ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Frank­furt a. M. — Die Brock­haus Tech­no­lo­gies AG hat ihre ca. 52%-Beteiligung an der BLS Betei­li­gungs GmbH („Bikelea­sing“) verkauft. Käufer ist die DECATHLON PULSE SAS, eine hundert­pro­zen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft der in Frank­reich ansäs­si­gen globa­len Sport­marke DECATHLON. Der Kauf­ver­trag sieht eine Unter­neh­mens­be­wer­tung von Bikelea­sing in Höhe von EUR 525 Mio. vor.

Der Kauf­preis für die Anteile an der BLS Betei­li­gungs GmbH wird zum Stich­tag des Closings (voraus­sicht­lich im Verlauf H1 2026) unter Berück­sich­ti­gung der zu diesem Tag vorhan­de­nen Barmit­tel, Finanz­schul­den sowie des Stan­des des Netto­um­lauf­ver­mö­gens des Teil­kon­zerns Bikelea­sing berech­net (Closing Accounts-Konzept). Auf Basis der Konzern­zah­len der Bikelea­sing-Gruppe zum 30. Septem­ber 2025 ergibt eine Beispiel­be­rech­nung einen antei­li­gen Kauf­preis für die der Brock­haus Tech­no­lo­gies zuzu­rech­nen­den Anteile an der BLS Betei­li­gungs GmbH in Höhe von ca. EUR 240 Mio. Dieser kann aller­dings aufgrund der zukünf­ti­gen Zahlen zum Closing-Stich­tag noch variieren.

Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Voll­zugs­be­din­gun­gen, insbe­son­dere der fusi­ons­kon­troll­recht­li­chen Frei­ga­ben sowie des erfolg­rei­chen Abschlus­ses des erfor­der­li­chen Inha­ber­kon­troll­ver­fah­rens durch DECATHLON und der Zustim­mung der Haupt­ver­samm­lung der Brock­haus Technologies.

Die Brock­haus Tech­no­lo­gies AG mit Sitz in Frank­furt am Main ist eine Tech­no­lo­gie­gruppe, die margen- und wachs­tums­starke Tech­no­lo­gie- und Inno­va­tions-Cham­pi­ons mit B2B-Geschäfts­mo­del­len im deut­schen Mittel­stand akquiriert.

Bera­ter Brock­haus Tech­no­lo­gies AG: POELLATH

Phil­ipp von Braun­schweig, LL.M. (Ford­ham) (Part­ner, Lead, M&A/Private Equity, München)
Tobias Jäger (Part­ner, Co-Lead, M&A/Private Equity, München)
Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steu­er­recht, München)
Daniel Wied­mann, LL.M. (NYU) (Asso­cia­ted Part­ner, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Dr. Matthias Meier (Coun­sel, M&A/Private Equity, München)
Fran­zisca Anna Stucken­berg (Coun­sel, Finanz­auf­sichts­recht, Frank­furt aM)
Michael Andreas Haase (Coun­sel, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt aM)
Dr. Saskia Bardens (Senior Asso­ciate, Steu­er­recht, München)
Michael Schwarz (Senior Asso­ciate, Steu­er­recht, München)
Lukas Wörlein (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Daniel Hoppen (Senior Asso­ciate, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Emanuel Trotta (Asso­ciate, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, München)
Chris­tina König (Asso­ciate, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt aM)

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München / Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat Muta­res SE & Co. KGaA bei dem Erwerb des Geschäfts­be­reichs der tech­ni­schen Ther­mo­plas­ten in Amerika und Europa bera­ten (das “ETP Geschäft”) von SABIC. Das ETP Geschäft betreibt eine breit aufge­stellte inter­na­tio­nale Platt­form mit rund 2.900 Voll­zeit­be­schäf­tig­ten und acht Produk­ti­ons­stand­or­ten in Nord- und Südame­rika sowie Europa. Das Produkt­port­fo­lio umfasst Poly­car­bo­nate (PC), Poly­bu­ty­len­te­re­phtha­lat (PBT) und Acryl­ni­tril-Buta­dien-Styrol (ABS) sowie Harz- und Compound-Produkt­li­nien, gestützt durch global aner­kannte Marken wie LEXAN™, CYCOLOY™, VALOX™ und CYCLOLAC™. Das Geschäft erwirt­schaf­tet rund USD 2,5 Mrd. Umsatz.

Das ETP Geschäft ist der welt­weit zweit­größte Produ­zent von PC, der führende ABS-Produ­zent in den Verei­nig­ten Staa­ten und der einzige PBT-Produ­zent in den Verei­nig­ten Staa­ten – und unter­streicht damit seine starke Wett­be­werbs­po­si­tion in den wich­tigs­ten Kate­go­rien tech­ni­scher Thermoplasten.

Über Muta­res SE & Co. KGaA

Muta­res SE & Co. KGaA, München, eine börsen­no­tierte Private Equity-Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in München (Haupt­sitz), Amster­dam, Bad Wies­see, Chicago, Frank­furt, Helsinki, London, Madrid, Mailand, Mumbai, Paris, Shang­hai, Stock­holm, Wien und Warschau, erwirbt Unter­neh­men in Sonder­si­tua­tio­nen, die ein erheb­li­ches opera­ti­ves Verbes­se­rungs­po­ten­zial aufwei­sen, und veräu­ßert sie nach einem Repo­si­tio­nie­rungs- und Stabi­li­sie­rungs­pro­zess wieder.

Will­kie beriet Muta­res zu allen Aspek­ten der Trans­ak­tion. Berater:

Das Will­kie Team wurde gelei­tet von dem Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) in Zusam­men­ar­beit mit den Part­nern Georg Linde (Frank­furt), Dr. Florian Dendl (München), Esther Chang (Chicago), Ryan Giggs (Hous­ton, alle Corpo­rate) und Simon Weiss (Frank­furt, Capi­tal Markets) und umfasste die Part­ner Gene­vieve Dorment (IP), Isabel Duman (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, beide New York), Yaniv Maman (Tax, Hous­ton) und Hamesh Khat­kar (Corpo­rate, London), die Coun­sel William Thomas (Envi­ron­ment, Health & Safety, Washing­ton), Sebas­tian Bren­ner (Corpo­rate, Frank­furt), Lauren Sawyer (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits) und Elana King (Real Estate, beide New York), und die Asso­cia­tes Nils Bock (Frank­furt) Qing­ping (Chel­sea) Zheng (Chicago), Dr. Florian Kalb­fleisch (München), Leota Walter (Frank­furt), Bran­nock Furey (New York, alle Corpo­rate), Taaj Reaves (IP, Chicago), Michael Wies­ner (Corpo­rate, München), Nicole Franki (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, New York), Laurin Havlik (Compli­ance, München), Kate­rina Gana­sou­lis (Hous­ton), Dr. Zeno Wirtz (München, beide Corpo­rate), Kari Prochaska (London), Alex­an­dra Barc­zak (Washing­ton, beide Commu­ni­ca­ti­ons, Media & Privacy), Victo­ria Quilty (Real Estate, New York), Dr. Phil­ipp Stein­hau­sen (Finance, Frank­furt),  Clau­dia Garrote Fernan­dez (Hous­ton), Anna Jack­son-Smith (London, beide Corpo­rate), Andrew Nesmith (Real Estate), Yoon Ho Jung (IP), Cara Hunt (Liti­ga­tion), Gian­luca Darena (Tax), Leah R. Gold (Real Estate), Nadia Raynes (Liti­ga­tion, alle New York) und Nicola White (Corpo­rate, London).

Über WILLKIE

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere etwa 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten.  — www.willkie.com

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Düssel­dorf  – Die Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe CONSTELLATION CAPITAL hat die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH. Damit ist die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH zukünf­tig Teil der zu CONSTELLATION CAPITAL gehö­ren­den ARCA-Gruppe. Mit diesem Schritt baut die ARCA Holding GmbH gezielt den ARCA-Verbund für indus­tri­elle Verpa­ckungs­lö­sun­gen weiter aus und stärkt die eigene Präsenz im Südwes­ten Deutsch­lands. Abresch Verpa­ckung profi­tiert durch den Zusam­men­schluss von einem erwei­ter­ten Entwick­lungs­po­ten­zial, dem über­re­gio­na­len Netz­werk der ARCA-Gruppe sowie dem damit zusam­men­hän­gen­den bran­chen­di­ver­si­fi­zier­ten Kundenportfolio.

Die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH mit Sitz in Viern­heim beschäf­tigt über 50 Mitar­bei­tende und zählt zu den etablier­ten Anbie­tern indus­tri­el­ler Verpa­ckungs­lö­sun­gen im Südwes­ten Deutsch­lands. Das Unter­neh­men verfügt über beson­dere Stärke in der prozess­na­hen Zusam­men­ar­beit mit Indus­trie­kun­den. Der Fokus liegt insbe­son­dere auf Werks­ver­pa­ckun­gen, Intra­lo­gis­tik, Seri­en­ver­pa­ckun­gen sowie der Ersatz­teil­be­wirt­schaf­tung für anspruchs­volle indus­tri­elle Anwendungen.

Die ARCA Holding GmbH, eine Gruppe der CONSTELLATION CAPITAL, soll zum Markt­füh­rer im Bereich Holz­ver­pa­ckun­gen und Verpa­ckungs­dienst­leis­tun­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum ausge­baut werden. Der Fokus von ARCA liegt auf der Umset­zung einer Konso­li­die­rungs­stra­te­gie, um ein zusam­men­hän­gen­des Netz­werk von gegen­sei­tig vorteil­haf­ten Unter­neh­men zu schaf­fen, die maßge­schnei­derte Verpa­ckungs­lö­sun­gen und ‑dienst­leis­tun­gen anbieten.

Die CONSTELLATION CAPITAL AG ist eine im Jahr 1992 gebil­dete Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe mit Sitz in Frei­en­bach am Zürich­see. CONSTELLATION verfolgt eine Buy & Build-Stra­te­gie, die sich auf Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an mittel­stän­di­schen Unter­neh­men aus den Sekto­ren Busi­ness Services, Educa­tion & Life­style und Health­care im DACH-Raum konzentriert.

Ein ARQIS-Team unter der Leitung von Dr. Lars Laeger hat CONSTELLATION CAPITAL bei dieser Trans­ak­tion umfas­send recht­lich bera­ten. Das Team beglei­tet CONSTELLATION CAPITAL bei sämt­li­chen Platt­form-Zukäu­fen für die ARCA-Gruppe sowohl recht­lich, steu­er­lich als auch zur Akqui­si­ti­ons­fi­nan­zie­rung. Auch der Erwerb der Platt­form wurde durch ARQIS recht­lich begleitet.

Bera­ter CONSTELLATION CAPITAL: ARQIS (Düssel­dorf)

Dr. Lars Laeger (Part­ner, Tran­sac­tions, Lead), Part­ner: Johan­nes Landry (Finan­zie­rung), Dr. Ulrich Lien­hard (Real Estate), Coun­sel: Chris­tian Judis (Compli­ance, München), Jens Knip­ping (Tax), Fran­ziska Leub­ner (München), Martin Wein­gärt­ner (beide HR Law), Nora Strat­mann (Commer­cial, München), Mana­ging Asso­cia­tes: David Hudde (Tran­sac­tions), Tim Brese­mann (Real Estate), Johanna Klin­gen (Data Law), Rolf Tichy (IP, München), Asso­cia­tes: Dr. Lina Alami (München), Dr. Tim Weill (beide HR Law), Rebecca Gester (Commer­cial, München), Paulina Hütt­ner, Dr. Julia Wild­gans (beide IP, München), Lia Papis­me­dova (Real Estate)

Über ARQIS

ARQIS ist eine unab­hän­gige Wirt­schafts­kanz­lei, die inter­na­tio­nal tätig ist. Rund 80 Anwälte und Legal Specia­lists bera­ten in- und auslän­di­sche Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau zum deut­schen, euro­päi­schen und japa­ni­schen Wirt­schafts­recht. Mit den Fokus­grup­pen Tran­sac­tions, HR Law, Japan, Data Law, Risk und Regu­la­tory ist die Kanz­lei auf die ganz­heit­li­che Bera­tung ihrer Mandan­ten ausge­rich­tet. Die Sozie­tät wurde 2006 gegrün­det und unter­hält Stand­orte in Düssel­dorf, München und Tokio sowie einen Talent Hub in Berlin. — www.arqis.com.

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München — Picus Capi­tal, eine global tätige Venture Capi­tal-Gesell­schaft, hat eine Prefer­red Equity Finan­zie­rung in Höhe von EUR 150 Mio. mit Carlyle AlpIn­vest, einem welt­weit führen­den Private Markets-Mana­ger, erfolg­reich abge­schlos­sen. Die Trans­ak­tion verschafft Picus Capi­tal zusätz­li­ches Kapi­tal für neue Inves­ti­tio­nen und unter­stützt das anhal­tende Wachs­tum ihres bestehen­den Port­fo­lios von nahezu 200 Betei­li­gun­gen. Die neue Part­ner­schaft mit Carlyle AlpIn­vest stellt einen trans­for­ma­ti­ven Meilen­stein für Picus Capi­tal dar und stärkt die Fähig­keit der Gesell­schaft, ihren diffe­ren­zier­ten Invest­ment­an­satz weiter zu skalie­ren und zu institutionalisieren.

Die Trans­ak­tion zählt zu den ersten Prefer­red Equity Struk­tu­ren auf dem deut­schen Markt. In- und auslän­di­sche Markt­teil­neh­mer stufen sie als inno­va­tive und rich­tungs­wei­sende Entwick­lung ein.

POELLATH hat Picus Capi­tal zu sämt­li­chen recht­li­chen und steu­er­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion in Deutsch­land bera­ten. Simpson Thacher & Bart­lett koor­di­nierte und beriet Picus Capi­tal in Bezug auf engli­sches Recht. Kirk­land & Ellis beriet Carlyle AlpIn­vest. PJT Park Hill agierte als exklu­si­ver Finan­cial Advi­sor bei der Transaktion.

Über Picus Capital 

Picus Capi­tal ist eine privat finan­zierte Invest­ment­ge­sell­schaft, die sich der Unter­stüt­zung welt­weit führen­der Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in den frühes­ten Entwick­lungs­pha­sen verschrie­ben hat und als Erst­in­ves­tor an mehre­ren Unicorns wie Perso­nio und Enpal betei­ligt ist. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in München hat Büros in New York, Berlin, London und Banga­lore. Darüber hinaus beglei­tet Picus Capi­tal Unter­neh­mer von der Pre-Seed Phase bis hin zu späte­ren Wachs­tums­pha­sen im Rahmen ihrer Picus Venture Fund Stra­te­gie. Als unter­neh­me­ri­scher Spar­rings­part­ner verfolgt Picus einen lang­fris­ti­gen Invest­ment­an­satz und unter­stützt Grün­der von der Konzep­ti­ons­phase bis zum Börsen­gang und darüber hinaus.

Carlyle AlpIn­vest ist ein welt­weit führen­der Private Equity-Inves­tor mit einem verwal­te­ten Gesamt­ver­mö­gen von USD 102 Mrd. und mehr als 700 Inves­to­ren (Stand: 30. Septem­ber 2025). Das Unter­neh­men inves­tiert gemein­sam mit über 370 Private Equity-Mana­gern und hält Kapi­tal­zu­sa­gen von insge­samt mehr als USD 111 Mrd. in Prima­ries, Secon­da­ries, Port­fo­lio-Finan­zie­run­gen sowie Co-Investments.

POELLATH hat Picus Capi­tal bei dieser Trans­ak­tion zu sämt­li­chen recht­li­chen und steu­er­li­chen Aspek­ten mit folgen­dem standort­über­grei­fen­den Team beraten:

Dr. Michael Best (Part­ner, Co-Lead / Tax)
Tarek Mardini, LL.M. (UConn) (Part­ner, Co-Lead / Regu­la­tory & Fund Finance)
Dr. Georg Grei­temann (Part­ner, M&A/Private Equity)
Dr. Tobias Deschen­halm (Coun­sel, Tax)
Dr. Enzo Biagi (Asso­ciate, Regu­la­tory & Fund Finance)

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München ––  Main Capi­tal Part­ners hat Carano, ein Spezia­lis­ten für Flot­ten­ma­nage­ment- und Leasing-Soft­ware, durch das Main-Port­fo­lio­un­ter­neh­men CarWise, einen führen­den Anbie­ter modu­la­rer ERP-Lösun­gen für die Auto­mo­bil-Leasing- und Miet­bran­che, über­nom­men. Bera­ten wurde Main Capi­tal Part­ners bei dieser Tran­sa­tion von McDer­mott Will & Schulte.

Die Trans­ak­tion markiert einen wich­ti­gen Schritt in der inter­na­tio­na­len Expan­si­ons­stra­te­gie von CarWise und stärkt die Präsenz des Unter­neh­mens auf dem deut­schen Markt.

Carano, gegrün­det 1992 mit Haupt­sitz in Berlin, treibt seit über 30 Jahren die digi­tale Trans­for­ma­tion in der Flot­ten­bran­che voran. Das Unter­neh­men betreut über 170 Kunden mit mehr als 200.000 Fahr­zeu­gen, darun­ter namhafte Unter­neh­men wie ARI (Fleet Manage­ment), Santan­der (Leasing), BCD (Busi­ness Travel) und BMW.

Die 1989 gegrün­dete CarWise mit Haupt­sitz in Almere, Nieder­lande, einer star­ken Präsenz in der Bene­lux-Region und Geschäfts­ak­ti­vi­tä­ten in ganz Europa, bietet eine inte­grierte ERP-Platt­form für die gesamte Leasing- und Miet­wert­schöp­fungs­kette. Seit 2025 wird CarWise von Main Capi­tal Part­ners unterstützt.

Main Capi­tal Part­ners ist ein führen­der Soft­ware-Inves­tor in der DACH-Region, in Frank­reich, den Bene­lux- und den nordi­schen Ländern sowie den USA mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 6,8 Milli­ar­den Euro.

McDer­mott beglei­tet Main Capi­tal regel­mä­ßig bei Trans­ak­tio­nen einschließ­lich der Finanzierung.

Bera­ter Main Capi­tal Part­ners: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Dr. Manuel Weiß (Asso­ciate, beide Feder­füh­rung, Private Equity), Dr. Chris­tian Dries­sen-Rolf (Arbeits­recht, Frank­furt), Dr. Claus Färber (Coun­sel, Daten­schutz­recht), Dr. Alexa Ningel­gen (Öffent­li­ches Recht, Düssel­dorf); Asso­cia­tes: Julia Külzer (Private Equity), Janek Joos­ten (Düssel­dorf; Arbeits­recht), Dr. Merlyn von Hugo, LL.M. OEC. (Steu­er­recht, Frankfurt).

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München –– Main Capi­tal Part­ners erwirbt eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der EIKONA AG, einem deut­schen Anbie­ter modu­la­rer Logis­tik­soft­ware. Main Capi­tal über­nimmt die Anteile von der paneu­ro­päi­schen Logis­tik­gruppe Schäf­lein sowie dem EIKONA Grün­der Manuel Drescher. McDer­mott Will & Schulte hat Main Capi­tal Part­ners bei dem Erwerb und der Finan­zie­rung des Erwerbs einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der EIKONA AG beraten.

Die Trans­ak­tion ist Teil einer stra­te­gi­schen Neuauf­stel­lung der EIKONA. Grün­der und Manage­ment blei­ben dauer­haft betei­ligt, um die Konti­nui­tät des Unter­neh­mens und die Stabi­li­tät für Kunden und Part­ner sicherzustellen.

EIKONA wurde 2001 in Volkach gegrün­det und beschäf­tigt heute rund 100 Mitar­bei­ter. Das Unter­neh­men entwi­ckelt modu­lare Soft­ware­lö­sun­gen für die Logis­tik­bran­che und betreut hier mehr als 350 Kunden in ganz Europa.

Main Capi­tal Part­ners ist ein führen­der Soft­ware-Inves­tor in der DACH-Region, den Bene­lux- und den nordi­schen Ländern sowie den USA mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 6,5 Milli­ar­den Euro.

Bera­ter Main Capi­tal Part­ners: McDer­mott Will & Schulte München

Hanno M. Witt, LL.M. (Feder­füh­rung Private Equity), Ludwig Zesch (Feder­füh­rung Finance), Dr. Phil­ipp Gren­ze­bach (Corporate/M&A, Düsseldorf/Frankfurt), Dr. Matthias Weis­sin­ger (Finance), Dr. Laura Stamm­witz (Coun­sel, Kartell­recht, Frank­furt), Stef­fen Woitz, LL.M. (IP/IT), Dr. Claus Färber (Coun­sel, IT, Daten­schutz­recht), Dr. Thomas Gennert (Arbeits­recht, Düssel­dorf), Stefa­nie Solt­we­del (Commer­cial, Düssel­dorf); Asso­cia­tes: Nicole Kaps, Dr. Armin Teymouri, Julia Külzer, Dr. Manuel Weiß, Tobias Thie­mann (alle Private Equity), Malte Arndt (Düssel­dorf), Anna­belle Juli­ette Rau (Köln; beide Corporate/M&A), Lorenz Schwo­jer (Finance), Janek Joos­ten (Arbeits­recht, Düssel­dorf), Andreas H. Janßen (Commer­cial, Köln). — www.mwe.com/de/

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Frank­furt am Main – Die inter­na­tio­nale Anwalts­kanz­lei Bird & Bird hat Gofore Oyj, ein börsen­no­tier­tes führen­des finni­sches Bera­tungs­un­ter­neh­men für digi­tale Trans­for­ma­tion bei der Über­nahme der esen­tri AG, ein renom­mier­tes deut­sches Bera­tungs­un­ter­neh­men für digi­tale Trans­for­ma­tion und IT, mit ihren inter­na­tio­na­len Toch­ter­ge­sell­schaf­ten beraten.

Mit fast 1.800 Mitarbeiter:innen in 23 Städ­ten in Finn­land, Deutsch­land, Öster­reich, der Tsche­chi­schen Repu­blik, Spanien und Estland ist Gofore Oyj für seine Exper­tise in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung, IT-Bera­tung und Soft­ware­ent­wick­lung bekannt. Das Bera­tungs­un­ter­neh­men bietet eine breite Palette von Dienst­leis­tun­gen an, darun­ter digi­tale Stra­te­gie, agile Soft­ware­ent­wick­lung, Cloud-Lösun­gen und User Expe­ri­ence Design. Das Unter­neh­men unter­stützt Kunden aus dem öffent­li­chen und priva­ten Sektor in ganz Europa und hilft Orga­ni­sa­tio­nen dabei, tech­no­lo­gi­sche Verän­de­run­gen anzu­neh­men und Inno­va­tio­nen voran­zu­trei­ben. Mit seinem star­ken Enga­ge­ment für eine nach­hal­tige digi­tale Entwick­lung und einer koope­ra­ti­ven Arbeits­kul­tur hat sich Gofore einen Ruf als Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Lösun­gen aufge­baut, die auf die Bedürf­nisse von Kund:innen in verschie­de­nen Bran­chen zuge­schnit­ten sind, darun­ter Behör­den, Gesund­heits­we­sen und Transportwesen.

Die esen­tri AG hat ihren Haupt­sitz in Deutsch­land und Nieder­las­sun­gen in Deutsch­land, der Schweiz und Liech­ten­stein und beschäf­tigt derzeit 110 Mitar­bei­tende. Das Unter­neh­men ist auf geschäfts­ori­en­tierte digi­tale Trans­for­ma­tion mit inno­va­ti­ven Lösun­gen spezia­li­siert. Zu seinen Hauptkund:innen zählen Finanz- und Versi­che­rungs­dienst­leis­ter, die Ferti­gungs­in­dus­trie und die öffent­li­che Verwaltung.

Die Über­nahme ist Teil der Stra­te­gie von Gofore, in den ausge­wähl­ten Kunden­sek­to­ren durch Akqui­si­tio­nen zu wach­sen, und ein wich­ti­ger Schritt auf dem Wachs­tums­kurs des Unter­neh­mens in der DACH-Region.

Bera­ter Gofore Oye: Bird & Bird 

Part­ner Dr. Kai Kerger, Coun­sel Johanna Schind­ler sowie Asso­cia­tes Dr. Matthias Adenauer, LL.M. und Lisa Häring (alle Corporate/M&A, Frank­furt), Coun­sel Michael Brüg­ge­mann und Asso­ciate Thomas Schmidt (beide Steu­er­recht, Frank­furt), Part­ne­rin Dr. Barbara Geck sowie Asso­cia­tes Henry Nico­lai und Jessica Stein­hü­bel (alle Arbeits­recht, Frank­furt), Part­ne­rin Mascha Grund­mann sowie Coun­sel Julia Präger und Asso­ciate Julia Bopp (alle IP, Frank­furt), Part­ner Dr. Stephan Wald­heim und Dr. Florian Hinde­rer (beide Kartellrecht/Wettbewerbsrecht, Düssel­dorf), Coun­sel Clau­dia Bisch­off-Briel und Asso­ciate Ludwig Haster­mann (beide IT, Frank­furt), Part­ner Mikko Ahonen, Coun­sel Vuokko Raja­mäki und Asso­ciate Rondy Sten­man (alle Corporate/M&A, Helsinki).

www.twobirds.com

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Berlin – YPOG hat die Trade Repu­blic Bank GmbH im Rahmen einer Secon­dary-Runde in Höhe von rund 1,2 Milli­ar­den EUR umfas­send recht­lich bera­ten, in deren Zuge das Unter­neh­men mit 12,5 Milli­ar­den EUR bewer­tet wird. Ange­führt wurde die Trans­ak­tion von Foun­ders Fund ange­führt; zu den neuen Inves­to­ren zählen unter ande­rem Welling­ton Manage­ment, GIC, Fide­lity Manage­ment & Rese­arch Company, Khosla Ventures, Lingotto Inno­va­tion sowie Aglaé, die tech­no­lo­gie­ori­en­tierte Invest­ment­firma der Fami­lie Arnault.

Die Trans­ak­tion unter­stützt die lang­fris­tige Stra­te­gie von Trade Repu­blic, Euro­pas führende digi­tale Spar­platt­form aufzu­bauen. Im Zuge der Trans­ak­tion erhö­hen bestehende Inves­to­ren wie Foun­ders Fund, Sequoia, Accel, TCV und Thrive Capi­tal ihre Anteile, während Früh­pha­sen-Inves­to­ren Anteile an Bestands­ge­sell­schaf­ter und neue Inves­to­ren veräußern.

„Trans­ak­tio­nen dieser Größen­ord­nung lassen sich nur mit Bera­tern umset­zen, die fach­lich stark sind und gleich­zei­tig hands-on und lösungs­ori­en­tiert mitar­bei­ten. YPOG hat diese Erwar­tun­gen voll erfüllt und uns auch unter hohem Zeit­druck zuver­läs­sig und enga­giert beglei­tet.“ sagt David Becker, Head of Gene­ral Legal von Trade Republic.

„Wir freuen uns, Trade Repu­blic bei dieser bedeu­ten­den Trans­ak­tion beglei­tet zu haben, die die Rolle des Unter­neh­mens in der euro­päi­schen Fintech-Land­schaft weiter stärkt“, sagt Frede­rik Gärt­ner, Part­ner bei YPOG. „Die Runde unter­streicht das Vertrauen inter­na­tio­na­ler Top-Inves­to­ren in das Geschäfts­mo­dell von Trade Repu­blic – insbe­son­dere vor dem Hinter­grund der Mission des Unter­neh­mens, Euro­pas Renten­lü­cke zu schlie­ßen und Millio­nen von Menschen beim lang­fris­ti­gen Vermö­gens­auf­bau zu unterstützen.“

Über Trade Republic

Trade Repu­blic ist Euro­pas größte Spar­platt­form, die es Menschen ermög­licht, in Aktien, ETFs, Anlei­hen, Deri­vate und Kryp­to­wäh­run­gen zu sparen und zu inves­tie­ren. Das Unter­neh­men wurde 2015 von Chris­tian Hecker, Thomas Pischke und Marco Cancel­lieri gegrün­det – mit der Mission, allen Menschen zu ermög­li­chen, Vermö­gen aufzu­bauen, indem es einfa­chen, siche­ren und kosten­lo­sen Zugang zum Finanz­sys­tem bietet. Heute ist Trade Repu­blic für 340 Millio­nen Menschen in sieb­zehn euro­päi­schen Ländern verfüg­bar und wird von eini­gen der welt­weit renom­mier­tes­ten Risi­ko­ka­pi­tal­ge­ber unter­stützt. Im Dezem­ber 2023 erhielt Trade Repu­blic eine voll­wer­tige deut­sche Bank­li­zenz von der EZB und wird von der Bundes­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (BaFin) sowie der Deut­schen Bundes­bank beaufsichtigt.

Bera­ter der Trade Repu­blic Bank GmbH: YPOG

Dr. Frede­rik Gärt­ner (Lead, Tran­sac­tions) Part­ner, Berlin
Sjard Seeger (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin
Dr. Matthias Schatz (Corpo­rate), Part­ner, Köln
Dr. Chris­toph Lütten­berg (Corpo­rate), Senior Asso­ciate, Köln
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München

www.ypog.com

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München — Herbert Smith Freeh­ills Kramer hat die auf Private Markets spezia­li­sierte Invest­ment­bou­tique Palla­dio Part­ners bei ihrem Invest­ment in die hylane GmbH bera­ten, einem der führen­den euro­päi­schen Vermie­ter emis­si­ons­freier Lkw.

Sobald die erfor­der­li­chen regu­la­to­ri­schen Frei­ga­ben vorlie­gen, wird Palla­dio sich an hylane im Zuge einer signi­fi­kan­ten Kapi­tal­erhö­hung betei­li­gen und außer­dem für wich­tige Berei­che die Mehr­heit der Stimm­rechte über­neh­men. Gegen­wär­ti­ger Eigen­tü­mer von hylane ist der Versi­che­rungs­kon­zern DEVK, der seit der Grün­dung von hylane im Jahr 2021 100 Prozent der Anteile hält, und als Joint-Venture-Part­ner in hylane inves­tiert bleibt.

Palla­dio Part­ners will das Wachs­tum von hylane unter­stüt­zen. Mit Gesamt­in­ves­ti­tio­nen in drei­stel­li­ger Millio­nen­höhe soll die Flotte emis­si­ons­freier Lkw in den nächs­ten Jahren ausge­baut werden.

Hylane, gegrün­det 2021 mit Sitz in Köln, stellt batte­rie- und wasser­stoff­be­trie­bene Fahr­zeuge verschie­de­ner Herstel­ler in einem nutzungs­ba­sier­ten Miet­mo­dell bereit. Zu den Kunden zählen führende Flot­ten­be­trei­ber aus Logis­tik, Handel und Indus­trie, darun­ter DHL, DB Schen­ker, DSV, Hermes und REWE.

Palla­dio Part­ners ist eine eigen­tü­mer­ge­führte Invest­ment­bou­tique mit einem Schwer­punkt auf Infra­struk­tur­in­vest­ments, Private Equity und Private Debt. Gegrün­det 2012 hat Palla­dio heute ca. 100 Beschäf­tigte und verwal­tet Fonds in Höhe von rund 10 Milli­ar­den Euro.

Herbert Smith Freeh­ills Kramer beriet Palla­dio Part­ners mit folgen­dem Team: 

Corporate/M&A: Dr. Chris­toph Nawroth (Part­ner, Feder­füh­rung), Dr. Sebas­tian Schü­rer (Coun­sel); Asso­cia­tes: Phil­lip Kablitz, Stefa­nie Strahl, Dr. Bastian Held (alle Düsseldorf)
Kartell­recht: Dr. Marcel Nuys (Part­ner); Asso­cia­tes: Mirko Gleits­mann, Dr. Lennard Posser (alle Düssel­dorf) Arbeits­recht: Moritz Kunz (Part­ner), Dr. Anja Ling­scheid (Coun­sel); Asso­ciate: Julia Ickstadt (alle Frankfurt)
Steu­er­recht: Dr. Stef­fen Hörner (Part­ner); Asso­cia­tes: Tatiana Güns­ter, Dirk Metz­ler (alle Frankfurt)
Regu­la­tory: Dr. Marius Boewe; Asso­cia­tes: David Rasche, Dr. Dejan Einfeldt (alle Düsseldorf)
IP: Dr. Ina vom Feld (Part­ner); Asso­ciate: Maxi­mi­lian Martini (beide Düsseldorf)

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München – Fort­ino Capi­tal, eines der führen­den Betei­li­gungs­un­ter­neh­men mit Fokus auf Invest­ments in B2B-SaaS-Unter­neh­men in der Bene­lux- und DACH-Region, hat seinen drit­ten Private Equity-Fonds mit Kapi­tal­zu­sa­gen in Höhe von 700 Mio. Euro geschlos­sen. „Fort­ino PE III“ war deut­lich über­zeich­net und schloss zu einem erwei­ter­ten Hard Cap weit über dem ursprüng­li­chen Ziel von 600 Mio. Euro. Ein wesent­li­cher Teil des neuen Kapi­tals soll für die Reali­sie­rung neuer Invest­ment­mög­lich­kei­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum genutzt werden.

Mit dem drit­ten PE-Fonds will Fort­ino an seiner bewähr­ten Invest­ment­stra­te­gie fest­hal­ten und etablierte B2B-Soft­ware­un­ter­neh­men unter­stüt­zen, die Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse anbie­ten. Dabei ergän­zen sich das Invest­ment­team mit seiner Manage­men­t­er­fah­rung und das Opera­ting Team mit ausge­wie­se­ner Soft­ware­ex­per­tise, um das nach­hal­tige Wachs­tum seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu stei­gern. Ein Modell mit Erfolgs­bi­lanz, das inner­halb weni­ger Monate zahl­rei­che Inves­to­ren über­zeu­gen konnte: Die hohe Nach­frage stammte sowohl von Fort­ino-Bestands­in­ves­to­ren als auch von einer brei­ten Riege neuer insti­tu­tio­nel­ler Inves­to­ren aus Europa und den USA – darun­ter Banken, Bera­tungs­un­ter­neh­men, Stif­tun­gen, Family Offices, Pensi­ons­kas­sen und staat­li­che Fonds.

Orga­ni­sche Wachs­tums­chan­cen für SaaS-Anbie­ter im DACH-Raum

Mit der stark diver­si­fi­zier­ten Anle­ger­ba­sis und dem im Vergleich zum Vorgän­ger­fonds um 85% gestei­ger­ten Volu­men markiert Fort­ino PE III ein neues Level des seit Grün­dung 2012 konti­nu­ier­lich verfolg­ten Wachs­tums­pfads. Die Mittel des neuen Fonds ermög­li­chen eine signi­fi­kante Stei­ge­rung des Dealvolumens.

Phil­ipp Remy, Part­ner (Foto © Fort­ino): „Künst­li­che Intel­li­genz verän­dert die B2B-SaaS-Land­schaft funda­men­tal und treibt einen Markt­über­gang voran: weg von klas­si­schen SaaS-Produk­ten hin zu deut­lich leis­tungs­fä­hi­ge­ren, agen­ti­schen KI-Lösun­gen, die opera­tive Effi­zi­enz stei­gern. Wir unter­stüt­zen Grün­der und Unter­neh­mer mit Kapi­tal sowie tiefem opera­ti­vem Know-how, um diese Entwick­lun­gen gezielt zu nutzen und die nächste Wachs­tums­phase ihrer Unter­neh­men einzu­lei­ten.“ Das bishe­rige Enga­ge­ment von Fort­ino in der DACH-Region zeigt sich in nach­voll­zieh­ba­ren Ergeb­nis­sen – vom erfolg­rei­chen Exit von Symbio, der ersten deut­schen Betei­li­gung in PE II, über die Inves­ti­tion in SIMCON (PE II) bis hin zu Unter­neh­men, in die PE III bereits inves­tiert hat: MEHRWERK (Process-Intel­li­gence-Soft­ware), sowie Modell Aachen und Orga­vi­sion (inter­ak­tive Managementsysteme).

Auch auf dem Feld der (Pre)-Seed- bis Series-A-Invest­ments im Bereich B2B-SaaS und KI baut Fort­ino sein Enga­ge­ment weiter aus: Der neueste Fonds „Fort­ino Venture III“ hatte im April 2025 seinen erfolg­rei­chen First Close. Part­ner Patrick Hermann: „Wir freuen uns, mit Fort­ino VC III unsere Stra­te­gie aus Bene­lux nun akti­ver auch in DACH mit einem loka­len Team umzu­set­zen. Unsere Erfah­rung und tief­ge­hende B2B-Soft­ware- und ‑KI-Exper­tise ermög­li­chen es uns, eine aktive Rolle im Wachs­tum und der inter­na­tio­na­len Expan­sion unse­rer Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu spie­len. Mit VC III bauen wir auf dem Erfolg unse­rer vorhe­ri­gen Fonds auf und inves­tie­ren zugleich weiter in die Zukunft von B2B-Soft­ware und KI. Mit einer vollen Pipe­line und bereits ersten Port­fo­lio­un­ter­neh­men in Deutsch­land werden wir 2026 mehrere neue Invest­ments bekannt­ge­ben können.“

Insge­samt verwal­tet Fort­ino damit derzeit sechs Fonds in den Berei­chen Private Equity und Venture Capi­tal und hat bislang über 1,5 Milli­ar­den Euro einge­wor­ben. Das Unter­neh­men hat in 76 Unter­neh­men inves­tiert und 28 erfolg­rei­che Exits realisiert.

Über Fort­ino

Fort­ino Capi­tal, gegrün­det 2013 mit Sitz in Antwer­pen, Belgien, und weite­ren Nieder­las­sun­gen in Amster­dam und München, ist eine führende euro­päi­sche Invest­ment­ge­sell­schaft mit Fokus auf wachs­tums­starke B2B-SaaS-Unter­neh­men.  Fort­ino inves­tiert in Soft­ware­un­ter­neh­men, die Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse bieten, und unter­stützt deren Grün­der und CEOs bei der Beschleu­ni­gung des Wachs­tums ihrer Unter­neh­men. Das 35-köpfige Fort­ino-Team arbei­tet von Antwer­pen, Amster­dam und München aus. Fort­ino hat bislang mehr als 1.5 Mrd. Euro an Kapi­tal einge­wor­ben. Das Private Equity-Port­fo­lio umfasst Unter­neh­men wie Worklinq (DK), Simcon (DE), Mehr­werk (DE), Modell Aachen (DE), Addac­tis (BE), VanRoey (BE), Bizz­mine (BE), Efficy CRM (BE), Seenons (NL), InTouch (NL), SpeakUp (NL), Maxx­ton (NL) und Boni­ta­soft (FR). —  fortino.capital

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Tübin­gen — Das Tübin­ger Audio-Start up Mirelo AI sammelt 41 Millio­nen US-Dollar in Seed-Runde ein. Die Runde wurde gemein­sam von den renom­mier­ten Inves­to­ren Index Ventures und Andre­es­sen Horo­witz (a16z) ange­führt. Weitere Inves­to­ren sind Atlantic.vc sowie Triple­Point Capi­tal. YPOG hat Mirelo AI umfas­send recht­lich bei einer Finan­zie­rungs­runde beraten.

Mirelo AI wurde 2023 in Tübin­gen gegrün­det und entwi­ckelt KI-Modelle zur auto­ma­ti­sier­ten Erzeu­gung von Sound­ef­fek­ten für Bewegt­bild-Anwen­dun­gen. Die Tech­no­lo­gie zielt darauf ab, die Erstel­lung von Geräu­schen für Werbung, Games und Film­pro­duk­tio­nen zu verein­fa­chen und perspek­ti­visch neu zu defi­nie­ren. Sound­ef­fekte können auf Basis von Video­ma­te­rial gene­riert, bear­bei­tet und auto­ma­tisch synchro­ni­siert werden. Die Grund­la­gen­tech­no­lo­gie gilt als viel­ver­spre­chend für Anwen­dun­gen in der Krea­tiv- und Medienindustrie.

Mit der Finan­zie­rung will Mirelo AI schnel­ler wach­sen, insbe­son­dere den Markt­ein­tritt vorbe­rei­ten, die Weiter­ent­wick­lung seiner Modelle voran­trei­ben und das Team ausbauen. Neben inter­na­tio­na­len Venture Capi­tal-Inves­to­ren wird das Unter­neh­men von renom­mier­ten Persön­lich­kei­ten aus Forschung und Indus­trie begleitet.

Mirelo AI verkün­det: “Unsere über­ge­ord­nete Mission ist es, die Audio-Platt­form für alle visu­el­len Inhalte zu werden, darun­ter Videos, Spiele, soziale Medien und Filme. Wir suchen nun Menschen, die gemein­sam mit uns diese Zukunft gestal­ten möch­ten – eine Zukunft, in der Mirelo die Art und Weise revo­lu­tio­niert, wie jeder mit Ton arbei­tet, und dazu beiträgt, audio­vi­su­el­len Inhal­ten welt­weit mehr Emotio­nen und Wirkung zu verleihen.”

„Mirelo AI verbin­det hoch­spe­zia­li­sierte KI-Anwen­dung mit einem wissen­schaft­li­chen Funda­ment. Die Finan­zie­rungs­runde schafft eine starke Basis, um die Tech­no­lo­gie weiter zu skalie­ren und den nächs­ten Wachs­tums­schritt zu gehen”, sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

Über Mirelo AI 

Mirelo AI besteht aus leiden­schaft­li­chen KI-Forschern, Produkt­ex­per­ten und Musi­kern mit Erfah­rung bei akade­mi­schen und indus­tri­el­len Markt­füh­rern wie Google Brain, Amazon, Meta FAIR, Disney, ETH Zürich, Max-Planck-Insti­tu­ten usw. Mirelo AI entwi­ckelt alles vom grund­le­gen­den KI-Modell bis zum Endpro­dukt. Außer­dem kann das Unter­neh­men so erst­klas­si­ges Know-how in KI-Model­len zu einem Bruch­teil der Kosten von LLM-Unter­neh­men aufbauen. — www.mirelo.ai

Bera­ter Mirela AI: YPOG 

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Matthias Kres­ser (Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Jan Stamm­ler (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

www.ypog.de

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Frank­furt am Main/ Hamburg — Eight Advi­sory hat die CEE Group bei der Konstruk­tion eines inno­va­ti­ven Finan­zie­rungs­mo­dells für insti­tu­tio­nelle Inves­ti­tio­nen im Bereich erneu­er­bare Ener­gien unter­stützt. Erst­mals trägt ein Banken­kon­sor­tium eine milli­ar­den­schwere Finan­zie­rung auf Fonds­ebene, ohne dass die Bestands­in­ves­to­ren zusätz­li­ches Eigen­ka­pi­tal zusa­gen müssen.

Die CEE Group, gegrün­det im Jahr 2000, ist ein in Hamburg ansäs­si­ger Asset Mana­ger, der auf den Erwerb von Solar‑, Onshore-Wind- und Batte­rie-Ener­gie­spei­cher­pro­jek­ten (BESS) sowie auf das Repowe­ring und die Hybri­di­sie­rung bestehen­der Anla­gen spezia­li­siert ist und Projekte mit eige­nen opera­tiv täti­gen Teams umsetzt. Die Gruppe hat in den zurück­lie­gen­den 25 Jahren bereits 103 Projekte in Europa mit einer Nenn­ka­pa­zi­tät von insge­samt 2,2 GW℗ reali­siert. Das verwal­tete Vermö­gen (Assets under Manage­ment) beträgt 2,7 Mrd. € (Stand: Septem­ber 2025).

Nun setzt der Asset-Mana­ger mit einer beson­de­ren Finan­zie­rungs­struk­tur neue Stan­dards für insti­tu­tio­nelle Inves­ti­tio­nen in erneu­er­bare Ener­gien in Deutsch­land. Ein aus renom­mier­ten inter­na­tio­na­len Banken bestehen­des Konsor­tium stellt bis zu 1,6 Mrd. € für Deutsch­lands größ­ten Repowe­ring-Fonds – den CEE RF9 – bereit. Damit wird erst­mals eine Invest­ment­fonds-Finan­zie­rung in dieser Größen­ord­nung auf Port­fo­li­oe­bene konso­li­diert, ohne dass die Fonds­in­ves­to­ren zusätz­li­ches Eigen­ka­pi­tal zusa­gen müssen. Die Cash­flows der opera­ti­ven Projekte gelten als voll­stän­di­ger Eigen­ka­pi­tal­ersatz. Dem Banken­kon­sor­tium gehö­ren CIBC, ING, KfW IPEX-Bank, SMBC, SEB und UniCre­dit an; UniCre­dit fungiert auch als Account Bank, Faci­lity & Secu­rity Agent sowie als Hedge Coordinator.

Die bis 2030 laufende Finan­zie­rung ermög­licht die Auswechs­lung bestehen­der Wind­tur­bi­nen und PV-Module durch modernste Tech­nik. Mindes­tens 29 Stand­orte in Deutsch­land und Frank­reich sollen profi­tie­ren. Dadurch wird die Erzeu­gung von grünem Strom an etablier­ten Stand­or­ten erhöht, bestehende Infra­struk­tur noch besser genutzt und die Instal­la­tion zusätz­li­cher Kapa­zi­tät beschleu­nigt. Resul­tat soll eine deut­li­che Auswei­tung der erneu­er­ba­ren Ener­gie­ka­pa­zi­tät des Fonds-Port­fo­lios sein – von 457 MW℗ auf etwa 1,1 GW℗, was einer Stei­ge­rung von 140% entspricht.

Detlef Schrei­ber (Foto: CEE), CEO der CEE Group, erklärt: „Diese Finan­zie­rungs­struk­tur ist nach unse­rem Kennt­nis­stand einzig­ar­tig im deut­schen Markt für Alter­na­tive Invest­ment­fonds. Wir haben erst­mals eine Konso­li­die­rung auf Port­fo­lio-Ebene des gesam­ten Fonds erreicht – und das ohne zusätz­li­che Eigen­ka­pi­tal­an­for­de­run­gen an unsere insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren. Dies ermög­licht nicht nur die Rück­füh­rung verschie­de­ner Bestands­kre­dit­li­nien, sondern sichert gleich­zei­tig die voll­stän­dige Finan­zie­rung unse­rer ambi­tio­nier­ten Repowe­ring-Stra­te­gie bis 2030.”

Franjo Salic, CIO der CEE Group, ergänzt: „Wir bedan­ken uns herz­lich bei allen Betei­lig­ten für das große Enga­ge­ment und das entge­gen­ge­brachte Vertrauen. Beson­de­rer Dank gilt Eight Advi­sory für ihren diszi­pli­nier­ten, struk­tu­rier­ten Ansatz, der diese komplexe Trans­ak­tion auf Kurs gehal­ten hat. Diese inno­va­tive Trans­ak­tion war ein Kraft­akt und erfor­derte die enge Zusam­men­ar­beit vieler Parteien. Dass wir gemein­sam ein so anspruchs­vol­les Konsor­tium erfolg­reich umset­zen konn­ten, unter­mau­ert eindrucks­voll die Quali­tät und Attrak­ti­vi­tät des Invest­ment Cases – sowohl für Eigen- als auch für Fremdkapitalgeber.”

Thomas Gummert, Part­ner bei Eight Advi­sory, fügt hinzu: „Die Finan­zie­rung spielt eine wich­tige Rolle für die Umset­zung der Ener­gie­wende. Dabei fehlt es nicht an priva­tem Kapi­tal – hoch­wer­tige Projekte sind weiter­hin sehr attrak­tiv für Banken und Inves­to­ren. Die gelun­gene Konsor­ti­al­fi­nan­zie­rung zeigt, dass Bank­fi­nan­zie­run­gen auch auf Port­fo­li­oe­bene möglich sind, wenn sie durch starke opera­tive Cash­flows gedeckt werden. Wir erwar­ten, dass auch andere insti­tu­tio­nelle Anle­ger Fremd­ka­pi­tal auf Fonds­ebene einwer­ben werden.“

Bera­ter CEE: Eight Advisory

Finan­zi­elle Bera­tung und Model­lie­rung: Thomas Gummert (Part­ner), Mathias Köhler (Direc­tor), Marco Goretzka (Direc­tor), Tris­tan Lizardo (Mana­ger)

Steu­er­li­che Bera­tung: Matthias Hogh (Part­ner), Ralph Hack (Direc­tor)

Über Eight Advisory

Eight Advi­sory berät Unter­neh­mer, Geschäfts­füh­rer, Inves­to­ren und Banken bei Trans­ak­tio­nen, Restruk­tu­rie­run­gen und Trans­for­ma­tio­nen. Die Gruppe beschäf­tigt in Zentral­eu­ropa und Amerika über 1100 Mitar­bei­tende, darun­ter 121 Part­ner, und unter­stützt Führungs­kräfte bei finan­zi­el­len und opera­ti­ven Entschei­dungs­pro­zes­sen. Eight Advi­sory ist eine unab­hän­gige inter­na­tio­nale Gruppe mit Nieder­las­sun­gen in der Schweiz, Frank­reich, Gross­bri­tan­nien, Belgien, den Nieder­lan­den, Deutsch­land und den USA. Als Grün­dungs­mit­glied von Eight Inter­na­tio­nal kann das Unter­neh­men auf ein globa­les Netz­werk unab­hän­gi­ger Part­ner in über 30 Ländern in Europa, Amerika, Asien und Ozea­nien zurück­grei­fen. — www.8advisory.com

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Ludwigs­ha­fen — BASF und Cate­xel haben eine Verein­ba­rung über den Verkauf des Geschäfts­be­reichs opti­sche Aufhel­ler von BASF unter­zeich­net. Opti­sche Aufhel­ler sind Inhalts­stoffe in Wasch­mit­tel­for­mu­lie­run­gen. Der Geschäfts­be­reich ist derzeit Teil der Divi­sion Care Chemi­cals von BASF. Finan­zi­elle Details der Trans­ak­tion werden nicht bekannt gege­ben. Proven­tis Part­ners hat BASF beim Verkauf des Geschäfts­be­reichs opti­sche Aufhel­ler an Cate­xel bera­ten. — Der Abschluss der Trans­ak­tion wird für das erste Quar­tal 2026 erwartet.

Die Trans­ak­tion umfasst das inter­na­tio­nale Geschäft einschließ­lich der Produk­tion von opti­schen Aufhel­lern am Stand­ort Monthey in der Schweiz und rund 80 Mitarbeiter.

Diese Veräu­ße­rung trägt zur stra­te­gi­schen Trans­for­ma­tion der BASF bei. „Im Rahmen unse­rer Stra­te­gie ‚Winning Ways‘ verwal­ten wir unser Port­fo­lio aktiv und trei­ben die Prio­ri­sie­rung voran. Mit Cate­xel wird ein enga­gier­ter, fokus­sier­ter neuer Eigen­tü­mer das Geschäft weiter­ent­wi­ckeln und damit sein Poten­zial ausschöp­fen“, sagte Mary Kurian, Präsi­den­tin Care Chemicals.

Cate­xel ist die Care-Chemi­cals-Platt­form der Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group (ICIG) und spezia­li­siert auf hoch­wer­tige Spezi­al­che­mi­ka­lien für Wasch- und Reini­gungs­mit­tel, Körper­pfle­ge­pro­dukte und indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Mit der Über­nahme des Geschäfts und der Produk­tion von opti­schen Aufhel­lern setzt Cate­xel ein klares stra­te­gi­sches Signal: Das Unter­neh­men erwei­tert sein Port­fo­lio, um seinen Kunden eine noch brei­tere Palette an hoch­wer­ti­gen Inhalts­stof­fen für Wasch­mit­tel anzu­bie­ten und seine Posi­tion als zuver­läs­si­ger Part­ner auf dem Markt weiter zu stärken.

Dr. Alex­an­der Snell, Präsi­dent und CEO von Cate­xel, erklärt: „Diese Akqui­si­tion ist ein weite­rer Meilen­stein für Cate­xel. Mit der hoch­mo­der­nen Produk­ti­ons­an­lage und dem erfah­re­nen Team in der Schweiz legen wir den Grund­stein für weite­res Wachs­tum und Inno­va­tion. Dies stärkt unsere Posi­tion als zuver­läs­si­ger Part­ner für unsere Kunden und treibt unsere stra­te­gi­sche Ausrich­tung voran.“

Die BASF bleibt einer der führen­den Anbie­ter und Inno­va­to­ren von Inhalts­stof­fen für den Haus­halts­pflege- sowie den indus­tri­el­len und insti­tu­tio­nel­len Reinigungsmarkt.

Die Rolle von Proven­tis Partners

Proven­tis Part­ners hat BASF während des gesam­ten Verkaufs­pro­zes­ses als exklu­si­ver M&A‑Berater unter­stützt. Die Bera­tungs­leis­tun­gen umfass­ten die Iden­ti­fi­zie­rung poten­zi­el­ler Käufer, die Erstel­lung von Marke­ting­ma­te­ria­lien, die Koor­di­na­tion der Due Dili­gence, Gesprä­che und Verhand­lun­gen mit poten­zi­el­len Käufern sowie die Struk­tu­rie­rung der Trans­ak­tion. Das Trans­ak­ti­ons­team von Proven­tis Part­ners bestand aus Dr. Jan-Phil­ipp (JP) Pfander (Part­ner, Zürich), Artur Maibach (Vize­prä­si­dent, Zürich) und Daniel Büti­ko­fer (Analyst, Zürich).

Über Cate­xel

Cate­xel ist ein welt­weit führen­der Herstel­ler von Wasch­mit­tel­zu­satz­stof­fen mit Stand­or­ten in Deutsch­land, den USA und den Nieder­lan­den. Mit welt­weit 220 Mitar­bei­tern entwi­ckelt, produ­ziert und vertreibt Cate­xel Spezi­al­che­mi­ka­lien für Wasch- und Reini­gungs­mit­tel, Körper­pfle­ge­pro­dukte und indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Cate­xel ist Teil der Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group (ICIG). —  www.catexel.com.

Über ICIG

Die Inter­na­tio­nal Chemi­cal Inves­tors Group ist ein priva­ter Indus­trie­kon­zern mit einem Gesamt­um­satz von über 4 Milli­ar­den Euro. ICIG konzen­triert sich auf mehrere Haupt­platt­for­men: Fein­che­mi­ka­lien unter der Marke Weyl­Chem, Pfle­ge­che­mi­ka­lien (Cate­xel), Chlor­vi­nyl­pro­dukte (Vynova), Verbin­dun­gen (Benvic), Kohlen­was­ser­stoffe und Lösungs­mit­tel (HCS Group), Super­ab­sor­ber (Stock­hausen Super­ab­sor­ber) sowie Unter­neh­men mit Spezia­li­sie­run­gen in den Berei­chen indus­tri­elle Trock­nungs­dienst­leis­tun­gen, Fermen­ta­ti­ons­pro­dukte, Visko­se­fi­la­mente, Aktiv­kohle und Holz­schutz­che­mi­ka­lien. Heute beschäf­ti­gen die ICIG-Unter­neh­men mehr als 7.150 Mitar­bei­ter und betrei­ben über 50 Produk­ti­ons­stät­ten in Europa, den USA und Indien. — www.ic-investors.com

Über den Unter­neh­mens­be­reich Care Chemi­cals der BASF

Der Unter­neh­mens­be­reich Care Chemi­cals der BASF bietet eine breite Palette an Inhalts­stof­fen für Körper­pflege, Haus­halts­pflege, indus­tri­elle und insti­tu­tio­nelle Reini­gung sowie tech­ni­sche Anwen­dun­gen. Wir sind ein welt­weit führen­der Liefe­rant für die Kosme­tik­in­dus­trie sowie die Wasch- und Reini­gungs­mit­tel­in­dus­trie und unter­stüt­zen unsere Kunden mit inno­va­ti­ven und nach­hal­ti­gen Produk­ten, Lösun­gen und Konzep­ten. Das leis­tungs­starke Produkt­port­fo­lio der Divi­sion umfasst Tenside, Emul­ga­to­ren, Poly­mere, Weich­ma­cher, Chelat­bild­ner, kosme­ti­sche Wirk­stoffe und UV-Filter. Wir verfü­gen über Produk­ti­ons- und Entwick­lungs­stand­orte in allen Regio­nen und bauen unsere Präsenz in Schwel­len­län­dern aus. — www.care-chemicals.basf.com

Über BASF

Bei BASF schaf­fen wir Chemie für eine nach­hal­tige Zukunft. Unser Ziel: Wir wollen das bevor­zugte Chemie­un­ter­neh­men sein, das unse­ren Kunden die grüne Trans­for­ma­tion ermög­licht. Wir verbin­den wirt­schaft­li­chen Erfolg mit Umwelt­schutz und sozia­ler Verant­wor­tung. Rund 112.000 Mitar­bei­ter der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unse­rer Kunden in nahezu allen Bran­chen und fast allen Ländern der Welt bei. Unser Port­fo­lio umfasst als Kern­ge­schäfte die Segmente Chemi­ka­lien, Mate­ria­lien, Indus­tri­elle Lösun­gen und Nutri­tion & Care; unsere eigen­stän­di­gen Geschäfte sind in den Segmen­ten Ober­flä­chen­tech­no­lo­gien und Agrar­lö­sun­gen zusam­men­ge­fasst. Die BASF erzielte 2024 einen Umsatz von 65,3 Milli­ar­den Euro. Die Aktien der BASF werden an der Frank­fur­ter Börse (BAS) und als Ameri­can Depo­si­tary Receipts (BASFY) in den Verei­nig­ten Staa­ten gehan­delt. — www.basf.com.

Über Proven­tis Partners

Proven­tis Part­ners ist eine part­ner­ge­führte M&A‑Beratungsgesellschaft, zu deren Kunden vor allem mittel­stän­di­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men, Unter­neh­mens­grup­pen und Private-Equity-Fonds zählen. Mit 30 M&A‑Experten zählt Proven­tis Part­ners zu den größ­ten unab­hän­gi­gen M&A‑Beratungsgesellschaften im deutsch­spra­chi­gen Raum und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung und über 430 erfolg­reich abge­schlos­sene Transaktionen.

Mit Nieder­las­sun­gen in Frank­furt, Hamburg und Zürich sind die M&A‑Berater in den Bran­chen Indus­trie, Chemie und Werk­stoffe, Dienst­leis­tun­gen, Tech­no­lo­gie und Medien, Konsum­gü­ter und Einzel­han­del sowie Gesund­heits­we­sen tätig. Durch die exklu­sive Mitglied­schaft in der Mergers Alli­ance – einer inter­na­tio­na­len Part­ner­schaft führen­der M&A‑Spezialisten – kann Proven­tis Part­ners Kunden in 30 Ländern auf den wich­tigs­ten Märk­ten der Welt unter­stüt­zen. Die Mitglie­der der Mergers Alli­ance mit mehr als 250 M&A‑Experten bieten Proven­tis Part­ners und seinen Kunden einen einzig­ar­ti­gen Zugang zu loka­len Märk­ten in Europa, Nord­ame­rika, Latein­ame­rika, Asien und Afrika. — www.proventis.com

 

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Hanno­ver — Die NORD Holding hat erfolg­reich einen Single-Asset Conti­nua­tion Fund aufge­legt, um die lang­fris­tige Weiter­ent­wick­lung der all inclu­sive Fitness Gruppe, Deutsch­lands führen­der Premium-Value-Fitness­platt­form, zu unter­stüt­zen. Das Closing wird – nach Fina­li­sie­rung der Syndi­zie­rung – für das erste Quar­tal 2026 erwartet.

Der Conti­nua­tion Fund wird von einem Konsor­tium führen­der insti­tu­tio­nel­ler Secon­dary-Inves­to­ren gemein­sam mit der NORD Holding begrün­det.

Kline Hill Part­ners fungiert als Lead-Inves­tor, flan­kiert durch ein stra­te­gi­sches Syndi­kat insti­tu­tio­nel­ler Inves­to­ren. Die NORD Holding sowie das Manage­ment-Team der Gruppe blei­ben weiter­hin signi­fi­kant betei­ligt. Der neu etablierte Fund stellt zusätz­li­ches Wachs­tums­ka­pi­tal bereit, das die weitere Expan­sion des Unter­neh­mens maßgeb­lich unter­stüt­zen wird. Ares Credit Funds, die das Unter­neh­men seit 2021 beglei­ten, werden die Fremd­fi­nan­zie­rung auch weiter­hin bereitstellen.

Mit derzeit über 171 Stand­or­ten, rund 650.000 Mitglie­dern und einer nach­hal­tig star­ken opera­ti­ven Perfor­mance zählt die all inclu­sive Fitness Gruppe zu den dyna­mischs­ten Wachs­tums­platt­for­men im deut­schen Fitness­markt. Die neue Eigen­tü­mer­struk­tur schafft ideale Voraus­set­zun­gen, die lang­fris­tige Wachs­tums­stra­te­gie konse­quent voran­zu­trei­ben und sowohl die Stand­ort­ex­pan­sion als auch zentrale opera­tive Initia­ti­ven weiter zu beschleu­ni­gen. Im Fokus steht eine gezielte Expan­sion im deut­schen Markt auf Basis regio­na­ler Clus­ter, um Syner­gien opti­mal zu nutzen und das Ziel von über 250 Stand­or­ten in den kommen­den Jahren umzu­set­zen sowie lang­fris­tig die Markt­füh­rer­schaft zu erreichen.

„Wir freuen uns über das Vertrauen unse­rer neuen Part­ner. Die gemein­same Errich­tung des Conti­nua­tion Funds ermög­licht es uns, die erfolg­rei­che Wachs­tums­stra­te­gie der all inclu­sive Fitness Gruppe lang­fris­tig fort­zu­füh­ren und die nächste Entwick­lungs­phase aktiv zu gestal­ten,” so Rainer Effin­ger, Mana­ging Part­ner, NORD Holding (Foto: Nord Holding).

„Wir sind begeis­tert, die all inclu­sive Fitness Gruppe auf ihrem weite­ren Wachs­tums­pfad zu beglei­ten. Das Unter­neh­men verfügt über eine beein­dru­ckende Erfolgs­bi­lanz, ein star­kes Manage­ment-Team und klare Expan­si­ons­po­ten­ziale. Wir freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit mit der NORD Holding im Rahmen dieses span­nen­den Projek­tes,” erklärt Elena Laleh, Mana­ging Direc­tor, Kline Hill Partners.

Seitens der NORD Holding wurde die Trans­ak­tion von Rainer Effin­ger, Maxi­mi­lian Frey, Moritz Stolp und Niklas Thoma umgesetzt.

Bera­ter NORD Holding: Rede Partners

Über die all inclu­sive Fitness Gruppe

Mit 171 Stand­or­ten und über 650.000 Mitglie­dern zählt all inclu­sive Fitness zu den führen­den und am stärks­ten wach­sen­den Anbie­tern im deut­schen Premium-Value-Segment. Die Gruppe steht für ein ganz­heit­li­ches Fitness- und Well­ness­er­leb­nis, modernste Ausstat­tung und ein außer­ge­wöhn­lich attrak­ti­ves Preis-Leis­tungs-Verhält­nis. Mit der Marke all inclu­sive Fitness wurden im Februar 2025 die frühe­ren Marken jumpers fitness und all inclu­sive Fitness sowie die Best­Fit Group erfolg­reich unter einem star­ken Marken­auf­tritt gebün­delt. Seit Septem­ber 2025 ist zudem die Marke FIT STAR Teil der Marken­fa­mi­lie. Getrie­ben durch eine konse­quente Buy-and-Build-Stra­te­gie, opera­tive Exzel­lenz und eine klare Stand­ort­ex­pan­si­ons­lo­gik zählt die all inclu­sive Fitness Gruppe heute zu den dyna­mischs­ten Wachs­tums­platt­for­men im deut­schen Fitnessmarkt.

Über Kline Hill Partners

Kline Hill Part­ners wurde 2015 gegrün­det und ist eine auf den Private Equity-Secon­dary-Markt spezia­li­sierte Invest­ment­ge­sell­schaft mit führen­der Exper­tise im Small-Deal-Segment. Mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von 6,1 Milli­ar­den US-Dollar werden die Fonds von Kline Hill von einer erst­klas­si­gen Inves­to­ren­ba­sis getra­gen, darun­ter Stif­tun­gen, Family Offices sowie weitere insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren. Die Core- und Solu­ti­ons-Stra­te­gien von Kline Hill bilden gemein­sam eine inte­grierte Platt­form, die das gesamte Spek­trum des Small-Deal-Secon­dary-Mark­tes abdeckt – von LP-Fund­trans­fers über GP-geführte Trans­ak­tio­nen bis hin zu Secon­dary-Direkt­in­vest­ments. — www.klinehill.com

Über NORD Holding

Die NORD Holding zählt zu den ersten und renom­mier­tes­ten deut­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten und ist seit über 55 Jahren als verläss­li­cher Eigen­ka­pi­tal­part­ner für den Mittel­stand in der DACH-Region aktiv. Im Fokus stehen etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit star­ker Markt­po­si­tion oder dem Poten­zial, diese durch die gemein­same Weiter­ent­wick­lung zu errei­chen. Auf Basis klar defi­nier­ter Wachs­tums­stra­te­gien unter­stützt die NORD Holding ihre Betei­li­gun­gen bei der Umset­zung zentra­ler opera­ti­ver und stra­te­gi­scher Prio­ri­tä­ten. Aktu­ell ist die Gesell­schaft an mehr als 13 mittel­stän­di­schen Unter­neh­men mehr­heit­lich betei­ligt und verwal­tet inklu­sive des Dach­fonds­ge­schäfts ein Vermö­gen von über 4,0 Milli­ar­den Euro. — www.nordholding.de

 

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Berlin/ Zürich — Die belgi­sche Invest­ment- und Holding­ge­sell­schaft Acker­mans & van Haaren NV hat als Co-Lead Inves­tor bei einer Seed-Finan­zie­rungs­runde über EUR 36 Millio­nen in das Biotech-Unter­neh­men DISCO Phar­maceu­ti­cals GmbH inves­tiert. Gleiss Lutz hat Acker­mans & van Haaren NV bei dieser Trans­ak­tion umfäng­lich beraten.

Über ihre Toch­ter­ge­sell­schaft AvH Growth Capi­tal wird Acker­mans & van Haaren vorbe­halt­lich bestimm­ter Bedin­gun­gen bis zu EUR 9 Millio­nen in mehre­ren Tran­chen inves­tie­ren und zunächst einen Anteil von 12,4 Prozent halten.

DISCO Phar­maceu­ti­cals wurde im Mai 2022 als Ausgrün­dung der ETH Zürich gegrün­det. Mit Stand­or­ten in Köln (Deutsch­land) und Schlie­ren (Schweiz) nutzt DISCO Phar­maceu­ti­cals bahn­bre­chende Proteo­mik-Tech­no­lo­gie, um Ober­flä­chen­ome von Krebs­zel­len zu kartie­ren. Die neuen Mittel ermög­li­chen die Weiter­ent­wick­lung mehre­rer ADC-Wirk­stoff­kan­di­da­ten für klein­zel­li­gen Lungen­krebs und Darm­krebs bis hin zu IND-fähi­gen Studien.

Über Acker­mans & van Haaren

Acker­mans & van Haaren ist eine diver­si­fi­zierte Unter­neh­mens­gruppe, die u. a. Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen für nach­hal­tige Unter­neh­men in verschie­de­nen Bran­chen bereit­stellt. Sie ist an der Euron­ext Brüs­sel und im BEL20-Index gelis­tet. Im Jahr 2024 erwirt­schaf­tete die Gruppe mit einem Umsatz von EUR 7,6 Milli­ar­den einen Netto­ge­winn von EUR 460 Millio­nen und beschäf­tigte insge­samt über 24.000 Mitar­bei­ter. — https://www.avh.be/en

Bera­ter  Acker­mans & van Haaren: Gleiss Lutz

Feder­füh­rung Dr. Martin Viciano Gofferje, Part­ner (Foto: Gleiss Lutz) und Dr. Chris­toph Prawit Meiss­ner (beide M&A, beide Berlin).

Malte Benfeldt, Konrad Jankie­wicz (beide M&A), Dr. Enno Burk (Part­ner), Chris­toph Schoppe, Sophie Römer (alle Health­care & Life Scien­ces), Dr. Rut Stein­hau­ser (Part­ner), Angela Tschech (beide Arbeits­recht), Jan Felix Hinrichs (IP/Tech, alle Berlin), Michael P. Clever (Immo­bi­li­en­recht, Frank­furt), Aylin Hoffs (Coun­sel, Außen­wirt­schafts­recht, Düsseldorf).

Gleiss Lutz-Teams bera­ten regel­mä­ßig Inves­to­ren und Unter­neh­men bei großen Finan­zie­rungs­run­den in inno­va­ti­ven Zukunfts­bran­chen wie Biotech­no­lo­gie, künst­li­che Intel­li­genz und Deep Tech. Zuletzt hat Gleiss Lutz die TRUMPF SE beim Einstieg von Inves­to­ren in ihre Toch­ter­ge­sell­schaft Q.ANT beraten.

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München/ Frank­furt a. M./ Durban (Südafrika) — Die Münche­ner und Frank­fur­ter Büros der inter­na­tio­na­len Anwalts­so­zie­tät Weil, Gotshal & Manges LLP haben TDR Capi­tal LLP (TDR Capi­tal) beim Verkauf der NKD-Gruppe (NKD) an das börsen­no­tierte, südafri­ka­ni­sche Unter­neh­men Mr Price Group Limi­ted (Mr Price) bera­ten. Der Kauf­ver­trag über 100% der Anteile an der NKD-Gruppe steht unter dem Vorbe­halt übli­cher regu­la­to­ri­scher Frei­ga­ben. Die NKD-Gruppe wurde im Rahmen der Trans­ak­tion mit einem Unter­neh­mens­wert von 500 Millio­nen EUR bewertet.

TDR Capi­tal, eine führende euro­päi­sche Private Equity-Gesell­schaft mit Sitz in London, hatte die NKD-Gruppe 2019 über­nom­men und seit­dem stark in die digi­tale Infra­struk­tur und die Nutzung von Data Science des Textil­ein­zel­händ­lers inves­tiert. Das Unter­neh­men hat in dieser Zeit seine Posi­tion als führen­der euro­päi­scher Value-Textil-Discoun­ter nach­hal­tig erwei­tert und gefes­tigt. Mit dem Ausbau und der Opti­mie­rung des Store-Port­fo­lios, wurde so die Basis für nach­hal­ti­ges, lang­fris­ti­ges Wachs­tum geschaffen.

Mr Price, eine der größ­ten börsen­no­tier­ten Einzel­han­dels­grup­pen Südafri­kas mit Sitz in Durban, über­nimmt NKD nun von TDR Capi­tal. Die Gruppe betreibt in Südafrika und weite­ren afri­ka­ni­schen Ländern mit seinen 15 Einzel­han­dels­ket­ten ein Omni-Chan­nel-Geschäft, inkl. Online-Vertrieb und 3.100 Filia­len mit einem umfas­sen­den Ange­bot von Beklei­dung und Haus­halts­wa­ren. Mr Price wird ein star­kes Netz von über 2100 NKD-Filia­len mit über 10.000 Mitar­bei­tern in sieben euro­päi­schen Ländern, insbe­son­dere in Deutsch­land, Öster­reich und Italien über­neh­men. Mit einer klaren Wachs­tums­po­si­tio­nie­rung auf dem Euro­päi­schen Markt, bietet NKD eine passende, ergän­zende Platt­form inner­halb der markt­füh­ren­den Einzelhandelsgruppe.

Bera­ter TDR Capi­tal: WEIL

Das Weil-Trans­ak­ti­ons­team stand unter der Feder­füh­rung des Münche­ner Part­ners Manuel-Peter Fringer, Foto © WEIL (Private Equity) und umfasste Coun­sel Florian Wessel (Private Equity, München), die Asso­cia­tes Lucas Otto­witz, Sven Jeli­nek, Laurin Schmidt und Madleen Düdder (alle Private Equity, München), Alex­an­der Roth­stein, Dennis Simon und Ozan Yildi­rim (alle Private Equity, Frank­furt), Part­ner Tobias Geer­ling und Coun­sel Caro­lin Vetter­mann (beide Tax, München), Coun­sel Konstan­tin Hoppe und Asso­ciate Daniel Mati­je­vic (beide Liti­ga­tion, München), sowie Coun­sel Thomas Zimmer­mann (Finance, München) und die Asso­cia­tes Hans-Chris­tian Mick und Josef Matoussi (beide Finance, Frankfurt).

Über Weil

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.100 Anwäl­ten. Weil verfügt über Büros in New York, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die Sozie­tät mit zwei Büros und rund 50 Anwälten/Steuerberatern in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

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Tübin­gen — Health­care-Spezia­list SHS Capi­tal inves­tiert über den Fonds SHS VI in eine führende deut­sche Endo­sko­pie-Gruppe. Die Gruppe besteht aus den Gesell­schaf­ten EMOS Tech­no­logy, Inno­View, ILO elec­tro­nic und Micon Medi­zin­tech­nik und bildet eine struk­tu­rierte Nach­fol­ge­lö­sung für Grün­der und Geschäfts­füh­rer Frank Spillner.

Die Endo­sko­pie-Gruppe ist einer der weni­gen euro­päi­schen Herstel­ler von Endo­sko­pie-Syste­men mit eige­ner Entwick­lung und hoher Ferti­gungs­tiefe. Das breite und inno­va­tive Produkt­port­fo­lio umfasst wieder­ver­wend­bare starre, semi-flexi­ble und flexi­ble Endo­skope sowie Kamera-Systeme, Licht­quel­len und Insuf­fla­to­ren. Die Produkte bedie­nen die welt­weit stei­gende Nach­frage nach mini­mal-inva­si­ven Eingrif­fen in einer Viel­zahl von Anwendungsbereichen.

Die Gruppe ist in den letz­ten Jahren stark gewach­sen und konnte jedes Jahr neue, inno­va­tive Produkte auf den Markt brin­gen. Alle wesent­li­chen Wert­schöp­fungs­schritte, von der Optik­fer­ti­gung bis zur Endmon­tage, erfol­gen an moder­nen Stand­or­ten in Deutsch­land. Darüber hinaus zeich­net sich die Gruppe durch starke tech­ni­sche Exper­tise, kurze Entwick­lungs­zy­klen, hohe Flexi­bi­li­tät und eine sehr hohe Kunden­bin­dung aus. Kunden der Gruppe sind vor allem natio­nale und inter­na­tio­nale OEM-Kunden und Distributoren.

Die Betei­li­gung von SHS schafft über ein mehr­stu­fi­ges Konzept eine struk­tu­rierte Nach­fol­ge­lö­sung für Grün­der und Geschäfts­füh­rer Frank Spill­ner. In den kommen­den Jahren wird SHS die Endo­sko­pie-Gruppe als Wachs­tums­part­ner beglei­ten, mit einem Fokus auf den Ausbau der Bezie­hun­gen zu bestehen­den Kunden, die weitere Inter­na­tio­na­li­sie­rung, die Entwick­lung zusätz­li­cher Produkte sowie die weitere Stär­kung der Posi­tion der Unter­neh­men als inte­grierte Plattform.

„Mit SHS haben wir einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner mit ausge­wie­se­ner MedTech-Exper­tise gefun­den, der unser Geschäfts­mo­dell versteht und unsere Vision einer inte­grier­ten Endo­sko­pie-Platt­form teilt“, erklärt Frank Spill­ner. „Die Betei­li­gung ermög­licht es uns, in Inno­va­tion, Ferti­gung und inter­na­tio­nale Markt­er­schlie­ßung zu inves­tie­ren und gleich­zei­tig eine struk­tu­rierte Nach­fol­ge­lö­sung für die Endo­sko­pie-Sparte umzu­set­zen, die unsere DNA als zuver­läs­si­ger, quali­ta­tiv führen­der ‚Made in Germany‘-Hersteller aktiv erhält.“

„Die Endo­sko­pie-Gruppe ist einer der weni­gen euro­päi­schen Herstel­ler, der das komplette Spek­trum aus Endo­sko­pen, Bild­ge­bung und Zube­hör mit eige­ner Ferti­gungs­tiefe abdeckt und sich damit als stra­te­gi­scher Part­ner für OEMs und Distri­bu­to­ren welt­weit posi­tio­niert“, sagt Tobias Fuchs (Foto: SHS), Senior Invest­ment Mana­ger bei SHS Capi­tal. „Auf dieser Basis wollen wir gemein­sam mit dem ambi­tio­nier­ten Manage­ment eine führende euro­päi­sche Platt­form in der Endo­sko­pie entwi­ckeln und das inter­na­tio­nale Geschäft weiter skalieren.“

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München – Das inter­na­tio­nale AdTech-Start-up Flyby hat erfolg­reich eine weitere Finan­zie­rungs­runde abge­schlos­sen, um den nun seri­en­rei­fen Roll­out seiner Smart Deli­very Boxes in Dubai, München und weite­ren Märk­ten voranzutreiben.

Die voll funk­ti­ons­fä­hi­gen, stra­ßen­zu­ge­las­se­nen Smart Deli­very Boxes sind bereits im Regel­be­trieb auf den Stra­ßen Dubais und in ersten Flot­ten in München im Einsatz und werden dort gemein­sam mit führen­den Liefer­platt­for­men skaliert. Die paten­tierte Smart Deli­very Box von Flyby ist nach mehr­jäh­ri­gen Pilot­pro­jek­ten in mehre­ren Städ­ten zur Markt­reife gelangt und wird inzwi­schen in wach­sen­der Stück­zahl produ­ziert. In Dubai und München sind die Boxen bereits im tägli­chen Liefer­ver­kehr unter­wegs und verwan­deln Liefer­fahr­zeuge in cloud­fä­hige IoT-Einhei­ten mit digi­ta­len Außen-Displays, Echt­zeit-Track­ing und Tele­me­trie. Durch die Kombi­na­tion aus zuge­las­se­ner Fahr­zeug­hard­ware, inte­grier­ter Senso­rik, Geo-Track­ing und remote steu­er­ba­ren LED-Displays ist die Lösung voll­stän­dig markt­fä­hig und für den tägli­chen Stra­ßen­ein­satz erprobt. Die Sicht­bar­keit der Smart Deli­very Boxes im Stadt­bild von Dubai und München unter­streicht die Markt­ak­zep­tanz des Produkts und bildet die Grund­lage für weitere Roll­outs in weite­ren inter­na­tio­na­len Metropolen.

Die neue Finan­zie­rungs­runde dient insbe­son­dere der indus­tri­el­len Skalie­rung der Produk­tion, sowie dem
weite­ren Roll­out zusätz­li­cher Seri­en­bo­xen in Dubai, München und der brei­te­ren MENA- und EU-
Region. Zudem sollen die Mittel in die Weiter­ent­wick­lung der cloud­ba­sier­ten Platt­form, datengetriebene
Funk­tio­nen (Tele­me­trie, Kampa­gnen-Analy­tics) und in den Ausbau des Part­ner­netz­werks mit Liefer-
und E‑Com­merce-Platt­for­men flie­ßen. Inner­halb der nächs­ten Wochen plant Flyby die Anzahl der einge­setz­ten Smart Deli­very Boxes in den Verei­nig­ten Arabi­schen Emira­ten deut­lich zu erhö­hen und bestehende Pilot­pro­jekte in kommer­zi­elle Lang­frist­ko­ope­ra­tio­nen und Part­ner­schaf­ten zu über­füh­ren. Damit wird der bereits laufende Flot­ten­ein­satz genutzt, um das Geschäfts­mo­dell als kombi­nierte AdTech und Analy­tics-Platt­form weiter zu skalieren.

Walberg & Cie. hat Flyby und deren Grün­der bei der Struk­tu­rie­rung und Umset­zung der Folge­fi­nan­zie­rungs­runde umfas­send gesell­schafts­recht­lich beglei­tet. Im Fokus stan­den die
Ausge­stal­tung einer wachs­tums­ori­en­tier­ten Betei­li­gungs­struk­tur, die Abstim­mung mit einem
inter­na­tio­na­len Inves­to­ren­kreis, sowie die vertrag­li­che Abbil­dung der nun erreich­ten Seri­en­reife und der
geplan­ten inter­na­tio­na­len Skalierung.

Bera­ter Flyby: Walberg Law Tax Stra­tegy GmbH & Cie. KG

Dr. Simon Sabel, Foto © Wahl­berg, Mana­ging Part­ner, Corpo­rate, M&A (Feder­füh­rung)
Marc Wies­ner, LL.M. (Yale), Corpo­rate, M&A

Über Walberg & Cie.

Walberg Law Tax Stra­tegy GmbH & Cie. KG ist eine hoch­spe­zia­li­sierte Rechts- und Steu­er­bou­tique mit
Sitz in München. Die Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Corpo­rate, M&A und Tax mit Fokus auf
Trans­ak­tio­nen, Venture Capi­tal. Umstruk­tu­rie­run­gen und Nach­fol­ge­lö­sun­gen. Die Exper­tise von
Walberg Law Tax Stra­tegy GmbH & Cie. KG ist regel­mä­ßig bei

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Frank­furt a. M. — Ardian gab die Aufle­gung des Ardian Access Infra­struc­ture SICAV-RAIF[ii] („Ardian Access” oder „der Fonds”) bekannt, eines in Luxem­burg domi­zi­lier­ten Evergreen-Vehikels[iii]. Der Fonds wird welt­weit ausschließ­lich profes­sio­nel­len Anle­gern zur Verfü­gung stehen. Ardian Access Infra­struc­ture ist Teil der Ardian Access-Platt­form, die insti­tu­tio­nel­len und priva­ten Anle­gern eine breite Palette an Zugangs­mög­lich­kei­ten zum Ardian-Deal­f­low bietet. Ardian ist eine der welt­weit führen­den unab­hän­gi­gen Invest­ment­ge­sell­schaf­ten mit einem verwal­te­ten und beauf­sich­tig­ten Vermö­gen von 196 Milli­ar­den US-Dollar in den Berei­chen Private Equity, Real Assets und Private Credit.

Ardian Access Infra­struc­ture ist eine diffe­ren­zierte Lösung für Anle­ger, die Zugang zu priva­ten Infra­struk­tur-Invest­ments suchen und so ihr bestehen­des Port­fo­lio diver­si­fi­zie­ren möch­ten. Sie umfasst sowohl Infra­struk­tur-Direkt­in­vest­ments als auch die Infra­struk­tur-Sekun­där­markt-Platt­for­men von Ardian. Das Infra­struk­tur­team von Ardian verwal­tet ein Vermö­gen von mehr als 45 Milli­ar­den US-Dollar und blickt auf eine über 20-jährige Erfolgs­ge­schichte zurück. Das Secon­da­ries-Team verwal­tet ein Vermö­gen von 101 Milli­ar­den US-Dollar und bildet damit eine der größ­ten Sekun­där­in­fra­struk­tur-Platt­for­men auf dem Markt.

Diese einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus Direkt­in­vest­ments in essen­zi­elle Infra­struk­tur und Secon­dary-Trans­ak­tio­nen soll Anle­gern den Zugang zu erst­klas­si­gen Vermö­gens­wer­ten erschlie­ßen, die wieder­keh­rende Erträge, poten­zi­el­len Infla­ti­ons­schutz und robuste Rendi­ten bieten, sowie zu Port­fo­lio-Trans­ak­tio­nen, die eine größere Diver­si­fi­zie­rung ermög­li­chen und in der Regel dazu beitra­gen, J‑Kur­ven-Effekte zu redu­zie­ren. Dies bedeu­tet auch, dass Anle­ger Zugang zu einem star­ken Deal­f­low erhal­ten, der skalier­bar, gut diver­si­fi­ziert und von hoher Quali­tät sein soll.

Ardian Access Infra­struc­ture ermög­licht Anlegern:

Den Zugang zur Infra­struk­tur­stra­te­gie von Ardian, die auf essen­zi­elle, kapi­tal­in­ten­sive Unter­neh­men in den Sekto­ren Ener­gie, digi­tale Infra­struk­tur und Trans­port fokus­siert. Das Team verfügt über mehr als 70 enga­gierte Invest­ment­ex­per­ten an acht Stand­or­ten in Europa und auf dem ameri­ka­ni­schen Konti­nent. Ardian Access Infra­struc­ture strebt eine globale Allo­ka­tion an der Seite aller Ardian-Infra­struk­tur­fonds an, einschließ­lich der vor Kurzem erfolg­reich geschlos­se­nen 20-Milli­ar­den-Dollar-Platt­form, die vorwie­gend in Europa inves­tie­ren wird.

Eine hohe Diver­si­fi­zie­rung über die Ardian-Infra­struk­tur-Secon­da­ries-Platt­form als Teil der welt­weit größ­ten Sekun­där­markt­platt­form mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von 101 Milli­ar­den US-Dollar, die von einem mehr als 100 Invest­ment­ex­per­ten umfas­sen­den Team in 14 Büros mit 35 Infra­struk­tur­spe­zia­lis­ten unter­stützt wird. Diese Platt­form bietet Zugang zu eini­gen der welt­weit führen­den Asset Mana­gern und verfügt über eine hoch­wer­tige Pipe­line von Co-Invest­ment­mög­lich­kei­ten im Infra­struk­tur-Bereich. Secon­dary-Invest­ments sollen außer­dem dazu dienen, einen star­ken Cash­flow zu gene­rie­ren und J‑Kur­ven-Effekte zu mini­mie­ren, um die Skalier­bar­keit zu unter­stüt­zen. Mindest­in­ves­ti­ti­ons­sum­men von 100.000 Euro und einem voll­stän­di­gen Invest­ment des Kapi­tals ab dem ersten Tag. Dadurch soll der Zinses­zins­ef­fekt maxi­miert und Rendi­te­ver­luste durch gestaf­felte Kapi­tal­ab­rufe und eine entspre­chend hohe Barquote (den so genann­ten „Cash Drag“) vermie­den werden.

Ardian Access Infra­struc­ture ist auf eine Diver­si­fi­zie­rung über verschie­dene Sekto­ren und Regio­nen hinweg ausge­legt. Das Ziel besteht darin, inner­halb kurzer Zeit eine Betei­li­gung an mehr als 20 zugrunde liegen­den Infra­struk­tur-Unter­neh­men aufzu­bauen. Dazu gehö­ren unter ande­rem der Flug­ha­fen Heath­row, der größte Flug­ha­fen Euro­pas, sowie Verne, ein Betrei­ber von nach­hal­ti­gen Rechenzentren.

Ardian koope­riert mit iCapital

Ardian hat den aktu­el­len Fonds in Zusam­men­ar­beit mit iCapi­tal aufge­legt, einer globa­len Fintech-Platt­form, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Zukunft des Inves­tie­rens zu gestal­ten. Ardian wird die gesamte Band­breite der Service- und Tech­no­lo­gie­lö­sun­gen für Ever­green-Fonds von iCapi­tal nutzen, um Vermö­gens­ver­wal­tern und ihren Kunden über Ardian Access einen effi­zi­en­ten Zugang zu alter­na­ti­ven Invest­ments zu bieten.

„Wir beob­ach­ten unter vermö­gen­den Privat­an­le­gern eine wach­sende Nach­frage nicht nur nach Private Equity, sondern nach einem Zugang zum gesam­ten Invest­ment­spek­trum in den Private Markets, insbe­son­dere im Bereich Infra­struk­tur. Ardian Access Infra­struc­ture bietet diesen Kunden eine einzig­ar­tige Möglich­keit, die Vorteile sowohl von Direkt­in­vest­ments als auch von Secon­da­ries-Trans­ak­tio­nen in Infra­struk­tur zu nutzen. Der Fonds verbin­det die Wert- und Rendi­te­ge­ne­rie­rung über den gesam­ten Invest­ment­zy­klus von Direkt­in­vest­ments mit der Diver­si­fi­zie­rung und dem flache­ren J‑Kur­ven-Verlauf, den Secon­da­ries bieten. Ausge­hend von einem hoch­wer­ti­gen, diver­si­fi­zier­ten Seed-Port­fo­lio an Vermö­gens­wer­ten werden unsere Teams in wich­tige globale Trends wie Digi­ta­li­sie­rung, Ener­gie­wende und staat­li­che Infra­struk­tur­in­ves­ti­ti­ons­pro­gramme inves­tie­ren,” erklärt Erwan Paugam, Head of Private Wealth Solu­ti­ons und Senior Mana­ging Direc­tor bei Ardian.

„Als einer der Markt­füh­rer kennen wir die Vorteile, die Infra­struk­tur als Anla­ge­klasse Anle­gern bietet: regel­mä­ßige Ausschüt­tun­gen, Infla­ti­ons­schutz, gerin­gere Zykli­zi­tät und im histo­ri­schen Vergleich zu ande­ren Anla­ge­klas­sen eine gerin­gere Korre­la­tion und Vola­ti­li­tät. Daher sind wir der Meinung, dass sie eine attrak­tive Ergän­zung für Anle­ger­port­fo­lios darstellt.“ So Daniel von der Schu­len­burg (Foto: Ardian), Head of Infra­struc­ture Germany, Bene­lux & Nothern Europe und Senior Mana­ging Direc­tor bei Ardian.

„Unsere Infra­struk­tur-Sekun­där­platt­form verbin­det den Zugang zu Invest­ment­op­por­tu­ni­tä­ten welt­weit mit Exper­tise in den loka­len Märk­ten. Wir freuen uns, dass wir mit diesem neuen Ever­green-Vehi­kel einer noch größe­ren Zahl von Anle­gern die Möglich­keit bieten können, von einer der welt­weit größ­ten Sekun­där­platt­for­men zu profi­tie­ren, die von einem inter­na­tio­na­len Team aus über 100 Invest­ment­ex­per­ten an 14 Stand­or­ten unter­stützt wird,” sagt Marie Victoire Roze, Deputy Co-Head Secon­da­ries & Prima­ries und Senior Mana­ging Direc­tor bei Ardian.

Über ARDIAN

In einer sich stän­dig wandeln­den Welt steht Ardian für die Kompe­tenz, Heraus­for­de­run­gen zu anti­zi­pie­ren, anzu­neh­men und in Chan­cen umzu­set­zen. Mit 22 Stand­or­ten welt­weit und mehr als 350 Invest­ment­ex­per­ten bietet Ardian global diver­si­fi­zierte Anla­ge­pro­dukte und maßge­schnei­derte Invest­ment­man­date in den Private Markets. Ardian setzt ökono­mi­sche Trends in Invest­ment­lö­sun­gen um, die auch in unru­hi­gen Markt­pha­sen stabi­li­sie­rend auf das Port­fo­lio seiner Kunden wirken.

Mit multi­lo­ka­ler Exper­tise und lang­fris­tig orien­tier­ter Wert­schöp­fung erwirt­schaf­tet Ardian nicht nur eine nach­hal­tige Rendite für seine Inves­to­ren und Part­ner, sondern leis­tet auch einen gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Beitrag darüber hinaus. Seit der Grün­dung im Jahr 1996 steht das Unter­neh­men für eine Anla­ge­stra­te­gie, die sich durch ein Höchst­maß an Diver­si­fi­zie­rung, Indi­vi­dua­li­tät und Skalier­bar­keit auszeich­net. Für die Betei­li­gungs­un­ter­neh­men schafft Ardian blei­bende Werte mit Enga­ge­ment, Kompe­tenz und dem Einsatz von Tech­no­lo­gie und trägt damit zur gesamt­wirt­schaft­li­chen Entwick­lung bei.

Ardian verwal­tet oder berät aktu­ell ein Vermö­gen in Höhe von 192 Milli­ar­den US-Dollar für welt­weit mehr als 1.890 Inves­to­ren in den Asset­klas­sen Private Equity, Real Assets und Private Credit. — ardian.com

 

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Essen — Die Funke Medi­en­gruppe hat nach eige­nen Anga­ben mittels des ersten Schuld­schein­dar­le­hens ihrer Geschichte 100 Millio­nen Euro einge­sam­melt. Das Geld ist für weitere Wachs­tums­pro­jekte bestimmt. Die nächs­ten Trans­ak­tio­nen sollen bereits “in der Pipe­line” sein.

Die Trans­ak­tion umfasse Tran­chen mit Lauf­zei­ten von drei und fünf Jahren, die in varia­bler und fester Verzin­sung ange­bo­ten wurden, so Funke in einer Mittei­lung. “Die Trans­ak­tion zeigt eindrucks­voll: Wir sind auch für neue Inves­to­ren ein sehr attrak­ti­ves Unter­neh­men in einem ansons­ten heraus­for­dern­den Markt­um­feld. Wir werden sowohl durch Zukäufe als auch durch die digi­tale Trans­for­ma­tion unse­rer bestehen­den Geschäfte wach­sen”, schreibt darin Chief Finan­cial Offi­cer Simone Kasik.

Über­nah­men

Das Unter­neh­men hat in diesem Jahr bereits die Titel “Brigitte”, “Gala”, “Eltern”, “Chef­koch” sowie das Social-Media-Unter­neh­men Kitchen Stories über­nom­men und dabei soll es nicht blei­ben: “Wir stehen im Markt klar auf der Käufer­seite – die erfolg­rei­che Schuld­schein-Plat­zie­rung bestärkt uns darin”, schreibt Ricarda Wörde­mann, Leite­rin Corpo­rate Finance der Medi­en­gruppe. Die nächs­ten Trans­ak­tio­nen seien bereits “in der Pipeline”.

Auch Verle­ge­rin Julia Becker (Foto: Funke Medi­en­gruppe) lässt sich zitie­ren: “Unsere jüngs­ten Schritte senden ein klares Signal: Quali­täts­jour­na­lis­mus hat Zukunft. Und er beweist, dass Verant­wor­tung und wirt­schaft­li­che Soli­di­tät sich nicht ausschlie­ßen – sondern gegen­sei­tig stärken.”

Als Arran­geure für die Trans­ak­tion hat Funke BayernLB, finpair und UniCre­dit beauf­tragt, erste Darle­hens­ge­be­rin und Zahl­stelle ist die Nord/LB.

Bera­ter Funke: Herter & Co. – Teneo Capi­tal Advi­sory als Sole Debt Advi­sor bera­ten und anwalt­lich durch Milbank LLP begleitet.

Funke Medi­en­gruppe

“Wir verbin­den, infor­mie­ren, unter­hal­ten, inspi­rie­ren und invol­vie­ren Menschen mit unse­ren Medien, ermög­li­chen Austausch und Parti­zi­pa­tion, unter­stüt­zen und geben Orien­tie­rung in einer komple­xen Welt. Damit schaf­fen wir die Voraus­set­zun­gen für eine offene, demo­kra­ti­sche Gesell­schaft und einen frei­heit­li­chen Way of Life.”

Der Fokus von FUNKE liegt dabei auf drei Geschäfts­be­rei­chen: Regio­nal­me­dien, Zeit­schrif­ten sowie FUNKE Digi­tal. FUNKE lebt von der Viel­falt der Firmen­stand­orte und Produkte – vor allem aber von der Viel­falt der Mitar­bei­ten­den: Rund 1.700 Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten und etwa 3.000 Medienmacher*innen arbei­ten jeden Tag daran, für die Leser*innen und Kund*innen eines zu liefern: Bestleistungen.
— https://www.funkemedien.de

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Frank­furt a. M./ München — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat GREENPEAK Part­ners im Zusam­men­hang mit der Grün­dung der Steu­er­be­ra­tungs­platt­form atania und der Part­ner­schaft mit den Grün­dungs­part­nern AC Chris­tes & Part­ner sowie The Makery beraten.

atania kombi­niert regio­nale Nähe, fach­li­che Spezia­li­sie­rung und konse­quente Digi­ta­li­sie­rung – einschließ­lich Auto­ma­ti­sie­rung und KI – mit dem Ziel, eine unab­hän­gige, tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Gruppe führen­der Steu­er­be­ra­tungs- und Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaf­ten aufzu­bauen, die mittel­stän­di­sche Mandan­ten in Deutsch­land und darüber hinaus betreut, und ihnen best­mög­li­che Leis­tun­gen aus einer Hand zu bieten.

AC Chris­tes & Part­ner beglei­tet seit über 30 Jahren mittel­stän­di­sche Trans­ak­tio­nen, Prüfungs- und Steu­er­pro­jekte und beschäf­tigt rund 120 Mitar­bei­tende an den Stand­or­ten Hamburg, München und Düssel­dorf. The Makery bringt große Erfah­rung in inter­na­tio­na­len Steu­er­the­men, Unter­neh­mens­steu­er­recht, Unter­neh­mens­be­wer­tung sowie in der Bera­tung großer Mittel­ständ­ler und börsen­no­tier­ter Gesell­schaf­ten ein.

GREENPEAK Part­ners mit Haupt­sitz in München ist eine Invest­ment­ge­sell­schaft, die auf den Aufbau und die Skalie­rung mittel­stän­di­scher Unter­neh­mens­grup­pen mit einer star­ken Erfolgs­bi­lanz spezia­li­siert ist. Das Unter­neh­men verfügt über umfas­sende Erfah­rung in der Grün­dung, Weiter­ent­wick­lung und Expan­sion von Markt­füh­rern. Bis heute hat das GREEN­PEAK-Team mehr als 12 Platt­for­men aufge­baut, die zusam­men einen jähr­li­chen Umsatz von über 1 Milli­arde Euro erwirtschaften.

Bera­ter GREENPEAK Part­ners: WILLKIE

Das Will­kie Team wurde gelei­tet von den Part­nern Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) und Dr. Florian Dendl, Foto (München) mit Unter­stüt­zung von Part­ner Ludger Kempf (Frank­furt) und den Asso­cia­tes Andrej Popp (Frank­furt) und Dr. Maxi­mi­lian Schatz (München; alle Corporate/M&A) und umfasste die Part­ner Dr. Patrick Meiisel (Frank­furt, Tax) und Maxi­mi­lian Mayer (München, Finance), die Coun­sel Wulf Kring (Tax) und Martin Waskow­ski (beide Frank­furt, Labor & Employ­ment Law), und Asso­cia­tes Dr. Maxi­mi­lian Schlutz (Compliance/Regulatory), Melina Terwes­ten, Niklas Keller (beide Corporate/M&A), Marcel Seemaier (Tax), Sascha Wink­ler (alle Frank­furt, Labor & Employ­ment Law), Nils Hörnig, Fabiola Haas, Dr. Zeno Wirtz (Corporate/M&A) und Jannis Strot­mann (alle München, Finance).

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere etwa 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechtsgebieten.
— www.willkie.com.

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Zug (CH)/ Hamburg — INVISION VII, ein von der Invi­sion AG bera­te­ner Fund, hat die Mehr­heits­an­teile der R&K Inge­nieure GmbH (R&K) von der BWK GmbH Unter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft (BWK) erwor­ben. Die Geschäfts­füh­rung der R&K ist weiter­hin wesent­lich betei­ligt und sichert damit die Konti­nui­tät in der weite­ren Entwick­lung der Unternehmensgruppe.

R&K ist ein Inge­nieur-Dienst­leis­ter mit Sitz in Hamburg, der gemein­sam mit seinen Toch­ter­ge­sell­schaf­ten deutsch­land­weit Infra­struk­tur­pro­jekte betreut. Die Gruppe ist spezia­li­siert auf Bauüber­wa­chung und Bauober­lei­tung, Projekt­ma­nage­ment und ‑steue­rung sowie Consul­ting und Quali­täts­kon­trolle, insbe­son­dere in den Berei­chen Brücken- und Tunnel­bau, Bahn- und Stra­ßen­bau, Strom­tras­sen und Offshore-Infra­struk­tur sowie weite­ren komple­xen Infra­struk­tur-Vorha­ben. Unter der Leitung des Manage­ment­teams hat R&K seine Markt­po­si­tion in den vergan­ge­nen Jahren konti­nu­ier­lich gestärkt und weiter ausgebaut.

„Dass R&K bei zentra­len deut­schen Infra­struk­tur-Projek­ten eine wich­tige Rolle spielt, hat uns vom ersten Moment an beein­druckt. Als Team gemein­sam mit der Geschäfts­lei­tung möch­ten wir die R&K orga­nisch, wie auch durch Akqui­si­tio­nen weiter­ent­wi­ckeln,“ erläu­tert Martin Spirig, zustän­di­ger Part­ner bei INVISION.

Die bestehende Geschäfts­lei­tung von R&K wird auch künf­tig die opera­tive Verant­wor­tung tragen: „Unsere Rück­be­tei­li­gung ermög­licht es uns, die Zukunft von R&K aktiv zu gestal­ten und die erfolg­rei­che Entwick­lung konse­quent fort­zu­set­zen“, erklärt Michael Kock, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der R&K Inge­nieure GmbH, und fügt an: „Der Einstieg von INVISION ermög­licht hervor­ra­gende Zukunfts­aus­sich­ten für unser Unter­neh­men – und ebenso für jede einzelne Kolle­gin und jeden einzel­nen Kolle­gen. Mit einer stei­gen­den Zahl an Projek­ten und einem brei­te­ren Leis­tungs­port­fo­lio wach­sen auch die persön­li­chen Entwick­lungs­per­spek­ti­ven unse­rer Mitar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter.“

Über R&K Inge­nieure GmbH

Die R&K Inge­nieure GmbH mit Haupt­sitz in Walow und zahl­rei­chen weite­ren Stand­or­ten in ganz Deutsch­land ist ein bundes­weit täti­ges Inge­nieur­büro mit rund 100 Mitar­bei­ten­den. Das Unter­neh­men bietet umfas­sende Leis­tun­gen in Planung, Bera­tung und Bauüber­wa­chung für Hoch- und Tief­bau­pro­jekte. Mit inter­dis­zi­pli­nä­ren Teams, moder­ner digi­ta­ler Planungs­tech­nik und star­ker regio­na­ler Präsenz entwi­ckelt R&K Inge­nieure wirt­schaft­li­che, nach­hal­tige und tech­nisch zuver­läs­sige Lösun­gen für unter­schied­li­che Auftraggeber.
— www.rki-holding.de.

Über INVISION

Seit Grün­dung im Jahr 1997 hat sich INVISION zu einem der führen­den Betei­li­gungs­un­ter­neh­men im Mittel­stands­seg­ment mit Schwer­punkt auf Unter­neh­men in der DACH-Region und den Bene­lux-Staa­ten entwi­ckelt. INVISION hat über eine Milli­arde Euro in mehr als 70 Unter­neh­men inves­tiert, und setzt auf nach­hal­ti­ges Wachs­tum, das durch Inter­na­tio­na­li­sie­rung, die Einfüh­rung neuer Produkte und Dienst­leis­tun­gen, die Digi­ta­li­sie­rung von Geschäfts­pro­zes­sen sowie gezielte Add-on-Akqui­si­tio­nen voran­ge­trie­ben wird. INVISION versteht sich als unter­neh­me­ri­scher Part­ner für Grün­der und Manage­ment­teams. Bei seinen Betei­li­gun­gen legt INVISION beson­de­ren Wert darauf, die indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse von Unter­neh­mern zu verste­hen und maßge­schnei­derte Lösun­gen zu entwi­ckeln, um diesen best­mög­lich gerecht zu werden. — www.invision.ch.

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Berlin — YPOG hat das Berli­ner Health­tech FORMEL Skin beim Verkauf an den Betrei­ber der führen­den UK Health­tech Platt­form MANUAL recht­lich bera­ten. Bei dieser deutsch-briti­schen Cross-Border Trans­ak­tion arbei­tete YPOG eng mit der briti­schen Kanz­lei Walker Morris zusam­men. Die Trans­ak­tion markiert einen wich­ti­gen Meilen­stein für den führen­den euro­päi­schen Player im Bereich digi­ta­ler Derma­to­lo­gie und unter­streicht die hohe Bedeu­tung digi­ta­ler Geschäfts­mo­delle im euro­päi­schen Gesundheitsmarkt.

Nach der Über­nahme werden MANUAL und FORMEL SKIN daran arbei­ten, ihre Tech­no­lo­gien, medi­zi­ni­sche Exper­tise und Pati­en­ten-Betreu­ungs­mo­delle in einer einzi­gen, vernetz­ten Versor­gungs­platt­form zu verei­nen. In den kommen­den Mona­ten plant die Gruppe, neue Services welt­weit zu star­ten – mit beson­de­rem Fokus darauf, das fort­schritt­lichste Ange­bot für Gewichts­ma­nage­ment-Pati­en­tin­nen und ‑Pati­en­ten in Deutsch­land aufzu­bauen. Damit bündeln sie ihre gemein­same Mission, proak­tive und perso­na­li­sierte Gesund­heits­ver­sor­gung für alle zugäng­lich zu machen.

Beide Parteien haben verein­bart, den Kauf­preis sowie weitere wirt­schaft­li­che Details der Trans­ak­tion vertrau­lich zu behandeln.

Über FORMEL Skin

FORMEL Skin ist ein in Berlin ansäs­si­ges Health­tech-Startup, das Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten tele­me­di­zi­ni­sche Behand­lun­gen bei Haut­er­kran­kun­gen wie Akne oder Rosa­zea anbie­tet. Über eine digi­tale Platt­form werden derma­to­lo­gi­sche Diagnos­tik, ärzt­li­che Betreu­ung und indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stellte, verschrei­bungs­ba­sierte Pfle­ge­pro­dukte mitein­an­der kombiniert.

Das Unter­neh­men adres­siert einen stark wach­sen­den Markt für digi­tale Gesund­heits­an­wen­dun­gen und bietet ein abon­ne­ment­ba­sier­tes Modell, das eine konti­nu­ier­li­che, daten­ba­sierte Anpas­sung der Thera­pie ermög­licht. In den vergan­ge­nen Jahren konnte FORMEL Skin namhafte inter­na­tio­nale Inves­to­ren gewin­nen und sich als einer der führen­den Anbie­ter im Bereich Online-Derma­to­lo­gie etablieren.

Bera­ter Health­tech FORMEL Skin: YPOG

Dr. Frede­rik Gärt­ner (Co-Lead, Tran­sac­tions) Part­ner, Berlin
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München
Dr. Tim Schlös­ser (Co-Lead, Tran­sac­tions) Part­ner, Berlin
Matthias Kres­ser (Finance) Part­ner, Berlin
Dr. Caro­lin Raspé (Regulatory/FDI) Part­ner, München
Dr. Ferdi­nand Cadmus (Tran­sac­tions) Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Sjard Seeger (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin
Ninetta Klein­dienst (Tax), Asso­ciate, München
Helena Dierckx (Finance), Asso­ciate, Berlin
Sarah Sostak (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

— www.ypog.law

 

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Wetz­lar / Röder­mark / Arzfeld – Die Inge­nieur-Büro Dipl.-Ing. KURT FREUDENBERG GmbH („Freu­den­berg“) erhält im Zuge einer Nach­fol­ge­re­ge­lung einen neuen Eigen­tü­mer: Käufe­rin der Geschäfts­an­teile ist die Zahnen Tech­nik GmbH („Zahnen“), ein Anbie­ter ganz­heit­li­cher Lösun­gen für Wasser- und Abwas­ser­pro­jekte aus Rhein­land-Pfalz, der mit der Über­nahme seine Präsenz im Rhein-Main-Gebiet erwei­tert. Das Team von Nach­fol­ge­kon­tor, eine der führen­den M&A‑Beratungsboutiquen für den deut­schen Mittel­stand und Teil der Syntra Group, hat den Verkäu­fer und geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter Thomas Mauder exklu­siv bei der Trans­ak­tion begleitet.

Freu­den­berg, mit Stand­ort in Röder­mark, hat sich vor allem auf EMSR-Tech­nik (Elektro‑, Mess‑, Steuer- und Regel­tech­nik) spezia­li­siert. Zudem ist das Unter­neh­men in den Berei­chen Wasser- und Abwas­ser­tech­nik, Pumpen­tech­nik sowie Indus­trie­au­to­ma­tion aktiv. Das Leis­tungs­an­ge­bot reicht dabei von der Planung, Ferti­gung und Montage bis hin zur Instand­hal­tung sowie weite­ren Service­leis­tun­gen. Mit zwölf hoch­qua­li­fi­zier­ten Mitar­bei­tern bedient Freu­den­berg fast ausschließ­lich öffent­li­che Auftrag­ge­ber – darun­ter kommu­nale Wasser­ver­sor­ger sowie Wasser- und Klär­werke, bei denen das Unter­neh­men einen hervor­ra­gen­den Ruf genießt.

Zusam­men­schluss mit inter­na­tio­na­lem Familienunternehmen

Durch die nun erfolgte Trans­ak­tion wird das regio­nal stark veran­kerte Unter­neh­men Teil eines inter­na­tio­nal täti­gen, inno­va­ti­ven Unter­neh­mens: Die Zahnen Tech­nik GmbH aus Arzfeld wurde 1958 gegrün­det und agiert heute welt­weit als erfah­re­ner Part­ner für zukunfts­wei­sende Wasser­auf­be­rei­tung sowie maßge­schnei­derte Verfah­rens­tech­nik. Dabei konstru­iert das Unter­neh­men Anla­gen für die Wasser- und Abwas­ser­be­hand­lung und hat eine intel­li­gente, Cloud-gestützte Soft­ware für Wissens­ma­nage­ment und Prozess­au­to­ma­tion entwi­ckelt. Darüber hinaus bietet Zahnen Tech­nik umfas­sende Service­leis­tun­gen sowie digi­tale Lösun­gen für die Über­wa­chung bestehen­der Systeme an. Mit über 200 Mitar­bei­ten­den an den Stand­or­ten in Üttfeld und Arzfeld, Rhein­land-Pfalz verfolgt das Unter­neh­men einen tech­no­lo­gie­ge­trie­be­nen Wachstumskurs.

Seit 2021 wird Zahnen Tech­nik dabei von zusätz­li­chen Gesell­schaf­tern unter­stützt, zu denen insbe­son­dere die auf mittel­stän­di­sche Unter­neh­men aus dem DACH-Raum spezia­li­sierte Betei­li­gungs­ge­sell­schaft HBL Invest­ment­Part­ners GmbH („HBL”) gehört.

Mit der Inte­gra­tion von Freu­den­berg gewinnt Zahnen nicht nur erfah­rene Mitar­bei­ter hinzu, sondern erwei­tert zudem ihre regio­nale Präsenz um das Rhein-Main-Gebiet. Beide Unter­neh­men bündeln nun ihre sich ergän­zen­den Stär­ken. Die Trans­ak­tion ermög­licht somit das Heben von Syner­gien, sowohl in räum­li­cher wie auch fach­li­cher Hinsicht. Herbert Zahnen, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von Zahnen, kommen­tiert: “Die Über­nahme ergänzt unser Port­fo­lio auf ideale Weise. Mit den zusätz­li­chen Kompe­ten­zen und dem star­ken Team bündeln wir unsere Stär­ken und schaf­fen neue Syner­gien – räum­lich wie fach­lich. So können wir unsere Markt­po­si­tion weiter ausbauen und unsere Kunden noch geziel­ter unterstützen.“

Star­ker Konso­li­die­rungs­trend sorgt für eine hohe Zahl an Transaktionen

Die Schlie­ßung der Part­ner­schaft erfolgt in einem leben­di­gen Bran­chen­um­feld. Die Wasser­wirt­schaft erlebt seit Jahren einen zuneh­mend star­ken Konso­li­die­rungs­trend, der insbe­son­dere durch den Fach­kräf­te­man­gel und den regio­na­len Wett­be­werb ange­trie­ben wird. So sind viele größere Markt­teil­neh­mer daran inter­es­siert, durch Über­nah­men gut ausge­bil­de­tes Perso­nal zu gewin­nen und ihr jewei­li­ges Einzugs­ge­biet zu vergrö­ßern. Zudem sorgen zuneh­mende Belas­tun­gen durch Extrem­wet­ter-Ereig­nisse dafür, dass der Bedarf an Dienst­leis­tun­gen rund um das Thema Wasser sehr schnell steigt. Das hohe Auftrags­vo­lu­men wirkt dabei als Kata­ly­sa­tor für Trans­ak­tio­nen, denn die dabei frei­wer­den­den Syner­gien erhö­hen die Leis­tungs­kraft der Unternehmen.

Für Nach­fol­ge­kon­tor markiert die Über­nahme die bereits fünfte erfolg­reich abge­schlos­sene Trans­ak­tion im Bereich Wasser- und Abwas­ser­tech­nik in weni­gen Jahren. So beglei­tete das Team um Sebas­tian Wissig, Part­ner bei Nach­fol­ge­kon­tor, beispiels­weise schon die WBH Water GmbH beim Verkauf an die aus Berlin stam­mende KF Unter­neh­mens­gruppe GmbH sowie die Über­nahme des Auto­ma­ti­ons­spe­zia­lis­ten GEAL (Gesell­schaft für Elektro‑, Auto­ma­ti­sie­rungs- und Leit­tech­nik mbH) durch die ELIQUO WATER GROUP GmbH.

Bera­ter Inge­nieur-Büro Dipl.-Ing. KURT FREUDENBERG GmbH: Unüt­zer / Wagner / Werding („UWW“) in Wetzlar 

Rechts­an­walt Jan Ziese­nitz beglei­tete die Verkäu­fer­seite im Rahmen der Trans­ak­tion recht­lich und stellte durch seine umfas­sende Bera­tung einen reibungs­lo­sen sowie rechts­si­che­ren Ablauf sicher.

Über Nach­fol­ge­kon­tor

Nach­fol­ge­kon­tor wurde 2014 gegrün­det und hat sich auf Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen bei klei­nen und mitt­le­ren, über­wie­gend inha­ber­ge­führ­ten Unter­neh­men spezia­li­siert. Das enga­gierte Exper­ten­team berät mittel­stän­di­sche Mandan­ten aus einer Viel­zahl von Bran­chen – von Auto­ma­ti­sie­rung über Bau und Hand­werk bis hin zu Soft­ware­ent­wick­lung – bei den Themen Unter­neh­mens­kauf und ‑verkauf sowie Nach­fol­ge­vor­be­rei­tung. Der Fokus liegt dabei auf Trans­ak­tio­nen mit Volu­mina von bis zu 20 Millio­nen Euro. — Nach­fol­ge­kon­tor ist Teil der part­ner­ge­führ­ten Syntra Group, zu der auch die auf Unter­neh­mens­käufe und ‑verkäufe im unte­ren Mid-Market-Bereich spezia­li­sierte M&A‑Beratung Syntra Corpo­rate Finance gehört. — https://www.nachfolgekontor.de

Über die Inge­nieur-Büro Dipl.-Ing. KURT FREUDENBERG GmbH
https://www.ib-freudenberg.de/

Über die Zahnen Tech­nik GmbH

Start­seite

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Hamburg — YPOG hat Quan­tum Systems bei der jüngs­ten Finan­zie­rungs­runde, in deren Rahmen die Unter­neh­mens­be­wer­tung auf über drei Milli­ar­den Euro gestie­gen ist, recht­lich bera­ten. Dabei hat YPOG an seine lang­jäh­rige Bera­tungs­tä­tig­keit für Quan­tum Systems in frühe­ren Finan­zie­rungs­run­den angeknüpft.

Die Münche­ner Exper­ten für KI-gesteu­erte Droh­nen Quan­tum Systems hat im Rahmen einer Erwei­te­rung seiner Serie C‑Finanzierung weitere 180 Millio­nen EUR einge­wor­ben. Insge­samt hat Quan­tum Systems im Jahr 2025 damit rund 340 Millio­nen EUR an Wachs­tums­ka­pi­tal aufge­nom­men und seine Bewer­tung auf über drei Milli­ar­den Euro gestei­gert. Das stellt die größte Finan­zie­rung euro­päi­scher Dual-Use-Tech­no­lo­gie dar.

Quan­tum Systems stellt mili­tä­ri­sche und zivile Droh­nen her und bietet mit MOSAIC UXS auch eine Soft­ware­platt­form für unbe­mannte Systeme an. Mit dem zusätz­li­chen Kapi­tal will das Unter­neh­men die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten in Deutsch­land, den USA, Austra­lien und der Ukraine stei­gern. Ein weite­rer Teil des Kapi­tals soll in die Entwick­lung neuer Droh­nen fließen.

Bereits zuvor hat YPOG Quan­tum Systems unter ande­rem bei der Serie B‑Finanzierungsrunde über 63,6 Millio­nen EUR sowie bei weite­ren Finan­zie­rungs­run­den und Akqui­si­ti­ons­pro­zes­sen beraten.

Über  Quan­tum Systems 

Quan­tum Systems ist der führende deut­sche Herstel­ler von zivi­len und mili­tä­ri­schen KI-gestütz­ten Droh­nen­sys­te­men. Das 2015 gegrün­dete Unter­neh­men mit Sitz in München beschäf­tigt über 850 Mitar­bei­tende und ist inter­na­tio­nal an mehre­ren Stand­or­ten vertre­ten, darun­ter in Austra­lien, der Ukraine, Rumä­nien, das Verei­nigte König­reich und den USA. Zu den Kunden zählen Regie­run­gen, Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rien, zivile Behör­den und Unter­neh­men weltweit.
— https://quantum-systems.com

Bera­ter Quan­tum Systems : YPOG

Dr. Adrian Haase (Co-Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Dr. Ferdi­nand Cadmus (Co-Lead, Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Caro­lin Raspé (Compli­ance), Part­ner, München

www.ypog.law

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München/ Helsinki (Finn­land)  –– McDer­mott Will & Schulte hat die Hanno­ver Finanz Gruppe und die weite­ren Gesell­schaf­ter beim Verkauf der Lacon Gruppe an die finni­sche Incap Corpo­ra­tion bera­ten. Der Voll­zug der Trans­ak­tion unter­liegt dem Vorbe­halt der Geneh­mi­gun­gen für auslän­di­sche Direkt­in­ves­ti­tio­nen in Deutsch­land und Rumä­nien und wird voraus­sicht­lich im ersten Quar­tal 2026 erfolgen.

Die Lacon Gruppe mit Haupt­werk in Karls­feld ist ein führen­der EMS-Anbie­ter mit über 700 Mitar­bei­tern an mehre­ren Stand­or­ten in Deutsch­land und Rumä­nien. Die Gruppe entwi­ckelt, opti­miert, fertigt und repa­riert elek­tro­ni­sche und elek­tro­me­cha­ni­sche Baugrup­pen. Hanno­ver Finanz hatte 2019 eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an Lacon erworben.

Die fami­li­en­ge­führte Hanno­ver Finanz Gruppe ist seit 1979 Eigen­ka­pi­tal­part­ner für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region. Das Betei­li­gungs­port­fo­lio umfasst aktu­ell 35 Unter­neh­men, die mit über 15.000 Mitar­bei­tern Umsatz­er­löse von mehr als 4 Milli­ar­den Euro erwirtschaften.

Incap mit Haupt­sitz in Helsinki ist ein Komplett­an­bie­ter von Dienst­leis­tun­gen im Bereich der Elek­tronik­fer­ti­gung. Das Unter­neh­men unter­hält Nieder­las­sun­gen in Finn­land, Estland, Indien, Slowa­kei, Groß­bri­tan­nien, USA und Hong­kong und beschäf­tigt rund 2.500 Mitar­bei­ter. Der Erwerb soll Incaps Wachs­tums­stra­te­gie beschleu­ni­gen, indem er die Posi­tion in den Berei­chen Vertei­di­gung, Bahn­tech­nik und Medi­zin­tech­nik stärkt, in denen die Lacon Gruppe über renom­mierte Kunden verfügt.

Das McDer­mott Team um Holger Ebers­ber­ger hatte die Lacon Gruppe zuletzt beim Erwerb der Montro­nic GmbH & Co. KG in 2024 beraten.

Bera­ter Hanno­ver Finanz GmbH: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Dr. Thomas Diek­mann, Foto (Coun­sel; beide Feder­füh­rung), Alex­an­dra Prato (Coun­sel; alle Private Equity), Carina Kant (Kartell­recht, Düsseldorf/Köln), Dr. Florian Schie­fer (Steu­er­recht, Frank­furt); Asso­cia­tes: Tobias Thie­mann, Nicole Kaps, Julia Külzer, Parsin Walsi, LL.M. (alle Private Equity), Max Kütt­ner (Kartell­recht, Düsseldorf)

 

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Frank­furt a.M./ Wils­druff — Die Rondot Inter­na­tio­nal SAS hat LWN Luft­tech­nik Gruppe erwor­ben. Bera­ten wurde Rondot Inter­na­tio­nal SAS bei dieser Trans­ak­tion von SKW Schwarz.

Rondot mit Haupt­sitz in Cham­pa­gne au Mont d’Or, Frank­reich, entwirft und liefert welt­weit leis­tungs­starke Lösun­gen für die Herstel­lung von Glas­be­häl­tern. Diese Inte­gra­tion ist ein weite­rer Schritt in dem Bestre­ben von Rondot, Tech­no­lo­gien, Wissen und Menschen mitein­an­der zu verbin­den und Kunden welt­weit inno­va­tive, effi­zi­ente und nach­hal­tige Lösun­gen anzubieten.

Die LWN Luft­tech­nik mit Sitz in Wils­druff, Deutsch­land und Wroclaw, Polen, ist eine führende Spezia­lis­tin für Kühl­sys­teme für Glas­fa­bri­ken weltweit.

Ein Team unter Feder­füh­rung von Part­ner Dr. Kolja Petro­vicki beriet Rondot gemein­sam mit der fran­zö­si­schen Part­ner­kanz­lei Carl­ara, Lyon, und der polni­schen Part­ner­kanz­lei Drze­wiecki Tomas­zek, Warschau, umfas­send zu allen recht­li­chen Aspek­ten der Transaktion.

Bera­ter Rondot: SKW Schwarz, Frankfurt

Dr. Kolja Petro­vicki, LL.M. (Feder­füh­rung), Dr. Max-Niklas Blome, LL.M., Dr. Tatjana Schroe­der (alle Gesellschaftsrecht/M&A), Alex­an­der Möller (Arbeits­recht), Dr. Rembert Niebel, LL.M. (Gewerb­li­cher Rechts­schutz), Dr. Oliver M. Bühr (Daten­schutz), Nicole Wolf-Thomann, Dr. Gerd Seeli­ger (beide Steu­ern, München), Dr. Klaus Jankow­ski, Maria Rothä­mel (Coun­sel; beide Öffent­li­ches Recht, Berlin), Arndt Tetzlaff, LL.M., Martin Himme, LL.M. (Coun­sel; beide Versi­che­rungs­recht, Berlin); Asso­cia­tes: Sabrina Hoch­brück­ner (Arbeits­recht), Jonas Laszlo Schü­ler, LL.M. (Gewerb­li­cher Rechts­schutz), Fran­ziska Sont­heim, Nicola Halm­bur­ger (beide Steu­ern, München), Janina Schortz (Öffent­li­ches Recht, Berlin)
—- www.skwschwarz.de/

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München – Die inter­na­tio­nale Anwalts­kanz­lei Bird & Bird hat Natu­ral Power beim Erwerb der in München ansäs­si­gen renerco plan consult GmbH von der BayWa r.e. AG bera­ten. Bird & Bird ist ein führen­der Bera­ter und Dienst­leis­ter im Bereich erneu­er­bare Energien.

Die Trans­ak­tion stellt einen bedeu­ten­den Meilen­stein in der euro­päi­schen Wachs­tums­stra­te­gie von Natu­ral Power dar und stärkt die Präsenz des Unter­neh­mens auf dem deut­schen Markt für erneu­er­bare Ener­gien. Durch das stra­te­gisch güns­tig gele­gene Münch­ner Büro von renerco wird eine starke opera­tive Basis in Deutsch­land – dem größ­ten Markt für erneu­er­bare Ener­gien in Europa – geschaf­fen. Die Über­nahme stärkt die Fähig­keit von Natu­ral Power, umfas­sende Bera­tungs­dienst­leis­tun­gen in der DACH-Region und darüber hinaus anzu­bie­ten und unter­stützt so die Ener­gie­wende in ganz Kontinentaleuropa.

Als unab­hän­gi­ger Bera­ter und Dienst­leis­ter hat Natu­ral Power seit über 30 Jahren fach­kun­dige Bera­tung für die erneu­er­bare Ener­gien-Bran­che bereit­ge­stellt. Mit Stand­or­ten in Groß­bri­tan­nien, Irland, Frank­reich, Italien, den USA und nun auch Deutsch­land unter­stützt Natu­ral Power Kunden in mehr als 40 Ländern welt­weit und verfolgt dabei die Vision, eine Welt mit erneu­er­ba­ren Ener­gien zu schaffen.

Die renerco plan consult, ein zur BayWa gehö­ren­des Unter­neh­men mit Sitz in München und Wurzeln bis ins Jahr 1989, bietet tech­ni­sche Bera­tungs- und Planungs­leis­tun­gen im Bereich erneu­er­bare Ener­gien an, darun­ter Solar­ener­gie, Wind­ener­gie und Netz­in­fra­struk­tur. Die Bera­tung rich­tet sich an Inves­to­ren, Projekt­ent­wick­ler, Stadt­werke, Ener­gie­ver­sor­ger, Banken und insti­tu­tio­nelle Inves­to­ren auf natio­na­len sowie inter­na­tio­na­len Märkten.

Bera­ter Natu­ral Power: Bird & Bird

Part­ner Stephan Kübler, LL.M., Senior Coun­sel Michael Gaßner und Senior Asso­ciate Yannick Stahl. LL.M. (alle Feder­füh­rung) (alle Corpo­rate, München), Part­ner Dr. Markus Körner und Asso­ciate Yvonne Schaafs (beide IP, München), Part­ner Lars Kyrberg und Asso­ciate Ole Koes­ter (beide Commer­cial, Hamburg), Part­ner Dr. Ralph Panzer, Senior Coun­sel Sandy Gerlach und Asso­ciate Vincent Kirsch (alle Arbeits­recht, München), Part­ner Dr. Henri­ette Picot und Senior Asso­ciate Paulina Jacob (beide Commer­cial, München), Part­ner Dr. Michael Jüne­mann, Part­ner Dr. Rolf Schmich, Coun­sel Michael Brüg­ge­mann, Asso­ciate Thomas Schmidt und Asso­ciate Julian Stra­ßel (alle Steu­er­recht, Frank­furt), Part­ner Dr. Stephan Wald­heim (Commer­cial, Düssel­dorf), Coun­sel Dr. Florian Hinde­rer (Commer­cial, München) und Asso­ciate Gitty Nary­many Shandy (Commer­cial, Düssel­dorf), Senior Coun­sel Elie Kauf­man, LL.M. (Real Estate, Frank­furt), Coun­sel Jürgen Schlink­mann und Asso­ciate Merwan Klink (beide Real Estate, München).

Bird & Bird ist als führende inter­na­tio­nale Anwalts­kanz­lei der Part­ner für alle, die ihre Super­kräfte vertei­di­gen und stär­ken wollen. Denn durch unse­ren Ursprung im IP-Recht verste­hen wir den Kern eines jeden Unter­neh­mens, welche Anfor­de­run­gen Markt und Wett­be­werb stel­len und wie nach­hal­ti­ger Erfolg gelingt. Wir nennen es Sektor­fo­kus. Und mit dieser DNA sind wir heute Ihre Kanz­lei für alle Rechts­the­men rund um Tech­no­lo­gie, Digi­ta­li­sie­rung und Regu­lie­rung. Mit über 1.600 Anwält:innen in 34 Büros in 24 Ländern sind wir in Europa, Nord­ame­rika, dem Nahen Osten, dem Asien-Pazi­fik Raum und Afrika vertre­ten und pfle­gen enge Bezie­hun­gen zu Kanz­leien in ande­ren Teilen der Welt. In Deutsch­land sind wir mit mehr als 280 Anwäl­ten in Düssel­dorf, Frank­furt, Hamburg und München vertre­ten. — www.twobirds.com.

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