ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Düssel­dorf — ARQIS hat die welt­weit agie­rende IHI Corpo­ra­tion beim Verkauf aller ihrer Anteile an der Stein­mül­ler Engi­nee­ring GmbH an die Muta­res SE & Co. KGaA umfas­send recht­lich beglei­tet. Damit werden das nach­hal­tige Wachs­tum und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit von Stein­mül­ler Engi­nee­ring, insbe­son­dere durch entste­hende Syner­gien mit dem Port­fo­lio von Muta­res, gestärkt. IHI kann durch diesen Schritt ihr Carbon-Solu­ti­ons-Geschäft opti­mie­ren und sich so gezielt auf ihre Zukunfts- und Wachs­tums­be­rei­che fokus­sie­ren. Das Signing fand im Septem­ber 2026 statt. Die Trans­ak­tion wurde im Okto­ber 2026 vollzogen.

Die im Jahr 1853 gegrün­dete IHI Corpo­ra­tion ist ein inter­na­tio­nal agie­ren­der japa­ni­scher Tech­no­lo­gie- und Indus­trie­kon­zern mit Haupt­sitz in Tokio. Das Unter­neh­men ist in den Berei­chen Ressour­cen, Ener­gie und Umwelt; Soziale Infra­struk­tur; Indus­trie­sys­teme und Maschi­nen für allge­meine Zwecke; sowie Flug­trieb­werke, Raum­fahrt und Vertei­di­gung tätig. Im Geschäfts­jahr 2025 erzielte IHI einen konso­li­dier­ten Umsatz von rund 1,64 Billio­nen Yen und beschäf­tigt welt­weit über 26.000 Mitar­bei­ter. IHI ist an der Tokio­ter Börse gelistet.

Die Stein­mül­ler Engi­nee­ring GmbH, mit Sitz in Gummers­bach, bietet Lösun­gen der ther­mi­schen Verfah­rens­tech­nik für den Ener­gie- und Indus­trie­sek­tor. Sie bietet Engineering‑, Beschaf­fungs- und schlüs­sel­fer­tige EPC-Lösun­gen für Feue­rungs- und Verbren­nungs­an­la­gen, Abgas­rei­ni­gung und Wärme­über­tra­gung an. Die Wurzeln des tradi­ti­ons­rei­chen Unter­neh­mens reichen bis in das Jahr 1874 zurück.

Muta­res, mit Haupt­sitz in München, ist ein inter­na­tio­nal agie­ren­der, börsen­no­tier­ter Private-Equity-Inves­tor. Fokus der Invest­ments sind Unter­neh­men mit hohem Entwick­lungs­po­ten­zial und bereits etablier­ten Geschäfts­mo­del­len, unter ande­rem aus den Sekto­ren Auto­mo­tive & Mobi­lity, Energy & Tech­no­logy und Infra­struc­ture & Defense.

Ein ARQIS-Team unter der Leitung von Dr. Shigeo Yama­guchi und Dr. Meiko Dill­mann hat die IHI Corpo­ra­tion bei dieser Trans­ak­tion umfas­send recht­lich bera­ten. Gleich­zei­tig führte ARQIS ein inter­na­tio­na­les Anwalts­team, bestehend aus Gide (Marokko), Nauta­Du­tilh (Belgien) und TMI Asso­cia­tes (Japan).

Bera­ter IHI Corpo­ra­tion: ARQIS (Düssel­dorf)

Part­ner: Dr. Shigeo Yama­guchi (Düssel­dorf), Dr. Meiko Dill­mann (München, beide Lead und Japan Desk), Dr. Fried­rich Gebert (Regu­la­tory), Johan­nes Landry (Restruk­tu­rie­rung), Lisa-Marie Niklas (HR Law), Tobias Neufeld (Tech Law), Marcus Noth­hel­fer (IP, München), Dr. Chris­tof Schnei­der (Tran­sac­tions); Of-Coun­sel: Dimi­trios Chris­to­pou­los (Dispute Reso­lu­tion); Coun­sel: Dr. Yohei Nagata-Vogel­sang (Japan Desk), Dennis Reisich (Tax, München), Martin Wein­gärt­ner (HR Law); Mana­ging Asso­cia­tes: Dr. Hanna Caesar (HR Law), Anselm Graf (Tran­sac­tions, München), Dr. Bern­hard Gröhe (Regu­la­tory), Marius Mesen­brink (Japan Desk); Asso­cia­tes: Carla Benkel­berg (Regu­la­tory), Anna Munsch (HR Law), Dr. Julia Wild­gans (IP, München); Foreign Lawyer: Miho Kuram­ochi (Japan Desk); Legal Specia­list: Tim Kottmann

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München/ Berlin/ Mailand — Lingotto inves­tiert erneut in das Münch­ner Robo­tik-Unter­neh­men RobCo. Die Trans­ak­tion umfasst sowohl neues Kapi­tal für das Unter­neh­men als auch den Verkauf bestehen­der Anteile durch lang­jäh­rige Mitar­bei­tende und bewer­tet RobCo mit mehr als 1 Milli­arde USD. — Neben Lingotto betei­li­gen sich die bestehen­den Inves­to­ren Sequoia, Lightspeed, Green­field, Kind­red und Promus Ventures sowie neue Inves­to­ren, darun­ter Cherry Ventures und Euro­pean Tech Collective.

RobCo entwi­ckelt auto­nome Robo­ti­k­lö­sun­gen für indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Das 2020 in München gegrün­dete Unter­neh­men verbin­det Robo­tik mit KI, um Produk­ti­ons­pro­zesse zu auto­ma­ti­sie­ren und Heraus­for­de­run­gen wie Fach­kräf­te­man­gel, Kosten­druck und Arbeits­si­cher­heit zu adres­sie­ren. Die Systeme werden im Rahmen eines Robo­tics-as-a-Service-Modells ange­bo­ten, sodass sie ohne Vorab­in­ves­ti­tio­nen einge­setzt werden können. Neben dem Stand­ort in München verfügt RobCo über Ferti­gungs- und Monta­ge­ein­rich­tun­gen in Austin sowie ein Entwick­lungs­la­bor in San Francisco.

In der nächs­ten Entwick­lungs­phase konzen­triert sich das Unter­neh­men auf die Weiter­ent­wick­lung auto­no­mer Indus­trie­ro­bo­tik und die Expan­sion in die USA. Mit seinem auto­no­men Indus­trie­ro­bo­ter Alfie entwi­ckelt RobCo ein System, das Wahr­neh­mung, Planung und Ausfüh­rung mitein­an­der verbin­det und komplexe Aufga­ben in Produk­ti­ons­um­ge­bun­gen über­neh­men soll. Die kommer­zi­elle Markt­ein­füh­rung ist für den 4. März 2027 in München geplant.

Morgan Samet, Co-Head von Lingotto Inno­va­tion kommen­tiert: „Die Indus­trie steht an einem Punkt, an dem Auto­no­mie zu einem entschei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil wird. RobCo sticht hervor, weil das Unter­neh­men physi­sche KI direkt in reale Produk­ti­ons­um­ge­bun­gen inte­griert und dabei bereits heute erprobte Imple­men­tie­run­gen mit einem klaren, schritt­wei­sen Weg zu höhe­rer Auto­no­mie verbin­det. So können lernende Systeme Menschen dort unter­stüt­zen, wo es in der Produk­tion am wich­tigs­ten ist.“

„Wir freuen uns, Lingotto bei einer weite­ren Inves­ti­tion in RobCo bera­ten zu haben. Das Mandat knüpft unmit­tel­bar an unsere Bera­tung bei der Serie C‑Finanzierungsrunde an. Wir danken dem Lingotto Team für das fort­ge­setzte Vertrauen und die enge Zusam­men­ar­beit“, sagt Dr. Benja­min Ullrich, Part­ner bei YPOG.

Über Lingotto

Lingotto is an invest­ment manage­ment company owned by Exor, one of Europe’s largest diver­si­fied holding compa­nies. Lingotto is an invest­ment manage­ment company owned by Exor N.V. and laun­ched by the Italian dynasty the Agnelli family. —- www. lingotto.com

YPOG hat Lingotto bereits bei der Serie C‑Finanzierungsrunde von RobCo im Januar 2026 bera­ten. Die Runde mit einem Volu­men von 100 Millio­nen USD wurde gemein­sam von Lightspeed Venture Part­ners und Lingotto Inno­va­tion angeführt.

Team
Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Silke Ricken (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Elmar Traut­mann (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin
Jonas Reguez (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

Über uns

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers. Die führende Kanz­lei für Rechts- und Steu­er­be­ra­tung beglei­tet Gründer:innen, Investor:innen, Unter­neh­men und Fonds in Deutsch­land und inter­na­tio­nal bei der Umset­zung visio­nä­rer Ideen im Tech-Ökosys­tem und in dyna­mi­schen Zukunftsmärkten.
YPOG berät bei der Struk­tu­rie­rung von Venture-Capi­tal- und Private-Equity-Fonds, Finan­zie­rungs­run­den und komple­xen Trans­ak­tio­nen sowie zu regu­la­to­ri­schen und steu­er­li­chen Fragen rund um digi­tale Vermö­gens­werte und Finanz­in­no­va­tion. Als stra­te­gi­sche Part­ne­rin entwi­ckelt YPOG praxis­nahe und recht­lich exzel­lente Lösun­gen. Dabei verbin­det die Kanz­lei juris­ti­sche und steu­er­li­che Exper­tise mit Legal Tech, digi­ta­len Work­flows und KI-basier­ten Syste­men für effi­zi­ente und skalier­bare Bera­tung. Mehr als 380 Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen, Tax Specia­lists und eine Nota­rin sowie Busi­ness Profes­sio­nals arbei­ten für YPOG an den Stand­or­ten Berlin, Hamburg, Köln und München. —- www.ypog.de

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Stutt­gart — Die Gesell­schaf­ter von Lothar Walt­her haben an die Rigeto Unter­neh­mer­ka­pi­tal GmbH („Rigeto“) in Form eines kombi­nier­ten Share und Asset Deals verkauft. RÖDL hat die Trans­ak­tion als exklu­si­ver M&A‑Berater beglei­tet. Die Trans­ak­tion wurde im Rahmen eines struk­tu­rier­ten, inter­na­tio­na­len Inves­to­ren­pro­zes­ses umge­setzt, in dem sowohl stra­te­gi­sche als auch Finanz­in­ves­to­ren ange­spro­chen wurden.

Mit dem Verkauf regeln die geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter von Lother Walter, Dr. Frank Walt­her und Gerd Walt­her, die Unter­neh­mens­nach­folge. Das Unter­neh­men bewahrt seine unter­neh­me­ri­sche Eigen­stän­dig­keit und zugleich schafft Rigeto als neuer Gesell­schaf­ter die Voraus­set­zun­gen für weite­res Wachs­tum. Über die finan­zi­el­len Details wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Lothar Walt­her wird den Ausgangs­punkt der von Rigeto initi­ier­ten WX Gruppe bilden, einer Indus­trie­platt­form für Präzi­si­ons­kom­po­nen­ten von Hand­feuer- und Luft­druck­waf­fen in Europa und den USA. Die WX Gruppe wird schritt­weise um weitere spezia­li­sierte Manu­fak­tu­ren erwei­tert, die von der gebün­del­ten Vertriebs‑, Export- und Compli­ance-Kompe­tenz der Gruppe profi­tie­ren. Grund­lage ist ein stabi­les Zivil­ge­schäft in Jagd und Sport, ergänzt um die struk­tu­rell wach­sende Nach­frage von Behör­den und Streitkräften.

Gerd Walt­her, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von Lothar Walt­her, erklärt: „Mein Bruder und ich führen Lothar Walt­her in drit­ter Gene­ra­tion. Für uns war klar: Eine Nach­folge soll das Unter­neh­men nicht nur bewah­ren, sondern weiter­ent­wi­ckeln. Genau damit hat uns Rigeto über­zeugt – mit der Idee, Lothar Walt­her zur Platt­form einer wach­sen­den Gruppe zu machen, in der unsere Marke Türen zu neuen Kunden und weite­ren Spezia­lis­ten der Bran­che öffnet. RÖDL hat diesen anspruchs­vol­len Prozess mit großer Exper­tise und einem klaren Verständ­nis für unser Unter­neh­men gestal­tet und den rich­ti­gen Part­ner für diesen Weg gefun­den. Den Über­gang beglei­ten wir aktiv und stehen dem Unter­neh­men auch danach bera­tend zur Seite.“

„Wir freuen uns sehr, die Gesell­schaf­ter der Lothar Walt­her Gruppe in diesem anspruchs­vol­len inter­na­tio­na­len Prozess beglei­tet und dabei unsere Markt­kennt­nis in der Metall­ver­ar­bei­tung sowie im Defense-Sektor einge­bracht zu haben. Mit der Trans­ak­tion konnte eine lang­fris­tige Nach­fol­ge­lö­sung für das Fami­li­en­un­ter­neh­men mit einer klaren stra­te­gi­schen Entwick­lungs­per­spek­tive verbun­den werden, die der Gruppe neue Wachs­tums­op­tio­nen und den Zugang zu weite­ren Märk­ten eröff­net“, ergänzt Rainer Miller, Part­ner bei RÖDL.

Über Lothar Walther

Lothar Walt­her ist ein unab­hän­gi­ger Herstel­ler von Präzi­si­ons­läu­fen mit Sitz in Königs­bronn. Das 1925 gegrün­dete Fami­li­en­un­ter­neh­men wird heute in drit­ter Gene­ra­tion geführt und entwi­ckelt und fertigt Läufe für Anwen­dun­gen in Jagd, Sport und Vertei­di­gung. Die Unter­neh­mens­gruppe verfügt über eine voll­in­te­grierte Ferti­gung, produ­ziert in Deutsch­land und den USA und bietet eine breite Produkt- und Kali­ber­pa­lette an. Das Unter­neh­men verfügt über lang­jäh­rige Kunden­qua­li­fi­ka­tio­nen und ist mit der Marke Lothar Walt­her inter­na­tio­nal tätig. — www.lothar-walther.de

Über Rigeto

Die Rigeto Unter­neh­mer­ka­pi­tal GmbH mit Sitz in München wurde 2014 gegrün­det und hat seit­her mehr als 50 Trans­ak­tio­nen mit über 300 Mio. Euro inves­tier­tem Kapi­tal beglei­tet; die Port­fo­lio­un­ter­neh­men erwirt­schaf­ten zusam­men über 500 Mio. Euro Umsatz. Rigeto inves­tiert priva­tes Vermö­gen von Unter­neh­mern sowie Unter­neh­mer­fa­mi­lien und verfolgt dabei einen lang­fris­ti­gen Invest­ment­an­satz zur Entwick­lung und zur Wert­stei­ge­rung der von ihr beglei­te­ten Unter­neh­men. Im Fokus der Betei­li­gungs­ak­ti­vi­tä­ten stehen etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men aus der DACH-Region, die über ein trag­fä­hi­ges Geschäfts­mo­dell verfü­gen und profi­ta­bel arbei­ten. Die häufigs­ten Betei­li­gungs­an­lässe sind die Unter­neh­mens­nach­folge und die Wachs­tums­fi­nan­zie­rung. Für Unter­neh­men in diesen Situa­tio­nen ist Rigeto ein höchs­ter­fah­re­ner und verläss­li­cher Part­ner. Neben dem notwen­di­gen Kapi­tal wird insbe­son­dere die Erfah­rung in der Weiter­ent­wick­lung von mittel­stän­di­schen Unter­neh­men einge­bracht. — www.rigeto.de

Bera­ter der Gesell­schaf­ter von Lothar Walt­her: RÖDL

M&A Advi­sory:
Rainer Miller, Part­ner, Stutt­gart – Gesamtprojektleitung
Marcel Grätz, Mana­ger, München
Julian Kuscholke, Mana­ger, München
Niklas Henseling, Senior Asso­ciate, Stuttgart

Legal:
Kai Graf von der Recke, Part­ner, Stuttgart
Johan­nes Scher­zin­ger, Part­ner, Stuttgart
Chris­tian Speckert, Part­ner, Stuttgart
Matthias Schu­bert, Asso­ciate Part­ner, Hof
Amélie Unge­rer, Asso­ciate Part­ne­rin, Stuttgart
Tugba Pollak, Senior Asso­ciate, Nürnberg
Maria Pingou, Asso­ciate, Stuttgart

Tax:
Dr. Tobias Schädle, Asso­ciate Part­ner, Nürnberg
— www.roedl.com

Über RÖDL

RÖDL ist seit 1977 Wegbe­glei­ter und Wegbe­rei­ter. Mit Rechts­be­ra­tung, Steu­er­be­ra­tung, Audit & Assu­rance, Advi­sory & IT sowie Busi­ness Process Outsour­cing: Über Länder­gren­zen hinweg bringt unser welt­wei­tes Team aus über 6.000 Mitar­bei­ten­den wirkungs­volle Lösun­gen auf den Weg. Zukunfts­ge­rich­tet, inter­dis­zi­pli­när und aus einer Hand. Mit einem globa­len Mind­set und loka­ler Nähe. An 117 eige­nen Stand­or­ten in 50 Ländern. Kurzum: Wir gehen voraus – und machen nach­hal­ti­gen Erfolg für Ihr Unter­neh­men möglich. — www.roedl.com

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Hamburg — Oppen­hoff hat das Port­fo­lio­un­ter­neh­men von Audax Private Equity, Reso­nant Clini­cal Solu­ti­ons, beim Erwerb der labfish rental solu­ti­ons GmbH sowie ihrer verbun­de­nen Unter­neh­men („Labfish“) in den USA und Groß­bri­tan­nien bera­ten. Mit der Über­nahme baut Reso­nant seine Präsenz im euro­päi­schen Markt für Equip­ment & Ancil­la­ries (E&A) weiter aus und erwei­tert sein Leis­tungs­an­ge­bot für komplexe klini­sche Studien.

Reso­nant ist ein welt­weit täti­ger Anbie­ter von Lösun­gen für Life-Scien­ces-Unter­neh­men entlang der klini­schen Liefer­kette und des gesam­ten Lebens­zy­klus biolo­gi­scher Proben. Das Unter­neh­men bietet unter ande­rem Dienst­leis­tun­gen zur Lage­rung und Verwal­tung biolo­gi­scher Proben sowie die Bereit­stel­lung von Kits, Gerä­ten und ergän­zen­den Mate­ria­lien für klini­sche Studien an. Reso­nant beschäf­tigt mehr als 850 Mitar­bei­tende in den USA und Europa und hat bislang über 2.500 klini­sche Studien unterstützt.

Labfish, mit Sitz in Hamburg, wurde 2014 gegrün­det und stellt Labor- und klini­sche Geräte bereit. Darüber hinaus bietet das Unter­neh­men Kalibrierungs‑, Import- und Export­dienst­leis­tun­gen sowie Logis­tik­dienst­leis­tun­gen für klini­sche Studien an. Labfish belie­fert Studi­en­zen­tren in mehr als 70 Ländern und betreibt eine der größ­ten unter­neh­mens­ei­ge­nen Kali­brie­rungs­ein­rich­tun­gen für klini­sche Studien in Europa.

Audax Private Equity, mit Haupt­sitz in Boston und weite­ren Stand­or­ten in San Fran­cisco, New York, London und Hong­kong, ist eine führende Private Equity-Gesell­schaft mit Fokus auf Inves­ti­tio­nen in Mid-Market-Unter­neh­men in Nordamerika.
https://audaxprivateequity.com/

Bera­ter Reso­nant Clini­cal Solu­ti­ons: Oppenhoff

Feder­füh­rung Dr. Markus Rasner, Moritz Schmitz , Laurenz Kiefer (alle Private Equity), Dr. Gunnar Knorr (Steu­ern), Dr. Wolf­gang Kotzur (Finance), Anja Dombrow­sky und Lisa Strieg­ler (beide Arbeits­recht), Maxi­mi­lian Broich (Compli­ance), Valen­tino Halim und Melissa Irtel (beide IT/Datenschutz), Julia Höyng und Anto­nia van Dam (beide Immo­bi­lien), Dr. Patric Mau (Gewerb­li­cher Rechts­schutz) sowie Chris­tine Seiz und Sarah Liomin (beide Commer­cial), Dr. Cars­ten Bormann und Mareike Heesing (beide Foreign Invest­ment), Daniel Dohrn und Konstan­tin Ogil­vie (beide Kartell­recht). Zu den US-recht­li­chen Aspek­ten beriet Holland & Knight, zu den briti­schen Walker Morris.

Über Oppen­hoff

Das Oppen­hoff-Team hatte bereits bei den deut­schen Aspek­ten des Carve-Outs und des Erwerbs des Geschäfts­be­reichs Clini­cal Services von Avan­tor Inc. bera­ten. Die daraus hervor­ge­gan­gene eigen­stän­dige Platt­form wurde anschlie­ßend in Reso­nant Clini­cal Solu­ti­ons umbe­nannt. Oppen­hoff berät regel­mä­ßig bei Add-on-Akqui­si­tio­nen von Platt­for­men aus dem Private Equity-Bereich; jüngst unter ande­rem Schenk Tank­trans­port beim Erwerb der Franz Fischer Spedi­tion, Rensa Filtra­tion beim Erwerb der IREMA-Filter GmbH und ihrer US-ameri­ka­ni­schen Toch­ter­ge­sell­schaft Aeolus Filter sowie Stat­Lab Medi­cal Products beim Erwerb von Histo­serve. — www. oppenhoff.eu

 

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München — Die von Afinum unter­stützte MedTech Laser Group („MTL“) hat verein­bart, die iMS GmbH („iMS“) zu über­neh­men, einen in Tutz­ing ansäs­si­gen Entwick­ler, Herstel­ler und Vertrei­ber von chir­ur­gi­schen Dioden­la­ser-Syste­men und Einweg-Faser-Verbrauchs­ma­te­ria­lien für die endo­ve­nöse Laser­ab­la­tion (EVLA) und prok­to­lo­gi­sche Eingriffe.

iMS wurde 2018 von Dr.-Ing. Michael Schu­bert und Tors­ten Kühnle gegrün­det und hat eine eigene Laser­platt­form (simLa) entwi­ckelt, die in 16 Ländern mit mehr als 100 instal­lier­ten Gerä­ten im Einsatz ist. Bislang wurden mehr als 40.000 Pati­en­ten behan­delt, und iMS hat den ersten Dioden­la­ser mit einer Wellen­länge von 1940 nm auf den Markt gebracht.

Mit Blick auf die Zukunft stärkt iMS die Präsenz von MTL in den Segmen­ten EVLA und Prok­to­lo­gie und unter­stützt das Ziel der Gruppe, durch konti­nu­ier­li­ches orga­ni­sches Wachs­tum und weitere gezielte Akqui­si­tio­nen eine führende inter­na­tio­nale Platt­form im Bereich der spezia­li­sier­ten medi­zi­ni­schen Laser­tech­no­lo­gie aufzubauen.

Wir danken unse­ren Bera­tern von Ebner Stolz und Orrick für ihren Beitrag während des Transaktionsprozesses.

Bera­ter Afinum: Ebner Stolz und Orrick

https://www.ebnerstolz.de

Über Afinum

Die Afinum Manage­ment GmbH ist ein unab­hän­gi­ger Finanz­in­ves­tor, der sich voll­stän­dig im Besitz seines Manage­ments befin­det und Nieder­las­sun­gen in München, Frank­furt und Zürich unter­hält. Das Unter­neh­men ist auf Mehr­heits­über­nah­men finan­zi­ell soli­der, ambi­tio­nier­ter mittel­stän­di­scher Unter­neh­men spezia­li­siert, vor allem in der DACH-Region. Als renom­mier­ter Spezia­list für Nach­fol­ge­lö­sun­gen hat sich Afinum in den letz­ten 25 Jahren bei mehr als 100 Unter­neh­men als vertrau­ens­wür­di­ger Part­ner bei der Umwand­lung von unter­neh­mer­ge­führ­ten in mana­ger­ge­führte Orga­ni­sa­tio­nen bewährt. —  www.afinum.de

 

 

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München/ Bremen  – Die Wirt­schafts­kanz­lei Gütt Olk Feld­haus hat die Metis Group, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men der Invest­ment­ge­sell­schaft Gimv, beim Erwerb der Assmy & Bött­ger Elec­tro­nic GmbH beraten.

A+B Elec­tro­nic ist ein Full-Service Anbie­ter im Bereich Elec­tro­nic Manu­fac­tu­ring Services (EMS) und beschäf­tigt an ihrem Stand­ort in Groß­enkne­ten, in der Nähe von Bremen, ca. 130 Mitarbeiter.
Die Metis Group ist eine führende Gruppe von Elek­tronik­un­ter­neh­men, die sich auf die Entwick­lung und Herstel­lung fort­schritt­li­cher elek­tro­ni­scher und mecha­tro­ni­scher Produkte und Systeme im Segment der Hoch­mi­schung sowie gerin­ger bis mitt­le­rer Stück­zahl konzen­trie­ren. Gemein­sam unter­stüt­zen sie führende OEM-Kunden über den gesam­ten Produkt-Lebens­zy­klus hinweg, von Engi­nee­ring, Proto­ty­p­ing und Indus­tria­li­sie­rung bis hin zu Seri­en­pro­duk­tion, Logis­tik und Lebenszyklus-Management.

Gimv ist eine an der Euron­ext Brüs­sel börsen­no­tierte euro­päi­sche Invest­ment­ge­sell­schaft mit 45 Jahren Erfah­rung im Private Equity-Geschäft. Das Unter­neh­men verwal­tet ein Port­fo­lio von rund 2,2 Mrd. Euro und ist aktu­ell an rund 60 Unter­neh­men betei­ligt. Die Port­fo­lio-Unter­neh­men erwirt­schaf­ten zusam­men einen Umsatz von rund 5 Mrd. Euro und beschäf­ti­gen mehr als 20.000 Mitar­bei­ter. GOF hat Gimv in der Vergan­gen­heit bereits mehr­fach bei Trans­ak­tio­nen beraten.
Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt regu­la­to­ri­scher Freigaben.

Recht­li­che Bera­ter Metis Group (Gimv): Gütt Olk Feld­haus, München

Dr. Sebas­tian Olk (Part­ner, Corporate/M&A), Maxi­mi­lian Spind­ler, LL.M. (Colum­bia) (Part­ner, Corporate/M&A, beide Feder­füh­rung), Thomas Becker (Of Coun­sel, IP/IT), Tobias Trawin­ski (Senior Asso­ciate), Timo Hoff­mann (Asso­ciate, beide Corporate/M&A)
addworx legal, München: Andreas Ege (Part­ner), Henning Timm (Coun­sel, beide Arbeitsrecht)
Blom­stein, Berlin: Dr. Max Klasse (Part­ner; Kartell­recht), Dr. Leonard Frei­herr von Rummel, LL.M. (Stel­len­bosch Univer­sity) (Part­ner; Außenwirtschaftsrecht)
Reius, Hamburg: Panu Siemer (Part­ner), Robert Mayer (Coun­sel, beide Immobilienrecht)
Kind & Drews, Düssel­dorf: Dr. Ernesto Drews (Part­ner, Steuerrecht)

Über Gütt Olk Feldhaus

Gütt Olk Feld­haus ist eine 2011 gegrün­dete führende inter­na­tio­nal tätige Sozie­tät mit Sitz in München. GOF berät inter­na­tio­nale und natio­nale Konzerne, Finanz­in­ves­to­ren und Familienunternehmen/Unternehmer umfas­send im Wirt­schafts- und Unter­neh­mens­recht. Die Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Gesell­schafts­recht, M&A, Private Equity sowie Finan­zie­rung einschließ­lich der Prozess­füh­rung. — www.gof-partner.com

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München/ Neuss — Orrick hat die bishe­ri­gen Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter von Hager & Meisin­ger, ein welt­weit täti­ger Anbie­ter von Premium-Denta­lin­stru­men­ten und Work­flow-Lösun­gen mit Haupt­sitz in Neuss, bei dem Verkauf einer Kontroll­be­tei­li­gung an den euro­pa­weit täti­gen Private Equity-Inves­tor Apheon beraten.

Apheon arbei­tet künf­tig mit den bishe­ri­gen Gesell­schaf­tern und Co-CEOs von Hager & Meisin­ger, Dr. Burkard Höchst und Sebas­tian Voss, zusam­men. Beide blei­ben neben Apheon in wesent­li­chem Umfang betei­ligt und gestal­ten die weitere Entwick­lung der Gruppe weiter­hin aktiv mit.

Mit Apheon als Part­ner will Hager & Meisin­ger schnel­ler wach­sen, sowohl orga­nisch als auch durch gezielte Zukäufe. Im Mittel­punkt stehen der Ausbau der Präsenz in den USA sowie die Stär­kung der inter­na­tio­na­len Vertriebs­reich­weite und Vertriebspartnerschaften.

Hager & Meisin­ger wurde 1888 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Neuss. Die Unter­neh­mens­gruppe ist ein führen­der unab­hän­gi­ger Spezia­list für hoch­prä­zise Denta­lin­stru­mente. Unter dem Dach der Gruppe sind die Marken Meisin­ger und Jota vereint. Über ihr inter­na­tio­na­les Vertriebs­netz belie­fert die Gruppe Zahn­ärzte und Dental­fach­leute in mehr als 100 Ländern. Die verti­kal inte­grierte Ferti­gung befin­det sich in Neuss und im schwei­ze­ri­schen Rüthi.

Apheon ist ein euro­pa­weit täti­ger Private Equity-Inves­tor mit Fokus auf den Mittel­stand. Seit der Grün­dung im Jahr 2005 hat Apheon Kapi­tal von mehr als 5 Milli­ar­den Euro einge­wor­ben. Das aktu­elle Port­fo­lio umfasst rund 25 Unter­neh­men mit einem Gesamt­um­satz von rund 4 Milli­ar­den Euro und mehr als 25.000 Beschäf­tig­ten. Apheon wird bera­ten von Apheon Advi­sors mit Büros in Brüs­sel, Mailand, Madrid, Paris, München und Amsterdam.

Bera­ten wurden die bishe­ri­gen Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter von Hager & Meisin­ger von einem Orrick Team unter Feder­füh­rung des Münche­ner Private Equity-Part­ners Dr. Chris­toph Bren­ner, der regel­mä­ßig komplexe Private Equity-Trans­ak­tio­nen, insbe­son­dere im Tech­no­lo­gie­be­reich, begleitet.

Bera­ter bishe­rige Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter von Hager & Meisin­ger: Orrick

Dr. Chris­toph Bren­ner (Feder­füh­rung, Part­ner, M&A und Private Equity, München), Maria Teodo­rescu (Feder­füh­rung, Mana­ging Asso­ciate, M&A und Private Equity, Munich), Dr. Stefan Renner (Part­ner, M&A und Private Equity, Düssel­dorf), Adrian Deng­ler (Coun­sel, M&A und Private Equity, München), Dr. Stefan Schul­tes-Schnitz­lein (Part­ner, Steu­er­recht, Düssel­dorf), Cars­ten Enge­lings (Coun­sel, Steu­er­recht, Düssel­dorf), Dr. Lars Mesen­brink (Part­ner, Kartell‑, Wett­be­werbs- und Inves­ti­ti­ons­recht, Düssel­dorf), Dr. Bene­dikt Kamann (Mana­ging Asso­ciate, Kartell‑, Wett­be­werbs- und Inves­ti­ti­ons­recht, Düssel­dorf), Dr. André Zimmer­mann (Part­ner, Arbeits­recht, Düssel­dorf), Mari­anna Urban (Coun­sel, Arbeits­recht, Düsseldorf).

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Andernach/ München —  Mit der Trans­ak­tion will CE Capi­tal Part­ners das Kern­ge­schäft von Leis­ten Wagner stär­ken und das Unter­neh­men als Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Holz­lö­sun­gen für den Innen­aus­bau weiter­ent­wi­ckeln. Im Fokus stehen dabei der Ausbau des Vertriebs sowie die Ergän­zung des Produkt­sor­ti­ments für Hand­werk, Innen­ar­chi­tek­tur und Projektkunden.

Leis­ten Wagner wurde 1865 von den Zimmer­meis­tern Ferdi­nand und Wilhelm Wagner in Ander­nach am Rhein gegrün­det und ist auf hoch­wer­tige Massiv­holz­leis­ten spezia­li­siert. Mit seiner Ferti­gungs­kom­pe­tenz in der Holz­ver­ar­bei­tung stellt das Unter­neh­men heute neben Massiv­holz­leis­ten auch Fräs­teile für Parkett­bö­den, Möbel und Türen sowie Terras­sen­sys­teme her.

Ein HEUKING-Team unter der Feder­füh­rung von Dr. Björn Biehl hat CE Capi­tal Part­ners beim Erwerb von Leis­ten Wagner mit Sitz in Ander­nach beraten.

CE Capi­tal Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in Hamburg und Zürich, die Unter­neh­men Eigen­ka­pi­tal unab­hän­gig von Banken, Invest­ment­fonds oder dem Kapi­tal­markt zur Verfü­gung stellt. Sie inves­tiert in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum, insbe­son­dere in Sonder­si­tua­tio­nen, in denen eine schnelle Stabi­li­sie­rung und nach­hal­tige Weiter­ent­wick­lung entschei­dend sind. — www.cec-partners.de

Bera­ter CE Capi­tal Part­ners: HEUKING

Dr. Björn Biehl, M.Sc. Finance (HEC Paris), (Feder­füh­rung, Gesellschaftsrecht/M&A, München)
Peter M. Schäff­ler (Steu­er­recht, München)
Henrik Lay (Steu­er­recht, Hamburg)

www.heuking.de

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Der Mühlen­kon­zern Good­Mills rich­tet sich stra­te­gisch neu aus und veräu­ßert Müller’s Mühle an die italie­ni­sche Euricom S.p.A. — Gleich­zei­tig soll Aurora Mühlen als eigen­stän­dige Einheit und unter neuer Leitung gestärkt werden.

Die Good­Mills Deutsch­land wird sich künf­tig auf ihr Mehl­ge­schäft fokus­sie­ren. Der Mühlen­kon­zern Good­mills Deutsch­land will sich neu ausrich­ten und gibt Müller’s Mühle an ein Unter­neh­men ab, das damit erst­mals eigene Stand­orte hier­zu­lande betreibt. Der deut­sche Anbie­ter für Reis- und Hülsen­früchte wird voraus­sicht­lich Ende 2026 an die Euricom S.p.A. mit Sitz in Valle Lomel­lina bei Pavia in Nord­ita­lien veräußert.

Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Euricom ist ein inter­na­tio­na­ler, fami­li­en­ge­führ­ter Anbie­ter von Reis, Hülsen­früch­ten und ande­ren Produk­ten auf Getrei­de­ba­sis. Bislang verfügt der Anbie­ter über kein eige­nes Unter­neh­men, Team oder Betriebs­stätte in Deutsch­land. Müller’s Mühle soll Euricom in Deutsch­land dafür eine wirt­schaft­lich starke Platt­form bieten. Die Beibe­hal­tung des bishe­ri­gen Manage­ments unter der Führung des Geschäfts­füh­rers Arne Tiemann gewähr­leiste Kunden, Geschäfts­part­nern und Mitar­bei­ten­den Konti­nui­tät. — https://www.euricom.it/

 

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Frankfurt/Main/ Pader­born – Von PINOVA bera­tene Fonds und deren Mitge­sell­schaf­ter haben ihre Betei­li­gung an der Raynet-Gruppe an Main Capi­tal Part­ners verkauft. Im Zuge der Trans­ak­tion reinves­tiert der Grün­der und CEO Ragip Aydin in erheb­li­chem Umfang, und auch das Manage­ment von Raynet betei­ligt sich an der Käufe­rin zurück.

Ein CMS-Team unter der Leitung von Dr. Peter Polke hat PINOVA bei der Trans­ak­tion umfas­send recht­lich und steu­er­lich bera­ten. PINOVA ist lang­jäh­ri­ger Mandant und wird von CMS regel­mä­ßig bera­ten, so zuletzt bei dem Erwerb einer Betei­li­gung an Kist + Esche­rich und der Betei­li­gung an der Ideal-tek in der Schweiz.

Raynet mit Haupt­sitz in Pader­born entwi­ckelt Soft­ware­lö­sun­gen für IT Visi­bi­lity, IT Asset Manage­ment und Cyber­se­cu­rity. Das Unter­neh­men beschäf­tigt mehr als 170 Mitar­bei­tende und ist neben Deutsch­land unter ande­rem in den USA, Polen, der Türkei und Groß­bri­tan­nien vertreten.

Gemein­sam mit Main Capi­tal plant Raynet, seine inter­na­tio­nale Expan­sion zu beschleu­ni­gen, stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten weiter auszu­bauen und das Produkt­an­ge­bot um angren­zende Daten­ma­nage­ment- und Sicher­heits­funk­tio­nen zu erwei­tern. Diese orga­ni­schen Wachs­tums­in­itia­ti­ven sollen durch eine gezielte inter­na­tio­nale Buy-and-Build-Stra­te­gie ergänzt werden.

Main Capi­tal Part­ners ist ein auf Soft­ware­un­ter­neh­men spezia­li­sier­ter Inves­tor, der Private-Equity-Fonds in den Bene­lux-Ländern, der DACH-Region, Skan­di­na­vien, Frank­reich, dem Verei­nig­ten König­reich und Nord­ame­rika verwal­tet verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung und inter­na­tio­na­len Skalie­rung von Soft­ware­un­ter­neh­men verfügt. Das aktive Port­fo­lio umfasst rund 60 Soft­ware­un­ter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitarbeitern.

PINOVA ist eine unab­hän­gige Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, die mit ihren verwal­te­ten Fonds in Indus­trial-Tech-Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum inves­tiert. Der Fokus liegt auf hoch­pro­fi­ta­blen mittel­stän­di­schen Unter­neh­men mit Umsät­zen zwischen EUR 10 Mio. und EUR 50 Mio. in den Segmen­ten High-Tech Compon­ents, Inno­va­tive Mate­ri­als und Smart Systems. PINOVA betei­ligt sich an Unter­neh­men, deren system­re­le­vante Produkte tief in die Wert­schöp­fungs­ket­ten ihrer Kunden inte­griert sind und die sich durch star­kes Wachs­tums­po­ten­zial, nach­hal­tige Wett­be­werbs­vor­teile sowie eine führende Markt­po­si­tion in ihren Nischen auszeich­nen. —www.pinovacapital.com

Raynet
ist ein global täti­ger Soft­ware­an­bie­ter, der Lösun­gen und ergän­zende Mana­ged Services für das End-to-End-Manage­ment von IT-Projek­ten und IT-Betriebs­pro­zes­sen anbie­tet. Das 1999 gegrün­dete Unter­neh­men hat seinen Haupt­sitz in Pader­born und unter­hält weitere Stand­orte in Deutsch­land, den USA, Polen, der Türkei und Großbritannien.

Bera­ter Pinova: CMS

Unter der Leitung von Dr. Peter Polke, Part­ner in Frank­furt a. Main
https://cms.law/

Bera­ter Main Capi­tal Part­ners: McDer­mott Will & Schulte

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Alex­an­dra Prato (Coun­sel; beide Feder­füh­rung, Private Equity, München), Dr. Matthias Weis­sin­ger (Feder­füh­rung, Finance, München), Dr. Thomas Diek­mann, Dr. Manuel Weiß (Coun­sel; beide Private Equity, München), Dustin Schwerdt­fe­ger (Finance, Düssel­dorf), Dr. Florian Schie­fer (Steu­er­recht, Frank­furt), Dr. Ulrich Flege (Immo­bi­lien-Wirt­schafts­recht, Düssel­dorf), Dr. Laura Stamm­witz (Kartell­recht, Frank­furt), Abdel Abdel­lah (Coun­sel, Arbeits­recht, Paris); Asso­cia­tes: Macha Dinga, Tobias Thie­mann (beide Private Equity, München), Dr. Svenja Hefner (Corporate/M&A, München), Lorenz Schwo­jer (Finance, München), Matthias Bosbach, Markus Hunken­schrö­der (beide Finance, Düssel­dorf), Bastiaan Wolters (Finance, Frank­furt), Dr. Merlyn von Hugo, LL.M. OEC. (Steu­er­recht, Frank­furt), Yves Kandel (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht, Düssel­dorf), Caro­lin Schu­ma­cher (Kartell­recht, Köln), Atha­na­sia Eleft­he­ria­dou, LL.M. (Arbeits­recht, Düssel­dorf), Eva Kanela (Tran­sac­tion Lawyer, München).

www.mcdermottlaw.com/de

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Berlin – amberra und die NRW.BANK haben sich an der 9 Millio­nen Euro Serie A‑Finanzierungsrunde der syte GmbH bera­ten. Die Runde wurde von amberra, dem Ventu­ring Studio der Genos­sen­schaft­li­chen Finanz­Gruppe Volks­ban­ken Raiff­ei­sen­ban­ken, ange­führt. — Die NRW.BANK betei­ligte sich über ihren Venture Capi­tal-Fonds NRW.Venture als Neuin­ves­to­rin. Auch die Bestands­in­ves­to­ren, darun­ter Unter­neh­men der Schwarz Gruppe, der High-Tech Grün­der­fonds (HTGF), vent.io und Vantage Value, inves­tier­ten erneut.

syte ist ein 2021 in Müns­ter gegrün­de­tes PropTech-Startup und entwi­ckelt eine KI-basierte Platt­form für Grund­stücks- und Immo­bi­li­en­ana­ly­sen. Die Platt­form führt unter­schied­li­che Geo‑, Immo­bi­lien- und Grund­stücks­da­ten mit Analy­sen einer unter­neh­mens­ei­ge­nen KI zusam­men. Dadurch können Projektentwickler:innen, Banken, Makler:innen, Planer:innen und Unter­neh­men der Wohnungs­wirt­schaft früh­zei­tig prüfen, welche Bebau­ungs­po­ten­ziale bestehen, welche recht­li­chen Vorga­ben gelten und ob Bau- oder Sanie­rungs­vor­ha­ben wirt­schaft­lich trag­fä­hig sind. Nach Anga­ben des Unter­neh­mens bildet syte mehr als 62 Millio­nen Grund­stü­cke in Deutsch­land ab und wird von mehr als 200 Kund:innen genutzt.

Mit dem frischen Kapi­tal will syte die tech­no­lo­gi­sche Weiter­ent­wick­lung seiner Platt­form voran­trei­ben und die Expan­sion in weitere euro­päi­sche Märkte vorbe­rei­ten. Im Mittel­punkt steht die weitere Auto­ma­ti­sie­rung der frühen Planungs­phase von Bau- und Immo­bi­li­en­pro­jek­ten, von der Einschät­zung der Bebau­ungs­po­ten­ziale über die Prüfung des Baurechts bis zur Wirt­schaft­lich­keits­ana­lyse. Lang­fris­tig soll der gesamte Prozess vor dem eigent­li­chen Bau eines Objekts digi­tal abge­bil­det werden.

Über amberra Fonds

Der BaFin-regis­trierte amberra Fonds wurde im März 2024 aufge­setzt. Das erste Closing des amberra Fonds erfolgte im August 2024, das finale Closing mit dem erreich­ten Ziel­vo­lu­men von 100 Mio. Euro Ende Februar 2026. Das gemein­same Invest­ment­ve­hi­kel der genos­sen­schaft­li­chen Finanz­Gruppe bildet die Grund­lage für den Portfolioaufbau.
amberra ist stra­te­gi­scher Inves­tor. Viele in unse­rem Team haben selbst gegrün­det. Von diesen Erfah­run­gen profi­tie­ren unsere Foun­der – von der ehrli­chen Analyse des Pitch Decks über soli­des Kapi­tal bis zu CFO-Advi­sory, wenn es mal eng wird. Entschei­dend für eine Zusam­men­ar­beit ist der stra­te­gi­sche Fit zur Finanz­Gruppe. Dabei stra­te­gi­scher Fokus auf Series-A-Invest­ments in den vier Lebens­wel­ten Wohnen, Gesund­heit, Nach­hal­tig­keit und Regio­nale Wirt­schaft. — www.amberra.de

Bera­ter amberra und die NRW.BANK: YPOG

Dr. Martin Scha­per (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Tim Walter (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Köln
Laura Franke (Tran­sac­tions), Senior Project Lawyer, Köln
Dr. Johan­nes Janning (Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Paul Haren­berg (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Janic Kaba Salce­das (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Konstan­tina Natha­nail (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin

www.ypog.de

 

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Frank­furt am Main/ München — Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) inves­tiert in Vected GmbH (Vected) und erwirbt dabei eine signi­fi­kante Minder­heits­be­tei­li­gung. Die Betei­li­gung erfolgt im Rahmen der Inves­ti­ti­ons-Stra­te­gie Lang­fris­tige Betei­li­gun­gen. Diese Inves­ti­tio­nen werden stets mit Mitteln aus der Bilanz struk­tu­riert. Grün­der und Geschäfts­füh­rer Wolf­gang Schö­berl führt das Unter­neh­men weiter. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen verein­bart. Der Voll­zug steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Freigaben.

Ein Tech­no­lo­gie-Spezia­list mit euro­päi­scher Sonderstellung

Vected wurde 2012 von Wolf­gang Schö­berl gegrün­det. Kern des Geschäfts sind die Entwick­lung und Herstel­lung sowie Justie­rung von Wärme­bild­ge­rä­ten, und deren Inte­gra­tion in einsatz­fer­tige Endpro­dukte. Vected entwi­ckelt und produ­ziert Wärme­bild­tech­no­lo­gie insbe­son­dere für kriti­sche mili­tä­ri­sche Anwen­dun­gen; auch für dual-use Zwecke. Tief­ge­hende Exper­tise des Unter­neh­mens mit einem voll inte­grier­ten System „Made in Germany“. Dazu gehört auch proprie­täre Soft­ware zur Bild­ver­ar­bei­tung sowie der Einsatz von KI zur Bild­op­ti­mie­rung und Objekterkennung.

Die Produkt­pa­lette von Vected umfasst trag­bare Wärme­bild­ge­räte, Lösun­gen für Fahr­zeuge sowie Droh­nen. Darüber hinaus entwi­ckelt und produ­ziert Vected kunden­spe­zi­fi­sche Lösun­gen, die auf den umfang­rei­chen Paten­ten des Unter­neh­mens basieren.

Wach­sende Bedeu­tung der Optro­nik für die euro­päi­sche Verteidigungsstrategie

Die euro­päi­schen Vertei­di­gungs­bud­gets stei­gen seit 2022 und mit ihnen die Beschaf­fungs­vo­lu­men von Fahr­zeu­gen, Senso­ren und Produk­ten zur Aufklä­rung. Insbe­son­dere optro­ni­sche Lösun­gen gewin­nen sowohl in etablier­ten Syste­men als auch in neuen Anwen­dun­gen zuneh­mend an Bedeu­tung. Wärme­bild­tech­no­lo­gien spie­len dabei häufig eine entschei­dende Rolle, um auch unter anspruchs­vol­len Bedin­gun­gen eine opti­male Sicht­bar­keit zu gewähr­leis­ten. Dieser hoch­tech­no­lo­gi­sche Bereich wird in Europa nur von weni­gen Unter­neh­men abge­deckt. Entspre­chend besteht eine über­pro­por­tio­nale Nach­frage nach Lösun­gen, wie sie Vected anbie­tet und die sich durch Tech­no­lo­gie­füh­rer­schaft, hoch­wer­tige Bild­qua­li­tät und hohe Zuver­läs­sig­keit auszeich­nen. Der euro­päi­sche Markt für unge­kühlte Infra­rot-Systeme hat ein Volu­men von rund 1,1 Milli­ar­den Euro und wächst nach Einschät­zung von Bran­chen­ex­per­ten bis 2030 um zwölf Prozent jähr­lich. Bei fahr­zeug­ge­bun­de­nen Syste­men liegen die Erwar­tun­gen deut­lich darüber.

Vected fertigt zudem ihre Wärme­bild­ge­räte und elek­tro­ni­schen Module ausschließ­lich in Deutsch­land und ist als echtes „Made in Germany“- Unter­neh­men bestens posi­tio­niert, um den Anfor­de­run­gen von euro­päi­schen Beschaf­fungs­stel­len nach einer euro­päi­schen Liefer­kette nach­zu­kom­men. Auch auf Kunden­seite profi­tiert das Unter­neh­men von den hohen Eintritts­bar­rie­ren: Tief­ge­hen­des Know-how, das über Jahr­zehnte aufge­baut wurde, sowie die Quali­fi­zie­rung und tiefe Inte­gra­tion in die Endpro­dukte der Kunden macht Vected zu einem verläss­li­chen Zulie­fe­rer, der gemein­sam mit seinen Kunden schnell skalie­ren kann. Diese starke Posi­tio­nie­rung spie­gelt sich auch in der Entwick­lung des Unter­neh­mens wider, das sich in einer signi­fi­kan­ten Wachs­tums­phase befindet.

Inves­ti­tio­nen mit Mitteln aus der Bilanz ermög­li­chen lang­fris­tige Partnerschaften
Die DBAG Inves­ti­ti­ons-Stra­te­gie Lang­fris­tige Betei­li­gun­gen konzen­triert sich auf Minder­heits­be­tei­li­gun­gen, für die Mittel aus der Bilanz aufge­wen­det werden. Dies ermög­licht eine Halte­dauer über die für Private-Equity-Fonds übli­chen Lauf­zei­ten hinaus. Somit ergibt sich eine größere Flexi­bi­li­tät in der stra­te­gi­schen Ausrich­tung und Unter­stüt­zung des Wachs­tums der Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Wie üblich, wurde die Betei­li­gung an Vected vor der Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung anhand der DBAG-Richt­li­nie für verant­wor­tungs­vol­les Inves­tie­ren geprüft.

Jannick Hune­cke, Mitglied des Vorstands, Deut­sche Betei­li­gungs AG, sagt: „Wärme­bild­tech­nik war viele Jahre lang ein abso­lu­tes Nischen­thema. Heute ist sie eine hoch­re­le­vante Kompo­nente in der Beschaf­fung. Vected gehört zu den weni­gen euro­päi­schen Markt­teil­neh­mern, die den gesam­ten Prozess von der Senso­rik über die Bild­ver­ar­bei­tung bis hin zur Hard­ware und Justie­rung beherr­schen. Und das mit einer Liefer­kette, die weder von US-Export­ge­neh­mi­gun­gen noch Kompo­nen­ten außer­halb Euro­pas abhän­gig ist. Das ist ein Vorsprung, der sich nur sehr schwer repli­zie­ren lässt.“

„Die Nach­frage nach unse­ren Produk­ten ist hoch und mit der DBAG können wir die dafür notwen­di­gen Struk­tu­ren ausbauen. Wir berei­ten das Unter­neh­men auf weite­res Wachs­tum vor. Gemein­sam mit der DBAG wollen wir die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten erwei­tern und die Gesell­schaft weiter profes­sio­na­li­sie­ren“, sagt Wolf­gang Schö­berl, Grün­der und Geschäfts­füh­rer, Vected.

Nächste Wachs­tums­phase: Profes­sio­na­li­sie­rung und Kapazität

Gemein­sam mit dem Manage­ment will die DBAG die Orga­ni­sa­tion für die kommen­den Jahre aufstel­len. Im Mittel­punkt stehen der perso­nelle und kapa­zi­ta­tive Ausbau des Geschäfts. Zudem erfolgt eine weitere Profes­sio­na­li­sie­rung und Skalie­rung der Orga­ni­sa­tion. Bis 2030 soll das Team signi­fi­kant wach­sen und zugleich die Produkt­pa­lette weiter ausge­baut werden, um neue Wachs­tums­po­ten­ziale zu erschließen.

beherr­schen. Und das mit einer Liefer­kette, die weder von US-Export­ge­neh­mi­gun­gen noch Kompo­nen­ten außer­halb Euro­pas abhän­gig ist. Das ist ein Vorsprung, der sich nur sehr schwer repli­zie­ren lässt.“

„Die Nach­frage nach unse­ren Produk­ten ist hoch und mit der DBAG können wir die dafür notwen­di­gen Struk­tu­ren ausbauen. Wir berei­ten das Unter­neh­men auf weite­res Wachs­tum vor. Gemein­sam mit der DBAG wollen wir die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten erwei­tern und die Gesell­schaft weiter profes­sio­na­li­sie­ren“, sagt Wolf­gang Schö­berl, Grün­der und Geschäfts­füh­rer, Vected.

Nächste Wachs­tums­phase: Profes­sio­na­li­sie­rung und Kapazität

Gemein­sam mit dem Manage­ment will die DBAG die Orga­ni­sa­tion für die kommen­den Jahre aufstel­len. Im Mittel­punkt stehen der perso­nelle und kapa­zi­ta­tive Ausbau des Geschäfts. Zudem erfolgt eine weitere Profes­sio­na­li­sie­rung und Skalie­rung der Orga­ni­sa­tion. Bis 2030 soll das Team signi­fi­kant wach­sen und zugleich die Produkt­pa­lette weiter ausge­baut werden, um neue Wachs­tums­po­ten­ziale zu erschließen.

Über DBAG

Die seit 1985 börsen­no­tierte Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) ist eines der renom­mier­tes­ten Private-Equity-Unter­neh­men Deutsch­lands. Als Inves­tor und Fonds­be­ra­ter liegt der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt der DBAG tradi­tio­nell im Mittel­stand mit einem Fokus auf gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Entwick­lungs­po­ten­zial, vorran­gig in der DACH-Region. Bran­chen­schwer­punkte liegen auf Produ­zen­ten von Indus­trie­gü­tern, Indus­trie­dienst­leis­tern und Indus­try­Tech-Unter­neh­men – also Unter­neh­men, deren Produkte Auto­ma­ti­sie­rung, Robo­ter­tech­nik und Digi­ta­li­sie­rung ermög­li­chen – sowie Unter­neh­men aus den Bran­chen Busi­ness Services, IT-Services, Soft­ware, Health­care, Umwelt, Ener­gie und Infra­struk­tur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eige­nen Büro in Mailand vertre­ten. Das vom DBAG-Konzern verwal­tete oder bera­tene Vermö­gen beträgt rund 2,8 Milli­ar­den Euro. ELF Capi­tal ergänzt das Ange­bot der DBAG an flexi­blen Finan­zie­rungs­lö­sun­gen für den Mittel­stand um priva­tes Fremd­ka­pi­tal. — www.dbag.de

 

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Grün­wald bei München / Zürich – Die SOLUTIO AG („SOLUTIO“) berei­tet mit Unter­stüt­zung von Wilshire Advi­sors LLC („Wilshire“) die Auflage eines neuen Fonds vor, der sich ausschließ­lich an insti­tu­tio­nelle Anle­ger in der Schweiz rich­ten soll. Ziel­vo­lu­men sind rund 150 Mio. Euro. Der Fonds soll Zugang zu einem Private Markets-Segment eröff­nen, das durch stei­gende Vertei­di­gungs­bud­gets, den Schutz kriti­scher Infra­struk­tur, tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät und sicher­heits­re­le­vante Luft- und Raum­fahrt­tech­no­lo­gien an Breite gewinnt.

Wilshires Rolle wird darin bestehen, den exter­nen Alter­na­tive Invest­ment Fund Mana­ger (AIFM) des Fonds als Invest­ment­be­ra­ter zu unter­stüt­zen. „Nach der Eröff­nung unse­res Büros in Zürich vor gut einem Jahr ist die Schweiz für diese Stra­te­gie ein nahe­lie­gen­der Markt“, sagt Robert Massing, CEO der SOLUTIO AG. „Insti­tu­tio­nelle Anle­ger konzen­trie­ren immer größere Anteile ihrer Invest­ments auf Sicher­heit, Resi­li­enz und tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät. Zugleich ist das inves­tier­bare Fonds­an­ge­bot in den vergan­ge­nen Jahren brei­ter gewor­den. Mit dem neuen Produkt wollen wir für unsere Kunden die attrak­tivs­ten Anla­ge­ziele auswählen.“

Der Fonds soll in ausge­wählte Ziel­fonds inves­tie­ren und drei Schwer­punkte abde­cken: Vertei­di­gung und Sicher­heit, resi­li­ente Infra­struk­tur und Tech­no­lo­gien sowie Luft- und Raum­fahrt. Das Ziel­vo­lu­men wird voraus­sicht­lich bei rund 150 Mio. Euro liegen. Als geogra­fi­scher Schwer­punkt ist Europa einschließ­lich Israel geplant; Inves­ti­tio­nen in Nord­ame­rika sind eben­falls vorgesehen.

Der neue Fonds wird im Rahmen der stra­te­gi­schen Zusam­men­ar­beit zwischen SOLUTIO und Wilshire entwi­ckelt. Er verbin­det die Struk­tu­rie­rungs- und Betreu­ungs­kom­pe­tenz der SOLUTIO AG im deutsch­spra­chi­gen insti­tu­tio­nel­len Markt mit Wilshires globa­ler Invest­ment­platt­form, Rese­arch Kompe­tenz, Erfah­rung in Due-Dili­gence-Prozes­sen und der Managerselektion.

„Der Markt für Sicher­heit und Resi­li­enz ist jung, frag­men­tiert und dyna­misch“, sagt Todd Cass­ler, Chief Reve­nue Offi­cer bei Wilshire. „Die wach­sende Zahl spezia­li­sier­ter Private Equity- und Venture-Capi­tal-Fonds eröff­net insti­tu­tio­nel­len Anle­gern zahl­rei­che neue Anla­ge­mög­lich­kei­ten. Gleich­zei­tig stei­gen die Anfor­de­run­gen an Due Dili­gence, Fonds­aus­wahl, Risi­ko­be­wer­tung und Port­fo­lio­kon­struk­tion.“ Der Fonds soll als insti­tu­tio­nel­ler Fonds struk­tu­riert und von einem exter­nen Alter­na­tive Invest­ment Fund Mana­ger (AIFM) verwal­tet werden. Wilshire wird die Invest­ment­be­ra­tung für den Fonds über­neh­men; die Anlage-Entschei­dun­gen sollen jedoch ausschließ­lich beim AIFM verbleiben.

Über die SOLUTIO AG

Die SOLUTIO AG entwi­ckelt und struk­tu­riert Anla­ge­pro­gramme für insti­tu­tio­nelle Investoren
und Family Offices im deutsch­spra­chi­gen Raum und in der Schweiz. Der Schwer­punkt liegt
auf Real Assets und Private Markets, darun­ter Private Equity, Infra­struk­tur, Private Debt,
Immo­bi­lien sowie spezia­li­sierte Stra­te­gien in Zusam­men­ar­beit mit internationalen
Invest­ment­part­nern. — www.solutio.ag

Über Wilshire

Wilshire ist ein global täti­ges Finanz­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und Part­ner von rund 300
führen­den insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren und Finanz­in­ter­me­diä­ren. Das Unter­neh­men unterstützt
seine Kunden dabei, ihre Anla­ge­er­geb­nisse lang­fris­tig zu verbes­sern. Wilshire berät Kunden
bei Vermö­gens­wer­ten von mehr als 1,6 Billio­nen US-Dollar und verwal­tet Vermö­gens­werte von
220 Milli­ar­den US-Dollar (Stand: 30. Juni 2026). Wilshire hat seinen Haupt­sitz in den USA und ist
mit Büros welt­weit vertre­ten. — www.prosek.com

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Berlin — Der Venture Capi­tal-Inves­tor Head­line hat einen neuen Fonds Head­line EU VIII mit einem Volu­men von 400 Mio. USD aufge­legt. Es handelt sich um die achte euro­päi­sche Fonds­ge­ne­ra­tion des Früh­pha­sen Venture Capi­tal-Inves­tors. — YPOG hat Head­line bei der Struk­tu­rie­rung des Fonds Head­line EU VIII bera­ten.  Zu den Inves­to­ren zählen unter ande­rem die KfW, der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds, Family Offices sowie Unter­neh­men wie die Otto Group.

Head­line agiert als global aufge­stell­ter Venture-Capi­tal-Inves­tor mit euro­päi­schen Wurzeln und einem Invest­ment­fo­kus, der von Europa über die USA bis nach Südame­rika und Asien reicht. Die euro­päi­schen Invest­ment­ak­ti­vi­tä­ten gehen auf die frühen 2000er-Jahre zurück. Mit eige­nen Teams in Berlin, Hamburg, Luxem­burg, Paris, London, San Fran­cisco, São Paulo, Taipeh und Tokio verbin­det Head­line tiefe lokale Veran­ke­rung mit der Reich­weite eines Global Play­ers. Zum euro­päi­schen Port­fo­lio zählen unter ande­rem Mistral, Black Forest Labs und Bioptimus.

Mit Head­line EU VIII sollen euro­päi­sche Start­ups in der Seed-Phase und bei Serie-A-Finan­zie­run­gen unter­stützt werden. Ein Schwer­punkt liegt dabei auf Unter­neh­men aus dem Bereich KI. Ergän­zend ermög­licht der Global Growth Fund Inves­ti­tio­nen ab der Serie-B-Finan­zie­rung, um Port­fo­lio­un­ter­neh­men auch in späte­ren Wachs­tums­pha­sen zu begleiten.

„Ein Fund­rai­sing dieser Größen­ord­nung im Early-Stage-Segment in der aktu­el­len Markt­lage erfolg­reich abzu­schlie­ßen, unter­streicht das nach­hal­tige Vertrauen der Investor:innen in Head­line und den Ansatz des Teams für euro­päi­sche Früh­pha­sen­in­vest­ments. Mit Head­line EU VIII setzt das Team sein Enga­ge­ment für euro­päi­sche Grün­der konse­quent fort“, sagt Stephan Bank, Part­ner bei YPOG.

Die Bera­tung knüpft an eine lang­jäh­rige Zusam­men­ar­beit zwischen YPOG und Head­line an: Seit vielen Jahren beglei­tet YPOG Head­line bei der Struk­tu­rie­rung zahl­rei­cher Fonds­ve­hi­kel, unter ande­rem beim Vorgän­ger­fonds Head­line EU VII mit einem Volu­men von 320 Mio. Euro.

Bera­ter Head­line: YPOG

Dr. Stephan Bank (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Lenn­art Lorenz (Regu­la­tory), Part­ner, Hamburg
Dr. Sebas­tian Schwarz (Tax), Part­ner, Berlin
Benja­min von Mangoldt (Funds), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Niklas Ulrich (Regu­la­tory), Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Valen­tin Schmidt (Tax), Asso­ciate, Berlin
Camilla Shaver­dov (Tax), Asso­ciate, Berlin

 

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London/ Biele­feld — Die auf Infra­struk­tur-Inves­ti­tio­nen spezia­li­sierte Invest­ment­ge­sell­schaft Arcus Infra­struc­ture Part­ners („Arcus“) hat über ihren Fonds Arcus Euro­pean Infra­struc­ture Fund 4 die SK Pharma Logi­stics GmbH („SK Pharma“), einen Anbie­ter von Logis­tik-Lösun­gen für die Gesund­heits­bran­che in Deutsch­land, erwor­ben. Das bestehende Manage­ment von SK Pharma wird sich erneut am Unter­neh­men betei­li­gen. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und wird im vier­ten Quar­tal von 2026 erwar­tet. POELLATH hat das Manage­ment von SK Pharma im Rahmen der Trans­ak­tion bezüg­lich einer Manage­ment­be­tei­li­gung recht­lich beraten.

Die in Biele­feld ansäs­sige SK Pharma zählt zu den führen­den Spezi­al­lo­gis­tik-Anbie­tern für die Gesund­heits­bran­che in Deutsch­land. Mit einem Netz­werk von acht Lager­stand­or­ten im Nord­wes­ten Deutsch­lands verfügt das Unter­neh­men über rund 85.000 m² tempe­ra­tur­kon­trol­lier­ter Lager­flä­che und mehr als 100.000 Palet­ten­stell­plätze. Zum Kunden­stamm von SK Pharma zählen Phar­ma­her­stel­ler, Impor­teure, Groß­händ­ler und weitere Unter­neh­men des Gesund­heits­sek­tors. Neben der GMP- und GDP-konfor­men Lager- und Distri­bu­ti­ons­in­fra­struk­tur bietet das Unter­neh­men eine Viel­zahl ergän­zen­der Dienst­leis­tun­gen und ermög­licht eine enge opera­tive, regu­la­to­ri­sche und digi­tale Anbin­dung an die Prozesse seiner Kunden. Der deut­sche Markt für ausge­la­gerte Phar­ma­lo­gis­tik wächst struk­tu­rell, getra­gen von demo­gra­fi­schen Entwick­lun­gen, zuneh­men­dem Outsour­cing und stei­gen­den regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen. SK Pharma ist in diesem Markt mit seiner spezia­li­sier­ten Infra­struk­tur und lang­jäh­ri­gen Bran­chen­ex­per­tise hervor­ra­gend positioniert.

Arcus ist eine unab­hän­gige Invest­ment­ge­sell­schaft mit Fokus auf mittel­stän­di­sche Infra­struk­tur-Unter­neh­men mit nach­hal­ti­gem Entwick­lungs­po­ten­zial, insbe­son­dere in den Sekto­ren Digi­tal, Trans­port und Logis­tik, Indus­trie sowie Energie.

Bera­ter des Manage­ments von SK Pharma: POELLATH

Dr. Bene­dikt Hohaus (Part­ner, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/Private Equity)
Silke Simmer, LL.M. (Coun­sel, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/Private Equity)
Nata­lie Tafel­ski (Asso­ciate, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/Private Equity)

www.pplaw.de

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München/ Pader­born — Main Capi­tal Part­ners („Main“) gibt den Erwerb der Raynet GmbH („Raynet“), eines deut­schen Anbie­ters von Soft­ware­lö­sun­gen für IT Visi­bi­lity, IT Asset Manage­ment und Cyber­se­cu­rity, von PINOVA, bekannt. Die Trans­ak­tion stellt einen wich­ti­gen Schritt in einen attrak­ti­ven und schnell wach­sen­den Markt dar, der von star­ken struk­tu­rel­len Wachs­tums­trei­bern, attrak­ti­ven wieder­keh­ren­den Umsät­zen und einer stei­gen­den Nach­frage nach der Verwal­tung und dem Schutz komple­xer IT-Umge­bun­gen geprägt ist.

Raynet mit Haupt­sitz in Pader­born unter­stützt große Unter­neh­men dabei, komplexe IT-Land­schaf­ten zu entde­cken, zu verwal­ten und zu schüt­zen. Die KI-gestützte Platt­form Raynet One kombi­niert Disco­very-Funk­tio­nen mit einem proprie­tä­ren Tech­no­lo­gie­ka­ta­log, um frag­men­tierte Tech­no­lo­gie­da­ten in eine zentrale und verläss­li­che Infor­ma­ti­ons­quelle für IT-Manage­ment und Cyber­se­cu­rity zu trans­for­mie­ren. Mit rund 170 Mitar­bei­ten­den verfügt Raynet über eine starke Markt­po­si­tion in der DACH-Region, eine Präsenz in ganz Europa sowie wach­sende Akti­vi­tä­ten in Nord­ame­rika. Das Unter­neh­men betreut Kunden verschie­dens­ter Bran­chen über den Direkt­ver­trieb und Partnernetzwerke.

Die zuneh­mende Komple­xi­tät von IT-Land­schaf­ten, stei­gende Cyber­be­dro­hun­gen und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen trei­ben die Nach­frage nach größe­rer Trans­pa­renz und Kontrolle über Enter­prise-IT voran. Die wach­sende Bedeu­tung hoch­wer­ti­ger Daten für KI-Anwen­dun­gen verstärkt diesen Bedarf zusätz­lich. Mit seiner Kombi­na­tion aus IT Visibility‑, IT Asset Manage­ment- und Cyber­se­cu­ri­tys­lö­sun­gen ist Raynet hervor­ra­gend posi­tio­niert, um diesen sich wandeln­den Anfor­de­run­gen gerecht zu werden.

Gemein­sam mit Main plant Raynet, seine inter­na­tio­nale Expan­sion zu beschleu­ni­gen, stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten weiter auszu­bauen und das Produkt­an­ge­bot um angren­zende Daten­ma­nage­ment- und Sicher­heits­funk­tio­nen zu erwei­tern. Diese orga­ni­schen Wachs­tums­in­itia­ti­ven werden durch eine gezielte inter­na­tio­nale Buy-and-Build-Stra­te­gie ergänzt.

Sven van Berge Henegou­wen, Mana­ging Part­ner und Head of DACH bei Main, sagte: „Die Kombi­na­tion von Raynet aus IT Visi­bi­lity, IT Asset Manage­ment und Sicher­heits­funk­tio­nen adres­siert den wach­sen­den Bedarf von Unter­neh­men, zuneh­mend komplexe IT-Umge­bun­gen zu verste­hen und zu kontrol­lie­ren. Wir sind beein­druckt vom proprie­tä­ren Tech­no­lo­gie­ka­ta­log des Unter­neh­mens, den Fähig­kei­ten von Raynet One und der Exper­tise des Teams.“

Ragip Aydin, Grün­der und CEO von Raynet, erklärte: „Wir haben Raynet tech­no­lo­gisch und stra­te­gisch über viele Jahre auf diesen Moment vorbe­rei­tet. Jetzt schal­ten wir in den nächs­ten Gang. Mit Main Capi­tal Part­ners haben wir einen star­ken Part­ner an unse­rer Seite, der unsere Vision teilt, Soft­ware versteht und weiß, wie man Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men inter­na­tio­nal skaliert.“

Joern Pelzer, Part­ner bei PINOVA, ergänzte: „In den vergan­ge­nen fünf Jahren hat sich Raynet zu einem Soft­ware­an­bie­ter mit inter­na­tio­na­ler Reich­weite entwi­ckelt. Die erfolg­rei­che Einfüh­rung und konti­nu­ier­li­che Weiter­ent­wick­lung von Raynet One haben eine solide Grund­lage für das zukünf­tige Wachs­tum geschaf­fen. Mit seiner tiefen Soft­ware­ex­per­tise und seiner nach­ge­wie­se­nen inter­na­tio­na­len Buy-and-Build-Erfah­rung ist Main Capi­tal Part­ners aus unse­rer Sicht der ideale Part­ner, um auf dieser Basis die nächste Wachs­tums­phase einzuleiten.“

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Chem­nitz — plas­mo­tion, ein deut­sches DeepT­ech-Unter­neh­men, das Indus­trie­ma­schi­nen und firmen­ei­gene Elek­tro­lyte für die plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung von Metall­bau­tei­len entwi­ckelt und herstellt, hat sich eine neue Finan­zie­rung in Höhe von 3 Millio­nen Euro gesi­chert, ange­führt vom Cotton­wood Tech­no­logy Fund und unter­stützt durch den Fonds des Euro­päi­schen Inno­va­ti­ons­rats (EIC). Die Inves­ti­tion wird die nächste Phase des indus­tri­el­len Wachs­tums von plas­mo­tion unter­stüt­zen, darun­ter die weitere Kommer­zia­li­sie­rung seiner firmen­ei­ge­nen Plas­ma­po­lier­tech­no­lo­gien, die Skalie­rung seiner Stan­dard-Maschi­nen­platt­for­men und den Ausbau seines Geschäfts mit Indus­trie­kun­den in Europa und weltweit.

plas­mo­tion hat seinen Sitz in der Region Chem­nitz, einem der tradi­tio­nel­len Zentren Deutsch­lands für fort­schritt­li­che Ferti­gung und Maschi­nen­bau. Das Unter­neh­men ist ein Spin-off der TU Berg­aka­de­mie Frei­berg und entwi­ckelt eine neue Gene­ra­tion auto­ma­ti­sier­ter Tech­no­lo­gien zur Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung von Metallbauteilen.

Seine Tech­no­lo­gie kombi­niert Elek­tro­che­mie und Plas­ma­phy­sik, um Metall­ober­flä­chen zu polie­ren, zu entgra­ten, zu reini­gen und zu modi­fi­zie­ren – ohne herkömm­li­ches mecha­ni­sches Polie­ren oder aggres­sive chemi­sche Verfah­ren. Ein wesent­li­ches Allein­stel­lungs­merk­mal ist die von plas­mo­tion entwi­ckelte JETPEP-Tech­no­lo­gie, die es ermög­licht, das plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Polie­ren selek­tiv auf bestimmte Berei­che eines Bauteils anzu­wen­den. Mithilfe eines kontrol­lier­ten Elek­tro­lyt-Strahls können bei diesem Verfah­ren komplexe Geome­trien und einzelne Ober­flä­chen bear­bei­tet werden, ohne dass ein gesam­tes Bauteil einge­taucht und poliert werden muss. Dies eröff­net Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten für große und komplexe Bauteile sowie für Ferti­gungs­um­ge­bun­gen, in denen unter­schied­li­che Teile unter­schied­li­che Ober­flä­chen­an­for­de­run­gen stellen.

plas­mo­tion vereint firmen­ei­gene Elek­tro­lyt­for­mu­lie­run­gen, Prozess-Know-how, haus­ei­ge­nen Maschi­nen­bau und Auto­ma­ti­sie­rung zu einer inte­grier­ten Lösung. Die Elek­tro­lyte auf Wasser- und Salz­ba­sis sind für ein brei­tes Spek­trum an Metal­len und Legie­run­gen ausge­legt, darun­ter Edel­stähle, Titan, Alumi­nium, Kupfer und Speziallegierungen.

Die Tech­no­lo­gie ermög­licht Ober­flä­chen­rau­hei­ten von bis zu etwa Ra 0,02 µm und vereint gleich­zei­tig Polie­ren, Entgra­ten und Reini­gen. Bestehende und vali­dierte Anwen­dungs­be­rei­che reichen von der Medi­zin­tech­nik und Fein­me­cha­nik über Schmuck und Werk­zeug­bau bis hin zu Halb­lei­ter­aus­rüs­tung und ande­ren hoch­mo­der­nen Fertigungsbranchen.

Indus­tria­li­sie­rung eines neuen Ansat­zes zur Oberflächenveredelung

Viele hoch­wer­tige Metall­kom­po­nen­ten erfor­dern nach wie vor ein arbeits­in­ten­si­ves mecha­ni­sches Polie­ren oder herkömm­li­che elek­tro­che­mi­sche Verfah­ren, die mehrere Produk­ti­ons­schritte umfas­sen. Das Ziel von plas­mo­tion ist es, diese komple­xen Prozess­ket­ten durch hoch­au­to­ma­ti­sierte und repro­du­zier­bare Endbe­ar­bei­tungs­ver­fah­ren zu erset­zen, die sich direkt in die indus­tri­elle Ferti­gung inte­grie­ren lassen. Die einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus Plas­ma­phy­sik, Elek­tro­che­mie und Strö­mungs­dy­na­mik ermög­licht dies durch eine unüber­trof­fene geome­tri­sche Genauigkeit.

Das Port­fo­lio des Unter­neh­mens umfasst die dive.pro-Systeme für das tauch­ba­sierte Plas­ma­po­lie­ren sowie die auf der JETPEP-Platt­form von plas­mo­tion basie­ren­den jet.pro-Systeme für die punk­tu­elle Bear­bei­tung. Beide kommen voll­stän­dig ohne den Einsatz gefähr­li­cher Stoffe aus und lassen sich daher problem­los in eine CNC-Ferti­gungs­um­ge­bung inte­grie­ren – ohne spezi­elle Boden­be­läge und ohne spezi­elle Schutzausrüstung.

Vincent Step­pu­tat, Mitbe­grün­der und CEO von plas­mo­tion, sagte: „Wir hatten nie vor, Labor­ge­räte zu bauen. Jede plas­mo­tion-Maschine wird von der ersten Skizze an für die hoch­wer­tige Ferti­gung konzi­piert – als Stan­dard­ma­schine, die ein Kunde einmal quali­fi­ziert und dann Schicht für Schicht in der Produk­tion einsetzt. Unsere dive.pro-Systeme leis­ten genau das bereits in den Ferti­gungs­hal­len unse­rer Kunden. Mit Cotton­wood und dem EIC-Fonds an unse­rer Seite werden wir nun JETPEP auf densel­ben indus­tri­el­len Reife­grad brin­gen und plas­mo­tion inter­na­tio­nal ausbauen.“

Patrick Claes­sen, Part­ner beim Cotton­wood Tech­no­logy Fund, sagte: „plas­mo­tion ist genau die Art von indus­tri­el­lem Deep-Tech-Unter­neh­men, in das Cotton­wood gerne inves­tiert: komplexe Wissen­schaft, umge­setzt in eine Tech­no­lo­gie, die ein sehr konkre­tes Ferti­gungs­pro­blem löst. Die Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung mag wie ein rela­tiv einfa­cher Schritt in der Ferti­gung erschei­nen, doch bei hoch­prä­zi­sen Bautei­len kann sie einer der arbeits­in­ten­sivs­ten, kost­spie­ligs­ten und am schwie­rigs­ten zu auto­ma­ti­sie­ren­den Prozesse sein. Wir sehen erheb­li­che Chan­cen, diese Tech­no­lo­gie welt­weit zu skalieren.“

Die neue Finan­zie­rung wird dazu verwen­det, die Systeme jet.pro und jet.pro 3D in die Seri­en­pro­duk­tion zu über­füh­ren, die Ferti­gung der Stan­dard­ma­schi­nen und Elek­tro­lyte von plas­mo­tion auszu­wei­ten sowie den Vertrieb und die Anwen­dungs­ent­wick­lung in Europa und inter­na­tio­nal auszu­bauen. Die Finan­zie­rung erfolgt zu einem Zeit­punkt, an dem sich die euro­päi­sche Indus­trie zuneh­mend auf fort­schritt­li­che Ferti­gung, Auto­ma­ti­sie­rung, Ressour­cen-Effi­zi­enz und die Verrin­ge­rung der Abhän­gig­keit von arbeits­in­ten­si­ven Produk­ti­ons­pro­zes­sen konzentriert.

Über plas­mo­tion

Die plas­mo­tion GmbH entwi­ckelt und fertigt Indus­trie­ma­schi­nen sowie firmen­ei­gene Elek­tro­lyte für die plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung von Metal­len. Ihre Lösun­gen ermög­li­chen es Indus­trie­kun­den, Metall­bau­teile in hoch­au­to­ma­ti­sier­ten Prozes­sen zu polie­ren, zu entgra­ten, zu reini­gen und zu modi­fi­zie­ren. Das Port­fo­lio des Unter­neh­mens umfasst drei Säulen: die Stan­dard­ma­schi­nen „dive.pro“ für das tauch­ba­sierte Plas­ma­po­lie­ren, die bereits bei Indus­trie­kun­den in der Seri­en­pro­duk­tion im Einsatz sind; jet.pro und jet.pro 3D, basie­rend auf JETPEP, der firmen­ei­ge­nen Tech­no­lo­gie für die selek­tive, loka­li­sierte plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Bear­bei­tung; sowie firmen­ei­gene Elektrolytlösungen.

Als Spin-off der TU Berg­aka­de­mie Frei­berg ist plas­mo­tion in der Tech­no­lo­gie­re­gion Chemnitz/Freiberg in Sach­sen ansäs­sig und bedient Anwen­dun­gen in verschie­de­nen Berei­chen der fort­schritt­li­chen Ferti­gungs­in­dus­trie. — www.plasmotion.com

Über den Cotton­wood Tech­no­logy Fund

Der Cotton­wood Tech­no­logy Fund ist ein Venture Capi­tal-Fonds für Früh­pha­sen-Inves­ti­tio­nen, der zu den besten 10 Prozent seiner Bran­che gehört. Sein Schwer­punkt liegt auf den Berei­chen „Hard Science“ und „Deep Tech“, wobei er IP-getrie­bene Unter­neh­men in der (Pre-)Seed- und Früh­phase finan­zi­ell unter­stützt. Cotton­wood tätigt Impact-Invest­ments in Schlüs­sel­tech­no­lo­gien wie Photo­nik, Mikro- und Nano­elek­tro­nik, Quan­ten­phy­sik, fort­schritt­li­che Werk­stoffe, Nano­tech­no­lo­gie, Medi­zin­tech­nik, Klima­tech­nik, fort­schritt­li­che Ferti­gung und Robo­tik. Cotton­wood konzen­triert sich auf Start-ups aus den Nieder­lan­den, Deutsch­land und dem Südwes­ten der USA – Regio­nen mit zahl­rei­chen natio­na­len Labo­ren, Forschungs­uni­ver­si­tä­ten und Forschungszentren.

Zu den aktu­el­len und frühe­ren Inves­ti­tio­nen zählen Skor­pios Tech­no­lo­gies, Sarcos Robo­tics (NASDAQ: PDYN), Bayo­Tech, Sencure, Infi­ni­tum Elec­tric, Flexi­ra­mics, Daisy Geno­mics, Sound­Energy, Circu­lar Geno­mics, Matrix Wild­fire, Green Theme Tech­no­lo­gies, Reyedar, Smart­na­no­tu­bes Tech­no­lo­gies, Keiron Prin­ting Tech­no­lo­gies, Orange Quan­tum Systems, Falqon Tech­no­lo­gies, Bril­li­ance RGB, QT Sense, inPho­cal, Casmir, Applied Impact Robo­tics und Plas­mo­tion. — www.cottonwood.vc

Über den Fonds des Euro­päi­schen Inno­va­ti­ons­rats (EIC)

Der Fonds des Euro­päi­schen Inno­va­ti­ons­rats der Euro­päi­schen Kommis­sion ist ein Deep-Tech-Inves­tor, der in alle Tech­no­lo­gie­be­rei­che inves­tiert. Der EIC-Fonds zielt darauf ab, eine entschei­dende Finan­zie­rungs­lü­cke zu schlie­ßen und Unter­neh­men bei der Entwick­lung und Vermark­tung disrup­ti­ver Tech­no­lo­gien zu unter­stüt­zen. Mit seinem umfang­rei­chen Netz­werk aus Kapi­tal­ge­bern und stra­te­gi­schen Part­nern teilt er das Risiko und bindet Markt­ak­teure ein.

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München – YPOG hat Perso­nio beim Erwerb von Circula, einer Platt­form für Ausga­ben­ma­nage­ment, bera­ten. Die Trans­ak­tion erwei­tert das Ange­bot von Perso­nio um Ausga­ben­ma­nage­ment und führt Personal‑, Lohn­ab­rech­nungs- und Ausga­ben­pro­zesse auf einer Platt­form zusammen.

Perso­nio ist eine führende euro­päi­sche Platt­form für Perso­nal­ma­nage­ment und Lohn­ab­rech­nung für kleine und mittel­stän­di­sche Unter­neh­men. Das 2015 in München gegrün­dete Unter­neh­men betreut mehr als 16.000 Unter­neh­men, die insge­samt 1,6 Millio­nen Menschen beschäf­ti­gen. Perso­nio hat mehr als 1.500 Mitar­bei­tende an 6 Stand­or­ten in Europa.

Circula wurde 2017 in Berlin gegrün­det und bietet eine Platt­form für Ausga­ben­ma­nage­ment. Sie deckt Reise­kos­ten, Firmen­kar­ten, Kredi­to­ren­buch­hal­tung und Mitar­bei­ter­vor­teile ab. Mehr als 3.000 Unter­neh­men und 250.000 Nutzer:innen verwen­den Circula.

Ziel der Trans­ak­tion ist es, die Ange­bote beider Unter­neh­men in den Berei­chen Perso­nal­ma­nage­ment, Lohn­ab­rech­nung und Ausga­ben­ma­nage­ment auf einer inte­grier­ten Platt­form zusam­men­zu­füh­ren. Dadurch soll die erste euro­päi­sche Platt­form entste­hen, die diese Produkt­an­ge­bote bei einem Anbie­ter vereint. Beide Unter­neh­men planen, die Inte­gra­tion ihrer Daten und Geschäfts­pro­zesse weiter zu vertie­fen. Finan­zi­elle Details wurden nicht veröffentlicht.

„Perso­nio gibt bei Inno­va­tio­nen in Deutsch­land den Takt vor. Diese Trans­ak­tion zeigt, dass deut­sche Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men nicht nur Über­nah­me­ziele, sondern auch Erwer­ber und Konso­li­die­rer sind und dass Know-how und Wert­schöp­fung in Deutsch­land und Europa blei­ben. Wir danken dem Perso­nio Team für das erneute Vertrauen in ein weite­res Projekt von hoher stra­te­gi­scher Bedeu­tung“, sagt Dr. Johan­nes Janning, Part­ner bei YPOG.

Ein YPOG Team aus allen Büros hat Perso­nio bei der Verhand­lung der Trans­ak­ti­ons­do­ku­men­ta­tion, der recht­li­chen und steu­er­li­chen Due Dili­gence sowie der Erwerbs­struk­tu­rie­rung bera­ten. Bereits im Mai 2026 hatte YPOG Perso­nio beim Erwerb des Recrui­ting-KI-Start­ups aurio bera­ten und im Juli 2025 bei der Umstruk­tu­rie­rung des welt­wei­ten Mitarbeiterbeteiligungsprogramms.

Bera­ter Perso­nia: YPOG

Dr. Johan­nes Janning (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München
Dr. Tim Walter (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Köln
Janic Kaba Salce­das (Tran­sac­tions, Corpo­rate), Asso­ciate, Köln
Nina Ahlert (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Köln
Paul Haren­berg (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Dr. Jacob Schrei­ber (Tax), Senior Asso­ciate, München
Dr. Lutz Schrei­ber (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Hamburg
Matthias Kres­ser (Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Miriam Peter (Tran­sac­tions, Corpo­rate), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Florian Witt­ner (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Hamburg
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Helena Dierckx (Tran­sac­tions, Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Dr. Lea Ossmann-Magiera (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Laura Franke (Tran­sac­tions), Senior Project Lawyer, Köln

Das interne Team wurde von Malgosia Zietara-Miller (Gene­ral Coun­sel) gelei­tet und von Dr. Katrin Geiger (Head of Corpo­rate und Risk) unterstützt.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers. Die führende Kanz­lei für Rechts- und Steu­er­be­ra­tung beglei­tet Gründer:innen, Investor:innen, Unter­neh­men und Fonds in Deutsch­land und inter­na­tio­nal bei der Umset­zung visio­nä­rer Ideen im Tech-Ökosys­tem und in dyna­mi­schen Zukunftsmärkten.
YPOG berät bei der Struk­tu­rie­rung von Venture-Capi­tal- und Private-Equity-Fonds, Finan­zie­rungs­run­den und komple­xen Trans­ak­tio­nen sowie zu regu­la­to­ri­schen und steu­er­li­chen Fragen rund um digi­tale Vermö­gens­werte und Finanz­in­no­va­tion. Als stra­te­gi­sche Part­ne­rin entwi­ckelt YPOG praxis­nahe und recht­lich exzel­lente Lösun­gen. Dabei verbin­det die Kanz­lei juris­ti­sche und steu­er­li­che Exper­tise mit Legal Tech, digi­ta­len Work­flows und KI-basier­ten Syste­men für effi­zi­ente und skalier­bare Beratung.

www.ypog.com

 

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Frank­furt a. M. —  RMG Mess­tech­nik GmbH verkauft an die Dresser Utility Solu­ti­ons GmbH. Die Dresser Utility Solu­ti­ons GmbH ist eine Toch­ter­ge­sell­schaft des US-ameri­ka­ni­schen Konzerns Dresser Utility Solu­ti­ons LLC. HEUKING hat die RMG Mess­tech­nik GmbH beim Verkauf voll­um­fäng­lich beraten.

Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und weite­rer Vollzugsbedingungen.

RMG ist ein welt­weit täti­ger Anbie­ter von Gasmess­tech­nik. Das Port­fo­lio umfasst Ultra­schall- und Turbi­nen­gas­zäh­ler, Gaschro­ma­to­gra­phen, Mengen­um­wer­ter, Daten­log­ger, Kommu­ni­ka­ti­ons­ge­räte sowie Gaszäh­ler­tech­nik. Das Unter­neh­men hat seinen Haupt­sitz in Butz­bach (Hessen). Neben den Stand­or­ten in Deutsch­land­ver­fügt RMG über Nieder­las­sun­gen in den Verei­nig­ten Staa­ten, Indien, China, Öster­reich sowie in Dubai.

Mit mehr als einem Jahr­hun­dert Erfah­rung in der Entwick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen ist Dresser Utility Solu­ti­ons ein etablier­ter Markt­füh­rer für sichere und zuver­läs­sige Infra­struk­tur­tech­no­lo­gien, die Versor­gungs­un­ter­neh­men welt­weit unter­stüt­zen. Das Port­fo­lio von Dresser umfasst Gasmess­tech­nik, digi­tale Mess­ge­räte und Soft­ware, Lösun­gen zur Druck- und Durch­fluss­re­ge­lung sowie Produkte zur Instand­set­zung von Gas- und Wasser­in­fra­struk­tu­ren. Zusam­men decken diese Lösun­gen den gesam­ten Lebens­zy­klus der Versor­gungs­in­fra­struk­tur ab — von Messung und Steue­rung bis hin zu Repa­ra­tur und Wartung.

Bera­ter RMG Mess­tech­nik GmbH: HEUKING

Ulrich Weide­mann (Feder­füh­rung, Gesell­schafts­recht / M&A, Frank­furt), Frank Holl­stein (Gesell­schafts­recht / M&A, Frank­furt), Dr. Frede­rik Wiemer (Kartell­recht, Hamburg), Klaus Weinand-Härer (Steu­er­recht, Frank­furt), Thors­ten A. Wieland (Marken‑, Design- & Urhe­ber­recht, Frank­furt) , Patrick Schulz, LL.M. (Univer­sity of Cape Town), (Marken‑, Design- & Urhe­ber­recht, Frank­furt), Dr. Philip Kemper­mann, LL.M. (IP, Media & Tech­no­logy, Düssel­dorf), Julian Rosen­feld (IP, Media & Tech­no­logy, Düsseldorf).

 

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München/ Zürich  — Das Ener­gy­Tech-Unter­neh­men Reverion hat bei seiner Series-B-Finan­zie­rungs­runde über USD 175 Millio­nen einge­sam­melt. — Die Finan­zie­rungs­runde wurde von dem euro­päi­schen Wachs­tums­fonds für Deept­ech- und Klima­tech­no­lo­gien Kembara als Lead Inves­tor ange­führt. Neu betei­ligt sind neben den Bestands­in­ves­to­ren auch Alli­anz, KfW Capi­tal, Aurum Impact und Carbon Equity. Die bestehen­den Inves­to­ren Extan­tia, Energy Impact Part­ners, UVC Part­ners, Euro­pean Inno­va­tion Coun­cil Fund (EIC Fund), alfa8 und Possi­ble Ventures betei­li­gen sich erneut.

GÖRG hat unter der Feder­füh­rung des Münche­ner Part­ners Sebas­tian Frech das Ener­gy­Tech-Unter­neh­men Reverion bei seiner Series-B-Finan­zie­rungs­runde über USD 175 Millio­nen recht­lich beraten.

Reverion baut hoch­ef­fi­zi­ente Brenn­stoff­zel­len-Kraft­werke, die aus Gas Strom erzeu­gen, flexi­ble Ener­gie­spei­che­rung durch Rever­si­bi­li­tät ermög­li­chen und sich CO₂-nega­tiv betrei­ben lassen. Mit dem einge­sam­mel­ten Kapi­tal will Reverion die indus­tri­elle Seri­en­pro­duk­tion weiter skalie­ren und einen neuen Produk­ti­ons­stand­ort in Deutsch­land mit 250 Mega­watt Ferti­gungs­ka­pa­zi­tät pro Jahr und bis zu 800 Arbeits­plät­zen aufbauen.

Mit der erfolg­rei­chen Series B setzt Reverion den nächs­ten Schritt in der Entwick­lung vom DeepT­ech-Start-up zum inter­na­tio­nal skalie­ren­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men. Die Finan­zie­rung soll insbe­son­dere die indus­tri­elle Groß­se­ri­en­fer­ti­gung und die Erschlie­ßung weite­rer Märkte ermög­li­chen. Die Nach­frage nach der Tech­no­lo­gie wächst dabei insbe­son­dere aus dem Bereich der ener­gie­in­ten­si­ven Indus­trie und durch Rechenzentren.

Reverion, ein Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München (TUM), hat jahr­zehn­te­lange Forschungs- und Entwick­lungs­ar­beit im Bereich der elek­tro­che­mi­schen Fest­oxid-Zell­tech­no­lo­gie genutzt, um ein hoch­ef­fi­zi­en­tes und rever­si­bles Gas-zu-Strom-System zu entwi­ckeln, das modu­lar und regel­bar ist und sein eige­nes CO₂ abschei­det. Die Produkte des Unter­neh­mens können mit verschie­de­nen Gasar­ten (Erdgas, Biogas, Synthe­se­gas, Wasser­stoff) betrie­ben werden, um Strom mit beispiel­lo­sem Wirkungs­grad zu erzeu­gen, und im umge­kehr­ten Prozess E‑Methan erzeu­gen. — Dies ist welt­weit einzigartig.

„Bei DeepT­ech Unter­neh­men entschei­det sich in der Skalie­rungs­phase, ob aus tech­no­lo­gi­scher Exzel­lenz ein indus­tri­ell erfolg­rei­ches Geschäfts­mo­dell wird. Die Series B‑Finanzierung von Reverion ist dafür ein wich­ti­ger nächs­ter Schritt“, kommen­tiert Sebas­tian Frech, Part­ner bei Görg.

Das GÖRG Team berät das Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München neben Finan­zie­rungs­the­men bei verschie­de­nen vertrags­recht­li­chen und opera­ti­ven Frage­stel­lun­gen – insbe­son­dere bei Liefe­ran­ten- und Kundenverträgen.

Bera­ter Reverion GmbH: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Sebas­tian Frech (Feder­füh­rung, Part­ner, Venture Capi­tal / M&A, München)
Max Zeis­ler (Senior Asso­ciate, Venture Capi­tal / M&A, München)
Judith Burg­graf, LL.M. (Asso­ciate, Venture Capi­tal / M&A, München)
Moritz von Limburg, LL.M. (UCT) (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Venture Capi­tal / M&A, München)
Dr. Adal­bert Rödding, LL.M. (Part­ner, Steu­er­recht, Köln)
Dr. Karl-Georg Küsters, LL.M. (Coun­sel, Steu­er­recht, Köln)
Mete­han Uzun­çak­mak, LL.M. (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Kartell­recht / Inves­ti­ti­ons­kon­trolle, Köln)

Über KEMBARA

Kembara bietet Kapi­tal für den Ausbau der führen­den Deep-Tech-Unter­neh­men Euro­pas. Kembara arbei­tet mit etablier­ten Wissen­schafts- und Inge­nieurs­un­ter­neh­men zusam­men, die vor dem Durch­bruch stehen, leitet Wachs­tums­run­den und unter­stützt den Aufbau globa­ler Markt­füh­rer. — www.KEMBARA.vc

Über GOERG

GÖRG ist eine der führen­den unab­hän­gi­gen Wirt­schafts­kanz­leien Deutsch­lands. — Mit über 370 Berufs­trä­ge­rin­nen und Berufs­trä­gern aus den Berei­chen Rechts­be­ra­tung, Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schafts­prü­fung an den fünf Stand­or­ten Berlin, Frank­furt am Main, Hamburg, Köln und München bera­ten wir namhafte in- und auslän­di­sche Gesell­schaf­ten, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie Finanz­in­ves­to­ren und börsen­no­tierte Konzerne aus allen Berei­chen der Wirt­schaft und der öffent­li­chen Hand.  — www.goerg.de

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London/ München– AURELIUS, ein globa­ler Private Equity-Inves­tor, der sich durch seinen opera­ti­ven Ansatz auszeich­net und weit­hin aner­kannt ist, hat eine Verein­ba­rung zur Über­nahme von Hain Inter­na­tio­nal, dem briti­schen und euro­päi­schen Geschäfts­be­reich der Hain Celes­tial Group (NASDAQ: HAIN), getroffen.

Hain Inter­na­tio­nal ist eine führende euro­päi­sche Platt­form in den Kate­go­rien gesunde und „Better-for-You“-Lebensmittel und ‑Getränke und verfügt über ein Port­fo­lio markt­füh­ren­der Marken sowie umfang­rei­che Eigen­mar­ken­ka­pa­zi­tä­ten. Das Unter­neh­men ist in sechs Kern­ka­te­go­rien tätig: Baby & Kinder (Ella’s Kitchen), Brot­auf­stri­che & Gelees (Hartley’s, Sun-Pat, Robertson’s, Frank Cooper’s und Rose’s), Suppen (New Covent Garden Soup Co., York­shire Proven­der und Cully & Sully), pflanz­li­che Getränke (Joya, Natumi und Lima), Fleisch­al­ter­na­ti­ven (Linda McCart­ney) sowie Desserts. Mit sieben Produk­ti­ons­stät­ten in Groß­bri­tan­nien, Deutsch­land und Öster­reich belie­fert Hain Inter­na­tio­nal führende Lebens­mit­tel­ein­zel­händ­ler, Discoun­ter, Gastro­no­mie­be­triebe und B2B-Kunden in Groß­bri­tan­nien, Irland und Konti­nen­tal­eu­ropa. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 1.500 Mitar­bei­ter und erzielt einen Jahres­um­satz von etwa 600 Mio. €.

Durch die Über­nahme von Hain Inter­na­tio­nal entsteht ein unab­hän­gi­ges euro­päi­sches Lebens­mit­tel- und Geträn­ke­ge­schäft mit führen­den Marken und Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten in verschie­de­nen Kate­go­rien. Mit Unter­stüt­zung von AURELIUS Water­Rise, dem opera­ti­ven Bera­tungs­team des Unter­neh­mens, wird Hain Inter­na­tio­nal seine führen­den Markt­po­si­tio­nen ausbauen, die Produkt­in­no­va­tion voran­trei­ben, seine Part­ner­schaf­ten im Bereich der Eigen­mar­ken auswei­ten und die opera­tive Effi­zi­enz in der gesam­ten Produk­ti­ons­ba­sis und Liefer­kette optimieren.

„Nach den Über­nah­men von Xylem Inc. und Grain­ger Inc. im vergan­ge­nen Jahr ist Hain Inter­na­tio­nal unser jüngs­ter euro­päi­scher Carve-out aus einem in den USA börsen­no­tier­ten Konzern. Ich bin stolz auf unsere Teams, die unsere Midmar­ket-Platt­form zum bevor­zug­ten Part­ner für trans­at­lan­ti­sche Unter­neh­mens­aus­glie­de­run­gen gemacht haben“, sagt Tris­tan Nagler, Part­ner bei AURELIUS und Leiter des Londo­ner Büros. „Wir freuen uns sehr, Eigen­tü­mer der bekann­ten Marken von Hain Inter­na­tio­nal zu werden, und sehen der Zusam­men­ar­beit mit dem Team erwar­tungs­voll entgegen.“

„Dies ist die vierte Ausglie­de­rung, die wir für den Fonds V seit dessen Abschluss im vergan­ge­nen Jahr unter­zeich­net haben. Ich freue mich, dass unser neues­ter Fonds an Dyna­mik gewinnt, insbe­son­dere ange­sichts des schwie­ri­gen Markt­um­felds“, kommen­tiert Andrzej Cebrat, Geschäfts­füh­rer bei AURELIUS Funds IV und V.

Der Abschluss der Trans­ak­tion wird voraus­sicht­lich bis Ende 2026 erfol­gen, vorbe­halt­lich der Erfül­lung der Abschluss­be­din­gun­gen, darun­ter behörd­li­che Geneh­mi­gun­gen und eine Ände­rung des Kredit­ver­trags von Hain Celestial.

Bera­ter AURELIUS:  Houli­han Lokey (M&A), Fresh­fields und Shoos­miths (Recht), A&M (Finan­zen), BDO (Steu­ern), Food Stra­tegy Asso­cia­tes (Handel) sowie Haver & Mailän­der (Kartell­recht) beraten.

Über AURELIUS

AURELIUS ist ein global täti­ger Private Equity-Inves­tor, der sich durch seinen opera­ti­ven Ansatz auszeich­net und weit­hin aner­kannt ist. Der Schwer­punkt liegt auf den priva­ten Märk­ten, insbe­son­dere auf Private Equity und Private Debt. Zu den wich­tigs­ten Inves­ti­ti­ons­platt­for­men zählen AURELIUS Oppor­tu­ni­ties V, AURELIUS Euro­pean Oppor­tu­ni­ties IV, AUR Port­fo­lio III und AURELIUS Growth. AURELIUS ist in den letz­ten Jahren deut­lich gewach­sen, insbe­son­dere durch den Ausbau seiner globa­len Präsenz, und beschäf­tigt heute mehr als 400 Fach­kräfte in zehn Nieder­las­sun­gen in Europa, Nord­ame­rika und Asien.

AURELIUS ist ein renom­mier­ter Spezia­list für komplexe Inves­ti­tio­nen mit opera­ti­vem Verbes­se­rungs­po­ten­zial, wie beispiels­weise Carve-outs, Platt­form­auf­bau­ten oder Nach­fol­ge­lö­sun­gen sowie maßge­schnei­derte Finan­zie­rungs­lö­sun­gen. Bis heute hat AURELIUS mehr als 300 Trans­ak­tio­nen abge­schlos­sen und eine starke Erfolgs­bi­lanz bei der Erzie­lung attrak­ti­ver Rendi­ten für seine Inves­to­ren aufge­baut. Der Ansatz des Unter­neh­mens zeich­net sich durch einen kompro­miss­lo­sen Fokus auf opera­tive Exzel­lenz und eine unüber­trof­fene Fähig­keit zur effi­zi­en­ten Abwick­lung hoch­kom­ple­xer Trans­ak­tio­nen aus.

www.aurelius-group.com

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Frank­furt a. M./ München — Das Raum­fahrt-Unter­neh­men „The Explo­ra­tion Company“ sichert sich 450 Millio­nen Dollar für eine wieder­ver­wend­bare Raum­kap­sel – unter­stützt von Besse­mer, Atomico, EQT und Balder­ton. WEIL hat Balder­ton Capi­tal (Balder­ton), einen der führen­den Venture Capi­tal-Inves­to­ren Euro­pas, bei der Series-C-Finan­zie­rungs­runde der The Explo­ra­tion Company GmbH (TEC) bera­ten. Die Finan­zie­rung steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen regu­la­to­ri­schen Genehmigungen.

Hélène Huby grün­dete TEC im Juli 2021 in München zusam­men mit einer Gruppe von Inge­nieu­ren, die bereits Erfah­rung mit euro­päi­schen Projek­ten wie dem Orion-Service­mo­dul und dem ISS-Versor­gungs­fahr­zeug ATV bei Airbus und der Aria­ne­Group gesam­melt hatten. Seit­dem ist das Unter­neh­men auf mehr als 550 Mitar­bei­ter in Deutsch­land, Frank­reich, Italien, den Verei­nig­ten Staa­ten und den Verei­nig­ten Arabi­schen Emira­ten angewachsen.

The Explo­ra­tion Company (TEC) ist heute ein deutsch-fran­zö­si­sches Raum­fahrt­un­ter­neh­men, welches ein umfas­sen­des Spek­trum an Raum-Trans­port­lö­sun­gen entwi­ckelt, darun­ter wieder­ver­wend­bare Raum­kap­seln und Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werke . Die neuen Mittel sollen insbe­son­dere dazu dienen, die Entwick­lung der wieder­ver­wend­ba­ren Raum­kap­sel Nyx weiter voran­zu­trei­ben, die künf­tig an die Inter­na­tio­nale Raum­sta­tion (ISS) ando­cken und sicher zur Erde zurück­keh­ren soll. Darüber hinaus soll die Entwick­lung des wieder­ver­wend­ba­ren Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werks Storm beschleu­nigt werden.

Mit 450 Millio­nen US-Dollar war diese Finan­zie­rungs­runde die größte Serie-C-Finan­zie­rung eines euro­päi­schen Raum­fahrt­un­ter­neh­mens. Die Finan­zie­rungs­runde wurde gemein­sam von Besse­mer Venture Part­ners, Atomico und dem Scaleup Europe Fund ange­führt, von EQT gema­nagt und von bestehen­den Anteils­eig­nern wie Balder­ton, Plural, Cherry Ventures und Red River West unter­stützt. Balder­ton hatte sich bereits an der voran­ge­gan­ge­nen Finan­zie­rungs­runde 2024 als Lead Inves­tor betei­ligt und zählt damit weiter­hin zu den zentra­len Inves­to­ren des Unternehmens.

Mit dieser Bera­tung baut WEIL seine Erfah­rung im Bereich Venture Capi­tal weiter aus und bestä­tigt seine Posi­tion im dyna­misch wach­sen­den Aerospace-Sektor.

Bera­ter Balder­ton: WEIL

Das Trans­ak­ti­ons­team stand unter der Feder­füh­rung des Private Equity-Part­ners Manuel-Peter Fringer (München) und umfasste den Part­ner Niklas Brüg­ge­mann (Regu­la­to­rik, München) sowie die Asso­cia­tes Manuel Schmutz­ler, Hannah Bisch­off (beide Private Equity, München) und Lucas Valio Otto­witz (Regu­la­to­rik, München). — www.weil.com
Über WEIL

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. WEIL verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

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Frank­furt a.M. —  Milbank LLP hat LEA Venture­part­ner GmbH & Co. geschlos­sene Invest­ment­kom­man­dit­ge­sell­schaft („LEA”) beim Zusam­men­schluss von Aleph Alpha GmbH („Aleph Alpha”) und Cohere Inc. („Cohere“) bera­ten. Das neue Unter­neh­men wird unter dem Namen Cohere mit Haupt­sit­zen in Toronto und Berlin firmie­ren und schafft damit die erste trans­at­lan­ti­sche souve­räne KI-Lösung.

V14 berät Burda Prin­ci­pal Invest­ments bei Zusam­men­schluss von Aleph Alpha und Coher. V14 hat Burda Prin­ci­pal Invest­ments bereits bei der Serie-B-Finan­zie­rungs­runde von Aleph Alpha sowie im Rahmen von darauf folgen­den weite­ren Anteils­er­wer­ben an Aleph Alpha beraten.

Der Zusam­men­schluss vereint zwei führende Anbie­ter von Enter­prise-KI und schafft die Grund­lage, der wach­sen­den Nach­frage nach siche­ren, rechts­kon­for­men und souve­rä­nen KI-Lösun­gen zu begeg­nen. Aleph Alpha hat sich mit vertrau­ens­wür­di­gen KI-Lösun­gen für Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen des öffent­li­chen Sektors eine starke Markt­po­si­tion erar­bei­tet. Cohere ergänzt diese Kompe­ten­zen mit seiner auf Unter­neh­men ausge­rich­te­ten KI-Platt­form und der Command-Modell­fa­mi­lie, die es Orga­ni­sa­tio­nen ermög­licht, fort­schritt­li­che KI in der eige­nen Infra­struk­tur einzu­set­zen und zugleich die Kontrolle über ihre Daten zu behalten.

LEA unter­stützt als unter­neh­me­ri­scher Eigen­ka­pi­tal­part­ner Grün­der und Manage­ment-Teams in unter­schied­li­chen Entwick­lungs­pha­sen bei ihrem Wachs­tum und dem Errei­chen einer führen­den Markt­po­si­tion. Seit 2002 hat LEA mehr als 140 Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men erfolg­reich beglei­tet. — Über die finan­zi­el­len Bedin­gun­gen der Trans­ak­tion wurde Still­schwei­gen verein­bart. Der Abschluss der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der erfor­der­li­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Bera­ter LEA: MILBANK 

Feder­füh­rung Dr. Michael Bern­hardt (Corporate/M&A, Frankfurt);
Asso­cia­tes Stef­fen Post und Maxi­mi­lian Huber (beide Corporate/M&A, Frankfurt).

Über Milbank

Milbank LLP ist eine führende, inter­na­tio­nal tätige Rechts­an­walts­so­zie­tät, die 1866 in New York City gegrün­det wurde. Heute ist Milbank mit 1.100 Anwäl­ten und elf Stand­or­ten in Europa, den USA, Latein­ame­rika und Asien in den wich­tigs­ten Finanz- und Wirt­schafts­zen­tren der Welt vertre­ten. Der Schwer­punkt der Bera­tungs­leis­tun­gen von Milbank welt­weit liegt auf den Berei­chen Finan­zen, Trans­ak­tio­nen und Prozess­füh­rung. Das erste euro­päi­sche Büro wurde 1979 in London eröff­net, gefolgt von Frank­furt am Main 2001 und München 2004. Durch die enge Zusam­men­ar­beit der deut­schen Büros mit den im Finanz‑, Gesellschafts‑, Kartell- und Steu­er­recht täti­gen Anwäl­ten der ande­ren Milbank-Büros, insbe­son­dere in London und New York, bietet Milbank Deutsch­land seinen Mandan­ten eine inte­grierte Rechts­be­ra­tung in diesen Kern­be­rei­chen nach deut­schem, engli­schem und US-ameri­ka­ni­schem Recht auf höchs­tem Niveau. — www.milbank.com

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Düssel­dorf – Main Capi­tal Part­ners („Main“) gibt die Part­ner­schaft mit der qbees GmbH („qbees“) bekannt, einem spezia­li­sier­ten deut­schen Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­schen Mana­ged Services und Soft­ware­lö­sun­gen für die Finanz­dienst­leis­tungs­bran­che. Mit qbees inves­tiert Main in einen hoch­at­trak­ti­ven und dyna­misch wach­sen­den Markt, der von star­ken struk­tu­rel­len Wachs­tums­trei­bern, nach­hal­ti­gen wieder­keh­ren­den Umsatz­mo­del­len sowie einer zuneh­men­den Nach­frage nach dem Betrieb und der Ausla­ge­rung regu­lier­ter und geschäfts­kri­ti­scher IT- Infra­struk­tur geprägt ist.

qbees wurde 2020 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Ohlstadt, Deutsch­land. Das Unter­neh­men ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von Mana­ged Services und Soft­ware­lö­sun­gen für die Finanz­dienst­leis­tungs­bran­che und unter­stützt Banken, Börsen und FinTechs beim Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Systeme und verfügt durch die Kombi­na­tion von Mana­ged Appli­ca­tion Services, Infra­struc­ture Services, Soft­ware­ent­wick­lung und Tech­no­lo­gie­be­ra­tung über eine. einzig­ar­tige Posi­tio­nie­rung an der Schnitt­stelle von Finanz­dienst­leis­tun­gen und Finanz-IT. Dank seiner umfas­sen­den Exper­tise in regu­lier­ten Finanz­markt­um­ge­bun­gen gewähr­leis­tet das Unter­neh­men einen siche­ren, regu­la­to­risch konfor­men und hoch­re­s­i­li­en­ten Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Infrastrukturen.

Die umfas­sende Exper­tise von qbees im Finanz­dienst­leis­tungs­sek­tor, die lang­jäh­ri­gen Kunden­be­zie­hun­gen sowie die etablierte Markt­po­si­tion in hoch­re­gu­lier­ten Finanz­markt-Umge­bun­gen schaf­fen eine starke Basis für die nächste Wachs­tums­phase. Als vertrau­ens­wür­di­ger Tech­no­lo­gie­part­ner unter­stützt qbees Banken, Börsen und FinTechs beim Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Infra­struk­tu­ren und Anwen­dun­gen. Main wird qbees und das erfah­rene Manage­ment-Team in der nächs­ten Wachs­tums­phase unter­stüt­zen und dabei seine umfas­sende Exper­tise beim Ausbau von Soft­ware- und IT-Service-Unter­neh­men einbringen.

Gemein­sam mit Main plant das Unter­neh­men, sein bishe­ri­ges Wachs­tum durch weitere Inves­ti­tio­nen in Produkt­in­no­va­tio­nen, die Expan­sion in neue Märkte sowie eine gezielte inter­na­tio­nale Buy-and-Build-Stra­te­gie weiter voranzutreiben.

Sven van Berge Henegou­wen, Mana­ging Part­ner und Head of DACH bei Main, sagte: „Wir haben die Entwick­lung von qbees aufmerk­sam verfolgt und sind beein­druckt von der einzig­ar­ti­gen Posi­tio­nie­rung des Unter­neh­mens, seinem hoch­spe­zia­li­sier­ten Service­port­fo­lio und seiner nach­ge­wie­se­nen Erfolgs­bi­lanz bei der Bereit­stel­lung geschäfts­kri­ti­scher Lösun­gen für Kunden in regu­lier­ten Umge­bun­gen. Wir sind über­zeugt, dass qbees hervor­ra­gend posi­tio­niert ist, um von der stei­gen­den Nach­frage nach siche­ren IT-Betriebs­leis­tun­gen im Finanz­sek­tor zu profi­tie­ren. Wir sehen das Unter­neh­men als hervor­ra­gende Ergän­zung unse­res Port­fo­lios und freuen uns darauf, gemein­sam mit dem Manage­ment­team die nächste Wachs­tums­phase zu unterstützen.“

Michael Spind­ler, CEO von qbees, ergänzte: „Bei qbees verbin­den wir die Denk­weise eines Inge­nieurs mit einem tiefen Verständ­nis der Finanz­bran­che. Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir Verant­wor­tung für IT-Systeme über­neh­men, von denen ihr Geschäft abhängt. Dafür braucht es tech­ni­sche Exper­tise, praxis­nahe Lösun­gen und eine enge Zusam­men­ar­beit. Mit Main Capi­tal Part­ners wollen wir auf diesem Funda­ment aufbauen, in unser Team inves­tie­ren und unsere Dienst­leis­tun­gen weiter­ent­wi­ckeln. Main bringt die Erfah­rung und das Netz­werk mit, um uns auf diesem Weg zu unter­stüt­zen. Unser Anspruch ist es, zu wach­sen und gleich­zei­tig dem treu zu blei­ben, was qbees zu qbees macht: tech­ni­sche Neugier, ein praxis­ori­en­tier­ter Ansatz und Part­ner­schaf­ten, die auf Vertrauen basieren.“

Über qbees GmbH

qbees mit Haupt­sitz in Ohlstadt, Deutsch­land, ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von IT- und Mana­ged Services mit Fokus auf den Finanz­sek­tor. Das Unter­neh­men betreut Banken, Börsen, FinTechs und andere regu­lierte Orga­ni­sa­tio­nen und verbin­det umfas­sende Finanz­bran­chen­ex­per­tise mit einem ganz­heit­li­chen Mana­ged-Services-Ange­bot, um sichere, regel­kon­forme und hoch­re­s­i­li­ente IT-Infra­struk­tu­ren zu unter­stüt­zen. qbees spielt eine entschei­dende Rolle bei der Gewähr­leis­tung des zuver­läs­si­gen Betriebs geschäftskritischer
Systeme. — https://qbees.io/

Über Main Capi­tal Partners

Main Capi­tal Part­ners ist ein Soft­ware-Inves­tor, der Private Equity-Fonds in den Bene­lux- Ländern, der DACH-Region, den Nordics, Frank­reich, das Verei­nigte König­reich und Nord­ame­rika verwal­tet, mit rund 12,0 Milli­ar­den EUR an verwal­te­tem Vermö­gen. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung von Soft­ware­un­ter­neh­men und arbei­tet als stra­te­gi­scher Part­ner eng mit den Manage­ment­teams seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men, um profi­ta­bles Wachs­tum und den Aufbau führen­der Soft­ware­grup­pen zu fördern. Main beschäf­tigt rund 105 Mitar­bei­ter in Nieder­las­sun­gen in Den Haag, Düssel­dorf, Stock­holm, Antwer­pen, Paris, London und einem Zweig­büro in Boston. Das aktive Port­fo­lio von Main umfasst mehr als 55 Soft­ware-Unter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitar­bei­tern. — www.main.nl

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Wien (Ös)/ Hamburg — Die Wiener Börse AG erwirbt 80 % der Anteile an der North Data GmbH. Die North Data bündelt öffent­lich zugäng­li­che Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen aus zahl­rei­chen Regis­tern und Quel­len und berei­tet diese digi­tal, struk­tu­riert und nutzer­freund­lich auf. RSM Ebner Stolz hat die Wiener Börse AG bei der Trans­ak­tion mit einer Finan­cial und Tax Due Dili­gence beraten.

Als zentrale Infra­struk­tur­anbie­te­rin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu globa­len Märk­ten. Sie vereint die Börsen­plätze Wien und Prag. Notierte Unter­neh­men profi­tie­ren dort von maxi­ma­ler Liqui­di­tät, Anle­gern bietet sie als Markt­füh­re­rin schnel­len und güns­ti­gen Handel. Die Wiener Börse sammelt und verteilt Kurs­da­ten und berech­net die wich­tigs­ten Indi­zes für ein Dutzend Märkte der Region. Dank ihres einzig­ar­ti­gen Know Hows vertrauen auch die Natio­nal­bör­sen in Buda­pest, Laibach und Zagreb auf die IT-Dienst­leis­tun­gen der Wiener Börse. Darüber hinaus ist sie an weite­ren Ener­gie­bör­sen und Clea­ring­häu­sern der Region betei­ligt, nun auch an der Unter­neh­mens-Such­ma­schine North Data GmbH.

North Data mit Sitz in Hamburg betreibt eine digi­tale Platt­form für Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen. Das Unter­neh­men aggre­giert öffent­lich verfüg­bare Daten aus zahl­rei­chen natio­na­len und inter­na­tio­na­len Quel­len, struk­tu­riert diese und macht Zusam­men­hänge zwischen Unter­neh­men und handeln­den Perso­nen trans­pa­rent. Die Ange­bote rich­ten sich unter ande­rem an Nutzer aus den Berei­chen Compli­ance, Risi­ko­ma­nage­ment, Vertrieb und daten­ba­sierte Dienst­leis­tun­gen. Das Geschäfts­mo­dell umfasst frei zugäng­li­che Inhalte, abon­ne­ments­ba­sierte Premium-Ange­bote sowie Daten­ser­vices, die unter ande­rem über Schnitt­stel­len und Daten­ex­porte bereit­ge­stellt werden. North Data stellt Infor­ma­tio­nen zu Unter­neh­men aus 26 euro­päi­schen Ländern zur Verfü­gung und verbin­det eine breite digi­tale Reich­weite mit einem skalier­ba­ren, daten­ba­sier­ten Geschäftsmodell.

Die Wiener Börse AG über­nimmt 80 % der Anteile an North Data. Mit der Trans­ak­tion will die Wiener Börse ihr bestehen­des Infor­ma­ti­ons- und Daten­an­ge­bot ergän­zen und zusätz­li­che Trans­pa­renz in nicht börsen­no­tier­ten Märk­ten schaf­fen. Der Grün­der und Geschäfts­füh­rer Frank Felix Deba­tin bleibt am Unter­neh­men betei­ligt und wird die weitere Entwick­lung begleiten.

Bera­ter der Wiener Börse AG:  RSM Ebner Stolz

Bektan Güler (Projekt­lei­tung, Tran­sac­tion Advi­sory Services), Tobias Papen­thin, Gustav Anton Stint­zing (alle Finan­cial Due Dili­gence), Tobias Bake­berg (Part­ner, M&A Tax), Daniel Hach­mann (beide Tax Due Diligence)

Über RSM Ebner Stolz

RSM Ebner Stolz ist eine der größ­ten unab­hän­gi­gen mittel­stän­di­schen Prüfungs- und Bera­tungs­ge­sell­schaf­ten in Deutsch­land. Das Unter­neh­men gehört zu den Top Ten der Bran­che und verfügt über eine breite Exper­tise in Wirt­schafts­prü­fung, Steuer‑, Rechts- und Unter­neh­mens­be­ra­tung. Mit diesem multi­dis­zi­pli­nä­ren Bera­tungs­an­satz und über 2.900 Mitar­bei­ten­den an 15 Stand­or­ten betreut RSM Ebner Stolz als einer der Markt­füh­rer im Mittel­stand natio­nale und inter­na­tio­nale Industrie‑, Handels- und Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men aller Branchen.

Als Mitglied von RSM Inter­na­tio­nal bietet RSM Ebner Stolz seinen Mandan­ten hoch­wer­tige Prüfungs- und Bera­tungs­leis­tun­gen in welt­weit 120 Ländern mit über 500 Büros an.

News

Heil­bronn – Die HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH („HyIm­pulse“), ein führen­des euro­päi­sches Start­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, das subor­bi­tale und orbi­tale Start­ka­pa­zi­tä­ten auf Basis einer proprie­tä­ren Antriebs­tech­no­lo­gie entwi­ckelt und bereit­stellt, gab eine Serie-A- Erwei­te­rung der Serie-A-Finan­zie­rung in Höhe von mehr als 50 Millio­nen Euro Eigen­ka­pi­tal bekannt. Dieser Meilen­stein spie­gelt das starke Vertrauen neuer und bestehen­der inter­na­tio­na­ler Inves­to­ren in die Tech­no­lo­gie, die kommer­zi­el­len Fort­schritte und die lang­fris­tige Vision des Unter­neh­mens wider, den souve­rä­nen Zugang Euro­pas zum Welt­raum zu stärken.

Die Runde wurde gemein­sam von JOIN Capi­tal und Ace Capi­tal Part­ners gelei­tet, unter Betei­li­gung neuer Inves­to­ren, darun­ter North Ventures, BW-Capi­tal und Bayern Kapi­tal sowie das Deut­sche Zentrum für Luft- und Raum­fahrt (DLR), ergänzt durch die fort­ge­setzte Unter­stüt­zung bestehen­der Gesell­schaf­ter, darun­ter Campus Foun­ders Ventures. Damit beläuft sich das gesamte Eigen­ka­pi­tal und die öffent­li­chen Förder­mit­tel des Unter­neh­mens auf mehr als 125 Millio­nen Euro.

Die Finan­zie­rung wird die Entwick­lung und Kommer­zia­li­sie­rung des Port­fo­lios an Start­dienst­leis­tun­gen von HyIm­pulse beschleu­ni­gen, darun­ter den zwei­ten SR75-Start vom Saxa­Vord Space­port bis Ende 2026 und den Erst­flug der Träger­ra­kete SL1, sowie die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten erwei­tern und den kommer­zi­el­len Betrieb in ganz Europa und darüber hinaus ausbauen. Zudem wird sie die Posi­tion des Unter­neh­mens in wich­ti­gen Wachs­tums­märk­ten stär­ken, darun­ter maßge­schnei­derte und reak­ti­ons­schnelle Satel­li­ten­start-Dienste, Mobi­li­tät im Welt­raum sowie subor­bi­tale Forschungs- und Verteidigungsanwendungen.

Dr. Chris­tian Schmie­rer, Mitbe­grün­der und CEO von HyIm­pulse: „Diese Finan­zie­rung spie­gelt das Vertrauen unse­rer Inves­to­ren in unser Team, unsere Tech­no­lo­gie und unsere geschäft­li­che Vision wider. Europa braucht eigen­stän­dige, flexi­ble und wirt­schaft­lich nach­hal­tige Start­ka­pa­zi­tä­ten. Unsere firmen­ei­gene Hybrid-Antriebs­tech­no­lo­gie sowie unsere subor­bi­ta­len und orbi­ta­len Dienst­leis­tun­gen verset­zen uns in die Lage, die wach­sende Nach­frage in den kommer­zi­el­len, insti­tu­tio­nel­len und Vertei­di­gungs­märk­ten zu bedienen.“

„Europa braucht nicht nur mehr Rake­ten, sondern auch eine Start­kos­ten­struk­tur, die tatsäch­lich funk­tio­niert“, sagte Jan Borg­städt, Grün­dungs­part­ner von JOIN Capi­tal. „HyIm­pulse hat eine grund­le­gend schlan­kere Rake­ten­ar­chi­tek­tur entwi­ckelt: etwa die Hälfte der Bauteile, eine Kosten­sen­kung auf die Hälfte pro Kilo­gramm und einen deut­lich gerin­ge­ren Kapi­tal­be­darf, um in den Orbit zu gelan­gen. Das Unter­neh­men hat die Tech­no­lo­gie bereits im Flug unter Beweis gestellt. Deshalb haben wir diese Finan­zie­rungs­runde mit begleitet.”

Shimon Tsent­si­per von ACE Capi­tal Part­ners erklärte: „Wir waren sehr beein­druckt davon, wie das Team um Dr. Chris­tian Schmie­rer mit begrenz­ten Ressour­cen entschei­dende Meilen­steine erreicht hat. Der heutige Markt für Welt­raum­starts leidet unter einer erheb­li­chen Über­nach­frage, insbe­son­dere nach erschwing­li­chen, zweck­ge­bun­de­nen Starts – und HyIm­pulse bietet eine bahn­bre­chende Lösung für diesen Engpass. Wir sind stolz darauf, dem Inves­to­ren­kreis beizu­tre­ten und das Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, Markt­füh­rer in diesem Segment zu werden.“

Aufbau eines unab­hän­gi­gen Zugangs Euro­pas zum Welt­raum und subor­bi­ta­ler Hyper­schall­fä­hig­kei­ten Der Zugang zum Welt­raum wird für die wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit, die tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät und die Sicher­heit Euro­pas immer wich­ti­ger. Die firmen­ei­gene Hybrid-Antriebs­tech­no­lo­gie von HyIm­pulse kombi­niert nicht explo­si­ven Paraf­fin-Treib­stoff mit flüs­si­gem Sauer­stoff und bietet damit eine sichere, kosten­ef­fi­zi­ente und skalier­bare Alter­na­tive zu herkömm­li­chen Syste­men auf Kero­sin­ba­sis. Die gerin­gere System­kom­ple­xi­tät und die redu­zierte Anzahl an Kompo­nen­ten ermög­li­chen siche­rere, reak­ti­ons­schnel­lere Start­vor­gänge und eine wett­be­werbs­fä­hige Startöko­no­mie, was einen erschwing­li­chen und souve­rä­nen Zugang zum Welt­raum unter­stützt. HyIm­pulse betreibt bereits eine kommer­zi­elle subor­bi­tale Platt­form, die subor­bi­tale Träger­ra­kete SR75.

Nach seiner ersten Flug­kam­pa­gne auf dem Koonibba Test Range in Südaus­tra­lien im Jahr 2024 berei­tet das Unter­neh­men seinen nächs­ten SR75-Start vom Saxa­Vord Space­port in Schott­land vor. Die SR75 von HyIm­pulse und die weiter­rei­chen­den Ziele der subor­bi­ta­len Road­map zielen auf Start­ka­pa­zi­tä­ten von bis zu Mach 15 und Reich­wei­ten von bis zu 10.000 Kilo­me­tern ab und tragen damit der wach­sen­den Nach­frage seitens der Regie­run­gen Rechnung.

Kommer­zi­elle Dyna­mik in einem wach­sen­den Markt

Der welt­weite Markt für kommer­zi­elle Start­dienste wird bis 2035 voraus­sicht­lich ein Volu­men von 32 Milli­ar­den US-Dollar errei­chen, wobei weitere Wachs­tums­chan­cen bei subor­bi­ta­len Start­diens­ten und flexi­blen Start­lö­sun­gen bestehen. HyIm­pulse profi­tiert von der wach­sen­den Nach­frage nach unab­hän­gi­gen Start­ka­pa­zi­tä­ten und verfügt über einen Auftrags­be­stand von mehr als 350 Millio­nen Euro für seine subor­bi­ta­len und orbi­ta­len Programme. Die Finan­zie­rung wird die kommer­zi­elle Expan­sion des Unter­neh­mens und die weitere tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung noch stär­ker voran­trei­ben. — HyIm­pulse tritt mit einem Auftrags­be­stand von mehr als 350 Millio­nen Euro und einem wach­sen­den inter­na­tio­na­len Kunden­stamm in seine nächste Wachs­tums­phase ein.

Über HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH

Die HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH ist ein führen­der deut­scher Herstel­ler und System­an­bie­ter von kommer­zi­el­len Rake­ten für subor­bi­tale und orbi­tale Start­dienste. Ihre Klein­sa­tel­li­ten-Träger­ra­ke­ten mit einem einzig­ar­ti­gen Hybrid-Rake­ten­an­trieb auf Basis von Sauer­stoff und Paraf­fin setzen Maßstäbe im kommer­zi­el­len Raum­fahrt­sek­tor. Mit über 100 Mitar­bei­tern an den Stand­or­ten Neuen­stadt, Otto­brunn und Glas­gow entwi­ckelt HyIm­pulse Rake­ten, um kommer­zi­elle Nutz­las­ten effi­zi­ent, nach­hal­tig und zuver­läs­sig in die erdnahe Umlauf­bahn und darüber hinaus zu beför­dern. — www.hyimpulse.de

 

 

News

Frank­furt und Los Ange­les — Gibson Dunn hat WndrCo beim Co-Invest­ment in HYROX gemein­sam mit L Catter­ton im Zusam­men­hang mit dem Erwerb der Mehr­heits­be­tei­li­gung von Infront an HYROX in Part­ner­schaft mit den HYROX-Grün­dern beraten.

Die HYROX World GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt ein welt­wei­tes Ökosys­tem aus Wett­kämp­fen, Trai­ning und Coaching rund um das für HYROX charak­te­ris­ti­sche Fitness-Race-Format aus acht Läufen über je einen Kilo­me­ter, die sich mit acht funk­tio­nel­len Trai­nings­sta­tio­nen abwech­seln. HYROX wurde 2017 von Chris­tian Toetzke, einem lang­jäh­ri­gen Bran­chen­ken­ner der inter­na­tio­na­len Radsport- und Triath­lon­szene, und Moritz Fürste, einem drei­fa­chen Olym­pia­me­dail­len­ge­win­ner und Welt­meis­ter im Feld­ho­ckey, gegrün­det und hat sich zu einem globa­len Phäno­men entwi­ckelt, an dem Athle­ten in mehr als 30 Ländern teilnehmen.

WndrCo, 2016 von Sujay Jaswa und Jeffrey Katzen­berg gegrün­det, ist eine in den USA ansäs­sige Holding­ge­sell­schaft und Multi-Stage-Tech­no­lo­gie-Invest­ment­firma, deren Ziel es ist, die Art und Weise, wie Menschen leben und arbei­ten, neu zu denken. WndrCo inves­tiert in den Berei­chen Future of Work, Consu­mer Tech­no­logy, Cyber­se­cu­rity und Entwicklerinfrastruktur.

Gibson Dunns Private Equity-Team unter gemein­sa­mer Feder­füh­rung der Part­ner Dr. Dirk Ober­bracht (Frank­furt), Sarah Graham (Los Ange­les) und Ari Lanin (Century City) umfasste die Asso­cia­tes Andreas Rief, Fabiana Ober­meier, Simon Stöhl­ker und Tilmann Warweg (alle Frank­furt), Blaine Roth (Los Ange­les) und Matt Stau­gaard (Orange County). Part­ner Attila Borsos und Asso­ciate Marcus Seete (beide Brüs­sel) berie­ten zu kartell­recht­li­chen Aspek­ten. Part­ner Sebas­tian Schoon (Frank­furt) beriet zur Finan­zie­rung und Part­ne­rin Dora Arash (Los Ange­les) hinsicht­lich steu­er­recht­li­cher Fragen.

Über Gibson Dunn

Gibson Dunn ist eine der führen­den inter­na­tio­na­len Anwalts­kanz­leien und wird in Bran­chen­um­fra­gen und von den maßgeb­li­chen Publi­ka­tio­nen unter den welt­wei­ten Top-Kanz­leien geführt. Mit mehr als 2.200 Anwäl­ten in 23 Büros ist die Kanz­lei in allen wich­ti­gen Wirt­schafts­re­gio­nen global vertre­ten. Die Büros von Gibson Dunn befin­den sich in Abu Dhabi, Brüs­sel, Century City, Dallas, Denver, Dubai, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Madrid, München, New York, Orange County, Palo Alto, Paris, Peking, Riad, San Fran­cisco, Singa­pur, Washing­ton, D.C. und Zürich. —

News

München, London, Boston – PSG Equity („PSG“), eine führende Growth Equity-Gesell­schaft, hat das Closing seines drit­ten Europa-Fonds PSG Europe III („PSGE III“ oder „der Fonds“) mit einem gezeich­ne­ten Gesamt­ka­pi­tal von über 4,4 Mrd. Euro bekannt gege­ben. PSG ist auf Part­ner­schaf­ten mit Soft­ware- und tech­no­lo­gie­ba­sier­ten Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men spezia­li­siert, um trans­for­ma­ti­ves Wachs­tum voran­zu­trei­ben. Der Fonds erreichte damit sein Hard Cap und erhielt star­ken Zuspruch von seinen bestehen­den und neuen Investoren.
PSGE III über­trifft den Vorgän­ger­fonds, der im Okto­ber 2023 mit 2,6 Mrd. Euro final geschlos­sen wurde. Für den auf Europa fokus­sier­ten Fonds zeich­ne­ten unter ande­rem staat­li­che Pensi­ons­fonds, Staats­fonds, Versi­che­run­gen, Family Offices sowie vermö­gende Privatpersonen.

Mit PSGE III setzt PSG seine Stra­te­gie fort, gezielt Part­ner­schaf­ten mit ambi­tio­nier­ten euro­päi­schen Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men einzu­ge­hen und sie beim Ausbau zu pan-euro­päi­schen Bran­chen­füh­rern mit globa­ler Reich­weite zu unter­stüt­zen. Der Fonds rich­tet sich an Unter­neh­men, die KI nutzen, um Unter­neh­mens­soft­ware neu zu defi­nie­ren, sowie an die nächste Gene­ra­tion KI-nati­ver Unter­neh­men. Zu den jüngs­ten Betei­li­gun­gen von PSG in Europa zählen u. a. Mistral AI, Bright­Ana­ly­tics, Aikido Secu­rity, Quali­ty­Hos­ting, Emotion Mobi­lity, Nami­rial sowie Glasswall.

Nach Einschät­zung von PSG steht Europa am Beginn einer neuen Phase der Soft­ware-Inno­va­tion – getrie­ben von der zuneh­men­den Verbrei­tung von KI, einer wach­sen­den Nach­frage nach vertrau­ens­wür­di­gen euro­päi­schen Tech­no­lo­gie­an­bie­tern und einem Fokus auf digi­tale Souve­rä­ni­tät. PSG ist über­zeugt, dass aus diesen struk­tu­rel­len Trends große Chan­cen für Soft­ware­an­bie­ter entste­hen, die tiefe Bran­chen­ex­per­tise mit euro­pä­isch ausge­rich­te­ter Infra­struk­tur- und proprie­tä­rer Daten­kom­pe­tenz verbin­den und zugleich vom erheb­li­chen Rücken­wind der KI profi­tie­ren können.

PSG ist seit 2019 mit einem eige­nen Team im euro­päi­schen Markt vertre­ten, das heute aus 83 Mitar­bei­ten­den besteht. Dazu gehö­ren Inves­to­ren und funk­tio­nale Soft­ware- und Tech­no­lo­gie-Exper­ten, die eng mit den Manage­ment­teams der Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men­ar­bei­ten. Das Team hat seinen Haupt­sitz in London und verfügt über ein weite­res Büro in Paris.

Bis heute hat PSG in Europa 43 Platt­form-Invest­ments getä­tigt, 12 (Teil-)Exits reali­siert sowie 98 Add-on-Akqui­si­tio­nen abge­schlos­sen, mit Stand­or­ten in 24 euro­päi­schen Städ­ten. Dazu zählen auch die jüngs­ten Exits bei Sellsy, Signa­tu­rit, N2F, Artur’in, Hornet­secu­rity und Mapal.

Peter Wilde, Chair­man bei PSG, kommen­tiert: „Wir freuen uns sehr über die breite Unter­stüt­zung, die PSGE III sowohl von bestehen­den als auch neuen Inves­to­ren welt­weit erhal­ten hat. Dieses Ergeb­nis unter­streicht die Stärke der globa­len Platt­form von PSG und bestä­tigt zugleich unse­ren konse­quen­ten und nach­hal­ti­gen Wert­schöp­fungs­an­satz. Dabei unter­stüt­zen wir wachs­tums­starke Soft­ware­un­ter­neh­men mit dem Kapi­tal und den opera­ti­ven Ressour­cen, die erfor­der­lich sind, um dauer­hafte Bran­chen­füh­rer aufzubauen.“

Mark Hastings, Chief Execu­tive Offi­cer bei PSG, sagt: „Es ist eine span­nende Phase, um mit führen­den Soft­ware- Scale-ups in Europa zusam­men­zu­ar­bei­ten. Wir sehen, dass KI die Chan­cen im Bereich Unter­neh­mens­soft­ware deut­lich erwei­tert, die nächste Gene­ra­tion von Bran­chen­füh­rern hervor­bringt und zugleich die Inno­va­ti­ons­ge­schwin­dig­keit etablier­ter Soft­ware­platt­for­men erhöht. Wir freuen uns sehr darauf, weiter­hin KI-native Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, die über einen klaren Tech­no­lo­gie- und Wett­be­werbs­vor­teil verfü­gen. Gleich­zei­tig wollen wir Anbie­tern von geschäfts­kri­ti­schen Kern­sys­te­men und Infra­struk­tu­ren helfen, durch den Einsatz von KI bestehende Produkte zu verbes­sern, Inno­va­tio­nen zu beschleu­ni­gen sowie ihr Wachs­tum voranzutreiben.“

Dany Rammal, Mana­ging Direc­tor und Head of Europe bei PSG, ergänzt: „Das Closing von PSGE III markiert einen wich­ti­gen Meilen­stein für PSG Equity und spie­gelt unser Vertrauen in die Dyna­mik des euro­päi­schen Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­mark­tes wider. Wir beob­ach­ten, dass in Europa immer schnel­ler heraus­ra­gende Soft­ware- und KI-Unter­neh­men entste­hen. Unsere Platt­form ermög­licht es uns, die aus unse­rer Sicht besten Unter­neh­men Euro­pas zu iden­ti­fi­zie­ren und Part­ner­schaf­ten mit deren Grün­dern und Manage­ment­teams einzu­ge­hen, um aus ihnen pan-euro­päi­sche Markt­füh­rer mit globa­ler Reich­weite zu formen. Da digi­tale Souve­rä­ni­tät für Kunden zuneh­mend an Bedeu­tung gewinnt, sehen wir für Europa eine große Chance, eine Viel­zahl inter­na­tio­nal wett­be­werbs­fä­hi­ger Soft­ware-Cham­pi­ons hervorzubringen.“

Über PSG

PSG Equity ist eine Growth-Equity-Gesell­schaft, die Soft­ware- und tech­no­lo­gie­ge­stützte Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men dabei unter­stützt, trans­for­ma­tive Wachs­tums­pha­sen erfolg­reich zu gestal­ten, stra­te­gi­sche Chan­cen zu nutzen und leis­tungs­starke Teams aufzu­bauen. Mit insge­samt mehr als 170 Platt­form­in­vest­ments und über 550 Add-on-Akqui­si­tio­nen verfügt PSG Equity über umfang­rei­che Invest­ment­er­fah­rung, tief­grei­fende Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­ex­per­tise sowie ein klares Bekennt­nis zur part­ner­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit mit Manage­ment­teams. PSG Equity wurde 2014 gegrün­det und ist mit Stand­or­ten in Boston, London und Paris vertre­ten. Weitere Infor­ma­tio­nen zu PSG Equity finden Sie unter www.psgequity.com.

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