ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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London (UK) – Bain Capi­tal, eine globale private Invest­ment­firma, gab die Über­nahme von Supp­lyOn, einer Supply-Chain-Kolla­bo­ra­ti­ons­platt­form für die Automobil‑, Luft- und Raum­fahrt- und Vertei­di­gungs­bran­che sowie andere fort­schritt­li­che Ferti­gungs­sek­to­ren in ganz Europa, von ihren Anteils­eig­nern AUMOVIO, Bosch, Schaeff­ler und ZF bekannt. Kirk­land & Ellis hat Bain Capi­tal Tech Oppor­tu­ni­ties bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Supp­lyOn betreibt eine Tech­no­lo­gie-Platt­form, die mehr als 200 große Herstel­ler und Tier-1-Liefe­ran­ten mit 140.000+ Liefe­ran­ten welt­weit verbin­det. Die Platt­form unter­stützt Herstel­ler und Liefe­ran­ten bei der Zusam­men­ar­beit über die gesamte Liefer­kette und den gesam­ten Beschaf­fungs­le­bens­zy­klus hinweg –von der Beschaf­fung und dem Einkauf über Quali­täts­ma­nage­ment, Logis­tik, Rech­nungs­stel­lung bis hin zur ESG-Compli­ance – auf einer einzi­gen, inte­grier­ten Platt­form. Supp­lyOn wurde im Jahr 2000 gegrün­det und hat sich seit­dem zu einer markt­füh­ren­den Platt­form entwi­ckelt, die das brei­tere euro­päi­sche Ferti­gungs­öko­sys­tem bedient.

Bain Capi­tal wird eng mit dem Manage­ment­team von Supp­lyOn zusam­men­ar­bei­ten, um die nächste Wachs­tums­phase des Unter­neh­mens zu unter­stüt­zen. Die Inves­ti­tion wird die Produkt-Inves­ti­tio­nen stär­ken, einschließ­lich der Einfüh­rung neuer KI-Funk­tio­nen in die Platt­form, um die Kund­en­er­geb­nisse voran­zu­trei­ben. Darüber hinaus wird der Schwer­punkt verstärkt auf Vertrieb und Marke­ting gelegt, um die Kunden­ak­zep­tanz bei Herstel­lern und in den Vertei­di­gungs­sek­to­ren zu beschleu­ni­gen, in denen Supp­lyOn heute eine wach­sende Präsenz hat.

Die Inves­ti­tion von Bain Capital’s Tech Opportunities

Das Geschäft in Europa spie­gelt die umfas­sende Erfah­rung des Unter­neh­mens bei Inves­ti­tio­nen in euro­päi­sche Tech­no­lo­gie- und Indus­trie­un­ter­neh­men wider, kombi­niert mit der lang­jäh­ri­gen Exper­tise des Unter­neh­mens in den Berei­chen Luft- und Raum­fahrt und Vertei­di­gung. Die Digi­ta­li­sie­rung der euro­päi­schen Liefer­kette ist nach wie vor deut­lich unter­durch­drun­gen, insbe­son­dere in der komple­xen Ferti­gung, wo die Koor­di­nie­rung der Liefer­kette ange­sichts der wach­sen­den Komple­xi­tät der Liefer­kette für Produk­ti­ons­ab­läufe von entschei­den­der Bedeu­tung ist. Bain Capi­tal ist bestrebt, die euro­päi­sche opera­tive Präsenz, Daten­re­si­denz und Gover­nance-Struk­tur von Supp­lyOn aufrecht­zu­er­hal­ten und so die Konti­nui­tät für Kunden sicher­zu­stel­len, die sich auf die Souve­rä­ni­täts- und Compli­ance-Stan­dards der Platt­form verlas­sen. Die Produkt­qua­li­tät, der etablierte Kunden­stamm und die Netz­werk­reich­weite von Supp­lyOn verset­zen das Unter­neh­men in die Lage, diese Chance zu nutzen.

Die Trans­ak­tion unter­liegt den übli­chen Abschluss­be­din­gun­gen und behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen. Die finan­zi­el­len Bedin­gun­gen der Trans­ak­tion wurden nicht bekannt gegeben.

„Supp­lyOn stellt eine seltene Kombi­na­tion aus Produkt­qua­li­tät, Netz­werk­stärke, hoher Kunden­ver­tre­tung und Markt­füh­rer­schaft bei der Liefer­ket­ten-Koor­di­na­tion in ganz Europa dar“, sagte James Stevens, Part­ner im Tech Oppor­tu­ni­ties-Team von Bain Capi­tal. “Das Unter­neh­men hat eine tief einge­bet­tete Platt­form aufge­baut, auf die sich Kunden für den tägli­chen Betrieb verlas­sen. Wir sehen eine echte Start- und Lande­bahn, um in angren­zende Sekto­ren zu expan­die­ren und in Produkt­ka­pa­zi­tä­ten zu inves­tie­ren, die für Herstel­ler und Liefe­ran­ten glei­cher­ma­ßen wich­tig sind”

“Supp­lyOn baut auf unse­rer lang­jäh­ri­gen Präsenz in Europa und insbe­son­dere in Deutsch­land auf. Durch unser Indus­trie­port­fo­lio sind wir Kunden von Supp­lyOn und verste­hen die entschei­dende Rolle, die es spielt. „Wir pfle­gen lang­jäh­rige Bezie­hun­gen zu den Aktio­nä­ren von Supp­lyOn und freuen uns darauf, ihre Geschäfte auch in Zukunft zu unter­stüt­zen“, sagte Dr. Michael Siefke, Part­ner und Vorsit­zen­der von Europe Private Equity bei Bain Capital.

„Wir freuen uns über die Part­ner­schaft mit Bain Capi­tal, das unsere lang­fris­tige Vision für Supp­lyOn als stra­te­gi­sches Kapi­tal im Liefer­ket­ten­öko­sys­tem in ganz Europa teilt“, sagte Markus Quicken, CEO von Supp­lyOn. „Diese Part­ner­schaft wird es uns ermög­li­chen, unsere Produkt-Road­map zu beschleu­ni­gen, unsere Markt­reich­weite zu erweitern.“

Bera­ter Bain Capi­tal Tech Oppor­tu­ni­ties: Kirk­land & Ellis, München

Maxi­mi­lian Liegl (Feder­füh­rung, Private Equity/M&A); Asso­cia­tes: Mirjam Meyer, Fabian Walter­höl­ter, Lisa Müller, Dr. Eric Scheu, Alice Treu­le­ben-von Gans (alle Private Equity/M&A), Dr. Florian Schütte (Tax)
Kirk­land & Ellis, London: Jacob Traff (Feder­füh­rung, Private Equity/M&A), Sam Sher­wood, Chris­to­pher Shield (beide Debt Finance), Erika Krum (Inter­na­tio­nal Trade & Natio­nal Secu­rity), Rebecca Perl­man (Sustaina­bi­lity), Peter Abott, Cosmos Fung (beide Tax), André Duminy, Jenni­fer Wilson (beide Tech­no­logy & IP Tran­sac­tions); Asso­cia­tes: Ben Egan (Debt Finance), Mark Shak­kour (Invest­ment Funds), Tiho­mir Svil­a­no­vic (Sustaina­bi­lity), Shareen Dhil­lon (Tech­no­logy & IP Transactions)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 24 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

Über Bain Capital

Bain Capi­tal wurde 1984 gegrün­det und ist eine der welt­weit führen­den priva­ten Invest­ment­fir­men. Wir setzen uns dafür ein, eine nach­hal­tige Wirkung für unsere Inves­to­ren, Port­fo­lio­un­ter­neh­men und die Gemein­den, in denen wir leben, zu erzie­len. Als private Part­ner­schaft führen wir mit Über­zeu­gung und einer Kultur der Zusam­men­ar­beit, Vorteile, die es uns ermög­li­chen, Inves­ti­ti­ons­an­sätze zu erneu­ern, Chan­cen zu erschlie­ßen und außer­ge­wöhn­li­che Ergeb­nisse zu erzie­len. Unsere globale Platt­form inves­tiert in fünf Schwer­punkt­be­rei­che: Private Equity, Wachs­tum und Venture, Kapi­tal­lö­sun­gen, Kredit- und Kapi­tal­märkte sowie Immo­bi­lien. Wir verfü­gen über 24 Nieder­las­sun­gen auf vier Konti­nen­ten, beschäf­ti­gen mehr als 2.000 Mitar­bei­ter und verwal­ten ein Vermö­gen von rund 225 Milli­ar­den US-Dollar. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.baincapital.com.

About Supp­ly­On­Sup­ply

On ist eine führende cloud­ba­sierte Supply-Chain-Kolla­bo­ra­ti­ons­platt­form, die Herstel­ler mit ihren globa­len Geschäfts­part­nern verbin­det. Supp­lyOn wurde im Jahr 2000 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Hall­berg­moos bei München. Das Netz­werk von Supp­lyOn verbin­det über 140.000 Unter­neh­men welt­weit aus den Berei­chen Auto­mo­bil, Luft- und Raum­fahrt, Eisen­bahn und ande­ren Ferti­gungs­in­dus­trien. Die Platt­form ermög­licht eine struk­tu­rierte digi­tale Zusam­men­ar­beit in den Berei­chen Einkauf, Beschaf­fung, Quali­täts­ma­nage­ment, Logis­tik und Finan­zen— und hilft Herstel­lern, die Zusam­men­ar­beit, Trans­pa­renz und Ausfüh­rung in komple­xen, mehr­stu­fi­gen Liefer­ket­ten zu stärken.

 

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Frank­furt a.M. — Die globale Wirt­schafts­kanz­lei Norton Rose Fulbright hat MDA Space Ltd., einen inter­na­tio­na­len Part­ner für Welt­raum­mis­sio­nen, bei ihrem Erwerb der Mehr­heits­be­tei­li­gung an Coll­ecte Loca­li­sa­tion Satel­li­tes (CLS) von der Compa­gnie Natio­nale à Porte­feuille (CNP) beraten.

Nach Voll­zug der Trans­ak­tion wird MDA Space Ltd. rund 70 Prozent der Anteile an CLS von CNP sowie weite­ren Gesell­schaf­tern der Mutter­ge­sell­schaft von CLS erwer­ben. Das fran­zö­si­sche Raum­fahrt­zen­trum Centre natio­nal d’études spatia­les (CNES) wird weiter­hin rund 30 Prozent der Anteile an CLS halten.

Der Abschluss der Trans­ak­tion wird, vorbe­halt­lich der erfor­der­li­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen, für Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet.

Bera­ter MDA Space: Ein inter­na­tio­na­les Team von Norton Rose Fulbright aus Paris, Frank­furt und Toronto 

Das Frank­fur­ter Team bestand aus Part­ner Dr. Jens Steger und Senior Asso­ciate Sven Klüp­pel, die zu sämt­li­chen kartell- und inves­ti­ti­ons­kon­troll­recht­li­chen Fragen außer­halb Frank­reichs berieten.

Das Pari­ser Team wurde von Corpo­rate-Part­ner Jean-Claude Rivalland gelei­tet und umfasste zudem Coun­sel Louis Frid­man sowie Asso­ciate Mathilde Juyol.

Zum erwei­ter­ten Team gehör­ten Part­ne­rin Nadège Martin, Coun­sel Geoff­roy Coul­ouvrat und Asso­ciate Laura Helloco im Bereich Tech­no­lo­gie­recht, Part­ne­rin Laure Joncour und Coun­sel Marie-Thérèse Euge­nio im Arbeits­recht, EMEA Tax Head Antoine Colonna d’Is­tria gemein­sam mit den Asso­cia­tes Alex­an­dra Bloch Mani­kow und Jeanne Robart zu steu­er­recht­li­chen Frage­stel­lun­gen sowie Part­ne­rin Isabelle Augais und Asso­ciate Marjo­rie Bodino zu immo­bi­li­en­recht­li­chen Aspek­ten. Die Bera­tung zu fran­zö­si­schem Kartell- und Inves­ti­ti­ons­kon­troll­recht (FDI) erfolgte durch Part­ne­rin Marta Giner Asins mit den Asso­cia­tes Cons­tance Chev­reste und Géral­dine Gaulard.

Das Team in Toronto wurde von Corpo­rate-Part­ner Bruce Shei­ner geleitet.

Über Norton Rose Fulbright: 
Norton Rose Fulbright ist eine globale Wirt­schafts­kanz­lei. Mit mehr als 3.000 Rechts­an­wäl­ten an welt­weit über 50 Stand­or­ten in Europa, den USA, Kanada, Latein­ame­rika, Asien, Austra­lien, Afrika und im Nahen Osten bera­ten wir führende natio­nal wie auch inter­na­tio­nal tätige Unter­neh­men. Wir bieten unse­ren Mandan­ten umfas­sende Bera­tung in allen wich­ti­gen Bran­chen. Hierzu zählen Finan­cial Insti­tu­ti­ons; Energy; Infra­struc­ture, Mining and Commo­di­ties; Trans­port; Tech­no­logy and Inno­va­tion sowie Life Scien­ces and Health­care. Unsere globale Risk Advi­sory Group kombi­niert diese umfas­sende Bran­chen­er­fah­rung mit ihrem Fach­wis­sen in recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Berei­chen sowie beim Thema Compli­ance und Gover­nance. So können wir unse­ren Mandan­ten praxis­ori­en­tierte Lösun­gen zu den recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Risi­ken bieten, mit denen sie sich konfron­tiert sehen. Wo immer wir auch tätig sind, handeln wir nach unse­ren Geschäfts­grund­sät­zen „Quality, Unity and Inte­grity“. Wir erbrin­gen Rechts­be­ra­tung auf höchs­tem Niveau und bewah­ren dieses Maß an Quali­tät bei jedem Kontakt. Der Schwei­zer Verein Norton Rose Fulbright hilft die Akti­vi­tä­ten der Norton-Rose-Fulbright-Mitglie­der zu koor­di­nie­ren, erbringt dabei jedoch keine recht­li­che Bera­tung gegen­über Mandan­ten. Norton Rose Fulbright hat Büros in welt­weit über 50 Städ­ten, darun­ter London, Hous­ton, New York, Toronto, Mexiko-Stadt, Hong­kong, Sydney und Johan­nes­burg. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter nortonrosefulbright.com/legal-notices 

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München – Die Quan­tum­Dia­monds GmbH (QD), eines der am schnells­ten wach­sen­den Unter­neh­men für Halb­lei­ter­aus­rüs­tung in Europa, hat eine Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 91 Millio­nen Euro abge­schlos­sen, um die Produk­tion ihrer quan­ten­ba­sier­ten Halb­lei­ter-Prüf­tech­no­lo­gie auszu­wei­ten. Die Finan­zie­rung setzt sich zusam­men aus einer Eigen­ka­pi­tal­runde in Höhe von 15 Millio­nen Euro unter der Führung von World Fund sowie 76 Millio­nen Euro an nicht verwäs­sern­der Finan­zie­rung, die auf EU-Ebene im Rahmen des Euro­pean Chips Act bewil­ligt wurde.

„Dies ist ein wich­ti­ger Schritt, um die Quan­ten­sen­so­rik welt­weit in Halb­lei­ter­fa­bri­ken zu etablie­ren“, sagte Kevin Berg­hoff, CEO und Mitbe­grün­der von Quan­tum­Dia­monds. „Die Reso­nanz führen­der Chip­her­stel­ler ist eindeu­tig: Sie betrach­ten unsere Tech­no­lo­gie als unver­zicht­bar für die Lösung von Ausbeute-Heraus­for­de­run­gen, die mit heuti­gen Syste­men nicht bewäl­tigt werden können. Mit bereits laufen­den Einsät­zen in den USA und Taiwan sowie dem Hoch­fah­ren der Seri­en­pro­duk­tion in München nimmt Europa nicht nur an der nächs­ten Chip-Ära teil, sondern trägt auch maßgeb­lich zu ihrer Gestal­tung bei.“

Die nicht verwäs­sernde Finan­zie­rung wird gemein­sam vom Bundes­mi­nis­te­rium für Wirt­schaft und Ener­gie und dem Frei­staat Bayern bereit­ge­stellt. An der von World Fund ange­führ­ten Eigen­ka­pi­tal­runde in Höhe von 15 Millio­nen Euro betei­lig­ten sich neben den bestehen­den Inves­to­ren von QD – IQ Capi­tal, Early­bird, First Momen­tum, Unter­neh­mer­TUM, Crea­tor Fund, Onsight Ventures und Angel-Inves­to­ren – auch Bayern Kapi­tal in nennens­wer­tem Umfang.

Mit dem Kapi­tal will das Unter­neh­men seine Tech­no­lo­gie skalieren

QD ist auf dem besten Weg, das einzige Start-up zu werden, das im Rahmen des Euro­päi­schen Chip-Geset­zes, das zur Stär­kung der euro­päi­schen Halb­lei­ter-Liefer­kette geschaf­fen wurde, Förder­mit­tel für die Ferti­gung erhält. Damit reiht sich das Unter­neh­men in die Riege etablier­ter Indus­trie­ak­teure wie Global­Found­ries und Carl Zeiss ein.

Das Unter­neh­men wurde 2022 von Berg­hoff und Dr. Fleming Bruck­maier (CTO) als Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München gegrün­det. Das Unter­neh­men wird die Finan­zie­rung nutzen, um Labor­sys­teme an führende Chip­her­stel­ler zu liefern und die Fähig­kei­ten auf Wafer-Ebene für die Inspek­tion in Ferti­gungs­an­la­gen mit hohem Durch­satz weiter­zu­ent­wi­ckeln. QD, das derzeit 70 Mitar­bei­ter beschäf­tigt, plant, sein Inge­nieur­team in den nächs­ten 12 Mona­ten mehr als zu verdoppeln.

Herkömm­li­che Halb­lei­ter-Prüf­ge­räte verlang­sa­men Entwick­lung und Produk­tion, da sie vergra­bene Defekte in komple­xen 3D-Chip­ar­chi­tek­tu­ren nur schwer erken­nen können, was die Produk­ti­ons­aus­beute senkt und die Kosten für Unter­neh­men und Verbrau­cher in die Höhe treibt. Es steht viel auf dem Spiel: Bran­chen­ana­ly­sen zeigen, dass eine Verbes­se­rung der Ausbeute um nur einen Prozent­punkt bei einem Massen­pro­dukt einen Wert von mehre­ren Millio­nen Dollar pro Woche haben kann.

Die Tech­no­lo­gie von QD bewäl­tigt diese zentrale Heraus­for­de­rung in der moder­nen Chip­fer­ti­gung, indem sie Defekte im atoma­ren Maßstab in synthe­ti­schen Diaman­ten nutzt, um Magnet­fel­der mit äußers­ter Präzi­sion zu erfas­sen: Im Grunde handelt es sich um ein Mikro­skop, das den durch Chips flie­ßen­den Strom sicht­bar macht. Das erste kommer­zi­elle System des Unter­neh­mens, das QDm.1, ermög­licht eine zerstö­rungs­freie 3D-Strom­ab­bil­dung im Nano-Bereich und loka­li­siert so den genauen Ort und die Tiefe von Chip­de­fek­ten. — www.qd-st.com

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München — HEUKING berät Arte­che Group beim Erwerb der SEG Elec­tro­nics GmbH von AURELIUS. Ein Team unter der Leitung von Dr. Katha­rina Pras­uhn, Part­ne­rin im Münch­ner Büro von HEUKING, hat die Arte­che Group beim Erwerb sämt­li­cher Geschäfts­an­teile an der SEG Elec­tro­nics GmbH von AURELIUS Private Equity Lower Midmar­ket beraten.

Die 1969 gegrün­dete und in Kempen (Nord­rhein-West­fa­len, Deutsch­land) ansäs­sige SEG Elec­tro­nics ist ein unab­hän­gi­ger Herstel­ler hoch­wer­ti­ger Schutz­re­lais für Anwen­dun­gen in Mittel­span­nungs­net­zen mit über 55 Jahren Erfah­rung und einer inter­na­tio­na­len Geschäfts­prä­senz in mehr als 80 Ländern. Das Unter­neh­men betreut einen Kunden­stamm von über 350 Kunden, beschäf­tigt 80 Mitar­bei­ter und betreibt eine zentra­li­sierte Produk­ti­ons­stätte in Deutsch­land, ergänzt durch Vertriebs- und Beschaf­fungs­stand­orte in den Verei­nig­ten Staa­ten, Polen und dem Nahen Osten. SEG wurde 2020 durch AURELIUS von der an der NASDAQ notier­ten Wood­ward Inc. erwor­ben und unter der Eigen­tü­mer­schaft von AURELIUS zu einem leis­tungs­star­ken globa­len Spezia­lis­ten weiterentwickelt.

Arte­che ist ein welt­weit führen­des Unter­neh­men für Ausrüs­tung, Lösun­gen und Dienst­leis­tun­gen für die Elek­tri­zi­täts­wirt­schaft mit Haupt­sitz in Mungia (Spanien). Mit dem Erwerb von SEG Elec­tro­nics stärkt Arte­che sein Ange­bot im Bereich der Auto­ma­ti­sie­rung von Über­tra­gungs- und Verteil­net­zen und ergänzt sein Port­fo­lio an Elek­tro­nik- und Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen um spezia­li­sierte Mittelspannungs-Schutzrelais.

Die Trans­ak­tion steht voll­stän­dig im Einklang mit dem stra­te­gi­schen Plan 2024–2026 von Arte­che, „Ener­gi­zing Futures Toge­ther”, und stärkt insbe­son­dere die Auto­ma­ti­sie­rungs­säule der Gruppe. Die Inte­gra­tion soll tech­no­lo­gi­sche Syner­gien schaf­fen und die kommer­zi­elle Reich­weite der Gruppe in Wachs­tums­seg­men­ten erwei­tern, insbe­son­dere im Markt für Rechen­zen­tren, der eine hoch­zu­ver­läs­sige und stabile Ener­gie­infra­struk­tur erfor­dert. Darüber hinaus stärkt die Trans­ak­tion die Präsenz von Arte­che in der DACH-Region (Deutsch­land, Öster­reich und Schweiz), einem ange­sichts seiner indus­tri­el­len und ener­gie­wirt­schaft­li­chen Bedeu­tung stra­te­gisch wich­ti­gen Markt.

Bera­ter der Arte­che Group: HEUKING
Dr. Katha­rina Pras­uhn (Feder­füh­rung), Chris­tian Schild, LL.M. (Queen Mary Univer­sity of London), Dr. Ulrich Jork, Mari­lena Schöck (alle M&A), alle München;
Dr. Henrik Lay (Tax), Hamburg,
Dr. Ruth Jung­kind (Vertriebs­recht, Kartell­recht), München,
Kers­tin Deiters, LL.M., EMBA (Arbeits­recht), Köln,
Dr. Julia Mattes (IP), München,
Julian Rosenfeld,
Georg Thomas, LL.M. (Univer­sity of Glas­gow), (both IT/Datenschutz),
Markus Vlasic, LL.M. (Immobilien&Bau), all Düsseldorf,
Michael Kreis­ler, LL.M. (Außen­wirt­schafts­recht), Berlin,
Dr. Chris­toph Schork, LL.M. (Compli­ance), Köln

Über HEUKING

HEUKING ist mit etwa 450 fach­lich spezia­li­sier­ten Rechts­an­wäl­ten, Steu­er­be­ra­tern und Nota­ren an insge­samt acht Stand­or­ten vertre­ten und berät in über 30 Rechts­be­rei­chen als Full-Service-Kanz­lei. Die Kanz­lei ist gemäß Juve Umsatz­ran­king 10/2025 auf Platz 17 der umsatz­stärks­ten Rechts­an­walts­kanz­leien in Deutsch­land. Zu den natio­na­len und inter­na­tio­na­len Mandan­ten zählen mittel­stän­di­sche und große Unter­neh­men aus den Berei­chen Indus­trie, Handel und Dienst­leis­tung ebenso wie Verbände, öffent­li­che Körper­schaf­ten und anspruchs­volle Privatklienten.

— www.heuking.de

 

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Berlin/ München – Helsing, das führende euro­päi­sche Unter­neh­men für KI im Vertei­di­gungs­sek­tor, hat eine Series-E-Finan­zie­rungs­runde über 1,8 Milli­ar­den US-Dollar bekannt gege­ben. Das Unter­neh­men wird jetzt mit 18 Milli­ar­den US-Dollar bewer­tet. An der Finan­zie­rungs­runde betei­li­gen sich neue und bestehende Inves­to­ren, darun­ter Drago­neer Invest­ment Group, Lightspeed Venture Part­ners, Disrup­tive, Iconiq, Growth Equity at Gold­man Sachs Alter­na­ti­ves, JPMor­gan­Chase, Canada Pension Plan Invest­ment Board (CPP Invest­ments), Gene­ral Cata­lyst, Plural und Stepstone.

Die Inves­to­ren-Nach­frage über­stieg das verfüg­bare Volu­men der Runde deut­lich. Das unter­streicht das hohe und wach­sende Vertrauen in KI-gestützte und soft­ware­ba­sierte Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie. Helsing bleibt mehr­heit­lich in euro­päi­schem Besitz. Auch der Verwal­tungs­rat des Unter­neh­mens bleibt unver­än­dert. Den Co-Vorsitz halten Daniel Ek und Tom Enders. Die weite­ren Mitglie­der sind Jean­nette zu Fürs­ten­berg und Denis Mercier sowie die Helsing-Gründer.

Mit der Series-E-Finan­zie­rung beschleu­nigt Helsing seine Mission, voll­stän­dig neue KI-Platt­for­men zu entwi­ckeln und in die Vertei­di­gungs­fä­hig­kei­ten einer wach­sen­den Zahl von Part­ner­län­dern zu inte­grie­ren. Zu den bestehen­den Inves­to­ren von Helsing zählen Prima Mate­ria, Accel und Greenoaks.

YPOG hat Helsing bei seiner Serie-E-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 1,8 Milli­ar­den USD umfas­send recht­lich bera­ten. Die Finan­zie­rung folgt auf mehrere voran­ge­gan­gene Kapi­tal­run­den, bei denen YPOG das Unter­neh­men eben­falls beglei­tet hat.

Helsing entwi­ckelt KI-basierte Fähig­kei­ten für den Vertei­di­gungs­sek­tor und baut Tech­no­lo­gien zum Schutz demo­kra­ti­scher Gesell­schaf­ten auf. Das Unter­neh­men verbin­det Soft­ware, auto­nome Systeme und KI-Anwen­dun­gen, um die euro­päi­sche tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät und Vertei­di­gungs­fä­hig­keit zu stärken.

Mit dem frischen Kapi­tal will Helsing seine tech­no­lo­gi­schen Fähig­kei­ten über alle Domä­nen hinweg weiter ausbauen und seine Entwick­lung skalie­ren. Die Finan­zie­rung soll das Unter­neh­men dabei unter­stüt­zen, seine Platt­form, Produkte und indus­tri­el­len Kapa­zi­tä­ten weiter­zu­ent­wi­ckeln und seine Rolle als euro­päi­sches Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie-Unter­neh­men zu festigen.

„YPOG berät Helsing bereits seit der ersten Finan­zie­rungs­runde im Novem­ber 2021 und beglei­tet das Unter­neh­men seit­her konti­nu­ier­lich bei seinen Kapi­tal­maß­nah­men. Es ist beein­dru­ckend zu sehen, wie konse­quent Helsing seine stra­te­gi­sche Posi­tion weiter ausbaut und seine tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung voran­treibt“, sagt Dr. Benja­min Ullrich, Part­ner bei YPOG.

„Wir freuen uns, Helsing erneut bei der größ­ten Finan­zie­rungs­runde in der Geschichte des Landes beglei­tet zu haben, die nicht nur für das deut­sche Ökosys­tem Leucht­turm-Charak­ter hat. Die Serie-E-Runde unter­streicht die beson­dere Rele­vanz tech­no­lo­gi­scher Inno­va­tio­nen für die euro­päi­sche Sicher­heits- und Vertei­di­gungs­land­schaft“, ergänzt Dr. Johan­nes Janning, Part­ner bei YPOG.

Bera­ter Helsing: YPOG

Dr. Benja­min Ullrich (Co-Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Johan­nes Janning (Co-Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Dr. Matthias Schatz (Corpo­rate), Part­ner, Köln
Paul Haren­berg (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Benja­min von Mangoldt (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Chris­toph Lütten­berg (Corpo­rate), Asso­cia­ted Part­ner, Köln
Dr. Oliver Junk (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Köln
Dr. Emma Peters (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Silke Ricken (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Ferdi­nand Bordes (Corpo­rate), Asso­ciate, Köln
Danêl Buch­holz (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Richard Appfel (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Marthe Oester­rei­cher (Legal Opera­ti­ons), Senior Project Lawyer, Berlin

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München/ Halberstadt/ London (UK) – Infle­xion, eine führende euro­päi­sche Private Equity-Gesell­schaft mit Fokus auf mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, hat verein­bart, die Primed Gruppe („Primed“) zu über­neh­men. Primed ist ein deut­scher Spezi­al­an­bie­ter für hoch­wer­tige medi­zi­ni­sche Verbrauchs­ar­ti­kel und Steri­li­sa­ti­ons­dienst­leis­tun­gen. Verkäu­fer ist Para­gon Part­ners, eine auf die DACH-Region fokus­sierte Private Equity-Gesell­schaft. Die Inves­ti­tion erfolgt über den Infle­xion Buyout Fund VI und ist die sechste Betei­li­gung von Infle­xion in der DACH-Region.

Primed wurde 1946 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Halber­stadt. Das Unter­neh­men entwi­ckelt, produ­ziert und vertreibt zerti­fi­zierte medi­zi­ni­sche Einweg-Verbrauchs­ar­ti­kel. Primed beschäf­tigt mehr als 450 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter und verfügt über eine verti­kal inte­grierte Platt­form, die die gesamte Wert­schöp­fungs­kette abdeckt – von der Aufbe­rei­tung der Ausgangs­ma­te­ria­lien bis zum steri­len Endpro­dukt. Die nach der euro­päi­schen Medi­zin­pro­duk­te­ver­ord­nung (MDR) zerti­fi­zier­ten Produkte werden in Kran­ken­häu­sern und medi­zi­ni­schen Versor­gungs­ein­rich­tun­gen in über 70 Ländern einge­setzt. Primed betreibt außer­dem HA2, eine der größ­ten Platt­for­men Euro­pas für medi­zi­ni­sche Sterilisation.

Der welt­weite Markt für medi­zi­ni­sche Verbrauchs­ar­ti­kel ist groß und wächst weiter. Für Primed ist das eine starke Ausgangs­po­si­tion, um in Deutsch­land und inter­na­tio­nal weiter zu expan­die­ren. Mit Infle­xion als neuem Eigen­tü­mer wird Primed weiter in sein Kern­sor­ti­ment inves­tie­ren, die Produkt­ent­wick­lung beschleu­ni­gen und das Steri­li­sa­ti­ons­ge­schäft ausbauen. Infle­xion wird das Manage­ment außer­dem bei der inter­na­tio­na­len Expan­sion unter­stüt­zen – durch gezielte Zukäufe und Inves­ti­tio­nen in die kommer­zi­elle Leis­tungs­fä­hig­keit, um Primeds direk­ten Zugang zu Kunden in wich­ti­gen Märk­ten zu stär­ken. Die Inves­ti­tion unter­streicht den Anspruch von Infle­xion, führende Unter­neh­men im Gesund­heits­we­sen in ihren loka­len Märk­ten part­ner­schaft­lich zu beglei­ten und ihren lang­fris­ti­gen Erfolg zu unterstützen.

Für die Trans­ak­tion arbei­tet Infle­xion mit den Exper­ten aus dem Gesund­heits­we­sen Wolf­gang Süßle und Justin Barnes zusam­men; beide werden dem Board of Direc­tors von Primed ange­hö­ren. Wolf­gang Süßle verfügt über mehr als 25 Jahre Erfah­rung im Gesund­heits­we­sen, darun­ter 15 Jahre als CEO und Presi­dent von Lohmann & Rauscher. Justin Barnes bringt mehr als 25 Jahre Erfah­rung im Medi­zin­tech­nik­sek­tor mit. Er hat mehrere Unter­neh­men mitge­grün­det und leitende Posi­tio­nen über­nom­men, unter ande­rem als CEO von 30 Tech­no­logy und als Non-Execu­tive Direc­tor von Rayner. Gemein­sam brin­gen sie sich ergän­zende Exper­tise und eine nach­weis­li­che Erfolgs­bi­lanz beim Ausbau von Unter­neh­men im Gesund­heits­we­sen ein, um Primeds Wachs­tums­stra­te­gie umzusetzen.

Für Infle­xion ist Primed die dritte Betei­li­gung im Gesund­heits­we­sen in der DACH-Region nach der Minder­heits­be­tei­li­gung an Prote­ros und der Betei­li­gung an Tier­arzt Plus Part­ner. Insge­samt ist es die sechste Betei­li­gung von Infle­xion in der DACH-Region. Die Über­nahme stärkt die Präsenz von Infle­xion in der DACH-Region weiter und folgt auf die Grün­dung von Mittel­stands-Asse­ku­ranz-Part­ner („MAP“), den Carve-out von Finanzen.net und die Betei­li­gung an dss+.

Flor Kassai, Mana­ging Part­ner und Head of Buyout bei Infle­xion, sagte: „Primed genießt dank seines hoch­wer­ti­gen Produkt­port­fo­lios, seines inte­grier­ten Geschäfts­mo­dells und seiner lang­jäh­ri­gen Kunden­be­zie­hun­gen einen sehr guten Ruf. Wir freuen uns, das Team in der nächs­ten Wachs­tums­phase des Unter­neh­mens zu begleiten.“

Martin Preuss, Part­ner und Head of DACH, sagte: „Primed ist ein hervor­ra­gen­des Beispiel für die inno­va­ti­ven, inter­na­tio­nal wett­be­werbs­fä­hi­gen Unter­neh­men, mit denen wir in Deutsch­land Part­ner­schaf­ten einge­hen wollen. Wir freuen uns darauf, das Manage­ment­team dabei zu unter­stüt­zen, auf der star­ken Basis des Unter­neh­mens in Deutsch­land aufzu­bauen und inter­na­tio­nal weiter zu expandieren.“

Daniel Schiel, CEO der Primed Gruppe, sagte: „Wir freuen uns sehr, Infle­xion als neuen Part­ner an unse­rer Seite zu haben. Infle­xion teilt unsere lang­fris­tige Vision für Primed und bringt erheb­li­che Erfah­rung in der Unter­stüt­zung ambi­tio­nier­ter Unter­neh­men in ihrer nächs­ten Wachs­tums­phase mit. Gemein­sam wollen wir auf Primeds star­ken deut­schen Wurzeln aufbauen, inter­na­tio­nal weiter expan­die­ren, in Inno­va­tion inves­tie­ren und Kran­ken­häu­ser und medi­zi­ni­sche Versor­gungs­ein­rich­tun­gen welt­weit zuver­läs­sig mit hoch­wer­ti­gen Produk­ten versorgen.“

Edin Hadzic, Senior Part­ner bei Para­gon, sagte: „Als erster insti­tu­tio­nel­ler Inves­tor von Primed haben wir die Entwick­lung des Unter­neh­mens von einem eigen­tü­mer­ge­führ­ten zu einem manage­ment­ge­führ­ten Unter­neh­men unter­stützt und es als echte Wachs­tums­platt­form etabliert. Wir sind stolz auf das, was das Team aufge­baut hat, und wünschen Primed für die nächste Phase mit Infle­xion weiter­hin viel Erfolg.“

Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen regu­la­to­ri­schen Genehmigungen.

Über Infle­xion

Infle­xion ist eine führende euro­päi­sche Private-Equity-Gesell­schaft für den Mittel­stand mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von 20 Mrd. €, die in stark wach­sende, unter­neh­me­risch geprägte Unter­neh­men mit ambi­tio­nier­ten Führungs­teams inves­tiert und part­ner­schaft­lich mit diesen zusam­men­ar­bei­tet, um deren Wachs­tum zu beschleu­ni­gen. Der flexi­ble Ansatz von Infle­xion ermög­licht sowohl Mehr­heits- als auch Minder­heits­be­tei­li­gun­gen an Unter­neh­men mit einem Unter­neh­mens­wert von typi­scher­weise 50 Mio. € bis über 1 Mrd. €.

Mit spezia­li­sier­ten Teams und eigens bereit­ge­stell­tem Kapi­tal inves­tie­ren die Fonds von Infle­xion von Stand­or­ten in London, Manches­ter, Amster­dam, Frank­furt, Stock­holm und New York aus in sechs Kern­bran­chen. Jede Betei­li­gung erhält, unab­hän­gig von Größe oder Betei­li­gungs­quote, vollen Zugang zur Wachs­tums­be­schleu­ni­gung von Infle­xion in den Berei­chen inter­na­tio­nale Expan­sion, Akqui­si­tio­nen, digi­tale Trans­for­ma­tion, Talent­ma­nage­ment, Vertrieb und Nach­hal­tig­keit. Darüber hinaus profi­tie­ren die Betei­li­gungs­un­ter­neh­men von inter­na­tio­na­len Exper­ten in Südame­rika, im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum (APAC) und in Indien, die sich der Port­fo­li­o­ent­wick­lung widmen und ihnen privi­le­gier­ten Zugang zu diesen wachs­tums­star­ken Märk­ten eröffnen.

Mehr erfah­ren Sie unter www.inflexion.com

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Karlsruhe/Frankfurt am Main — LEA Part­ners („LEA“), ein führen­der Inves­tor in Soft­ware- und Service­un­ter­neh­men im DACH-Raum, gibt den Verkauf von refyne an Visual­Lo­gix, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von Insight Part­ners, bekannt.

refyne mit Haupt­sitz in Frank­furt am Main vereint führende Soft­ware- und KI-gestützte Lösun­gen für den Holz- und Metall­bau zu einer durch­gän­gi­gen Platt­form, die die gesamte Prozess­kette von Ferti­gungs­be­trie­ben abbil­det – von Verkauf und Ange­bot über Konstruk­tion und Engi­nee­ring bis zu Produk­tion und Abrechnung.

Seit dem Einstieg im Juni 2023 hat LEA refyne durch eine fokus­sierte Buy-and-Build-Stra­te­gie zur führen­den durch­gän­gi­gen Soft­ware­platt­form für den Holz- und Metall­bau aufge­baut – im Einklang mit seiner Stra­te­gie, in markt­füh­rende Soft­ware­un­ter­neh­men mit hohem Anteil wieder­keh­ren­der Umsatz­er­löse zu inves­tie­ren. In einer zuvor stark frag­men­tier­ten Soft­ware­land­schaft schlos­sen sich fünf etablierte Spezia­lis­ten im Rahmen einer fokus­sier­ten Buy-and-Build-Stra­te­gie zur refyne Gruppe zusam­men und setz­ten ihren Wachs­tums­kurs unter der Führung von CEO Dr. Stefan Gutber­let fort. Zu den wesent­li­chen Initia­ti­ven zähl­ten der Aufbau eines über­grei­fen­den Grup­pen-Manage­ments, die Etablie­rung der einheit­li­chen Marke refyne, die Beschleu­ni­gung der Cloud-Migra­tion sowie der Ausbau des inter­na­tio­na­len Vertriebs. Während der Halte­pe­ri­ode hat refyne seinen Umsatz mehr als verdop­pelt und sich von einzel­nen Spezia­lis­ten zu einer der führen­den Soft­ware­grup­pen der Bran­che entwi­ckelt – mit mehr als 150 Mitar­bei­tern und über 25.000 Anwen­dern weltweit.

Dr. Stefan Gutber­let, CEO von refyne: „Unser Team hat in den vergan­ge­nen Jahren aus eigen­stän­di­gen Spezia­lis­ten eine gemein­same Platt­form geformt und refyne zu einer Marke gemacht, der unsere Bran­che vertraut. LEA hat diese Vision von Anfang an mitge­tra­gen und uns als echter unter­neh­me­ri­scher Part­ner beglei­tet. Mit Visual­Lo­gix und Insight Part­ners haben wir nun den rich­ti­gen Part­ner gefun­den, um unse­ren durch­gän­gi­gen Ansatz inter­na­tio­nal zu skalie­ren – mit demsel­ben Enga­ge­ment für unsere Kunden.“

Jan Huber, Prin­ci­pal bei LEA Part­ners: „refyne ist ein Para­de­bei­spiel für unse­ren Inves­ti­ti­ons­fo­kus: verti­kale Soft­ware­an­bie­ter mit tiefer Bran­chen­ex­per­tise und klarer Markt­füh­rer­schaft. Entstan­den ist eine Platt­form, die die Arbeits­ab­läufe einer ganzen Bran­che grund­le­gend verein­facht. Die Zusam­men­ar­beit mit Stefan und dem gesam­ten refyne-Team hat uns viel Freude berei­tet – wir wünschen ihnen viel Erfolg im nächs­ten inter­na­tio­na­len Wachs­tums­schritt mit Visual­Lo­gix und Insight Partners.“

Die Trans­ak­tion stellt den ersten Exit aus den Mittel­stands­part­ner II/II‑A Fonds dar.

Über refyne

refyne ist eine führende Soft­ware­platt­form für die Digi­ta­li­sie­rung des Holz- und Metall­baus. Unter der Marke refyne bündeln die Spezia­lis­ten CAD-PLAN, flixo, Triviso, N.CAD und Trun­CAD ihre Lösun­gen und verbin­den CAD, CAM und ERP zu einem durch­gän­gi­gen Prozess – von Verkauf und Konstruk­tion über die Produk­tion bis zur Abrech­nung. Die Gruppe mit Haupt­sitz in Frank­furt am Main beschäf­tigt mehr als 150 Mitar­bei­ter und betreut welt­weit über 25.000 Anwen­der. www.refyne-group.com

Über LEA Partners

Mit mehr als 2 Milli­ar­den EUR an zuge­sag­tem Kapi­tal unter­stützt LEA, als unter­neh­me­ri­scher Eigen­ka­pi­tal­part­ner, Grün­der und Manage­ment-Teams in unter­schied­li­chen Entwick­lungs­pha­sen bei ihrem Wachs­tum und dem Errei­chen einer führen­den Markt­po­si­tion. Seit 2002 hat das 40-köpfige Team aus Karls­ruhe mehr als 140 Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men erfolg­reich begleitet.
Mehr unter www.leapartners.de

Über Insight Partners

Insight Part­ners ist ein globa­ler Inves­tor, der in wachs­tums­starke Technologie‑, Soft­ware- und Inter­net­un­ter­neh­men inves­tiert, die den Wandel in ihren Bran­chen voran­trei­ben – von Start­ups bis zu ScaleUps. Zum 31. Dezem­ber 2025 verwal­tete das Unter­neh­men regu­la­to­ri­sche Assets under Manage­ment von über 90 Mrd. US-Dollar. Insight Part­ners hat welt­weit in mehr als 900 Unter­neh­men inves­tiert; über 55 Port­fo­lio­un­ter­neh­men haben inzwi­schen den Börsen­gang voll­zo­gen. Insight hat seinen Haupt­sitz in New York City und ist mit Führungs­teams in London, Tel Aviv und der Bay Area global vertre­ten. Insights Mission ist es, visio­näre Führungs­per­sön­lich­kei­ten zu finden, zu finan­zie­ren und erfolg­reich mit ihnen zusam­men­zu­ar­bei­ten – mit maßge­schnei­der­ter, praxis­na­her Soft­ware-Exper­tise entlang ihres gesam­ten Wachs­tums­pfads, vom ersten Invest­ment bis zum IPO. Weitere Infor­ma­tio­nen zu Insight und seinen Invest­ments: www.insightpartners.com oder auf X unter @insightpartners.

 

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Tübingen/ Geleen (NL) — SHS Capi­tal hat eine verbind­li­che Verein­ba­rung zum Erwerb der Mehr­heit an der Basic Pharma Holding B.V. unter­zeich­net, einem in den Nieder­lan­den ansäs­si­gen Pharma-Entwick­ler und Full-Service-CDMO (Auftrags­ent­wick­ler- und ‑herstel­ler). Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird in Kürze erwartet.

Basic Pharma ist ein spezia­li­sier­ter Entwick­ler und Herstel­ler von Nasen­sprays und halb­fes­ten Arznei­mit­teln. Das inte­grierte „License & Supply“-Modell – die Verbin­dung aus eige­ner Produkt­ent­wick­lung, proprie­tä­ren Dossiers, Regu­la­tory Affairs, Phar­ma­ko­vi­gi­lanz und GMP-Herstel­lung – diffe­ren­ziert das Unter­neh­men im euro­päi­schen Markt; gemes­sen an der Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tät zählt Basic Pharma zu den führen­den euro­päi­schen Nasenspray-CDMOs.

Das Unter­neh­men ist in den vergan­ge­nen Jahren stark gewach­sen, getra­gen von der hohen Nach­frage nach seinen Nasen­sprays, Cremes und neu einge­führ­ten verschrei­bungs­pflich­ti­gen Produk­ten, und profi­tiert von einer sehr loya­len Kunden­ba­sis aus White-Label- und Private-Label-Distri­bu­to­ren sowie Generikaunternehmen.

Nach­fol­ge­lö­sung für die Gründer

Die Betei­li­gung von SHS Capi­tal bietet eine struk­tu­rierte Nach­fol­ge­lö­sung für Grün­der und CEO Bob Kool, der gemein­sam mit SHS Capi­tal reinves­tiert, und zielt darauf ab, die nächste Wachs­tums­phase von Basic Pharma durch Inter­na­tio­na­li­sie­rung, konti­nu­ier­li­che Produkt­ent­wick­lung und selek­tive Buy-and-Build-Trans­ak­tio­nen zu beschleunigen.

Das 2003 vom Phar­ma­zeut Bob Kool gegrün­dete Unter­neh­men Basic Pharma hat sich von einem loka­len Auftrags­her­stel­ler zu einer inte­grier­ten Pharma-Platt­form entwi­ckelt, die eigene Produkt­ent­wick­lung, Regu­la­tory Affairs, Phar­ma­ko­vi­gi­lanz und GMP-Herstel­lung an ihrem Stand­ort in Geleen, Nieder­lande, vereint und einen inter­na­tio­na­len Kunden­stamm über verschrei­bungs­pflich­tige (Rx) und rezept­freie (OTC) Arznei­mit­tel sowie Prüf­prä­pa­rate hinweg bedient. Ein zentra­les Diffe­ren­zie­rungs­merk­mal ist die Fähig­keit des Unter­neh­mens, Produkt­dos­siers zu entwi­ckeln, zu regis­trie­ren und auszu­li­zen­zie­ren: Im Rahmen des „License & Supply“-Modells werden intern entwi­ckelte Produkte an Distri­bu­to­ren und Phar­ma­part­ner lizen­ziert, während Basic Pharma die exklu­si­ven Herstel­lungs- sowie die Dossier­rechte behält. Dies schafft lang­fris­tige Kunden­be­zie­hun­gen und stark wieder­keh­rende Umsätze. Basic Pharma nimmt im nieder­län­di­schen Nasen­spray-Markt eine führende Posi­tion ein und bietet seine Produkte dank einer schlan­ken und hoch­ef­fi­zi­en­ten Produk­ti­ons­struk­tur zu wett­be­werbs­fä­hi­gen Prei­sen an, auch international.

SHS Capi­tal beab­sich­tigt, Basic Pharma in den kommen­den Jahren als Wachs­tums­part­ner zu beglei­ten. Der gemein­same Wert­stei­ge­rungs­plan konzen­triert sich auf die Stär­kung des äußerst erfolg­rei­chen Kern­ge­schäfts, die Stei­ge­rung der opera­ti­ven Exzel­lenz, die Profes­sio­na­li­sie­rung der Orga­ni­sa­tion, sowie die Beschleu­ni­gung der inter­na­tio­na­len Expan­sion, insbe­son­dere in euro­päi­schen Märk­ten mit attrak­ti­ver Preis­dy­na­mik. Darüber hinaus ist Basic Pharma als Platt­form für selek­tive Buy-and-Build-Trans­ak­tio­nen in der frag­men­tier­ten euro­päi­schen CDMO-Land­schaft gut posi­tio­niert. Grün­der Bob Kool wird das Unter­neh­men weiter­hin unter­stüt­zen und als Gesell­schaf­ter und Mitglied des Beirats dem Unter­neh­men verbun­den bleiben.

„Über mehr als zwei Jahr­zehnte haben wir Basic Pharma zu einer inte­grier­ten Pharma-Platt­form mit einem star­ken Team und loya­len, lang­jäh­ri­gen Kunden aufge­baut“, sagt Bob Kool, Grün­der und CEO von Basic Pharma. „Es war mir sehr wich­tig, die Nach­folge meines Lebens­werks in die rich­ti­gen Hände zu legen. Mit SHS haben wir einen äußerst erfah­re­nen und spezia­li­sier­ten Health­care Private Equity-Fonds gefun­den, der unser Geschäft wirk­lich versteht, unsere Mitar­bei­ter schätzt und unsere Ambi­tio­nen teilt. Ich freue mich sehr, dass das nächste Kapi­tel von Basic Pharma gemein­sam mit einem so kompe­ten­ten Part­ner geschrie­ben wird, und freue mich darauf, das Unter­neh­men in dieser span­nen­den Phase weiter zu begleiten.“

„Basic Pharma ist genau die Art von Unter­neh­men, nach der wir suchen: ein spezia­li­sier­ter euro­päi­scher Health­care-Cham­pion mit einem diffe­ren­zier­ten Geschäfts­mo­dell, eige­nen Dossiers und erheb­li­chem, noch unge­nutz­tem inter­na­tio­na­lem Poten­zial“, sagt Dr. Corne­lius Maas, Part­ner bei SHS Capi­tal. „Wir freuen uns darauf, das Team in der nächs­ten Wachs­tums­phase zu unter­stüt­zen – orga­nisch und durch selek­tive Zukäufe.“

Über Basic Pharma

Die Basic Pharma Holding B.V. ist ein in den Nieder­lan­den ansäs­si­ger Pharma-Entwick­ler und Full-Service-CDMO und umfasst Basic Pharma Manu­fac­tu­ring, Basic Pharma Tech­no­lo­gies und Inter­dos Pharma. Das Unter­neh­men entwi­ckelt, regis­triert und produ­ziert verschrei­bungs­pflich­tige und OTC-Arznei­mit­tel – darun­ter Nasen­sprays, Cremes, Salben, flüs­sige Darrei­chungs­for­men und Fertig­sprit­zen – sowie Prüf­prä­pa­rate für klini­sche Studien. Über Inter­dos Pharma erbringt die Gruppe darüber hinaus Leis­tun­gen in den Berei­chen Regu­la­tory Affairs, Phar­ma­ko­vi­gi­lanz, QA/QC und Quali­fied Person für interne und externe Kunden. Alle Produkte werden am GMP-zerti­fi­zier­ten Stand­ort des Unter­neh­mens in Geleen (Nieder­lande) herge­stellt. Basic Pharma beschäf­tigt mehr als 250 Mitar­bei­ter und bedient einen inter­na­tio­na­len Kunden­stamm aus Distri­bu­to­ren und Phar­ma­un­ter­neh­men in ganz Europa. —  https://basicpharma.nl/

Über SHS Capital

SHS Capi­tal ist eine 1993 gegrün­dete Private-Equity-Gesell­schaft, die in Health­care-Unter­neh­men in Europa inves­tiert. Der Fokus der Inves­ti­tio­nen liegt auf Expan­si­ons­fi­nan­zie­run­gen, Gesell­schaf­ter­wech­seln und Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen. „Buil­ding Euro­pean Health­care Cham­pi­ons“ ist die Invest­ment­phi­lo­so­phie, nach der SHS Port­fo­lio­un­ter­neh­men finan­ziert und weiter­ent­wi­ckelt. Der in Tübin­gen ansäs­sige Inves­tor geht sowohl Minder­heits- als auch Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen ein. Zu den natio­na­len und inter­na­tio­na­len Inves­to­ren der SHS-Fonds zählen Pensi­ons­kas­sen, Dach­fonds, Stif­tun­gen, Family Offices, stra­te­gi­sche Inves­to­ren, Unter­neh­mer sowie das SHS-Manage­ment-Team. Die Eigen­ka­pi­tal- oder eigen­ka­pi­tal­ähn­li­che Betei­li­gung des AIF beträgt bis zu 50 Mio. €. Darüber hinaus­ge­hende Volu­mina können über ein Netz­werk von Co-Inves­to­ren reali­siert werden. Bei ihren Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen legt SHS großen Wert auf die Berück­sich­ti­gung von ESG-Aspek­ten und hat sich daher den Richt­li­nien der UN PRI verpflich­tet. —  http://www.shs-capital.eu

News

Berlin — Das DeepT­ech-Startup NextGO Epi wurde bei seiner Pre-Seed-Finan­zie­rungs­runde von über EUR 2 Mio. von der Kanz­lei V14 haben  bera­ten. NextGO Epi ist momen­tan Euro­pas einzi­ges Unter­neh­men, das Galli­um­oxid-Epita­xie­wa­fer (Halb­lei­ter­werk­stoff) in indus­tri­el­ler Quali­tät herstellt. Ange­führt von Vireo Ventures betei­lig­ten sich Ultra­tech Capi­tal Part­ners, IBB Ventures sowie Busi­ness Angel Boris Habets an der Finanzierungsrunde.

Mit dem neuen Kapi­tal strebt NextGO Epi eine inter­na­tio­nale Expan­sion des Vertriebs sowie eine Team­er­wei­te­rung und beschleu­nigte Produkt­ent­wick­lung an.

Bera­ter NextGO Epi: V14

Florian Kozok, Sinje Clausen

Die Kanz­lei V14:

V14 ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Medien spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin. — www.v14.de

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München/ Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP („Will­kie“) hat die SMAG Mobile Antenna Masts AG (die „Gesell­schaft“) und den verkau­fen­den Anteils­eig­ner SMAG Group GmbH, eine hundert­pro­zen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft des in München ansäs­si­gen Finanz­in­ves­tors AEQUITA SE & Co. KGaA (der „verkau­fende Gesell­schaf­ter“), beim Börsen­gang der Gesell­schaft mit einem Gesamt­emis­si­ons­vo­lu­men von rund 129,6 Millio­nen Euro, unter der Annahme der voll­stän­di­gen Ausübung der Green­shoe-Option beraten.

Die Gesell­schaft mit Haupt­sitz in Salz­git­ter, Deutsch­land, blickt auf eine seit 1974 bestehende Tradi­tion im Inge­nieur­we­sen zurück und ist ein führen­der euro­päi­scher Herstel­ler von missi­ons­kri­ti­schen mobi­len Anten­nen­mast-Syste­men für Vertei­di­gungs­an­wen­dun­gen, der Konnek­ti­vi­täts­lö­sun­gen für das moderne und das Schlacht­feld der nächs­ten Gene­ra­tion liefert. Die Gesell­schaft erzielt im Wesent­li­chen ihren gesam­ten Netto­um­satz mit mili­tä­ri­schen Anwen­dun­gen und hat mehr als 2.000 missi­ons­kri­ti­sche Mast­sys­teme in über 20 Ländern im Einsatz.

Cantor Fitz­ge­rald fungierte als allei­ni­ger globa­ler Koor­di­na­tor und allei­ni­ger Bookrunner.

Der Börsen­gang des Unter­neh­mens ist nach dem erfolg­rei­chen Börsen­gang der Gabler Group AG im März 2026 bereits die zweite Börsen­no­tie­rung im Vertei­di­gungs­sek­tor in diesem Jahr, bei der Will­kie als Rechts­be­ra­ter fungierte. Zusam­men unter­strei­chen diese Trans­ak­tio­nen die erheb­li­che Dyna­mik, die sich im gesam­ten euro­päi­schen Vertei­di­gungs­sek­tor aufbaut – ange­trie­ben durch stei­gende NATO-Ausga­ben-Zusa­gen und ein wach­sen­des Inter­esse der Kapi­tal­märkte an Unter­neh­men, die in missi­ons­kri­ti­schen Vertei­di­gungs­seg­men­ten tätig sind.

Das Ange­bot umfasste 650.000 neue Aktien aus einer Kapi­tal­erhö­hung sowie 1.800.000 bestehende Aktien aus dem Bestand des verkau­fen­den Aktio­närs, wobei im Rahmen einer Green­shoe-Option weitere 367.500 Aktien zur Verfü­gung stan­den. Der verkau­fende Aktio­när bleibt auch nach dem Börsen­gang Mehr­heits­ak­tio­när des Unter­neh­mens. Die Aktien des Unter­neh­mens wurden im Scale-Segment der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse zum Handel zugelassen.

Will­kie beriet das Unter­neh­men und den verkau­fen­den Aktio­när in allen kapi­tal­markt- und gesell­schafts­recht­li­chen Aspek­ten der Transaktion.

Trans­ak­ti­ons­be­ra­ter von WILLKIE

Das Kern­team wurde von den Part­nern Simon Weiß und Joseph Marx gelei­tet und umfasste die Asso­ciate Martin E. Kalb­henn und Marius Reif (alle Kapi­tal­markt; Frankfurt/München). Dem Team gehör­ten ferner die Part­ner Jacob Ahme (Gesell­schafts­recht; Hamburg), Anne Kleff­mann (Arbeits­recht; München) und Dr. Bettina Bokeloh (Steu­er­recht; Frank­furt), die Coun­sel Martin Waskow­ski (Arbeits­recht; Frank­furt) und Cathe­rine A. Harring­ton (Steu­er­recht; New York) sowie die Asso­ciate Dr. Patrick Kemper und Nohman Raufi (beide Gesell­schafts­recht; Frank­furt), Sascha Wink­ler (Arbeits­recht; Frank­furt) und Dr. Maxi­mi­lian Schlutz (Globa­ler Handel/Verteidigung; München).

 

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Pfäf­fi­kon (CH) — Von Ufenau Capi­tal Part­ners bera­te­nen Fonds „Ufenau VIII Asset Light, SLP“ hat eine  eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Eco Kart GmbH erwor­ben. Recht­lich bera­ten wurde Ufenau Capi­tal bei dieser Trans­ak­tion von GÖRG Rechtsanwälte.

Seit seiner Grün­dung im Jahr 2019 ist die Eco Kart GmbH im Bereich Indoor-Frei­zeit- und Fami­li­en­un­ter­hal­tung tätig. In der Rhein-Main-Region bietet das Unter­neh­men Privat- und Unter­neh­mens­kun­den ein viel­sei­ti­ges Frei­zeit­an­ge­bot, darun­ter E‑Karting, Bowling, Billard, Darts sowie Arcade-Spiele. Mit etablier­ten Stand­or­ten und stan­dar­di­sier­ten Betriebs­struk­tu­ren verfügt Eco Kart über gute Voraus­set­zun­gen für weite­res Wachstum.

Ufenau wird Eco Kart gemein­sam mit dem bestehen­den Manage­ment­team bei der weite­ren Entwick­lung und dem Ausbau der Markt­po­si­tion beglei­ten. Geplant sind die Eröff­nung neuer Stand­orte, die Erwei­te­rung des Ange­bots sowie gezielte Akqui­si­tio­nen. Lang­fris­tig soll auf dieser Grund­lage eine euro­päi­sche Frei­zeit- und Unter­hal­tungs­platt­form entstehen.

Das GÖRG-Team unter Feder­füh­rung der Frank­fur­ter Part­ner Dr. Tobias Fenck und Markus Beyer beriet fach­über­grei­fend zu allen wesent­li­chen trans­ak­ti­ons­re­le­van­ten Rechtsfragen.

Die Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe Ufenau vertraut bereits seit vielen Jahren bei Trans­ak­tio­nen im deut­schen Markt regel­mä­ßig auf die Exper­tise von Dr. Tobias Fenck und seinem Team.

Über Ufenau Capi­tal Partners

Ufenau Capi­tal Part­ners ist eine unab­hän­gige Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe mit Sitz am Zürich­see mit dem Fokus auf Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men in der DACH-Region sowie Spanien, Portu­gal, Polen, Bene­lux, UK und den USA, die in den Berei­chen Busi­ness Services, IT-Services, Educa­tion & Life­style, Health­Care Services und Finan­cial Services aktiv sind. Seit 2011 hat Ufenau welt­weit in rund 500 Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men inves­tiert. — www.ucp.ch

Bera­ter Ufenau Capi­tal Part­ners AG: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Dr. Tobias Fenck (Feder­füh­rung, Part­ner, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Markus Beyer, LL.M. (Feder­füh­rung, Part­ner, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Phil­ipp Albert (Senior Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Larissa Jährig (Senior Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Adal­bert Rödding, LL.M. (Part­ner, Steu­ern, Köln)
Dr. Karl-Georg Küsters, LL.B., LL.M. (Coun­sel, Steu­ern, Köln)
Florian Knoll (Asso­ciate, Steu­ern, Köln)
Dr. Simon Lentz (Asso­ciate, Steu­ern, Köln)
Florian Seidl (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Arbeits­recht, Frank­furt am Main)
Eva Geue­nich (Senior Asso­ciate, Finan­zie­run­gen, Köln)
Dr. Valen­tin Zipfel (Asso­zi­ier­ter Part­ner, IP/IT, Frank­furt am Main)
Katha­rina Meeser (Asso­zi­ierte Part­ne­rin, Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht, Köln)
Mete­han Uzun­çak­mak, LL.M. (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Kartell­recht, Köln)

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Frank­furt am Main — Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) inves­tiert in die TNL-Gruppe (TNL), einen führen­den Spezia­lis­ten für Umwelt­pla­nung und Geneh­mi­gungs­be­ra­tung im Bereich der Ener­gie- und Verkehrs­in­fra­struk­tur. Der DBAG ECF IV, ein von der DBAG bera­te­ner Fonds, erwirbt im Rahmen eines Manage­ment-Buy-outs die Mehr­heit an TNL. Die Trans­ak­tion wurde bila­te­ral über das Netz­werk der DBAG ange­bahnt und unter­streicht erneut die Quali­tät und Belast­bar­keit ihres Zugangs zu attrak­ti­ven Mittel­stands­trans­ak­tio­nen. — RSM Ebner Stolz hat den DBAG ECF IV, einen von der Deut­schen Betei­li­gungs AG (DBAG) bera­te­nen Fonds, beim Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der TNL-Gruppe (TNL) mit einer Finan­cial Due Dili­gence unterstützt.

TNL-Grün­der und Co-Geschäfts­füh­rer Frank Berns­hau­sen sowie weitere Mitglie­der des Manage­ments werden sich in signi­fi­kan­tem Umfang rück­be­tei­li­gen.  Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt behörd­li­cher Zustim­mun­gen. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Die im SDAX gelis­tete DBAG ist ein Private Equity-Unter­neh­men mit Sitz in Frank­furt am Main und fokus­siert sich auf Inves­ti­tio­nen in gut posi­tio­nierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men. — www.dbag.de

TNL ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von Umweltplanungs‑, Geneh­mi­gungs­be­ra­tungs- und Bauaus­füh­rungs­dienst­leis­tun­gen für komplexe Infra­struk­tur­pro­jekte. Das 1994 gegrün­dete Unter­neh­men beglei­tet anspruchs­volle Bauvor­ha­ben wie Wind- und Solar­parks, Hoch- und Höchst­span­nungs­lei­tun­gen sowie Verkehrs­in­fra­struk­tur-Projekte. Dabei unter­stützt TNL seine Kunden entlang der gesam­ten Projekt­kette: von der ökolo­gi­schen Vorun­ter­su­chung über die behörd­li­chen Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren bis hin zur anschlie­ßen­den Baube­glei­tung und Umset­zung. Die Unter­neh­mens­gruppe beschäf­tigt an vier Stand­or­ten rund 250 Mitar­bei­tende und erzielte 2025 eine Gesamt­leis­tung von rund EUR 30 Mio.

Durch struk­tu­rel­les Wachs­tum gepräg­ter Markt

Die Inves­ti­tion folgt der Stra­te­gie der DBAG, sich gezielt an Unter­neh­men zu betei­li­gen, die in struk­tu­rell attrak­ti­ven Märk­ten operie­ren. Der Ausbau der Verkehrs­in­fra­struk­tur, die Ener­gie­wende sowie die Erwei­te­rung der deut­schen Über­tra­gungs­netze im Rahmen des Netz­ent­wick­lungs­plans (NEP) trei­ben eine anhal­tend hohe Nach­frage nach quali­fi­zier­ten Umwelt­pla­nungs­leis­tun­gen. Diese Dyna­mik spie­gelt sich auch in der Entwick­lung von TNL wider: Der Kern­markt des Unter­neh­mens ist seit 2020 mit einer annua­li­sier­ten zwei­stel­li­gen Prozen­trate gewachsen.

Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands, Deut­sche Betei­li­gungs AG, sagt: „TNL ist ein echter Hidden Cham­pion in einem nicht-zykli­schen Wachs­tums­markt. Das Unter­neh­men liefert unver­zicht­bare Planungs­leis­tun­gen für Projekte, die für das Gelin­gen der Ener­gie­wende zwin­gend notwen­dig sind.“

Bera­ter DBAG: RSM Ebner Stolz

Matthias Kran­kow­sky (Foto, Projekt­ver­ant­wort­li­cher Part­ner, Tran­sac­tion Advi­sory Services), Henrik Merz (Projekt­lei­tung), Louis Perrino, Xiaohe Zhang und Aileen Ullrich (alle Finan­cial Due Diligence).

Über RSM Ebner Stolz

RSM Ebner Stolz ist eine der größ­ten unab­hän­gi­gen mittel­stän­di­schen Prüfungs- und Bera­tungs­ge­sell­schaf­ten in Deutsch­land. Das Unter­neh­men gehört zu den Top Ten der Bran­che und verfügt über eine breite Exper­tise in Wirt­schafts­prü­fung, Steuer‑, Rechts- und Unter­neh­mens­be­ra­tung. Mit diesem multi­dis­zi­pli­nä­ren Bera­tungs­an­satz und über 2.900 Mitar­bei­ten­den an 15 Stand­or­ten betreut RSM Ebner Stolz als einer der Markt­füh­rer im Mittel­stand natio­nale und inter­na­tio­nale Industrie‑, Handels- und Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men aller Branchen.

Als Mitglied von RSM Inter­na­tio­nal bietet RSM Ebner Stolz seinen Mandan­ten hoch­wer­tige Prüfungs- und Bera­tungs­leis­tun­gen in welt­weit 120 Ländern mit über 500 Büros an. — www.ebnerstolz.de

 

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München — Das HTGF-Port­fo­lio­un­ter­neh­men Proxima Fusion hat eine Finan­zie­rungs­runde über 411 Millio­nen Euro abge­schlos­sen, die das Unter­neh­men mit 2,4 Milli­ar­den Euro bewer­tet und einen Meilen­stein für unsere Multi-Stage-VC-Platt­form markiert. Ange­führt von XTX Ventures und East X Ventures, mit RWE und Google als stra­te­gi­schen Inves­to­ren, macht die Runde Proxima zum best­fi­nan­zier­ten Fusi­ons­un­ter­neh­men Europas.

Ange­führt wird die Runde von XTX Ventures und East X Ventures – als stra­te­gi­sche Inves­to­ren stei­gen RWE und Google ein. Google als Inves­tor zeigt, wie ernst Big Tech das Thema nimmt – KI-Rechen­zen­tren der Zukunft brau­chen genau solchen Strom, rund um die Uhr und idea­ler­weise CO₂-frei.
Planck Power: Die Inves­ti­tio­nen in Fusion haben sich in vier Jahren fast vervier­facht ($2,6 Mrd. allein 2025), und Proxima baut auf dem Wendel­stein 7‑X des Max-Planck-Insti­tuts auf (think: jahr­zehn­te­lange deut­sche Spit­zen­for­schung als Startvorteil)

Das Kapi­tal fließt in Alpha, Proxi­mas Netto­en­er­gie-Demons­tra­tor bei München, entwi­ckelt gemein­sam mit dem Frei­staat Bayern, dem Max-Planck-Insti­tut für Plas­ma­phy­sik und RWE, auf dem Gelände eines ehema­li­gen Kern­kraft­werks in Gund­rem­min­gen. Alpha soll zentrale Tech­no­lo­gien vali­die­ren und den Weg zu Stel­la­ris ebnen, dem welt­weit ersten kommer­zi­el­len Stellarator-Fusionskraftwerk.

HTGF beglei­tet Proxima seit der Pre-Seed-Phase 2023, DTCF stieg in der Seed-Phase ein und spielte 2025 eine wich­tige Rolle bei der Series-A-Finanzierung.

Von der Forschung zur indus­tri­el­len Umsetzung

Proxima Fusion entwi­ckelt kommer­zi­elle Fusi­ons­kraft­werke auf Basis seines QI-HTS-Stel­la­ra­tor-Konzepts und baut dabei auf den wissen­schaft­li­chen Durch­brü­chen des Wendel­stein-7-X-Programms auf. Die Finan­zie­rung fließt in Alpha, Proxi­mas Netto­en­er­gie-Demons­tra­tor bei München, entwi­ckelt gemein­sam mit dem Frei­staat Bayern, dem Max-Planck-Insti­tut für Plas­ma­phy­sik und RWE. Alpha soll zentrale Tech­no­lo­gien vali­die­ren und den Weg zu Stel­la­ris ebnen, dem welt­weit ersten kommer­zi­el­len Stellarator-Fusionskraftwerk.

„Diese Finan­zie­rung zeigt, dass Deutsch­land und Europa in der Lage sind, inter­na­tio­na­les Kapi­tal für stra­te­gi­sche Zukunfts­tech­no­lo­gien zu mobi­li­sie­ren“, sagt Dr. Fran­cesco Sciort­ino, Mitgrün­der und CEO von Proxima Fusion. „Die inter­na­tio­nale Inves­to­ren­ge­mein­schaft hat ein star­kes Signal gesen­det: Sie vertraut nicht nur auf die wissen­schaft­li­che Exzel­lenz Euro­pas, sondern auch auf unsere Fähig­keit, daraus welt­weit wett­be­werbs­fä­hige Indus­trie­un­ter­neh­men aufzubauen.“

Romy Schnelle (Foto), Geschäfts­füh­re­rin des DTCF und HTGF: “Als wir Proxima in der Pre-Seed-Phase finan­zier­ten, war Fusion für die meis­ten noch eine wissen­schaft­li­che Ambi­tion. Nur drei Jahre später ist sie, mit 411 Millio­nen Euro und Inves­to­ren wie RWE und Google, eine indus­tri­elle Reali­tät. Diesen Wandel früh zu erken­nen und den Mut zu haben, ihn zu finan­zie­ren, genau dafür steht unsere Multi-Stage-VC-Plattform.”

Johan­nes Weber, Part­ner beim HTGF: “Wir haben Proxima seit der aller­ers­ten Runde unter­stützt, nicht trotz, sondern wegen des Ehrgei­zes. Bahn­bre­chende Deep-Tech, die ein neues Wirt­schafts­wun­der in Deutsch­land und Europa entfa­chen kann, ist genau das, wofür wir morgens aufste­hen. Proxima hat die reelle Chance, eine völlig neue Indus­trie und Liefer­kette zu schaf­fen, mit volks­wirt­schaft­li­cher Trag­weite. Wir könn­ten nicht stol­zer sein, Teil dieser Reise zu sein.”

https://www.htgf.de/

 

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Düssel­dorf — ARQIS hat die Constel­la­tion Capi­tal AG bei der Struk­tu­rie­rung der neuen Faci­lity-Manage­ment-Platt­form Altera Faci­lity Solu­ti­ons GmbH sowie bei deren erster Akqui­si­tion, dem Erwerb der DAV Gebäu­de­ser­vice GmbH, umfas­send recht­lich und steu­er­lich bera­ten. Mit dem Zusam­men­schluss legt Constel­la­tion Capi­tal über den Fonds Constel­la­tion VII den Grund­stein für den Aufbau einer Faci­lity-Manage­ment-Gruppe im DACH-Raum. — Die DAV wird weiter­hin eigen­stän­dig am Markt auftre­ten und als Grün­dungs­un­ter­neh­men der Altera eine zentrale Rolle inner­halb der Gruppe über­neh­men. Der bishe­rige Geschäfts­füh­rer und Gesell­schaf­ter der DAV bleibt opera­tiv einge­bun­den und betei­ligt sich im Zuge der Trans­ak­tion an Altera.

Die CONSTELLATION CAPITAL AG ist eine im Jahr 1992 gebil­dete Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe mit Sitz in Frei­en­bach am Zürich­see. CONSTELLATION verfolgt eine Buy & Build-Stra­te­gie, die sich auf Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an mittel­stän­di­schen Unter­neh­men aus den Sekto­ren Busi­ness Services, Educa­tion & Life­style und Health­care im DACH-Raum konzentriert.

Die Altera Faci­lity Solu­ti­ons GmbH soll zu einer führen­den Dienst­leis­tungs­gruppe für Faci­lity Manage­ment im deutsch­spra­chi­gen Raum entwi­ckelt werden. Die zukünf­ti­gen Gesell­schaf­ten sollen von gemein­sa­men Struk­tu­ren, bewähr­ten opera­ti­ven Stan­dards sowie der Profes­sio­na­li­sie­rung von Prozes­sen und Syste­men profitieren.

Die DAV Gebäu­de­ser­vice GmbH, mit Sitz in Biele­feld, ist eine regio­nal führende Anbie­te­rin von infra­struk­tu­rel­len Faci­lity-Manage­ment-Dienst­leis­tun­gen. Das 1930 gegrün­dete Unter­neh­men ist auf Unter­halts- und Sonder­rei­ni­gung, Boden­sa­nie­rung sowie Faci­lity Services für Industrie‑, Gewerbe- und Verwal­tungs­ob­jekte spezialisiert.

Das Team um Dr. Laeger beglei­tet Constel­la­tion regel­mä­ßig bei Trans­ak­tio­nen, so zuletzt unter ande­rem beim Erwerb der Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH.

Bera­ter Constel­la­tion Capi­tal AG: ARQIS (Düssel­dorf)

Kern­de­al­team: Dr. Lars Laeger (Lead Part­ner), David Hudde (Mana­ging Asso­ciate, beide Tran­sac­tions), Part­ner: Johan­nes Landry (Finan­zie­rung), Dr. Ulrich Lien­hard (Real Estate), Coun­sel: Chris­tian Judis (Compli­ance, München), Jens Knip­ping (Tax), Nora Strat­mann (Commer­cial, München), Martin Wein­gärt­ner (HR.Law), Mana­ging Asso­cia­tes: Anselm Graf (Tran­sac­tions, München), Johanna Klin­gen (Tech.Law), Diana Pucho­wezki (Real Estate). Rolf Tichy (IP, München), Asso­cia­tes: Dr. Lina Alami (München), Dr. Phil­ipp Treß (Berlin), Dr. Tim Weill (alle HR.Law), Rebecca Gester (Commer­cial, München), Lia Papis­me­dova (Real Estate), Dr. Julia Wild­gans (IP, München) 

Über ARQIS

ARQIS ist eine unab­hän­gige Wirt­schafts­kanz­lei, die inter­na­tio­nal tätig ist. Rund 80 Anwälte und Legal Specia­lists bera­ten in- und auslän­di­sche Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau zum deut­schen, euro­päi­schen und japa­ni­schen Wirt­schafts­recht. Mit den Fokus­grup­pen Tran­sac­tions, HR Law, Japan, Tech Law, Risk und Regu­la­tory ist die Kanz­lei auf die ganz­heit­li­che Bera­tung ihrer Mandan­ten ausge­rich­tet. Die Sozie­tät wurde 2006 gegrün­det und unter­hält Stand­orte in Düssel­dorf, München und Tokio sowie einen Talent Hub in Berlin. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter http://www.arqis.com.

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Berlin — Farming smar­ter. Stenon gab eine Serie-B-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 18 Mio. € bekannt, um den Ausbau seiner proprie­tä­ren „Soil Intelligence“-Technologie voran­zu­trei­ben. Die Runde wurde von Pymwy­mic, dem euro­päi­schen Impact-Inves­tor, gemein­sam mit dem DeepT­ech & Climate Fonds (DTCF) ange­führt. Atlantic.vc unter­stützt das Team bereits seit 2018 und ist auch an dieser Runde beteiligt.

Im Anschluss an die Finan­zie­rungs­runde strebt Stenon eine kommer­zi­elle Expan­sion in Brasi­lien und auf dem gesam­ten südame­ri­ka­ni­schen Markt, in Zentral­asien sowie in ausge­wähl­ten euro­päi­schen Ländern an. Das Unter­neh­men wird noch im Laufe des Jahres 2026 ein voll­stän­dig maschi­nen­in­te­grier­tes Echt­zeit-System zur Nähr­stoff­ana­lyse auf den Markt bringen.

„Echt­zeit-Boden­da­ten sind die Infra­struk­tur für die moderne Land­wirt­schaft.  Stenon hat die Grund­lage geschaf­fen, um diese in großem Maßstab bereit­zu­stel­len. Land­wirte tref­fen heute Dünge­mit­tel-Entschei­dun­gen im Millio­nen-Euro-Bereich auf der Grund­lage von Boden­da­ten, die bereits Wochen alt sind. Stenon schließt diese Lücke direkt auf dem Feld – gestützt auf ein Sensor­sys­tem, das wirk­lich schwer nach­zu­bil­den ist, und ein skalier­ba­res Hard­ware-SaaS-Modell. Genau in diese Art von Deep-Tech-Unter­neh­men inves­tiert DTCF, und wir freuen uns darauf, das Team bei seinem Wachs­tum zu unter­stüt­zen“, so Dr. Achim Plum, Geschäfts­füh­rer bei DTCF.

„Was mich über­zeugt hat, ist, dass das Stenon-Team nicht nur ein besse­res Mess­in­stru­ment entwi­ckelt hat. Es hat mithilfe von KI-gestütz­ter Echt­zeit­ana­lyse und einem intel­li­gen­ten SaaS-Modell ein echtes Platt­form­ge­schäft geschaf­fen – eines mit dem Poten­zial, die Düngungs­pra­xis in der Land­wirt­schaft nach­hal­tig zu verän­dern. Diese Kombi­na­tion aus tech­ni­scher Tiefe und kommer­zi­el­ler Klar­heit ist selten”, erklärt Günther Bogen­rie­der, Invest­ment Mana­ger at DTCF.

Stick­stoff­dün­ger: die Erfin­dung des Jahrhunderts

Im Jahr 1909 entwi­ckel­ten Fritz Haber und Carl Bosch in einem Labor in Karls­ruhe das Haber-Bosch-Verfah­ren zur Herstel­lung von Stick­stoff­dün­ger. Es gilt als eine der wich­tigs­ten Entde­ckun­gen des 20. Jahr­hun­derts, da es die Ernte­er­träge dras­tisch stei­gerte und es dem Plane­ten ermög­lichte, eine Bevöl­ke­rungs­explo­sion von damals 1,6 Milli­ar­den auf heute über 8 Milli­ar­den Menschen zu verkraf­ten. Die moderne Land­wirt­schaft, das globale Ernäh­rungs­sys­tem, basiert auf Stick­stoff­dün­ger; die Hälfte des gesam­ten Nahrungs­mit­tel­pro­duk­ti­ons­sys­tems ist heute davon abhängig.

Stick­stoff­dün­ger hat das beispiel­lose Wachs­tum der Mensch­heit ermög­licht, dabei jedoch eine syste­ma­ti­sche Belas­tung verur­sacht. Heute verbraucht der Prozess 2 % der gesam­ten welt­wei­ten Ener­gie und verur­sacht 1,3 % der ener­gie­be­zo­ge­nen CO₂-Emis­sio­nen welt­weit. Die Herstel­lung von Stick­stoff­dün­ger ist stark von Erdgas abhän­gig, wodurch die welt­weite Nahrungs­mit­tel­ver­sor­gung direkt mit einem der umstrit­tens­ten, vola­tils­ten und geopo­li­tisch brisan­tes­ten Rohstoffe der Erde verknüpft ist. Da 40 % der welt­wei­ten Stick­stoff­ex­porte von nur vier Ländern (Russ­land, China, Katar und Saudi-Arabien) kontrol­liert werden, ist der wich­tigste Teil unse­rer Gesell­schaf­ten – die Nahrungs­mit­tel­pro­duk­tion – extre­men Schocks ausge­setzt. Man denke nur an die Straße von Hormus, den einzi­gen Seeweg-Korri­dor, über den rund 30 % des welt­wei­ten Dünge­mit­tel­han­dels abge­wi­ckelt werden und der die Wirt­schaft­lich­keit der Nahrungs­mit­tel­pro­duk­tion über Nacht verän­dern kann.

Die syste­mi­sche Abhän­gig­keit von Stickstoffdünger

Und doch gibt es keinen Ausweg. Würde man synthe­ti­schen Stick­stoff ohne Ersatz abschaf­fen, würde das globale Nahrungs­mit­tel­sys­tem zusam­men­bre­chen. Stick­stoff­dün­ger ist einer der wich­tigs­ten Rohstoffe der Welt, da die Ernte­er­träge und die Lebens­mit­tel­preise direkt davon abhängen.

Der finan­zi­elle Druck ist bereits akut: Im April 2026 lagen die Preise für Stick­stoff­dün­ger in der gesam­ten Euro­päi­schen Union laut der Euro­päi­schen Kommis­sion um 71 % über ihrem Durch­schnitt von 2024. Im ersten Quar­tal 2025 melde­ten mehr US-Land­wirte Insol­venz an als in jedem voll­stän­di­gen Jahr seit 2021. Eine Umfrage der Ameri­can Farm Bureau Fede­ra­tion machte deut­lich, dass sich 70 % der US-Land­wirte den für die Saison benö­tig­ten Dünger nicht leis­ten konnten.

Nach wie vor geht mehr als die Hälfte des ausge­brach­ten Stick­stoffs aufgrund einer subop­ti­ma­len Nutzung verlo­ren. Das Ziel besteht nicht unbe­dingt darin, den Bedarf an Stick­stoff­dün­ger ganz zu besei­ti­gen, sondern ihn zu mini­mie­ren. Dies lässt sich durch eine zuneh­mende Profes­sio­na­li­sie­rung der Land­wirt­schaft errei­chen. Jahr­zehn­te­lang musste man, um heraus­zu­fin­den, wie viel Stick­stoff ein Feld tatsäch­lich enthielt, Boden­pro­ben entneh­men und wochen­lang auf die Labor­er­geb­nisse warten. Bis die Ergeb­nisse vorla­gen, hatten Feuch­tig­keit und Tempe­ra­tur das Stick­stoff­pro­fil bereits verän­dert, und die Daten waren veral­tet. Den Land­wir­ten blieb nichts ande­res übrig, als Dünger auf der Grund­lage allge­mei­ner histo­ri­scher Durch­schnitts­werte auszu­brin­gen – die teuerste Schät­zung in der moder­nen Land­wirt­schaft, bei der die gesamte wirt­schaft­li­che Renta­bi­li­tät auf das Spiel gesetzt wird.

Stei­ge­rung der Erträge und Verrin­ge­rung der Risi­ken in der Landwirtschaft

Ein Jahr­hun­dert, nach­dem Haber und Bosch ihre Entde­ckung in Deutsch­land vom Labor auf den Markt gebracht hatten, tat Stenon dasselbe und widmete sich dem Problem der effek­ti­ven Nutzung von Stick­stoff­dün­ger. Stenon begann 2018 mit der Entwick­lung fort­schritt­li­cher Sensor­tech­ni­ken und daten­ge­stütz­ter Lösun­gen für die Land­wirt­schaft. In den vergan­ge­nen zehn Jahren hat das Unter­neh­men die Tech­no­lo­gie auf den Markt gebracht. Land­wirt­schafts­be­triebe, die Stenon einset­zen, senken ihren Stick­stoff­ver­brauch um 20–40 % und stei­gern gleich­zei­tig ihre Erträge um 2–8 %.

“Land­wirte haben zwar keinen Einfluss auf das welt­weite Stick­stoff­an­ge­bot oder die Preise, können aber steu­ern, wie präzise jedes Kilo­gramm einge­setzt wird. Durch die Kombi­na­tion von Echt­zeit­mes­sun­gen des pflan­zen­ver­füg­ba­ren Stick­stoffs mit Erkennt­nis­sen zum orga­ni­schen Kohlen­stoff (SOC) helfen wir unse­ren Kunden, bessere kurz­fris­tige Düngungs­ent­schei­dun­gen zu tref­fen und eine länger­fris­tige Perspek­tive auf die Boden­pro­duk­ti­vi­tät zu entwi­ckeln,” Niels Grab­bert, Grün­der & CEO von Stenon.

Über Stenon

Stenon wurde 2018 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Pots­dam. Das Unter­neh­men entwi­ckelt Echt­zeit-Boden­da­ten­in­fra­struk­tu­ren für die Agrar­wirt­schaft. Seine Farm­Lab-Platt­form kombi­niert proprie­täre opti­sche und elek­tri­sche Sensor­tech­no­lo­gie, KI und Cloud-Soft­ware, um wich­tige Boden­pa­ra­me­ter direkt auf dem Feld zu messen und diese in agro­no­mi­sche Entschei­dun­gen umzu­set­zen. Die Tech­no­lo­gie wird bereits in Südame­rika, Zentral­asien und Europa einge­setzt und hilft Land­wir­ten dabei, ihre Ernte­er­träge zu stei­gern und den Einsatz von Stick­stoff­dün­ger zu reduzieren.

Über DeepT­ech & Climate Fonds

Der DeepT­ech & Climate Fonds (DTCF) inves­tiert bis zu 50 Millio­nen Euro in wachs­tums­starke Deep-Tech- und Climate-Tech-Unter­neh­men in Deutsch­land und Europa. Als Anker­in­ves­tor und Part­ner lang­fris­tig orien­tier­ter euro­päi­scher Inves­to­ren unter­stützt der DTCF Unter­neh­men mit langen Entwick­lungs­zy­klen und hohem Finanz­be­darf bei der Umset­zung nach­hal­ti­ger Wachs­tums­stra­te­gien und trägt aktiv zum Ausbau des Tech­no­lo­gie-Ökosys­tems bei. Der Fonds fungiert als Brücke zwischen Inves­to­ren, mittel­stän­di­schen Unter­neh­men und inno­va­ti­ven High-Tech-Start-ups in den Berei­chen Klima, Compu­ting, Indus­trie und Life Scien­ces. Finan­ziert aus Mitteln des Deut­schen Zukunfts­fonds und des ERP-Sonder­fonds plant der DTCF, in den kommen­den Jahren 1 Milli­arde Euro zu inves­tie­ren, um das euro­päi­sche Tech­no­lo­gie-Ökosys­tem zu stär­ken. — https://dtcf.de/

Über Atlantic.vc

Atlantic.vc ist eine in Berlin ansäs­sige Risi­ko­ka­pi­tal­ge­sell­schaft, die in heraus­ra­gende Teams und Tech­no­lo­gien in ganz Europa inves­tiert. Seit ihrer Grün­dung im Jahr 2016 hat Atlantic.vc über 150 Teams als Lead-Inves­tor in der ersten Finan­zie­rungs­runde unter­stützt. — https://atlantic.vc/

 

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Berlin – Project A betei­ligt sich an einer Finan­zie­rungs­runde über 500 Millio­nen EUR  von Defence-Startup Stark. Bei der Struk­tu­rie­rung der Betei­li­gungs­ve­hi­kel sowie dem Series C Invest­ment in das Berli­ner Defence-Startup Stark wurde Project A umfas­send von YPOG bera­ten. Die Bera­tung erstreckte sich auf aufsichts­recht­li­che, steu­er­li­che und gesell­schafts­recht­li­che Frage­stel­lun­gen sowie die trans­ak­ti­ons­sei­tige Beglei­tung der Finan­zie­rungs­runde über 500 Millio­nen EUR. Die Runde wurde unter ande­rem von Sequoia Capi­tal und Foun­ders Fund angeführt.

Stark ist ein 2024 gegrün­de­tes Defence-Tech­no­logy-Unter­neh­men mit Sitz in Berlin. Das Unter­neh­men entwi­ckelt soft­ware­ge­trie­bene, KI-gestützte unbe­mannte Systeme für euro­päi­sche und NATO-Streit­kräfte – darun­ter Loite­ring Muni­ti­ons und Schwarm-Tech­no­lo­gie, die auch in elek­tro­nisch stark umkämpf­ten Umge­bun­gen einsatz­fä­hig sind. Stark zählt zu den am schnells­ten wach­sen­den Defence-Start­ups in Europa und arbei­tet unter ande­rem mit der Bundes­wehr sowie weite­ren NATO-Part­ner­staa­ten zusam­men, die Systeme wie die Virtus-Platt­form bereits in Beschaf­fungs- und Test­pro­gram­men einsetzen.

Mehr als 80 % des neu einge­wor­be­nen Kapi­tals sollen unmit­tel­bar in Forschung, Entwick­lung und den Ausbau der Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten in Europa flie­ßen – darun­ter zusätz­li­che Forschungs­stät­ten im Bereich Elec­tro­nic Warfare und eine Skalie­rung der Produk­tion auf mehrere tausend Systeme pro Monat. Zuletzt expan­dierte Stark nach Groß­bri­tan­nien und Schwe­den, akqui­rierte das Berli­ner Soft­ware­un­ter­neh­men Pleno und sicherte sich einen Auftrag der Bundes­wehr im Volu­men von 268 Millio­nen EUR.

„Dieses Mandat zeigt, wie Trans­ak­ti­ons­be­ra­tung und Fonds­struk­tu­rie­rung bei YPOG Hand in Hand gehen – von der Struk­tu­rie­rung der Betei­li­gungs­ve­hi­kel und der Gestal­tung steu­er­li­cher Struk­tu­ren über die Navi­ga­tion durch regu­la­to­ri­sche Rahmen­be­din­gun­gen bis hin zu Verhand­lun­gen mit den Inves­to­ren“, sagt Dr. Stephan Bank, Part­ner bei YPOG (Foto).

„Wir freuen uns, Project A bei dieser bedeu­ten­den Finan­zie­rungs­runde für Stark beglei­ten zu dürfen. Die Trans­ak­tion ist ein weite­rer Meilen­stein in unse­rer lang­jäh­ri­gen Zusam­men­ar­beit, in der wir Project A bei zahl­rei­chen tech­no­lo­gie­ge­trie­be­nen Inves­ti­tio­nen recht­lich unter­stüt­zen durf­ten“, ergänzt Dr. Frede­rik Gärt­ner, Part­ner bei YPOG.

YPOG und Project A verbin­det eine lang­jäh­rige Zusam­men­ar­beit. Die Kanz­lei berät Project A seit mehre­ren Jahren bei zahl­rei­chen Finan­zie­rungs­run­den und Trans­ak­tio­nen und beglei­tet den Venture Capi­tal-Inves­tor darüber hinaus von Beginn an bei der Struk­tu­rie­rung und Aufset­zung sämt­li­cher Investmentvehikel.

Team YPOG:

Struk­tu­rie­rung:
Dr. Stephan Bank (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Dr. Helder Schnitt­ker (Lead, Tax Struc­tu­ring), Part­ner, Berlin
Lenn­art Lorenz (Regu­la­tory), Part­ner, Hamburg
Dr. Saskia Bong (Co-Lead, Funds), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Dajo Sanning (Tax Struc­tu­ring), Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Dr. Wolf­ram Dickers­bach (Tax Struc­tu­ring), Senior Asso­ciate, Hamburg
Fran­ziska Wüst (Funds), Asso­ciate, Berlin

Trans­ak­tion:
Dr. Frede­rik Gärt­ner (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Sarah Sostak (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

www.ypog.com

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Frank­furt am Main / München – Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­typ­art­ner (VREP) unter­stützt die Wachs­tums­stra­te­gie der Kaske Group, eines in München ansäs­si­gen spezia­li­sier­ten Anbie­ters von Daten‑, Soft­ware- und KI-Lösun­gen für Unter­neh­men der Health­care- und Life-Scien­ces-Bran­che. Ziel der Part­ner­schaft ist es, die Posi­tion der Unter­neh­mens­gruppe als führen­der Tech­no­lo­gie- und Wachs­tums­part­ner für Unter­neh­men der Bran­che weiter zu stär­ken und eine führende daten- und KI-getrie­bene Platt­form für den euro­päi­schen Markt aufzubauen.

Gemein­sam mit VREP schafft das Manage­ment der Kaske Group die Voraus­set­zun­gen für die nächste Wachs­tums­phase der Unter­neh­mens­gruppe. Geplant sind gezielte Inves­ti­tio­nen in Vertrieb, Inter­na­tio­na­li­sie­rung und Produkt­ent­wick­lung, um die tech­no­lo­gi­schen Kompe­ten­zen weiter auszu­bauen und zusätz­li­che Wachs­tums­po­ten­ziale zu erschließen.

Im Fokus stehen dabei insbe­son­dere daten­ge­trie­be­nes Marke­ting, KI-gestützte Soft­ware­lö­sun­gen sowie skalier­bare Direct-to-Consumer-(DTC)-Modelle für die Gesund­heits­bran­che. Durch die Verbin­dung von tech­no­lo­gi­scher Inno­va­tion, daten­ba­sier­ter Wert­schöp­fung und stra­te­gi­scher Expan­sion sollen neue Märkte erschlos­sen und die inter­na­tio­nale Skalie­rung des Geschäfts­mo­dells beschleu­nigt werden. Ergän­zend zum orga­ni­schen Wachs­tum eröff­net die Part­ner­schaft attrak­tive Perspek­ti­ven für gezielte Akqui­si­tio­nen und den weite­ren Ausbau der Plattform.

Die Part­ner­schaft bildet die Grund­lage, die nächste Entwick­lungs­stufe der Kaske Group zu reali­sie­ren und insbe­son­dere die Poten­ziale zu erschlie­ßen, die sich aus der Verbin­dung einzig­ar­ti­ger Daten, künst­li­cher Intel­li­genz und digi­ta­ler Vertriebs­ka­näle für die Gesund­heits­bran­che eröffnen.

Das opera­tive Geschäft bleibt unver­än­dert: Grün­der und CEO Fabian Kaske führt das Unter­neh­men weiter und bleibt signi­fi­kant betei­ligt. Die VR Equi­typ­art­ner GmbH erwirbt eine Betei­li­gung am Unter­neh­men. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Fabian Kaske, CEO der Kaske Group, sagt: „Unser USP ist eine einzig­ar­tige Daten­ba­sis, ein kompe­ten­tes Team und die KI- und Soft­ware­kom­pe­tenz, daraus echten Mehr­wert für unsere Kunden zu schaf­fen. Mit VR Equi­typ­art­ner als finanz­star­ken, lang­fris­tig orien­tier­tem Part­ner können wir genau diesen Vorsprung ausbauen und schnel­ler wach­sen, als wir es allein könn­ten. Darüber hinaus bringt VREP Erfah­rung in der Weiter­ent­wick­lung von Unter­neh­men und der Umset­zung von geziel­ten Buy-and-Build-Stra­te­gien mit.“

Chris­tian Futter­lieb, Geschäfts­füh­rer von VR Equi­typ­art­ner fügt hinzu: „Die Kaske Group hat sich als führen­der Anbie­ter in der Phar­ma­Tech-Bran­che posi­tio­niert und verfügt über eine starke Diffe­ren­zie­rung und tiefen Burg­gra­ben in einem struk­tu­rell wach­sen­den Markt. Beson­ders über­zeugt hat uns das Manage­ment­team, das die Entwick­lung der Gruppe mit unter­neh­me­ri­scher Weit­sicht und hoher Umset­zungs­kom­pe­tenz voran­treibt. Wir freuen uns darauf, dieses Manage­ment als lang­fris­ti­gen Part­ner bei der Reali­sie­rung der weite­ren Wachs­tums­chan­cen zu unterstützen.“

Die Kaske Group 

Die Kaske Group mit Haupt­sitz in München verbin­det eine der größ­ten digi­ta­len Gesund­heits-Daten­ban­ken im DACH-Raum mit daten­ge­trie­be­nen Software‑, KI- und Service­lö­sun­gen. 1997 von Dr. Roland Kaske als Agen­tur gegrün­det, hat sich das Unter­neh­men unter Fabian Kaske zu einem soft­ware- und daten­ge­trie­be­nen Platt­form­an­bie­ter entwi­ckelt. Zur Gruppe gehö­ren u.a. die Smile AI GmbH, die Dr. Kaske GmbH & Co. KG und die Dr. Vital Digi­tal Solu­ti­ons GmbH. Mit über 100 Kund:innen und Projek­ten in 22 euro­päi­schen Ländern beglei­tet die Kaske Group ihre Kunden end-to-end von der stra­te­gi­schen Daten­ana­lyse bis zur Umsetzung.

Über VR Equitypartner

VR Equi­typ­art­ner zählt zu den führen­den Eigen­ka­pi­tal­fi­nan­zie­rern in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men beglei­tet die Gesell­schaft ziel­ori­en­tiert und mit jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung bei der stra­te­gi­schen Lösung komple­xer Finan­zie­rungs­fra­gen. Betei­li­gungs­an­lässe sind Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Expan­si­ons­fi­nan­zie­run­gen, Unter­neh­mens­nach­fol­gen oder Gesell­schaf­ter­wech­sel. VR Equi­typ­art­ner bietet Mehr­heits- und Minder­heits­be­tei­li­gun­gen sowie Mezza­ni­ne­fi­nan­zie­run­gen an. Als Toch­ter der DZ BANK, dem Spit­zen­in­sti­tut der Genos­sen­schafts­ban­ken in Deutsch­land, stellt VR Equi­typ­art­ner die Nach­hal­tig­keit der Unter­neh­mens­ent­wick­lung konse­quent vor kurz­fris­ti­ges Exit-Denken. Das Port­fo­lio von VR Equi­typ­art­ner umfasst derzeit rund 40 Enga­ge­ments mit einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 400 Mio. EUR. — www.vrep.de.

Das Trans­ak­ti­ons­team von VR Equi­typ­art­ner: Michael Vogt, Daniel Schmidt, Luis Sche­rer, Jakob Notarp, Jens Schöf­fel, Chris­tof Schmitt, Frank Wildenberg

Bera­ter Kaske Group:

M&A: 4GC
Legal: LARK
Finan­cial: AC CHRISTES & PARTNER

Bera­ter VREP:

Commercial/Tech: CODEX Part­ners (Clemens Beick­ler, Iryna Kurylyshyn)
Finan­cial: Radial (Wolf-Hein­rich Werling, Domi­nik Maier)
Legal/Tax: McDer­mott (Chris­tian Marz­lin, Heiko Kermer)

News

Berlin — Gaius Capi­tal („Gaius“), ein auf Nach­fol­ge­lö­sun­gen im Mittel­stand spezia­li­sier­ter Private Equity-Inves­tor, hat den ersten Abschluss seines Debüt­fonds Gaius Nach­fol­ge­ka­pi­tal I bekannt gege­ben. Mit Zusa­gen in Höhe von insge­samt EUR 40 Millio­nen wurden bereits rund 80 % des ange­streb­ten Hard Caps erreicht. Paral­lel dazu wurde das Co-Invest­ment-Vehi­kel Gaius Unter­neh­mer­ka­pi­tal I final geschlos­sen. Zu den Inves­to­ren zählen insti­tu­tio­nelle Anle­ger und Family Offices aus Deutsch­land, Groß­bri­tan­nien und den USA, darun­ter ein fran­zö­si­scher Anker­in­ves­tor mit Fokus auf aufstre­bende Manager.

Gaius ist ein unab­hän­gi­ger Private Equity-Inves­tor, der im Micro- und Small-Cap-Segment im DACH-Raum inves­tiert und eine Buy-and-Build-Stra­te­gie in part­ner­schaft­li­cher Zusam­men­ar­beit mit mittel­stän­di­schen Unter­neh­mern verfolgt. Ziel ist der Aufbau von drei Nach­fol­ge­platt­for­men bis Ende 2026 in wachs­tums­star­ken Dienst­leis­tungs­sek­to­ren. Die erste Platt­form im Bereich Versi­che­rungs­mak­ler wurde bereits im Dezem­ber 2025 initi­iert. Die Grün­dungs­part­ner Jan Mickel, Joscha Radeck und Dr. Lukas Klip­per verfü­gen über mehr als zehn Jahre Erfah­rung im Unter­neh­mens­auf­bau und in der part­ner­schaft­li­chen Gestal­tung von Nachfolgelösungen. —

Mit dem First Closing erwei­tert Gaius sein Team in Berlin, um Inves­ti­tio­nen und die Entwick­lung der Port­fo­lio-Unter­neh­men eng zu beglei­ten. Der Ansatz basiert auf akti­ver Zusam­men­ar­beit mit Eigen­tü­mern und Manage­ment sowie geziel­ter Wert­schöp­fung über die reine Kapi­tal­be­reit­stel­lung hinaus.

Bera­ter Gaius: POELLATH
POELLATH hat Gaius bei der Auflage des Fonds umfas­send zu vertrags‑, steuer- und aufsichts­recht­li­chen Fragen der Struk­tu­rie­rung, des Vertriebs sowie bei den Inves­to­ren­ver­hand­lun­gen mit dem folgen­den Berli­ner Team beraten:

Amos Veith, LL.M. (Part­ner, Lead, Invest­ment Funds, Legal and Tax)
Dr. Robert Eberius, LL.M. (Stel­len­bosch) (Asso­cia­ted Part­ner, Co-Lead, Invest­ment Funds, Legal and Tax)
Pascal Erler, LL.M. (Bond) (Senior Asso­ciate, Invest­ment Funds, Legal and Tax)

Über Gaius Capital

Gaius Capi­tal ist eine unab­hän­gige Betei­li­gungs­ge­sell­schaft und wurde von seinen Grün­dungs­part­nern Jan Mickel, Joscha Radeck und Dr. Lukas Klip­per 2025 in Berlin mit dem Ziel gegrün­det, mittel­stän­di­sche Unter­neh­mer darin zu unter­stüt­zen, ihre Nach­folge part­ner­schaft­lich zu lösen. Dabei verbin­den wir inno­va­tive Lösun­gen mit prag­ma­ti­scher Umsetzung.

Bei der Unter­neh­mens­nach­folge möch­ten wir Teil einer part­ner­schaft­li­chen Lösung sein. Wir gehen indi­vi­du­ell auf die Bedürf­nisse von Unter­neh­mern ein und bieten ein umfas­sen­des Lösungs­spek­trum – vom schnel­len Verkauf zum fairen Markt­wert bis hin zum flexi­blen und erlös­ma­xi­mie­ren­den Weg über die Gaius Verkäu­fer­ge­mein­schaft. Unsere Arbeit grün­det auf der tiefen Wert­schät­zung für die unter­neh­me­ri­sche Leis­tung unse­rer Part­ner sowie einem ausge­präg­ten Verant­wor­tungs­be­wusst­sein für den sorg­fäl­ti­gen Umgang mit dem uns anver­trau­ten Kapi­tal. — www.gaiuscapital.com

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München — Invest­corp und NetRom über­neh­men die Trivium-Gruppe. Invest­corp hat über seinen Tech­no­lo­gie-Invest­ment­arm Invest­corp Tech­no­logy Part­ners eine neue Wachs­tums­platt­form im Soft­ware­be­reich gegrün­det, bestehend aus NetRom Soft­ware („NetRom“) und Trivium eSolu­ti­ons („Trivium“). Ziel ist es, komple­men­täre Soft­ware-Engi­nee­ring-Unter­neh­men unter einem gemein­sa­men Dach zu bündeln und deren Wachs­tum zu beschleu­ni­gen. — POELLATH hat Invest­corp und NetRom bei dieser Trans­ak­tion umfas­send beraten.

Die in Utrecht (Nieder­lande) ansäs­sige NetRom ist ein führen­der Nearshore-Softwareentwick-
ler mit rund 460 Mitar­bei­ten­den und zwei Liefer­zen­tren in Rumä­nien. Trivium ist ein auf indust-
rielle KI spezia­li­sier­tes deut­sches Soft­ware­be­ra­tungs­un­ter­neh­men mit ca. 180 Mitarbeitenden
und Stand­or­ten in Deutsch­land, den Nieder­lan­den und Indien.

Bera­ter Invest­corp und NetRom: Poellath 

Dr. Tim Jung­in­ger, LL.M. (Part­ner, Feder­füh­rung, M&A/Private Equity, München)
Gerald Herr­mann (Asso­cia­ted Part­ner, Steu­ern, München)
Dr. Sebas­tian Rosen­tritt, LL.M. (Asso­cia­ted Part­ner, M&A/Private Equity, München)
Daniel Wied­mann, LL.M. (NYU) (Asso­cia­ted Part­ner, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Chris­tine Funk, LL.M. (Coun­sel, IP/IT, Frank­furt aM)
Lukas Fell­höl­ter (Senior Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Nicole Kalten­berg (Senior Asso­ciate, Arbeits­recht, München)
Jannis Lührs (Senior Asso­ciate, Steu­ern, München)
Dr. Alex­an­der Bokari (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Marvin Ritt­meier (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Lennard Salve­ter (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)

Über POELLATH

POELLATH ist eine führende, inter­na­tio­nal vernetzte Wirt­schafts- und Steu­er­kanz­lei mit über
180 Legal und Tax Profes­sio­nals an den Stand­or­ten Berlin, Frank­furt und München. Wir ste-
hen für exzel­lente Bera­tung zu Trans­ak­tio­nen und Asset Manage­ment – recht­lich und steuer-
lich aus einer Hand. Unsere spezia­li­sier­ten Praxis­grup­pen kennen nicht nur das Recht – ge-
mein­sam mit unse­ren Mandan­ten gestal­ten wir Best Prac­ti­ces im Markt. Natio­nale und inter-
natio­nale Rankings listen uns regel­mä­ßig als führende Kanz­lei in unse­ren ausge­wähl­ten Fach-
gebieten.
www.pplaw.com

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Gärt­rin­gen / Bjer­ring­bro (Däne­mark) — Das däni­sche Unter­neh­men Grund­fos hat den deut­schen Wasser­auf­be­rei­tungs­spe­zia­lis­ten EUWA erwor­ben. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen verein­bart. Die globale Wirt­schafts­kanz­lei Norton Rose Fulbright hat Grund­fos bei dem Erwerb von EUWA bera­ten. Der Gesell­schaf­ter des Wasser­auf­be­rei­tungs­spe­zia­lis­ten EUWA wurde beim Verkauf seiner Anteile an den däni­schen Pumpen- und Wasser­tech­no­lo­gie­kon­zern Grund­fos von OPPENLÄNDER Rechts­an­wälte gesell­schafts­recht­lich und im Rahmen der M&A‑Transaktion beraten.

Grund­fos zählt zu den welt­weit führen­den Anbie­tern von Pumpen- und Wasser­tech­no­lo­gie­lö­sun­gen. EUWA ist ein in Deutsch­land ansäs­si­ger Spezia­list für Wasser­auf­be­rei­tungs­lö­sun­gen mit beson­de­rer Exper­tise für die Getränkeindustrie.

Mit der Über­nahme des deut­schen Wasser­auf­be­rei­tungs­spe­zia­lis­ten EUWA stärkt Grund­fos die eigene Wasser­auf­be­rei­tungs­sparte. EUWA entwi­ckelt und reali­siert Wasser­auf­be­rei­tungs­lö­sun­gen für die Braue­rei- und Geträn­ke­indus­trie und verfügt über Instal­la­tio­nen in mehr als 110 Ländern welt­weit. Ange­sichts wach­sen­der Heraus­for­de­run­gen im Bereich der Wasser­ver­sor­gung und Wasser­auf­be­rei­tung gewinnt eine zuver­läs­sige, nach­hal­tige und effi­zi­ente Wasser­auf­be­rei­tung für die Geträn­ke­indus­trie zuneh­mend an stra­te­gi­scher Bedeu­tung. — EUWA verfügt über eine ausge­prägte tech­no­lo­gi­sche und inge­nieur­wis­sen­schaft­li­che Exper­tise und bietet Lösun­gen entlang des gesam­ten Rein­was­ser­kreis­laufs an.

Die Akqui­si­tion fügt sich naht­los in die stra­te­gi­sche Ausrich­tung von Grund­fos ein, das Wasser­auf­be­rei­tungs­ge­schäft konse­quent auszu­bauen und seine Kompe­ten­zen in diesem Bereich weiter zu stärken.

Lead-Part­ner Kars­ten Kühnle, Head of Corpo­rate, M&A and Secu­ri­ties Germany bei Norton Rose Fulbright, kommen­tiert: „Wir freuen uns sehr, Grund­fos bei dieser stra­te­gisch wich­ti­gen Akqui­si­tion beglei­tet zu haben. Die Trans­ak­tion unter­streicht die anhal­tende Bedeu­tung von Inves­ti­tio­nen in inno­va­tive Wasser- und Umwelttechnologien.”

Über Grund­fos Holding A/S

Grund­fos Holding A/S mit Sitz in Bjer­ring­bro, Däne­mark, ist die Mutter­ge­sell­schaft der Grund­fos-Gruppe. Die Grund­fos-Gruppe ist mit mehr als 100 Unter­neh­men in mehr als 60 Ländern vertre­ten. Darüber hinaus werden unsere Produkte in zahl­rei­chen Ländern über lokale Distri­bu­to­ren verkauft. Grund­fos Holding A/S hält die Anteile aller ande­ren Unter­neh­men der Grund­fos-Gruppe entwe­der direkt oder indi­rekt. — www.grundfos.com

Bera­ter Grund­fos: Norton Rose Fulbright 

Kars­ten Kühnle (Corporate/M&A, Frank­furt) umfasste zudem Senior Asso­ciate Dr. Ariane Theis­sen (Corporate/M&A, Frank­furt) und Asso­ciate Felix Reiner (Corporate/M&A, Frank­furt). Zum erwei­ter­ten Team gehör­ten die Part­ner Clau­dia Poslu­schny (Arbeits­recht, München), Chris­tian Wolf (Liti­ga­tion, Frank­furt), Clemens Rübel (IP, München), Holger Wolf (Real Estate/Finance, Frank­furt), Dr. Simon Wepp­ner (Steu­er­recht, Düssel­dorf), Coun­sel Dr. Riccardo Mari­nello (Immo­bi­li­en­recht, Frank­furt), Torben Schlä­fer (Liti­ga­tion, Frank­furt), Senior Asso­ciate Tiffany Zilliox (IP, München), Michaela Bach­meier (Arbeits­recht, München), Nata­lia Filkina (Daten­schutz­recht, Frank­furt), Chris­tian Klein (Steu­er­recht, Düssel­dorf), Maxi­mi­lian Schmitz (IP/Disputes, München), Sven Klüp­pel (Kartell­recht, Frank­furt), Anne–Sophie Wilhelmy (Real Estate/Finance, Frank­furt) sowie Asso­ciate Hannah Diete­rich (Arbeits­recht, München). Unter­stützt wurde das Team auf globa­ler Ebene von Norton Rose Fulbright Kolle­gen aus China und Singapur.—

Bera­ter EUWA: OPPENLÄNDER

Auf Verkäu­fer­seite wurde die Trans­ak­tion feder­füh­rend von Dr. Felix Born und der asso­zi­ier­ten Part­ne­rin Julia Sauter, LL.M., recht­lich beglei­tet. — www.oppenländer.de

Über Norton Rose Fulbright

Norton Rose Fulbright ist eine globale Wirt­schafts­kanz­lei. Mit mehr als 3.000 Rechts­an­wäl­ten an welt­weit über 50 Stand­or­ten in Europa, den USA, Kanada, Latein­ame­rika, Asien, Austra­lien, Afrika und im Nahen Osten bera­ten wir führende natio­nal wie auch inter­na­tio­nal tätige Unter­neh­men. Wir bieten unse­ren Mandan­ten umfas­sende Bera­tung in allen wich­ti­gen Bran­chen. Hierzu zählen Finan­cial Insti­tu­ti­ons; Energy; Infra­struc­ture, Mining and Commo­di­ties; Trans­port; Tech­no­logy and Inno­va­tion sowie Life Scien­ces and Health­care. Unsere globale Risk Advi­sory Group kombi­niert diese umfas­sende Bran­chen­er­fah­rung mit ihrem Fach­wis­sen in recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Berei­chen sowie beim Thema Compli­ance und Gover­nance. So können wir unse­ren Mandan­ten praxis­ori­en­tierte Lösun­gen zu den recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Risi­ken bieten, mit denen sie sich konfron­tiert sehen. Wo immer wir auch tätig sind, handeln wir nach unse­ren Geschäfts­grund­sät­zen „Quality, Unity and Inte­grity“. Wir erbrin­gen Rechts­be­ra­tung auf höchs­tem Niveau und bewah­ren dieses Maß an Quali­tät bei jedem Kontakt. Der Schwei­zer Verein Norton Rose Fulbright hilft die Akti­vi­tä­ten der Norton-Rose-Fulbright-Mitglie­der zu koor­di­nie­ren, erbringt dabei jedoch keine recht­li­che Bera­tung gegen­über Mandan­ten. Norton Rose Fulbright hat Büros in welt­weit über 50 Städ­ten, darun­ter London, Hous­ton, New York, Toronto, Mexiko-Stadt, Hong­kong, Sydney und Johan­nes­burg. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter nortonrosefulbright.com/legal-notices.

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Kippenheim/ Stuttgart/ Köln — Die Blue Cap AG hat einen Kauf­ver­trag zum Erwerb sämt­li­cher Aktien an der Janoschka AG abge­schlos­sen. Im Zusam­men­hang mit der Trans­ak­tion hat GÖRG Blue Cap bei der Konsor­ti­al­fi­nan­zie­rung bera­ten. Verkäu­fer sind Mitglie­der der Janoschka-Fami­lie sowie die Süd Betei­li­gun­gen GmbH aus Stutt­gart. Janoschka ist ein inter­na­tio­nal täti­ger Anbie­ter inte­grier­ter Prepress-Lösun­gen für die Verpackungsindustrie.

Die Janoschka AG mit Sitz in Kippen­heim, Baden-Würt­tem­berg, beschäf­tigt rund 1.500 Mitar­bei­tende und betreibt Produk­ti­ons­stät­ten in zwölf Ländern. Die Unter­neh­mens­gruppe umfasst zwei Einhei­ten: Janoschka verant­wor­tet die grafi­sche Repro­duk­tion sowie die Herstel­lung von Druck- und Präge­werk­zeu­gen, Linked2Brands agiert als Preme­dia-Produk­ti­ons­agen­tur und unter­stützt bei der Verpa­ckungs­ge­stal­tung und ‑vorbe­rei­tung. Gemein­sam decken beide Einhei­ten wesent­li­che Schritte der Prepress-Wert­schöp­fungs­kette für die Verpa­ckungs­in­dus­trie ab. Zu den Kunden zählen insbe­son­dere Verpa­ckungs­her­stel­ler und Marken­in­ha­ber aus dem FMCG-Segment. Im Geschäfts­jahr 2025 erzielte das Unter­neh­men einen Umsatz von rund 90 Millio­nen Euro.

Aus Sicht von Blue Cap verfügt Janoschka über eine inter­na­tio­nale Aufstel­lung, ein robus­tes Geschäfts­mo­dell und weite­res Poten­zial für die Weiter­ent­wick­lung. Ansatz­punkte hier­für sind Auto­ma­ti­sie­rung, Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen im globa­len Produk­ti­ons­netz­werk sowie eine stär­kere Wertabschöpfung.

1976 von Manfred Janoschka gegrün­det gilt Janoschka heute als Markt­füh­rer der inter­na­tio­na­len Prepress-Bran­che. Die SüdBG war 2017 im Rahmen einer Kapi­tal­erhö­hung zur Finan­zie­rung des inter­na­tio­na­len Wachs­tums der Janoschka Gruppe und eines gleich­zei­ti­gen Manage­ment Buy Outs einge­stie­gen und hat gemein­sam mit der Grün­der­fa­mi­lie und dem Aufsichts­rat das Manage­ment bei der Umset­zung der ziel­ge­rich­te­ten Wachs­tums­stra­te­gie beglei­tet. Hierzu gehörte die Auto­ma­ti­sie­rung der Produk­tion und die Erhö­hung des Digi­ta­li­sie­rungs­grads der Wert­schöp­fungs­kette. Dane­ben wurden die inter­na­tio­na­len Produk­ti­ons­stand­orte im asia­ti­schen Raum – insbe­son­dere in Malay­sia, Viet­nam und den Phil­ip­pi­nen – sowie in der Türkei, in Polen und in Mexiko, ausge­baut, um Kunden welt­weit das umfas­sende tech­ni­sche Know-How und Inno­va­tio­nen, Lösun­gen und Dienst­leis­tun­gen für den Tief- und Flexo­druck anzubieten.

Während der Part­ner­schaft mit der SüdBG ist Janoschka expan­diert und hat das Leis­tungs­port­fo­lio erwei­tert. Janoschka beschäf­tigt nunmehr rund 1.500 Mitar­bei­ter und erzielt einen Umsatz von über 90 Millio­nen Euro.

Zu den Details haben die Part­ner Still­schwei­gen vereinbart.

Unter der Leitung von Part­ner Dr. Thomas Lange hat GÖRG die Blue Cap AG umfas­send bei der Anpas­sung der Konsor­ti­al­fi­nan­zie­rung der Janoschka AG beraten.

Bera­ter Blue Cap AG: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Dr. Thomas Lange (Feder­füh­rung, Part­ner, Finan­zie­run­gen, Köln), Eva Geue­nich (Senior Asso­ciate, Finan­zie­run­gen, Köln), Jannik Gese­kus (Asso­ciate, Finan­zie­run­gen, Köln).

Bera­ter SüdBG:

M&A: IMAP M&A Consul­tants AG (Henning Graw, Chris­toph Gluschke, Phil­ipp Crocoll, Alex­an­der Köhler, Levin Kieselhorst)

Legal: Orrick, Herring­ton & Sutcliffe LLP (Dr. Chris­toph Bren­ner, Stefan Riedl, Maria Teodorescu)

Über Süd Betei­li­gun­gen GmbH (SüdBG)

Die SüdBG ist eine 100-prozen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft der Landes­bank Baden-Würt­tem­berg (LBBW) und unter­stützt seit mehr als 50 Jahren mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit maßge­schnei­der­ten Eigen­ka­pi­tal- und eigen­ka­pi­tal­na­hen Lösun­gen im Rahmen von Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen, Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Gesellschafterwechseln.
Als eine der führen­den Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum und lang­fris­ti­ger Inves­tor hat die SüdBG in den vergan­ge­nen 10 Jahren über 70 Unter­neh­men mit rund 600 Millio­nen Euro sowie einem brei­ten Netz­werk bei der nach­hal­ti­gen Unter­neh­mens­ent­wick­lung begleitet.
Weitere Infor­ma­tio­nen im Inter­net unter www.suedbg.de.

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Ratingen/ Frank­furt ––  Surface­Prep, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von Nautic Part­ners hat die deut­sche Kuhmi­chel Abra­siv GmbH über­nom­men. McDer­mott Will & Schulte hat Nautic Part­ners bei dieser Trans­ak­tion umfäng­lich beraten.

Kuhmi­chel Abra­siv mit Haupt­sitz in Ratin­gen ist ein führen­des Unter­neh­men für Strahl- und Schleif­mit­tel. Mit 120 Mitar­bei­tern an elf Stand­or­ten in Europa bietet das Unter­neh­men Recy­cling­lö­sun­gen für Indus­trie­ab­fälle an.

Nautic Part­ners ist eine US-ameri­ka­ni­sche Mid-Market Private-Equity-Gesell­schaft, die sich auf drei Bran­chen konzen­triert: Health­care, Indus­tri­als und Services.

Surface­Prep ist ein welt­weit führen­der Distri­bu­tor von Schleif­mit­teln, Spezi­al­ke­ra­mi­ken und Anla­gen zur Ober­flä­chen­ver­ede­lung mit Haupt­sitz in Grand Rapids, Michi­gan und 60 Nieder­las­sun­gen in den USA, Kanada und UK.

Bera­ter Nautic Part­ners: McDer­mott Will & Schulte, Frankfurt

Dr. Chris­tian Marz­lin (Feder­füh­rung), Dr. Bene­dikt von Schor­le­mer, Isabelle Suzanne Gvero (Coun­sel; alle Private Equity), Dr. Heiko Kermer, Dr. Florian Schie­fer, Marcus Fischer (Coun­sel; alle Steu­er­recht), Dr. Laura Stamm­witz (Kartell­recht), Dr. Johan­nes Honzen (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht), Alex­an­der Klein (Finance), Dr. Alexa Ningel­gen (Öffent­li­ches Recht, Düssel­dorf), Dr. Chris­tian Dries­sen-Rolf (Arbeits­recht); Asso­cia­tes: Jenni­fer Rogal­ski (Private Equity), Dr. Merlyn von Hugo, LL.M. OEC. (Steu­er­recht), Tatjana Kuhlen, LL.M. (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht), Bastiaan Wolters (Finance), Dr. Anja Bert­rand, Max Kütt­ner, Caro­lin Schu­ma­cher (alle Kartell­recht, Köln/Düsseldorf), Dr. Thomas Hint­zen (Öffent­li­ches Wirt­schafts­recht, Düssel­dorf), Jan Ischreyt (Energy & Infra­struc­ture), Dr. Nils Stock, LL.M. (Tran­sac­tion Lawyer)
McDer­mott Will & Schulte, USA: Frede­ric L. Leven­son, Brad­ley Robert Burcoff (Private Equity, beide Feder­füh­rung, Miami), Michael J. Bruno (Steu­er­recht, Miami), Alex Cheng-Yi Lee (Steu­er­recht, Washing­ton, D.C.), Gregory E. Helt­zer (Kartell­recht, Washing­ton, D.C.), Nick Paul (Arbeits­recht, Chicago); Asso­cia­tes: Fadi Moha­med (Private Equity, Miami), Larissa Mussi (Steu­er­recht, Dallas)
McDer­mott Will & Schulte, Brüs­sel: Stéphane Dion­net (Kartell­recht); Asso­cia­tes: Emilia Bonine, Ángela Fernán­dez de la Puebla (beide Kartellrecht)
McDer­mott Will & Schulte, London: Elea­nor West (Private Equity), Rob Marshall (Steu­er­recht), Devina Rana (Tran­sac­tions); Asso­cia­tes: Bella North, Nikita Panchal (beide Transactions)
McDer­mott Will & Schulte, Paris: Sabine Naugès (Öffent­li­ches Recht); Asso­cia­tes: Andréa Londoño López (Sustaina­bi­lity, Impact & ESG)

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München –– Kirk­land & Ellis hat Bain Capi­tal bei der exklu­si­ven Verein­ba­rung über den Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an Ever­l­lence von der Volks­wa­gen Group („Volks­wa­gen“) beraten.

Bain Capi­tal erwirbt 51 % der Anteile an Ever­l­lence. Volks­wa­gen plant, mit einem Anteil von 49 % ein wich­ti­ger Anteils­eig­ner zu blei­ben. Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen Abschluss­be­din­gun­gen, einschließ­lich regu­la­to­ri­scher Freigaben.

Ever­l­lence (früher: MAN Energy Solu­ti­ons) ist ein global führen­der Anbie­ter von Antriebs‑, Dekar­bo­ni­sie­rungs- und Effi­zi­enz­lö­sun­gen für Schiff­fahrt, Ener­gie­wirt­schaft und Indus­trie. Ever­l­lence erzielt einen Umsatz von rund 5 Milli­ar­den Euro und beschäf­tigt etwa 16.000 Mitar­bei­ter an mehr als 140 Stand­or­ten in Europa, Asien und Amerika. Das Unter­neh­men nimmt in jedem seiner Kern­ge­schäfts­be­rei­che eine führende Posi­tion ein und bedient Kunden in den Berei­chen globale Schiff­fahrt, Mari­n­ever­tei­di­gung, Ener­gie­er­zeu­gung und indus­tri­elle Verar­bei­tung. Mit mehr als 140 Stand­or­ten welt­weit verfügt es über eines der umfang­reichs­ten After­mar­ket-Service­netz­werke der Branche.

Bera­ter Bain Capi­tal: Kirk­land & Ellis, München

Prof. Dr. Benja­min Leyen­de­cker, Dr. Philip Goj, Dr. Sebas­tian Heim (alle Feder­füh­rung, alle Private Equity/M&A), Dr. Alex­an­der Längs­feld (Debt Finance), Dr. Michael Ehret (Tax); Asso­cia­tes: Dr. Johan­nes Rowold, Dr. Marcus Comman­deur, Frede­rick Eggert, Dr. Jasper Wentz (Frank­furt), Dr. Pablo Tretow, Alex­an­der Stahl, Lionel Reich (alle Private Equity/M&A), Dr. Barbara Dunkel, Dr. Laura Frömel, Alex­an­dros Peschos (alle Debt Finance), Emanuel Götz (Tax).
Kirk­land & Ellis, London: Jacque­line Clover (Tech­no­logy & IP Tran­sac­tions); Asso­cia­tes: Erika Krum (Inter­na­tio­nal Trade & Natio­nal Secu­rity), Prasanth Kapi­lan (Tech­no­logy & IP Transactions)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 24 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

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München – Baker McKen­zie hat Siemens Energy bei der Verein­ba­rung zur Über­nahme der Camlin  Group, einem in Nord­ir­land ansäs­si­gen Spezia­lis­ten für Netz­über­wa­chung, Daten­ana­lyse sowie zur Digi­ta­li­sie­rung von Anla­gen, beraten.

Die Über­nahme erwei­tert das digi­tale Netz-Port­fo­lio von Siemens Energy vor dem Hinter­grund welt­weit stei­gen­der Inves­ti­tio­nen in Strom­netze. Finan­zi­elle Details wurden nicht offen­ge­legt. Die Trans­ak­tion unter­liegt den übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und soll vor Ende 2026 abge­schlos­sen werden.

Mit der Über­nahme der Camlin Group erwei­tert Siemens Energy seine Kompe­ten­zen und schärft sein digi­ta­les Profil in den Berei­chen sensor­ba­sierte Über­wa­chung, Daten­ana­lyse und soft­ware­ge­stützte Netzintelligenz.

Dr. Jakub Lorys, Corpo­rate Part­ner, kommen­tierte die Trans­ak­tion: “Die Ener­gie­wende dreht sich längst nicht mehr nur um Erzeu­gung, sondern ganz wesent­lich um die Intel­li­genz der Netze. Mit der Über­nahme der Camlin Group ist Siemens Energy in diesem Wandel gut posi­tio­niert und verbin­det Sensor­tech­no­lo­gie, Daten­ana­lyse und Soft­ware, um das digi­tale Rück­grat der Strom­netze von morgen zu schaf­fen. Wir sind stolz darauf, bei einer Trans­ak­tion bera­ten zu haben, die genau an der Schnitt­stelle von Indus­trie­stra­te­gie und tech­no­lo­gi­scher Inno­va­tion liegt.”

Alex­an­der Gee, Corpo­rate Part­ner, der die Trans­ak­tion mit Jakub Lorys leitete, ergänzte: “Der Erwerb eines spezia­li­sier­ten Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mens mit Akti­vi­tä­ten in mehre­ren Rechts­ord­nun­gen erfor­dert nicht nur tiefe Indus­trie­ex­per­tise, sondern auch eine naht­lose Koor­di­na­tion über verschie­dene Rechts­ge­biete und Länder­gren­zen hinweg. Unser Team arbei­tete standort­über­grei­fend in mehr als 25 Büros zusam­men, um eine inte­grierte Bera­tung zu M&A‑Strukturierung, regu­la­to­ri­schen Geneh­mi­gun­gen sowie arbeits- und steu­er­recht­li­chen Fragen bereit­zu­stel­len, sodass Siemens Energy entschlos­sen und effi­zi­ent handeln konnte.”

Das grenz­über­schrei­tende, inter­dis­zi­pli­näre Baker McKen­zie-Team wurde von den Corporate‑M&A‑Partnern Dr. Jakub Lorys (München) und Alex­an­der Gee (London) gelei­tet, mit Unter­stüt­zung von Niraj Visani (Senior Asso­ciate, London), Laura MacLach­lan (Senior Asso­ciate, London), Jack McCann (Asso­ciate, London), Eli Clin­ton-Davis (Asso­ciate, London) und Niall Elliott (Asso­ciate, London).

Das Baker McKen­zie-Team umfasste über 50 Anwäl­tin­nen und Anwälte mit Spezia­li­sie­run­gen in den Berei­chen Arbeits­recht, Steu­er­recht, Kartell- und Wett­be­werbs­recht, IP sowie Commer­cial Tech­no­logy aus mehr als 25 Büros inner­halb des globa­len Netz­werks der Kanzlei.

Über Baker McKenzie

Als eine der führen­den deut­schen Anwalts­kanz­leien berät Baker McKen­zie natio­nale und inter­na­tio­nale Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen auf allen Gebie­ten des Wirt­schafts­rechts. In Deutsch­land vertre­ten über 200 Berufs­trä­ge­rin­nen und Berufs­trä­ger an den Stand­or­ten Berlin, Düssel­dorf, Frankfurt/Main und München mit ausge­wie­se­ner fach­li­cher Exper­tise und inter­na­tio­na­ler Erfah­rung die Inter­es­sen ihrer Mandan­ten. Welt­weit arbei­ten wir in mehr als 70 Büros zusam­men mit unse­ren Mandan­ten an Lösun­gen für eine vernetzte Welt.

 

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München — HRK LUNIS und Eyb & Wall­witz bündeln Ihre Kräfte: HRKL Gruppe über­nimmt die Mehr­heits­an­teile an Eyb & Wall­witz Vermö­gens­ma­nage­ment. — Die globale Wirt­schafts­kanz­lei Norton Rose Fulbright hat die HRKL Gruppe bei der Über­nahme der Mehr­heits­an­teile der Eyb & Wall­witz Vermö­gens­ma­nage­ment GmbH beraten.

Im Rahmen der Trans­ak­tion schlie­ßen sich die banken­un­ab­hän­gi­gen Vermö­gens­ver­wal­ter HRK LUNIS AG und Eyb & Wall­witz Vermö­gens­ma­nage­ment GmbH unter dem Dach der gemein­sa­men Holding HRKL GmbH & Co. KG zusam­men. Mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 11 Milli­ar­den Euro entsteht eine der führen­den unab­hän­gi­gen Vermö­gens­ver­wal­tungs­grup­pen im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Die neue Struk­tur schafft zusätz­li­che Wachs­tums­mög­lich­kei­ten und eröff­net Poten­ziale für die Weiter­ent­wick­lung des Produkt­an­ge­bots sowie die Erschlie­ßung weite­rer Kunden­seg­mente. Künf­tig werden neben der Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Seven2 und den bishe­ri­gen Gesell­schaf­tern von HRK LUNIS auch Dr. Georg von Wall­witz und Olivier Kuet­gens an der Holding betei­ligt sein und unter­strei­chen damit ihr gemein­sa­mes Bekennt­nis zu einer lang­fris­ti­gen stra­te­gi­schen Part­ner­schaft. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Lead-Part­ner Frank Henkel, Corporate/M&A, München, kommen­tiert: „Mit dem Zusam­men­schluss von HRK LUNIS und Eyb & Wall­witz entsteht eine der führen­den unab­hän­gi­gen Vermö­gens­ver­wal­tungs­grup­pen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Die Trans­ak­tion schafft eine starke Basis für die weitere Entwick­lung beider Unter­neh­men. Wir freuen uns, HRK LUNIS bei diesem stra­te­gisch bedeu­ten­den Schritt beglei­tet zu haben.“

Bera­ter HRK LUNIS:  Norton Rose Fulbright

Unter Führung von Frank Henkel (Part­ner, Corporate/M&A) und Dr. Nico­las Daamen (Coun­sel, Corporate/M&A).

Das Norton Rose Fulbright Team umfasste außer­dem die Part­ner Dr. Chris­toph Ritzer (IT-Recht, Frank­furt), Clau­dia Poslu­schny (Arbeits­recht, München) und Dr. Tim Scha­per (Kartell­recht, Hamburg), die Coun­sel Johan­nes Diez (Gesellschaftsrecht/M&A, München), Dr. Michael Born (DCM/Bankaufsichtsrecht, Frank­furt), Dr. Inge­mar Karteu­ser (IT-Recht, Frank­furt), Oliver Pols­ter (Gesellschaftsrecht/M&A, Hamburg) und Dr. Riccardo Mari­nello (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht, Frank­furt), die Senior Asso­cia­tes Michaela Bach­meier (Arbeits­recht, München), Andre Hart­mann (Gesellschaftsrecht/M&A, Frank­furt) und Sebas­tian Eisen­hut (Gesellschaftsrecht/M&A, München) sowie die Asso­cia­tes Katrin Erlen­maier (IT-Recht, Frank­furt), Marcel Giess­ler (Gesellschaftsrecht/M&A, Hamburg), Pia Schwanke (Gesellschaftsrecht/M&A, Frank­furt) und Dr. Noby Cyriac (Kartell­recht, Hamburg).

Über Norton Rose Fulbright

Norton Rose Fulbright ist eine globale Wirt­schafts­kanz­lei. Mit mehr als 3.000 Rechts­an­wäl­ten an welt­weit über 50 Stand­or­ten in Europa, den USA, Kanada, Latein­ame­rika, Asien, Austra­lien, Afrika und im Nahen Osten bera­ten wir führende natio­nal wie auch inter­na­tio­nal tätige Unter­neh­men. Wir bieten unse­ren Mandan­ten umfas­sende Bera­tung in allen wich­ti­gen Bran­chen. Hierzu zählen Finan­cial Insti­tu­ti­ons; Energy; Infra­struc­ture, Mining and Commo­di­ties; Trans­port; Tech­no­logy and Inno­va­tion sowie Life Scien­ces and Health­care. Unsere globale Risk Advi­sory Group kombi­niert diese umfas­sende Bran­chen­er­fah­rung mit ihrem Fach­wis­sen in recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Berei­chen sowie beim Thema Compli­ance und Gover­nance. So können wir unse­ren Mandan­ten praxis­ori­en­tierte Lösun­gen zu den recht­li­chen und regu­la­to­ri­schen Risi­ken bieten, mit denen sie sich konfron­tiert sehen.Wo immer wir auch tätig sind, handeln wir nach unse­ren Geschäfts­grund­sät­zen „Quality, Unity and Inte­grity“. Wir erbrin­gen Rechts­be­ra­tung auf höchs­tem Niveau und bewah­ren dieses Maß an Quali­tät bei jedem Kontakt. Der Schwei­zer Verein Norton Rose Fulbright hilft die Akti­vi­tä­ten der Norton-Rose-Fulbright-Mitglie­der zu koor­di­nie­ren, erbringt dabei jedoch keine recht­li­che Bera­tung gegen­über Mandan­ten. Norton Rose Fulbright hat Büros in welt­weit über 50 Städ­ten, darun­ter London, Hous­ton, New York, Toronto, Mexiko-Stadt, Hong­kong, Sydney und Johan­nes­burg. —  nortonrosefulbright.com/legal-notices.

 

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München — EQT Life Scien­ces freut sich, die Betei­li­gung an einer Serie-A-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 115 Millio­nen US-Dollar (86 Millio­nen GBP) bei RQ Bio bekannt zu geben, einem briti­schen Biotech­no­lo­gie-Unter­neh­men, das Anti­kör­per­the­ra­pien zur Vorbeu­gung von Influ­enza bei Risi­ko­grup­pen und immun­ge­schwäch­ten Perso­nen entwi­ckelt. Die Betei­li­gung erfolgte über einen der von EQT verwal­te­ten Fonds.

Die Finan­zie­rungs­runde wurde von Frazier Life Scien­ces ange­führt, unter Betei­li­gung der neuen Inves­to­ren EQT Life Scien­ces, Forbion, Mono­graph und Welling­ton Manage­ment sowie der bestehen­den Inves­to­ren Life­Arc, Oxford Science Enter­pri­ses und Oxford Univer­sity Inno­va­tion. Die Serie-A-Finan­zie­rung wird die klini­sche Entwick­lung des Leit­pro­gramms von RQ Bio, RQB01, unter­stüt­zen und dazu beitra­gen, die breit gefä­cherte Pipe­line des Unter­neh­mens mit Thera­pien für andere Infek­ti­ons­krank­hei­ten voranzutreiben.

RQ Bio wurde 2021 gegründet

RQ Bio wurde 2021 von vier führen­den Wissen­schaft­lern auf dem Gebiet der Infek­ti­ons­krank­hei­ten gegrün­det und entwi­ckelt neue Anti­kör­per­the­ra­pien, die darauf abzie­len, Menschen mit nur einer einzi­gen Behand­lung eine ganze Saison lang vor der saiso­na­len Grippe zu schüt­zen. Das Leit­pro­gramm des Unter­neh­mens schrei­tet in Rich­tung klini­scher Entwick­lung voran und soll einen umfas­sen­den Schutz für Hoch­ri­siko-Pati­en­ten bieten, einschließ­lich jener, die trotz bestehen­der Impf­stra­te­gien weiter­hin gefähr­det sind.

EQT Life Scien­ces wird RQ Bio dabei unter­stüt­zen, sein Leit­pro­gramm RQB01 in die klini­sche Phase zu brin­gen und seine brei­ter aufge­stellte Pipe­line weiter auszu­bauen. Auf der Grund­lage seiner Erfah­rung bei der Beglei­tung inno­va­ti­ver Biotech­no­lo­gie-Unter­neh­men durch die klini­sche Entwick­lung wird EQT Life Scien­ces gemein­sam mit dem Manage­ment und dem Inves­to­ren­kon­sor­tium daran arbei­ten, das Unter­neh­men zu vergrö­ßern, die Entwick­lungs­ka­pa­zi­tä­ten zu stär­ken und das lang­fris­tige Wachs­tum des Unter­neh­mens zu fördern.

Felice Verduyn-van Weegen, Part­ne­rin bei EQT Life Scien­ces, sagte: „Die Influ­enza stellt trotz der Verfüg­bar­keit bestehen­der Thera­pien weiter­hin eine erheb­li­che Belas­tung für Risi­ko­grup­pen dar. Der Ansatz von RQ Bio, mit einer einzi­gen Verab­rei­chung einen dauer­haf­ten, die gesamte Saison über anhal­ten­den Schutz zu gewähr­leis­ten, deckt einen klaren unge­deck­ten Bedarf bei den Pati­en­ten ab, die nach wie vor am stärks­ten gefähr­det sind.“

Mike Westby, CEO von RQ Bio, sagte: „Die Influ­enza stellt nach wie vor eine ernst­hafte und anhal­tende Bedro­hung für Pati­en­ten dar, deren Immun­sys­tem sich nicht allein auf eine Impfung verlas­sen kann. Unsere Vision ist es, eine präven­tive Thera­pie zu entwi­ckeln, die mit einer einzi­gen Verab­rei­chung zuver­läs­si­gen Schutz für eine gesamte Grip­pe­sai­son bietet. Diese Finan­zie­rung wird die klini­sche Entwick­lung von RQB01 unter­stüt­zen und unse­ren firmen­ei­ge­nen Ansatz zur Anti­kör­per­ent­de­ckung voran­trei­ben, um eine Pipe­line von Wirk­stof­fen zur Prophy­laxe von respi­ra­to­ri­schen Virus­er­kran­kun­gen aufzubauen.“

Im Rahmen der Finan­zie­rung ernannte RQ Bio Chris­tian S. Schade zum Execu­tive Chair­man. Zuletzt war er als Präsi­dent und CEO von Halda Thera­peu­tics tätig, das im Dezem­ber 2025 für 3,0 Milli­ar­den US-Dollar von John­son & John­son über­nom­men wurde. Er bringt umfang­rei­che Führungs‑, Verwal­tungs­rats- und Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung aus dem gesam­ten Biotech­no­lo­gie-Sektor mit. Als Execu­tive Chair­man wird er eng mit dem Manage­ment­team und dem Verwal­tungs­rat zusam­men­ar­bei­ten, um die Unter­neh­mens­stra­te­gie zu lenken und das weitere Wachs­tum des Unter­neh­mens zu unterstützen.

Über EQT Life Sciences

EQT Life Scien­ces entstand im Jahr 2022 durch die Inte­gra­tion von LSP, einer führen­den euro­päi­schen Risi­ko­ka­pi­tal­ge­sell­schaft im Bereich Life Scien­ces und Gesund­heits­we­sen, in die EQT-Platt­form. Als LSP hat das Unter­neh­men seit Beginn seiner Inves­ti­ti­ons­tä­tig­keit vor über 30 Jahren mehr als 3,0 Milli­ar­den Euro (3,5 Milli­ar­den US-Dollar) einge­wor­ben und das Wachs­tum von mehr als 150 Unter­neh­men geför­dert. Mit einem enga­gier­ten Team aus hoch erfah­re­nen Invest­ment­ex­per­ten mit Hinter­grün­den in Medi­zin, Wissen­schaft, Wirt­schaft und Finan­zen unter­stützt EQT Life Scien­ces die klügs­ten Erfin­der, deren Ideen für Pati­en­ten wirk­lich einen Unter­schied machen können. —  https://eqtgroup.com/private-capital/eqt-life-sciences

Über RQ Bio

RQ Bio ist ein in Groß­bri­tan­nien ansäs­si­ges BioTech-Unter­neh­men, das lang­wirk­same mono­klon­ale Anti­kör­per gegen die saiso­nale Influ­enza entwi­ckelt, mit dem Ziel, immun­schwa­chen und Hoch­ri­siko-Pati­en­ten einen sofor­ti­gen, wirk­sa­men und lang­an­hal­ten­den Schutz vor schwe­ren Virus­er­kran­kun­gen zu bieten. Das Unter­neh­men treibt die Entwick­lung seines Leit­pro­dukts RQB01 – eines lang­wirk­sa­men, hoch­wirk­sa­men und breit wirk­sa­men dualen mono­klon­a­len Anti­kör­per­pro­dukts – durch Studien zur Erlan­gung der IND-Zulas­sung voran.

RQ Bio wurde 2021 gegrün­det und verfügt über ein sehr erfah­re­nes Team, das nach­weis­li­che Erfolge bei der Entwick­lung lang­wirk­sa­mer Anti­kör­per gegen virale Ziel­mo­le­küle vorwei­sen kann. RQ Bio wird von einem star­ken Konsor­tium spezia­li­sier­ter Inves­to­ren unter­stützt – Frazier Life Scien­ces, EQT Life Scien­ces, Mono­graph, Welling­ton, Forbion, Life­Arc, Oxford Science Enter­pri­ses und Oxford Univer­sity Innovation.

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Den Haag (NL) – Main Capi­tal Part­ners („Main“), ein spezia­li­sier­ter euro­päi­scher Inves­tor im Bereich Enter­prise Soft­ware, gibt heute bekannt, dass Main Capi­tal IX und Main Foun­da­tion III zusam­men Kapi­tal­zu­sa­gen in Höhe von über 5,25 Milli­ar­den Euro erhal­ten haben. Main Capi­tal IX erreichte dabei seinen Hard Cap von 4 Mrd. €, während Main Foun­da­tion III seinen Hard Cap von 1,25 Mrd. € erzielte. Das Gesamt­vo­lu­men entspricht mehr als einer Verdopp­lung der jewei­li­gen Vorgän­ger­fonds und erhöht das von Main verwal­tete Vermö­gen auf über 12 Mrd. €. Beide Fonds waren über­zeich­net, was die anhal­tende hohe Nach­frage insti­tu­tio­nel­ler Inves­to­ren nach Mains diffe­ren­zier­ter Lower-Mid-Market-Stra­te­gie im Enter­prise-Soft­ware-Sektor unterstreicht.

Im Laufe seiner Histo­rie hat Main 38 Exits realisiert

In Fort­set­zung der erfolg­rei­chen Fund­rai­sing-Akti­vi­tä­ten der vergan­ge­nen Jahre erhielt Main erneut starke Unter­stüt­zung von seiner bestehen­den LP-Basis, mit einer Re-Up-Quote von über 120%. Neben Folge­inves­ti­tio­nen bestehen­der Inves­to­ren wie Hamil­ton Lane konn­ten beide Fonds auch bedeu­tende neue Zusa­gen aus einer erwei­ter­ten globa­len insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren­ba­sis gewin­nen. Die neuen Inves­to­ren stamm­ten vor allem aus den Verei­nig­ten Staa­ten, Asien und dem Nahen Osten und umfas­sen Staats­fonds, öffent­li­che Pensi­ons­fonds und Versi­che­rungs­ge­sell­schaf­ten, darun­ter namhafte Insti­tu­tio­nen wie das State Teachers’ Reti­re­ment System of Ohio, die Korean Teachers’ Credit Union und Akade­mi­ker­Pen­sion. Das Tempo und das Volu­men der einge­wor­be­nen Mittel – trotz eines weiter­hin anspruchs­vol­len Fund­rai­sing-Umfelds und geopo­li­ti­scher Unsi­cher­hei­ten – spie­geln Mains konti­nu­ier­li­che, starke Invest­ment­per­for­mance sowie die mehr als 20-jährige Spezia­li­sie­rung auf Lower-Mid-Market-Enter­prise-Soft­ware-Buyouts wider. Im Laufe seiner Histo­rie hat Main 38 Exits reali­siert, mit einer gewich­te­ten durch­schnitt­li­chen Brut­to­ren­dite von 4,7x und einer Verlust­quote von deut­lich unter 0,5%.

Main wird seine bewährte Stra­te­gie im Lower Mid-Market für Enter­prise Soft­ware weiter konse­quent umset­zen und Eigen­ka­pi­tal­in­ves­ti­tio­nen zwischen 5 Mio. € und 150 Mio. € in profi­ta­ble, resi­li­ente Soft­ware­un­ter­neh­men täti­gen. Ziel ist, diese durch orga­ni­sches Wachs­tum und selek­tive M&A‑Aktivitäten zu größe­ren, skalier­ba­ren und grenz­über­schrei­ten­den Soft­ware­grup­pen auszu­bauen. Dabei wird Main seinen klaren Fokus auf die Kern­re­gio­nen – Bene­lux, DACH, Skan­di­na­vien, Frank­reich und Nord­ame­rika – beibe­hal­ten. Als stra­te­gi­sche Erwei­te­rung wird Main mit den neuen Fonds zudem aktiv Platt­form­in­ves­ti­tio­nen im Verei­nig­ten König­reich verfol­gen. Der briti­sche Markt gilt als einer der dyna­mischs­ten und reifs­ten Enter­prise-Soft­ware-Märkte Euro­pas und bietet ideale Voraus­set­zun­gen, um lang­fris­tige Part­ner­schaf­ten mit Soft­ware­grün­dern und Unter­neh­mern aufzubauen.

Main legt einen beson­de­ren Fokus auf die tief­grei­fen­den Verän­de­run­gen, die künst­li­che Intel­li­genz im Enter­prise-Soft­ware-Sektor bewirkt. KI verän­dert die Entwick­lung, Vermark­tung und Skalie­rung von Soft­ware grund­le­gend, und schafft neue Wachs­tums­per­spek­ti­ven in Mains Kern­seg­men­ten – von Health­Tech und GovTech bis hin zu Infra­struc­ture und PropTech. Mit seinen proprie­tä­ren Fähig­kei­ten in Market Intel­li­gence & Perfor­mance Excel­lence sowie einem akti­ven Port­fo­lio von über 55 Enter­prise-Soft­ware-Unter­neh­men ist Main hervor­ra­gend posi­tio­niert, nach­hal­tige Wert­schöp­fungs­po­ten­ziale durch KI zu iden­ti­fi­zie­ren und Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der Inte­gra­tion von KI in Produkte und Prozesse zu unter­stüt­zen. Main ist über­zeugt, dass das Zusam­men­spiel von Markt­kon­so­li­die­rung und KI-getrie­be­ner Inno­va­tion das aktu­elle Umfeld zu einem der attrak­tivs­ten in der über 20-jähri­gen Unter­neh­mens­ge­schichte macht.

KI eröff­net Wachs­tums- und Wertschöpfungspotenziale

Charly Zwem­s­tra, Grün­der und Chief Invest­ment Offi­cer von Main, sagt: „Main gehörte zu den ersten Inves­to­ren im Bereich euro­päi­scher Soft­ware-Buyouts, und in über mehr als zwei Jahr­zehn­ten haben wir eine einzig­ar­tige Erfolgs­bi­lanz beim Aufbau größe­rer und resi­li­en­te­rer Soft­ware­grup­pen im Lower Mid-Market geschaf­fen. Zusa­gen von über 5 Mrd. € für Main Capi­tal IX und Main Foun­da­tion III sind eine starke Bestä­ti­gung unse­rer Stra­te­gie und des nach­hal­ti­gen Vertrau­ens unse­rer LP-Basis. Wir sehen einen Wende­punkt für die Enter­prise-Soft­ware-Bran­che: KI eröff­net eine neue Welle an Wachs­tums- und Wert­schöp­fungs­po­ten­zia­len, und Mains tief­ge­hende Bran­chen­ex­per­tise, proprie­täre Daten­kom­pe­ten­zen sowie unser diszi­pli­nier­ter opera­ti­ver Ansatz verset­zen uns in eine sehr gute Posi­tion, diese Chan­cen für unsere Port­fo­lio­un­ter­neh­men und Inves­to­ren zu realisieren.“

Jorn de Ruij­ter, Part­ner und Head of Fund Struc­tu­ring & Inves­tor Rela­ti­ons bei Main, sagt: „Die Geschwin­dig­keit und der Umfang, mit denen wir über 5 Mrd. € an Kapi­tal­zu­sa­gen sichern konn­ten – mehr als eine Verdopp­lung unse­res bishe­ri­gen kombi­nier­ten Fund­rai­sings – unter­strei­chen Mains lang­fris­tige Invest­ment­per­for­mance und die Stärke unse­rer LP-Bezie­hun­gen. Eine Re-Up-Quote von über 120% erfüllt uns mit großem Stolz. Wir danken sowohl unse­ren bestehen­den als auch neuen Inves­to­ren für ihr Vertrauen. Mit Main Capi­tal IX und Main Foun­da­tion III sind wir bestens aufge­stellt, die Konso­li­die­rung in den frag­men­tier­ten euro­päi­schen und US-ameri­ka­ni­schen Soft­ware­märk­ten weiter voran­zu­trei­ben, in das Verei­nigte König­reich zu expan­die­ren und die Chan­cen zu nutzen, die sich durch KI in der Enter­prise-Soft­ware-Bran­che ergeben.“

Main hat für das Fund­rai­sing keinen Place­ment Agent einge­setzt. Loyens & Loeff fungierte als recht­li­cher Bera­ter.

Über Main Capi­tal Partners

Main Capi­tal Part­ners ist ein Soft­ware-Inves­tor, der Private-Equity-Fonds in den Bene­lux-Ländern, der DACH-Region, Skan­di­na­vien, Frank­reich und Nord­ame­rika verwal­tet und dabei über 12,0 Milli­ar­den EUR an verwal­te­tem Vermö­gen betreut. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung von Soft­ware­un­ter­neh­men und arbei­tet als stra­te­gi­scher Part­ner eng mit den Manage­ment­teams seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men, um profi­ta­bles Wachs­tum und den Aufbau führen­der Soft­ware­grup­pen zu fördern. Main beschäf­tigt rund 100 Mitar­bei­ter in seinen Nieder­las­sun­gen in Den Haag, Düssel­dorf, Stock­holm, Antwer­pen, Paris und einem Zweig­büro in Boston. Das aktive Port­fo­lio von Main umfasst mehr als 55 Soft­ware­un­ter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitar­bei­tern. Über das Main Social Insti­tute unter­stützt Main Studie­rende mit Stipen­dien für Studi­en­gänge in IT und Infor­ma­tik an tech­ni­schen Univer­si­tä­ten und Hochschulen.

News

Wies­ba­den – Die SCHUFA Holding AG erwirbt die STRATECO GmbH und baut ihr KYC- und Compli­ance-Geschäft gezielt zum zwei­ten stra­te­gi­schen Stand­bein neben der Boni­tät aus. Ziel ist es, ihre Posi­tion als unab­hän­gi­ger, tech­no­lo­gie­ge­stütz­ter Part­ner für Unter­neh­mens­kun­den zu stär­ken. Die „SCHUFA Compli­ance Suite“ wird sich naht­los in das deut­sche Finanz­öko­sys­tem einfü­gen und als de-facto-Stan­dard für regel­kon­forme und effi­zi­ente Compli­ance-Lösun­gen etablieren.

Im Zentrum steht dabei die Bünde­lung der komple­men­tä­ren Kompe­ten­zen der bereits seit 2020 bestehen­den SCHUFA-Toch­ter­ge­sell­schaft Clari­Lab (KYCnow) und von STRATECO unter dem Dach der „SCHUFA Compli­ance Suite“. Während die SCHUFA über Clari­Lab insbe­son­dere skalier­bare, stan­dar­di­sierte KYC-Prozesse einbringt, ergänzt STRATECO das Ange­bot durch 25 Jahre Erfah­rung vorwie­gend im Corpo­rate- und Invest­ment­ban­king. So entsteht ein inte­grier­tes Ange­bot, das Daten, Tech­no­lo­gie und opera­tive Dienst­leis­tun­gen entlang der gesam­ten KYC-Wert­schöp­fungs­kette vereint und Finanz­in­sti­tu­ten ganz­heit­li­che Lösun­gen bietet. Gleich­zei­tig beglei­tet die SCHUFA mit diesem Ansatz aktiv die Euro­päi­sie­rung der Geld­wä­sche­prä­ven­tion und adres­siert den wach­sen­den Bedarf an KYC-Leis­tun­gen im Finanz­sek­tor. Über den Kauf­preis haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Mit dem Erwerb wird STRATECO ein 100-prozen­ti­ges Toch­ter­un­ter­neh­men der SCHUFA und eine Schwes­ter­ge­sell­schaft von ClariLab.

Geld­wä­sche­be­kämp­fung: SCHUFA wird zur Go-To-Adresse für die Banken

„Wir schaf­fen mit der Kombi­na­tion aus STRATECO und KYCnow für unsere Kunden ein einzig­ar­ti­ges, inte­grier­tes End-to-End-Ange­bot entlang der gesam­ten KYC-Wert­schöp­fung. So brin­gen wir Kompe­tenz und Tech­no­lo­gie zusam­men, um die gemein­same Wirk­kraft für den Kampf gegen die Geld­wä­sche konti­nu­ier­lich zu erhö­hen. Laut Schät­zun­gen werden in Deutsch­land jedes Jahr mehr als 100 Milli­ar­den Euro ille­gal in den Geld­kreis­lauf geschleust“, sagt Tanja Birk­holz, Vorstands­vor­sit­zende der SCHUFA Holding AG.

„Unsere Akti­vi­tä­ten in der Geld­wä­sche­be­kämp­fung und die der SCHUFA ergän­zen sich komple­men­tär“, sagt Laurence Dick­ler von STRATECO. „Die SCHUFA bringt hier vor allem ihre hohe Quali­tät der Daten­ba­sis und das hohe Vertrauen in den Marken­na­men ein. Wenn wir nun unsere Akti­vi­tä­ten bündeln, haben wir das Poten­zial zur Markt­füh­rer­schaft“, ergänzt Dickler.

„Die euro­päi­sche Geld­wä­sche­ver­ord­nung wird den Markt nach­hal­tig verän­dern und den Bedarf an quali­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Daten, intel­li­gen­ten Tech­no­lo­gien und effi­zi­en­ten Prozes­sen weiter erhö­hen. Gemein­sam mit STRATECO und der SCHUFA schaf­fen wir die Voraus­set­zun­gen, um unsere Kunden bei dieser Trans­for­ma­tion zu beglei­ten”, sagt Tobias Weber, Geschäfts­füh­rer von KYCnow.

Mit STRATECO in höhere Markt­seg­mente vordringen
Die in Bad Homburg ansäs­sige, vor 25 Jahren gegrün­dete und rund 160 Voll­zeit­stel­len zählende STRATECO verfügt über ausge­prägte regu­la­to­ri­sche und prozes­suale Exper­tise, tief­ge­hende Erfah­rung in regu­la­to­ri­schen Bera­tungs­pro­jek­ten und Mana­ged-Services-Mandate sowie eine hohe Akzep­tanz bei Tier‑1 und Tier‑2 Insti­tu­ten. Damit erwei­tert STRATECO das Port­fo­lio der SCHUFA um die High-End Fall­ab­de­ckung im hoch­kri­ti­schen Bereich. Beide Unter­neh­men verbin­det eine jahre­lange Zusam­men­ar­beit. Mit Dienst­leis­tun­gen rund um Compli­ance und Regu­la­to­rik erwirt­schaf­tet STRATECO rund 90 Prozent seiner Umsätze.

Die vor sechs Jahren gegrün­dete Clari­Lab mit ihrer betrie­be­nen Tech­no­lo­gie­platt­form KYCnow hat rund 700 Kunden, darun­ter 400 Banken. Haupt­funk­tion der Platt­form ist es, stan­dar­di­sierte KYC-Prozesse effi­zi­ent zu auto­ma­ti­sie­ren. Beide Unter­neh­men ergän­zen sich ideal und bilden eine durch­gän­gige KYC-Wertschöpfungskette.

Die Über­nahme ist eine Antwort auf Komple­xi­tät des Marktes

Die Über­nahme ist zugleich eine Antwort auf die stei­gen­den Anfor­de­run­gen der Geld­wä­sche­be­kämp­fung im Zuge der euro­päi­schen Regu­lie­rung und der neuen EU-Aufsichts­struk­tu­ren rund um AMLA. Diese führen zu mehr Komple­xi­tät bei Daten und Prozes­sen, sowie höhe­rer Prüf-Frequenz.

Die SCHUFA posi­tio­niert sich mit ihrem Ansatz gezielt als natio­na­ler Anbie­ter. Sie arbei­tet aber bereits heute mit deut­schen Nieder­las­sun­gen eini­ger inter­na­tio­na­ler Finanz­in­sti­tute zusam­men und wird ihre Kunden künf­tig verstärkt in euro­päi­sche Märkte beglei­ten. Auf diese Weise leis­tet die SCHUFA auch einen Beitrag zur Absi­che­rung der Souve­rä­ni­tät des deut­schen Banken-Sektors.

Die SCHUFA

Die Schutz­ge­mein­schaft für allge­meine Kredit­si­che­rung – SCHUFA – unter­stützt Menschen, unkom­pli­ziert, sicher und güns­tig ihre finan­zi­el­len Wünsche zu erfül­len. Wir arbei­ten dafür, dass Menschen bequem und schnell Geschäfte täti­gen können und Unter­neh­men ihnen Vertrauen schen­ken – ohne sie persön­lich zu kennen. Wir redu­zie­ren für Anbie­ter von Kredi­ten, Waren und Dienst­leis­tun­gen die Risi­ken eines Zahlungs­aus­falls, was mehr Geschäfte zu guten Kondi­tio­nen möglich macht. So unter­stüt­zen wir Wachs­tum und Wohl­stand in Deutsch­land. Die SCHUFA ist ein wich­ti­ger Teil unse­rer Wirt­schaft. Mit moderns­ter Tech­no­lo­gie analy­sie­ren und bewer­ten wir über 350.000 Anfra­gen täglich. So schaf­fen wir es, die Wünsche von Verbrau­che­rin­nen und Verbrau­chern mit den Sicher­heits­be­dürf­nis­sen von Anbie­tern zusam­men­zu­brin­gen. Wir erstel­len Boni­täts-Scores und bieten Lösun­gen an, mit denen sich Menschen und Unter­neh­men vor Iden­ti­täts­dieb­stahl und Betrug schüt­zen können. Wir leis­ten einen wich­ti­gen Beitrag zur Geld­wä­sche­prä­ven­tion und helfen den daraus resul­tie­ren­den volks­wirt­schaft­li­chen Scha­den zu begren­zen. Außer­dem stel­len wir eine Platt­form für den bran­chen­über­grei­fen­den Austausch von Nach­hal­tig­keits­da­ten zur Verfü­gung. Die SCHUFA beschäf­tigt rund 1.000 Mitar­bei­tende und erwirt­schaf­tete im Geschäfts­jahr 2025 rund 293 Millio­nen Euro Umsatz.

Das SCHUFA Engagement

Die SCHUFA hat ihr gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment in den vergan­ge­nen Jahren konti­nu­ier­lich ausge­baut und trägt damit zu einer trans­pa­ren­ten Finanz­kul­tur und Über­schul­dung­vor­sorge in Deutsch­land bei. Als Infor­ma­ti­ons­dienst­leis­ter für Wirt­schaft und Verbrau­che­rin­nen / Verbrau­cher stehen vor allem die Themen Aufklä­rung und Daten­schutz im Mittel­punkt vieler Projekte. Die wich­tigs­ten Projekte im Über­blick: Der jähr­li­che erschei­nende Risiko- und Kredit-Kompass beleuch­tet die Konsum­kom­pe­tenz und das Kredit­ver­hal­ten der deut­schen Bürge­rin­nen und Bürger. Der SCHUFA-Verbrau­cher­bei­rat disku­tiert aktu­elle Verbrau­cher­the­men und entwi­ckelt daraus Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für die SCHUFA. Die SCHUFA Ombuds­frau kümmert sich als neutrale Schlich­tungs­stelle um die Belange der Verbrau­che­rin­nen und Verbrau­cher. Mit der Bildungs­in­itia­tive „Wirt­schafts­Werk­statt – Nimm deine Finan­zen in die Hand“ und „SCHUFA macht Schule“ enga­giert sich die SCHUFA für die Ausbil­dung von Finanz­kom­pe­tenz bei Jugend­li­chen und jungen Erwach­se­nen. Mit der FIX-Studie setzt sich die SCHUFA für mehr finan­zi­elle Teil­habe ein, als Part­ne­rin der Special Olym­pics Deutsch­land enga­giert sie sich für Inklu­sion und Teil­habe von Menschen mit geis­ti­ger Beeinträchtigung.

 

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