ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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München — HRK LUNIS und Eyb & Wall­witz bündeln Ihre Kräfte: HRKL Gruppe über­nimmt die Mehr­heits­an­teile an Eyb & Wall­witz Vermö­gens­ma­nage­ment. — Die globale Wirt­schafts­kanz­lei Norton Rose Fulbright hat die HRKL Gruppe bei der Über­nahme der Mehr­heits­an­teile der Eyb & Wall­witz Vermö­gens­ma­nage­ment GmbH beraten.

Im Rahmen der Trans­ak­tion schlie­ßen sich die banken­un­ab­hän­gi­gen Vermö­gens­ver­wal­ter HRK LUNIS AG und Eyb & Wall­witz Vermö­gens­ma­nage­ment GmbH unter dem Dach der gemein­sa­men Holding HRKL GmbH & Co. KG zusam­men. Mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 11 Milli­ar­den Euro entsteht eine der führen­den unab­hän­gi­gen Vermö­gens­ver­wal­tungs­grup­pen im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Die neue Struk­tur schafft zusätz­li­che Wachs­tums­mög­lich­kei­ten und eröff­net Poten­ziale für die Weiter­ent­wick­lung des Produkt­an­ge­bots sowie die Erschlie­ßung weite­rer Kunden­seg­mente. Künf­tig werden neben der Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Seven2 und den bishe­ri­gen Gesell­schaf­tern von HRK LUNIS auch Dr. Georg von Wall­witz und Olivier Kuet­gens an der Holding betei­ligt sein und unter­strei­chen damit ihr gemein­sa­mes Bekennt­nis zu einer lang­fris­ti­gen stra­te­gi­schen Part­ner­schaft. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Lead-Part­ner Frank Henkel, Corporate/M&A, München, kommen­tiert: „Mit dem Zusam­men­schluss von HRK LUNIS und Eyb & Wall­witz entsteht eine der führen­den unab­hän­gi­gen Vermö­gens­ver­wal­tungs­grup­pen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Die Trans­ak­tion schafft eine starke Basis für die weitere Entwick­lung beider Unter­neh­men. Wir freuen uns, HRK LUNIS bei diesem stra­te­gisch bedeu­ten­den Schritt beglei­tet zu haben.“

Bera­ter HRK LUNIS:  Norton Rose Fulbright

Unter Führung von Frank Henkel (Part­ner, Corporate/M&A) und Dr. Nico­las Daamen (Coun­sel, Corporate/M&A).

Das Norton Rose Fulbright Team umfasste außer­dem die Part­ner Dr. Chris­toph Ritzer (IT-Recht, Frank­furt), Clau­dia Poslu­schny (Arbeits­recht, München) und Dr. Tim Scha­per (Kartell­recht, Hamburg), die Coun­sel Johan­nes Diez (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Dr. Michael Born (DCM/Bankaufsichtsrecht, Frank­furt), Dr. Inge­mar Karteu­ser (IT-Recht, Frank­furt), Oliver Pols­ter (Gesellschaftsrecht/M&A, Hamburg) und Dr. Riccardo Mari­nello (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht, Frank­furt), die Senior Asso­cia­tes Michaela Bach­meier (Arbeits­recht, München), Andre Hart­mann (Gesellschaftsrecht/M&A, Frank­furt) und Sebas­tian Eisen­hut (Gesellschaftsrecht/M&A, München) sowie die Asso­cia­tes Katrin Erlen­maier (IT-Recht, Frank­furt), Marcel Giess­ler (Gesellschaftsrecht/M&A, Hamburg), Pia Schwanke (Gesellschaftsrecht/M&A, Frank­furt) und Dr. Noby Cyriac (Kartell­recht, Hamburg).

Über Norton Rose Fulbright

Norton Rose Fulbright ist eine globale Wirt­schafts­kanz­lei. Mit mehr als 3.000 Rechts­an­wäl­ten an welt­weit über 50 Stand­or­ten in Europa, den USA, Kanada, Latein­ame­rika, Asien, Austra­lien, Afrika und im Nahen Osten bera­ten wir führende natio­nal wie auch inter­na­tio­nal tätige Unter­neh­men. Wir bieten unse­ren Mandan­ten umfas­sende Bera­tung in allen wich­ti­gen Bran­chen. Hierzu zählen Finan­cial Insti­tu­ti­ons; Energy; Infra­struc­ture, Mining and Commo­di­ties; Trans­port; Tech­no­logy and Inno­va­tion sowie Life Scien­ces and Health­care. Unsere globale Risk Advi­sory Group kombi­niert diese umfas­sende Bran­chen­er­fah­rung mit ihrem Fach­wis­sen in recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Berei­chen sowie beim Thema Compli­ance und Gover­nance. So können wir unse­ren Mandan­ten praxis­ori­en­tierte Lösun­gen zu den recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Risi­ken bieten, mit denen sie sich konfron­tiert sehen.Wo immer wir auch tätig sind, handeln wir nach unse­ren Geschäfts­grund­sät­zen „Quality, Unity and Inte­grity“. Wir erbrin­gen Rechts­be­ra­tung auf höchs­tem Niveau und bewah­ren dieses Maß an Quali­tät bei jedem Kontakt. Der Schwei­zer Verein Norton Rose Fulbright hilft die Akti­vi­tä­ten der Norton-Rose-Fulbright-Mitglie­der zu koor­di­nie­ren, erbringt dabei jedoch keine recht­li­che Bera­tung gegen­über Mandan­ten. Norton Rose Fulbright hat Büros in welt­weit über 50 Städ­ten, darun­ter London, Hous­ton, New York, Toronto, Mexiko-Stadt, Hong­kong, Sydney und Johan­nes­burg. —  nortonrosefulbright.com/legal-notices.

 

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München — EQT Life Scien­ces freut sich, die Betei­li­gung an einer Serie-A-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 115 Millio­nen US-Dollar (86 Millio­nen GBP) bei RQ Bio bekannt zu geben, einem briti­schen Biotech­no­lo­gie-Unter­neh­men, das Anti­kör­per­the­ra­pien zur Vorbeu­gung von Influ­enza bei Risi­ko­grup­pen und immun­ge­schwäch­ten Perso­nen entwi­ckelt. Die Betei­li­gung erfolgte über einen der von EQT verwal­te­ten Fonds.

Die Finan­zie­rungs­runde wurde von Frazier Life Scien­ces ange­führt, unter Betei­li­gung der neuen Inves­to­ren EQT Life Scien­ces, Forbion, Mono­graph und Welling­ton Manage­ment sowie der bestehen­den Inves­to­ren Life­Arc, Oxford Science Enter­pri­ses und Oxford Univer­sity Inno­va­tion. Die Serie-A-Finan­zie­rung wird die klini­sche Entwick­lung des Leit­pro­gramms von RQ Bio, RQB01, unter­stüt­zen und dazu beitra­gen, die breit gefä­cherte Pipe­line des Unter­neh­mens mit Thera­pien für andere Infek­ti­ons­krank­hei­ten voranzutreiben.

RQ Bio wurde 2021 gegründet

RQ Bio wurde 2021 von vier führen­den Wissen­schaft­lern auf dem Gebiet der Infek­ti­ons­krank­hei­ten gegrün­det und entwi­ckelt neue Anti­kör­per­the­ra­pien, die darauf abzie­len, Menschen mit nur einer einzi­gen Behand­lung eine ganze Saison lang vor der saiso­na­len Grippe zu schüt­zen. Das Leit­pro­gramm des Unter­neh­mens schrei­tet in Rich­tung klini­scher Entwick­lung voran und soll einen umfas­sen­den Schutz für Hoch­ri­siko-Pati­en­ten bieten, einschließ­lich jener, die trotz bestehen­der Impf­stra­te­gien weiter­hin gefähr­det sind.

EQT Life Scien­ces wird RQ Bio dabei unter­stüt­zen, sein Leit­pro­gramm RQB01 in die klini­sche Phase zu brin­gen und seine brei­ter aufge­stellte Pipe­line weiter auszu­bauen. Auf der Grund­lage seiner Erfah­rung bei der Beglei­tung inno­va­ti­ver Biotech­no­lo­gie-Unter­neh­men durch die klini­sche Entwick­lung wird EQT Life Scien­ces gemein­sam mit dem Manage­ment und dem Inves­to­ren­kon­sor­tium daran arbei­ten, das Unter­neh­men zu vergrö­ßern, die Entwick­lungs­ka­pa­zi­tä­ten zu stär­ken und das lang­fris­tige Wachs­tum des Unter­neh­mens zu fördern.

Felice Verduyn-van Weegen, Part­ne­rin bei EQT Life Scien­ces, sagte: „Die Influ­enza stellt trotz der Verfüg­bar­keit bestehen­der Thera­pien weiter­hin eine erheb­li­che Belas­tung für Risi­ko­grup­pen dar. Der Ansatz von RQ Bio, mit einer einzi­gen Verab­rei­chung einen dauer­haf­ten, die gesamte Saison über anhal­ten­den Schutz zu gewähr­leis­ten, deckt einen klaren unge­deck­ten Bedarf bei den Pati­en­ten ab, die nach wie vor am stärks­ten gefähr­det sind.“

Mike Westby, CEO von RQ Bio, sagte: „Die Influ­enza stellt nach wie vor eine ernst­hafte und anhal­tende Bedro­hung für Pati­en­ten dar, deren Immun­sys­tem sich nicht allein auf eine Impfung verlas­sen kann. Unsere Vision ist es, eine präven­tive Thera­pie zu entwi­ckeln, die mit einer einzi­gen Verab­rei­chung zuver­läs­si­gen Schutz für eine gesamte Grip­pe­sai­son bietet. Diese Finan­zie­rung wird die klini­sche Entwick­lung von RQB01 unter­stüt­zen und unse­ren firmen­ei­ge­nen Ansatz zur Anti­kör­per­ent­de­ckung voran­trei­ben, um eine Pipe­line von Wirk­stof­fen zur Prophy­laxe von respi­ra­to­ri­schen Virus­er­kran­kun­gen aufzubauen.“

Im Rahmen der Finan­zie­rung ernannte RQ Bio Chris­tian S. Schade zum Execu­tive Chair­man. Zuletzt war er als Präsi­dent und CEO von Halda Thera­peu­tics tätig, das im Dezem­ber 2025 für 3,0 Milli­ar­den US-Dollar von John­son & John­son über­nom­men wurde. Er bringt umfang­rei­che Führungs‑, Verwal­tungs­rats- und Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung aus dem gesam­ten Biotech­no­lo­gie-Sektor mit. Als Execu­tive Chair­man wird er eng mit dem Manage­ment­team und dem Verwal­tungs­rat zusam­men­ar­bei­ten, um die Unter­neh­mens­stra­te­gie zu lenken und das weitere Wachs­tum des Unter­neh­mens zu unterstützen.

Über EQT Life Sciences

EQT Life Scien­ces entstand im Jahr 2022 durch die Inte­gra­tion von LSP, einer führen­den euro­päi­schen Risi­ko­ka­pi­tal­ge­sell­schaft im Bereich Life Scien­ces und Gesund­heits­we­sen, in die EQT-Platt­form. Als LSP hat das Unter­neh­men seit Beginn seiner Inves­ti­ti­ons­tä­tig­keit vor über 30 Jahren mehr als 3,0 Milli­ar­den Euro (3,5 Milli­ar­den US-Dollar) einge­wor­ben und das Wachs­tum von mehr als 150 Unter­neh­men geför­dert. Mit einem enga­gier­ten Team aus hoch erfah­re­nen Invest­ment­ex­per­ten mit Hinter­grün­den in Medi­zin, Wissen­schaft, Wirt­schaft und Finan­zen unter­stützt EQT Life Scien­ces die klügs­ten Erfin­der, deren Ideen für Pati­en­ten wirk­lich einen Unter­schied machen können. —  https://eqtgroup.com/private-capital/eqt-life-sciences

Über RQ Bio

RQ Bio ist ein in Groß­bri­tan­nien ansäs­si­ges BioTech-Unter­neh­men, das lang­wirk­same mono­klon­ale Anti­kör­per gegen die saiso­nale Influ­enza entwi­ckelt, mit dem Ziel, immun­schwa­chen und Hoch­ri­siko-Pati­en­ten einen sofor­ti­gen, wirk­sa­men und lang­an­hal­ten­den Schutz vor schwe­ren Virus­er­kran­kun­gen zu bieten. Das Unter­neh­men treibt die Entwick­lung seines Leit­pro­dukts RQB01 – eines lang­wirk­sa­men, hoch­wirk­sa­men und breit wirk­sa­men dualen mono­klon­a­len Anti­kör­per­pro­dukts – durch Studien zur Erlan­gung der IND-Zulas­sung voran.

RQ Bio wurde 2021 gegrün­det und verfügt über ein sehr erfah­re­nes Team, das nach­weis­li­che Erfolge bei der Entwick­lung lang­wirk­sa­mer Anti­kör­per gegen virale Ziel­mo­le­küle vorwei­sen kann. RQ Bio wird von einem star­ken Konsor­tium spezia­li­sier­ter Inves­to­ren unter­stützt – Frazier Life Scien­ces, EQT Life Scien­ces, Mono­graph, Welling­ton, Forbion, Life­Arc, Oxford Science Enter­pri­ses und Oxford Univer­sity Innovation.

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Den Haag (NL) – Main Capi­tal Part­ners („Main“), ein spezia­li­sier­ter euro­päi­scher Inves­tor im Bereich Enter­prise Soft­ware, gibt heute bekannt, dass Main Capi­tal IX und Main Foun­da­tion III zusam­men Kapi­tal­zu­sa­gen in Höhe von über 5,25 Milli­ar­den Euro erhal­ten haben. Main Capi­tal IX erreichte dabei seinen Hard Cap von 4 Mrd. €, während Main Foun­da­tion III seinen Hard Cap von 1,25 Mrd. € erzielte. Das Gesamt­vo­lu­men entspricht mehr als einer Verdopp­lung der jewei­li­gen Vorgän­ger­fonds und erhöht das von Main verwal­tete Vermö­gen auf über 12 Mrd. €. Beide Fonds waren über­zeich­net, was die anhal­tende hohe Nach­frage insti­tu­tio­nel­ler Inves­to­ren nach Mains diffe­ren­zier­ter Lower-Mid-Market-Stra­te­gie im Enter­prise-Soft­ware-Sektor unterstreicht.

Im Laufe seiner Histo­rie hat Main 38 Exits realisiert

In Fort­set­zung der erfolg­rei­chen Fund­rai­sing-Akti­vi­tä­ten der vergan­ge­nen Jahre erhielt Main erneut starke Unter­stüt­zung von seiner bestehen­den LP-Basis, mit einer Re-Up-Quote von über 120%. Neben Folge­inves­ti­tio­nen bestehen­der Inves­to­ren wie Hamil­ton Lane konn­ten beide Fonds auch bedeu­tende neue Zusa­gen aus einer erwei­ter­ten globa­len insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren­ba­sis gewin­nen. Die neuen Inves­to­ren stamm­ten vor allem aus den Verei­nig­ten Staa­ten, Asien und dem Nahen Osten und umfas­sen Staats­fonds, öffent­li­che Pensi­ons­fonds und Versi­che­rungs­ge­sell­schaf­ten, darun­ter namhafte Insti­tu­tio­nen wie das State Teachers’ Reti­re­ment System of Ohio, die Korean Teachers’ Credit Union und Akade­mi­ker­Pen­sion. Das Tempo und das Volu­men der einge­wor­be­nen Mittel – trotz eines weiter­hin anspruchs­vol­len Fund­rai­sing-Umfelds und geopo­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten – spie­geln Mains konti­nu­ier­li­che, starke Invest­ment­per­for­mance sowie die mehr als 20-jährige Spezia­li­sie­rung auf Lower-Mid-Market-Enter­prise-Soft­ware-Buyouts wider. Im Laufe seiner Histo­rie hat Main 38 Exits reali­siert, mit einer gewich­te­ten durch­schnitt­li­chen Brut­to­ren­dite von 4,7x und einer Verlust­quote von deut­lich unter 0,5%.

Main wird seine bewährte Stra­te­gie im Lower Mid-Market für Enter­prise Soft­ware weiter konse­quent umset­zen und Eigen­ka­pi­tal­in­ves­ti­tio­nen zwischen 5 Mio. € und 150 Mio. € in profi­ta­ble, resi­li­ente Soft­ware­un­ter­neh­men täti­gen. Ziel ist, diese durch orga­ni­sches Wachs­tum und selek­tive M&A‑Aktivitäten zu größe­ren, skalier­ba­ren und grenz­über­schrei­ten­den Soft­ware­grup­pen auszu­bauen. Dabei wird Main seinen klaren Fokus auf die Kern­re­gio­nen – Bene­lux, DACH, Skan­di­na­vien, Frank­reich und Nord­ame­rika – beibe­hal­ten. Als stra­te­gi­sche Erwei­te­rung wird Main mit den neuen Fonds zudem aktiv Platt­form­in­ves­ti­tio­nen im Verei­nig­ten König­reich verfol­gen. Der briti­sche Markt gilt als einer der dyna­mischs­ten und reifs­ten Enter­prise-Soft­ware-Märkte Euro­pas und bietet ideale Voraus­set­zun­gen, um lang­fris­tige Part­ner­schaf­ten mit Soft­ware­grün­dern und Unter­neh­mern aufzubauen.

Main legt einen beson­de­ren Fokus auf die tief­grei­fen­den Verän­de­run­gen, die künst­li­che Intel­li­genz im Enter­prise-Soft­ware-Sektor bewirkt. KI verän­dert die Entwick­lung, Vermark­tung und Skalie­rung von Soft­ware grund­le­gend, und schafft neue Wachs­tums­per­spek­ti­ven in Mains Kern­seg­men­ten – von Health­Tech und GovTech bis hin zu Infra­struc­ture und PropTech. Mit seinen proprie­tä­ren Fähig­kei­ten in Market Intel­li­gence & Perfor­mance Excel­lence sowie einem akti­ven Port­fo­lio von über 55 Enter­prise-Soft­ware-Unter­neh­men ist Main hervor­ra­gend posi­tio­niert, nach­hal­tige Wert­schöp­fungs­po­ten­ziale durch KI zu iden­ti­fi­zie­ren und Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der Inte­gra­tion von KI in Produkte und Prozesse zu unter­stüt­zen. Main ist über­zeugt, dass das Zusam­men­spiel von Markt­kon­so­li­die­rung und KI-getrie­be­ner Inno­va­tion das aktu­elle Umfeld zu einem der attrak­tivs­ten in der über 20-jähri­gen Unter­neh­mens­ge­schichte macht.

KI eröff­net Wachs­tums- und Wertschöpfungspotenziale

Charly Zwem­s­tra, Grün­der und Chief Invest­ment Offi­cer von Main, sagt: „Main gehörte zu den ersten Inves­to­ren im Bereich euro­päi­scher Soft­ware-Buyouts, und in über mehr als zwei Jahr­zehn­ten haben wir eine einzig­ar­tige Erfolgs­bi­lanz beim Aufbau größe­rer und resi­li­en­te­rer Soft­ware­grup­pen im Lower Mid-Market geschaf­fen. Zusa­gen von über 5 Mrd. € für Main Capi­tal IX und Main Foun­da­tion III sind eine starke Bestä­ti­gung unse­rer Stra­te­gie und des nach­hal­ti­gen Vertrau­ens unse­rer LP-Basis. Wir sehen einen Wende­punkt für die Enter­prise-Soft­ware-Bran­che: KI eröff­net eine neue Welle an Wachs­tums- und Wert­schöp­fungs­po­ten­zia­len, und Mains tief­ge­hende Bran­chen­ex­per­tise, proprie­täre Daten­kom­pe­ten­zen sowie unser diszi­pli­nier­ter opera­ti­ver Ansatz verset­zen uns in eine sehr gute Posi­tion, diese Chan­cen für unsere Port­fo­lio­un­ter­neh­men und Inves­to­ren zu realisieren.“

Jorn de Ruij­ter, Part­ner und Head of Fund Struc­tu­ring & Inves­tor Rela­ti­ons bei Main, sagt: „Die Geschwin­dig­keit und der Umfang, mit denen wir über 5 Mrd. € an Kapi­tal­zu­sa­gen sichern konn­ten – mehr als eine Verdopp­lung unse­res bishe­ri­gen kombi­nier­ten Fund­rai­sings – unter­strei­chen Mains lang­fris­tige Invest­ment­per­for­mance und die Stärke unse­rer LP-Bezie­hun­gen. Eine Re-Up-Quote von über 120% erfüllt uns mit großem Stolz. Wir danken sowohl unse­ren bestehen­den als auch neuen Inves­to­ren für ihr Vertrauen. Mit Main Capi­tal IX und Main Foun­da­tion III sind wir bestens aufge­stellt, die Konso­li­die­rung in den frag­men­tier­ten euro­päi­schen und US-ameri­ka­ni­schen Soft­ware­märk­ten weiter voran­zu­trei­ben, in das Verei­nigte König­reich zu expan­die­ren und die Chan­cen zu nutzen, die sich durch KI in der Enter­prise-Soft­ware-Bran­che ergeben.“

Main hat für das Fund­rai­sing keinen Place­ment Agent einge­setzt. Loyens & Loeff fungierte als recht­li­cher Bera­ter.

Über Main Capi­tal Partners

Main Capi­tal Part­ners ist ein Soft­ware-Inves­tor, der Private-Equity-Fonds in den Bene­lux-Ländern, der DACH-Region, Skan­di­na­vien, Frank­reich und Nord­ame­rika verwal­tet und dabei über 12,0 Milli­ar­den EUR an verwal­te­tem Vermö­gen betreut. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung von Soft­ware­un­ter­neh­men und arbei­tet als stra­te­gi­scher Part­ner eng mit den Manage­ment­teams seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men, um profi­ta­bles Wachs­tum und den Aufbau führen­der Soft­ware­grup­pen zu fördern. Main beschäf­tigt rund 100 Mitar­bei­ter in seinen Nieder­las­sun­gen in Den Haag, Düssel­dorf, Stock­holm, Antwer­pen, Paris und einem Zweig­büro in Boston. Das aktive Port­fo­lio von Main umfasst mehr als 55 Soft­ware­un­ter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitar­bei­tern. Über das Main Social Insti­tute unter­stützt Main Studie­rende mit Stipen­dien für Studi­en­gänge in IT und Infor­ma­tik an tech­ni­schen Univer­si­tä­ten und Hochschulen.

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Wies­ba­den – Die SCHUFA Holding AG erwirbt die STRATECO GmbH und baut ihr KYC- und Compli­ance-Geschäft gezielt zum zwei­ten stra­te­gi­schen Stand­bein neben der Boni­tät aus. Ziel ist es, ihre Posi­tion als unab­hän­gi­ger, tech­no­lo­gie­ge­stütz­ter Part­ner für Unter­neh­mens­kun­den zu stär­ken. Die „SCHUFA Compli­ance Suite“ wird sich naht­los in das deut­sche Finanz­öko­sys­tem einfü­gen und als de-facto-Stan­dard für regel­kon­forme und effi­zi­ente Compli­ance-Lösun­gen etablieren.

Im Zentrum steht dabei die Bünde­lung der komple­men­tä­ren Kompe­ten­zen der bereits seit 2020 bestehen­den SCHUFA-Toch­ter­ge­sell­schaft Clari­Lab (KYCnow) und von STRATECO unter dem Dach der „SCHUFA Compli­ance Suite“. Während die SCHUFA über Clari­Lab insbe­son­dere skalier­bare, stan­dar­di­sierte KYC-Prozesse einbringt, ergänzt STRATECO das Ange­bot durch 25 Jahre Erfah­rung vorwie­gend im Corpo­rate- und Invest­ment­ban­king. So entsteht ein inte­grier­tes Ange­bot, das Daten, Tech­no­lo­gie und opera­tive Dienst­leis­tun­gen entlang der gesam­ten KYC-Wert­schöp­fungs­kette vereint und Finanz­in­sti­tu­ten ganz­heit­li­che Lösun­gen bietet. Gleich­zei­tig beglei­tet die SCHUFA mit diesem Ansatz aktiv die Euro­päi­sie­rung der Geld­wä­sche­prä­ven­tion und adres­siert den wach­sen­den Bedarf an KYC-Leis­tun­gen im Finanz­sek­tor. Über den Kauf­preis haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Mit dem Erwerb wird STRATECO ein 100-prozen­ti­ges Toch­ter­un­ter­neh­men der SCHUFA und eine Schwes­ter­ge­sell­schaft von ClariLab.

Geld­wä­sche­be­kämp­fung: SCHUFA wird zur Go-To-Adresse für die Banken

„Wir schaf­fen mit der Kombi­na­tion aus STRATECO und KYCnow für unsere Kunden ein einzig­ar­ti­ges, inte­grier­tes End-to-End-Ange­bot entlang der gesam­ten KYC-Wert­schöp­fung. So brin­gen wir Kompe­tenz und Tech­no­lo­gie zusam­men, um die gemein­same Wirk­kraft für den Kampf gegen die Geld­wä­sche konti­nu­ier­lich zu erhö­hen. Laut Schät­zun­gen werden in Deutsch­land jedes Jahr mehr als 100 Milli­ar­den Euro ille­gal in den Geld­kreis­lauf geschleust“, sagt Tanja Birk­holz, Vorstands­vor­sit­zende der SCHUFA Holding AG.

„Unsere Akti­vi­tä­ten in der Geld­wä­sche­be­kämp­fung und die der SCHUFA ergän­zen sich komple­men­tär“, sagt Laurence Dick­ler von STRATECO. „Die SCHUFA bringt hier vor allem ihre hohe Quali­tät der Daten­ba­sis und das hohe Vertrauen in den Marken­na­men ein. Wenn wir nun unsere Akti­vi­tä­ten bündeln, haben wir das Poten­zial zur Markt­füh­rer­schaft“, ergänzt Dickler.

„Die euro­päi­sche Geld­wä­sche­ver­ord­nung wird den Markt nach­hal­tig verän­dern und den Bedarf an quali­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Daten, intel­li­gen­ten Tech­no­lo­gien und effi­zi­en­ten Prozes­sen weiter erhö­hen. Gemein­sam mit STRATECO und der SCHUFA schaf­fen wir die Voraus­set­zun­gen, um unsere Kunden bei dieser Trans­for­ma­tion zu beglei­ten”, sagt Tobias Weber, Geschäfts­füh­rer von KYCnow.

Mit STRATECO in höhere Markt­seg­mente vordringen
Die in Bad Homburg ansäs­sige, vor 25 Jahren gegrün­dete und rund 160 Voll­zeit­stel­len zählende STRATECO verfügt über ausge­prägte regu­la­to­ri­sche und prozes­suale Exper­tise, tief­ge­hende Erfah­rung in regu­la­to­ri­schen Bera­tungs­pro­jek­ten und Mana­ged-Services-Mandate sowie eine hohe Akzep­tanz bei Tier‑1 und Tier‑2 Insti­tu­ten. Damit erwei­tert STRATECO das Port­fo­lio der SCHUFA um die High-End Fall­ab­de­ckung im hoch­kri­ti­schen Bereich. Beide Unter­neh­men verbin­det eine jahre­lange Zusam­men­ar­beit. Mit Dienst­leis­tun­gen rund um Compli­ance und Regu­la­to­rik erwirt­schaf­tet STRATECO rund 90 Prozent seiner Umsätze.

Die vor sechs Jahren gegrün­dete Clari­Lab mit ihrer betrie­be­nen Tech­no­lo­gie­platt­form KYCnow hat rund 700 Kunden, darun­ter 400 Banken. Haupt­funk­tion der Platt­form ist es, stan­dar­di­sierte KYC-Prozesse effi­zi­ent zu auto­ma­ti­sie­ren. Beide Unter­neh­men ergän­zen sich ideal und bilden eine durch­gän­gige KYC-Wertschöpfungskette.

Die Über­nahme ist eine Antwort auf Komple­xi­tät des Marktes

Die Über­nahme ist zugleich eine Antwort auf die stei­gen­den Anfor­de­run­gen der Geld­wä­sche­be­kämp­fung im Zuge der euro­päi­schen Regu­lie­rung und der neuen EU-Aufsichts­struk­tu­ren rund um AMLA. Diese führen zu mehr Komple­xi­tät bei Daten und Prozes­sen, sowie höhe­rer Prüf-Frequenz.

Die SCHUFA posi­tio­niert sich mit ihrem Ansatz gezielt als natio­na­ler Anbie­ter. Sie arbei­tet aber bereits heute mit deut­schen Nieder­las­sun­gen eini­ger inter­na­tio­na­ler Finanz­in­sti­tute zusam­men und wird ihre Kunden künf­tig verstärkt in euro­päi­sche Märkte beglei­ten. Auf diese Weise leis­tet die SCHUFA auch einen Beitrag zur Absi­che­rung der Souve­rä­ni­tät des deut­schen Banken-Sektors.

Die SCHUFA

Die Schutz­ge­mein­schaft für allge­meine Kredit­si­che­rung – SCHUFA – unter­stützt Menschen, unkom­pli­ziert, sicher und güns­tig ihre finan­zi­el­len Wünsche zu erfül­len. Wir arbei­ten dafür, dass Menschen bequem und schnell Geschäfte täti­gen können und Unter­neh­men ihnen Vertrauen schen­ken – ohne sie persön­lich zu kennen. Wir redu­zie­ren für Anbie­ter von Kredi­ten, Waren und Dienst­leis­tun­gen die Risi­ken eines Zahlungs­aus­falls, was mehr Geschäfte zu guten Kondi­tio­nen möglich macht. So unter­stüt­zen wir Wachs­tum und Wohl­stand in Deutsch­land. Die SCHUFA ist ein wich­ti­ger Teil unse­rer Wirt­schaft. Mit moderns­ter Tech­no­lo­gie analy­sie­ren und bewer­ten wir über 350.000 Anfra­gen täglich. So schaf­fen wir es, die Wünsche von Verbrau­che­rin­nen und Verbrau­chern mit den Sicher­heits­be­dürf­nis­sen von Anbie­tern zusam­men­zu­brin­gen. Wir erstel­len Boni­täts-Scores und bieten Lösun­gen an, mit denen sich Menschen und Unter­neh­men vor Iden­ti­täts­dieb­stahl und Betrug schüt­zen können. Wir leis­ten einen wich­ti­gen Beitrag zur Geld­wä­sche­prä­ven­tion und helfen den daraus resul­tie­ren­den volks­wirt­schaft­li­chen Scha­den zu begren­zen. Außer­dem stel­len wir eine Platt­form für den bran­chen­über­grei­fen­den Austausch von Nach­hal­tig­keits­da­ten zur Verfü­gung. Die SCHUFA beschäf­tigt rund 1.000 Mitar­bei­tende und erwirt­schaf­tete im Geschäfts­jahr 2025 rund 293 Millio­nen Euro Umsatz.

Das SCHUFA Engagement

Die SCHUFA hat ihr gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment in den vergan­ge­nen Jahren konti­nu­ier­lich ausge­baut und trägt damit zu einer trans­pa­ren­ten Finanz­kul­tur und Über­schul­dung­vor­sorge in Deutsch­land bei. Als Infor­ma­ti­ons­dienst­leis­ter für Wirt­schaft und Verbrau­che­rin­nen / Verbrau­cher stehen vor allem die Themen Aufklä­rung und Daten­schutz im Mittel­punkt vieler Projekte. Die wich­tigs­ten Projekte im Über­blick: Der jähr­li­che erschei­nende Risiko- und Kredit-Kompass beleuch­tet die Konsum­kom­pe­tenz und das Kredit­ver­hal­ten der deut­schen Bürge­rin­nen und Bürger. Der SCHUFA-Verbrau­cher­bei­rat disku­tiert aktu­elle Verbrau­cher­the­men und entwi­ckelt daraus Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für die SCHUFA. Die SCHUFA Ombuds­frau kümmert sich als neutrale Schlich­tungs­stelle um die Belange der Verbrau­che­rin­nen und Verbrau­cher. Mit der Bildungs­in­itia­tive „Wirt­schafts­Werk­statt – Nimm deine Finan­zen in die Hand“ und „SCHUFA macht Schule“ enga­giert sich die SCHUFA für die Ausbil­dung von Finanz­kom­pe­tenz bei Jugend­li­chen und jungen Erwach­se­nen. Mit der FIX-Studie setzt sich die SCHUFA für mehr finan­zi­elle Teil­habe ein, als Part­ne­rin der Special Olym­pics Deutsch­land enga­giert sie sich für Inklu­sion und Teil­habe von Menschen mit geis­ti­ger Beeinträchtigung.

 

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Lein­fel­den-Echter­din­gen/ München – Die Daim­ler Truck AG und die KEYOU GmbH koope­rie­ren, um Lkw mit Wasser­stoff-Verbren­nungs­mo­tor anzu­bie­ten.  Ziel der Zusam­men­ar­beit ist es, eine kurz­fris­tig verfüg­bare, wirt­schaft­li­che und robuste Tech­no­lo­gie bereit­zu­stel­len, die bestehende dekar­bo­ni­sierte Antriebe sinn­voll ergänzt. Bestehende Fahr­zeug- und Moto­ren-Vari­an­ten von Daim­ler Truck bilden dabei die tech­ni­sche Basis für eine schnelle Umset­zung und Markt­ein­füh­rung. Dabei wird KEYOU die Wasser­stoff-Umrüs­tung verant­wor­ten. Dienst­leis­ter des Münch­ner Unter­neh­mens passen Fahr­zeug und Motor an. Eine Markt­ein­füh­rung ist noch für 2027 vorge­se­hen. Eine entspre­chende Verein­ba­rung wurde nun von den Parteien unterzeichnet.

„Der Stra­ßen­gü­ter­ver­kehr braucht unter­schied­li­che Antriebs­lö­sun­gen für unter­schied­li­che Einsatz­pro­file. Wasser­stoff kann dabei sowohl in der Brenn­stoff­zelle als auch im Verbren­nungs­mo­tor einge­setzt werden. Mit KEYOU arbei­ten wir mit einem spezia­li­sier­ten Part­ner zusam­men, um die Wasser­stoff-Verbren­ner Tech­no­lo­gie zügig und effi­zi­ent auf den Markt zu brin­gen“, sagt Andreas Gorbach, Mitglied des Vorstands, Daim­ler Truck, verant­wort­lich für Truck Technology.

Thomas Korn, CEO und Co-Foun­der der KEYOU GmbH: „Die Zusam­men­ar­beit mit Daim­ler Truck ist ein wich­ti­ger Schritt für uns, um unsere KEYOU-inside Tech­no­lo­gie in die indus­tri­elle Anwen­dung zu über­füh­ren. Gemein­sam können wir die Entwick­lung und Skalie­rung wasser­stoff­ba­sier­ter Antriebs­lö­sun­gen im Nutz­fahr­zeug­be­reich deut­lich beschleu­ni­gen und so einen konkre­ten Beitrag zur Dekar­bo­ni­sie­rung des Schwer­last­ver­kehrs leisten.“

Effi­zi­enz: Part­ner­schaft statt Eigenentwicklung

Daim­ler Truck verfügt über umfas­sen­des Know-how in der Entwick­lung von Verbren­nungs­mo­to­ren und unter­sucht die Wasser­stoff­ver­bren­nung seit mehre­ren Jahren im Rahmen der Vorent­wick­lung. Für die Markt­ein­füh­rung setzt das Unter­neh­men bewusst auf ein Kooperationsmodell.

KEYOU hat sich auf die Umrüs­tung bestehen­der Moto­ren-Platt­for­men auf Wasser­stoff spezia­li­siert und verfolgt einen Ansatz, der auf bewähr­ten Seri­en­fahr­zeu­gen aufbaut. Durch diese Arbeits­tei­lung kann Daim­ler Truck Entwick­lungs­auf­wände opti­mie­ren und gleich­zei­tig eine schnelle Markt­reife ermöglichen.

Neben der Fahr­zeug­ent­wick­lung steht für KEYOU auch die lang­fris­tige Kunden­be­treu­ung im Fokus der Zusam­men­ar­beit. KEYOU und Daim­ler Truck planen im nächs­ten Schritt auch Gesprä­che darüber zu führen, wie bestehende Service- und Wartungs­struk­tu­ren perspek­ti­visch genutzt werden könn­ten, um Flot­ten­be­trei­bern ein hohes Maß an Betriebs­si­cher­heit und Verfüg­bar­keit zu bieten.

Mit der Zusam­men­ar­beit schaf­fen beide Unter­neh­men die Grund­lage für eine lang­fris­tige indus­tri­elle Part­ner­schaft im Bereich wasser­stoff­ba­sier­ter Nutz­fahr­zeug­an­triebe. Die Zusam­men­ar­beit geht dabei bewusst über eine reine Tech­no­lo­gie­ko­ope­ra­tion hinaus.

So wird das Koope­ra­ti­ons­mo­dell umgesetzt

Das erste Fahr­zeug wird die KEYOU HICE.40 Sattel­zug­ma­schine sein, deren Markt­ein­füh­rung noch für 2027 vorge­se­hen ist. — Unter der getrof­fe­nen Verein­ba­rung ist geplant, dass Daim­ler Truck Fahr­zeuge vom Typ Merce­des-Benz Actros L 1848 als Sattel­zug­ma­schine und in Mann­heim gefer­tigte Moto­ren auf Basis der bestehen­den 12,8‑Liter‑Motorenplattform an KEYOU verkauft. Das Münch­ner Unter­neh­men KEYOU verant­wor­tet die tech­no­lo­gi­sche Adap­tion zu einem wasser­stoff­be­trie­be­nen Verbren­nungs­mo­tor. Der tech­ni­sche Umbau der Lkw sowie die Inte­gra­tion des KEYOU-inside Motors erfol­gen durch quali­fi­zierte externe Dienstleister.

Die daraus resul­tie­rende Sattel­zug­ma­schine KEYOU HICE.40 ist für den Betrieb mit einem Gesamt­fahr­zeug-Gewicht von 40 Tonnen ausge­legt und soll laut Herstel­ler, dank der 350-Bar-Druck­was­ser­stoff­tech­no­lo­gie, eine Reich­weite von bis zu 650 Kilo­me­tern errei­chen. Mit einer Leis­tung von bis zu 350 kW und einem Port Fuel Injec­tion-System (PFI) soll sie eine erprobte und leis­tungs­starke Lösung für den anspruchs­vol­len Güter­ver­kehr bieten. Perspek­ti­visch lässt sich die Tech­no­lo­gie auch auf weitere Fahr­zeug­bau­rei­hen übertragen.

KEYOU bietet die Fahr­zeuge anschlie­ßend Kunden an – perspek­ti­visch auch in Kombi­na­tion mit entste­hen­der Wasserstoff‑Tankstelleninfrastruktur, die unter ande­rem durch Förder­pro­gramme des Bundes­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums unter­stützt wird. — So könnte auch die Nach­frage an Wasser­stoff und entspre­chen­der Infra­struk­tur voran­ge­trie­ben werden. Daim­ler Truck unter­stützt den Aufbau von Wasser­stoff-Tank­stel­len, die sowohl gasför­mi­gen als auch flüs­si­gen Wasser­stoff abge­ben können. So können alle gängi­gen H2-Formen an einer Station ange­bo­ten werden, genauso wie wir es auch bei Benzin und Diesel gewohnt sind. Die Inte­gra­tion erlaubt den Aufbau einer einheit­li­chen Infra­struk­tur und senkt dabei die Kosten durch höhere Auslas­tung. Heutige Wasser­stoff-Verbren­nungs­mo­to­ren benö­ti­gen gasför­mi­gen Wasser­stoff. Tech­nisch ist aber auch eine Entwick­lung für Flüs­sig­was­ser­stoff denk­bar, wie ihn Daim­ler Truck bereits in Brenn­stoff­zel­len-Lkw einsetzt. Dieser inte­grierte Ansatz erleich­tert Kunden den Einstieg in wasser­stoff­ba­sierte Transporte.

Ab Ende 2027 können so Wasser­stoff-Verbren­ner-Lkw skalier­bar in den Markt einge­führt werden, um einen nach­hal­ti­gen und mess­ba­ren Beitrag zur Dekar­bo­ni­sie­rung des Stra­ßen­gü­ter­ver­kehrs zu leisten.

Zwei Tech­no­lo­gien, ein Ziel: Dekar­bo­ni­sie­rung des Straßengüterverkehrs

Daim­ler Truck verfolgt eine Doppel­stra­te­gie zur Dekar­bo­ni­sie­rung seines Fahr­zeug­port­fo­lios mit batte­rie­elek­tri­schen und wasser­stoff­ba­sier­ten Antrie­ben. Batte­rie­elek­tri­sche Lkw eignen sich insbe­son­dere für plan­bare Routen bis hin zum schwe­ren Fern­ver­kehr und decken damit einen Groß­teil der Anwen­dungs­fälle der Kunden ab. Die Brenn­stoff­zel­len-Tech­no­lo­gie bietet Vorteile insbe­son­dere im flexi­blen und anspruchs­vol­len Fern­ver­kehr. In Kombi­na­tion mit Flüs­sig­was­ser­stoff lassen sich so Reich­wei­ten von deut­lich über 1.000 km bei kurzen Betan­kungs­zei­ten realisieren.

Der Wasserstoff‑Verbrennungsmotor wiederum zeich­net sich durch eine hohe Robust­heit, gerin­gere System­kom­ple­xi­tät im Vergleich zur Brenn­stoff­zelle sowie einem sehr gerin­gen Anpas­sungs­be­darf an bestehende Fahr­zeug­ar­chi­tek­tu­ren aus. Zudem ist er beson­ders für Anwen­dun­gen mit hohen Nutz­las­ten geeig­net. Aufgrund des gerin­gen Bauraum­be­darfs und der Möglich­keit, vorhan­dene indus­tri­el­ler Struk­tu­ren zu nutzen, kann die Tech­no­lo­gie kosten­ef­fi­zi­ent umge­setzt werden. Lkw mit Brenn­stoff­zel­len­an­trieb oder Wasser­stoff­ver­bren­nung stel­len somit für Kunden eine sinn­volle Ergän­zung zu batte­rie­elek­tri­schen Lkw dar.

Wasser­stoff wird bei der Dekar­bo­ni­sie­rung zahl­rei­cher Wirt­schafts­sek­to­ren eine Schlüs­sel­rolle über­neh­men, dazu gehö­ren neben der Stahl­in­dus­trie nahezu alle ener­gie­in­ten­si­ven Berei­che. Darüber hinaus unter­strei­chen bestehende Heraus­for­de­run­gen bei Infra­struk­tur und Ener­gie­ver­füg­bar­keit die Notwen­dig­keit von Wasser­stoff auch für den Stra­ßen­gü­ter­ver­kehr. Im Zuge der fort­schrei­ten­den Elek­tri­fi­zie­rung in Europa wird das Strom­netz zuneh­mend stär­ker ausge­las­tet. Der entspre­chende Ausbau des Hoch­span­nungs­net­zes ist mit erheb­li­chem Zeit- und Kosten­auf­wand verbun­den. Schnel­ler und kosten­ef­fi­zi­en­ter wäre der paral­lele Aufbau einer Strom‑ und Wasserstoffinfrastruktur.

Vor dem Hinter­grund jüngs­ter geopo­li­ti­scher Entwick­lun­gen und der weiter­hin hohen Import­ab­hän­gig­keit Euro­pas bei fossi­len Ener­gie­trä­gern – derzeit mehr als 50 Prozent der Primär­ener­gie in Form von Kohle, Öl und Gas – kann Wasser­stoff zur Diver­si­fi­zie­rung der Ener­gie­ver­sor­gung beitra­gen. Als global handel­ba­rer, erneu­er­ba­rer und gera­dezu uner­schöpf­li­cher Ener­gie­trä­ger bietet Wasser­stoff das Poten­zial, die Versor­gungs­si­cher­heit zu erhö­hen und das Ener­gie­sys­tem zu entlasten.

Darüber hinaus kann Wasser­stoff im Stra­ßen­gü­ter­ver­kehr einen wich­ti­gen Beitrag zur Stär­kung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit liefern: Die indus­tri­elle Basis, tech­no­lo­gi­sche Kompe­tenz und Ferti­gungs­struk­tu­ren in Europa bieten die Grund­lage, die Posi­tion Euro­pas in der Wasserstoff‑ und Brenn­stoff­zel­len­tech­no­lo­gie weiter auszu­bauen und Wert­schöp­fung lang­fris­tig zu sichern.

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Frank­furt am Main – Der Private Equity Inves­tor EOS Part­ners ist neuer Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter der Due Dili­gence Platt­form Drooms. Im Zuge der Trans­ak­tion wird Mitgrün­der und bishe­ri­ger Co-CEO Jan Hoff­meis­ter das Unter­neh­men nach 25 Jahren verlas­sen. Ebenso schei­det die J.F. Müller & Sohn AG aus dem Kapi­tal des Unter­neh­mens aus. Alex­andre Grel­lier wird Drooms als CEO weiterführen.

EOS bringt neben Kapi­tal insbe­son­dere Erfah­rung in der Skalie­rung wachs­tums­star­ker Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men ein. Das Unter­neh­men fokus­siert sich auf den Aufbau euro­päi­scher Wachs­tums­un­ter­neh­men in den Berei­chen Soft­ware/­tech-enab­led Services, Indus­trial Tech und Health­Care. Gemein­sam mit EOS will Drooms seine Markt­po­si­tion weiter ausbauen, die inter­na­tio­nale Expan­sion beschleu­ni­gen und die Digi­ta­li­sie­rung sowie KI-basierte Auto­ma­ti­sie­rung entlang des gesam­ten Trans­ak­ti­ons­pro­zes­ses weiter voran­trei­ben. Lang­fris­ti­ges Ziel ist der Ausbau zur führen­den euro­päi­schen Platt­form für Real Asset Investments.

Drooms baut auf einer star­ken wirt­schaft­li­chen Basis auf, so wurden 2024 und 2025 trotz heraus­for­dern­den Zeiten an den Trans­ak­ti­ons­märk­ten Rekord­um­sätze und ‑Gewinne erzielt. In 2025 wurde ein Gesamt­wachs­tum von rund 20 % erzielt, auch die wieder­keh­ren­den Umsätze (Net Reten­tion Rate) stie­gen um 120 %.

„Uns war die Auswahl des Inves­tors sehr wich­tig. Wir wollen eine lang­fris­tige Wachs­tums­part­ner­schaft einge­hen und gleich­zei­tig unsere Werte wie digi­tale Souve­rä­ni­tät, kompro­miss­lose Sicher­heit und EU-basier­ter Daten­ver­ar­bei­tung hoch­hal­ten. Dieses Modell ist sehr erfolg­reich und wird nun gemein­sam mit EOS Part­ners skaliert. Das ist Evolu­tion auf der Über­hol­spur, aber keine Revo­lu­tion. Dass nun ein deut­sches Private Equity Unter­neh­men in einen deut­schen Tech­no­lo­gie­füh­rer inves­tiert, rundet das Gesamt­bild für uns ab“, erklärt Alex­andre Grel­lier, CEO von Drooms.

„Drooms vereint Tech­no­lo­gie-Führer­schaft, ein star­kes KI-Produkt und eine außer­ge­wöhn­lich klare Posi­tio­nie­rung im Markt“, sagt Phil­ipp Wege­ner, Part­ner bei EOS. „Das Unter­neh­men adres­siert einen hoch­at­trak­ti­ven euro­päi­schen Markt mit erheb­li­chem Wachs­tums­po­ten­zial. Wir freuen uns darauf, Alex­andre Grel­lier und das gesamte Team auf dem weite­ren Wachs­tums­kurs zu begleiten.“

Jan Hoff­meis­ter, Co-Foun­der von Drooms und neben Alex­andre Grel­lier bishe­ri­ger CEO hat sich entschie­den, das Unter­neh­men mit dem Einstieg von EOS Part­ners zu verlas­sen und sich priva­ten Projek­ten zu widmen. „Ich habe Drooms 25 Jahre lang gemein­sam mit Alex­andre aufge­baut. Der Aufbau von Drooms war für mich eine außer­ge­wöhn­li­che unter­neh­me­ri­sche Reise. Ich freue mich darauf den erfolg­rei­chen Weg von Drooms von der Seiten­li­nie weiter verfol­gen zu können“, erklärt Jan Hoffmeister.

„Jan hat damals die Idee zu Drooms und unse­rer Platt­form maßgeb­lich mitent­wi­ckelt. Wir haben gemein­sam 25 Jahre daran gear­bei­tet das Unter­neh­men dahin zu brin­gen, wo es heute ist. Ich hoffe auch weiter­hin auf seinen Rat zählen zu können. Wir werden den Weg, den wir in den letz­ten Jahren vorge­zeich­net haben, weiter­ver­fol­gen“, sagt Grel­lier. „Auch unse­rem bishe­ri­gen Part­ner und Wegbe­glei­ter J.F. Müller & Sohn AG möchte ich für die letz­ten 15 Jahre ausge­zeich­ne­ter Koope­ra­tion danken.“

Drooms wurde von Dr. Leube, Lead Part­ner bei Simmons & Simmons, und Tobias Warkus, Mana­ging Direc­tor bei Stifel Finan­cial Corp. bera­ten. EOS wurde von GOF (München), NKF (Zürich), Altman Solon (München), Code&Co. (Berlin), KPMG (München) und EY (Stutt­gart, Zürich) beraten.

Über Drooms

Drooms ist eine führende euro­päi­sche Platt­form, die die Vorbe­rei­tung und Abwick­lung von Trans­ak­tio­nen für Unter­neh­men aus den Berei­chen Immo­bi­lien, Unter­neh­mens­fi­nan­zie­rung, Recht und Ener­gie opti­miert. Mit mehr als zwei Jahr­zehn­ten Erfah­rung und eige­ner KI-Tech­no­lo­gie beschleu­nigt Drooms Trans­ak­tio­nen, auto­ma­ti­siert Work­flows und gewähr­leis­tet ein Höchst­maß an Vertrau­lich­keit sowie voll­stän­dige DSGVO-Konfor­mi­tät. Mit über 40.000 Kunden, darun­ter Fortune-100-Unter­neh­men wie die METRO GROUP, Evonik, JLL, JP Morgan, CBRE, UBS, Blackstone, KKR, Siemens und Volks­wa­gen, hat sich Drooms als vertrau­ens­wür­di­ger Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­scher Trans­ak­ti­ons­in­fra­struk­tur für Real Asset Invest­ments etabliert.

Über EOS Partners
EOS ist eine lang­fris­tig orien­tierte Private-Equity-Gesell­schaft mit Fokus auf wachs­tums­starke mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in den Berei­chen Soft­ware, Tech-enab­led Services, Indus­trial Tech und Health­care. EOS unter­stützt Unter­neh­men mit stra­te­gi­scher Exper­tise, opera­ti­ver Weiter­ent­wick­lung und flexi­blem Wachs­tums­ka­pi­tal beim Aufbau nach­hal­ti­ger Marktführer.

 

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München/ Metzin­gen — LUTZ I ABEL hat die NEURA Robo­tics GmbH bei ihrer Series-C-Finan­zie­rungs­runde von bis zu 1,4 Milli­ar­den US-Dollar bera­ten. Die Finan­zie­rungs­runde soll den Aufbau der welt­weit führen­den Physi­cal-AI-Platt­form zu beschleu­ni­gen. Die Trans­ak­tion stellt eine der bislang größ­ten Venture-Finan­zie­rungs­run­den im euro­päi­schen Startup-Ökosys­tem dar.
An der Finan­zie­rungs­runde betei­lig­ten sich inter­na­tio­nale Inves­to­ren aus den Berei­chen Tech­no­lo­gie, Halb­lei­ter, Cloud-Infra­struk­tur und Indus­trie, darun­ter Tether, Qual­comm Tech­no­lo­gies, Inc., Amazon, NVIDIA, imec.xpand, Bosch, Schaeff­ler, die EIB, Lingotto, Giano Capi­tal sowie Inter­Al­pen Partners.

NEURA Robo­tics ist ein 2019 gegrün­de­tes Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men mit Sitz in Metzin­gen. Das Unter­neh­men entwi­ckelt kogni­tive Robo­ter und huma­no­ide Robo­tik­sys­teme für indus­tri­elle und weitere Anwen­dungs­be­rei­che. Ziel des Unter­neh­mens ist der Aufbau einer führen­den Platt­form für „Physi­cal AI“, die Robo­tik, künst­li­che Intel­li­genz sowie Senso­rik und Soft­ware in einer inte­grier­ten System­ar­chi­tek­tur vereint.

NEURA schafft eine neue Kate­go­rie von KI-Infra­struk­tur, in der kogni­tive Robo­ter auf einer gemein­sa­men, intel­li­gen­ten Platt­form (Neur­averse) konti­nu­ier­lich lernen, zusam­men­ar­bei­ten und in realen Umge­bun­gen operie­ren. Im Gegen­satz zu tradi­tio­nel­len Robotikun­ternehmen, die auf isolierte Maschi­nen oder begrenzte Indus­trie­au­to­ma­tion setzen, kombi­niert NEURA Robo­tik, KI, Senso­rik, Edge-Compu­ting und groß­ska­lige Lern­in­fra­struk­tur in einer einheit­li­chen Platt­form­ar­chi­tek­tur, die welt­weit einge­setzt werden kann.

Die Mittel sollen insbe­son­dere für den globa­len Roll­out kogni­ti­ver Robo­ter und Huma­no­ider, den Ausbau der Neur­averse-Platt­form sowie die Skalie­rung der Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten einge­setzt werden. Darüber hinaus plant NEURA Robo­tics den Aufbau eines globa­len Netz­werks soge­nann­ter NEURA Gyms – groß­flä­chi­ger Trai­nings­um­ge­bun­gen zur Gewin­nung von Bewe­gungs- und Inter­ak­ti­ons­da­ten unter realen Bedingungen.

Vertrauen der Indus­trie: Auftrags­be­stand von über 1 Milli­arde US-Dollar und ein globa­les Partnerökosystem

Die stra­te­gi­schen Part­ner­schaf­ten von NEURA umfas­sen führende Indus­trie- und KI-Unter­neh­men, darun­ter Bosch, Schaeff­ler, Kawa­saki, Qual­comm Tech­no­lo­gies, Amazon und NVIDIA, und posi­tio­nie­ren das Unter­neh­men an der Schnitt­stelle von Robo­tik, indus­tri­el­ler Auto­ma­ti­sie­rung und künst­li­cher Intel­li­genz. — Der aktu­elle Auftrags­be­stand und die stra­te­gi­sche Deploy­ment-Pipe­line des Unter­neh­mens über­stei­gen eine Milli­arde US-Dollar. Mit dem Einzug von KI in die physi­sche Welt, sieht NEURA den nächs­ten entschei­dende Wett­be­werbs­vor­teil in der Verbin­dung von Intel­li­genz mit realer Inter­ak­tion, Senso­rik und skalier­ba­rer Infra­struk­tur. „Künf­tig werden die Menschen nicht mehr allein fragen, was KI ihnen erzäh­len kann”, so David Reger, Grün­der und CEO von NEURA Robo­tics. „Sie werden fragen, was KI physisch leis­ten kann.”

Über LUTZ | ABEL Rechts­an­walts PartG mbB 

Das inter­dis­zi­pli­näre Team von LUTZ | ABEL aus den Berei­chen Venture Capi­tal / M&A, Finance, Commer­cial, IP und Regu­lie­rung wurde von Phil­ipp Hoene (Feder­füh­rung, VC/M&A München) gelei­tet und umfasste Constanze Hach­mann (VC/M&A, Hamburg), Roman Krug (VC/M&A, München), Dr. Sebas­tian Sumal­vico (Finance, Frank­furt am Main), Ute Schenn (Commer­cial, Stutt­gart), Dr. Corne­lius Renner (IP, Berlin) sowie Dr. Daniel Petzold (Kartell­recht / FDI, München). — www.lutzabel.com

Weitere Bera­ter (u.a.):

• Tether: Skad­den, Arps, Slate, Meag­her & Flo; Lorenzo Corte (Feder­füh­rung, M&A, London), Dr. Matthias Schudlo (Feder­füh­rung), Dr. Xian­rui Wang, Chris­to­pher Schenk (alle PE/M&A, Frank­furt a.M.); Legal Inhouse: Sarah Kang, Sean Sawyer
• Qual­comm: DLA Piper; Simon Vogel (Feder­füh­rung), Maria Uhlig (beide Corporate/Private Equity, München)
• Lingotto: Taylor Wessing; Maria Weiers, Lukas Beer­mann (beide VC/M&A, Düsseldorf)
• NVIDIA: Orrick, Herring­ton & Sutcliffe; Dr. Johan­nes Rüberg (VC/M&A, München), Dr. Sven Greu­lich (VC/M&A, Düsseldorf)
• Prim­e­pulse / Vsquared: GvW Graf von West­pha­len; Titus Walek (VC/M&A, Frank­furt a.M.)
• L‑Bank: PWC; Gerhard Wacker (Berlin/Nürnberg), Dr. Minkus Fischer (Stutt­gart), Stephan Söbbeke (Berlin) (alle Deals Legal), Dr. Georg Queis­ner (Beihil­fe­recht, Berlin)
• Schaeff­ler: Raue; Prof. Dr. Andreas Nelle, Dr. Aron Heidtke, Hinnerk Clau­sen, Dr. Nadine Hartung (alle VC/M&A, Berlin)
• EIB: Noerr; Michael Schuh­ma­cher, Ana-Maria Mirceta (beide Finance, Frank­furt a.M.), Felix Blobel, Asina Roth (beide PE/VC, Berlin)
• Notar: Dr. Jan-Chris­toph Stephan (Reut­lin­gen)

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Frei­burg — Die Wirt­schafts­kanz­lei Fried­rich Graf von West­pha­len & Part­ner hat den Gesell­schaf­ter der AirSphere GmbH bei der Veräu­ße­rung aller Geschäfts­an­teile an die dorma­kaba Gruppe beraten.

Die AirSphere GmbH hat sich auf Flug­ha­fen-Soft­ware spezia­li­siert. Dazu gehö­ren vor allem die Soft­ware­sys­teme „PaxCon­trol“ und „Gate­Con­trol“, die der Auto­ma­ti­sie­rung der Abfer­ti­gung und des Hand­lings von Passa­gie­ren, insbe­son­dere auf Flug­hä­fen, dienen.

dorma­kaba zählt zu den welt­weit agie­ren­den Anbie­tern von Zutritts- und Sicherheitslösungen.

Der Gesell­schaf­ter der AirSphere GmbH wurde von Fried­rich Graf von West­pha­len & Part­ner unter der Feder­füh­rung von Dr. Meike Kapp-Schwoe­rer beraten.

Bera­ter des Gesell­schaf­ters der AirSphere GmbH

Dr. Meike Kapp-Schwoe­rer, Part­ne­rin, Frei­burg (Feder­füh­rung, M&A)
Dr. Maxi­mi­lian Fessel, Senior Asso­ciate, Frei­burg (M&A)

Über Fried­rich Graf von West­pha­len & Partner

Fried­rich Graf von West­pha­len & Part­ner ist eine der führen­den unab­hän­gi­gen deut­schen Wirt­schafts­kanz­leien. Die rund 140 Rechts­an­wälte der Kanz­lei, davon 57 Part­ne­rin­nen und Part­ner, bera­ten an den Stand­or­ten Frei­burg, Köln, Frank­furt am Main, Berlin, Hamburg, Düssel­dorf sowie Alicante und Brüs­sel Unter­neh­men welt­weit. Fried­rich Graf von West­pha­len & Part­ner ist spezia­li­siert auf die Bera­tung in allen Berei­chen des Wirt­schafts­rechts, insbe­son­dere im Handels- und Gesell­schafts­recht sowie bei M&A‑Transaktionen. Insge­samt zählt die Kanz­lei rund 250 Beschäf­tigte. — fgvw.de.

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München — SKW Schwarz hat die Gesell­schaf­ter der SAE GmbH bei dem Verkauf einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an dem Unter­neh­men an die von Main Capi­tal Part­ners unter­stützte Xait bera­ten. Mit dieser ersten Add-on-Akqui­si­tion seit Beginn der Part­ner­schaft mit Main Capi­tal stärkt Xait seine Posi­tion im CPQ-Segment.

SAE mit Sitz in Weng, Deutsch­land, bietet eine modu­lare CPQ- und Vari­an­ten­ma­nage­ment-Platt­form zur Auto­ma­ti­sie­rung von Konfigurations‑, Preis- und Ange­bots­pro­zes­sen an. Die Platt­form wird haupt­säch­lich von Indus­trie- und Ferti­gungs­un­ter­neh­men im Maschi­nen- und Anla­gen­bau sowie in der indus­tri­el­len Ausrüs­tung und der Auto­mo­bil­in­dus­trie eingesetzt.

Xait mit Haupt­sitz in Stavan­ger, Norwe­gen, ist ein globa­ler Anbie­ter von Soft­ware für kolla­bo­ra­tive Doku­ment­be­ar­bei­tung und Ange­bots­er­stel­lung. Das Unter­neh­men betreut mehr als 300 Kunden, vor allem in den Sekto­ren (erneu­er­bare) Ener­gien, Inves­ti­ti­ons­gü­ter und Busi­ness Services.

Bera­ter SAE GmbH: SKW Schwarz, München

Marion Anzin­ger (Feder­füh­rung), Dr. Stephan Morsch (beide Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Daniel Meßmer (IT), Alex­an­der Möller (Arbeits­recht, Frank­furt), Dr. Stefan Pein­tin­ger (IP), Nicole Wolf-Thomann (Steu­er­recht); Coun­sel: Eva Bona­cker (M&A), Peer Niklas Bolten (Immo­bi­li­en­recht, Berlin), Asso­cia­tes: Raluca-Ramona Calin (Corpo­rate Paralegal)

SKW Schwarz ist eine unab­hän­gige Full-Service-Kanz­lei. Mit rund 120 Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten an drei Stand­or­ten in Deutsch­land berät die Kanz­lei in allen rele­van­ten Gebie­ten des Wirt­schafts­rechts. Ende 2018 hat die Sozie­tät die SKW Schwarz @ Tech GmbH gegrün­det, in der die Anwäl­tin­nen und Anwälte alle Akti­vi­tä­ten im Bereich Legal Tech Stand­ort- und Fach­be­reich-über­grei­fend bündeln. — www.skwschwarz.de

News

München / Hanno­ver – Liberta Part­ners („Liberta“), eine in München ansäs­sige Multi-Family Holding, veräu­ßert die Medas-Gruppe („Medas“) einschließ­lich ihrer Toch­ter­ge­sell­schaft Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH („Arco“) an von der NORD Holding bera­tene Fonds. Die Trans­ak­tion markiert einen wich­ti­gen Meilen­stein in der Weiter­ent­wick­lung der Medas-Gruppe und schafft die Grund­lage für das nächste Wachs­tums­ka­pi­tel. Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der behörd­li­chen Freigabe.

Die Medas-Gruppe ist auf privat­ärzt­li­che Abrech­nung spezia­li­siert und betreut heute bundes­weit mehr als 2.000 Praxen und Einrich­tun­gen. Die Gruppe verbin­det hohe Service­qua­li­tät und ausge­prägte Bera­tungs­kom­pe­tenz mit fundier­ter GOÄ-Exper­tise, persön­li­chen Ansprech­part­nern und einem umfas­sen­den digi­ta­len Dienst­leis­tungs- und Produktangebot.

Liberta Part­ners hat Medas im Jahr 2022 über­nom­men und das Geschäfts­mo­dell konse­quent digi­ta­li­siert und weiterentwickelt.

Nils von Wietz­low, Part­ner bei Liberta Part­ners, sagt:  „Liberta hat Medas in den vergan­ge­nen Jahren als akti­ver und verläss­li­cher Part­ner eng beglei­tet und das Manage­ment bei der Umset­zung der Digi­ta­li­sie­rung ihres Geschäfts­mo­dells, dem Erwerb von Arco und dem stra­te­gi­schen Wachs­tum umfas­send unter­stützt. Es freut uns sehr zu sehen, welche erfolg­rei­che Entwick­lung die Gruppe in dieser Zeit genom­men hat. Wir sind über­zeugt, dass Medas mit NORD Holding den rich­ti­gen Part­ner für die nächste Wachs­tums­phase gefun­den hat.“

Medas wurde 1980 gegrün­det und hat sich in über 45 Jahren zum führen­den Spezia­lis­ten für privat­ärzt­li­che Abrech­nung in Deutsch­land entwi­ckelt. Bundes­weit betreut die Gruppe, einschließ­lich ihrer Toch­ter­ge­sell­schaft Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH, heute mehr als 2.000 Praxen und Einrich­tun­gen. Mit dem voll­um­fäng­li­chen Leis­tungs­port­fo­lio aus GOÄ-Bera­tung, Abrech­nungs­prü­fung und ‑erstel­lung, Facto­ring und Claims-Manage­ment ermög­licht es Medas Ärzten und medi­zi­ni­schem Perso­nal sich auf die Arbeit am Pati­en­ten zu konzen­trie­ren. Medas über­zeugt dabei mit höchs­ter Service­qua­li­tät, tiefem Know-how für komple­xeste Abrech­nungs­fälle und Geschwin­dig­keit auf Basis effi­zi­en­ter und digi­ta­li­sier­ter Prozesse.

Der Markt für RCM im Gesund­heits­we­sen wächst struk­tu­rell und ist nach wie vor stark frag­men­tiert. Medas bietet Leis­tungs­trä­gern hier die zentrale Antwort auf wesent­li­che Heraus­for­de­run­gen: den zuneh­men­den Fach­kräf­te­man­gel in der Praxis, den wach­sen­den Bedarf an Digi­ta­li­sie­rung und KI-gestütz­ten Prozes­sen sowie Sicher­heit im Umgang mit regu­la­to­ri­schen Verän­de­run­gen der Abrechnungskataloge.

„Mit Medas erwei­tern wir unser Health­care-Port­fo­lio um einen etablier­ten Markt­füh­rer in einem regu­la­to­risch anspruchs­vol­len, aber äußerst attrak­ti­ven Nischen­markt. Die Kombi­na­tion aus jahr­zehn­te­lang gewach­se­ner Kunden­ba­sis, hoher GOÄ-Exper­tise und einem klaren Digi­ta­li­sie­rungs­pfad passt exakt zu unse­rer Invest­ment­phi­lo­so­phie. Wir freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit“, sagt André Seidel, Part­ner bei NORD Holding.

„Medas hat uns durch die erfolg­rei­che Kombi­na­tion aus Bera­tungs­exper­tise, hoch­au­to­ma­ti­sier­ten Prozes­sen und star­ker Kunden­bin­dung über­zeugt. Der Markt für komplexe medi­zi­ni­sche Abrech­nung wächst struk­tu­rell und ist noch stark frag­men­tiert, ideale Voraus­set­zun­gen für eine aktive Buy-&-Build-Strategie.“, ergänzt David Wöss­ner, Prin­ci­pal bei NORD Holding.

Vale­rie Zylka, Geschäfts­füh­re­rin der Medas, kommen­tiert: „In den vergan­ge­nen Jahren haben wir durch konse­quente Inves­ti­tio­nen in unsere digi­tale Infra­struk­tur und den ersten Zukauf zur Unter­neh­mens­gruppe den Grund­stein für eine neue Wachs­tums­phase gelegt. Mit NORD Holding als Part­ner wollen wir diese Reise nun fort­set­zen und unser Leis­tungs­an­ge­bot, orga­nisch wie anor­ga­nisch, deut­lich im Sinne unse­rer Kunden erweitern.”

Die Trans­ak­tion wurde im ersten Halb­jahr 2026 durch das NORD Holding Health­care-Team beglei­tet und unter­streicht die tiefe Sektor-Kompe­tenz im Bereich Health­care. NORD Holding über­nahm die Medas-Gruppe von Liberta Part­ners. Seitens der NORD Holding wurde die Trans­ak­tion von André Seidel, David Wöss­ner, Tim Haase und Moritz Hagen­meyer beglei­tet. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der behörd­li­chen Freigabe.

Über Medas-Gruppe

Die Medas-Gruppe ist seit über 45 Jahren auf privat­ärzt­li­che Abrech­nung spezia­li­siert und betreut bundes­weit mehr als 2.000 Praxen und Einrich­tun­gen. Sie operiert über die Gesell­schaf­ten Medas Facto­ring GmbH und Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH und verbin­det hohe fach­li­che Quali­tät und fundierte GOÄ-Exper­tise mit service­ori­en­tier­ter Betreu­ung, persön­li­chen Ansprech­part­nern und einem umfas­sen­den digi­ta­len Dienst­leis­tungs­an­ge­bot. — www.medas.de

Über NORD Holding

Mit ihrer über 50-jähri­gen Geschichte und einem verwal­te­ten Vermö­gen von € 4,0 Mrd. zählt die NORD Holding zu den führen­den Private Equity- und Asset Manage­ment-Gesell­schaf­ten in Deutsch­land. Der Fokus ist dabei auf die Geschäfts­be­rei­che Direkt­in­vest­ments und Fonds­in­vest­ments gerich­tet. Der Schwer­punkt des Direkt­ge­schäfts liegt in der Struk­tu­rie­rung und Finan­zie­rung von Unter­neh­mens­nach­folge-Model­len, in der Über­nahme von Konzernteilen/ ‑toch­ter­ge­sell­schaf­ten sowie in der Expan­si­ons­fi­nan­zie­rung mittel­stän­di­scher Unternehmen.

Gegen­wär­tig ist die Gesell­schaft bei über 16 Unter­neh­men in Deutsch­land und im deutsch­spra­chi­gen Ausland enga­giert. Der Geschäfts­be­reich Fonds­in­vest­ments zielt auf das Small- und Mid-Cap-Segment mittel­stands-orien­tier­ter Private Equity-Fonds Euro­pas. Der Fokus liegt hier­bei auf Primär‑, Sekun­där- und Co-Invest­ments. Die NORD Holding konzen­triert sich dabei stark auf am Markt neu etablierte Buyout-Mana­ger, opera­tive Anla­ge­stra­te­gien und tritt zudem regel­mä­ßig als Anker­in­ves­tor auf. — www.nordholding.de

Über Liberta Partners 

Liberta Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern­aus­glie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-and-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio-Unter­neh­men bei nach­hal­ti­gem Wachs­tum und opera­ti­ver Weiter­ent­wick­lung.  — www.libert-partners.com

News

Helsinki, Finn­land  – ICEYE, der welt­weit führende Anbie­ter souve­rä­ner Geheim­dienst­in­for­ma­tio­nen aus dem Welt­raum, hat in einer von Gene­ral Atlan­tic geführ­ten Finan­zie­rungs­runde Series F € 450 Millio­nen bei einer Bewer­tung von über 10 Milli­ar­den Euro einge­sam­melt. — Weitere Inves­to­ren sind Soli­dium, Tesi, Varma, Ilma­ri­nen, Life­line Ventures sowie Nokia aus Finn­land, Qatar Invest­ment Autho­rity (QIA) und TCV. — Zusam­men mit einer Zweit­plat­zie­rung über­steigt die gesamte Fund­rai­sing-Runde 1 Milli­arde Euro.

Die Breite der Inves­to­ren­gruppe signa­li­siert die Erkennt­nis, dass der souve­räne und kommer­zi­elle Zugang zu welt­raum­ge­stütz­ten Infor­ma­tio­nen für die natio­nale Sicher­heit und Wider­stands­fä­hig­keit welt­weit von wesent­li­cher Bedeu­tung ist.

Bisher haben sieben Regie­run­gen in ganz Europa souve­räne Satel­li­ten­sys­teme von ICEYE beschafft, was es zum führen­den Anbie­ter welt­raum­ge­stütz­ter Intel­li­genz macht. Der Erlös aus der Finan­zie­rungs­runde wird die Auswei­tung der globa­len Präsenz von ICEYE voran­trei­ben und seine Geheim­dienst­ka­pa­zi­tä­ten vertie­fen, wodurch das Unter­neh­men in die Lage versetzt wird, der wach­sen­den Nach­frage gerecht zu werden und souve­räne Geheim­dienst­sys­teme und ‑daten in neuem Umfang an Regie­run­gen und Kunden zu liefern.

Rafal Modrzew­ski, Mitbe­grün­der und CEO von ICEYE, sagte: “Die Quali­tät der Inves­to­ren, die sich entschie­den haben, uns in diesem Ausmaß zu unter­stüt­zen, spie­gelt eine gemein­same Über­zeu­gung wider. Die souve­räne Intel­li­genz aus dem Welt­raum tritt in eine neue Ära ein und das Fens­ter zu ihrem Aufbau ist jetzt. ICEYE hat die welt­weit fort­schritt­lichste und bewähr­teste Fähig­keit aufge­baut, um dieser Nach­frage gerecht zu werden. Diese Finan­zie­rung ermög­licht es uns, die Bereit­stel­lung neuer Fähig­kei­ten für Regie­run­gen und Kunden schnel­ler als je zuvor zu beschleunigen.”

Sascha Günther, Geschäfts­füh­rer, Leiter DACH und Co-Leiter EMEA-Tech­no­lo­gie bei Gene­ral Atlan­tic, sagte: “ICEYE hat die Erdbe­ob­ach­tung grund­le­gend neu defi­niert. Das Unter­neh­men war Vorrei­ter bei der Umstel­lung auf agile Satel­li­ten­flot­ten der nächs­ten Gene­ra­tion, die eine größere stra­te­gi­sche Leis­tungs­fä­hig­keit bei weit­aus größe­rer Kosten­ef­fi­zi­enz bieten – und betreibt heute die welt­weit größte und fort­schritt­lichste SAR-Konstel­la­tion auf einer verti­kal inte­grier­ten Platt­form. Rafal und das Team führen bahn­bre­chende Tech­no­lo­gien von Inno­va­tio­nen zu kommer­zi­el­len und opera­ti­ven Erfol­gen im großen Maßstab und wir sind davon über­zeugt, dass die welt­weite struk­tu­relle Nach­frage nach den Infor­ma­tio­nen von ICEYE weiter stei­gen wird. Wir sind stolz darauf, bemer­kens­werte Bauher­ren wie ICEYE dabei zu unter­stüt­zen, die Gren­zen des Mögli­chen zu erweitern.”

Nokia tritt der Finan­zie­rungs­runde als neuer stra­te­gi­scher Inves­tor bei. Justin Hotard, Präsi­dent und CEO von Nokia, sagte: “Moderne Vertei­di­gung hängt zuneh­mend von der Kombi­na­tion vertrau­ens­wür­di­ger Konnek­ti­vi­tät mit Echt­zeit-Sicht­bar­keit ab. Nokia und ICEYE brin­gen komple­men­täre Stär­ken mit, die dazu beitra­gen können, die Vertei­di­gung, Wider­stands­fä­hig­keit und tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät Euro­pas voran­zu­trei­ben. Diese Kombi­na­tion wird immer wich­ti­ger, da Regie­run­gen und Indus­trien versu­chen, siche­rere, bewuss­tere und anpas­sungs­fä­hi­gere kriti­sche Systeme aufzubauen.”

Diese Serie F folgt einer Phase erheb­li­cher Dyna­mik für ICEYE. Im Jahr 2025 skalierte ICEYE Wachs­tum, Renta­bi­li­tät und Cash-Gene­rie­rung gleich­zei­tig – über­schritt einen Umsatz von über 250 Millio­nen Euro und ein EBITDA von über 100 Millio­nen Euro und baute gleich­zei­tig einen vertrag­lich verein­bar­ten Rück­stand von über 1,5 Milli­ar­den Euro auf. Die Produk­tion verdop­pelt sich derzeit, von heute 50 Satel­li­ten pro Jahr auf das Ziel von 100 jähr­lich bis 2028 und darüber hinaus, unter­stützt durch eine entspre­chende Startkadenz.

Jedes souve­räne System, das ICEYE einsetzt, stärkt nicht nur die Nation, die es betreibt, sondern auch ein brei­te­res Geheim­dienst­netz­werk. ICEYE hat den polni­schen Streit­kräf­ten vor Kurzem ein voll funk­ti­ons­fä­hi­ges souve­rä­nes Welt­raum­sys­tem gelie­fert, das von der Vertrags­un­ter­zeich­nung bis zur Einsatz­fä­hig­keit inner­halb von 12 Mona­ten zu den schnells­ten souve­rä­nen Welt­raum­ein­sät­zen der Geschichte zählt. Das Modell wird nun in ganz Europa, dem Nahen Osten und Asien repli­ziert und das Tempo beschleu­nigt sich.

Die Trans­ak­tion unter­liegt den übli­chen Abschluss­be­din­gun­gen und behörd­li­chen Genehmigungen.

Über ICEYE

ICEYE ist der welt­weit führende Anbie­ter souve­rä­ner Geheim­dienst­in­for­ma­tio­nen aus dem Welt­raum. Wir bieten konti­nu­ier­li­che Über­wa­chungs­funk­tio­nen, um Verän­de­run­gen an jedem Ort der Erde zu erken­nen und darauf zu reagieren.

ICEYE besitzt die welt­weit größte und fort­schritt­lichste SAR-Satel­li­ten­kon­stel­la­tion (Synthe­tic Aper­ture Radar). Unse­ren Kunden bieten wir Infor­ma­tio­nen mit unüber­trof­fe­ner Quali­tät, Latenz und Wieder­ho­lungs­zei­ten bei jedem Wetter, Tag und Nacht. Regie­run­gen, die sich dafür entschei­den, ihre eigene Konstel­la­tion zu betrei­ben, stel­len wir diese bewährte Fähig­keit als souve­rä­nes System zur Verfü­gung. Von ICEYE gebaute Konstel­la­tio­nen dienen Kunden in den Berei­chen Vertei­di­gung und Aufklä­rung, Umwelt­über­wa­chung, Versi­che­rung und Notfall­ma­nage­ment. Wir ermög­li­chen schnelle Entschei­dun­gen, die zu einer siche­re­ren Zukunft beitragen.

Ursprüng­lich euro­pä­isch, gegrün­det in Finn­land. ICEYE ist welt­weit mit über 1.000 Mitar­bei­tern tätig. — iceye.com/joinus

Über Gene­ral Atlantic

Gene­ral Atlan­tic ist ein führen­der globa­ler Inves­tor mit mehr als vier­ein­halb Jahr­zehn­ten Erfah­rung in der Bereit­stel­lung von Kapi­tal und stra­te­gi­scher Unter­stüt­zung für über 885 Unter­neh­men im Laufe seiner Geschichte. Gene­ral Atlan­tic wurde 1980 gegrün­det und ist weiter­hin ein enga­gier­ter Part­ner visio­nä­rer Grün­der und Inves­to­ren, die dyna­mi­sche Unter­neh­men aufbauen und lang­fris­ti­gen Wert schaf­fen möch­ten. Gelei­tet von der Über­zeu­gung, dass Unter­neh­mer unglaub­li­che Akteure trans­for­ma­ti­ver Verän­de­run­gen sein können, kombi­niert das Unter­neh­men einen kolla­bo­ra­ti­ven globa­len Ansatz, bran­chen­spe­zi­fi­sches Fach­wis­sen, einen lang­fris­ti­gen Inves­ti­ti­ons­ho­ri­zont und ein tiefes Verständ­nis der Wachs­tums­trei­ber, um mit inno­va­ti­ven Unter­neh­men auf der ganzen Welt zusam­men­zu­ar­bei­ten und diese zu skalie­ren. Das Unter­neh­men nutzt sein gedul­di­ges Kapi­tal, sein opera­ti­ves Fach­wis­sen und seine globale Platt­form, um eine diver­si­fi­zierte Inves­ti­ti­ons­platt­form zu unter­stüt­zen, die Wachs­tums­ge­rech­tig­keit, Kredite, Ener­gie­wende usw. umfasst und Stra­te­gien für nach­hal­tige Infra­struk­tur. Gene­ral Atlan­tic verwal­tet zum 31. März 2026 ein verwal­te­tes Vermö­gen von rund 126 Milli­ar­den US-Dollar, einschließ­lich aller Stra­te­gien, mit mehr als 900 Fach­leu­ten in 20 Ländern in fünf Regio­nen. — www.generalatlantic.com.

News

Zürich/München/Kopenhagen – Die Instal­la­tør­Grup­pen A/S („Instal­la­tør­Grup­pen“ oder das „Unter­neh­men“), ein führen­der Anbie­ter multi­dis­zi­pli­nä­rer, tech­ni­scher Instal­la­ti­ons­dienst­leis­tun­gen in der Schweiz und Däne­mark, wurde heute erst­mals an der Nasdaq in Kopen­ha­gen notiert. Mit dem Börsen­gang, der inter­na­tio­nal bei insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren und Privat­an­le­gern auf großes Inter­esse stieß, reali­siert die Instal­la­tør­Grup­pen mit Unter­stüt­zung von FSN Capi­tal einen zentra­len Meilen­stein ihrer Wachstumsgeschichte.

Der Ausga­be­preis betrug 2,00 Euro je Aktie, was einer Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung von rund 602 Mio. Euro nach Abschluss des Ange­bots entspricht. Bei voll­stän­di­ger Ausübung der Mehr­zu­tei­lungs­op­tion wurden 80.499.850 Aktien plat­ziert, was rund 27 Prozent des Gesamt­ak­ti­en­ka­pi­tals entspricht. FSN Capi­tal VI wird nach dem Börsen­gang rund 47 Prozent der Aktien halten, sofern die Mehr­zu­tei­lungs­op­tion voll­stän­dig ausge­übt wird.

Buy & build-Strategie

Die Instal­la­tør­Grup­pen wurde 2023 durch den Zusam­men­schluss von elf tech­ni­schen Instal­la­ti­ons­un­ter­neh­men gegrün­det und verfolgt seit­her eine ambi­tio­nierte Wachs­tums­stra­te­gie: Mit der Unter­stüt­zung von FSN Capi­tal reali­sierte die Gruppe bis heute die Akqui­si­tio­nen von insge­samt 47 Unter­neh­men, die als eigen­stän­dig agie­rende Marken mit eige­nem Manage­ment und Kunden­stamm von den Syner­gien und Größen­vor­tei­len der Gruppe profi­tie­ren. Neben dem Heimat­markt Däne­mark spielt seit vergan­ge­nem Jahr auch der Schwei­zer Markt eine wich­tige Rolle in der Buy-&-Build-Strategie von Instal­la­tør­Grup­pen. Mit den 2025 erfolg­ten Über­nah­men der Unter­neh­men A3 Haus­tech AG, W. Rokitzky AG und Rohr Gebäu­de­tech­nik AG sowie den jüngs­ten Akqui­si­tio­nen von BP Elek­tro und Elek­tro Erti AG in 2026 verstär­ken fünf lokale Schwei­zer Player die wachs­tums­starke Gruppe. Seit Grün­dung der Gruppe stieg der ausge­wie­sene Umsatz von rund 187 Mio. Euro in 2023 auf knapp 495 Mio. Euro in 2025, bei einem kombi­nier­ten Umsatz von 562 Mio. Euro sowie einem kombi­nier­ten berei­nig­ten EBITA von knapp 55 Mio. Euro im Jahr 2025.

„Wir freuen uns über das große Inter­esse an der Instal­la­tør­Grup­pen und das Vertrauen unse­rer neuen Aktio­näre. Die Börsen­no­tie­rung ist ein bedeu­ten­der Meilen­stein für unsere Gruppe und spie­gelt die starke Marke wider, die wir gemein­sam mit unse­ren Port­fo­lio­un­ter­neh­men und Mitar­bei­ten­den aufge­baut haben. Mit unse­rer gefes­tig­ten Markt­po­si­tion in der Schweiz sowie in Däne­mark sind wir bestens aufge­stellt, um das Wachs­tum unse­rer Gruppe insbe­son­dere durch weitere Zukäufe sowie die Expan­sion in neue Märkte 2027 weiter voran­zu­trei­ben“, kommen­tiert Niels Eldrup Meidahl, Mitgrün­der und Group-CEO der Instal­la­tør­Grup­pen. „Mit FSN Capi­tal haben wir einen Part­ner gefun­den, der das Hand­werk des Buy-and-Build in seiner ganzen Tiefe beherrscht. Die Erfah­rung des FSN-Teams – insbe­son­dere bei der Beglei­tung von Unter­neh­men an die Börse – hat unsere Entwick­lung entschei­dend geprägt. Für diese Part­ner­schaft und das entge­gen­ge­brachte Vertrauen sind wir sehr dank­bar“, so Meidahl weiter.

Robin Mürer, Co-Mana­ging Part­ner bei FSN Capi­tal, ergänzt: „Der Börsen­gang ist eine starke Bestä­ti­gung der Stra­te­gie sowie des Geschäfts­mo­dells und lang­fris­ti­gen Wachs­tums­po­ten­zi­als von Instal­la­tør­Grup­pen. Wir sind stolz darauf, die Gruppe bei ihrer bishe­ri­gen Entwick­lung – auch in der Schweiz – beglei­tet zu haben. Dabei markiert die heutige Börsen­no­tie­rung nicht nur einen wich­ti­gen Schritt für Instal­la­tør­Grup­pen, sondern bestä­tigt zudem die von FSN Capi­tal konti­nu­ier­lich verfolgte Buy-and-Build-Stra­te­gie – von Green Land­sca­ping in Fonds III über Instalco in Fonds IV und Hånd­verks­grup­pen in Fonds V bis hin zu Instal­la­tør­Grup­pen heute. Wir haben immer wieder gese­hen, dass lokale Cham­pi­ons im Bereich Busi­ness Services ihre Iden­ti­tät und Kunden­nähe bewah­ren können und gleich­zei­tig von der Stärke und den Möglich­kei­ten einer größe­ren Gruppe profi­tie­ren. Instal­la­tør­Grup­pen ist ein eindrucks­vol­les Beispiel für diese Über­zeu­gung und wir freuen uns darauf, das Unter­neh­men in das nächste Kapi­tel seiner Wachs­tums­ge­schichte zu begleiten.“

Über FSN Capital

FSN Capi­tal, eines der führen­den nord­eu­ro­päi­schen Betei­li­gungs­un­ter­neh­men, wurde 1999 gegrün­det und hat vier Büros in Oslo, Stock­holm, Kopen­ha­gen und seit 2017 auch in München. Die vier von FSN Capi­tal bera­te­nen Fonds haben mehr als vier Milli­ar­den Euro under Manage­ment; für den jüngs­ten Fund VI wurden 1,8 Milli­ar­den Euro für Betei­li­gun­gen in Skan­di­na­vien und der DACH-Region einge­wor­ben. Die Fonds täti­gen Mehr­heits­in­vest­ments in wachs­tums­ori­en­tierte Unter­neh­men, um sie bei ihrem weite­ren Erfolgs­kurs zu unter­stüt­zen und sie noch nach­hal­ti­ger, kompe­ti­ti­ver, inter­na­tio­na­li­sier­ter und profi­ta­bler aufzu­stel­len. Das mehr als 90-köpfige Team von FSN Capi­tal (davon 25 in München) verpflich­tet sich getreu dem Motto “We are decent people making a decent return in a decent way” dazu, verant­wor­tungs­voll zu inves­tie­ren, und markt­füh­rende Rendi­ten zu erzie­len. Zu den aktu­el­len Port­fo­lio­un­ter­neh­men in Deutsch­land zählen u. a. Adra­gos Pharma, BoldR, Bäcker Görtz, Ecovium, impreg, Lobs­ter, Swash Group und TASKING. — www.fsncapital.com

Über Instal­la­tør­Grup­pen

Instal­la­tør­Grup­pen ist ein führen­der Anbie­ter von multi­dis­zi­pli­nä­ren tech­ni­schen Instal­la­ti­ons­dienst­leis­tun­gen in der Schweiz und Däne­mark. Die Gruppe besteht aus eigen­stän­dig agie­ren­den Unter­neh­men, die eine starke lokale Präsenz sowie fundierte tech­ni­sche Exper­tise aufwei­sen. Die Gruppe bietet Lösun­gen insbe­son­dere in den Berei­chen Sani­tär, Heizung, Lüftung und Klima­tech­nik, Kälte­tech­nik sowie Elek­tro­tech­nik an, sowie darüber hinaus in ausge­wähl­ten Spezi­al­ge­bie­ten wie Sprink­ler­an­la­gen, Ener­gie­op­ti­mie­rung, Gebäu­de­au­to­ma­tion, Glas­fa­ser-Infra­struk­tur und Solar­an­la­gen. Instal­la­tør­Grup­pen agiert für seine Kunden als Part­ner der Wahl bei der Umset­zung der Energiewende.

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Frankfurt/ München — Unter der Feder­füh­rung des Part­ners Chris­tian Tapp­ei­ner berät WEIL die Elevion Group („Elevion“), einen euro­päi­schen End-to-End-Lösungs­an­bie­ter für Dekar­bo­ni­sie­rung und Ener­gie­ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung, beim Kauf der Techem Solu­ti­ons GmbH (“Techem Solu­ti­ons”). Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der kartell­recht­li­chen Frei­gabe. Der Voll­zug wird in der zwei­ten Jahres­hälfte 2026 erwartet.

Techem Solu­ti­ons ist der zweit­größte deut­sche Anbie­ter von Wärme­ver­sor­gung und Ener­gie-Dienst­leis­tun­gen und betreibt mehr als 2.000 Ener­gie­an­la­gen. Das Unter­neh­men versorgt rund 2.600 Privat­haus­halte und 150 gewerb­li­che Kunden und ist Teil von Techem Energy Services, einem führen­den Ener­gie-Dienst­leis­ter für den Immo­bi­li­en­sek­tor. Mit der Trans­ak­tion steigt Elevion in die Spit­zen­gruppe der Dienst­leis­tungs­an­bie­ter des deut­schen Mark­tes für Wärme und Ener­gie auf.

WEIL war bereits mehr­fach bera­tend für Elevion tätig, zuletzt im Zusam­men­hang mit der Über­nahme der SERCOO Group. Die erneute Manda­tie­rung belegt die vertrau­ens­volle und lang­fris­tig ange­legte Mandan­ten­be­zie­hung. Zugleich unter­streicht die Trans­ak­tion die starke Markt­po­si­tion der Energy & Infra­struc­ture-Praxis von WEIL.

Das WEIL-Team stand unter der Feder­füh­rung des Frank­fur­ter M&A Part­ners Chris­tian Tapp­ei­ner und umfasste das M&A‑Team mit den Coun­sel Julia Schö­fer (München) und Kars­ten Krumm (Frank­furt) sowie den Asso­cia­tes Alex­an­der Roth­stein, Dennis Simon, Josef Matoussi, Finn-Valen­tin Kolit­sch, Nadja Badarne (alle Frank­furt), Lucas Otto­witz und Daniel Mati­je­vic (beide München). Des Weite­ren beriet das Tax-Team mit Part­ner Benja­min Rapp (München) und den Asso­cia­tes Alex­an­der Reich und Daniel Reich (beide Frank­furt) sowie das Kartell­rechts-Team mit Part­ner Niklas Maydell und dem Asso­ciate Martin Wagner (beide Brüssel).

Über Weil

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. Weil verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestal­tung. — www.weil.com

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München – Die Wirt­schafts­kanz­lei Gütt Olk Feld­haus hat Ever­l­lence SE (vormals: MAN Energy Solu­ti­ons SE) mit Sitz in Augs­burg beim Carve-out ihres Reak­to­ren- und Appa­ra­te­bau­ge­schäfts in die DWE GmbH mit Sitz in Deggen­dorf und beim Verkauf der DWE GmbH an eine von der Private Equity Gesell­schaft Mona­cum Part­ners GmbH bera­tene Gesell­schaft beraten.

Die DWE GmbH entwi­ckelt und fertigt u. a. Reak­tor­sys­teme für die chemi­sche und petro­che­mi­sche Indus­trie, Kompo­nen­ten für Raffi­ne­rie-Anwen­dun­gen sowie Appa­rate für wissen­schaft­li­che Groß­pro­jekte und indus­tri­elle Spezi­al­an­wen­dun­gen. DWE beschäf­tigt rund 400 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter am Stand­ort Deggendorf.

Ever­l­lence ist ein führen­der Anbie­ter von Antriebs‑, Dekar­bo­ni­sie­rungs- und Effi­zi­enz­lö­sun­gen für die Schiff­fahrt, die Ener­gie­wirt­schaft und die Indus­trie. Unter dem Leit­ge­dan­ken “Moving big things to zero” unter­stützt Ever­l­lence die Schlüs­sel­in­dus­trien der Welt­wirt­schaft dabei, schwer vermeid­bare Emis­sio­nen wirk­sam zu redu­zie­ren.. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Deutsch­land beschäf­tigt rund 15.000 Mitar­bei­tende an mehr als 140 Stand­or­ten. Mit seiner After-Sales-Marke Prime­Serv verfügt Ever­l­lence zudem über ein globa­les Netz­werk an Servicezentren.
GOF berät Ever­l­lence SE regel­mä­ßig bei Transaktionen.

Recht­li­che Bera­ter der Ever­l­lence SE:
Ever­l­lence SE: Dr. Martin Söhn­gen, LL.M. (Colum­bia) (Deputy Gene­ral Coun­sel and Head of Corpo­rate, Compe­ti­tion and M&A)

Gütt Olk Feld­haus, München: Dr. Sebas­tian Olk, Foto (Part­ner, Feder­füh­rung, Corporate/M&A), Maxi­mi­lian Spind­ler, LL.M. (Colum­bia) (Part­ner, Corporate/M&A), Thomas Becker, LL.M. (Of Coun­sel, IP/IT/Commercial), Hans-Joachim Englert (Finan­zie­rung, Senior Asso­ciate), Anto­nia Gaupp, Lars Tenhünd­feld, Moritz Beum­ker; Timo Hoff­mann (alle Asso­cia­tes, alle Corporate/M&A).

Pusch Wahlig Work­place Law, München: Ingo Sappa, Johan­nes Wick­ler (beide Part­ner, Arbeitsrecht)
BLOMSTEIN, Berlin: Dr. Max Klasse (Part­ner), Ramona Ader (Coun­sel), Dr. Julia Lotze (Asso­ciate) (Kartell­recht, Förderrecht)

pswp POSSER SPIETH WOLFERS & PARTNERS, Berlin: Niclas Heller­mann LL.M. (Part­ner), Dr. Justus Quecke (Coun­sel), Julia Sophie Dieball (Asso­ciate) (Öffent­li­ches Recht)

REIUS, Hamburg: Panu Siemer (Part­ner), Robert Mayer (Coun­sel, beide Immobilienrecht)

Über Gütt Olk Feldhaus

Gütt Olk Feld­haus ist eine 2011 gegrün­dete führende inter­na­tio­nal tätige Sozie­tät mit Sitz in München. GOF berät inter­na­tio­nale und natio­nale Konzerne, Finanz­in­ves­to­ren und Familienunternehmen/Unternehmer umfas­send im Wirt­schafts- und Unter­neh­mens­recht. Die Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Gesell­schafts­recht, M&A, Private Equity sowie Finan­zie­rung einschließ­lich der Prozess­füh­rung. — www.gof-partner.com

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München – Die inter­na­tio­nale Anwalts­kanz­lei Bird & Bird hat die Caver­ion Deutsch­land GmbH bei zwei Über­nah­men bera­ten: Bei der Über­nahme der S&A Schalt­an­la­gen­bau GmbH mit Sitz in Garb­sen, deren Abschluss am 31. März 2026 erfolgte, und zudem bei der Über­nahme der Kees Klima- und Kälte­tech­nik GmbH mit Sitz in Nord­west­deutsch­land. Mit diesen Über­nah­men setzt Caver­ion seine Stra­te­gie des anor­ga­ni­schen Wachs­tums fort und stärkt seine Markt­po­si­tion in den Berei­chen Gebäu­de­au­to­ma­tion, Lüftungs- und Klimatechnik.

Caver­ion steht für „Buil­ding Perfor­mance“ und bietet gewer­ke­über­grei­fende tech­ni­sche Gebäu­de­dienst­leis­tun­gen an. Das Unter­neh­men liefert tech­ni­sche Lösun­gen, um die Leis­tungs­fä­hig­keit von Immo­bi­lien konti­nu­ier­lich zu verbes­sern – für opti­male Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen, gerin­gen Ener­gie­ver­brauch und CO₂ ‑Emis­sio­nen sowie einen zuver­läs­si­gen Betrieb. Caver­ion ist an 18 Stand­or­ten aktiv und beschäf­tigt mehr als 2.000 Mitar­bei­tende in ganz Deutsch­land. Das Unter­neh­men ist Teil der Assem­blin Caver­ion Group, einem führen­den nord­eu­ro­päi­schen Anbie­ter tech­ni­scher Gebäu­de­dienst­leis­tun­gen mit rund 20.000 Mitar­bei­ten­den in neun Ländern und einem Umsatz von 3,8 Milli­ar­den Euro.

S&A Schalt­an­la­gen­bau ist auf Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik und den Schalt­schrank­bau spezia­li­siert und bietet schlüs­sel­fer­tige Lösun­gen für Indus­trie­un­ter­neh­men, Gewer­be­im­mo­bi­lien und öffent­li­che Einrich­tun­gen an. Das Unter­neh­men mit Sitz in der Region Hanno­ver erzielte im Jahr 2025 einen Jahres­um­satz von etwa 6 Millio­nen Euro und beschäf­tigt 45 Mitar­bei­tende. Die Marke S&A Schalt­an­la­gen­bau bleibt erhal­ten und das Unter­neh­men wird als eigen­stän­dige Nieder­las­sung inner­halb der Caver­ion-Region Nord-West weiter­ge­führt. Der ehema­lige Mitin­ha­ber Ingo Ahrbe­cker wird das opera­tive Geschäft weiter­hin als Geschäfts­füh­rer der GmbH leiten.

Kees Klima- und Kälte­tech­nik ist ein etablier­tes Unter­neh­men, das sich auf Lüftungs‑, Kühl‑, Prozess‑, Mess- und Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik spezia­li­siert hat und Lösun­gen für Kund:innen in Nord­west­deutsch­land anbie­tet. Beson­ders stark ist das Unter­neh­men im indus­tri­el­len Bereich vertre­ten. Im Jahr 2025 erzielte Kees einen Jahres­um­satz von rund 6,1 Millio­nen Euro und beschäf­tigt etwa 40 Mitar­bei­tende. Ulf Nickel und Jörg Ruhlän­der werden auch nach der Über­nahme als Geschäfts­füh­rer von Kees tätig bleiben.

Bera­ter Caver­ion: Bird & Bird

Part­ner Stefan Münch, Senior Coun­sel Michael Gaßner (Feder­füh­rung) (beide Corpo­rate, München), Part­ner Dr. Ralph Panzer, Coun­sel Dr. Maxi­mi­lian Koch und Senior Asso­ciate Chris­toph Lutz (alle Arbeits­recht, München) und Asso­ciate Leonie Blei­le­vens (Arbeits­recht, Düsseldorf).

Auf Inhouse-Seite wurde das Projekt von Dr. Eva Bujalka, Gene­ral Counsel/Leiterin M&A, geleitet.

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Berlin — YPOG hat Verdane gemein­sam PWWL und GNP bei einem Invest­ment in ETERNO bera­ten. ETERNO ist ein Berli­ner Health­tech-Unter­neh­men, das ein KI-nati­ves Betriebs­sys­tem für die ambu­lante Versor­gung entwi­ckelt hat.

ETERNO bietet mit ETERNO Cloud ein voll­stän­dig inte­grier­tes, cloud­ba­sier­tes Betriebs­sys­tem für Ärzt:innen und Therapeut:innen, das admi­nis­tra­tive Prozesse von der Pati­en­ten­auf­nahme über die klini­sche Doku­men­ta­tion bis hin zu Abrech­nung und Analy­sen auto­ma­ti­siert. Durch die Inte­gra­tion von künst­li­cher Intel­li­genz ermög­licht die Platt­form Gesundheitsdienstleister:innen, admi­nis­tra­tive Arbeits­las­ten erheb­lich zu redu­zie­ren und die Pati­en­ten­ver­sor­gung zu verbes­sern. Mehr als 2.000 Ärzt:innen in Deutsch­land nutzen ETERNO Cloud bereits in ihrem Praxisalltag.

Mit der Part­ner­schaft will ETERNO seine Platt­form skalie­ren, die tech­no­lo­gi­sche Führungs­po­si­tion ausbauen, den kommer­zi­el­len Roll­out beschleu­ni­gen und selek­tive stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen verfol­gen. Das Unter­neh­men beschäf­tigt über 150 Mitarbeiter:innen und adres­siert einen der frag­men­tier­tes­ten und am wenigs­ten digi­ta­li­sier­ten Märkte Euro­pas. In Deutsch­land arbei­ten mehr als 170.000 ambu­lante Ärzt:innen noch immer mit veral­te­ten Legacy-Syste­men, euro­pa­weit sind rund 2 Millio­nen Ärzt:innen in der ambu­lan­ten Versor­gung tätig.

Verdane ist ein spezia­li­sier­ter Growth-Buyout-Inves­tor, der tech­no­lo­gie­ba­sierte und nach­hal­tige Unter­neh­men unter­stützt, die zur Digi­ta­li­sie­rung und Dekar­bo­ni­sie­rung der euro­päi­schen Wirt­schaft beitra­gen. Die Fonds von Verdane haben seit 2003 über 10 Milli­ar­den EUR an Kapi­tal einge­sam­melt und mehr als 200 Invest­ments in wachs­tums­starke Unter­neh­men getätigt.

YPOG
Dr. Martin Scha­per (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Pia Meven (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Ciro D’Ame­lio (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Anna Eick­meier (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Matthias Treude (IP/IT/Data Protec­tion), Senior Asso­ciate, Hamburg
Konstan­tina Natha­nail (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin

PWWL
Eckbert Müller, Partner
Teresa Gabele, Associate
Lisa Want­zen, Mana­ging Associate

GNP
Till Sebas­tian Wipper­fürth, Partner
Richard Schulz, Rechtsanwalt

Über uns
YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig.

Weitere Infor­ma­tio­nen: www.ypog.law und www.linkedin.com/company/ypog

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München –– McDer­mott Will & Schulte hat die clever­soft group, eine Port­fo­lio­ge­sell­schaft von Levine Leicht­man Capi­tal Part­ners (LLCP), bei der Über­nahme des öster­rei­chi­schen B2B-FinTechs FAIT Inter­net Soft­ware GmbH bera­ten. Mit der Über­nahme ergänzt clever­soft das bestehende Port­fo­lio um flexi­ble Front­end-Tech­no­lo­gien sowie zusätz­li­che Services für inte­grierte End-to-End-Work­flows in der digi­ta­len Finanz­be­ra­tung, im Port­fo­lio­ma­nage­ment und in der Vermögensverwaltung.

Der Abschluss der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und wird im weite­ren Verlauf des Jahres erwartet.

Clever­soft mit Haupt­sitz in München und Nieder­las­sun­gen in Frank­furt, Luxem­burg, Amster­dam, Den Haag, Malta, Sofia, Sevilla, Istan­bul, Dubai und Kuwait versorgt welt­weit mehr als 1.200 Finanz­in­sti­tute mit auto­ma­ti­sier­ten Lösun­gen zur Opti­mie­rung geschäfts­re­le­van­ter Compliance-Prozesse.

FAIT (Finan­cial Analy­sis and Invest­ment Tech­no­logy) ist ein öster­rei­chi­sches FinTech-Unter­neh­men, das Soft­ware­lö­sun­gen für die digi­tale Anla­ge­be­ra­tung und Vermö­gens­ver­wal­tung entwi­ckelt. Das Unter­neh­men bietet Banken, FinTechs und Versi­che­rungs­ge­sell­schaf­ten Soft­ware­pro­dukte, APIs und Bera­tungs­dienst­leis­tun­gen im Bereich der digi­ta­len Wert­pa­pier­be­ra­tung an.

Bera­ter Clever­soft: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M. (Foto © McDer­mott), Dr. Thomas Diek­mann (beide Feder­füh­rung), Dr. Manuel Weiß (Coun­sel; alle Private Equity), Dr. Florian Schie­fer (Tax); Asso­ciate: Julia Külzer (Private Equity).

Über McDer­mott Will & Schulte

McDer­mott Will & Schulte ist eine inter­na­tio­nal führende Wirt­schafts­kanz­lei mit mehr als 1.700 Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­ten an über 20 Stand­or­ten in Europa, Nord­ame­rika und Asien. In Deutsch­land ist die Sozie­tät mit Büros in Düssel­dorf, Frank­furt a. M., Köln und München vertre­ten. Unsere Teams decken mit ihrem Know-how das gesamte Spek­trum des Wirt­schafts­rechts ab. Die deut­sche Praxis wird von der McDer­mott Will & Schulte Rechts­an­wälte Steu­er­be­ra­ter LLP geführt. Mehr Infor­ma­tio­nen finden Sie unter: www.mwe.com/de/

 

 

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Frank­furt a. M. — RWE hat im Rahmen der erfolg­rei­chen Series-A-Finan­zie­rungs­runde von Focu­sed Energy ihr seit Okto­ber 2025 bestehen­des Invest­ment in das Darm­städ­ter Laser­fu­si­ons-Unter­neh­men ausge­baut und sich mit weite­ren 60 Millio­nen Euro beteiligt.
Die Kern­fu­sion entwi­ckelt sich welt­weit mit hoher Dyna­mik und Deutsch­land gewinnt im
globa­len Fusi­ons­markt deut­lich an Gewicht. Namhafte Inves­to­ren aus Europa, den USA, Asien und der Golf­re­gion haben sich neben RWE und der Bundes­agen­tur für Sprung­in­no­va­tio­nen an der Finan­zie­rungs­runde betei­ligt. Das ist ein deut­li­cher Beleg dafür, dass deut­sche Start­ups von auslän­di­schen Inves­to­ren als viel­ver­spre­chende Trei­ber der tech­no­lo­gi­schen Inno­va­tion in der Fusion wahr­ge­nom­men werden, insbe­son­dere Focu­sed Energy im Bereich Laser-Fusion.

Deutsch­land hat ein heraus­ra­gen­des Ökosys­tem aus exzel­len­ter Forschung und Start-Ups,
unter­stüt­zen­den Indus­trie­un­ter­neh­men und bestehen­den Stand­or­ten, die genutzt werden
können. Dazu kommt eine leis­tungs­fä­hige Liefer­kette. Das sind hervorragende
Voraus­set­zun­gen, um im welt­wei­ten Wett­be­werb bei der Fusi­ons­en­er­gie den entscheidenden
Geschwin­dig­keits­vor­teil zu nutzen. Deutsch­land hat damit beste Chan­cen, die bislang führende Rolle in der Kern­fu­sion im globa­len Wett­be­werb zu behaup­ten und weiter auszubauen.

Gemein­sam mit dem Land Hessen und weite­ren Part­nern betei­ligt sich Focu­sed Energy in
diesem Kontext an der laufen­den Ausschrei­bung des Bundes für einen Laser­fu­si­ons-Hub. Der
Stand­ort Biblis kann als zentra­ler Laser­fu­si­ons-Campus – an dem Wirt­schaft, Forschung und
Inno­va­tion gebün­delt werden – eine Schlüs­sel­rolle bei der Weiter­ent­wick­lung der
Fusi­ons­tech­no­lo­gie in Deutsch­land einnehmen.

Dr. Markus Kreb­ber, CEO RWE AG: „Dank seiner exzel­len­ten Forschungs­land­schaft und inno­va­ti­ver Start-ups wie Focu­sed Energy – einem der führen­den Unter­neh­men im Bereich Laser­fu­sion – ist Deutsch­land gut posi­tio­niert, global eine Spit­zen­rolle in der Kern­fu­sion. einzu­neh­men. Deshalb sind wir bereit, unsere Inves­ti­tion in Focu­sed Energy weiter auszu­bauen. Es ist ein wich­ti­ges Signal, dass Bund und Länder gemein­sam daran arbei­ten, die Entwick­lung voran­zu­trei­ben, um einen kommer­zi­el­len Fusi­ons­re­ak­tor in Deutsch­land zu reali­sie­ren. RWE unter­stützt dieses Ziel ausdrück­lich: Mit unse­ren Rück­bau­stand­or­ten, ihrer vorhan­de­nen kern­tech­ni­schen Infra­struk­tur und unse­rer lang­jäh­ri­gen geneh­mi­gungs­recht­li­chen Exper­tise schaf­fen wir ideale Voraus­set­zun­gen, um Deutsch­land im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb Zeitund Kosten­vor­teile zu sichern.“

Focu­sed Energy ist führend im Bereich der laser­ba­sier­ten Fusi­ons­tech­no­lo­gie, betei­ligt sich an inter­na­tio­na­len Forschungs­pro­jek­ten und hat sich zum Ziel gesetzt, Hoch­en­er­gie­la­ser für den poten­zi­el­len Einsatz in Laser­fu­si­ons­kraft­wer­ken zu entwi­ckeln. Im Rahmen seiner Inves­ti­tion wird RWE Focu­sed Energy Zugang zu seinem Stand­ort Biblis gewäh­ren, um dort eine Pilot­an­lage für laser­ba­sierte Fusi­ons­tech­no­lo­gie zu errichten.

Bera­ter RWE: Kirk­land & Ellis, Frankfurt

Dr. Tobias Larisch (Foto © Kirk­land), Fried­rich von der Heydt-von Kalck­reuth (beide Feder­füh­rung, beide Private Equity/M&A), Asso­cia­tes: Henrik Kilian, Dr. Maxi­mi­lian Beil­ner, Mirjam Meyer, Michael Döpp­ner (alle Private Equity/M&A)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 23 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

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Frank­furt am Main — Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) inves­tiert in die TNL-Gruppe (TNL), einen führen­den Spezia­lis­ten für Umwelt­pla­nung und Geneh­mi­gungs­be­ra­tung im Bereich der Ener­gie- und Verkehrs­in­fra­struk­tur. Der DBAG ECF IV, ein von der DBAG bera­te­ner Fonds, wird im Rahmen eines Manage­ment-Buy-outs die Mehr­heit an TNL erwer­ben. Die Trans­ak­tion wurde bila­te­ral über das Netz­werk der DBAG ange­bahnt und unter­streicht erneut die Quali­tät und Belast­bar­keit ihres Zugangs zu attrak­ti­ven Mittel­stands­trans­ak­tio­nen. TNL-Grün­der und Co-Geschäfts­füh­rer Frank Berns­hau­sen sowie weitere Mitglie­der des Manage­ments werden sich in signi­fi­kan­tem Umfang rück­be­tei­li­gen. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt behörd­li­cher Zustim­mun­gen. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

TNL als Weichen­stel­ler für den Ausbau der Ener­gie­wende und der Verkehrsinfrastruktur
TNL ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von Umweltplanungs‑, Geneh­mi­gungs­be­ra­tungs- und Bauaus­füh­rungs­dienst­leis­tun­gen für komplexe Infra­struk­tur­pro­jekte. Das 1994 von Frank Berns­hau­sen gegrün­dete Unter­neh­men star­tete als Gutach­ter­büro und beglei­tet heute anspruchs­volle Bauvor­ha­ben wie Wind- und Solar­parks, Hoch- und Höchst­span­nungs­lei­tun­gen sowie Verkehrsinfrastrukturprojekte.

Dabei unter­stützt TNL seine Kunden entlang der gesam­ten Projekt­kette: von der ökolo­gi­schen Vorun­ter­su­chung über die behörd­li­chen Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren bis hin zur anschlie­ßen­den Baube­glei­tung und Umsetzung.

TNL verfügt darüber hinaus über beson­dere Exper­tise in Projek­ten mit komple­xen ökolo­gi­schen Frage­stel­lun­gen, zeich­net sich insbe­son­dere durch die Entwick­lung praxis­taug­li­cher Lösun­gen aus und ist bei den vier deut­schen Über­tra­gungs­netz­be­trei­bern TenneT, Amprion, 50Hertz und Trans­netBW als Dienst­leis­ter für anspruchs­volle Groß­pro­jekte etabliert.

An vier Stand­or­ten beschäf­tigt die Unter­neh­mens­gruppe rund 250 Mitar­bei­tende. Diese erziel­ten im Jahr 2025 eine Gesamt­leis­tung von rund 30 Millio­nen Euro.

Durch struk­tu­rel­les Wachs­tum gepräg­ter Markt

Die Inves­ti­tion folgt der Stra­te­gie der DBAG, sich gezielt an Unter­neh­men zu betei­li­gen, die in struk­tu­rell attrak­ti­ven Märk­ten operie­ren. Der Ausbau der Verkehrs­in­fra­struk­tur, die Ener­gie­wende sowie die Erwei­te­rung der deut­schen Über­tra­gungs­netze im Rahmen des Netz­ent­wick­lungs­plans (NEP) trei­ben eine anhal­tend hohe Nach­frage nach quali­fi­zier­ten Umwelt­pla­nungs­leis­tun­gen. Diese Dyna­mik spie­gelt sich auch in der Entwick­lung von TNL wider: Der Kern­markt des Unter­neh­mens ist seit 2020 mit einer annua­li­sier­ten zwei­stel­li­gen Prozen­trate gewachsen.

Diese posi­tive Entwick­lung wird zudem durch lang­fris­tig ausge­legte Rahmen­ver­träge gestützt. Das attrak­tive Unter­neh­mens­pro­fil wird durch über­zeu­gende Refe­ren­zen in für die Ener­gie­wende system­re­le­van­ten Projek­ten wie Sued­Link, Sued­Ost­Link und Rhein-Main-Link abgerundet.

Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands, Deut­sche Betei­li­gungs AG, sagt: „TNL ist ein echter Hidden Cham­pion in einem nicht-zykli­schen Wachs­tums­markt. Das Unter­neh­men liefert unver­zicht­bare Planungs­leis­tun­gen für Projekte, die für das Gelin­gen der Ener­gie­wende zwin­gend notwen­dig sind.“ Ferner ergänzt er: „Frank Berns­hau­sen und sein Team haben über 30 Jahre eine einzig­ar­tige Markt­stel­lung aufge­baut, welche auf einem star­ken Funda­ment aus Exper­tise, Projekt­kom­pe­tenz, Behör­den- und Kunden­ver­trauen basiert. Diese starke Basis wollen wir gemein­sam mit dem Manage­ment konse­quent weiterentwickeln.“

Konti­nui­tät durch lang­fris­tige Wachstumsstrategie

Seit der Grün­dung im Jahr 1994 hat sich TNL von einem regio­na­len Gutach­ter-Büro zu einem der führen­den Anbie­ter von Umwelt­pla­nungs­leis­tun­gen für natio­nale Ener­gie- und Verkehrs­in­fra­struk­tur entwickelt.

Mit dem DBAG ECF IV als neuem Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter soll dieser Wachs­tums­kurs konse­quent fort­ge­setzt werden. Hierzu zählt die Imple­men­tie­rung eines Beirats, der die Weiter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens mitbe­glei­ten wird. Zudem soll die Markt­prä­senz bei den Verteil­netz-Betrei­bern, der Schie­nen­in­fra­struk­tur sowie in den Berei­chen Flächen­re­na­tu­rie­rung, Klima­an­pas­sung, Klima­schutz und Wasser­ma­nage­ment syste­ma­tisch ausge­baut werden. Ergän­zend prüft TNL Unternehmenszukäufe.

„Die Stra­te­gie für die nächste Wachs­tums­phase haben wir gemein­sam mit Frank Berns­hau­sen und seinem Team erar­bei­tet und das von Beginn an auf Augen­höhe. Unser Ziel ist klar: TNL soll orga­nisch und durch gezielte Zukäufe wach­sen, somit die Kunden- und Kompe­tenz­ba­sis weiter diver­si­fi­zie­ren und dabei konse­quent die Quali­tät liefern, für die das Unter­neh­men bei seinen Kunden bekannt ist. Dafür inves­tie­ren wir gezielt in IT, Prozesse und die Weiter­ent­wick­lung der Mitar­bei­ten­den“, sagt Chris­toph Groß­e­käm­per, Mana­ging Direc­tor, Deut­sche Betei­li­gungs AG.

Frank Berns­hau­sen, Grün­der und Co-Geschäfts­füh­rer der TNL-Gruppe, führt aus: „Ich habe TNL als Umwelt­pla­nungs­büro gegrün­det und bin stolz darauf, was wir gemein­sam geschafft haben, wie der Betei­li­gung an eini­gen der bedeu­tends­ten Infra­struk­tur­pro­jekte Deutsch­lands.“ Weiter erklärt er: „Für mich war immer klar, wenn ich einen Part­ner für die Nach­folge suche, dann einen, der das Hand­werk versteht und dem die Menschen im Unter­neh­men wich­tig sind. Mit der DBAG habe ich beides in Perso­nal­union gefun­den. Wir haben jetzt die Chance, die nächste Wachs­tums­phase anzu­ge­hen und das mit einer stär­ke­ren Orga­ni­sa­tion, neuen Märk­ten und dem Rück­halt eines erfah­re­nen Partners.“

Über DBAG

Die seit 1985 börsen­no­tierte Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) ist eines der renom­mier­tes­ten Private-Equity-Unter­neh­men Deutsch­lands. Als Inves­tor und Fonds­be­ra­ter liegt der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt der DBAG tradi­tio­nell im Mittel­stand mit einem Fokus auf gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Entwick­lungs­po­ten­zial, vorran­gig in der DACH-Region. Bran­chen­schwer­punkte liegen auf Produ­zen­ten von Indus­trie­gü­tern, Indus­trie-Dienst­leis­tern und Indus­try­Tech-Unter­neh­men – also Unter­neh­men, deren Produkte Auto­ma­ti­sie­rung, Robo­ter­tech­nik und Digi­ta­li­sie­rung ermög­li­chen – sowie Unter­neh­men aus den Bran­chen Busi­ness Services, IT-Services, Soft­ware, Health­care, Umwelt, Ener­gie und Infra­struk­tur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eige­nen Büro in Mailand vertre­ten. Das vom DBAG-Konzern verwal­tete oder bera­tene Vermö­gen beträgt rund 2,7 Milli­ar­den Euro. ELF Capi­tal ergänzt das Ange­bot der DBAG an flexi­blen Finan­zie­rungs­lö­sun­gen für den Mittel­stand um priva­tes Fremd­ka­pi­tal. — www.dbag.de

 

 

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München/ Bad Vilbel – Die NOBIX Group, Mana­ged Service Provi­der mit Fokus auf mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, akqui­riert mit der black­point GmbH aus Bad Vilbel einen etablier­ten Anbie­ter für Cloud‑, Mana­ged- und Custo­mer-Expe­ri­ence-Lösun­gen. Mit der Über­nahme erwei­tert die Gruppe ihr Port­fo­lio insbe­son­dere um Kompe­ten­zen in den Berei­chen CRM, CX-Platt­for­men, Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen sowie cloud­ba­sierte Infra­struk­tur- und Secu­rity Services. Es handelt sich bereits um die dritte Akqui­si­tion der NOBIX Group im laufen­den Jahr nach der netmin compu­ter GmbH aus Freu­den­stadt sowie der Alba­kom GmbH aus Rostock. — Unter­stützt wird die NOBIX Group dabei von Liberta Part­ners, einer Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiterentwickelt.

black­point: Vom Inter­net Service Provi­der zum Digitalisierungspartner

Nach ihrer Grün­dung 1997 hat sich die black­point GmbH in den vergan­ge­nen drei Jahr­zehn­ten von einem klas­si­schen Inter­net Service Provi­der zu einem breit aufge­stell­ten Digi­ta­li­sie­rungs­part­ner entwi­ckelt. Das Unter­neh­men betreut mit rund 30 Mitar­bei­ten­den Kunden aller Bran­chen und Größen – von der örtli­chen Arzt­pra­xis bis hin zum inter­na­tio­nal täti­gen Konzern.

Zum Port­fo­lio der black­point GmbH gehö­ren unter ande­rem Cloud- und Hosting-Leis­tun­gen, Infra­struc­ture-as-a-Service, Secu­rity- und Backup-Lösun­gen, VoIP- und Tele­fo­nie-Services sowie Web- und Shop-Entwick­lung. Darüber hinaus verfügt das Unter­neh­men über umfang­rei­che Exper­tise bei Custo­mer-Expe­ri­ence- und CRM-Platt­for­men inklu­sive ERP-Inte­gra­tion, Analyse- und Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen sowie KI-gestütz­ten Anwen­dun­gen. Inter­na­tio­nale Kunden­pro­jekte mit Roll­outs in diver­sen Ländern unter­strei­chen dabei die tech­ni­sche Kompetenz.

Zahl­rei­che Bestands­kun­den vertrauen bereits seit Jahr­zehn­ten auf die Leis­tun­gen von black­point. Auch nach der Akqui­si­tion bleibt der Name erhal­ten; bestehende Ansprech­part­ner und Struk­tu­ren ändern sich für Kunden und Part­ner nicht. Gleich­zei­tig profi­tie­ren sie künf­tig vom erwei­ter­ten Leis­tungs­port­fo­lio und den zusätz­li­chen Ressour­cen inner­halb der NOBIX Group.

Bewährte Führungs­struk­tur bleibt erhalten

Auch nach der Akqui­si­tion blei­ben die lang­jäh­ri­gen Führungs­per­sön­lich­kei­ten der black­point GmbH an Bord. Mario Di Rienzo, der das Unter­neh­men künf­tig weiter­hin als Geschäfts­füh­rer führen wird, verant­wor­tet insbe­son­dere die stra­te­gi­sche und kauf­män­ni­sche Weiter­ent­wick­lung. Dirk Esten­feld wird sich verstärkt auf die tech­ni­sche, opera­tive und produkt­sei­tige Weiter­ent­wick­lung der Leis­tun­gen konzen­trie­ren. Beide werden ihre lang­jäh­rige Erfah­rung und ihr Know-how auch inner­halb der NOBIX Group einbringen.

Die Akqui­si­tion fügt sich in die fort­lau­fende Entwick­lung der NOBIX Group zu einer stär­ker inte­grier­ten Unter­neh­mens­struk­tur ein. Andreas Török, CEO der NOBIX Group, betont die Bedeu­tung für die Unter­neh­mens­gruppe: „black­point erwei­tert unser Port­fo­lio um eine seltene Kombi­na­tion aus Infrastruktur‑, Appli­ka­ti­ons- und CX-Kompe­tenz. Gerade die Tiefe im Bereich Custo­mer Expe­ri­ence und Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen schafft für unsere Gruppe neue Möglich­kei­ten, bestehende Services zu ergän­zen und weiter­zu­ent­wi­ckeln. Gleich­zei­tig stärkt black­point unsere Posi­tion im Mittel­stand und im wachs­tums­star­ken As-a-Service-Markt.“

„Mit black­point gewin­nen wir nicht nur zusätz­li­che Kompe­ten­zen, sondern vor allem ein Unter­neh­men mit hoher opera­ti­ver Reife und gewach­se­nen Kunden­be­zie­hun­gen“, erklärt Domi­nik Welz, CFO der NOBIX Group. „Wir freuen uns, black­point in der NOBIX Group will­kom­men zu heißen und den gemein­sa­men Weg künf­tig zusam­men zu gestalten.“

Auch Liberta Part­ners sieht in der Trans­ak­tion einen wich­ti­gen Schritt in der stra­te­gi­schen Weiter­ent­wick­lung der NOBIX Group. Nils von Wietz­low, Part­ner bei Liberta Part­ners (Foto © Liberta), erklärt: „Mit der Akqui­si­tion von black­point setzt die NOBIX Group ihren einge­schla­ge­nen Wachs­tums­kurs konse­quent fort. black­point ergänzt die Gruppe sowohl tech­no­lo­gisch als auch kultu­rell hervor­ra­gend und stärkt ihre Posi­tion als leis­tungs­fä­hi­ger Digi­ta­li­sie­rungs­part­ner für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men. Wir freuen uns, die NOBIX Group gemein­sam mit dem Manage­ment-Team bei der nächs­ten Entwick­lungs­phase zu unterstützen.“

Julius Wölfer, Corpo­rate Deve­lo­p­ment Mana­ger bei Liberta Part­ners, ergänzt: „black­point bringt tief­ge­hende Exper­tise in zentra­len Zukunfts­fel­dern wie Custo­mer Expe­ri­ence, Cloud-Infra­struk­tur und Mana­ged Services ein. Diese Fähig­kei­ten passen ideal zur stra­te­gi­schen Ausrich­tung der NOBIX Group und eröff­nen zusätz­li­che Möglich­kei­ten für inte­grierte Kunden­lö­sun­gen. Die Trans­ak­tion unter­streicht zugleich die Attrak­ti­vi­tät der NOBIX Group als Platt­form für erfolg­rei­che Unter­neh­mer und spezia­li­sierte IT-Dienstleister.“

Über Liberta Partners

Liberta Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern­aus­glie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-and-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der nach­hal­ti­gen und erfolg­rei­chen Unter­neh­mens­ent­wick­lung. — www.liberta-partners.com

Über NOBIX Group

Die NOBIX Group ist ein bundes­weit täti­ger Mana­ged Service Provi­der mit Fokus auf Mana­ged Services für Infra­struk­tur, Cloud, Secu­rity und Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen. Die Gruppe beschäf­tigt rund 300 Mitar­bei­tende an 12 Stand­or­ten in Deutsch­land. — www.nobix-group.de

Über black­point

Als Alli­anz- und Chan­nel­part­ner ist die black­point GmbH auf die Bera­tung, Imple­men­tie­rung und Inte­gra­tion der Infor Custo­mer Expe­ri­ence Suite (CX) spezia­li­siert. Sie verfügt über lang­jäh­rige Erfah­run­gen mit dem Produkt Infor CRM (ehem. Sales­lo­gix), Infor CPQ und eCom­merce-Lösun­gen wie Shop­ware oder Infor Rhythm. Black­point bietet profes­sio­nelle Bera­tung und Umset­zung bei der Entwick­lung von Weban­wen­dun­gen. Das Team besteht aus erfah­re­nen Entwick­lern, die sich um alle Belange rund um die Weban­wen­dun­gen kümmern und indi­vi­du­elle Lösun­gen anbie­ten, die exakt auf die unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen abge­stimmt sind. — www.blackpoint.de

 

 

 

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München/Mainz — Von Deut­sche Private Equity (DPE) bera­tene Fonds haben eine Verein­ba­rung zum Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der NTA-Gruppe von Adiuva Capi­tal unter­zeich­net. Das Manage­ment wird im Zuge der Trans­ak­tion an der NTA-Gruppe betei­ligt. Der Voll­zug steht unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung durch die zustän­di­gen Kartell­be­hör­den. Über die finan­zi­el­len Details der Über­nahme wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Die NTA-Gruppe mit Sitz in Mainz ist ein Anbie­ter inte­grier­ter Sicherheits‑, Kommu­ni­ka­ti­ons- und IT-Infrastrukturlösungen.

Das Unter­neh­men plant, reali­siert und betreibt Lösun­gen, die Gebäude, Perso­nen, Werte, Kommu­ni­ka­ti­ons­wege und betrieb­li­che Abläufe gegen erheb­li­che physi­sche und digi­tale Sicher­heits­ri­si­ken absi­chern. Das Leis­tungs­spek­trum umfasst unter ande­rem Brand- und Einbruch-Melde­tech­nik, Video­über­wa­chung, Zutritts­kon­trolle, Alarm- und Notfall­ma­nage­ment, Kommu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen sowie IT- und Netz­werk­in­fra­struk­tur. Zu den Kunden zählen mittel­stän­di­sche Unter­neh­men verschie­de­ner Art, insbe­son­dere Gesund­heits­ver­sor­ger, Behör­den und Betrei­ber von kriti­scher Infra­struk­tur. Die Gruppe erwirt­schaf­tet mit rund 360 Mitar­bei­ten­den an neun Stand­or­ten in Deutsch­land und Luxem­burg einen Umsatz von mehr als 60 Mio. Euro.

Für DPE ist NTA eine attrak­tive Platt­form in einem Markt, in dem Sicher­heit, Verfüg­bar­keit und Kommu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit für Unter­neh­men und öffent­li­che Einrich­tun­gen eine hohe Bedeu­tung haben. Die Gruppe verfügt über eine breite tech­no­lo­gi­sche Kompe­tenz, lang­jäh­rige Kunden­be­zie­hun­gen, regio­nale Nähe und einen hohen Anteil wieder­keh­ren­der Umsätze.

Gemein­sam mit dem Manage­ment will DPE die weitere Entwick­lung der Gruppe als stra­te­gi­scher Part­ner beglei­ten. Im Fokus stehen orga­ni­sches Wachs­tum, der Ausbau von Service‑, Wartungs- und Mana­ged-Services-Ange­bo­ten, die Erwei­te­rung des Leis­tungs­port­fo­lios sowie die Fort­set­zung der Buy-and-Build-Stra­te­gie. NTA soll ihre Markt­po­si­tion in DACH weiter ausbauen und perspek­ti­visch auch Wachs­tums­chan­cen in ausge­wähl­ten euro­päi­schen Märk­ten prüfen.

Im Zuge der nächs­ten Entwick­lungs­phase über­nimmt Benja­min Lieber, bisher verant­wort­lich für Stra­te­gic Busi­ness Deve­lo­p­ment sowie M&A, die Funk­tion des Spre­chers der Geschäfts­füh­rung der Gruppe. Tors­ten Marx, Mitgrün­der der NTA-Gruppe und Geschäfts­füh­rer des NTA System­hau­ses, wird aus seiner opera­ti­ven Rolle ausschei­den und künf­tig als Vorsit­zen­der des Beirats die weitere stra­te­gi­sche Entwick­lung der Gruppe begleiten.

Benja­min Lieber, künf­tig Spre­cher der Geschäfts­füh­rung der NTA-Gruppe, sagt: „NTA steht für hohe tech­ni­sche Kompe­tenz, starke regio­nale Einhei­ten und ein ausge­präg­tes Service­ver­ständ­nis. Unsere Kunden verlas­sen sich auf Systeme, die in kriti­schen Situa­tio­nen funk­tio­nie­ren müssen. Diese Verant­wor­tung nehmen wir sehr ernst. Mit DPE gewin­nen wir einen stra­te­gi­schen Part­ner, der unsere Ambi­tio­nen versteht und uns dabei unter­stützt, die Gruppe gemein­sam mit unse­ren Mitar­bei­ten­den und Führungs­teams gezielt weiterzuentwickeln.“

Tors­ten Marx, Grün­der der NTA-Gruppe: „NTA ist in den letz­ten Jahren von einem regio­nal star­ken System­haus zu einer deut­lich brei­ten aufge­stell­ten Unter­neh­mens­gruppe gewach­sen. Das Leis­tungs­port­fo­lio wurde erwei­tert, zentrale Grup­pen­funk­tio­nen aufge­baut und mit HSS, MTG sowie MR Compact wurden wich­tige stra­te­gi­sche Zukäufe umge­setzt. DPE ist aus unse­rer Sicht die rich­tige Wahl, um die nächste Wachs­tums­phase von NTA zu unterstützen.“

Andreas W. Schmid, Part­ner bei DPE, betont: „NTA ist eine leis­tungs­fä­hige Platt­form in einem Markt mit lang­fris­tig intak­ten Wachs­tums­trei­bern. Das Unter­neh­men verbin­det Sicher­heit, Kommu­ni­ka­tion und IT-Infra­struk­tur in einem inte­grier­ten Ange­bot und verfügt über gewach­sene Kunden­be­zie­hun­gen in anspruchs­vol­len Einsatz­fel­dern. Beson­ders über­zeugt haben uns die Quali­tät des Manage­ment­teams, die starke Service­ori­en­tie­rung und die bereits bewie­sene Fähig­keit, orga­ni­sches Wachs­tum mit geziel­ten Zukäu­fen zu verbin­den. Wir freuen uns darauf, NTA als stra­te­gi­scher Part­ner in der nächs­ten Entwick­lungs­phase zu begleiten.“

Die Fremd­ka­pi­tal­fi­nan­zie­rung der Trans­ak­tion erfolgt durch Adams Street Partners.

Bera­ter DPE:

Deloitte (Finan­cial), CA Stra­tegy (Commer­cial), PwC (Tax & Struc­ture), Dechert (Legal) und MCF (Debt) beraten.

Über die NTA-Gruppe

Die NTA-Gruppe mit Haupt­sitz in Mainz ist ein Anbie­ter inte­grier­ter Sicherheits‑, Kommu­ni­ka­ti­ons- und IT-Infra­struk­tur­lö­sun­gen. Die Gruppe verbin­det tech­no­lo­gi­sche Kompe­tenz mit regio­na­ler Nähe und hoher Service­ori­en­tie­rung. NTA plant, reali­siert und betreibt unter ande­rem Lösun­gen in den Berei­chen Brand- und Einbruch-Melde­tech­nik, Video­über­wa­chung, Zutritts­kon­trolle, Alarm- und Notfall-Manage­ment, Kommu­ni­ka­ti­ons- und Kolla­bo­ra­ti­ons­lö­sun­gen, Cloud-Services sowie IT- und Netz­werk­in­fra­struk­tur. Die Unter­neh­mens­gruppe betreut Kunden aus anspruchs­vol­len Bran­chen und Einsatz­fel­dern, darun­ter Gesund­heits­we­sen, öffent­li­che Einrich­tun­gen, kriti­sche Infra­struk­tu­ren, Finanz­in­sti­tute und mittel­stän­di­sche Unternehmen.

Über Deut­sche Private Equity

Deut­sche Private Equity (DPE) ist seit 2007 Wachs­tums­part­ner für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum (DACH). Port­fo­lio­fir­men unter­stützt DPE mit Kapi­tal, Exper­tise und Respekt für unter­neh­me­ri­sches Handeln dabei, ihr volles Zukunfts­po­ten­zial zu reali­sie­ren. Der Betei­li­gungs­fo­kus rich­tet sich auf fünf Kern­sek­to­ren: Busi­ness Services, Energy & Envi­ron­ment, Health­care, Indus­trial Tech­no­logy sowie Soft­ware & IT Services. Derzeit verwal­tet DPE ein Vermö­gen von rund drei Milli­ar­den Euro.

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Antwer­pen – Main Capi­tal Part­ners („Main“) und Ferranti, ein renom­mier­ter Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­scher Soft­ware für die Versor­gungs­bran­che mit Haupt­sitz in Belgien, geben bekannt, dass Main eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an Ferranti erwor­ben hat. Dies ist der Beginn einer neuen Wachs­tums­phase für Ferranti, deren Schwer­punkte auf konti­nu­ier­li­cher Produkt­in­no­va­tion, inter­na­tio­na­ler Expan­sion und geziel­ten Akqui­si­tio­nen liegen. Das bestehende Manage­ment­team wird Ferranti weiter­hin leiten, wobei Tom Van Haute die Rolle des CEO übernimmt.

Ferranti mit Haupt­sitz in Antwer­pen, Belgien, ist ein etablier­ter inter­na­tio­na­ler Soft­ware­an­bie­ter für Versor­gungs­un­ter­neh­men. Mit einem Team von rund 285 Fach­kräf­ten entwi­ckelt Ferranti Soft­ware, die namhafte Ener­gie­ver­sor­ger, Verteil­netz-Betrei­ber, Wasser­ver­sor­ger und inte­grierte Versor­gungs­un­ter­neh­men bei der Abwick­lung zentra­ler „Meter-to-Cash“- und Verteil­netz-Betrei­ber­pro­zesse (DGO) in den Berei­chen Strom, Gas, Wärme und Wasser unter­stützt. Das Unter­neh­men bedient einen brei­ten Kunden­stamm in mehr als 12 Ländern und verfügt über eine starke Präsenz in Belgien, den Nieder­lan­den und dem Verei­nig­ten König­reich sowie über eine wach­sende Präsenz in Europa und im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum.

Der Markt für Versor­gungs­soft­ware wird durch attrak­tive lang­fris­tige Trends gestützt, darun­ter die zuneh­mende Komple­xi­tät der regu­la­to­ri­schen Rahmen­be­din­gun­gen, die Einfüh­rung intel­li­gen­ter Zähler und das Wachs­tum dezen­tra­ler Ener­gie­quel­len. Diese Entwick­lun­gen trei­ben die Nach­frage nach moder­nen, inte­grier­ten Platt­for­men voran, mit denen sich die immer komple­xer werden­den Ökosys­teme und Arbeits­ab­läufe verwal­ten lassen.
Ferranti ist dank seiner cloud­ba­sier­ten Platt­form MECOMS 365 und seiner jahr­zehn­te­lan­gen, unter­neh­mens­weit veran­ker­ten Bran­chen­ex­per­tise bestens aufge­stellt, um von diesen Trends zu profi­tie­ren. MECOMS 365 basiert auf Micro­soft Dyna­mics 365 und spielt eine zentrale Rolle im Tages­ge­schäft von Versor­gungs­un­ter­neh­men. Die Platt­form inte­griert Kern­mo­dule wie Kunden­in­for­ma­ti­ons­sys­teme (CIS), Kunden­ser­vice und ‑bindung, Markt­kom­mu­ni­ka­tion und ‑koor­di­na­tion, Zähler­da­ten­ma­nage­ment (MDM), Preis­ge­stal­tung, Ange­bots­er­stel­lung und Abrech­nung in einer einzi­gen Umgebung.

Main und Ferranti verfol­gen gemein­sam das Ziel, die Posi­tion von Ferranti als zuver­läs­si­ger Soft­ware­an­bie­ter für die Versor­gungs­bran­che weiter zu stär­ken. In der nächs­ten Wachs­tums­phase wird der Schwer­punkt auf der weite­ren Verbes­se­rung des MECOMS 365-Ange­bots, der Beschleu­ni­gung der inter­na­tio­na­len Expan­sion sowie der geziel­ten Nutzung stra­te­gi­scher Akqui­si­ti­ons­mög­lich­kei­ten liegen, um die Produkt­pa­lette und die Markt­prä­senz zu erweitern.

Sjoerd Aarts, Mana­ging Part­ner und Head of Bene­lux bei Main, erklärte: „Ferranti hat sich eine beein­dru­ckende Posi­tion als Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­scher Soft­ware für den Versor­gungs­sek­tor erar­bei­tet, einem Markt, der durch attrak­tive, struk­tu­relle Lang­zeit­trends gekenn­zeich­net ist. Durch die Kombi­na­tion von fundier­tem Fach­wis­sen mit seiner skalier­ba­ren Platt­form MECOMS 365 hat das Unter­neh­men starke, lang­jäh­rige Kunden­be­zie­hun­gen in verschie­de­nen Märk­ten aufgebaut.“

Tom Van Haute, desi­gnier­ter CEO von Ferranti, fügte hinzu: „Wir freuen uns sehr, Main als unse­ren neuen Mehr­heits­ak­tio­när begrü­ßen zu dürfen. Im Laufe der Jahre hatten wir das Privi­leg, ein vertrau­ens­wür­di­ger Part­ner für Versor­gungs­un­ter­neh­men zu werden, die sich in immer komple­xe­ren und stär­ker regu­lier­ten Märk­ten bewe­gen. Mit der Soft­ware-Exper­tise und dem inter­na­tio­na­len Netz­werk von Main sind wir gut aufge­stellt, um unsere Produkt-Road­map voran­zu­trei­ben, den Support für unsere Kunden zu vertie­fen und inter­na­tio­nal zu expandieren.“

Ernst Nijkerk, schei­den­der CEO und Vertre­ter der Nijkerk-Eigen­tü­mer­fa­mi­lie, fügte hinzu: „Es war uns sehr wich­tig, den rich­ti­gen Part­ner zu finden, der Ferranti in seiner nächs­ten Wachs­tums­phase unterstützt.“
Der Abschluss der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der erfor­der­li­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Über Ferranti

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Ferranti wurde 1976 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Antwer­pen, Belgien. Das Unter­neh­men ist ein Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­scher Soft­ware für den Versor­gungs­sek­tor. Über seine cloud­ba­sierte Platt­form MECOMS 365, die auf Micro­soft Dyna­mics 365 aufbaut, unter­stützt Ferranti eine breite Basis von Versor­gungs­kun­den in mehr als 12 Ländern bei der Verwal­tung zentra­ler Meter-to-Cash- und Vertei­ler­netz­be­trei­ber-Prozesse (DGO) in den Berei­chen Strom, Gas, Wärme und Wasser.

Über Main Capi­tal Partners

Main Capi­tal Part­ners ist ein Soft­ware-Inves­tor, der Private-Equity-Fonds in den Bene­lux-Ländern, der DACH-Region, den Nordics, Frank­reich und Nord­ame­rika verwal­tet, mit rund 7,0 Milli­ar­den EUR an verwal­te­tem Vermö­gen. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung von Soft­ware­un­ter­neh­men und arbei­tet als stra­te­gi­scher Part­ner eng mit den Manage­ment­teams seiner Port­fo­lio-Unter­neh­men zusam­men, um profi­ta­bles Wachs­tum und den Aufbau führen­der Soft­ware­grup­pen zu fördern. Main beschäf­tigt rund 95 Mitar­bei­ter in Nieder­las­sun­gen in Den Haag, Düssel­dorf, Stock­holm, Antwer­pen, Paris und einem Zweig­büro in Boston. Das aktive Port­fo­lio von Main umfasst mehr als 55 Soft­ware­un­ter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitar­bei­tern. Über das Main Social Insti­tute unter­stützt Main Studie­rende mit Stipen­dien für Studi­en­gänge in IT und Infor­ma­tik an tech­ni­schen Univer­si­tä­ten und Hochschulen.
— www.main.nl

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Frank­furt a. M. — Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­typ­art­ner erwirbt im Rahmen einer Nach­fol­ge­re­ge­lung eine Minder­heits­be­tei­li­gung an der 1AVista Reisen GmbH („1AVista“), einem in Köln ansäs­si­gen Reise­ver­an­stal­ter mit Fokus auf All-Inclu­sive Fluss­kreuz­fahr­ten. Mit der Betei­li­gung unter­stützt VREP den nächs­ten Entwick­lungs­schritt des Unter­neh­mens. Gemein­sam planen 1AVista und VREP, den einge­schla­ge­nen Wachs­tums­kurs in den kommen­den Jahren über den weite­ren Ausbau der Flotte fortzuführen.

Die derzei­ti­gen Geschäfts­füh­rer und Gesell­schaf­ter Hagen Mesters und Sascha Gülden­meis­ter der 1AVista Reisen GmbH gehen eine signi­fi­kante Rück­be­tei­li­gung ein. Gleich­zei­tig über­neh­men Raphael Dombrow­ski, Geschäfts­füh­rer, und Manuel Klou­bert, Proku­rist, im Zuge der Trans­ak­tion eben­falls Anteile an 1AVista. Hubert Schulte-Schmel­ter, der den in Köln ansäs­si­gen Reise­ver­an­stal­ter mit Schwer­punkt auf Fluss­kreuz­fah­ren im Jahr 2007 gegrün­det hat, über­gibt seine Gesell­schafts­an­teile an die neuen Eigentümer.

1AVista, einer der führen­den Reise­ver­an­stal­ter für Fluss­kreuz­fahr­ten auf Rhein und Donau, etablierte früh ein All-Inclu­sive-Konzept mit Voll­pen­sion und Geträn­ken an Bord, sowie eine zusätz­li­che deutsch­land­weite Haus­tür­ab­ho­lung. 1AVista wächst konti­nu­ier­lich und erzielt aktu­ell Umsätze von mehr als EUR 50 Mio. Heute bietet 1AVista ein Programm mit über 100 Fluss­kreuz­fahr­ten sowie ausge­wähl­ten Rund­rei­sen in mehre­ren euro­päi­schen Ländern, Ägyp­ten, Marokko und in die Türkei an. Der Reise­ver­an­stal­ter beschäf­tigt rund 30 Mitar­bei­ter. Die 1AVista-Flotte besteht derzeit aus acht Voll­char­ter­schif­fen mit insge­samt rund 1.000 Betten. Im Jahr 2027 wird mit der Vista­Ba­ro­ness ein 110-Meter langes Fluss­schiff neu zur Flotte stoßen; darüber hinaus kommt 2028 mit dem Neubau MS Vista­Queen (135 Meter) ein weite­res Schiff für mehr als 190 Gäste hinzu, das gerade in den Nieder­lan­den gefer­tigt und dann auf der Donau einge­setzt wird.

VR Equi­typ­art­ner strebt gemein­sam mit den Gesell­schaf­tern die Fort­set­zung der erfolg­rei­chen Wachs­tums­stra­te­gie an. Hierzu zählt vor allem der Ausbau der Flotte um neue, mit moderns­ter umwelt­freund­li­cher Tech­nik und hohem Komfort für die Gäste ausge­stat­tete Fluss­kreuz­fahrt­schiffe. Ergän­zend soll das weitere Wachs­tum durch gezielte Akqui­si­tio­nen und deren struk­tu­rierte Inte­gra­tion weiter voran­ge­trie­ben werden.

Chris­tian Futter­lieb, Geschäfts­füh­rer bei VR Equi­typ­art­ner, sagt: „1AVista ist mit einem attrak­ti­ven, klar posi­tio­nier­ten Produkt­an­ge­bot in einem nach­hal­ti­gen Wachs­tums­markt. Beson­ders über­zeugt haben uns die lang­jäh­rige opera­tive Erfah­rung des Manage­ments sowie die belast­ba­ren Part­ner­schaf­ten mit Reede­reien. Auf dieser Basis wollen wir das Unter­neh­men gemein­sam mit dem Manage­ment bei der Umset­zung seiner Wachs­tums­stra­te­gie unter­stüt­zen, die Markt­po­si­tion weiter ausbauen und zusätz­li­che Entwick­lungs­po­ten­ziale im touris­ti­schen Umfeld erschließen.“

Hagen Mesters, Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer von 1AVista Reisen, unter­streicht: „Mit VR Equi­typ­art­ner haben wir einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner gewon­nen, der uns auf unse­rem weite­ren Wachs­tums­kurs aktiv beglei­ten wird. VREP bringt vor allem Erfah­rung in der Weiter­ent­wick­lung von Unter­neh­men und ein star­kes Netz­werk mit. Schon im Laufe des Betei­li­gungs­pro­zes­ses hat sich gezeigt, wie part­ner­schaft­lich und konstruk­tiv die Zusam­men­ar­beit ist. Wir freuen uns darauf, gemein­sam die nächs­ten Entwick­lungs­schritte anzu­ge­hen und unser Ange­bot weiter auszubauen.“

Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der kartell­be­hörd­li­chen Zustim­mung. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Von VREP in die Trans­ak­tion einge­bun­dene Beratungshäuser:

Finan­cial:
RSM Ebner Stolz (Matthias Kran­kow­sky, Henrik Merz, Felix Roth, Louis Perrino, Xiaohe Zhang)

Commer­cial:
Dr. Fried & Part­ner (Dr. Markus Heller, Fran­ziska Mosen­heuer, Anne Kaffka)

Legal:
ARQIS (Dr. Lars Laeger, Benja­min Bandur)

Tax:
ARQIS (Jens Knipping)

Kartell­recht:
LUPP + Part­ner (Tilman Siebert)

Über VREP

Ob Mezza­nine oder Direkt­be­tei­li­gung, Nach­folge oder Wachs­tums­plan – wir unter­stüt­zen Sie mit unse­ren pass­ge­nauen Finan­zie­run­gen. —-www.vrep.de

 

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Siegen – Das Siege­ner Deep-Tech-Unter­neh­men eleQ­tron bei seiner Serie-A-Finan­zie­rungs­runde  57 Millio­nen Euro einge­sam­melt, diese wurde von Schwarz Digits ange­führt. Zu den weite­ren Inves­to­ren zählen der EIC Fund des Euro­pean Inno­va­tion Coun­cil, der Bestands­in­ves­tor Early­bird sowie Ankaa Ventures, Preci­tec, die NRW.BANK und die IFB Inno­va­ti­ons­star­ter GmbH. — 8P hat eleQ­tron bei dieser Trans­ak­tion im Bereich Finan­cial und Tax umfas­send beraten.

eleQ­tron wurde 2020 als Spin-off der Univer­si­tät Siegen gegrün­det. Das Unter­neh­men posi­tio­niert sich durch diese Finan­zie­rungs­runde klar als eines der ambi­tio­nier­tes­ten euro­päi­schen Anbie­ter im Bereich Quan­ten­com­pu­ting im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Sie entwi­ckeln skalier­bare Quan­ten­pro­zes­so­ren auf Basis von Ionen­fal­len-Tech­no­lo­gie. Ein tech­no­lo­gi­scher Durch­bruch ist die firmen­ei­gene MAGIC-Tech­no­lo­gie (Magne­tic Gradi­ent Indu­ced Coupling): Sie ersetzt komplexe Laser­sys­teme durch präzise Hoch­fre­quenz­steue­rung (Mikro­wel­len), was den Bau stabi­le­rer und indus­tri­ell skalier­ba­rer Systeme ermög­licht. eleQ­tron verfügt bereits über einen Auftrags­be­stand von mehr als 50 Millio­nen Euro und arbei­tet mit führen­den Forschungs­zen­tren wie dem Forschungs­zen­trum Jülich und dem DLR zusammen.

Das frische Kapi­tal soll für den Aufbau skalier­ba­rer Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, den Ausbau des Cloud-basier­ten Zugangs zu den Quan­ten­sys­te­men und die Weiter­ent­wick­lung der Hard­ware-Platt­form genutzt werden. Ziel von eleQ­tron ist der Über­gang von einer forschungs­ge­trie­be­nen Tech­no­lo­gie hin zu einer indus­tri­ell nutz­ba­ren Infra­struk­tur, um komplexe Probleme in verschie­de­nen Sekto­ren zu lösen.

8P hat den Prozess mit einem multi­dis­zi­pli­nä­ren Team beglei­tet und sowohl finan­zi­elle wie steu­er­li­che Aspekte der Kapi­tal­runde seitens Eleq­tron bera­ten. www.8P.de

Bera­ter eleQ­tron: 8P

Finan­cial- und Tax-Team: Part­ner Matthias Künzel, Foto (WP/StB), Part­ner Gunnar Stef­fens (StB), Matthias Pläs­ken (StB) und Julia Hübner (RA/StB) umfas­send bera­ten. — www.8P.de

Über 8P Part­ner­schaft mbB

Die 8P Part­ner­schaft mbB, eine multi­dis­zi­pli­näre Kanz­lei für den inha­ber­ge­führ­ten Mittel­stand in den Berei­chen Steu­er­be­ra­tung, Wirt­schafts­prü­fung und Rechts­be­ra­tung mit Haupt­sitz in Siegen ist seit 2019 Teil der BDO Deutsch­land Alliance.

Die BDO ist die fünft­größte Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Deutsch­lands und welt­weit; die einzige mit deutsch-euro­päi­schen Wurzeln – und sie ist nach wie vor inha­ber­ge­führt. Die BDO bietet ausge­wähl­ten mittel­stän­di­schen Kanz­leien im Rahmen eines Alli­ance-Modells eine fach­li­che Zusam­men­ar­beit an, die den Zugang zu natio­na­len und inter­na­tio­na­len Ressour­cen und Exper­ten eröff­net, zugleich aber die volle recht­li­che und unter­neh­me­ri­sche Unab­hän­gig­keit der regio­na­len Kanz­lei gewährleistet.

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Aachen – Die regio­nale Betei­li­gungs­ge­sell­schaft S‑UBG AG aus Aachen hat gemein­sam mit der ACT Holding (Advan­ced Clean Tech­no­lo­gies) im Rahmen eines Manage­ment-Buy-In (MBI) 100 Prozent der Anteile an der Albrecht-Auto­ma­tik GmbH aus Pulheim erwor­ben. Das Maschi­nen­bau­un­ter­neh­men ist spezia­li­siert auf die Herstel­lung von Schnell­schluss­ven­ti­len und Kompakt-Syste­men für anspruchs­volle Indus­trie­an­wen­dun­gen. „Mit diesem Invest­ment betei­li­gen wir uns an einem inno­va­ti­ven Unter­neh­men mit durch die Ener­gie­wende ange­trie­be­ner großer Zukunfts­per­spek­tive“, erklärt Dr. Ansgar Schlei­cher, Vorstand der S‑UBG AG.

„Wir gestal­ten nicht nur den Nach­fol­ge­pro­zess aktiv mit, sondern tragen dazu bei, das mittel­stän­di­sche Unter­neh­men für die nächste Gene­ra­tion wert­ori­en­tiert weiter­zu­ent­wi­ckeln.“ – Dr. Ansgar Schlei­cher, Vorstand S‑UBG AG.

Dr. Hans-Chris­tian Früh und Chris­tian Mertens, beide Geschäfts­füh­rer bei ACT Holding, lösen die bishe­rige geschäfts­füh­rende Gesell­schaf­te­rin Marion Koch ab, die ihr Fami­li­en­un­ter­neh­men in der 2. Gene­ra­tion über 20 Jahre erfolg­reich geführt hat. Mit dem Unter­neh­mens­ver­kauf regelt Koch die Nach­folge auf Gesell­schaf­ter- und Manage­ment­ebene und stellt Konti­nui­tät und Arbeits­plätze ihres Unter­neh­mens sicher.

Die neuen Geschäfts­füh­rer verfü­gen über lang­jäh­rige Erfah­rung in Führungs­po­si­tio­nen diver­ser Konzerne und mittel­stän­di­scher Unter­neh­men und planen, gemein­sam mit der S‑UBG die Vertriebs­or­ga­ni­sa­tion zu stär­ken, den Kunden­stamm global auszu­bauen und bestehende Prozesse zu opti­mie­ren. „Wir sehen eine hervor­ra­gende tech­no­lo­gi­sche Basis für die nach­hal­tige Entwick­lung des Unter­neh­mens“, so Mertens. „Beson­ders über­zeugt hat uns die Kombi­na­tion aus tech­ni­scher Exper­tise, hoher Indi­vi­dua­li­sie­rungs­kom­pe­tenz, umfas­sen­den Zerti­fi­zie­run­gen und zukunfts­fä­hi­gen Technologien.“

Wie Albrecht-Auto­ma­tik die Ener­gie­wende mitgestaltet

Albrecht-Auto­ma­tik entwi­ckelt Sicher­heits-Schnell­schluss­ven­tile, Regel­ven­tile sowie kunden­spe­zi­fi­sche Sonder­ar­ma­tu­ren für anspruchs­volle und sicher­heits­kri­ti­sche indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Diese liefert es welt­weit an mittel­stän­di­sche Anla­gen­bauer und indus­tri­elle Groß­kun­den, insbe­son­dere aus der Energie‑, Chemie- und Prozess­in­dus­trie sowie dem Schiffsbau.

Ein wesent­li­ches Allein­stel­lungs­merk­mal ist die lang­jäh­rige Erfah­rung im Segment Wasser­stoff, in dem das Unter­neh­men bereits seit 1995 tätig ist. „Wasser­stoff- und Power-to-X-Anwen­dun­gen gewin­nen massiv an Bedeu­tung“, betont Dr. Früh. „Mit ihrer tief­grei­fen­den Exper­tise in den Berei­chen Wasser­stoff, Ammo­niak und Metha­nol hebt sich Albrecht-Auto­ma­tik vom Wett­be­werb ab und hat das Poten­zial, den Struk­tur­wan­del hin zu grünen Ener­gien zu begleiten.“

Posi­tive Markt­pro­gno­sen geben Rückenwind

Die Markt­be­din­gun­gen für Indus­trie­ar­ma­tu­ren und Ventil­tech­nik sind viel­ver­spre­chend: Analys­ten von Grand View Rese­arch prognos­ti­zie­ren für den globa­len Markt für Steu­er­ven­tile nahezu eine Verdopp­lung von 6,6 Mrd. US-Dollar (2023) auf über 12 Mrd. US-Dollar bis 20301. Trei­ber sind insbe­son­dere die Moder­ni­sie­rung indus­tri­el­ler Anla­gen – unter ande­rem Kraft­wer­ken, Chemie und Wasser/Wasseraufbereitung – und der Trend zu digi­ta­ler Diagnostik.

Schlei­cher: „Die Weiter­ent­wick­lung der Albrecht-Auto­ma­tik liegt in den Händen erfah­re­ner Stra­te­gen, die zusam­men über 30 Jahre an Manage­ment-Exper­tise einbrin­gen und das Unter­neh­men in eine neue Wachs­tums­phase führen werden.“

Über die S‑UBG Gruppe
Die S‑UBG Gruppe, Aachen, ist seit fast 40 Jahren der führende Part­ner bei der Bereit­stel­lung von Eigen­ka­pi­tal für etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men (S‑UBG AG) und junge, tech­no­lo­gie­ori­en­tierte Start­ups (Tech­Vi­sion Fonds) in den Wirt­schafts­re­gio­nen Aachen, Krefeld und Mönchengladbach.
Die S‑UBG AG inves­tiert in Wachs­tums­bran­chen; eine hohe Quali­tät des Unter­neh­mens­ma­nage­ments ist für die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ein maßgeb­li­ches Inves­ti­ti­ons­kri­te­rium. Sie entwi­ckelt Betei­li­gungs­mo­delle für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, sowohl in offe­ner als auch in stil­ler Form, sie hat lang­jäh­rige Erfah­rung bei der Entwick­lung von Expan­si­ons-Finan­zie­rungs­mo­del­len, Gesell­schaf­ter­wech­seln sowie Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen (MBO/MBI) und geht ausschließ­lich Minder­heits­be­tei­li­gun­gen ein. Die S‑UBG Gruppe ist derzeit an knapp 40 Unter­neh­men in der Region betei­ligt und nimmt damit einen Spit­zen­platz in der Spar­kas­sen-Finanz­gruppe ein.
— www.s‑ubg.de.

 

 

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München – McDer­mott Will & Schulte hat die Olden­bur­gi­sche Landes­bank Akti­en­ge­sell­schaft (OLB) als allei­ni­gen Lead Arran­ger bei der Finan­zie­rung des Erwerbs der Blasius Schus­ter Gruppe durch AUCTUS Capi­tal Part­ners bera­ten. Im Zuge dieser Platt­form­in­ves­ti­tion grün­den AUCTUS und Blasius Schus­ter die Urban Mining Group, eine bundes­weite Platt­form für recy­celte Bauma­te­ria­lien, und trei­ben damit die weitere Entwick­lung der Gruppe voran.

Die Blasius Schus­ter Gruppe ist ein inte­grier­ter Dienst­leis­ter im Bereich Urban Mining, der sich auf die Entsor­gung und das Recy­cling mine­ra­li­scher Rohstoffe spezia­li­siert hat.

AUCTUS ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft für den euro­päi­schen Mittel­stand und markt­füh­rend bei der Umset­zung von „Buy-and-Build“-Strategien in der DACH-Region.

Die OLB ist eine Univer­sal­bank mit bundes­weit 80 Filia­len und rund 1.700 Mitar­bei­tern. Unter den Marken OLB und Bank­haus Neelmeyer betreut die OLB fast eine Million Kunden.

McDer­mott Will & Schulte hat die OLB bereits bei eini­gen Finan­zie­run­gen beraten.

Bera­ter Olden­bur­gi­sche Landes­bank AG: McDer­mott Will & Schulte, München

Ludwig Zesch (Finance, Feder­füh­rung), Dr. Thomas Diek­mann, Foto © MWS (Private Equity), Dr. Maxi­mi­lian Meyer (Coun­sel, Steu­er­recht, Frank­furt); Asso­cia­tes: Tim Becker, Alina Diet­rich (beide Finance)

 

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Stuttgart/Kippenheim – Die Stutt­gar­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Süd Betei­li­gun­gen GmbH (SüdBG) hat einen Kauf­ver­trag über den Verkauf ihrer Anteile an der Janoschka AG (Janoschka), Kippen­heim, unter­zeich­net. Auch die Anteile der Grün­der­fa­mi­lie Janoschka wech­seln den Besit­zer. Blue Cap AG mit Sitz in München wird neuer Eigen­tü­mer der inter­na­tio­nal gut aufge­stell­ten Janoschka-Gruppe. Zu den Details haben die Part­ner Still­schwei­gen vereinbart.

1976 von Manfred Janoschka gegrün­det gilt Janoschka heute als Markt­füh­rer der inter­na­tio­na­len Prepress-Bran­che. Die SüdBG war 2017 im Rahmen einer Kapi­tal­erhö­hung zur Finan­zie­rung des inter­na­tio­na­len Wachs­tums der Janoschka Gruppe und eines gleich­zei­ti­gen Manage­ment Buy Outs einge­stie­gen und hat gemein­sam mit der Grün­der­fa­mi­lie und dem Aufsichts­rat das Manage­ment bei der Umset­zung der zielgerichteten
Wachs­tums­stra­te­gie beglei­tet. Hierzu gehörte die Auto­ma­ti­sie­rung der Produk­tion und die Erhö­hung des Digi­ta­li­sie­rungs­grads der Wert­schöp­fungs­kette. Dane­ben wurden die inter­na­tio­na­len Produk­ti­ons­stand­orte im asia­ti­schen Raum – insbe­son­dere in Malay­sia, Viet­nam und den Phil­ip­pi­nen – sowie in der Türkei, in Polen und in Mexiko, ausge­baut, um Kunden welt­weit das umfas­sende tech­ni­sche Know-How und Inno­va­tio­nen, Lösun­gen und Dienst­leis­tun­gen für den Tief- und Flexo­druck anzu­bie­ten. Während der Part­ner­schaft mit der SüdBG ist Janoschka expan­diert und hat das Leis­tungs­port­fo­lio erwei­tert. Janoschka beschäf­tigt nunmehr rund 1.500 Mitar­bei­ter und erzielt einen Umsatz von über 90 Millio­nen Euro.

Die Süd Betei­li­gun­gen GmbH (SüdBG) ist eine 100-prozen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft der Landes­bank Baden-Würt­tem­berg (LBBW) und unter­stützt seit mehr als 50 Jahren mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit maßge­schnei­der­ten Eigen­ka­pi­tal- und eigen­ka­pi­tal­na­hen Lösun­gen im Rahmen von Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen, Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Gesell­schaf­ter­wech­seln. Als eine der führen­den Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum und lang­fris­ti­ger Inves­tor hat die SüdBG in den vergan­ge­nen 10 Jahren über 70 Unter­neh­men mit rund 600 Millio­nen Euro sowie einem brei­ten Netz­werk bei der nach­hal­ti­gen Unter­neh­mens­ent­wick­lung begleitet.
—  www.suedbg.de

SüdBG Deal­team:
Gunter Max, Felix Rieder, Stefan Hennig, Phil­ipp Nitzschke, Sebas­tian Köhnlein

Bera­ter SüdBG:

M&A: IMAP M&A Consul­tants AG (Henning Graw, Chris­toph Gluschke, Phil­ipp Crocoll, Alex­an­der Köhler, Levin Kieselhorst)

Legal: Orrick, Herring­ton & Sutcliffe LLP (Dr. Chris­toph Bren­ner, Stefan Riedl, Maria Teodorescu)

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GÖRG hat die Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. beim Verkauf der von ihrer Toch­ter­ge­sell­schaft NBHX Auto­mo­tive System GmbH gehal­te­nen Minder­heits­be­tei­li­gung an der HELBAKO GmbH umfas­send bera­ten. Käufer der Anteile ist WITTE Auto­mo­tive GmbH in Velbert.

Die Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. ist ein in China ansäs­si­ges Unter­neh­men, das sich auf die Entwick­lung und Herstel­lung von Innen­raum­kom­po­nen­ten für die Auto­mo­bil­in­dus­trie spezia­li­siert hat. Der Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer produ­ziert unter ande­rem Verklei­dungs­ele­mente, funk­tio­nale Bauteile und Ober­flä­chen­lö­sun­gen für verschie­dene Fahr­zeug­seg­mente. Die Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. ist eine Toch­ter­ge­sell­schaft der NBHX-Gruppe .

Der mittel­stän­di­sche Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer HELBAKO mit Sitz in Heili­gen­haus (Nord­rhein-West­fa­len) entwi­ckelt und produ­ziert elek­tro­ni­sche Baugrup­pen zur Steue­rung zahl­rei­cher PKW-Kompo­nen­ten. Neben dem Haupt­sitz in Deutsch­land verfügt das Unter­neh­men über einen weite­ren Stand­ort in Rumänien.

Mit einem Team um Part­ner Florian Wolff hat GÖRG Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. zu allen recht­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion bera­ten, einschließ­lich der Struk­tu­rie­rung der Trans­ak­tion, der Gestal­tung und Verhand­lung der Trans­ak­ti­ons­do­ku­mente sowie der Umset­zung des Verkaufsprozesses.

GÖRG verfügt mit einem China Desk über lang­jäh­rige Erfah­rung in der Beglei­tung von Inves­ti­tio­nen und grenz­über­schrei­ten­den Trans­ak­tio­nen mit Chin­a­be­zug. Ein Team aus deutsch-chine­si­schen Juris­ten mit inter­kul­tu­rel­ler Exper­tise beglei­tet regel­mä­ßig chine­si­sche und euro­päi­sche Unter­neh­men bei Inves­ti­tio­nen und Rechts­fra­gen in Deutschland/Europa sowie in und aus China und Ostasien.

Bera­ter Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. und NBHX Auto­mo­tive System GmbH : GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Florian Wolff, Foto © GOERG (Feder­füh­rung, Part­ner, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Chris­tian Bürger (Part­ner, FDI/Merger Control, Köln)
Dr. Jia Ding, LL.M. (Coun­sel, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Phil­ipp Sche­rer (Senior Asso­ciate, Prozess­füh­rung und Schieds­ge­richts­bar­keit, Hamburg)
Leonie Hofmann (Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)

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