ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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München / Lüne­burg – Liberta Part­ners beglei­tet den Erwerb der Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH („Arco“) durch die Medas facto­ring GmbH („Medas“). Mit dem Zukauf setzt Medas ihre stra­te­gi­sche Weiter­ent­wick­lung im Rahmen der Buy-&-Build-Strategie konse­quent fort und stärkt ihre Posi­tion im Markt für privat­ärzt­li­che Abrechnung.

Die Medas facto­ring GmbH über­nimmt die Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH und festigt damit ihre führende Stel­lung im Markt für privat­ärzt­li­che Abrech­nung. Gemein­sam betreuen Medas und Arco künf­tig bundes­weit mehr als 2.000 Praxen und Einrich­tun­gen. — Arco ist ein etablier­ter Anbie­ter für privat­ärzt­li­che Abrech­nung mit Sitz in Lüne­burg. Das Unter­neh­men verfügt über einen star­ken Kunden­stamm, hohe Service­qua­li­tät und ausge­prägte Bera­tungs­kom­pe­tenz. Gemein­sam betreuen Medas und Arco künf­tig bundes­weit mehr als 2.000 Praxen und Einrich­tun­gen. Der Zusam­men­schluss erwei­tert die regio­nale Präsenz der Gruppe, ergänzt das Leis­tungs­pro­fil und schafft zusätz­li­che Poten­ziale für weite­res Wachstum.

Für Medas ist der Erwerb ein geziel­ter Schritt, um die Gruppe stra­te­gisch weiter­zu­ent­wi­ckeln. Arco ergänzt Medas durch einen star­ken kultu­rel­len und fach­li­chen Fit sowie durch zusätz­li­che Reich­weite im Markt. Zugleich erwei­tert der Zukauf die Basis für die weitere Digi­ta­li­sie­rung des Geschäfts­mo­dells, die Skalie­rung von Prozes­sen und die konse­quente Umset­zung der Buy-&-Build-Strategie.

Dr. Peter Franke, Part­ner bei Liberta Part­ners, sagt: „Der Erwerb von Arco ist für Medas ein groß­ar­ti­ger Erfolg. Er unter­streicht zudem, wie Liberta Part­ners gemein­sam mit dem Manage­ment durch gezielte Akqui­si­tio­nen Poten­ziale erschließt. Neben unse­ren digi­ta­len Initia­ti­ven ist dies ein weite­rer Schritt in der stra­te­gi­schen Entwick­lung des Medas. Wir danken den Herren Ahrens für ihr Vertrauen.“

Vale­rie Zylka, Geschäfts­füh­re­rin der Medas facto­ring GmbH, und Ruvan Pili­ma­ta­l­auwe, Geschäfts­füh­rer der Medas Betei­li­gungs­ge­sell­schaft, ergän­zen: „Mit Arco gewin­nen wir ein Unter­neh­men hinzu, das Medas fach­lich und kultu­rell hervor­ra­gend ergänzt. Der Zukauf verbrei­tert unsere Kunden­ba­sis, stärkt unsere Markt­prä­senz und schafft eine noch bessere Grund­lage, um die Gruppe gemein­sam mit Liberta Part­ners stra­te­gisch weiterzuentwickeln.

Klaus und Jens-Roland Ahrens, die Grün­der der Arco, erklä­ren: „Für uns war entschei­dend, einen Part­ner zu finden, der Arco in unse­rem Sinne weiter­ent­wi­ckeln kann und zugleich über die rich­tige stra­te­gi­sche Perspek­tive verfügt. Mit Medas und Liberta Part­ners haben wir genau diese Konstel­la­tion gefun­den. Die Gesprä­che waren von Beginn an vertrau­ens­voll, part­ner­schaft­lich und lösungs­ori­en­tiert – und die Umset­zung konnte in kurzer Zeit ziel­ge­rich­tet voran­ge­trie­ben werden.“

Über Medas facto­ring GmbH

Die Medas facto­ring GmbH ist seit über 45 Jahren auf privat­ärzt­li­che Abrech­nung spezia­li­siert und betreut mehr als 1.500 Kunden deutsch­land­weit. Medas verbin­det hohe Abrech­nungs­qua­li­tät und fundierte GOÄ-Exper­tise mit effi­zi­en­ten Prozes­sen zur verläss­li­chen Entlas­tung von Praxen.

Über Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH

Die Arco Verrech­nungs­Sys­teme GmbH wurde 1998 in Lüne­burg gegrün­det und ist auf privat­ärzt­li­che Abrech­nung spezia­li­siert. Das Unter­neh­men steht für service­ori­en­tierte Betreu­ung, hohe Bera­tungs­qua­li­tät und persön­li­che Kundennähe.

Über Liberta Partners

Liberta Part­ners ist eine unab­hän­gige Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, die mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region erwirbt und lang­fris­tig weiter­ent­wi­ckelt. Im Fokus stehen Nach­fol­ge­si­tua­tio­nen und Konzern­aus­glie­de­run­gen. Mit einem klaren Buy-&-Build-Ansatz und einem eige­nen Corpo­rate-Deve­lo­p­ment-Team unter­stützt Liberta Part­ners seine Port­fo­lio­un­ter­neh­men bei der nach­hal­ti­gen und erfolg­rei­chen Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Schwer­punkte sind insbe­son­dere die Digi­ta­li­sie­rung des Geschäfts­mo­dells, die Weiter­ent­wick­lung von Struk­tu­ren und Prozes­sen sowie die Umset­zung klarer Wachstumsstrategien.

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Frank­furt am Main / Hanno­ver — ox8 Corpo­rate Finance hat die Gesell­schaf­ter der Vision­maxX Gruppe (“Vision­maxX”) exklu­siv beim Verkauf einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an die NORD Holding beraten.

Vision­maxX wurde 2004 von Stef­fen Konrad und Jens Schlerf gegrün­det und hat sich seit­dem zum führen­den IT-Part­ner von Arzt­pra­xen mit Fokus auf den Dental­be­reich in Deutsch­land entwi­ckelt. Das voll­um­fäng­li­che Leis­tungs­port­fo­lio reicht von IT-Infra­struk­tur und Tele­ma­tik-Services über Praxis­soft­ware-Inte­gra­tion bis hin zur IT-Secu­rity. Mit der Schwes­ter­ge­sell­schaft Vision­Care erschließt die Gruppe bereits aktiv den Pfle­ge­be­reich und legt damit die Grund­lage für eine sektor­über­grei­fende Wachs­tums­stra­te­gie im ambu­lan­ten Gesundheitswesen.

Gemein­sam mit den Grün­dern Stef­fen Konrad und Jens Schlerf möchte die NORD Holding die Vision­maxX Gruppe zur zentra­len digi­ta­len IT-Infra­struk­tur­platt­form für das ambu­lante Gesund­heits­we­sen in der DACH-Region entwi­ckeln. Das Wachs­tum soll sowohl orga­nisch durch die Auswei­tung in angren­zende Fach­arzt­grup­pen und Pfle­ge­be­rei­che als auch durch gezielte Part­ner­schaf­ten und Akqui­si­tio­nen voran­ge­trie­ben werden.

„Wir stehen am Beginn einer neuen Phase – für unser Unter­neh­men und für die Digi­ta­li­sie­rung des Gesund­heits­we­sens insge­samt. NORD Holding ist ein sehr unter­neh­me­risch agie­ren­der Part­ner und gibt uns die Mittel und Reich­weite, um das zu gestal­ten, was wir von Anfang an im Sinn hatten: ein Unter­neh­men, das den Alltag in Arzt­pra­xen nach­hal­tig einfa­cher macht“, so Stef­fen Konrad.
Jens Schlerf ergänzt: „Wir haben Vision­maxX aufge­baut, weil wir über­zeugt sind, dass Ärztin­nen und Ärzte einen Part­ner brau­chen, dem sie ihre IT voll­stän­dig anver­trauen können – damit sie sich auf ihre Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten konzen­trie­ren können. Mit NORD Holding haben wir jetzt die Unter­stüt­zung, diese Vision in das gesamte ambu­lante Gesund­heits­we­sen zu tragen.“

Mario Sabljo (Foto), Part­ner bei NORD Holding, sagt: „Vision­maxX ist genau die Art von Unter­neh­men, in die die NORD Holding inves­tiert: ein inno­va­ti­ves Quali­täts­un­ter­neh­men mit klarer Markt­füh­rer­schaft, einem einge­spiel­ten Grün­der­team und einem Markt, der struk­tu­rell wächst.“ — Stef­fen Konrad betont: „Während des gesam­ten Prozes­ses zeigte das Team von ox8 eine außer­ge­wöhn­li­che Einsatz­be­reit­schaft und Dyna­mik, wodurch wir jeder­zeit das Gefühl hatten, opti­mal beglei­tet zu werden.“

Über Vision­maxX Gruppe

Vision­maxX wurde 2004 gegrün­det und ist heute der führende spezia­li­sierte Mana­ged-Service-Provi­der für IT-Dienst­leis­tun­gen in deut­schen Arzt­pra­xen mit Fokus auf den Dental­be­reich. Das Unter­neh­men bietet ein voll­um­fäng­li­ches Port­fo­lio aus IT-Infra­struk­tur, Tele­ma­tik, IT-Secu­rity und digi­ta­len Praxis­lö­sun­gen. Mit der Schwes­ter­ge­sell­schaft Vision­Care GmbH ist die Gruppe auch im Pfle­ge­be­reich aktiv. Vision­maxX beschäf­tigt rund 150 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter. —  www.visionmaxx.net

Über NORD Holding

NORD Holding ist eine der ersten und renom­mier­tes­ten deut­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten und seit über 55 Jahren erfolg­reich als Eigen­ka­pi­tal­part­ner für den Mittel­stand in der DACH-Region tätig. Der Fokus liegt dabei auf den Geschäfts­be­rei­chen Direkt­in­vest­ments und Fondsinvestments.
Im Fokus des Geschäfts­be­reichs Direkt­in­vest­ments stehen etablierte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, die eine rele­vante Markt­stel­lung haben oder das Poten­zial besit­zen, diese durch gemein­same Weiter­ent­wick­lung zu errei­chen. Derzeit ist NORD Holding an mehr als 15 mittel­stän­di­schen Unter­neh­men mehr­heit­lich betei­ligt und verwal­tet inklu­sive des Dach­fonds-Geschäfts ein Vermö­gen von rund € 4,0 Milli­ar­den. Der Geschäfts­be­reich Fonds­in­vest­ments zielt auf das Micro- und Small-Cap-Segment mittel­stands­ori­en­tier­ter Private Equity-Fonds in Europa ab (Primär‑, Sekun­där- und Co-Invest­ments) und tritt regel­mä­ßig als Anker­in­ves­tor auf.
—  www.nordholding.de

Über ox8 Corpo­rate Finance

ox8 Corpo­rate Finance wurde 2018 von erfah­re­nen M&A‑Experten gegrün­det und ist eine unab­hän­gige Corpo­rate-Finance-Boutique mit Sitz in Frank­furt. ox8 beglei­tet tech­no­lo­gie- und wachs­tums­ori­en­tierte Mittel­ständ­ler in der DACH-Region bei Finan­zie­rungs- und Verkaufs­pro­zes­sen und berät auf der Verkäu­fer- und Käufer­seite (Sell-side und Buy-side) bei Fusio­nen und Über­nah­men (M&A) sowie bei der Kapi­tal­be­schaf­fung (Growth Capital).
ox8 versteht sich als Bera­ter auf Augen­höhe für visio­näre Unter­neh­mer, leiden­schaft­li­che Mana­ger sowie stra­te­gi­sche Käufer und Finanz­in­ves­to­ren. Fundierte Bran­chen­ex­per­tise, ein inter­na­tio­na­les Netz­werk und eine erst­klas­sige Trans­ak­ti­ons­ab­wick­lung bilden die Grund­lage für hohe Stan­dards in Kunden­ori­en­tie­rung und Qualität.
— www.ox8-cf.com

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München – Der euro­päi­sche Defen­seTech-Sektor entwi­ckelt sich rasant zu einem der dyna­mischs­ten Segmente für Venture Capi­tal-Invest­ments. Getrie­ben durch geopo­li­ti­sche Span­nun­gen und ein gestie­ge­nes sicher­heits­po­li­ti­sches Bewusst­sein hat sich das Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men seit 2021 von 344 Mio. € auf 2,8 Mrd. € (2025) mehr als veracht­facht. Gleich­zei­tig etablie­ren sich erste führende Unter­neh­men – insbe­son­dere aus Deutschland.

Im Jahr 2025 erreichte das Venture Capi­tal-Volu­men in euro­päi­sche Defen­seTech Start-ups und Scale-ups rund 2,8 Milli­ar­den Euro. Zum Vergleich: 2021 lag das Volu­men noch bei 344 Millio­nen Euro. Paral­lel dazu stieg die Anzahl der Trans­ak­tio­nen von 52 auf 154 Deals (Quelle: FCF Defen­seTech Venture Capi­tal Report 2026).

„Wir sehen eine klare struk­tu­relle Verschie­bung im Inves­to­ren­ver­hal­ten. Defense- und Dual-Use-Themen sind heute fester Bestand­teil vieler Venture Capi­tal-Stra­te­gien“, sagt Florian Theyer­mann, Mana­ging Direc­tor Venture&Growth I DeepT­ech bei FCF. Deutsch­land ist führend in Europa mit rund 2,2 Mrd. € Invest­ments (2021–2025); gleich­zei­tig setzt eine erste Konso­li­die­rungs­welle ein und perspek­ti­visch werden auch IPOs von VC-finan­zier­ten Defen­seTech-Unter­neh­men erwartet.

Start-ups trei­ben Inno­va­tion im Defense-Sektor

Die Dyna­mik im Markt wird zuneh­mend von Start-ups und Scale-ups geprägt, die schnel­ler und flexi­bler auf tech­no­lo­gi­sche Anfor­de­run­gen reagie­ren als etablierte Rüstungs­un­ter­neh­men. Themen wie tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät, mili­tä­ri­sche Resi­li­enz und digi­tale Sicher­heit stehen seit Beginn des Ukraine-Russ­land-Krie­ges verstärkt im Fokus.

Gleich­zei­tig konzen­triert sich ein großer Teil der Inves­ti­tio­nen auf wenige führende Unter­neh­men. Start-ups wie Helsing, TEKEVER, Quan­tum Systems, Iceye und Desti­nus verei­nen rund 60 Prozent des seit 2021 inves­tier­ten Venture Capi­tals auf sich.

„Der Markt folgt klar einer ‚The (early) Winner-takes-it-all‘-Logik: Kapi­tal fließt gezielt in Unter­neh­men mit nach­ge­wie­se­ner Skalie­rungs­fä­hig­keit“, so Arno Fuchs (Foto), CEO & Grün­der FCF.

Erste Konso­li­die­rungs­welle setzt ein

Die führen­den Defen­seTech-Unter­neh­men treten zuneh­mend selbst als Konso­li­die­rer auf. In den vergan­ge­nen drei Jahren wurden rund 15 Über­nah­men durch diese Emer­ging Cham­pi­ons getä­tigt – darun­ter sowohl Start-ups als auch verein­zelt etablierte Unter­neh­men. Die M&A‑Aktivität etablier­ter Player bleibt im Vergleich dazu moderat.

Auch am Kapi­tal­markt zeich­net sich Bewe­gung ab: Während IPOs bislang vor allem von etablier­ten Unter­neh­men wie Renk, Hensoldt oder TKMS durch­ge­führt wurden, ist mittel­fris­tig auch mit Börsen­gän­gen von VC-finan­zier­ten Defen­seTech-Unter­neh­men zu rechnen.

Deutsch­land an der Spitze in Europa

Deutsch­land nimmt im euro­päi­schen Defen­seTech-Ökosys­tem eine führende Rolle ein. Mit rund 2,2 Milli­ar­den Euro an Venture-Capi­tal-Finan­zie­run­gen zwischen 2021 und 2025 liegt Deutsch­land beim Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men euro­pa­weit vorn. Unter­neh­men wie Helsing und Quan­tum Systems tragen maßgeb­lich dazu bei, den Stand­ort als Inno­va­ti­ons­hub für Defen­seTech zu etablieren.

FCF Defen­seTech Venture Capi­tal Report 2026 einse­hen –> hier.

Über FCF

FCF Fox Corpo­rate Finance (FCF) ist „Der Finan­zie­rungs­spe­zia­list“ für die Bera­tung, Struk­tu­rie­rung und Plat­zie­rung von Fremd- und Eigen­ka­pi­tal­fi­nan­zie­run­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum. — FCF ist in den zwei Geschäfts­be­rei­chen FCF Mittel­stand und FCF Venture & Growth aktiv:

- FCF Mittel­stand berät Kunden aus dem geho­be­nen Mittel­stand, insbe­son­dere Fami­li­en­un­ter­neh­men und deren Gesell­schaf­ter, bei der Entwick­lung und Umset­zung von Finan­zie­rungs­pro­zes­sen im Rahmen von (Re-)Finanzierungs‑, Inves­ti­ti­ons- und Akqui­si­ti­ons­si­tua­tio­nen sowie bei Verän­de­run­gen im Gesellschafterkreis.
— FCF Venture & Growth berät Kunden im deutsch­spra­chi­gen und euro­päi­schen Raum, insbe­son­dere Unter­neh­men aus den Berei­chen Deep & Clean Tech sowie Health­care & Life Scien­ces, bei der Entwick­lung und Umset­zung von Kapi­tal­erhö­hun­gen, Anteils­plat­zie­run­gen, Venture Debt, Förder- sowie Asset-basier­ten Finanzierungen.

FCF pflegt enge Bezie­hun­gen zu allen rele­van­ten Kredit­ge­bern, Finan­zie­rern und insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren in Deutsch­land, Europa und welt­weit. Eine beson­dere Exper­tise liegt in der Zusam­men­ar­beit mit Family Offices und High-Net-Worth-Inves­to­ren. — FCF wurde 2005 von Arno Fuchs gegrün­det und verfügt über eines der größ­ten und krea­tivs­ten Teams mit über 30 Mitar­bei­ter. Seit Grün­dung hat FCF mehr als 250 Trans­ak­tio­nen mit einem Volu­men von über 15 Mrd. EUR umge­setzt. — www.fcf.de

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München/ Berlin/ Foster City, Calif. (USA) – YPOG hat mit zwei sepa­ra­ten Teams die Gesell­schaf­ter Venrock Health­care Capi­tal Part­ners und Evotec SE beim Verkauf des Biotech-Unter­neh­mens Tubu­lis für einen Gesamt­kauf­preis (einschließ­lich aller Earn-Out-Zahlun­gen) in Höhe von 5 Milli­ar­den USD an Gilead umfas­send recht­lich bera­ten. — Der Kauf­preis setzt sich aus einer sofort zahl­ba­ren Barkom­po­nente in Höhe von 3,15 Milli­ar­den USD sowie erfolgs­ab­hän­gi­gen Zahlun­gen von bis zu 1,85 Milli­ar­den USD zusam­men. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird im zwei­ten Quar­tal 2026 erwartet.

Das Münch­ner Unter­neh­men Tubu­lis ist ein klini­sches Biotech­no­lo­gie-Unter­neh­men mit Fokus auf die Entwick­lung von Anti­kör­per-Wirk­stoff-Konju­ga­ten (Anti­body-Drug Conju­ga­tes, ADCs) der nächs­ten Gene­ra­tion. Die proprie­tä­ren Platt­form­tech­no­lo­gien des Unter­neh­mens ermög­li­chen eine gezielte Verab­rei­chung hoch­wirk­sa­mer Wirk­stoffe an Tumor­zel­len. Zu den führen­den Entwick­lungs­pro­gram­men zählt TUB-040, ein ADC zur Behand­lung von Eier­stock-Krebs und weite­ren soli­den Tumo­ren, das sich derzeit in der klini­schen Entwick­lung befin­det. Darüber hinaus verfügt Tubu­lis über eine Tech­no­lo­gie­platt­form, die auf die Entwick­lung neuer ADC-Gene­ra­tio­nen ausge­rich­tet ist und ein brei­tes Anwen­dungs­po­ten­zial in der Onko­lo­gie bietet.

„Die Verein­ba­rung zur Über­nahme von Tubu­lis ist ein bedeu­ten­der Meilen­stein für Gilead im Bereich der Onko­lo­gie. Das Unter­neh­men bringt einen Wirk­stoff-Kandi­da­ten im klini­schen Stadium mit, der eine poten­zi­elle neue Behand­lungs­mög­lich­keit für Eier­stock­krebs darstellt, sowie eine ADC-Platt­form der nächs­ten Gene­ra­tion und eine viel­ver­spre­chende Pipe­line in frühen Entwick­lungs­sta­dien“, sagte Daniel O’Day, Vorstands­vor­sit­zen­der und Geschäfts­füh­rer von Gilead Scien­ces.

Evotec hat erst­mals im Rahmen der Serie B‑Finanzierungsrunde im Mai 2022 und dann erneut in der Serie B2-Finan­zie­rungs­runde im März 2024 in Tubu­lis inves­tiert. Venrock hatte das Unter­neh­men zuletzt als Lead Inves­tor im Rahmen der Serie C‑Finanzierungsrunde unterstützt.

„Der Verkauf von Tubu­lis markiert einen weite­ren wich­ti­gen Meilen­stein für die euro­päi­sche Biotech­no­lo­gie-Bran­che. Die Trans­ak­tion unter­streicht das anhal­tend hohe Inter­esse stra­te­gi­scher Inves­to­ren an inno­va­ti­ven Onko­lo­gie-Platt­for­men und zeigt, dass sich euro­päi­sche Forschung erfolg­reich in globale Trans­ak­tio­nen über­füh­ren lässt“, sagt Dr. Martin Scha­per, Part­ner bei YPOG.

Tubu­lis entwi­ckelt indi­vi­du­ell abge­stimmte Anti­kör­per-Wirk­stoff-Konju­gate mit heraus­ra­gen­den biophy­si­ka­li­schen Eigen­schaf­ten, die in präkli­ni­schen Model­len sowie in ersten klini­schen Proof-of-Concept-Studien bei platin­re­sis­ten­tem Eier­stock­krebs eine nach­hal­tige Abgabe am Tumor und eine lang anhal­tende Anti­tu­mor-Akti­vi­tät gezeigt haben. Die beiden führen­den Programme aus der wach­sen­den Pipe­line, TUB-040, das auf NaPi2b abzielt, und TUB-030, das gegen 5T4 gerich­tet ist, werden derzeit in der Klinik bei soli­den Tumo­ren mit hohem Behand­lungs­be­darf unter­sucht. Tubu­lis wird seine Führungs­po­si­tion festi­gen, indem es unter Nutzung seiner proprie­tä­ren Platt­form-Tech­no­lo­gien weiter­hin Inno­va­tio­nen in allen Berei­chen des ADC-Designs voran­treibt. — www.tubulis.com

Über Venrock Health­care Capi­tal Partners

Venrock Health­care Capi­tal Part­ners (VHCP) ist eine auf das Gesund­heits­we­sen spezia­li­sierte Venture-Capi­tal-Fonds­gruppe, die sich auf Spät­pha­sen-Inves­ti­tio­nen konzen­triert. Sie inves­tiert haupt­säch­lich in börsen­no­tierte Unter­neh­men mit gerin­ger Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung (Small Caps) sowie in privat geführte Unter­neh­men in der Spät­phase – insbe­son­dere in den Berei­chen Gesund­heits­we­sen und Biowis­sen­schaf­ten, mit einem beson­de­ren Fokus auf Biotech­no­lo­gie. VHCP konzen­triert sich auf Unter­neh­men, die inno­va­tive Produkte und Tech­no­lo­gien entwi­ckeln und vermark­ten. — www.venrock.com.

Über Evotec

Evotec ist ein Life-Science-Unter­neh­men, das die Zukunft der Wirk­stoff-Forschung und ‑entwick­lung voran­treibt. Durch die Kombi­na­tion von wissen­schaft­li­chen Inno­va­tio­nen mit KI-gestütz­ten Tech­no­lo­gien und fort­schritt­li­chen Platt­for­men beschleu­nigt Evotec die Entwick­lung neuer Thera­pien – effi­zi­en­ter, präzi­ser und skalierbarer.
Das Leis­tungs­spek­trum umfasst kleine Mole­küle, Biolo­gika, Zell­the­ra­pien sowie verwandte Moda­li­tä­ten und wird durch proprie­täre Platt­for­men wie Mole­cu­lar Pati­ent Data­ba­ses, PanO­mics und iPSC-basierte Krank­heits­mo­delle unter­stützt. Evotec arbei­tet mit den welt­weit führen­den Phar­ma­un­ter­neh­men, zahl­rei­chen Biotech-Unter­neh­men, akade­mi­schen Einrich­tun­gen und weite­ren Part­nern im Gesund­heits­we­sen zusammen.
Mit einem brei­ten Port­fo­lio an eige­nen Forschungs- und Entwick­lungs­pro­jek­ten konzen­triert sich Evotec auf zentrale Thera­pie­ge­biete wie Onko­lo­gie, Herz-Kreis­lauf- und Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen, Neuro­lo­gie sowie Immu­no­lo­gie. Das Unter­neh­men beschäf­tigt welt­weit mehr als 4.800 Mitar­bei­tende an Stand­or­ten in Europa und den USA. — www.evotec.com

Bera­ter Venrock Health­care Capi­tal Part­ners: YPOG

Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Emma Peters (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Oliver Junk (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Köln

Team Evotec: YPOG

Dr. Martin Scha­per (Co-Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Johan­nes Janning (Co-Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Ciro D’Amelio (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin

YPOG hat Venrock bei dieser Trans­ak­tion gemein­sam mit der US-Kanz­lei Cooley LLP beraten.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. —- www.ypog.law

 

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Mannheim/ Zug (CH) — Der Inves­tor Legian Invest­ment Part­ner AG hat den Geschäfts­be­reichs Health Dialog von der vita­group AG erwor­ben. Im Rahmen einer verant­wor­tungs­vol­len Nach­fol­ge­re­ge­lung des bishe­ri­gen Haupt­ge­sell­schaf­ters und SAP-Mitgrün­ders Dr. Hans-Werner Hector hat die vita­group AG den Geschäfts­be­reich Health Dialog an den im Gesund­heits­we­sen sehr erfah­re­nen Inves­tor Legian Invest­ment Part­ner AG veräußert.

Ziel der Trans­ak­tion ist es, die erfolg­rei­che Entwick­lung des Health Dialog lang­fris­tig zu sichern und gleich­zei­tig neue Wachs­tums­chan­cen zu erschlie­ßen. Dabei setzt das Unter­neh­men bewusst auf Konti­nui­tät: Das komplette Health Dialog Manage­ment­team bleibt an Bord und wird den einge­schla­ge­nen Kurs gemein­sam mit dem neuen Part­ner fort­füh­ren. Auch die beiden etablier­ten Stand­orte in Mann­heim und Chem­nitz blei­ben zentrale Dreh- und Angel­punkte der weite­ren Entwick­lung, wobei Mann­heim weiter­hin den Haupt­sitz der Firma stellt. Ein star­kes Signal für Vertrauen und Zukunfts­fä­hig­keit setzt zudem der bishe­rige Geschäfts­füh­rer Emek Altun.

Gregor Hilver­kus und Dirk Mühl, Legian Invest­ment Part­ner AG, kommen­tie­ren: „Wir sind sehr beein­druckt von der Perfor­mance des Health Dialog in den vergan­ge­nen Jahren und freuen uns darauf, Emek Altun und sein Team bei der Weiter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens als Gesell­schaf­ter zu unterstützen.”

Kamilo Kolarz, Vorstands­vor­sit­zen­der der vita­group AG, betont: „Ich freue mich sehr für den Health Dialog, mit Legian einen perfek­ten Part­ner für nach­hal­tige Soli­di­tät und weite­res Wachs­tum gefun­den zu haben. Wir haben uns bewusst für einen erfah­re­nen Inves­tor mit ausge­wie­se­nem Know-how in der Gesund­heits­wirt­schaft entschie­den. Die Entschei­dung für Legian – und nicht für einen direk­ten Markt­teil­neh­mer als neuen Gesell­schaf­ter – ist ein klares Zeichen dafür, die führende Rolle als unab­hän­gi­ger Dienst­leis­ter und Inno­va­tor in der Versor­gung weiter auszubauen.”

Der Health Dialog hilft Menschen dabei, einen direk­ten und einfa­chen Zugang zu ihrer opti­ma­len ambu­lan­ten Versor­gung zu erhal­ten. Durch die sinn­volle Verbin­dung von analo­gen und digi­ta­len Ange­bo­ten wird die zeit- und orts­un­ab­hän­gige Versor­gung von Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten verbes­sert. Mit über 300 medi­zi­ni­schen Mitar­bei­ten­den und durch­gän­gi­ger Erreich­bar­keit bietet das Tele­me­di­zi­ni­sche Zentrum (TMZ) umfas­sende Services für Kassen­ärzt­li­che Verei­ni­gun­gen und Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­run­gen – vom medi­zi­ni­schen Notdienst über den ärzt­li­chen Bereit­schafts­dienst bis zum Termin­ser­vice. Die Versor­gungs­platt­form health­Match ist der ergän­zende zeit- und orts­un­ab­hän­gige digi­tale Zugang für Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten zu ihrer opti­ma­len Versorgungsleistung.

Über Legian Invest­ment Part­ner AG

Legian Invest­ment Part­ner ist eine mittel­stän­di­sche Betei­li­gungs­be­ra­tungs­ge­sell­schaft mit Sitz in der Schweiz. Wir bieten Unter­neh­men bei Nach­fol­ge­pla­nun­gen oder Verkäu­fen von Konzern­tei­len eine gute neue Heimat. Wir inves­tie­ren in wirt­schaft­lich gesunde Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum (DACH Region) mit einem Umsatz von bis zu €100 Mio. Unser Ziel ist die nach­hal­tige und wert­ori­en­tierte Weiter­ent­wick­lung unse­rer Betei­li­gungs­un­ter­neh­men zum gemein­sa­men Nutzen von Gesell­schaf­tern, Mitar­bei­tern und Kunden. Als lang­fris­tig orien­tierte Inves­to­ren agie­ren wir als Spar­ring Part­ner des Manage­ments bei der stra­te­gi­schen Unter­neh­mens­ent­wick­lung, sichern Zugang zu Eigen- und Fremd­ka­pi­tal und unter­stüt­zen bei Folgeakquisitionen.
— www.legian.ch

Bera­ter Legian Invest­ment Part­ner AG: HEUKING

Mark Ross­broich, LL.M. (King’s College London), Dr. Oliver von Rosen­berg, LL.M. (George­town Univer­sity Law Center) (beide Feder­füh­rung), Chris­to­pher Klei­nert (alle M&A / Private Equity), Dr. Lutz Martin Keppe­ler (IT / Daten­schutz), alle Köln;
Fabian G. Gaffron, Simon Pommer, LL.M. (beide Steu­er­recht), Sandra Pfis­ter LL.M. (Sydney), Beli­ar­dis Ehlert-Gasde (beide Finance), alle Hamburg;
Chris­toph Hexel (Arbeits­recht), Düsseldorf.
— www.heuking de

 

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Zug / Nürn­berg – Von BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) bera­tene Fonds erwer­ben eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der A.Eberle GmbH & Co. KG („A.Eberle“), einem führen­den Anbie­ter von Mess‑, Regel- und Steue­rungs­tech­nik für Anwen­dun­gen im Bereich elek­tri­scher Ener­gie­infra­struk­tur. BU wird A.Eberle als lang­fris­ti­ger Part­ner dabei unter­stüt­zen, das inter­na­tio­nale Wachs­tum zu beschleu­ni­gen, die Produkt­ent­wick­lung weiter voran­zu­trei­ben und die Posi­tion des Unter­neh­mens als ein tech­no­lo­gisch führen­der Anbie­ter im Bereich Netz­sta­bi­li­tät und Power Quality weiter auszu­bauen. Das Manage­ment-Team von A.Eberle betei­ligt sich im Rahmen der Trans­ak­tion erneut am Unter­neh­men und wird die lang­fris­tige Wachs­tums­stra­te­gie gemein­sam mit BU vorantreiben.

A.Eberle wurde 1980 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Nürn­berg. Das Unter­neh­men ist ein führen­der Anbie­ter von Mess- und Regel­tech­nik für Ener­gie­ver­sor­gungs­netze und entwi­ckelt spezia­li­sierte Hard- und Soft­ware­lö­sun­gen zur Über­wa­chung, Steue­rung und Opti­mie­rung der Netz­qua­li­tät. Das Port­fo­lio umfasst insbe­son­dere Lösun­gen in den Berei­chen Span­nungs­re­ge­lung, Erdschluss­or­tung und Power Quality und trägt wesent­lich zur Stabi­li­tät, Effi­zi­enz und Inte­gra­tion erneu­er­ba­rer Ener­gien in Strom­netze bei. Zu den Kunden zählen vor allem Ener­gie­ver­sor­ger und mitt­lere und große Indus­trie­un­ter­neh­men, vorwie­gend in Europa. A.Eberle zeich­net sich durch hohe tech­ni­sche Exper­tise, ausge­prägte Engi­nee­ring-Kompe­tenz und kunden­spe­zi­fi­sche Lösun­gen aus und ist ein etablier­ter Part­ner mit inter­na­tio­na­ler Präsenz.

Der Markt für Netz­tech­no­lo­gie profi­tiert von struk­tu­rel­len Wachs­tums­trei­bern wie dem Ausbau und der Digi­ta­li­sie­rung der Strom­netze, der zuneh­men­den Inte­gra­tion erneu­er­ba­rer Ener­gien sowie der stei­gen­den Strom­nach­frage, unter ande­rem durch Elek­tro­mo­bi­li­tät und Rechen­zen­tren. In diesem Umfeld ist A.Eberle als inno­va­ti­ons­star­ker Tech­no­lo­gie­an­bie­ter mit lang­jäh­ri­gen Kunden­be­zie­hun­gen sehr gut positioniert.

Lothar Mayer, Mehr­heits­ei­gen­tü­mer von A.Eberle, kommen­tiert: „Mit BU habe ich im Verlauf des Prozes­ses einen Part­ner kennen­ge­lernt, der meine unter­neh­me­ri­schen Werte teilt und Verständ­nis für unser Geschäft mitbringt. Die Zusam­men­ar­beit war von Beginn an von Vertrauen und einem offe­nen, konstruk­ti­ven Austausch geprägt. Ich bin über­zeugt, dass BU gemein­sam mit dem Manage­ment-Team die rich­ti­gen Impulse setzen wird, um A.Eberle nach­hal­tig weiter­zu­ent­wi­ckeln und erfolg­reich in die nächste Wachs­tums­phase zu führen.“

Stefan Hoppert, CEO von A.Eberle, ergänzt: „Mit BU gewin­nen wir einen Part­ner, der uns dabei unter­stützt, unsere tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung gezielt voran­zu­trei­ben und unsere Lösun­gen weiter zu skalie­ren. Gemein­sam wollen wir unsere Inno­va­ti­ons­kraft stär­ken und unse­ren Kunden auch künf­tig leis­tungs­fä­hige und zuver­läs­sige Lösun­gen für die Heraus­for­de­run­gen moder­ner Strom­netze bieten.“

Felix Werdin, Part­ner bei BU, sagt: „A.Eberle ist ein hervor­ra­gend posi­tio­nier­tes Unter­neh­men in einem struk­tu­rell stark wach­sen­den Markt. Die stei­gen­den Anfor­de­run­gen an stabile und effi­zi­ente Strom­netze bieten erheb­li­ches Poten­zial. Gemein­sam mit dem erfah­re­nen Manage­ment-Team von A.Eberle möch­ten wir auf der erfolg­rei­chen Entwick­lung des Unter­neh­mens aufbauen und es in der nächs­ten Wachs­tums­phase unterstützen.“

Die Parteien haben sich im April 2026 auf die wesent­li­chen Kondi­tio­nen der Trans­ak­tion geei­nigt; der Abschluss wird nach Erfül­lung der übli­chen regu­la­to­ri­schen und prak­ti­schen Voraus­set­zun­gen im Laufe des 2. Quar­tals 2026 erwar­tet. Zu den finan­zi­el­len Kondi­tio­nen haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Über A.Eberle

Die A.Eberle GmbH & Co. KG wurde 1980 gegrün­det und ist im Geschäfts­feld der Mess- und Regel­tech­nik für die Ener­gie­wirt­schaft sowie für mitt­lere und große Indus­trie­un­ter­neh­men tätig. Unsere Produkte und Dienst­leis­tun­gen sichern und verbes­sern die Verfüg­bar­keit der Ener­gie­ver­sor­gung auf allen Span­nungs­ebe­nen und unter­stüt­zen die Inte­gra­tion rege­ne­ra­ti­ver Ener­gie­quel­len in die Netze. Alle Bemü­hun­gen von A.Eberle lassen sich mit dem Begriff „Span­nungs­qua­li­tät“ zusam­men­fas­sen. — https://www.a‑eberle.de/.

Über BU Bregal Unternehmerkapital

BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in Zug, München, Amster­dam, Mailand und London. Mit mehr als €7 Mrd. Assets under Manage­ment (AUM) ist BU der größte MidCap-Inves­tor mit Haupt­sitz in der DACH-Region. Die von BU bera­te­nen Fonds fokus­sie­ren sich auf Invest­ments in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region sowie angren­zen­den Märk­ten. Mit der Mission, der bevor­zugte Part­ner für Unter­neh­mer und Fami­li­en­un­ter­neh­men zu sein, setzt BU auf Part­ner­schaf­ten mit Markt­füh­rern und „Hidden Cham­pi­ons“ mit star­ken Manage­ment­teams und Wachs­tums­po­ten­zial. Seit der Grün­dung im Jahr 2015 haben die von BU bera­te­nen Fonds in mehr als 160 Unter­neh­men mit knapp 32.000 Mitar­bei­ten­den inves­tiert. Dabei konn­ten mehr als 11.000 Arbeits­plätze geschaf­fen werden. BU unter­stützt Unter­neh­mer und Fami­lien als stra­te­gi­scher Part­ner, um ihre Unter­neh­men weiter­zu­ent­wi­ckeln, zu inter­na­tio­na­li­sie­ren und zu digi­ta­li­sie­ren, und hilft ihnen dabei, verant­wor­tungs­voll und mit Blick auf die nächste Gene­ra­tion, nach­hal­tige Werte zu schaffen.

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Heidelberg/ Frank­furt a. M.  — GÖRG hat den Gesell­schaf­ter der zetVi­si­ons GmbH, einem führen­den deut­schen Soft­ware­an­bie­ter für unter­neh­mens­wei­tes Betei­li­gungs- und Stamm­da­ten-Manage­ment, bei dem Verkauf des Unter­neh­mens an die Vola­ris Group beraten.

Die zetVi­si­ons GmbH ist ein spezia­li­sier­ter Soft­ware­an­bie­ter mit Sitz in Heidel­berg. Seit über 20 Jahren entwi­ckelt und imple­men­tiert das Unter­neh­men Lösun­gen für das Betei­li­gungs- und Stamm­da­ten-Manage­ment. Zu den Kunden zählen zahl­rei­che DAX‑, MDAX- und SDAX-Konzerne, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie öffent­li­che Rechts­trä­ger. Auf Basis von mehr als 400 erfolg­reich abge­schlos­se­nen Projek­ten in verschie­de­nen Bran­chen bietet zetVi­si­ons tiefe Exper­tise im Bereich des inter­na­tio­na­len Legal Entity Management.

Mit dem Erwerb von zetVi­si­ons baut Vola­ris sein deut­sches Port­fo­lio in einem wachs­tums­star­ken Segment weiter aus. Als Toch­ter­un­ter­neh­men der kana­di­schen Constel­la­tion Soft­ware Inc. konzen­triert sich Vola­ris darauf,  Soft­ware­un­ter­neh­men in verti­ka­len Märk­ten bei ihrer Entwick­lung zu unterstützen.

Ein GÖRG-Team unter Feder­füh­rung des Part­ners Dr. Markus Söhn­chen hat den Gesell­schaf­ter der
zetVi­si­ons GmbH in recht­li­chen Fragen zum Veräu­ße­rungs­pro­zess umfas­send beraten.

Bera­ter Gesell­schaf­ter zetVi­si­ons GmbH: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Dr. Markus Söhn­chen (Feder­füh­rung, Part­ner, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Gerhard Gündel (Coun­sel, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)
Dr. Andrea Kirsch (Part­ne­rin, Daten­schutz, Berlin)
Dr. Florian Schmitz (Part­ner, IP/IT, Frank­furt am Main)
Dr. Valen­tin Zipfel (Asso­zi­ier­ter Part­ner, IP/IT, Frank­furt am Main)
Timo Jans (Senior Asso­ciate, Corporate/M&A, Frank­furt am Main)

Über GÖRG

GÖRG ist eine der führen­den unab­hän­gi­gen Wirt­schafts­kanz­leien Deutsch­lands. Mit über 370 Berufs­trä­ge­rin­nen und Berufs­trä­gern aus den Berei­chen Rechts­be­ra­tung, Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schafts­prü­fung an den fünf Stand­or­ten Berlin, Frank­furt am Main, Hamburg, Köln und München bera­ten wir namhafte in — und auslän­di­sche Gesell­schaf­ten, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie Finanz­in­ves­to­ren und börsen­no­tierte Konzerne aus allen Berei­chen der Wirt­schaft und der öffent­li­chen Hand. — www.goerg.de

News

München — Die Wirt­schafts­kanz­lei LUTZ | ABEL hat die Alpha­Pet Ventures GmbH, eine führende europäische
digi­tale Marken­platt­form für Premium-Tier­nah­rung, bei der Akqui­si­tion der Berli­ner Marke Tier­lieb­ha­ber umfas­send recht­lich bera­ten. Mit der Über­nahme stärkt Alpha­Pet gezielt seine Posi­tion im wachs­tums­star­ken Segment für Tier­ge­sund­heit und setzt seine erfolg­rei­che Buy-and-Build-Stra­te­gie konse­quent fort.

Tier­lieb­ha­ber wurde 2016 gegrün­det und hat sich als führende deut­sche Marke für Nahrungs­er­gän­zungs­mit­tel und funk­tio­nale Snacks für Haus­tiere etabliert. Das Unter­neh­men steht für natür­li­che, hoch­wer­tige Produkte zur präven­ti­ven Tier­ge­sund­heit und vertreibt sein Sorti­ment über digi­tale Kanäle sowie B2B-Part­ner­schaf­ten. Die bishe­ri­gen Gesell­schaf­ter haben ihre Anteile im Zuge der Trans­ak­tion veräu­ßert. Das Manage­ment-Team bleibt weiter­hin an Bord und wird die zukünf­tige Entwick­lung des Unter­neh­mens vorantreiben.

Für Alpha­Pet stellt die Akqui­si­tion einen wich­ti­gen stra­te­gi­schen Schritt dar, um das bestehende Marken-Port­fo­lio gezielt um den Bereich Health & Well­ness zu erwei­tern. Tier­lieb­ha­ber ergänzt das bestehende Ange­bot ideal und stärkt insbe­son­dere die Posi­tion im Segment funk­tio­na­ler Tier­ge­sund­heits­pro­dukte. Mit der Über­nahme setzt Alpha­Pet seine Expan­si­ons­stra­te­gie fort und baut seine führende Posi­tion im euro­päi­schen Markt für Premium-Tier­nah­rung und Tier­ge­sund­heit weiter aus.

Die Trans­ak­tion wurde durch eine Kombi­na­tion aus Eigen- und Fremd­ka­pi­tal finan­ziert. Patria Invest­ments fungierte als Lead-Inves­tor, unter­stützt von Venture Stars sowie bestehen­den Gesell­schaf­tern von Alpha­Pet. Die Fremd­fi­nan­zie­rung wurde von CVC bereitgestellt.

Bera­ter Alpha­Pet Ventures GmbH: LUTZ | ABEL

Phil­ipp Hoene (feder­füh­rend, München), Constanze Hach­mann (Hamburg), Lars Dieball und Roman Krug (beide München, alle M&A) sowie Ute Schenn und Simon Kopp (Stutt­gart, Commer­cial), Corne­lius Renner und Jonas Klei­ne­b­rahm (Berlin, IP/IT) sowie Clau­dia Knuth und Jasper Barkow­ski (Berlin, Arbeits­recht). Die Bera­tung umfasste sämt­li­che Aspekte der Trans­ak­tion, einschließ­lich Struk­tu­rie­rung, Vertrags­ver­hand­lun­gen und Umsetzung.

Alpha­Pet wurde darüber hinaus von A&O Shear­man (Debt Finan­cing Legal) sowie Deloitte und
SONNTAG (Tax) beraten.

Die Verkäu­fer­seite Tier­lieb­ha­ber wurde von GÖRG, unter Feder­füh­rung von Dr. Phil­ipp Grzimek, recht­lich begleitet.

Über LUTZ | ABEL

Die Wirt­schafts­kanz­lei LUTZ | ABEL berät mit rund 110 Rechtsanwält:innen und Büros in München,
Hamburg, Stutt­gart, Berlin und Frank­furt a.M. in allen Fragen des Wirt­schafts­rechts. — www.lutzabel.com.

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Mailand/ München/ Osna­brück — Die KME Group hat Rück­erwerb von Cunova mit Morgan Lewis von Para­gon abge­schlos­sen. Morgan Lewis hat die KME Group S.p.A. bei einer Finan­zie­rung und Umstruk­tu­rie­rung in Höhe von 300 Millio­nen Euro für den Rück­kauf der Cunova GmbH von Para­gon Part­ners bera­ten. Die Finan­zie­rung wurde von einer Toch­ter­ge­sell­schaft der Apollo Global Manage­ment, Inc. bereitgestellt.

Seit dem 31. Januar 2022 agierte Cunova unter neuer Gesell­schaf­ter­struk­tur, an der die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft The Para­gon Fund III 55% der Geschäfts­an­teile hielt, während die KME Group als Anteils­eig­ner mit 45% an der neu gegrün­de­ten Gesell­schaft betei­ligt blieb.

Die Trans­ak­tion umfasst eine kombi­nierte Eigen- und Fremd­ka­pi­tal-Finan­zie­rung und ist Teil einer umfang­rei­chen, mehr­stu­fi­gen Umstruk­tu­rie­rung des Indus­trie­ge­schäfts von KME. Die Finan­zie­rung besteht aus einem Darle­hen mit einer Lauf­zeit von fünf Jahren in Höhe von 150 Millio­nen Euro und Vorzugs­ak­tien im Wert von 150 Millio­nen Euro sowie der Ausgabe von Opti­ons­schei­nen an von Apollo verwal­tete Fonds. Die Trans­ak­tion unter­stützt die Über­nahme der verblei­ben­den Anteile an Cunova durch KME, die Inte­gra­tion bestimm­ter Vermö­gens­werte aus den Berei­chen Luft- und Raum­fahrt sowie Gieße­rei in das Unter­neh­men und die Refi­nan­zie­rung bestehen­der Kredite in Höhe von rund 170 Millio­nen Euro.

Die am 23. Dezem­ber 2025 erst­mals ange­kün­digte Trans­ak­tion schafft eine inte­grierte Indus­trie­platt­form für Spezi­al­pro­dukte auf Kupfer­ba­sis und stärkt die Kapi­tal­struk­tur sowie die zukünf­ti­gen Wachs­tums­chan­cen des Konzerns.

KME ist ein welt­weit täti­ger Herstel­ler von Produk­ten aus Kupfer und Kupfer­le­gie­rung für Kunden aus unter­schied­lichs­ten Indus­trie­be­rei­chen. — www.kme.com

Die Cunova GmbH, mit Haupt­sitz in Osna­brück, ist ein welt­weit täti­ger Indus­trie­zu­lie­fe­rer für spezia­li­sierte Kupfer- und Kupfer­le­gie­rungs­pro­dukte, insbe­son­dere für Strang­guss, mari­time Anwen­dun­gen und indus­tri­elle Hochtechnologie-Anwendungen.

Bera­ter KME Group: Morgan Lewis (München)

Dr. Florian Harder (Feder­füh­rung), Dr. Chloé Lignier (beide Corporate/M&A), Dr. Jann Jetter (Steu­er­recht), Dr. Michael Masling (Frank­furt, Kartell­recht), Steven Miller (Orange County, Finance), Ulises R. Pin (Washing­ton, TMT), Matthew Riehle (Pitts­burgh, Finance), Chris­tian Contardo (Of Coun­sel, Washing­ton, Inter­na­tio­nal Trade); Asso­cia­tes: Sven Opper­mann, Hein­rich Stirtz, Joice Zhang (alle Corporate/M&A), Emma Drago­mi­rova (Steu­er­recht), Jasmeen Bahous (Brüs­sel, Kartell­recht), Leetal Weiss (Los Ange­les, TMT), Paulina Gerling (Tran­sac­tion Lawyer).

Über Morgan Lewis

Morgan Lewis steht für heraus­ra­gen­den Service, juris­ti­sche Inno­va­tion und außer­or­dent­li­ches Enga­ge­ment für seine Mandan­ten. Mit mehr als 2.200 Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten bietet die Kanz­lei bran­chen­über­grei­fend hoch­qua­li­fi­zierte Rechts­be­ra­tung für multi­na­tio­nale Unter­neh­men ebenso wie für Start-ups in den USA, Europa, Asien und dem Nahen Osten. — www.morganlewis.com

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GSK Stock­mann hat die Arsipa Gruppe bei dem Erwerb der Dr. med. Wörner Medi­zin-Diagnos­tik-Sicher­heit GmbH (MDS Wörner) bera­ten. MDS Wörner schließt sich mit der ascatu GmbH zusam­men, die Teil der Arsipa Gruppe ist. Damit sichert ascatu die Nach­folge einer etablier­ten Arbeits- und Betriebs­me­di­zin­pra­xis in der Metro­pol­re­gion Rhein-Neckar und über­nimmt die Betreu­ung eines gewach­se­nen Kunden­stamms aus Indus­trie, Gewerbe und Dienstleistung.

GSK Stock­mann hat die Arsipa Gruppe mit einem Team um den Berli­ner Part­ner Robert Korn­dör­fer bei der Trans­ak­tion umfas­send juris­tisch bera­ten. Mit dem Zusam­men­schluss baut der Arbeits­me­di­zin­an­bie­ter ascatu seine Betreu­ungs­tiefe in der Rhein-Neckar-Region aus und kann künf­tig noch mehr Unter­neh­men vor Ort beglei­ten. MDS Wörner wurde vor fast 20 Jahren in Eppel­heim gegrün­det und bietet ein brei­tes arbeits­me­di­zi­ni­sches Leis­tungs­spek­trum in Heidel­berg und Umge­bung. Das Team aus erfah­re­nen Fach­ärz­ten und medi­zi­ni­schen Fach­an­ge­stell­ten wird voll­stän­dig in die ascatu GmbH überführt.

Die Arsipa Gruppe ist eine Unter­neh­mens­gruppe in den Berei­chen Gesund­heit, Sicher­heit und Wohl­be­fin­den am Arbeits­platz. Mit aktu­ell mehr als 1.100 Mitar­bei­ten­den an über 70 Stand­or­ten in Deutsch­land und Öster­reich betreut die Arsipa Gruppe rund 35.000 Unternehmen.

GSK Stock­mann hat die Arsipa Gruppe in den vergan­ge­nen Mona­ten bereits bei verschie­de­nen Trans­ak­tio­nen im Gesund­heits­sek­tor begleitet.

Bera­ter ascatu: GSK Stockmann

Robert Korn­dör­fer (Feder­füh­rung, Part­ner, Corpo­rate), Nicole Depa­rade, Foto (Local Part­ne­rin, Arbeits­recht), Dr. Martin Hossen­fel­der (Coun­sel, Daten­schutz­recht), Clara López Hernando (Senior Asso­ciate, Corpo­rate); Asso­cia­tes: Ricarda Jost (Gesell­schafts­recht) Katrin Zukovs­kaja (Arbeits­recht), Dr. Maxi­mi­lian Schnebbe (Daten­schutz­recht).
— www.gsk.de

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Frank­furt –– Kirk­land & Ellis hat Arse­nal Capi­tal Part­ners, eine Private Equity-Invest­ment­ge­sell­schaft, die sich auf den Aufbau markt­füh­ren­der Indus­trie-Wachs­tums- und Gesund­heits­un­ter­neh­men spezia­li­siert hat, bei dem Verkauf der ATP adhe­sive systems AG („ATP“) an die Henkel AG & Co. KGaA („Henkel“), einen deut­schen Herstel­ler von Indus­trie- und Konsum­gü­tern, beraten.

Die Trans­ak­tion wurde am 1. April 2026 abgeschlossen.

ATP wurde 1988 gegrün­det und ist auf die Entwick­lung und Herstel­lung leis­tungs­star­ker, vorwie­gend löse­mit­tel­freier Klebe­bän­der spezia­li­siert. Mit Haupt­sitz in der Schweiz sowie Produk­ti­ons­stand­or­ten in Deutsch­land, den USA und dem Verei­nig­ten König­reich bedient ATP eine Viel­zahl von Bran­chen und liefert in über 60 Länder welt­weit. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 700 Mitarbeiter:innen und hat im Geschäfts­jahr 2025 einen Umsatz von ca. 270 Millio­nen Euro erzielt.

Arse­nal inves­tierte erst­mals im Jahr 2022 in ATP. Während der Zeit unter der Eigen­tü­mer­schaft von Arse­nal baute das Unter­neh­men seine Produk­ti­ons­prä­senz aus, indem es in zusätz­li­che Kapa­zi­tä­ten für Spezi­al­kle­be­bän­der an seinem deut­schen Stand­ort inves­tierte, die Neschen Coating GmbH in Deutsch­land stra­te­gisch über­nahm und eine neue Produk­ti­ons­stätte in den USA errich­tete. Darüber hinaus erwei­terte ATP sein Port­fo­lio an leis­tungs­star­ken, wasser­ba­sier­ten Kleb­stoff­tech­no­lo­gien und inves­tierte in Inno­va­tions- und Ferti­gungs­ka­pa­zi­tä­ten, um seinen anhal­ten­den Wachs­tums­kurs zu unter­stüt­zen. —- www.arsenalcapital.com. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie hier.

Bera­ter Arse­nal Capi­tal Part­ners: Kirk­land & Ellis, Frankfurt

Dr. Tobias Larisch (Feder­füh­rung), Sebas­tian Pitz (beide Private Equity/M&A); Asso­cia­tes: Dr. Mattias Prange, Alex­an­der Herzog, Jan Ditrich, Konstan­tin Huber, Chiara Schmid (München), Dr. Pablo Tretow (München), Elisa­beth Wolf (München, alle Private Equity/M&A)

Kirk­land & Ellis, USA:
Brendan Head (Chicago), Jason Grover (Salt Lake City, beide Private Equity/M&A); Asso­cia­tes: Jake Moel­ler (Salt Lake City, Private Equity/M&A), Marshall Ring­wood (Salt Lake City, Transactional)

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 23 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte kirkland.com.

 

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Zug (Schweiz) — INVISION VI («INVISION») hat ihre Betei­li­gung an der AK Group AG («AK Group»), einschliess­lich der Toch­ter­ge­sell­schaf­ten SkySale Schweiz GmbH (Betrei­be­rin der E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch) und Marein AG, an die börsen­ko­tierte mobi­le­zone holding ag («mobi­le­zone») veräus­sert. Die Trans­ak­tion unter­streicht die erfolg­rei­che Entwick­lung der AK Group unter der Betei­li­gung von INVISION und gene­riert einen attrak­ti­ven Return für den INVISION VI Fonds und seine Investoren.

Der Trans­ak­ti­ons­preis (Enter­prise Value) beträgt rund CHF 180 Mio. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird bis Ende Juni 2026 erwartet.

Wert­schöp­fung während der INVISION Beteiligungsdauer

INVISION hat sich im Jahr 2021 an der AK Group betei­ligt und das Unter­neh­men seit­her als akti­ver und unter­neh­me­ri­scher Part­ner beglei­tet. In enger Zusam­men­ar­beit mit dem Grün­der Pierre Droigk und dem weite­ren Manage­ment-Team wurden wesent­li­che stra­te­gi­sche Meilen­steine erreicht: Die E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch wurde konse­quent ausge­baut und das Produkt­sor­ti­ment auf über 60’000 sofort verfüg­bare Produkte erwei­tert. Durch gezielte Trend­er­ken­nung und Sorti­ments­er­wei­te­rung gelang es, die Platt­form über das Kern­ge­schäft hinaus erfolg­reich zu diver­si­fi­zie­ren und auszu­bauen. Mit der Akqui­si­tion der Marein AG im Jahr 2024 wurde zudem ein stra­te­gisch bedeut­sa­mer Schritt voll­zo­gen, der die Kompe­ten­zen der Gruppe im Bereich Retail-Bran­ding und Sourcing signi­fi­kant stärkte. INVISION hat die Weiter­ent­wick­lung der Orga­ni­sa­tion unter ande­rem durch die Rekru­tie­rung von Marc Isler als opera­ti­vem CEO und den Ausbau des Manage­ment-Teams aktiv voran­ge­trie­ben. Darüber hinaus wurden profes­sio­nelle Report­ing-Struk­tu­ren einge­führt und zentrale Wert­schöp­fungs­funk­tio­nen wie Marke­ting und IT inter­na­li­siert. Der ursprüng­li­che Busi­ness­plan wurde dabei deut­lich übertroffen.

Die AK Group beschäf­tigt heute rund 100 Mitar­bei­tende und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von über CHF 100 Mio. bei einem EBITDA von rund CHF 20 Mio. Ände­run­gen in der opera­ti­ven Führung, bei den Mitar­bei­ten­den oder den Stand­or­ten sind nicht geplant.

Stim­men zur Transaktion

Pierre Droigk, Grün­der und bishe­ri­ger Group CEO der AK Group, erklärt: «INVISION war für uns ein wert­vol­ler Part­ner, der uns nicht nur mit Kapi­tal, sondern vor allem mit stra­te­gi­schem Spar­ring und opera­ti­ver Unter­stüt­zung beglei­tet hat. Gemein­sam haben wir Apfel­kiste zu einer der führen­den E‑Commerce Platt­for­men der Schweiz entwi­ckelt. Mit mobi­le­zone star­tet nun ein span­nen­des neues Kapi­tel, in dem wir unsere Stär­ken bündeln und das Kunden­er­leb­nis weiter ausbauen können.»

Chris­tian Hemm­rich, Part­ner bei INVISION, kommen­tiert: «Wir sind stolz auf die gemein­sam mit Pierre und dem gesam­ten Team erzielte Entwick­lung der AK Group. Aus einem erfolg­rei­chen, grün­der­ge­führ­ten E‑Commerce Unter­neh­men ist eine profes­sio­nell aufge­stellte und diver­si­fi­zierte Gruppe mit über CHF 100 Mio. Umsatz gewor­den. Die Veräus­se­rung an mobi­le­zone stellt einen hervor­ra­gen­den stra­te­gi­schen Fit dar und ermög­licht der AK Group, ihr volles Poten­zial als Teil einer börsen­ko­tier­ten Gruppe auszu­schöp­fen. Wir danken Pierre, Marc und dem gesam­ten Team für die gross­ar­tige Zusam­men­ar­beit in den letz­ten Jahren und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.

Über die AK Group

Die AK Group AG mit Sitz in der Schweiz umfasst die E‑Commerce Platt­form Apfelkiste.ch sowie die Marein AG, einen Spezia­lis­ten für Retail Bran­ding und Sourcing. Apfelkiste.ch ist eine führende Schwei­zer Online-Platt­form für Smart­phone-Zube­hör und Life­style-Produkte mit über 60’000 sofort verfüg­ba­ren Produk­ten. Marein, 1979 gegrün­det und seit 2024 Teil der AK Group, ist spezia­li­siert auf Trend­scou­ting, Produkt­be­schaf­fung und Eigen­mar­ken im Bastel‑, Krea­tiv- und Life­style-Bereich. Die AK Group beschäf­tigt rund 100 Mitar­bei­tende. —-  www.apfelkiste.ch

Über Invi­sion

Seit der Grün­dung im Jahr 1997 hat sich INVISION zu einer der führen­den Mid-Market Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum entwi­ckelt. Der Fokus liegt auf Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen und Wachs­tums­ka­pi­tal. INVISION hat in über 80 Unter­neh­men inves­tiert und dabei gehol­fen, Wert­stei­ge­run­gen für diverse Betei­li­gun­gen zu reali­sie­ren und nach­hal­tig zu sichern. INVISION versteht sich als unter­neh­me­ri­scher Part­ner von Grün­dern, Unter­neh­mern und Manage­ment-Teams. Bei den Enga­ge­ments legt INVISION beson­de­ren Wert darauf, die spezi­fi­schen Bedürf­nisse der Firmen und Unter­neh­mer zu verste­hen und indi­vi­du­elle Lösun­gen zu entwickeln.
Die AK Group ist eine Betei­li­gung aus dem INVISION VI Fonds. — www.invision.ch

Über mobi­le­zone

Die 1999 gegrün­dete mobi­le­zone holding ag ist der führende unab­hän­gige Schwei­zer Tele­kom­spe­zia­list. Die Namen­ak­tien der mobi­le­zone holding ag (MOZN) werden an der Schwei­zer Börse SIX Swiss Exch­ange AG gehan­delt. mobi­le­zone beschäf­tigt rund 600 Mitar­bei­tende an den Stand­or­ten Rotkreuz, Urnäsch und in rund 125 eige­nen Shops in der ganzen Schweiz. —- www.mobilezoneholding.ch

News

Berlin, London, Mailand, Luxem­burg — Das in Luxem­burg ansäs­sige Unter­neh­men Join Capi­tal hat seinen drit­ten Fonds aufge­legt, mit dem Ziel, 235 Millio­nen Euro einzu­sam­meln, um euro­päi­sche Deep-Tech-Start-ups zu unter­stüt­zen, die an Tech­no­lo­gien in den Berei­chen Vertei­di­gung, Dual-Use, Sicher­heit und Raum­fahrt arbei­ten. Der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds (EIF) hat 50 Millio­nen Euro zuge­sagt – seine bislang größte Inves­ti­tion im Verteidigungssektor.

Das 2017 gegrün­dete Unter­neh­men Joint Capi­tal paneu­ro­päi­sche Risi­ko­ka­pi­tal-Fonds und inves­tiert von seinen Stand­or­ten in Berlin, London und Mailand aus. Das Unter­neh­men konzen­triert sich auf Start-ups, die asym­me­tri­sche tech­no­lo­gi­sche Vorteile bieten und so die stra­te­gi­sche Auto­no­mie Euro­pas stär­ken. Das Port­fo­lio umfasst die Berei­che Unter­neh­men, Indus­trie, Raum­fahrt und Vertei­di­gung, mit bisher 36 geför­der­ten Unter­neh­men. Es gab fünf erfolg­rei­chen Exits.

Der Fonds III wird rund 25 Start-ups unter­stüt­zen und ihnen dabei helfen, Lösun­gen zu skalie­ren, die mili­tä­ri­sche Fähig­kei­ten verbes­sern und gleich­zei­tig kommer­zi­elle Anwen­dun­gen bieten. Die Inves­ti­tion erfolgt über die InvestEU Defence Equity Faci­lity, eine mit 175 Millio­nen Euro ausge­stat­tete Initia­tive, die vom Euro­päi­schen Vertei­di­gungs­fonds kofi­nan­ziert wird und darauf abzielt, private Mittel für disrup­tive Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gien zu mobi­li­sie­ren. Die Fazi­li­tät soll mehr als 500 Millio­nen Euro für euro­päi­sche Unter­neh­men mobilisieren.

„Bei dieser Inves­ti­tion geht es nicht nur um die Finan­zie­rung. Die Glaub­wür­dig­keit des EIF fungiert auch als Güte­sie­gel, das ande­ren Inves­to­ren die Rele­vanz des Luft- und Raum­fahrt- sowie des Sicher­heits- und Vertei­di­gungs­sek­tors signa­li­siert. Mit dieser Unter­stüt­zung sind wir zuver­sicht­lich, dass weitere Inves­ti­tio­nen folgen werden, die Europa beim Aufbau eines robus­ten Ökosys­tems für inno­va­tive Vertei­di­gungs­lö­sun­gen helfen“, erklärt Marjut Falk­stedt, Geschäfts­füh­re­rin des EIF (Foto: EIF).

Über EIF

Der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds (EIF) gehört zur Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­bank-Gruppe. Seine Haupt­auf­gabe besteht darin, kleins­ten sowie klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men (KMU) in Europa den Zugang zu Finan­zie­run­gen zu erleich­tern. Sein Ange­bot umfasst Risiko- und Wachs­tums­ka­pi­tal, Garan­tien und Mikro­fi­nanz­pro­dukte, die genau auf dieses Markt­seg­ment zuge­schnit­ten sind. Damit fördert er die EU-Ziele in den Berei­chen Inno­va­tion, Forschung und Entwick­lung, Unter­neh­mer­tum, Wachs­tum und Beschäf­ti­gung. —www.eib.org

News

München, 13. März 2026 – Das Berli­ner Tech­no­lo­gie-Unter­neh­men Qdrant hat bei einer Series-B-Finan­zie­rungs­runde USD 50 Millio­nen einge­sam­melt. Mit dem frischen Kapi­tal will Qdrant die Weiter­ent­wick­lung seiner Tech­no­lo­gie­platt­form beschleu­ni­gen und seine inter­na­tio­nale Expan­sion voran­trei­ben. Die Wirt­schafts­kanz­lei Green­Gate Part­ners hat Qdrant bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Qdrant entwi­ckelt eine leis­tungs­starke Open-Source-Vektor­da­ten­bank für Anwen­dun­gen der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI). Die Tech­no­lo­gie ermög­licht es Unter­neh­men, große Mengen unstruk­tu­rier­ter Daten – darun­ter Text, Bilder, Audio und Video – effi­zi­ent zu verwal­ten und in Form hoch­di­men­sio­na­ler Vektor­ein­bet­tun­gen zu durchsuchen.

Vektor-Daten­ban­ken haben sich in den vergan­ge­nen Jahren zu einer zentra­len Infra­struk­tur-Kompo­nente moder­ner KI-Anwen­dun­gen entwi­ckelt. Sie bilden die Grund­lage für zahl­rei­che Einsatz­be­rei­che, darun­ter seman­ti­sche Suche, Empfeh­lungs­sys­teme, Anoma­lie-Erken­nung sowie Retrie­val-Augmen­ted Gene­ra­tion (RAG).

Die Mittel aus der Finan­zie­rungs­runde sollen insbe­son­dere in die Weiter­ent­wick­lung der Platt­form, den Ausbau der Engi­nee­ring- und Produkt­teams sowie in die welt­weite Verbrei­tung der Vektor-Such­in­fra­struk­tur von Qdrant inves­tiert werden. Damit posi­tio­niert sich das Unter­neh­men weiter als wich­ti­ger Baustein im schnell wach­sen­den globa­len KI-Technologie-Ökosystem.

Bera­ter Qdrant: Green­Gate Partners

René Spitz, LL.M. , Foto © Green­gate (Corpo­rate, Lead Part­ner, München)
Ricarda Neukam, LL.M. (IT/IP, Salary Part­ner, München)
Constan­tin Forst­ner (Corpo­rate, Senior Asso­ciate, München)
Carl von Sydow (Corpo­rate, Asso­ciate, München)

Über Green­Gate Partners

Green­Gate Part­ners ist mit seinem Corpo­rate-Team u.a. auf die M&A und Venture Capi­tal-Bran­che spezia­li­siert. Die Rechts­be­ra­tung ist umfas­send und reicht von der Grün­dung, über die einzel­nen Finan­zie­rungs­run­den bis hin zum Exit. Green­Gate Part­ners sorgt immer wieder für Bench­marks im deut­schen Markt. Die Kanz­lei berät inlän­di­sche und auslän­di­sche Venture Capi­tal-Fonds, stra­te­gi­sche Inves­to­ren, Busi­ness Angel ebenso wie Grün­der, Start-ups oder
Mana­ger. — www.greengate.legal

 

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München/ Frank­furt a. M. / Litauen —  ETNA Capi­tal, eine däni­sche Private Equity-Gesell­schaft, die sich auf Inves­ti­tio­nen in den Berei­chen Vertei­di­gung, Cyber­si­cher­heit und Schutz kriti­scher Infra­struk­tur konzen­triert, hat eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Brolis Defence Group, UAB (“Brolis”) erwor­ben. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird vorbe­halt­lich der behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen für das zweite Quar­tal 2026 erwartet.

Ein WEIL-Team unter der Feder­füh­rung von Dr. Kamyar Abrar haben Coun­sel Dr. Julia Schö­fer (Private Equity, München) zusam­men mit Part­ne­rin Susanne Decker (Private Equity, Frank­furt)  ETNA Capi­tal bei dieser Trans­ak­tion beraten.

Auf der Litaui­schen Seite hat SERAINEN  den  ETNA Capi­tal beim Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der UAB Brolis Defence Group , bera­ten. Dies ist die bislang größte Private-Equity-Inves­ti­tion im Vertei­di­gungs­sek­tor in den balti­schen Staa­ten und die erste Inves­ti­tion von ETNA Capi­tal, das im vergan­ge­nen Jahr gegrün­det wurde.

Mit der Unter­stüt­zung von ETNA Capi­tal will Brolis die Produkt- und Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung beschleu­ni­gen, die indus­tri­el­len Kapa­zi­tä­ten ausbauen sowie inter­na­tio­nal expan­die­ren und damit zur tech­no­lo­gi­schen Souve­rä­ni­tät und Resi­li­enz Euro­pas im Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­be­reich beitra­gen. Nach der Trans­ak­tion werden die Grün­der mit einer signi­fi­kan­ten Minder­heits­be­tei­li­gung von rund 40 % inves­tiert blei­ben und das Unter­neh­men gemein­sam mit ETNA Capi­tal weiterführen.

Die Trans­ak­tion unter­streicht die starke Private Equity-Bera­tungs­pra­xis von Weil im Bereich Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gie und zeigt die Exper­tise der Kanz­lei bei der Bera­tung zu komple­xen, stra­te­gisch bedeu­ten­den Inves­ti­tio­nen, die sensi­ble Tech­no­lo­gien und multi­na­tio­nale regu­la­to­ri­sche Aspekte betreffen.

ETNA Capi­tal, gegrün­det im Jahr 2025 und unter­stützt von führen­den däni­schen Pensi­ons­fonds, ist eine paneu­ro­päi­sche Private Equity-Gesell­schaft mit Haupt­sitz in Kopen­ha­gen und einem weite­ren Büro in München. Die Gesell­schaft konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen, die die euro­päi­sche Resi­li­enz in stra­te­gisch kriti­schen Sekto­ren stär­ken, und kombi­niert dabei Private-Equity-Exper­tise mit fundier­ter Bran­chen­kennt­nis und opera­ti­ver Erfahrung.

Brolis mit Haupt­sitz in Vilnius, Litauen ist ein führen­der Entwick­ler und Herstel­ler von zukunfts­wei­sen­den Sensor-Tech­no­lo­gien in den Berei­chen Elek­tro­op­tik, Laser und Infra­rot. Das 2011 gegrün­dete Unter­neh­men ist als Zulie­fe­rer für den Vertei­di­gungs­sek­tor und Sicher­heits­be­hör­den tätig.

WEIL hat ETNA Capi­tal als Lead Coun­sel in allen recht­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion, einschließ­lich der Bera­tung bei regu­la­to­ri­schen Themen, begleitet.

Team: Feder­füh­rung Private Equity-Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) und Coun­sel Dr. Julia Schö­fer (Private Equity, München) zusam­men mit Part­ne­rin Susanne Decker (Private Equity, Frank­furt) und umfasste Part­ner Niklas Maydell (Kartell­recht, Brüs­sel), Part­ner Tom Richards und Part­ne­rin Kai Zhang (beide Finance, London), Part­ner Neil Rigby (Kartell­recht, London), Part­ner Shawn B. Cooley (Regu­la­tory, Washing­ton, D.C.), Coun­sel Stef­fen Giolda (Regu­la­tory, München) sowie die Asso­cia­tes Alex­an­der Roth­stein (Private Equity, Frank­furt), Alex­an­der Reich (Steu­er­recht, Frank­furt), Hans-Chris­tian Mick (Finance, Frank­furt), Álvaro Salgado und Lucy Peck­ham (beide Kartell­recht, London/Brüssel). WEIL arbei­tete eng mit Sorai­nen als litaui­schem Rechts­be­ra­ter zusam­men. — www.weil.com

Über Weil

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. Weil verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

Über ETNA Capital

ETNA (gegrün­det 2025) ist eine Private Equity-Gesell­schaft, die sich der Stär­kung der euro­päi­schen Wider­stands­fä­hig­keit verschrie­ben hat, indem sie in Unter­neh­men aus den Berei­chen Vertei­di­gung, Cyber­si­cher­heit und Schutz kriti­scher Infra­struk­tu­ren inves­tiert. Unser Inves­ti­ti­ons­man­dat erstreckt sich auf ganz Europa. — Wir brin­gen führende Bran­chen­kom­pe­ten­zen und ein umfang­rei­ches Netz­werk mit und verfü­gen über ein inter­nes Team für Wert­schöp­fung, um die Unter­neh­men, in die wir inves­tie­ren, zu unter­stüt­zen und weiter­zu­ent­wi­ckeln – mit dem Ziel, Unter­neh­men von Welt­klasse aufzu­bauen. www.etna.capital

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München/ Hamburg/Berlin – Im Rahmen seiner Series A Finan­zie­rungs­runde hat das Münch­ner Defense Tech Unter­neh­men Tytan 30 Millio­nen EUR einge­wor­ben. Die Finan­zie­rungs­runde wurde von Armira und dem Nato Inno­va­tion Fund (NIF) ange­führt. YPOG hat die Venture Capi­tal-Inves­to­ren Lake­star und Magne­tic bei ihrer Betei­li­gung an der Series-A-Finan­zie­rungs­runde des Tytan Tech­no­lo­gies recht­lich bera­ten. Als weitere Bestands­in­ves­to­ren betei­lig­ten sich neben Lake­star und Magne­tic auch Visio­na­ries Club, OTB Ventures und D3.

Das Unter­neh­men Tytan wurde erst 2023 von Balász Nagy (31) zusam­men mit Batu­han Batu­han Yumurt­acı gegrün­det. Tytan entwi­ckelt KI-gesteu­erte Abfang­droh­nen zur Abwehr unbe­mann­ter Luft­fahr­zeuge und baut sein Port­fo­lio nun zu einem umfas­sen­de­ren Anbie­ter von Luft­ver­tei­di­gungs­lö­sun­gen aus. Das frische Kapi­tal soll insbe­son­dere in die Erwei­te­rung der Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, die Entwick­lung zusätz­li­cher Luft­ab­wehr­pro­dukte sowie den perso­nel­len Ausbau flie­ßen. Bis Ende 2026 plant Tytan, seine Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten signi­fi­kant zu erhöhen.

Tytan zählt zu den wachs­tums­star­ken euro­päi­schen „New Defense“-Unternehmen. Neben bestehen­den Aufträ­gen im mili­tä­ri­schen Umfeld werden die Lösun­gen des Unter­neh­mens bereits in realen Einsatz­sze­na­rien genutzt. Mit dem Einstieg weite­rer indus­trie­er­fah­re­ner Persön­lich­kei­ten in Manage­ment und Beirat unter­streicht Tytan seinen Anspruch, sich als euro­päi­scher Anbie­ter skalier­ba­rer Luft­ver­tei­di­gungs­tech­no­lo­gie zu etablieren.

„Tytan steht beispiel­haft für eine neue Gene­ra­tion euro­päi­scher Defense Tech Unter­neh­men mit hoher tech­no­lo­gi­scher Tiefe und klarer Skalie­rungs­stra­te­gie. Dass Lake­star und Magne­tic das Unter­neh­men über mehrere Finan­zie­rungs­pha­sen hinweg beglei­ten, zeigt das lang­fris­tige Vertrauen in Team und Tech­no­lo­gie,” sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

YPOG beglei­tet Lake­star und Magne­tic bereits seit der Pre-Seed-Phase und unter­stützte die Inves­to­ren auch in der Seed-Finan­zie­rung von Tytan. YPOG berät regel­mä­ßig natio­nale und inter­na­tio­nale Venture Capi­tal-Inves­to­ren bei Finan­zie­rungs­run­den im Bereich Defense, Dual-Use und Deep Tech.

Über Armira

Armira ist eine führende euro­päi­sche Invest­ment­hol­ding, die sich auf lang­fris­tige Part­ner­schaf­ten mit unter­neh­mer­ge­führ­ten und fami­li­en­ge­führ­ten „Hidden Cham­pi­ons“ spezia­li­siert hat. Das Unter­neh­men verwal­tet ein Vermö­gen von mehr als 5 Milli­ar­den Euro und wird von einem brei­ten Kreis aus Unter­neh­mern, Unter­neh­mer­fa­mi­lien und lang­fris­tig orien­tier­ten Inves­to­ren unter­stützt. Armira stellt Kapi­tal für den gesam­ten Lebens­zy­klus eines Unter­neh­mens bereit, von Minder­heits­be­tei­li­gun­gen zur Wachs­tums­för­de­rung bis hin zu Mehrheitsbeteiligungen.

Über den NATO-Innovationsfonds

Der NATO-Inno­va­ti­ons­fonds ist ein mit 1 Milli­arde Euro dotier­ter Risi­ko­ka­pi­tal­fonds, der von 24 NATO-Mitglied­staa­ten unter­stützt wird und in Deep-Tech-Unter­neh­men inves­tiert, um Heraus­for­de­run­gen in den Berei­chen Vertei­di­gung, Sicher­heit und Resi­li­enz zu bewäl­ti­gen. Der Fonds inves­tiert unab­hän­gig, wobei 24 Natio­nen den Erfolg seines Port­fo­lios unter­stüt­zen und Deep-Tech-Unter­neh­mern den Zugang sowohl zu kommer­zi­el­len als auch zu staat­li­chen Märk­ten ermöglichen.

Über Lake­star

Lake­star (CH) ist eine der führen­den euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­platt­for­men im Bereich Risi­ko­ka­pi­tal. Seit ihrer Grün­dung durch Klaus Hommels im Jahr 2012 ist Lake­star dafür bekannt, einige der erfolg­reichs­ten euro­päi­schen Einhör­ner zu unter­stüt­zen. Das Unter­neh­men hat über verschie­dene Produkte und Fonds mehr als 3 Mrd. USD aufge­bracht und verwal­tet aktiv ein Port­fo­lio an Betei­li­gun­gen in acht verschie­de­nen Früh­pha­sen- und Wachs­tums­fonds. Lake­star hat kürz­lich einen Dual-Use-/Resi­li­enz-Fonds aufge­legt. — www.lakestar.com

Über Magne­tic

Magne­tic ist eine euro­päi­sche Venture Capi­tal-Gesell­schaft, die trans­for­ma­tive Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in system­re­le­van­ten Indus­trien finan­ziert. Magne­tic nutzt sein Kapi­tal und seine Exper­tise, um heraus­ra­gende Grün­de­rin­nen und Grün­der an den Schnitt­stel­len neuer Tech­no­lo­gien und wirt­schaft­li­cher Systeme zu unter­stüt­zen. Das Unter­neh­men inves­tiert früh und versteht sich als lang­fris­ti­ger Kapi­tal­part­ner. —- https://mgntc.com/

Bera­ter Lake­star und Magne­tic: YPOG

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Alex­an­dra Tafel (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Gerrit Breet­holt (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Benja­min Müller (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg

www.ypog.com

News

München/ Berlin — Interloom, eine in München ansäs­sige Platt­form­für eine Wissens­in­fra­struk­tur für KI-Agen­ten, die Exper­ten­wis­sen erfasst und in ein dauer­haf­tes Gedächt­nis für KI-Agen­ten umwan­delt, sammelt Seed-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 14,2 Millio­nen Euro ein. Die Inves­ti­tion wurde von DN Capi­tal ange­führt, unter Betei­li­gung von Bek Ventures und dem bestehen­den Inves­tor Air Street Capital.

„KI-Agen­ten rücken rasch an die Front, aber ohne das spezi­fi­sche Unter­neh­mens­wis­sen eines Unter­neh­mens werden sie weder die Antwor­ten noch die Fähig­keit haben, irgend­et­was zu auto­ma­ti­sie­ren“, sagt Fabian Jakobi, Grün­der und CEO von Interloom. „Wir stüt­zen ihre Entschei­dun­gen auf erfolg­rei­che Lösun­gen aus der Vergan­gen­heit – und stel­len so sicher, dass ihre Arbeit von echter opera­ti­ver Erfah­rung gelei­tet und durch fach­li­che Aufsicht gesteu­ert wird – wodurch ein Gedächt­nis entsteht, das dem Unter­neh­men für immer erhal­ten bleibt.“

Aktu­elle Berichte von EU-Start­ups heben mehrere vergleich­bare Trans­ak­tio­nen in diesem Segment hervor, darun­ter happy­ho­tel (Deutsch­land, 6,5 Millio­nen Euro für die Entwick­lung von KI-Agen­ten für das Hotel-Reve­nue-Manage­ment), Equixly (Italien, 10 Millio­nen Euro zur Skalie­rung KI-gesteu­er­ter API-Sicher­heits­tests), Contents (Italien, 5,9 Millio­nen Euro zur Erwei­te­rung seiner KI-Work­flow-Platt­form), Rapi­data (Schweiz, 7,2 Millio­nen Euro zur Skalie­rung der Infra­struk­tur für mensch­li­ches Feed­back für KI) , Block­brain (Deutsch­land, 17,5 Millio­nen Euro zur Weiter­ent­wick­lung von KI-Agen­ten für Unter­neh­men), Elyos AI (Groß­bri­tan­nien, 11,1 Millio­nen Euro zur Auto­ma­ti­sie­rung von Außen­dienst-Work­flows), Toyo (Groß­bri­tan­nien, 3,6 Millio­nen Euro zur Entwick­lung siche­rer KI-Agen­ten) und Plato (Deutsch­land, 12,2 Millio­nen Euro zur Auto­ma­ti­sie­rung von Vertriebs- und ERP-Workflows).

Zusam­men belau­fen sich diese Finan­zie­rungs­run­den auf rund 74 Millio­nen Euro, was den steti­gen Kapi­tal­zu­fluss in die Infra­struk­tur und Anwen­dun­gen für Unter­neh­mens-KI wider­spie­gelt. Deutsch­land sticht als beson­ders akti­ver Markt hervor, auf dem mehrere Finan­zie­rungs­run­den in dersel­ben Kate­go­rie stattfanden.

In diesem Umfeld steht Interlooms Fokus auf der Erfas­sung impli­zi­ten orga­ni­sa­to­ri­schen Wissens und dessen Umwand­lung in ein bestän­di­ges opera­ti­ves Gedächt­nis im Einklang mit einem brei­te­ren Trend zur Verbes­se­rung der Zuver­läs­sig­keit und Kontext-Bewusst­sein bei KI-Imple­men­tie­run­gen in Unternehmen.

Unsere Erfah­rung mit Platt­for­men für Unter­neh­mens-KI-Agen­ten wie Cognigy hat uns gezeigt, wie wich­tig der Kontext ist. Ein Agent ist nur so gut wie das spezi­fi­sche Wissen, auf das er sich stüt­zen kann. Das Problem ist, dass der Kontext dyna­misch und schlecht doku­men­tiert ist und in den tägli­chen Entschei­dun­gen der fach­kun­di­gen Mitar­bei­ter an vorders­ter Front lebt. Interloom zeich­nete sich dadurch aus, dass es einen Unter­neh­mens­kon­text­gra­phen aufbaute, der konti­nu­ier­lich reale Entschei­dun­gen und die tatsäch­li­che Arbeits­weise von Orga­ni­sa­tio­nen erfasst,“ fügt Guy Ward Thomas, Part­ner bei DN Capi­tal (Foto: DN Capi­tal), hinzu.

Interloom wurde 2024 gegrün­det und hilft Unter­neh­men dabei, das opera­tive Wissen ihrer Exper­ten zu erfas­sen und in eine Gedächt­nis­ebene für KI-Agen­ten umzu­wan­deln. Durch die Analyse, wie reale Arbeit system- und team­über­grei­fend ausge­führt wird, baut die Platt­form ein Unter­neh­mens­ge­dächt­nis auf, das es Orga­ni­sa­tio­nen ermög­licht, komplexe Arbeits­ab­läufe zu auto­ma­ti­sie­ren und konti­nu­ier­lich zu verbessern.

Während KI-Agen­ten rasante Fort­schritte machen, ist Interloom der Ansicht, dass Unter­neh­men Schwie­rig­kei­ten haben, sie im realen Betrieb einzu­set­zen, da diesen Syste­men eine grund­le­gende Kompo­nente fehlt: das Wissen darüber, wie die Arbeit tatsäch­lich erle­digt wird.

Diese entschei­den­den Erfah­run­gen blei­ben in den Köpfen der Mitar­bei­ter gespei­chert und gehen in Millio­nen von E‑Mails, Tickets und Gesprächs­pro­to­kol­len unter. — Interloom möchte diese fehlende Spei­cher­ebene bereit­stel­len.  Komplexe Probleme lösen Betriebs­exper­ten gemein­sam mit KI. Sobald ein Experte einen Fall gelöst hat, stellt Interloom sicher, dass zukünf­tige Mitar­bei­ter und KI-Agen­ten Zugriff auf diese Infor­ma­tio­nen haben.

Interloom löst dieses Problem bereits für führende Unter­neh­men wie Zurich Insu­rance, JLL und Fiege und verar­bei­tet Millio­nen von Fällen, um diese „Kontext­lü­cke“ zu schließen.

Bera­ter DN Capi­tal und Bek Ventures bei Finan­zie­rung von Interloom: V 14

Alexis von Krue­de­ner, Simo­nié Schlombs, Lasse Rambow, Dr. Simon Pfefferle

Über V14

V14 ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Medien spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin.

News

München — Die Münche­ner Private Equity-Gesell­schaft GREENPEAK Part­ners („GREENPEAK“) hat über ihre Platt­for­men ATHAGORAS, enco­viva und VITAIRA verschie­dene natio­nale und inter­na­tio­nale Zukäufe erfolg­reich voll­zo­gen. POELLATH hat Green­peak und ihre Platt­for­men dabei umfas­send recht­lich und steu­er­lich beglei­tet. Darüber hinaus wurde die VITAIRA Gruppe beim Aufbau und der stra­te­gi­schen Struk­tu­rie­rung als Buy & Build Platt­form umfas­send recht­lich und steu­er­lich beraten.

GREENPEAK ist eine in München ansäs­sige Private Equity‑Gesellschaft und zählt zu den führen­den Buy & Build Spezia­lis­ten. Das Unter­neh­men inves­tiert als unter­neh­me­ri­scher Inves­tor in den Aufbau und die Entwick­lung von Platt­for­men und beglei­tet diese aktiv beim Wachs­tum und der stra­te­gi­schen Weiter­ent­wick­lung. — https://www.greenpeak-partners.com/news/

Bera­ter GREENPEAK und ihrer Platt­for­men ATHAGORAS, enco­viva und VITAIRA: POELLATH

Dr. Tim Jung­in­ger, LL.M. (Part­ner, Feder­füh­rung, M&A/Private Equity, München)
Gerald Herr­mann (Asso­cia­ted Part­ner, Steu­ern, München)
Dr. Domi­nik Gerli­cher, LL.M. (Coun­sel, M&A/Private Equity, München)
Dr. Michael de Toma (Coun­sel, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, München)
Michael Andreas Haase (Coun­sel, Gesell­schafts­recht, Frank­furt aM)
Chris­tine Funk, LL.M. (Coun­sel, IP/IT, Frank­furt aM)
Lukas Fell­höl­ter (Senior Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Nicole Kalten­berg (Senior Asso­ciate, Arbeits­recht, München)
Jannis Lührs (Senior Asso­ciate, Steu­ern, München)
Marvin Ritt­meier (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Lennard Salve­ter (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)

Über POELLATH
POELLATH ist eine führende, inter­na­tio­nal vernetzte Wirt­schafts- und Steu­er­kanz­lei mit über 180 Legal und Tax Profes­sio­nals an den Stand­or­ten Berlin, Frank­furt und München. Wir stehen für exzel­lente Bera­tung zu Trans­ak­tio­nen und Asset Manage­ment – recht­lich und steu­er­lich aus einer Hand. Unsere spezia­li­sier­ten Praxis­grup­pen kennen nicht nur das Recht – gemein­sam mit unse­ren Mandan­ten gestal­ten wir Best Prac­ti­ces im Markt. Natio­nale und inter­na­tio­nale Rankings listen uns regel­mä­ßig als führende Kanz­lei in unse­ren ausge­wähl­ten Fachgebie­ten.  —  www.pplaw.com

News

Frank­furt a.M. ––  Im Zuge der Trans­ak­tion über­nimmt Würth neben dem MRS-Haupt­sitz in Rott­weil auch die Unter­neh­mens­stand­orte in Kroa­tien, Polen und der Türkei. MRS Elec­tro­nic wird Teil der Würth-Gruppe, bleibt aber weiter­hin eine eigen­stän­dige Gesell­schaft inner­halb der Würth Elek­tro­nik ICS. — McDer­mott Will & Schulte hat die Würth Elek­tro­nik ICS GmbH & Co. KG, eine Toch­ter der Würth-Gruppe, bei dem Erwerb der MRS Elec­tro­nic Gruppe bera­ten. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Zustim­mung der zustän­di­gen Kartellbehörden.

MRS Elec­tro­nic entwi­ckelt und produ­ziert seit über 25 Jahren Steue­rungs- , Kommu­ni­ka­ti­ons- und Vernet­zungs­lö­sun­gen für elek­tro­ni­sche Fahr­zeug­sys­teme, darun­ter kompakte Steue­run­gen, Relais, Gate­ways sowie HMI Displays und Test­sys­teme für Leis­tungs­halb­lei­ter. Zwischen MRS Elec­tro­nic und Würth Elek­tro­nik ICS besteht bereits seit über 15 Jahren eine enge Liefe­ran­ten und Entwicklungspartnerschaft

Würth Elek­tro­nik ICS mit Haupt­sitz in Niedern­hall-Wald­zim­mern und Nieder­las­sun­gen in Frank­reich, Groß­bri­tan­nien, Italien, den USA und Indien ist ein System­an­bie­ter für elek­tro­me­cha­ni­sche und elek­tro­ni­sche Lösun­gen zur Signal- und Strom­ver­tei­lung, Steue­rung von Funk­tio­nen sowie von Anzeige- und Bedien­lö­sun­gen. Zu den Haupt­kun­den zählen namhafte Herstel­ler von Bau- und Land­wirt­schafts­ma­schi­nen sowie Nutz­fahr­zeu­gen. 2025 erwirt­schaf­tete die Würth Elek­tro­nik Gruppe einen Umsatz von 1,06 Milli­ar­den Euro.

Bera­ter Würth Elek­tro­nik ICS GmbH & Co. KG: McDer­mott Will & Schulte, Frankfurt

Dr. Chris­tian Marz­lin (Feder­füh­rung), Florian Lech­ner, Isabelle Suzanne Müller(Counsel; alle Corporate/M&A), Dr. Laura Stamm­witz, Carina Kant (Düsseldorf/Köln; beide Kartell­recht), Dr. Maxi­mi­lian Clos­ter­meyer (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht), Dr. Heiko Kermer (Steu­er­recht), Stef­fen Woitz, LL.M. (IP/IT, München), Dr. Chris­tian Dries­sen-Rolf (Arbeits­recht); Asso­cia­tes: Jenni­fer Rogal­ski (Corporate/M&A), Matthias M. Bosbach (Finance, Düssel­dorf), Caro­lin Schu­ma­cher (Kartell­recht, Köln), Carina Schüt­ze­berg (Immo­bi­li­en­wirt­schafts­recht)

McDer­mott Will & Schulte, USA: Meir Lewit­tes (Corporate/M&A/Private Equity, New York), Gregory Helt­zer, Anthony Ferrara (beide Anti­trust, Washing­ton, DC), Timo­thy Carson (Coun­sel, Anti­trust, Washing­ton, DC), Raymond Paretzky(Counsel, Inter­na­tio­nal Trade, Washing­ton, DC); Asso­ciate: Mitch DaSilva (Tran­sac­tions, New York)

McDer­mott Will & Schulte, Paris: Frédé­ric Pradel­les; Asso­ciate: Mary Hecht (beide Antitrust)

Über McDer­mott Will & Schulte

McDer­mott Will & Schulte ist eine inter­na­tio­nal führende Wirt­schafts­kanz­lei mit mehr als 1.750 Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­ten an über 20 Stand­or­ten in Europa, Nord­ame­rika und Asien. In Deutsch­land ist die Sozie­tät mit Büros in Düssel­dorf, Frank­furt a. M., Köln und München vertre­ten. Unsere Teams decken mit ihrem Know-how das gesamte Spek­trum des Wirt­schafts­rechts ab. Die deut­sche Praxis wird von der McDer­mott Will & Schulte Rechts­an­wälte Steu­er­be­ra­ter LLP geführt.  — www.mwe.com/de/

News

Frank­furt am Main —  Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) inves­tiert in die Hipp Tech­no­logy Group („Hipp“), einen führen­den Entwick­lungs- und Ferti­gungs­part­ner der Medi­zin­tech­nik mit Fokus auf Implan­to­lo­gie, chir­ur­gi­sche Instru­mente und OP-Instru­men­ten­sys­teme in der Ortho­pä­die- und Dental­in­dus­trie. DBAG Fund VIII, ein von der DBAG bera­te­ner Fonds, wird im Rahmen eines Manage­ment-Buy-outs die Mehr­heit der durch die Schwei­zer Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Endura AG vertre­te­nen Anteile von den bishe­ri­gen Eigen­tü­mern erwerben.

Die Trans­ak­tion konnte – ähnlich wie bei der Betei­li­gung an MAIT – über das eigene Netz­werk der DBAG bereits vor einem poten­zi­ell breit ange­leg­ten struk­tu­rier­ten Verkaufs­pro­zes­ses verein­bart werden. Grün­der und CEO Markus Hipp bleibt signi­fi­kant am Unter­neh­men betei­ligt und wird die nächste Wachs­tums­phase weiter­hin aktiv gestal­ten. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Spezia­list für Implan­to­lo­gie und Hochpräzisionskomponenten

Die Hipp Tech­no­logy Group ist ein spezia­li­sier­ter Entwick­lungs- und Ferti­gungs­part­ner für die Ortho­pä­die- und Dental­in­dus­trie. Das Unter­neh­men entwi­ckelt und fertigt Implan­tate, Knochen­be­ar­bei­tungs­werk­zeuge, chir­ur­gi­sche Instru­mente sowie komplette System­kom­po­nen­ten für robo­ter­ge­stützte Opera­ti­ons­sys­teme führen­der Medizintechnik-Unternehmen.
Hipp verfügt über umfas­sende Exper­tise in der Implan­to­lo­gie und beglei­tet seine Kunden entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette – von der Entwick­lung und Proto­ty­pen-Ferti­gung über die Seri­en­pro­duk­tion, steri­ler Verpa­ckung bis hin zu Dock-to-Stock Lösungen.

Darüber hinaus besitzt das Unter­neh­men ausge­prägte Kompe­ten­zen in der hoch­prä­zi­sen Bear­bei­tung anspruchs­vol­ler Mate­ria­lien wie Titan und Spezi­al­le­gie­run­gen. Diese Fähig­kei­ten kommen auch in ande­ren tech­no­lo­gisch anspruchs­vol­len Indus­trien zum Einsatz. So fertigt die Gruppe Präzi­si­ons- und System­kom­po­nen­ten für Anwen­dun­gen in der Luft- und Raum­fahrt, für Litho­gra­fie- und Laser­be­ar­bei­tungs­an­la­gen sowie für Sensorik-Applikationen.

An fünf Stand­or­ten beschäf­tigt die Gruppe rund 350 Mitar­bei­ter und pflegt lang­jäh­rige Bezie­hun­gen zu welt­weit führen­den OEM-Kunden.

Wachs­tum durch struk­tu­relle Markttrends

Die Inves­ti­tion folgt der Stra­te­gie der DBAG, gezielt in Unter­neh­men zu inves­tie­ren, die in struk­tu­rell attrak­ti­ven Märk­ten tätig sind. Der Markt für ortho­pä­di­sche Implan­tate profi­tiert von lang­fris­ti­gen Wachs­tums­trei­bern wie dem demo­gra­fi­schen Wandel, zuneh­men­dem Outsour­cing durch OEMs sowie stei­gen­den regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen. In diesem Umfeld ist Hipp hervor­ra­gend posi­tio­niert. Das Unter­neh­men verfügt über moderne, hoch­au­to­ma­ti­sierte Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten, eine große Ferti­gungs­tiefe sowie umfas­sende regu­la­to­ri­sche Exper­tise – unter ande­rem im Hinblick auf Anfor­de­run­gen der U.S. Food and Drug Admi­nis­tra­tion (FDA) sowie der euro­päi­schen Medi­cal Device Regu­la­tion (MDR).

„Hipp ist ein echter Hidden Cham­pion in einem resi­li­en­ten Markt: Das Unter­neh­men liefert essen­zi­elle Produkte für Opera­tio­nen, die welt­weit täglich tausend­fach durch­ge­führt werden“, sagt Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands der Deut­schen Betei­li­gungs AG. Er ergänzt: „Markus Hipp ist ein außer­ge­wöhn­li­cher Unter­neh­mer. Gemein­sam sehen wir erheb­li­ches Poten­zial, die inter­na­tio­nale Expan­sion – insbe­son­dere in den USA als welt­weit größ­tem Medi­zin­tech­nik-Markt – weiter zu beschleu­ni­gen und Hipp als bevor­zug­ten Part­ner globa­ler OEMs zusätz­lich zu stärken.“

Konti­nui­tät und lang­fris­tige Wachstumsstrategie
Seit der Grün­dung im Jahr 1993 hat sich Hipp von einem spezia­li­sier­ten Auftrags­fer­ti­ger zu einer inter­na­tio­nal täti­gen Contract Manu­fac­tu­ring Orga­ni­sa­tion und einem etablier­ten Zulie­fe­rer für Implan­tate, chir­ur­gi­sche Instru­mente und sterile OP-Instru­men­ten­sys­teme entwickelt.

Mit dem DBAG Fund VIII als neuem Mehr­heits­ge­sell­schaf­ter soll dieser Wachs­tums­kurs konse­quent fort­ge­setzt werden. Neben dem Ausbau bestehen­der Kunden­be­zie­hun­gen steht insbe­son­dere die inter­na­tio­nale Expan­sion im Fokus. Darüber hinaus prüft das Unter­neh­men gezielt stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen, um Tech­no­lo­gien, Kompe­ten­zen und Markt­prä­senz weiter auszubauen.

Markus Hipp, Grün­der und CEO der Hipp Tech­no­logy Group, sagt: „Für unsere Kunden aus der Medi­zin­tech­nik sind Quali­tät, Präzi­sion und Verläss­lich­keit die Grund­lage für Pati­en­ten­si­cher­heit.“ Er ergänzt: „Mit der DBAG haben wir einen Part­ner gefun­den, der den deut­schen Mittel­stand sehr gut versteht und zugleich die unter­neh­me­ri­schen Werte unse­res Hauses teilt. Beson­ders schätze ich das ausge­prägte Werte­ver­ständ­nis und die kurzen Entschei­dungs­wege. Für unsere Mitar­bei­ter und unser Unter­neh­men ist die Inves­ti­tion des DBAG Fund VIII eine stabile und zukunfts­ori­en­tierte Lösung, um das große Poten­zial unse­rer Gruppe weiter zu erschlie­ßen und sowohl star­kes orga­ni­sches Wachs­tum als auch gezielte stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen voranzutreiben.“

Die seit 1985 börsen­no­tierte Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) ist eines der renom­mier­tes­ten Private Equity-Unter­neh­men Deutsch­lands. Als Inves­tor und Fonds­be­ra­ter liegt der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt der DBAG tradi­tio­nell im Mittel­stand mit einem Fokus auf gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Entwick­lungs­po­ten­zial, vorran­gig in der DACH-Region. Bran­chen­schwer­punkte liegen auf Produ­zen­ten von Indus­trie­gü­tern, Indus­trie­dienst­leis­tern und Indus­try­Tech-Unter­neh­men – also Unter­neh­men, deren Produkte Auto­ma­ti­sie­rung, Robo­ter­tech­nik und Digi­ta­li­sie­rung ermög­li­chen – sowie Unter­neh­men aus den Bran­chen Busi­ness Services, IT-Services, Soft­ware, Health­care, Umwelt, Ener­gie und Infra­struk­tur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eige­nen Büro in Mailand vertre­ten. Das vom DBAG-Konzern verwal­tete oder bera­tene Vermö­gen beträgt rund 2,7 Milli­ar­den Euro. ELF Capi­tal ergänzt das Ange­bot der DBAG an flexi­blen Finan­zie­rungs­lö­sun­gen für den Mittel­stand um priva­tes Fremd­ka­pi­tal. — www.dbag.de

 

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Frank­furt a. M. — Will­kie berät CVC Capi­tal Part­ners beim Verkauf von 37% seiner Anteile an Synte­gon an eine von Apollo verwal­tete Inves­to­ren­gruppe Will­kie Farr & Gallag­her LLP berät CVC Capi­tal Part­ners („CVC“) beim Verkauf von 37% seiner Anteile an Synte­gon an eine von Apollo verwal­tete Investorengruppe.

CVC behält mit den verblei­ben­den 63 % der Anteile eine Mehr­heits­be­tei­li­gung. Nach der erfolg­rei­chen Trans­for­ma­tion von Synte­gon markiert diese Trans­ak­tion den Start­punkt für die nächste Wachs­tums­phase. Gleich­zei­tig unter­streicht sie den Ansatz von CVC, durch lang­fris­ti­ges, part­ner­schaft­li­ches Enga­ge­ment und die gezielte Auswahl stra­te­gi­scher Co-Inves­to­ren eine nachhaltige,
posi­tive Unter­neh­mens­ent­wick­lung voran­zu­trei­ben. Das Team von Apollo teilt die stra­te­gi­sche Vision von CVC und Synte­gon und stärkt die bewährte Part­ner­schaft mit neuer Dyna­mik und loka­ler Exper­tise für den wich­ti­gen nord­ame­ri­ka­ni­schen Markt Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen. Die Parteien haben verein­bart, die finan­zi­el­len Einzel­hei­ten der Verein­ba­rung vertrau­lich zu behan­deln. Will­kie hat CVC bereits bei der Über­nahme von Synte­gon beraten.

Bera­ter von CVC:  Will­kie Farr & Gallag­her LLP

Das Will­kie-Team umfasste die Part­ner Georg Linde (PE, Frank­furt), Dr. Nils Röver (PE, München/Hamburg, beide Feder­füh­rung), Jacob Ahme (PE, München/Hamburg), Dr. Sebas­tian Häfele (PE, München), Daniel Gendron, Timo­thy Sawyer (beide Finance, London), Anne Kleff­mann (Arbeits­recht, München), Dr. Richard Roeder (Compli­ance, München), Jan Wilms (Finance, Frank­furt), Dr. Bettina Bokeloh (Steu­ern, Frank­furt), Dr. Georg Weiden­bach (Kartell­recht, Frank­furt), Tyler Born (Corpo­rate, Chicago), Simon Weiss (Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt) und Coun­sel Martin Waśkow­ski (Arbeits­recht), Jan Voll­kam­mer (Kartell­recht), Henning Aufder­haar (Immo­bi­li­en­recht, alle Frank­furt) sowie die Asso­cia­tes Nils Bock, Melina Terwes­ten (beide PE, Frank­furt), Dr. Florian Kalb­fleisch, Nils Hörnig, Zeno Wirtz (alle PE, München), Hiral Jain (Finance, London), Sascha Wink­ler (Arbeits­recht, Frank­furt), Jannis Strot­mann (Finance, München), Shuman Zhou (Corpo­rate, Chicago), Michael Wies­ner (PE, München), Dr. Maxi­mi­lian Schlutz (Compli­ance, Frank­furt), Tom Piepen­b­rock (Kartell­recht, Frank­furt), Fabiola Haas (PE, München), Laurin Havlik (Compli­ance, München), Andreas Mild­ner (Kartell­recht, Frank­furt), Kari Prochaska (Commu­ni­ca­ti­ons, Media & Privacy, London), Dillon Lehr (Corpo­rate, Chicago), David Mohl (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, Washing­ton), Alice Luciani (Corpo­rate, Paris), Denise Klasen (PE, Frank­furt), Sean Presteg­ord (Corpo­rate, New York), Ify White-Thorpe (IP, New York), Sophie Wollen­we­ber (PE, Frank­furt), Dr. Phil­ipp Stein­hau­sen (Finance, Frank­furt), Chris­to­pher Selwyn (Corpo­rate, London), Madi­son Wiles-Haff­ner (IP, New York), Patrick Kemper (PE, Frank­furt), Cara Hunt (Liti­ga­tion, New York), Sarah Bibas (Corpo­rate, Paris), Martin Kalb­henn (Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt), Ceci­lia Pozzetti (Arbeits­recht, Mailand), Isabella Zanetti (Corpo­rate, Mailand), Ali Barc­zak (Commu­ni­ca­ti­ons, Media & Privacy, Washing­ton) und Laura Liis­tro (Corporate/ Mailand.

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere rund 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten. Erfah­ren Sie mehr unter www.willkie.com.

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Frank­furt a.M. — Die 1AVista Reisen GmbH, einer der führen­den deut­schen Veran­stal­ter für Fluss­kreuz­fahr­ten, stellt die Weichen für die Zukunft und regelt seine Unter­neh­mens­nach­folge mit VR Equity Part­ner als stra­te­gi­schem Inves­tor. — HEUKING hat die Gesell­schaf­ter bei der Nach­fol­ge­re­ge­lung sowie dem Einstieg von VR Equity Part­ner als stra­te­gi­schen Inves­tor recht­lich und steu­er­lich beraten.

Grün­der und Gesell­schaf­ter Hubert Schulte-Schmel­ter, der das Unter­neh­men in den vergan­ge­nen Jahren stra­te­gisch beglei­tet hat, zieht sich voll­stän­dig aus dem Unter­neh­men zurück. Die opera­tive Führung bleibt in bewähr­ten Händen der drei Geschäfts­füh­rer Hagen Mesters, Sascha Gülden­meis­ter, Raphael Dombrow­ski und Manuel Klou­bert als Proku­rist. Raphael Dombrow­ski und Manuel Klou­bert treten als neue Gesell­schaf­ter ein und erwei­tern damit die Eigentümerstruktur.

Als stra­te­gi­scher Part­ner steigt die auf mittel­stän­di­sche Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen spezia­li­sierte Private Equity Gesell­schaft VR Equity Part­ner, eine Toch­ter der DZ Bank, mit einem Minder­heits­an­teil an der neu gegrün­de­ten Holding ein. Mit diesem Schritt voll­zieht 1AVista Reisen einen geplan­ten Gene­ra­tio­nen­wech­sel, der für Konti­nui­tät und Stabi­li­tät sorgt und gleich­zei­tig neue Wachs­tums­per­spek­ti­ven eröff­net. Die Betei­li­gung von VR Equity Part­ner sichert zusätz­li­che finan­zi­elle Ressour­cen für geplante Inves­ti­tio­nen und bringt lang­jäh­rige Exper­tise in Nach­fol­ge­pro­zes­sen ein.

Die 1AVista Reisen GmbH mit Sitz in Köln wurde 2007 gegrün­det und hat sich seit­dem als einer der führen­den deut­schen Veran­stal­ter für Fluss­kreuz­fahr­ten etabliert. Das Unter­neh­men ist spezia­li­siert auf Fluss­rei­sen auf den Flüs­sen Euro­pas sowie auf ausge­wähl­ten Fern­stre­cken wie dem Nil.

VR Equity Part­ner ist eine auf mittel­stän­di­sche Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen und Wachs­tums­fi­nan­zie­run­gen spezia­li­sierte Private Equity Gesell­schaft mit Sitz in Frank­furt am Main. Das Unter­neh­men beglei­tet inha­ber­ge­führte mittel­stän­di­sche Unter­neh­men bei Gesell­schaf­ter­wech­seln und stra­te­gi­schen Entwick­lungs­schrit­ten. VR Equity Part­ner verfolgt einen part­ner­schaft­li­chen Ansatz und legt beson­de­ren Wert auf den Erhalt gewach­se­ner Unter­neh­mens­kul­tu­ren und bestehen­der Managementstrukturen.

Bera­ter Gesell­schaf­ter der 1AVista Reisen GmbH: HEUKING

Dr. Marc Scheu­ne­mann, LL.M., Düsseldorf/Frankfurt, Dr. Timo Piller, (beide Feder­füh­rung), Düsseldorf,
Dr. Ulrich Jork, München,
Robert Clev, LL.M. (alle Corporate/M&A), Düssel­dorf, Michael Below (öffent­li­ches Recht), Düsseldorf,
Kers­tin Deiters (Arbeits­recht), Köln,
Dr. Tilman Span­cken (Immo­bi­li­en­recht), Düsseldorf,
Dr. Rein­hard Siegert, Ruth Jung­kind (beide Kartell­recht), beide München,
Klaus Weinand-Härer, Sebas­tian Eibich (beide Steu­er­recht), beide Frankfurt

Ein ARQIS-Team unter der Leitung des Part­ners Dr. Lars Laeger hat VR Equi­typ­art­ner beim Erwerb der Minder­heits­be­tei­li­gung umfas­send recht­lich bera­ten. VR Equi­typ­art­ner setzt damit erneut auf die Bera­tung durch ARQIS. Zuletzt beriet das Team um Dr. Laeger VREP unter ande­rem beim Verkauf von Zimmer & Hälbig an VINCI Energies.

Bera­ter VR Equi­typ­art­ner: ARQIS (Düssel­dorf)

Kern­de­al­team: Dr. Lars Laeger (Lead Part­ner), Benja­min Bandur (Coun­sel, München), Chris­tina Huck­schlag (Mana­ging Asso­ciate, alle Tran­sac­tions), Part­ner: Dr. Fried­rich Gebert (Regu­la­tory), Johan­nes Landry (Finan­zie­rung), Dr. Ulrich Lien­hard (Real Estate), Tobias Neufeld (Tech Law), Lisa-Marie Niklas (HR Law), Marcus Noth­hel­fer (IP, München), Coun­sel: Chris­tian Judis (Compli­ance, München), Jens Knip­ping (Tax), Fran­ziska Leub­ner (München), Martin Wein­gärt­ner (beide HR Law), Nora Strat­mann (Commer­cial, München), Mana­ging Asso­cia­tes: Hannah Düwel, Dr. Bern­hard Gröhe, Luise Schü­ling (alle Regu­la­tory), Anselm Graf (München), David Hudde (beide Tran­sac­tions), Johanna Klin­gen (Tech Law), Marius Mesen­brink (Japan Desk), Rolf Tichy (IP, München), Asso­cia­tes: Rebecca Gester (Commer­cial, München), Paulina Hütt­ner (IP, München), Sabine Müller (HR Law, München), Lia Papis­me­dova (Real Estate) 
 

 

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Stutt­gart / Bönnig­heim  – Die BWK GmbH Unter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft (BWK) hat ihre Betei­li­gung an der Xactools GmbH mit Sitz in Bönnig­heim an die schwe­di­sche Calpen Indus­tries AB veräu­ßert. Calpen Indus­tries AB über­nimmt im Rahmen der Trans­ak­tion sämt­li­che Geschäfts­an­teile an Xactools.

Xactools wurde 2012 gegrün­det und entwi­ckelt und fertigt kunden­spe­zi­fi­sche Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen im Bereich der Mess- und Prüf­tech­nik. Der Fokus liegt auf Anla­gen und Sonder­ma­schi­nen zur auto­ma­ti­sier­ten Quali­täts­kon­trolle in indus­tri­el­len Fertigungsprozessen.

Die BWK hatte sich im Mai 2018 im Rahmen einer Nach­fol­ge­lö­sung an Xactools betei­ligt. Während der Betei­li­gungs­phase wurde die Diver­si­fi­zie­rung der Kunden­ba­sis über den Auto­mo­tive-Sektor hinaus in die Bran­chen Medi­zin­tech­nik und Werk­zeug­bau voran­ge­trie­ben und die kauf­män­ni­schen und finan­zi­el­len Struk­tu­ren des Unter­neh­mens gezielt weiter­ent­wi­ckelt. — Die BWK verfügt über rund 300 Mio. Euro an Inves­ti­ti­ons­mit­teln und ist aktu­ell mit rund 150 Mio. Euro in 14 Unter­neh­men investiert

„In einem zuneh­mend anspruchs­vol­len Markt­um­feld hat sich Xactools aufgrund der star­ken tech­no­lo­gi­schen Grund­la­gen und der quali­fi­zier­ten Mitar­bei­ter sehr gut posi­tio­niert. Mit Calpen Indus­tries gewin­nen wir einen stra­te­gi­schen Eigen­tü­mer, der die lang­fris­tige Weiter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens unter­stützt und die Nach­fol­ge­lö­sung konse­quent fort­führt“, sagt Dr. Ing. Bernd Berg­schnei­der, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung der BWK (Foto: BWK GmbH). „Die Entwick­lung von Xactools bestä­tigt unse­ren Ansatz, mittel­stän­di­sche Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men im Rahmen von Nach­fol­ge­lö­sun­gen unter­neh­me­risch zu beglei­ten und gezielt für den nächs­ten Wachs­tums­schritt aufzu­stel­len“, ergänzt Chris­tian Hieber, Mitglied der BWK-Geschäftsleitung.

Marvin Krebs, Geschäfts­füh­rer der Xactools GmbH, fügt hinzu: „Die BWK hat uns als unter­neh­me­risch gepräg­ter und lang­fris­tig orien­tier­ter Gesell­schaf­ter beglei­tet, insbe­son­dere bei der Profes­sio­na­li­sie­rung unse­rer kauf­män­ni­schen Struk­tu­ren und der stra­te­gi­schen Weiter­ent­wick­lung. Darauf bauen wir gemein­sam mit Calpen Indus­tries AB auf.“

Über die BWK GmbH

Die BWK GmbH Unter­neh­mens­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft (www.bwk.de) mit Sitz in Stutt­gart ist eine der ältes­ten deut­schen Kapi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten und verfolgt einen lang­fris­ti­gen Inves­ti­ti­ons­an­satz. Das Unter­neh­men mit Schwer­punkt Mittel­stand wurde im Jahr 1990 gegrün­det und beschäf­tigt 13 Mitar­bei­tende. Die BWK verfügt über rund 300 Mio. Euro an Inves­ti­ti­ons­mit­teln und ist aktu­ell mit rund 150 Mio. Euro in 14 Unter­neh­men inves­tiert. — www.bwk.de

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Berlin — On-Demand-Lebens­mit­tel­lie­fe­rant Flink sammelt bei einer Finan­zie­rungs­runde rund 100 Millio­nen US-Dollar ein.  Haupt­spon­sor dieser Finan­zie­rungs­runde ist die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Prosus, die neben ande­ren Bestands­in­ves­to­ren erneut in Flink inves­tiert. Prosus ist bereits an Deli­very Hero und Just Eat Takea­way betei­ligt. Btomor­row Ventures steigt als neuer Inves­tor ein.  Herbert Smith Freeh­ills Kramer hat Btomor­row Ventures, den Corpo­rate Wagnis­ka­pi­tal-Arm von British Ameri­can Tobacco, bei diesem Invest­ment beraten.

Die neue Finan­zie­rung soll die gezielte Expan­sion von Flink in seinen Kern­märk­ten Deutsch­land und Nieder­lande vorantreiben.

Flink mit Sitz in Berlin hat sich seit der Grün­dung 2021 als Markt­füh­rer für On-Demand-Lebens­mit­tel­lie­fe­rung in Deutsch­land und den Nieder­lan­den etabliert. Das Unter­neh­men erreicht in seinen Kern­märk­ten mehr als 22,5 Millio­nen Kunden und beschäf­tigt über 10.000 Mitarbeiter.

Btomor­row Ventures wurde 2020 gegrün­det und verwal­tet 350 Millio­nen Pfund in zwei stra­te­gi­schen Invest­ment­fonds. Das Unter­neh­men arbei­tet mit Start-ups zusam­men, die sich in der Regel in der Finan­zie­rungs­phase vor der Serie A bis zur Serie B+ befinden.

Bera­ter Btomor­row Ventures: Herbert Smith Freeh­ills Kramer

Corporate/M&A: Gregor Klenk (Part­ner, Feder­füh­rung, Frank­furt), Dylan Doran Kennett (Part­ner, London), Chris­toph Hempel (Senior Asso­ciate, Frankfurt)
Arbeits­recht: Julia Ickstadt (Asso­ciate, Frankfurt)

Über Herbert Smith Freeh­ills Kramer

Herbert Smith Freeh­ills Kramer (HSF Kramer) ist im Juni 2025 aus dem Zusam­men­schluss von Herbert Smith Freeh­ills und Kramer Levin hervor­ge­gan­gen und etabliert sich dadurch als eine der welt­weit führen­den globa­len Wirt­schafts­kanz­leien. Mit 2.700 Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­ten in 26 Büros bietet HSF Kramer umfas­sende Rechts­be­ra­tung in allen wich­ti­gen Regio­nen der Welt. HSF Kramer ist exzel­lent aufge­stellt, um Mandan­ten bei der Verwirk­li­chung ihrer ambi­tio­nier­ten Vorha­ben zu beglei­ten und insbe­son­dere bei komple­xen Trans­ak­tio­nen und Rechts­strei­tig­kei­ten zu unter­stüt­zen. — hsfkramer.com

News

Düssel­dorf – ARQIS hat das Manage­ment der briti­schen Total­mo­bile Limi­ted, einem führen­den Anbie­ter von Field-Service-Manage­ment-Soft­ware, im Zusam­men­hang mit einer Manage­ment-Reinves­ti­tion im Zuge der Über­nahme von Total­mo­bile durch Five Arrows sowie von Fonds, die von der Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) verwal­tet werden, bera­ten. Mit dem Verkauf von Total­mo­bile reali­siert Bowmark Capi­tal seinen Exit.

Die 1985 in Belfast gegrün­dete Total­mo­bile Limi­ted ist eine welt­weit führende Anbie­te­rin von Field-Service-Manage­ment-Soft­ware. Durch das Ange­bot einer cloud­ba­sier­ten Field-First-Platt­form ermög­licht Total­mo­bile eine Prozess­op­ti­mie­rung, die mit einer Effi­zi­enz­stei­ge­rung für die Kunden von Total­mo­bile einhergeht.

Die Deut­sche Betei­li­gungs AG betei­ligt sich als Inves­tor an gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Wachs­tums­po­ten­zial im Mittel­stand, haupt­säch­lich im DACH-Raum. Die von der DBAG verwal­te­ten und bera­te­nen Vermö­gen betra­gen rund 2,6 Milli­ar­den Euro.

Five Arrrows, der auf alter­na­tive Anla­gen spezia­li­sierte Geschäfts­be­reich von Roth­schild & Co, verwal­tet welt­weit ein Vermö­gen von 31 Milli­ar­den Euro. Das Corpo­rate Private Equity-Geschäft von Five Arrows konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit sehr guten Markt­po­si­tio­nen aus den Sekto­ren Daten und Soft­ware, techno­logie­gestützte Unter­nehmens­dienst­leistungen und aus dem Gesundheitswesen.

Ein ARQIS-Team unter der Leitung der Part­ne­rin Dr. Mirjam Boche hat das Manage­ment der Total­mo­bile Gruppe bei dieser Trans­ak­tion bera­ten. Die Bera­tung umfasste unter ande­rem die Verhand­lung und Imple­men­tie­rung eines Manage­ment-Betei­li­gungs­pro­gramms. Dabei arbei­tete ARQIS eng mit der feder­füh­ren­den Kanz­lei Mish­con de Reya zusam­men, die ARQIS zu Fragen des deut­schen Rechts hinzu­ge­zo­gen hatte.

Bera­ter Total­mo­bile Manage­ment: ARQIS (Düssel­dorf)

Dr. Mirjam Boche (Lead Part­ner, Tran­sac­tions), Coun­sel: Dr. Maxi­mi­lian Back­haus (Tran­sac­tions), Jens Knip­ping (Tax)

Mish­con de Reya LLP (London)

Part­ner: Kevin McCar­thy, James Pater­son (beide Tran­sac­tions), Mana­ging Asso­ciate: Karine Bashar­dust (Tran­sac­tions), Asso­ciate: Eve Drys­dale (Corpo­rate Tax)

Über ARQIS

ARQIS ist eine unab­hän­gige Wirt­schafts­kanz­lei, die inter­na­tio­nal tätig ist. Rund 80 Anwälte und Legal Specia­lists bera­ten in- und auslän­di­sche Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau zum deut­schen, euro­päi­schen und japa­ni­schen Wirt­schafts­recht. Mit den Fokus­grup­pen Tran­sac­tions, HR Law, Japan, Tech Law, Risk und Regu­la­tory ist die Kanz­lei auf die ganz­heit­li­che Bera­tung ihrer Mandan­ten ausge­rich­tet. Die Sozie­tät wurde 2006 gegrün­det und unter­hält Stand­orte in Düssel­dorf, München und Tokio sowie einen Talent Hub in Berlin. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.arqis.com.

News

Frank­furt am Main/Schiltach/Holzgerlingen – Die Syng­roh Capi­tal GmbH („Syng­roh Capi­tal“), die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft der Unter­neh­mer­fa­mi­lie Grohe, betei­ligt sich mehr­heit­lich an der Kraft & Bauer Holding GmbH („Kraft & Bauer“), einem führen­den Anbie­ter von Brand­schutz­sys­te­men für Werk­zeug­ma­schi­nen. Eine entspre­chende Verein­ba­rung wurde mit den bishe­ri­gen Eigen­tü­mern, dem von der Deut­schen Betei­li­gungs AG (DBAG) bera­te­nen Fonds „DBAG Fund VII“ sowie der Grün­der­fa­mi­lie Bauer und Geschäfts­füh­rer Frank Foddi geschlos­sen. Die Grün­der­fa­mi­lie Bauer sowie Frank Foddi werden sich im Zuge der Trans­ak­tion an Kraft & Bauer rück­be­tei­li­gen. Über den Kauf­preis und weitere Details der Trans­ak­tion haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Kraft & Bauer mit Sitz im schwä­bi­schen Holz­ger­lin­gen ist auf Entwick­lung, Produk­tion, Instal­la­tion und Service von Brand­schutz­sys­te­men für eine Viel­zahl von Werk­zeug­ma­schi­nen­ty­pen spezia­li­siert. Der Fokus liegt dabei auf auto­ma­ti­schen, mikro­pro­zes­sor­ge­steu­er­ten Lösch­an­la­gen, mit denen das Unter­neh­men Maschi­nen führen­der Herstel­ler und renom­mier­ter Indus­trie­un­ter­neh­men ausrüs­tet. Neben dem Haupt­sitz in Holz­ger­lin­gen verfügt das Unter­neh­men, das rund 110 Mitar­bei­tende beschäf­tigt, über 19 Service­stand­orte in Deutsch­land, der Schweiz, Italien, der Slowa­kei und China.

Die Systeme von Kraft & Bauer werden in Maschi­nen mit erhöh­tem Brand­ri­siko einge­setzt, wie zum Beispiel Dreh‑, Fräs- und Schleif­ma­schi­nen, die mit beson­ders hoher Präzi­sion und Geschwin­dig­keit arbei­ten. Sensor­ba­siert erken­nen die Schutz­sys­teme einen Brand und leiten auto­ma­tisch den Lösch­vor­gang ein. Sie werden entwe­der von Mitar­bei­ten­den direkt an den Maschi­nen instal­liert oder als Bausätze an die Maschi­nen­her­stel­ler gelie­fert. Die regel­mä­ßige Inspek­tion und Wartung der Lösch­an­la­gen rundet das Leis­tungs­pro­gramm des Unter­neh­mens ab. So bietet Kraft & Bauer eine Brand­schutz­tech­no­lo­gie, die ein Opti­mum an Funk­tio­na­li­tät, Effi­zi­enz und Zuver­läs­sig­keit garantiert.

Mit Syng­roh Capi­tal gewinnt Kraft & Bauer einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner für die nächste Phase des Unter­neh­mens­wachs­tums. Die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft der Fami­lie Grohe steht für eine einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus fundier­ter Finanz­ex­per­tise, Indus­trie­er­fah­rung und Unter­neh­mer­tum. Bei Kraft & Bauer wird sie ihre Erfah­rung und ihr Wissen als akti­ver Gesell­schaf­ter einbrin­gen und so das Unter­neh­men bei seiner weite­ren inter­na­tio­na­len Expan­sion sowie dem Ausbau des Service- und Instal­la­ti­ons­ge­schäfts unter­stüt­zen und neue Wachs­tums­po­ten­ziale erschlie­ßen. Syng­roh Capi­tal inves­tiert nicht fonds­ge­bun­den und ohne vorge­ge­bene Lauf­zei­ten und kann deshalb bei seinen Invest­ments lang­fris­tig denken und planen. Dies verschafft Kraft & Bauer die gewünschte opera­tive Kontinuität.

Richard Grohe, Geschäfts­füh­rer von Syng­roh Capi­tal, sagte: „Wir begeis­tern uns für Unter­neh­men mit über­zeu­gen­den Produkt- und Dienst­leis­tungs­ideen und unter­neh­me­ri­schem Feuer – bei Kraft & Bauer ist Letz­te­res nicht nur im über­tra­ge­nen Sinne system­im­ma­nent. Die Fami­lie Bauer hat inner­halb von nur drei Jahr­zehn­ten ein Unter­neh­men für hoch­in­no­va­tive Lösch­an­la­gen für Präzi­si­ons­ma­schi­nen aufge­baut und nach­hal­tig im Markt etabliert. Ohne dafür mit unter­neh­me­ri­scher Leiden­schaft zu bren­nen, wäre dieser Erfolg nicht möglich gewe­sen. Ein über­zeu­gen­des Leis­tungs­an­ge­bot, gepaart mit schwä­bi­schem Inge­nieurs­geist und hoher Dyna­mik sind hervor­ra­gende Voraus­set­zun­gen für weite­res Wachs­tum. Wir freuen uns, die Unter­neh­mer­fa­mi­lie Bauer sowie das Manage­ment des Unter­neh­mens im Prozess der weite­ren Inter­na­tio­na­li­sie­rung sowie beim weite­ren Ausbau des Geschäfts zu unterstützen.“

Klaus Bauer, Vertre­ter der Grün­der­fa­mi­lie von Kraft & Bauer, sagte: „Unse­rer Fami­lie war es wich­tig, das Unter­neh­men Kraft & Bauer stets zukunfts­ori­en­tiert weiter­zu­ent­wi­ckeln und dabei im Sinne der Verläss­lich­keit für unsere Kunden auch eine opera­tive Konti­nui­tät zu bewah­ren. Mit Syng­roh Capi­tal und der Fami­lie Grohe haben wir nun Part­ner an unse­rer Seite, mit denen wir nicht nur kultu­rell, sondern auch unter­neh­me­risch auf Augen­höhe sind. So können wir unser Unter­neh­men gemein­sam weiter­ent­wi­ckeln. Wir sehen deshalb in dieser Part­ner­schaft die einzig­ar­tige Chance, nicht nur unser Geschäft, sondern vor allem auch unsere Werte und Tradi­tio­nen erfolg­reich in die Zukunft weiterzuführen.“

Robert Clau­sen (Foto © Syng­roh), Geschäfts­füh­rer der Betei­li­gungs­be­ra­tungs­ge­sell­schaft der Syng­roh Capi­tal, sagte: „Diese Trans­ak­tion ist typisch für Syng­roh-Betei­li­gun­gen: leiden­schaft­li­che Unter­neh­mer­fa­mi­lie, starke Unter­neh­mens­kul­tur, attrak­ti­ves Leis­tungs­pro­gramm, Nischen­markt. Die Unter­neh­men, an denen wir uns betei­li­gen, suchen einen lang­fris­ti­gen Spar­rings­part­ner auf Augen­höhe. Genau das bieten wir mit unse­rer einzig­ar­ti­gen Kombi­na­tion aus Finanz­ex­per­tise, Indus­trie­er­fah­rung und Unter­neh­mer­tum. Wir sind über­zeugt davon, dass wir mit unse­rem Ansatz, mehr als nur Kapi­tal­ge­ber zu sein, genau rich­tig liegen und sehen auch die jüngste Trans­ak­tion als Beleg dafür.“

Tom Alzin, Spre­cher des Vorstands der Deut­schen Betei­li­gungs AG, ergänzte: „Die Entwick­lung von Kraft & Bauer seit 2018 zeigt exem­pla­risch, wie wir Wert schaf­fen: Wir haben einen Hidden Cham­pion im deutsch­spra­chi­gen Raum über­nom­men und zu einem inter­na­tio­nal agie­ren­den System­an­bie­ter mit star­kem Service­ge­schäft geformt. Dass wir das Unter­neh­men nun an eine renom­mierte Unter­neh­mer­fa­mi­lie wie die Grohes über­ge­ben, ist das best­mög­li­che Szena­rio. Es sichert Kraft & Bauer die lang­fris­tige Perspek­tive, die für den nächs­ten Wachs­tums­schritt nötig ist, und bestä­tigt einmal mehr die Quali­tät unse­res Portfolios.“

Bera­ter Syng­roh Capital:

Baker McKen­zie (Legal) und Rödl & Part­ner (Finan­cial und Tax) 

Bera­ter Deut­schen Betei­li­gungs AG bera­tene DBAG Fund VII: Heuking (Legal)

Über Syng­roh Capital

Als Fami­li­en­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft bündelt Syng­roh Capi­tal die von der Fami­lie Grohe erwor­be­nen unter­neh­me­ri­schen Direkt­be­tei­li­gun­gen. Als Unter­neh­mer haben die Fami­li­en­mit­glie­der selbst unter­schied­lichste Heraus­for­de­run­gen erfolg­reich gemeis­tert und wollen diesen Erfah­rungs­schatz auch in weite­ren Invest­ments werte­ori­en­tiert einbrin­gen. Syng­roh Capi­tal inves­tiert in mittel­stän­di­sche Firmen mit über­zeu­gen­den Produkt- und Dienst­leis­tungs­ideen, die ihren Haupt­sitz im deutsch­spra­chi­gen Raum und einen Unter­neh­mens­wert zwischen 10 und 200 Millio­nen Euro haben. Der Schwer­punkt liegt auf Nach­fol­ge­lö­sun­gen, der Unter­stüt­zung von Verän­de­rungs- und Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­pro­zes­sen sowie auf dem Heraus­lö­sen von Unter­neh­mens­be­rei­chen, die nicht zum Kern­ge­schäft gehö­ren. Entspre­chend der unter­neh­me­ri­schen DNA der Fami­lie kommt bei den Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen der unter­neh­me­ri­schen Idee, dem werte­ge­präg­ten Handeln und einer lang­fris­ti­gen Wachs­tums­stra­te­gie eine entschei­dende Rolle zu. — www.syngroh-capital.com

Über Kraft & Bauer Brandschutzsysteme

Kraft & Bauer, gegrün­det 1990, entwi­ckelt, produ­ziert und instal­liert Brand­schutz­sys­teme für eine Viel­zahl von Werk­zeug­ma­schi­nen­ty­pen. Der Fokus liegt dabei auf Mikro­pro­zes­sor-gesteu­er­ten Lösch­an­la­gen, die sensor­ba­siert einen Brand erken­nen und den Lösch­vor­gang einlei­ten. Die Systeme von Kraft & Bauer werden in Maschi­nen mit erhöh­tem Brand­ri­siko einge­setzt, zum Beispiel in Fräs‑, Dreh- und Schleif­ma­schi­nen, die mit beson­ders hoher Präzi­sion und Geschwin­dig­keit arbei­ten. Das Unter­neh­men mit seinen rund 110 Mitar­bei­ten­den erzielte 2024 einen Umsatz von ca. 30 Mio. Euro. Neben dem Stamm­sitz in Holz­ger­lin­gen (Baden-Würt­tem­berg) verfügt Kraft & Bauer über einen weite­ren Produk­ti­ons­stand­ort in Bann­wil (Schweiz) sowie 19 Service­stand­orte in Deutsch­land, der Schweiz, Italien, der Slowa­kei und China. —  https://kraft-bauer.com/

News

Berlin/ Paris – YPOG hat HV Capi­tal bei der Struk­tu­rie­rung seiner Betei­li­gung an AMI Labs bera­ten, dem KI-Startup, das von dem ehema­li­gen Chief AI Scien­tist von Meta, Yann LeCun, gegrün­det wurde. Die recht­li­che Bera­tung von YPOG umfasste die Struk­tu­rie­rung und Umset­zung von spezi­ell auf die Inves­ti­ti­ons­stra­te­gie von HV Capi­tal zuge­schnit­te­nen Special Purpose Vehic­les (SPVs).

AMI Labs (Advan­ced Machine Intel­li­gence) konzen­triert sich auf die Entwick­lung der nächs­ten Gene­ra­tion von KI-Syste­men, die auf soge­nann­ten „World Models“ basie­ren. Ziel ist es, Maschi­nen ein besse­res Verständ­nis und Schluss­fol­ge­rungs­ver­mö­gen bezüg­lich der realen Welt zu ermög­li­chen. Das Unter­neh­men hat seinen Haupt­sitz in Paris sowie weitere Nieder­las­sun­gen in New York, Mont­real und Singa­pur und konnte eine breite inter­na­tio­nale Inves­to­ren-Basis gewin­nen. Medi­en­be­rich­ten zufolge strebt AMI Labs eine Bewer­tung in Milli­ar­den­höhe an und hat Zusa­gen von namhaf­ten inter­na­tio­na­len Tech­no­lo­gie- und Wachs­tums­in­ves­to­ren erhalten.

Das in Paris gegrün­dete Unter­neh­men Advan­ced Machine Intel­li­gence Labs (kurz: AMI Labs) verzeich­net damit die bislang größte Finan­zie­rungs­runde dieser Art in Europa. — Zu den Inves­to­ren zählen neben zahl­rei­chen Risi­ko­ka­pi­tal­ge­bern auch namhafte Unter­neh­men und private Inves­to­ren, darun­ter Nvidia, Samsung, Toyota sowie Amazon-Grün­der Jeff Bezos, Inves­tor Mark Cuban und Ex-Google-Chef Eric Schmidt.

„Nach unse­rer Zusam­men­ar­beit mit HV Capi­tal bei einer Reihe komple­xer Blind-Pool-Fonds­struk­tu­ren in den vergan­ge­nen Jahren freuen wir uns, diese vertrau­ens­volle Part­ner­schaft nun auf die Struk­tu­rie­rung von Single-Asset-SPVs für diese bedeu­tende KI-Inves­ti­tion auszu­wei­ten“, kommen­tiert YPOG Part­ner Stephan Bank.

YPOG hat HV Capi­tal bereits in zahl­rei­chen Ange­le­gen­hei­ten bera­ten, unter ande­rem bei der Struk­tu­rie­rung der aktu­el­len Fonds­ge­ne­ra­tion von HV Capi­tal mit einem Gesamt­vo­lu­men von über 700 Millio­nen EUR sowie bei der erfolg­rei­chen Bean­tra­gung einer voll­stän­di­gen BaFin-Lizenz.

Bera­ter AMI Labs: YPOG

Dr. Stephan Bank (Co-Lead) (Structuring/Corporate), Part­ner, Berlin
Dr. Helder Schnitt­ker (Co-Lead) (Structuring/Tax), Part­ner, Berlin
Dr. Michael Fili­po­wicz (Co-Lead/S­truc­tu­rin­g/­Cor­po­rate), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Dajo Sanning (Tax), Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Dr. Niklas Ulrich (Regu­la­tory), Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Axel Zirn (Corpo­rate), Senior Asso­ciate, Berlin
Dana Ritter (Corpo­rate), Senior Asso­ciate, Köln
Alina Shchukina (Inves­tor Onboar­ding), Legal Project Mana­ger, Berlin

www.ypog.com

Über HV Capital

HV Capi­tal ist eine führende euro­päi­sche Venture-Capi­tal-Gesell­schaft, die in Early-Stage- und Growth-Unter­neh­men aus den Berei­chen Tech­no­lo­gie und Inter­net inves­tiert. Sie hat erfolg­rei­che Namen wie Zalando, Deli­very Hero, SumUp, Depop, Enpal, Flix­bus, Senn­der, Quan­tum Systems und Isar Aero­space unter­stützt. Das erfah­rene Team beglei­tet Start­ups von den frühes­ten Phasen bis zur inter­na­tio­na­len Skalierung.

News

Metzin­gen / San Diego – Vor einer bevor­ste­hen­den Finan­zie­rungs­runde für NEURA über 1 Milli­arde Euro, geben  NEURA Robo­tics („NEURA“) und Qual­comm Tech­no­lo­gies, Inc. eine lang­fris­tige stra­te­gi­sche Part­ner­schaft bekannt, um gemein­sam die nächste Gene­ra­tion von Robo­tik- und Physi­cal-AI-Platt­for­men zu entwi­ckeln. Die Zusam­men­ar­beit vereint die führende Posi­tion von Qual­comm Tech­no­lo­gies bei AI-Compu­ting, Konnek­ti­vi­tät und Robo­tik-Platt­for­men mit der tief­grei­fen­den System­ex­per­tise in Robo­tik und Embo­died-AI-Soft­ware von NEURA. Das gemein­same Ziel ist es, robo­ti­sche Intel­li­genz noch schnel­ler in realen Anwen­dun­gen zu skalieren.

Im Zentrum der Part­ner­schaft steht die Entwick­lung intel­li­gen­ter Robo­ter, die sicher und effek­tiv Seite an Seite mit Menschen arbei­ten – ob in Industrie‑, Service‑, Haus­halts- oder ande­ren Umge­bun­gen. Durch die Verbin­dung von hoch­leis­tungs­fä­hi­ger, ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Edge-AI mit Full-Stack-Robo­tik­platt­for­men wollen die Unter­neh­men den Weg der Robo­tik von der Forschung hin zur produk­ti­ons­rei­fen, skalier­ba­ren Imple­men­tie­rung beschleunigen.

»> Der deut­sche Robo­tik-Pionier Neura Robo­tics steht Berich­ten zufolge kurz vor dem Abschluss einer kolos­sa­len Finan­zie­rungs­runde über 1 Milli­arde Euro. Der Geld­ge­ber sorgt dabei für hoch­ge­zo­gene Augen­brauen: Tether Holdings SA, der Heraus­ge­ber des welt­weit größ­ten Stab­le­co­ins. Sollte der Deal unter Dach und Fach gebracht werden, würde die Bewer­tung von Neura auf rund 4 Milli­ar­den Euro kata­pul­tiert werden – ein Platz in der abso­lu­ten Top-Riege des boomen­den Mark­tes für huma­no­ide Robo­ter wäre damit gesichert.

Hier geht es nicht um speku­la­ti­ves Kapi­tal für ferne Zukunfts­vi­sio­nen. Im Gegen­satz zu vielen Konkur­ren­ten kann Neura Robo­tics bereits auf namhafte Kunden wie Kawa­saki Heavy Indus­tries Ltd. und Omron Corp. verwei­sen und meldet ein Auftrags­buch, das an der Milli­ar­den-Dollar-Grenze kratzt. Die Kapi­tal­spritze soll vor allem die tech­no­lo­gi­sche Road­map im Bereich „Cogni­tive Robo­tics“ beschleu­ni­gen. Das Ziel: Robo­ter, die ihre Umge­bung mittels multi­mo­da­ler KI wahr­neh­men, hören und eigen­stän­dig dazu­ler­nen können. Das Herz­stück bildet dabei eine Platt­form namens Neuraverse.

Gemein­same Entwick­lung neuer „Gehirn- und Nervensystem”-Architekturen

Die stra­te­gi­sche Alli­anz unter­streicht die Über­zeu­gung von NEURA, dass das Rennen um kogni­tive und huma­no­ide Robo­tik nicht im Allein­gang gewon­nen wird, sondern durch starke Part­ner­schaf­ten. Im Rahmen dieser Stra­te­gie bringt das Unter­neh­men seine deut­sche Inge­nieurs­exzel­lenz mit der welt­weit führen­den AI-Compu­ting-Power von Qual­comm zusam­men, um neue Maßstäbe in der kogni­ti­ven Robo­tik zu setzen.

Gemein­sam entwi­ckeln die Part­ner wegwei­sende „Gehirn- und Nervensystem“-Referenzarchitekturen: Sie verei­nen hoch­kom­plexe kogni­tive Fähig­kei­ten (Wahr­neh­mung, Schluss­fol­ge­rung, Planung) mit ultra­schnel­len physi­schen Reak­tio­nen für menschen­ähn­li­che Bewe­gungs­ab­läufe. Die Robo­tik­pro­zes­so­ren von Qual­comm Tech­no­lo­gies, einschließ­lich der Dragon­wing IQ10-Serie, Physi­cal-AI-Beschleu­ni­gung und Soft­ware-Stack sowie Konnek­ti­vi­täts­platt­for­men werden mit NEURA-Hard­ware­platt­for­men und Embo­died-AI-Soft­ware-Stack kombi­niert, um skalier­bare Lösun­gen für den realen Einsatz zu ermöglichen.

Tech­no­lo­gie­fo­kus: Compound AI, Mixed-Criti­cal­ity und stan­dar­di­sier­ter Einsatz

Die Zusam­men­ar­beit verbin­det die End-to-End-Robo­tik­ar­chi­tek­tur von Qual­comm – bestehend aus hete­ro­ge­nem Edge-Compu­ting, Edge-AI, Mixed-Criti­cal­ity-Syste­men, Soft­ware, Machine-Lear­ning-Opera­ti­ons und einem AI-Daten­fly­wheel – mit der Platt­form­stra­te­gie von NEURA. Damit ist ein stan­dar­di­sier­ter Einsatz über verschie­dene Robo­ter­for­men hinweg schnel­ler möglich. Um den Weg von Physi­cal AI von der Entwick­lung in die Produk­tion zu verein­fa­chen, planen die Part­ner zudem eine stan­dar­di­sierte Runtime- und Deploy­ment-Schnitt­stelle. Diese ermög­licht es den Inge­nieu­ren, einmal Entwi­ckel­tes über­all einzu­set­zen. Diesel­ben fort­schritt­li­chen Anwen­dun­gen laufen somit auf allen Robo­ter­va­ri­an­ten – von Indus­trie­ro­bo­tern bis zu Huma­no­iden – und das zuver­läs­sig und deterministisch.

Platt­form, Ökosys­tem und Entwicklerunterstützung

Die Neur­averse-Platt­form von NEURA dient als zentrale Umge­bung für Simu­la­tion, Trai­ning, Orches­trie­rung und Life­cy­cle-Manage­ment von Physi­cal-AI-Workloads für NEURA-Robo­ter mit Dragon­wing-Robo­tik­pro­zes­so­ren. Das Neur­averse ist die erste Cloud-basierte Platt­form, die kogni­tive Robo­ter in einem Netz­werk kollek­ti­ver Intel­li­genz verbin­det – jeder Durch­bruch eines einzel­nen Robo­ters kann als “geteilte Intel­li­genz” sofort auf gesamte globale Flot­ten über­tra­gen werden.

Gemein­sam planen die Unter­neh­men, ein globa­les Entwick­ler-Ökosys­tem und einen Markt­platz für Physi­cal-AI- und Robo­tik­an­wen­dun­gen zu fördern, der Dritt­an­bie­ter-Inno­va­tio­nen unter­stützt und den Ansatz verfolgt, einmal Entwi­ckel­tes über­all einsetz­bar zu machen.

Komplexe Entschei­dun­gen direkt auf dem Roboter

Die Robo­tik­sys­teme von NEURA – darun­ter Robo­ter­arme, mobile Robo­ter, Service- und Haus­halts­ro­bo­ter sowie huma­no­ide Platt­for­men – dienen als Refe­renz­platt­for­men für Entwick­lung, Test und reale Vali­die­rung. Grund­prin­zi­pien der Zusam­men­ar­beit sind funk­tio­nale Sicher­heit, Echt­zeit­fä­hig­keit und menschen­zen­trier­tes Design. Komplexe Schluss­fol­ge­run­gen erfol­gen direkt auf dem Robo­ter, nicht in der Cloud. Dies gewähr­leis­tet reflex­ar­tige Schnel­lig­keit bei sicher­heits­kri­ti­schen Entschei­dun­gen und maxi­ma­len Daten­schutz für die Inter­ak­tion in der realen Welt.

Eine Zukunft, in der kogni­tive Robo­ter sicher mit Menschen zusammenarbeiten

„Diese Zusam­men­ar­beit markiert einen entschei­den­den Schritt, um Physi­cal AI Reali­tät werden zu lassen: offen, skalier­bar und vertrau­ens­wür­dig.”, sagt David Reger, CEO und Grün­der von NEURA Robo­tics. „Durch die Verei­ni­gung unse­rer kogni­ti­ven Robo­tik­platt­for­men und des Neur­averse-Ökosys­tems mit der Stärke von Qual­comm Tech­no­lo­gies bei Edge-AI und Konnek­ti­vi­tät beschleu­ni­gen wir eine Zukunft, in der kogni­tive Robo­ter sicher gemein­sam mit Menschen arbei­ten — in allen Bran­chen und im tägli­chen Leben.”

„Robo­tik reprä­sen­tiert einen der anspruchs­volls­ten Edge-AI-Anwen­dungs­fälle, bei dem Entschei­dun­gen sofort, zuver­läs­sig und lokal getrof­fen werden müssen, ohne sich ausschließ­lich auf die Cloud für sicher­heits­kri­ti­sche Reak­tio­nen zu verlas­sen.”, sagt Nakul Duggal, EVP und Group GM, Auto­mo­tive, Indus­trial and Embedded IoT and Robo­tics, Qual­comm Tech­no­lo­gies, Inc. „Qual­comm Tech­no­lo­gies ist seit langem in der Robo­tik präsent, und die konti­nu­ier­li­che Ökosys­tem-Entwick­lung mit Unter­neh­men wie NEURA hilft, skalier­bare On-Device-Intel­li­genz zu beschleu­ni­gen. Der Ansatz von NEURA zur kogni­ti­ven Robo­tik zeigt die fort­schrei­tende Verla­ge­rung bei der Wahr­neh­mung und Entschei­dun­gen direkt auf dem Gerät stattfinden.”

Durch die Part­ner­schaft wollen NEURA und Qual­comm Tech­no­lo­gies die Kommer­zia­li­sie­rung huma­no­ider und univer­sel­ler Robo­tik beschleu­ni­gen und Physi­cal AI von expe­ri­men­tel­len Syste­men zu skalier­ba­ren, realen Imple­men­tie­run­gen in verschie­de­nen Indus­trien führen.

Über NEURA

NEURA Robo­tics wurde 2019 von David Reger mit dem Ziel gegrün­det, zentrale Inno­va­ti­ons­lü­cken zu schlie­ßen und das Zeit­al­ter der kogni­ti­ven Robo­tik einzu­lei­ten. Die viel­fach ausge­zeich­ne­ten Inno­va­to­ren aus Metzin­gen verfol­gen über ihr gesam­tes Produkt­port­fo­lio hinweg einen konse­quen­ten „One-Device“-Ansatz – von Indus­trie­ro­bo­tern bis hin zu Haushaltsrobotern.

Mit dem Neur­averse schafft das Unter­neh­men die Grund­lage für den Durch­bruch der Robo­tik, indem es die Lücke zwischen Tech­no­lo­gie und Mensch schließt. Alle zentra­len Inno­va­tio­nen, einschließ­lich der Künst­li­chen Intel­li­genz, werden in-house entwi­ckelt. Die kogni­ti­ven Robo­ter von NEURA können sehen, hören und verfü­gen über einen Tast­sinn. Sie handeln voll­stän­dig auto­nom und lernen aus Erfah­rung. Heute arbei­tet NEURA daran, den ersten huma­no­iden Alltags-Robo­ter auf den Markt zu brin­gen – unter­stützt von einem schnell wach­sen­den globa­len Part­ner­netz­werk. — www.fgsglobal.com.

Über Qual­comm

Qual­comm treibt Inno­va­tio­nen mit Nach­druck voran, um intel­li­gente Rechen­leis­tung über­all verfüg­bar zu machen und der Welt dabei zu helfen, einige ihrer wich­tigs­ten Heraus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen. Aufbau­end auf über 40 Jahren tech­no­lo­gi­scher Führungs­rolle bei wegwei­sen­den Inno­va­tio­nen bietet das Unter­neh­men ein brei­tes Port­fo­lio an Lösun­gen, die auf führen­der KI, leis­tungs­star­ker und ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Rechen­leis­tung sowie unver­gleich­li­cher Konnek­ti­vi­tät basieren.

Die Snapdragon®-Plattformen ermög­li­chen außer­ge­wöhn­li­che Nutzer­er­leb­nisse für Verbrau­cher, während die Qual­comm Dragonwing™-Produkte Unter­neh­men und Bran­chen dabei unter­stüt­zen, neue Leis­tungs­di­men­sio­nen zu errei­chen. Gemein­sam mit Part­nern aus dem Ökosys­tem treibt Qual­comm die digi­tale Trans­for­ma­tion der nächs­ten Gene­ra­tion voran, um das Leben der Menschen zu berei­chern, Unter­neh­men zu stär­ken und Gesell­schaf­ten weiterzuentwickeln.

Produkte mit der Marke Qual­comm sind Produkte von Qual­comm Tech­no­lo­gies, Inc. und/oder deren Toch­ter­ge­sell­schaf­ten. Qual­comm und Qual­comm Dragon­wing sind Marken oder einge­tra­gene Marken von Qual­comm Incor­po­ra­ted. — https://www.qualcomm.com

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