ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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München — Der finni­sche Aufzug­her­stel­ler Kone über­nimmt den deut­schen Konkur­ren­ten TK Eleva­tor. Die Finanz­in­ves­to­ren Advent und Cinven erhal­ten für das Unter­neh­men fünf Milli­ar­den Euro in bar sowie Kone-Aktien im Wert von 15,2 Milli­ar­den Euro. Die Trans­ak­tion impli­ziert einen Unter­neh­mens­wert von 29,4 Milli­ar­den Euro inklu­sive Schul­den. Damit ist die Trans­ak­tion die bislang größte mehr­heit­lich spon­so­ren­ge­führte Private Equity-Trans­ak­tion in Europa.

Das kombi­nierte Unter­neh­men würde einen Jahres­um­satz von rund 20,5 Milli­ar­den Euro erwirt­schaf­ten, davon etwa 65% aus Service und Moder­ni­sie­rung, ein berei­nig­tes EBIT von mehr als 2,7 Milli­ar­den Euro (ohne Syner­gien) erzie­len und über einen Wartungs­be­stand von rund 3,2 Millio­nen Einhei­ten verfügen.

Kirk­land & Ellis hat Advent und Cinven bei dem Abschluss einer Verein­ba­rung über den Zusam­men­schluss von TK Eleva­tor („TKE“) und KONE im Rahmen einer Trans­ak­tion, die als Gegen­leis­tung Cash und KONE-Aktien vorsieht, beraten.

TKE ist ein welt­weit führen­des Unter­neh­men im Bereich des verti­ka­len Trans­ports und der urba­nen Mobi­li­tät. Das Unter­neh­men hat rund 50.000 Mitarbeiter:innen und über 1.000 Stand­orte welt­weit. TKE wurde nach der Abspal­tung von der Thys­sen­krupp AG im Jahr 2020 eigen­stän­dig. KONE ist ein welt­weit führen­des Unter­neh­men in der Aufzugs- und Fahr­trep­pen-Indus­trie mit mehr als 60.000 Mitarbeiter:innen in rund 70 Ländern. Die KONE-Aktien der Klasse B sind an der Nasdaq Helsinki Ltd. in Finn­land notiert.

Bera­ter Advent und Cinven: Kirk­land & Ellis, München

Prof. Dr. Benja­min Leyen­de­cker (Foto © Kirk­land), Dr. Philip Goj (beide Feder­füh­rung, beide Private Equity/M&A), Dr. Michael Ehret (Tax); Asso­cia­tes: Dr. Marcus Comman­deur, Dr. Fried­rich Focke, Fabian Water­höl­ter, Lisa Müller, Dr. Sabrina Seitz, Chiara Schmid (alle Private Equity/M&A), Emma­nuel Götz (Tax)
Kirk­land & Ellis, London:
Adrian Maguire, Dan Clarke (beide Private Equity/M&A), Antoine Lebi­en­venu (Capi­tal Markets), Chris­to­pher Shield, Thomas Raftery (beide Debt Finance), Mavnick Nerwal, Sivanti Deva­ku­mar (beide Tax), André Duminy (Tech­no­logy & IP Tran­sac­tions); Asso­cia­tes: Charles Hébert, Bene­dict Wilson, Saniya Sidhu, Albert Planella i Obach (alle Private Equity/M&A), Aram Vale­syan, Aman Nath, Zoe O’Logbon (alle Debt Finance), Ellen Ronayne (Tax), Asmita Singhvi (Tech­no­logy & IP Transactions)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 23 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

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Düssel­dorf — Erst­mals inves­tiert die NRW.BANK gemein­sam mit Early­bird aus Berlin und mehre­ren Family Offices gezielt in Südwest­fa­len. Beim aktu­el­len Closing des Früh­pha­sen-Fonds Early­bird VIII wurden 15 Millio­nen Euro für Start-ups aus der Region mobi­li­siert. Ziel ist, die Inno­va­ti­ons­kraft und Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Stand­orts zu stärken.

„Inno­va­tio­nen, mit denen wir Zukunft gestal­ten, entste­hen über­all im Land – auch abseits der großen Metro­po­len. Deshalb fördern wir Grün­de­rin­nen und Grün­der in allen Regio­nen unse­res Landes und trei­ben so Wandel und Fort­schritt aktiv voran“, sagt Johanna Anto­nie Tjaden-Schulte, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK (Foto: NRW Bank). „Dass wir gemein­sam mit Early­bird und wich­ti­gen Family Offices in Südwest­fa­len inves­tie­ren, ist ein star­kes Signal für die Inno­va­ti­ons­kraft und Attrak­ti­vi­tät des Stand­orts Südwest­fa­len und für Nord­rhein-West­fa­len insgesamt.“

Erstes regio­na­les Closing im Fonds Early­bird VIII

Neben den fünf Millio­nen Euro der NRW.BANK betei­lig­ten sich private Inves­to­ren am aktu­el­len Closing. Darun­ter zum Beispiel die Family Offices großer Fami­li­en­un­ter­neh­men wie Viega und Krom­ba­cher. Insge­samt stehen so 15 Millio­nen Euro bereit, um junge und viel­ver­spre­chende Geschäfts­ideen aus Südwest­fa­len insbe­son­dere aus Berei­chen wie Künst­li­che Intel­li­genz, Robo­tik, neue Mate­ria­lien, indus­tri­elle Digi­ta­li­sie­rung oder nach­hal­tige Tech­no­lo­gien in trag­fä­hige Unter­neh­men zu über­füh­ren. Das stärkt zugleich die Inno­va­ti­ons­kraft und die wirt­schaft­li­che Entwick­lung der Region insgesamt.

Für Early­bird, einen der renom­mier­tes­ten Früh­pha­sen-Finan­zie­rer in Deutsch­land, ist das aktu­elle Closing das erste gezielte Enga­ge­ment in einer Region Nord­rhein-West­fa­lens. Das Fonds­ma­nage­ment hatte dafür die NRW.BANK gezielt als Part­ne­rin gewon­nen, um das Enga­ge­ment mit zusätz­li­cher Kompe­tenz und Erfah­rung für die Start-up-Szene in NRW und in Südwest­fa­len zu stär­ken. Die Part­ner­schaft von Early­bird und NRW.BANK hatte sich bereits in zwei frühe­ren Fonds bewährt. Insge­samt hat der Fonds Early­bird VIII ein Volu­men von 360 Millio­nen Euro, die in Start-ups in ganz Europa flie­ßen. In Südwest­fa­len bündelt das Early­bird Team Inno­Ven­tures Kapi­tal und Know-how aus der regio­na­len Wirt­schaft, um tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Start-ups aus der Region zu fördern und zu finanzieren.

Über NRW.BANK – Förder­bank für Nordrhein-Westfalen

Die NRW.BANK ist die Förder­bank für Nord­rhein-West­fa­len. In enger Part­ner­schaft mit ihrem Eigen­tü­mer, dem Land NRW, trägt sie dazu bei, dass Mittel­stand und Grün­dun­gen gestärkt, bezahl­ba­rer Wohn­raum geschaf­fen und öffent­li­che Infra­struk­tu­ren verbes­sert werden. Die NRW.BANK bietet Menschen, Unter­neh­men und Kommu­nen in NRW pass­ge­naue Finan­zie­rungs- und Bera­tungs­an­ge­bote. Dabei arbei­tet sie wett­be­werbs­neu­tral mit Finan­zie­rungs­part­ne­rin­nen und ‑part­nern, insbe­son­dere allen Banken und Spar­kas­sen, zusam­men. Um die Trans­for­ma­ti­ons­pro­zesse zu verstär­ken, setzt sie gezielte Förder­im­pulse – hin zu einem nach­hal­ti­gen, klima­neu­tra­len und digi­ta­len NRW.

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München — Das Münch­ner Tech­Bio-Unter­neh­men mbio­mics hat seine Series A‑Finanzierungsrunde erfolg­reich auf insge­samt 30 Millio­nen Euro erwei­tert. Mit dem Kapi­tal will das Unter­neh­men die klini­sche Entwick­lung seines Leit­kan­di­da­ten voran­trei­ben und seine skalier­bare Platt­form für mikro­biom­ba­sierte Thera­pien weiter ausbauen. Zu den Inves­to­ren zählen unter ande­rem die bestehen­den Geld­ge­ber MIG Fonds und Bayern Kapital.

Die mbio­mics GmbH aus München/Neuried hat das dritte Closing ihrer Series-A-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 12 Millio­nen Euro abge­schlos­sen und damit insge­samt 30 Millio­nen Euro eingesammelt.

Mit den zusätz­li­chen Mitteln plant das Unter­neh­men, seine präkli­ni­schen Daten­pa­kete zur Vorbe­rei­tung einer IND-Einrei­chung weiter auszu­bauen sowie die GMP-Entwick­lung und Produk­tion zu beschleu­ni­gen. Im Fokus steht dabei die Vorbe­rei­tung der klini­schen Prüfung des Leit­kan­di­da­ten MBX-116, der als Co-Thera­pie zu Immun-Check­point-Inhi­bi­to­ren bei fort­ge­schrit­te­nem Mela­nom einge­setzt werden soll. Der Start einer Phase-1b-Studie ist für 2027 vorgesehen.

mbio­mics entwi­ckelt soge­nannte Live Biothe­ra­peu­tic Products (LBPs) – orale Thera­peu­tika auf Basis leben­der bakte­ri­el­ler Stämme. Ziel ist es, das funk­tio­nelle und meta­bo­li­sche Poten­zial des Darm­mi­kro­bi­oms in einem stan­dar­di­sier­ten, phar­ma­zeu­ti­schen Format nutz­bar zu machen. Während fäkale Mikro­biota-Trans­plan­ta­tio­nen bereits die Wirk­sam­keit mikro­biom­ba­sier­ter Ansätze gezeigt haben, gelten sie als schwer skalier­bar. Hier setzt mbio­mics mit einer eige­nen Tech­no­lo­gie­platt­form an, die das Design, die Analyse und die Herstel­lung komple­xer mikro­biel­ler Konsor­tien ermöglicht.

Die Platt­form kombi­niert KI- und Machine-Lear­ning-gestützte Verfah­ren mit proprie­tä­ren Analyse-Tech­no­lo­gien sowie skalier­ba­ren Co-Kulti­vie­rungs- und Scree­ning-Ansät­zen. Damit will das Unter­neh­men die Entwick­lung defi­nier­ter mikro­biel­ler Gemein­schaf­ten voran­trei­ben und diese gezielt für thera­peu­ti­sche Anwen­dun­gen einsetzen.

„Während das klini­sche Poten­zial des Darm­mi­kro­bi­oms gut verstan­den ist, stellte die Entwick­lung mikro­biom­ba­sier­ter Thera­peu­tika zu skalier­ba­ren Produk­ten bislang eine erheb­li­che tech­ni­sche Heraus­for­de­rung dar. Bei mbio­mics lösen wir dieses Problem durch den Aufbau eines voll­stän­di­gen Tech­no­lo­gie-Stacks für Design, Analyse, Scree­ning und Herstel­lung komple­xer mikro­biel­ler Konsor­tien. Unser Fokus liegt nun darauf, unse­ren Leit­kan­di­da­ten MBX-116 in die klini­sche Prüfung zu brin­gen“, sagt Dr. Johan­nes B. Wöhr­stein, CEO und Co-Foun­der von mbio­mics.

Neben der Onko­lo­gie arbei­tet mbio­mics an einer brei­te­ren Pipe­line mikro­biom­ba­sier­ter Thera­peu­tika. Perspek­ti­visch sollen weitere Indi­ka­tio­nen adres­siert werden, bei denen das Darm­mi­kro­biom eine zentrale Rolle spielt, darun­ter Auto­im­mun- und neuro­de­ge­nera­tive Erkrankungen.

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Berlin – YPOG hat das Stutt­gar­ter Startup Seract bei seiner Serie-B-Finan­zie­rungs­runde recht­lich bera­ten. Die Runde hat ein Gesamt­vo­lu­men von 110 Millio­nen USD und wurde von Head­line ange­führt. Weitere neue Investor:innen sind Bull­hound Capi­tal, Daphni und Felix Capi­tal. Bestehende Investor:innen, darun­ter Crean­dum, Point Nine und Air Street Capi­tal, betei­lig­ten sich erneut.

Sere­act wurde von Dr. Ralf Gulde und Marc Tuscher in Stutt­gart gegrün­det und entwi­ckelt KI-Modelle für Robo­ter, die in der physi­schen Welt einge­setzt werden. Das Unter­neh­men baut keine eigene Hard­ware, sondern liefert mit Cortex ein KI-Modell, das auf verschie­dens­ten Robo­ter-Platt­for­men läuft, ob einar­mig, zwei­ar­mig, huma­noid oder statio­när. Die aktu­elle Gene­ra­tion Cortex 2 versetzt Robo­ter in die Lage, nicht nur zu reagie­ren, sondern Situa­tio­nen voraus­zu­den­ken und in Echt­zeit zu aktua­li­sie­ren. Sere­act gilt als einer der welt­weit meist­ein­ge­setz­ten Anbie­ter von KI-Kommis­sio­nier-Robo­tern mit über 200 Syste­men im euro­päi­schen Einsatz und mehr als einer Milli­arde durch­ge­führ­ter Produk­ti­ons­kom­mis­sio­nie­run­gen. Zu den Kunden zählen unter ande­rem BMW, Daim­ler Truck, DHL, Merce­des-Benz, PepsiCo und die Öster­rei­chi­sche Post.

Das frische Kapi­tal soll für die Skalie­rung von Cortex 2 sowie den Eintritt in den US-Markt einge­setzt werden. Sere­act plant die Eröff­nung eines ersten US-Büros in Boston und den Aufbau eines loka­len Teams aus den Berei­chen Vertrieb, Anwen­dung und Tech­nik. Nächste stra­te­gi­sche Stoß­rich­tung ist der Bereich kontakt­ba­sier­ter Arbei­ten, etwa das präzise Montie­ren von Bautei­len oder das Einset­zen empfind­li­cher Kompo­nen­ten ohne Beschädigung.

Sere­act hatte im Januar 2025 bereits eine Serie-A-Runde unter Führung von Crean­dum abge­schlos­sen zu der YPOG eben­falls bera­ten hat.

Bera­ter Sere­act: YPOG

Dr. Benja­min Ullrich/ Foto © Ypog  (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München
Anna Eick­meier (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Emma Peters (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Silke Ricken (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Elmar Traut­mann (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

www.ypog.com

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Frank­furt a. M. — Der  “Sustainable Inves­tor Summit SIS 9 in Frank­furt a. M.” findet heuer am 12.–13. Mai 2026 im Stei­gen­ber­ger Icon Frank­fur­ter Hof statt (Am Kaiser­platz, 60311 Frank­furt am Main). — Durch die Einbe­zie­hung viel­fäl­ti­ger Perspek­ti­ven zu globa­len Nach­hal­tig­keits­fra­gen möchte die Konfe­renz drin­gende Heraus­for­de­run­gen und kriti­sche Anlie­gen iden­ti­fi­zie­ren und inno­va­tive Lösun­gen erör­tern, die einen bedeu­ten­den Wandel voran­trei­ben. Die SIS ist eine Platt­form für Dialog und Wissens­aus­tausch inner­halb der nach­hal­ti­gen Investment-Community.

https://ic-icf.com/sis9_home

Der SIS

Der Sustainable Inves­tor Summit (SIS) des ICF ist die führende Konfe­renz­reihe zu den Themen Nach­hal­tig­keits- und Trans­for­ma­ti­ons­fi­nan­zie­rung sowie Impact Inves­t­ing für insti­tu­tio­nelle und semi-profes­sio­nelle Anle­ger in der gesam­ten DACH-Region. Mit über 230 Spea­k­ern und 360+ Orga­ni­sa­tio­nen werden konkrete Lösun­gen für die nach­hal­tige Trans­for­ma­tion disku­tiert. Geopo­li­ti­sche und regu­la­to­ri­sche Heraus­for­de­run­gen erfor­dern ein Umden­ken bei insti­tu­tio­nel­len Investoren.

Die Konfe­renz findet an drei Stand­or­ten statt und behan­delt Themen wie Tran­si­tion Finance, Private Markets, Regu­la­tory Alpha und Natu­ral Capital.

Der SIS unter­stützt die entschei­dende Rolle von Inves­to­ren und Vermö­gens­ver­wal­tern bei der Förde­rung des Über­gangs zu einer nach­hal­ti­ge­ren Wirt­schaft. Der SIS bringt ein brei­tes Spek­trum von Inter­es­sen­grup­pen zusam­men – darun­ter insti­tu­tio­nelle und semi­pro­fes­sio­nelle Inves­to­ren, Vermö­gens­ver­wal­ter, Unter­neh­men, poli­ti­sche Entschei­dungs­trä­ger, Wissen­schaft­ler, Regu­lie­rungs­be­hör­den, NGOs, Banken, Entwick­lungs­fi­nan­zie­rungs­in­sti­tute und Bran­chen­ex­per­ten –, um Erkennt­nisse auszu­tau­schen und die Zusam­men­ar­beit zu fördern.

Das ICF Insti­tu­tio­nal Capi­tal Forum orga­ni­siert Veran­stal­tun­gen für insti­tu­tio­nelle Anle­ger in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. ICF-Konfe­ren­zen, Gipfel­tref­fen und Round­ta­bles finden regel­mä­ßig statt, sowohl im Rahmen von Kunden­ver­an­stal­tun­gen als auch als eigen­stän­dige Events.

Hans-Peter Dohr ist der Grün­der und Mana­ging Direc­tor der ICA Insti­tu­tio­nal Capi­tal Asso­cia­tes GmbH. Mario Weiss ist Geschäfts­füh­rer bei ICF Insti­tu­tio­nal Capi­tal Forum, c/o ICA Insti­tu­tio­nal Capi­tal Asso­cia­tes GmbH (Foto: ICF).

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Frank­furt a. M. — Der von Beyond Capi­tal Part­ners GmbH („BCP“) bera­tene Beyond Capi­tal Part­ners Fund III hat sich über deren Port­fo­lio-Betei­li­gung ECD Inter­na­tio­nal Holding GmbH („ECD“) im Rahmen des Erwerbs einer Mehr­heit an der in München ansäs­si­gen SPCR Media GmbH („SC Media House“) betei­ligt. Signing und Closing erfolg­ten im April 2026.

Die Influen­cer-Marke­ting-Agen­tur SC Media House wurde 2018 von Oliver Huber gegrün­det und ist auf die Konzep­tion und Umset­zung von krea­ti­ven und daten­ba­sier­ten Kampa­gnen für Marken spezia­li­siert, um eine erfolg­rei­che Posi­tio­nie­rung, ziel­grup­pen­spe­zi­fi­sche Reich­weite und mess­bare Ergeb­nisse zu erzie­len. Mit einem brei­ten Netz­werk an Content Crea­tors kombi­niert die Agen­tur stra­te­gi­sche Bera­tung mit authen­ti­scher Social-Media-Kommu­ni­ka­tion und Performance-Analyse.

„Unser Ziel ist es, Talents, Marken und Unter­neh­men zu verbin­den und Sie dabei zu unter­stüt­zen, unver­gess­li­che Geschich­ten zu erzäh­len, beein­dru­ckende Events zu kreieren und außer­ge­wöhn­li­chen Content zu teilen. Gemein­sam mit unse­ren Part­nern möch­ten wir unser Leis­tungs­port­fo­lio gezielt erwei­tern, inter­na­tio­nale Poten­ziale erschlie­ßen und die Syner­gien mit ECD Inter­na­tio­nal, eine der führen­den inter­na­tio­na­len Premium-Agen­tu­ren für Erleb­nis­mar­ke­ting, nutzen und weiter ausbauen“ sagt Oliver Huber, Grün­der und Mana­ging Direc­tor von SC Media House.

Mit Blick auf die stra­te­gi­sche Bedeu­tung der Part­ner­schaft erklä­ren Jörn Pfoten­hauer und Alex­an­der Oster­wald, Grün­der und Mana­ging Direc­tors von ECD Inter­na­tio­nal: „Mit SC Media House gewin­nen wir einen star­ken Part­ner für den geziel­ten Ausbau unse­rer Digi­tal­mar­ke­ting-Kompe­ten­zen in Deutsch­land. Beson­ders beein­druckt hat uns die von Oliver Huber entwi­ckelte Struk­tur und Posi­tio­nie­rung des Unter­neh­mens, die in den vergan­ge­nen Jahren eine starke Grund­lage für nach­hal­ti­ges Wachs­tum geschaf­fen hat. Wir sehen viel­fäl­tige Syner­gien zwischen unse­ren Geschäfts­fel­dern und Kunden, die wir gemein­sam weiter­ent­wi­ckeln werden. Durch die Bünde­lung unse­rer jewei­li­gen Stär­ken schaf­fen wir die Basis, um unser Ange­bot zukunfts­ori­en­tiert auszu­bauen und unsere Markt­po­si­tion nach­hal­tig zu stärken.“

Chris­toph D. Kauter, Grün­der und Mana­ging Part­ner von Beyond Capi­tal Part­ners, ergänzt: „Der Influen­cer-Marke­ting-Sektor in Deutsch­land verzeich­net ein konti­nu­ier­li­ches Wachs­tum bei gleich­zei­ti­ger stark stei­gen­der Nutzung sozia­ler Medien, die sich auf All-Time-High befin­den. Mit ihrem brei­ten Netz­werk an Micro-Influen­cern und deutsch­land­weit posi­tio­nier­ten Content Crea­torn zeich­net sich die SC Media House als attrak­tive stra­te­gi­sche Ergän­zung für die Buy-and-Build-Stra­te­gie der ECD-Gruppe aus.“

Über SC Media House

SC Media House ist eine Influen­cer-Marke­ting-Agen­tur aus München. Sie entwi­ckelt krea­tive, daten­ba­sierte Kampa­gnen und arbei­tet mit einem inter­na­tio­na­len Netz­werk an Content Crea­tors, um für Marken gezielt Reich­weite und mess­bare Ergeb­nisse zu gene­rie­ren. — https://www.sc-mediahouse.com

Über ECD Inter­na­tio­nal Holding

ECD Inter­na­tio­nal ist eine multi­dis­zi­pli­näre und inter­na­tio­nal tätige Full-Service Agen­tur im Premium- und Luxus­seg­ment und bietet erst­klas­sige Services wie Brand Manage­ment, Live Marke­ting, Commu­ni­ca­tion, Crea­tive Work, Custo­mer & Guest Rela­ti­ons und Travel Manage­ment für eine anspruchs­volle Ziel­gruppe an. — https://ecd-international.com/de

Über Beyond Capi­tal Partners

Beyond Capi­tal Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft und erwirbt über die von ihr bera­te­nen Fonds Mehr­hei­ten an profi­ta­blen mittel­stän­di­schen Unter­neh­men aus der DACH-Region mit dem Fokus auf die Asset-Light Berei­che Dienst­leis­tung, IT, Soft­ware, Health­care, Life­style und Enter­tain­ment. Diese Trans­ak­tion profi­tiert von der Unter­stüt­zung der Euro­päi­schen Union im Rahmen des InvestEU- Fonds. — https://beyondcapital-partners.com

HEUKING beglei­tete die Verkäu­fer­seite umfas­send bei der Struk­tu­rie­rung und Umset­zung der Trans­ak­tion, einschließ­lich des Bieter­ver­fah­rens. Das HEUKING‑Team stand der SPCR Invest GmbH und dem Grün­der Oliver Huber während des gesam­ten Verkaufs­pro­zes­ses bera­tend zur Seite, einschließ­lich der Vertrags­ver­hand­lun­gen sowie des Signings und Closings.

Bera­ter SPCR Invest GmbH: HEUKING

Ulrich Weide­mann (Feder­füh­rung), (M&A / Private Equity), Frankfurt,
Dr. Patrick Müller, LL.M. (Univer­sity of the West of England, Bris­tol), (Feder­füh­rung), Laura Jochem, LL.M. (Univer­sity of East Anglia, Norwich), (alle Private Equity / Venture Capi­tal), beide Düsseldorf,
Moni­que Sandidge (Arbeits­recht), Klaus Weinand-Härer (Private Equity / Venture Capi­tal) Frankfurt;
Julian Rosen­feld (IP, Media & Tech­no­logy), Tors­ten Groß, LL.M. (Univer­sity of West­mins­ter), (Arbeits­recht), beide Düsseldorf.

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Helsinki (Finland) — Saxdor Yachts (gegrün­det in 2019), eine Refe­renz­marke im Bereich der klei­nen Yach­ten der Einstiegs­klasse, wurde von Malibu Boats, Inc. (MBI) über­nom­men. Der 1982 in Loudon, Tennes­see, gegrün­dete ameri­ka­ni­sche Herstel­ler hat sich auf das Design, die Produk­tion und die Vermark­tung von klei­nen „spaß­ori­en­tier­ten“ Motor­boo­ten (Fischer­boote, Mittel­kon­so­len, Wake­board­boote) spezia­li­siert. Nach der Über­nahme im Wert von rund 150 Millio­nen Euro (175 Millio­nen US-Dollar) agiert Saxdor zwar als Toch­ter­ge­sell­schaft von MBI, jedoch bleibt die Marken­iden­ti­tät und volle opera­tive Auto­no­mie erhalten.

Saxdor, konnte in den letz­ten Jahren ein jähr­li­ches Umsatz­wachs­tum von 65% verzeich­nen, das von 109 Millio­nen Euro im Jahr 2024 auf 180 Millio­nen Euro im Jahr 2025 anstieg, ist zu einem der am schnells­ten wach­sen­den Boots­her­stel­ler der Welt gewor­den. Die Flotte umfasst zehn Modelle von 20 bis 46 Fuß, und das Unter­neh­men beschäf­tigt fast 1.000 Mitarbeiter/innen.

Die finni­sche Werft erhält nun Zugang zu bedeu­ten­den Ressour­cen, einer gut etablier­ten Infra­struk­tur und einer gemein­sa­men Vision von Inno­va­tion – alles Schlüs­sel­ele­mente, um ihr inter­na­tio­na­les Wachs­tum zu unter­stüt­zen. Saxdor wird weiter­hin als unab­hän­gige globale Marke mit einem eige­nen Manage­ment­team und dem Grün­der Sakari Mattila in der Rolle des Chef­de­si­gners agie­ren, um die Konti­nui­tät der krea­ti­ven Vision und Produkt­stra­te­gie zu gewährleisten.

MBI erwirt­schaf­tet einen Jahres­um­satz von mehr als 800 Millio­nen Dollar, beschäf­tigt über 2.000 Mitar­bei­ter in acht Produk­ti­ons­stät­ten und verkauft jedes Jahr mehr als 5.000 Boote. In diesem Segment stellt diese Trans­ak­tion eine bedeu­tende Über­nahme dar, die neue kommer­zi­elle und tech­no­lo­gi­sche Möglich­kei­ten im Klein­boot-Segment zu eröff­nen verspricht.

Mit dem Eintritt in die Malibu-Gruppe will Saxdor seine inter­na­tio­nale Präsenz stär­ken und in die dyna­mischs­ten Märkte expan­die­ren, wobei der Schwer­punkt auf Nord­ame­rika liegt. Das Segment der Frei­zeit­schiff­fahrt, das laut SSI-Daten (2023–2025) mit einer CAGR von 15 % wach­sen soll, bietet einen frucht­ba­ren Boden für Saxdors Expan­sion, auch dank seiner Aben­teu­er­yach­ten und seiner Fähig­keit, eine junge Kund­schaft anzu­zie­hen, die sich nach neuen Erfah­run­gen auf See sehnt.

Das Port­fo­lio von Malibu, das für Boote für Wasser­sport, Luxus-Runa­bouts und Hoch­see­fi­schen bekannt ist und bereits die Marken Malibu, Axis, Cobalt, Pursuit, Cobia, Path­fin­der, Maverick und Hewes umfasst, wird nun durch die inno­va­tive und effi­zi­ente Produk­tion der finni­schen Werft weiter bereichert.

M&A Bera­ter Saxdor: Clairfield

Über Clair­field

Clair­field Inter­na­tio­nal bietet Fami­li­en­un­ter­neh­men, multi­na­tio­na­len Konzer­nen und Finanz­in­ves­to­ren hoch­wer­tige Bera­tung bei Fusio­nen, Über­nah­men und Veräu­ße­run­gen im Mittel­stand sowie weitere Dienst­leis­tun­gen im Bereich Unter­neh­mens­fi­nan­zie­rung, vor allem in grenz­über­schrei­ten­den Trans­ak­tio­nen. Der Erfolg der Clair­field-Part­ner­schaft wird durch den Erfolg unse­rer Kunden defi­niert. Wir werden durch Spit­zen­plat­zie­run­gen im Markt anerkannt.

Wir setzen bei jedem Auftrag erfah­rene Senior-Bera­ter ein. Unsere Kunden erhal­ten neben einem effi­zi­en­ten Prozess­ma­nage­ment auch fach­kun­dige Bera­tung, Beglei­tung und Einbli­cke. Wir erzie­len heraus­ra­gende Ergeb­nisse, die auf den Prio­ri­tä­ten jedes Kunden, unse­ren Unter­neh­mens­wer­ten und nach­hal­ti­gem Erfolg basie­ren. — www.clairfield.com

 

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Frank­furt am Main — Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) hat eine Minder­heits­be­tei­li­gung an der Bug Bounty Switz­er­land AG (BBS) erwor­ben. Die Inves­ti­tion erfolgt im Rahmen einer lang­fris­ti­gen Betei­li­gung und bedient sich ausschließ­lich Mitteln aus der Bilanz der DBAG. BBS, mit Sitz in Luzern, ist der Schwei­zer Pionier für Ethi­cal Hack­ing, intel­li­gen­tes Secu­rity-Test­ing und das Service-as-Soft­ware-Modell. Die DBAG inves­tiert, gemein­sam mit dem Lead-Inves­tor Diret­tis­sima Growth Part­ners, im Rahmen einer Kapi­tal­erhö­hung, die ausschließ­lich dem weite­ren Wachs­tum des Unter­neh­mens zugu­te­kom­men soll. Diret­tis­sima ist ein euro­päi­scher Growth Equity-Inves­tor mit Sitz in Zürich und München und mit opera­ti­ver Scale-up-Erfah­rung im B2B-Technologiebereich.

Mit der Sicher­heits­platt­form Cyber Resi­li­ence Shield ermög­licht BBS ihren Kunden, konti­nu­ier­li­che, skalier­bare Secu­rity-Assess­ments ihrer gesam­ten expo­nier­ten Angriffs­flä­che durch­zu­füh­ren und das ohne interne Spezia­lis­ten oder frag­men­tierte Einzel­lö­sun­gen. Human+Machine: Bug Bounty Switz­er­land kombi­niert 16.000 Exper­ten mit KI-Tech­no­lo­gie und bietet Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men somit eine starke Phalanx gegen poten­zi­elle Cybersecurity-Risiken.

Stra­te­gi­sche Inves­ti­tion in einen wachs­tums­star­ken Cybersecurity-Anbieter

Mit der Betei­li­gung an BBS erwei­tert die DBAG ihr Port­fo­lio um einen profi­ta­blen, hoch skalier­ba­ren Anbie­ter im struk­tu­rell wach­sen­den Cyber­se­cu­rity-Markt. Das Unter­neh­men wurde 2020 von Sandro Nafzger, Florian Badert­scher und Lukas Hepp­ler in Luzern gegrün­det und voll­stän­dig aus eige­ner Kraft aufge­baut, ohne externe Finan­zie­rung. BBS hat den Über­gang von einem projekt­ba­sier­ten Dienst­leis­tungs­mo­dell zur Abon­ne­ment­platt­form Cyber Resi­li­ence Shield mit hohem Anteil wieder­keh­ren­der Umsätze erfolg­reich voll­zo­gen. BBS zählt heute rund 52 Kunden, darun­ter das Natio­nale Zentrum für Cyber­si­cher­heit (NCSC) des Bundes sowie führende Unter­neh­men aus den Berei­chen Finanz­dienst­leis­tun­gen, Vertei­di­gung und kriti­sche Infra­struk­tur. Das Grün­der­team hält weiter­hin die Mehr­heit der Anteile und prägt die stra­te­gi­sche Ausrich­tung maßgeblich.

Inves­ti­tio­nen aus Bilanz­mit­teln ermög­li­chen lang­fris­tige Partnerschaften

Die DBAG-Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie Lang­fris­tige Betei­li­gun­gen konzen­triert sich auf Minder­heits­be­tei­li­gun­gen, für die ausschließ­lich Mittel aus der eige­nen Bilanz aufge­wen­det werden. Dies ermög­licht eine Halte­dauer, die über die übli­che Lauf­zeit eines Private Equity-Fonds-Invest­ments hinaus­geht, und bietet dabei größere Flexi­bi­li­tät in der stra­te­gi­schen Ausrich­tung und Wachs­tums­un­ter­stüt­zung der Port­fo­lio-Unter­neh­men. Bislang betei­ligte sich die DBAG im Rahmen dieser Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie an sechs weite­ren Unter­neh­men, von denen eines bereits voll­stän­dig sowie ein weite­res teil­weise veräu­ßert wurde.

Intel­li­gente Sicher­heits­tests für die KI-Ära

BBS adres­siert eine der drän­gends­ten struk­tu­rel­len Heraus­for­de­run­gen der Digi­ta­li­sie­rung: Mit zuneh­men­der KI-Nutzung stei­gen Angriffs­flä­chen, Angriffs­ge­schwin­dig­keit und ‑komple­xi­tät gleich­zei­tig. BBS begeg­net dieser Entwick­lung mit einem proprie­tä­ren Service-as-Soft­ware-Ansatz, der mensch­li­che und maschi­nelle Intel­li­genz konse­quent verbin­det: Die Platt­form orches­triert über 16.000 geprüfte Ethi­cal Hacker und KI-Agen­ten in einem geschlos­se­nen Regel­kreis, der die Angriffs­flä­che jedes Kunden konti­nu­ier­lich model­liert, testet und bewer­tet. Dadurch erhal­ten Unter­neh­men dauer­haft akti­ven Schutz. Der entschei­dende Wett­be­werbs­vor­teil liegt in der Orches­trie­rungs­ebene, den regu­la­to­ri­schen Work­flows und dem akku­mu­lier­ten insti­tu­tio­nel­len Test­wis­sen. Kombi­niert ist dies ein struk­tu­rell schwer zu repli­zie­ren­der stra­te­gi­scher Vorteil. Darüber hinaus bietet Bug Bounty Switz­er­land nicht nur Test­ver­fah­ren, sondern vor allem Trans­pa­renz. Erkennt­nisse werden laufend in den jewei­li­gen unter­neh­me­ri­schen Kontext und die entspre­chen­den Risi­ko­be­trach­tun­gen über­setzt. Somit blei­ben alle rele­van­ten Bedarfs­grup­pen handlungsfähig.

Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands, Deut­sche Betei­li­gungs AG, sagt: „BBS adres­siert einen Markt, der durch KI nicht klei­ner, sondern größer wird. Das Unter­neh­men kontrol­liert genau den Teil der Wert­schöp­fungs­kette, den bisher keine Auto­ma­ti­sie­rung erset­zen konnte: die Orches­trie­rung des gesam­ten Sicher­heits­test-Programms, einge­bet­tet in den spezi­fi­schen Kontext jedes Kunden. Dass BBS dieses Modell voll­stän­dig aus eige­ner Kraft profi­ta­bel aufge­baut hat, ist ein star­kes Quali­täts­merk­mal. Wir sehen hier eine lang­fris­tige Part­ner­schaft mit erheb­li­chem Wertsteigerungspotenzial.”

„BBS vereint drei Dinge, die selten zusam­men­kom­men: ein diffe­ren­zier­tes Produkt, aufge­baut auf jahre­lan­gem proprie­tä­rem Know-how und Daten, profi­ta­bles Wirt­schaf­ten von Beginn an ohne externe Finan­zie­rung und ein Markt, in dem konti­nu­ier­li­ches Cyber­se­cu­rity-Test­ing von Best-Prac­tice zum Stan­dard wird. Das Team hat sich das Privi­leg erar­bei­tet, diese Kate­go­rie neu zu defi­nie­ren und anzu­füh­ren”, sagt Phil­ipp Bolli­ger, Part­ner bei Diret­tis­sima Growth Partners.

Wachs­tums­po­ten­zial in einem struk­tu­rell wach­sen­den Markt

Der globale Markt für Cyber­se­cu­rity-Test­ing wächst mit einem jähr­li­chen Wachs­tum von 25 Prozent (14,7 Milli­ar­den US-Dollar im Jahr 2024 auf erwar­tet 43,9 Milli­ar­den US-Dollar in 2029). Trei­ber sind die zuneh­mende Regu­lie­rung, insbe­son­dere in den Bran­chen Finanz­dienst­leis­tun­gen, Vertei­di­gung und kriti­scher Infra­struk­tur, sowie die durch KI bedingte Auswei­tung von Angriffs­flä­chen und die struk­tu­relle Verla­ge­rung von punk­tu­el­len hin zu konti­nu­ier­li­chen Sicher­heits­lö­sun­gen. Laut einer aktu­el­len Markt­stu­die von Houli­han Lokey planen 91 Prozent der befrag­ten Unter­neh­men, ihre Ausga­ben für Cyber­si­cher­heit im Jahr 2026 zu erhö­hen. Cyber­si­cher­heit gilt dabei als einer der Berei­che, der von der KI-Entwick­lung struk­tu­rell profi­tiert, statt disrup­tiert zu werden.

„Während AI die Cyber­si­cher­heit grund­le­gend neu defi­niert, brau­chen Unter­neh­men Schutz, der konti­nu­ier­lich, intel­li­gent und einfach nutz­bar ist. Genau das liefern wir bereits eini­gen der sicher­heits­be­wuss­tes­ten Orga­ni­sa­tio­nen Euro­pas — und brin­gen es jetzt welt­weit in den Markt. Mit der Unter­stüt­zung von Diret­tis­sima und DBAG machen wir intel­li­gen­tes Secu­rity Test­ing zum neuen Stan­dard.”, sagt Sandro Nafzger, CEO & Co-Foun­der von Bug Bounty Switz­er­land AG.

Inter­na­tio­na­li­sie­rung und Skalie­rung als nächste Wachstumsphase

Gemein­sam mit dem Manage­ment und dem Lead-Inves­tor Diret­tis­sima Growth Part­ners plant die DBAG die Profes­sio­na­li­sie­rung der Orga­ni­sa­tion sowie die Beschleu­ni­gung des Wachs­tums in der Schweiz und die Erschlie­ßung inter­na­tio­na­ler Märkte. Die DBAG bringt dabei insbe­son­dere den Zugang zum deutsch­spra­chi­gen und italie­ni­schen Raum und Exper­tise in der Skalie­rung wachs­tums­star­ker Unter­neh­men ein.

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Korea/ Stutt­gart — Gleiss Lutz berät Hanwha Aero­space (“Hanwha”), ein welt­weit führen­des Unter­neh­men der Vertei­di­gungs- und Luft­fahrt­in­dus­trie mit Haupt­sitz in Südko­rea, beim Eintritt in den deut­schen Verteidigungsmarkt.

Das Kern­un­ter­neh­men der Hanwha Group, eines der größ­ten Indus­trie­kon­zerne Südko­reas und Fortune-500-Unter­neh­men, plant substan­zi­elle Inves­ti­tio­nen in Deutsch­land, indem Produk­ti­ons­stät­ten und Part­ner­schaf­ten mit der deut­schen Sicher­heits- und Vertei­di­gungs­in­dus­trie sowie regio­na­len Zulie­fe­rern aufge­baut werden. — Das Port­fo­lio umfasst Artil­le­rie­sys­teme, gepan­zerte Fahr­zeuge, präzi­si­ons­ge­lenkte Muni­tion, Flug­zeug­trieb­werke sowie Satel­li­ten- und Raumfahrttechnologien.

Mit der Grün­dung der deut­schen Toch­ter­ge­sell­schaft, Hanwha Defence Deutsch­land (HDD), hat Hanwha einen entschei­den­den Meilen­stein beim Eintritt in den deut­schen Markt erreicht. Dieser ist Teil einer umfas­sen­de­ren Wachs­tums­stra­te­gie, um Deutsch­land als euro­päi­sches Dreh­kreuz für NATO-bezo­gene Vertei­di­gungs­ak­ti­vi­tä­ten zu posi­tio­nie­ren und die Fähig­kei­ten der Bundes­wehr und ihrer euro­päi­schen Bünd­nis­part­ner zu stärken.

Bera­ter Hanwha Aero­space: GLEISS LUTZ 

Dr. Anselm Chris­ti­an­sen (Part­ner, Corporate/M&A, Feder­füh­rung) und Dr. Chris­toph Goller, Foto © Gleiss Lutz (Defense  Secu­rity, beide Stuttgart);
Dr. Michael Burian (Part­ner, Frank­furt), Jose­fine Wiegand, Sonja Hilgert (beide Berlin) und Sumiko Sato (alle Corporate/M&A, München), Dr. Marc Ruttl­off (Part­ner), Dr. Frie­de­rike Niemann, Simon Kaifel (alle Öffent­li­ches Recht), Prof. Dr. Eric Wagner (Part­ner), Dr. Simon Wagner (Coun­sel, beide Commer­cial, alle Stutt­gart), Dr. Rut Stein­hau­ser (Part­ner), Dr. Sophie Bahr, Leon Werlitz (Arbeits­recht), Dr. Alex­an­der Molle (Part­ner, alle Berlin), Chris­tian Eulen­pesch (Coun­sel, Stuttgart,
beide IP/Tech).

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Kitz­bü­hel (Ös) – Von EMERAM bera­tene Fonds haben sich an dem Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Solar Mana­ger AG („Solar Mana­ger“) betei­ligt. Das 2018 in Muri in der Schweiz gegrün­dete Unter­neh­men entwi­ckelt ein Home Energy Manage­ment System (HEMS), welches Ener­gie­flüsse in Haus­hal­ten ganz­heit­lich steu­ert und opti­miert — von Photo­vol­taik und Spei­chern über Wärme­pum­pen bis hin zur E‑Mobilität. Mit der Trans­ak­tion unter­streicht EMERAM seine Stra­te­gie, wachs­tums­starke Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men aus den Berei­chen Ener­gie­wende, digi­tale Trans­for­ma­tion, sowie Health & Well­be­ing als Part­ner zu begleiten.

Solar Mana­ger hat sich durch ein skalier­ba­res B2B2C-Vertriebs­mo­dell erfolg­reich am Markt etabliert. Das Unter­neh­men arbei­tet eng mit Groß­händ­lern und deren Instal­la­ti­ons­part­nern zusam­men, bietet White-Label-Lösun­gen für große Instal­la­teur­be­triebe, Stadt­werke und Ener­gie-Dienst­leis­ter an und baut gezielt OEM-Part­ner­schaf­ten mit Herstel­lern von Batte­rie­spei­chern und Wärme­pum­pen aus, um die Soft­ware direkt in Hard­ware­lö­sun­gen zu inte­grie­ren. Getrie­ben von der fort­schrei­ten­den Elek­tri­fi­zie­rung, dem Ausbau erneu­er­ba­rer Ener­gien und der stei­gen­den Nach­frage nach Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Netz­fle­xi­bi­li­tät ist Solar Mana­ger in den vergan­ge­nen Jahren über­durch­schnitt­lich gewach­sen. Mit der Grün­dung der deut­schen Toch­ter­ge­sell­schaft vor drei Jahren hat das Unter­neh­men den nächs­ten Schritt gemacht und zählt heute zu den führen­den Spie­lern in der Schweiz und Deutschland.

„Solar Mana­ger unter­stützt bereits heute mehr als 50.000 Haus­halte dabei, ihre Ener­gie intel­li­gent zu steu­ern und den Eigen­ver­brauch aus erneu­er­ba­ren Quel­len zu maxi­mie­ren“, sagt Andreas Kuhn, Geschäfts­füh­rer und neben Corinne Kuhn und Hans Fischer Mitgrün­der von Solar Mana­ger. „Mit EMERAM haben wir einen erfah­re­nen Wachs­tums­part­ner gewon­nen, der uns mit stra­te­gi­schem Know-how und einem star­ken Netz­werk im Ener­gie­sek­tor beglei­tet. Gemein­sam wollen wir unsere Markt­po­si­tion weiter ausbauen und die Ener­gie­wende aktiv gestal­ten. Unser Ziel ist es, die führende ganz­heit­li­che Ener­gie­ma­nage­ment-Lösung in Europa zu werden und Zukunfts­the­men wie bidi­rek­tio­na­les Laden sowie die naht­lose Inte­gra­tion unter­schied­lichs­ter Erzeu­ger und Verbrau­cher in das Ener­gie­sys­tem entschei­dend mitzugestalten.“

Matthias Ober­meyr, Part­ner bei EMERAM, ergänzt: „Der Markt für intel­li­gente Home Energy Manage­ment-Systeme befin­det sich in einer star­ken Wachs­tums­phase. Immer mehr Immo­bi­li­en­be­sit­zer möch­ten ihre Photo­vol­ta­ik­an­la­gen, Batte­rie­spei­cher und Elek­tro­fahr­zeuge vernet­zen und aktiv am Ener­gie­markt teil­neh­men. Das Team von Solar Mana­ger hat in kurzer Zeit ein tech­no­lo­gisch führen­des Unter­neh­men mit einem über­zeu­gen­den Geschäfts­mo­dell aufge­baut und sich als Tech­no­lo­gie­füh­rer etabliert. Als Busi­ness Deve­lo­p­ment Part­ner wollen wir das wieder­keh­rende Soft­ware­ge­schäft weiter ausbauen, die Expan­sion in Deutsch­land voran­trei­ben und gemein­sam weitere euro­päi­sche Märkte erschlie­ßen. Wir sind davon über­zeugt, Solar Mana­ger gemein­sam zu einem euro­päi­schen Cham­pion entwi­ckeln zu können.“

Bera­ter:
Im Rahmen der Trans­ak­tion wurde EMERAM von Strategy& (Commer­cial Due Dili­gence), Base Camp (ESG & Tech­ni­cal Due Dili­gence), Radial (Finan­cial Due Dili­gence) sowie Schel­len­berg Witt­mer (Recht & Steu­ern) beraten.

Die Verkäu­fer­seite wurde von Wenger Vieli (Recht & Steu­ern) unterstützt.

Über EMERAM — www.emeram.com

EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 700 Millio­nen Euro Kapi­tal für die Entwick­lung wach­sen­der Unter­neh­men zur Verfü­gung. Das Port­fo­lio umfasst tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men aus den Berei­chen digi­tale Trans­for­ma­tion, Ener­gie­wende sowie Health & Wellbeing.
EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Geschäfts­ent­wick­lungs­part­ner und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum – sowohl orga­nisch als auch durch gezielte Akqui­si­tio­nen – seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Zudem setzt EMERAM konse­quent auf die Umset­zung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte. Derzeit umfasst das Port­fo­lio neun Platt­form­be­tei­li­gun­gen mit insge­samt mehr als 3.000 Mitar­bei­ten­den. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Mehr als 30 Add-on-Akqui­si­tio­nen haben zudem das Wachs­tum beschleu­nigt und die inter­na­tio­nale Expan­sion ermöglicht.

Über Solar Mana­ger AG – www.solarmanager.ch

Solar Mana­ger ist ein führen­der und wachs­tums­star­ker Anbie­ter eines Home Energy Manage­ment Systems (HEMS), der Haus­be­sit­zer dabei unter­stützt, ihren Ener­gie­ver­brauch intel­li­gent zu steu­ern und zu opti­mie­ren. Hierzu wird die lokale Ener­gie­er­zeu­gung aus Photo­vol­ta­ik­an­la­gen zusam­men mit Strom­spei­chern, Wärme­pum­pen und Lade­säu­len und ande­ren Ener­gie­ver­brau­chern sowie dyna­mi­schen Ener­gie­markt­prei­sen intel­li­gent vernetzt. Das erhöht deut­lich die Renta­bi­li­tät der Kunden­an­la­gen und spart Ener­gie­kos­ten. Die herstel­ler­un­ab­hän­gige Platt­form ist mit über 700 Dritt­ge­rä­ten kompa­ti­bel – darun­ter Wech­sel­rich­ter, Batte­rie­spei­cher, Wärme­pum­pen und Elek­tro­fahr­zeug-Lade­sta­tio­nen Das Unter­neh­men bietet Hand­werks­fach­be­trie­ben und Ener­gie­dienst­leis­tern ein herstel­ler­un­ab­hän­gi­ges System zur Ergän­zung des bestehen­den oder Aufbau eines neuen Geschäfts­fel­des. Ziel ist es euro­pa­weit zu wach­sen und die Stel­lung als führen­der herstel­ler­un­ab­hän­gi­ger Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tem­an­bie­ter weiter auszubauen.

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München/ Frank­furt a. M. – Bridge­point, einer der global führen­den Wachs­tums­in­ves­to­ren im Mittel­stand, betei­ligt sich mehr­heit­lich an iC Consult, dem welt­weit größ­ten herstel­ler­un­ab­hän­gi­gen Anbie­ter von Dienst­leis­tun­gen im Bereich Iden­tity-Secu­rity mit Haupt­sitz in München. Im Rahmen dieser Trans­ak­tion geht Bridge­point eine Part­ner­schaft mit dem Grün­der und CEO von iC Consult, Jürgen Bier­mann, sowie dem Manage­ment von iC Consult ein. Bier­mann bleibt ebenso wie das Manage­ment-Team weiter­hin am Unter­neh­men betei­ligt, während Carlyle seine Betei­li­gung voll­stän­dig veräußert.

Der Abschluss der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen Bedin­gun­gen, einschließ­lich der erfor­der­li­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen, und wird voraus­sicht­lich im drit­ten Quar­tal 2026 erfol­gen. Zum Kauf­preis und weite­ren Details der Trans­ak­tion haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Seit Grün­dung 1997 hat sich iC Consult zum welt­weit größ­ten unab­hän­gi­gen Spezia­lis­ten für Iden­tity-Secu­rity entwi­ckelt mit welt­weit mehr als 850 Mitar­bei­ten­den in Nord­ame­rika, Europa und Asien. Das Unter­neh­men bietet ein umfas­sen­des Port­fo­lio an Beratungs‑, Implementierungs‑, Inte­gra­ti­ons- und Mana­ged Services an, die Unter­neh­men dabei unter­stüt­zen, den Zugriff auf kriti­sche IT-Systeme und Daten zu sichern. Als Kern­kom­po­nente moder­ner Cyber-Sicher­heits­ar­chi­tek­tu­ren stellt IAM sicher, dass die rich­ti­gen Benut­zer und Systeme zur rich­ti­gen Zeit Zugriff auf die rich­ti­gen Ressour­cen haben.

iC Consult betreut welt­weit Groß­kun­den aus verschie­de­nen Bran­chen, darun­ter Finanz­dienst­leis­tun­gen, Auto­mo­bil- und Ferti­gungs­in­dus­trie sowie den öffent­li­che Sektor. Die Dienst­leis­tun­gen sind fest in den IT-Umge­bun­gen der Kunden veran­kert und bilden die Grund­lage für lang­fris­tige Kundenbeziehungen.

In den vergan­ge­nen Jahren verzeich­nete das Unter­neh­men ein star­kes Wachs­tum – das Euro­pa­ge­schäft wuchs zwischen 2020 und 2025 jähr­lich um rund 20 Prozent. Zudem hat das Unter­neh­men in diesem Zeit­raum seine Präsenz in den USA ausge­baut. iC Consult ist in einem großen und schnell wach­sen­den Markt tätig: Der Markt für IAM-Dienst­leis­tun­gen in Europa wird auf ca. 2,5 Mrd. € geschätzt mit erwar­te­ten zwei­stel­li­gen Wachs­tums­ra­ten, ange­trie­ben durch zuneh­mende Cyber-Bedro­hun­gen, regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen und die rasante Verbrei­tung digi­ta­ler Iden­ti­tä­ten, einschließ­lich solcher im Zusam­men­hang mit agen­ti­scher KI.

In der Part­ner­schaft mit Bridge­point und unter Führung von Jürgen Bier­mann wird sich iC Consult darauf konzen­trie­ren, seine inter­na­tio­nale Expan­sion voran­zu­trei­ben, das Ange­bot an Mana­ged Services zu stär­ken und weiter in KI-gestützte Funk­tio­nen zu inves­tie­ren. Darüber hinaus will das Unter­neh­men sein Dienst­leis­tungs­port­fo­lio moder­ni­sie­ren und weiter­ent­wi­ckeln sowie auch weiter­hin durch selek­tive Akqui­si­tio­nen wach­sen und eine skalier­bare globale IAM-Platt­form aufbauen.

Bridge­point verfügt über umfas­sende Erfah­rung im Bereich Tech­no­lo­gie- und Cyber-Sicher­heits­dienst­leis­tun­gen und hat bereits eine Reihe von spezia­li­sier­ten Unter­neh­men beglei­tet, darun­ter Infi­ni­gate, einen auf Cyber­si­cher­heit spezia­li­sier­ten Value-Added-Distri­bu­tor, und DataEx­pert, einen Spezia­lis­ten für digi­tale Foren­sik und Cyber-Sicher­heits­dienst­leis­tun­gen und verfügt darüber hinaus über weit­rei­chende Erfah­rung bei der Skalie­rung inter­na­tio­na­ler Tech­no­lo­gie- und Dienstleistungsunternehmen.

Jürgen Bier­mann, Grün­der und CEO von iC Consult, sagte: „Mit dem heuti­gen Tag läuten wir den Beginn eines span­nen­den neuen Kapi­tels für iC Consult ein. Als unter­neh­me­ri­scher Part­ner bringt Bridge­point neben Kapi­tal vor allem tief­ge­hende Bran­chen­ex­per­tise und eine starke Erfolgs­bi­lanz in der inter­na­tio­na­len Skalie­rung von Unter­neh­men mit. Uns verbin­det das klare Ziel, unsere Posi­tion als welt­weit führen­der unab­hän­gi­ger Spezia­list für Iden­tity-Secu­rity weiter zu stär­ken, unsere globale Präsenz auszu­bauen und iC Consult in ein wirk­lich AI-nati­ves Unter­neh­men zu verwan­deln. Gemein­sam werden wir gezielt in unsere Mitar­bei­ten­den, unsere Kompe­ten­zen und unsere Platt­form inves­tie­ren, um unse­ren Kunden nach­hal­ti­gen Mehr­wert zu bieten – insbe­son­dere in einer Zeit, in der das rasante, KI-getrie­bene Wachs­tum digi­ta­ler Iden­ti­tä­ten die Iden­ti­täts­si­cher­heit wich­ti­ger macht als je zuvor.“

Chris­to­pher Brack­mann, Part­ner bei Bridge­point und verant­wort­lich für Invest­ments in der DACH-Region, ergänzte: „iC Consult ist ein heraus­ra­gen­des Unter­neh­men in einem struk­tu­rell attrak­ti­ven und dyna­misch wach­sen­den Markt. Die führende Posi­tion im Bereich Iden­tity-Secu­rity sowie die starke Veran­ke­rung in Deutsch­land machen das Unter­neh­men zu einem idea­len Part­ner für Bridge­point. Wir freuen uns darauf, gemein­sam mit Jürgen und seinem Team die nächste Wachs­tums­phase zu gestal­ten und den weite­ren Ausbau einer führen­den Platt­form für Iden­ti­täts­si­cher­heit konse­quent weiter voranzutreiben.“

Maciej Chrys­tow­ski, Direc­tor im Tech­no­lo­gie­team von Bridge­point, ergänzte: „iC Consult zeich­net sich insbe­son­dere durch eine heraus­ra­gende tech­no­lo­gi­sche Kompe­tenz in einem hoch­kom­ple­xen und geschäfts­kri­ti­schen Bereich der Cyber-Sicher­heit aus. Mit dem durch KI beschleu­nig­ten Wachs­tum und der stei­gen­den Komple­xi­tät digi­ta­ler Iden­ti­tä­ten gewinnt Iden­tity-Secu­rity weiter an Bedeu­tung. Wir sehen erheb­li­ches Poten­zial, die Platt­form gezielt zu moder­ni­sie­ren und weiter zu entwi­ckeln – unter ande­rem durch den Ausbau von Fähig­kei­ten zur Absi­che­rung agen­ti­scher KI. Gleich­zei­tig wollen wir das Mana­ged Services-Ange­bot stär­ken und selek­tiv M&A‑Optionen nutzen, um die inter­na­tio­nale Präsenz des Unter­neh­mens weiter zu stärken.“

Bera­ter Bridgepoint:
Canac­cord Genuity and Piper Sand­ler (Finan­zen), Kirk­land & Ellis (Recht), Altman Solon (Commer­cial), EY Parthe­non (Finan­zen, Steu­ern, IT & Cyber und ESG) und Marsh (Versi­che­rungs-Due-Dili­gence).

Bera­ter iC Consult und Carlyle:
Lincoln Inter­na­tio­nal (Finan­zen), Latham & Watkins (Recht), McKin­sey & Company (Commer­cial) und PwC (Finan­zen).

Bera­ter IC Consult: Poellath

Dr. Bene­dikt Hohaus (Part­ner, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/PE, München)
Silke Simmer (Coun­sel, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/PE, München)
Ida Süß (Senior Asso­ciate, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/PE, München)
www.pplaw.com

Über Bridge­point

Bridge­point ist einer der welt­weit führen­den Mid-Market-Inves­to­ren, der sich auf die Berei­che Private Equity, Infra­struk­tur, Credit, Secon­da­ries und Private Wealth spezia­li­siert hat. Mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von über 98 Milli­ar­den US-Dollar und einer star­ken loka­len Präsenz in Europa, Nord­ame­rika und Asien verbin­det Bridge­point globale Reich­weite mit loka­ler Markt­kennt­nis und Sekto­ren­ex­per­tise und liefert konti­nu­ier­lich starke Rendi­ten über Zyklen hinweg.

Über iC Consult

iC Consult ist der welt­weit größte unab­hän­gige Anbie­ter von Iden­tity Secu­rity Services. Mit über 850 Exper­tin­nen und Exper­ten und einer globa­len Präsenz in Nord­ame­rika, Europa und Asien – inklu­sive Near- und Offs­ho­ring-Kapa­zi­tä­ten – unter­stüt­zen wir die welt­weit größ­ten Marken dabei, ihre digi­ta­len Iden­ti­tä­ten zu schüt­zen und zu verwalten.

Wir liefern maßge­schnei­derte Iden­tity-Lösun­gen auf höchs­tem Niveau – durch tief­grei­fende Exper­tise, konti­nu­ier­li­che Inno­va­tion und modernste Tech­no­lo­gien. Als vertrau­ens­vol­ler Part­ner von über 30 führen­den Iden­tity- und Cyber-Secu­rity-Anbie­tern – und aner­kannt von führen­den Analys­ten – bieten wir herstel­ler­un­ab­hän­gige Unter­stüt­zung zur Lösung jeder Iden­tity-Heraus­for­de­rung. — Unser End-to-End-Port­fo­lio umfasst alle Profes­sio­nal- und Mana­ged-Services im Bereich Iden­tity Secu­rity: Bera­tung, Archi­tek­tur, Imple­men­tie­rung, Inte­gra­tion, Support und Betrieb. Wir unter­stüt­zen Orga­ni­sa­tio­nen dabei, zentrale Initia­ti­ven wie Zero Trust, Iden­tity Threat Detec­tion & Response und AI Secu­rity voran­zu­trei­ben – einschließ­lich der Steue­rung und Absi­che­rung agen­ti­scher KI-Umge­bun­gen sowie des Einsat­zes von GenAI zur Moder­ni­sie­rung ihrer Identity-Infrastruktur.

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Lauterhofen/ Nürn­berg — Die Concen­tro Manage­ment AG hat die Gesell­schaf­ter der Hein Verpa­ckun­gen GmbH im Rahmen ihres Unter­neh­mens­ver­kaufs als M&A‑Berater erfolg­reich bera­ten. Käufer ist die Anta­lis S.A., ein führen­der euro­päi­scher Groß­händ­ler für Papier‑, Verpa­ckungs- und visu­elle Kommu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen. Mit der Über­nahme stärkt Anta­lis S.A. gezielt Ihre Posi­tion im wachs­tums­star­ken Segment der Well­pap­pen­ver­pa­ckun­gen sowie im Bereich Point-of-Sale-Lösun­gen und baut Ihre Wert­schöp­fung in Europa weiter aus.

Seit 2020 ist Anta­lis S.A. Teil der japa­ni­schen Koku­sai Pulp & Paper Group, einer der welt­weit führen­den Papier- und Verpa­ckungs­kon­zerne. Die stra­te­gi­sche Eigen­tü­mer­struk­tur ermög­licht Anta­lis S.A. einen sehr lang­fris­ti­gen Inves­ti­ti­ons­ho­ri­zont, opera­tive Syner­gien über Konti­nente hinweg zu reali­sie­ren, sowie den syste­ma­ti­schen Ausbau Ihres euro­päi­schen Geschäfts – ein entschei­den­der Faktor für den Erwerb von Hein Verpackungen.

Die Hein Verpa­ckun­gen GmbH mit Sitz in Lauter­ho­fen ist ein etablier­ter Herstel­ler von Verpa­ckungs- und Display­lö­sun­gen. Das 1928 gegrün­dete Unter­neh­men ist ein etablier­ter Mittel­ständ­ler in der Metro­pol­re­gion Nürn­berg. Zu seinen Kunden zählen namhafte Unter­neh­men aus den Bran­chen Einzel­han­del, Elek­tro­nik und Automobil.

Concen­tro beglei­tete die Verkäu­fer im M&A‑Prozess, von der Vorbe­rei­tung und Struk­tu­rie­rung der Trans­ak­tion, über die Akqui­si­tion von Erwerbs­in­ter­es­sen­ten bis zum erfolg­rei­chen Closing mit Anta­lis. „Wir freuen uns, dass wir die Gesell­schaf­ter von Hein Verpa­ckun­gen bei Ihrer Unter­neh­mens­nach­folge beglei­ten durf­ten. Mit Anta­lis wurde ein leis­tungs­fä­hi­ger Part­ner gefun­den, der die stra­te­gi­sche Weiter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens sichert“, sagt Michael Raab, Grün­der und verant­wort­li­cher Part­ner bei der Concen­tro. „Beson­ders freut uns, dass wir für die Unter­neh­mer­fa­mi­lie Hein eine maßge­schnei­derte Lösung mit einer inter­na­tio­nal aufge­stell­ten Unter­neh­mens­gruppe reali­sie­ren konn­ten“, ergänzt Projekt­lei­te­rin Barbara Hamela.

Die Trans­ak­tion unter­streicht die anhal­tende Tendenz zur verti­ka­len Inte­gra­tion im euro­päi­schen Verpa­ckungs­markt, insbe­son­dere im Bereich nach­hal­ti­ger und kunden­in­di­vi­du­el­ler Verpackungslösungen.

Bera­ter Hein Verpa­ckun­gen GmbH: Projekt­team Concen­tro Manage­ment AG

— Michael Rabb | Mana­ging Partner
— Emanuel Häuser | Senior Consultant
— Johan­nes Eisen­beiß | Senior Consultant

Über Concen­tro Manage­ment AG

Die Concen­tro Manage­ment AG ist eine mittel­stands­ori­en­tierte Bera­tungs­ge­sell­schaft mit den Schwer­punk­ten Trans­pa­renz (Unter­neh­mens­ent­wick­lung), Trans­ak­tion (Corpo­rate Finance /M&A- Bera­tung) und Turn­around. Mit über 45 Mitar­bei­tern an vier Stand­or­ten in Deutsch­land arbei­tet Concen­tro umset­zungs- und erfolgs­ori­en­tiert. Ziel ist es, durch eine indi­vi­du­elle Bera­tungs­leis­tung Mehr­wert für den Kunden zu gene­rie­ren. — www.concentro.de

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München / Wien / Amers­fo­ort (NL) – Die börsen­no­tierte Indus­trie­hol­ding Hydra­tec Indus­tries N.V. („Hydra­tec”) hat das euro­päi­sche Mobi­li­täts­ge­schäft ihrer hundert­pro­zen­ti­gen Toch­ter­ge­sell­schaft Helvoet Groep an die Callista Asset Manage­ment 34 GmbH („Callista”) veräu­ßert. Die Trans­ak­tion umfasst die Helvoet-Gesell­schaf­ten in Belgien und Polen und ist Teil einer stra­te­gi­schen Neuaus­rich­tung von Hydra­tec. — MP Corpo­rate Finance hat Hydra­tec exklu­siv und umfas­send beim Verkauf bera­ten und insbe­son­dere bei der Steue­rung des Aukti­ons­pro­zes­ses sowie der Struk­tu­rie­rung der Trans­ak­tion unter­stützt. Der Abschluss markiert für MP Corpo­rate Finance die bereits 78. erfolg­reich beglei­tete Trans­ak­tion im Sektor Auto­mo­tive & Mobility.

Nieder­län­di­sche Helvoet Group berei­nigt Portfolio
Helvoet Groep ist ein inter­na­tio­na­ler Anbie­ter von Präzi­si­ons­kom­po­nen­ten aus tech­ni­schen Poly­me­ren mit lang­jäh­rig gefes­tig­ter Markt­stel­lung im Mobi­li­täts­sek­tor. Das im Rahmen der Trans­ak­tion veräu­ßerte euro­päi­sche Mobi­lity-Geschäft reprä­sen­tiert rund ein Drit­tel des Helvoet-Umsat­zes. Die Gruppe verfügt über ausge­prägte Engi­nee­ring-Kompe­tenz sowie eine etablierte Produk­ti­ons­prä­senz in West- und Osteu­ropa. Hydra­tec, die börsen­no­tierte nieder­län­di­sche Mutter­ge­sell­schaft (Euron­ext Amster­dam, Ticker: HYDRA), trennt sich von ihren euro­päi­schen Mobi­lity-Akti­vi­tä­ten, um sich stär­ker auf ihre Kern­ak­ti­vi­tä­ten zu konzentrieren.

Spezia­li­sier­ter Carve-out-Inves­tor verfolgt Wachs­tums­stra­te­gie bei Helvoet

Käufer der euro­päi­schen Mobi­lity-Akti­vi­tä­ten ist das zur Callista Group gehö­rende Invest­ment­ve­hi­kel Callista Asset Manage­ment 34 GmbH. Die Callista Group, mit Sitz in München, ist ein auf Carve-outs und Trans­for­ma­tion spezia­li­sier­ter Private-Equity-Inves­tor. Durch gezielte opera­tive Maßnah­men und die Stär­kung bestehen­der Kunden­be­zie­hun­gen soll die Wett­be­werbs­po­si­tion von Helvoet Belgien und Helvoet Polen nach­hal­tig ausge­baut werden.

Port­fo­lio­be­rei­ni­gung und Carve-outs sind prägende Trends im Automotive‑M&A

Die Trans­ak­tion steht exem­pla­risch für eine Entwick­lung, die MP Corpo­rate Finance im euro­päi­schen Auto­mo­tive-Markt zuneh­mend beob­ach­tet: Indus­trie­kon­zerne nutzen gezielt Desin­ves­ti­tio­nen, um ihr stra­te­gi­sches Profil zu schär­fen und den Share­hol­der Value nach­hal­tig zu stei­gern. Das Exper­ten­team von MP navi­gierte dabei durch eine komplexe Situa­tion in den struk­tu­rel­len Heraus­for­de­run­gen des Automotive-Marktes.

„Das aktu­elle M&A‑Umfeld in der Auto­mo­bil­in­dus­trie ist geprägt von struk­tu­rel­lem Wandel, selek­ti­ver Akti­vi­tät und einem klaren Fokus auf Port­fo­lio-Opti­mie­rung. Carve-outs haben sich dabei als Trend etabliert und stehen im Zentrum der stra­te­gi­schen Neuaus­rich­tung vieler OEMs und Zulie­fe­rer. In diesem heraus­for­dern­den Umfeld konn­ten wir für Hydra­tec durch eine intel­li­gente Deal-Struk­tu­rie­rung und eine straffe Steue­rung des Aukti­ons­pro­zes­ses ein sehr gutes Ergeb­nis erzie­len”, erklärt Chris­to­pher Bräuer, Mana­ging Direc­tor & Share­hol­der bei MP Corpo­rate Finance.

„MP hat uns durch den gesam­ten Carve-out-Prozess von Anfang bis Ende exzel­lent beglei­tet. Die tiefe Auto­mo­tive-Exper­tise von MP sorgte in Kombi­na­tion mit der lang­jäh­ri­gen Carve-out-Erfah­rung für einen reibungs­lo­sen Ablauf und führte zum gewünsch­ten Ergeb­nis”, kommen­tie­ren Bart Aangen­endt und Everien Slijk­huis, Co-CEOs von Hydratec.

Über MP Corpo­rate Finance

MP Corpo­rate Finance ist die führende, inter­na­tio­nal agie­rende M&A‑Beratung mit Spezia­li­sie­rung auf den Indus­trie­sek­tor. Als erfah­re­ner Part­ner beglei­tet MP mittel­stän­di­sche Unter­neh­men und Manage­ment-Teams, Private Equity-Entschei­de­rIn­nen sowie Unter­neh­mer­ver­traute bei komple­xen Trans­ak­tio­nen sowohl auf der Sell- als auch Buy-Side und unter­stützt u.a. im Rahmen von Kapi­tal­be­schaf­fung, Buy-and-Build-Stra­te­gien, Carve-Outs oder auch über den gesam­ten Private-Equity-Life­cy­cle hinweg. MP wurde in den 1990er Jahren als erstes euro­päi­sches M&A‑Haus mit einem Sektor-fokus­sier­ten Bera­tungs­an­satz von Roman Göd und Gregor Nischer in Wien gegrün­det. Heute beschäf­tigt das Unter­neh­men an fünf Stand­or­ten welt­weit – in Wien, Frank­furt, London, Istan­bul und Chicago – mehr als 85 erfah­rene Hands-On-Exper­tin­nen und ‑Exper­ten und stellt somit euro­pa­weit das größte Team für Industrial‑M&A. Bis heute hat MP mit seinem einzig­ar­ti­gen Sektor­fo­kus mehr als 700 Indus­trie-Trans­ak­tio­nen von Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten, mittel­stän­di­schen Unter­neh­men sowie Konzer­nen erfolg­reich beglei­tet. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.mp-corporatefinance.com

Über Hydra­tec Indus­tries N.V.: https://www.hydratec.nl

Über Helvoet: https://helvoet.com/

Über Callista: https://www.callista-pe.de/

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München / Lüne­burg – Liberta Part­ners beglei­tet den Erwerb der Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH („Arco“) durch die Medas facto­ring GmbH („Medas“). Mit dem Zukauf setzt Medas ihre stra­te­gi­sche Weiter­ent­wick­lung im Rahmen der Buy-&-Build-Strategie konse­quent fort und stärkt ihre Posi­tion im Markt für privat­ärzt­li­che Abrechnung.

Die Medas facto­ring GmbH über­nimmt die Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH und festigt damit ihre führende Stel­lung im Markt für privat­ärzt­li­che Abrech­nung. Gemein­sam betreuen Medas und Arco künf­tig bundes­weit mehr als 2.000 Praxen und Einrich­tun­gen. — Arco ist ein etablier­ter Anbie­ter für privat­ärzt­li­che Abrech­nung mit Sitz in Lüne­burg. Das Unter­neh­men verfügt über einen star­ken Kunden­stamm, hohe Service­qua­li­tät und ausge­prägte Bera­tungs­kom­pe­tenz. Gemein­sam betreuen Medas und Arco künf­tig bundes­weit mehr als 2.000 Praxen und Einrich­tun­gen. Der Zusam­men­schluss erwei­tert die regio­nale Präsenz der Gruppe, ergänzt das Leis­tungs­pro­fil und schafft zusätz­li­che Poten­ziale für weite­res Wachstum.

Für Medas ist der Erwerb ein geziel­ter Schritt, um die Gruppe stra­te­gisch weiter­zu­ent­wi­ckeln. Arco ergänzt Medas durch einen star­ken kultu­rel­len und fach­li­chen Fit sowie durch zusätz­li­che Reich­weite im Markt. Zugleich erwei­tert der Zukauf die Basis für die weitere Digi­ta­li­sie­rung des Geschäfts­mo­dells, die Skalie­rung von Prozes­sen und die konse­quente Umset­zung der Buy-&-Build-Strategie.

Dr. Peter Franke, Part­ner bei Liberta Part­ners, sagt: „Der Erwerb von Arco ist für Medas ein groß­ar­ti­ger Erfolg. Er unter­streicht zudem, wie Liberta Part­ners gemein­sam mit dem Manage­ment durch gezielte Akqui­si­tio­nen Poten­ziale erschließt. Neben unse­ren digi­ta­len Initia­ti­ven ist dies ein weite­rer Schritt in der stra­te­gi­schen Entwick­lung des Medas. Wir danken den Herren Ahrens für ihr Vertrauen.“

Vale­rie Zylka, Geschäfts­füh­re­rin der Medas facto­ring GmbH, und Ruvan Pili­ma­ta­l­auwe, Geschäfts­füh­rer der Medas Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, ergän­zen: „Mit Arco gewin­nen wir ein Unter­neh­men hinzu, das Medas fach­lich und kultu­rell hervor­ra­gend ergänzt. Der Zukauf verbrei­tert unsere Kunden­ba­sis, stärkt unsere Markt­prä­senz und schafft eine noch bessere Grund­lage, um die Gruppe gemein­sam mit Liberta Part­ners stra­te­gisch weiterzuentwickeln.

Klaus und Jens-Roland Ahrens, die Grün­der der Arco, erklä­ren: „Für uns war entschei­dend, einen Part­ner zu finden, der Arco in unse­rem Sinne weiter­ent­wi­ckeln kann und zugleich über die rich­tige stra­te­gi­sche Perspek­tive verfügt. Mit Medas und Liberta Part­ners haben wir genau diese Konstel­la­tion gefun­den. Die Gesprä­che waren von Beginn an vertrau­ens­voll, part­ner­schaft­lich und lösungs­ori­en­tiert – und die Umset­zung konnte in kurzer Zeit ziel­ge­rich­tet voran­ge­trie­ben werden.“

Über Medas facto­ring GmbH

Die Medas facto­ring GmbH ist seit über 45 Jahren auf privat­ärzt­li­che Abrech­nung spezia­li­siert und betreut mehr als 1.500 Kunden deutsch­land­weit. Medas verbin­det hohe Abrech­nungs­qua­li­tät und fundierte GOÄ-Exper­tise mit effi­zi­en­ten Prozes­sen zur verläss­li­chen Entlas­tung von Praxen.

Über Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH

Die Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH wurde 1998 in Lüne­burg gegrün­det und ist auf privat­ärzt­li­che Abrech­nung spezia­li­siert. Das Unter­neh­men steht für service­ori­en­tierte Betreu­ung, hohe Bera­tungs­qua­li­tät und persön­li­che Kundennähe.

Über Liberta Partners

Liberta Part­ners ist eine unab­hän­gige Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und lang­fris­tig weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern­aus­glie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-&-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der nach­hal­ti­gen und erfolg­rei­chen Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Schwer­punkte sind insbe­son­dere die Digi­ta­li­sie­rung des Geschäfts­mo­dells, die Weiter­ent­wick­lung von Struk­tu­ren und Prozes­sen sowie die Umset­zung klarer Wachstumsstrategien.

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Frank­furt am Main / Hanno­ver — ox8 Corpo­rate Finance hat die Gesell­schaf­ter der Vision­maxX Gruppe (“Vision­maxX”) exklu­siv beim Verkauf einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an die NORD Holding beraten.

Vision­maxX wurde 2004 von Stef­fen Konrad und Jens Schlerf gegrün­det und hat sich seit­dem zum führen­den IT-Part­ner von Arzt­pra­xen mit Fokus auf den Dental­be­reich in Deutsch­land entwi­ckelt. Das voll­um­fäng­li­che Leis­tungs­port­fo­lio reicht von IT-Infra­struk­tur und Tele­ma­tik-Services über Praxis­soft­ware-Inte­gra­tion bis hin zur IT-Secu­rity. Mit der Schwes­ter­ge­sell­schaft Vision­Care erschließt die Gruppe bereits aktiv den Pfle­ge­be­reich und legt damit die Grund­lage für eine sektor­über­grei­fende Wachs­tums­stra­te­gie im ambu­lan­ten Gesundheitswesen.

Gemein­sam mit den Grün­dern Stef­fen Konrad und Jens Schlerf möchte die NORD Holding die Vision­maxX Gruppe zur zentra­len digi­ta­len IT-Infra­struk­tur­platt­form für das ambu­lante Gesund­heits­we­sen in der DACH-Region entwi­ckeln. Das Wachs­tum soll sowohl orga­nisch durch die Auswei­tung in angren­zende Fach­arzt­grup­pen und Pfle­ge­be­rei­che als auch durch gezielte Part­ner­schaf­ten und Akqui­si­tio­nen voran­ge­trie­ben werden.

„Wir stehen am Beginn einer neuen Phase – für unser Unter­neh­men und für die Digi­ta­li­sie­rung des Gesund­heits­we­sens insge­samt. NORD Holding ist ein sehr unter­neh­me­risch agie­ren­der Part­ner und gibt uns die Mittel und Reich­weite, um das zu gestal­ten, was wir von Anfang an im Sinn hatten: ein Unter­neh­men, das den Alltag in Arzt­pra­xen nach­hal­tig einfa­cher macht“, so Stef­fen Konrad.
Jens Schlerf ergänzt: „Wir haben Vision­maxX aufge­baut, weil wir über­zeugt sind, dass Ärztin­nen und Ärzte einen Part­ner brau­chen, dem sie ihre IT voll­stän­dig anver­trauen können – damit sie sich auf ihre Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten konzen­trie­ren können. Mit NORD Holding haben wir jetzt die Unter­stüt­zung, diese Vision in das gesamte ambu­lante Gesund­heits­we­sen zu tragen.“

Mario Sabljo (Foto), Part­ner bei NORD Holding, sagt: „Vision­maxX ist genau die Art von Unter­neh­men, in die die NORD Holding inves­tiert: ein inno­va­ti­ves Quali­täts­un­ter­neh­men mit klarer Markt­füh­rer­schaft, einem einge­spiel­ten Grün­der­team und einem Markt, der struk­tu­rell wächst.“ — Stef­fen Konrad betont: „Während des gesam­ten Prozes­ses zeigte das Team von ox8 eine außer­ge­wöhn­li­che Einsatz­be­reit­schaft und Dyna­mik, wodurch wir jeder­zeit das Gefühl hatten, opti­mal beglei­tet zu werden.“

Über Vision­maxX Gruppe

Vision­maxX wurde 2004 gegrün­det und ist heute der führende spezia­li­sierte Mana­ged-Service-Provi­der für IT-Dienst­leis­tun­gen in deut­schen Arzt­pra­xen mit Fokus auf den Dental­be­reich. Das Unter­neh­men bietet ein voll­um­fäng­li­ches Port­fo­lio aus IT-Infra­struk­tur, Tele­ma­tik, IT-Secu­rity und digi­ta­len Praxis­lö­sun­gen. Mit der Schwes­ter­ge­sell­schaft Vision­Care GmbH ist die Gruppe auch im Pfle­ge­be­reich aktiv. Vision­maxX beschäf­tigt rund 150 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter. —  www.visionmaxx.net

Über NORD Holding

NORD Holding ist eine der ersten und renom­mier­tes­ten deut­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten und seit über 55 Jahren erfolg­reich als Eigen­ka­pi­tal­part­ner für den Mittel­stand in der DACH-Region tätig. Der Fokus liegt dabei auf den Geschäfts­be­rei­chen Direkt­in­vest­ments und Fondsinvestments.
Im Fokus des Geschäfts­be­reichs Direkt­in­vest­ments stehen etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, die eine rele­vante Markt­stel­lung haben oder das Poten­zial besit­zen, diese durch gemein­same Weiter­ent­wick­lung zu errei­chen. Derzeit ist NORD Holding an mehr als 15 mittel­stän­di­schen Unter­neh­men mehr­heit­lich betei­ligt und verwal­tet inklu­sive des Dach­fonds-Geschäfts ein Vermö­gen von rund € 4,0 Milli­ar­den. Der Geschäfts­be­reich Fonds­in­vest­ments zielt auf das Micro- und Small-Cap-Segment mittel­stands­ori­en­tier­ter Private Equity-Fonds in Europa ab (Primär‑, Sekun­där- und Co-Invest­ments) und tritt regel­mä­ßig als Anker­in­ves­tor auf.
—  www.nordholding.de

Über ox8 Corpo­rate Finance

ox8 Corpo­rate Finance wurde 2018 von erfah­re­nen M&A‑Experten gegrün­det und ist eine unab­hän­gige Corpo­rate-Finance-Boutique mit Sitz in Frank­furt. ox8 beglei­tet tech­no­lo­gie- und wachs­tums­ori­en­tierte Mittel­ständ­ler in der DACH-Region bei Finan­zie­rungs- und Verkaufs­pro­zes­sen und berät auf der Verkäu­fer- und Käufer­seite (Sell-side und Buy-side) bei Fusio­nen und Über­nah­men (M&A) sowie bei der Kapi­tal­be­schaf­fung (Growth Capital).
ox8 versteht sich als Bera­ter auf Augen­höhe für visio­näre Unter­neh­mer, leiden­schaft­li­che Mana­ger sowie stra­te­gi­sche Käufer und Finanz­in­ves­to­ren. Fundierte Bran­chen­ex­per­tise, ein inter­na­tio­na­les Netz­werk und eine erst­klas­sige Trans­ak­ti­ons­ab­wick­lung bilden die Grund­lage für hohe Stan­dards in Kunden­ori­en­tie­rung und Qualität.
— www.ox8-cf.com

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München – Der euro­päi­sche Defen­seTech-Sektor entwi­ckelt sich rasant zu einem der dyna­mischs­ten Segmente für Venture Capi­tal-Invest­ments. Getrie­ben durch geopo­li­ti­sche Span­nun­gen und ein gestie­ge­nes sicher­heits­po­li­ti­sches Bewusst­sein hat sich das Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men seit 2021 von 344 Mio. € auf 2,8 Mrd. € (2025) mehr als veracht­facht. Gleich­zei­tig etablie­ren sich erste führende Unter­neh­men – insbe­son­dere aus Deutschland.

Im Jahr 2025 erreichte das Venture Capi­tal-Volu­men in euro­päi­sche Defen­seTech Start-ups und Scale-ups rund 2,8 Milli­ar­den Euro. Zum Vergleich: 2021 lag das Volu­men noch bei 344 Millio­nen Euro. Paral­lel dazu stieg die Anzahl der Trans­ak­tio­nen von 52 auf 154 Deals (Quelle: FCF Defen­seTech Venture Capi­tal Report 2026).

„Wir sehen eine klare struk­tu­relle Verschie­bung im Inves­to­ren­ver­hal­ten. Defense- und Dual-Use-Themen sind heute fester Bestand­teil vieler Venture Capi­tal-Stra­te­gien“, sagt Florian Theyer­mann, Mana­ging Direc­tor Venture&Growth I DeepT­ech bei FCF. Deutsch­land ist führend in Europa mit rund 2,2 Mrd. € Invest­ments (2021–2025); gleich­zei­tig setzt eine erste Konso­li­die­rungs­welle ein und perspek­ti­visch werden auch IPOs von VC-finan­zier­ten Defen­seTech-Unter­neh­men erwartet.

Start-ups trei­ben Inno­va­tion im Defense-Sektor

Die Dyna­mik im Markt wird zuneh­mend von Start-ups und Scale-ups geprägt, die schnel­ler und flexi­bler auf tech­no­lo­gi­sche Anfor­de­run­gen reagie­ren als etablierte Rüstungs­un­ter­neh­men. Themen wie tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät, mili­tä­ri­sche Resi­li­enz und digi­tale Sicher­heit stehen seit Beginn des Ukraine-Russ­land-Krie­ges verstärkt im Fokus.

Gleich­zei­tig konzen­triert sich ein großer Teil der Inves­ti­tio­nen auf wenige führende Unter­neh­men. Start-ups wie Helsing, TEKEVER, Quan­tum Systems, Iceye und Desti­nus verei­nen rund 60 Prozent des seit 2021 inves­tier­ten Venture Capi­tals auf sich.

„Der Markt folgt klar einer ‚The (early) Winner-takes-it-all‘-Logik: Kapi­tal fließt gezielt in Unter­neh­men mit nach­ge­wie­se­ner Skalie­rungs­fä­hig­keit“, so Arno Fuchs (Foto), CEO & Grün­der FCF.

Erste Konso­li­die­rungs­welle setzt ein

Die führen­den Defen­seTech-Unter­neh­men treten zuneh­mend selbst als Konso­li­die­rer auf. In den vergan­ge­nen drei Jahren wurden rund 15 Über­nah­men durch diese Emer­ging Cham­pi­ons getä­tigt – darun­ter sowohl Start-ups als auch verein­zelt etablierte Unter­neh­men. Die M&A‑Aktivität etablier­ter Player bleibt im Vergleich dazu moderat.

Auch am Kapi­tal­markt zeich­net sich Bewe­gung ab: Während IPOs bislang vor allem von etablier­ten Unter­neh­men wie Renk, Hensoldt oder TKMS durch­ge­führt wurden, ist mittel­fris­tig auch mit Börsen­gän­gen von VC-finan­zier­ten Defen­seTech-Unter­neh­men zu rechnen.

Deutsch­land an der Spitze in Europa

Deutsch­land nimmt im euro­päi­schen Defen­seTech-Ökosys­tem eine führende Rolle ein. Mit rund 2,2 Milli­ar­den Euro an Venture-Capi­tal-Finan­zie­run­gen zwischen 2021 und 2025 liegt Deutsch­land beim Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men euro­pa­weit vorn. Unter­neh­men wie Helsing und Quan­tum Systems tragen maßgeb­lich dazu bei, den Stand­ort als Inno­va­ti­ons­hub für Defen­seTech zu etablieren.

FCF Defen­seTech Venture Capi­tal Report 2026 einse­hen –> hier.

Über FCF

FCF Fox Corpo­rate Finance (FCF) ist „Der Finan­zie­rungs­spe­zia­list“ für die Bera­tung, Struk­tu­rie­rung und Plat­zie­rung von Fremd- und Eigen­ka­pi­tal­fi­nan­zie­run­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum. — FCF ist in den zwei Geschäfts­be­rei­chen FCF Mittel­stand und FCF Venture & Growth aktiv:

- FCF Mittel­stand berät Kunden aus dem geho­be­nen Mittel­stand, insbe­son­dere Fami­li­en­un­ter­neh­men und deren Gesell­schaf­ter, bei der Entwick­lung und Umset­zung von Finan­zie­rungs­pro­zes­sen im Rahmen von (Re-)Finanzierungs‑, Inves­ti­ti­ons- und Akqui­si­ti­ons­si­tua­tio­nen sowie bei Verän­de­run­gen im Gesellschafterkreis.
— FCF Venture & Growth berät Kunden im deutsch­spra­chi­gen und euro­päi­schen Raum, insbe­son­dere Unter­neh­men aus den Berei­chen Deep & Clean Tech sowie Health­care & Life Scien­ces, bei der Entwick­lung und Umset­zung von Kapi­tal­erhö­hun­gen, Anteils­plat­zie­run­gen, Venture Debt, Förder- sowie Asset-basier­ten Finanzierungen.

FCF pflegt enge Bezie­hun­gen zu allen rele­van­ten Kredit­ge­bern, Finan­zie­rern und insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren in Deutsch­land, Europa und welt­weit. Eine beson­dere Exper­tise liegt in der Zusam­men­ar­beit mit Family Offices und High-Net-Worth-Inves­to­ren. — FCF wurde 2005 von Arno Fuchs gegrün­det und verfügt über eines der größ­ten und krea­tivs­ten Teams mit über 30 Mitar­bei­ter. Seit Grün­dung hat FCF mehr als 250 Trans­ak­tio­nen mit einem Volu­men von über 15 Mrd. EUR umge­setzt. — www.fcf.de

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München/ Berlin/ Foster City, Calif. (USA) – YPOG hat mit zwei sepa­ra­ten Teams die Gesell­schaf­ter Venrock Health­care Capi­tal Part­ners und Evotec SE beim Verkauf des Biotech-Unter­neh­mens Tubu­lis für einen Gesamt­kauf­preis (einschließ­lich aller Earn-Out-Zahlun­gen) in Höhe von 5 Milli­ar­den USD an Gilead umfas­send recht­lich bera­ten. — Der Kauf­preis setzt sich aus einer sofort zahl­ba­ren Barkom­po­nente in Höhe von 3,15 Milli­ar­den USD sowie erfolgs­ab­hän­gi­gen Zahlun­gen von bis zu 1,85 Milli­ar­den USD zusam­men. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird im zwei­ten Quar­tal 2026 erwartet.

Das Münch­ner Unter­neh­men Tubu­lis ist ein klini­sches Biotech­no­lo­gie-Unter­neh­men mit Fokus auf die Entwick­lung von Anti­kör­per-Wirk­stoff-Konju­ga­ten (Anti­body-Drug Conju­ga­tes, ADCs) der nächs­ten Gene­ra­tion. Die proprie­tä­ren Platt­form­tech­no­lo­gien des Unter­neh­mens ermög­li­chen eine gezielte Verab­rei­chung hoch­wirk­sa­mer Wirk­stoffe an Tumor­zel­len. Zu den führen­den Entwick­lungs­pro­gram­men zählt TUB-040, ein ADC zur Behand­lung von Eier­stock-Krebs und weite­ren soli­den Tumo­ren, das sich derzeit in der klini­schen Entwick­lung befin­det. Darüber hinaus verfügt Tubu­lis über eine Tech­no­lo­gie­platt­form, die auf die Entwick­lung neuer ADC-Gene­ra­tio­nen ausge­rich­tet ist und ein brei­tes Anwen­dungs­po­ten­zial in der Onko­lo­gie bietet.

„Die Verein­ba­rung zur Über­nahme von Tubu­lis ist ein bedeu­ten­der Meilen­stein für Gilead im Bereich der Onko­lo­gie. Das Unter­neh­men bringt einen Wirk­stoff-Kandi­da­ten im klini­schen Stadium mit, der eine poten­zi­elle neue Behand­lungs­mög­lich­keit für Eier­stock­krebs darstellt, sowie eine ADC-Platt­form der nächs­ten Gene­ra­tion und eine viel­ver­spre­chende Pipe­line in frühen Entwick­lungs­sta­dien“, sagte Daniel O’Day, Vorstands­vor­sit­zen­der und Geschäfts­füh­rer von Gilead Scien­ces.

Evotec hat erst­mals im Rahmen der Serie B‑Finanzierungsrunde im Mai 2022 und dann erneut in der Serie B2-Finan­zie­rungs­runde im März 2024 in Tubu­lis inves­tiert. Venrock hatte das Unter­neh­men zuletzt als Lead Inves­tor im Rahmen der Serie C‑Finanzierungsrunde unterstützt.

„Der Verkauf von Tubu­lis markiert einen weite­ren wich­ti­gen Meilen­stein für die euro­päi­sche Biotech­no­lo­gie-Bran­che. Die Trans­ak­tion unter­streicht das anhal­tend hohe Inter­esse stra­te­gi­scher Inves­to­ren an inno­va­ti­ven Onko­lo­gie-Platt­for­men und zeigt, dass sich euro­päi­sche Forschung erfolg­reich in globale Trans­ak­tio­nen über­füh­ren lässt“, sagt Dr. Martin Scha­per, Part­ner bei YPOG.

Tubu­lis entwi­ckelt indi­vi­du­ell abge­stimmte Anti­kör­per-Wirk­stoff-Konju­gate mit heraus­ra­gen­den biophy­si­ka­li­schen Eigen­schaf­ten, die in präkli­ni­schen Model­len sowie in ersten klini­schen Proof-of-Concept-Studien bei platin­re­sis­ten­tem Eier­stock­krebs eine nach­hal­tige Abgabe am Tumor und eine lang anhal­tende Anti­tu­mor-Akti­vi­tät gezeigt haben. Die beiden führen­den Programme aus der wach­sen­den Pipe­line, TUB-040, das auf NaPi2b abzielt, und TUB-030, das gegen 5T4 gerich­tet ist, werden derzeit in der Klinik bei soli­den Tumo­ren mit hohem Behand­lungs­be­darf unter­sucht. Tubu­lis wird seine Führungs­po­si­tion festi­gen, indem es unter Nutzung seiner proprie­tä­ren Platt­form-Tech­no­lo­gien weiter­hin Inno­va­tio­nen in allen Berei­chen des ADC-Designs voran­treibt. — www.tubulis.com

Über Venrock Health­care Capi­tal Partners

Venrock Health­care Capi­tal Part­ners (VHCP) ist eine auf das Gesund­heits­we­sen spezia­li­sierte Venture-Capi­tal-Fonds­gruppe, die sich auf Spät­pha­sen-Inves­ti­tio­nen konzen­triert. Sie inves­tiert haupt­säch­lich in börsen­no­tierte Unter­neh­men mit gerin­ger Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung (Small Caps) sowie in privat geführte Unter­neh­men in der Spät­phase – insbe­son­dere in den Berei­chen Gesund­heits­we­sen und Biowis­sen­schaf­ten, mit einem beson­de­ren Fokus auf Biotech­no­lo­gie. VHCP konzen­triert sich auf Unter­neh­men, die inno­va­tive Produkte und Tech­no­lo­gien entwi­ckeln und vermark­ten. — www.venrock.com.

Über Evotec

Evotec ist ein Life-Science-Unter­neh­men, das die Zukunft der Wirk­stoff-Forschung und ‑entwick­lung voran­treibt. Durch die Kombi­na­tion von wissen­schaft­li­chen Inno­va­tio­nen mit KI-gestütz­ten Tech­no­lo­gien und fort­schritt­li­chen Platt­for­men beschleu­nigt Evotec die Entwick­lung neuer Thera­pien – effi­zi­en­ter, präzi­ser und skalierbarer.
Das Leis­tungs­spek­trum umfasst kleine Mole­küle, Biolo­gika, Zell­the­ra­pien sowie verwandte Moda­li­tä­ten und wird durch proprie­täre Platt­for­men wie Mole­cu­lar Pati­ent Data­ba­ses, PanO­mics und iPSC-basierte Krank­heits­mo­delle unter­stützt. Evotec arbei­tet mit den welt­weit führen­den Phar­ma­un­ter­neh­men, zahl­rei­chen Biotech-Unter­neh­men, akade­mi­schen Einrich­tun­gen und weite­ren Part­nern im Gesund­heits­we­sen zusammen.
Mit einem brei­ten Port­fo­lio an eige­nen Forschungs- und Entwick­lungs­pro­jek­ten konzen­triert sich Evotec auf zentrale Thera­pie­ge­biete wie Onko­lo­gie, Herz-Kreis­lauf- und Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen, Neuro­lo­gie sowie Immu­no­lo­gie. Das Unter­neh­men beschäf­tigt welt­weit mehr als 4.800 Mitar­bei­tende an Stand­or­ten in Europa und den USA. — www.evotec.com

Bera­ter Venrock Health­care Capi­tal Part­ners: YPOG

Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Emma Peters (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Oliver Junk (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Köln

Team Evotec: YPOG

Dr. Martin Scha­per (Co-Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Johan­nes Janning (Co-Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Ciro D’Amelio (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin

YPOG hat Venrock bei dieser Trans­ak­tion gemein­sam mit der US-Kanz­lei Cooley LLP beraten.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. —- www.ypog.law

 

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Mannheim/ Zug (CH) — Der Inves­tor Legian Invest­ment Part­ner AG hat den Geschäfts­be­reichs Health Dialog von der vita­group AG erwor­ben. Im Rahmen einer verant­wor­tungs­vol­len Nach­fol­ge­re­ge­lung des bishe­ri­gen Haupt­ge­sell­schaf­ters und SAP-Mitgrün­ders Dr. Hans-Werner Hector hat die vita­group AG den Geschäfts­be­reich Health Dialog an den im Gesund­heits­we­sen sehr erfah­re­nen Inves­tor Legian Invest­ment Part­ner AG veräußert.

Ziel der Trans­ak­tion ist es, die erfolg­rei­che Entwick­lung des Health Dialog lang­fris­tig zu sichern und gleich­zei­tig neue Wachs­tums­chan­cen zu erschlie­ßen. Dabei setzt das Unter­neh­men bewusst auf Konti­nui­tät: Das komplette Health Dialog Manage­ment­team bleibt an Bord und wird den einge­schla­ge­nen Kurs gemein­sam mit dem neuen Part­ner fort­füh­ren. Auch die beiden etablier­ten Stand­orte in Mann­heim und Chem­nitz blei­ben zentrale Dreh- und Angel­punkte der weite­ren Entwick­lung, wobei Mann­heim weiter­hin den Haupt­sitz der Firma stellt. Ein star­kes Signal für Vertrauen und Zukunfts­fä­hig­keit setzt zudem der bishe­rige Geschäfts­füh­rer Emek Altun.

Gregor Hilver­kus und Dirk Mühl, Legian Invest­ment Part­ner AG, kommen­tie­ren: „Wir sind sehr beein­druckt von der Perfor­mance des Health Dialog in den vergan­ge­nen Jahren und freuen uns darauf, Emek Altun und sein Team bei der Weiter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens als Gesell­schaf­ter zu unterstützen.”

Kamilo Kolarz, Vorstands­vor­sit­zen­der der vita­group AG, betont: „Ich freue mich sehr für den Health Dialog, mit Legian einen perfek­ten Part­ner für nach­hal­tige Soli­di­tät und weite­res Wachs­tum gefun­den zu haben. Wir haben uns bewusst für einen erfah­re­nen Inves­tor mit ausge­wie­se­nem Know-how in der Gesund­heits­wirt­schaft entschie­den. Die Entschei­dung für Legian – und nicht für einen direk­ten Markt­teil­neh­mer als neuen Gesell­schaf­ter – ist ein klares Zeichen dafür, die führende Rolle als unab­hän­gi­ger Dienst­leis­ter und Inno­va­tor in der Versor­gung weiter auszubauen.”

Der Health Dialog hilft Menschen dabei, einen direk­ten und einfa­chen Zugang zu ihrer opti­ma­len ambu­lan­ten Versor­gung zu erhal­ten. Durch die sinn­volle Verbin­dung von analo­gen und digi­ta­len Ange­bo­ten wird die zeit- und orts­un­ab­hän­gige Versor­gung von Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten verbes­sert. Mit über 300 medi­zi­ni­schen Mitar­bei­ten­den und durch­gän­gi­ger Erreich­bar­keit bietet das Tele­me­di­zi­ni­sche Zentrum (TMZ) umfas­sende Services für Kassen­ärzt­li­che Verei­ni­gun­gen und Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­run­gen – vom medi­zi­ni­schen Notdienst über den ärzt­li­chen Bereit­schafts­dienst bis zum Termin­ser­vice. Die Versor­gungs­platt­form health­Match ist der ergän­zende zeit- und orts­un­ab­hän­gige digi­tale Zugang für Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten zu ihrer opti­ma­len Versorgungsleistung.

Über Legian Invest­ment Part­ner AG

Legian Invest­ment Part­ner ist eine mittel­stän­di­sche Betei­li­gungs­be­ra­tungs­ge­sell­schaft mit Sitz in der Schweiz. Wir bieten Unter­neh­men bei Nach­fol­ge­pla­nun­gen oder Verkäu­fen von Konzern­tei­len eine gute neue Heimat. Wir inves­tie­ren in wirt­schaft­lich gesunde Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum (DACH Region) mit einem Umsatz von bis zu €100 Mio. Unser Ziel ist die nach­hal­tige und wert­ori­en­tierte Weiter­ent­wick­lung unse­rer Betei­li­gungs­un­ter­neh­men zum gemein­sa­men Nutzen von Gesell­schaf­tern, Mitar­bei­tern und Kunden. Als lang­fris­tig orien­tierte Inves­to­ren agie­ren wir als Spar­ring Part­ner des Manage­ments bei der stra­te­gi­schen Unter­neh­mens­ent­wick­lung, sichern Zugang zu Eigen- und Fremd­ka­pi­tal und unter­stüt­zen bei Folgeakquisitionen.
— www.legian.ch

Bera­ter Legian Invest­ment Part­ner AG: HEUKING

Mark Ross­broich, LL.M. (King’s College London), Dr. Oliver von Rosen­berg, LL.M. (George­town Univer­sity Law Center) (beide Feder­füh­rung), Chris­to­pher Klei­nert (alle M&A / Private Equity), Dr. Lutz Martin Keppe­ler (IT / Daten­schutz), alle Köln;
Fabian G. Gaffron, Simon Pommer, LL.M. (beide Steu­er­recht), Sandra Pfis­ter LL.M. (Sydney), Beli­ar­dis Ehlert-Gasde (beide Finance), alle Hamburg;
Chris­toph Hexel (Arbeits­recht), Düsseldorf.
— www.heuking de

 

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Zug / Nürn­berg – Von BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) bera­tene Fonds erwer­ben eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der A.Eberle GmbH & Co. KG („A.Eberle“), einem führen­den Anbie­ter von Mess‑, Regel- und Steue­rungs­tech­nik für Anwen­dun­gen im Bereich elek­tri­scher Ener­gie­infra­struk­tur. BU wird A.Eberle als lang­fris­ti­ger Part­ner dabei unter­stüt­zen, das inter­na­tio­nale Wachs­tum zu beschleu­ni­gen, die Produkt­ent­wick­lung weiter voran­zu­trei­ben und die Posi­tion des Unter­neh­mens als ein tech­no­lo­gisch führen­der Anbie­ter im Bereich Netz­sta­bi­li­tät und Power Quality weiter auszu­bauen. Das Manage­ment-Team von A.Eberle betei­ligt sich im Rahmen der Trans­ak­tion erneut am Unter­neh­men und wird die lang­fris­tige Wachs­tums­stra­te­gie gemein­sam mit BU vorantreiben.

A.Eberle wurde 1980 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Nürn­berg. Das Unter­neh­men ist ein führen­der Anbie­ter von Mess- und Regel­tech­nik für Ener­gie­ver­sor­gungs­netze und entwi­ckelt spezia­li­sierte Hard- und Soft­ware­lö­sun­gen zur Über­wa­chung, Steue­rung und Opti­mie­rung der Netz­qua­li­tät. Das Port­fo­lio umfasst insbe­son­dere Lösun­gen in den Berei­chen Span­nungs­re­ge­lung, Erdschluss­or­tung und Power Quality und trägt wesent­lich zur Stabi­li­tät, Effi­zi­enz und Inte­gra­tion erneu­er­ba­rer Ener­gien in Strom­netze bei. Zu den Kunden zählen vor allem Ener­gie­ver­sor­ger und mitt­lere und große Indus­trie­un­ter­neh­men, vorwie­gend in Europa. A.Eberle zeich­net sich durch hohe tech­ni­sche Exper­tise, ausge­prägte Engi­nee­ring-Kompe­tenz und kunden­spe­zi­fi­sche Lösun­gen aus und ist ein etablier­ter Part­ner mit inter­na­tio­na­ler Präsenz.

Der Markt für Netz­tech­no­lo­gie profi­tiert von struk­tu­rel­len Wachs­tums­trei­bern wie dem Ausbau und der Digi­ta­li­sie­rung der Strom­netze, der zuneh­men­den Inte­gra­tion erneu­er­ba­rer Ener­gien sowie der stei­gen­den Strom­nach­frage, unter ande­rem durch Elek­tro­mo­bi­li­tät und Rechen­zen­tren. In diesem Umfeld ist A.Eberle als inno­va­ti­ons­star­ker Tech­no­lo­gie­an­bie­ter mit lang­jäh­ri­gen Kunden­be­zie­hun­gen sehr gut positioniert.

Lothar Mayer, Mehr­heits­ei­gen­tü­mer von A.Eberle, kommen­tiert: „Mit BU habe ich im Verlauf des Prozes­ses einen Part­ner kennen­ge­lernt, der meine unter­neh­me­ri­schen Werte teilt und Verständ­nis für unser Geschäft mitbringt. Die Zusam­men­ar­beit war von Beginn an von Vertrauen und einem offe­nen, konstruk­ti­ven Austausch geprägt. Ich bin über­zeugt, dass BU gemein­sam mit dem Manage­ment-Team die rich­ti­gen Impulse setzen wird, um A.Eberle nach­hal­tig weiter­zu­ent­wi­ckeln und erfolg­reich in die nächste Wachs­tums­phase zu führen.“

Stefan Hoppert, CEO von A.Eberle, ergänzt: „Mit BU gewin­nen wir einen Part­ner, der uns dabei unter­stützt, unsere tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung gezielt voran­zu­trei­ben und unsere Lösun­gen weiter zu skalie­ren. Gemein­sam wollen wir unsere Inno­va­ti­ons­kraft stär­ken und unse­ren Kunden auch künf­tig leis­tungs­fä­hige und zuver­läs­sige Lösun­gen für die Heraus­for­de­run­gen moder­ner Strom­netze bieten.“

Felix Werdin, Part­ner bei BU, sagt: „A.Eberle ist ein hervor­ra­gend posi­tio­nier­tes Unter­neh­men in einem struk­tu­rell stark wach­sen­den Markt. Die stei­gen­den Anfor­de­run­gen an stabile und effi­zi­ente Strom­netze bieten erheb­li­ches Poten­zial. Gemein­sam mit dem erfah­re­nen Manage­ment-Team von A.Eberle möch­ten wir auf der erfolg­rei­chen Entwick­lung des Unter­neh­mens aufbauen und es in der nächs­ten Wachs­tums­phase unterstützen.“

Die Parteien haben sich im April 2026 auf die wesent­li­chen Kondi­tio­nen der Trans­ak­tion geei­nigt; der Abschluss wird nach Erfül­lung der übli­chen regu­la­to­ri­schen und prak­ti­schen Voraus­set­zun­gen im Laufe des 2. Quar­tals 2026 erwar­tet. Zu den finan­zi­el­len Kondi­tio­nen haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Über A.Eberle

Die A.Eberle GmbH & Co. KG wurde 1980 gegrün­det und ist im Geschäfts­feld der Mess- und Regel­tech­nik für die Ener­gie­wirt­schaft sowie für mitt­lere und große Indus­trie­un­ter­neh­men tätig. Unsere Produkte und Dienst­leis­tun­gen sichern und verbes­sern die Verfüg­bar­keit der Ener­gie­ver­sor­gung auf allen Span­nungs­ebe­nen und unter­stüt­zen die Inte­gra­tion rege­ne­ra­ti­ver Ener­gie­quel­len in die Netze. Alle Bemü­hun­gen von A.Eberle lassen sich mit dem Begriff „Span­nungs­qua­li­tät“ zusam­men­fas­sen. — https://www.a‑eberle.de/.

Über BU Bregal Unternehmerkapital

BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in Zug, München, Amster­dam, Mailand und London. Mit mehr als €7 Mrd. Assets under Manage­ment (AUM) ist BU der größte MidCap-Inves­tor mit Haupt­sitz in der DACH-Region. Die von BU bera­te­nen Fonds fokus­sie­ren sich auf Invest­ments in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region sowie angren­zen­den Märk­ten. Mit der Mission, der bevor­zugte Part­ner für Unter­neh­mer und Fami­li­en­un­ter­neh­men zu sein, setzt BU auf Part­ner­schaf­ten mit Markt­füh­rern und „Hidden Cham­pi­ons“ mit star­ken Manage­ment­teams und Wachs­tums­po­ten­zial. Seit der Grün­dung im Jahr 2015 haben die von BU bera­te­nen Fonds in mehr als 160 Unter­neh­men mit knapp 32.000 Mitar­bei­ten­den inves­tiert. Dabei konn­ten mehr als 11.000 Arbeits­plätze geschaf­fen werden. BU unter­stützt Unter­neh­mer und Fami­lien als stra­te­gi­scher Part­ner, um ihre Unter­neh­men weiter­zu­ent­wi­ckeln, zu inter­na­tio­na­li­sie­ren und zu digi­ta­li­sie­ren, und hilft ihnen dabei, verant­wor­tungs­voll und mit Blick auf die nächste Gene­ra­tion, nach­hal­tige Werte zu schaffen.

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Heidelberg/ Frank­furt a. M.  — GÖRG hat den Gesell­schaf­ter der zetVi­si­ons GmbH, einem führen­den deut­schen Soft­ware­an­bie­ter für unter­neh­mens­wei­tes Betei­li­gungs- und Stamm­da­ten-Manage­ment, bei dem Verkauf des Unter­neh­mens an die Vola­ris Group beraten.

Die zetVi­si­ons GmbH ist ein spezia­li­sier­ter Soft­ware­an­bie­ter mit Sitz in Heidel­berg. Seit über 20 Jahren entwi­ckelt und imple­men­tiert das Unter­neh­men Lösun­gen für das Betei­li­gungs- und Stamm­da­ten-Manage­ment. Zu den Kunden zählen zahl­rei­che DAX‑, MDAX- und SDAX-Konzerne, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie öffent­li­che Rechts­trä­ger. Auf Basis von mehr als 400 erfolg­reich abge­schlos­se­nen Projek­ten in verschie­de­nen Bran­chen bietet zetVi­si­ons tiefe Exper­tise im Bereich des inter­na­tio­na­len Legal Entity Management.

Mit dem Erwerb von zetVi­si­ons baut Vola­ris sein deut­sches Port­fo­lio in einem wachs­tums­star­ken Segment weiter aus. Als Toch­ter­un­ter­neh­men der kana­di­schen Constel­la­tion Soft­ware Inc. konzen­triert sich Vola­ris darauf,  Soft­ware­un­ter­neh­men in verti­ka­len Märk­ten bei ihrer Entwick­lung zu unterstützen.

Ein GÖRG-Team unter Feder­füh­rung des Part­ners Dr. Markus Söhn­chen hat den Gesell­schaf­ter der
zetVi­si­ons GmbH in recht­li­chen Fragen zum Veräu­ße­rungs­pro­zess umfas­send beraten.

Bera­ter Gesell­schaf­ter zetVi­si­ons GmbH: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Dr. Markus Söhn­chen (Feder­füh­rung, Part­ner, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Gerhard Gündel (Coun­sel, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Andrea Kirsch (Part­ne­rin, Daten­schutz, Berlin)
Dr. Florian Schmitz (Part­ner, IP/IT, Frank­furt am Main)
Dr. Valen­tin Zipfel (Asso­zi­ier­ter Part­ner, IP/IT, Frank­furt am Main)
Timo Jans (Senior Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)

Über GÖRG

GÖRG ist eine der führen­den unab­hän­gi­gen Wirt­schafts­kanz­leien Deutsch­lands. Mit über 370 Berufs­trä­ge­rin­nen und Berufs­trä­gern aus den Berei­chen Rechts­be­ra­tung, Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schafts­prü­fung an den fünf Stand­or­ten Berlin, Frank­furt am Main, Hamburg, Köln und München bera­ten wir namhafte in — und auslän­di­sche Gesell­schaf­ten, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie Finanz­in­ves­to­ren und börsen­no­tierte Konzerne aus allen Berei­chen der Wirt­schaft und der öffent­li­chen Hand. — www.goerg.de

News

München — Die Wirt­schafts­kanz­lei LUTZ | ABEL hat die Alpha­Pet Ventures GmbH, eine führende europäische
digi­tale Marken­platt­form für Premium-Tier­nah­rung, bei der Akqui­si­tion der Berli­ner Marke Tier­lieb­ha­ber umfas­send recht­lich bera­ten. Mit der Über­nahme stärkt Alpha­Pet gezielt seine Posi­tion im wachs­tums­star­ken Segment für Tier­ge­sund­heit und setzt seine erfolg­rei­che Buy-and-Build-Stra­te­gie konse­quent fort.

Tier­lieb­ha­ber wurde 2016 gegrün­det und hat sich als führende deut­sche Marke für Nahrungs­er­gän­zungs­mit­tel und funk­tio­nale Snacks für Haus­tiere etabliert. Das Unter­neh­men steht für natür­li­che, hoch­wer­tige Produkte zur präven­ti­ven Tier­ge­sund­heit und vertreibt sein Sorti­ment über digi­tale Kanäle sowie B2B-Part­ner­schaf­ten. Die bishe­ri­gen Gesell­schaf­ter haben ihre Anteile im Zuge der Trans­ak­tion veräu­ßert. Das Manage­ment-Team bleibt weiter­hin an Bord und wird die zukünf­tige Entwick­lung des Unter­neh­mens vorantreiben.

Für Alpha­Pet stellt die Akqui­si­tion einen wich­ti­gen stra­te­gi­schen Schritt dar, um das bestehende Marken-Port­fo­lio gezielt um den Bereich Health & Well­ness zu erwei­tern. Tier­lieb­ha­ber ergänzt das bestehende Ange­bot ideal und stärkt insbe­son­dere die Posi­tion im Segment funk­tio­na­ler Tier­ge­sund­heits­pro­dukte. Mit der Über­nahme setzt Alpha­Pet seine Expan­si­ons­stra­te­gie fort und baut seine führende Posi­tion im euro­päi­schen Markt für Premium-Tier­nah­rung und Tier­ge­sund­heit weiter aus.

Die Trans­ak­tion wurde durch eine Kombi­na­tion aus Eigen- und Fremd­ka­pi­tal finan­ziert. Patria Invest­ments fungierte als Lead-Inves­tor, unter­stützt von Venture Stars sowie bestehen­den Gesell­schaf­tern von Alpha­Pet. Die Fremd­fi­nan­zie­rung wurde von CVC bereitgestellt.

Bera­ter Alpha­Pet Ventures GmbH: LUTZ | ABEL

Phil­ipp Hoene (feder­füh­rend, München), Constanze Hach­mann (Hamburg), Lars Dieball und Roman Krug (beide München, alle M&A) sowie Ute Schenn und Simon Kopp (Stutt­gart, Commer­cial), Corne­lius Renner und Jonas Klei­ne­b­rahm (Berlin, IP/IT) sowie Clau­dia Knuth und Jasper Barkow­ski (Berlin, Arbeits­recht). Die Bera­tung umfasste sämt­li­che Aspekte der Trans­ak­tion, einschließ­lich Struk­tu­rie­rung, Vertrags­ver­hand­lun­gen und Umsetzung.

Alpha­Pet wurde darüber hinaus von A&O Shear­man (Debt Finan­cing Legal) sowie Deloitte und
SONNTAG (Tax) beraten.

Die Verkäu­fer­seite Tier­lieb­ha­ber wurde von GÖRG, unter Feder­füh­rung von Dr. Phil­ipp Grzimek, recht­lich begleitet.

Über LUTZ | ABEL

Die Wirt­schafts­kanz­lei LUTZ | ABEL berät mit rund 110 Rechtsanwält:innen und Büros in München,
Hamburg, Stutt­gart, Berlin und Frank­furt a.M. in allen Fragen des Wirt­schafts­rechts. — www.lutzabel.com.

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Mailand/ München/ Osna­brück — Die KME Group hat Rück­erwerb von Cunova mit Morgan Lewis von Para­gon abge­schlos­sen. Morgan Lewis hat die KME Group S.p.A. bei einer Finan­zie­rung und Umstruk­tu­rie­rung in Höhe von 300 Millio­nen Euro für den Rück­kauf der Cunova GmbH von Para­gon Part­ners bera­ten. Die Finan­zie­rung wurde von einer Toch­ter­ge­sell­schaft der Apollo Global Manage­ment, Inc. bereitgestellt.

Seit dem 31. Januar 2022 agierte Cunova unter neuer Gesell­schaf­ter­struk­tur, an der die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft The Para­gon Fund III 55% der Geschäfts­an­teile hielt, während die KME Group als Anteils­eig­ner mit 45% an der neu gegrün­de­ten Gesell­schaft betei­ligt blieb.

Die Trans­ak­tion umfasst eine kombi­nierte Eigen- und Fremd­ka­pi­tal-Finan­zie­rung und ist Teil einer umfang­rei­chen, mehr­stu­fi­gen Umstruk­tu­rie­rung des Indus­trie­ge­schäfts von KME. Die Finan­zie­rung besteht aus einem Darle­hen mit einer Lauf­zeit von fünf Jahren in Höhe von 150 Millio­nen Euro und Vorzugs­ak­tien im Wert von 150 Millio­nen Euro sowie der Ausgabe von Opti­ons­schei­nen an von Apollo verwal­tete Fonds. Die Trans­ak­tion unter­stützt die Über­nahme der verblei­ben­den Anteile an Cunova durch KME, die Inte­gra­tion bestimm­ter Vermö­gens­werte aus den Berei­chen Luft- und Raum­fahrt sowie Gieße­rei in das Unter­neh­men und die Refi­nan­zie­rung bestehen­der Kredite in Höhe von rund 170 Millio­nen Euro.

Die am 23. Dezem­ber 2025 erst­mals ange­kün­digte Trans­ak­tion schafft eine inte­grierte Indus­trie­platt­form für Spezi­al­pro­dukte auf Kupfer­ba­sis und stärkt die Kapi­tal­struk­tur sowie die zukünf­ti­gen Wachs­tums­chan­cen des Konzerns.

KME ist ein welt­weit täti­ger Herstel­ler von Produk­ten aus Kupfer und Kupfer­le­gie­rung für Kunden aus unter­schied­lichs­ten Indus­trie­be­rei­chen. — www.kme.com

Die Cunova GmbH, mit Haupt­sitz in Osna­brück, ist ein welt­weit täti­ger Indus­trie­zu­lie­fe­rer für spezia­li­sierte Kupfer- und Kupfer­le­gie­rungs­pro­dukte, insbe­son­dere für Strang­guss, mari­time Anwen­dun­gen und indus­tri­elle Hochtechnologie-Anwendungen.

Bera­ter KME Group: Morgan Lewis (München)

Dr. Florian Harder (Feder­füh­rung), Dr. Chloé Lignier (beide Corporate/M&A), Dr. Jann Jetter (Steu­er­recht), Dr. Michael Masling (Frank­furt, Kartell­recht), Steven Miller (Orange County, Finance), Ulises R. Pin (Washing­ton, TMT), Matthew Riehle (Pitts­burgh, Finance), Chris­tian Contardo (Of Coun­sel, Washing­ton, Inter­na­tio­nal Trade); Asso­cia­tes: Sven Opper­mann, Hein­rich Stirtz, Joice Zhang (alle Corporate/M&A), Emma Drago­mi­rova (Steu­er­recht), Jasmeen Bahous (Brüs­sel, Kartell­recht), Leetal Weiss (Los Ange­les, TMT), Paulina Gerling (Tran­sac­tion Lawyer).

Über Morgan Lewis

Morgan Lewis steht für heraus­ra­gen­den Service, juris­ti­sche Inno­va­tion und außer­or­dent­li­ches Enga­ge­ment für seine Mandan­ten. Mit mehr als 2.200 Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten bietet die Kanz­lei bran­chen­über­grei­fend hoch­qua­li­fi­zierte Rechts­be­ra­tung für multi­na­tio­nale Unter­neh­men ebenso wie für Start-ups in den USA, Europa, Asien und dem Nahen Osten. — www.morganlewis.com

News

GSK Stock­mann hat die Arsipa Gruppe bei dem Erwerb der Dr. med. Wörner Medi­zin-Diagnos­tik-Sicher­heit GmbH (MDS Wörner) bera­ten. MDS Wörner schließt sich mit der ascatu GmbH zusam­men, die Teil der Arsipa Gruppe ist. Damit sichert ascatu die Nach­folge einer etablier­ten Arbeits- und Betriebs­me­di­zin­pra­xis in der Metro­pol­re­gion Rhein-Neckar und über­nimmt die Betreu­ung eines gewach­se­nen Kunden­stamms aus Indus­trie, Gewerbe und Dienstleistung.

GSK Stock­mann hat die Arsipa Gruppe mit einem Team um den Berli­ner Part­ner Robert Korn­dör­fer bei der Trans­ak­tion umfas­send juris­tisch bera­ten. Mit dem Zusam­men­schluss baut der Arbeits­me­di­zin­an­bie­ter ascatu seine Betreu­ungs­tiefe in der Rhein-Neckar-Region aus und kann künf­tig noch mehr Unter­neh­men vor Ort beglei­ten. MDS Wörner wurde vor fast 20 Jahren in Eppel­heim gegrün­det und bietet ein brei­tes arbeits­me­di­zi­ni­sches Leis­tungs­spek­trum in Heidel­berg und Umge­bung. Das Team aus erfah­re­nen Fach­ärz­ten und medi­zi­ni­schen Fach­an­ge­stell­ten wird voll­stän­dig in die ascatu GmbH überführt.

Die Arsipa Gruppe ist eine Unter­neh­mens­gruppe in den Berei­chen Gesund­heit, Sicher­heit und Wohl­be­fin­den am Arbeits­platz. Mit aktu­ell mehr als 1.100 Mitar­bei­ten­den an über 70 Stand­or­ten in Deutsch­land und Öster­reich betreut die Arsipa Gruppe rund 35.000 Unternehmen.

GSK Stock­mann hat die Arsipa Gruppe in den vergan­ge­nen Mona­ten bereits bei verschie­de­nen Trans­ak­tio­nen im Gesund­heits­sek­tor begleitet.

Bera­ter ascatu: GSK Stockmann

Robert Korn­dör­fer (Feder­füh­rung, Part­ner, Corpo­rate), Nicole Depa­rade, Foto (Local Part­ne­rin, Arbeits­recht), Dr. Martin Hossen­fel­der (Coun­sel, Daten­schutz­recht), Clara López Hernando (Senior Asso­ciate, Corpo­rate); Asso­cia­tes: Ricarda Jost (Gesell­schafts­recht) Katrin Zukovs­kaja (Arbeits­recht), Dr. Maxi­mi­lian Schnebbe (Daten­schutz­recht).
— www.gsk.de

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Frank­furt –– Kirk­land & Ellis hat Arse­nal Capi­tal Part­ners, eine Private Equity-Invest­ment­ge­sell­schaft, die sich auf den Aufbau markt­füh­ren­der Indus­trie-Wachs­tums- und Gesund­heits­un­ter­neh­men spezia­li­siert hat, bei dem Verkauf der ATP adhe­sive systems AG („ATP“) an die Henkel AG & Co. KGaA („Henkel“), einen deut­schen Herstel­ler von Indus­trie- und Konsum­gü­tern, beraten.

Die Trans­ak­tion wurde am 1. April 2026 abgeschlossen.

ATP wurde 1988 gegrün­det und ist auf die Entwick­lung und Herstel­lung leis­tungs­star­ker, vorwie­gend löse­mit­tel­freier Klebe­bän­der spezia­li­siert. Mit Haupt­sitz in der Schweiz sowie Produk­ti­ons­stand­or­ten in Deutsch­land, den USA und dem Verei­nig­ten König­reich bedient ATP eine Viel­zahl von Bran­chen und liefert in über 60 Länder welt­weit. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 700 Mitarbeiter:innen und hat im Geschäfts­jahr 2025 einen Umsatz von ca. 270 Millio­nen Euro erzielt.

Arse­nal inves­tierte erst­mals im Jahr 2022 in ATP. Während der Zeit unter der Eigen­tü­mer­schaft von Arse­nal baute das Unter­neh­men seine Produk­ti­ons­prä­senz aus, indem es in zusätz­li­che Kapa­zi­tä­ten für Spezi­al­kle­be­bän­der an seinem deut­schen Stand­ort inves­tierte, die Neschen Coating GmbH in Deutsch­land stra­te­gisch über­nahm und eine neue Produk­ti­ons­stätte in den USA errich­tete. Darüber hinaus erwei­terte ATP sein Port­fo­lio an leis­tungs­star­ken, wasser­ba­sier­ten Kleb­stoff­tech­no­lo­gien und inves­tierte in Inno­va­tions- und Ferti­gungs­ka­pa­zi­tä­ten, um seinen anhal­ten­den Wachs­tums­kurs zu unter­stüt­zen. —- www.arsenalcapital.com. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie hier.

Bera­ter Arse­nal Capi­tal Part­ners: Kirk­land & Ellis, Frankfurt

Dr. Tobias Larisch (Feder­füh­rung), Sebas­tian Pitz (beide Private Equity/M&A); Asso­cia­tes: Dr. Mattias Prange, Alex­an­der Herzog, Jan Ditrich, Konstan­tin Huber, Chiara Schmid (München), Dr. Pablo Tretow (München), Elisa­beth Wolf (München, alle Private Equity/M&A)

Kirk­land & Ellis, USA:
Brendan Head (Chicago), Jason Grover (Salt Lake City, beide Private Equity/M&A); Asso­cia­tes: Jake Moel­ler (Salt Lake City, Private Equity/M&A), Marshall Ring­wood (Salt Lake City, Transactional)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 23 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

 

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Zug (Schweiz) — INVISION VI («INVISION») hat ihre Betei­li­gung an der AK Group AG («AK Group»), einschliess­lich der Toch­ter­ge­sell­schaf­ten SkySale Schweiz GmbH (Betrei­be­rin der E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch) und Marein AG, an die börsen­ko­tierte mobi­le­zone holding ag («mobi­le­zone») veräus­sert. Die Trans­ak­tion unter­streicht die erfolg­rei­che Entwick­lung der AK Group unter der Betei­li­gung von INVISION und gene­riert einen attrak­ti­ven Return für den INVISION VI Fonds und seine Investoren.

Der Trans­ak­ti­ons­preis (Enter­prise Value) beträgt rund CHF 180 Mio. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird bis Ende Juni 2026 erwartet.

Wert­schöp­fung während der INVISION Beteiligungsdauer

INVISION hat sich im Jahr 2021 an der AK Group betei­ligt und das Unter­neh­men seit­her als akti­ver und unter­neh­me­ri­scher Part­ner beglei­tet. In enger Zusam­men­ar­beit mit dem Grün­der Pierre Droigk und dem weite­ren Manage­ment-Team wurden wesent­li­che stra­te­gi­sche Meilen­steine erreicht: Die E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch wurde konse­quent ausge­baut und das Produkt­sor­ti­ment auf über 60’000 sofort verfüg­bare Produkte erwei­tert. Durch gezielte Trend­er­ken­nung und Sorti­ments­er­wei­te­rung gelang es, die Platt­form über das Kern­ge­schäft hinaus erfolg­reich zu diver­si­fi­zie­ren und auszu­bauen. Mit der Akqui­si­tion der Marein AG im Jahr 2024 wurde zudem ein stra­te­gisch bedeut­sa­mer Schritt voll­zo­gen, der die Kompe­ten­zen der Gruppe im Bereich Retail-Bran­ding und Sourcing signi­fi­kant stärkte. INVISION hat die Weiter­ent­wick­lung der Orga­ni­sa­tion unter ande­rem durch die Rekru­tie­rung von Marc Isler als opera­ti­vem CEO und den Ausbau des Manage­ment-Teams aktiv voran­ge­trie­ben. Darüber hinaus wurden profes­sio­nelle Report­ing-Struk­tu­ren einge­führt und zentrale Wert­schöp­fungs­funk­tio­nen wie Marke­ting und IT inter­na­li­siert. Der ursprüng­li­che Busi­ness­plan wurde dabei deut­lich übertroffen.

Die AK Group beschäf­tigt heute rund 100 Mitar­bei­tende und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von über CHF 100 Mio. bei einem EBITDA von rund CHF 20 Mio. Ände­run­gen in der opera­ti­ven Führung, bei den Mitar­bei­ten­den oder den Stand­or­ten sind nicht geplant.

Stim­men zur Transaktion

Pierre Droigk, Grün­der und bishe­ri­ger Group CEO der AK Group, erklärt: «INVISION war für uns ein wert­vol­ler Part­ner, der uns nicht nur mit Kapi­tal, sondern vor allem mit stra­te­gi­schem Spar­ring und opera­ti­ver Unter­stüt­zung beglei­tet hat. Gemein­sam haben wir Apfel­kiste zu einer der führen­den E‑Commerce Platt­for­men der Schweiz entwi­ckelt. Mit mobi­le­zone star­tet nun ein span­nen­des neues Kapi­tel, in dem wir unsere Stär­ken bündeln und das Kunden­er­leb­nis weiter ausbauen können.»

Chris­tian Hemm­rich, Part­ner bei INVISION, kommen­tiert: «Wir sind stolz auf die gemein­sam mit Pierre und dem gesam­ten Team erzielte Entwick­lung der AK Group. Aus einem erfolg­rei­chen, grün­der­ge­führ­ten E‑Commerce Unter­neh­men ist eine profes­sio­nell aufge­stellte und diver­si­fi­zierte Gruppe mit über CHF 100 Mio. Umsatz gewor­den. Die Veräus­se­rung an mobi­le­zone stellt einen hervor­ra­gen­den stra­te­gi­schen Fit dar und ermög­licht der AK Group, ihr volles Poten­zial als Teil einer börsen­ko­tier­ten Gruppe auszu­schöp­fen. Wir danken Pierre, Marc und dem gesam­ten Team für die gross­ar­tige Zusam­men­ar­beit in den letz­ten Jahren und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.

Über die AK Group

Die AK Group AG mit Sitz in der Schweiz umfasst die E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch sowie die Marein AG, einen Spezia­lis­ten für Retail Bran­ding und Sourcing. Apfelkiste.ch ist eine führende Schwei­zer Online-Platt­form für Smart­phone-Zube­hör und Life­style-Produkte mit über 60’000 sofort verfüg­ba­ren Produk­ten. Marein, 1979 gegrün­det und seit 2024 Teil der AK Group, ist spezia­li­siert auf Trend­scou­ting, Produkt­be­schaf­fung und Eigen­mar­ken im Bastel‑, Krea­tiv- und Life­style-Bereich. Die AK Group beschäf­tigt rund 100 Mitar­bei­tende. —-  www.apfelkiste.ch

Über Invi­sion

Seit der Grün­dung im Jahr 1997 hat sich INVISION zu einer der führen­den Mid-Market Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum entwi­ckelt. Der Fokus liegt auf Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen und Wachs­tums­ka­pi­tal. INVISION hat in über 80 Unter­neh­men inves­tiert und dabei gehol­fen, Wert­stei­ge­run­gen für diverse Betei­li­gun­gen zu reali­sie­ren und nach­hal­tig zu sichern. INVISION versteht sich als unter­neh­me­ri­scher Part­ner von Grün­dern, Unter­neh­mern und Manage­ment-Teams. Bei den Enga­ge­ments legt INVISION beson­de­ren Wert darauf, die spezi­fi­schen Bedürf­nisse der Firmen und Unter­neh­mer zu verste­hen und indi­vi­du­elle Lösun­gen zu entwickeln.
Die AK Group ist eine Betei­li­gung aus dem INVISION VI Fonds. — www.invision.ch

Über mobi­le­zone

Die 1999 gegrün­dete mobi­le­zone holding ag ist der führende unab­hän­gige Schwei­zer Tele­kom­spe­zia­list. Die Namen­ak­tien der mobi­le­zone holding ag (MOZN) werden an der Schwei­zer Börse SIX Swiss Exch­ange AG gehan­delt. mobi­le­zone beschäf­tigt rund 600 Mitar­bei­tende an den Stand­or­ten Rotkreuz, Urnäsch und in rund 125 eige­nen Shops in der ganzen Schweiz. —- www.mobilezoneholding.ch

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Berlin, London, Mailand, Luxem­burg — Das in Luxem­burg ansäs­sige Unter­neh­men Join Capi­tal hat seinen drit­ten Fonds aufge­legt, mit dem Ziel, 235 Millio­nen Euro einzu­sam­meln, um euro­päi­sche Deep-Tech-Start-ups zu unter­stüt­zen, die an Tech­no­lo­gien in den Berei­chen Vertei­di­gung, Dual-Use, Sicher­heit und Raum­fahrt arbei­ten. Der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds (EIF) hat 50 Millio­nen Euro zuge­sagt – seine bislang größte Inves­ti­tion im Verteidigungssektor.

Das 2017 gegrün­dete Unter­neh­men Joint Capi­tal paneu­ro­päi­sche Risi­ko­ka­pi­tal-Fonds und inves­tiert von seinen Stand­or­ten in Berlin, London und Mailand aus. Das Unter­neh­men konzen­triert sich auf Start-ups, die asym­me­tri­sche tech­no­lo­gi­sche Vorteile bieten und so die stra­te­gi­sche Auto­no­mie Euro­pas stär­ken. Das Port­fo­lio umfasst die Berei­che Unter­neh­men, Indus­trie, Raum­fahrt und Vertei­di­gung, mit bisher 36 geför­der­ten Unter­neh­men. Es gab fünf erfolg­rei­chen Exits.

Der Fonds III wird rund 25 Start-ups unter­stüt­zen und ihnen dabei helfen, Lösun­gen zu skalie­ren, die mili­tä­ri­sche Fähig­kei­ten verbes­sern und gleich­zei­tig kommer­zi­elle Anwen­dun­gen bieten. Die Inves­ti­tion erfolgt über die InvestEU Defence Equity Faci­lity, eine mit 175 Millio­nen Euro ausge­stat­tete Initia­tive, die vom Euro­päi­schen Vertei­di­gungs­fonds kofi­nan­ziert wird und darauf abzielt, private Mittel für disrup­tive Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gien zu mobi­li­sie­ren. Die Fazi­li­tät soll mehr als 500 Millio­nen Euro für euro­päi­sche Unter­neh­men mobilisieren.

„Bei dieser Inves­ti­tion geht es nicht nur um die Finan­zie­rung. Die Glaub­wür­dig­keit des EIF fungiert auch als Güte­sie­gel, das ande­ren Inves­to­ren die Rele­vanz des Luft- und Raum­fahrt- sowie des Sicher­heits- und Vertei­di­gungs­sek­tors signa­li­siert. Mit dieser Unter­stüt­zung sind wir zuver­sicht­lich, dass weitere Inves­ti­tio­nen folgen werden, die Europa beim Aufbau eines robus­ten Ökosys­tems für inno­va­tive Vertei­di­gungs­lö­sun­gen helfen“, erklärt Marjut Falk­stedt, Geschäfts­füh­re­rin des EIF (Foto: EIF).

Über EIF

Der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds (EIF) gehört zur Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­bank-Gruppe. Seine Haupt­auf­gabe besteht darin, kleins­ten sowie klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men (KMU) in Europa den Zugang zu Finan­zie­run­gen zu erleich­tern. Sein Ange­bot umfasst Risiko- und Wachs­tums­ka­pi­tal, Garan­tien und Mikro­fi­nanz­pro­dukte, die genau auf dieses Markt­seg­ment zuge­schnit­ten sind. Damit fördert er die EU-Ziele in den Berei­chen Inno­va­tion, Forschung und Entwick­lung, Unter­neh­mer­tum, Wachs­tum und Beschäf­ti­gung. —www.eib.org

News

München, 13. März 2026 – Das Berli­ner Tech­no­lo­gie-Unter­neh­men Qdrant hat bei einer Series-B-Finan­zie­rungs­runde USD 50 Millio­nen einge­sam­melt. Mit dem frischen Kapi­tal will Qdrant die Weiter­ent­wick­lung seiner Tech­no­lo­gie­platt­form beschleu­ni­gen und seine inter­na­tio­nale Expan­sion voran­trei­ben. Die Wirt­schafts­kanz­lei Green­Gate Part­ners hat Qdrant bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Qdrant entwi­ckelt eine leis­tungs­starke Open-Source-Vektor­da­ten­bank für Anwen­dun­gen der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI). Die Tech­no­lo­gie ermög­licht es Unter­neh­men, große Mengen unstruk­tu­rier­ter Daten – darun­ter Text, Bilder, Audio und Video – effi­zi­ent zu verwal­ten und in Form hoch­di­men­sio­na­ler Vektor­ein­bet­tun­gen zu durchsuchen.

Vektor-Daten­ban­ken haben sich in den vergan­ge­nen Jahren zu einer zentra­len Infra­struk­tur-Kompo­nente moder­ner KI-Anwen­dun­gen entwi­ckelt. Sie bilden die Grund­lage für zahl­rei­che Einsatz­be­rei­che, darun­ter seman­ti­sche Suche, Empfeh­lungs­sys­teme, Anoma­lie-Erken­nung sowie Retrie­val-Augmen­ted Gene­ra­tion (RAG).

Die Mittel aus der Finan­zie­rungs­runde sollen insbe­son­dere in die Weiter­ent­wick­lung der Platt­form, den Ausbau der Engi­nee­ring- und Produkt­teams sowie in die welt­weite Verbrei­tung der Vektor-Such­in­fra­struk­tur von Qdrant inves­tiert werden. Damit posi­tio­niert sich das Unter­neh­men weiter als wich­ti­ger Baustein im schnell wach­sen­den globa­len KI-Technologie-Ökosystem.

Bera­ter Qdrant: Green­Gate Partners

René Spitz, LL.M. , Foto © Green­gate (Corpo­rate, Lead Part­ner, München)
Ricarda Neukam, LL.M. (IT/IP, Salary Part­ner, München)
Constan­tin Forst­ner (Corpo­rate, Senior Asso­ciate, München)
Carl von Sydow (Corpo­rate, Asso­ciate, München)

Über Green­Gate Partners

Green­Gate Part­ners ist mit seinem Corpo­rate-Team u.a. auf die M&A und Venture Capi­tal-Bran­che spezia­li­siert. Die Rechts­be­ra­tung ist umfas­send und reicht von der Grün­dung, über die einzel­nen Finan­zie­rungs­run­den bis hin zum Exit. Green­Gate Part­ners sorgt immer wieder für Bench­marks im deut­schen Markt. Die Kanz­lei berät inlän­di­sche und auslän­di­sche Venture Capi­tal-Fonds, stra­te­gi­sche Inves­to­ren, Busi­ness Angel ebenso wie Grün­der, Start-ups oder
Mana­ger. — www.greengate.legal

 

News

München/ Frank­furt a. M. / Litauen —  ETNA Capi­tal, eine däni­sche Private Equity-Gesell­schaft, die sich auf Inves­ti­tio­nen in den Berei­chen Vertei­di­gung, Cyber­si­cher­heit und Schutz kriti­scher Infra­struk­tur konzen­triert, hat eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Brolis Defence Group, UAB (“Brolis”) erwor­ben. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird vorbe­halt­lich der behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen für das zweite Quar­tal 2026 erwartet.

Ein WEIL-Team unter der Feder­füh­rung von Dr. Kamyar Abrar haben Coun­sel Dr. Julia Schö­fer (Private Equity, München) zusam­men mit Part­ne­rin Susanne Decker (Private Equity, Frank­furt)  ETNA Capi­tal bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Auf der Litaui­schen Seite hat SERAINEN  den  ETNA Capi­tal beim Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der UAB Brolis Defence Group , bera­ten. Dies ist die bislang größte Private-Equity-Inves­ti­tion im Vertei­di­gungs­sek­tor in den balti­schen Staa­ten und die erste Inves­ti­tion von ETNA Capi­tal, das im vergan­ge­nen Jahr gegrün­det wurde.

Mit der Unter­stüt­zung von ETNA Capi­tal will Brolis die Produkt- und Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung beschleu­ni­gen, die indus­tri­el­len Kapa­zi­tä­ten ausbauen sowie inter­na­tio­nal expan­die­ren und damit zur tech­no­lo­gi­schen Souve­rä­ni­tät und Resi­li­enz Euro­pas im Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­be­reich beitra­gen. Nach der Trans­ak­tion werden die Grün­der mit einer signi­fi­kan­ten Minder­heits­be­tei­li­gung von rund 40 % inves­tiert blei­ben und das Unter­neh­men gemein­sam mit ETNA Capi­tal weiterführen.

Die Trans­ak­tion unter­streicht die starke Private Equity-Bera­tungs­pra­xis von Weil im Bereich Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gie und zeigt die Exper­tise der Kanz­lei bei der Bera­tung zu komple­xen, stra­te­gisch bedeu­ten­den Inves­ti­tio­nen, die sensi­ble Tech­no­lo­gien und multi­na­tio­nale regu­la­to­ri­sche Aspekte betreffen.

ETNA Capi­tal, gegrün­det im Jahr 2025 und unter­stützt von führen­den däni­schen Pensi­ons­fonds, ist eine paneu­ro­päi­sche Private Equity-Gesell­schaft mit Haupt­sitz in Kopen­ha­gen und einem weite­ren Büro in München. Die Gesell­schaft konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen, die die euro­päi­sche Resi­li­enz in stra­te­gisch kriti­schen Sekto­ren stär­ken, und kombi­niert dabei Private-Equity-Exper­tise mit fundier­ter Bran­chen­kennt­nis und opera­ti­ver Erfahrung.

Brolis mit Haupt­sitz in Vilnius, Litauen ist ein führen­der Entwick­ler und Herstel­ler von zukunfts­wei­sen­den Sensor-Tech­no­lo­gien in den Berei­chen Elek­tro­op­tik, Laser und Infra­rot. Das 2011 gegrün­dete Unter­neh­men ist als Zulie­fe­rer für den Vertei­di­gungs­sek­tor und Sicher­heits­be­hör­den tätig.

WEIL hat ETNA Capi­tal als Lead Coun­sel in allen recht­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion, einschließ­lich der Bera­tung bei regu­la­to­ri­schen Themen, begleitet.

Team: Feder­füh­rung Private Equity-Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) und Coun­sel Dr. Julia Schö­fer (Private Equity, München) zusam­men mit Part­ne­rin Susanne Decker (Private Equity, Frank­furt) und umfasste Part­ner Niklas Maydell (Kartell­recht, Brüs­sel), Part­ner Tom Richards und Part­ne­rin Kai Zhang (beide Finance, London), Part­ner Neil Rigby (Kartell­recht, London), Part­ner Shawn B. Cooley (Regu­la­tory, Washing­ton, D.C.), Coun­sel Stef­fen Giolda (Regu­la­tory, München) sowie die Asso­cia­tes Alex­an­der Roth­stein (Private Equity, Frank­furt), Alex­an­der Reich (Steu­er­recht, Frank­furt), Hans-Chris­tian Mick (Finance, Frank­furt), Álvaro Salgado und Lucy Peck­ham (beide Kartell­recht, London/Brüssel). WEIL arbei­tete eng mit Sorai­nen als litaui­schem Rechts­be­ra­ter zusam­men. — www.weil.com

Über Weil

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. Weil verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

Über ETNA Capital

ETNA (gegrün­det 2025) ist eine Private Equity-Gesell­schaft, die sich der Stär­kung der euro­päi­schen Wider­stands­fä­hig­keit verschrie­ben hat, indem sie in Unter­neh­men aus den Berei­chen Vertei­di­gung, Cyber­si­cher­heit und Schutz kriti­scher Infra­struk­tu­ren inves­tiert. Unser Inves­ti­ti­ons­man­dat erstreckt sich auf ganz Europa. — Wir brin­gen führende Bran­chen­kom­pe­ten­zen und ein umfang­rei­ches Netz­werk mit und verfü­gen über ein inter­nes Team für Wert­schöp­fung, um die Unter­neh­men, in die wir inves­tie­ren, zu unter­stüt­zen und weiter­zu­ent­wi­ckeln – mit dem Ziel, Unter­neh­men von Welt­klasse aufzu­bauen. www.etna.capital

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