ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Wien — Das Digi­tal-Health-Unter­neh­men nyra health, führen­der Anbie­ter einer KI basier­ten Platt­form für neuro­lo­gi­sche Thera­pie, gibt den erfolg­rei­chen Abschluss einer Series A Finan­zie­rung in Höhe von 20 Millio­nen Euro bekannt. Die Runde wird von Armira Growth ange­führt, Bestands­in­ves­to­ren Welling­ton Part­ners, Crane Venture Part­ners (die die Invest­ments von Mass­Mu­tual Ventures verwal­ten) sowie EVER Pharma betei­li­gen sich erneut. Das Kapi­tal soll in die inter­na­tio­nale Expan­sion, Produkt­ent­wick­lung und den Ausbau der KI-basier­ten Neuro­the­ra­pie-Platt­form fließen.

Kern­pro­dukt ist die MDR Klasse IIa zerti­fi­zierte Platt­form „myReha“, die nach Unter­neh­mens­an­ga­ben bereits in über 100 neuro­lo­gi­schen Klini­ken einge­setzt wird. Darüber hinaus ist die Anwen­dung Teil der Regel­ver­sor­gung der Deut­sche Renten­ver­si­che­rung und wird von 28 gesetz­li­chen und priva­ten Kran­ken­kas­sen erstat­tet. Mehr als 40 Millio­nen Versi­cherte haben damit Zugang zur digi­ta­len Neuro-Rehabilitation.

Für Klinik­lei­tun­gen ist insbe­son­dere die Inte­gra­tion in statio­näre und ambu­lante Versor­gungs­pro­zesse rele­vant. nyra health adres­siert die häufig kriti­sierte Versor­gungs­lü­cke zwischen Entlas­sung aus der Akut- oder Reha­kli­nik und ambu­lan­ter Nach­sorge. Die Platt­form verbin­det Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sowie thera­peu­ti­sches Fach­per­so­nal digi­tal über den gesam­ten Gene­sungs­ver­lauf hinweg. Neben der Thera­pie­soft­ware „myReha“ umfasst das Ange­bot das Manage­ment­sys­tem „nyra insights“, das Thera­pie­in­ten­si­tät, Sprach­ent­wick­lung und Verlaufs­da­ten in Echt­zeit abbil­det und Doku­men­ta­ti­ons­pro­zesse automatisiert.

Stär­kere Verbes­se­run­gen kogni­ti­ver und sprach­li­cher Funktionen 

Nach Unter­neh­mens­an­ga­ben zeigt eine rando­mi­siert-kontrol­lierte Studie signi­fi­kant stär­kere Verbes­se­run­gen kogni­ti­ver und sprach­li­cher Funk­tio­nen bei zusätz­li­cher Nutzung der Platt­form im Vergleich zur Stan­dard­the­ra­pie. Die multi­mo­da­len KI-Modelle analy­sie­ren unter ande­rem Ausspra­che, Wort­ab­ruf, Syntax und seman­ti­sche Struk­tur sowie Reak­ti­ons­zei­ten und Trai­nings­dy­na­mik. Die Thera­pie passt sich adap­tiv an Leis­tungs­ni­veau und Fort­schritt an.

Gesund­heits­öko­no­misch adres­siert das Modell stei­gende Kosten neuro­lo­gi­scher Erkran­kun­gen, etwa nach Schlag­an­fall oder Schä­del-Hirn-Trauma. Digi­tale Heim­the­ra­pie mit Echt­zeit-Feed­back kann die Thera­pie­dichte erhö­hen und zugleich Fach­kräfte entlas­ten – ein zentra­ler Aspekt ange­sichts knap­per Perso­nal­res­sour­cen in der Neuro-Rehabilitation.

Mit der Finan­zie­rung plant nyra health neben einer stär­ke­ren Markt­durch­drin­gung im DACH-Raum den Eintritt in den US-Markt. Paral­lel inves­tiert das Unter­neh­men in die Weiter­ent­wick­lung multi­mo­da­ler KI-Modelle, unter ande­rem im Rahmen eines geför­der­ten Forschungsprojekts.

Der Markt ist erheb­lich: Neuro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen verur­sa­chen allein in Deutsch­land jähr­lich 65 Milli­ar­den Euro an Kosten. Die Zunahme neuro­lo­gi­scher Erkran­kun­gen, vor allem aufgrund des stei­gen­den Durch­schnitts­al­ters der Bevöl­ke­rung, bietet erheb­li­ches Wachstumspotenzial.

 

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Hannover/ London/ München  –– Mit Über­nahme von Hall­marq Vete­ri­nary Imaging etablie­ren die von NORD Holding bera­te­nen Fonds gemein­sam mit dem bestehen­den Port­fo­lio-Unter­neh­men OR Tech­no­logy eine welt­weit aktive Imaging-Tech­no­lo­gie-Holding im vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Bereich. Mit einem standort­über­grei­fen­den Team hat McDer­mott Will & Schulte von der NORD Holding bera­te­nen Fonds bei dem Erwerb und der Finan­zie­rung von Hall­marq Vete­ri­nary Imaging beraten.

Mit dem Erwerb von Hall­marq Vete­ri­nary Imaging entsteht gemein­sam mit OR Tech­no­logy und unter der Betei­li­gung der von NORD Holding bera­te­nen Fonds eine welt­weit aktive Imaging Tech­no­lo­gie-Holding im vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Bereich und darüber hinaus. — Dies stellt einen bedeu­ten­den Meilen­stein dar, da es sich um die zweite Akqui­si­tion inner­halb von weni­ger als einem Jahr seit Beginn der Part­ner­schaft zwischen OR Tech­no­logy und der NORD Holding handelt.

Mit mehr als 200 Mitar­bei­tern in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Nord­ame­rika vereint die neu gegrün­dete Gruppe Tech­no­lo­gien, Marken und Fach­wis­sen in einem brei­ten Spek­trum von Bild­ge­bungs­ver­fah­ren. Hall­marq bringt seine Kompe­ten­zen in der Entwick­lung fort­schritt­li­cher MRT- und CT-Lösun­gen ein, die spezi­ell für vete­ri­när­me­di­zi­ni­sche Anwen­dun­gen konzi­piert sind. OR Tech­no­logy ergänzt dies mit seinem Port­fo­lio an digi­ta­len Rönt­gen­sys­te­men, Ultra­schall-Lösun­gen und Bild­ge­bungs­soft­ware, einschließ­lich KI-gestütz­ter Diagnos­tik für Haus­tiere und Pferde.

Der Zusam­men­schluss schafft eine einzig­ar­tige Medi­zin­tech­nik­platt­form, die verschie­dene Bild­ge­bungs­mo­da­li­tä­ten, Soft­ware­lö­sun­gen, klini­sche Anwen­dun­gen und Kunden­seg­mente abdeckt. Gemein­sam sind die Unter­neh­men hervor­ra­gend posi­tio­niert, Inno­va­tio­nen weiter zu beschleu­ni­gen, ihre globale Präsenz auszu­bauen und ihren Kunden durch ein umfas­sen­des und inte­grier­tes Imaging-Ange­bot einen Mehr­wert zu bieten.

André Seidel, Part­ner bei NORD Holding, kommen­tierte: „Diese Trans­ak­tion ist ein weite­rer wich­ti­ger Schritt in der Entwick­lung unse­res Invest­ments. Die Bünde­lung komple­men­tä­rer Tech­no­lo­gien, hoher Inno­va­ti­ons­kraft und inter­na­tio­na­ler Reich­weite schafft eine hervor­ra­gende Grund­lage, um einen welt­weit führen­den Anbie­ter im Bereich multi­mo­da­ler vete­ri­när­me­di­zi­ni­scher Bild­ge­bung aufzubauen.“

Die von NORD Holding bera­te­nen Fonds unter­stüt­zen weiter­hin die lang­fris­tige Wachs­tums­stra­te­gie der Gruppe, deren Fokus auf nach­hal­ti­ger Wert­schöp­fung, inter­na­tio­na­ler Expan­sion und weite­ren Inves­ti­tio­nen in Medi­zin­tech­nik und Perso­nal liegt.

Über Hall­marq Vete­ri­nary Imaging

Hall­marq Vete­ri­nary Imaging ist ein welt­weit führen­der Anbie­ter fort­schritt­li­cher diagnos­ti­scher Bild­ge­bungs­lö­sun­gen, die spezi­ell für die vete­ri­när­me­di­zi­ni­sche Praxis entwi­ckelt wurden. Das 2001 gegrün­dete Unter­neh­men ist Pionier auf dem Gebiet Tier­art-spezi­fi­scher MRT- und CT-Tech­no­lo­gien – begin­nend mit dem welt­weit ersten stehen­den MRT für Pferde bis hin zu heli­um­freien 1,5T-MRT-Systemen für Klein­tiere und Vision-CT-Syste­men, die diagnos­ti­sche Genau­ig­keit, Geschwin­dig­keit und Zugäng­lich­keit in der Pferde- und Klein­tier­me­di­zin verbes­sern. Mit einem klaren Bekennt­nis zu Inno­va­tion, Quali­tät und Tier­ge­sund­heit sind die Produkte und umfas­sen­den Service­leis­tun­gen von Hall­mar­qin Praxen und Über­wei­sungs­zen­tren in mehr als 28 Ländern welt­weit im Einsatz und unter­stüt­zen Tier­ärz­tin­nen und Tier­ärzte dabei, bessere Behand­lungs­er­geb­nisse für ihre Pati­en­ten zu erzie­len. — www.hallmarq.net

NORD Holding ist eine Private Equity- und Asset-Manage­ment-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 4 Milli­ar­den Euro mit über 200 abge­schlos­se­nen Trans­ak­tio­nen. NORD Holding zeich­net sich durch einen part­ner­schaft­li­chen Ansatz auf Augen­höhe aus, bei dem die Trans­for­ma­tion mittel­stän­di­scher Geschäfts­mo­delle im Vorder­grund steht. Wir entwi­ckeln den Wert von Unter­neh­men und sind Part­ner der ambi­tio­nier­tes­ten Mana­ger und führen­den Inves­to­ren. — https://www.nordholding.de/

McDer­mott hat NORD Holding bereits bei verschie­de­nen Trans­ak­tio­nen bera­ten, einschließ­lich des Erwerbs von OR Technology.

Bera­ter NORD Holding: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Jason Zemmel (London; beide Private Equity), Mark Fine (Finance, London; alle Feder­füh­rung), Alex­an­dra Prato, Dr. Manuel Weiß (beide Coun­sel, Private Equity), Brian Casil­las (Arbeits­recht, Los Ange­les), Dr. Matthias Weis­sin­ger (Finance), Alex Jupp (Steu­er­recht, London), Kath­ryn Linsky (Data, Privacy & Cyber­se­cu­rity, New York), Dr. Florian Schie­fer (Steu­er­recht, Frank­furt); Asso­cia­tes: Parsin Walsi, LL.M., Mitch DaSilva (New York), Henry McCar­ron, Daniel Weston (beide London; alle Private Equity), Bethany Dray­ton, William Gibson-Dancer (beide Finance, London), Max Kütt­ner (Kartell­recht, Düsseldorf).

www.mwe.com/de/

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Princ­ton, NJ & Eepoo, Finn­land —  IQM Finland Oy, ein welt­weit führen­der Anbie­ter von Full-Stack-Supra­lei­tungs-Quan­ten­com­pu­tern („IQM“, „IQM Quan­tum Compu­ters“) und Real Asset Acqui­si­tion Corp. (Nasdaq: RAAQ), eine Special Purpose Acqui­si­tion Company (SPAC) , gaben bekannt, dass sie eine endgül­tige Verein­ba­rung über einen Fusion geschlos­sen haben, durch die IQM zu einem börsen­no­tier­ten Unter­neh­men wird und Ameri­can Depo­si­tary Shares an einer der beiden führen­den US-Börsen notiert werden. Die Trans­ak­tion bewer­tet IQM mit einem Pre-Money-Eigen­ka­pi­tal­wert von rund 1,8 Milli­ar­den USD.

Die Trans­ak­tion dient der Finan­zie­rung mit dem Ziel, die tech­no­lo­gi­sche und kommer­zi­elle Entwick­lung von IQM in Rich­tung fehler­to­le­ran­ter Quan­ten­com­pu­ter zu beschleu­ni­gen und damit seine Posi­tion als führen­der Anbie­ter von Quan­ten­com­pu­tern weiter auszubauen.

IQM mit Haupt­sitz in Finn­land erwägt außer­dem eine Doppel­no­tie­rung, bei der die Stamm­ak­tien von IQM an der Börse in Helsinki gehan­delt würden. Diese Notie­rung würde voraus­sicht­lich nach Abschluss dieser Trans­ak­tion erfol­gen.  — Mit einem Umsatz von mindes­tens 35 Millio­nen Euro im Jahr 2025 und über 20 verkauf­ten Syste­men unter­streicht IQM beim IQM Quan­ten­com­pu­ter Börsen­gang 2026 seinen Anspruch als Markt­füh­rer für Full-Stack-Quantensysteme.

IQM ist ein Quan­ten­com­pu­ting-Unter­neh­men, das Full-Stack-Systeme mit offe­ner Archi­tek­tur entwi­ckelt, die vor Ort einge­setzt oder über die Cloud genutzt werden können. IQM verfolgt ein verti­kal inte­grier­tes Geschäfts­mo­dell und verfügt über eine einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus proprie­tä­rer Infra­struk­tur, die von einem eige­nen Chip-Design-Tool und einer Soft­ware-Entwick­ler­platt­form bis hin zu einer Quan­ten­chip-Fabrik, einer Ferti­gungs­straße und einem Rechen­zen­trum reicht. Dies ermög­licht es dem Unter­neh­men, seine Inno­va­ti­ons­zy­klen zu beschleu­ni­gen, seinen Kunden erst­klas­sige Quan­ten­com­pu­ting-Lösun­gen anzu­bie­ten und das Wachs­tum des Quan­ten-Ökosys­tems zu fördern.

Trans­ak­ti­ons­high­lights

Nach Abschluss der Trans­ak­tion wird erwar­tet, dass die Barmit­tel von IQM in der Bilanz zum Zeit­punkt des Abschlus­ses mehr als 450 Millio­nen US-Dollar betra­gen (einschließ­lich der vorhan­de­nen Barmit­tel von IQM), was einen Spiel­raum für weitere umfas­sende wirt­schaft­li­che Vorteile bietet:

Etwa 175 Millio­nen US-Dollar an Barmit­teln auf dem Treu­hand­konto von RAAQ (basie­rend auf dem aktu­el­len Betrag auf dem Treu­hand­konto und unter der Annahme, dass keine Rück­nah­men erfolgen);
Etwa 134 Millio­nen US-Dollar an Erlö­sen aus einer PIPE-Finan­zie­rung zu einem Preis von 10,00 US-Dollar pro Aktie von führen­den neuen und bestehen­den insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren, die gleich­zei­tig mit dem Unter­neh­mens­zu­sam­men­schluss abge­schlos­sen wird, vorbe­halt­lich der Erfül­lung bestimm­ter übli­cher Abschlussbedingungen;

Erwar­tete Erlöse in Höhe von 24 Millio­nen US-Dollar aus der Baraus­übung ausste­hen­der IQM-Opti­ons­scheine vor dem Abschluss; Bestehende Barmit­tel in der Bilanz von IQM in Höhe von 172 Millio­nen US-Dollar (unge­prüft zum Jahres­ende 2025).
Die Trans­ak­tion bewer­tet IQM mit einem Pre-Money-Eigen­ka­pi­tal­wert von rund 1,8 Milli­ar­den USD und reflek­tiert damit das enorme Wachstumspotenzial.

Jan Goetz, Mitbe­grün­der und Chief Execu­tive Offi­cer von IQM (Foto: IQM), sagte: „Wir haben IQM von Anfang an mit einem Ziel vor Augen aufge­baut: funk­tio­nie­rende Quan­ten Compu­ter in die Hände der Menschen zu geben, die sie zur Lösung realer Probleme einset­zen werden. Nicht irgend­wann. Jetzt. Quan­ten Compu­ting ist kein wissen­schaft­li­ches Projekt mehr. Es ist eine Bran­che, in der Kunden fort­schritt­li­che Quan­ten Compu­ter besit­zen, betrei­ben und darauf aufbauen. Das macht IQM möglich.“

Peter Ort, Chief Execu­tive Offi­cer und Co-Chair­man von Real Asset Acqui­si­tion Corp, sagte: „IQM hat mehr lokale Quan­ten­sys­teme gebaut und gelie­fert als jeder andere Wettbewerber5 – an einige der anspruchs­volls­ten Forschungs­ein­rich­tun­gen der Welt. Diese Trans­ak­tion wird das Wachs­tum eines Unter­neh­mens beschleu­ni­gen, das sich bereits heute mit echten Kunden und dem Betrieb echter Quan­ten­sys­teme eine Posi­tion in diesem Bereich erar­bei­tet hat.“

Sierk Poet­ting, Vorsit­zen­der des Verwal­tungs­rats von IQM, sagte: „Der Börsen­gang bedeu­tet keine Rich­tungs­än­de­rung, sondern viel­mehr eine Beschleu­ni­gung. Der Verwal­tungs­rat steht voll und ganz hinter der Mission und den Zielen von IQM, die Quan­ten­in­fra­struk­tur so grund­le­gend und zugäng­lich zu machen wie das klas­si­sche Computing.“

Die bestehen­den IQM-Aktio­näre werden im Rahmen der Trans­ak­tion keine Aktien verkau­fen oder Barzah­lun­gen erhal­ten, und alle wesent­li­chen IQM-Aktio­näre haben sich zu einer übli­chen Lock-up-Verein­ba­rung zum Abschluss dieser Trans­ak­tion verpflichtet.

Die Verwal­tungs­räte von IQM und RAAQ haben die geplante Unter­neh­mens­fu­sion jeweils einstim­mig geneh­migt. Der Abschluss der geplan­ten Unter­neh­mens­fu­sion unter­liegt unter ande­rem der Zustim­mung der Aktio­näre von RAAQ und IQM zum Fusi­ons­ver­trag und der Erfül­lung ande­rer übli­cher Abschlussbedingungen.

Weitere Infor­ma­tio­nen über den geplan­ten Unter­neh­mens­zu­sam­men­schluss, einschließ­lich einer Kopie der Verein­ba­rung über den Unter­neh­mens­zu­sam­men­schluss, werden in einem aktu­el­len Bericht auf Formu­lar 8‑K bereit­ge­stellt, der von RAAQ bei der Secu­ri­ties and Exch­ange Commis­sion (der „SEC“) einge­reicht wird.

Bera­ter von IQM

J.P. Morgan SE fungiert als Finanz­be­ra­ter und Kapi­tal­markt­be­ra­ter für IQM.
J.P. Morgan Secu­ri­ties LLC und TD Cowen fungie­ren als PIPE-Plat­zie­rungs­agen­ten für IQM.
Roth­schild & Co. fungiert als Finanz­be­ra­ter und Kapi­tal­markt­be­ra­ter für IQM und dessen Vorstand.
TD Cowen fungiert als Finanz­be­ra­ter und Kapi­tal­markt­be­ra­ter für RAAQ.
Cohen & Company Capi­tal Markets fungiert als Kapi­tal­markt­be­ra­ter für RAAQ.
Cooley LLP und Boren­ius Attor­neys Ltd fungie­ren als Rechts­be­ra­ter von IQM;

Perkins Coie LLP, Kroge­rus Attor­neys Ltd und Cony­ers Dill & Pear­man LLP als Rechts­be­ra­ter von RAAQ fungieren.DLA Piper LLP (US) fungiert als Rechts­be­ra­ter von J.P. Morgan Secu­ri­ties LLC und TD Cowen.

The Blue­shirt Group fungiert als Inves­tor-Rela­ti­ons-Bera­ter von IQM.

Über Real Asset Acqui­si­tion Corp.

Real Asset Acqui­si­tion Corp. mit Sitz in Prince­ton, New Jersey, ist eine an der Nasdaq notierte (Nasdaq: RAAQ) Zweck­ge­sell­schaft, die zum Zweck der Durch­füh­rung einer Fusion, eines Akti­en­tauschs, eines Erwerbs von Vermö­gens­wer­ten, eines Akti­en­kaufs, einer Umstruk­tu­rie­rung oder einer ähnli­chen Unter­neh­mens-Zusam­men­schlie­ßung mit einem oder mehre­ren Unter­neh­men gegrün­det wurde. Das Team von RAAQ besteht aus erfah­re­nen Quan­ten­com­pu­ting-Exper­ten mit fundier­ten tech­ni­schen und bran­chen­spe­zi­fi­schen Kenntnissen.

Über IQM Quan­tum Computers

IQM Finland Oy („IQM“, „IQM Quan­tum Compu­ters“, „Unter­neh­men“) ist ein welt­weit führen­der Anbie­ter von supra­lei­ten­den Quan­ten Compu­tern. IQM bietet sowohl lokale Full-Stack-Quan­ten­com­pu­ter als auch eine Cloud-Platt­form für den Zugriff auf seine Systeme. Zu den Kunden von IQM zählen führende Hoch­leis­tungs­re­chen­zen­tren, Forschungs­la­bore, Univer­si­tä­ten und Unter­neh­men, die unein­ge­schränk­ten Zugriff auf Quan­ten­hard­ware und ‑soft­ware benötigen.

IQM beschäf­tigt über 300 Mitar­bei­ter und hat seinen Haupt­sitz in Finn­land sowie Nieder­las­sun­gen in Frank­reich, Deutsch­land, Italien, Japan, Polen, Saudi-Arabien, Spanien, Singa­pur, Südko­rea, Taiwan, Groß­bri­tan­nien und den Verei­nig­ten Staa­ten. — https://meetiqm.com/

 

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München — Orbem, das in München ansäs­sige DeepT­ech-Unter­neh­men, das die Magnet­re­so­nanz-Tomo­gra­phie (MRT) in ein leis­tungs­star­kes, KI-gestütz­tes Werk­zeug verwan­delt, um verbor­gene Erkennt­nisse in den Berei­chen Lebens­mit­tel und Biolo­gie aufzu­de­cken, hat eine Finan­zie­rungs­runde Serie B über € 55,5 Millio­nen einge­sam­melt. Die Runde wird vom euro­päi­schen Deep-Tech-Spezia­lis­ten Inno­va­tion Indus­tries ange­führt, an der sich Super­nova Invest betei­ligt und an der sich bestehende Inves­to­ren wie Gene­ral Cata­lyst, 83North, The Venture Coll­ec­tive, Possi­ble Ventures und mehrere Angel-Inves­to­ren in erheb­li­chem Umfang beteiligen.

Das neue Kapi­tal wird den Eintritt von Orbem in den US-Markt voran­trei­ben, seine bewähr­ten Lösun­gen in der Geflü­gel-Indus­trie skalie­ren und seine umsetz­ba­ren Erkennt­nisse auf neue Heraus­for­de­run­gen in den Berei­chen Lebens­mit­tel und mensch­li­che Gesund­heit auswei­ten. Durch die Kombi­na­tion fort­schritt­li­cher MRT-Senso­ren und leis­tungs­star­ker verti­ka­ler KI enthül­len die Lösun­gen von Orbem, was wir an der Außen­seite biolo­gi­scher Mate­ria­lien nicht sehen können, und ermög­li­chen so eine schnelle, nicht-inva­sive Analyse.

Orbem hat eine bahn­bre­chende Platt­form entwi­ckelt, die die MRT-Tech­no­lo­gie schnell, erschwing­lich und skalier­bar macht und eine nicht-inva­sive Analyse biolo­gi­scher Mate­ria­lien im indus­tri­el­len Maßstab ermög­licht. Damit baut das Unter­neh­men den derzeit größ­ten und umfas­sends­ten biolo­gi­schen Daten­satz der Bran­che auf. Orbem ist bereits profi­ta­bel und ein führen­der Anbie­ter von In-ovo-Geschlechts­be­stim­mung in fünf euro­päi­schen Ländern, eine Posi­tion, die auf seinem tiefen Verständ­nis der Prozesse in der Geflü­gel­in­dus­trie basiert. Das Unter­neh­men wird das neue Kapi­tal nutzen, um seine Expan­sion in die Verei­nig­ten Staa­ten voran­zu­trei­ben, neue Lösun­gen für die Geflü­gel­in­dus­trie auf den Markt zu brin­gen und in den milli­ar­den­schwe­ren Obst- und Gemü­se­markt einzu­stei­gen. Darüber hinaus wird Orbem in seine Vision inves­tie­ren, seine umsetz­ba­ren Erkennt­nisse im Bereich der mensch­li­chen Gesund­heits­ver­sor­gung anzuwenden.

Orbem nutzt KI zur Indus­tria­li­sie­rung der MRT 

Orbem nutzt KI zur Indus­tria­li­sie­rung der MRT und ermög­licht so einen nicht-inva­si­ven Einblick in alles, von Früch­ten über Eier bis hin zum mensch­li­chen Körper. Das Unter­neh­men wandelt die welt­weit größte biolo­gi­sche Daten­samm­lung in verwert­bare Infor­ma­tio­nen um und hilft damit Lebens­mit­tel­her­stel­lern, Forschern und ande­ren Inno­va­to­ren, bessere Entschei­dun­gen zu tref­fen. Durch die Bereit­stel­lung bisher unzu­gäng­li­cher Infor­ma­tio­nen – das Geschlecht eines Embryos in einem Ei, die Gesund­heit eines Samens, die Quali­tät einer Avocado, ohne sie aufzu­schnei­den – bedient Orbem globale Kunden aus den Berei­chen Land­wirt­schaft, Lebens­mit­tel und Gesund­heit. Ihre schnel­len, zerstö­rungs­freien Erkennt­nisse, die auf einem tiefen Verständ­nis der Bran­chen­pro­zesse, beispiels­weise in der Geflü­gel­zucht, basie­ren, redu­zie­ren Abfall, erhö­hen die Quali­tät und Trans­pa­renz und beschleu­ni­gen den Wandel hin zu einer nach­hal­ti­ge­ren und gesün­de­ren Zukunft.

Eine neue Ära des Wachs­tums: Skalie­rung und Expansion

Die Serie-B-Finan­zie­rung wird Orbems Mission beschleu­ni­gen, globale Heraus­for­de­run­gen zu lösen, indem sie aufdeckt, was wir an Lebens­mit­teln und Biolo­gie von außen nicht sehen können. Zu den wich­tigs­ten Initia­ti­ven gehören:
— Eintritt in den US-Markt: Nach der Grün­dung seiner ersten US-Nieder­las­sung in Hous­ton, Texas, im Jahr 2025 bringt Orbem seine bewähr­ten Lösun­gen für Geflü­gel in einen der größ­ten Agrar­märkte der Welt.
— Erwei­terte Geflü­gel­platt­form: Orbem wird sein Enga­ge­ment für die Geflü­gel­in­dus­trie weiter verstär­ken und seine bestehen­den Lösun­gen skalieren.
— Neuer Bereich: Obst und Gemüse: Das Unter­neh­men erwei­tert seine umsetz­ba­ren Erkennt­nisse für eine nach­hal­tige Lebens­mit­tel­pro­duk­tion auf den Obst- und Gemü­se­sek­tor. Die zerstö­rungs­freie Tech­no­lo­gie von Orbem kann das Innere von Produk­ten wie Wasser­me­lo­nen, Avoca­dos und Mangos unter­su­chen, um innere Mängel zu erken­nen und die Quali­tät zu beur­tei­len, ohne sie aufzu­schnei­den. Dies hilft den Erzeu­gern, ihre Waren präzise zu sortie­ren, eine gleich­blei­bende Quali­tät zu gewähr­leis­ten und die Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung dras­tisch zu redu­zie­ren, bevor die Produkte den Verbrau­cher erreichen.
— Gesund­heits­we­sen: Was Orbem aus dem Scan­nen von Millio­nen von Eiern und Avoca­dos lernt, führt zu einem tiefe­ren Verständ­nis der Biolo­gie. Das Unter­neh­men baut den welt­weit größ­ten biolo­gi­schen Daten­satz auf. Diese einzig­ar­tige Ressource ist die Grund­lage für KI-Modelle, die tief­grei­fende Anwen­dun­gen im Bereich der mensch­li­chen Gesund­heit finden werden und nicht-inva­sive Erkennt­nisse leich­ter zugäng­lich machen.

Dr. Pedro Gómez, Mitbe­grün­der und CEO von Orbem, sagt: „Wir sind das erste und bislang einzige Unter­neh­men welt­weit, das den Einsatz von MRT in weni­ger als einer Sekunde und ohne mensch­li­ches Zutun demons­triert. Wir haben damit begon­nen, der Geflü­gel­in­dus­trie zu zeigen, was möglich ist, wenn man das Innere eines Eies sehen kann, und wir stehen erst am Anfang. Diese neue Finan­zie­rung ermög­licht es uns, unsere Expan­sion in den USA zu beschleu­ni­gen und mehr Lebens­mit­tel­her­stel­lern und Gesund­heits­dienst­leis­tern zu helfen, mit Daten bessere Entschei­dun­gen zu tref­fen. Unsere skalier­bare Platt­form und unser schnell wach­sen­der, proprie­tä­rer biolo­gi­scher Daten­satz sind die perfekte Grund­lage, um dies zu errei­chen. Wir sind stolz auf das Vertrauen, das unsere Inves­to­ren in uns und unsere Vision setzen, der Welt zu helfen, von innen heraus zu sehen.“

Pleuni Hooij­man, Invest­ment Mana­ger bei Inno­va­tion Indus­tries, erklärt: „Orbem ist wirk­lich außer­ge­wöhn­lich. Nur wenige Unter­neh­men schaf­fen es, eine so komplexe Tech­no­lo­gie für so viele Bran­chen zugäng­lich und skalier­bar zu machen. Mit seiner Platt­form verän­dert Orbem bereits ganze Bran­chen, und wir freuen uns sehr, sie auf diesem Weg zu begleiten.“

Michaël Thomas, Invest­ment Direc­tor bei Super­nova Invest, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über die Zusam­men­ar­beit mit Orbem, einem visio­nä­ren Unter­neh­men, das die Exzel­lenz Euro­pas im Bereich Deep Tech perfekt verkör­pert. Durch die Kombi­na­tion von moderns­ter KI- und MRT-Tech­no­lo­gie liefert Orbem konkrete Antwor­ten auf einige der größ­ten Heraus­for­de­run­gen unse­rer Zeit, von der Verrin­ge­rung des Leidens von Tieren über die Bekämp­fung von Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung bis hin zum Aufbau eines nach­hal­ti­ge­ren globa­len Lebens­mit­tel­sys­tems. Diese Inves­ti­tion unter­streicht unsere Über­zeu­gung, dass Europa im Bereich der physi­ka­li­schen KI eine Führungs­rolle einneh­men und wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in bedeu­tende indus­tri­elle Inno­va­tio­nen umset­zen kann.“

Über Orbem – The Inside Out Company

Orbem nutzt KI zur Indus­tria­li­sie­rung der MRT und ermög­licht so einen nicht-inva­si­ven Einblick in alles, von Früch­ten über Eier bis hin zum mensch­li­chen Körper. Das Unter­neh­men wandelt die welt­weit größte biolo­gi­sche Daten­samm­lung in verwert­bare Infor­ma­tio­nen um und unter­stützt damit Lebens­mit­tel­her­stel­ler, Forscher und ande­ren Inno­va­to­ren, bessere Entschei­dun­gen zu tref­fen. Durch die Bereit­stel­lung bisher unzu­gäng­li­cher Infor­ma­tio­nen – das Geschlecht eines Embryos im Ei, die Gesund­heit eines Samens, die Quali­tät einer Avocado, ohne sie aufzu­schnei­den – bedient Orbem globale Kunden aus den Berei­chen Land­wirt­schaft, Lebens­mit­tel und Gesund­heit. Mit Haupt­sitz in München und Nieder­las­sun­gen in Hous­ton, Texas, nutzt das Team von Orbem seine Inside-Out-Intel­li­genz, um die Art und Weise zu verän­dern, wie die Mensch­heit biolo­gi­sche Mate­rie sieht und versteht. — www.orbem.ai

Über Inno­va­tion Industries

Inno­va­tion Indus­tries ist eine führende euro­päi­sche Deep-Tech Venture Capi­tal-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Kapi­tal von 1 Milli­arde Euro. Das Unter­neh­men inves­tiert in visio­näre wissen­schafts­ba­sierte Unter­neh­men, die sich den drän­gends­ten Heraus­for­de­run­gen der Welt stel­len. Über­zeugt, dass Deep Tech sowohl über­durch­schnitt­li­che finan­zi­elle Rendi­ten als auch globale Auswir­kun­gen erzie­len kann, arbei­tet Inno­va­tion Indus­tries mit außer­ge­wöhn­li­chen Unter­neh­mern und Forschern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in trans­for­ma­tive Unter­neh­men umzu­set­zen. Das Unter­neh­men bietet lang­fris­ti­ges Kapi­tal und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung vom Labor bis zur Markt­reife und über­brückt aktiv die Kluft zwischen Wissen­schaft und Indus­trie durch enge Zusam­men­ar­beit mit führen­den tech­ni­schen Univer­si­tä­ten, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­part­nern. Inno­va­tion Indus­tries hat Nieder­las­sun­gen in Amster­dam, Eind­ho­ven und München. https://www.innovationindustries.com/

Über Super­nova Invest

Super­nova Invest ist die führende Deep-Tech Venture Capi­tal-Gesell­schaft in Europa und verwal­tet ein Vermö­gen von ca. 800 Millio­nen Euro. Das aktu­elle Port­fo­lio umfasst mehr als 80 inno­va­tive und wirkungs­ori­en­tierte Unter­neh­men, die Produkte und Dienst­leis­tun­gen entwi­ckeln, die bahn­bre­chende Tech­no­lo­gien in vier zukunfts­ori­en­tier­ten Sekto­ren nutzen: Clean­tech, Digi­tal, Indus­trie­tech­no­lo­gien und Gesund­heits­we­sen. Seit 20 Jahren stellt Super­nova Invest lang­fris­ti­ges Kapi­tal, opera­tive Erfah­rung und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung bereit, um das nach­hal­tige Wachs­tum der Deep-Tech- und Indus­triecham­pi­ons von morgen während des gesam­ten Venture-Capi­tal-Lebens­zy­klus zu fördern: in der Start‑, Früh‑, Spät- und Wachs­tums­phase. Super­nova Invest bringt außer­dem die gesamte Deep-Tech-Wert­schöp­fungs­kette zusam­men, um die Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu unter­stüt­zen: Unter­neh­men, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Co-Investoren.
Super­nova Invest wird sowohl von Amundi, dem größ­ten Vermö­gens­ver­wal­ter Euro­pas, als auch von CEA, der inno­va­tivs­ten öffent­li­chen Forschungs­ein­rich­tung Euro­pas, unterstützt.

 

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München/ Berlin – sofa­tu­tor, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von EMERAM, hat die fran­zö­si­sche Lern­platt­form School­Mouv über­nom­men. Mit dieser Akqui­si­tion reali­siert sofa­tu­tor, unter­stützt von EMERAM, das erste große Add-on im fran­zö­si­schen Markt, ein entschei­den­der Schritt zur Umset­zung der gemein­sa­men Internationalisierungsstrategie.

Die Über­nahme markiert einen stra­te­gi­schen Meilen­stein in der Entwick­lung von sofa­tu­tor von einem führen­den Anbie­ter im deutsch­spra­chi­gen Raum hin zu einem euro­päi­schen EdTech-Unter­neh­men. EMERAM unter­stützt diesen Wachs­tums­kurs aktiv und sieht in der Trans­ak­tion einen wich­ti­gen Schritt zum Aufbau einer führen­den digi­ta­len Bildungs­platt­form in Europa.

sofa­tu­tor zählt mit mehr als 2 Millio­nen Nutzen­den, rund 7.000 Lern­vi­deos und über 200.000 inter­ak­ti­ven Übungs­auf­ga­ben zu den umfang­reichs­ten digi­ta­len Lern­platt­for­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Neben der Kern­platt­form sofatutor.com umfasst das Port­fo­lio auch die Early-Lear­ning-App sofa­tu­tor KIDS für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren.

School­Mouv, 2013 in Toulouse gegrün­det, ist eine auf den fran­zö­si­schen Lehr­plan ausge­rich­tete Online-Lern­platt­form mit Videos, struk­tu­rier­ten Kursen, inter­ak­ti­ven Quiz­zen, einem Kartei­kar­ten­pro­dukt sowie KI-gestütz­ter Gene­rie­rung von Lern­in­hal­ten. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 40 Mitar­bei­tende und wird weiter­hin als eigen­stän­dige Marke mit eige­nem Manage­ment am Markt agieren.

„Für EMERAM ist mit dieser Trans­ak­tion ein zentra­ler Meilen­stein der euro­päi­schen Wachs­tums­stra­te­gie von sofa­tu­tor erreicht“, sagt Dr. Sven Oleow­nik, Part­ner bei EMERAM. „Die gemein­same Platt­form bietet ausge­zeich­nete Voraus­set­zun­gen, durch signi­fi­kante Syner­gien in Vermark­tung, Content und Tech­no­lo­gie weitere Wachs­tums­schritte im euro­päi­schen Raum zu realisieren.”

„Die Über­nahme von School­Mouv markiert einen wesent­li­chen Schritt auf unse­rem gemein­sa­men Wachs­tums­pfad mit EMERAM. Mit der Unter­stüt­zung unse­res Part­ners setzen wir die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von sofa­tu­tor konse­quent um und schaf­fen die Grund­lage für ein führen­des paneu­ro­päi­sches Bildungs­an­ge­bot,“ ergänzt Colin Schlü­ter, CEO und Geschäfts­füh­rer von sofa­tu­tor. „School­Mouv ergänzt unser Port­fo­lio ideal und eröff­net uns neue Syner­gie­po­ten­ziale in der Vermark­tung sowie in der produkt- und marken­über­grei­fen­den Weiter­ent­wick­lung von Features und Content.“

Der euro­päi­sche K‑12-Markt bietet ange­sichts von Lehr­kräf­te­man­gel, wach­sen­der Hete­ro­ge­ni­tät in den Schu­len und zuneh­men­der Digi­ta­li­sie­rung des Bildungs­we­sens nach­hal­tige Wachs­tums­per­spek­ti­ven. EMERAM wird sofa­tu­tor auch künf­tig bei der inter­na­tio­na­len Expan­sion aktiv beglei­ten und weitere stra­te­gi­sche Add-ons unter­stüt­zen. — Weitere Details zur Trans­ak­tion wurden nicht bekannt gegeben.

Bera­ter sofa­tu­tor: Aramis und LARK (Legal) sowie Forvis Mazars (Finance, Tax, Legal) 

Über EMERAM – EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 700 Millio­nen Euro Kapi­tal für die Entwick­lung wach­sen­der Unter­neh­men zur Verfü­gung. Das Port­fo­lio umfasst tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men aus den Berei­chen digi­tale Trans­for­ma­tion, Ener­gie­wende sowie Health & Well­be­ing. EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Geschäfts­ent­wick­lungs­part­ner und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum – sowohl orga­nisch als auch durch gezielte Akqui­si­tio­nen – seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Zudem setzt EMERAM konse­quent auf die Umset­zung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte. Derzeit umfasst das Port­fo­lio neun Platt­form­be­tei­li­gun­gen mit insge­samt mehr als 3.000 Mitar­bei­ten­den. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Mehr als 30 Add-on-Akqui­si­tio­nen haben zudem das Wachs­tum beschleu­nigt und die inter­na­tio­nale Expan­sion ermög­licht. — www.emeram.com

Über SOFATUTOR – sofa­tu­tor wurde 2008 in Berlin gegrün­det und ist heute eine der umfas­sends­ten digi­ta­len Lehr- und Lern­platt­for­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Mit einem brei­ten Ange­bot an Lern­vi­deos, adap­ti­ven inter­ak­ti­ven Übun­gen sowie KI-Funk­tio­na­li­tä­ten für Schüler*innen und Lehr­kräfte und vielem mehr unter­stützt die Platt­form Schüler*innen und Lehr­kräfte in allen Klas­sen­stu­fen und Fächern. — www.sofatutor.com

Über SCHOOLMOUV –  School­Mouv wurde 2013 in Toulouse gegrün­det und bietet eine auf den fran­zö­si­schen Lehr­plan ausge­rich­tete Online-Lern­platt­form mit Videos, struk­tu­rier­ten Kursen, inter­ak­ti­ven Quiz­zen, einem Kartei­kar­ten­pro­dukt sowie KI-gestütz­ter Gene­rie­rung von Lern­in­hal­ten. —www.schoolmouv.fr

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München — Afinum 9 ist eine Wachs­tums­part­ner­schaft mit den wieder inves­tie­ren­den Grün­dern Robin Wenne­muth und Patrick Pfau einge­gan­gen. Diese Trans­ak­tion erwei­tert unsere Stra­te­gie zum Aufbau einer SAP-fokus­sier­ten verti­ka­len Soft­ware­gruppe für die Life Science-Bran­che, die mit der Inves­ti­tion in die myme­di­set GmbH begon­nen wurde.

p36 wurde 2015 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Bad Hers­feld, Deutsch­land. Das Unter­neh­men unter­stützt Life Science- und MedTech-Unter­neh­men welt­weit bei der Erfül­lung wich­ti­ger regu­la­to­ri­scher und Compli­ance-Anfor­de­run­gen. Das 47-köpfige Team des Unter­neh­mens bietet zwei zentrale Soft­ware-Suiten an: Unique Device Iden­ti­fi­ca­tion (UDI) und Cloud Service Quali­fi­ca­tion (CSQ). Die UDI-Lösun­gen rich­ten sich an MedTech-Kunden, die eine ganz­heit­li­che und hoch­au­to­ma­ti­sierte Einhal­tung der UDI-Vorschrif­ten welt­weit anstre­ben, während die CSQ-Lösung die GxP-Konfor­mi­tät von Life-Science-Kunden in Cloud-Infra­struk­tu­ren sicherstellt.

Mit Blick auf die Zukunft ist p36 gut posi­tio­niert, um die Wachs­tums­chan­cen zu nutzen, die sich aus der zuneh­men­den Komple­xi­tät der regu­la­to­ri­schen und Compli­ance-Anfor­de­run­gen inner­halb des SAP-Ökosys­tems und darüber hinaus erge­ben. Robin Wenne­muth und Patrick Pfau blei­ben weiter­hin Geschäfts­füh­rer und werden das Wachs­tum des Unter­neh­mens weiter vorantreiben.

Bera­ter von AFINUM: 

Valan­tic, Green­fort, Alva­rez & Marsal und Ebner Stolz haben den Trans­ak­ti­ons­pro­zes­ses begleitet.

Über AFINUM

Die Afinum Manage­ment GmbH ist ein unab­hän­gi­ger Finanz­in­ves­tor, der sich voll­stän­dig im Besitz seines Manage­ments befin­det und Nieder­las­sun­gen in München, Frank­furt und Zürich unter­hält. Das Unter­neh­men ist auf Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an finan­zi­ell soli­den, ambi­tio­nier­ten mittel­stän­di­schen Unter­neh­men spezia­li­siert, vor allem in der DACH-Region. Als renom­mier­ter Nach­fol­ge­spe­zia­list hat Afinum in den letz­ten 25 Jahren mehr als 100 Unter­neh­men dabei unter­stützt, den Über­gang von unter­neh­me­risch geführ­ten zu mana­ger­ge­führ­ten Orga­ni­sa­tio­nen zu voll­zie­hen, und sich dabei als vertrau­ens­wür­di­ger Part­ner etabliert. — www.afinum.de

 

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München/ Freu­den­stadt – Die NOBIX Group, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von Liberta Part­ners, hat den IT- & DATEV-Spezia­lis­ten netmin aus Freu­den­stadt im Schwarz­wald erwor­ben. Mit dem Zukauf stärkt die NOBIX Group ihre Präsenz in Süddeutsch­land und erwei­tert ihr bestehen­des Port­fo­lio im Bereich DATEV sowie in der Betreu­ung von Steu­er­be­ra­tern, Wirt­schafts­prü­fern und Rechtsanwälten.

Netmin ist nach Alba­kom bereits die zweite Akqui­si­tion der NOBIX Group im Jahr 2026 und unter­streicht damit den Anspruch, sich lang­fris­tig als führen­der Mana­ged Service Provi­der für den Mittel­stand in Deutsch­land zu etablieren.

Stär­kung der regio­na­len Präsenz & Erwei­te­rung des Leistungsportfolios

netmin Compu­ter GmbH wurde 2008 von Alex­an­der Stengle und Roland Schröpf­ler gegrün­det und beschäf­tigt heute 22 Mitar­bei­tende. Das Unter­neh­men betreut rund 400 mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im Raum Karls­ruhe bis Villin­gen-Schwen­nin­gen in allen Fragen rund um IT und Anwen­dun­gen. Die Themen­schwer­punkte umfas­sen Finanz­buch­hal­tung, IP-Tele­fo­nie mit Star­face, Micro­soft 365, Netz­werk­be­treu­ung sowie klas­si­sche IT-Infra­struk­tur – von Server und Clients bis hin zu Cloud-Syste­men, die netmin in hoch­ver­füg­ba­ren, deut­schen Rechen­zen­tren daten­sou­ve­rän betreibt.

Als DATEV Solu­tion Part­ner beglei­tet netmin seit den Grün­dungs­jah­ren Steuerberater‑, Wirt­schafts­prü­fer- und Anwalts­kanz­leien mit spezia­li­sier­ten IT-Leis­tun­gen rund um DATEV-Soft­ware. Darüber hinaus zählen bundes­weit bekannte Gastro­no­mie- und Hotel­le­rie­be­triebe sowie Unter­neh­men aus dem Einrich­tungs- und Objekt­be­reich zu den Kunden von netmin.

Konti­nui­tät und part­ner­schaft­li­che Weiterentwicklung

Die heutige Geschäfts­füh­rung, bestehend aus den beiden Grün­dern und dem 2021 hinzu­ge­won­ne­nen Geschäfts­füh­rer Marcus Umho­fer, blei­ben dem Unter­neh­men erhal­ten. Sie werden ihre Exper­tise zudem im Manage­ment Board der NOBIX Group sowohl beim Ausbau der gemein­sa­men NOBIX Service-Einheit einbrin­gen, die für alle Deli­very-Themen zustän­dig ist, als auch die Weiter­ent­wick­lung der Gruppe in der Region Südwest voran­trei­ben. Gleich­zei­tig erwei­tert die netmin durch die Inte­gra­tion in die NOBIX Group ihr Port­fo­lio um Mana­ged-Service-Ange­bote wie Workplace‑, Confe­rence- sowie Backup-as-a-Service und Mana­ged Print Services.

Liberta Part­ners als lang­fris­ti­ger Entwicklungspartner
Liberta Part­ners beglei­tete die Trans­ak­tion umfas­send – von der stra­te­gi­schen Vorbe­rei­tung über die finan­zi­elle Struk­tu­rie­rung bis hin zur opera­ti­ven und orga­ni­sa­to­ri­schen Inte­gra­tion. „Diese Akqui­si­tion ist ein weite­rer Meilen­stein unse­rer konse­quen­ten Buy-and-Build-Stra­te­gie im IT-Services-Sektor“, erklärt Nils von Wietz­low, Part­ner bei Liberta Part­ners. „Wir schrei­ten somit weiter voran, gemein­sam mit dem Manage­ment der NOBIX Group eine leis­tungs­starke Platt­form aufzu­bauen und nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu realisieren.“

Julius Wölfer, Corpo­rate Deve­lo­p­ment Mana­ger bei Liberta Part­ners, ergänzt: „Mit netmin stärkt die NOBIX Group ihre Präsenz in Süddeutsch­land und baut die vorhan­de­nen Kompe­ten­zen im DATEV-Bereich weiter aus. Der Zusam­men­schluss ist somit eine ideale stra­te­gi­sche Ergän­zung und trägt aktiv zur konse­quen­ten Mana­ged Service Stra­te­gie der Unter­neh­mens­gruppe bei.“

Im Fokus der Zusam­men­ar­beit stehen neben weite­rem orga­ni­schem und anor­ga­ni­schem Wachs­tum insbe­son­dere die Skalie­rung des Service­port­fo­lios und die Stär­kung der Managementstrukturen.

Über Liberta Partners

Liberta Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern­aus­glie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-and-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der nach­hal­ti­gen und erfolg­rei­chen Unternehmensentwicklung.

Über NOBIX Group

Die NOBIX Group ist ein bundes­weit täti­ger Mana­ged Service Provi­der mit Fokus auf Mana­ged Services für Infra­struk­tur, Cloud, Secu­rity und Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen. Die Gruppe beschäf­tigt rund 300 Mitar­bei­tende an 12 Stand­or­ten in Deutschland.

Über netmin
Netmin ist ein süddeut­scher IT- & DATEV-Spezia­list System­haus aus Freu­den­stadt. In der Region Rund um den Schwarz­wald betreut netmin mit 22 Mitar­bei­ten­den über 400 Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer, Rechts­an­wälte sowie mittel­stän­di­sche Kunden aus der Privatwirtschaft.

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Frank­furt a. M. /München – Morgan Lewis hat die finni­sche Kemira Oyj bei der Über­nahme der SIDRA Wasser­che­mie GmbH bera­ten. Der Kauf­preis beträgt rund 75 Millio­nen Euro (vorbe­halt­lich der übli­chen Kauf­preis­an­pas­sun­gen). Kemira ist ein börsen­no­tier­ter, welt­weit führen­der Anbie­ter nach­hal­ti­ger chemi­scher Lösun­gen für wasser­in­ten­sive Indus­trie­zweige. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Helsinki erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von rund 2,9 Milli­ar­den Euro und beschäf­tigte rund 4.700 Mitarbeiter.

SIDRA Wasser­che­mie ist ein fami­li­en­ge­führ­ter Herstel­ler von Eisen-III-Chemi­ka­lien für die Wasser­auf­be­rei­tung und Abwas­ser­rei­ni­gung mit Sitz in Ibben­büh­ren und einer Nieder­las­sung in Bitter­feld, der Kunden in Deutsch­land, Belgien und den Nieder­lan­den beliefert.

Über Kemira

Kemira ist ein welt­weit führen­des Unter­neh­men im Bereich nach­hal­tige Chemie für wasser­in­ten­sive Indus­trien mit Head­quar­ter in Helsinki (Finn­land). Wir sind welt­weit tätig und bedie­nen eine Viel­zahl von Kunden, darun­ter kommu­nale und indus­tri­elle Wasser­auf­be­rei­tungs­un­ter­neh­men sowie die Faser-Indus­trie. Unsere Lösun­gen und Dienst­leis­tun­gen tragen dazu bei, täglich Millio­nen von Menschen mit saube­rem Wasser zu versor­gen, und unter­stüt­zen unsere Kunden dabei, Kreis­lauf­wirt­schaft und verant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Ressour­cen in ihren gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­ten voran­zu­trei­ben. Im Jahr 2025 erzielte Kemira einen Umsatz von insge­samt 2,8 Milli­ar­den Euro und beschäf­tigte rund 4.900 Mitar­bei­ter. Die Aktien von Kemira sind an der Nasdaq Helsinki notiert. — https://www.kemira.com/

Bera­ter Kemira: Morgan Lewis

Dr. Ulrich Korth (Corporate/M&A, Frank­furt), Dr. Jann Jetter (Steu­er­recht, München), Dr. Phil­ipp Schäuble, Judith Becker (Of Coun­sel; beide Arbeits­recht, beide München), Dr. Michael Masling (Kartell­recht, Frank­furt), Asso­cia­tes: Sarah-Loreen Krüger, Mari­anne Milo­va­nov, Leon Gabriel Rady (alle Corporate/M&A, alle Frank­furt), Emma Drago­mi­rova (Steu­er­recht, München), Constanze Pfal­ler (Arbeits­recht, München), Michelle Chris­tina Lippen­meyer (Finance, Frank­furt), Leon­hard Seifert (Kartell­recht, Frankfurt).

Morgan Lewis hatte Kemira zuletzt 2025 bei dem Erwerb der Water Engi­nee­ring Inc beraten.

Über Morgan Lewis

Morgan Lewis steht für heraus­ra­gen­den Service, juris­ti­sche Inno­va­tion und außer­or­dent­li­ches Enga­ge­ment für seine Mandan­ten. Mit mehr als 2.200 Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten bietet die Kanz­lei bran­chen­über­grei­fend hoch­qua­li­fi­zierte Rechts­be­ra­tung für multi­na­tio­nale Unter­neh­men ebenso wie für Start-ups in den USA, Europa, Asien und dem Nahen Osten. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter morganlewis.com sowie auf Linke­dIn, X, Face­book, Insta­gram und WeChat.

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München — Die Kienzle Betei­li­gungs GmbH, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von Liberta Part­ners hat die ght GmbH erfolg­reich veräu­ßert. Die neuen Eigen­tü­mer kommen aus dem Kreise des Manage­ments und schaf­fen damit eine nach­hal­tige Nach­fol­ge­lö­sung. Hinter­grund der Veräu­ße­rung ist die stra­te­gi­sche Weiter­ent­wick­lung der Kienzle Gruppe und der konse­quente Fokus auf die Wachs­tums­fel­der Soft­ware für den Tele­ma­tik­markt, Tele­ma­tik-Dienst­leis­tun­gen sowie After-Sales-Lösungen.

Die ght hat sich unter der Führung von Alex­an­der Wilkens in den vergan­ge­nen Jahren sehr erfolg­reich entwi­ckelt und verzeich­nete konti­nu­ier­li­che Wachs­tums­ra­ten von über 10 Prozent. Der Verkauf an die neuen Eigen­tü­mer gene­riert freie Mittel für weitere Zukäufe für die Kienzle Gruppe und gewähr­leis­tet Konti­nui­tät für die Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter sowie für die Kunden der ght.

Mit der neuen Eigen­tü­mer­struk­tur erhält die ght die Möglich­keit, ihre erfolg­rei­che Entwick­lung eigen­stän­dig fort­zu­set­zen und sich voll­stän­dig auf die eigene stra­te­gi­sche Weiter­ent­wick­lung zu konzentrieren.

Die Kienzle Gruppe und Liberta Part­ners bedan­ken sich ausdrück­lich bei Alex­an­der Wilkens und bei allen Mitar­bei­tern der ght für ihre außer­ge­wöhn­li­che Leis­tung und ihr großes Enga­ge­ment in den vergan­ge­nen Jahren.

Über Liberta Partners

Liberta Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern-Ausglie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-and-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der nach­hal­ti­gen und erfolg­rei­chen Unter­neh­mens­ent­wick­lung. — www.liberta-partners.com

Über Kienzle Betei­li­gungs GmbH

Die Kienzle Betei­li­gungs GmbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr wurde 2020 gegrün­det. Als Holding­ge­sell­schaft hält sie 100 Prozent der Anteile an der Kienzle Auto­mo­tive GmbH sowie an der TachoFresh GmbH. Die Kienzle Gruppe beschäf­tigt insge­samt über 200 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter an 13 Stand­or­ten. — www.kienzle.de
www.ght.de

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Frank­furt am Main — Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­typ­art­ner (VREP) stellt der MySpa Group Mezza­nine-Kapi­tal zur Stär­kung ihrer Eigen­ka­pi­tal­ba­sis zur Verfü­gung. Die Finan­zie­rung stützt den Expan­si­ons­kurs des Unter­neh­mens und dient insbe­son­dere dem Bau weite­rer Stand­orte in Deutschland.

Die MySpa Group ist ein etablier­ter Anbie­ter im Bereich Private Spa-Erleb­nisse. Mit seinen exklu­si­ven „Well­zo­nes“ – voll­stän­dig sepa­rat nutz­bare Spa-Räume mit Pool, Sauna, und Relax-Lounge – besetzt MySpa eine wach­sende Markt­ni­sche im Premium-Well­ness­seg­ment. Das Kunden­er­leb­nis hebt sich deut­lich von klas­si­schen Spas ab. Die Well­zo­nes lassen sich in Bezug auf Licht und Tempe­ra­tur indi­vi­du­ell anpas­sen und steu­ern. Dazu kommt ein inte­grier­tes Enter­tain­ment- und Bestell­sys­tem, mit dem sich kontakt­los Spei­sen und Getränke ordern lassen. Check-in und Check-out sind auto­ma­ti­siert. Das Geschäfts­mo­dell ist somit konse­quent digi­ta­li­siert und skalierbar.

MySpa betreibt aktu­ell sechs Stand­orte in Deutsch­land, davon fünf in Eigen­be­trieb sowie einen Fran­chise-Stand­ort. Die bestehen­den Eigen­stand­orte bele­gen die Beliebt­heit und wirt­schaft­li­che Trag­fä­hig­keit des Konzepts. An die erfolg­rei­che Markt­ein­füh­rungs­phase anschlie­ßend arbei­tet MySpa an einer Auswei­tung seines Geschäfts. Derzeit befin­den sich mehrere weitere Eigen­stand­orte sowie ein zusätz­li­cher Fran­chise-Stand­ort in Bau oder Planung. Die jetzt erfolgte Mezza­nine-Finan­zie­rung unter­stützt diese Vorha­ben wirkungs­voll, indem sie die Eigen­ka­pi­tal­ba­sis von MySpa stärkt, ohne die Eigen­tü­mer­ver­hält­nisse zu verän­dern. Ein erfah­re­nes und profes­sio­nel­les Manage­ment-Team mit rele­van­ter Bran­chen­er­fah­rung im Aufbau neuer Stand­orte treibt diese Expan­sion konse­quent voran.

Chris­tian Futter­lieb, Geschäfts­füh­rer von VR Equi­typ­art­ner, kommen­tiert:
„Mezza­nine-Kapi­tal eignet sich dank seines Eigen­ka­pi­tal­cha­rak­ters und seiner flexi­blen Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten opti­mal für die Finan­zie­rung der Inves­ti­ti­ons­pläne wachs­tums­star­ker Unter­neh­men. Wir freuen uns, mit MySpa ein Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, das einen star­ken Kunden­fo­kus hat und ein skalier­ba­res Platt­form­kon­zept vorantreibt.“

René Törner, Geschäfts­füh­rer der MySpa Group, ergänzt:
„Mit VR Equi­typ­art­ner gewin­nen wir einen Finan­zie­rungs­part­ner, der unsere Wachs­tums­stra­te­gie versteht und struk­tu­riert beglei­tet. Die Finan­zie­rung ermög­licht uns, neue Stand­orte zügig umzu­set­zen und gleich­zei­tig unsere Kapi­tal­struk­tur nach­hal­tig zu stär­ken. Damit schaf­fen wir die Grund­lage, unser Private-Spa-Konzept in weite­ren Städ­ten zu etablie­ren. Für 2026 sind bereits drei weitere Corpo­rate-Stand­orte sowie ein zusätz­li­cher Fran­chise-Stand­ort in Bau oder Planung, weitere Expan­sio­nen für 2027 sind in Vorbe­rei­tung. Mit unse­rem Ange­bot bedie­nen wir den Wunsch nach Me-Time und bewusst gestal­te­ten Well­be­ing-Erleb­nis­sen – als Antwort auf den zuneh­mend verdich­te­ten Alltag.“

Zu den Vertrags­de­tails wurde zwischen den Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Über VR Equitypartner 
VR Equi­typ­art­ner zählt zu den führen­den Eigen­ka­pi­tal­fi­nan­zie­rern in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men beglei­tet die Gesell­schaft ziel­ori­en­tiert und mit jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung bei der stra­te­gi­schen Lösung komple­xer Finan­zie­rungs­fra­gen. Betei­li­gungs­an­lässe sind Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Expan­si­ons­fi­nan­zie­run­gen, Unter­neh­mens­nach­fol­gen oder Gesell­schaf­ter­wech­sel. VR Equi­typ­art­ner bietet Mehr­heits- und Minder­heits­be­tei­li­gun­gen sowie Mezza­nine-Finan­zie­run­gen an. Als Toch­ter der DZ BANK, dem Spit­zen­in­sti­tut der Genos­sen­schafts­ban­ken in Deutsch­land, stellt VR Equi­typ­art­ner die Nach­hal­tig­keit der Unter­neh­mens­ent­wick­lung konse­quent vor kurz­fris­ti­ges Exit-Denken. Das Port­fo­lio von VR Equi­typ­art­ner umfasst derzeit rund 40 Enga­ge­ments mit einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 400 Mio. EUR. — www.vrep.de.

Das Trans­ak­ti­ons­team von VR Equitypartner:
Michael Vogt, Jens Schöf­fel, Alex­an­der Bernin­ger, Simone Weck, Dr. Clau­dia Willers­hau­sen (Foto © vrep), Maxi­mi­lian Stärk

Von VREP in die Trans­ak­tion einge­bun­dene Bera­tungs­häu­ser: Grant Thorn­ton

Commer­cial: Dr. Stephane Müller, Thomas Nacken, Laura Schramm
Finan­cial: Klaus-Martin Hauss­mann, Karmen Glavan & Team
Tax: Dr. Achim Kest­ler, Simon Koch & Team
Legal: Dr. Mathias Reif, Jessica Marx & Team

News

Berlin – Ander­core, die KI-gestützte Handels­platt­form für indus­tri­elle Beschaf­fung, hat 40 Mio. US-Dollar in Eigen- und Fremd­ka­pi­tal aufge­nom­men, um seine Expan­sion in Europa weiter zu beschleu­ni­gen. An der Finan­zie­rungs­runde betei­li­gen sich die lang­jäh­ri­gen Part­ner Atomico und Project A. Erst­mals steigt Inven Capi­tal ein, ergänzt durch insti­tu­tio­nelle Finan­zie­run­gen der Commerz­bank und der KfW. Insge­samt hat Ander­core damit bislang 75 Mio. US-Dollar eingesammelt.

Ander­core betreibt eine KI-gestützte Handels­platt­form für indus­tri­el­len Bedarf, die globale Liefer­ket­ten in Berei­chen wie Infra­struk­tur, Ener­gie und Bauwe­sen effi­zi­en­ter, trans­pa­ren­ter und resi­li­en­ter macht.

Ander­core ist im welt­weit größ­ten kommer­zi­el­len System aktiv – dem globa­len Groß­han­del. Dieser reprä­sen­tiert jähr­li­che Handels­vo­lu­mina in Höhe von mehre­ren zehn Billio­nen US-Dollar und bildet das Rück­grat indus­tri­el­ler Liefer­ket­ten. Trotz seiner enor­men Bedeu­tung ist der Sektor bis heute stark von manu­el­len Prozes­sen geprägt: Frag­men­tierte Abläufe, hohe Kosten und einge­schränk­ter direk­ter Markt­zu­gang für inter­na­tio­nale Liefe­ran­ten bestim­men den Status quo. Ander­core star­tete in zentra­len Indus­trie­ka­te­go­rien wie Ener­gie, Infra­struk­tur und Baustoffe, die zusam­men in Europa eine jähr­li­che Nach­frage von über 200 Mrd. Euro ausma­chen. Diese Kate­go­rien bilden einen fokus­sier­ten Einstiegs­punkt für eine Platt­form, die darauf ausge­legt ist, schritt­weise die gesamte indus­tri­elle Beschaf­fung abzudecken.

In den vergan­ge­nen fünf Jahren hat Ander­core ein asset-light Handels­mo­dell für grenz­über­schrei­tende Liefer­ket­ten aufge­baut, gesteu­ert durch eine proprie­täre KI-Platt­form. Das Unter­neh­men kauft bei inter­na­tio­na­len Liefe­ran­ten ein und verkauft auf eigene Rech­nung an lokale Abneh­mer. Die KI orches­triert dabei den gesam­ten Handels­zy­klus – von Preis­fin­dung und Ange­bots­er­stel­lung über Quali­täts­si­che­rung und Distri­bu­tion bis hin zu inte­grier­ter Finan­zie­rung. Bereits heute werden jeden Monat tausende groß­vo­lu­mige Trans­ak­tio­nen über Ander­core in sieben euro­päi­schen Märk­ten abgewickelt.

„Im Kern ist Ander­core eine KI, die physi­sche Produkte in Contai­nern welt­weit bewegt“, sagt Phil­ipp Ander­nach, Grün­der und CEO von Ander­core (Foto: Ander­core). „Unser System bringt Vorher­sag­bar­keit, Verbind­lich­keit und Geschwin­dig­keit in Liefer­ket­ten, die noch immer stark auf manu­elle Arbeit ange­wie­sen sind. Käufer erhal­ten schnel­lere Ange­bote, bessere Preise und eine reibungs­lose Abwick­lung über komplexe Indus­trie­ka­te­go­rien hinweg. Liefe­ran­ten gewin­nen einen Part­ner, der für plan­bare Nach­frage sorgt, ihre Kunden­ba­sis erwei­tert, pünkt­lich bezahlt und opera­tive Komple­xi­tät voll­stän­dig über­nimmt. Diese Finan­zie­rung versetzt uns in die Lage, diese Fähig­kei­ten in deut­lich mehr Märkte zu bringen.“

Über Atomico

Atomico inves­tiert in aufstre­bende Tech-Grün­der in der Serie A und darüber hinaus — mit beson­de­rem Fokus auf Europa — und nutzt dabei seine umfas­sende opera­tive Erfah­rung, um deren Wachs­tum zu beschleu­ni­gen. Seit der Grün­dung im Jahr 2006 hat Atomico mit über 100 ambi­tio­nier­ten Teams zusam­men­ge­ar­bei­tet — darun­ter die Teams von Klarna, Super­cell, Graph­core, Compass, Messa­ge­Bird, Master­class, Atten­tive Mobile, Pipedrive und Hinge Health. Atomicos Team aus Grün­dern, Inves­to­ren und opera­ti­ven Führungs­kräf­ten war bei Unter­neh­men von Skype und Google bis hin zu Twit­ter und Uber für die globale Expan­sion, die Einstel­lung von Mitar­bei­tern und das Marke­ting verant­wort­lich. Das Unter­neh­men verfügt derzeit über ein verwal­te­tes Vermö­gen von 4 Milli­ar­den USD. —https://atomico.com

Über Project A

Project A ist ein führen­der euro­päi­scher Früh­pha­sen­in­ves­tor mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von 1,2 Mrd. EUR. Das Unter­neh­men unter­stützt ambi­tio­nierte Gründer:innen von der Idee bis zur Skalie­rung – mit Kapi­tal, opera­ti­ver Exper­tise und einem einzig­ar­ti­gen Studio-Modell. Der Fokus liegt auf zukunfts­wei­sen­den Themen wie Fintech, Euro­päi­sche Resi­li­enz, Globale Liefer­ket­ten und die Zukunft auto­no­mer Arbeit. Zum Port­fo­lio zählen unter ande­rem Trade Repu­blic, Senn­der, Zepz und Quan­tum Systems. — www.project‑a.vc

Bera­ter Ander­core: V14

Dr. Clemens Waitz
Falko Brüggemann

Bera­ter Atomico und Project A: YPOG hat die Venture Capi­tal-Inves­to­ren  bei der 40 Millio­nen USD Serie B‑Finanzierungsrunde des Berli­ner Indus­trial-Tech-Unter­neh­mens Ander­core umfas­send recht­lich beraten.

Team für Atomico
Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Sebas­tian Schwarz (Tax), Part­ner, Berlin
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Matthias Treude (IP/IT/Data Protec­tion), Senior Asso­ciate, Hamburg
Farina Weber (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

Team für Project A
Dr. Frede­rik Gärt­ner (Lead, Tran­sac­tions) Part­ner, Berlin
Sjard Seeger (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Sarah Sostak (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin

Die Kanz­lei V14

V14 ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Medien spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin. — www.v14.de

News

Berlin — Die Kanz­lei V14 hat Circle Health bei einer Seed-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von EUR 9 Mio. bera­ten. Die Finan­zie­rungs­runde wurde von Atlan­tic ange­führt. Zudem betei­lig­ten sich CRB Health Tech SGEIC, Calm/Storm und Kfund. Circle Health ist Euro­pas erste KI-gestützte Full-Stack-Platt­form, die sich auf präven­tive Gesund­heits­ver­sor­gung fokus­siert. Das frische Kapi­tal soll für die Expan­sion inner­halb Deutsch­lands genutzt werden.

Das Berli­ner Longe­vity-Startup kombi­niert perso­na­li­sierte Diagnos­tik mit digi­ta­len Tools und will chro­ni­sche Krank­hei­ten verhin­dern, bevor sie entste­hen. Seit 2023 wurden über 6.000 Pati­en­ten betreut, der NPS liegt bei 85. — Doch präven­tive Gesund­heits­ver­sor­gung bleibt opera­tiv aufwen­dig und regu­la­to­risch komplex. Wie gelingt die Skalie­rung eines Full-Stack-Modells in einem Markt, der bisher über Hundert­tau­sende frag­men­tierte Anbie­ter verteilt ist?

Die Finan­zie­rung erfolgt vor dem Hinter­grund einer stark frag­men­tier­ten Präven­tiv­me­di­zin-Land­schaft in Europa, wo die Versor­gung von einer Viel­zahl klei­ner Anbie­ter gewähr­leis­tet wird und chro­ni­sche Erkran­kun­gen oft erst bei Auftre­ten von Sympto­men erkannt werden.

Circle Health wurde von Peter Malm­q­vist (CEO) und Jannik Tiede­mann (COO) gegrün­det und entwi­ckelt eine inte­grierte Platt­form für die Präven­tiv­me­di­zin, Circle OS, die persön­li­che Diagnos­tik, KI-gestützte klini­sche Unter­stüt­zung und digi­tale Gesund­heits­tools für Verbrau­cher kombiniert.

Die Platt­form ist darauf ausge­legt, Daten aus verschie­de­nen Quel­len, darun­ter Weara­bles und Labor­tests, zu aggre­gie­ren, um perso­na­li­sierte und proak­tive Gesund­heits­pro­gramme in Berei­chen wie Stoff­wech­sel­ge­sund­heit, Hormon­haus­halt, Müdig­keit und Darm­ge­sund­heit zu unter­stüt­zen. — Die Finan­zie­rung wird zur Unter­stüt­zung der laufen­den Produkt­ent­wick­lung und zur Auswei­tung des hybri­den Klinik­mo­dells von Circle Health in ganz Deutsch­land verwen­det. Im Laufe des nächs­ten Jahres sollen weitere Stand­orte in Städ­ten wie München, Hamburg und Düssel­dorf eröff­net werden.

Bera­ter CIRCLE HEALTH: V14, Berlin

Dr. Clemens Waitz
Falko Brüggemann

Die Kanz­lei V14 

V14 ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Medien spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin. — www.v14.de

Über Circle Health

Circle Health ist eine in Deutsch­land ansäs­sige ganz­heit­li­che Gesund­heits­platt­form, die funk­tio­nelle Medi­zin, fort­schritt­li­che Diagnos­tik und perso­na­li­sierte Behand­lungs­pläne kombi­niert, um Menschen dabei zu helfen, ihre Gesund­heit proak­tiv zu mana­gen. Das in Berlin gegrün­dete Unter­neh­men expan­diert rasch und verfolgt die Vision, die führende Marke für proak­tive, inte­grierte Gesund­heits­ver­sor­gung in Europa zu werden. —www.circle.health

News

München — PREMIUM Equity Part­ners hat die color parts GmbH von der cp Holding GmbH erwor­ben. color parts GmbH („color parts“) wurde 2003 gegrün­det und ist ein Anbie­ter von High-End-Beschich­tun­gen und Ober­flä­chen­ver­ede­lun­gen für Design­ar­ma­tu­ren im Bad- und Sani­tär­be­reich, hoch­wer­tige Schal­ter- und Steck­do­sen-Syste­men, Luxus-Schreib­ge­räte, medi­zi­ni­sche Pens und Fahr­zeuge im Luxussegment.

Das Unter­neh­men ist auf hoch­wer­tige Nass­la­ckie­run­gen für kleine bis mitt­lere Losgrö­ßen spezia­li­siert und bietet eine nahezu unbe­grenzte Farb­pa­lette sowie viel­fäl­tige Spezi­al­ef­fekte. Dank hoher Inno­va­ti­ons­kraft hat sich color parts als geschätz­ter Entwick­lungs­part­ner zahl­rei­cher welt­weit führen­der Marken etabliert.

PREMIUM Equity Part­ners ist eine im Jahr 2011 gegrün­dete Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Fokus auf starke Nischen­un­ter­neh­men in der DACH-Region mit Umsät­zen zwischen 10 und 50 Mio. EUR. PREMIUM unter­stützt seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen, Nach­fol­ge­lö­sun­gen und Spin-offs und verbin­det dabei lang­jäh­rige Trans­ak­ti­ons- und Finan­zie­rungs­exper­tise mit dem Indus­trie- Know-how seiner Opera­ting Part­ner. Die Betei­li­gung an color parts ist die zwölfte Akqui­si­tion von PREMIUM. Die Inves­ti­tion des PREMIUM Mittel­stand Fund II GmbH & Co. KG.

Bera­ter PREMIUM Equity Part­ners: Gütt Olk Feld­haus, München

Dr. Tilmann Gütt, LL.M. (London) (Part­ner, Feder­füh­rung, Bank-/Finanz­recht), Hans-Joachim Englert (Senior Asso­ciate), Katha­rina Pröbstl, LL.M. (London) (Senior Asso­ciate), Anja Schmidt (Asso­ciate) (alle Bank-/Finanz­recht)

Über GOF
Gütt Olk Feld­haus ist eine führende inter­na­tio­nal tätige Sozie­tät mit Sitz in München. Wir bera­ten umfas­send im Wirt­schafts- und Unter­neh­mens­recht. Unsere Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Gesell­schafts­recht, M&A, Private Equity sowie Finan­zie­rung. In diesen Fach­be­rei­chen über­neh­men wir auch die Prozess­füh­rung. www.gof-partner.com

News

Berlin/London – Das Berli­ner Ener­gie- und Tech-Scale-up metiundo hat eine Finan­zie­rungs­runde über 40 Millio­nen Euro aus Fonds von Octo­pus Energy Gene­ra­tion, dem führen­den Inves­tor für erneu­er­bare Ener­gien und grüne Infra­struk­tur, gesi­chert. Mit dem frischen Kapi­tal will metiundo den Roll­out intel­li­gen­ter Mess­sys­teme deut­lich beschleu­ni­gen und seine Soft­ware­platt­form gezielt weiterentwickeln.

So sollen neue, daten­ge­trie­bene Lösun­gen schnel­ler in die Anwen­dung kommen – und die Ener­gie­wende im Gebäude-Sektor mess­bar voran­brin­gen. metiundo bietet „Smart Meter­ing as a Service“ an und deckt dabei nahezu die gesamte Wert­schöp­fungs­kette intel­li­gen­ter Mess­sys­teme inhouse ab: von Planung und Instal­la­tion über Betrieb und Markt­kom­mu­ni­ka­tion bis hin zur soft­ware­sei­ti­gen Inte­gra­tion und Verar­bei­tung von spar­ten­über­grei­fen­den Mess­da­ten. So entsteht erst­mals ein Gesamt­bild der Ener­gie- und Wasser­ver­bräu­che einer Immo­bi­lie und damit eine zentrale Voraus­set­zung, um Verbrauch und Erzeu­gung sinn­voll zusam­men­zu­den­ken, statt einzelne Spar­ten isoliert zu betrachten.

Mehr Instal­la­tio­nen, mehr Soft­ware, mehr Tempo

Ange­sichts des hohen Umset­zungs­drucks beim bundes­wei­ten Smart-Meter-Roll­out müssen intel­li­gente Mess­sys­teme zügig in die Fläche gebracht werden. Wett­be­werb­li­che Mess­stel­len­be­trei­ber sind dabei ein zentra­ler Hebel, um Tempo in den Ausbau zu bringen.

„Der Markt ist gerade deshalb so dyna­misch, weil wett­be­werb­li­che Mess­stel­len­be­trei­ber die Umset­zung voran­trei­ben. Von Anfang an haben wir konse­quent in unsere eigene Soft­ware inves­tiert und damit eine Quali­tät und Flexi­bi­li­tät erreicht, die uns vom Wett­be­werb abhebt. Mit der neuen Finan­zie­rung gehen wir jetzt entschlos­sen in die weitere Skalie­rung: mehr Instal­la­tio­nen, höhere Quali­tät und noch mehr Geschwin­dig­keit beim Ausbau unse­rer Platt­form.“, sagt Dennis Nasrun, Co-Foun­der und CEO von metiundo.

Eine All-in-one-Platt­form für inte­grier­tes Meter­ing über Ener­gie und Wasser hinweg „Der Gebäude- und Wärme­sek­tor zählt zu den größ­ten CO₂-Verur­sa­chern in Deutsch­land und ist für rund 30 % der ener­gie­be­zo­ge­nen Emis­sio­nen verant­wort­lich. Gleich­zei­tig entwi­ckelt sich die Mess­stel­len­bran­che rasant weiter und denkt neu, wie wir Ener­gie­sys­teme messen, steu­ern und verbin­den. Wenn Lösun­gen wie die von metiundo skaliert werden, können Haus­halte und Unter­neh­men  in Deutsch­land grüner werden und Kosten senken, indem sie den Einsatz von Tech­no­lo­gien wie Photo­vol­taik und Batte­rie­spei­chern vor Ort opti­mie­ren. Wir sind stolz, metiundo dabei zu unter­stüt­zen, diese drin­gend notwen­dige Trans­for­ma­tion voran­zu­trei­ben.“, Alex Brier­ley, Co-Head des Fonds­ma­nage­ment-Geschäfts von Octo­pus Energy Generation.

Die Finan­zie­rung fließt in die Weiter­ent­wick­lung der Soft­ware­platt­form sowie in den Ausbau des Instal­la­ti­ons- und Monta­ge­teams. metiundo plant, gezielt zusätz­li­che Fach­kräfte einzu­stel­len – insbe­son­dere in den Berei­chen Soft­ware­ent­wick­lung, Instal­la­tion und Betrieb. Ziel ist der Aufbau inte­grier­ter Smart-Meter-Netz­werke über mehrere Liegen­schaf­ten hinweg, um daten­ba­sierte Zusatz­lö­sun­gen für Kundin­nen und Kunden zu ermöglichen.

Über metiundo

metiundo ist ein Ener­gie-Scale-up mit Exper­tise in Regu­lie­rung, IT und Mess­tech­nik. Das Unter­neh­men hat Stand­orte in Berlin und Heidel­berg und wurde 2021 von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegrün­det. Mit 70 Mitar­bei­ten­den bietet metiundo eine umfas­sende Lösung zur Digi­ta­li­sie­rung von Ener­gie- und Wasser­da­ten – auch in komple­xen Gebäu­den. Das schafft die Grund­lage für die dezen­trale Ener­gie­wende im Gebäu­de­sek­tor. — www.metiundo.io

Über Octo­pus Energy Generation

Octo­pus Energy Gene­ra­tion treibt den Ausbau erneu­er­ba­rer Ener­gien voran und baut grüne Ener­gie für die Zukunft. Das Unter­neh­men gestal­tet den Markt neu, indem es den Über­gang zu einer saube­re­ren, grüne­ren Zukunft durch erneu­er­bare Projekte voran­treibt, die enger mit Kunden sowie Unter­neh­men verbun­den sind. Als einer der größ­ten spezia­li­sier­ten Inves­to­ren Euro­pas für erneu­er­bare Ener­gien und die Ener­gie­wende verwal­tet Octo­pus Energy Gene­ra­tion in 21 Ländern 4,9 GW an Projek­ten im Bereich  grüner Ener­gie – darun­ter Wind- und Solar­parks sowie weitere Tech­no­lo­gien wie Netz­in­fra­struk­tur und  Lade­punkte für E‑Mobilität. Das Port­fo­lio hat einen Wert von 7 Mrd. £ (9 Mrd. US-$ / 8,5 Mrd. €). Die  Anla­gen erzeu­gen jähr­lich genü­gend grünen Strom für 3,2 Millio­nen Haus­halte – das entspricht dem Effekt, über 1,3 Millio­nen Benzin­au­tos von der Straße zu nehmen. — www.octopusenergygeneration.com

metiundo

+++ Der engli­sche Green­Tech-Inves­tor Octo­pus Energy Gene­ra­tion inves­tiert 40 Millio­nen Euro in metiundo. Das Berli­ner Startup, 2021 von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegrün­det, bietet „Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mern eine umfas­sende Lösung für die Trans­pa­renz und Opti­mie­rung ihres Ener­gie- und Wasser­ver­brauchs“. Dabei geht es insbe­son­dere darum, „CO2-Emis­sio­nen im Immo­bi­li­en­sek­tor redu­zie­ren“. Zuletzt stelle die Berli­ner Volks­bank dem Unter­neh­men im Rahmen einer Projekt­fi­nan­zie­rung 5 Millio­nen Euro zur Verfü­gung. Zuvor inves­tierte insbe­son­dere die EnBW-Toch­ter Enpulse Ventures (33,5 %) in metiundo. — www.metiundo.io

News

Berlin / München — YPOG hat den Münch­ner Droh­nen­spe­zia­lis­ten Quan­tum Systems bei der Über­nahme von 100 Prozent der Anteile an der Hacker Motor GmbH recht­lich bera­ten. Mit der Trans­ak­tion stärkt Quan­tum Systems seine verti­kale Inte­gra­tion im Bereich elek­tri­scher Antriebs­sys­teme und erwei­tert seine tech­no­lo­gi­sche Basis für unbe­mannte Luft­fahrt­sys­teme (UAS). Alle Mitar­bei­ten­den und bestehen­den Stand­orte von Hacker Motor werden im Zuge der Über­nahme erhalten.

Quan­tum Systems ist ein führen­der deut­scher Herstel­ler KI-gestütz­ter Droh­nen­sys­teme für zivile und mili­tä­ri­sche Anwen­dun­gen und verfolgt eine gezielte Wachs­tums- und Akqui­si­ti­ons­stra­te­gie. Die Inte­gra­tion von Hacker Motor, einem etablier­ten Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Elek­tro­mo­to­ren und Antriebs­lö­sun­gen für den Modell- und UAV-Bereich, ermög­licht es Quan­tum Systems, zentrale Kompo­nen­ten künf­tig aus einer Hand zu entwi­ckeln und zu produzieren.

„Trans­ak­tio­nen an der Schnitt­stelle von Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie, auto­no­men Syste­men und Soft­ware stel­len beson­ders hohe Anfor­de­run­gen an die recht­li­che Struk­tu­rie­rung und Umset­zung. Genau in diesem Umfeld beglei­tet YPOG seit Jahren tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men bei komple­xen Wachs­tums- und M&A‑Vorhaben. Mit der Über­nahme von Hacker Motor unter­stützt Quan­tum Systems seine stra­te­gi­sche Posi­tio­nie­rung durch den Erwerb einer weite­ren Schlüs­sel­tech­no­lo­gie – wir freuen uns, dieses Projekt mit unse­rem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team beglei­tet zu haben“, sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

Die Über­nahme ist ein weite­rer Baustein in der Expan­si­ons­stra­te­gie von Quan­tum Systems, die neben orga­ni­schem Wachs­tum auch stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen umfasst. Ziel ist es, die Leis­tungs­fä­hig­keit der eige­nen Droh­nen­sys­teme weiter zu stei­gern, Liefer­ket­ten zu sichern und Inno­va­tio­nen im Bereich elek­tri­scher Antriebs­tech­nik schnel­ler in markt­reife Produkte zu überführen.

YPOG hat Quan­tum Systems bereits bei mehre­ren Über­nah­men und Finan­zie­rungs­run­den bera­ten, wie zuletzt bei der Über­nahme des Mobi­lity-Start­ups Fernride.

Über Quan­tum Systems

Quan­tum Systems ist der führende deut­sche Herstel­ler von zivi­len und mili­tä­ri­schen KI-gestütz­ten Droh­nen­sys­te­men. Das 2015 gegrün­dete Unter­neh­men mit Sitz in München beschäf­tigt über 850 Mitar­bei­tende und ist inter­na­tio­nal an mehre­ren Stand­or­ten vertre­ten, darun­ter in Austra­lien, der Ukraine, Rumä­nien, das Verei­nigte König­reich und den USA. Zu den Kunden zählen Regie­run­gen, Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rien, zivile Behör­den und Unter­neh­men welt­weit. — https://quantum-systems.com

Bera­ter Quan­tum Systems : YPOG

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Benja­min Müller (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Malte Berg­mann (Tax), Part­ner, Hamburg
Dr. Jacob Schrei­ber (Tax), Senior Asso­ciate, München
Martin Acker (Tax), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Lutz Schrei­ber (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Hamburg
Dr. Florian Witt­ner  (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Hamburg

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. — www.ypog.com

News

Frankfurt/ München — WEIL treibt die Expan­sion ihrer euro­päi­schen Private Equity-Praxis weiter voran: Mit dem Einstieg und der Rück­kehr von Dr. Kamyar Abrar, der künf­tig gemein­sam mit Dr. Sebas­tian Pauls die Private Equity-Praxis von WEIL in Deutsch­land führen wird, setzt die Kanz­lei ihren ambi­tio­nier­ten Wachs­tums­kurs konse­quent fort.

Kamyar Abrar ist bereits der 17. Part­ner, der seit Anfang 2023 zu WEIL zurück­kehrt. Welt­weit verzeich­net die Kanz­lei einen außer­ge­wöhn­li­chen Zustrom von Spit­zen­ju­ris­ten. Kamyar Abrar kommt von Will­kie Farr, wo er zuletzt als Co‑Managing Part­ner für Deutsch­land tätig war. “Kamyar zählt zu den führen­den Private Equity‑Anwälten Deutsch­lands und ist ein außer­ge­wöhn­lich versier­ter Bera­ter. Wir freuen uns sehr, ihn erneut bei WEIL begrü­ßen zu dürfen,” sagt WEIL Execu­tive Part­ner Barry Wolf.

Sebas­tian Pauls, Co‑Managing Part­ner der deut­schen WEIL-Büros und Co‑Head der deut­schen Private Equity-Praxis, sagt: „Für uns beide war dies eine klare und konse­quente Entschei­dung. Kamyar gehört zu den heraus­ra­gends­ten Anwäl­ten im Markt, und wird unsere Stärke bei großen, komple­xen und stra­te­gisch bedeu­ten­den Private Equity‑Transaktionen unmit­tel­bar ausbauen und damit die nächste Wachs­tums­phase unse­rer Praxis entschei­dend vorantreiben.“

WEILs globa­ler Co-Head der Private Equity-Praxis, Marco Compa­gnoni, sagt: „Kamyar zählt zu den renom­mier­tes­ten und gefrag­tes­ten Private Equity‑ und M&A‑Anwälten Deutsch­lands. Er berät bei komple­xen, groß­vo­lu­mi­gen euro­päi­schen und US‑amerikanischen Cross‑Border‑Transaktionen. Wir freuen uns außer­or­dent­lich, ihn in unse­rem euro­päi­schen Spit­zen­team will­kom­men zu heißen. Unser Anspruch bleibt unver­än­dert: den Aufbau der führen­den globa­len Private Equity‑Plattform mit den klügs­ten Köpfen voranzutreiben.“

Kamyar Abrar (Foto: WEIL): „Ich sehe der Zusam­men­ar­beit mit Sebas­tian und den Part­nern in Deutsch­land mit großer Vorfreude entge­gen. Die Rück­kehr zu WEIL war für mich ein logi­scher Schritt, denn uns verbin­det ein klares Bekennt­nis zu Zusam­men­ar­beit und erst­klas­si­ger Bera­tung für die führen­den globa­len Sponsoren.“

Die Rück­kehr von Kamyar Abrar folgt nur drei Monate nach dem viel­be­ach­te­ten Wech­sel von Sebas­tian Pauls mit einem renom­mier­ten Team von Latham zu WEIL – darun­ter Part­ne­rin Susanne Decker, Part­ner Dr. Andreas Holzgreve und Coun­sel Dr. Julia Schö­fer. Der Schritt wurde bran­chen­weit als „Game Chan­ger“ für den deut­schen Rechts­markt und als bedeu­ten­der Gene­ra­ti­ons­wech­sel in der Private Equity‑Beratung gewer­tet. — WEIL hat die Schlag­kraft ihrer euro­päi­schen Private Equity‑Praxis kürz­lich deut­lich erhöht. Neben neuen Late­rals in Deutsch­land hat die Kanz­lei auch ihr Londo­ner Team mit dem Einstieg von Secondaries‑Partner Simon Saito­witz verstärkt, der an den fünf größ­ten GP‑geführten Trans­ak­tio­nen in Europa im Jahr 2025 betei­ligt war. Darüber hinaus hat die Kanz­lei fünf neue Private Equity‑Partner in London und Paris ernannt.

Über die Private Equity-Praxis von WEIL

Die Private Equity-Praxis von WEIL ist ein globa­ler Markt­füh­rer. Wir sind mit heraus­ra­gen­den Exper­ten in allen Berei­chen des Private Equity-Spek­trums einschließ­lich Buyouts, Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Kredite tätig. Zu unse­ren Mandan­ten zählen die größ­ten und bekann­tes­ten Private-Equity-Fonds, Staats- und Pensi­ons­fonds, sowie Family Offices und andere Finanz­in­ves­to­ren. WEIL berät welt­weit mehr als 300 Private Equity-Mandan­ten, darun­ter über 70 % der 20 größ­ten globa­len Private Equity-Fonds (PEI 300 2025).

Über WEIL

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. WEIL verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Miami, München, Paris, Shang­hai, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestal­tung. — www.weil.com

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Berlin – Die inter­na­tio­nale Wirt­schafts­kanz­lei BCLP hat The Gund Company, Inc. bei der Über­nahme der Compo­si­tes Divi­sion der Von Roll Gruppe bera­ten. Die Trans­ak­tion umfasst Produk­ti­ons­stand­orte in Augs­burg (Deutsch­land) und Brad­ford (UK).

TGC ist ein US-ameri­ka­ni­scher Herstel­ler von Hoch­leis­tungs-Verbund­werk­stof­fen für elek­tri­sche Isolie­rung und indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Die erwor­be­nen Gesell­schaf­ten sind auf die Herstel­lung und Verar­bei­tung indus­tri­el­ler Verbund­werk­stoffe spezia­li­siert. Die Sparte wird künf­tig unter der Marke VRI Compo­si­tes — A Divi­sion of The Gund Company in die globa­len Akti­vi­tä­ten von TGC integriert.

Tonio Sadoni, Part­ner bei BCLP (Foto © BCLP), sagt: „Diese Trans­ak­tion verdeut­licht die regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen bei grenz­über­schrei­ten­den Über­nah­men. Wir freuen uns, The Gund Company bei ihrem ersten Erwerb in Deutsch­land und Groß­bri­tan­nien umfas­send beglei­tet zu haben.“

BCLP beriet TGC bei allen recht­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion, einschließ­lich Due Dili­gence, Struk­tu­rie­rung, Vertrags­ver­hand­lung sowie der Anmel­dung und Durch­füh­rung der Inves­ti­ti­ons­prü­fung in Deutschland.

Das BCLP-Team wurde gelei­tet von Tonio Sadoni (Corporate/M&A, Hamburg) und Aslan Sönmez (Corporate/M&A, Hamburg) und wurde unter­stützt von Kolle­gen und Kolle­gin­nen aus den Berei­chen Employ­ment, IP/IT/Data, Tax und Finance in Deutsch­land sowie Corpo­rate, Real Estate, Employ­ment, Data, Tech & Commer­cial und Tax in London.

Über BCLP

BCLP ist eine voll­stän­dig inte­grierte, globale Wirt­schafts­kanz­lei mit etwa 1.200 Anwäl­ten an 32 Stand­or­ten in Nord­ame­rika, Europa und dem Nahen Osten, die ihren Mandan­ten umfas­sende Rechts­be­ra­tung bietet, wo und wann immer sie diese brau­chen. Die Kanz­lei ist bekannt für ihre service- und team­ori­en­tierte Kultur und ihre bran­chen­spe­zi­fi­schen Inno­va­tio­nen und bietet ihren Mandan­ten eine der aktivs­ten Immobilien‑, Finanzdienstleistungs‑, Prozess- und Corpo­rate-Risk- sowie M&A‑Praxen der Welt. — bclplaw.com

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Dres­den — Morpheus Space hat bei einer neue Finan­zie­rungs­runde über 15 Millio­nen USD bei den Inves­to­ren  Alpine Space Ventures, dem Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­fonds, Lavrock, Morpheus Ventures, Pallas, Vsquared und weite­ren einge­sam­melt. Damit soll die nächste Wachs­tums- und Inno­va­ti­ons­phase des Unter­neh­mens voran getrie­ben werden.

Da immer mehr Satel­li­ten die Erdum­lauf­bahn bevöl­kern, benö­ti­gen Betrei­ber Antriebs­sys­teme, mit denen sie Trüm­mer und andere Satel­li­ten umflie­gen können, ohne dass dadurch zusätz­li­che Kosten entste­hen. Morpheus Space löst dieses Problem mit elek­tri­schen Trieb­wer­ken wie dem GO‑2, das für große Satel­li­ten­kon­stel­la­tio­nen entwi­ckelt wurde.

Morpheus hat kürz­lich 15 Millio­nen US-Dollar an stra­te­gi­schen Finanz­mit­teln von Inves­to­ren wie Alpine Space Ventures, dem Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­fonds, Lavrock, Morpheus Ventures, Pallas, Vsquared und ande­ren erhalten.

Dieses frische Kapi­tal soll die Produk­tion am Haupt­sitz in Dres­den ankur­beln und mehr Talente an Bord holen, damit das Unter­neh­men noch schnel­ler liefern kann.

Die Reloa­ded-Anlage in Dres­den wird es uns ermög­li­chen, die Produk­tion auf 100 Einhei­ten pro Jahr zu skalie­ren, mit der Möglich­keit, auf 500 Einhei­ten zu erwei­tern, wenn die Kunden­nach­frage und die Konstel­la­ti­ons­pro­gramme wach­sen. Wir haben heute ein star­kes Team und stel­len weiter­hin zusätz­li­ches tech­ni­sches Perso­nal ein, um diese Produk­ti­ons­er­wei­te­rung zu unter­stüt­zen“, teilt CEO Kevin Lausten 

Satel­li­ten agil und sicher halten, während der Welt­raum immer voller wird

Morpheus wurde 2021 an der Tech­ni­schen Univer­si­tät Dres­den von Daniel Bock, István Lőrincz, Chris­tian Schunk, Chris­tian Boy und Phil­ipp Laufer gegrün­det, alle­samt Exper­ten für deut­sche Antriebstechnik.

Da das Team einen Bedarf an seri­en­mä­ßig herge­stell­ten Trieb­wer­ken sah, um mit den immer häufi­ger werden­den Starts Schritt zu halten, erwei­terte es seine Akti­vi­tä­ten und eröff­nete eine Nieder­las­sung in Kali­for­nien. Das GO‑2 und ähnli­che Systeme liefern eine starke Schub­kraft bei gerin­gem Treib­stoff­ver­brauch und eignen sich daher ideal für Manö­ver in stark frequen­tier­ten Umlaufbahnen.

Kevin Laus­ten: „GO‑2 zeich­net sich durch seine Zuver­läs­sig­keit und Effi­zi­enz aus, die auf einem Design mit 40 voll­stän­dig unab­hän­gi­gen Trieb­wer­ken basiert. Diese Redun­danz verhin­dert die bei ande­ren elek­tri­schen Antriebs­sys­te­men auftre­ten­den Single-Point-Ausfälle. Jedes Trieb­werk wird einzeln gesteu­ert und ange­trie­ben und liefert über einen langen Zeit­raum hinweg eine konstante, hoch­ef­fi­zi­ente Leis­tung. Das proprie­täre metal­li­sche Treib­mit­tel mit nied­ri­gem Schmelz­punkt von GO‑2 redu­ziert die ther­mi­sche Belas­tung und den Ener­gie­be­darf, und seine schnel­lere Aufheiz­zeit von 30 bis 45 Minu­ten im Vergleich zu bis zu 2 Stun­den bei ande­ren Syste­men bietet den Betrei­bern weit­aus mehr Flexibilität.

Er fügt hinzu: „Das System ist außer­dem einfach zu bedie­nen, da nur drei Schritte erfor­der­lich sind, um den Antrieb zu star­ten, und es verwen­det Kohlen­stoff­na­no­röh­ren-Kalt­ka­tho­den, die den Strom­ver­brauch und die kurze Lebens­dauer herkömm­li­cher ther­mi­scher Katho­den eliminieren.“

Während chemi­sche Rake­ten ihren Treib­stoff schnell verbrau­chen, setzt Morpheus auf Elek­tro­an­triebe für eine länger anhal­tende, nach­hal­ti­gere Leis­tung. Das Unter­neh­men hat bereits Konkur­ren­ten wie ThrustMe, Exotrail und Aria­ne­Group bei der Produk­tion für Satel­li­ten­kon­stel­la­tio­nen überholt.

Laus­ten fasst zusam­men: „In einer Zukunft, die von auto­no­men, manö­vrier­fä­hi­gen Satel­li­ten-Konstel­la­tio­nen geprägt ist, sieht sich Morpheus Space als Rück­grat der Nach­hal­tig­keit im Orbit. Der hoch­ef­fi­zi­ente FEEP-Antrieb von GO‑2 liefert einen hohen Gesamt­im­puls in einem kompak­ten Gehäuse, während seine 40 einzeln steu­er­ba­ren Trieb­werke präzise, lang anhal­tende Manö­ver ermög­li­chen, die die Konstel­la­tio­nen agil, reak­ti­ons­schnell und sicher halten.“

www.morpheus.space/company

Alpine Space Ventures

Alpine Space Ventures sammelte in seinem ersten Fonds 2024 insge­samt 170 Millio­nen Euro ein. Unter den Inves­to­ren waren der Euro­päi­sche Inno­va­ti­ons­fonds, der Inves­ti­ti­ons­fonds der Nato und einige Family Offices wie das Münche­ner Primepulse.

Der Risi­ko­ka­pi­tal­ge­ber mit Sitz in München ist in seiner Ausrich­tung bislang einma­lig: Der Fonds inves­tiert welt­weit nur in Raum­fahrt-Start-ups. Hinter dem Fonds stehen Bulent Altan und Joram Voelk­lein.  — www.alpinespace.vc

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München — Menold Bezler hat die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Egeria bei dem Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an SEALABLE Solu­ti­ons durch das Egeria Port­fo­lio-Unter­neh­men Elas­to­firm bera­ten. Verkäu­fer ist der in Hamburg ansäs­sige Private Equity-Inves­tor BPE.

Mit der durch Egeria gestütz­ten Buy-and-Build-Trans­ak­tion erhöht Elas­to­firm sein Enga­ge­ment im Infra­struk­tur­markt und stärkt seine Präsenz in Deutsch­land. SEALABLE bleibt unter­neh­me­risch unab­hän­gig, profi­tiert aber von einer stär­ker inte­grier­ten Wert­schöp­fungs­kette inner­halb der Elas­to­firm Gruppe.

Elas­to­firm mit Sitz in den Nieder­lan­den ist ein führen­der euro­päi­scher Anbie­ter von Gummi- und Sili­kon­lö­sun­gen für verschie­dene Indus­trien. Das Unter­neh­men wird seit 2021 durch Egeria Private Equity unterstützt.

SEALABLE Solu­ti­ons mit Sitz in Walters­hau­sen, Thürin­gen, stellt Dich­tungs- und Isola­ti­ons­lö­sun­gen auf Kautschuk­ba­sis für die Indus­trie, den Gleis- und Tunnel­bau her. Seit 2020 war BPE in SEALABLE investiert.

Die unab­hän­gige paneu­ro­päi­sche Invest­ment­ge­sell­schaft Egeria fokus­siert sich seit 1997 auf Inves­ti­tio­nen in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit einem Unter­neh­mens­wert von bis zu 500 Millio­nen Euro. Das Private-Equity-Port­fo­lio von Egeria umfasst Betei­li­gun­gen an mehr als 20 Unter­neh­men mit einem Gesamt­um­satz von rund 2,5 Milli­ar­den Euro und über 14.000 Mitar­bei­tern. Menold Bezler hat Egeria bereits mehr­mals zu Trans­ak­tio­nen beraten.

Bera­ter Egeria: Menold Bezler, Stuttgart

Jost Ruders­dorf (Part­ner, Feder­füh­rung), Dr. Jan Nehring-Köppl (Federführung/ Foto: Menold Bezler), Vladi­mir Cutura (Part­ner), Dr. Björn Stau­din­ger, Lisa Maria Jäger, Simon Schwa­ger, Michelle Gutjahr, Ann-Chris­tin Heine­mann (alle Gesellschaftsrecht/M&A), Marc Ehrmann, LL.M. (Part­ner, Immo­bi­li­en­recht), Stef­fen Foll­ner (Part­ner), Dr. Alex­an­dra Kier­ner (Coun­sel; beide Bank- und Finanz­recht), Alex­an­der Häcker (Part­ner), Dr. Janina Helde (beide Umwelt- und Planungs­recht), Isabelle Hörner (Commer­cial), Kath­rin Hoyer (Coun­sel, Arbeits­recht), Dr. Markus Kleinn (IP), Armin Kojic (Kartell­recht), Clemens Mauch (Part­ner), Laura Bommer, Michael Leins (alle Steuern)

 

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München — SKW Schwarz hat den Trans­for­ma­ti­ons­be­ra­ter Qiado GmbH mit Sitz in Bernau am Chiem­see bei der Über­nahme durch die EY GmbH & Co. KG Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft beraten.

EY erwirbt Qiado im Rahmen eines Asset Deals zum Ausbau seiner Dienst­leis­tun­gen im Bereich Finan­cial Accoun­ting Advi­sory Services (FAAS). Das Unter­neh­men wird mit Wirkung zum 1. Januar 2026 voll­stän­dig in die EY GmbH & Co. KG WPG inte­griert; der Marken­name Qiado wird nicht weitergeführt.

Der Geschäfts­be­reich FAAS von EY zählt in Deutsch­land 355 Bera­ter und 28 Part­ner. Er wächst durch die Akqui­si­tion von Qiado um ein rund 40-köpfi­ges Team, das sich auf Dienst­leis­tun­gen im Bereich Contract Lease Manage­ment, Opti­mie­rung finan­zi­el­ler Prozesse und SAP-Trans­for­ma­tion spezia­li­siert hat.

Bera­ter Qiado GmbH: SKW Schwarz, München

Marion Anzin­ger (Foto: SKW Schwarz) Feder­füh­rung, Tobias Rode­hau (beide Gesellschaftsrecht/M&A), Nicole Wolf-Thomann (Steu­er­recht), Alex­an­der Möller (Arbeits­recht, Frank­furt); Asso­cia­tes: Vincent Walch (Steu­er­recht), Raluca-Ramona Calin (Corpo­rate Paralegal)

Über SKW Schwarz

SKW Schwarz ist eine unab­hän­gige Full-Service-Kanz­lei. Mit rund 120 Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten an drei Stand­or­ten in Deutsch­land berät die Kanz­lei in allen rele­van­ten Gebie­ten des Wirt­schafts­rechts. Ende 2018 hat die Sozie­tät die SKW Schwarz @ Tech GmbH gegrün­det, in der die Anwäl­tin­nen und Anwälte alle Akti­vi­tä­ten im Bereich Legal Tech stand­ort- und fach­be­reichs­über­grei­fend bündeln.

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München – Fort­ino Capi­tal, eines der führen­den Betei­li­gungs­un­ter­neh­men mit Fokus auf Invest­ments in B2B-SaaS-Unter­neh­men in der Bene­lux- und DACH-Region, hat Phil­ipp Remy zum Mana­ging Part­ner ernannt. Fort­ino erwei­tert damit sein Führungs­team und unter­streicht den gewach­se­nen Stel­len­wert der DACH-Region inner­halb der lang­fris­ti­gen Wachs­tums- und Invest­ment­stra­te­gie des Hauses. Bei deren Weiter­ent­wick­lung im deutsch­spra­chi­gen Raum hat Remy seit seinem Eintritt bei Fort­ino im Jahr 2022 eine zentrale Rolle übernommen.

So war Remy maßgeb­lich am Aufbau des Münch­ner Stand­orts betei­ligt und hat Fort­i­nos Posi­tion als verläss­li­cher Part­ner für Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer sowie Manage­ment­teams im Bereich B2B-Soft­ware und Künst­li­che Intel­li­genz nach­hal­tig gestärkt. Mit tief­ge­hen­der Sektor-Exper­tise, hoher Umset­zungs­stärke und einem klaren Fokus auf Wert­schöp­fung hat er wesent­lich zum Erfolg des Port­fo­lios und zum konti­nu­ier­li­chen Wachs­tum von Fort­ino beigetragen.

Erst kürz­lich hatte Fort­ino seinen drit­ten Private Equity-Fonds mit Kapi­tal­zu­sa­gen in Höhe von 700 Mio. Euro geschlos­sen – ein wesent­li­cher Teil des neuen Kapi­tals soll für die Reali­sie­rung neuer Invest­ment­mög­lich­kei­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum genutzt werden. Auch der neueste (Pre)-Seed- bis Series-A-Invest­ment-Fonds „Fort­ino Venture III“, für den das Fund­rai­sing noch läuft, soll stark in DACH aktiv werden.

Über Fort­ino

Fort­ino Capi­tal, gegrün­det 2013, ist eine führende euro­päi­sche Venture-Capi­tal- und Private Equity-Invest­ment­ge­sell­schaft mit Fokus auf wachs­tums­starke B2B-SaaS-Unter­neh­men. Fort­ino inves­tiert in Soft­ware­un­ter­neh­men, die Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse bieten, und unter­stützt deren Grün­der und CEOs bei ihrer Wachs­tums­be­schleu­ni­gung. Das 35-köpfige Fort­ino-Team arbei­tet von Antwer­pen, Amster­dam und München aus. Fort­ino hat bislang mehr als 1.5 Mrd. Euro an Kapi­tal einge­wor­ben. Das Private-Equity-Port­fo­lio umfasst Unter­neh­men wie Worklinq (DK), Simcon (DE), Mehr­werk (DE), Modell Aachen (DE), Addac­tis (BE), VanRoey (BE), Bizz­mine (BE), Efficy CRM (BE), Seenons (NL) InTouch (NL), SpeakUp (NL), Maxx­ton (NL) und Boni­ta­soft (FR). Zum Venture-Capi­tal-Port­fo­lio zählen unter ande­rem Revel8 (DE), Tanso (DE), Sides (DE), Spott (BE), Legal­Fly (BE), Donna (BE), Bizzy (BE), Vertuoza (BE), Tech­Wolf (BE), Zaion (FR), Salon­kee (LUX), D2X (NL), Altura (NL), Billy Grace (NL) und Kosli (NO). Mehr Infor­ma­tio­nen unter fortino.capital

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Berlin – YPOG hat Lingotto, eine Invest­ment-Manage­ment-Gesell­schaft im Besitz von Exor N.V., bei der Series C Finan­zie­rungs­runde des Münch­ner Robo­tik­un­ter­neh­mens RobCo recht­lich bera­ten. Die Finan­zie­rungs­runde hat ein Volu­men von 100 Millio­nen USD und wurde gemein­sam von Lightspeed Venture Part­ners und Lingotto Inno­va­tion ange­führt. Weitere Inves­to­ren sind Sequoia Capi­tal, Green­field Part­ners, Kind­red Capi­tal, Leit­mo­tif, Vintage IP sowie The Fried­kin Group.

RobCo entwi­ckelt eine Physi­cal-AI-basierte Platt­form für auto­nome indus­tri­elle Robo­tik und ermög­licht den Einsatz selbst­ler­nen­der Robo­ter direkt in realen Produk­ti­ons­um­ge­bun­gen. Durch die Kombi­na­tion von Wahr­neh­mung, Bewe­gungs­pla­nung und lernen­den Syste­men redu­ziert RobCo die Komple­xi­tät indus­tri­el­ler Auto­ma­ti­sie­rung und erlaubt eine schritt­weise Einfüh­rung auto­no­mer Prozesse. Mit dem frischen Kapi­tal will das Unter­neh­men seine tech­no­lo­gi­sche Road­map weiter voran­trei­ben, den Einsatz in Unter­neh­men auswei­ten und die Präsenz auf dem US-Markt ausbauen.

RobCo wurde 2020 in München gegrün­det und ermög­licht durch Physi­cal AI zuneh­mend auto­nome Robo­ti­k­lö­sun­gen in realen Produk­ti­ons­um­ge­bun­gen. Durch die Kombi­na­tion von Wahr­neh­mung, Bewe­gungs­pla­nung und selbst­ler­nen­den Metho­den ist die RobCo-Platt­form darauf ausge­legt, Reibungs­ver­luste zwischen heuti­gen Prozes­sen und einer durch­gän­gi­gen End-to-End-Auto­ma­ti­sie­rung zu redu­zie­ren. So können sich Teams weni­ger auf das Einrich­ten und Warten von Syste­men konzen­trie­ren, sondern stär­ker auf ihre Kern­pro­zesse und wert­schöp­fen­den Aufgaben.

Lingotto Inno­va­tion ist eine mehr­stu­fige, sektor­un­ab­hän­gige Wachs­tums­stra­te­gie, die von Risi­ko­ka­pi­tal bis hin zu öffent­li­chen Märk­ten inves­tiert und dabei enge Verbin­dun­gen zu Indus­trie und Wissen­schaft nutzt. Unter der Leitung von James Ander­son (Mana­ging Part­ner & CIO) und Morgan Samet (Mana­ging Part­ner & Co-Head) verfolgt die Stra­te­gie das Ziel, seltene struk­tu­relle Gewin­ner zu iden­ti­fi­zie­ren und Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, die Inno­va­tio­nen durch expo­nen­ti­elle Tech­no­lo­gien und Geschäfts­mo­delle voran­trei­ben. Die Inves­ti­tion in RobCo unter­streicht den stra­te­gi­schen Fokus der Lingotto Inno­va­tion Stra­tegy auf Physi­cal AI, indus­tri­elle Auto­ma­ti­sie­rung und skalier­bare Deep-Tech-Platt­for­men mit globa­lem Anwendungspotenzial.

„RobCo steht exem­pla­risch für die nächste Entwick­lungs­stufe indus­tri­el­ler Auto­ma­ti­sie­rung, in der Physi­cal AI reale Produk­ti­ons­pro­zesse nach­hal­tig verän­dert. Lingotto Inno­va­tion verfolgt einen klaren, lang­fris­ti­gen Invest­ment­an­satz in genau solchen tech­no­lo­gie­ge­trie­be­nen Platt­for­men. Wir freuen uns, Lingotto Inno­va­tion bei dieser bedeu­ten­den Finan­zie­rungs­runde beglei­tet zu haben“, sagt Dr. Benja­min Ullrich, Co-Mana­ging Part­ner bei YPOG.

YPOG hat Lingotto bereits kürz­lich mit einem Team um Dr. Benja­min Ullrich bei seinem Invest­ment in die Trade Repu­blic Bank GmbH im Rahmen einer Secon­dary-Runde recht­lich begleitet.

Team
Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Stefan Rich­ter (Tax), Part­ner, Hamburg
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Dr. Emma Peters (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Silke Ricken (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Richard Appfel (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Ninetta Klein­dienst (Tax), Asso­ciate, München

Über Lingotto

Lingotto Invest­ment Manage­ment LLP ist ein unab­hän­gi­ges Invest­ment-Manage­ment-Unter­neh­men mit Haupt­sitz in London und im Besitz von Exor N.V., einem der größ­ten diver­si­fi­zier­ten Betei­li­gungs­un­ter­neh­men Euro­pas. Gegrün­det im Mai 2023, verfolgt Lingotto das Ziel, seinen Limi­ted Part­ners attrak­tive lang­fris­tige Rendi­ten zu bieten. Das Unter­neh­men strebt danach, konven­tio­nel­les Denken stets zu hinter­fra­gen, um etwas Außer­ge­wöhn­li­ches für die Zukunft zu schaf­fen. Das verwal­tete Vermö­gen (AUM) beträgt rund 9,8 Milli­ar­den US-Dollar, und das Unter­neh­men beschäf­tigt über 50 Invest­ment- und Geschäfts­pro­fis in seinen Büros in London und New York¹.
¹ Stand: 30. Septem­ber 2025, einschließ­lich nicht abge­ru­fe­ner Kapitalzusagen.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. — www.ypog.com

 

 

 

 

 

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Berlin – Die euro­päi­schen Deep-Tech-Inves­to­ren Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest betei­li­gen sich die Series B Finan­zie­rungs­runde des Münch­ner Unter­neh­mens Orbem. Die Finan­zie­rungs­runde hat ein Volu­men von 55,5 Millio­nen EUR und wurde von Inno­va­tion Indus­tries ange­führt. Dane­ben betei­lig­ten sich Super­nova Invest sowie die Bestands­in­ves­to­ren Gene­ral Cata­lyst, 83North, The Venture Coll­ec­tive, Possi­ble Ventures und mehrere Angel-Investoren.

Orbem hat eine Tech­no­lo­gie­platt­form entwi­ckelt, die Magnet­re­so­nanz-Tomo­gra­fie (MRT) mithilfe von Künst­li­cher Intel­li­genz für den indus­tri­el­len Einsatz nutz­bar macht. Die Lösun­gen ermög­li­chen eine schnelle, skalier­bare und nicht-inva­sive Analyse biolo­gi­scher Mate­ria­lien und werden bereits erfolg­reich in der Geflü­gel­in­dus­trie einge­setzt. Mit dem frischen Kapi­tal plant Orbem insbe­son­dere den Markt­ein­tritt in den USA, den weite­ren Ausbau seiner Lösun­gen für die Lebens­mit­tel­in­dus­trie sowie perspek­ti­visch die Anwen­dung der Tech­no­lo­gie im Gesundheitssektor.

Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest zählen zu den führen­den euro­päi­schen Venture-Capi­tal-Gesell­schaf­ten im Deep-Tech-Bereich. Die gemein­same Betei­li­gung an Orbem unter­streicht das Vertrauen beider Inves­to­ren in skalier­bare indus­tri­elle KI-Anwen­dun­gen mit hoher tech­no­lo­gi­scher Tiefe und nach­hal­ti­gem Impact.

„Orbem verbin­det wissen­schaft­li­che Exzel­lenz mit klarer indus­tri­el­ler Anwend­bar­keit und inter­na­tio­na­lem Skalie­rungs­po­ten­zial. Genau an dieser Schnitt­stelle von Deep Tech, Indus­trie und Wachs­tum beglei­ten wir Inves­to­ren wie Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest regel­mä­ßig. Wir freuen uns, diese Finan­zie­rungs­runde unter­stützt zu haben”, sagt Dr. Benja­min Ullrich, Co-Mana­ging Part­ner bei YPOG.

Bera­ter Orbem: YPOG 

Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Anna Eick­meier (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Dr. Gerrit Breet­holt (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg

Über Inno­va­tion Industries

Inno­va­tion Indus­tries ist eine führende euro­päi­sche Deep-Tech-Venture-Capi­tal-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Kapi­tal von 1 Milli­arde Euro. Das Unter­neh­men inves­tiert in visio­näre wissen­schafts- und inge­nieur­wis­sen­schaft­lich orien­tierte Unter­neh­men, die sich den drän­gends­ten Heraus­for­de­run­gen der Welt stel­len. In der festen Über­zeu­gung, dass Deep Tech sowohl über­durch­schnitt­li­che finan­zi­elle Rendi­ten als auch globale Auswir­kun­gen erzie­len kann, arbei­tet Inno­va­tion Indus­tries mit außer­ge­wöhn­li­chen Unter­neh­mern und Forschern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in trans­for­ma­tive Unter­neh­men umzu­set­zen. Die Firma stellt lang­fris­ti­ges Kapi­tal und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung vom Labor bis zur Seri­en­reife bereit und über­brückt aktiv die Kluft zwischen Wissen­schaft und Indus­trie durch enge Zusam­men­ar­beit mit führen­den tech­ni­schen Univer­si­tä­ten, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­part­nern. Inno­va­tion Indus­tries hat Nieder­las­sun­gen in Amster­dam, Eind­ho­ven und München.
https://www.innovationindustries.com/

Über Super­nova Invest

Super­nova Invest ist eine der führen­den euro­päi­schen Venture Capi­tal-Gesell­schaf­ten im Deept­ech-Bereich und verwal­tet rund 800 Millio­nen Euro an Vermö­gens­wer­ten. Das aktu­elle Port­fo­lio umfasst mehr als 80 inno­va­tive und wirkungs­ori­en­tierte Unter­neh­men, die Produkte und Dienst­leis­tun­gen auf Basis bahn­bre­chen­der Tech­no­lo­gien in vier trans­for­ma­ti­ons­ori­en­tier­ten Sekto­ren entwi­ckeln: Clean­tech, Digi­tal, Indus­trie­tech­no­lo­gien und Health­care. Seit über 20 Jahren stellt Super­nova Invest lang­fris­ti­ges Kapi­tal, opera­tive Erfah­rung und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung bereit, um das nach­hal­tige Wachs­tum der Deept­ech- und Indus­triecham­pi­ons von morgen entlang des gesam­ten Venture-Capi­tal-Lebens­zy­klus zu fördern – von der Seed- über die Early- und Late-Stage- bis hin zur Growth-Phase. Darüber hinaus vernetzt Super­nova Invest die gesamte Deept­ech-Wert­schöp­fungs­kette, einschließ­lich Indus­trie­part­nern, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Co-Inves­to­ren, zur Unter­stüt­zung seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Super­nova Invest wird von Amundi, Euro­pas größ­tem Vermö­gens­ver­wal­ter, sowie vom CEA, Euro­pas inno­va­tivs­ter öffent­li­cher Forschungs­ein­rich­tung, unter­stützt. — Super­nova Invest

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. — www.ypog.com

News

Berlin – FoodLabs hat seinen drit­ten Venture Capi­tal-Fonds mit einem Volu­men von über 105 Millio­nen EUR geschlos­sen. FoodLabs ist ein euro­päi­scher Early Stage-Inves­tor und Venture Studio mit Spezia­li­sie­rung auf Inves­ti­tio­nen in den Berei­chen Food, Health und Sustaina­bi­lity. Der Ansatz verbin­det Venture Capi­tal mit akti­vem Venture Buil­ding und einem star­ken indus­tri­el­len Netz­werk. Inves­tiert wird entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette der Lebens­mit­tel­in­dus­trie – insbe­son­dere in Tech­no­lo­gien, Infra­struk­tur und skalier­bare Geschäfts­mo­delle, die Inno­va­tion effi­zi­ent von der Forschung bis in den Markt bringen.

Mit dem drit­ten Fonds baut FoodLabs diesen Ansatz weiter aus. Der Fonds wird unter ande­rem von stra­te­gi­schen Indus­trie­part­nern wie Rewe Group, Henkel und Bitbur­ger Holding sowie dem Euro­pean Invest­ment Fund und der Renten­bank getra­gen, und adres­siert Themen wie agri­tech­no­lo­gi­sche Anwen­dun­gen, indus­tri­elle Auto­ma­ti­sie­rung, neue Produk­ti­ons- und Verar­bei­tungs­tech­no­lo­gien sowie markt­reife Lösun­gen im Bereich Ernäh­rung und Gesundheit.

YPOG beglei­tete FoodLabs insbe­son­dere bei der fonds­recht­li­chen Struk­tu­rie­rung, einschließ­lich der Ausge­stal­tung der Fonds- und Manage­ment­struk­tur sowie der Umset­zung regu­la­to­ri­scher Anforderungen.

„Bei Initia­to­ren, die Risi­ko­ka­pi­tal­fonds und indus­tri­elle Co-Inves­to­ren mit Venture Buil­ding kombi­nie­ren, ist die Struk­tu­rie­rung deut­lich komple­xer als bei tradi­tio­nel­len VC-Fonds. Es geht darum, wirt­schaft­li­che Inter­es­sen, Gover­nance-Struk­tu­ren und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen so auszu­ba­lan­cie­ren, dass sie lang­fris­ti­ges Wachs­tum ermög­li­chen und gleich­zei­tig den stra­te­gi­schen Mehr­wert der Indus­trie­part­ner wider­spie­geln. FoodLabs verfolgt hier einen klaren und profes­sio­nel­len Ansatz, den wir bei der Struk­tu­rie­rung des drit­ten Fonds gerne unter­stützt haben“, sagt Jens Kretz­schmann, Part­ner bei YPOG.

Bera­ter FoodLabs: YPOG

Jens Kretz­schmann (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Michael Blank (Funds), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Johan­nes Gehring (Funds), Asso­ciate, Berlin
Alina Shchukina (Funds), Legal Project Mana­ger, Berlin

Über FoodLabs

FoodLabs ist ein Früh­pha­sen-Venture-Capi­tal-Fonds und Venture-Studio mit Sitz in Europa und wach­sen­der inter­na­tio­na­ler Präsenz. FoodLabs arbei­tet mit Grün­de­rin­nen und Grün­dern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in indus­tri­ell trag­fä­hi­gen Unter­neh­men umzu­set­zen, die zu einem wider­stands­fä­hi­ge­ren, siche­re­ren und gesün­de­ren Lebens­mit­tel­sys­tem beitra­gen. Das Team inves­tiert entlang der gesam­ten Lebens­mit­tel-Wert­schöp­fungs­kette und kombi­niert Start­ka­pi­tal mit prak­ti­scher opera­ti­ver Unter­stüt­zung mit dem Ansatz „from mole­cule to market“. Seit der Grün­dung im Jahr 2016 hat FoodLabs mehr als 90 Start­ups in der Früh­phase unter­stützt und gemein­sam mit den Grün­de­rin­nen und Grün­dern tech­ni­sche, regu­la­to­ri­sche und opera­tive Heraus­for­de­run­gen früh­zei­tig gemeis­tert. — www.foodlabs.com

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. — ypog.com

 

News

München Para­gon Part­ners, eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, hat gemein­sam mit einem Teil der bestehen­den Gesell­schaf­ter, dem Geschäfts­füh­rer Bernd Koch und einer nieder­län­di­schen Fami­lien-Holding einen Kauf­ver­trag zur Über­nahme von 100% der Anteile an der BALDUR-Garten GmbH unterzeichnet.

BALDUR ist die führende deut­sche Direkt­ver­triebs­platt­form für Garten­pflan­zen. Das Unter­neh­men mit Sitz in Bens­heim betreibt ein voll­stän­dig inte­grier­tes E‑Com­merce-Modell mit eige­ner hoch­mo­der­ner Lager­hal­tung, effi­zi­en­ter Logis­tik, verläss­li­chem Kunden­ser­vice und krea­ti­ver Content-Produk­tion. In der Spitze beschäf­tigt BALDUR am Stand­ort Bens­heim über 500 hoch­mo­ti­vierte Mitar­bei­ter. Das Sorti­ment umfasst über 1.500 Arti­kel – von Outdoor- & Indoor-Pflan­zen über Blumen­zwie­beln, Saat­gut und Dünger bis hin zu Garten­zu­be­hör – mit einem beson­de­ren Fokus auf Rari­tä­ten und bota­ni­schen Neuheiten.

Mehr als eine Million Kundin­nen und Kunden pro Jahr vertrauen auf BALDUR – den Online-Markt­füh­rer für Pflan­zen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Die Kombi­na­tion aus exklu­si­ver Produkt­aus­wahl, ausge­zeich­ne­ter Quali­tät und zuver­läs­si­ger Liefe­rung macht BALDUR zur Top-Adresse für Hobby­gärt­ner und Pflanzenliebhaber.

„Wir freuen uns, mit Para­gon Part­ners einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner gefun­den zu haben, der das Poten­zial von BALDUR erkennt, die Werte unse­res Unter­neh­mens und unse­rer Mitar­bei­ter teilt und uns bei der Umset­zung unse­rer Wachs­tums­stra­te­gie unter­stützt“, sagt Bernd Koch, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von BALDUR. „Beson­ders wich­tig war es mir, einen Part­ner zu finden, der unse­ren ganz­heit­li­chen Ansatz und unsere Leiden­schaft für Garten­pro­dukte teilt.“

„Mit der Betei­li­gung an BALDUR-Garten inves­tie­ren wir in einen digi­tal ausge­rich­te­ten Mittel­ständ­ler mit hervor­ra­gen­der Markt­po­si­tion“, sagt Marco Atto­lini, Senior Part­ner bei Para­gon Part­ners. „BALDUR ist die klare Nummer 1 im Online-Pflan­zen­han­del in der DACH-Region – in einem Markt, der weiter von einer stei­gen­den Online-Pene­tra­tion profi­tie­ren wird.“ Chris­tian Bettin­ger, Part­ner bei Para­gon, ergänzt: „Wir freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit mit dem erfah­re­nen Manage­ment-Team rund um Herrn Koch, Frau Berge und Herrn Matthes und darauf, gemein­sam das nächste Kapi­tel von BALDUR zu gestal­ten. Para­gon wird BALDUR tatkräf­tig bei der Umset­zung der Wachs­tums­stra­te­gie, v.a. bei der weite­ren pan-euro­päi­schen Expan­sion und bei dedi­zier­ten Zukäu­fen, als Spar­rings­part­ner und Kapi­tal­ge­ber unterstützen.“

Über BALDUR-Garten

BALDUR ist eine digi­tale Direkt­ver­triebs­platt­form für Garten­pflan­zen und Garten­be­darf mit Sitz in Bens­heim. Das Unter­neh­men belie­fert jähr­lich über 1 Million Kund:innen im DACH-Raum und Bene­lux mit einem brei­ten Sorti­ment aus mehr als 1.500 Produk­ten. BALDUR Produkte sind verfüg­bar unter www.baldur-garten.de

Über Para­gon

Para­gon ist eine inha­ber­ge­führte, private Unter­neh­mens­gruppe, die sich seit ihrer Grün­dung im Jahr 2004 bei mittel­stän­di­schen Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum enga­giert. Para­gon arbei­tet mit seinen Port­fo­lio­un­ter­neh­men eng zusam­men, um nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu sichern und opera­tive Prozesse zu verbes­sern. Das Para­gon-Port­fo­lio erstreckt sich über verschie­dene Bran­chen und umfasst derzeit 13 Unter­neh­men. Para­gon konnte bereits eine Viel­zahl an E‑Commerce Unter­neh­men beim orga­ni­schen und anor­ga­ni­schen Wachs­tum unter­stüt­zen. Para­gon sitzt in München und verwal­tet aktu­ell über €2,4 Mrd. Eigen­ka­pi­tal. Weitere Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men finden Sie unter www.paragon.de.

News

Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat Blackstone Growth (“BxG”) bei dem Invest­ment im Rahmen der Series F‑Finanzierungsrunde des fran­zö­si­schen Fintech-Unter­neh­mens Pennylane SAS (“Pennylane”) bera­ten, das eine inte­grierte Finanz­ma­nage­ment- und Buch­hal­tungs­platt­form baut und betreibt, die sich in erster Linie an kleine und mitt­lere Unter­neh­men und Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaf­ten richtet.

Pennylane wurde bei der EUR 175 Mio. Series F‑Finanzierungsrunde mit ca. EUR 3,5 Milli­ar­den (fully diluted) bewer­tet. Im Rahmen der Inves­ti­tion erwarb BxG weitere Anteile von bestehen­den Gesell­schaf­ten von Pennylane. Die Platt­form von Pennylane fungiert als einheit­li­ches „Finanz­be­triebs­sys­tem“, in dem Geschäfts­in­ha­ber und ihre Buch­hal­ter in einem gemein­sa­men Arbeits­be­reich zusam­men­ar­bei­ten können. Sie nutzt Auto­ma­ti­sie­rung und KI, um manu­elle Aufga­ben wie Daten­ein­gabe, Bank­ab­stim­mung, Doku­men­ten­ver­ar­bei­tung und Kate­go­ri­sie­rung von Trans­ak­tio­nen zu redu­zie­ren. Pennylane bietet außer­dem Geschäfts­kon­to­funk­tio­nen und Zahlungs­tools an, häufig in Zusam­men­ar­beit mit lizen­zier­ten Finanz­in­sti­tu­ten, sodass Kunden Zahlun­gen täti­gen, Trans­ak­tio­nen verwal­ten und sogar profes­sio­nelle Zahlungs­kar­ten ausstel­len können – alles auf dersel­ben Plattform.

Blackstone Growth ist ein erfah­re­ner Wachs­tums­ka­pi­tal­in­ves­tor mit Nieder­las­sun­gen in New York City (Haupt­sitz), San Fran­cisco, London und Tel Aviv und erwirbt und inves­tiert in Unter­neh­men mit bewähr­ten Geschäfts­mo­del­len in den folgen­den fünf Sekto­ren: Finanz­dienst­leis­tun­gen, Verbrauchs­gü­ter, Unter­neh­mens­soft­ware, Gesund­heits­we­sen und Verbrauchertechnologie.

Bera­ter Blackstone: Will­kie Farr & Gallag­her LLP

Das Will­kie Team wurde gelei­tet von dem Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) und umfasste die Part­ner Ed Fernan­dez, Hugo Noce­rino (beide Paris), Dr. Michael Ilter (Frank­furt), den Coun­sel Sebas­tian Bren­ner (Frank­furt) und den Asso­ciate Sylvain Bureau (Paris).

Über WILLKIE

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere etwa 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten. — www.willkie.com

News

Hamburg/ Frankfurt/ Berlin/ Luxem­burg – DTCP, eine globale Invest­ment-Manage­ment­platt­form mit mehr als € 3 Milli­ar­den verwal­te­ten Vermö­gens­wer­ten, gab den Start von bekannt Projekt Liberty, seinem achter Fonds und der erste, der ausschließ­lich Verteidigungs‑, Sicher­heits- und Resi­li­en­z­tech­no­lo­gien gewid­met ist. YPOG hat die DTCP beim Launch von „Project Liberty“ recht­lich bera­ten. Mit einem Ziel­vo­lu­men von 500 Mio. EUR ist Project Liberty der größte, privat gema­nagte Venture Capi­tal-Fonds in Europa, der ausschließ­lich auf Inves­ti­tio­nen in dieses Segment konzen­triert ist.

Der Fonds wird unab­hän­gig von DTCP verwal­tet und rich­tet sich an insti­tu­tio­nelle Anle­ger, Family Offices und Unter­neh­mens­in­ves­to­ren. Ziel ist es, das Wachs­tum leis­tungs­star­ker euro­päi­scher Vertei­di­gungs- und Dual-Use-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men zu unter­stüt­zen und zur lang­fris­ti­gen tech­no­lo­gi­schen Leis­tungs­fä­hig­keit und Sicher­heits­re­si­li­enz Euro­pas beizutragen.

Während Europa weiter­hin der klare Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt bleibt, Projekt Liberty kann auch selek­tiv in Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gien von NATO-Mitglieds­staa­ten und engen Verbün­de­ten inves­tie­ren, wenn diese Inves­ti­tio­nen für die euro­päi­schen Sicher­heits­in­ter­es­sen von stra­te­gi­scher Bedeu­tung sind.

Das bestehende Port­fo­lio von DTCP umfasst bereits Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men wie Quan­tum Systems, Anomali und Axonius.

Vicente Vento, CEO von DTCP, kommen­tierte: “Projekt Liberty stellt eine äußerst konse­quente Erwei­te­rung unse­rer Rolle als spezia­li­sierte Anla­ge­platt­form dar. Vertei­di­gung und Resi­li­enz konver­gie­ren seit mehr als einem Jahr­zehnt mit Tech­no­lo­gie- und Infrastrukturinvestitionen—genau dort, wo DTCP durch DTCP Growth und DTCP Infra über umfas­sende Fach­kennt­nisse und zahl­rei­che Kontakt­punkte mit der Vertei­di­gungs­in­dus­trie verfügt. Es gibt nur wenige Berei­che, die natür­li­cher zu unse­ren bestehen­den Platt­for­men passen.

Gleich­zei­tig sehen wir eine attrak­tive lang­fris­tige Inves­ti­ti­ons­mög­lich­keit. Seit Jahr­zehn­ten inves­tiert Europa zu wenig in die Vertei­di­gung, während die geopo­li­ti­schen Risi­ken stetig zuge­nom­men haben. Paral­lel dazu erle­ben wir einen tief­grei­fen­den tech­no­lo­gi­schen Wandel in der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette —von Über­wa­chung und Senso­rik bis hin zu soft­ware­de­fi­nier­ten Syste­men, fort­schritt­li­chen Mate­ria­lien, auto­no­men Platt­for­men sowie Satel­li­ten- und Kommunikationsinfrastruktur.

Da die großen west­li­chen Regie­run­gen nun einen lang­fris­ti­gen und unum­kehr­ba­ren Weg zur Moder­ni­sie­rung ihrer Vertei­di­gungs­fä­hig­kei­ten einge­schla­gen haben, sind wir sehr zuver­sicht­lich, was die struk­tu­rel­len Wachs­tums­aus­sich­ten dieses Sektors für die kommen­den Jahr­zehnte angeht.”

DTCP erwei­tert seine Inves­ti­tio­nen in Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie mit neuem Fonds

DTCP inves­tiert seit mehr als einem Jahr­zehnt erfolg­reich in IT- und Sicher­heits­tech­no­lo­gien. Sein bestehen­des Port­fo­lio konzen­triert sich stark auf Cyber­si­cher­heits- und KI-Unter­neh­men, darun­ter Arctic Wolf, Axonius, Zenity, Anomali und Ox Secu­rity. Ergänzt wird dies durch Dual-Use-Unter­neh­men wie das deut­sche Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie-Einhorn Quantensysteme.

Diese Inves­ti­tio­nen unter­strei­chen die nach­ge­wie­sene Exper­tise von DTCP beim Aufbau und der Skalie­rung tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ter Unter­neh­men an der Schnitt­stelle von digi­ta­ler Trans­for­ma­tion, Sicher­heit und Infrastruktur.

Thomas Preuß, Mana­ging Part­ner bei DTCP und Chief Invest­ment Offi­cer von Projekt Liberty: “Wir haben den Fonds benannt Projekt Liberty Denn es geht um mehr als nur um Kapi­tal. Tech­no­lo­gi­sche Leis­tungs­fä­hig­keit ist eine Grund­vor­aus­set­zung für die Souve­rä­ni­tät, Sicher­heit und demo­kra­ti­sche Stabi­li­tät Europas.”

Bis zu 30 Inves­ti­tio­nen in Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie-Unter­neh­men geplant

Mit Projekt Liber­tyDTCP inves­tiert aktiv in euro­päi­sche Vertei­di­gungs- und Dual-Use-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in allen Berei­chen Serie A bis C Finan­zie­rungs­pha­sen. Der Fonds plant Inves­ti­tio­nen in bis zu 30 Unter­neh­men, mit einer durch­schnitt­li­chen Inves­ti­ti­ons­größe von ca €20 Millionen.

Der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt liegt auf Unter­neh­men, die bestehende Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­sys­teme ergän­zen oder durch neue tech­no­lo­gi­sche Ansätze voran­brin­gen. Zu den Haupt­schwer­punk­ten zählen Soft­ware­lö­sun­gen, Cyber­ab­wehr, künst­li­che Intel­li­genz und auto­nome Systeme.

Über DTCP

DTCP ist eine globale Invest­ment-Manage­ment-Platt­form, die 2015 gegrün­det wurde. Das Unter­neh­men verwal­tet rund €3 Milli­ar­den über mehrere Tech­no­lo­gie- und Infra­struk­tur­fonds hinweg und hat welt­weit mehr als 50 Inves­ti­tio­nen abge­schlos­sen, darun­ter über 19 erfolg­rei­che Exits.
Das Wachs­tum­s­port­fo­lio von DTCP umfasst Unter­neh­men wie Groq (Nvidia), Cognigy (Nice), LeanIX (SAP), Signa­vio (SAP), Auth0 (Okta), Fastly (IPO), Pipedrive (Vista Equity Part­ners) und Quan­tum Systems. DTCP hat Nieder­las­sun­gen in Hamburg, Frank­furt, Berlin, Luxem­burg, London, San Fran­cisco und Tel Aviv. — www.dtcp.capital

DTCP verfügt über eine lang­jäh­rige Erfolgs­bi­lanz an der Schnitt­stelle von Tech­no­lo­gie, Sicher­heit und Infra­struk­tur. Das bestehende Port­fo­lio umfasst unter ande­rem Unter­neh­men aus den Berei­chen Cyber­se­cu­rity, KI und Defense Tech, darun­ter auch Quan­tum Systems, das YPOG bereits bei mehre­ren Finan­zie­rungs­run­den und Akqui­si­tio­nen bera­ten hat. Mit Project Liberty bündelt DTCP die Exper­tise im Bereich Defense erst­mals in einem eigen­stän­di­gen, thema­tisch fokus­sier­ten Fondsvehikel.

Bera­ter DTCP: YPOG

Jens Kretz­schmann (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Lenn­art Lorenz (Regu­la­tory), Part­ner, Hamburg
Andreas Korten­dick (Funds), Part­ner, Köln
Robert Schramm (Funds), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Martin Braun (Tax), Senior Asso­ciate, Köln
Nico­las Fischer (Funds), Asso­ciate, Berlin
Johan­nes Gehring (Funds), Asso­ciate, Berlin
Dr. Nick Tambu­rello (Funds), Asso­ciate, Hamburg

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. —www.ypog.com

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München / London – Execu­tive Equity Part­ners (EEP), die unab­hän­gige Münch­ner Private Equity-Boutique für Invest­ments in trans­for­ma­ti­ven Situa­tio­nen, über­nimmt gemein­sam mit einem neuen Manage­ment-Team 100 Prozent der Anteile an Noton­the­high­street Enter­pri­ses Limi­ted (NOTHS). Verkäu­fer sind unter ande­rem die Great Hill Equity Part­ners in den USA sowie Burda Prin­ci­pal Invest­ments in München.

NOTHS wurde 2006 gegrün­det, beschäf­tigt rund 70 Mitar­bei­tende und hat eine breite Produkt­pa­lette mit Schwer­punk­ten auf Schmuck, Wohn­ac­ces­soires, Schreib­wa­ren, Party­ar­ti­keln und Home­wear aufge­baut. Der Markt­platz verfügt in Groß­bri­tan­nien über 14 Mio. Kunden und arbei­tet mit knapp 6.000 loka­len Part­nern zusam­men, die über die Platt­form hoch­wer­tige und von NOTHS kura­tierte Produkte anbie­ten. Im Hinblick auf das anspruchs­volle Markt­um­feld rich­tet das Unter­neh­men seinen stra­te­gi­schen Fokus auf die kommende Entwicklungsphase.

Neben Kapi­tal und Finan­zie­rungs­exper­tise bringt EEP auch erfah­rene Mana­ger der Execu­tive Inte­rim Part­ners (EIP), einem führen­den Anbie­ter von Inte­rim-Manage­ment-Dienst­leis­tun­gen, in die Betei­li­gun­gen ein. So über­neh­men zwei EIP-Part­ner die opera­tive Führung bei NOTHS und werden auch Gesell­schaf­ter: Der bran­chen­er­fah­rene Indus­trie­ex­perte Pascal Schus­ter wird NOTHS zukünf­tig als CEO führen, unter­stützt durch Chris­tian Sommer als CFO.

„NOTHS verfügt über eine starke Marke und eine einzig­ar­tige Commu­nity. Als neuer CEO liegt mein Fokus darauf, zusam­men mit dem Team die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten zu setzen, das Funda­ment zu stär­ken und das Unter­neh­men zurück auf einen nach­hal­ti­gen Wachs­tums­pfad zu führen“, sagt Pascal Schus­ter, Part­ner bei EIP.

Chris­tof Wahl, Part­ner bei EEP, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über diese erste inter­na­tio­nale Betei­li­gung von EEP. Gemein­sam mit unse­rem eige­nen, neu einge­setz­ten Manage­ment-Team werden wir den Turn­around von NOTHS konse­quent abschlie­ßen und eine nach­hal­tig profi­ta­ble Basis für den lang­fris­ti­gen Erfolg im Markt schaf­fen. Wir glau­ben an das Geschäfts­mo­dell von NOTHS, unab­hän­gige kleine Händ­ler in Groß­bri­tan­nien gezielt auszu­wäh­len und digi­tal wirkungs­voll in Szene zu setzen.“

Die Trans­ak­tion wurde von den EEP Part­nern Chris­tof Wahl, Michael Hessing und Peter Blumen­witz umgesetzt.

Im vergan­ge­nen Jahr hatte EEP mit Pino­lino, einem Müns­te­ra­ner Herstel­ler von hoch­wer­ti­gen Kinder­mö­beln und Spiel­wa­ren, eines ihrer ersten Invest­ments bekanntgegeben.

Über Execu­tive Equity Partners

Execu­tive Equity Part­ners (EEP) ist eine unab­hän­gige Private-Equity-Boutique aus München, die bran­chen­über­grei­fend in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region inves­tiert. Dabei setzt EEP einen klaren Schwer­punkt auf Unter­neh­men in anspruchs­vol­len Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen und mit nach­hal­ti­gem Wachs­tums­po­ten­zial. EEP stellt nicht nur Kapi­tal in Höhe von typi­scher­weise zwei bis fünf Millio­nen Euro bereit, sondern bringt umfas­sende Erfah­rung in Restruk­tu­rie­rung und opera­ti­ver Weiter­ent­wick­lung ein. Durch die Koope­ra­tion mit einem exklu­si­ven Netz­werk erfah­re­ner Inte­rims­ma­na­ger ist EEP in der Lage, die Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu stabi­li­sie­ren und eine nach­hal­tige Wert­stei­ge­rung zu erzie­len. — https://executive-equity.com

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