ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Zug (Schweiz) — INVISION VI («INVISION») hat ihre Betei­li­gung an der AK Group AG («AK Group»), einschliess­lich der Toch­ter­ge­sell­schaf­ten SkySale Schweiz GmbH (Betrei­be­rin der E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch) und Marein AG, an die börsen­ko­tierte mobi­le­zone holding ag («mobi­le­zone») veräus­sert. Die Trans­ak­tion unter­streicht die erfolg­rei­che Entwick­lung der AK Group unter der Betei­li­gung von INVISION und gene­riert einen attrak­ti­ven Return für den INVISION VI Fonds und seine Investoren.

Der Trans­ak­ti­ons­preis (Enter­prise Value) beträgt rund CHF 180 Mio. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird bis Ende Juni 2026 erwartet.

Wert­schöp­fung während der INVISION Beteiligungsdauer

INVISION hat sich im Jahr 2021 an der AK Group betei­ligt und das Unter­neh­men seit­her als akti­ver und unter­neh­me­ri­scher Part­ner beglei­tet. In enger Zusam­men­ar­beit mit dem Grün­der Pierre Droigk und dem weite­ren Manage­ment-Team wurden wesent­li­che stra­te­gi­sche Meilen­steine erreicht: Die E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch wurde konse­quent ausge­baut und das Produkt­sor­ti­ment auf über 60’000 sofort verfüg­bare Produkte erwei­tert. Durch gezielte Trend­er­ken­nung und Sorti­ments­er­wei­te­rung gelang es, die Platt­form über das Kern­ge­schäft hinaus erfolg­reich zu diver­si­fi­zie­ren und auszu­bauen. Mit der Akqui­si­tion der Marein AG im Jahr 2024 wurde zudem ein stra­te­gisch bedeut­sa­mer Schritt voll­zo­gen, der die Kompe­ten­zen der Gruppe im Bereich Retail-Bran­ding und Sourcing signi­fi­kant stärkte. INVISION hat die Weiter­ent­wick­lung der Orga­ni­sa­tion unter ande­rem durch die Rekru­tie­rung von Marc Isler als opera­ti­vem CEO und den Ausbau des Manage­ment-Teams aktiv voran­ge­trie­ben. Darüber hinaus wurden profes­sio­nelle Report­ing-Struk­tu­ren einge­führt und zentrale Wert­schöp­fungs­funk­tio­nen wie Marke­ting und IT inter­na­li­siert. Der ursprüng­li­che Busi­ness­plan wurde dabei deut­lich übertroffen.

Die AK Group beschäf­tigt heute rund 100 Mitar­bei­tende und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von über CHF 100 Mio. bei einem EBITDA von rund CHF 20 Mio. Ände­run­gen in der opera­ti­ven Führung, bei den Mitar­bei­ten­den oder den Stand­or­ten sind nicht geplant.

Stim­men zur Transaktion

Pierre Droigk, Grün­der und bishe­ri­ger Group CEO der AK Group, erklärt: «INVISION war für uns ein wert­vol­ler Part­ner, der uns nicht nur mit Kapi­tal, sondern vor allem mit stra­te­gi­schem Spar­ring und opera­ti­ver Unter­stüt­zung beglei­tet hat. Gemein­sam haben wir Apfel­kiste zu einer der führen­den E‑Commerce Platt­for­men der Schweiz entwi­ckelt. Mit mobi­le­zone star­tet nun ein span­nen­des neues Kapi­tel, in dem wir unsere Stär­ken bündeln und das Kunden­er­leb­nis weiter ausbauen können.»

Chris­tian Hemm­rich, Part­ner bei INVISION, kommen­tiert: «Wir sind stolz auf die gemein­sam mit Pierre und dem gesam­ten Team erzielte Entwick­lung der AK Group. Aus einem erfolg­rei­chen, grün­der­ge­führ­ten E‑Commerce Unter­neh­men ist eine profes­sio­nell aufge­stellte und diver­si­fi­zierte Gruppe mit über CHF 100 Mio. Umsatz gewor­den. Die Veräus­se­rung an mobi­le­zone stellt einen hervor­ra­gen­den stra­te­gi­schen Fit dar und ermög­licht der AK Group, ihr volles Poten­zial als Teil einer börsen­ko­tier­ten Gruppe auszu­schöp­fen. Wir danken Pierre, Marc und dem gesam­ten Team für die gross­ar­tige Zusam­men­ar­beit in den letz­ten Jahren und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.

Über die AK Group

Die AK Group AG mit Sitz in der Schweiz umfasst die E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch sowie die Marein AG, einen Spezia­lis­ten für Retail Bran­ding und Sourcing. Apfelkiste.ch ist eine führende Schwei­zer Online-Platt­form für Smart­phone-Zube­hör und Life­style-Produkte mit über 60’000 sofort verfüg­ba­ren Produk­ten. Marein, 1979 gegrün­det und seit 2024 Teil der AK Group, ist spezia­li­siert auf Trend­scou­ting, Produkt­be­schaf­fung und Eigen­mar­ken im Bastel‑, Krea­tiv- und Life­style-Bereich. Die AK Group beschäf­tigt rund 100 Mitar­bei­tende. —-  www.apfelkiste.ch

Über Invi­sion

Seit der Grün­dung im Jahr 1997 hat sich INVISION zu einer der führen­den Mid-Market Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum entwi­ckelt. Der Fokus liegt auf Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen und Wachs­tums­ka­pi­tal. INVISION hat in über 80 Unter­neh­men inves­tiert und dabei gehol­fen, Wert­stei­ge­run­gen für diverse Betei­li­gun­gen zu reali­sie­ren und nach­hal­tig zu sichern. INVISION versteht sich als unter­neh­me­ri­scher Part­ner von Grün­dern, Unter­neh­mern und Manage­ment-Teams. Bei den Enga­ge­ments legt INVISION beson­de­ren Wert darauf, die spezi­fi­schen Bedürf­nisse der Firmen und Unter­neh­mer zu verste­hen und indi­vi­du­elle Lösun­gen zu entwickeln.
Die AK Group ist eine Betei­li­gung aus dem INVISION VI Fonds. — www.invision.ch

Über mobi­le­zone

Die 1999 gegrün­dete mobi­le­zone holding ag ist der führende unab­hän­gige Schwei­zer Tele­kom­spe­zia­list. Die Namen­ak­tien der mobi­le­zone holding ag (MOZN) werden an der Schwei­zer Börse SIX Swiss Exch­ange AG gehan­delt. mobi­le­zone beschäf­tigt rund 600 Mitar­bei­tende an den Stand­or­ten Rotkreuz, Urnäsch und in rund 125 eige­nen Shops in der ganzen Schweiz. —- www.mobilezoneholding.ch

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Berlin, London, Mailand, Luxem­burg — Das in Luxem­burg ansäs­sige Unter­neh­men Join Capi­tal hat seinen drit­ten Fonds aufge­legt, mit dem Ziel, 235 Millio­nen Euro einzu­sam­meln, um euro­päi­sche Deep-Tech-Start-ups zu unter­stüt­zen, die an Tech­no­lo­gien in den Berei­chen Vertei­di­gung, Dual-Use, Sicher­heit und Raum­fahrt arbei­ten. Der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds (EIF) hat 50 Millio­nen Euro zuge­sagt – seine bislang größte Inves­ti­tion im Verteidigungssektor.

Das 2017 gegrün­dete Unter­neh­men Joint Capi­tal paneu­ro­päi­sche Risi­ko­ka­pi­tal-Fonds und inves­tiert von seinen Stand­or­ten in Berlin, London und Mailand aus. Das Unter­neh­men konzen­triert sich auf Start-ups, die asym­me­tri­sche tech­no­lo­gi­sche Vorteile bieten und so die stra­te­gi­sche Auto­no­mie Euro­pas stär­ken. Das Port­fo­lio umfasst die Berei­che Unter­neh­men, Indus­trie, Raum­fahrt und Vertei­di­gung, mit bisher 36 geför­der­ten Unter­neh­men. Es gab fünf erfolg­rei­chen Exits.

Der Fonds III wird rund 25 Start-ups unter­stüt­zen und ihnen dabei helfen, Lösun­gen zu skalie­ren, die mili­tä­ri­sche Fähig­kei­ten verbes­sern und gleich­zei­tig kommer­zi­elle Anwen­dun­gen bieten. Die Inves­ti­tion erfolgt über die InvestEU Defence Equity Faci­lity, eine mit 175 Millio­nen Euro ausge­stat­tete Initia­tive, die vom Euro­päi­schen Vertei­di­gungs­fonds kofi­nan­ziert wird und darauf abzielt, private Mittel für disrup­tive Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gien zu mobi­li­sie­ren. Die Fazi­li­tät soll mehr als 500 Millio­nen Euro für euro­päi­sche Unter­neh­men mobilisieren.

„Bei dieser Inves­ti­tion geht es nicht nur um die Finan­zie­rung. Die Glaub­wür­dig­keit des EIF fungiert auch als Güte­sie­gel, das ande­ren Inves­to­ren die Rele­vanz des Luft- und Raum­fahrt- sowie des Sicher­heits- und Vertei­di­gungs­sek­tors signa­li­siert. Mit dieser Unter­stüt­zung sind wir zuver­sicht­lich, dass weitere Inves­ti­tio­nen folgen werden, die Europa beim Aufbau eines robus­ten Ökosys­tems für inno­va­tive Vertei­di­gungs­lö­sun­gen helfen“, erklärt Marjut Falk­stedt, Geschäfts­füh­re­rin des EIF (Foto: EIF).

Über EIF

Der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds (EIF) gehört zur Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­bank-Gruppe. Seine Haupt­auf­gabe besteht darin, kleins­ten sowie klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men (KMU) in Europa den Zugang zu Finan­zie­run­gen zu erleich­tern. Sein Ange­bot umfasst Risiko- und Wachs­tums­ka­pi­tal, Garan­tien und Mikro­fi­nanz­pro­dukte, die genau auf dieses Markt­seg­ment zuge­schnit­ten sind. Damit fördert er die EU-Ziele in den Berei­chen Inno­va­tion, Forschung und Entwick­lung, Unter­neh­mer­tum, Wachs­tum und Beschäf­ti­gung. —www.eib.org

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München, 13. März 2026 – Das Berli­ner Tech­no­lo­gie-Unter­neh­men Qdrant hat bei einer Series-B-Finan­zie­rungs­runde USD 50 Millio­nen einge­sam­melt. Mit dem frischen Kapi­tal will Qdrant die Weiter­ent­wick­lung seiner Tech­no­lo­gie­platt­form beschleu­ni­gen und seine inter­na­tio­nale Expan­sion voran­trei­ben. Die Wirt­schafts­kanz­lei Green­Gate Part­ners hat Qdrant bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Qdrant entwi­ckelt eine leis­tungs­starke Open-Source-Vektor­da­ten­bank für Anwen­dun­gen der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI). Die Tech­no­lo­gie ermög­licht es Unter­neh­men, große Mengen unstruk­tu­rier­ter Daten – darun­ter Text, Bilder, Audio und Video – effi­zi­ent zu verwal­ten und in Form hoch­di­men­sio­na­ler Vektor­ein­bet­tun­gen zu durchsuchen.

Vektor-Daten­ban­ken haben sich in den vergan­ge­nen Jahren zu einer zentra­len Infra­struk­tur-Kompo­nente moder­ner KI-Anwen­dun­gen entwi­ckelt. Sie bilden die Grund­lage für zahl­rei­che Einsatz­be­rei­che, darun­ter seman­ti­sche Suche, Empfeh­lungs­sys­teme, Anoma­lie-Erken­nung sowie Retrie­val-Augmen­ted Gene­ra­tion (RAG).

Die Mittel aus der Finan­zie­rungs­runde sollen insbe­son­dere in die Weiter­ent­wick­lung der Platt­form, den Ausbau der Engi­nee­ring- und Produkt­teams sowie in die welt­weite Verbrei­tung der Vektor-Such­in­fra­struk­tur von Qdrant inves­tiert werden. Damit posi­tio­niert sich das Unter­neh­men weiter als wich­ti­ger Baustein im schnell wach­sen­den globa­len KI-Technologie-Ökosystem.

Bera­ter Qdrant: Green­Gate Partners

René Spitz, LL.M. , Foto © Green­gate (Corpo­rate, Lead Part­ner, München)
Ricarda Neukam, LL.M. (IT/IP, Salary Part­ner, München)
Constan­tin Forst­ner (Corpo­rate, Senior Asso­ciate, München)
Carl von Sydow (Corpo­rate, Asso­ciate, München)

Über Green­Gate Partners

Green­Gate Part­ners ist mit seinem Corpo­rate-Team u.a. auf die M&A und Venture Capi­tal-Bran­che spezia­li­siert. Die Rechts­be­ra­tung ist umfas­send und reicht von der Grün­dung, über die einzel­nen Finan­zie­rungs­run­den bis hin zum Exit. Green­Gate Part­ners sorgt immer wieder für Bench­marks im deut­schen Markt. Die Kanz­lei berät inlän­di­sche und auslän­di­sche Venture Capi­tal-Fonds, stra­te­gi­sche Inves­to­ren, Busi­ness Angel ebenso wie Grün­der, Start-ups oder
Mana­ger. — www.greengate.legal

 

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München/ Frank­furt a. M. / Litauen —  ETNA Capi­tal, eine däni­sche Private Equity-Gesell­schaft, die sich auf Inves­ti­tio­nen in den Berei­chen Vertei­di­gung, Cyber­si­cher­heit und Schutz kriti­scher Infra­struk­tur konzen­triert, hat eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Brolis Defence Group, UAB (“Brolis”) erwor­ben. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird vorbe­halt­lich der behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen für das zweite Quar­tal 2026 erwartet.

Ein WEIL-Team unter der Feder­füh­rung von Dr. Kamyar Abrar haben Coun­sel Dr. Julia Schö­fer (Private Equity, München) zusam­men mit Part­ne­rin Susanne Decker (Private Equity, Frank­furt)  ETNA Capi­tal bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Auf der Litaui­schen Seite hat SERAINEN  den  ETNA Capi­tal beim Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der UAB Brolis Defence Group , bera­ten. Dies ist die bislang größte Private-Equity-Inves­ti­tion im Vertei­di­gungs­sek­tor in den balti­schen Staa­ten und die erste Inves­ti­tion von ETNA Capi­tal, das im vergan­ge­nen Jahr gegrün­det wurde.

Mit der Unter­stüt­zung von ETNA Capi­tal will Brolis die Produkt- und Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung beschleu­ni­gen, die indus­tri­el­len Kapa­zi­tä­ten ausbauen sowie inter­na­tio­nal expan­die­ren und damit zur tech­no­lo­gi­schen Souve­rä­ni­tät und Resi­li­enz Euro­pas im Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­be­reich beitra­gen. Nach der Trans­ak­tion werden die Grün­der mit einer signi­fi­kan­ten Minder­heits­be­tei­li­gung von rund 40 % inves­tiert blei­ben und das Unter­neh­men gemein­sam mit ETNA Capi­tal weiterführen.

Die Trans­ak­tion unter­streicht die starke Private Equity-Bera­tungs­pra­xis von Weil im Bereich Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gie und zeigt die Exper­tise der Kanz­lei bei der Bera­tung zu komple­xen, stra­te­gisch bedeu­ten­den Inves­ti­tio­nen, die sensi­ble Tech­no­lo­gien und multi­na­tio­nale regu­la­to­ri­sche Aspekte betreffen.

ETNA Capi­tal, gegrün­det im Jahr 2025 und unter­stützt von führen­den däni­schen Pensi­ons­fonds, ist eine paneu­ro­päi­sche Private Equity-Gesell­schaft mit Haupt­sitz in Kopen­ha­gen und einem weite­ren Büro in München. Die Gesell­schaft konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen, die die euro­päi­sche Resi­li­enz in stra­te­gisch kriti­schen Sekto­ren stär­ken, und kombi­niert dabei Private-Equity-Exper­tise mit fundier­ter Bran­chen­kennt­nis und opera­ti­ver Erfahrung.

Brolis mit Haupt­sitz in Vilnius, Litauen ist ein führen­der Entwick­ler und Herstel­ler von zukunfts­wei­sen­den Sensor-Tech­no­lo­gien in den Berei­chen Elek­tro­op­tik, Laser und Infra­rot. Das 2011 gegrün­dete Unter­neh­men ist als Zulie­fe­rer für den Vertei­di­gungs­sek­tor und Sicher­heits­be­hör­den tätig.

WEIL hat ETNA Capi­tal als Lead Coun­sel in allen recht­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion, einschließ­lich der Bera­tung bei regu­la­to­ri­schen Themen, begleitet.

Team: Feder­füh­rung Private Equity-Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) und Coun­sel Dr. Julia Schö­fer (Private Equity, München) zusam­men mit Part­ne­rin Susanne Decker (Private Equity, Frank­furt) und umfasste Part­ner Niklas Maydell (Kartell­recht, Brüs­sel), Part­ner Tom Richards und Part­ne­rin Kai Zhang (beide Finance, London), Part­ner Neil Rigby (Kartell­recht, London), Part­ner Shawn B. Cooley (Regu­la­tory, Washing­ton, D.C.), Coun­sel Stef­fen Giolda (Regu­la­tory, München) sowie die Asso­cia­tes Alex­an­der Roth­stein (Private Equity, Frank­furt), Alex­an­der Reich (Steu­er­recht, Frank­furt), Hans-Chris­tian Mick (Finance, Frank­furt), Álvaro Salgado und Lucy Peck­ham (beide Kartell­recht, London/Brüssel). WEIL arbei­tete eng mit Sorai­nen als litaui­schem Rechts­be­ra­ter zusam­men. — www.weil.com

Über Weil

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. Weil verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

Über ETNA Capital

ETNA (gegrün­det 2025) ist eine Private Equity-Gesell­schaft, die sich der Stär­kung der euro­päi­schen Wider­stands­fä­hig­keit verschrie­ben hat, indem sie in Unter­neh­men aus den Berei­chen Vertei­di­gung, Cyber­si­cher­heit und Schutz kriti­scher Infra­struk­tu­ren inves­tiert. Unser Inves­ti­ti­ons­man­dat erstreckt sich auf ganz Europa. — Wir brin­gen führende Bran­chen­kom­pe­ten­zen und ein umfang­rei­ches Netz­werk mit und verfü­gen über ein inter­nes Team für Wert­schöp­fung, um die Unter­neh­men, in die wir inves­tie­ren, zu unter­stüt­zen und weiter­zu­ent­wi­ckeln – mit dem Ziel, Unter­neh­men von Welt­klasse aufzu­bauen. www.etna.capital

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München/ Hamburg/Berlin – Im Rahmen seiner Series A Finan­zie­rungs­runde hat das Münch­ner Defense Tech Unter­neh­men Tytan 30 Millio­nen EUR einge­wor­ben. Die Finan­zie­rungs­runde wurde von Armira und dem Nato Inno­va­tion Fund (NIF) ange­führt. YPOG hat die Venture Capi­tal-Inves­to­ren Lake­star und Magne­tic bei ihrer Betei­li­gung an der Series-A-Finan­zie­rungs­runde des Tytan Tech­no­lo­gies recht­lich bera­ten. Als weitere Bestands­in­ves­to­ren betei­lig­ten sich neben Lake­star und Magne­tic auch Visio­na­ries Club, OTB Ventures und D3.

Das Unter­neh­men Tytan wurde erst 2023 von Balász Nagy (31) zusam­men mit Batu­han Batu­han Yumurt­acı gegrün­det. Tytan entwi­ckelt KI-gesteu­erte Abfang­droh­nen zur Abwehr unbe­mann­ter Luft­fahr­zeuge und baut sein Port­fo­lio nun zu einem umfas­sen­de­ren Anbie­ter von Luft­ver­tei­di­gungs­lö­sun­gen aus. Das frische Kapi­tal soll insbe­son­dere in die Erwei­te­rung der Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, die Entwick­lung zusätz­li­cher Luft­ab­wehr­pro­dukte sowie den perso­nel­len Ausbau flie­ßen. Bis Ende 2026 plant Tytan, seine Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten signi­fi­kant zu erhöhen.

Tytan zählt zu den wachs­tums­star­ken euro­päi­schen „New Defense“-Unternehmen. Neben bestehen­den Aufträ­gen im mili­tä­ri­schen Umfeld werden die Lösun­gen des Unter­neh­mens bereits in realen Einsatz­sze­na­rien genutzt. Mit dem Einstieg weite­rer indus­trie­er­fah­re­ner Persön­lich­kei­ten in Manage­ment und Beirat unter­streicht Tytan seinen Anspruch, sich als euro­päi­scher Anbie­ter skalier­ba­rer Luft­ver­tei­di­gungs­tech­no­lo­gie zu etablieren.

„Tytan steht beispiel­haft für eine neue Gene­ra­tion euro­päi­scher Defense Tech Unter­neh­men mit hoher tech­no­lo­gi­scher Tiefe und klarer Skalie­rungs­stra­te­gie. Dass Lake­star und Magne­tic das Unter­neh­men über mehrere Finan­zie­rungs­pha­sen hinweg beglei­ten, zeigt das lang­fris­tige Vertrauen in Team und Tech­no­lo­gie,” sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

YPOG beglei­tet Lake­star und Magne­tic bereits seit der Pre-Seed-Phase und unter­stützte die Inves­to­ren auch in der Seed-Finan­zie­rung von Tytan. YPOG berät regel­mä­ßig natio­nale und inter­na­tio­nale Venture Capi­tal-Inves­to­ren bei Finan­zie­rungs­run­den im Bereich Defense, Dual-Use und Deep Tech.

Über Armira

Armira ist eine führende euro­päi­sche Invest­ment­hol­ding, die sich auf lang­fris­tige Part­ner­schaf­ten mit unter­neh­mer­ge­führ­ten und fami­li­en­ge­führ­ten „Hidden Cham­pi­ons“ spezia­li­siert hat. Das Unter­neh­men verwal­tet ein Vermö­gen von mehr als 5 Milli­ar­den Euro und wird von einem brei­ten Kreis aus Unter­neh­mern, Unter­neh­mer­fa­mi­lien und lang­fris­tig orien­tier­ten Inves­to­ren unter­stützt. Armira stellt Kapi­tal für den gesam­ten Lebens­zy­klus eines Unter­neh­mens bereit, von Minder­heits­be­tei­li­gun­gen zur Wachs­tums­för­de­rung bis hin zu Mehrheitsbeteiligungen.

Über den NATO-Innovationsfonds

Der NATO-Inno­va­ti­ons­fonds ist ein mit 1 Milli­arde Euro dotier­ter Risi­ko­ka­pi­tal­fonds, der von 24 NATO-Mitglied­staa­ten unter­stützt wird und in Deep-Tech-Unter­neh­men inves­tiert, um Heraus­for­de­run­gen in den Berei­chen Vertei­di­gung, Sicher­heit und Resi­li­enz zu bewäl­ti­gen. Der Fonds inves­tiert unab­hän­gig, wobei 24 Natio­nen den Erfolg seines Port­fo­lios unter­stüt­zen und Deep-Tech-Unter­neh­mern den Zugang sowohl zu kommer­zi­el­len als auch zu staat­li­chen Märk­ten ermöglichen.

Über Lake­star

Lake­star (CH) ist eine der führen­den euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­platt­for­men im Bereich Risi­ko­ka­pi­tal. Seit ihrer Grün­dung durch Klaus Hommels im Jahr 2012 ist Lake­star dafür bekannt, einige der erfolg­reichs­ten euro­päi­schen Einhör­ner zu unter­stüt­zen. Das Unter­neh­men hat über verschie­dene Produkte und Fonds mehr als 3 Mrd. USD aufge­bracht und verwal­tet aktiv ein Port­fo­lio an Betei­li­gun­gen in acht verschie­de­nen Früh­pha­sen- und Wachs­tums­fonds. Lake­star hat kürz­lich einen Dual-Use-/Resi­li­enz-Fonds aufge­legt. — www.lakestar.com

Über Magne­tic

Magne­tic ist eine euro­päi­sche Venture Capi­tal-Gesell­schaft, die trans­for­ma­tive Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in system­re­le­van­ten Indus­trien finan­ziert. Magne­tic nutzt sein Kapi­tal und seine Exper­tise, um heraus­ra­gende Grün­de­rin­nen und Grün­der an den Schnitt­stel­len neuer Tech­no­lo­gien und wirt­schaft­li­cher Systeme zu unter­stüt­zen. Das Unter­neh­men inves­tiert früh und versteht sich als lang­fris­ti­ger Kapi­tal­part­ner. —- https://mgntc.com/

Bera­ter Lake­star und Magne­tic: YPOG

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Alex­an­dra Tafel (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Gerrit Breet­holt (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Benja­min Müller (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg

www.ypog.com

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München/ Berlin — Interloom, eine in München ansäs­sige Platt­form­für eine Wissens­in­fra­struk­tur für KI-Agen­ten, die Exper­ten­wis­sen erfasst und in ein dauer­haf­tes Gedächt­nis für KI-Agen­ten umwan­delt, sammelt Seed-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 14,2 Millio­nen Euro ein. Die Inves­ti­tion wurde von DN Capi­tal ange­führt, unter Betei­li­gung von Bek Ventures und dem bestehen­den Inves­tor Air Street Capital.

„KI-Agen­ten rücken rasch an die Front, aber ohne das spezi­fi­sche Unter­neh­mens­wis­sen eines Unter­neh­mens werden sie weder die Antwor­ten noch die Fähig­keit haben, irgend­et­was zu auto­ma­ti­sie­ren“, sagt Fabian Jakobi, Grün­der und CEO von Interloom. „Wir stüt­zen ihre Entschei­dun­gen auf erfolg­rei­che Lösun­gen aus der Vergan­gen­heit – und stel­len so sicher, dass ihre Arbeit von echter opera­ti­ver Erfah­rung gelei­tet und durch fach­li­che Aufsicht gesteu­ert wird – wodurch ein Gedächt­nis entsteht, das dem Unter­neh­men für immer erhal­ten bleibt.“

Aktu­elle Berichte von EU-Start­ups heben mehrere vergleich­bare Trans­ak­tio­nen in diesem Segment hervor, darun­ter happy­ho­tel (Deutsch­land, 6,5 Millio­nen Euro für die Entwick­lung von KI-Agen­ten für das Hotel-Reve­nue-Manage­ment), Equixly (Italien, 10 Millio­nen Euro zur Skalie­rung KI-gesteu­er­ter API-Sicher­heits­tests), Contents (Italien, 5,9 Millio­nen Euro zur Erwei­te­rung seiner KI-Work­flow-Platt­form), Rapi­data (Schweiz, 7,2 Millio­nen Euro zur Skalie­rung der Infra­struk­tur für mensch­li­ches Feed­back für KI) , Block­brain (Deutsch­land, 17,5 Millio­nen Euro zur Weiter­ent­wick­lung von KI-Agen­ten für Unter­neh­men), Elyos AI (Groß­bri­tan­nien, 11,1 Millio­nen Euro zur Auto­ma­ti­sie­rung von Außen­dienst-Work­flows), Toyo (Groß­bri­tan­nien, 3,6 Millio­nen Euro zur Entwick­lung siche­rer KI-Agen­ten) und Plato (Deutsch­land, 12,2 Millio­nen Euro zur Auto­ma­ti­sie­rung von Vertriebs- und ERP-Workflows).

Zusam­men belau­fen sich diese Finan­zie­rungs­run­den auf rund 74 Millio­nen Euro, was den steti­gen Kapi­tal­zu­fluss in die Infra­struk­tur und Anwen­dun­gen für Unter­neh­mens-KI wider­spie­gelt. Deutsch­land sticht als beson­ders akti­ver Markt hervor, auf dem mehrere Finan­zie­rungs­run­den in dersel­ben Kate­go­rie stattfanden.

In diesem Umfeld steht Interlooms Fokus auf der Erfas­sung impli­zi­ten orga­ni­sa­to­ri­schen Wissens und dessen Umwand­lung in ein bestän­di­ges opera­ti­ves Gedächt­nis im Einklang mit einem brei­te­ren Trend zur Verbes­se­rung der Zuver­läs­sig­keit und Kontext-Bewusst­sein bei KI-Imple­men­tie­run­gen in Unternehmen.

Unsere Erfah­rung mit Platt­for­men für Unter­neh­mens-KI-Agen­ten wie Cognigy hat uns gezeigt, wie wich­tig der Kontext ist. Ein Agent ist nur so gut wie das spezi­fi­sche Wissen, auf das er sich stüt­zen kann. Das Problem ist, dass der Kontext dyna­misch und schlecht doku­men­tiert ist und in den tägli­chen Entschei­dun­gen der fach­kun­di­gen Mitar­bei­ter an vorders­ter Front lebt. Interloom zeich­nete sich dadurch aus, dass es einen Unter­neh­mens­kon­text­gra­phen aufbaute, der konti­nu­ier­lich reale Entschei­dun­gen und die tatsäch­li­che Arbeits­weise von Orga­ni­sa­tio­nen erfasst,“ fügt Guy Ward Thomas, Part­ner bei DN Capi­tal (Foto: DN Capi­tal), hinzu.

Interloom wurde 2024 gegrün­det und hilft Unter­neh­men dabei, das opera­tive Wissen ihrer Exper­ten zu erfas­sen und in eine Gedächt­nis­ebene für KI-Agen­ten umzu­wan­deln. Durch die Analyse, wie reale Arbeit system- und team­über­grei­fend ausge­führt wird, baut die Platt­form ein Unter­neh­mens­ge­dächt­nis auf, das es Orga­ni­sa­tio­nen ermög­licht, komplexe Arbeits­ab­läufe zu auto­ma­ti­sie­ren und konti­nu­ier­lich zu verbessern.

Während KI-Agen­ten rasante Fort­schritte machen, ist Interloom der Ansicht, dass Unter­neh­men Schwie­rig­kei­ten haben, sie im realen Betrieb einzu­set­zen, da diesen Syste­men eine grund­le­gende Kompo­nente fehlt: das Wissen darüber, wie die Arbeit tatsäch­lich erle­digt wird.

Diese entschei­den­den Erfah­run­gen blei­ben in den Köpfen der Mitar­bei­ter gespei­chert und gehen in Millio­nen von E‑Mails, Tickets und Gesprächs­pro­to­kol­len unter. — Interloom möchte diese fehlende Spei­cher­ebene bereit­stel­len.  Komplexe Probleme lösen Betriebs­exper­ten gemein­sam mit KI. Sobald ein Experte einen Fall gelöst hat, stellt Interloom sicher, dass zukünf­tige Mitar­bei­ter und KI-Agen­ten Zugriff auf diese Infor­ma­tio­nen haben.

Interloom löst dieses Problem bereits für führende Unter­neh­men wie Zurich Insu­rance, JLL und Fiege und verar­bei­tet Millio­nen von Fällen, um diese „Kontext­lü­cke“ zu schließen.

Bera­ter DN Capi­tal und Bek Ventures bei Finan­zie­rung von Interloom: V 14

Alexis von Krue­de­ner, Simo­nié Schlombs, Lasse Rambow, Dr. Simon Pfefferle

Über V14

V14 ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Medien spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin.

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München — Die Münche­ner Private Equity-Gesell­schaft GREENPEAK Part­ners („GREENPEAK“) hat über ihre Platt­for­men ATHAGORAS, enco­viva und VITAIRA verschie­dene natio­nale und inter­na­tio­nale Zukäufe erfolg­reich voll­zo­gen. POELLATH hat Green­peak und ihre Platt­for­men dabei umfas­send recht­lich und steu­er­lich beglei­tet. Darüber hinaus wurde die VITAIRA Gruppe beim Aufbau und der stra­te­gi­schen Struk­tu­rie­rung als Buy & Build Platt­form umfas­send recht­lich und steu­er­lich beraten.

GREENPEAK ist eine in München ansäs­sige Private Equity‑Gesellschaft und zählt zu den führen­den Buy & Build Spezia­lis­ten. Das Unter­neh­men inves­tiert als unter­neh­me­ri­scher Inves­tor in den Aufbau und die Entwick­lung von Platt­for­men und beglei­tet diese aktiv beim Wachs­tum und der stra­te­gi­schen Weiter­ent­wick­lung. — https://www.greenpeak-partners.com/news/

Bera­ter GREENPEAK und ihrer Platt­for­men ATHAGORAS, enco­viva und VITAIRA: POELLATH

Dr. Tim Jung­in­ger, LL.M. (Part­ner, Feder­füh­rung, M&A/Private Equity, München)
Gerald Herr­mann (Asso­cia­ted Part­ner, Steu­ern, München)
Dr. Domi­nik Gerli­cher, LL.M. (Coun­sel, M&A/Private Equity, München)
Dr. Michael de Toma (Coun­sel, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, München)
Michael Andreas Haase (Coun­sel, Gesell­schafts­recht, Frank­furt aM)
Chris­tine Funk, LL.M. (Coun­sel, IP/IT, Frank­furt aM)
Lukas Fell­höl­ter (Senior Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Nicole Kalten­berg (Senior Asso­ciate, Arbeits­recht, München)
Jannis Lührs (Senior Asso­ciate, Steu­ern, München)
Marvin Ritt­meier (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Lennard Salve­ter (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)

Über POELLATH
POELLATH ist eine führende, inter­na­tio­nal vernetzte Wirt­schafts- und Steu­er­kanz­lei mit über 180 Legal und Tax Profes­sio­nals an den Stand­or­ten Berlin, Frank­furt und München. Wir stehen für exzel­lente Bera­tung zu Trans­ak­tio­nen und Asset Manage­ment – recht­lich und steu­er­lich aus einer Hand. Unsere spezia­li­sier­ten Praxis­grup­pen kennen nicht nur das Recht – gemein­sam mit unse­ren Mandan­ten gestal­ten wir Best Prac­ti­ces im Markt. Natio­nale und inter­na­tio­nale Rankings listen uns regel­mä­ßig als führende Kanz­lei in unse­ren ausge­wähl­ten Fachgebie­ten.  —  www.pplaw.com

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Frank­furt a.M. ––  Im Zuge der Trans­ak­tion über­nimmt Würth neben dem MRS-Haupt­sitz in Rott­weil auch die Unter­neh­mens­stand­orte in Kroa­tien, Polen und der Türkei. MRS Elec­tro­nic wird Teil der Würth-Gruppe, bleibt aber weiter­hin eine eigen­stän­dige Gesell­schaft inner­halb der Würth Elek­tro­nik ICS. — McDer­mott Will & Schulte hat die Würth Elek­tro­nik ICS GmbH & Co. KG, eine Toch­ter der Würth-Gruppe, bei dem Erwerb der MRS Elec­tro­nic Gruppe bera­ten. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung der zustän­di­gen Kartellbehörden.

MRS Elec­tro­nic entwi­ckelt und produ­ziert seit über 25 Jahren Steue­rungs- , Kommu­ni­ka­ti­ons- und Vernet­zungs­lö­sun­gen für elek­tro­ni­sche Fahr­zeug­sys­teme, darun­ter kompakte Steue­run­gen, Relais, Gate­ways sowie HMI Displays und Test­sys­teme für Leis­tungs­halb­lei­ter. Zwischen MRS Elec­tro­nic und Würth Elek­tro­nik ICS besteht bereits seit über 15 Jahren eine enge Liefe­ran­ten und Entwicklungspartnerschaft

Würth Elek­tro­nik ICS mit Haupt­sitz in Niedern­hall-Wald­zim­mern und Nieder­las­sun­gen in Frank­reich, Groß­bri­tan­nien, Italien, den USA und Indien ist ein System­an­bie­ter für elek­tro­me­cha­ni­sche und elek­tro­ni­sche Lösun­gen zur Signal- und Strom­ver­tei­lung, Steue­rung von Funk­tio­nen sowie von Anzeige- und Bedien­lö­sun­gen. Zu den Haupt­kun­den zählen namhafte Herstel­ler von Bau- und Land­wirt­schafts­ma­schi­nen sowie Nutz­fahr­zeu­gen. 2025 erwirt­schaf­tete die Würth Elek­tro­nik Gruppe einen Umsatz von 1,06 Milli­ar­den Euro.

Bera­ter Würth Elek­tro­nik ICS GmbH & Co. KG: McDer­mott Will & Schulte, Frankfurt

Dr. Chris­tian Marz­lin (Feder­füh­rung), Florian Lech­ner, Isabelle Suzanne Müller(Counsel; alle Corporate/M&A), Dr. Laura Stamm­witz, Carina Kant (Düsseldorf/Köln; beide Kartell­recht), Dr. Maxi­mi­lian Clos­ter­meyer (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht), Dr. Heiko Kermer (Steu­er­recht), Stef­fen Woitz, LL.M. (IP/IT, München), Dr. Chris­tian Dries­sen-Rolf (Arbeits­recht); Asso­cia­tes: Jenni­fer Rogal­ski (Corporate/M&A), Matthias M. Bosbach (Finance, Düssel­dorf), Caro­lin Schu­ma­cher (Kartell­recht, Köln), Carina Schüt­ze­berg (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht)

McDer­mott Will & Schulte, USA: Meir Lewit­tes (Corporate/M&A/Private Equity, New York), Gregory Helt­zer, Anthony Ferrara (beide Anti­trust, Washing­ton, DC), Timo­thy Carson (Coun­sel, Anti­trust, Washing­ton, DC), Raymond Paretzky(Counsel, Inter­na­tio­nal Trade, Washing­ton, DC); Asso­ciate: Mitch DaSilva (Tran­sac­tions, New York)

McDer­mott Will & Schulte, Paris: Frédé­ric Pradel­les; Asso­ciate: Mary Hecht (beide Antitrust)

Über McDer­mott Will & Schulte

McDer­mott Will & Schulte ist eine inter­na­tio­nal führende Wirt­schafts­kanz­lei mit mehr als 1.750 Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­ten an über 20 Stand­or­ten in Europa, Nord­ame­rika und Asien. In Deutsch­land ist die Sozie­tät mit Büros in Düssel­dorf, Frank­furt a. M., Köln und München vertre­ten. Unsere Teams decken mit ihrem Know-how das gesamte Spek­trum des Wirt­schafts­rechts ab. Die deut­sche Praxis wird von der McDer­mott Will & Schulte Rechts­an­wälte Steu­er­be­ra­ter LLP geführt.  — www.mwe.com/de/

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Frank­furt am Main —  Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) inves­tiert in die Hipp Tech­no­logy Group („Hipp“), einen führen­den Entwick­lungs- und Ferti­gungs­part­ner der Medi­zin­tech­nik mit Fokus auf Implan­to­lo­gie, chir­ur­gi­sche Instru­mente und OP-Instru­men­ten­sys­teme in der Ortho­pä­die- und Dental­in­dus­trie. DBAG Fund VIII, ein von der DBAG bera­te­ner Fonds, wird im Rahmen eines Manage­ment-Buy-outs die Mehr­heit der durch die Schwei­zer Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Endura AG vertre­te­nen Anteile von den bishe­ri­gen Eigen­tü­mern erwerben.

Die Trans­ak­tion konnte – ähnlich wie bei der Betei­li­gung an MAIT – über das eigene Netz­werk der DBAG bereits vor einem poten­zi­ell breit ange­leg­ten struk­tu­rier­ten Verkaufs­pro­zes­ses verein­bart werden. Grün­der und CEO Markus Hipp bleibt signi­fi­kant am Unter­neh­men betei­ligt und wird die nächste Wachs­tums­phase weiter­hin aktiv gestal­ten. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Spezia­list für Implan­to­lo­gie und Hochpräzisionskomponenten

Die Hipp Tech­no­logy Group ist ein spezia­li­sier­ter Entwick­lungs- und Ferti­gungs­part­ner für die Ortho­pä­die- und Dental­in­dus­trie. Das Unter­neh­men entwi­ckelt und fertigt Implan­tate, Knochen­be­ar­bei­tungs­werk­zeuge, chir­ur­gi­sche Instru­mente sowie komplette System­kom­po­nen­ten für robo­ter­ge­stützte Opera­ti­ons­sys­teme führen­der Medizintechnik-Unternehmen.
Hipp verfügt über umfas­sende Exper­tise in der Implan­to­lo­gie und beglei­tet seine Kunden entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette – von der Entwick­lung und Proto­ty­pen-Ferti­gung über die Seri­en­pro­duk­tion, steri­ler Verpa­ckung bis hin zu Dock-to-Stock Lösungen.

Darüber hinaus besitzt das Unter­neh­men ausge­prägte Kompe­ten­zen in der hoch­prä­zi­sen Bear­bei­tung anspruchs­vol­ler Mate­ria­lien wie Titan und Spezi­al­le­gie­run­gen. Diese Fähig­kei­ten kommen auch in ande­ren tech­no­lo­gisch anspruchs­vol­len Indus­trien zum Einsatz. So fertigt die Gruppe Präzi­si­ons- und System­kom­po­nen­ten für Anwen­dun­gen in der Luft- und Raum­fahrt, für Litho­gra­fie- und Laser­be­ar­bei­tungs­an­la­gen sowie für Sensorik-Applikationen.

An fünf Stand­or­ten beschäf­tigt die Gruppe rund 350 Mitar­bei­ter und pflegt lang­jäh­rige Bezie­hun­gen zu welt­weit führen­den OEM-Kunden.

Wachs­tum durch struk­tu­relle Markttrends

Die Inves­ti­tion folgt der Stra­te­gie der DBAG, gezielt in Unter­neh­men zu inves­tie­ren, die in struk­tu­rell attrak­ti­ven Märk­ten tätig sind. Der Markt für ortho­pä­di­sche Implan­tate profi­tiert von lang­fris­ti­gen Wachs­tums­trei­bern wie dem demo­gra­fi­schen Wandel, zuneh­men­dem Outsour­cing durch OEMs sowie stei­gen­den regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen. In diesem Umfeld ist Hipp hervor­ra­gend posi­tio­niert. Das Unter­neh­men verfügt über moderne, hoch­au­to­ma­ti­sierte Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, eine große Ferti­gungs­tiefe sowie umfas­sende regu­la­to­ri­sche Exper­tise – unter ande­rem im Hinblick auf Anfor­de­run­gen der U.S. Food and Drug Admi­nis­tra­tion (FDA) sowie der euro­päi­schen Medi­cal Device Regu­la­tion (MDR).

„Hipp ist ein echter Hidden Cham­pion in einem resi­li­en­ten Markt: Das Unter­neh­men liefert essen­zi­elle Produkte für Opera­tio­nen, die welt­weit täglich tausend­fach durch­ge­führt werden“, sagt Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands der Deut­schen Betei­li­gungs AG. Er ergänzt: „Markus Hipp ist ein außer­ge­wöhn­li­cher Unter­neh­mer. Gemein­sam sehen wir erheb­li­ches Poten­zial, die inter­na­tio­nale Expan­sion – insbe­son­dere in den USA als welt­weit größ­tem Medi­zin­tech­nik-Markt – weiter zu beschleu­ni­gen und Hipp als bevor­zug­ten Part­ner globa­ler OEMs zusätz­lich zu stärken.“

Konti­nui­tät und lang­fris­tige Wachstumsstrategie
Seit der Grün­dung im Jahr 1993 hat sich Hipp von einem spezia­li­sier­ten Auftrags­fer­ti­ger zu einer inter­na­tio­nal täti­gen Contract Manu­fac­tu­ring Orga­ni­sa­tion und einem etablier­ten Zulie­fe­rer für Implan­tate, chir­ur­gi­sche Instru­mente und sterile OP-Instru­men­ten­sys­teme entwickelt.

Mit dem DBAG Fund VIII als neuem Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter soll dieser Wachs­tums­kurs konse­quent fort­ge­setzt werden. Neben dem Ausbau bestehen­der Kunden­be­zie­hun­gen steht insbe­son­dere die inter­na­tio­nale Expan­sion im Fokus. Darüber hinaus prüft das Unter­neh­men gezielt stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen, um Tech­no­lo­gien, Kompe­ten­zen und Markt­prä­senz weiter auszubauen.

Markus Hipp, Grün­der und CEO der Hipp Tech­no­logy Group, sagt: „Für unsere Kunden aus der Medi­zin­tech­nik sind Quali­tät, Präzi­sion und Verläss­lich­keit die Grund­lage für Pati­en­ten­si­cher­heit.“ Er ergänzt: „Mit der DBAG haben wir einen Part­ner gefun­den, der den deut­schen Mittel­stand sehr gut versteht und zugleich die unter­neh­me­ri­schen Werte unse­res Hauses teilt. Beson­ders schätze ich das ausge­prägte Werte­ver­ständ­nis und die kurzen Entschei­dungs­wege. Für unsere Mitar­bei­ter und unser Unter­neh­men ist die Inves­ti­tion des DBAG Fund VIII eine stabile und zukunfts­ori­en­tierte Lösung, um das große Poten­zial unse­rer Gruppe weiter zu erschlie­ßen und sowohl star­kes orga­ni­sches Wachs­tum als auch gezielte stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen voranzutreiben.“

Die seit 1985 börsen­no­tierte Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) ist eines der renom­mier­tes­ten Private Equity-Unter­neh­men Deutsch­lands. Als Inves­tor und Fonds­be­ra­ter liegt der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt der DBAG tradi­tio­nell im Mittel­stand mit einem Fokus auf gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Entwick­lungs­po­ten­zial, vorran­gig in der DACH-Region. Bran­chen­schwer­punkte liegen auf Produ­zen­ten von Indus­trie­gü­tern, Indus­trie­dienst­leis­tern und Indus­try­Tech-Unter­neh­men – also Unter­neh­men, deren Produkte Auto­ma­ti­sie­rung, Robo­ter­tech­nik und Digi­ta­li­sie­rung ermög­li­chen – sowie Unter­neh­men aus den Bran­chen Busi­ness Services, IT-Services, Soft­ware, Health­care, Umwelt, Ener­gie und Infra­struk­tur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eige­nen Büro in Mailand vertre­ten. Das vom DBAG-Konzern verwal­tete oder bera­tene Vermö­gen beträgt rund 2,7 Milli­ar­den Euro. ELF Capi­tal ergänzt das Ange­bot der DBAG an flexi­blen Finan­zie­rungs­lö­sun­gen für den Mittel­stand um priva­tes Fremd­ka­pi­tal. — www.dbag.de

 

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Frank­furt a. M. — Will­kie berät CVC Capi­tal Part­ners beim Verkauf von 37% seiner Anteile an Synte­gon an eine von Apollo verwal­tete Inves­to­ren­gruppe Will­kie Farr & Gallag­her LLP berät CVC Capi­tal Part­ners („CVC“) beim Verkauf von 37% seiner Anteile an Synte­gon an eine von Apollo verwal­tete Investorengruppe.

CVC behält mit den verblei­ben­den 63 % der Anteile eine Mehr­heits­be­tei­li­gung. Nach der erfolg­rei­chen Trans­for­ma­tion von Synte­gon markiert diese Trans­ak­tion den Start­punkt für die nächste Wachs­tums­phase. Gleich­zei­tig unter­streicht sie den Ansatz von CVC, durch lang­fris­ti­ges, part­ner­schaft­li­ches Enga­ge­ment und die gezielte Auswahl stra­te­gi­scher Co-Inves­to­ren eine nachhaltige,
posi­tive Unter­neh­mens­ent­wick­lung voran­zu­trei­ben. Das Team von Apollo teilt die stra­te­gi­sche Vision von CVC und Synte­gon und stärkt die bewährte Part­ner­schaft mit neuer Dyna­mik und loka­ler Exper­tise für den wich­ti­gen nord­ame­ri­ka­ni­schen Markt Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen. Die Parteien haben verein­bart, die finan­zi­el­len Einzel­hei­ten der Verein­ba­rung vertrau­lich zu behan­deln. Will­kie hat CVC bereits bei der Über­nahme von Synte­gon beraten.

Bera­ter von CVC:  Will­kie Farr & Gallag­her LLP

Das Will­kie-Team umfasste die Part­ner Georg Linde (PE, Frank­furt), Dr. Nils Röver (PE, München/Hamburg, beide Feder­füh­rung), Jacob Ahme (PE, München/Hamburg), Dr. Sebas­tian Häfele (PE, München), Daniel Gendron, Timo­thy Sawyer (beide Finance, London), Anne Kleff­mann (Arbeits­recht, München), Dr. Richard Roeder (Compli­ance, München), Jan Wilms (Finance, Frank­furt), Dr. Bettina Bokeloh (Steu­ern, Frank­furt), Dr. Georg Weiden­bach (Kartell­recht, Frank­furt), Tyler Born (Corpo­rate, Chicago), Simon Weiss (Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt) und Coun­sel Martin Waśkow­ski (Arbeits­recht), Jan Voll­kam­mer (Kartell­recht), Henning Aufder­haar (Immo­bi­li­en­recht, alle Frank­furt) sowie die Asso­cia­tes Nils Bock, Melina Terwes­ten (beide PE, Frank­furt), Dr. Florian Kalb­fleisch, Nils Hörnig, Zeno Wirtz (alle PE, München), Hiral Jain (Finance, London), Sascha Wink­ler (Arbeits­recht, Frank­furt), Jannis Strot­mann (Finance, München), Shuman Zhou (Corpo­rate, Chicago), Michael Wies­ner (PE, München), Dr. Maxi­mi­lian Schlutz (Compli­ance, Frank­furt), Tom Piepen­b­rock (Kartell­recht, Frank­furt), Fabiola Haas (PE, München), Laurin Havlik (Compli­ance, München), Andreas Mild­ner (Kartell­recht, Frank­furt), Kari Prochaska (Commu­ni­ca­ti­ons, Media & Privacy, London), Dillon Lehr (Corpo­rate, Chicago), David Mohl (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, Washing­ton), Alice Luciani (Corpo­rate, Paris), Denise Klasen (PE, Frank­furt), Sean Presteg­ord (Corpo­rate, New York), Ify White-Thorpe (IP, New York), Sophie Wollen­we­ber (PE, Frank­furt), Dr. Phil­ipp Stein­hau­sen (Finance, Frank­furt), Chris­to­pher Selwyn (Corpo­rate, London), Madi­son Wiles-Haff­ner (IP, New York), Patrick Kemper (PE, Frank­furt), Cara Hunt (Liti­ga­tion, New York), Sarah Bibas (Corpo­rate, Paris), Martin Kalb­henn (Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt), Ceci­lia Pozzetti (Arbeits­recht, Mailand), Isabella Zanetti (Corpo­rate, Mailand), Ali Barc­zak (Commu­ni­ca­ti­ons, Media & Privacy, Washing­ton) und Laura Liis­tro (Corporate/ Mailand.

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere rund 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten. Erfah­ren Sie mehr unter www.willkie.com.

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Frank­furt a.M. — Die 1AVista Reisen GmbH, einer der führen­den deut­schen Veran­stal­ter für Fluss­kreuz­fahr­ten, stellt die Weichen für die Zukunft und regelt seine Unter­neh­mens­nach­folge mit VR Equity Part­ner als stra­te­gi­schem Inves­tor. — HEUKING hat die Gesell­schaf­ter bei der Nach­fol­ge­re­ge­lung sowie dem Einstieg von VR Equity Part­ner als stra­te­gi­schen Inves­tor recht­lich und steu­er­lich beraten.

Grün­der und Gesell­schaf­ter Hubert Schulte-Schmel­ter, der das Unter­neh­men in den vergan­ge­nen Jahren stra­te­gisch beglei­tet hat, zieht sich voll­stän­dig aus dem Unter­neh­men zurück. Die opera­tive Führung bleibt in bewähr­ten Händen der drei Geschäfts­füh­rer Hagen Mesters, Sascha Gülden­meis­ter, Raphael Dombrow­ski und Manuel Klou­bert als Proku­rist. Raphael Dombrow­ski und Manuel Klou­bert treten als neue Gesell­schaf­ter ein und erwei­tern damit die Eigentümerstruktur.

Als stra­te­gi­scher Part­ner steigt die auf mittel­stän­di­sche Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen spezia­li­sierte Private Equity Gesell­schaft VR Equity Part­ner, eine Toch­ter der DZ Bank, mit einem Minder­heits­an­teil an der neu gegrün­de­ten Holding ein. Mit diesem Schritt voll­zieht 1AVista Reisen einen geplan­ten Gene­ra­tio­nen­wech­sel, der für Konti­nui­tät und Stabi­li­tät sorgt und gleich­zei­tig neue Wachs­tums­per­spek­ti­ven eröff­net. Die Betei­li­gung von VR Equity Part­ner sichert zusätz­li­che finan­zi­elle Ressour­cen für geplante Inves­ti­tio­nen und bringt lang­jäh­rige Exper­tise in Nach­fol­ge­pro­zes­sen ein.

Die 1AVista Reisen GmbH mit Sitz in Köln wurde 2007 gegrün­det und hat sich seit­dem als einer der führen­den deut­schen Veran­stal­ter für Fluss­kreuz­fahr­ten etabliert. Das Unter­neh­men ist spezia­li­siert auf Fluss­rei­sen auf den Flüs­sen Euro­pas sowie auf ausge­wähl­ten Fern­stre­cken wie dem Nil.

VR Equity Part­ner ist eine auf mittel­stän­di­sche Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen und Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen spezia­li­sierte Private Equity Gesell­schaft mit Sitz in Frank­furt am Main. Das Unter­neh­men beglei­tet inha­ber­ge­führte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men bei Gesell­schaf­ter­wech­seln und stra­te­gi­schen Entwick­lungs­schrit­ten. VR Equity Part­ner verfolgt einen part­ner­schaft­li­chen Ansatz und legt beson­de­ren Wert auf den Erhalt gewach­se­ner Unter­neh­mens­kul­tu­ren und bestehen­der Managementstrukturen.

Bera­ter Gesell­schaf­ter der 1AVista Reisen GmbH: HEUKING

Dr. Marc Scheu­ne­mann, LL.M., Düsseldorf/Frankfurt, Dr. Timo Piller, (beide Feder­füh­rung), Düsseldorf,
Dr. Ulrich Jork, München,
Robert Clev, LL.M. (alle Corporate/M&A), Düssel­dorf, Michael Below (öffent­li­ches Recht), Düsseldorf,
Kers­tin Deiters (Arbeits­recht), Köln,
Dr. Tilman Span­cken (Immo­bi­li­en­recht), Düsseldorf,
Dr. Rein­hard Siegert, Ruth Jung­kind (beide Kartell­recht), beide München,
Klaus Weinand-Härer, Sebas­tian Eibich (beide Steu­er­recht), beide Frankfurt

Ein ARQIS-Team unter der Leitung des Part­ners Dr. Lars Laeger hat VR Equi­typ­art­ner beim Erwerb der Minder­heits­be­tei­li­gung umfas­send recht­lich bera­ten. VR Equi­typ­art­ner setzt damit erneut auf die Bera­tung durch ARQIS. Zuletzt beriet das Team um Dr. Laeger VREP unter ande­rem beim Verkauf von Zimmer & Hälbig an VINCI Energies.

Bera­ter VR Equi­typ­art­ner: ARQIS (Düssel­dorf)

Kern­de­al­team: Dr. Lars Laeger (Lead Part­ner), Benja­min Bandur (Coun­sel, München), Chris­tina Huck­schlag (Mana­ging Asso­ciate, alle Tran­sac­tions), Part­ner: Dr. Fried­rich Gebert (Regu­la­tory), Johan­nes Landry (Finan­zie­rung), Dr. Ulrich Lien­hard (Real Estate), Tobias Neufeld (Tech Law), Lisa-Marie Niklas (HR Law), Marcus Noth­hel­fer (IP, München), Coun­sel: Chris­tian Judis (Compli­ance, München), Jens Knip­ping (Tax), Fran­ziska Leub­ner (München), Martin Wein­gärt­ner (beide HR Law), Nora Strat­mann (Commer­cial, München), Mana­ging Asso­cia­tes: Hannah Düwel, Dr. Bern­hard Gröhe, Luise Schü­ling (alle Regu­la­tory), Anselm Graf (München), David Hudde (beide Tran­sac­tions), Johanna Klin­gen (Tech Law), Marius Mesen­brink (Japan Desk), Rolf Tichy (IP, München), Asso­cia­tes: Rebecca Gester (Commer­cial, München), Paulina Hütt­ner (IP, München), Sabine Müller (HR Law, München), Lia Papis­me­dova (Real Estate) 
 

 

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Stutt­gart / Bönnig­heim  – Die BWK GmbH Unter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft (BWK) hat ihre Betei­li­gung an der Xactools GmbH mit Sitz in Bönnig­heim an die schwe­di­sche Calpen Indus­tries AB veräu­ßert. Calpen Indus­tries AB über­nimmt im Rahmen der Trans­ak­tion sämt­li­che Geschäfts­an­teile an Xactools.

Xactools wurde 2012 gegrün­det und entwi­ckelt und fertigt kunden­spe­zi­fi­sche Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen im Bereich der Mess- und Prüf­tech­nik. Der Fokus liegt auf Anla­gen und Sonder­ma­schi­nen zur auto­ma­ti­sier­ten Quali­täts­kon­trolle in indus­tri­el­len Fertigungsprozessen.

Die BWK hatte sich im Mai 2018 im Rahmen einer Nach­fol­ge­lö­sung an Xactools betei­ligt. Während der Betei­li­gungs­phase wurde die Diver­si­fi­zie­rung der Kunden­ba­sis über den Auto­mo­tive-Sektor hinaus in die Bran­chen Medi­zin­tech­nik und Werk­zeug­bau voran­ge­trie­ben und die kauf­män­ni­schen und finan­zi­el­len Struk­tu­ren des Unter­neh­mens gezielt weiter­ent­wi­ckelt. — Die BWK verfügt über rund 300 Mio. Euro an Inves­ti­ti­ons­mit­teln und ist aktu­ell mit rund 150 Mio. Euro in 14 Unter­neh­men investiert

„In einem zuneh­mend anspruchs­vol­len Markt­um­feld hat sich Xactools aufgrund der star­ken tech­no­lo­gi­schen Grund­la­gen und der quali­fi­zier­ten Mitar­bei­ter sehr gut posi­tio­niert. Mit Calpen Indus­tries gewin­nen wir einen stra­te­gi­schen Eigen­tü­mer, der die lang­fris­tige Weiter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens unter­stützt und die Nach­fol­ge­lö­sung konse­quent fort­führt“, sagt Dr. Ing. Bernd Berg­schnei­der, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung der BWK (Foto: BWK GmbH). „Die Entwick­lung von Xactools bestä­tigt unse­ren Ansatz, mittel­stän­di­sche Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men im Rahmen von Nach­fol­ge­lö­sun­gen unter­neh­me­risch zu beglei­ten und gezielt für den nächs­ten Wachs­tums­schritt aufzu­stel­len“, ergänzt Chris­tian Hieber, Mitglied der BWK-Geschäftsleitung.

Marvin Krebs, Geschäfts­füh­rer der Xactools GmbH, fügt hinzu: „Die BWK hat uns als unter­neh­me­risch gepräg­ter und lang­fris­tig orien­tier­ter Gesell­schaf­ter beglei­tet, insbe­son­dere bei der Profes­sio­na­li­sie­rung unse­rer kauf­män­ni­schen Struk­tu­ren und der stra­te­gi­schen Weiter­ent­wick­lung. Darauf bauen wir gemein­sam mit Calpen Indus­tries AB auf.“

Über die BWK GmbH

Die BWK GmbH Unter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft (www.bwk.de) mit Sitz in Stutt­gart ist eine der ältes­ten deut­schen Kapi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten und verfolgt einen lang­fris­ti­gen Inves­ti­ti­ons­an­satz. Das Unter­neh­men mit Schwer­punkt Mittel­stand wurde im Jahr 1990 gegrün­det und beschäf­tigt 13 Mitar­bei­tende. Die BWK verfügt über rund 300 Mio. Euro an Inves­ti­ti­ons­mit­teln und ist aktu­ell mit rund 150 Mio. Euro in 14 Unter­neh­men inves­tiert. — www.bwk.de

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Berlin — On-Demand-Lebens­mit­tel­lie­fe­rant Flink sammelt bei einer Finan­zie­rungs­runde rund 100 Millio­nen US-Dollar ein.  Haupt­spon­sor dieser Finan­zie­rungs­runde ist die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Prosus, die neben ande­ren Bestands­in­ves­to­ren erneut in Flink inves­tiert. Prosus ist bereits an Deli­very Hero und Just Eat Takea­way betei­ligt. Btomor­row Ventures steigt als neuer Inves­tor ein.  Herbert Smith Freeh­ills Kramer hat Btomor­row Ventures, den Corpo­rate Wagnis­ka­pi­tal-Arm von British Ameri­can Tobacco, bei diesem Invest­ment beraten.

Die neue Finan­zie­rung soll die gezielte Expan­sion von Flink in seinen Kern­märk­ten Deutsch­land und Nieder­lande vorantreiben.

Flink mit Sitz in Berlin hat sich seit der Grün­dung 2021 als Markt­füh­rer für On-Demand-Lebens­mit­tel­lie­fe­rung in Deutsch­land und den Nieder­lan­den etabliert. Das Unter­neh­men erreicht in seinen Kern­märk­ten mehr als 22,5 Millio­nen Kunden und beschäf­tigt über 10.000 Mitarbeiter.

Btomor­row Ventures wurde 2020 gegrün­det und verwal­tet 350 Millio­nen Pfund in zwei stra­te­gi­schen Invest­ment­fonds. Das Unter­neh­men arbei­tet mit Start-ups zusam­men, die sich in der Regel in der Finan­zie­rungs­phase vor der Serie A bis zur Serie B+ befinden.

Bera­ter Btomor­row Ventures: Herbert Smith Freeh­ills Kramer

Corporate/M&A: Gregor Klenk (Part­ner, Feder­füh­rung, Frank­furt), Dylan Doran Kennett (Part­ner, London), Chris­toph Hempel (Senior Asso­ciate, Frankfurt)
Arbeits­recht: Julia Ickstadt (Asso­ciate, Frankfurt)

Über Herbert Smith Freeh­ills Kramer

Herbert Smith Freeh­ills Kramer (HSF Kramer) ist im Juni 2025 aus dem Zusam­men­schluss von Herbert Smith Freeh­ills und Kramer Levin hervor­ge­gan­gen und etabliert sich dadurch als eine der welt­weit führen­den globa­len Wirt­schafts­kanz­leien. Mit 2.700 Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­ten in 26 Büros bietet HSF Kramer umfas­sende Rechts­be­ra­tung in allen wich­ti­gen Regio­nen der Welt. HSF Kramer ist exzel­lent aufge­stellt, um Mandan­ten bei der Verwirk­li­chung ihrer ambi­tio­nier­ten Vorha­ben zu beglei­ten und insbe­son­dere bei komple­xen Trans­ak­tio­nen und Rechts­strei­tig­kei­ten zu unter­stüt­zen. — hsfkramer.com

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Düssel­dorf – ARQIS hat das Manage­ment der briti­schen Total­mo­bile Limi­ted, einem führen­den Anbie­ter von Field-Service-Manage­ment-Soft­ware, im Zusam­men­hang mit einer Manage­ment-Reinves­ti­tion im Zuge der Über­nahme von Total­mo­bile durch Five Arrows sowie von Fonds, die von der Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) verwal­tet werden, bera­ten. Mit dem Verkauf von Total­mo­bile reali­siert Bowmark Capi­tal seinen Exit.

Die 1985 in Belfast gegrün­dete Total­mo­bile Limi­ted ist eine welt­weit führende Anbie­te­rin von Field-Service-Manage­ment-Soft­ware. Durch das Ange­bot einer cloud­ba­sier­ten Field-First-Platt­form ermög­licht Total­mo­bile eine Prozess­op­ti­mie­rung, die mit einer Effi­zi­enz­stei­ge­rung für die Kunden von Total­mo­bile einhergeht.

Die Deut­sche Betei­li­gungs AG betei­ligt sich als Inves­tor an gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Wachs­tums­po­ten­zial im Mittel­stand, haupt­säch­lich im DACH-Raum. Die von der DBAG verwal­te­ten und bera­te­nen Vermö­gen betra­gen rund 2,6 Milli­ar­den Euro.

Five Arrrows, der auf alter­na­tive Anla­gen spezia­li­sierte Geschäfts­be­reich von Roth­schild & Co, verwal­tet welt­weit ein Vermö­gen von 31 Milli­ar­den Euro. Das Corpo­rate Private Equity-Geschäft von Five Arrows konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit sehr guten Markt­po­si­tio­nen aus den Sekto­ren Daten und Soft­ware, techno­logie­gestützte Unter­nehmens­dienst­leistungen und aus dem Gesundheitswesen.

Ein ARQIS-Team unter der Leitung der Part­ne­rin Dr. Mirjam Boche hat das Manage­ment der Total­mo­bile Gruppe bei dieser Trans­ak­tion bera­ten. Die Bera­tung umfasste unter ande­rem die Verhand­lung und Imple­men­tie­rung eines Manage­ment-Betei­li­gungs­pro­gramms. Dabei arbei­tete ARQIS eng mit der feder­füh­ren­den Kanz­lei Mish­con de Reya zusam­men, die ARQIS zu Fragen des deut­schen Rechts hinzu­ge­zo­gen hatte.

Bera­ter Total­mo­bile Manage­ment: ARQIS (Düssel­dorf)

Dr. Mirjam Boche (Lead Part­ner, Tran­sac­tions), Coun­sel: Dr. Maxi­mi­lian Back­haus (Tran­sac­tions), Jens Knip­ping (Tax)

Mish­con de Reya LLP (London)

Part­ner: Kevin McCar­thy, James Pater­son (beide Tran­sac­tions), Mana­ging Asso­ciate: Karine Bashar­dust (Tran­sac­tions), Asso­ciate: Eve Drys­dale (Corpo­rate Tax)

Über ARQIS

ARQIS ist eine unab­hän­gige Wirt­schafts­kanz­lei, die inter­na­tio­nal tätig ist. Rund 80 Anwälte und Legal Specia­lists bera­ten in- und auslän­di­sche Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau zum deut­schen, euro­päi­schen und japa­ni­schen Wirt­schafts­recht. Mit den Fokus­grup­pen Tran­sac­tions, HR Law, Japan, Tech Law, Risk und Regu­la­tory ist die Kanz­lei auf die ganz­heit­li­che Bera­tung ihrer Mandan­ten ausge­rich­tet. Die Sozie­tät wurde 2006 gegrün­det und unter­hält Stand­orte in Düssel­dorf, München und Tokio sowie einen Talent Hub in Berlin. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.arqis.com.

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Frank­furt am Main/Schiltach/Holzgerlingen – Die Syng­roh Capi­tal GmbH („Syng­roh Capi­tal“), die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft der Unter­neh­mer­fa­mi­lie Grohe, betei­ligt sich mehr­heit­lich an der Kraft & Bauer Holding GmbH („Kraft & Bauer“), einem führen­den Anbie­ter von Brand­schutz­sys­te­men für Werk­zeug­ma­schi­nen. Eine entspre­chende Verein­ba­rung wurde mit den bishe­ri­gen Eigen­tü­mern, dem von der Deut­schen Betei­li­gungs AG (DBAG) bera­te­nen Fonds „DBAG Fund VII“ sowie der Grün­der­fa­mi­lie Bauer und Geschäfts­füh­rer Frank Foddi geschlos­sen. Die Grün­der­fa­mi­lie Bauer sowie Frank Foddi werden sich im Zuge der Trans­ak­tion an Kraft & Bauer rück­be­tei­li­gen. Über den Kauf­preis und weitere Details der Trans­ak­tion haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Kraft & Bauer mit Sitz im schwä­bi­schen Holz­ger­lin­gen ist auf Entwick­lung, Produk­tion, Instal­la­tion und Service von Brand­schutz­sys­te­men für eine Viel­zahl von Werk­zeug­ma­schi­nen­ty­pen spezia­li­siert. Der Fokus liegt dabei auf auto­ma­ti­schen, mikro­pro­zes­sor­ge­steu­er­ten Lösch­an­la­gen, mit denen das Unter­neh­men Maschi­nen führen­der Herstel­ler und renom­mier­ter Indus­trie­un­ter­neh­men ausrüs­tet. Neben dem Haupt­sitz in Holz­ger­lin­gen verfügt das Unter­neh­men, das rund 110 Mitar­bei­tende beschäf­tigt, über 19 Service­stand­orte in Deutsch­land, der Schweiz, Italien, der Slowa­kei und China.

Die Systeme von Kraft & Bauer werden in Maschi­nen mit erhöh­tem Brand­ri­siko einge­setzt, wie zum Beispiel Dreh‑, Fräs- und Schleif­ma­schi­nen, die mit beson­ders hoher Präzi­sion und Geschwin­dig­keit arbei­ten. Sensor­ba­siert erken­nen die Schutz­sys­teme einen Brand und leiten auto­ma­tisch den Lösch­vor­gang ein. Sie werden entwe­der von Mitar­bei­ten­den direkt an den Maschi­nen instal­liert oder als Bausätze an die Maschi­nen­her­stel­ler gelie­fert. Die regel­mä­ßige Inspek­tion und Wartung der Lösch­an­la­gen rundet das Leis­tungs­pro­gramm des Unter­neh­mens ab. So bietet Kraft & Bauer eine Brand­schutz­tech­no­lo­gie, die ein Opti­mum an Funk­tio­na­li­tät, Effi­zi­enz und Zuver­läs­sig­keit garantiert.

Mit Syng­roh Capi­tal gewinnt Kraft & Bauer einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner für die nächste Phase des Unter­neh­mens­wachs­tums. Die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft der Fami­lie Grohe steht für eine einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus fundier­ter Finanz­ex­per­tise, Indus­trie­er­fah­rung und Unter­neh­mer­tum. Bei Kraft & Bauer wird sie ihre Erfah­rung und ihr Wissen als akti­ver Gesell­schaf­ter einbrin­gen und so das Unter­neh­men bei seiner weite­ren inter­na­tio­na­len Expan­sion sowie dem Ausbau des Service- und Instal­la­ti­ons­ge­schäfts unter­stüt­zen und neue Wachs­tums­po­ten­ziale erschlie­ßen. Syng­roh Capi­tal inves­tiert nicht fonds­ge­bun­den und ohne vorge­ge­bene Lauf­zei­ten und kann deshalb bei seinen Invest­ments lang­fris­tig denken und planen. Dies verschafft Kraft & Bauer die gewünschte opera­tive Kontinuität.

Richard Grohe, Geschäfts­füh­rer von Syng­roh Capi­tal, sagte: „Wir begeis­tern uns für Unter­neh­men mit über­zeu­gen­den Produkt- und Dienst­leis­tungs­ideen und unter­neh­me­ri­schem Feuer – bei Kraft & Bauer ist Letz­te­res nicht nur im über­tra­ge­nen Sinne system­im­ma­nent. Die Fami­lie Bauer hat inner­halb von nur drei Jahr­zehn­ten ein Unter­neh­men für hoch­in­no­va­tive Lösch­an­la­gen für Präzi­si­ons­ma­schi­nen aufge­baut und nach­hal­tig im Markt etabliert. Ohne dafür mit unter­neh­me­ri­scher Leiden­schaft zu bren­nen, wäre dieser Erfolg nicht möglich gewe­sen. Ein über­zeu­gen­des Leis­tungs­an­ge­bot, gepaart mit schwä­bi­schem Inge­nieurs­geist und hoher Dyna­mik sind hervor­ra­gende Voraus­set­zun­gen für weite­res Wachs­tum. Wir freuen uns, die Unter­neh­mer­fa­mi­lie Bauer sowie das Manage­ment des Unter­neh­mens im Prozess der weite­ren Inter­na­tio­na­li­sie­rung sowie beim weite­ren Ausbau des Geschäfts zu unterstützen.“

Klaus Bauer, Vertre­ter der Grün­der­fa­mi­lie von Kraft & Bauer, sagte: „Unse­rer Fami­lie war es wich­tig, das Unter­neh­men Kraft & Bauer stets zukunfts­ori­en­tiert weiter­zu­ent­wi­ckeln und dabei im Sinne der Verläss­lich­keit für unsere Kunden auch eine opera­tive Konti­nui­tät zu bewah­ren. Mit Syng­roh Capi­tal und der Fami­lie Grohe haben wir nun Part­ner an unse­rer Seite, mit denen wir nicht nur kultu­rell, sondern auch unter­neh­me­risch auf Augen­höhe sind. So können wir unser Unter­neh­men gemein­sam weiter­ent­wi­ckeln. Wir sehen deshalb in dieser Part­ner­schaft die einzig­ar­tige Chance, nicht nur unser Geschäft, sondern vor allem auch unsere Werte und Tradi­tio­nen erfolg­reich in die Zukunft weiterzuführen.“

Robert Clau­sen (Foto © Syng­roh), Geschäfts­füh­rer der Betei­li­gungs­be­ra­tungs­ge­sell­schaft der Syng­roh Capi­tal, sagte: „Diese Trans­ak­tion ist typisch für Syng­roh-Betei­li­gun­gen: leiden­schaft­li­che Unter­neh­mer­fa­mi­lie, starke Unter­neh­mens­kul­tur, attrak­ti­ves Leis­tungs­pro­gramm, Nischen­markt. Die Unter­neh­men, an denen wir uns betei­li­gen, suchen einen lang­fris­ti­gen Spar­rings­part­ner auf Augen­höhe. Genau das bieten wir mit unse­rer einzig­ar­ti­gen Kombi­na­tion aus Finanz­ex­per­tise, Indus­trie­er­fah­rung und Unter­neh­mer­tum. Wir sind über­zeugt davon, dass wir mit unse­rem Ansatz, mehr als nur Kapi­tal­ge­ber zu sein, genau rich­tig liegen und sehen auch die jüngste Trans­ak­tion als Beleg dafür.“

Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands der Deut­schen Betei­li­gungs AG, ergänzte: „Die Entwick­lung von Kraft & Bauer seit 2018 zeigt exem­pla­risch, wie wir Wert schaf­fen: Wir haben einen Hidden Cham­pion im deutsch­spra­chi­gen Raum über­nom­men und zu einem inter­na­tio­nal agie­ren­den System­an­bie­ter mit star­kem Service­ge­schäft geformt. Dass wir das Unter­neh­men nun an eine renom­mierte Unter­neh­mer­fa­mi­lie wie die Grohes über­ge­ben, ist das best­mög­li­che Szena­rio. Es sichert Kraft & Bauer die lang­fris­tige Perspek­tive, die für den nächs­ten Wachs­tums­schritt nötig ist, und bestä­tigt einmal mehr die Quali­tät unse­res Portfolios.“

Bera­ter Syng­roh Capital:

Baker McKen­zie (Legal) und Rödl & Part­ner (Finan­cial und Tax) 

Bera­ter Deut­schen Betei­li­gungs AG bera­tene DBAG Fund VII: Heuking (Legal)

Über Syng­roh Capital

Als Fami­li­en­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft bündelt Syng­roh Capi­tal die von der Fami­lie Grohe erwor­be­nen unter­neh­me­ri­schen Direkt­be­tei­li­gun­gen. Als Unter­neh­mer haben die Fami­li­en­mit­glie­der selbst unter­schied­lichste Heraus­for­de­run­gen erfolg­reich gemeis­tert und wollen diesen Erfah­rungs­schatz auch in weite­ren Invest­ments werte­ori­en­tiert einbrin­gen. Syng­roh Capi­tal inves­tiert in mittel­stän­di­sche Firmen mit über­zeu­gen­den Produkt- und Dienst­leis­tungs­ideen, die ihren Haupt­sitz im deutsch­spra­chi­gen Raum und einen Unter­neh­mens­wert zwischen 10 und 200 Millio­nen Euro haben. Der Schwer­punkt liegt auf Nach­fol­ge­lö­sun­gen, der Unter­stüt­zung von Verän­de­rungs- und Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­pro­zes­sen sowie auf dem Heraus­lö­sen von Unter­neh­mens­be­rei­chen, die nicht zum Kern­ge­schäft gehö­ren. Entspre­chend der unter­neh­me­ri­schen DNA der Fami­lie kommt bei den Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen der unter­neh­me­ri­schen Idee, dem werte­ge­präg­ten Handeln und einer lang­fris­ti­gen Wachs­tums­stra­te­gie eine entschei­dende Rolle zu. — www.syngroh-capital.com

Über Kraft & Bauer Brandschutzsysteme

Kraft & Bauer, gegrün­det 1990, entwi­ckelt, produ­ziert und instal­liert Brand­schutz­sys­teme für eine Viel­zahl von Werk­zeug­ma­schi­nen­ty­pen. Der Fokus liegt dabei auf Mikro­pro­zes­sor-gesteu­er­ten Lösch­an­la­gen, die sensor­ba­siert einen Brand erken­nen und den Lösch­vor­gang einlei­ten. Die Systeme von Kraft & Bauer werden in Maschi­nen mit erhöh­tem Brand­ri­siko einge­setzt, zum Beispiel in Fräs‑, Dreh- und Schleif­ma­schi­nen, die mit beson­ders hoher Präzi­sion und Geschwin­dig­keit arbei­ten. Das Unter­neh­men mit seinen rund 110 Mitar­bei­ten­den erzielte 2024 einen Umsatz von ca. 30 Mio. Euro. Neben dem Stamm­sitz in Holz­ger­lin­gen (Baden-Würt­tem­berg) verfügt Kraft & Bauer über einen weite­ren Produk­ti­ons­stand­ort in Bann­wil (Schweiz) sowie 19 Service­stand­orte in Deutsch­land, der Schweiz, Italien, der Slowa­kei und China. —  https://kraft-bauer.com/

News

Berlin/ Paris – YPOG hat HV Capi­tal bei der Struk­tu­rie­rung seiner Betei­li­gung an AMI Labs bera­ten, dem KI-Startup, das von dem ehema­li­gen Chief AI Scien­tist von Meta, Yann LeCun, gegrün­det wurde. Die recht­li­che Bera­tung von YPOG umfasste die Struk­tu­rie­rung und Umset­zung von spezi­ell auf die Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie von HV Capi­tal zuge­schnit­te­nen Special Purpose Vehic­les (SPVs).

AMI Labs (Advan­ced Machine Intel­li­gence) konzen­triert sich auf die Entwick­lung der nächs­ten Gene­ra­tion von KI-Syste­men, die auf soge­nann­ten „World Models“ basie­ren. Ziel ist es, Maschi­nen ein besse­res Verständ­nis und Schluss­fol­ge­rungs­ver­mö­gen bezüg­lich der realen Welt zu ermög­li­chen. Das Unter­neh­men hat seinen Haupt­sitz in Paris sowie weitere Nieder­las­sun­gen in New York, Mont­real und Singa­pur und konnte eine breite inter­na­tio­nale Inves­to­ren-Basis gewin­nen. Medi­en­be­rich­ten zufolge strebt AMI Labs eine Bewer­tung in Milli­ar­den­höhe an und hat Zusa­gen von namhaf­ten inter­na­tio­na­len Tech­no­lo­gie- und Wachs­tums­in­ves­to­ren erhalten.

Das in Paris gegrün­dete Unter­neh­men Advan­ced Machine Intel­li­gence Labs (kurz: AMI Labs) verzeich­net damit die bislang größte Finan­zie­rungs­runde dieser Art in Europa. — Zu den Inves­to­ren zählen neben zahl­rei­chen Risi­ko­ka­pi­tal­ge­bern auch namhafte Unter­neh­men und private Inves­to­ren, darun­ter Nvidia, Samsung, Toyota sowie Amazon-Grün­der Jeff Bezos, Inves­tor Mark Cuban und Ex-Google-Chef Eric Schmidt.

„Nach unse­rer Zusam­men­ar­beit mit HV Capi­tal bei einer Reihe komple­xer Blind-Pool-Fonds­struk­tu­ren in den vergan­ge­nen Jahren freuen wir uns, diese vertrau­ens­volle Part­ner­schaft nun auf die Struk­tu­rie­rung von Single-Asset-SPVs für diese bedeu­tende KI-Inves­ti­tion auszu­wei­ten“, kommen­tiert YPOG Part­ner Stephan Bank.

YPOG hat HV Capi­tal bereits in zahl­rei­chen Ange­le­gen­hei­ten bera­ten, unter ande­rem bei der Struk­tu­rie­rung der aktu­el­len Fonds­ge­ne­ra­tion von HV Capi­tal mit einem Gesamt­vo­lu­men von über 700 Millio­nen EUR sowie bei der erfolg­rei­chen Bean­tra­gung einer voll­stän­di­gen BaFin-Lizenz.

Bera­ter AMI Labs: YPOG

Dr. Stephan Bank (Co-Lead) (Structuring/Corporate), Part­ner, Berlin
Dr. Helder Schnitt­ker (Co-Lead) (Structuring/Tax), Part­ner, Berlin
Dr. Michael Fili­po­wicz (Co-Lead/S­truc­tu­rin­g/­Cor­po­rate), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Dajo Sanning (Tax), Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Dr. Niklas Ulrich (Regu­la­tory), Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Axel Zirn (Corpo­rate), Senior Asso­ciate, Berlin
Dana Ritter (Corpo­rate), Senior Asso­ciate, Köln
Alina Shchukina (Inves­tor Onboar­ding), Legal Project Mana­ger, Berlin

www.ypog.com

Über HV Capital

HV Capi­tal ist eine führende euro­päi­sche Venture-Capi­tal-Gesell­schaft, die in Early-Stage- und Growth-Unter­neh­men aus den Berei­chen Tech­no­lo­gie und Inter­net inves­tiert. Sie hat erfolg­rei­che Namen wie Zalando, Deli­very Hero, SumUp, Depop, Enpal, Flix­bus, Senn­der, Quan­tum Systems und Isar Aero­space unter­stützt. Das erfah­rene Team beglei­tet Start­ups von den frühes­ten Phasen bis zur inter­na­tio­na­len Skalierung.

News

Metzin­gen / San Diego – Vor einer bevor­ste­hen­den Finan­zie­rungs­runde für NEURA über 1 Milli­arde Euro, geben  NEURA Robo­tics („NEURA“) und Qual­comm Tech­no­lo­gies, Inc. eine lang­fris­tige stra­te­gi­sche Part­ner­schaft bekannt, um gemein­sam die nächste Gene­ra­tion von Robo­tik- und Physi­cal-AI-Platt­for­men zu entwi­ckeln. Die Zusam­men­ar­beit vereint die führende Posi­tion von Qual­comm Tech­no­lo­gies bei AI-Compu­ting, Konnek­ti­vi­tät und Robo­tik-Platt­for­men mit der tief­grei­fen­den System­ex­per­tise in Robo­tik und Embo­died-AI-Soft­ware von NEURA. Das gemein­same Ziel ist es, robo­ti­sche Intel­li­genz noch schnel­ler in realen Anwen­dun­gen zu skalieren.

Im Zentrum der Part­ner­schaft steht die Entwick­lung intel­li­gen­ter Robo­ter, die sicher und effek­tiv Seite an Seite mit Menschen arbei­ten – ob in Industrie‑, Service‑, Haus­halts- oder ande­ren Umge­bun­gen. Durch die Verbin­dung von hoch­leis­tungs­fä­hi­ger, ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Edge-AI mit Full-Stack-Robo­tik­platt­for­men wollen die Unter­neh­men den Weg der Robo­tik von der Forschung hin zur produk­ti­ons­rei­fen, skalier­ba­ren Imple­men­tie­rung beschleunigen.

»> Der deut­sche Robo­tik-Pionier Neura Robo­tics steht Berich­ten zufolge kurz vor dem Abschluss einer kolos­sa­len Finan­zie­rungs­runde über 1 Milli­arde Euro. Der Geld­ge­ber sorgt dabei für hoch­ge­zo­gene Augen­brauen: Tether Holdings SA, der Heraus­ge­ber des welt­weit größ­ten Stab­le­co­ins. Sollte der Deal unter Dach und Fach gebracht werden, würde die Bewer­tung von Neura auf rund 4 Milli­ar­den Euro kata­pul­tiert werden – ein Platz in der abso­lu­ten Top-Riege des boomen­den Mark­tes für huma­no­ide Robo­ter wäre damit gesichert.

Hier geht es nicht um speku­la­ti­ves Kapi­tal für ferne Zukunfts­vi­sio­nen. Im Gegen­satz zu vielen Konkur­ren­ten kann Neura Robo­tics bereits auf namhafte Kunden wie Kawa­saki Heavy Indus­tries Ltd. und Omron Corp. verwei­sen und meldet ein Auftrags­buch, das an der Milli­ar­den-Dollar-Grenze kratzt. Die Kapi­tal­spritze soll vor allem die tech­no­lo­gi­sche Road­map im Bereich „Cogni­tive Robo­tics“ beschleu­ni­gen. Das Ziel: Robo­ter, die ihre Umge­bung mittels multi­mo­da­ler KI wahr­neh­men, hören und eigen­stän­dig dazu­ler­nen können. Das Herz­stück bildet dabei eine Platt­form namens Neuraverse.

Gemein­same Entwick­lung neuer „Gehirn- und Nervensystem”-Architekturen

Die stra­te­gi­sche Alli­anz unter­streicht die Über­zeu­gung von NEURA, dass das Rennen um kogni­tive und huma­no­ide Robo­tik nicht im Allein­gang gewon­nen wird, sondern durch starke Part­ner­schaf­ten. Im Rahmen dieser Stra­te­gie bringt das Unter­neh­men seine deut­sche Inge­nieurs­exzel­lenz mit der welt­weit führen­den AI-Compu­ting-Power von Qual­comm zusam­men, um neue Maßstäbe in der kogni­ti­ven Robo­tik zu setzen.

Gemein­sam entwi­ckeln die Part­ner wegwei­sende „Gehirn- und Nervensystem“-Referenzarchitekturen: Sie verei­nen hoch­kom­plexe kogni­tive Fähig­kei­ten (Wahr­neh­mung, Schluss­fol­ge­rung, Planung) mit ultra­schnel­len physi­schen Reak­tio­nen für menschen­ähn­li­che Bewe­gungs­ab­läufe. Die Robo­tik­pro­zes­so­ren von Qual­comm Tech­no­lo­gies, einschließ­lich der Dragon­wing IQ10-Serie, Physi­cal-AI-Beschleu­ni­gung und Soft­ware-Stack sowie Konnek­ti­vi­täts­platt­for­men werden mit NEURA-Hard­ware­platt­for­men und Embo­died-AI-Soft­ware-Stack kombi­niert, um skalier­bare Lösun­gen für den realen Einsatz zu ermöglichen.

Tech­no­lo­gie­fo­kus: Compound AI, Mixed-Criti­cal­ity und stan­dar­di­sier­ter Einsatz

Die Zusam­men­ar­beit verbin­det die End-to-End-Robo­tik­ar­chi­tek­tur von Qual­comm – bestehend aus hete­ro­ge­nem Edge-Compu­ting, Edge-AI, Mixed-Criti­cal­ity-Syste­men, Soft­ware, Machine-Lear­ning-Opera­ti­ons und einem AI-Daten­fly­wheel – mit der Platt­form­stra­te­gie von NEURA. Damit ist ein stan­dar­di­sier­ter Einsatz über verschie­dene Robo­ter­for­men hinweg schnel­ler möglich. Um den Weg von Physi­cal AI von der Entwick­lung in die Produk­tion zu verein­fa­chen, planen die Part­ner zudem eine stan­dar­di­sierte Runtime- und Deploy­ment-Schnitt­stelle. Diese ermög­licht es den Inge­nieu­ren, einmal Entwi­ckel­tes über­all einzu­set­zen. Diesel­ben fort­schritt­li­chen Anwen­dun­gen laufen somit auf allen Robo­ter­va­ri­an­ten – von Indus­trie­ro­bo­tern bis zu Huma­no­iden – und das zuver­läs­sig und deterministisch.

Platt­form, Ökosys­tem und Entwicklerunterstützung

Die Neur­averse-Platt­form von NEURA dient als zentrale Umge­bung für Simu­la­tion, Trai­ning, Orches­trie­rung und Life­cy­cle-Manage­ment von Physi­cal-AI-Workloads für NEURA-Robo­ter mit Dragon­wing-Robo­tik­pro­zes­so­ren. Das Neur­averse ist die erste Cloud-basierte Platt­form, die kogni­tive Robo­ter in einem Netz­werk kollek­ti­ver Intel­li­genz verbin­det – jeder Durch­bruch eines einzel­nen Robo­ters kann als “geteilte Intel­li­genz” sofort auf gesamte globale Flot­ten über­tra­gen werden.

Gemein­sam planen die Unter­neh­men, ein globa­les Entwick­ler-Ökosys­tem und einen Markt­platz für Physi­cal-AI- und Robo­tik­an­wen­dun­gen zu fördern, der Dritt­an­bie­ter-Inno­va­tio­nen unter­stützt und den Ansatz verfolgt, einmal Entwi­ckel­tes über­all einsetz­bar zu machen.

Komplexe Entschei­dun­gen direkt auf dem Roboter

Die Robo­tik­sys­teme von NEURA – darun­ter Robo­ter­arme, mobile Robo­ter, Service- und Haus­halts­ro­bo­ter sowie huma­no­ide Platt­for­men – dienen als Refe­renz­platt­for­men für Entwick­lung, Test und reale Vali­die­rung. Grund­prin­zi­pien der Zusam­men­ar­beit sind funk­tio­nale Sicher­heit, Echt­zeit­fä­hig­keit und menschen­zen­trier­tes Design. Komplexe Schluss­fol­ge­run­gen erfol­gen direkt auf dem Robo­ter, nicht in der Cloud. Dies gewähr­leis­tet reflex­ar­tige Schnel­lig­keit bei sicher­heits­kri­ti­schen Entschei­dun­gen und maxi­ma­len Daten­schutz für die Inter­ak­tion in der realen Welt.

Eine Zukunft, in der kogni­tive Robo­ter sicher mit Menschen zusammenarbeiten

„Diese Zusam­men­ar­beit markiert einen entschei­den­den Schritt, um Physi­cal AI Reali­tät werden zu lassen: offen, skalier­bar und vertrau­ens­wür­dig.”, sagt David Reger, CEO und Grün­der von NEURA Robo­tics. „Durch die Verei­ni­gung unse­rer kogni­ti­ven Robo­tik­platt­for­men und des Neur­averse-Ökosys­tems mit der Stärke von Qual­comm Tech­no­lo­gies bei Edge-AI und Konnek­ti­vi­tät beschleu­ni­gen wir eine Zukunft, in der kogni­tive Robo­ter sicher gemein­sam mit Menschen arbei­ten — in allen Bran­chen und im tägli­chen Leben.”

„Robo­tik reprä­sen­tiert einen der anspruchs­volls­ten Edge-AI-Anwen­dungs­fälle, bei dem Entschei­dun­gen sofort, zuver­läs­sig und lokal getrof­fen werden müssen, ohne sich ausschließ­lich auf die Cloud für sicher­heits­kri­ti­sche Reak­tio­nen zu verlas­sen.”, sagt Nakul Duggal, EVP und Group GM, Auto­mo­tive, Indus­trial and Embedded IoT and Robo­tics, Qual­comm Tech­no­lo­gies, Inc. „Qual­comm Tech­no­lo­gies ist seit langem in der Robo­tik präsent, und die konti­nu­ier­li­che Ökosys­tem-Entwick­lung mit Unter­neh­men wie NEURA hilft, skalier­bare On-Device-Intel­li­genz zu beschleu­ni­gen. Der Ansatz von NEURA zur kogni­ti­ven Robo­tik zeigt die fort­schrei­tende Verla­ge­rung bei der Wahr­neh­mung und Entschei­dun­gen direkt auf dem Gerät stattfinden.”

Durch die Part­ner­schaft wollen NEURA und Qual­comm Tech­no­lo­gies die Kommer­zia­li­sie­rung huma­no­ider und univer­sel­ler Robo­tik beschleu­ni­gen und Physi­cal AI von expe­ri­men­tel­len Syste­men zu skalier­ba­ren, realen Imple­men­tie­run­gen in verschie­de­nen Indus­trien führen.

Über NEURA

NEURA Robo­tics wurde 2019 von David Reger mit dem Ziel gegrün­det, zentrale Inno­va­ti­ons­lü­cken zu schlie­ßen und das Zeit­al­ter der kogni­ti­ven Robo­tik einzu­lei­ten. Die viel­fach ausge­zeich­ne­ten Inno­va­to­ren aus Metzin­gen verfol­gen über ihr gesam­tes Produkt­port­fo­lio hinweg einen konse­quen­ten „One-Device“-Ansatz – von Indus­trie­ro­bo­tern bis hin zu Haushaltsrobotern.

Mit dem Neur­averse schafft das Unter­neh­men die Grund­lage für den Durch­bruch der Robo­tik, indem es die Lücke zwischen Tech­no­lo­gie und Mensch schließt. Alle zentra­len Inno­va­tio­nen, einschließ­lich der Künst­li­chen Intel­li­genz, werden in-house entwi­ckelt. Die kogni­ti­ven Robo­ter von NEURA können sehen, hören und verfü­gen über einen Tast­sinn. Sie handeln voll­stän­dig auto­nom und lernen aus Erfah­rung. Heute arbei­tet NEURA daran, den ersten huma­no­iden Alltags-Robo­ter auf den Markt zu brin­gen – unter­stützt von einem schnell wach­sen­den globa­len Part­ner­netz­werk. — www.fgsglobal.com.

Über Qual­comm

Qual­comm treibt Inno­va­tio­nen mit Nach­druck voran, um intel­li­gente Rechen­leis­tung über­all verfüg­bar zu machen und der Welt dabei zu helfen, einige ihrer wich­tigs­ten Heraus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen. Aufbau­end auf über 40 Jahren tech­no­lo­gi­scher Führungs­rolle bei wegwei­sen­den Inno­va­tio­nen bietet das Unter­neh­men ein brei­tes Port­fo­lio an Lösun­gen, die auf führen­der KI, leis­tungs­star­ker und ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Rechen­leis­tung sowie unver­gleich­li­cher Konnek­ti­vi­tät basieren.

Die Snapdragon®-Plattformen ermög­li­chen außer­ge­wöhn­li­che Nutzer­er­leb­nisse für Verbrau­cher, während die Qual­comm Dragonwing™-Produkte Unter­neh­men und Bran­chen dabei unter­stüt­zen, neue Leis­tungs­di­men­sio­nen zu errei­chen. Gemein­sam mit Part­nern aus dem Ökosys­tem treibt Qual­comm die digi­tale Trans­for­ma­tion der nächs­ten Gene­ra­tion voran, um das Leben der Menschen zu berei­chern, Unter­neh­men zu stär­ken und Gesell­schaf­ten weiterzuentwickeln.

Produkte mit der Marke Qual­comm sind Produkte von Qual­comm Tech­no­lo­gies, Inc. und/oder deren Toch­ter­ge­sell­schaf­ten. Qual­comm und Qual­comm Dragon­wing sind Marken oder einge­tra­gene Marken von Qual­comm Incor­po­ra­ted. — https://www.qualcomm.com

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Köln – YPOG hat die REWE Group im Zusam­men­hang mit ihrem Invest­ment in die öster­rei­chi­sche NEOH AG recht­lich bera­ten. Die Betei­li­gung erfolgt im Rahmen einer umfas­sen­den Finan­zie­rungs­runde, an der sich neben der REWE Group unter ande­rem ZINTINUS als Co-Lead-Inves­tor sowie Teseo Capi­tal beteiligen.

NEOH entwi­ckelt und vertreibt zucker­re­du­zierte Süßwa­ren und hat mit „Zero+“ ein tech­no­lo­gie­ba­sier­tes Verfah­ren zur Zucker­re­duk­tion etabliert, das Indus­trie­zu­cker voll­stän­dig erset­zen soll. Die Tech­no­lo­gie ist nach Anga­ben des Unter­neh­mens indus­tri­ell skalier­bar und Produkt­ka­te­go­rien über­grei­fend einsetz­bar. Neben dem Endkun­den­ge­schäft vertreibt NEOH seine Zero+-Technologie auch im B2B-Segment.

Mit dem Invest­ment baut die REWE Group ihr Enga­ge­ment im Bereich Food-Tech konse­quent aus. Der Handels- und Touris­tik­kon­zern inves­tiert selek­tiv in tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men mit klarer Inno­va­ti­ons­höhe, Skalie­rungs­po­ten­zial und Rele­vanz für das Kern­ge­schäft. Schwer­punkte liegen insbe­son­dere in den Berei­chen alter­na­tive Prote­ine, Fermen­ta­ti­ons­tech­no­lo­gien, inno­va­tive Ingre­di­ents sowie tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Food-Brands.

„Ein inno­va­ti­ves Verfah­ren trifft auf stra­te­gi­sches Kapi­tal. Wir freuen uns, unse­ren Mandan­ten bei der recht­li­chen Struk­tu­rie­rung dieses zukunfts­wei­sen­den Invest­ments im Food-Tech-Sektor erfolg­reich bera­ten zu haben“, sagt Johan­nes Janning, Part­ner bei YPOG.

Über VC Zinitus

Der Food-Fonds Zinti­nus soll ein Volu­men von 150 Millio­nen Euro haben. Grün­der ist der Ex-Chef von Metro, Olaf Koch. Das Geld kommt von Family Offices und hoch­ver­mö­gen­den Privat­leu­ten. Zahl­rei­che Mega­trends verän­dern den Kontext und die Struk­tur der Lebens­mit­tel­in­dus­trie. Die schnell wach­sende Nach­frage für neue Lösun­gen bietet einzig­ar­tige Chan­cen für neue Lösun­gen. Wir sind entschlos­sen, fort­ge­schrit­te­nen Start-up-Unter­neh­men zu bedeu­ten­dem Wachs­tum zu verhel­fen.— www.zintinus.com

Bera­ter REWE: YPOG

Dr. Johan­nes Janning (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Dr. Tim Walter (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Köln
Janic Salce­das (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln

Das Inhouse-Team der REWE Group wurde von Dr. Ulrich Flei­scher (Senior Legal Coun­sel — M&A and Finan­cing) angeführt.

Über REWE Group

Die genos­sen­schaft­li­che REWE Group ist einer der führen­den Handels- und Touris­tik­kon­zerne in Deutsch­land und Europa. Im Jahr 2024 erzielte das Unter­neh­men einen Gesamt­au­ßen­um­satz von über 96 Milli­ar­den Euro. Die 1927 gegrün­dete REWE Group ist mit ihren rund 380.000 Beschäf­tig­ten in 21 euro­päi­schen Ländern präsent. Zu den Vertriebs­li­nien zählen Super- und Verbrau­cher­märkte der Marken REWE, REWE CENTER, nahkauf sowie BILLA, BILLA PLUS und ADEG, der Discoun­ter PENNY, IKI, die Droge­rie­märkte BIPA sowie die Baumärkte von toom. Hinzu kommen die Conve­ni­ence-Märkte REWE To Go und die E‑Com­merce-Akti­vi­tä­ten REWE Liefer- und Abhol­ser­vice sowie Zooroyal und Wein­freunde. Die Lekker­land Gruppe umfasst die Groß­han­dels-Akti­vi­tä­ten der Unter­neh­mens­gruppe im Bereich der Unter­wegs­ver­sor­gung. Zur Touris­tik gehö­ren unter dem Dach der DERTOUR Group über 2.000 Reise­bü­ros, Veran­stal­ter sowie Hotel­mar­ken und Online-Reiseportale.

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Wien (Ös)/ München — ENPULSION, der Welt­markt­füh­rer für elek­tri­sche Satel­li­ten­an­triebe aus Öster­reich, bei einer Wachs­tums­fi­nan­zie­rung über EUR 22,5 Mio. durch Nord­wind Growth („Nord­wind”) bera­ten. Bei dieser Trans­ak­tion wurde ENPULSION von Pava Part­ners beraten.

Mit dem Invest­ment durch Nord­wind star­tet ENPULSION die nächste Phase seiner Stra­te­gie hin zur globa­len Führungs­rolle in der Space Mobi­lity. Mit Nord­wind erhält ENPULSION einen erfah­re­nen Wachs­tums­part­ner. Für Nord­wind ist dies das erste Invest­ment im Space-Sektor.

Mit dem rasan­ten Ausbau globa­ler Mega­kon­stel­la­tio­nen, zuneh­men­der geopo­li­ti­scher Frag­men­tie­rung und wach­sen­den Anfor­de­run­gen an souve­räne Satel­li­ten­in­fra­struk­tur entwi­ckelt sich präzise Mobi­li­tät im Orbit zu einer stra­te­gi­schen Notwen­dig­keit. — Seit der Grün­dung hat sich ENPULSION in einer kapi­tal­in­ten­si­ven Bran­che mit hoher Kapi­tal­ef­fi­zi­enz zu einem welt­wei­ten Markt­füh­rer im Bereich elek­tri­scher Antriebs­sys­teme für Mikro- und Nano­sa­tel­li­ten entwickelt.

Aufbau­end auf seiner welt­weit bewähr­ten elek­tri­schen Antriebs­tech­no­lo­gie und seiner umfang­rei­chen Erfah­rung im Welt­raum mit über 320 Antriebs­sys­te­men im Orbit wird ENPULSION künf­tig umfas­sende Mobi­li­täts­lö­sun­gen für Satel­li­ten anbie­ten. Ziel ist es, sämt­li­che Aspekte von Bewe­gung, Posi­tio­nie­rung und Manö­vrier­fä­hig­keit im Orbit inte­griert sicher­zu­stel­len und gemein­sam mit Kunden missi­ons­spe­zi­fi­sche Lösun­gen zu entwi­ckeln. Das Wachs­tums­ka­pi­tal wird dabei für den Ausbau der Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, die inter­na­tio­nale Markt­durch­drin­gung sowie die Entwick­lung der nächs­ten Produkt­ge­ne­ra­tion im Bereich inte­grier­ter Space-Mobi­lity-Systeme einge­setzt. Während ENPULSION seine Posi­tion in Europa weiter festigt, gewinnt der US-Markt für das Unter­neh­men zuneh­mend an stra­te­gi­scher Bedeu­tung. ENPULSION profi­tiert dort von der stark wach­sen­den Nach­frage nach unab­hän­gi­gen und skalier­ba­ren Mobi­li­täts­lö­sun­gen für Satelliten.

Bei dieser Trans­ak­tion arbei­tete Pava Part­ners mit den Welt­raum­ex­per­ten Sven-Olof Koop­mann und Hale Reynolds von PULSAR Space Consul­ting zusam­men, die wert­vol­les Fach­wis­sen über die Bran­che und Tech­no­lo­gie sowie ein star­kes globa­les Netz­werk in der Raum­fahrt­in­dus­trie einbrachten.

ENPULSION über Pava Partners

„Pava Part­ners hat es uns ermög­licht, eine für unser globa­les Wachs­tum zentrale Finan­zie­rungs­runde in Rekord­zeit zu reali­sie­ren. Ihr exzel­len­tes Netz­werk und die durch­ge­hend effi­zi­ente Prozess­ab­wick­lung haben den Unter­schied gemacht”, sagt Dr. Alex­an­der Reiss­ner, CEO von ENPULSION.

Über ENPULSION

ENPULSION entwi­ckelt und produ­ziert modu­lare elek­tri­sche Antriebs­sys­teme auf Basis der FEEP-Tech­no­lo­gie (Field-Emis­sion Elec­tric Propul­sion) für Mikro- und Nano­sa­tel­li­ten. Mit über 320 Syste­men im Orbit und mehr als 500 kumu­lier­ten Jahren Betriebs­zeit zählt ENPULSION zu den welt­weit führen­den und meist­ge­flo­ge­nen Antriebs­her­stel­lern im Small-Satel­lite-Segment. ENPULSION ist ISO 9001:2015-zertifiziert und belie­fert inter­na­tio­nale Kunden aus der kommer­zi­el­len und insti­tu­tio­nel­len Raum­fahrt. — www.enpulsion.com

Über Nord­wind Growth

Nord­wind Growth ist ein in München ansäs­si­ger Wachs­tums­fonds, der sich auf euro­päi­sche Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men mit nach­ge­wie­se­nem Markt­po­ten­zial und skalier­ba­ren Geschäfts­mo­del­len spezia­li­siert hat. Der Fonds beglei­tet seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men als akti­ver Part­ner auf ihrem Weg zu nach­hal­ti­gem, inter­na­tio­na­lem Wachs­tum.  —www.nordwindgrowth.com

 

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09Frankfurt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat beim Börsen­gang der Gabler Group AG (die „Gesell­schaft“) mit einem Emis­si­ons­vo­lu­men von ca. 132,8 Mio. EUR (bei voll­stän­di­ger  Ausübung der Green­shoe Option) die
Gesell­schaft, die abge­bende Aktio­nä­rin und  das Banken­kon­sor­tium als Tran­sac­tion  Coun­sel beraten.

Die Gabler Group AG mit Sitz in Lübeck wurde 1962 gegrün­det und ist ein etablier­ter Entwick­ler und Herstel­ler von missi­ons­kri­ti­schen Unter­was­ser­tech­no­lo­gien, der den Groß­teil seines Umsat­zes mit Vertei­di­gungs- und vertei­di­gungs­be­zo­ge­nen Lösun­gen erzielt. Das Banken­kon­sor­tium bestand aus Cantor als Sole Global Coor­di­na­tor und Joint Book­run­ner und dem Bank­haus Metz­ler als weite­rem Joint Bookrunner.

Der Börsen­gang der Gabler Group AG ist der erste einer deut­schen Gesell­schaft in diesem Jahr. Er erfolgt vor dem Hinter­grund des Inves­ti­ti­ons­schubs in den euro­päi­schen Vertei­di­gungs­sek­tor und unter­streicht das gestie­gene Anle­ger­inter­esse an Unter­neh­men mit vertei­di­gungs­be­zo­ge­nen Geschäftsmodellen.

Das Ange­bot umfasste neue Aktien aus einer Barka­pi­tal­erhö­hung sowie bestehende Aktien aus dem Bestand der Possehl-Gruppe, einem etablier­ten Private Equity-Inves­tor und Indus­trie­kon­zern mit Sitz in Lübeck, die auch nach dem Börsen­gang Mehr­heits­ak­tio­nä­rin der Gesell­schaft bleibt. Die Aktien der Gesell­schaft werden im Scale-Segment der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse zum Handel einbezogen.

Will­kie war im Rahmen der Trans­ak­tion als Tran­sac­tion Coun­sel tätig und beriet sowohl die Gesell­schaft, die abge­bende Aktio­nä­rin Possehl Group als auch das Banken­kon­sor­tium umfas­send zu allen kapi­tal­markt- und gesell­schafts­recht­li­chen Fragen.

Das Kern­team wurde von den Part­nern Simon Weiß und Joseph Marx gelei­tet und umfasste Asso­cia­tes Martin E. Kalb­henn und Niklas Keller (alle Kapi­tal­markt­recht; Frank­furt). Part­ner Jacob Ahme (Corpo­rate; Hamburg)  leitete den Corpo­rate-Work­stream und wurde von Asso­ciate Dr. Patrick Kemper (Corpo­rate; Frank­furt) unter­stützt. Darüber hinaus berie­ten bei der Trans­ak­tion die Part­ner Anne Kleff­mann (Arbeits­recht; München); Dr. Bettina Bokeloh (Tax; Frank­furt), Dr. David Jansen (Regu­la­tory; Frank­furt), Benja­min Nixon (Kapi­tal­markt­recht; New York), Jenni­fer Carlson (Kapi­tal­markt­recht; Chicago), die Coun­sel Martin Waskow­ski (Arbeits­recht; Frank­furt), Wolf­gang Münchow (Corpo­rate, Frank­furt), Cathe­rine A. Harring­ton (Tax; New York), Richard F. Jack­son (Asset Manage­ment; Washing­ton) sowie die Asso­cia­tes Sascha Wink­ler (Arbeits­recht; Frank­furt), Marcel Seemaier (Tax; Frank­furt), Dr. Laurin Havlik (Global Trade; München), Bene­dikt Schwarz (Finance; Frank­furt), Joshua Baskin (Tax; New York), Shay Moyal (Tax; New York) und Jakob Edson (Asset Manage­ment; Washing­ton). —www.willkie.com

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Wien — Das Digi­tal-Health-Unter­neh­men nyra health, führen­der Anbie­ter einer KI basier­ten Platt­form für neuro­lo­gi­sche Thera­pie, gibt den erfolg­rei­chen Abschluss einer Series A Finan­zie­rung in Höhe von 20 Millio­nen Euro bekannt. Die Runde wird von Armira Growth ange­führt, Bestands­in­ves­to­ren Welling­ton Part­ners, Crane Venture Part­ners (die die Invest­ments von Mass­Mu­tual Ventures verwal­ten) sowie EVER Pharma betei­li­gen sich erneut. Das Kapi­tal soll in die inter­na­tio­nale Expan­sion, Produkt­ent­wick­lung und den Ausbau der KI-basier­ten Neuro­the­ra­pie-Platt­form fließen.

Kern­pro­dukt ist die MDR Klasse IIa zerti­fi­zierte Platt­form „myReha“, die nach Unter­neh­mens­an­ga­ben bereits in über 100 neuro­lo­gi­schen Klini­ken einge­setzt wird. Darüber hinaus ist die Anwen­dung Teil der Regel­ver­sor­gung der Deut­sche Renten­ver­si­che­rung und wird von 28 gesetz­li­chen und priva­ten Kran­ken­kas­sen erstat­tet. Mehr als 40 Millio­nen Versi­cherte haben damit Zugang zur digi­ta­len Neuro-Rehabilitation.

Für Klinik­lei­tun­gen ist insbe­son­dere die Inte­gra­tion in statio­näre und ambu­lante Versor­gungs­pro­zesse rele­vant. nyra health adres­siert die häufig kriti­sierte Versor­gungs­lü­cke zwischen Entlas­sung aus der Akut- oder Reha­kli­nik und ambu­lan­ter Nach­sorge. Die Platt­form verbin­det Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sowie thera­peu­ti­sches Fach­per­so­nal digi­tal über den gesam­ten Gene­sungs­ver­lauf hinweg. Neben der Thera­pie­soft­ware „myReha“ umfasst das Ange­bot das Manage­ment­sys­tem „nyra insights“, das Thera­pie­in­ten­si­tät, Sprach­ent­wick­lung und Verlaufs­da­ten in Echt­zeit abbil­det und Doku­men­ta­ti­ons­pro­zesse automatisiert.

Stär­kere Verbes­se­run­gen kogni­ti­ver und sprach­li­cher Funktionen 

Nach Unter­neh­mens­an­ga­ben zeigt eine rando­mi­siert-kontrol­lierte Studie signi­fi­kant stär­kere Verbes­se­run­gen kogni­ti­ver und sprach­li­cher Funk­tio­nen bei zusätz­li­cher Nutzung der Platt­form im Vergleich zur Stan­dard­the­ra­pie. Die multi­mo­da­len KI-Modelle analy­sie­ren unter ande­rem Ausspra­che, Wort­ab­ruf, Syntax und seman­ti­sche Struk­tur sowie Reak­ti­ons­zei­ten und Trai­nings­dy­na­mik. Die Thera­pie passt sich adap­tiv an Leis­tungs­ni­veau und Fort­schritt an.

Gesund­heits­öko­no­misch adres­siert das Modell stei­gende Kosten neuro­lo­gi­scher Erkran­kun­gen, etwa nach Schlag­an­fall oder Schä­del-Hirn-Trauma. Digi­tale Heim­the­ra­pie mit Echt­zeit-Feed­back kann die Thera­pie­dichte erhö­hen und zugleich Fach­kräfte entlas­ten – ein zentra­ler Aspekt ange­sichts knap­per Perso­nal­res­sour­cen in der Neuro-Rehabilitation.

Mit der Finan­zie­rung plant nyra health neben einer stär­ke­ren Markt­durch­drin­gung im DACH-Raum den Eintritt in den US-Markt. Paral­lel inves­tiert das Unter­neh­men in die Weiter­ent­wick­lung multi­mo­da­ler KI-Modelle, unter ande­rem im Rahmen eines geför­der­ten Forschungsprojekts.

Der Markt ist erheb­lich: Neuro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen verur­sa­chen allein in Deutsch­land jähr­lich 65 Milli­ar­den Euro an Kosten. Die Zunahme neuro­lo­gi­scher Erkran­kun­gen, vor allem aufgrund des stei­gen­den Durch­schnitts­al­ters der Bevöl­ke­rung, bietet erheb­li­ches Wachstumspotenzial.

 

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Hannover/ London/ München  –– Mit Über­nahme von Hall­marq Vete­ri­nary Imaging etablie­ren die von NORD Holding bera­te­nen Fonds gemein­sam mit dem bestehen­den Port­fo­lio-Unter­neh­men OR Tech­no­logy eine welt­weit aktive Imaging-Tech­no­lo­gie-Holding im vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Bereich. Mit einem standort­über­grei­fen­den Team hat McDer­mott Will & Schulte von der NORD Holding bera­te­nen Fonds bei dem Erwerb und der Finan­zie­rung von Hall­marq Vete­ri­nary Imaging beraten.

Mit dem Erwerb von Hall­marq Vete­ri­nary Imaging entsteht gemein­sam mit OR Tech­no­logy und unter der Betei­li­gung der von NORD Holding bera­te­nen Fonds eine welt­weit aktive Imaging Tech­no­lo­gie-Holding im vete­ri­när­me­di­zi­ni­schen Bereich und darüber hinaus. — Dies stellt einen bedeu­ten­den Meilen­stein dar, da es sich um die zweite Akqui­si­tion inner­halb von weni­ger als einem Jahr seit Beginn der Part­ner­schaft zwischen OR Tech­no­logy und der NORD Holding handelt.

Mit mehr als 200 Mitar­bei­tern in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Nord­ame­rika vereint die neu gegrün­dete Gruppe Tech­no­lo­gien, Marken und Fach­wis­sen in einem brei­ten Spek­trum von Bild­ge­bungs­ver­fah­ren. Hall­marq bringt seine Kompe­ten­zen in der Entwick­lung fort­schritt­li­cher MRT- und CT-Lösun­gen ein, die spezi­ell für vete­ri­när­me­di­zi­ni­sche Anwen­dun­gen konzi­piert sind. OR Tech­no­logy ergänzt dies mit seinem Port­fo­lio an digi­ta­len Rönt­gen­sys­te­men, Ultra­schall-Lösun­gen und Bild­ge­bungs­soft­ware, einschließ­lich KI-gestütz­ter Diagnos­tik für Haus­tiere und Pferde.

Der Zusam­men­schluss schafft eine einzig­ar­tige Medi­zin­tech­nik­platt­form, die verschie­dene Bild­ge­bungs­mo­da­li­tä­ten, Soft­ware­lö­sun­gen, klini­sche Anwen­dun­gen und Kunden­seg­mente abdeckt. Gemein­sam sind die Unter­neh­men hervor­ra­gend posi­tio­niert, Inno­va­tio­nen weiter zu beschleu­ni­gen, ihre globale Präsenz auszu­bauen und ihren Kunden durch ein umfas­sen­des und inte­grier­tes Imaging-Ange­bot einen Mehr­wert zu bieten.

André Seidel, Part­ner bei NORD Holding, kommen­tierte: „Diese Trans­ak­tion ist ein weite­rer wich­ti­ger Schritt in der Entwick­lung unse­res Invest­ments. Die Bünde­lung komple­men­tä­rer Tech­no­lo­gien, hoher Inno­va­ti­ons­kraft und inter­na­tio­na­ler Reich­weite schafft eine hervor­ra­gende Grund­lage, um einen welt­weit führen­den Anbie­ter im Bereich multi­mo­da­ler vete­ri­när­me­di­zi­ni­scher Bild­ge­bung aufzubauen.“

Die von NORD Holding bera­te­nen Fonds unter­stüt­zen weiter­hin die lang­fris­tige Wachs­tums­stra­te­gie der Gruppe, deren Fokus auf nach­hal­ti­ger Wert­schöp­fung, inter­na­tio­na­ler Expan­sion und weite­ren Inves­ti­tio­nen in Medi­zin­tech­nik und Perso­nal liegt.

Über Hall­marq Vete­ri­nary Imaging

Hall­marq Vete­ri­nary Imaging ist ein welt­weit führen­der Anbie­ter fort­schritt­li­cher diagnos­ti­scher Bild­ge­bungs­lö­sun­gen, die spezi­ell für die vete­ri­när­me­di­zi­ni­sche Praxis entwi­ckelt wurden. Das 2001 gegrün­dete Unter­neh­men ist Pionier auf dem Gebiet Tier­art-spezi­fi­scher MRT- und CT-Tech­no­lo­gien – begin­nend mit dem welt­weit ersten stehen­den MRT für Pferde bis hin zu heli­um­freien 1,5T-MRT-Systemen für Klein­tiere und Vision-CT-Syste­men, die diagnos­ti­sche Genau­ig­keit, Geschwin­dig­keit und Zugäng­lich­keit in der Pferde- und Klein­tier­me­di­zin verbes­sern. Mit einem klaren Bekennt­nis zu Inno­va­tion, Quali­tät und Tier­ge­sund­heit sind die Produkte und umfas­sen­den Service­leis­tun­gen von Hall­mar­qin Praxen und Über­wei­sungs­zen­tren in mehr als 28 Ländern welt­weit im Einsatz und unter­stüt­zen Tier­ärz­tin­nen und Tier­ärzte dabei, bessere Behand­lungs­er­geb­nisse für ihre Pati­en­ten zu erzie­len. — www.hallmarq.net

NORD Holding ist eine Private Equity- und Asset-Manage­ment-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 4 Milli­ar­den Euro mit über 200 abge­schlos­se­nen Trans­ak­tio­nen. NORD Holding zeich­net sich durch einen part­ner­schaft­li­chen Ansatz auf Augen­höhe aus, bei dem die Trans­for­ma­tion mittel­stän­di­scher Geschäfts­mo­delle im Vorder­grund steht. Wir entwi­ckeln den Wert von Unter­neh­men und sind Part­ner der ambi­tio­nier­tes­ten Mana­ger und führen­den Inves­to­ren. — https://www.nordholding.de/

McDer­mott hat NORD Holding bereits bei verschie­de­nen Trans­ak­tio­nen bera­ten, einschließ­lich des Erwerbs von OR Technology.

Bera­ter NORD Holding: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Jason Zemmel (London; beide Private Equity), Mark Fine (Finance, London; alle Feder­füh­rung), Alex­an­dra Prato, Dr. Manuel Weiß (beide Coun­sel, Private Equity), Brian Casil­las (Arbeits­recht, Los Ange­les), Dr. Matthias Weis­sin­ger (Finance), Alex Jupp (Steu­er­recht, London), Kath­ryn Linsky (Data, Privacy & Cyber­se­cu­rity, New York), Dr. Florian Schie­fer (Steu­er­recht, Frank­furt); Asso­cia­tes: Parsin Walsi, LL.M., Mitch DaSilva (New York), Henry McCar­ron, Daniel Weston (beide London; alle Private Equity), Bethany Dray­ton, William Gibson-Dancer (beide Finance, London), Max Kütt­ner (Kartell­recht, Düsseldorf).

www.mwe.com/de/

News

Princ­ton, NJ & Eepoo, Finn­land —  IQM Finland Oy, ein welt­weit führen­der Anbie­ter von Full-Stack-Supra­lei­tungs-Quan­ten­com­pu­tern („IQM“, „IQM Quan­tum Compu­ters“) und Real Asset Acqui­si­tion Corp. (Nasdaq: RAAQ), eine Special Purpose Acqui­si­tion Company (SPAC) , gaben bekannt, dass sie eine endgül­tige Verein­ba­rung über einen Fusion geschlos­sen haben, durch die IQM zu einem börsen­no­tier­ten Unter­neh­men wird und Ameri­can Depo­si­tary Shares an einer der beiden führen­den US-Börsen notiert werden. Die Trans­ak­tion bewer­tet IQM mit einem Pre-Money-Eigen­ka­pi­tal­wert von rund 1,8 Milli­ar­den USD.

Die Trans­ak­tion dient der Finan­zie­rung mit dem Ziel, die tech­no­lo­gi­sche und kommer­zi­elle Entwick­lung von IQM in Rich­tung fehler­to­le­ran­ter Quan­ten­com­pu­ter zu beschleu­ni­gen und damit seine Posi­tion als führen­der Anbie­ter von Quan­ten­com­pu­tern weiter auszubauen.

IQM mit Haupt­sitz in Finn­land erwägt außer­dem eine Doppel­no­tie­rung, bei der die Stamm­ak­tien von IQM an der Börse in Helsinki gehan­delt würden. Diese Notie­rung würde voraus­sicht­lich nach Abschluss dieser Trans­ak­tion erfol­gen.  — Mit einem Umsatz von mindes­tens 35 Millio­nen Euro im Jahr 2025 und über 20 verkauf­ten Syste­men unter­streicht IQM beim IQM Quan­ten­com­pu­ter Börsen­gang 2026 seinen Anspruch als Markt­füh­rer für Full-Stack-Quantensysteme.

IQM ist ein Quan­ten­com­pu­ting-Unter­neh­men, das Full-Stack-Systeme mit offe­ner Archi­tek­tur entwi­ckelt, die vor Ort einge­setzt oder über die Cloud genutzt werden können. IQM verfolgt ein verti­kal inte­grier­tes Geschäfts­mo­dell und verfügt über eine einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus proprie­tä­rer Infra­struk­tur, die von einem eige­nen Chip-Design-Tool und einer Soft­ware-Entwick­ler­platt­form bis hin zu einer Quan­ten­chip-Fabrik, einer Ferti­gungs­straße und einem Rechen­zen­trum reicht. Dies ermög­licht es dem Unter­neh­men, seine Inno­va­ti­ons­zy­klen zu beschleu­ni­gen, seinen Kunden erst­klas­sige Quan­ten­com­pu­ting-Lösun­gen anzu­bie­ten und das Wachs­tum des Quan­ten-Ökosys­tems zu fördern.

Trans­ak­ti­ons­high­lights

Nach Abschluss der Trans­ak­tion wird erwar­tet, dass die Barmit­tel von IQM in der Bilanz zum Zeit­punkt des Abschlus­ses mehr als 450 Millio­nen US-Dollar betra­gen (einschließ­lich der vorhan­de­nen Barmit­tel von IQM), was einen Spiel­raum für weitere umfas­sende wirt­schaft­li­che Vorteile bietet:

Etwa 175 Millio­nen US-Dollar an Barmit­teln auf dem Treu­hand­konto von RAAQ (basie­rend auf dem aktu­el­len Betrag auf dem Treu­hand­konto und unter der Annahme, dass keine Rück­nah­men erfolgen);
Etwa 134 Millio­nen US-Dollar an Erlö­sen aus einer PIPE-Finan­zie­rung zu einem Preis von 10,00 US-Dollar pro Aktie von führen­den neuen und bestehen­den insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren, die gleich­zei­tig mit dem Unter­neh­mens­zu­sam­men­schluss abge­schlos­sen wird, vorbe­halt­lich der Erfül­lung bestimm­ter übli­cher Abschlussbedingungen;

Erwar­tete Erlöse in Höhe von 24 Millio­nen US-Dollar aus der Baraus­übung ausste­hen­der IQM-Opti­ons­scheine vor dem Abschluss; Bestehende Barmit­tel in der Bilanz von IQM in Höhe von 172 Millio­nen US-Dollar (unge­prüft zum Jahres­ende 2025).
Die Trans­ak­tion bewer­tet IQM mit einem Pre-Money-Eigen­ka­pi­tal­wert von rund 1,8 Milli­ar­den USD und reflek­tiert damit das enorme Wachstumspotenzial.

Jan Goetz, Mitbe­grün­der und Chief Execu­tive Offi­cer von IQM (Foto: IQM), sagte: „Wir haben IQM von Anfang an mit einem Ziel vor Augen aufge­baut: funk­tio­nie­rende Quan­ten Compu­ter in die Hände der Menschen zu geben, die sie zur Lösung realer Probleme einset­zen werden. Nicht irgend­wann. Jetzt. Quan­ten Compu­ting ist kein wissen­schaft­li­ches Projekt mehr. Es ist eine Bran­che, in der Kunden fort­schritt­li­che Quan­ten Compu­ter besit­zen, betrei­ben und darauf aufbauen. Das macht IQM möglich.“

Peter Ort, Chief Execu­tive Offi­cer und Co-Chair­man von Real Asset Acqui­si­tion Corp, sagte: „IQM hat mehr lokale Quan­ten­sys­teme gebaut und gelie­fert als jeder andere Wettbewerber5 – an einige der anspruchs­volls­ten Forschungs­ein­rich­tun­gen der Welt. Diese Trans­ak­tion wird das Wachs­tum eines Unter­neh­mens beschleu­ni­gen, das sich bereits heute mit echten Kunden und dem Betrieb echter Quan­ten­sys­teme eine Posi­tion in diesem Bereich erar­bei­tet hat.“

Sierk Poet­ting, Vorsit­zen­der des Verwal­tungs­rats von IQM, sagte: „Der Börsen­gang bedeu­tet keine Rich­tungs­än­de­rung, sondern viel­mehr eine Beschleu­ni­gung. Der Verwal­tungs­rat steht voll und ganz hinter der Mission und den Zielen von IQM, die Quan­ten­in­fra­struk­tur so grund­le­gend und zugäng­lich zu machen wie das klas­si­sche Computing.“

Die bestehen­den IQM-Aktio­näre werden im Rahmen der Trans­ak­tion keine Aktien verkau­fen oder Barzah­lun­gen erhal­ten, und alle wesent­li­chen IQM-Aktio­näre haben sich zu einer übli­chen Lock-up-Verein­ba­rung zum Abschluss dieser Trans­ak­tion verpflichtet.

Die Verwal­tungs­räte von IQM und RAAQ haben die geplante Unter­neh­mens­fu­sion jeweils einstim­mig geneh­migt. Der Abschluss der geplan­ten Unter­neh­mens­fu­sion unter­liegt unter ande­rem der Zustim­mung der Aktio­näre von RAAQ und IQM zum Fusi­ons­ver­trag und der Erfül­lung ande­rer übli­cher Abschlussbedingungen.

Weitere Infor­ma­tio­nen über den geplan­ten Unter­neh­mens­zu­sam­men­schluss, einschließ­lich einer Kopie der Verein­ba­rung über den Unter­neh­mens­zu­sam­men­schluss, werden in einem aktu­el­len Bericht auf Formu­lar 8‑K bereit­ge­stellt, der von RAAQ bei der Secu­ri­ties and Exch­ange Commis­sion (der „SEC“) einge­reicht wird.

Bera­ter von IQM

J.P. Morgan SE fungiert als Finanz­be­ra­ter und Kapi­tal­markt­be­ra­ter für IQM.
J.P. Morgan Secu­ri­ties LLC und TD Cowen fungie­ren als PIPE-Plat­zie­rungs­agen­ten für IQM.
Roth­schild & Co. fungiert als Finanz­be­ra­ter und Kapi­tal­markt­be­ra­ter für IQM und dessen Vorstand.
TD Cowen fungiert als Finanz­be­ra­ter und Kapi­tal­markt­be­ra­ter für RAAQ.
Cohen & Company Capi­tal Markets fungiert als Kapi­tal­markt­be­ra­ter für RAAQ.
Cooley LLP und Boren­ius Attor­neys Ltd fungie­ren als Rechts­be­ra­ter von IQM;

Perkins Coie LLP, Kroge­rus Attor­neys Ltd und Cony­ers Dill & Pear­man LLP als Rechts­be­ra­ter von RAAQ fungieren.DLA Piper LLP (US) fungiert als Rechts­be­ra­ter von J.P. Morgan Secu­ri­ties LLC und TD Cowen.

The Blue­shirt Group fungiert als Inves­tor-Rela­ti­ons-Bera­ter von IQM.

Über Real Asset Acqui­si­tion Corp.

Real Asset Acqui­si­tion Corp. mit Sitz in Prince­ton, New Jersey, ist eine an der Nasdaq notierte (Nasdaq: RAAQ) Zweck­ge­sell­schaft, die zum Zweck der Durch­füh­rung einer Fusion, eines Akti­en­tauschs, eines Erwerbs von Vermö­gens­wer­ten, eines Akti­en­kaufs, einer Umstruk­tu­rie­rung oder einer ähnli­chen Unter­neh­mens-Zusam­men­schlie­ßung mit einem oder mehre­ren Unter­neh­men gegrün­det wurde. Das Team von RAAQ besteht aus erfah­re­nen Quan­ten­com­pu­ting-Exper­ten mit fundier­ten tech­ni­schen und bran­chen­spe­zi­fi­schen Kenntnissen.

Über IQM Quan­tum Computers

IQM Finland Oy („IQM“, „IQM Quan­tum Compu­ters“, „Unter­neh­men“) ist ein welt­weit führen­der Anbie­ter von supra­lei­ten­den Quan­ten Compu­tern. IQM bietet sowohl lokale Full-Stack-Quan­ten­com­pu­ter als auch eine Cloud-Platt­form für den Zugriff auf seine Systeme. Zu den Kunden von IQM zählen führende Hoch­leis­tungs­re­chen­zen­tren, Forschungs­la­bore, Univer­si­tä­ten und Unter­neh­men, die unein­ge­schränk­ten Zugriff auf Quan­ten­hard­ware und ‑soft­ware benötigen.

IQM beschäf­tigt über 300 Mitar­bei­ter und hat seinen Haupt­sitz in Finn­land sowie Nieder­las­sun­gen in Frank­reich, Deutsch­land, Italien, Japan, Polen, Saudi-Arabien, Spanien, Singa­pur, Südko­rea, Taiwan, Groß­bri­tan­nien und den Verei­nig­ten Staa­ten. — https://meetiqm.com/

 

News

München — Orbem, das in München ansäs­sige DeepT­ech-Unter­neh­men, das die Magnet­re­so­nanz-Tomo­gra­phie (MRT) in ein leis­tungs­star­kes, KI-gestütz­tes Werk­zeug verwan­delt, um verbor­gene Erkennt­nisse in den Berei­chen Lebens­mit­tel und Biolo­gie aufzu­de­cken, hat eine Finan­zie­rungs­runde Serie B über € 55,5 Millio­nen einge­sam­melt. Die Runde wird vom euro­päi­schen Deep-Tech-Spezia­lis­ten Inno­va­tion Indus­tries ange­führt, an der sich Super­nova Invest betei­ligt und an der sich bestehende Inves­to­ren wie Gene­ral Cata­lyst, 83North, The Venture Coll­ec­tive, Possi­ble Ventures und mehrere Angel-Inves­to­ren in erheb­li­chem Umfang beteiligen.

Das neue Kapi­tal wird den Eintritt von Orbem in den US-Markt voran­trei­ben, seine bewähr­ten Lösun­gen in der Geflü­gel-Indus­trie skalie­ren und seine umsetz­ba­ren Erkennt­nisse auf neue Heraus­for­de­run­gen in den Berei­chen Lebens­mit­tel und mensch­li­che Gesund­heit auswei­ten. Durch die Kombi­na­tion fort­schritt­li­cher MRT-Senso­ren und leis­tungs­star­ker verti­ka­ler KI enthül­len die Lösun­gen von Orbem, was wir an der Außen­seite biolo­gi­scher Mate­ria­lien nicht sehen können, und ermög­li­chen so eine schnelle, nicht-inva­sive Analyse.

Orbem hat eine bahn­bre­chende Platt­form entwi­ckelt, die die MRT-Tech­no­lo­gie schnell, erschwing­lich und skalier­bar macht und eine nicht-inva­sive Analyse biolo­gi­scher Mate­ria­lien im indus­tri­el­len Maßstab ermög­licht. Damit baut das Unter­neh­men den derzeit größ­ten und umfas­sends­ten biolo­gi­schen Daten­satz der Bran­che auf. Orbem ist bereits profi­ta­bel und ein führen­der Anbie­ter von In-ovo-Geschlechts­be­stim­mung in fünf euro­päi­schen Ländern, eine Posi­tion, die auf seinem tiefen Verständ­nis der Prozesse in der Geflü­gel­in­dus­trie basiert. Das Unter­neh­men wird das neue Kapi­tal nutzen, um seine Expan­sion in die Verei­nig­ten Staa­ten voran­zu­trei­ben, neue Lösun­gen für die Geflü­gel­in­dus­trie auf den Markt zu brin­gen und in den milli­ar­den­schwe­ren Obst- und Gemü­se­markt einzu­stei­gen. Darüber hinaus wird Orbem in seine Vision inves­tie­ren, seine umsetz­ba­ren Erkennt­nisse im Bereich der mensch­li­chen Gesund­heits­ver­sor­gung anzuwenden.

Orbem nutzt KI zur Indus­tria­li­sie­rung der MRT 

Orbem nutzt KI zur Indus­tria­li­sie­rung der MRT und ermög­licht so einen nicht-inva­si­ven Einblick in alles, von Früch­ten über Eier bis hin zum mensch­li­chen Körper. Das Unter­neh­men wandelt die welt­weit größte biolo­gi­sche Daten­samm­lung in verwert­bare Infor­ma­tio­nen um und hilft damit Lebens­mit­tel­her­stel­lern, Forschern und ande­ren Inno­va­to­ren, bessere Entschei­dun­gen zu tref­fen. Durch die Bereit­stel­lung bisher unzu­gäng­li­cher Infor­ma­tio­nen – das Geschlecht eines Embryos in einem Ei, die Gesund­heit eines Samens, die Quali­tät einer Avocado, ohne sie aufzu­schnei­den – bedient Orbem globale Kunden aus den Berei­chen Land­wirt­schaft, Lebens­mit­tel und Gesund­heit. Ihre schnel­len, zerstö­rungs­freien Erkennt­nisse, die auf einem tiefen Verständ­nis der Bran­chen­pro­zesse, beispiels­weise in der Geflü­gel­zucht, basie­ren, redu­zie­ren Abfall, erhö­hen die Quali­tät und Trans­pa­renz und beschleu­ni­gen den Wandel hin zu einer nach­hal­ti­ge­ren und gesün­de­ren Zukunft.

Eine neue Ära des Wachs­tums: Skalie­rung und Expansion

Die Serie-B-Finan­zie­rung wird Orbems Mission beschleu­ni­gen, globale Heraus­for­de­run­gen zu lösen, indem sie aufdeckt, was wir an Lebens­mit­teln und Biolo­gie von außen nicht sehen können. Zu den wich­tigs­ten Initia­ti­ven gehören:
— Eintritt in den US-Markt: Nach der Grün­dung seiner ersten US-Nieder­las­sung in Hous­ton, Texas, im Jahr 2025 bringt Orbem seine bewähr­ten Lösun­gen für Geflü­gel in einen der größ­ten Agrar­märkte der Welt.
— Erwei­terte Geflü­gel­platt­form: Orbem wird sein Enga­ge­ment für die Geflü­gel­in­dus­trie weiter verstär­ken und seine bestehen­den Lösun­gen skalieren.
— Neuer Bereich: Obst und Gemüse: Das Unter­neh­men erwei­tert seine umsetz­ba­ren Erkennt­nisse für eine nach­hal­tige Lebens­mit­tel­pro­duk­tion auf den Obst- und Gemü­se­sek­tor. Die zerstö­rungs­freie Tech­no­lo­gie von Orbem kann das Innere von Produk­ten wie Wasser­me­lo­nen, Avoca­dos und Mangos unter­su­chen, um innere Mängel zu erken­nen und die Quali­tät zu beur­tei­len, ohne sie aufzu­schnei­den. Dies hilft den Erzeu­gern, ihre Waren präzise zu sortie­ren, eine gleich­blei­bende Quali­tät zu gewähr­leis­ten und die Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung dras­tisch zu redu­zie­ren, bevor die Produkte den Verbrau­cher erreichen.
— Gesund­heits­we­sen: Was Orbem aus dem Scan­nen von Millio­nen von Eiern und Avoca­dos lernt, führt zu einem tiefe­ren Verständ­nis der Biolo­gie. Das Unter­neh­men baut den welt­weit größ­ten biolo­gi­schen Daten­satz auf. Diese einzig­ar­tige Ressource ist die Grund­lage für KI-Modelle, die tief­grei­fende Anwen­dun­gen im Bereich der mensch­li­chen Gesund­heit finden werden und nicht-inva­sive Erkennt­nisse leich­ter zugäng­lich machen.

Dr. Pedro Gómez, Mitbe­grün­der und CEO von Orbem, sagt: „Wir sind das erste und bislang einzige Unter­neh­men welt­weit, das den Einsatz von MRT in weni­ger als einer Sekunde und ohne mensch­li­ches Zutun demons­triert. Wir haben damit begon­nen, der Geflü­gel­in­dus­trie zu zeigen, was möglich ist, wenn man das Innere eines Eies sehen kann, und wir stehen erst am Anfang. Diese neue Finan­zie­rung ermög­licht es uns, unsere Expan­sion in den USA zu beschleu­ni­gen und mehr Lebens­mit­tel­her­stel­lern und Gesund­heits­dienst­leis­tern zu helfen, mit Daten bessere Entschei­dun­gen zu tref­fen. Unsere skalier­bare Platt­form und unser schnell wach­sen­der, proprie­tä­rer biolo­gi­scher Daten­satz sind die perfekte Grund­lage, um dies zu errei­chen. Wir sind stolz auf das Vertrauen, das unsere Inves­to­ren in uns und unsere Vision setzen, der Welt zu helfen, von innen heraus zu sehen.“

Pleuni Hooij­man, Invest­ment Mana­ger bei Inno­va­tion Indus­tries, erklärt: „Orbem ist wirk­lich außer­ge­wöhn­lich. Nur wenige Unter­neh­men schaf­fen es, eine so komplexe Tech­no­lo­gie für so viele Bran­chen zugäng­lich und skalier­bar zu machen. Mit seiner Platt­form verän­dert Orbem bereits ganze Bran­chen, und wir freuen uns sehr, sie auf diesem Weg zu begleiten.“

Michaël Thomas, Invest­ment Direc­tor bei Super­nova Invest, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über die Zusam­men­ar­beit mit Orbem, einem visio­nä­ren Unter­neh­men, das die Exzel­lenz Euro­pas im Bereich Deep Tech perfekt verkör­pert. Durch die Kombi­na­tion von moderns­ter KI- und MRT-Tech­no­lo­gie liefert Orbem konkrete Antwor­ten auf einige der größ­ten Heraus­for­de­run­gen unse­rer Zeit, von der Verrin­ge­rung des Leidens von Tieren über die Bekämp­fung von Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung bis hin zum Aufbau eines nach­hal­ti­ge­ren globa­len Lebens­mit­tel­sys­tems. Diese Inves­ti­tion unter­streicht unsere Über­zeu­gung, dass Europa im Bereich der physi­ka­li­schen KI eine Führungs­rolle einneh­men und wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in bedeu­tende indus­tri­elle Inno­va­tio­nen umset­zen kann.“

Über Orbem – The Inside Out Company

Orbem nutzt KI zur Indus­tria­li­sie­rung der MRT und ermög­licht so einen nicht-inva­si­ven Einblick in alles, von Früch­ten über Eier bis hin zum mensch­li­chen Körper. Das Unter­neh­men wandelt die welt­weit größte biolo­gi­sche Daten­samm­lung in verwert­bare Infor­ma­tio­nen um und unter­stützt damit Lebens­mit­tel­her­stel­ler, Forscher und ande­ren Inno­va­to­ren, bessere Entschei­dun­gen zu tref­fen. Durch die Bereit­stel­lung bisher unzu­gäng­li­cher Infor­ma­tio­nen – das Geschlecht eines Embryos im Ei, die Gesund­heit eines Samens, die Quali­tät einer Avocado, ohne sie aufzu­schnei­den – bedient Orbem globale Kunden aus den Berei­chen Land­wirt­schaft, Lebens­mit­tel und Gesund­heit. Mit Haupt­sitz in München und Nieder­las­sun­gen in Hous­ton, Texas, nutzt das Team von Orbem seine Inside-Out-Intel­li­genz, um die Art und Weise zu verän­dern, wie die Mensch­heit biolo­gi­sche Mate­rie sieht und versteht. — www.orbem.ai

Über Inno­va­tion Industries

Inno­va­tion Indus­tries ist eine führende euro­päi­sche Deep-Tech Venture Capi­tal-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Kapi­tal von 1 Milli­arde Euro. Das Unter­neh­men inves­tiert in visio­näre wissen­schafts­ba­sierte Unter­neh­men, die sich den drän­gends­ten Heraus­for­de­run­gen der Welt stel­len. Über­zeugt, dass Deep Tech sowohl über­durch­schnitt­li­che finan­zi­elle Rendi­ten als auch globale Auswir­kun­gen erzie­len kann, arbei­tet Inno­va­tion Indus­tries mit außer­ge­wöhn­li­chen Unter­neh­mern und Forschern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in trans­for­ma­tive Unter­neh­men umzu­set­zen. Das Unter­neh­men bietet lang­fris­ti­ges Kapi­tal und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung vom Labor bis zur Markt­reife und über­brückt aktiv die Kluft zwischen Wissen­schaft und Indus­trie durch enge Zusam­men­ar­beit mit führen­den tech­ni­schen Univer­si­tä­ten, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­part­nern. Inno­va­tion Indus­tries hat Nieder­las­sun­gen in Amster­dam, Eind­ho­ven und München. https://www.innovationindustries.com/

Über Super­nova Invest

Super­nova Invest ist die führende Deep-Tech Venture Capi­tal-Gesell­schaft in Europa und verwal­tet ein Vermö­gen von ca. 800 Millio­nen Euro. Das aktu­elle Port­fo­lio umfasst mehr als 80 inno­va­tive und wirkungs­ori­en­tierte Unter­neh­men, die Produkte und Dienst­leis­tun­gen entwi­ckeln, die bahn­bre­chende Tech­no­lo­gien in vier zukunfts­ori­en­tier­ten Sekto­ren nutzen: Clean­tech, Digi­tal, Indus­trie­tech­no­lo­gien und Gesund­heits­we­sen. Seit 20 Jahren stellt Super­nova Invest lang­fris­ti­ges Kapi­tal, opera­tive Erfah­rung und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung bereit, um das nach­hal­tige Wachs­tum der Deep-Tech- und Indus­triecham­pi­ons von morgen während des gesam­ten Venture-Capi­tal-Lebens­zy­klus zu fördern: in der Start‑, Früh‑, Spät- und Wachs­tums­phase. Super­nova Invest bringt außer­dem die gesamte Deep-Tech-Wert­schöp­fungs­kette zusam­men, um die Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu unter­stüt­zen: Unter­neh­men, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Co-Investoren.
Super­nova Invest wird sowohl von Amundi, dem größ­ten Vermö­gens­ver­wal­ter Euro­pas, als auch von CEA, der inno­va­tivs­ten öffent­li­chen Forschungs­ein­rich­tung Euro­pas, unterstützt.

 

News

München/ Berlin – sofa­tu­tor, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von EMERAM, hat die fran­zö­si­sche Lern­platt­form School­Mouv über­nom­men. Mit dieser Akqui­si­tion reali­siert sofa­tu­tor, unter­stützt von EMERAM, das erste große Add-on im fran­zö­si­schen Markt, ein entschei­den­der Schritt zur Umset­zung der gemein­sa­men Internationalisierungsstrategie.

Die Über­nahme markiert einen stra­te­gi­schen Meilen­stein in der Entwick­lung von sofa­tu­tor von einem führen­den Anbie­ter im deutsch­spra­chi­gen Raum hin zu einem euro­päi­schen EdTech-Unter­neh­men. EMERAM unter­stützt diesen Wachs­tums­kurs aktiv und sieht in der Trans­ak­tion einen wich­ti­gen Schritt zum Aufbau einer führen­den digi­ta­len Bildungs­platt­form in Europa.

sofa­tu­tor zählt mit mehr als 2 Millio­nen Nutzen­den, rund 7.000 Lern­vi­deos und über 200.000 inter­ak­ti­ven Übungs­auf­ga­ben zu den umfang­reichs­ten digi­ta­len Lern­platt­for­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Neben der Kern­platt­form sofatutor.com umfasst das Port­fo­lio auch die Early-Lear­ning-App sofa­tu­tor KIDS für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren.

School­Mouv, 2013 in Toulouse gegrün­det, ist eine auf den fran­zö­si­schen Lehr­plan ausge­rich­tete Online-Lern­platt­form mit Videos, struk­tu­rier­ten Kursen, inter­ak­ti­ven Quiz­zen, einem Kartei­kar­ten­pro­dukt sowie KI-gestütz­ter Gene­rie­rung von Lern­in­hal­ten. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 40 Mitar­bei­tende und wird weiter­hin als eigen­stän­dige Marke mit eige­nem Manage­ment am Markt agieren.

„Für EMERAM ist mit dieser Trans­ak­tion ein zentra­ler Meilen­stein der euro­päi­schen Wachs­tums­stra­te­gie von sofa­tu­tor erreicht“, sagt Dr. Sven Oleow­nik, Part­ner bei EMERAM. „Die gemein­same Platt­form bietet ausge­zeich­nete Voraus­set­zun­gen, durch signi­fi­kante Syner­gien in Vermark­tung, Content und Tech­no­lo­gie weitere Wachs­tums­schritte im euro­päi­schen Raum zu realisieren.”

„Die Über­nahme von School­Mouv markiert einen wesent­li­chen Schritt auf unse­rem gemein­sa­men Wachs­tums­pfad mit EMERAM. Mit der Unter­stüt­zung unse­res Part­ners setzen wir die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von sofa­tu­tor konse­quent um und schaf­fen die Grund­lage für ein führen­des paneu­ro­päi­sches Bildungs­an­ge­bot,“ ergänzt Colin Schlü­ter, CEO und Geschäfts­füh­rer von sofa­tu­tor. „School­Mouv ergänzt unser Port­fo­lio ideal und eröff­net uns neue Syner­gie­po­ten­ziale in der Vermark­tung sowie in der produkt- und marken­über­grei­fen­den Weiter­ent­wick­lung von Features und Content.“

Der euro­päi­sche K‑12-Markt bietet ange­sichts von Lehr­kräf­te­man­gel, wach­sen­der Hete­ro­ge­ni­tät in den Schu­len und zuneh­men­der Digi­ta­li­sie­rung des Bildungs­we­sens nach­hal­tige Wachs­tums­per­spek­ti­ven. EMERAM wird sofa­tu­tor auch künf­tig bei der inter­na­tio­na­len Expan­sion aktiv beglei­ten und weitere stra­te­gi­sche Add-ons unter­stüt­zen. — Weitere Details zur Trans­ak­tion wurden nicht bekannt gegeben.

Bera­ter sofa­tu­tor: Aramis und LARK (Legal) sowie Forvis Mazars (Finance, Tax, Legal) 

Über EMERAM – EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 700 Millio­nen Euro Kapi­tal für die Entwick­lung wach­sen­der Unter­neh­men zur Verfü­gung. Das Port­fo­lio umfasst tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men aus den Berei­chen digi­tale Trans­for­ma­tion, Ener­gie­wende sowie Health & Well­be­ing. EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Geschäfts­ent­wick­lungs­part­ner und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum – sowohl orga­nisch als auch durch gezielte Akqui­si­tio­nen – seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Zudem setzt EMERAM konse­quent auf die Umset­zung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte. Derzeit umfasst das Port­fo­lio neun Platt­form­be­tei­li­gun­gen mit insge­samt mehr als 3.000 Mitar­bei­ten­den. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Mehr als 30 Add-on-Akqui­si­tio­nen haben zudem das Wachs­tum beschleu­nigt und die inter­na­tio­nale Expan­sion ermög­licht. — www.emeram.com

Über SOFATUTOR – sofa­tu­tor wurde 2008 in Berlin gegrün­det und ist heute eine der umfas­sends­ten digi­ta­len Lehr- und Lern­platt­for­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Mit einem brei­ten Ange­bot an Lern­vi­deos, adap­ti­ven inter­ak­ti­ven Übun­gen sowie KI-Funk­tio­na­li­tä­ten für Schüler*innen und Lehr­kräfte und vielem mehr unter­stützt die Platt­form Schüler*innen und Lehr­kräfte in allen Klas­sen­stu­fen und Fächern. — www.sofatutor.com

Über SCHOOLMOUV –  School­Mouv wurde 2013 in Toulouse gegrün­det und bietet eine auf den fran­zö­si­schen Lehr­plan ausge­rich­tete Online-Lern­platt­form mit Videos, struk­tu­rier­ten Kursen, inter­ak­ti­ven Quiz­zen, einem Kartei­kar­ten­pro­dukt sowie KI-gestütz­ter Gene­rie­rung von Lern­in­hal­ten. —www.schoolmouv.fr

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Köln — Das Port­fo­lio-Unter­neh­men Educa­tion part­ners GmbH von Odewald KMU II hat das Berger Bildungs­in­sti­tut GmbH erwor­ben. Ein Team der Kanz­lei HEUKING um Dr. Pär Johans­son hat die Educa­tion part­ners GmbH bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Die Berger Bildungs­in­sti­tut GmbH ist ein zerti­fi­zier­ter Bildungs­trä­ger und bietet deutsch­land­weit beruf­li­che Weiter­bil­dun­gen, Umschu­lun­gen sowie Firmen­schu­lun­gen an. Die Bildungs­an­ge­bote erfol­gen über­wie­gend digi­tal und haben einen inhalt­li­chen Fokus auf gewerb­lich-tech­ni­sche Berufs­fel­der, insbe­son­dere auf Quali­fi­zie­run­gen in den Berei­chen CAD, SAP und SPS.

Odewald KMU II ist spezia­li­siert auf Inves­ti­tio­nen in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Der Fokus liegt auf Unter­neh­men in den Bran­chen „deut­sche Inge­nieurs­kunst“, intel­li­gente Dienst­leis­tun­gen, Gesund­heit sowie IT und Soft­ware. Teil des Port­fo­lios ist die Educa­tion part­ners-Gruppe, die durch ihre Weiter­bil­dungs­aka­de­mien eine führende Markt­po­si­tion im attrak­ti­ven Markt der beruf­li­chen Weiter­bil­dung einnimmt und diese Posi­tion durch den Erwerb der Berger Bildungs­in­sti­tut GmbH stär­ken kann.

Bera­ter Odewald KMU II: HEUKING

Dr. Pär Johans­son (Feder­füh­rung, Gesellschaftsrecht/M&A),
Dr. Verena Hoene, LL.M. (IP Media & Technology),
Dr. Sascha Sche­wiola (Arbeits­recht),
Susanne Monsig, Elisa Schü­lert (beide Öffent­li­cher Sektor & Vergabe)
Svea Kunz, Lena Kurth, LL.M. (beide IP Media & Technology),
Julien Krause, Chiara Diek­mann (beide Gesellschaftsrecht/M&A), alle Köln.

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München — Afinum 9 ist eine Wachs­tums­part­ner­schaft mit den wieder inves­tie­ren­den Grün­dern Robin Wenne­muth und Patrick Pfau einge­gan­gen. Diese Trans­ak­tion erwei­tert unsere Stra­te­gie zum Aufbau einer SAP-fokus­sier­ten verti­ka­len Soft­ware­gruppe für die Life Science-Bran­che, die mit der Inves­ti­tion in die myme­di­set GmbH begon­nen wurde.

p36 wurde 2015 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Bad Hers­feld, Deutsch­land. Das Unter­neh­men unter­stützt Life Science- und MedTech-Unter­neh­men welt­weit bei der Erfül­lung wich­ti­ger regu­la­to­ri­scher und Compli­ance-Anfor­de­run­gen. Das 47-köpfige Team des Unter­neh­mens bietet zwei zentrale Soft­ware-Suiten an: Unique Device Iden­ti­fi­ca­tion (UDI) und Cloud Service Quali­fi­ca­tion (CSQ). Die UDI-Lösun­gen rich­ten sich an MedTech-Kunden, die eine ganz­heit­li­che und hoch­au­to­ma­ti­sierte Einhal­tung der UDI-Vorschrif­ten welt­weit anstre­ben, während die CSQ-Lösung die GxP-Konfor­mi­tät von Life-Science-Kunden in Cloud-Infra­struk­tu­ren sicherstellt.

Mit Blick auf die Zukunft ist p36 gut posi­tio­niert, um die Wachs­tums­chan­cen zu nutzen, die sich aus der zuneh­men­den Komple­xi­tät der regu­la­to­ri­schen und Compli­ance-Anfor­de­run­gen inner­halb des SAP-Ökosys­tems und darüber hinaus erge­ben. Robin Wenne­muth und Patrick Pfau blei­ben weiter­hin Geschäfts­füh­rer und werden das Wachs­tum des Unter­neh­mens weiter vorantreiben.

Bera­ter von AFINUM: 

Valan­tic, Green­fort, Alva­rez & Marsal und Ebner Stolz haben den Trans­ak­ti­ons­pro­zes­ses begleitet.

Über AFINUM

Die Afinum Manage­ment GmbH ist ein unab­hän­gi­ger Finanz­in­ves­tor, der sich voll­stän­dig im Besitz seines Manage­ments befin­det und Nieder­las­sun­gen in München, Frank­furt und Zürich unter­hält. Das Unter­neh­men ist auf Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an finan­zi­ell soli­den, ambi­tio­nier­ten mittel­stän­di­schen Unter­neh­men spezia­li­siert, vor allem in der DACH-Region. Als renom­mier­ter Nach­fol­ge­spe­zia­list hat Afinum in den letz­ten 25 Jahren mehr als 100 Unter­neh­men dabei unter­stützt, den Über­gang von unter­neh­me­risch geführ­ten zu mana­ger­ge­führ­ten Orga­ni­sa­tio­nen zu voll­zie­hen, und sich dabei als vertrau­ens­wür­di­ger Part­ner etabliert. — www.afinum.de

 

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München/ Freu­den­stadt – Die NOBIX Group, ein Port­fo­lio-Unter­neh­men von Liberta Part­ners, hat den IT- & DATEV-Spezia­lis­ten netmin aus Freu­den­stadt im Schwarz­wald erwor­ben. Mit dem Zukauf stärkt die NOBIX Group ihre Präsenz in Süddeutsch­land und erwei­tert ihr bestehen­des Port­fo­lio im Bereich DATEV sowie in der Betreu­ung von Steu­er­be­ra­tern, Wirt­schafts­prü­fern und Rechtsanwälten.

Netmin ist nach Alba­kom bereits die zweite Akqui­si­tion der NOBIX Group im Jahr 2026 und unter­streicht damit den Anspruch, sich lang­fris­tig als führen­der Mana­ged Service Provi­der für den Mittel­stand in Deutsch­land zu etablieren.

Stär­kung der regio­na­len Präsenz & Erwei­te­rung des Leistungsportfolios

netmin Compu­ter GmbH wurde 2008 von Alex­an­der Stengle und Roland Schröpf­ler gegrün­det und beschäf­tigt heute 22 Mitar­bei­tende. Das Unter­neh­men betreut rund 400 mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im Raum Karls­ruhe bis Villin­gen-Schwen­nin­gen in allen Fragen rund um IT und Anwen­dun­gen. Die Themen­schwer­punkte umfas­sen Finanz­buch­hal­tung, IP-Tele­fo­nie mit Star­face, Micro­soft 365, Netz­werk­be­treu­ung sowie klas­si­sche IT-Infra­struk­tur – von Server und Clients bis hin zu Cloud-Syste­men, die netmin in hoch­ver­füg­ba­ren, deut­schen Rechen­zen­tren daten­sou­ve­rän betreibt.

Als DATEV Solu­tion Part­ner beglei­tet netmin seit den Grün­dungs­jah­ren Steuerberater‑, Wirt­schafts­prü­fer- und Anwalts­kanz­leien mit spezia­li­sier­ten IT-Leis­tun­gen rund um DATEV-Soft­ware. Darüber hinaus zählen bundes­weit bekannte Gastro­no­mie- und Hotel­le­rie­be­triebe sowie Unter­neh­men aus dem Einrich­tungs- und Objekt­be­reich zu den Kunden von netmin.

Konti­nui­tät und part­ner­schaft­li­che Weiterentwicklung

Die heutige Geschäfts­füh­rung, bestehend aus den beiden Grün­dern und dem 2021 hinzu­ge­won­ne­nen Geschäfts­füh­rer Marcus Umho­fer, blei­ben dem Unter­neh­men erhal­ten. Sie werden ihre Exper­tise zudem im Manage­ment Board der NOBIX Group sowohl beim Ausbau der gemein­sa­men NOBIX Service-Einheit einbrin­gen, die für alle Deli­very-Themen zustän­dig ist, als auch die Weiter­ent­wick­lung der Gruppe in der Region Südwest voran­trei­ben. Gleich­zei­tig erwei­tert die netmin durch die Inte­gra­tion in die NOBIX Group ihr Port­fo­lio um Mana­ged-Service-Ange­bote wie Workplace‑, Confe­rence- sowie Backup-as-a-Service und Mana­ged Print Services.

Liberta Part­ners als lang­fris­ti­ger Entwicklungspartner
Liberta Part­ners beglei­tete die Trans­ak­tion umfas­send – von der stra­te­gi­schen Vorbe­rei­tung über die finan­zi­elle Struk­tu­rie­rung bis hin zur opera­ti­ven und orga­ni­sa­to­ri­schen Inte­gra­tion. „Diese Akqui­si­tion ist ein weite­rer Meilen­stein unse­rer konse­quen­ten Buy-and-Build-Stra­te­gie im IT-Services-Sektor“, erklärt Nils von Wietz­low, Part­ner bei Liberta Part­ners. „Wir schrei­ten somit weiter voran, gemein­sam mit dem Manage­ment der NOBIX Group eine leis­tungs­starke Platt­form aufzu­bauen und nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu realisieren.“

Julius Wölfer, Corpo­rate Deve­lo­p­ment Mana­ger bei Liberta Part­ners, ergänzt: „Mit netmin stärkt die NOBIX Group ihre Präsenz in Süddeutsch­land und baut die vorhan­de­nen Kompe­ten­zen im DATEV-Bereich weiter aus. Der Zusam­men­schluss ist somit eine ideale stra­te­gi­sche Ergän­zung und trägt aktiv zur konse­quen­ten Mana­ged Service Stra­te­gie der Unter­neh­mens­gruppe bei.“

Im Fokus der Zusam­men­ar­beit stehen neben weite­rem orga­ni­schem und anor­ga­ni­schem Wachs­tum insbe­son­dere die Skalie­rung des Service­port­fo­lios und die Stär­kung der Managementstrukturen.

Über Liberta Partners

Liberta Part­ners ist eine Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern­aus­glie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-and-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der nach­hal­ti­gen und erfolg­rei­chen Unternehmensentwicklung.

Über NOBIX Group

Die NOBIX Group ist ein bundes­weit täti­ger Mana­ged Service Provi­der mit Fokus auf Mana­ged Services für Infra­struk­tur, Cloud, Secu­rity und Kern­ge­schäfts­ap­pli­ka­tio­nen. Die Gruppe beschäf­tigt rund 300 Mitar­bei­tende an 12 Stand­or­ten in Deutschland.

Über netmin
Netmin ist ein süddeut­scher IT- & DATEV-Spezia­list System­haus aus Freu­den­stadt. In der Region Rund um den Schwarz­wald betreut netmin mit 22 Mitar­bei­ten­den über 400 Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer, Rechts­an­wälte sowie mittel­stän­di­sche Kunden aus der Privatwirtschaft.

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