schen Ländern, insbe­son­dere in Deutsch­land, Öster­reich und Italien über­neh­men. Mit einer klaren Wachs­tums­po­si­tio­nie­rung auf dem Euro­päi­schen Markt, bietet NKD eine passende, ergän­zende Platt­form inner­halb der markt­füh­ren­den Einzelhandelsgruppe.

Bera­ter TDR Capi­tal: WEIL

Das Weil-Trans­ak­ti­ons­team stand unter der Feder­füh­rung des Münche­ner Part­ners Manuel-Peter Fringer, Foto © WEIL (Private Equity) und umfasste Coun­sel Florian Wessel (Private Equity, München), die Asso­cia­tes Lucas Otto­witz, Sven Jeli­nek, Laurin Schmidt und Madleen Düdder (alle Private Equity, München), Alex­an­der Roth­stein, Dennis Simon und Ozan Yildi­rim (alle Private Equity, Frank­furt), Part­ner Tobias Geer­ling und Coun­sel Caro­lin Vetter­mann (beide Tax, München), Coun­sel Konstan­tin Hoppe und Asso­ciate Daniel Mati­je­vic (beide Liti­ga­tion, München), sowie Coun­sel Thomas Zimmer­mann (Finance, München) und die Asso­cia­tes Hans-Chris­tian Mick und Josef Matoussi (beide Finance, Frankfurt).

Über Weil

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.100 Anwäl­ten. Weil verfügt über Büros in New York, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die Sozie­tät mit zwei Büros und rund 50 Anwälten/Steuerberatern in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

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Tübin­gen — Health­care-Spezia­list SHS Capi­tal inves­tiert über den Fonds SHS VI in eine führende deut­sche Endo­sko­pie-Gruppe. Die Gruppe besteht aus den Gesell­schaf­ten EMOS Tech­no­logy, Inno­View, ILO elec­tro­nic und Micon Medi­zin­tech­nik und bildet eine struk­tu­rierte Nach­fol­ge­lö­sung für Grün­der und Geschäfts­füh­rer Frank Spillner.

Die Endo­sko­pie-Gruppe ist einer der weni­gen euro­päi­schen Herstel­ler von Endo­sko­pie-Syste­men mit eige­ner Entwick­lung und hoher Ferti­gungs­tiefe. Das breite und inno­va­tive Produkt­port­fo­lio umfasst wieder­ver­wend­bare starre, semi-flexi­ble und flexi­ble Endo­skope sowie Kamera-Systeme, Licht­quel­len und Insuf­fla­to­ren. Die Produkte bedie­nen die welt­weit stei­gende Nach­frage nach mini­mal-inva­si­ven Eingrif­fen in einer Viel­zahl von Anwendungsbereichen.

Die Gruppe ist in den letz­ten Jahren stark gewach­sen und konnte jedes Jahr neue, inno­va­tive Produkte auf den Markt brin­gen. Alle wesent­li­chen Wert­schöp­fungs­schritte, von der Optik­fer­ti­gung bis zur Endmon­tage, erfol­gen an moder­nen Stand­or­ten in Deutsch­land. Darüber hinaus zeich­net sich die Gruppe durch starke tech­ni­sche Exper­tise, kurze Entwick­lungs­zy­klen, hohe Flexi­bi­li­tät und eine sehr hohe Kunden­bin­dung aus. Kunden der Gruppe sind vor allem natio­nale und inter­na­tio­nale OEM-Kunden und Distributoren.

Die Betei­li­gung von SHS schafft über ein mehr­stu­fi­ges Konzept eine struk­tu­rierte Nach­fol­ge­lö­sung für Grün­der und Geschäfts­füh­rer Frank Spill­ner. In den kommen­den Jahren wird SHS die Endo­sko­pie-Gruppe als Wachs­tums­part­ner beglei­ten, mit einem Fokus auf den Ausbau der Bezie­hun­gen zu bestehen­den Kunden, die weitere Inter­na­tio­na­li­sie­rung, die Entwick­lung zusätz­li­cher Produkte sowie die weitere Stär­kung der Posi­tion der Unter­neh­men als inte­grierte Plattform.

„Mit SHS haben wir einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner mit ausge­wie­se­ner MedTech-Exper­tise gefun­den, der unser Geschäfts­mo­dell versteht und unsere Vision einer inte­grier­ten Endo­sko­pie-Platt­form teilt“, erklärt Frank Spill­ner. „Die Betei­li­gung ermög­licht es uns, in Inno­va­tion, Ferti­gung und inter­na­tio­nale Markt­er­schlie­ßung zu inves­tie­ren und gleich­zei­tig eine struk­tu­rierte Nach­fol­ge­lö­sung für die Endo­sko­pie-Sparte umzu­set­zen, die unsere DNA als zuver­läs­si­ger, quali­ta­tiv führen­der ‚Made in Germany‘-Hersteller aktiv erhält.“

„Die Endo­sko­pie-Gruppe ist einer der weni­gen euro­päi­schen Herstel­ler, der das komplette Spek­trum aus Endo­sko­pen, Bild­ge­bung und Zube­hör mit eige­ner Ferti­gungs­tiefe abdeckt und sich damit als stra­te­gi­scher Part­ner für OEMs und Distri­bu­to­ren welt­weit posi­tio­niert“, sagt Tobias Fuchs (Foto: SHS), Senior Invest­ment Mana­ger bei SHS Capi­tal. „Auf dieser Basis wollen wir gemein­sam mit dem ambi­tio­nier­ten Manage­ment eine führende euro­päi­sche Platt­form in der Endo­sko­pie entwi­ckeln und das inter­na­tio­nale Geschäft weiter skalieren.“

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München – Das inter­na­tio­nale AdTech-Start-up Flyby hat erfolg­reich eine weitere Finan­zie­rungs­runde abge­schlos­sen, um den nun seri­en­rei­fen Roll­out seiner Smart Deli­very Boxes in Dubai, München und weite­ren Märk­ten voranzutreiben.

Die voll funk­ti­ons­fä­hi­gen, stra­ßen­zu­ge­las­se­nen Smart Deli­very Boxes sind bereits im Regel­be­trieb auf den Stra­ßen Dubais und in ersten Flot­ten in München im Einsatz und werden dort gemein­sam mit führen­den Liefer­platt­for­men skaliert. Die paten­tierte Smart Deli­very Box von Flyby ist nach mehr­jäh­ri­gen Pilot­pro­jek­ten in mehre­ren Städ­ten zur Markt­reife gelangt und wird inzwi­schen in wach­sen­der Stück­zahl produ­ziert. In Dubai und München sind die Boxen bereits im tägli­chen Liefer­ver­kehr unter­wegs und verwan­deln Liefer­fahr­zeuge in cloud­fä­hige IoT-Einhei­ten mit digi­ta­len Außen-Displays, Echt­zeit-Track­ing und Tele­me­trie. Durch die Kombi­na­tion aus zuge­las­se­ner Fahr­zeug­hard­ware, inte­grier­ter Senso­rik, Geo-Track­ing und remote steu­er­ba­ren LED-Displays ist die Lösung voll­stän­dig markt­fä­hig und für den tägli­chen Stra­ßen­ein­satz erprobt. Die Sicht­bar­keit der Smart Deli­very Boxes im Stadt­bild von Dubai und München unter­streicht die Markt­ak­zep­tanz des Produkts und bildet die Grund­lage für weitere Roll­outs in weite­ren inter­na­tio­na­len Metropolen.

Die neue Finan­zie­rungs­runde dient insbe­son­dere der indus­tri­el­len Skalie­rung der Produk­tion, sowie dem
weite­ren Roll­out zusätz­li­cher Seri­en­bo­xen in Dubai, München und der brei­te­ren MENA- und EU-
Region. Zudem sollen die Mittel in die Weiter­ent­wick­lung der cloud­ba­sier­ten Platt­form, datengetriebene
Funk­tio­nen (Tele­me­trie, Kampa­gnen-Analy­tics) und in den Ausbau des Part­ner­netz­werks mit Liefer-
und E‑Com­merce-Platt­for­men flie­ßen. Inner­halb der nächs­ten Wochen plant Flyby die Anzahl der einge­setz­ten Smart Deli­very Boxes in den Verei­nig­ten Arabi­schen Emira­ten deut­lich zu erhö­hen und bestehende Pilot­pro­jekte in kommer­zi­elle Lang­frist­ko­ope­ra­tio­nen und Part­ner­schaf­ten zu über­füh­ren. Damit wird der bereits laufende Flot­ten­ein­satz genutzt, um das Geschäfts­mo­dell als kombi­nierte AdTech und Analy­tics-Platt­form weiter zu skalieren.

Walberg & Cie. hat Flyby und deren Grün­der bei der Struk­tu­rie­rung und Umset­zung der Folge­fi­nan­zie­rungs­runde umfas­send gesell­schafts­recht­lich beglei­tet. Im Fokus stan­den die
Ausge­stal­tung einer wachs­tums­ori­en­tier­ten Betei­li­gungs­struk­tur, die Abstim­mung mit einem
inter­na­tio­na­len Inves­to­ren­kreis, sowie die vertrag­li­che Abbil­dung der nun erreich­ten Seri­en­reife und der
geplan­ten inter­na­tio­na­len Skalierung.

Bera­ter Flyby: Walberg Law Tax Stra­tegy GmbH & Cie. KG

Dr. Simon Sabel, Foto © Wahl­berg, Mana­ging Part­ner, Corpo­rate, M&A (Feder­füh­rung)
Marc Wies­ner, LL.M. (Yale), Corpo­rate, M&A

Über Walberg & Cie.

Walberg Law Tax Stra­tegy GmbH & Cie. KG ist eine hoch­spe­zia­li­sierte Rechts- und Steu­er­bou­tique mit
Sitz in München. Die Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Corpo­rate, M&A und Tax mit Fokus auf
Trans­ak­tio­nen, Venture Capi­tal. Umstruk­tu­rie­run­gen und Nach­fol­ge­lö­sun­gen. Die Exper­tise von
Walberg Law Tax Stra­tegy GmbH & Cie. KG ist regel­mä­ßig bei

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Frank­furt a. M. — Ardian gab die Aufle­gung des Ardian Access Infra­struc­ture SICAV-RAIF[ii] („Ardian Access” oder „der Fonds”) bekannt, eines in Luxem­burg domi­zi­lier­ten Evergreen-Vehikels[iii]. Der Fonds wird welt­weit ausschließ­lich profes­sio­nel­len Anle­gern zur Verfü­gung stehen. Ardian Access Infra­struc­ture ist Teil der Ardian Access-Platt­form, die insti­tu­tio­nel­len und priva­ten Anle­gern eine breite Palette an Zugangs­mög­lich­kei­ten zum Ardian-Deal­f­low bietet. Ardian ist eine der welt­weit führen­den unab­hän­gi­gen Invest­ment­ge­sell­schaf­ten mit einem verwal­te­ten und beauf­sich­tig­ten Vermö­gen von 196 Milli­ar­den US-Dollar in den Berei­chen Private Equity, Real Assets und Private Credit.

Ardian Access Infra­struc­ture ist eine diffe­ren­zierte Lösung für Anle­ger, die Zugang zu priva­ten Infra­struk­tur-Invest­ments suchen und so ihr bestehen­des Port­fo­lio diver­si­fi­zie­ren möch­ten. Sie umfasst sowohl Infra­struk­tur-Direkt­in­vest­ments als auch die Infra­struk­tur-Sekun­där­markt-Platt­for­men von Ardian. Das Infra­struk­tur­team von Ardian verwal­tet ein Vermö­gen von mehr als 45 Milli­ar­den US-Dollar und blickt auf eine über 20-jährige Erfolgs­ge­schichte zurück. Das Secon­da­ries-Team verwal­tet ein Vermö­gen von 101 Milli­ar­den US-Dollar und bildet damit eine der größ­ten Sekun­där­in­fra­struk­tur-Platt­for­men auf dem Markt.

Diese einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus Direkt­in­vest­ments in essen­zi­elle Infra­struk­tur und Secon­dary-Trans­ak­tio­nen soll Anle­gern den Zugang zu erst­klas­si­gen Vermö­gens­wer­ten erschlie­ßen, die wieder­keh­rende Erträge, poten­zi­el­len Infla­ti­ons­schutz und robuste Rendi­ten bieten, sowie zu Port­fo­lio-Trans­ak­tio­nen, die eine größere Diver­si­fi­zie­rung ermög­li­chen und in der Regel dazu beitra­gen, J‑Kur­ven-Effekte zu redu­zie­ren. Dies bedeu­tet auch, dass Anle­ger Zugang zu einem star­ken Deal­f­low erhal­ten, der skalier­bar, gut diver­si­fi­ziert und von hoher Quali­tät sein soll.

Ardian Access Infra­struc­ture ermög­licht Anlegern:

Den Zugang zur Infra­struk­tur­stra­te­gie von Ardian, die auf essen­zi­elle, kapi­tal­in­ten­sive Unter­neh­men in den Sekto­ren Ener­gie, digi­tale Infra­struk­tur und Trans­port fokus­siert. Das Team verfügt über mehr als 70 enga­gierte Invest­ment­ex­per­ten an acht Stand­or­ten in Europa und auf dem ameri­ka­ni­schen Konti­nent. Ardian Access Infra­struc­ture strebt eine globale Allo­ka­tion an der Seite aller Ardian-Infra­struk­tur­fonds an, einschließ­lich der vor Kurzem erfolg­reich geschlos­se­nen 20-Milli­ar­den-Dollar-Platt­form, die vorwie­gend in Europa inves­tie­ren wird.

Eine hohe Diver­si­fi­zie­rung über die Ardian-Infra­struk­tur-Secon­da­ries-Platt­form als Teil der welt­weit größ­ten Sekun­där­markt­platt­form mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von 101 Milli­ar­den US-Dollar, die von einem mehr als 100 Invest­ment­ex­per­ten umfas­sen­den Team in 14 Büros mit 35 Infra­struk­tur­spe­zia­lis­ten unter­stützt wird. Diese Platt­form bietet Zugang zu eini­gen der welt­weit führen­den Asset Mana­gern und verfügt über eine hoch­wer­tige Pipe­line von Co-Invest­ment­mög­lich­kei­ten im Infra­struk­tur-Bereich. Secon­dary-Invest­ments sollen außer­dem dazu dienen, einen star­ken Cash­flow zu gene­rie­ren und J‑Kur­ven-Effekte zu mini­mie­ren, um die Skalier­bar­keit zu unter­stüt­zen. Mindest­in­ves­ti­ti­ons­sum­men von 100.000 Euro und einem voll­stän­di­gen Invest­ment des Kapi­tals ab dem ersten Tag. Dadurch soll der Zinses­zins­ef­fekt maxi­miert und Rendi­te­ver­luste durch gestaf­felte Kapi­tal­ab­rufe und eine entspre­chend hohe Barquote (den so genann­ten „Cash Drag“) vermie­den werden.

Ardian Access Infra­struc­ture ist auf eine Diver­si­fi­zie­rung über verschie­dene Sekto­ren und Regio­nen hinweg ausge­legt. Das Ziel besteht darin, inner­halb kurzer Zeit eine Betei­li­gung an mehr als 20 zugrunde liegen­den Infra­struk­tur-Unter­neh­men aufzu­bauen. Dazu gehö­ren unter ande­rem der Flug­ha­fen Heath­row, der größte Flug­ha­fen Euro­pas, sowie Verne, ein Betrei­ber von nach­hal­ti­gen Rechenzentren.

Ardian koope­riert mit iCapital

Ardian hat den aktu­el­len Fonds in Zusam­men­ar­beit mit iCapi­tal aufge­legt, einer globa­len Fintech-Platt­form, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Zukunft des Inves­tie­rens zu gestal­ten. Ardian wird die gesamte Band­breite der Service- und Tech­no­lo­gie­lö­sun­gen für Ever­green-Fonds von iCapi­tal nutzen, um Vermö­gens­ver­wal­tern und ihren Kunden über Ardian Access einen effi­zi­en­ten Zugang zu alter­na­ti­ven Invest­ments zu bieten.

„Wir beob­ach­ten unter vermö­gen­den Privat­an­le­gern eine wach­sende Nach­frage nicht nur nach Private Equity, sondern nach einem Zugang zum gesam­ten Invest­ment­spek­trum in den Private Markets, insbe­son­dere im Bereich Infra­struk­tur. Ardian Access Infra­struc­ture bietet diesen Kunden eine einzig­ar­tige Möglich­keit, die Vorteile sowohl von Direkt­in­vest­ments als auch von Secon­da­ries-Trans­ak­tio­nen in Infra­struk­tur zu nutzen. Der Fonds verbin­det die Wert- und Rendi­te­ge­ne­rie­rung über den gesam­ten Invest­ment­zy­klus von Direkt­in­vest­ments mit der Diver­si­fi­zie­rung und dem flache­ren J‑Kur­ven-Verlauf, den Secon­da­ries bieten. Ausge­hend von einem hoch­wer­ti­gen, diver­si­fi­zier­ten Seed-Port­fo­lio an Vermö­gens­wer­ten werden unsere Teams in wich­tige globale Trends wie Digi­ta­li­sie­rung, Ener­gie­wende und staat­li­che Infra­struk­tur­in­ves­ti­ti­ons­pro­gramme inves­tie­ren,” erklärt Erwan Paugam, Head of Private Wealth Solu­ti­ons und Senior Mana­ging Direc­tor bei Ardian.

„Als einer der Markt­füh­rer kennen wir die Vorteile, die Infra­struk­tur als Anla­ge­klasse Anle­gern bietet: regel­mä­ßige Ausschüt­tun­gen, Infla­ti­ons­schutz, gerin­gere Zykli­zi­tät und im histo­ri­schen Vergleich zu ande­ren Anla­ge­klas­sen eine gerin­gere Korre­la­tion und Vola­ti­li­tät. Daher sind wir der Meinung, dass sie eine attrak­tive Ergän­zung für Anle­ger­port­fo­lios darstellt.“ So Daniel von der Schu­len­burg (Foto: Ardian), Head of Infra­struc­ture Germany, Bene­lux & Nothern Europe und Senior Mana­ging Direc­tor bei Ardian.

„Unsere Infra­struk­tur-Sekun­där­platt­form verbin­det den Zugang zu Invest­ment­op­por­tu­ni­tä­ten welt­weit mit Exper­tise in den loka­len Märk­ten. Wir freuen uns, dass wir mit diesem neuen Ever­green-Vehi­kel einer noch größe­ren Zahl von Anle­gern die Möglich­keit bieten können, von einer der welt­weit größ­ten Sekun­där­platt­for­men zu profi­tie­ren, die von einem inter­na­tio­na­len Team aus über 100 Invest­ment­ex­per­ten an 14 Stand­or­ten unter­stützt wird,” sagt Marie Victoire Roze, Deputy Co-Head Secon­da­ries & Prima­ries und Senior Mana­ging Direc­tor bei Ardian.

Über ARDIAN

In einer sich stän­dig wandeln­den Welt steht Ardian für die Kompe­tenz, Heraus­for­de­run­gen zu anti­zi­pie­ren, anzu­neh­men und in Chan­cen umzu­set­zen. Mit 22 Stand­or­ten welt­weit und mehr als 350 Invest­ment­ex­per­ten bietet Ardian global diver­si­fi­zierte Anla­ge­pro­dukte und maßge­schnei­derte Invest­ment­man­date in den Private Markets. Ardian setzt ökono­mi­sche Trends in Invest­ment­lö­sun­gen um, die auch in unru­hi­gen Markt­pha­sen stabi­li­sie­rend auf das Port­fo­lio seiner Kunden wirken.

Mit multi­lo­ka­ler Exper­tise und lang­fris­tig orien­tier­ter Wert­schöp­fung erwirt­schaf­tet Ardian nicht nur eine nach­hal­tige Rendite für seine Inves­to­ren und Part­ner, sondern leis­tet auch einen gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Beitrag darüber hinaus. Seit der Grün­dung im Jahr 1996 steht das Unter­neh­men für eine Anla­ge­stra­te­gie, die sich durch ein Höchst­maß an Diver­si­fi­zie­rung, Indi­vi­dua­li­tät und Skalier­bar­keit auszeich­net. Für die Betei­li­gungs­un­ter­neh­men schafft Ardian blei­bende Werte mit Enga­ge­ment, Kompe­tenz und dem Einsatz von Tech­no­lo­gie und trägt damit zur gesamt­wirt­schaft­li­chen Entwick­lung bei.

Ardian verwal­tet oder berät aktu­ell ein Vermö­gen in Höhe von 192 Milli­ar­den US-Dollar für welt­weit mehr als 1.890 Inves­to­ren in den Asset­klas­sen Private Equity, Real Assets und Private Credit. — ardian.com

 

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