ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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München – Die Wirt­schafts­kanz­lei Gütt Olk Feld­haus hat Ever­l­lence SE (vormals: MAN Energy Solu­ti­ons SE) mit Sitz in Augs­burg beim Carve-out ihres Reak­to­ren- und Appa­ra­te­bau­ge­schäfts in die DWE GmbH mit Sitz in Deggen­dorf und beim Verkauf der DWE GmbH an eine von der Private Equity Gesell­schaft Mona­cum Part­ners GmbH bera­tene Gesell­schaft beraten.

Die DWE GmbH entwi­ckelt und fertigt u. a. Reak­tor­sys­teme für die chemi­sche und petro­che­mi­sche Indus­trie, Kompo­nen­ten für Raffi­ne­rie-Anwen­dun­gen sowie Appa­rate für wissen­schaft­li­che Groß­pro­jekte und indus­tri­elle Spezi­al­an­wen­dun­gen. DWE beschäf­tigt rund 400 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter am Stand­ort Deggendorf.

Ever­l­lence ist ein führen­der Anbie­ter von Antriebs‑, Dekar­bo­ni­sie­rungs- und Effi­zi­enz­lö­sun­gen für die Schiff­fahrt, die Ener­gie­wirt­schaft und die Indus­trie. Unter dem Leit­ge­dan­ken “Moving big things to zero” unter­stützt Ever­l­lence die Schlüs­sel­in­dus­trien der Welt­wirt­schaft dabei, schwer vermeid­bare Emis­sio­nen wirk­sam zu redu­zie­ren.. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Deutsch­land beschäf­tigt rund 15.000 Mitar­bei­tende an mehr als 140 Stand­or­ten. Mit seiner After-Sales-Marke Prime­Serv verfügt Ever­l­lence zudem über ein globa­les Netz­werk an Servicezentren.
GOF berät Ever­l­lence SE regel­mä­ßig bei Transaktionen.

Recht­li­che Bera­ter der Ever­l­lence SE:
Ever­l­lence SE: Dr. Martin Söhn­gen, LL.M. (Colum­bia) (Deputy Gene­ral Coun­sel and Head of Corpo­rate, Compe­ti­tion and M&A)

Gütt Olk Feld­haus, München: Dr. Sebas­tian Olk, Foto (Part­ner, Feder­füh­rung, Corporate/M&A), Maxi­mi­lian Spind­ler, LL.M. (Colum­bia) (Part­ner, Corporate/M&A), Thomas Becker, LL.M. (Of Coun­sel, IP/IT/Commercial), Hans-Joachim Englert (Finan­zie­rung, Senior Asso­ciate), Anto­nia Gaupp, Lars Tenhünd­feld, Moritz Beum­ker; Timo Hoff­mann (alle Asso­cia­tes, alle Corporate/M&A).

Pusch Wahlig Work­place Law, München: Ingo Sappa, Johan­nes Wick­ler (beide Part­ner, Arbeitsrecht)
BLOMSTEIN, Berlin: Dr. Max Klasse (Part­ner), Ramona Ader (Coun­sel), Dr. Julia Lotze (Asso­ciate) (Kartell­recht, Förderrecht)

pswp POSSER SPIETH WOLFERS & PARTNERS, Berlin: Niclas Heller­mann LL.M. (Part­ner), Dr. Justus Quecke (Coun­sel), Julia Sophie Dieball (Asso­ciate) (Öffent­li­ches Recht)

REIUS, Hamburg: Panu Siemer (Part­ner), Robert Mayer (Coun­sel, beide Immobilienrecht)

Über Gütt Olk Feldhaus

Gütt Olk Feld­haus ist eine 2011 gegrün­dete führende inter­na­tio­nal tätige Sozie­tät mit Sitz in München. GOF berät inter­na­tio­nale und natio­nale Konzerne, Finanz­in­ves­to­ren und Familienunternehmen/Unternehmer umfas­send im Wirt­schafts- und Unter­neh­mens­recht. Die Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Gesell­schafts­recht, M&A, Private Equity sowie Finan­zie­rung einschließ­lich der Prozess­füh­rung. — www.gof-partner.com

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München – Die inter­na­tio­nale Anwalts­kanz­lei Bird & Bird hat die Caver­ion Deutsch­land GmbH bei zwei Über­nah­men bera­ten: Bei der Über­nahme der S&A Schalt­an­la­gen­bau GmbH mit Sitz in Garb­sen, deren Abschluss am 31. März 2026 erfolgte, und zudem bei der Über­nahme der Kees Klima- und Kälte­tech­nik GmbH mit Sitz in Nord­west­deutsch­land. Mit diesen Über­nah­men setzt Caver­ion seine Stra­te­gie des anor­ga­ni­schen Wachs­tums fort und stärkt seine Markt­po­si­tion in den Berei­chen Gebäu­de­au­to­ma­tion, Lüftungs- und Klimatechnik.

Caver­ion steht für „Buil­ding Perfor­mance“ und bietet gewer­ke­über­grei­fende tech­ni­sche Gebäu­de­dienst­leis­tun­gen an. Das Unter­neh­men liefert tech­ni­sche Lösun­gen, um die Leis­tungs­fä­hig­keit von Immo­bi­lien konti­nu­ier­lich zu verbes­sern – für opti­male Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen, gerin­gen Ener­gie­ver­brauch und CO₂ ‑Emis­sio­nen sowie einen zuver­läs­si­gen Betrieb. Caver­ion ist an 18 Stand­or­ten aktiv und beschäf­tigt mehr als 2.000 Mitar­bei­tende in ganz Deutsch­land. Das Unter­neh­men ist Teil der Assem­blin Caver­ion Group, einem führen­den nord­eu­ro­päi­schen Anbie­ter tech­ni­scher Gebäu­de­dienst­leis­tun­gen mit rund 20.000 Mitar­bei­ten­den in neun Ländern und einem Umsatz von 3,8 Milli­ar­den Euro.

S&A Schalt­an­la­gen­bau ist auf Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik und den Schalt­schrank­bau spezia­li­siert und bietet schlüs­sel­fer­tige Lösun­gen für Indus­trie­un­ter­neh­men, Gewer­be­im­mo­bi­lien und öffent­li­che Einrich­tun­gen an. Das Unter­neh­men mit Sitz in der Region Hanno­ver erzielte im Jahr 2025 einen Jahres­um­satz von etwa 6 Millio­nen Euro und beschäf­tigt 45 Mitar­bei­tende. Die Marke S&A Schalt­an­la­gen­bau bleibt erhal­ten und das Unter­neh­men wird als eigen­stän­dige Nieder­las­sung inner­halb der Caver­ion-Region Nord-West weiter­ge­führt. Der ehema­lige Mitin­ha­ber Ingo Ahrbe­cker wird das opera­tive Geschäft weiter­hin als Geschäfts­füh­rer der GmbH leiten.

Kees Klima- und Kälte­tech­nik ist ein etablier­tes Unter­neh­men, das sich auf Lüftungs‑, Kühl‑, Prozess‑, Mess- und Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik spezia­li­siert hat und Lösun­gen für Kund:innen in Nord­west­deutsch­land anbie­tet. Beson­ders stark ist das Unter­neh­men im indus­tri­el­len Bereich vertre­ten. Im Jahr 2025 erzielte Kees einen Jahres­um­satz von rund 6,1 Millio­nen Euro und beschäf­tigt etwa 40 Mitar­bei­tende. Ulf Nickel und Jörg Ruhlän­der werden auch nach der Über­nahme als Geschäfts­füh­rer von Kees tätig bleiben.

Bera­ter Caver­ion: Bird & Bird

Part­ner Stefan Münch, Senior Coun­sel Michael Gaßner (Feder­füh­rung) (beide Corpo­rate, München), Part­ner Dr. Ralph Panzer, Coun­sel Dr. Maxi­mi­lian Koch und Senior Asso­ciate Chris­toph Lutz (alle Arbeits­recht, München) und Asso­ciate Leonie Blei­le­vens (Arbeits­recht, Düsseldorf).

Auf Inhouse-Seite wurde das Projekt von Dr. Eva Bujalka, Gene­ral Counsel/Leiterin M&A, geleitet.

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Berlin — YPOG hat Verdane gemein­sam PWWL und GNP bei einem Invest­ment in ETERNO bera­ten. ETERNO ist ein Berli­ner Health­tech-Unter­neh­men, das ein KI-nati­ves Betriebs­sys­tem für die ambu­lante Versor­gung entwi­ckelt hat.

ETERNO bietet mit ETERNO Cloud ein voll­stän­dig inte­grier­tes, cloud­ba­sier­tes Betriebs­sys­tem für Ärzt:innen und Therapeut:innen, das admi­nis­tra­tive Prozesse von der Pati­en­ten­auf­nahme über die klini­sche Doku­men­ta­tion bis hin zu Abrech­nung und Analy­sen auto­ma­ti­siert. Durch die Inte­gra­tion von künst­li­cher Intel­li­genz ermög­licht die Platt­form Gesundheitsdienstleister:innen, admi­nis­tra­tive Arbeits­las­ten erheb­lich zu redu­zie­ren und die Pati­en­ten­ver­sor­gung zu verbes­sern. Mehr als 2.000 Ärzt:innen in Deutsch­land nutzen ETERNO Cloud bereits in ihrem Praxisalltag.

Mit der Part­ner­schaft will ETERNO seine Platt­form skalie­ren, die tech­no­lo­gi­sche Führungs­po­si­tion ausbauen, den kommer­zi­el­len Roll­out beschleu­ni­gen und selek­tive stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen verfol­gen. Das Unter­neh­men beschäf­tigt über 150 Mitarbeiter:innen und adres­siert einen der frag­men­tier­tes­ten und am wenigs­ten digi­ta­li­sier­ten Märkte Euro­pas. In Deutsch­land arbei­ten mehr als 170.000 ambu­lante Ärzt:innen noch immer mit veral­te­ten Legacy-Syste­men, euro­pa­weit sind rund 2 Millio­nen Ärzt:innen in der ambu­lan­ten Versor­gung tätig.

Verdane ist ein spezia­li­sier­ter Growth-Buyout-Inves­tor, der tech­no­lo­gie­ba­sierte und nach­hal­tige Unter­neh­men unter­stützt, die zur Digi­ta­li­sie­rung und Dekar­bo­ni­sie­rung der euro­päi­schen Wirt­schaft beitra­gen. Die Fonds von Verdane haben seit 2003 über 10 Milli­ar­den EUR an Kapi­tal einge­sam­melt und mehr als 200 Invest­ments in wachs­tums­starke Unter­neh­men getätigt.

YPOG
Dr. Martin Scha­per (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Pia Meven (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Ciro D’Ame­lio (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Anna Eick­meier (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Matthias Treude (IP/IT/Data Protec­tion), Senior Asso­ciate, Hamburg
Konstan­tina Natha­nail (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin

PWWL
Eckbert Müller, Partner
Teresa Gabele, Associate
Lisa Want­zen, Mana­ging Associate

GNP
Till Sebas­tian Wipper­fürth, Partner
Richard Schulz, Rechtsanwalt

Über uns
YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig.

Weitere Infor­ma­tio­nen: www.ypog.law und www.linkedin.com/company/ypog

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München –– McDer­mott Will & Schulte hat die clever­soft group, eine Port­fo­lio­ge­sell­schaft von Levine Leicht­man Capi­tal Part­ners (LLCP), bei der Über­nahme des öster­rei­chi­schen B2B-FinTechs FAIT Inter­net Soft­ware GmbH bera­ten. Mit der Über­nahme ergänzt clever­soft das bestehende Port­fo­lio um flexi­ble Front­end-Tech­no­lo­gien sowie zusätz­li­che Services für inte­grierte End-to-End-Work­flows in der digi­ta­len Finanz­be­ra­tung, im Port­fo­lio­ma­nage­ment und in der Vermögensverwaltung.

Der Abschluss der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und wird im weite­ren Verlauf des Jahres erwartet.

Clever­soft mit Haupt­sitz in München und Nieder­las­sun­gen in Frank­furt, Luxem­burg, Amster­dam, Den Haag, Malta, Sofia, Sevilla, Istan­bul, Dubai und Kuwait versorgt welt­weit mehr als 1.200 Finanz­in­sti­tute mit auto­ma­ti­sier­ten Lösun­gen zur Opti­mie­rung geschäfts­re­le­van­ter Compliance-Prozesse.

FAIT (Finan­cial Analy­sis and Invest­ment Tech­no­logy) ist ein öster­rei­chi­sches FinTech-Unter­neh­men, das Soft­ware­lö­sun­gen für die digi­tale Anla­ge­be­ra­tung und Vermö­gens­ver­wal­tung entwi­ckelt. Das Unter­neh­men bietet Banken, FinTechs und Versi­che­rungs­ge­sell­schaf­ten Soft­ware­pro­dukte, APIs und Bera­tungs­dienst­leis­tun­gen im Bereich der digi­ta­len Wert­pa­pier­be­ra­tung an.

Bera­ter Clever­soft: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M. (Foto © McDer­mott), Dr. Thomas Diek­mann (beide Feder­füh­rung), Dr. Manuel Weiß (Coun­sel; alle Private Equity), Dr. Florian Schie­fer (Tax); Asso­ciate: Julia Külzer (Private Equity).

Über McDer­mott Will & Schulte

McDer­mott Will & Schulte ist eine inter­na­tio­nal führende Wirt­schafts­kanz­lei mit mehr als 1.700 Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­ten an über 20 Stand­or­ten in Europa, Nord­ame­rika und Asien. In Deutsch­land ist die Sozie­tät mit Büros in Düssel­dorf, Frank­furt a. M., Köln und München vertre­ten. Unsere Teams decken mit ihrem Know-how das gesamte Spek­trum des Wirt­schafts­rechts ab. Die deut­sche Praxis wird von der McDer­mott Will & Schulte Rechts­an­wälte Steu­er­be­ra­ter LLP geführt. Mehr Infor­ma­tio­nen finden Sie unter: www.mwe.com/de/

 

 

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Frank­furt a. M. — RWE hat im Rahmen der erfolg­rei­chen Series-A-Finan­zie­rungs­runde von Focu­sed Energy ihr seit Okto­ber 2025 bestehen­des Invest­ment in das Darm­städ­ter Laser­fu­si­ons-Unter­neh­men ausge­baut und sich mit weite­ren 60 Millio­nen Euro beteiligt.
Die Kern­fu­sion entwi­ckelt sich welt­weit mit hoher Dyna­mik und Deutsch­land gewinnt im
globa­len Fusi­ons­markt deut­lich an Gewicht. Namhafte Inves­to­ren aus Europa, den USA, Asien und der Golf­re­gion haben sich neben RWE und der Bundes­agen­tur für Sprung­in­no­va­tio­nen an der Finan­zie­rungs­runde betei­ligt. Das ist ein deut­li­cher Beleg dafür, dass deut­sche Start­ups von auslän­di­schen Inves­to­ren als viel­ver­spre­chende Trei­ber der tech­no­lo­gi­schen Inno­va­tion in der Fusion wahr­ge­nom­men werden, insbe­son­dere Focu­sed Energy im Bereich Laser-Fusion.

Deutsch­land hat ein heraus­ra­gen­des Ökosys­tem aus exzel­len­ter Forschung und Start-Ups,
unter­stüt­zen­den Indus­trie­un­ter­neh­men und bestehen­den Stand­or­ten, die genutzt werden
können. Dazu kommt eine leis­tungs­fä­hige Liefer­kette. Das sind hervorragende
Voraus­set­zun­gen, um im welt­wei­ten Wett­be­werb bei der Fusi­ons­en­er­gie den entscheidenden
Geschwin­dig­keits­vor­teil zu nutzen. Deutsch­land hat damit beste Chan­cen, die bislang führende Rolle in der Kern­fu­sion im globa­len Wett­be­werb zu behaup­ten und weiter auszubauen.

Gemein­sam mit dem Land Hessen und weite­ren Part­nern betei­ligt sich Focu­sed Energy in
diesem Kontext an der laufen­den Ausschrei­bung des Bundes für einen Laser­fu­si­ons-Hub. Der
Stand­ort Biblis kann als zentra­ler Laser­fu­si­ons-Campus – an dem Wirt­schaft, Forschung und
Inno­va­tion gebün­delt werden – eine Schlüs­sel­rolle bei der Weiter­ent­wick­lung der
Fusi­ons­tech­no­lo­gie in Deutsch­land einnehmen.

Dr. Markus Kreb­ber, CEO RWE AG: „Dank seiner exzel­len­ten Forschungs­land­schaft und inno­va­ti­ver Start-ups wie Focu­sed Energy – einem der führen­den Unter­neh­men im Bereich Laser­fu­sion – ist Deutsch­land gut posi­tio­niert, global eine Spit­zen­rolle in der Kern­fu­sion. einzu­neh­men. Deshalb sind wir bereit, unsere Inves­ti­tion in Focu­sed Energy weiter auszu­bauen. Es ist ein wich­ti­ges Signal, dass Bund und Länder gemein­sam daran arbei­ten, die Entwick­lung voran­zu­trei­ben, um einen kommer­zi­el­len Fusi­ons­re­ak­tor in Deutsch­land zu reali­sie­ren. RWE unter­stützt dieses Ziel ausdrück­lich: Mit unse­ren Rück­bau­stand­or­ten, ihrer vorhan­de­nen kern­tech­ni­schen Infra­struk­tur und unse­rer lang­jäh­ri­gen geneh­mi­gungs­recht­li­chen Exper­tise schaf­fen wir ideale Voraus­set­zun­gen, um Deutsch­land im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb Zeitund Kosten­vor­teile zu sichern.“

Focu­sed Energy ist führend im Bereich der laser­ba­sier­ten Fusi­ons­tech­no­lo­gie, betei­ligt sich an inter­na­tio­na­len Forschungs­pro­jek­ten und hat sich zum Ziel gesetzt, Hoch­en­er­gie­la­ser für den poten­zi­el­len Einsatz in Laser­fu­si­ons­kraft­wer­ken zu entwi­ckeln. Im Rahmen seiner Inves­ti­tion wird RWE Focu­sed Energy Zugang zu seinem Stand­ort Biblis gewäh­ren, um dort eine Pilot­an­lage für laser­ba­sierte Fusi­ons­tech­no­lo­gie zu errichten.

Bera­ter RWE: Kirk­land & Ellis, Frankfurt

Dr. Tobias Larisch (Foto © Kirk­land), Fried­rich von der Heydt-von Kalck­reuth (beide Feder­füh­rung, beide Private Equity/M&A), Asso­cia­tes: Henrik Kilian, Dr. Maxi­mi­lian Beil­ner, Mirjam Meyer, Michael Döpp­ner (alle Private Equity/M&A)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 23 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

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Frank­furt am Main — Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) inves­tiert in die TNL-Gruppe (TNL), einen führen­den Spezia­lis­ten für Umwelt­pla­nung und Geneh­mi­gungs­be­ra­tung im Bereich der Ener­gie- und Verkehrs­in­fra­struk­tur. Der DBAG ECF IV, ein von der DBAG bera­te­ner Fonds, wird im Rahmen eines Manage­ment-Buy-outs die Mehr­heit an TNL erwer­ben. Die Trans­ak­tion wurde bila­te­ral über das Netz­werk der DBAG ange­bahnt und unter­streicht erneut die Quali­tät und Belast­bar­keit ihres Zugangs zu attrak­ti­ven Mittel­stands­trans­ak­tio­nen. TNL-Grün­der und Co-Geschäfts­füh­rer Frank Berns­hau­sen sowie weitere Mitglie­der des Manage­ments werden sich in signi­fi­kan­tem Umfang rück­be­tei­li­gen. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt behörd­li­cher Zustim­mun­gen. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

TNL als Weichen­stel­ler für den Ausbau der Ener­gie­wende und der Verkehrsinfrastruktur
TNL ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von Umweltplanungs‑, Geneh­mi­gungs­be­ra­tungs- und Bauaus­füh­rungs­dienst­leis­tun­gen für komplexe Infra­struk­tur­pro­jekte. Das 1994 von Frank Berns­hau­sen gegrün­dete Unter­neh­men star­tete als Gutach­ter­büro und beglei­tet heute anspruchs­volle Bauvor­ha­ben wie Wind- und Solar­parks, Hoch- und Höchst­span­nungs­lei­tun­gen sowie Verkehrsinfrastrukturprojekte.

Dabei unter­stützt TNL seine Kunden entlang der gesam­ten Projekt­kette: von der ökolo­gi­schen Vorun­ter­su­chung über die behörd­li­chen Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren bis hin zur anschlie­ßen­den Baube­glei­tung und Umsetzung.

TNL verfügt darüber hinaus über beson­dere Exper­tise in Projek­ten mit komple­xen ökolo­gi­schen Frage­stel­lun­gen, zeich­net sich insbe­son­dere durch die Entwick­lung praxis­taug­li­cher Lösun­gen aus und ist bei den vier deut­schen Über­tra­gungs­netz­be­trei­bern TenneT, Amprion, 50Hertz und Trans­netBW als Dienst­leis­ter für anspruchs­volle Groß­pro­jekte etabliert.

An vier Stand­or­ten beschäf­tigt die Unter­neh­mens­gruppe rund 250 Mitar­bei­tende. Diese erziel­ten im Jahr 2025 eine Gesamt­leis­tung von rund 30 Millio­nen Euro.

Durch struk­tu­rel­les Wachs­tum gepräg­ter Markt

Die Inves­ti­tion folgt der Stra­te­gie der DBAG, sich gezielt an Unter­neh­men zu betei­li­gen, die in struk­tu­rell attrak­ti­ven Märk­ten operie­ren. Der Ausbau der Verkehrs­in­fra­struk­tur, die Ener­gie­wende sowie die Erwei­te­rung der deut­schen Über­tra­gungs­netze im Rahmen des Netz­ent­wick­lungs­plans (NEP) trei­ben eine anhal­tend hohe Nach­frage nach quali­fi­zier­ten Umwelt­pla­nungs­leis­tun­gen. Diese Dyna­mik spie­gelt sich auch in der Entwick­lung von TNL wider: Der Kern­markt des Unter­neh­mens ist seit 2020 mit einer annua­li­sier­ten zwei­stel­li­gen Prozen­trate gewachsen.

Diese posi­tive Entwick­lung wird zudem durch lang­fris­tig ausge­legte Rahmen­ver­träge gestützt. Das attrak­tive Unter­neh­mens­pro­fil wird durch über­zeu­gende Refe­ren­zen in für die Ener­gie­wende system­re­le­van­ten Projek­ten wie Sued­Link, Sued­Ost­Link und Rhein-Main-Link abgerundet.

Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands, Deut­sche Betei­li­gungs AG, sagt: „TNL ist ein echter Hidden Cham­pion in einem nicht-zykli­schen Wachs­tums­markt. Das Unter­neh­men liefert unver­zicht­bare Planungs­leis­tun­gen für Projekte, die für das Gelin­gen der Ener­gie­wende zwin­gend notwen­dig sind.“ Ferner ergänzt er: „Frank Berns­hau­sen und sein Team haben über 30 Jahre eine einzig­ar­tige Markt­stel­lung aufge­baut, welche auf einem star­ken Funda­ment aus Exper­tise, Projekt­kom­pe­tenz, Behör­den- und Kunden­ver­trauen basiert. Diese starke Basis wollen wir gemein­sam mit dem Manage­ment konse­quent weiterentwickeln.“

Konti­nui­tät durch lang­fris­tige Wachstumsstrategie

Seit der Grün­dung im Jahr 1994 hat sich TNL von einem regio­na­len Gutach­ter-Büro zu einem der führen­den Anbie­ter von Umwelt­pla­nungs­leis­tun­gen für natio­nale Ener­gie- und Verkehrs­in­fra­struk­tur entwickelt.

Mit dem DBAG ECF IV als neuem Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter soll dieser Wachs­tums­kurs konse­quent fort­ge­setzt werden. Hierzu zählt die Imple­men­tie­rung eines Beirats, der die Weiter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens mitbe­glei­ten wird. Zudem soll die Markt­prä­senz bei den Verteil­netz-Betrei­bern, der Schie­nen­in­fra­struk­tur sowie in den Berei­chen Flächen­re­na­tu­rie­rung, Klima­an­pas­sung, Klima­schutz und Wasser­ma­nage­ment syste­ma­tisch ausge­baut werden. Ergän­zend prüft TNL Unternehmenszukäufe.

„Die Stra­te­gie für die nächste Wachs­tums­phase haben wir gemein­sam mit Frank Berns­hau­sen und seinem Team erar­bei­tet und das von Beginn an auf Augen­höhe. Unser Ziel ist klar: TNL soll orga­nisch und durch gezielte Zukäufe wach­sen, somit die Kunden- und Kompe­tenz­ba­sis weiter diver­si­fi­zie­ren und dabei konse­quent die Quali­tät liefern, für die das Unter­neh­men bei seinen Kunden bekannt ist. Dafür inves­tie­ren wir gezielt in IT, Prozesse und die Weiter­ent­wick­lung der Mitar­bei­ten­den“, sagt Chris­toph Groß­e­käm­per, Mana­ging Direc­tor, Deut­sche Betei­li­gungs AG.

Frank Berns­hau­sen, Grün­der und Co-Geschäfts­füh­rer der TNL-Gruppe, führt aus: „Ich habe TNL als Umwelt­pla­nungs­büro gegrün­det und bin stolz darauf, was wir gemein­sam geschafft haben, wie der Betei­li­gung an eini­gen der bedeu­tends­ten Infra­struk­tur­pro­jekte Deutsch­lands.“ Weiter erklärt er: „Für mich war immer klar, wenn ich einen Part­ner für die Nach­folge suche, dann einen, der das Hand­werk versteht und dem die Menschen im Unter­neh­men wich­tig sind. Mit der DBAG habe ich beides in Perso­nal­union gefun­den. Wir haben jetzt die Chance, die nächste Wachs­tums­phase anzu­ge­hen und das mit einer stär­ke­ren Orga­ni­sa­tion, neuen Märk­ten und dem Rück­halt eines erfah­re­nen Partners.“

Über DBAG

Die seit 1985 börsen­no­tierte Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) ist eines der renom­mier­tes­ten Private-Equity-Unter­neh­men Deutsch­lands. Als Inves­tor und Fonds­be­ra­ter liegt der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt der DBAG tradi­tio­nell im Mittel­stand mit einem Fokus auf gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Entwick­lungs­po­ten­zial, vorran­gig in der DACH-Region. Bran­chen­schwer­punkte liegen auf Produ­zen­ten von Indus­trie­gü­tern, Indus­trie-Dienst­leis­tern und Indus­try­Tech-Unter­neh­men – also Unter­neh­men, deren Produkte Auto­ma­ti­sie­rung, Robo­ter­tech­nik und Digi­ta­li­sie­rung ermög­li­chen – sowie Unter­neh­men aus den Bran­chen Busi­ness Services, IT-Services, Soft­ware, Health­care, Umwelt, Ener­gie und Infra­struk­tur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eige­nen Büro in Mailand vertre­ten. Das vom DBAG-Konzern verwal­tete oder bera­tene Vermö­gen beträgt rund 2,7 Milli­ar­den Euro. ELF Capi­tal ergänzt das Ange­bot der DBAG an flexi­blen Finan­zie­rungs­lö­sun­gen für den Mittel­stand um priva­tes Fremd­ka­pi­tal. — www.dbag.de

 

 

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München/ Bad Vilbel – Die NOBIX Group, Mana­ged Service Provi­der mit Fokus auf mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, akqui­riert mit der black­point GmbH aus Bad Vilbel einen etablier­ten Anbie­ter für Cloud‑, Mana­ged- und Custo­mer-Expe­ri­ence-Lösun­gen. Mit der Über­nahme erwei­tert die Gruppe ihr Port­fo­lio insbe­son­dere um Kompe­ten­zen in den Berei­chen CRM, CX-Platt­for­men, Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen sowie cloud­ba­sierte Infra­struk­tur- und Secu­rity Services. Es handelt sich bereits um die dritte Akqui­si­tion der NOBIX Group im laufen­den Jahr nach der netmin compu­ter GmbH aus Freu­den­stadt sowie der Alba­kom GmbH aus Rostock. — Unter­stützt wird die NOBIX Group dabei von Liberta Part­ners, einer Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiterentwickelt.

black­point: Vom Inter­net Service Provi­der zum Digitalisierungspartner

Nach ihrer Grün­dung 1997 hat sich die black­point GmbH in den vergan­ge­nen drei Jahr­zehn­ten von einem klas­si­schen Inter­net Service Provi­der zu einem breit aufge­stell­ten Digi­ta­li­sie­rungs­part­ner entwi­ckelt. Das Unter­neh­men betreut mit rund 30 Mitar­bei­ten­den Kunden aller Bran­chen und Größen – von der örtli­chen Arzt­pra­xis bis hin zum inter­na­tio­nal täti­gen Konzern.

Zum Port­fo­lio der black­point GmbH gehö­ren unter ande­rem Cloud- und Hosting-Leis­tun­gen, Infra­struc­ture-as-a-Service, Secu­rity- und Backup-Lösun­gen, VoIP- und Tele­fo­nie-Services sowie Web- und Shop-Entwick­lung. Darüber hinaus verfügt das Unter­neh­men über umfang­rei­che Exper­tise bei Custo­mer-Expe­ri­ence- und CRM-Platt­for­men inklu­sive ERP-Inte­gra­tion, Analyse- und Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen sowie KI-gestütz­ten Anwen­dun­gen. Inter­na­tio­nale Kunden­pro­jekte mit Roll­outs in diver­sen Ländern unter­strei­chen dabei die tech­ni­sche Kompetenz.

Zahl­rei­che Bestands­kun­den vertrauen bereits seit Jahr­zehn­ten auf die Leis­tun­gen von black­point. Auch nach der Akqui­si­tion bleibt der Name erhal­ten; bestehende Ansprech­part­ner und Struk­tu­ren ändern sich für Kunden und Part­ner nicht. Gleich­zei­tig profi­tie­ren sie künf­tig vom erwei­ter­ten Leis­tungs­port­fo­lio und den zusätz­li­chen Ressour­cen inner­halb der NOBIX Group.

Bewährte Führungs­struk­tur bleibt erhalten

Auch nach der Akqui­si­tion blei­ben die lang­jäh­ri­gen Führungs­per­sön­lich­kei­ten der black­point GmbH an Bord. Mario Di Rienzo, der das Unter­neh­men künf­tig weiter­hin als Geschäfts­füh­rer führen wird, verant­wor­tet insbe­son­dere die stra­te­gi­sche und kauf­män­ni­sche Weiter­ent­wick­lung. Dirk Esten­feld wird sich verstärkt auf die tech­ni­sche, opera­tive und produkt­sei­tige Weiter­ent­wick­lung der Leis­tun­gen konzen­trie­ren. Beide werden ihre lang­jäh­rige Erfah­rung und ihr Know-how auch inner­halb der NOBIX Group einbringen.

Die Akqui­si­tion fügt sich in die fort­lau­fende Entwick­lung der NOBIX Group zu einer stär­ker inte­grier­ten Unter­neh­mens­struk­tur ein. Andreas Török, CEO der NOBIX Group, betont die Bedeu­tung für die Unter­neh­mens­gruppe: „black­point erwei­tert unser Port­fo­lio um eine seltene Kombi­na­tion aus Infrastruktur‑, Appli­ka­ti­ons- und CX-Kompe­tenz. Gerade die Tiefe im Bereich Custo­mer Expe­ri­ence und Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen schafft für unsere Gruppe neue Möglich­kei­ten, bestehende Services zu ergän­zen und weiter­zu­ent­wi­ckeln. Gleich­zei­tig stärkt black­point unsere Posi­tion im Mittel­stand und im wachs­tums­star­ken As-a-Service-Markt.“

„Mit black­point gewin­nen wir nicht nur zusätz­li­che Kompe­ten­zen, sondern vor allem ein Unter­neh­men mit hoher opera­ti­ver Reife und gewach­se­nen Kunden­be­zie­hun­gen“, erklärt Domi­nik Welz, CFO der NOBIX Group. „Wir freuen uns, black­point in der NOBIX Group will­kom­men zu heißen und den gemein­sa­men Weg künf­tig zusam­men zu gestalten.“

Auch Liberta Part­ners sieht in der Trans­ak­tion einen wich­ti­gen Schritt in der stra­te­gi­schen Weiter­ent­wick­lung der NOBIX Group. Nils von Wietz­low, Part­ner bei Liberta Part­ners (Foto © Liberta), erklärt: „Mit der Akqui­si­tion von black­point setzt die NOBIX Group ihren einge­schla­ge­nen Wachs­tums­kurs konse­quent fort. black­point ergänzt die Gruppe sowohl tech­no­lo­gisch als auch kultu­rell hervor­ra­gend und stärkt ihre Posi­tion als leis­tungs­fä­hi­ger Digi­ta­li­sie­rungs­part­ner für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men. Wir freuen uns, die NOBIX Group gemein­sam mit dem Manage­ment-Team bei der nächs­ten Entwick­lungs­phase zu unterstützen.“

Julius Wölfer, Corpo­rate Deve­lo­p­ment Mana­ger bei Liberta Part­ners, ergänzt: „black­point bringt tief­ge­hende Exper­tise in zentra­len Zukunfts­fel­dern wie Custo­mer Expe­ri­ence, Cloud-Infra­struk­tur und Mana­ged Services ein. Diese Fähig­kei­ten passen ideal zur stra­te­gi­schen Ausrich­tung der NOBIX Group und eröff­nen zusätz­li­che Möglich­kei­ten für inte­grierte Kunden­lö­sun­gen. Die Trans­ak­tion unter­streicht zugleich die Attrak­ti­vi­tät der NOBIX Group als Platt­form für erfolg­rei­che Unter­neh­mer und spezia­li­sierte IT-Dienstleister.“

Über Liberta Partners

Liberta Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern­aus­glie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-and-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der nach­hal­ti­gen und erfolg­rei­chen Unter­neh­mens­ent­wick­lung. — www.liberta-partners.com

Über NOBIX Group

Die NOBIX Group ist ein bundes­weit täti­ger Mana­ged Service Provi­der mit Fokus auf Mana­ged Services für Infra­struk­tur, Cloud, Secu­rity und Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen. Die Gruppe beschäf­tigt rund 300 Mitar­bei­tende an 12 Stand­or­ten in Deutsch­land. — www.nobix-group.de

Über black­point

Als Alli­anz- und Chan­nel­part­ner ist die black­point GmbH auf die Bera­tung, Imple­men­tie­rung und Inte­gra­tion der Infor Custo­mer Expe­ri­ence Suite (CX) spezia­li­siert. Sie verfügt über lang­jäh­rige Erfah­run­gen mit dem Produkt Infor CRM (ehem. Sales­lo­gix), Infor CPQ und eCom­merce-Lösun­gen wie Shop­ware oder Infor Rhythm. Black­point bietet profes­sio­nelle Bera­tung und Umset­zung bei der Entwick­lung von Weban­wen­dun­gen. Das Team besteht aus erfah­re­nen Entwick­lern, die sich um alle Belange rund um die Weban­wen­dun­gen kümmern und indi­vi­du­elle Lösun­gen anbie­ten, die exakt auf die unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen abge­stimmt sind. — www.blackpoint.de

 

 

 

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München/Mainz — Von Deut­sche Private Equity (DPE) bera­tene Fonds haben eine Verein­ba­rung zum Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der NTA-Gruppe von Adiuva Capi­tal unter­zeich­net. Das Manage­ment wird im Zuge der Trans­ak­tion an der NTA-Gruppe betei­ligt. Der Voll­zug steht unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung durch die zustän­di­gen Kartell­be­hör­den. Über die finan­zi­el­len Details der Über­nahme wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Die NTA-Gruppe mit Sitz in Mainz ist ein Anbie­ter inte­grier­ter Sicherheits‑, Kommu­ni­ka­ti­ons- und IT-Infrastrukturlösungen.

Das Unter­neh­men plant, reali­siert und betreibt Lösun­gen, die Gebäude, Perso­nen, Werte, Kommu­ni­ka­ti­ons­wege und betrieb­li­che Abläufe gegen erheb­li­che physi­sche und digi­tale Sicher­heits­ri­si­ken absi­chern. Das Leis­tungs­spek­trum umfasst unter ande­rem Brand- und Einbruch-Melde­tech­nik, Video­über­wa­chung, Zutritts­kon­trolle, Alarm- und Notfall­ma­nage­ment, Kommu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen sowie IT- und Netz­werk­in­fra­struk­tur. Zu den Kunden zählen mittel­stän­di­sche Unter­neh­men verschie­de­ner Art, insbe­son­dere Gesund­heits­ver­sor­ger, Behör­den und Betrei­ber von kriti­scher Infra­struk­tur. Die Gruppe erwirt­schaf­tet mit rund 360 Mitar­bei­ten­den an neun Stand­or­ten in Deutsch­land und Luxem­burg einen Umsatz von mehr als 60 Mio. Euro.

Für DPE ist NTA eine attrak­tive Platt­form in einem Markt, in dem Sicher­heit, Verfüg­bar­keit und Kommu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit für Unter­neh­men und öffent­li­che Einrich­tun­gen eine hohe Bedeu­tung haben. Die Gruppe verfügt über eine breite tech­no­lo­gi­sche Kompe­tenz, lang­jäh­rige Kunden­be­zie­hun­gen, regio­nale Nähe und einen hohen Anteil wieder­keh­ren­der Umsätze.

Gemein­sam mit dem Manage­ment will DPE die weitere Entwick­lung der Gruppe als stra­te­gi­scher Part­ner beglei­ten. Im Fokus stehen orga­ni­sches Wachs­tum, der Ausbau von Service‑, Wartungs- und Mana­ged-Services-Ange­bo­ten, die Erwei­te­rung des Leis­tungs­port­fo­lios sowie die Fort­set­zung der Buy-and-Build-Stra­te­gie. NTA soll ihre Markt­po­si­tion in DACH weiter ausbauen und perspek­ti­visch auch Wachs­tums­chan­cen in ausge­wähl­ten euro­päi­schen Märk­ten prüfen.

Im Zuge der nächs­ten Entwick­lungs­phase über­nimmt Benja­min Lieber, bisher verant­wort­lich für Stra­te­gic Busi­ness Deve­lo­p­ment sowie M&A, die Funk­tion des Spre­chers der Geschäfts­füh­rung der Gruppe. Tors­ten Marx, Mitgrün­der der NTA-Gruppe und Geschäfts­füh­rer des NTA System­hau­ses, wird aus seiner opera­ti­ven Rolle ausschei­den und künf­tig als Vorsit­zen­der des Beirats die weitere stra­te­gi­sche Entwick­lung der Gruppe begleiten.

Benja­min Lieber, künf­tig Spre­cher der Geschäfts­füh­rung der NTA-Gruppe, sagt: „NTA steht für hohe tech­ni­sche Kompe­tenz, starke regio­nale Einhei­ten und ein ausge­präg­tes Service­ver­ständ­nis. Unsere Kunden verlas­sen sich auf Systeme, die in kriti­schen Situa­tio­nen funk­tio­nie­ren müssen. Diese Verant­wor­tung nehmen wir sehr ernst. Mit DPE gewin­nen wir einen stra­te­gi­schen Part­ner, der unsere Ambi­tio­nen versteht und uns dabei unter­stützt, die Gruppe gemein­sam mit unse­ren Mitar­bei­ten­den und Führungs­teams gezielt weiterzuentwickeln.“

Tors­ten Marx, Grün­der der NTA-Gruppe: „NTA ist in den letz­ten Jahren von einem regio­nal star­ken System­haus zu einer deut­lich brei­ten aufge­stell­ten Unter­neh­mens­gruppe gewach­sen. Das Leis­tungs­port­fo­lio wurde erwei­tert, zentrale Grup­pen­funk­tio­nen aufge­baut und mit HSS, MTG sowie MR Compact wurden wich­tige stra­te­gi­sche Zukäufe umge­setzt. DPE ist aus unse­rer Sicht die rich­tige Wahl, um die nächste Wachs­tums­phase von NTA zu unterstützen.“

Andreas W. Schmid, Part­ner bei DPE, betont: „NTA ist eine leis­tungs­fä­hige Platt­form in einem Markt mit lang­fris­tig intak­ten Wachs­tums­trei­bern. Das Unter­neh­men verbin­det Sicher­heit, Kommu­ni­ka­tion und IT-Infra­struk­tur in einem inte­grier­ten Ange­bot und verfügt über gewach­sene Kunden­be­zie­hun­gen in anspruchs­vol­len Einsatz­fel­dern. Beson­ders über­zeugt haben uns die Quali­tät des Manage­ment­teams, die starke Service­ori­en­tie­rung und die bereits bewie­sene Fähig­keit, orga­ni­sches Wachs­tum mit geziel­ten Zukäu­fen zu verbin­den. Wir freuen uns darauf, NTA als stra­te­gi­scher Part­ner in der nächs­ten Entwick­lungs­phase zu begleiten.“

Die Fremd­ka­pi­tal­fi­nan­zie­rung der Trans­ak­tion erfolgt durch Adams Street Partners.

Bera­ter DPE:

Deloitte (Finan­cial), CA Stra­tegy (Commer­cial), PwC (Tax & Struc­ture), Dechert (Legal) und MCF (Debt) beraten.

Über die NTA-Gruppe

Die NTA-Gruppe mit Haupt­sitz in Mainz ist ein Anbie­ter inte­grier­ter Sicherheits‑, Kommu­ni­ka­ti­ons- und IT-Infra­struk­tur­lö­sun­gen. Die Gruppe verbin­det tech­no­lo­gi­sche Kompe­tenz mit regio­na­ler Nähe und hoher Service­ori­en­tie­rung. NTA plant, reali­siert und betreibt unter ande­rem Lösun­gen in den Berei­chen Brand- und Einbruch-Melde­tech­nik, Video­über­wa­chung, Zutritts­kon­trolle, Alarm- und Notfall-Manage­ment, Kommu­ni­ka­ti­ons- und Kolla­bo­ra­ti­ons­lö­sun­gen, Cloud-Services sowie IT- und Netz­werk­in­fra­struk­tur. Die Unter­neh­mens­gruppe betreut Kunden aus anspruchs­vol­len Bran­chen und Einsatz­fel­dern, darun­ter Gesund­heits­we­sen, öffent­li­che Einrich­tun­gen, kriti­sche Infra­struk­tu­ren, Finanz­in­sti­tute und mittel­stän­di­sche Unternehmen.

Über Deut­sche Private Equity

Deut­sche Private Equity (DPE) ist seit 2007 Wachs­tums­part­ner für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum (DACH). Port­fo­lio­fir­men unter­stützt DPE mit Kapi­tal, Exper­tise und Respekt für unter­neh­me­ri­sches Handeln dabei, ihr volles Zukunfts­po­ten­zial zu reali­sie­ren. Der Betei­li­gungs­fo­kus rich­tet sich auf fünf Kern­sek­to­ren: Busi­ness Services, Energy & Envi­ron­ment, Health­care, Indus­trial Tech­no­logy sowie Soft­ware & IT Services. Derzeit verwal­tet DPE ein Vermö­gen von rund drei Milli­ar­den Euro.

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Antwer­pen – Main Capi­tal Part­ners („Main“) und Ferranti, ein renom­mier­ter Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­scher Soft­ware für die Versor­gungs­bran­che mit Haupt­sitz in Belgien, geben bekannt, dass Main eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an Ferranti erwor­ben hat. Dies ist der Beginn einer neuen Wachs­tums­phase für Ferranti, deren Schwer­punkte auf konti­nu­ier­li­cher Produkt­in­no­va­tion, inter­na­tio­na­ler Expan­sion und geziel­ten Akqui­si­tio­nen liegen. Das bestehende Manage­ment­team wird Ferranti weiter­hin leiten, wobei Tom Van Haute die Rolle des CEO übernimmt.

Ferranti mit Haupt­sitz in Antwer­pen, Belgien, ist ein etablier­ter inter­na­tio­na­ler Soft­ware­an­bie­ter für Versor­gungs­un­ter­neh­men. Mit einem Team von rund 285 Fach­kräf­ten entwi­ckelt Ferranti Soft­ware, die namhafte Ener­gie­ver­sor­ger, Verteil­netz-Betrei­ber, Wasser­ver­sor­ger und inte­grierte Versor­gungs­un­ter­neh­men bei der Abwick­lung zentra­ler „Meter-to-Cash“- und Verteil­netz-Betrei­ber­pro­zesse (DGO) in den Berei­chen Strom, Gas, Wärme und Wasser unter­stützt. Das Unter­neh­men bedient einen brei­ten Kunden­stamm in mehr als 12 Ländern und verfügt über eine starke Präsenz in Belgien, den Nieder­lan­den und dem Verei­nig­ten König­reich sowie über eine wach­sende Präsenz in Europa und im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum.

Der Markt für Versor­gungs­soft­ware wird durch attrak­tive lang­fris­tige Trends gestützt, darun­ter die zuneh­mende Komple­xi­tät der regu­la­to­ri­schen Rahmen­be­din­gun­gen, die Einfüh­rung intel­li­gen­ter Zähler und das Wachs­tum dezen­tra­ler Ener­gie­quel­len. Diese Entwick­lun­gen trei­ben die Nach­frage nach moder­nen, inte­grier­ten Platt­for­men voran, mit denen sich die immer komple­xer werden­den Ökosys­teme und Arbeits­ab­läufe verwal­ten lassen.
Ferranti ist dank seiner cloud­ba­sier­ten Platt­form MECOMS 365 und seiner jahr­zehn­te­lan­gen, unter­neh­mens­weit veran­ker­ten Bran­chen­ex­per­tise bestens aufge­stellt, um von diesen Trends zu profi­tie­ren. MECOMS 365 basiert auf Micro­soft Dyna­mics 365 und spielt eine zentrale Rolle im Tages­ge­schäft von Versor­gungs­un­ter­neh­men. Die Platt­form inte­griert Kern­mo­dule wie Kunden­in­for­ma­ti­ons­sys­teme (CIS), Kunden­ser­vice und ‑bindung, Markt­kom­mu­ni­ka­tion und ‑koor­di­na­tion, Zähler­da­ten­ma­nage­ment (MDM), Preis­ge­stal­tung, Ange­bots­er­stel­lung und Abrech­nung in einer einzi­gen Umgebung.

Main und Ferranti verfol­gen gemein­sam das Ziel, die Posi­tion von Ferranti als zuver­läs­si­ger Soft­ware­an­bie­ter für die Versor­gungs­bran­che weiter zu stär­ken. In der nächs­ten Wachs­tums­phase wird der Schwer­punkt auf der weite­ren Verbes­se­rung des MECOMS 365-Ange­bots, der Beschleu­ni­gung der inter­na­tio­na­len Expan­sion sowie der geziel­ten Nutzung stra­te­gi­scher Akqui­si­ti­ons­mög­lich­kei­ten liegen, um die Produkt­pa­lette und die Markt­prä­senz zu erweitern.

Sjoerd Aarts, Mana­ging Part­ner und Head of Bene­lux bei Main, erklärte: „Ferranti hat sich eine beein­dru­ckende Posi­tion als Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­scher Soft­ware für den Versor­gungs­sek­tor erar­bei­tet, einem Markt, der durch attrak­tive, struk­tu­relle Lang­zeit­trends gekenn­zeich­net ist. Durch die Kombi­na­tion von fundier­tem Fach­wis­sen mit seiner skalier­ba­ren Platt­form MECOMS 365 hat das Unter­neh­men starke, lang­jäh­rige Kunden­be­zie­hun­gen in verschie­de­nen Märk­ten aufgebaut.“

Tom Van Haute, desi­gnier­ter CEO von Ferranti, fügte hinzu: „Wir freuen uns sehr, Main als unse­ren neuen Mehr­heits­ak­tio­när begrü­ßen zu dürfen. Im Laufe der Jahre hatten wir das Privi­leg, ein vertrau­ens­wür­di­ger Part­ner für Versor­gungs­un­ter­neh­men zu werden, die sich in immer komple­xe­ren und stär­ker regu­lier­ten Märk­ten bewe­gen. Mit der Soft­ware-Exper­tise und dem inter­na­tio­na­len Netz­werk von Main sind wir gut aufge­stellt, um unsere Produkt-Road­map voran­zu­trei­ben, den Support für unsere Kunden zu vertie­fen und inter­na­tio­nal zu expandieren.“

Ernst Nijkerk, schei­den­der CEO und Vertre­ter der Nijkerk-Eigen­tü­mer­fa­mi­lie, fügte hinzu: „Es war uns sehr wich­tig, den rich­ti­gen Part­ner zu finden, der Ferranti in seiner nächs­ten Wachs­tums­phase unterstützt.“
Der Abschluss der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der erfor­der­li­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Über Ferranti

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Ferranti wurde 1976 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Antwer­pen, Belgien. Das Unter­neh­men ist ein Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­scher Soft­ware für den Versor­gungs­sek­tor. Über seine cloud­ba­sierte Platt­form MECOMS 365, die auf Micro­soft Dyna­mics 365 aufbaut, unter­stützt Ferranti eine breite Basis von Versor­gungs­kun­den in mehr als 12 Ländern bei der Verwal­tung zentra­ler Meter-to-Cash- und Vertei­ler­netz­be­trei­ber-Prozesse (DGO) in den Berei­chen Strom, Gas, Wärme und Wasser.

Über Main Capi­tal Partners

Main Capi­tal Part­ners ist ein Soft­ware-Inves­tor, der Private-Equity-Fonds in den Bene­lux-Ländern, der DACH-Region, den Nordics, Frank­reich und Nord­ame­rika verwal­tet, mit rund 7,0 Milli­ar­den EUR an verwal­te­tem Vermö­gen. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung von Soft­ware­un­ter­neh­men und arbei­tet als stra­te­gi­scher Part­ner eng mit den Manage­ment­teams seiner Port­fo­lio-Unter­neh­men zusam­men, um profi­ta­bles Wachs­tum und den Aufbau führen­der Soft­ware­grup­pen zu fördern. Main beschäf­tigt rund 95 Mitar­bei­ter in Nieder­las­sun­gen in Den Haag, Düssel­dorf, Stock­holm, Antwer­pen, Paris und einem Zweig­büro in Boston. Das aktive Port­fo­lio von Main umfasst mehr als 55 Soft­ware­un­ter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitar­bei­tern. Über das Main Social Insti­tute unter­stützt Main Studie­rende mit Stipen­dien für Studi­en­gänge in IT und Infor­ma­tik an tech­ni­schen Univer­si­tä­ten und Hochschulen.
— www.main.nl

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Frank­furt a. M. — Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­typ­art­ner erwirbt im Rahmen einer Nach­fol­ge­re­ge­lung eine Minder­heits­be­tei­li­gung an der 1AVista Reisen GmbH („1AVista“), einem in Köln ansäs­si­gen Reise­ver­an­stal­ter mit Fokus auf All-Inclu­sive Fluss­kreuz­fahr­ten. Mit der Betei­li­gung unter­stützt VREP den nächs­ten Entwick­lungs­schritt des Unter­neh­mens. Gemein­sam planen 1AVista und VREP, den einge­schla­ge­nen Wachs­tums­kurs in den kommen­den Jahren über den weite­ren Ausbau der Flotte fortzuführen.

Die derzei­ti­gen Geschäfts­füh­rer und Gesell­schaf­ter Hagen Mesters und Sascha Gülden­meis­ter der 1AVista Reisen GmbH gehen eine signi­fi­kante Rück­be­tei­li­gung ein. Gleich­zei­tig über­neh­men Raphael Dombrow­ski, Geschäfts­füh­rer, und Manuel Klou­bert, Proku­rist, im Zuge der Trans­ak­tion eben­falls Anteile an 1AVista. Hubert Schulte-Schmel­ter, der den in Köln ansäs­si­gen Reise­ver­an­stal­ter mit Schwer­punkt auf Fluss­kreuz­fah­ren im Jahr 2007 gegrün­det hat, über­gibt seine Gesell­schafts­an­teile an die neuen Eigentümer.

1AVista, einer der führen­den Reise­ver­an­stal­ter für Fluss­kreuz­fahr­ten auf Rhein und Donau, etablierte früh ein All-Inclu­sive-Konzept mit Voll­pen­sion und Geträn­ken an Bord, sowie eine zusätz­li­che deutsch­land­weite Haus­tür­ab­ho­lung. 1AVista wächst konti­nu­ier­lich und erzielt aktu­ell Umsätze von mehr als EUR 50 Mio. Heute bietet 1AVista ein Programm mit über 100 Fluss­kreuz­fahr­ten sowie ausge­wähl­ten Rund­rei­sen in mehre­ren euro­päi­schen Ländern, Ägyp­ten, Marokko und in die Türkei an. Der Reise­ver­an­stal­ter beschäf­tigt rund 30 Mitar­bei­ter. Die 1AVista-Flotte besteht derzeit aus acht Voll­char­ter­schif­fen mit insge­samt rund 1.000 Betten. Im Jahr 2027 wird mit der Vista­Ba­ro­ness ein 110-Meter langes Fluss­schiff neu zur Flotte stoßen; darüber hinaus kommt 2028 mit dem Neubau MS Vista­Queen (135 Meter) ein weite­res Schiff für mehr als 190 Gäste hinzu, das gerade in den Nieder­lan­den gefer­tigt und dann auf der Donau einge­setzt wird.

VR Equi­typ­art­ner strebt gemein­sam mit den Gesell­schaf­tern die Fort­set­zung der erfolg­rei­chen Wachs­tums­stra­te­gie an. Hierzu zählt vor allem der Ausbau der Flotte um neue, mit moderns­ter umwelt­freund­li­cher Tech­nik und hohem Komfort für die Gäste ausge­stat­tete Fluss­kreuz­fahrt­schiffe. Ergän­zend soll das weitere Wachs­tum durch gezielte Akqui­si­tio­nen und deren struk­tu­rierte Inte­gra­tion weiter voran­ge­trie­ben werden.

Chris­tian Futter­lieb, Geschäfts­füh­rer bei VR Equi­typ­art­ner, sagt: „1AVista ist mit einem attrak­ti­ven, klar posi­tio­nier­ten Produkt­an­ge­bot in einem nach­hal­ti­gen Wachs­tums­markt. Beson­ders über­zeugt haben uns die lang­jäh­rige opera­tive Erfah­rung des Manage­ments sowie die belast­ba­ren Part­ner­schaf­ten mit Reede­reien. Auf dieser Basis wollen wir das Unter­neh­men gemein­sam mit dem Manage­ment bei der Umset­zung seiner Wachs­tums­stra­te­gie unter­stüt­zen, die Markt­po­si­tion weiter ausbauen und zusätz­li­che Entwick­lungs­po­ten­ziale im touris­ti­schen Umfeld erschließen.“

Hagen Mesters, Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer von 1AVista Reisen, unter­streicht: „Mit VR Equi­typ­art­ner haben wir einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner gewon­nen, der uns auf unse­rem weite­ren Wachs­tums­kurs aktiv beglei­ten wird. VREP bringt vor allem Erfah­rung in der Weiter­ent­wick­lung von Unter­neh­men und ein star­kes Netz­werk mit. Schon im Laufe des Betei­li­gungs­pro­zes­ses hat sich gezeigt, wie part­ner­schaft­lich und konstruk­tiv die Zusam­men­ar­beit ist. Wir freuen uns darauf, gemein­sam die nächs­ten Entwick­lungs­schritte anzu­ge­hen und unser Ange­bot weiter auszubauen.“

Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der kartell­be­hörd­li­chen Zustim­mung. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Von VREP in die Trans­ak­tion einge­bun­dene Beratungshäuser:

Finan­cial:
RSM Ebner Stolz (Matthias Kran­kow­sky, Henrik Merz, Felix Roth, Louis Perrino, Xiaohe Zhang)

Commer­cial:
Dr. Fried & Part­ner (Dr. Markus Heller, Fran­ziska Mosen­heuer, Anne Kaffka)

Legal:
ARQIS (Dr. Lars Laeger, Benja­min Bandur)

Tax:
ARQIS (Jens Knipping)

Kartell­recht:
LUPP + Part­ner (Tilman Siebert)

Über VREP

Ob Mezza­nine oder Direkt­be­tei­li­gung, Nach­folge oder Wachs­tums­plan – wir unter­stüt­zen Sie mit unse­ren pass­ge­nauen Finan­zie­run­gen. —-www.vrep.de

 

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Siegen – Das Siege­ner Deep-Tech-Unter­neh­men eleQ­tron bei seiner Serie-A-Finan­zie­rungs­runde  57 Millio­nen Euro einge­sam­melt, diese wurde von Schwarz Digits ange­führt. Zu den weite­ren Inves­to­ren zählen der EIC Fund des Euro­pean Inno­va­tion Coun­cil, der Bestands­in­ves­tor Early­bird sowie Ankaa Ventures, Preci­tec, die NRW.BANK und die IFB Inno­va­ti­ons­star­ter GmbH. — 8P hat eleQ­tron bei dieser Trans­ak­tion im Bereich Finan­cial und Tax umfas­send beraten.

eleQ­tron wurde 2020 als Spin-off der Univer­si­tät Siegen gegrün­det. Das Unter­neh­men posi­tio­niert sich durch diese Finan­zie­rungs­runde klar als eines der ambi­tio­nier­tes­ten euro­päi­schen Anbie­ter im Bereich Quan­ten­com­pu­ting im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb. Sie entwi­ckeln skalier­bare Quan­ten­pro­zes­so­ren auf Basis von Ionen­fal­len-Tech­no­lo­gie. Ein tech­no­lo­gi­scher Durch­bruch ist die firmen­ei­gene MAGIC-Tech­no­lo­gie (Magne­tic Gradi­ent Indu­ced Coupling): Sie ersetzt komplexe Laser­sys­teme durch präzise Hoch­fre­quenz­steue­rung (Mikro­wel­len), was den Bau stabi­le­rer und indus­tri­ell skalier­ba­rer Systeme ermög­licht. eleQ­tron verfügt bereits über einen Auftrags­be­stand von mehr als 50 Millio­nen Euro und arbei­tet mit führen­den Forschungs­zen­tren wie dem Forschungs­zen­trum Jülich und dem DLR zusammen.

Das frische Kapi­tal soll für den Aufbau skalier­ba­rer Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, den Ausbau des Cloud-basier­ten Zugangs zu den Quan­ten­sys­te­men und die Weiter­ent­wick­lung der Hard­ware-Platt­form genutzt werden. Ziel von eleQ­tron ist der Über­gang von einer forschungs­ge­trie­be­nen Tech­no­lo­gie hin zu einer indus­tri­ell nutz­ba­ren Infra­struk­tur, um komplexe Probleme in verschie­de­nen Sekto­ren zu lösen.

8P hat den Prozess mit einem multi­dis­zi­pli­nä­ren Team beglei­tet und sowohl finan­zi­elle wie steu­er­li­che Aspekte der Kapi­tal­runde seitens Eleq­tron bera­ten. www.8P.de

Bera­ter eleQ­tron: 8P

Finan­cial- und Tax-Team: Part­ner Matthias Künzel, Foto (WP/StB), Part­ner Gunnar Stef­fens (StB), Matthias Pläs­ken (StB) und Julia Hübner (RA/StB) umfas­send bera­ten. — www.8P.de

Über 8P Part­ner­schaft mbB

Die 8P Part­ner­schaft mbB, eine multi­dis­zi­pli­näre Kanz­lei für den inha­ber­ge­führ­ten Mittel­stand in den Berei­chen Steu­er­be­ra­tung, Wirt­schafts­prü­fung und Rechts­be­ra­tung mit Haupt­sitz in Siegen ist seit 2019 Teil der BDO Deutsch­land Alliance.

Die BDO ist die fünft­größte Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft Deutsch­lands und welt­weit; die einzige mit deutsch-euro­päi­schen Wurzeln – und sie ist nach wie vor inha­ber­ge­führt. Die BDO bietet ausge­wähl­ten mittel­stän­di­schen Kanz­leien im Rahmen eines Alli­ance-Modells eine fach­li­che Zusam­men­ar­beit an, die den Zugang zu natio­na­len und inter­na­tio­na­len Ressour­cen und Exper­ten eröff­net, zugleich aber die volle recht­li­che und unter­neh­me­ri­sche Unab­hän­gig­keit der regio­na­len Kanz­lei gewährleistet.

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Aachen – Die regio­nale Betei­li­gungs­ge­sell­schaft S‑UBG AG aus Aachen hat gemein­sam mit der ACT Holding (Advan­ced Clean Tech­no­lo­gies) im Rahmen eines Manage­ment-Buy-In (MBI) 100 Prozent der Anteile an der Albrecht-Auto­ma­tik GmbH aus Pulheim erwor­ben. Das Maschi­nen­bau­un­ter­neh­men ist spezia­li­siert auf die Herstel­lung von Schnell­schluss­ven­ti­len und Kompakt-Syste­men für anspruchs­volle Indus­trie­an­wen­dun­gen. „Mit diesem Invest­ment betei­li­gen wir uns an einem inno­va­ti­ven Unter­neh­men mit durch die Ener­gie­wende ange­trie­be­ner großer Zukunfts­per­spek­tive“, erklärt Dr. Ansgar Schlei­cher, Vorstand der S‑UBG AG.

„Wir gestal­ten nicht nur den Nach­fol­ge­pro­zess aktiv mit, sondern tragen dazu bei, das mittel­stän­di­sche Unter­neh­men für die nächste Gene­ra­tion wert­ori­en­tiert weiter­zu­ent­wi­ckeln.“ – Dr. Ansgar Schlei­cher, Vorstand S‑UBG AG.

Dr. Hans-Chris­tian Früh und Chris­tian Mertens, beide Geschäfts­füh­rer bei ACT Holding, lösen die bishe­rige geschäfts­füh­rende Gesell­schaf­te­rin Marion Koch ab, die ihr Fami­li­en­un­ter­neh­men in der 2. Gene­ra­tion über 20 Jahre erfolg­reich geführt hat. Mit dem Unter­neh­mens­ver­kauf regelt Koch die Nach­folge auf Gesell­schaf­ter- und Manage­ment­ebene und stellt Konti­nui­tät und Arbeits­plätze ihres Unter­neh­mens sicher.

Die neuen Geschäfts­füh­rer verfü­gen über lang­jäh­rige Erfah­rung in Führungs­po­si­tio­nen diver­ser Konzerne und mittel­stän­di­scher Unter­neh­men und planen, gemein­sam mit der S‑UBG die Vertriebs­or­ga­ni­sa­tion zu stär­ken, den Kunden­stamm global auszu­bauen und bestehende Prozesse zu opti­mie­ren. „Wir sehen eine hervor­ra­gende tech­no­lo­gi­sche Basis für die nach­hal­tige Entwick­lung des Unter­neh­mens“, so Mertens. „Beson­ders über­zeugt hat uns die Kombi­na­tion aus tech­ni­scher Exper­tise, hoher Indi­vi­dua­li­sie­rungs­kom­pe­tenz, umfas­sen­den Zerti­fi­zie­run­gen und zukunfts­fä­hi­gen Technologien.“

Wie Albrecht-Auto­ma­tik die Ener­gie­wende mitgestaltet

Albrecht-Auto­ma­tik entwi­ckelt Sicher­heits-Schnell­schluss­ven­tile, Regel­ven­tile sowie kunden­spe­zi­fi­sche Sonder­ar­ma­tu­ren für anspruchs­volle und sicher­heits­kri­ti­sche indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Diese liefert es welt­weit an mittel­stän­di­sche Anla­gen­bauer und indus­tri­elle Groß­kun­den, insbe­son­dere aus der Energie‑, Chemie- und Prozess­in­dus­trie sowie dem Schiffsbau.

Ein wesent­li­ches Allein­stel­lungs­merk­mal ist die lang­jäh­rige Erfah­rung im Segment Wasser­stoff, in dem das Unter­neh­men bereits seit 1995 tätig ist. „Wasser­stoff- und Power-to-X-Anwen­dun­gen gewin­nen massiv an Bedeu­tung“, betont Dr. Früh. „Mit ihrer tief­grei­fen­den Exper­tise in den Berei­chen Wasser­stoff, Ammo­niak und Metha­nol hebt sich Albrecht-Auto­ma­tik vom Wett­be­werb ab und hat das Poten­zial, den Struk­tur­wan­del hin zu grünen Ener­gien zu begleiten.“

Posi­tive Markt­pro­gno­sen geben Rückenwind

Die Markt­be­din­gun­gen für Indus­trie­ar­ma­tu­ren und Ventil­tech­nik sind viel­ver­spre­chend: Analys­ten von Grand View Rese­arch prognos­ti­zie­ren für den globa­len Markt für Steu­er­ven­tile nahezu eine Verdopp­lung von 6,6 Mrd. US-Dollar (2023) auf über 12 Mrd. US-Dollar bis 20301. Trei­ber sind insbe­son­dere die Moder­ni­sie­rung indus­tri­el­ler Anla­gen – unter ande­rem Kraft­wer­ken, Chemie und Wasser/Wasseraufbereitung – und der Trend zu digi­ta­ler Diagnostik.

Schlei­cher: „Die Weiter­ent­wick­lung der Albrecht-Auto­ma­tik liegt in den Händen erfah­re­ner Stra­te­gen, die zusam­men über 30 Jahre an Manage­ment-Exper­tise einbrin­gen und das Unter­neh­men in eine neue Wachs­tums­phase führen werden.“

Über die S‑UBG Gruppe
Die S‑UBG Gruppe, Aachen, ist seit fast 40 Jahren der führende Part­ner bei der Bereit­stel­lung von Eigen­ka­pi­tal für etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men (S‑UBG AG) und junge, tech­no­lo­gie­ori­en­tierte Start­ups (Tech­Vi­sion Fonds) in den Wirt­schafts­re­gio­nen Aachen, Krefeld und Mönchengladbach.
Die S‑UBG AG inves­tiert in Wachs­tums­bran­chen; eine hohe Quali­tät des Unter­neh­mens­ma­nage­ments ist für die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ein maßgeb­li­ches Inves­ti­ti­ons­kri­te­rium. Sie entwi­ckelt Betei­li­gungs­mo­delle für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, sowohl in offe­ner als auch in stil­ler Form, sie hat lang­jäh­rige Erfah­rung bei der Entwick­lung von Expan­si­ons-Finan­zie­rungs­mo­del­len, Gesell­schaf­ter­wech­seln sowie Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen (MBO/MBI) und geht ausschließ­lich Minder­heits­be­tei­li­gun­gen ein. Die S‑UBG Gruppe ist derzeit an knapp 40 Unter­neh­men in der Region betei­ligt und nimmt damit einen Spit­zen­platz in der Spar­kas­sen-Finanz­gruppe ein.
— www.s‑ubg.de.

 

 

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München – McDer­mott Will & Schulte hat die Olden­bur­gi­sche Landes­bank Akti­en­ge­sell­schaft (OLB) als allei­ni­gen Lead Arran­ger bei der Finan­zie­rung des Erwerbs der Blasius Schus­ter Gruppe durch AUCTUS Capi­tal Part­ners bera­ten. Im Zuge dieser Platt­form­in­ves­ti­tion grün­den AUCTUS und Blasius Schus­ter die Urban Mining Group, eine bundes­weite Platt­form für recy­celte Bauma­te­ria­lien, und trei­ben damit die weitere Entwick­lung der Gruppe voran.

Die Blasius Schus­ter Gruppe ist ein inte­grier­ter Dienst­leis­ter im Bereich Urban Mining, der sich auf die Entsor­gung und das Recy­cling mine­ra­li­scher Rohstoffe spezia­li­siert hat.

AUCTUS ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft für den euro­päi­schen Mittel­stand und markt­füh­rend bei der Umset­zung von „Buy-and-Build“-Strategien in der DACH-Region.

Die OLB ist eine Univer­sal­bank mit bundes­weit 80 Filia­len und rund 1.700 Mitar­bei­tern. Unter den Marken OLB und Bank­haus Neelmeyer betreut die OLB fast eine Million Kunden.

McDer­mott Will & Schulte hat die OLB bereits bei eini­gen Finan­zie­run­gen beraten.

Bera­ter Olden­bur­gi­sche Landes­bank AG: McDer­mott Will & Schulte, München

Ludwig Zesch (Finance, Feder­füh­rung), Dr. Thomas Diek­mann, Foto © MWS (Private Equity), Dr. Maxi­mi­lian Meyer (Coun­sel, Steu­er­recht, Frank­furt); Asso­cia­tes: Tim Becker, Alina Diet­rich (beide Finance)

 

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Stuttgart/Kippenheim – Die Stutt­gar­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Süd Betei­li­gun­gen GmbH (SüdBG) hat einen Kauf­ver­trag über den Verkauf ihrer Anteile an der Janoschka AG (Janoschka), Kippen­heim, unter­zeich­net. Auch die Anteile der Grün­der­fa­mi­lie Janoschka wech­seln den Besit­zer. Blue Cap AG mit Sitz in München wird neuer Eigen­tü­mer der inter­na­tio­nal gut aufge­stell­ten Janoschka-Gruppe. Zu den Details haben die Part­ner Still­schwei­gen vereinbart.

1976 von Manfred Janoschka gegrün­det gilt Janoschka heute als Markt­füh­rer der inter­na­tio­na­len Prepress-Bran­che. Die SüdBG war 2017 im Rahmen einer Kapi­tal­erhö­hung zur Finan­zie­rung des inter­na­tio­na­len Wachs­tums der Janoschka Gruppe und eines gleich­zei­ti­gen Manage­ment Buy Outs einge­stie­gen und hat gemein­sam mit der Grün­der­fa­mi­lie und dem Aufsichts­rat das Manage­ment bei der Umset­zung der zielgerichteten
Wachs­tums­stra­te­gie beglei­tet. Hierzu gehörte die Auto­ma­ti­sie­rung der Produk­tion und die Erhö­hung des Digi­ta­li­sie­rungs­grads der Wert­schöp­fungs­kette. Dane­ben wurden die inter­na­tio­na­len Produk­ti­ons­stand­orte im asia­ti­schen Raum – insbe­son­dere in Malay­sia, Viet­nam und den Phil­ip­pi­nen – sowie in der Türkei, in Polen und in Mexiko, ausge­baut, um Kunden welt­weit das umfas­sende tech­ni­sche Know-How und Inno­va­tio­nen, Lösun­gen und Dienst­leis­tun­gen für den Tief- und Flexo­druck anzu­bie­ten. Während der Part­ner­schaft mit der SüdBG ist Janoschka expan­diert und hat das Leis­tungs­port­fo­lio erwei­tert. Janoschka beschäf­tigt nunmehr rund 1.500 Mitar­bei­ter und erzielt einen Umsatz von über 90 Millio­nen Euro.

Die Süd Betei­li­gun­gen GmbH (SüdBG) ist eine 100-prozen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft der Landes­bank Baden-Würt­tem­berg (LBBW) und unter­stützt seit mehr als 50 Jahren mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit maßge­schnei­der­ten Eigen­ka­pi­tal- und eigen­ka­pi­tal­na­hen Lösun­gen im Rahmen von Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen, Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen und Gesell­schaf­ter­wech­seln. Als eine der führen­den Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum und lang­fris­ti­ger Inves­tor hat die SüdBG in den vergan­ge­nen 10 Jahren über 70 Unter­neh­men mit rund 600 Millio­nen Euro sowie einem brei­ten Netz­werk bei der nach­hal­ti­gen Unter­neh­mens­ent­wick­lung begleitet.
—  www.suedbg.de

SüdBG Deal­team:
Gunter Max, Felix Rieder, Stefan Hennig, Phil­ipp Nitzschke, Sebas­tian Köhnlein

Bera­ter SüdBG:

M&A: IMAP M&A Consul­tants AG (Henning Graw, Chris­toph Gluschke, Phil­ipp Crocoll, Alex­an­der Köhler, Levin Kieselhorst)

Legal: Orrick, Herring­ton & Sutcliffe LLP (Dr. Chris­toph Bren­ner, Stefan Riedl, Maria Teodorescu)

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GÖRG hat die Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. beim Verkauf der von ihrer Toch­ter­ge­sell­schaft NBHX Auto­mo­tive System GmbH gehal­te­nen Minder­heits­be­tei­li­gung an der HELBAKO GmbH umfas­send bera­ten. Käufer der Anteile ist WITTE Auto­mo­tive GmbH in Velbert.

Die Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. ist ein in China ansäs­si­ges Unter­neh­men, das sich auf die Entwick­lung und Herstel­lung von Innen­raum­kom­po­nen­ten für die Auto­mo­bil­in­dus­trie spezia­li­siert hat. Der Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer produ­ziert unter ande­rem Verklei­dungs­ele­mente, funk­tio­nale Bauteile und Ober­flä­chen­lö­sun­gen für verschie­dene Fahr­zeug­seg­mente. Die Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. ist eine Toch­ter­ge­sell­schaft der NBHX-Gruppe .

Der mittel­stän­di­sche Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer HELBAKO mit Sitz in Heili­gen­haus (Nord­rhein-West­fa­len) entwi­ckelt und produ­ziert elek­tro­ni­sche Baugrup­pen zur Steue­rung zahl­rei­cher PKW-Kompo­nen­ten. Neben dem Haupt­sitz in Deutsch­land verfügt das Unter­neh­men über einen weite­ren Stand­ort in Rumänien.

Mit einem Team um Part­ner Florian Wolff hat GÖRG Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. zu allen recht­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion bera­ten, einschließ­lich der Struk­tu­rie­rung der Trans­ak­tion, der Gestal­tung und Verhand­lung der Trans­ak­ti­ons­do­ku­mente sowie der Umset­zung des Verkaufsprozesses.

GÖRG verfügt mit einem China Desk über lang­jäh­rige Erfah­rung in der Beglei­tung von Inves­ti­tio­nen und grenz­über­schrei­ten­den Trans­ak­tio­nen mit Chin­a­be­zug. Ein Team aus deutsch-chine­si­schen Juris­ten mit inter­kul­tu­rel­ler Exper­tise beglei­tet regel­mä­ßig chine­si­sche und euro­päi­sche Unter­neh­men bei Inves­ti­tio­nen und Rechts­fra­gen in Deutschland/Europa sowie in und aus China und Ostasien.

Bera­ter Ningbo Lawrence Auto­mo­tive Inte­ri­ors Co., Ltd. und NBHX Auto­mo­tive System GmbH : GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Florian Wolff, Foto © GOERG (Feder­füh­rung, Part­ner, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Chris­tian Bürger (Part­ner, FDI/Merger Control, Köln)
Dr. Jia Ding, LL.M. (Coun­sel, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Phil­ipp Sche­rer (Senior Asso­ciate, Prozess­füh­rung und Schieds­ge­richts­bar­keit, Hamburg)
Leonie Hofmann (Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)

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Frank­furt a. M., Ilsho­fen — GÖRG hat die Gesell­schaf­ter der BTE Biege­tech­nik Engi­nee­ring GmbH mit Sitz im baden-würt­tem­ber­gi­schen Ilsho­fen beim Verkauf der Gesell­schaft an die SANHA GmbH & Co. KG aus Essen, einer der führen­den Herstel­ler für Rohr­lei­tungs­sys­teme, sowie bei dem Verkauf der Betriebs­im­mo­bi­lie recht­lich beraten.

Die 2001 gegrün­dete BTE Biege­tech­nik Engi­nee­ring GmbH (BTE) ist wie die SANHA GmbH & Co. KG (SANHA) ein Fami­li­en­un­ter­neh­men mit star­ken loka­len Wurzeln. BTE produ­ziert als hoch­spe­zia­li­sier­ter Herstel­ler seit vielen Jahren für anspruchs­volle Kunden aus der Indus­trie, u. a. der Medi­zin­tech­nik, Lüftungs­tech­no­lo­gie, Land­wirt­schaft und im Bereich Nutz­fahr­zeuge. Das Unter­neh­men verfügt über moderne Ferti­gungs­an­la­gen für eine breite Palette von Rohr­biege- und Umform-Produk­ten und beschäf­tigt derzeit rund 125 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter. Der Umsatz des profi­ta­blen Unter­neh­mens betrug im Geschäfts­jahr 2025 rund 21 Mio. Euro.

SANHA baut mit der Über­nahme seine indus­tri­elle Kompe­tenz im Bereich der mecha­ni­schen Rohr­ver­ar­bei­tung gezielt aus. Die Exper­tise der BTE ergänzt das bestehende Tech­no­lo­gie­port­fo­lio der Gruppe opti­mal und ermög­licht eine noch stär­kere verti­kale Inte­gra­tion – von der Entwick­lung über die Ferti­gung bis zur Seri­en­be­lie­fe­rung von OEM-Kunden.

Die SANHA Gruppe sieht in der Inte­gra­tion von BTE einen wich­ti­gen Schritt zur Stär­kung ihrer Posi­tion als verläss­li­cher Entwick­lungs­part­ner für OEM-Kunden, insbe­son­dere in Anwen­dungs­fel­dern, in denen präzise gefer­tigte Rohr­kom­po­nen­ten eine zentrale Rolle spielen.

Unter der Leitung von Part­ner Dr. Markus Söhn­chen beriet GÖRG die Gesell­schaf­ter über den gesam­ten Prozess hinweg rechtlich.

Bera­ter Gesell­schaf­ter BTE Biege­tech­nik Engi­nee­ring GmbH: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Dr. Markus Söhn­chen, Foto© Goerg (Feder­füh­rung, Part­ner, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Gerhard Gündel (Coun­sel, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Phil­ipp Naab (Part­ner, Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht, Frank­furt am Main)
Timo Jans (Senior Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Kris­tina Riedel (Senior Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)

Über GÖRG

GÖRG ist eine der führen­den unab­hän­gi­gen Wirt­schafts­kanz­leien Deutschlands.
Mit über 370 Berufs­trä­ge­rin­nen und Berufs­trä­gern aus den Berei­chen Rechts­be­ra­tung, Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schafts­prü­fung an den fünf Stand­or­ten Berlin, Frank­furt am Main, Hamburg, Köln und München bera­ten wir namhafte in- und auslän­di­sche Gesell­schaf­ten, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie Finanz­in­ves­to­ren und börsen­no­tierte Konzerne aus allen Berei­chen der Wirt­schaft und der öffent­li­chen Hand. — www.goerg.de

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Stutt­gart — Inves­tor 3TS Capi­tal Part­ners hat sich an dem Berli­ner Startup RR Tech­no­lo­gies GmbH (Patro­nus) betei­ligt. Die von 3TS Capi­tal ange­führte Finan­zie­rungs­runde umfasst 11 Mio. Euro. Die Bera­tung durch HEUKING umfasste die recht­li­che Due Dili­gence sowie die Verhand­lung aller Verträge, insbe­son­dere Invest­ment und Share­hol­der Agreement.

3TS Capi­tal Part­ners ist eine auf Tech­no­lo­gie spezia­li­sierte Wachs­tums­fi­nan­zie­rungs­ge­sell­schaft, die in ganz Europa in Sekto­ren wie Tech­no­lo­gie, Medien und tech­no­lo­gie­ba­sierte Dienst­leis­tun­gen inves­tiert. Mit über 450 Mio. Euro, die von Inves­to­ren wie EIF, Tesi, Cisco, EBRD und Erste aufge­bracht wurden, vereint 3TS eine starke finan­zi­elle Basis, stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung und umfas­sende Netz­werke in Europa und den USA. Das Invest­ment in Patro­nus erfolgt über den TCEE Fund IV. — www.3tscapital.com

Patro­nus wurde 2020 in Berlin gegrün­det. Das Unter­neh­men bietet eine Sicher­heits- und Begleit­lö­sung für Senio­ren, bestehend aus einer mobi­len Notruf-Smart­watch und einer Fami­lien-App. Mit 25.000 akti­ven Kunden und über einer halben Million beant­wor­te­ten Notru­fen ist Patro­nus heute digi­ta­ler Markt­füh­rer im mobi­len Notrufseg­ment in Deutschland.

Bera­ter von 3TS Capi­tal: HEUKING
Bene­dikt Raisch, Dr. Alex­an­der Schott, beide Feder­füh­rung, Dr. Emanuel Teich­mann (alle Corporate/M&A), alle Stutt­gart; Shimon Merkel, LL.M. (Tel Aviv Univer­sity), (Corporate/M&A), Berlin, Dr. Stefa­nie Grei­fen­e­der, Sarah Aschen­bren­ner, Miriam Stein­hart, LL.M. (The Univer­sity of Edin­burgh), (alle Health Care & Life Scien­ces), alle München; Antje Münch, LL.M. (IP), Stutt­gart, Dr. Philip Kemper­mann, LL.M., Georg Thomas, LL.M. (Univer­sity of Glas­gow), Julian Rosen­feld (alle IT/Datenschutz), alle Düssel­dorf; Dr. Sascha Sche­wiola, Laura Solty­siak (beide Arbeits­recht), beide Köln

www.heuking.de

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Rottweil/ Niedern­hall — Die Würth Elek­tro­nik ICS GmbH & Co. KG über­nimmt 100 % der Anteile an der MRS-Gruppe, Rott­weil (Baden-Würt­tem­berg). Ein Team um den Hambur­ger HEUKING-Part­ner Dr. Peter Chris­tian Schmidt hat die Gesell­schaf­ter von MRS bei den Vertrags­ver­hand­lun­gen recht­lich und steu­er­lich beraten.

Die Toch­ter­ge­sell­schaft der MRS Holding GmbH, die MRS Elec­tro­nic GmbH & Co. KG mit Sitz in Rott­weil (Baden-Würt­tem­berg) entwi­ckelt und produ­ziert seit über 25 Jahren intel­li­gente Steue­rungs­elek­tro­nik sowie kunden­spe­zi­fi­sche Hard- und Soft­ware­lö­sun­gen für die Fahr­zeug­indus­trie. Das Produkt-Port­fo­lio umfasst unter ande­rem kompakte Steue­run­gen, Gate­ways, Relais und HMI-Systeme für die Berei­che Nutz­fahr­zeuge, Bau- und Land­ma­schi­nen sowie Sonder­fahr­zeuge. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 250 Mitar­bei­tende und verfügt neben dem Haupt­sitz über inter­na­tio­nale Stand­orte in Kroa­tien, Polen, der Türkei und den USA.

Die Würth Elek­tro­nik ICS GmbH & Co. KG mit Sitz in Niedern­hall ist ein System­an­bie­ter für elek­tro­me­cha­ni­sche und elek­tro­ni­sche Lösun­gen in den Berei­chen Signal- und Strom­ver­tei­lung, Funk­ti­ons­steue­rung sowie Anzeige- und Bedien­lö­sun­gen. Das Unter­neh­men zählt insbe­son­dere im Bereich der Leis­tungs­ver­tei­lung für mobile Maschi­nen und Nutz­fahr­zeuge zu den führen­den Anbie­tern in Europa. Würth Elek­tro­nik ICS ist Teil der fami­li­en­ge­führ­ten Würth-Gruppe.

Bera­ter Gesell­schaf­ter der MRS Elec­tro­nic GmbH & Co. KG: HEUKING

Dr. Peter Chris­tian Schmidt Foto © Heuking (Feder­füh­rung / Gesell­schafts­recht / M&A), Dr. Kai Bandilla (Vertriebs­recht), Dr. Henrik Lay (Steu­er­recht), Dr. Stefan Brett­hauer (Kartell­recht), alle Hamburg; Anna Rich­ter, LL.M. (Gesell­schafts­recht / M&A), Köln; Phil­ipp Roman Schrö­ler (IP, Media & Tech­no­logy), Düssel­dorf; Jan Mensching, LL.M. (Notting­ham Trent Univer­sity), (Gesell­schafts­recht / M&A), Jia-Xi Liu (Vertriebs- und Kartell­recht), beide Hamburg; Ramona Bauer-Schöll­kopf, LL.M. (Queen Mary Univer­sity of London), (Gesell­schafts­recht / M&A), Stutt­gart; Jonas Türkis, LL.M. (Univer­sity of Cape Town), (Arbeits­recht), Oliver Kamme­rer (Steu­er­recht), beide Hamburg.

www.heuking.de

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München — Der finni­sche Aufzug­her­stel­ler Kone über­nimmt den deut­schen Konkur­ren­ten TK Eleva­tor. Die Finanz­in­ves­to­ren Advent und Cinven erhal­ten für das Unter­neh­men fünf Milli­ar­den Euro in bar sowie Kone-Aktien im Wert von 15,2 Milli­ar­den Euro. Die Trans­ak­tion impli­ziert einen Unter­neh­mens­wert von 29,4 Milli­ar­den Euro inklu­sive Schul­den. Damit ist die Trans­ak­tion die bislang größte mehr­heit­lich spon­so­ren­ge­führte Private Equity-Trans­ak­tion in Europa.

Das kombi­nierte Unter­neh­men würde einen Jahres­um­satz von rund 20,5 Milli­ar­den Euro erwirt­schaf­ten, davon etwa 65% aus Service und Moder­ni­sie­rung, ein berei­nig­tes EBIT von mehr als 2,7 Milli­ar­den Euro (ohne Syner­gien) erzie­len und über einen Wartungs­be­stand von rund 3,2 Millio­nen Einhei­ten verfügen.

Kirk­land & Ellis hat Advent und Cinven bei dem Abschluss einer Verein­ba­rung über den Zusam­men­schluss von TK Eleva­tor („TKE“) und KONE im Rahmen einer Trans­ak­tion, die als Gegen­leis­tung Cash und KONE-Aktien vorsieht, beraten.

TKE ist ein welt­weit führen­des Unter­neh­men im Bereich des verti­ka­len Trans­ports und der urba­nen Mobi­li­tät. Das Unter­neh­men hat rund 50.000 Mitarbeiter:innen und über 1.000 Stand­orte welt­weit. TKE wurde nach der Abspal­tung von der Thys­sen­krupp AG im Jahr 2020 eigen­stän­dig. KONE ist ein welt­weit führen­des Unter­neh­men in der Aufzugs- und Fahr­trep­pen-Indus­trie mit mehr als 60.000 Mitarbeiter:innen in rund 70 Ländern. Die KONE-Aktien der Klasse B sind an der Nasdaq Helsinki Ltd. in Finn­land notiert.

Bera­ter Advent und Cinven: Kirk­land & Ellis, München

Prof. Dr. Benja­min Leyen­de­cker (Foto © Kirk­land), Dr. Philip Goj (beide Feder­füh­rung, beide Private Equity/M&A), Dr. Michael Ehret (Tax); Asso­cia­tes: Dr. Marcus Comman­deur, Dr. Fried­rich Focke, Fabian Water­höl­ter, Lisa Müller, Dr. Sabrina Seitz, Chiara Schmid (alle Private Equity/M&A), Emma­nuel Götz (Tax)
Kirk­land & Ellis, London:
Adrian Maguire, Dan Clarke (beide Private Equity/M&A), Antoine Lebi­en­venu (Capi­tal Markets), Chris­to­pher Shield, Thomas Raftery (beide Debt Finance), Mavnick Nerwal, Sivanti Deva­ku­mar (beide Tax), André Duminy (Tech­no­logy & IP Tran­sac­tions); Asso­cia­tes: Charles Hébert, Bene­dict Wilson, Saniya Sidhu, Albert Planella i Obach (alle Private Equity/M&A), Aram Vale­syan, Aman Nath, Zoe O’Logbon (alle Debt Finance), Ellen Ronayne (Tax), Asmita Singhvi (Tech­no­logy & IP Transactions)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 23 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

News

Düssel­dorf — Erst­mals inves­tiert die NRW.BANK gemein­sam mit Early­bird aus Berlin und mehre­ren Family Offices gezielt in Südwest­fa­len. Beim aktu­el­len Closing des Früh­pha­sen-Fonds Early­bird VIII wurden 15 Millio­nen Euro für Start-ups aus der Region mobi­li­siert. Ziel ist, die Inno­va­ti­ons­kraft und Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Stand­orts zu stärken.

„Inno­va­tio­nen, mit denen wir Zukunft gestal­ten, entste­hen über­all im Land – auch abseits der großen Metro­po­len. Deshalb fördern wir Grün­de­rin­nen und Grün­der in allen Regio­nen unse­res Landes und trei­ben so Wandel und Fort­schritt aktiv voran“, sagt Johanna Anto­nie Tjaden-Schulte, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK (Foto: NRW Bank). „Dass wir gemein­sam mit Early­bird und wich­ti­gen Family Offices in Südwest­fa­len inves­tie­ren, ist ein star­kes Signal für die Inno­va­ti­ons­kraft und Attrak­ti­vi­tät des Stand­orts Südwest­fa­len und für Nord­rhein-West­fa­len insgesamt.“

Erstes regio­na­les Closing im Fonds Early­bird VIII

Neben den fünf Millio­nen Euro der NRW.BANK betei­lig­ten sich private Inves­to­ren am aktu­el­len Closing. Darun­ter zum Beispiel die Family Offices großer Fami­li­en­un­ter­neh­men wie Viega und Krom­ba­cher. Insge­samt stehen so 15 Millio­nen Euro bereit, um junge und viel­ver­spre­chende Geschäfts­ideen aus Südwest­fa­len insbe­son­dere aus Berei­chen wie Künst­li­che Intel­li­genz, Robo­tik, neue Mate­ria­lien, indus­tri­elle Digi­ta­li­sie­rung oder nach­hal­tige Tech­no­lo­gien in trag­fä­hige Unter­neh­men zu über­füh­ren. Das stärkt zugleich die Inno­va­ti­ons­kraft und die wirt­schaft­li­che Entwick­lung der Region insgesamt.

Für Early­bird, einen der renom­mier­tes­ten Früh­pha­sen-Finan­zie­rer in Deutsch­land, ist das aktu­elle Closing das erste gezielte Enga­ge­ment in einer Region Nord­rhein-West­fa­lens. Das Fonds­ma­nage­ment hatte dafür die NRW.BANK gezielt als Part­ne­rin gewon­nen, um das Enga­ge­ment mit zusätz­li­cher Kompe­tenz und Erfah­rung für die Start-up-Szene in NRW und in Südwest­fa­len zu stär­ken. Die Part­ner­schaft von Early­bird und NRW.BANK hatte sich bereits in zwei frühe­ren Fonds bewährt. Insge­samt hat der Fonds Early­bird VIII ein Volu­men von 360 Millio­nen Euro, die in Start-ups in ganz Europa flie­ßen. In Südwest­fa­len bündelt das Early­bird Team Inno­Ven­tures Kapi­tal und Know-how aus der regio­na­len Wirt­schaft, um tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Start-ups aus der Region zu fördern und zu finanzieren.

Über NRW.BANK – Förder­bank für Nordrhein-Westfalen

Die NRW.BANK ist die Förder­bank für Nord­rhein-West­fa­len. In enger Part­ner­schaft mit ihrem Eigen­tü­mer, dem Land NRW, trägt sie dazu bei, dass Mittel­stand und Grün­dun­gen gestärkt, bezahl­ba­rer Wohn­raum geschaf­fen und öffent­li­che Infra­struk­tu­ren verbes­sert werden. Die NRW.BANK bietet Menschen, Unter­neh­men und Kommu­nen in NRW pass­ge­naue Finan­zie­rungs- und Bera­tungs­an­ge­bote. Dabei arbei­tet sie wett­be­werbs­neu­tral mit Finan­zie­rungs­part­ne­rin­nen und ‑part­nern, insbe­son­dere allen Banken und Spar­kas­sen, zusam­men. Um die Trans­for­ma­ti­ons­pro­zesse zu verstär­ken, setzt sie gezielte Förder­im­pulse – hin zu einem nach­hal­ti­gen, klima­neu­tra­len und digi­ta­len NRW.

News

München — Das Münch­ner Tech­Bio-Unter­neh­men mbio­mics hat seine Series A‑Finanzierungsrunde erfolg­reich auf insge­samt 30 Millio­nen Euro erwei­tert. Mit dem Kapi­tal will das Unter­neh­men die klini­sche Entwick­lung seines Leit­kan­di­da­ten voran­trei­ben und seine skalier­bare Platt­form für mikro­biom­ba­sierte Thera­pien weiter ausbauen. Zu den Inves­to­ren zählen unter ande­rem die bestehen­den Geld­ge­ber MIG Fonds und Bayern Kapital.

Die mbio­mics GmbH aus München/Neuried hat das dritte Closing ihrer Series-A-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 12 Millio­nen Euro abge­schlos­sen und damit insge­samt 30 Millio­nen Euro eingesammelt.

Mit den zusätz­li­chen Mitteln plant das Unter­neh­men, seine präkli­ni­schen Daten­pa­kete zur Vorbe­rei­tung einer IND-Einrei­chung weiter auszu­bauen sowie die GMP-Entwick­lung und Produk­tion zu beschleu­ni­gen. Im Fokus steht dabei die Vorbe­rei­tung der klini­schen Prüfung des Leit­kan­di­da­ten MBX-116, der als Co-Thera­pie zu Immun-Check­point-Inhi­bi­to­ren bei fort­ge­schrit­te­nem Mela­nom einge­setzt werden soll. Der Start einer Phase-1b-Studie ist für 2027 vorgesehen.

mbio­mics entwi­ckelt soge­nannte Live Biothe­ra­peu­tic Products (LBPs) – orale Thera­peu­tika auf Basis leben­der bakte­ri­el­ler Stämme. Ziel ist es, das funk­tio­nelle und meta­bo­li­sche Poten­zial des Darm­mi­kro­bi­oms in einem stan­dar­di­sier­ten, phar­ma­zeu­ti­schen Format nutz­bar zu machen. Während fäkale Mikro­biota-Trans­plan­ta­tio­nen bereits die Wirk­sam­keit mikro­biom­ba­sier­ter Ansätze gezeigt haben, gelten sie als schwer skalier­bar. Hier setzt mbio­mics mit einer eige­nen Tech­no­lo­gie­platt­form an, die das Design, die Analyse und die Herstel­lung komple­xer mikro­biel­ler Konsor­tien ermöglicht.

Die Platt­form kombi­niert KI- und Machine-Lear­ning-gestützte Verfah­ren mit proprie­tä­ren Analyse-Tech­no­lo­gien sowie skalier­ba­ren Co-Kulti­vie­rungs- und Scree­ning-Ansät­zen. Damit will das Unter­neh­men die Entwick­lung defi­nier­ter mikro­biel­ler Gemein­schaf­ten voran­trei­ben und diese gezielt für thera­peu­ti­sche Anwen­dun­gen einsetzen.

„Während das klini­sche Poten­zial des Darm­mi­kro­bi­oms gut verstan­den ist, stellte die Entwick­lung mikro­biom­ba­sier­ter Thera­peu­tika zu skalier­ba­ren Produk­ten bislang eine erheb­li­che tech­ni­sche Heraus­for­de­rung dar. Bei mbio­mics lösen wir dieses Problem durch den Aufbau eines voll­stän­di­gen Tech­no­lo­gie-Stacks für Design, Analyse, Scree­ning und Herstel­lung komple­xer mikro­biel­ler Konsor­tien. Unser Fokus liegt nun darauf, unse­ren Leit­kan­di­da­ten MBX-116 in die klini­sche Prüfung zu brin­gen“, sagt Dr. Johan­nes B. Wöhr­stein, CEO und Co-Foun­der von mbio­mics.

Neben der Onko­lo­gie arbei­tet mbio­mics an einer brei­te­ren Pipe­line mikro­biom­ba­sier­ter Thera­peu­tika. Perspek­ti­visch sollen weitere Indi­ka­tio­nen adres­siert werden, bei denen das Darm­mi­kro­biom eine zentrale Rolle spielt, darun­ter Auto­im­mun- und neuro­de­ge­nera­tive Erkrankungen.

News

Berlin – YPOG hat das Stutt­gar­ter Startup Seract bei seiner Serie-B-Finan­zie­rungs­runde recht­lich bera­ten. Die Runde hat ein Gesamt­vo­lu­men von 110 Millio­nen USD und wurde von Head­line ange­führt. Weitere neue Investor:innen sind Bull­hound Capi­tal, Daphni und Felix Capi­tal. Bestehende Investor:innen, darun­ter Crean­dum, Point Nine und Air Street Capi­tal, betei­lig­ten sich erneut.

Sere­act wurde von Dr. Ralf Gulde und Marc Tuscher in Stutt­gart gegrün­det und entwi­ckelt KI-Modelle für Robo­ter, die in der physi­schen Welt einge­setzt werden. Das Unter­neh­men baut keine eigene Hard­ware, sondern liefert mit Cortex ein KI-Modell, das auf verschie­dens­ten Robo­ter-Platt­for­men läuft, ob einar­mig, zwei­ar­mig, huma­noid oder statio­när. Die aktu­elle Gene­ra­tion Cortex 2 versetzt Robo­ter in die Lage, nicht nur zu reagie­ren, sondern Situa­tio­nen voraus­zu­den­ken und in Echt­zeit zu aktua­li­sie­ren. Sere­act gilt als einer der welt­weit meist­ein­ge­setz­ten Anbie­ter von KI-Kommis­sio­nier-Robo­tern mit über 200 Syste­men im euro­päi­schen Einsatz und mehr als einer Milli­arde durch­ge­führ­ter Produk­ti­ons­kom­mis­sio­nie­run­gen. Zu den Kunden zählen unter ande­rem BMW, Daim­ler Truck, DHL, Merce­des-Benz, PepsiCo und die Öster­rei­chi­sche Post.

Das frische Kapi­tal soll für die Skalie­rung von Cortex 2 sowie den Eintritt in den US-Markt einge­setzt werden. Sere­act plant die Eröff­nung eines ersten US-Büros in Boston und den Aufbau eines loka­len Teams aus den Berei­chen Vertrieb, Anwen­dung und Tech­nik. Nächste stra­te­gi­sche Stoß­rich­tung ist der Bereich kontakt­ba­sier­ter Arbei­ten, etwa das präzise Montie­ren von Bautei­len oder das Einset­zen empfind­li­cher Kompo­nen­ten ohne Beschädigung.

Sere­act hatte im Januar 2025 bereits eine Serie-A-Runde unter Führung von Crean­dum abge­schlos­sen zu der YPOG eben­falls bera­ten hat.

Bera­ter Sere­act: YPOG

Dr. Benja­min Ullrich/ Foto © Ypog  (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München
Anna Eick­meier (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Emma Peters (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Silke Ricken (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Elmar Traut­mann (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

www.ypog.com

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Frank­furt a. M. — Der  “Sustainable Inves­tor Summit SIS 9 in Frank­furt a. M.” findet heuer am 12.–13. Mai 2026 im Stei­gen­ber­ger Icon Frank­fur­ter Hof statt (Am Kaiser­platz, 60311 Frank­furt am Main). — Durch die Einbe­zie­hung viel­fäl­ti­ger Perspek­ti­ven zu globa­len Nach­hal­tig­keits­fra­gen möchte die Konfe­renz drin­gende Heraus­for­de­run­gen und kriti­sche Anlie­gen iden­ti­fi­zie­ren und inno­va­tive Lösun­gen erör­tern, die einen bedeu­ten­den Wandel voran­trei­ben. Die SIS ist eine Platt­form für Dialog und Wissens­aus­tausch inner­halb der nach­hal­ti­gen Investment-Community.

https://ic-icf.com/sis9_home

Der SIS

Der Sustainable Inves­tor Summit (SIS) des ICF ist die führende Konfe­renz­reihe zu den Themen Nach­hal­tig­keits- und Trans­for­ma­ti­ons­fi­nan­zie­rung sowie Impact Inves­t­ing für insti­tu­tio­nelle und semi-profes­sio­nelle Anle­ger in der gesam­ten DACH-Region. Mit über 230 Spea­k­ern und 360+ Orga­ni­sa­tio­nen werden konkrete Lösun­gen für die nach­hal­tige Trans­for­ma­tion disku­tiert. Geopo­li­ti­sche und regu­la­to­ri­sche Heraus­for­de­run­gen erfor­dern ein Umden­ken bei insti­tu­tio­nel­len Investoren.

Die Konfe­renz findet an drei Stand­or­ten statt und behan­delt Themen wie Tran­si­tion Finance, Private Markets, Regu­la­tory Alpha und Natu­ral Capital.

Der SIS unter­stützt die entschei­dende Rolle von Inves­to­ren und Vermö­gens­ver­wal­tern bei der Förde­rung des Über­gangs zu einer nach­hal­ti­ge­ren Wirt­schaft. Der SIS bringt ein brei­tes Spek­trum von Inter­es­sen­grup­pen zusam­men – darun­ter insti­tu­tio­nelle und semi­pro­fes­sio­nelle Inves­to­ren, Vermö­gens­ver­wal­ter, Unter­neh­men, poli­ti­sche Entschei­dungs­trä­ger, Wissen­schaft­ler, Regu­lie­rungs­be­hör­den, NGOs, Banken, Entwick­lungs­fi­nan­zie­rungs­in­sti­tute und Bran­chen­ex­per­ten –, um Erkennt­nisse auszu­tau­schen und die Zusam­men­ar­beit zu fördern.

Das ICF Insti­tu­tio­nal Capi­tal Forum orga­ni­siert Veran­stal­tun­gen für insti­tu­tio­nelle Anle­ger in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. ICF-Konfe­ren­zen, Gipfel­tref­fen und Round­ta­bles finden regel­mä­ßig statt, sowohl im Rahmen von Kunden­ver­an­stal­tun­gen als auch als eigen­stän­dige Events.

Hans-Peter Dohr ist der Grün­der und Mana­ging Direc­tor der ICA Insti­tu­tio­nal Capi­tal Asso­cia­tes GmbH. Mario Weiss ist Geschäfts­füh­rer bei ICF Insti­tu­tio­nal Capi­tal Forum, c/o ICA Insti­tu­tio­nal Capi­tal Asso­cia­tes GmbH (Foto: ICF).

News

Frank­furt a. M. — Der von Beyond Capi­tal Part­ners GmbH („BCP“) bera­tene Beyond Capi­tal Part­ners Fund III hat sich über deren Port­fo­lio-Betei­li­gung ECD Inter­na­tio­nal Holding GmbH („ECD“) im Rahmen des Erwerbs einer Mehr­heit an der in München ansäs­si­gen SPCR Media GmbH („SC Media House“) betei­ligt. Signing und Closing erfolg­ten im April 2026.

Die Influen­cer-Marke­ting-Agen­tur SC Media House wurde 2018 von Oliver Huber gegrün­det und ist auf die Konzep­tion und Umset­zung von krea­ti­ven und daten­ba­sier­ten Kampa­gnen für Marken spezia­li­siert, um eine erfolg­rei­che Posi­tio­nie­rung, ziel­grup­pen­spe­zi­fi­sche Reich­weite und mess­bare Ergeb­nisse zu erzie­len. Mit einem brei­ten Netz­werk an Content Crea­tors kombi­niert die Agen­tur stra­te­gi­sche Bera­tung mit authen­ti­scher Social-Media-Kommu­ni­ka­tion und Performance-Analyse.

„Unser Ziel ist es, Talents, Marken und Unter­neh­men zu verbin­den und Sie dabei zu unter­stüt­zen, unver­gess­li­che Geschich­ten zu erzäh­len, beein­dru­ckende Events zu kreieren und außer­ge­wöhn­li­chen Content zu teilen. Gemein­sam mit unse­ren Part­nern möch­ten wir unser Leis­tungs­port­fo­lio gezielt erwei­tern, inter­na­tio­nale Poten­ziale erschlie­ßen und die Syner­gien mit ECD Inter­na­tio­nal, eine der führen­den inter­na­tio­na­len Premium-Agen­tu­ren für Erleb­nis­mar­ke­ting, nutzen und weiter ausbauen“ sagt Oliver Huber, Grün­der und Mana­ging Direc­tor von SC Media House.

Mit Blick auf die stra­te­gi­sche Bedeu­tung der Part­ner­schaft erklä­ren Jörn Pfoten­hauer und Alex­an­der Oster­wald, Grün­der und Mana­ging Direc­tors von ECD Inter­na­tio­nal: „Mit SC Media House gewin­nen wir einen star­ken Part­ner für den geziel­ten Ausbau unse­rer Digi­tal­mar­ke­ting-Kompe­ten­zen in Deutsch­land. Beson­ders beein­druckt hat uns die von Oliver Huber entwi­ckelte Struk­tur und Posi­tio­nie­rung des Unter­neh­mens, die in den vergan­ge­nen Jahren eine starke Grund­lage für nach­hal­ti­ges Wachs­tum geschaf­fen hat. Wir sehen viel­fäl­tige Syner­gien zwischen unse­ren Geschäfts­fel­dern und Kunden, die wir gemein­sam weiter­ent­wi­ckeln werden. Durch die Bünde­lung unse­rer jewei­li­gen Stär­ken schaf­fen wir die Basis, um unser Ange­bot zukunfts­ori­en­tiert auszu­bauen und unsere Markt­po­si­tion nach­hal­tig zu stärken.“

Chris­toph D. Kauter, Grün­der und Mana­ging Part­ner von Beyond Capi­tal Part­ners, ergänzt: „Der Influen­cer-Marke­ting-Sektor in Deutsch­land verzeich­net ein konti­nu­ier­li­ches Wachs­tum bei gleich­zei­ti­ger stark stei­gen­der Nutzung sozia­ler Medien, die sich auf All-Time-High befin­den. Mit ihrem brei­ten Netz­werk an Micro-Influen­cern und deutsch­land­weit posi­tio­nier­ten Content Crea­torn zeich­net sich die SC Media House als attrak­tive stra­te­gi­sche Ergän­zung für die Buy-and-Build-Stra­te­gie der ECD-Gruppe aus.“

Über SC Media House

SC Media House ist eine Influen­cer-Marke­ting-Agen­tur aus München. Sie entwi­ckelt krea­tive, daten­ba­sierte Kampa­gnen und arbei­tet mit einem inter­na­tio­na­len Netz­werk an Content Crea­tors, um für Marken gezielt Reich­weite und mess­bare Ergeb­nisse zu gene­rie­ren. — https://www.sc-mediahouse.com

Über ECD Inter­na­tio­nal Holding

ECD Inter­na­tio­nal ist eine multi­dis­zi­pli­näre und inter­na­tio­nal tätige Full-Service Agen­tur im Premium- und Luxus­seg­ment und bietet erst­klas­sige Services wie Brand Manage­ment, Live Marke­ting, Commu­ni­ca­tion, Crea­tive Work, Custo­mer & Guest Rela­ti­ons und Travel Manage­ment für eine anspruchs­volle Ziel­gruppe an. — https://ecd-international.com/de

Über Beyond Capi­tal Partners

Beyond Capi­tal Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft und erwirbt über die von ihr bera­te­nen Fonds Mehr­hei­ten an profi­ta­blen mittel­stän­di­schen Unter­neh­men aus der DACH-Region mit dem Fokus auf die Asset-Light Berei­che Dienst­leis­tung, IT, Soft­ware, Health­care, Life­style und Enter­tain­ment. Diese Trans­ak­tion profi­tiert von der Unter­stüt­zung der Euro­päi­schen Union im Rahmen des InvestEU- Fonds. — https://beyondcapital-partners.com

HEUKING beglei­tete die Verkäu­fer­seite umfas­send bei der Struk­tu­rie­rung und Umset­zung der Trans­ak­tion, einschließ­lich des Bieter­ver­fah­rens. Das HEUKING‑Team stand der SPCR Invest GmbH und dem Grün­der Oliver Huber während des gesam­ten Verkaufs­pro­zes­ses bera­tend zur Seite, einschließ­lich der Vertrags­ver­hand­lun­gen sowie des Signings und Closings.

Bera­ter SPCR Invest GmbH: HEUKING

Ulrich Weide­mann (Feder­füh­rung), (M&A / Private Equity), Frankfurt,
Dr. Patrick Müller, LL.M. (Univer­sity of the West of England, Bris­tol), (Feder­füh­rung), Laura Jochem, LL.M. (Univer­sity of East Anglia, Norwich), (alle Private Equity / Venture Capi­tal), beide Düsseldorf,
Moni­que Sandidge (Arbeits­recht), Klaus Weinand-Härer (Private Equity / Venture Capi­tal) Frankfurt;
Julian Rosen­feld (IP, Media & Tech­no­logy), Tors­ten Groß, LL.M. (Univer­sity of West­mins­ter), (Arbeits­recht), beide Düsseldorf.

News

Helsinki (Finland) — Saxdor Yachts (gegrün­det in 2019), eine Refe­renz­marke im Bereich der klei­nen Yach­ten der Einstiegs­klasse, wurde von Malibu Boats, Inc. (MBI) über­nom­men. Der 1982 in Loudon, Tennes­see, gegrün­dete ameri­ka­ni­sche Herstel­ler hat sich auf das Design, die Produk­tion und die Vermark­tung von klei­nen „spaß­ori­en­tier­ten“ Motor­boo­ten (Fischer­boote, Mittel­kon­so­len, Wake­board­boote) spezia­li­siert. Nach der Über­nahme im Wert von rund 150 Millio­nen Euro (175 Millio­nen US-Dollar) agiert Saxdor zwar als Toch­ter­ge­sell­schaft von MBI, jedoch bleibt die Marken­iden­ti­tät und volle opera­tive Auto­no­mie erhalten.

Saxdor, konnte in den letz­ten Jahren ein jähr­li­ches Umsatz­wachs­tum von 65% verzeich­nen, das von 109 Millio­nen Euro im Jahr 2024 auf 180 Millio­nen Euro im Jahr 2025 anstieg, ist zu einem der am schnells­ten wach­sen­den Boots­her­stel­ler der Welt gewor­den. Die Flotte umfasst zehn Modelle von 20 bis 46 Fuß, und das Unter­neh­men beschäf­tigt fast 1.000 Mitarbeiter/innen.

Die finni­sche Werft erhält nun Zugang zu bedeu­ten­den Ressour­cen, einer gut etablier­ten Infra­struk­tur und einer gemein­sa­men Vision von Inno­va­tion – alles Schlüs­sel­ele­mente, um ihr inter­na­tio­na­les Wachs­tum zu unter­stüt­zen. Saxdor wird weiter­hin als unab­hän­gige globale Marke mit einem eige­nen Manage­ment­team und dem Grün­der Sakari Mattila in der Rolle des Chef­de­si­gners agie­ren, um die Konti­nui­tät der krea­ti­ven Vision und Produkt­stra­te­gie zu gewährleisten.

MBI erwirt­schaf­tet einen Jahres­um­satz von mehr als 800 Millio­nen Dollar, beschäf­tigt über 2.000 Mitar­bei­ter in acht Produk­ti­ons­stät­ten und verkauft jedes Jahr mehr als 5.000 Boote. In diesem Segment stellt diese Trans­ak­tion eine bedeu­tende Über­nahme dar, die neue kommer­zi­elle und tech­no­lo­gi­sche Möglich­kei­ten im Klein­boot-Segment zu eröff­nen verspricht.

Mit dem Eintritt in die Malibu-Gruppe will Saxdor seine inter­na­tio­nale Präsenz stär­ken und in die dyna­mischs­ten Märkte expan­die­ren, wobei der Schwer­punkt auf Nord­ame­rika liegt. Das Segment der Frei­zeit­schiff­fahrt, das laut SSI-Daten (2023–2025) mit einer CAGR von 15 % wach­sen soll, bietet einen frucht­ba­ren Boden für Saxdors Expan­sion, auch dank seiner Aben­teu­er­yach­ten und seiner Fähig­keit, eine junge Kund­schaft anzu­zie­hen, die sich nach neuen Erfah­run­gen auf See sehnt.

Das Port­fo­lio von Malibu, das für Boote für Wasser­sport, Luxus-Runa­bouts und Hoch­see­fi­schen bekannt ist und bereits die Marken Malibu, Axis, Cobalt, Pursuit, Cobia, Path­fin­der, Maverick und Hewes umfasst, wird nun durch die inno­va­tive und effi­zi­ente Produk­tion der finni­schen Werft weiter bereichert.

M&A Bera­ter Saxdor: Clairfield

Über Clair­field

Clair­field Inter­na­tio­nal bietet Fami­li­en­un­ter­neh­men, multi­na­tio­na­len Konzer­nen und Finanz­in­ves­to­ren hoch­wer­tige Bera­tung bei Fusio­nen, Über­nah­men und Veräu­ße­run­gen im Mittel­stand sowie weitere Dienst­leis­tun­gen im Bereich Unter­neh­mens­fi­nan­zie­rung, vor allem in grenz­über­schrei­ten­den Trans­ak­tio­nen. Der Erfolg der Clair­field-Part­ner­schaft wird durch den Erfolg unse­rer Kunden defi­niert. Wir werden durch Spit­zen­plat­zie­run­gen im Markt anerkannt.

Wir setzen bei jedem Auftrag erfah­rene Senior-Bera­ter ein. Unsere Kunden erhal­ten neben einem effi­zi­en­ten Prozess­ma­nage­ment auch fach­kun­dige Bera­tung, Beglei­tung und Einbli­cke. Wir erzie­len heraus­ra­gende Ergeb­nisse, die auf den Prio­ri­tä­ten jedes Kunden, unse­ren Unter­neh­mens­wer­ten und nach­hal­ti­gem Erfolg basie­ren. — www.clairfield.com

 

News

Frank­furt am Main — Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) hat eine Minder­heits­be­tei­li­gung an der Bug Bounty Switz­er­land AG (BBS) erwor­ben. Die Inves­ti­tion erfolgt im Rahmen einer lang­fris­ti­gen Betei­li­gung und bedient sich ausschließ­lich Mitteln aus der Bilanz der DBAG. BBS, mit Sitz in Luzern, ist der Schwei­zer Pionier für Ethi­cal Hack­ing, intel­li­gen­tes Secu­rity-Test­ing und das Service-as-Soft­ware-Modell. Die DBAG inves­tiert, gemein­sam mit dem Lead-Inves­tor Diret­tis­sima Growth Part­ners, im Rahmen einer Kapi­tal­erhö­hung, die ausschließ­lich dem weite­ren Wachs­tum des Unter­neh­mens zugu­te­kom­men soll. Diret­tis­sima ist ein euro­päi­scher Growth Equity-Inves­tor mit Sitz in Zürich und München und mit opera­ti­ver Scale-up-Erfah­rung im B2B-Technologiebereich.

Mit der Sicher­heits­platt­form Cyber Resi­li­ence Shield ermög­licht BBS ihren Kunden, konti­nu­ier­li­che, skalier­bare Secu­rity-Assess­ments ihrer gesam­ten expo­nier­ten Angriffs­flä­che durch­zu­füh­ren und das ohne interne Spezia­lis­ten oder frag­men­tierte Einzel­lö­sun­gen. Human+Machine: Bug Bounty Switz­er­land kombi­niert 16.000 Exper­ten mit KI-Tech­no­lo­gie und bietet Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men somit eine starke Phalanx gegen poten­zi­elle Cybersecurity-Risiken.

Stra­te­gi­sche Inves­ti­tion in einen wachs­tums­star­ken Cybersecurity-Anbieter

Mit der Betei­li­gung an BBS erwei­tert die DBAG ihr Port­fo­lio um einen profi­ta­blen, hoch skalier­ba­ren Anbie­ter im struk­tu­rell wach­sen­den Cyber­se­cu­rity-Markt. Das Unter­neh­men wurde 2020 von Sandro Nafzger, Florian Badert­scher und Lukas Hepp­ler in Luzern gegrün­det und voll­stän­dig aus eige­ner Kraft aufge­baut, ohne externe Finan­zie­rung. BBS hat den Über­gang von einem projekt­ba­sier­ten Dienst­leis­tungs­mo­dell zur Abon­ne­ment­platt­form Cyber Resi­li­ence Shield mit hohem Anteil wieder­keh­ren­der Umsätze erfolg­reich voll­zo­gen. BBS zählt heute rund 52 Kunden, darun­ter das Natio­nale Zentrum für Cyber­si­cher­heit (NCSC) des Bundes sowie führende Unter­neh­men aus den Berei­chen Finanz­dienst­leis­tun­gen, Vertei­di­gung und kriti­sche Infra­struk­tur. Das Grün­der­team hält weiter­hin die Mehr­heit der Anteile und prägt die stra­te­gi­sche Ausrich­tung maßgeblich.

Inves­ti­tio­nen aus Bilanz­mit­teln ermög­li­chen lang­fris­tige Partnerschaften

Die DBAG-Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie Lang­fris­tige Betei­li­gun­gen konzen­triert sich auf Minder­heits­be­tei­li­gun­gen, für die ausschließ­lich Mittel aus der eige­nen Bilanz aufge­wen­det werden. Dies ermög­licht eine Halte­dauer, die über die übli­che Lauf­zeit eines Private Equity-Fonds-Invest­ments hinaus­geht, und bietet dabei größere Flexi­bi­li­tät in der stra­te­gi­schen Ausrich­tung und Wachs­tums­un­ter­stüt­zung der Port­fo­lio-Unter­neh­men. Bislang betei­ligte sich die DBAG im Rahmen dieser Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie an sechs weite­ren Unter­neh­men, von denen eines bereits voll­stän­dig sowie ein weite­res teil­weise veräu­ßert wurde.

Intel­li­gente Sicher­heits­tests für die KI-Ära

BBS adres­siert eine der drän­gends­ten struk­tu­rel­len Heraus­for­de­run­gen der Digi­ta­li­sie­rung: Mit zuneh­men­der KI-Nutzung stei­gen Angriffs­flä­chen, Angriffs­ge­schwin­dig­keit und ‑komple­xi­tät gleich­zei­tig. BBS begeg­net dieser Entwick­lung mit einem proprie­tä­ren Service-as-Soft­ware-Ansatz, der mensch­li­che und maschi­nelle Intel­li­genz konse­quent verbin­det: Die Platt­form orches­triert über 16.000 geprüfte Ethi­cal Hacker und KI-Agen­ten in einem geschlos­se­nen Regel­kreis, der die Angriffs­flä­che jedes Kunden konti­nu­ier­lich model­liert, testet und bewer­tet. Dadurch erhal­ten Unter­neh­men dauer­haft akti­ven Schutz. Der entschei­dende Wett­be­werbs­vor­teil liegt in der Orches­trie­rungs­ebene, den regu­la­to­ri­schen Work­flows und dem akku­mu­lier­ten insti­tu­tio­nel­len Test­wis­sen. Kombi­niert ist dies ein struk­tu­rell schwer zu repli­zie­ren­der stra­te­gi­scher Vorteil. Darüber hinaus bietet Bug Bounty Switz­er­land nicht nur Test­ver­fah­ren, sondern vor allem Trans­pa­renz. Erkennt­nisse werden laufend in den jewei­li­gen unter­neh­me­ri­schen Kontext und die entspre­chen­den Risi­ko­be­trach­tun­gen über­setzt. Somit blei­ben alle rele­van­ten Bedarfs­grup­pen handlungsfähig.

Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands, Deut­sche Betei­li­gungs AG, sagt: „BBS adres­siert einen Markt, der durch KI nicht klei­ner, sondern größer wird. Das Unter­neh­men kontrol­liert genau den Teil der Wert­schöp­fungs­kette, den bisher keine Auto­ma­ti­sie­rung erset­zen konnte: die Orches­trie­rung des gesam­ten Sicher­heits­test-Programms, einge­bet­tet in den spezi­fi­schen Kontext jedes Kunden. Dass BBS dieses Modell voll­stän­dig aus eige­ner Kraft profi­ta­bel aufge­baut hat, ist ein star­kes Quali­täts­merk­mal. Wir sehen hier eine lang­fris­tige Part­ner­schaft mit erheb­li­chem Wertsteigerungspotenzial.”

„BBS vereint drei Dinge, die selten zusam­men­kom­men: ein diffe­ren­zier­tes Produkt, aufge­baut auf jahre­lan­gem proprie­tä­rem Know-how und Daten, profi­ta­bles Wirt­schaf­ten von Beginn an ohne externe Finan­zie­rung und ein Markt, in dem konti­nu­ier­li­ches Cyber­se­cu­rity-Test­ing von Best-Prac­tice zum Stan­dard wird. Das Team hat sich das Privi­leg erar­bei­tet, diese Kate­go­rie neu zu defi­nie­ren und anzu­füh­ren”, sagt Phil­ipp Bolli­ger, Part­ner bei Diret­tis­sima Growth Partners.

Wachs­tums­po­ten­zial in einem struk­tu­rell wach­sen­den Markt

Der globale Markt für Cyber­se­cu­rity-Test­ing wächst mit einem jähr­li­chen Wachs­tum von 25 Prozent (14,7 Milli­ar­den US-Dollar im Jahr 2024 auf erwar­tet 43,9 Milli­ar­den US-Dollar in 2029). Trei­ber sind die zuneh­mende Regu­lie­rung, insbe­son­dere in den Bran­chen Finanz­dienst­leis­tun­gen, Vertei­di­gung und kriti­scher Infra­struk­tur, sowie die durch KI bedingte Auswei­tung von Angriffs­flä­chen und die struk­tu­relle Verla­ge­rung von punk­tu­el­len hin zu konti­nu­ier­li­chen Sicher­heits­lö­sun­gen. Laut einer aktu­el­len Markt­stu­die von Houli­han Lokey planen 91 Prozent der befrag­ten Unter­neh­men, ihre Ausga­ben für Cyber­si­cher­heit im Jahr 2026 zu erhö­hen. Cyber­si­cher­heit gilt dabei als einer der Berei­che, der von der KI-Entwick­lung struk­tu­rell profi­tiert, statt disrup­tiert zu werden.

„Während AI die Cyber­si­cher­heit grund­le­gend neu defi­niert, brau­chen Unter­neh­men Schutz, der konti­nu­ier­lich, intel­li­gent und einfach nutz­bar ist. Genau das liefern wir bereits eini­gen der sicher­heits­be­wuss­tes­ten Orga­ni­sa­tio­nen Euro­pas — und brin­gen es jetzt welt­weit in den Markt. Mit der Unter­stüt­zung von Diret­tis­sima und DBAG machen wir intel­li­gen­tes Secu­rity Test­ing zum neuen Stan­dard.”, sagt Sandro Nafzger, CEO & Co-Foun­der von Bug Bounty Switz­er­land AG.

Inter­na­tio­na­li­sie­rung und Skalie­rung als nächste Wachstumsphase

Gemein­sam mit dem Manage­ment und dem Lead-Inves­tor Diret­tis­sima Growth Part­ners plant die DBAG die Profes­sio­na­li­sie­rung der Orga­ni­sa­tion sowie die Beschleu­ni­gung des Wachs­tums in der Schweiz und die Erschlie­ßung inter­na­tio­na­ler Märkte. Die DBAG bringt dabei insbe­son­dere den Zugang zum deutsch­spra­chi­gen und italie­ni­schen Raum und Exper­tise in der Skalie­rung wachs­tums­star­ker Unter­neh­men ein.

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Korea/ Stutt­gart — Gleiss Lutz berät Hanwha Aero­space (“Hanwha”), ein welt­weit führen­des Unter­neh­men der Vertei­di­gungs- und Luft­fahrt­in­dus­trie mit Haupt­sitz in Südko­rea, beim Eintritt in den deut­schen Verteidigungsmarkt.

Das Kern­un­ter­neh­men der Hanwha Group, eines der größ­ten Indus­trie­kon­zerne Südko­reas und Fortune-500-Unter­neh­men, plant substan­zi­elle Inves­ti­tio­nen in Deutsch­land, indem Produk­ti­ons­stät­ten und Part­ner­schaf­ten mit der deut­schen Sicher­heits- und Vertei­di­gungs­in­dus­trie sowie regio­na­len Zulie­fe­rern aufge­baut werden. — Das Port­fo­lio umfasst Artil­le­rie­sys­teme, gepan­zerte Fahr­zeuge, präzi­si­ons­ge­lenkte Muni­tion, Flug­zeug­trieb­werke sowie Satel­li­ten- und Raumfahrttechnologien.

Mit der Grün­dung der deut­schen Toch­ter­ge­sell­schaft, Hanwha Defence Deutsch­land (HDD), hat Hanwha einen entschei­den­den Meilen­stein beim Eintritt in den deut­schen Markt erreicht. Dieser ist Teil einer umfas­sen­de­ren Wachs­tums­stra­te­gie, um Deutsch­land als euro­päi­sches Dreh­kreuz für NATO-bezo­gene Vertei­di­gungs­ak­ti­vi­tä­ten zu posi­tio­nie­ren und die Fähig­kei­ten der Bundes­wehr und ihrer euro­päi­schen Bünd­nis­part­ner zu stärken.

Bera­ter Hanwha Aero­space: GLEISS LUTZ 

Dr. Anselm Chris­ti­an­sen, Foto © Gleiss Lutz (Part­ner, Corporate/M&A, Feder­füh­rung) und Dr. Chris­toph Goller (Defense  Secu­rity, beide Stuttgart);
Dr. Michael Burian (Part­ner, Frank­furt), Jose­fine Wiegand, Sonja Hilgert (beide Berlin) und Sumiko Sato (alle Corporate/M&A, München), Dr. Marc Ruttl­off (Part­ner), Dr. Frie­de­rike Niemann, Simon Kaifel (alle Öffent­li­ches Recht), Prof. Dr. Eric Wagner (Part­ner), Dr. Simon Wagner (Coun­sel, beide Commer­cial, alle Stutt­gart), Dr. Rut Stein­hau­ser (Part­ner), Dr. Sophie Bahr, Leon Werlitz (Arbeits­recht), Dr. Alex­an­der Molle (Part­ner, alle Berlin), Chris­tian Eulen­pesch (Coun­sel, Stuttgart,
beide IP/Tech). — www.gleisslutz.com

News

Kitz­bü­hel (Ös) – Von EMERAM bera­tene Fonds haben sich an dem Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Solar Mana­ger AG („Solar Mana­ger“) betei­ligt. Das 2018 in Muri in der Schweiz gegrün­dete Unter­neh­men entwi­ckelt ein Home Energy Manage­ment System (HEMS), welches Ener­gie­flüsse in Haus­hal­ten ganz­heit­lich steu­ert und opti­miert — von Photo­vol­taik und Spei­chern über Wärme­pum­pen bis hin zur E‑Mobilität. Mit der Trans­ak­tion unter­streicht EMERAM seine Stra­te­gie, wachs­tums­starke Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men aus den Berei­chen Ener­gie­wende, digi­tale Trans­for­ma­tion, sowie Health & Well­be­ing als Part­ner zu begleiten.

Solar Mana­ger hat sich durch ein skalier­ba­res B2B2C-Vertriebs­mo­dell erfolg­reich am Markt etabliert. Das Unter­neh­men arbei­tet eng mit Groß­händ­lern und deren Instal­la­ti­ons­part­nern zusam­men, bietet White-Label-Lösun­gen für große Instal­la­teur­be­triebe, Stadt­werke und Ener­gie-Dienst­leis­ter an und baut gezielt OEM-Part­ner­schaf­ten mit Herstel­lern von Batte­rie­spei­chern und Wärme­pum­pen aus, um die Soft­ware direkt in Hard­ware­lö­sun­gen zu inte­grie­ren. Getrie­ben von der fort­schrei­ten­den Elek­tri­fi­zie­rung, dem Ausbau erneu­er­ba­rer Ener­gien und der stei­gen­den Nach­frage nach Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Netz­fle­xi­bi­li­tät ist Solar Mana­ger in den vergan­ge­nen Jahren über­durch­schnitt­lich gewach­sen. Mit der Grün­dung der deut­schen Toch­ter­ge­sell­schaft vor drei Jahren hat das Unter­neh­men den nächs­ten Schritt gemacht und zählt heute zu den führen­den Spie­lern in der Schweiz und Deutschland.

„Solar Mana­ger unter­stützt bereits heute mehr als 50.000 Haus­halte dabei, ihre Ener­gie intel­li­gent zu steu­ern und den Eigen­ver­brauch aus erneu­er­ba­ren Quel­len zu maxi­mie­ren“, sagt Andreas Kuhn, Geschäfts­füh­rer und neben Corinne Kuhn und Hans Fischer Mitgrün­der von Solar Mana­ger. „Mit EMERAM haben wir einen erfah­re­nen Wachs­tums­part­ner gewon­nen, der uns mit stra­te­gi­schem Know-how und einem star­ken Netz­werk im Ener­gie­sek­tor beglei­tet. Gemein­sam wollen wir unsere Markt­po­si­tion weiter ausbauen und die Ener­gie­wende aktiv gestal­ten. Unser Ziel ist es, die führende ganz­heit­li­che Ener­gie­ma­nage­ment-Lösung in Europa zu werden und Zukunfts­the­men wie bidi­rek­tio­na­les Laden sowie die naht­lose Inte­gra­tion unter­schied­lichs­ter Erzeu­ger und Verbrau­cher in das Ener­gie­sys­tem entschei­dend mitzugestalten.“

Matthias Ober­meyr, Part­ner bei EMERAM, ergänzt: „Der Markt für intel­li­gente Home Energy Manage­ment-Systeme befin­det sich in einer star­ken Wachs­tums­phase. Immer mehr Immo­bi­li­en­be­sit­zer möch­ten ihre Photo­vol­ta­ik­an­la­gen, Batte­rie­spei­cher und Elek­tro­fahr­zeuge vernet­zen und aktiv am Ener­gie­markt teil­neh­men. Das Team von Solar Mana­ger hat in kurzer Zeit ein tech­no­lo­gisch führen­des Unter­neh­men mit einem über­zeu­gen­den Geschäfts­mo­dell aufge­baut und sich als Tech­no­lo­gie­füh­rer etabliert. Als Busi­ness Deve­lo­p­ment Part­ner wollen wir das wieder­keh­rende Soft­ware­ge­schäft weiter ausbauen, die Expan­sion in Deutsch­land voran­trei­ben und gemein­sam weitere euro­päi­sche Märkte erschlie­ßen. Wir sind davon über­zeugt, Solar Mana­ger gemein­sam zu einem euro­päi­schen Cham­pion entwi­ckeln zu können.“

Bera­ter:
Im Rahmen der Trans­ak­tion wurde EMERAM von Strategy& (Commer­cial Due Dili­gence), Base Camp (ESG & Tech­ni­cal Due Dili­gence), Radial (Finan­cial Due Dili­gence) sowie Schel­len­berg Witt­mer (Recht & Steu­ern) beraten.

Die Verkäu­fer­seite wurde von Wenger Vieli (Recht & Steu­ern) unterstützt.

Über EMERAM — www.emeram.com

EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 700 Millio­nen Euro Kapi­tal für die Entwick­lung wach­sen­der Unter­neh­men zur Verfü­gung. Das Port­fo­lio umfasst tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men aus den Berei­chen digi­tale Trans­for­ma­tion, Ener­gie­wende sowie Health & Wellbeing.
EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Geschäfts­ent­wick­lungs­part­ner und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum – sowohl orga­nisch als auch durch gezielte Akqui­si­tio­nen – seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Zudem setzt EMERAM konse­quent auf die Umset­zung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte. Derzeit umfasst das Port­fo­lio neun Platt­form­be­tei­li­gun­gen mit insge­samt mehr als 3.000 Mitar­bei­ten­den. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Mehr als 30 Add-on-Akqui­si­tio­nen haben zudem das Wachs­tum beschleu­nigt und die inter­na­tio­nale Expan­sion ermöglicht.

Über Solar Mana­ger AG – www.solarmanager.ch

Solar Mana­ger ist ein führen­der und wachs­tums­star­ker Anbie­ter eines Home Energy Manage­ment Systems (HEMS), der Haus­be­sit­zer dabei unter­stützt, ihren Ener­gie­ver­brauch intel­li­gent zu steu­ern und zu opti­mie­ren. Hierzu wird die lokale Ener­gie­er­zeu­gung aus Photo­vol­ta­ik­an­la­gen zusam­men mit Strom­spei­chern, Wärme­pum­pen und Lade­säu­len und ande­ren Ener­gie­ver­brau­chern sowie dyna­mi­schen Ener­gie­markt­prei­sen intel­li­gent vernetzt. Das erhöht deut­lich die Renta­bi­li­tät der Kunden­an­la­gen und spart Ener­gie­kos­ten. Die herstel­ler­un­ab­hän­gige Platt­form ist mit über 700 Dritt­ge­rä­ten kompa­ti­bel – darun­ter Wech­sel­rich­ter, Batte­rie­spei­cher, Wärme­pum­pen und Elek­tro­fahr­zeug-Lade­sta­tio­nen Das Unter­neh­men bietet Hand­werks­fach­be­trie­ben und Ener­gie­dienst­leis­tern ein herstel­ler­un­ab­hän­gi­ges System zur Ergän­zung des bestehen­den oder Aufbau eines neuen Geschäfts­fel­des. Ziel ist es euro­pa­weit zu wach­sen und die Stel­lung als führen­der herstel­ler­un­ab­hän­gi­ger Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tem­an­bie­ter weiter auszubauen.

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