ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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München/ Zürich  — Das Ener­gy­Tech-Unter­neh­men Reverion hat bei seiner Series-B-Finan­zie­rungs­runde über USD 175 Millio­nen einge­sam­melt. — Die Finan­zie­rungs­runde wurde von dem euro­päi­schen Wachs­tums­fonds für Deept­ech- und Klima­tech­no­lo­gien Kembara als Lead Inves­tor ange­führt. Neu betei­ligt sind neben den Bestands­in­ves­to­ren auch Alli­anz, KfW Capi­tal, Aurum Impact und Carbon Equity. Die bestehen­den Inves­to­ren Extan­tia, Energy Impact Part­ners, UVC Part­ners, Euro­pean Inno­va­tion Coun­cil Fund (EIC Fund), alfa8 und Possi­ble Ventures betei­li­gen sich erneut.

GÖRG hat unter der Feder­füh­rung des Münche­ner Part­ners Sebas­tian Frech das Ener­gy­Tech-Unter­neh­men Reverion bei seiner Series-B-Finan­zie­rungs­runde über USD 175 Millio­nen recht­lich beraten.

Reverion baut hoch­ef­fi­zi­ente Brenn­stoff­zel­len-Kraft­werke, die aus Gas Strom erzeu­gen, flexi­ble Ener­gie­spei­che­rung durch Rever­si­bi­li­tät ermög­li­chen und sich CO₂-nega­tiv betrei­ben lassen. Mit dem einge­sam­mel­ten Kapi­tal will Reverion die indus­tri­elle Seri­en­pro­duk­tion weiter skalie­ren und einen neuen Produk­ti­ons­stand­ort in Deutsch­land mit 250 Mega­watt Ferti­gungs­ka­pa­zi­tät pro Jahr und bis zu 800 Arbeits­plät­zen aufbauen.

Mit der erfolg­rei­chen Series B setzt Reverion den nächs­ten Schritt in der Entwick­lung vom DeepT­ech-Start-up zum inter­na­tio­nal skalie­ren­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men. Die Finan­zie­rung soll insbe­son­dere die indus­tri­elle Groß­se­ri­en­fer­ti­gung und die Erschlie­ßung weite­rer Märkte ermög­li­chen. Die Nach­frage nach der Tech­no­lo­gie wächst dabei insbe­son­dere aus dem Bereich der ener­gie­in­ten­si­ven Indus­trie und durch Rechenzentren.

Reverion, ein Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München (TUM), hat jahr­zehn­te­lange Forschungs- und Entwick­lungs­ar­beit im Bereich der elek­tro­che­mi­schen Fest­oxid-Zell­tech­no­lo­gie genutzt, um ein hoch­ef­fi­zi­en­tes und rever­si­bles Gas-zu-Strom-System zu entwi­ckeln, das modu­lar und regel­bar ist und sein eige­nes CO₂ abschei­det. Die Produkte des Unter­neh­mens können mit verschie­de­nen Gasar­ten (Erdgas, Biogas, Synthe­se­gas, Wasser­stoff) betrie­ben werden, um Strom mit beispiel­lo­sem Wirkungs­grad zu erzeu­gen, und im umge­kehr­ten Prozess E‑Methan erzeu­gen. — Dies ist welt­weit einzigartig.

„Bei DeepT­ech Unter­neh­men entschei­det sich in der Skalie­rungs­phase, ob aus tech­no­lo­gi­scher Exzel­lenz ein indus­tri­ell erfolg­rei­ches Geschäfts­mo­dell wird. Die Series B‑Finanzierung von Reverion ist dafür ein wich­ti­ger nächs­ter Schritt“, kommen­tiert Sebas­tian Frech, Part­ner bei Görg.

Das GÖRG Team berät das Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München neben Finan­zie­rungs­the­men bei verschie­de­nen vertrags­recht­li­chen und opera­ti­ven Frage­stel­lun­gen – insbe­son­dere bei Liefe­ran­ten- und Kundenverträgen.

Bera­ter Reverion GmbH: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Sebas­tian Frech (Feder­füh­rung, Part­ner, Venture Capi­tal / M&A, München)
Max Zeis­ler (Senior Asso­ciate, Venture Capi­tal / M&A, München)
Judith Burg­graf, LL.M. (Asso­ciate, Venture Capi­tal / M&A, München)
Moritz von Limburg, LL.M. (UCT) (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Venture Capi­tal / M&A, München)
Dr. Adal­bert Rödding, LL.M. (Part­ner, Steu­er­recht, Köln)
Dr. Karl-Georg Küsters, LL.M. (Coun­sel, Steu­er­recht, Köln)
Mete­han Uzun­çak­mak, LL.M. (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Kartell­recht / Inves­ti­ti­ons­kon­trolle, Köln)

Über KEMBARA

Kembara bietet Kapi­tal für den Ausbau der führen­den Deep-Tech-Unter­neh­men Euro­pas. Kembara arbei­tet mit etablier­ten Wissen­schafts- und Inge­nieurs­un­ter­neh­men zusam­men, die vor dem Durch­bruch stehen, leitet Wachs­tums­run­den und unter­stützt den Aufbau globa­ler Markt­füh­rer. — www.KEMBARA.vc

Über GOERG

GÖRG ist eine der führen­den unab­hän­gi­gen Wirt­schafts­kanz­leien Deutsch­lands. — Mit über 370 Berufs­trä­ge­rin­nen und Berufs­trä­gern aus den Berei­chen Rechts­be­ra­tung, Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schafts­prü­fung an den fünf Stand­or­ten Berlin, Frank­furt am Main, Hamburg, Köln und München bera­ten wir namhafte in- und auslän­di­sche Gesell­schaf­ten, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie Finanz­in­ves­to­ren und börsen­no­tierte Konzerne aus allen Berei­chen der Wirt­schaft und der öffent­li­chen Hand.  — www.goerg.de

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London/ München– AURELIUS, ein globa­ler Private Equity-Inves­tor, der sich durch seinen opera­ti­ven Ansatz auszeich­net und weit­hin aner­kannt ist, hat eine Verein­ba­rung zur Über­nahme von Hain Inter­na­tio­nal, dem briti­schen und euro­päi­schen Geschäfts­be­reich der Hain Celes­tial Group (NASDAQ: HAIN), getroffen.

Hain Inter­na­tio­nal ist eine führende euro­päi­sche Platt­form in den Kate­go­rien gesunde und „Better-for-You“-Lebensmittel und ‑Getränke und verfügt über ein Port­fo­lio markt­füh­ren­der Marken sowie umfang­rei­che Eigen­mar­ken­ka­pa­zi­tä­ten. Das Unter­neh­men ist in sechs Kern­ka­te­go­rien tätig: Baby & Kinder (Ella’s Kitchen), Brot­auf­stri­che & Gelees (Hartley’s, Sun-Pat, Robertson’s, Frank Cooper’s und Rose’s), Suppen (New Covent Garden Soup Co., York­shire Proven­der und Cully & Sully), pflanz­li­che Getränke (Joya, Natumi und Lima), Fleisch­al­ter­na­ti­ven (Linda McCart­ney) sowie Desserts. Mit sieben Produk­ti­ons­stät­ten in Groß­bri­tan­nien, Deutsch­land und Öster­reich belie­fert Hain Inter­na­tio­nal führende Lebens­mit­tel­ein­zel­händ­ler, Discoun­ter, Gastro­no­mie­be­triebe und B2B-Kunden in Groß­bri­tan­nien, Irland und Konti­nen­tal­eu­ropa. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 1.500 Mitar­bei­ter und erzielt einen Jahres­um­satz von etwa 600 Mio. €.

Durch die Über­nahme von Hain Inter­na­tio­nal entsteht ein unab­hän­gi­ges euro­päi­sches Lebens­mit­tel- und Geträn­ke­ge­schäft mit führen­den Marken und Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten in verschie­de­nen Kate­go­rien. Mit Unter­stüt­zung von AURELIUS Water­Rise, dem opera­ti­ven Bera­tungs­team des Unter­neh­mens, wird Hain Inter­na­tio­nal seine führen­den Markt­po­si­tio­nen ausbauen, die Produkt­in­no­va­tion voran­trei­ben, seine Part­ner­schaf­ten im Bereich der Eigen­mar­ken auswei­ten und die opera­tive Effi­zi­enz in der gesam­ten Produk­ti­ons­ba­sis und Liefer­kette optimieren.

„Nach den Über­nah­men von Xylem Inc. und Grain­ger Inc. im vergan­ge­nen Jahr ist Hain Inter­na­tio­nal unser jüngs­ter euro­päi­scher Carve-out aus einem in den USA börsen­no­tier­ten Konzern. Ich bin stolz auf unsere Teams, die unsere Midmar­ket-Platt­form zum bevor­zug­ten Part­ner für trans­at­lan­ti­sche Unter­neh­mens­aus­glie­de­run­gen gemacht haben“, sagt Tris­tan Nagler, Part­ner bei AURELIUS und Leiter des Londo­ner Büros. „Wir freuen uns sehr, Eigen­tü­mer der bekann­ten Marken von Hain Inter­na­tio­nal zu werden, und sehen der Zusam­men­ar­beit mit dem Team erwar­tungs­voll entgegen.“

„Dies ist die vierte Ausglie­de­rung, die wir für den Fonds V seit dessen Abschluss im vergan­ge­nen Jahr unter­zeich­net haben. Ich freue mich, dass unser neues­ter Fonds an Dyna­mik gewinnt, insbe­son­dere ange­sichts des schwie­ri­gen Markt­um­felds“, kommen­tiert Andrzej Cebrat, Geschäfts­füh­rer bei AURELIUS Funds IV und V.

Der Abschluss der Trans­ak­tion wird voraus­sicht­lich bis Ende 2026 erfol­gen, vorbe­halt­lich der Erfül­lung der Abschluss­be­din­gun­gen, darun­ter behörd­li­che Geneh­mi­gun­gen und eine Ände­rung des Kredit­ver­trags von Hain Celestial.

Bera­ter AURELIUS:  Houli­han Lokey (M&A), Fresh­fields und Shoos­miths (Recht), A&M (Finan­zen), BDO (Steu­ern), Food Stra­tegy Asso­cia­tes (Handel) sowie Haver & Mailän­der (Kartell­recht) beraten.

Über AURELIUS

AURELIUS ist ein global täti­ger Private Equity-Inves­tor, der sich durch seinen opera­ti­ven Ansatz auszeich­net und weit­hin aner­kannt ist. Der Schwer­punkt liegt auf den priva­ten Märk­ten, insbe­son­dere auf Private Equity und Private Debt. Zu den wich­tigs­ten Inves­ti­ti­ons­platt­for­men zählen AURELIUS Oppor­tu­ni­ties V, AURELIUS Euro­pean Oppor­tu­ni­ties IV, AUR Port­fo­lio III und AURELIUS Growth. AURELIUS ist in den letz­ten Jahren deut­lich gewach­sen, insbe­son­dere durch den Ausbau seiner globa­len Präsenz, und beschäf­tigt heute mehr als 400 Fach­kräfte in zehn Nieder­las­sun­gen in Europa, Nord­ame­rika und Asien.

AURELIUS ist ein renom­mier­ter Spezia­list für komplexe Inves­ti­tio­nen mit opera­ti­vem Verbes­se­rungs­po­ten­zial, wie beispiels­weise Carve-outs, Platt­form­auf­bau­ten oder Nach­fol­ge­lö­sun­gen sowie maßge­schnei­derte Finan­zie­rungs­lö­sun­gen. Bis heute hat AURELIUS mehr als 300 Trans­ak­tio­nen abge­schlos­sen und eine starke Erfolgs­bi­lanz bei der Erzie­lung attrak­ti­ver Rendi­ten für seine Inves­to­ren aufge­baut. Der Ansatz des Unter­neh­mens zeich­net sich durch einen kompro­miss­lo­sen Fokus auf opera­tive Exzel­lenz und eine unüber­trof­fene Fähig­keit zur effi­zi­en­ten Abwick­lung hoch­kom­ple­xer Trans­ak­tio­nen aus.

www.aurelius-group.com

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Frank­furt a. M./ München — Das Raum­fahrt-Unter­neh­men „The Explo­ra­tion Company“ sichert sich 450 Millio­nen Dollar für eine wieder­ver­wend­bare Raum­kap­sel – unter­stützt von Besse­mer, Atomico, EQT und Balder­ton. WEIL hat Balder­ton Capi­tal (Balder­ton), einen der führen­den Venture Capi­tal-Inves­to­ren Euro­pas, bei der Series-C-Finan­zie­rungs­runde der The Explo­ra­tion Company GmbH (TEC) bera­ten. Die Finan­zie­rung steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen regu­la­to­ri­schen Genehmigungen.

Hélène Huby grün­dete TEC im Juli 2021 in München zusam­men mit einer Gruppe von Inge­nieu­ren, die bereits Erfah­rung mit euro­päi­schen Projek­ten wie dem Orion-Service­mo­dul und dem ISS-Versor­gungs­fahr­zeug ATV bei Airbus und der Aria­ne­Group gesam­melt hatten. Seit­dem ist das Unter­neh­men auf mehr als 550 Mitar­bei­ter in Deutsch­land, Frank­reich, Italien, den Verei­nig­ten Staa­ten und den Verei­nig­ten Arabi­schen Emira­ten angewachsen.

The Explo­ra­tion Company (TEC) ist heute ein deutsch-fran­zö­si­sches Raum­fahrt­un­ter­neh­men, welches ein umfas­sen­des Spek­trum an Raum-Trans­port­lö­sun­gen entwi­ckelt, darun­ter wieder­ver­wend­bare Raum­kap­seln und Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werke . Die neuen Mittel sollen insbe­son­dere dazu dienen, die Entwick­lung der wieder­ver­wend­ba­ren Raum­kap­sel Nyx weiter voran­zu­trei­ben, die künf­tig an die Inter­na­tio­nale Raum­sta­tion (ISS) ando­cken und sicher zur Erde zurück­keh­ren soll. Darüber hinaus soll die Entwick­lung des wieder­ver­wend­ba­ren Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werks Storm beschleu­nigt werden.

Mit 450 Millio­nen US-Dollar war diese Finan­zie­rungs­runde die größte Serie-C-Finan­zie­rung eines euro­päi­schen Raum­fahrt­un­ter­neh­mens. Die Finan­zie­rungs­runde wurde gemein­sam von Besse­mer Venture Part­ners, Atomico und dem Scaleup Europe Fund ange­führt, von EQT gema­nagt und von bestehen­den Anteils­eig­nern wie Balder­ton, Plural, Cherry Ventures und Red River West unter­stützt. Balder­ton hatte sich bereits an der voran­ge­gan­ge­nen Finan­zie­rungs­runde 2024 als Lead Inves­tor betei­ligt und zählt damit weiter­hin zu den zentra­len Inves­to­ren des Unternehmens.

Mit dieser Bera­tung baut WEIL seine Erfah­rung im Bereich Venture Capi­tal weiter aus und bestä­tigt seine Posi­tion im dyna­misch wach­sen­den Aerospace-Sektor.

Bera­ter Balder­ton: WEIL

Das Trans­ak­ti­ons­team stand unter der Feder­füh­rung des Private Equity-Part­ners Manuel-Peter Fringer (München) und umfasste den Part­ner Niklas Brüg­ge­mann (Regu­la­to­rik, München) sowie die Asso­cia­tes Manuel Schmutz­ler, Hannah Bisch­off (beide Private Equity, München) und Lucas Valio Otto­witz (Regu­la­to­rik, München). — www.weil.com
Über WEIL

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. WEIL verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

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Frank­furt a.M. —  Milbank LLP hat LEA Venture­part­ner GmbH & Co. geschlos­sene Invest­ment­kom­man­dit­ge­sell­schaft („LEA”) beim Zusam­men­schluss von Aleph Alpha GmbH („Aleph Alpha”) und Cohere Inc. („Cohere“) bera­ten. Das neue Unter­neh­men wird unter dem Namen Cohere mit Haupt­sit­zen in Toronto und Berlin firmie­ren und schafft damit die erste trans­at­lan­ti­sche souve­räne KI-Lösung.

V14 berät Burda Prin­ci­pal Invest­ments bei Zusam­men­schluss von Aleph Alpha und Coher. V14 hat Burda Prin­ci­pal Invest­ments bereits bei der Serie-B-Finan­zie­rungs­runde von Aleph Alpha sowie im Rahmen von darauf folgen­den weite­ren Anteils­er­wer­ben an Aleph Alpha beraten.

Der Zusam­men­schluss vereint zwei führende Anbie­ter von Enter­prise-KI und schafft die Grund­lage, der wach­sen­den Nach­frage nach siche­ren, rechts­kon­for­men und souve­rä­nen KI-Lösun­gen zu begeg­nen. Aleph Alpha hat sich mit vertrau­ens­wür­di­gen KI-Lösun­gen für Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen des öffent­li­chen Sektors eine starke Markt­po­si­tion erar­bei­tet. Cohere ergänzt diese Kompe­ten­zen mit seiner auf Unter­neh­men ausge­rich­te­ten KI-Platt­form und der Command-Modell­fa­mi­lie, die es Orga­ni­sa­tio­nen ermög­licht, fort­schritt­li­che KI in der eige­nen Infra­struk­tur einzu­set­zen und zugleich die Kontrolle über ihre Daten zu behalten.

LEA unter­stützt als unter­neh­me­ri­scher Eigen­ka­pi­tal­part­ner Grün­der und Manage­ment-Teams in unter­schied­li­chen Entwick­lungs­pha­sen bei ihrem Wachs­tum und dem Errei­chen einer führen­den Markt­po­si­tion. Seit 2002 hat LEA mehr als 140 Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men erfolg­reich beglei­tet. — Über die finan­zi­el­len Bedin­gun­gen der Trans­ak­tion wurde Still­schwei­gen verein­bart. Der Abschluss der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der erfor­der­li­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Bera­ter LEA: MILBANK 

Feder­füh­rung Dr. Michael Bern­hardt (Corporate/M&A, Frankfurt);
Asso­cia­tes Stef­fen Post und Maxi­mi­lian Huber (beide Corporate/M&A, Frankfurt).

Über Milbank

Milbank LLP ist eine führende, inter­na­tio­nal tätige Rechts­an­walts­so­zie­tät, die 1866 in New York City gegrün­det wurde. Heute ist Milbank mit 1.100 Anwäl­ten und elf Stand­or­ten in Europa, den USA, Latein­ame­rika und Asien in den wich­tigs­ten Finanz- und Wirt­schafts­zen­tren der Welt vertre­ten. Der Schwer­punkt der Bera­tungs­leis­tun­gen von Milbank welt­weit liegt auf den Berei­chen Finan­zen, Trans­ak­tio­nen und Prozess­füh­rung. Das erste euro­päi­sche Büro wurde 1979 in London eröff­net, gefolgt von Frank­furt am Main 2001 und München 2004. Durch die enge Zusam­men­ar­beit der deut­schen Büros mit den im Finanz‑, Gesellschafts‑, Kartell- und Steu­er­recht täti­gen Anwäl­ten der ande­ren Milbank-Büros, insbe­son­dere in London und New York, bietet Milbank Deutsch­land seinen Mandan­ten eine inte­grierte Rechts­be­ra­tung in diesen Kern­be­rei­chen nach deut­schem, engli­schem und US-ameri­ka­ni­schem Recht auf höchs­tem Niveau. — www.milbank.com

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Düssel­dorf – Main Capi­tal Part­ners („Main“) gibt die Part­ner­schaft mit der qbees GmbH („qbees“) bekannt, einem spezia­li­sier­ten deut­schen Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­schen Mana­ged Services und Soft­ware­lö­sun­gen für die Finanz­dienst­leis­tungs­bran­che. Mit qbees inves­tiert Main in einen hoch­at­trak­ti­ven und dyna­misch wach­sen­den Markt, der von star­ken struk­tu­rel­len Wachs­tums­trei­bern, nach­hal­ti­gen wieder­keh­ren­den Umsatz­mo­del­len sowie einer zuneh­men­den Nach­frage nach dem Betrieb und der Ausla­ge­rung regu­lier­ter und geschäfts­kri­ti­scher IT- Infra­struk­tur geprägt ist.

qbees wurde 2020 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Ohlstadt, Deutsch­land. Das Unter­neh­men ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von Mana­ged Services und Soft­ware­lö­sun­gen für die Finanz­dienst­leis­tungs­bran­che und unter­stützt Banken, Börsen und FinTechs beim Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Systeme und verfügt durch die Kombi­na­tion von Mana­ged Appli­ca­tion Services, Infra­struc­ture Services, Soft­ware­ent­wick­lung und Tech­no­lo­gie­be­ra­tung über eine. einzig­ar­tige Posi­tio­nie­rung an der Schnitt­stelle von Finanz­dienst­leis­tun­gen und Finanz-IT. Dank seiner umfas­sen­den Exper­tise in regu­lier­ten Finanz­markt­um­ge­bun­gen gewähr­leis­tet das Unter­neh­men einen siche­ren, regu­la­to­risch konfor­men und hoch­re­s­i­li­en­ten Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Infrastrukturen.

Die umfas­sende Exper­tise von qbees im Finanz­dienst­leis­tungs­sek­tor, die lang­jäh­ri­gen Kunden­be­zie­hun­gen sowie die etablierte Markt­po­si­tion in hoch­re­gu­lier­ten Finanz­markt-Umge­bun­gen schaf­fen eine starke Basis für die nächste Wachs­tums­phase. Als vertrau­ens­wür­di­ger Tech­no­lo­gie­part­ner unter­stützt qbees Banken, Börsen und FinTechs beim Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Infra­struk­tu­ren und Anwen­dun­gen. Main wird qbees und das erfah­rene Manage­ment-Team in der nächs­ten Wachs­tums­phase unter­stüt­zen und dabei seine umfas­sende Exper­tise beim Ausbau von Soft­ware- und IT-Service-Unter­neh­men einbringen.

Gemein­sam mit Main plant das Unter­neh­men, sein bishe­ri­ges Wachs­tum durch weitere Inves­ti­tio­nen in Produkt­in­no­va­tio­nen, die Expan­sion in neue Märkte sowie eine gezielte inter­na­tio­nale Buy-and-Build-Stra­te­gie weiter voranzutreiben.

Sven van Berge Henegou­wen, Mana­ging Part­ner und Head of DACH bei Main, sagte: „Wir haben die Entwick­lung von qbees aufmerk­sam verfolgt und sind beein­druckt von der einzig­ar­ti­gen Posi­tio­nie­rung des Unter­neh­mens, seinem hoch­spe­zia­li­sier­ten Service­port­fo­lio und seiner nach­ge­wie­se­nen Erfolgs­bi­lanz bei der Bereit­stel­lung geschäfts­kri­ti­scher Lösun­gen für Kunden in regu­lier­ten Umge­bun­gen. Wir sind über­zeugt, dass qbees hervor­ra­gend posi­tio­niert ist, um von der stei­gen­den Nach­frage nach siche­ren IT-Betriebs­leis­tun­gen im Finanz­sek­tor zu profi­tie­ren. Wir sehen das Unter­neh­men als hervor­ra­gende Ergän­zung unse­res Port­fo­lios und freuen uns darauf, gemein­sam mit dem Manage­ment­team die nächste Wachs­tums­phase zu unterstützen.“

Michael Spind­ler, CEO von qbees, ergänzte: „Bei qbees verbin­den wir die Denk­weise eines Inge­nieurs mit einem tiefen Verständ­nis der Finanz­bran­che. Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir Verant­wor­tung für IT-Systeme über­neh­men, von denen ihr Geschäft abhängt. Dafür braucht es tech­ni­sche Exper­tise, praxis­nahe Lösun­gen und eine enge Zusam­men­ar­beit. Mit Main Capi­tal Part­ners wollen wir auf diesem Funda­ment aufbauen, in unser Team inves­tie­ren und unsere Dienst­leis­tun­gen weiter­ent­wi­ckeln. Main bringt die Erfah­rung und das Netz­werk mit, um uns auf diesem Weg zu unter­stüt­zen. Unser Anspruch ist es, zu wach­sen und gleich­zei­tig dem treu zu blei­ben, was qbees zu qbees macht: tech­ni­sche Neugier, ein praxis­ori­en­tier­ter Ansatz und Part­ner­schaf­ten, die auf Vertrauen basieren.“

Über qbees GmbH

qbees mit Haupt­sitz in Ohlstadt, Deutsch­land, ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von IT- und Mana­ged Services mit Fokus auf den Finanz­sek­tor. Das Unter­neh­men betreut Banken, Börsen, FinTechs und andere regu­lierte Orga­ni­sa­tio­nen und verbin­det umfas­sende Finanz­bran­chen­ex­per­tise mit einem ganz­heit­li­chen Mana­ged-Services-Ange­bot, um sichere, regel­kon­forme und hoch­re­s­i­li­ente IT-Infra­struk­tu­ren zu unter­stüt­zen. qbees spielt eine entschei­dende Rolle bei der Gewähr­leis­tung des zuver­läs­si­gen Betriebs geschäftskritischer
Systeme. — https://qbees.io/

Über Main Capi­tal Partners

Main Capi­tal Part­ners ist ein Soft­ware-Inves­tor, der Private Equity-Fonds in den Bene­lux- Ländern, der DACH-Region, den Nordics, Frank­reich, das Verei­nigte König­reich und Nord­ame­rika verwal­tet, mit rund 12,0 Milli­ar­den EUR an verwal­te­tem Vermö­gen. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung von Soft­ware­un­ter­neh­men und arbei­tet als stra­te­gi­scher Part­ner eng mit den Manage­ment­teams seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men, um profi­ta­bles Wachs­tum und den Aufbau führen­der Soft­ware­grup­pen zu fördern. Main beschäf­tigt rund 105 Mitar­bei­ter in Nieder­las­sun­gen in Den Haag, Düssel­dorf, Stock­holm, Antwer­pen, Paris, London und einem Zweig­büro in Boston. Das aktive Port­fo­lio von Main umfasst mehr als 55 Soft­ware-Unter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitar­bei­tern. — www.main.nl

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Wien (Ös)/ Hamburg — Die Wiener Börse AG erwirbt 80 % der Anteile an der North Data GmbH. Die North Data bündelt öffent­lich zugäng­li­che Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen aus zahl­rei­chen Regis­tern und Quel­len und berei­tet diese digi­tal, struk­tu­riert und nutzer­freund­lich auf. RSM Ebner Stolz hat die Wiener Börse AG bei der Trans­ak­tion mit einer Finan­cial und Tax Due Dili­gence beraten.

Als zentrale Infra­struk­tur­anbie­te­rin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu globa­len Märk­ten. Sie vereint die Börsen­plätze Wien und Prag. Notierte Unter­neh­men profi­tie­ren dort von maxi­ma­ler Liqui­di­tät, Anle­gern bietet sie als Markt­füh­re­rin schnel­len und güns­ti­gen Handel. Die Wiener Börse sammelt und verteilt Kurs­da­ten und berech­net die wich­tigs­ten Indi­zes für ein Dutzend Märkte der Region. Dank ihres einzig­ar­ti­gen Know Hows vertrauen auch die Natio­nal­bör­sen in Buda­pest, Laibach und Zagreb auf die IT-Dienst­leis­tun­gen der Wiener Börse. Darüber hinaus ist sie an weite­ren Ener­gie­bör­sen und Clea­ring­häu­sern der Region betei­ligt, nun auch an der Unter­neh­mens-Such­ma­schine North Data GmbH.

North Data mit Sitz in Hamburg betreibt eine digi­tale Platt­form für Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen. Das Unter­neh­men aggre­giert öffent­lich verfüg­bare Daten aus zahl­rei­chen natio­na­len und inter­na­tio­na­len Quel­len, struk­tu­riert diese und macht Zusam­men­hänge zwischen Unter­neh­men und handeln­den Perso­nen trans­pa­rent. Die Ange­bote rich­ten sich unter ande­rem an Nutzer aus den Berei­chen Compli­ance, Risi­ko­ma­nage­ment, Vertrieb und daten­ba­sierte Dienst­leis­tun­gen. Das Geschäfts­mo­dell umfasst frei zugäng­li­che Inhalte, abon­ne­ments­ba­sierte Premium-Ange­bote sowie Daten­ser­vices, die unter ande­rem über Schnitt­stel­len und Daten­ex­porte bereit­ge­stellt werden. North Data stellt Infor­ma­tio­nen zu Unter­neh­men aus 26 euro­päi­schen Ländern zur Verfü­gung und verbin­det eine breite digi­tale Reich­weite mit einem skalier­ba­ren, daten­ba­sier­ten Geschäftsmodell.

Die Wiener Börse AG über­nimmt 80 % der Anteile an North Data. Mit der Trans­ak­tion will die Wiener Börse ihr bestehen­des Infor­ma­ti­ons- und Daten­an­ge­bot ergän­zen und zusätz­li­che Trans­pa­renz in nicht börsen­no­tier­ten Märk­ten schaf­fen. Der Grün­der und Geschäfts­füh­rer Frank Felix Deba­tin bleibt am Unter­neh­men betei­ligt und wird die weitere Entwick­lung begleiten.

Bera­ter der Wiener Börse AG:  RSM Ebner Stolz

Bektan Güler (Projekt­lei­tung, Tran­sac­tion Advi­sory Services), Tobias Papen­thin, Gustav Anton Stint­zing (alle Finan­cial Due Dili­gence), Tobias Bake­berg (Part­ner, M&A Tax), Daniel Hach­mann (beide Tax Due Diligence)

Über RSM Ebner Stolz

RSM Ebner Stolz ist eine der größ­ten unab­hän­gi­gen mittel­stän­di­schen Prüfungs- und Bera­tungs­ge­sell­schaf­ten in Deutsch­land. Das Unter­neh­men gehört zu den Top Ten der Bran­che und verfügt über eine breite Exper­tise in Wirt­schafts­prü­fung, Steuer‑, Rechts- und Unter­neh­mens­be­ra­tung. Mit diesem multi­dis­zi­pli­nä­ren Bera­tungs­an­satz und über 2.900 Mitar­bei­ten­den an 15 Stand­or­ten betreut RSM Ebner Stolz als einer der Markt­füh­rer im Mittel­stand natio­nale und inter­na­tio­nale Industrie‑, Handels- und Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men aller Branchen.

Als Mitglied von RSM Inter­na­tio­nal bietet RSM Ebner Stolz seinen Mandan­ten hoch­wer­tige Prüfungs- und Bera­tungs­leis­tun­gen in welt­weit 120 Ländern mit über 500 Büros an.

News

Heil­bronn – Die HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH („HyIm­pulse“), ein führen­des euro­päi­sches Start­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, das subor­bi­tale und orbi­tale Start­ka­pa­zi­tä­ten auf Basis einer proprie­tä­ren Antriebs­tech­no­lo­gie entwi­ckelt und bereit­stellt, gab eine Serie-A- Erwei­te­rung der Serie-A-Finan­zie­rung in Höhe von mehr als 50 Millio­nen Euro Eigen­ka­pi­tal bekannt. Dieser Meilen­stein spie­gelt das starke Vertrauen neuer und bestehen­der inter­na­tio­na­ler Inves­to­ren in die Tech­no­lo­gie, die kommer­zi­el­len Fort­schritte und die lang­fris­tige Vision des Unter­neh­mens wider, den souve­rä­nen Zugang Euro­pas zum Welt­raum zu stärken.

Die Runde wurde gemein­sam von JOIN Capi­tal und Ace Capi­tal Part­ners gelei­tet, unter Betei­li­gung neuer Inves­to­ren, darun­ter North Ventures, BW-Capi­tal und Bayern Kapi­tal sowie das Deut­sche Zentrum für Luft- und Raum­fahrt (DLR), ergänzt durch die fort­ge­setzte Unter­stüt­zung bestehen­der Gesell­schaf­ter, darun­ter Campus Foun­ders Ventures. Damit beläuft sich das gesamte Eigen­ka­pi­tal und die öffent­li­chen Förder­mit­tel des Unter­neh­mens auf mehr als 125 Millio­nen Euro.

Die Finan­zie­rung wird die Entwick­lung und Kommer­zia­li­sie­rung des Port­fo­lios an Start­dienst­leis­tun­gen von HyIm­pulse beschleu­ni­gen, darun­ter den zwei­ten SR75-Start vom Saxa­Vord Space­port bis Ende 2026 und den Erst­flug der Träger­ra­kete SL1, sowie die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten erwei­tern und den kommer­zi­el­len Betrieb in ganz Europa und darüber hinaus ausbauen. Zudem wird sie die Posi­tion des Unter­neh­mens in wich­ti­gen Wachs­tums­märk­ten stär­ken, darun­ter maßge­schnei­derte und reak­ti­ons­schnelle Satel­li­ten­start-Dienste, Mobi­li­tät im Welt­raum sowie subor­bi­tale Forschungs- und Verteidigungsanwendungen.

Dr. Chris­tian Schmie­rer, Mitbe­grün­der und CEO von HyIm­pulse: „Diese Finan­zie­rung spie­gelt das Vertrauen unse­rer Inves­to­ren in unser Team, unsere Tech­no­lo­gie und unsere geschäft­li­che Vision wider. Europa braucht eigen­stän­dige, flexi­ble und wirt­schaft­lich nach­hal­tige Start­ka­pa­zi­tä­ten. Unsere firmen­ei­gene Hybrid-Antriebs­tech­no­lo­gie sowie unsere subor­bi­ta­len und orbi­ta­len Dienst­leis­tun­gen verset­zen uns in die Lage, die wach­sende Nach­frage in den kommer­zi­el­len, insti­tu­tio­nel­len und Vertei­di­gungs­märk­ten zu bedienen.“

„Europa braucht nicht nur mehr Rake­ten, sondern auch eine Start­kos­ten­struk­tur, die tatsäch­lich funk­tio­niert“, sagte Jan Borg­städt, Grün­dungs­part­ner von JOIN Capi­tal. „HyIm­pulse hat eine grund­le­gend schlan­kere Rake­ten­ar­chi­tek­tur entwi­ckelt: etwa die Hälfte der Bauteile, eine Kosten­sen­kung auf die Hälfte pro Kilo­gramm und einen deut­lich gerin­ge­ren Kapi­tal­be­darf, um in den Orbit zu gelan­gen. Das Unter­neh­men hat die Tech­no­lo­gie bereits im Flug unter Beweis gestellt. Deshalb haben wir diese Finan­zie­rungs­runde mit begleitet.”

Shimon Tsent­si­per von ACE Capi­tal Part­ners erklärte: „Wir waren sehr beein­druckt davon, wie das Team um Dr. Chris­tian Schmie­rer mit begrenz­ten Ressour­cen entschei­dende Meilen­steine erreicht hat. Der heutige Markt für Welt­raum­starts leidet unter einer erheb­li­chen Über­nach­frage, insbe­son­dere nach erschwing­li­chen, zweck­ge­bun­de­nen Starts – und HyIm­pulse bietet eine bahn­bre­chende Lösung für diesen Engpass. Wir sind stolz darauf, dem Inves­to­ren­kreis beizu­tre­ten und das Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, Markt­füh­rer in diesem Segment zu werden.“

Aufbau eines unab­hän­gi­gen Zugangs Euro­pas zum Welt­raum und subor­bi­ta­ler Hyper­schall­fä­hig­kei­ten Der Zugang zum Welt­raum wird für die wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit, die tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät und die Sicher­heit Euro­pas immer wich­ti­ger. Die firmen­ei­gene Hybrid-Antriebs­tech­no­lo­gie von HyIm­pulse kombi­niert nicht explo­si­ven Paraf­fin-Treib­stoff mit flüs­si­gem Sauer­stoff und bietet damit eine sichere, kosten­ef­fi­zi­ente und skalier­bare Alter­na­tive zu herkömm­li­chen Syste­men auf Kero­sin­ba­sis. Die gerin­gere System­kom­ple­xi­tät und die redu­zierte Anzahl an Kompo­nen­ten ermög­li­chen siche­rere, reak­ti­ons­schnel­lere Start­vor­gänge und eine wett­be­werbs­fä­hige Startöko­no­mie, was einen erschwing­li­chen und souve­rä­nen Zugang zum Welt­raum unter­stützt. HyIm­pulse betreibt bereits eine kommer­zi­elle subor­bi­tale Platt­form, die subor­bi­tale Träger­ra­kete SR75.

Nach seiner ersten Flug­kam­pa­gne auf dem Koonibba Test Range in Südaus­tra­lien im Jahr 2024 berei­tet das Unter­neh­men seinen nächs­ten SR75-Start vom Saxa­Vord Space­port in Schott­land vor. Die SR75 von HyIm­pulse und die weiter­rei­chen­den Ziele der subor­bi­ta­len Road­map zielen auf Start­ka­pa­zi­tä­ten von bis zu Mach 15 und Reich­wei­ten von bis zu 10.000 Kilo­me­tern ab und tragen damit der wach­sen­den Nach­frage seitens der Regie­run­gen Rechnung.

Kommer­zi­elle Dyna­mik in einem wach­sen­den Markt

Der welt­weite Markt für kommer­zi­elle Start­dienste wird bis 2035 voraus­sicht­lich ein Volu­men von 32 Milli­ar­den US-Dollar errei­chen, wobei weitere Wachs­tums­chan­cen bei subor­bi­ta­len Start­diens­ten und flexi­blen Start­lö­sun­gen bestehen. HyIm­pulse profi­tiert von der wach­sen­den Nach­frage nach unab­hän­gi­gen Start­ka­pa­zi­tä­ten und verfügt über einen Auftrags­be­stand von mehr als 350 Millio­nen Euro für seine subor­bi­ta­len und orbi­ta­len Programme. Die Finan­zie­rung wird die kommer­zi­elle Expan­sion des Unter­neh­mens und die weitere tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung noch stär­ker voran­trei­ben. — HyIm­pulse tritt mit einem Auftrags­be­stand von mehr als 350 Millio­nen Euro und einem wach­sen­den inter­na­tio­na­len Kunden­stamm in seine nächste Wachs­tums­phase ein.

Über HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH

Die HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH ist ein führen­der deut­scher Herstel­ler und System­an­bie­ter von kommer­zi­el­len Rake­ten für subor­bi­tale und orbi­tale Start­dienste. Ihre Klein­sa­tel­li­ten-Träger­ra­ke­ten mit einem einzig­ar­ti­gen Hybrid-Rake­ten­an­trieb auf Basis von Sauer­stoff und Paraf­fin setzen Maßstäbe im kommer­zi­el­len Raum­fahrt­sek­tor. Mit über 100 Mitar­bei­tern an den Stand­or­ten Neuen­stadt, Otto­brunn und Glas­gow entwi­ckelt HyIm­pulse Rake­ten, um kommer­zi­elle Nutz­las­ten effi­zi­ent, nach­hal­tig und zuver­läs­sig in die erdnahe Umlauf­bahn und darüber hinaus zu beför­dern. — www.hyimpulse.de

 

 

News

Frank­furt und Los Ange­les — Gibson Dunn hat WndrCo beim Co-Invest­ment in HYROX gemein­sam mit L Catter­ton im Zusam­men­hang mit dem Erwerb der Mehr­heits­be­tei­li­gung von Infront an HYROX in Part­ner­schaft mit den HYROX-Grün­dern beraten.

Die HYROX World GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt ein welt­wei­tes Ökosys­tem aus Wett­kämp­fen, Trai­ning und Coaching rund um das für HYROX charak­te­ris­ti­sche Fitness-Race-Format aus acht Läufen über je einen Kilo­me­ter, die sich mit acht funk­tio­nel­len Trai­nings­sta­tio­nen abwech­seln. HYROX wurde 2017 von Chris­tian Toetzke, einem lang­jäh­ri­gen Bran­chen­ken­ner der inter­na­tio­na­len Radsport- und Triath­lon­szene, und Moritz Fürste, einem drei­fa­chen Olym­pia­me­dail­len­ge­win­ner und Welt­meis­ter im Feld­ho­ckey, gegrün­det und hat sich zu einem globa­len Phäno­men entwi­ckelt, an dem Athle­ten in mehr als 30 Ländern teilnehmen.

WndrCo, 2016 von Sujay Jaswa und Jeffrey Katzen­berg gegrün­det, ist eine in den USA ansäs­sige Holding­ge­sell­schaft und Multi-Stage-Tech­no­lo­gie-Invest­ment­firma, deren Ziel es ist, die Art und Weise, wie Menschen leben und arbei­ten, neu zu denken. WndrCo inves­tiert in den Berei­chen Future of Work, Consu­mer Tech­no­logy, Cyber­se­cu­rity und Entwicklerinfrastruktur.

Gibson Dunns Private Equity-Team unter gemein­sa­mer Feder­füh­rung der Part­ner Dr. Dirk Ober­bracht (Frank­furt), Sarah Graham (Los Ange­les) und Ari Lanin (Century City) umfasste die Asso­cia­tes Andreas Rief, Fabiana Ober­meier, Simon Stöhl­ker und Tilmann Warweg (alle Frank­furt), Blaine Roth (Los Ange­les) und Matt Stau­gaard (Orange County). Part­ner Attila Borsos und Asso­ciate Marcus Seete (beide Brüs­sel) berie­ten zu kartell­recht­li­chen Aspek­ten. Part­ner Sebas­tian Schoon (Frank­furt) beriet zur Finan­zie­rung und Part­ne­rin Dora Arash (Los Ange­les) hinsicht­lich steu­er­recht­li­cher Fragen.

Über Gibson Dunn

Gibson Dunn ist eine der führen­den inter­na­tio­na­len Anwalts­kanz­leien und wird in Bran­chen­um­fra­gen und von den maßgeb­li­chen Publi­ka­tio­nen unter den welt­wei­ten Top-Kanz­leien geführt. Mit mehr als 2.200 Anwäl­ten in 23 Büros ist die Kanz­lei in allen wich­ti­gen Wirt­schafts­re­gio­nen global vertre­ten. Die Büros von Gibson Dunn befin­den sich in Abu Dhabi, Brüs­sel, Century City, Dallas, Denver, Dubai, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Madrid, München, New York, Orange County, Palo Alto, Paris, Peking, Riad, San Fran­cisco, Singa­pur, Washing­ton, D.C. und Zürich. —

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München, London, Boston – PSG Equity („PSG“), eine führende Growth Equity-Gesell­schaft, hat das Closing seines drit­ten Europa-Fonds PSG Europe III („PSGE III“ oder „der Fonds“) mit einem gezeich­ne­ten Gesamt­ka­pi­tal von über 4,4 Mrd. Euro bekannt gege­ben. PSG ist auf Part­ner­schaf­ten mit Soft­ware- und tech­no­lo­gie­ba­sier­ten Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men spezia­li­siert, um trans­for­ma­ti­ves Wachs­tum voran­zu­trei­ben. Der Fonds erreichte damit sein Hard Cap und erhielt star­ken Zuspruch von seinen bestehen­den und neuen Investoren.
PSGE III über­trifft den Vorgän­ger­fonds, der im Okto­ber 2023 mit 2,6 Mrd. Euro final geschlos­sen wurde. Für den auf Europa fokus­sier­ten Fonds zeich­ne­ten unter ande­rem staat­li­che Pensi­ons­fonds, Staats­fonds, Versi­che­run­gen, Family Offices sowie vermö­gende Privatpersonen.

Mit PSGE III setzt PSG seine Stra­te­gie fort, gezielt Part­ner­schaf­ten mit ambi­tio­nier­ten euro­päi­schen Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men einzu­ge­hen und sie beim Ausbau zu pan-euro­päi­schen Bran­chen­füh­rern mit globa­ler Reich­weite zu unter­stüt­zen. Der Fonds rich­tet sich an Unter­neh­men, die KI nutzen, um Unter­neh­mens­soft­ware neu zu defi­nie­ren, sowie an die nächste Gene­ra­tion KI-nati­ver Unter­neh­men. Zu den jüngs­ten Betei­li­gun­gen von PSG in Europa zählen u. a. Mistral AI, Bright­Ana­ly­tics, Aikido Secu­rity, Quali­ty­Hos­ting, Emotion Mobi­lity, Nami­rial sowie Glasswall.

Nach Einschät­zung von PSG steht Europa am Beginn einer neuen Phase der Soft­ware-Inno­va­tion – getrie­ben von der zuneh­men­den Verbrei­tung von KI, einer wach­sen­den Nach­frage nach vertrau­ens­wür­di­gen euro­päi­schen Tech­no­lo­gie­an­bie­tern und einem Fokus auf digi­tale Souve­rä­ni­tät. PSG ist über­zeugt, dass aus diesen struk­tu­rel­len Trends große Chan­cen für Soft­ware­an­bie­ter entste­hen, die tiefe Bran­chen­ex­per­tise mit euro­pä­isch ausge­rich­te­ter Infra­struk­tur- und proprie­tä­rer Daten­kom­pe­tenz verbin­den und zugleich vom erheb­li­chen Rücken­wind der KI profi­tie­ren können.

PSG ist seit 2019 mit einem eige­nen Team im euro­päi­schen Markt vertre­ten, das heute aus 83 Mitar­bei­ten­den besteht. Dazu gehö­ren Inves­to­ren und funk­tio­nale Soft­ware- und Tech­no­lo­gie-Exper­ten, die eng mit den Manage­ment­teams der Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men­ar­bei­ten. Das Team hat seinen Haupt­sitz in London und verfügt über ein weite­res Büro in Paris.

Bis heute hat PSG in Europa 43 Platt­form-Invest­ments getä­tigt, 12 (Teil-)Exits reali­siert sowie 98 Add-on-Akqui­si­tio­nen abge­schlos­sen, mit Stand­or­ten in 24 euro­päi­schen Städ­ten. Dazu zählen auch die jüngs­ten Exits bei Sellsy, Signa­tu­rit, N2F, Artur’in, Hornet­secu­rity und Mapal.

Peter Wilde, Chair­man bei PSG, kommen­tiert: „Wir freuen uns sehr über die breite Unter­stüt­zung, die PSGE III sowohl von bestehen­den als auch neuen Inves­to­ren welt­weit erhal­ten hat. Dieses Ergeb­nis unter­streicht die Stärke der globa­len Platt­form von PSG und bestä­tigt zugleich unse­ren konse­quen­ten und nach­hal­ti­gen Wert­schöp­fungs­an­satz. Dabei unter­stüt­zen wir wachs­tums­starke Soft­ware­un­ter­neh­men mit dem Kapi­tal und den opera­ti­ven Ressour­cen, die erfor­der­lich sind, um dauer­hafte Bran­chen­füh­rer aufzubauen.“

Mark Hastings, Chief Execu­tive Offi­cer bei PSG, sagt: „Es ist eine span­nende Phase, um mit führen­den Soft­ware- Scale-ups in Europa zusam­men­zu­ar­bei­ten. Wir sehen, dass KI die Chan­cen im Bereich Unter­neh­mens­soft­ware deut­lich erwei­tert, die nächste Gene­ra­tion von Bran­chen­füh­rern hervor­bringt und zugleich die Inno­va­ti­ons­ge­schwin­dig­keit etablier­ter Soft­ware­platt­for­men erhöht. Wir freuen uns sehr darauf, weiter­hin KI-native Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, die über einen klaren Tech­no­lo­gie- und Wett­be­werbs­vor­teil verfü­gen. Gleich­zei­tig wollen wir Anbie­tern von geschäfts­kri­ti­schen Kern­sys­te­men und Infra­struk­tu­ren helfen, durch den Einsatz von KI bestehende Produkte zu verbes­sern, Inno­va­tio­nen zu beschleu­ni­gen sowie ihr Wachs­tum voranzutreiben.“

Dany Rammal, Mana­ging Direc­tor und Head of Europe bei PSG, ergänzt: „Das Closing von PSGE III markiert einen wich­ti­gen Meilen­stein für PSG Equity und spie­gelt unser Vertrauen in die Dyna­mik des euro­päi­schen Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­mark­tes wider. Wir beob­ach­ten, dass in Europa immer schnel­ler heraus­ra­gende Soft­ware- und KI-Unter­neh­men entste­hen. Unsere Platt­form ermög­licht es uns, die aus unse­rer Sicht besten Unter­neh­men Euro­pas zu iden­ti­fi­zie­ren und Part­ner­schaf­ten mit deren Grün­dern und Manage­ment­teams einzu­ge­hen, um aus ihnen pan-euro­päi­sche Markt­füh­rer mit globa­ler Reich­weite zu formen. Da digi­tale Souve­rä­ni­tät für Kunden zuneh­mend an Bedeu­tung gewinnt, sehen wir für Europa eine große Chance, eine Viel­zahl inter­na­tio­nal wett­be­werbs­fä­hi­ger Soft­ware-Cham­pi­ons hervorzubringen.“

Über PSG

PSG Equity ist eine Growth-Equity-Gesell­schaft, die Soft­ware- und tech­no­lo­gie­ge­stützte Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men dabei unter­stützt, trans­for­ma­tive Wachs­tums­pha­sen erfolg­reich zu gestal­ten, stra­te­gi­sche Chan­cen zu nutzen und leis­tungs­starke Teams aufzu­bauen. Mit insge­samt mehr als 170 Platt­form­in­vest­ments und über 550 Add-on-Akqui­si­tio­nen verfügt PSG Equity über umfang­rei­che Invest­ment­er­fah­rung, tief­grei­fende Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­ex­per­tise sowie ein klares Bekennt­nis zur part­ner­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit mit Manage­ment­teams. PSG Equity wurde 2014 gegrün­det und ist mit Stand­or­ten in Boston, London und Paris vertre­ten. Weitere Infor­ma­tio­nen zu PSG Equity finden Sie unter www.psgequity.com.

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München — Auto Thoma GmbH mit Sitz in Burgau hat sämt­li­che Geschäfts­an­teile an die aribos group GmbH, eine Port­fo­lio­ge­sell­schaft der AURELIUS Wachs­tums­ka­pi­tal SE & Co. KG veräu­ßert. — Ein Team um Marcel Greu­bel, Senior Coun­sel am Münche­ner Stand­ort von HEUKING, hat die Gesell­schaf­ter der Auto Thoma GmbH bei der Veräu­ße­rung sämt­li­cher Geschäfts­an­teile an die aribos group GmbH, umfas­send recht­lich bera­ten. Die Bera­tung umfasste auch die Rück­be­tei­li­gung eines der Verkäu­fer an der Käufergruppe.

Die Auto Thoma GmbH ist ein auf Unfall­in­stand­set­zung, Fahr­zeug­la­ckie­rung und Kraft­fahr­zeug­tech­nik spezia­li­sier­ter Fami­li­en­be­trieb im baye­ri­schen Burgau. Die Ziel­ge­sell­schaft wird als sechs­ter Zukauf in die aribos group GmbH mit Sitz in Hildes­heim inte­griert, ein auf Unfall­scha­den­re­pa­ra­tu­ren spezia­li­sier­tes, dyna­misch wach­sen­des Werk­statt­netz­werk mit derzeit mehr als 250 Mitar­bei­ten­den an nun acht Stand­or­ten in Deutsch­land. Mit der Über­nahme der Auto Thoma GmbH baut die aribos group ihre Posi­tion als einer der führen­den Full-Service-Anbie­ter für Karos­se­rie- und Lack­dienst­leis­tun­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum weiter aus.

Im Rahmen der Trans­ak­tion veräu­ßer­ten Harry Thoma und die TT-Betei­li­gungs GmbH ihre gesam­ten Betei­li­gun­gen an der Ziel­ge­sell­schaft. Die TT-Betei­li­gungs GmbH betei­ligte sich im Zuge der Trans­ak­tion im Wege einer Rück­be­tei­li­gung an der Käufer­gruppe; Timo Thoma bleibt als Geschäfts­füh­rer der Ziel­ge­sell­schaft opera­tiv für das Unter­neh­men tätig. Über die Höhe des Kauf­prei­ses wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Bera­ter Gesell­schaf­ter der Auto Thoma GmbH: HEUKING

Marcel Greu­bel (Feder­füh­rung, Gesellschaftsrecht/M&A, München)
Dr. Sebas­tian Poll­meier (Gesellschaftsrecht/M&A, München)
Mari­lena Schöck (Gesellschaftsrecht/M&A, München)
Peter M. Schäff­ler (Steu­er­recht, München)
Stepha­nie Heider-Wurm (Arbeits­recht, München)
Chris­toph Nöhles, LL.M. (Boston Univer­sity), (Immo­bi­li­en­recht, Düsseldorf)
Nico­las Pielow (Immo­bi­li­en­recht, Düsseldorf)

Über HEUKING

HEUKING ist mit rund 450 fach­lich spezia­li­sier­ten Rechts­an­wäl­ten, Steu­er­be­ra­tern und Nota­ren an insge­samt acht Stand­or­ten vertre­ten und berät in über 30 Rechts­be­rei­chen als Full-Service-Kanz­lei. Die Kanz­lei ist gemäß Juve Umsatz­ran­king 10/2025 auf Platz 17 der umsatz­stärks­ten Rechts­an­walts­kanz­leien in Deutsch­land. Zu den natio­na­len und inter­na­tio­na­len Mandan­ten zählen mittel­stän­di­sche und große Unter­neh­men aus den Berei­chen Indus­trie, Handel und Dienst­leis­tung ebenso wie Verbände, öffent­li­che Körper­schaf­ten und anspruchs­volle Privat­kli­en­ten. — www.heuking.de

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München — Die BayBG stellt der Wiedemann GmbH aus Deggen­dorf Betei­li­gungs­ka­pi­tal für den weite­ren Wachs­tums­kurs zur Verfü­gung. Der 1861 gegrün­dete Premi­um­ker­zen-Herstel­ler wird heute in sechs­ter Gene­ra­tion geführt und zählt zu den weni­gen fami­li­en­ge­führ­ten Premi­um­ker­zen-Herstel­lern, die noch in Deutsch­land produzieren.

In den vergan­ge­nen Jahren hat Wiedemann einen neuen Produk­ti­ons­stand­ort in Deggen­dorf bezo­gen und die Ferti­gung umfas­send moder­ni­siert. Das Unter­neh­men verfügt heute über eine hoch­ef­fi­zi­ente Kerzen­fa­brik mit nach­hal­ti­ger und kosten­op­ti­mier­ter Ener­gie­ver­sor­gung. Damit hat Wiedemann wich­tige Voraus­set­zun­gen für seine weitere Entwick­lung geschaf­fen und seine Wett­be­werbs­fä­hig­keit deut­lich gestärkt.

Vor dem Hinter­grund der wach­sen­den Nach­frage nach Premi­um­ker­zen plant das Unter­neh­men nun den nächs­ten Wachs­tums­schritt. Das Betei­li­gungs­ka­pi­tal der BayBG schafft dafür zusätz­li­chen finan­zi­el­len und unter­neh­me­ri­schen Handlungsspielraum.

„Mit der Moder­ni­sie­rung unse­rer Produk­tion haben wir eine wich­tige Grund­lage für weite­res Wachs­tum geschaf­fen. Die zusätz­li­che Finan­zie­rung gibt uns nun den Spiel­raum, auf die stei­gende Nach­frage zu reagie­ren und unsere weitere Entwick­lung voran­zu­trei­ben“, sagt Juliane Wiedemann, Geschäfts­füh­re­rin von Wiedemann Kerzen.

Die BayBG beglei­tet Wiedemann als lang­fris­ti­ger Finan­zie­rungs­part­ner auf seinem weite­ren Wachstumskurs.

Die Wiedemann GmbH mit Sitz in Deggen­dorf produ­ziert seit 1861 hoch­wer­tige Kerzen „Made in Germany“. Das in sechs­ter Gene­ra­tion geführte Fami­li­en­un­ter­neh­men verbin­det tradi­tio­nelle Kerzen­her­stel­lung mit moder­ner, effi­zi­en­ter Produk­tion und konzen­triert sich auf das Premi­um­seg­ment. — www.kerzen.de

Über die BayBG

Die BayBG steht seit Jahr­zehn­ten für verläss­li­che Betei­li­gungs­fi­nan­zie­rung im baye­ri­schen Mittel­stand. Mit einem inves­tier­ten Volu­men von rund 364 Millio­nen Euro zählen wir zu den größ­ten Betei­li­gungs­ka­pi­tal­ge­bern in Bayern. — Unser Fokus liegt auf nach­hal­ti­gem Wachs­tum und lang­fris­ti­ger Part­ner­schaft. Als Ever­green-Fonds inves­tie­ren wir ohne Exit­druck, denken unter­neh­me­risch und handeln mit einem klaren Ziel: den lang­fris­ti­gen Erfolg unse­rer Betei­li­gungs­un­ter­neh­men zu sichern.

Ob Wachs­tums­fi­nan­zie­rung, Nach­fol­ge­re­ge­lung, Kapi­tal­struk­tur-Opti­mie­rung oder beson­dere Unter­neh­mens­si­tua­tio­nen – wir bieten flexi­ble, maßge­schnei­derte Betei­li­gungs­lö­sun­gen, die genau auf die Bedürf­nisse und Ziele jedes Unter­neh­mens zuge­schnit­ten sind. Dabei setzen wir auf tiefes Verständ­nis für unter­neh­me­ri­sche Heraus­for­de­run­gen, lang­jäh­rige Erfah­rung und ein star­kes Netz­werk aus Indus­trie, Banken, Inves­to­ren und öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen. — https://baybg.com/

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Hamburg –  The Explo­ra­tion Company (TEC) sichert sich 450 Millio­nen US-Dollar in der bislang größ­ten Serie-C-Finan­zie­rungs­runde eines euro­päi­schen Raum­fahrt­un­ter­neh­mens.  Die Runde wurde von Besse­mer Venture Part­ners, Atomico und dem Scaleup Europe Fund, der von EQT verwal­tet wird, gemein­sam ange­führt. Neben Cherry Ventures betei­lig­ten sich weitere bestehende Inves­to­ren, darun­ter Balder­ton, Plural und Red River West, sowie weitere Inves­to­ren aus Europa und den USA. Mit der Finan­zie­rungs­runde steigt die Gesamt­fi­nan­zie­rung von TEC auf rund 680 Mio. USD. — YPOG hat Cherry Ventures bei der 450 Mio. USD Serie C‑Finanzierungsrunde The Explo­ra­tion Company (TEC) beraten.

The Explo­ra­tion Company entwi­ckelt wieder­ver­wend­bare Raum­trans­port­sys­teme für öffent­li­che und kommer­zi­elle Kunden. Im Mittel­punkt steht die Raum­kap­sel Nyx, die Fracht zu Raum­sta­tio­nen trans­por­tie­ren und sicher zur Erde zurück­brin­gen soll. Eine geplante Mission sieht das Ando­cken an die Inter­na­tio­nale Raum­sta­tion (ISS) vor. Darüber hinaus entwi­ckelt TEC unter dem Namen Storm ein Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werk, das als Grund­lage für eine künf­tige wieder­ver­wend­bare euro­päi­sche Schwer­last­ra­kete dienen soll.

TEC hat nach eige­nen Anga­ben welt­weit Verträge und Zusa­gen im Umfang von mehr als 2 Mrd. USD mit öffent­li­chen und priva­ten Kunden abge­schlos­sen. Zu den Part­nern zählen unter ande­rem die Euro­päi­sche Welt­raum­or­ga­ni­sa­tion (ESA) und die NASA.

„The Explo­ra­tion Company verbin­det tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung mit dem Aufbau einer euro­päi­schen Raum­fahrt­in­fra­struk­tur. Die Finan­zie­rungs­runde zeigt das Vertrauen bestehen­der und neuer Inves­to­ren in die weitere Entwick­lung des Unter­neh­mens. YPOG freut sich, Cherry Ventures bei dieser Finan­zie­rungs­runde beglei­tet zu haben”, sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

Über The Explo­ra­tion Company

The Explo­ra­tion Company (TEC) ist ein globa­les Raum­fahrt­un­ter­neh­men mit euro­päi­schen Wurzeln, das Raum­fahr­zeuge für die Mensch­heit baut. Das Unter­neh­men arbei­tet länder­über­grei­fend daran, die Zusam­men­ar­beit in der Raum­fahrt zu fördern, und entwi­ckelt die gesamte Band­breite an Raum­trans­port-Lösun­gen – einschließ­lich wieder­ver­wend­ba­rer Kapseln und Trieb­werke mit hoher Schub­kraft –, um Fracht und letzt­end­lich auch Menschen in den Welt­raum und sicher wieder zurück zur Erde zu befördern.

TEC wurde 2021 von Hélène Huby und einem Team aus erfah­re­nen Luft- und Raum­fahrt­fach­leu­ten gegrün­det und arbei­tet für Raum­fahrt­be­hör­den und kommer­zi­elle Betrei­ber. Das Unter­neh­men wird von führen­den Risi­ko­ka­pi­tal­ge­bern unter­stützt und expan­diert an Stand­or­ten in Europa, den Verei­nig­ten Staa­ten und den Verei­nig­ten Arabi­schen Emira­ten. www.exploration.space

Bera­ter Cherry Ventures: YPOG

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Gerrit Breet­holt (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Caro­lin Raspé (Compli­ance), Part­ner, München

Über Cherry Ventures

Cherry Ventures ist Euro­pas führende Früh­pha­sen-Venture-Capi­tal-Gesell­schaft, die von einem Team aus Grün­dern und Führungs­kräf­ten gelei­tet wird, die über Erfah­rung im Aufbau schnell wach­sen­der Unter­neh­men wie Spotify, Zalando und Uber verfü­gen. Die Gesell­schaft unter­stützt Euro­pas mutigste Grün­der – meist als deren erster insti­tu­tio­nel­ler Inves­tor – und beglei­tet sie in allen entschei­den­den Phasen ihrer Unter­neh­mens­ent­wick­lung, von der Markt­ein­füh­rungs­stra­te­gie über die Skalie­rung des Geschäfts bis hin zum Aufbau des Teams. Wir suchen Grün­der mit einer Vision, revo­lu­tio­näre Tech­no­lo­gien zu entwi­ckeln – sei es in den Berei­chen KI, Gesund­heits­we­sen, Robo­tik, Konsum­gü­ter oder ande­ren –, die die Gesell­schaft beein­flus­sen und die Welt zum Besse­ren verän­dern. Cherry hat in der Pre-Seed- und Seed-Phase in über 130 Unter­neh­men in ganz Europa inves­tiert, darun­ter Flix, Auto1, Flaschen­post, Amboss, Manual, Numa, Moss, The Explo­ra­tion Company, Quali­f­yze, Swap, Dash0, Proxima Fusion und Tacto. Cherry unter­hält Büros in Berlin, London und Stockholm.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. —  www.ypog.law

 

News

München — Als eine der führen­den Cross-Border Private Equity and M&A Konfe­ren­zen bietet die pema­com  https://pemacom.com/ auch heuer wieder am 22. Septem­ber eine einzig­ar­tige Platt­form für Networ­king und Wissens­aus­tausch im Bereich grenz­über­schrei­ten­der Fusio­nen, Über­nah­men und Private Equity-Inves­ti­tio­nen mit Exper­ten aus der ganzen Welt. 

Bei der Veran­stal­tung pema­com (Private Equity and M&A Commu­nity) am 22. Septem­ber 2026 versam­meln sich hoch­ka­rä­tige Exper­ten aus inter­na­tio­na­len Private Equity-Fonds, deut­schen Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen und Bera­tungs­häu­sern zusam­men, um über aktu­elle Mark­t­her­aus­for­de­run­gen und Entwick­lun­gen zu disku­tie­ren . Im Fokus stehen dabei Themen wie geopo­li­ti­sche Entwick­lun­gen, Cross-Borde Trans­ak­tio­nen (insbe­son­dere zwischen USA und Europa), ESG-Stan­dards, digi­tale Geschäfts­mo­delle sowie Sekto­ren wie Defence/ Dual Use und Family Offices. 

Exper­tise: Keynotes und Panels von führen­den Köpfen wie Dr. Erich Vad oder Dr. Niko­laus von Jacobs bieten tief­grei­fende Einbli­cke in die stra­te­gi­sche Ausrichtung.

Commu­nity-Aspekt: die rund 700 Teil­neh­mer vernet­zen sich inten­siv, nicht nur während der Konfe­renz, sondern auch im Rahmen des Okto­ber­fests in München.

Aktu­elle Rele­vanz: Die Panels beleuch­ten spezi­fi­sche Markt­stim­mun­gen, wie die Rolle von KI, die Finan­zie­rung von Verteidigungstechnologien

Die Konfe­renz findet am 22. Sept. 2026 im Hotel Baye­ri­scher Hof in München statt und wird von der globa­len Kanz­lei Reed Smith https://www.reedsmith.com/  gemein­sam mit Deal­Cir­cle https://dealcircle.com/ als Haupt­spon­so­ren organisiert.

 

News

München — Die von BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal AG („BU“) bera­te­nen Fonds („BU“) haben einen Multi-Asset-Conti­nua­tion-Fonds mit einem Gesamt­vo­lu­men von 811 Millio­nen Euro erfolg­reich geschlos­sen. Lead-Inves­to­ren des Conti­nua­tion-Fonds sind LGT Capi­tal Part­ners und Pantheon. Der Fonds dient dazu, die Part­ner­schaft mit Safety21 und Online­prin­ters fort­zu­füh­ren und beide Unter­neh­men in ihrer nächs­ten Wachs­tums­phase mit lang­fris­ti­gem Kapi­tal zu unter­stüt­zen. Dies ermög­licht weitere Akqui­si­tio­nen und gibt beiden Unter­neh­men zugleich die Zeit, ihre Posi­tion als führende Markt­teil­neh­mer weiter auszubauen.

Die Trans­ak­tion stieß bei bestehen­den und neuen insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren auf großes Inter­esse. Bestehende Inves­to­ren konn­ten sich entschei­den, ihre Betei­li­gung über den Conti­nua­tion-Fonds fort­zu­füh­ren oder ihre Inves­ti­tion ganz oder teil­weise zu veräu­ßern, um Liqui­di­tät zu reali­sie­ren. Somit konn­ten sie ihre Betei­li­gung entspre­chend ihrer jewei­li­gen Anla­ge­ziele flexi­bel gestalten.

Beide Unter­neh­men verfü­gen weiter­hin über erheb­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zial. Vor diesem Hinter­grund stellt der Conti­nua­tion-Fonds die opti­male Eigen­tü­mer­struk­tur dar, um ihre nächste Entwick­lungs­phase lang­fris­tig zu begleiten.

Safety21 – Aufbau einer führen­den euro­päi­schen GovTech-Platt­form für Verkehrs­si­cher­heit und intel­li­gente Mobilität

Seit der Part­ner­schaft mit BU im Jahr 2021 hat sich Safety21 zur führen­den italie­ni­schen GovTech-Platt­form für Verkehrs­si­cher­heit und intel­li­gente Mobi­li­tät entwi­ckelt. Grund­lage hier­für waren der erfolg­rei­che Ausbau bedeu­ten­der Konzes­sio­nen, eine konse­quent umge­setzte Buy-and-Build-Stra­te­gie sowie die modu­lare, proprie­täre Soft­ware­platt­form TitanO. Während der Betei­li­gung von BU konn­ten Umsatz und EBITDA nahezu verdrei­facht werden. Heute betreut das Unter­neh­men mehr als 700 Kommu­nen auf Basis lang­fris­ti­ger Verträge und erzielt einen hohen Anteil wieder­keh­ren­der Umsätze.

Diese werden durch eine umfang­rei­che eigene IoT-Infra­struk­tur sowie tief­ge­hende regu­la­to­ri­sche Exper­tise gestützt. Vor dem Hinter­grund anhal­ten­der Digi­ta­li­sie­rungs­trends und zahl­rei­cher weite­rer Wachs­tums­mög­lich­kei­ten – darun­ter der Ausbau bestehen­der Konzes­sio­nen, die weitere Konso­li­die­rung des Mark­tes, Cross-Selling-Poten­ziale sowie inter­na­tio­nale Expan­sion – ist Safety21 hervor­ra­gend posi­tio­niert, sich zu einer führen­den euro­päi­schen GovTech-Platt­form für Verkehrs­si­cher­heit und intel­li­gente Mobi­li­tät zu entwickeln.

Online­prin­ters – Die nächste Phase der Bran­chen­kon­so­li­die­rung vorantreiben

Seit der Part­ner­schaft mit BU hat sich Online­prin­ters zu einer der führen­den Online-Druck­platt­for­men Euro­pas entwi­ckelt und bedient heute mehr als eine Million kleine und mittel­stän­di­sche Kunden. Getrie­ben durch orga­ni­sches Wachs­tum und gezielte Akqui­si­tio­nen konn­ten Umsatz und EBITDA seit dem Einstieg von BU verdrei­facht werden. Mit seiner diffe­ren­zier­ten und wert­stei­gern­den Stra­te­gie zur Über­nahme von Kunden­port­fo­lios klei­ne­rer Druck­un­ter­neh­men inte­griert Online­prin­ters diese syste­ma­tisch auf seine hoch­au­to­ma­ti­sierte Produk­ti­ons- und Fulfill­ment-Platt­form. Dadurch werden erheb­li­che Effi­zi­enz- und Nach­hal­tig­keits­vor­teile reali­siert. Mit einem erfah­re­nen Manage­ment­team sowie weite­ren attrak­ti­ven Wachs­tums­chan­cen sowohl orga­nisch als auch durch M&A ist Online­prin­ters hervor­ra­gend posi­tio­niert, die Konso­li­die­rung eines großen und frag­men­tier­ten Mark­tes weiter voran­zu­trei­ben und Euro­pas führende Online-Druck­platt­form aufzubauen.

Phil­ipp Struth, Part­ner bei BU, sagt: „Safety21 und Online­prin­ters sind zwei heraus­ra­gende Unter­neh­men mit star­ken Manage­ment­teams und attrak­ti­ven Möglich­kei­ten, ihr Wachs­tum sowohl orga­nisch als auch durch stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen fort­zu­set­zen. Bei BU verste­hen wir uns als lang­fris­ti­ger Part­ner von Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern sowie Manage­ment­teams. Deshalb beglei­ten wir Unter­neh­men auch über klas­si­sche Betei­li­gungs­zeit­räume hinaus, wenn wir weiter­hin erheb­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zial sehen. Der Conti­nua­tion-Fonds ermög­licht es uns, diesen gemein­sa­men Weg fort­zu­set­zen und beide Unter­neh­men in ihrer nächs­ten Wachs­tums­phase aktiv zu unterstützen.“

Caro­line Schim­mel­busch, Part­ner Capi­tal Forma­tion bei BU, ergänzt: „Wir danken unse­ren bestehen­den und neuen Inves­to­ren für ihr Vertrauen und freuen uns sehr, gemein­sam mit LGT Capi­tal Part­ners und Pantheon als Lead-Inves­to­ren des Conti­nua­tion-Fonds zusam­men­zu­ar­bei­ten. Die Trans­ak­tion bot unse­ren bestehen­den Inves­to­ren die Flexi­bi­li­tät, entwe­der Liqui­di­tät zu reali­sie­ren oder gemein­sam mit BU an der nächs­ten Phase der Wert­schöp­fung zu parti­zi­pie­ren. Wir freuen uns darauf, gemein­sam mit den Inves­to­ren des Conti­nua­tion-Fonds das weitere Wachs­tum und die lang­fris­tige Entwick­lung von Safety21 und Online­prin­ters zu begleiten.“

Paul, Weiss, Rifkind, Whar­ton & Garri­son LLP war als recht­li­cher Bera­ter tätig.

Ever­core fungierte als exklu­si­ver Finan­cial Advi­sor der Transaktion.

Über Bregal Unternehmerkapital

BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in Zug, München, Amster­dam, Mailand und London. Mit mehr als €7 Mrd. Assets under Manage­ment (AUM) ist BU der größte MidCap-Inves­tor mit Haupt­sitz in der DACH-Region. Die von BU bera­te­nen Fonds fokus­sie­ren sich auf Invest­ments in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region sowie angren­zen­den Märk­ten. Mit der Mission, der bevor­zugte Part­ner für Unter­neh­mer und Fami­li­en­un­ter­neh­men zu sein, setzt BU auf Part­ner­schaf­ten mit Markt­füh­rern und „Hidden Cham­pi­ons“ mit star­ken Manage­ment­teams und Wachs­tums­po­ten­zial. Seit der Grün­dung im Jahr 2015 haben die von BU bera­te­nen Fonds in mehr als 180 Unter­neh­men mit knapp 32.000 Mitar­bei­ten­den inves­tiert. Dabei konn­ten mehr als 11.000 Arbeits­plätze geschaf­fen werden. BU unter­stützt Unter­neh­mer und Fami­lien als stra­te­gi­scher Part­ner, um ihre Unter­neh­men weiter­zu­ent­wi­ckeln, zu inter­na­tio­na­li­sie­ren und zu digi­ta­li­sie­ren, und hilft ihnen dabei, verant­wor­tungs­voll und mit Blick auf die nächste Gene­ra­tion, nach­hal­tige Werte zu schaffen.

Über LGT Capi­tal Partners

LGT Capi­tal Part­ners ist ein führen­der globa­ler Spezia­list für alter­na­tive Anla­gen mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von über 110 Milli­ar­den US-Dollar und mehr als 750 insti­tu­tio­nel­len Kunden in 50 Ländern. Ein inter­na­tio­na­les Team von über 950 Mitar­bei­ten­den verant­wor­tet ein brei­tes Spek­trum an Anla­ge­pro­gram­men mit Fokus auf Private Markets, Multi-Alter­na­ti­ves und diver­si­fi­zie­rende Stra­te­gien, ergänzt durch nach­hal­tige und Impact-Anla­gen. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Pfäf­fi­kon (SZ), Schweiz, unter­hält Nieder­las­sun­gen in San Fran­cisco, New York, Dublin, London, Paris, Den Haag, Luxem­burg, Frank­furt am Main, Vaduz, Dubai, Peking, Hong­kong, Tokio, Singa­pur und Sydney. —  www.lgtcp.com

Über Pantheon

Pantheon zählt seit mehr als 40 Jahren zu den führen­den Inves­to­ren im Bereich Private Markets – von Primär­fonds-Inves­ti­tio­nen über Co-Invest­ments bis hin zu Sekun­där­trans­ak­tio­nen in den Anla­ge­klas­sen Private Equity, Infra­struk­tur und Private Credit. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.pantheon.com . Pantheon arbei­tet welt­weit mit insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren jeder Größen­ord­nung sowie einer wach­sen­den Zahl von Vermö­gens­be­ra­tern und Privat­an­le­gern zusam­men. Zum 31. Dezem­ber 2025 verwal­tete das Unter­neh­men ein diskre­tio­nä­res Vermö­gen von rund 84 Milli­ar­den US-Dollar. Auf Grund­lage seiner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung und eines globa­len Teams von Invest­ment­ex­per­ten in Europa, Nord- und Südame­rika sowie Asien inves­tiert Pantheon mit einem klaren Fokus auf nach­hal­tige Wert­schöp­fung und dem Anspruch, lang­fris­tig sichere finan­zi­elle Perspek­ti­ven für seine Inves­to­ren zu schaffen.

News

München/ Wupper­tal – Die Münch­ner Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Para­gon Part­ners inves­tiert in das weitere Wachs­tum der Babtec Infor­ma­ti­ons­sys­teme GmbH. Die beiden Gesell­schaf­ter, Michael Flun­kert und Waios Kasta­nis, blei­ben am Unter­neh­men betei­ligt und beglei­ten die nächste Entwick­lungs­phase gemein­sam mit Paragon.

Babtec ist ein führen­der Anbie­ter inte­grier­ter Quali­täts­ma­nage­ment-Soft­ware im DACH-Raum. Das 1994 gegrün­dete Unter­neh­men mit Sitz in Wupper­tal bündelt Produkt‑, Prozess- und orga­ni­sa­ti­ons­weite Quali­tät auf einer durch­gän­gi­gen Platt­form für Quali­täts­ma­nage­ment (QMS) und inte­grierte Manage­ment­sys­teme (IMS) – von der voraus­schau­en­den Quali­täts­pla­nung und Risi­ko­ana­lyse in der Produkt­ent­wick­lung über Prüf‑, Rekla­ma­ti­ons- und Audit­ma­nage­ment bis zur Zusam­men­ar­beit mit Lieferanten.

Mit über 30 Jahren Bran­chen­er­fah­rung bedient Babtec mehr als 1.300 Kunden aus quali­täts­kri­ti­schen Indus­trien und beschäf­tigt rund 230 Mitar­bei­tende an Stand­or­ten in Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz und Spanien.

Tech­no­lo­gisch zählt Babtec seit jeher zu den Inno­va­ti­ons­trei­bern der Bran­che: Über die Cloud-Platt­form Babtec­Qube arbei­ten Unter­neh­men und ihre Liefe­ran­ten in gemein­sa­men Quali­täts­pro­zes­sen direkt zusam­men – ein im Markt einzig­ar­ti­ger Ansatz. Mit dem neuen KI-Agen­ten Quorix hält künst­li­che Intel­li­genz Einzug in die tägli­chen Quali­täts­work­flows: Quorix analy­siert Doku­mente und Fehler­bil­der, unter­stützt die Rekla­ma­ti­ons­be­ar­bei­tung und gibt Anwen­dern kontext­be­zo­gene Hilfe­stel­lung – direkt in der Platt­form, während die Entschei­dungs­ho­heit beim Anwen­der bleibt. Paral­lel treibt Babtec den Ausbau seines Cloud- und Subscrip­tion-Ange­bots voran.

„Mit Para­gon haben wir einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner gefun­den, der das Poten­zial unse­rer Platt­form erkennt und unsere Vision teilt. Dass wir beide betei­ligt blei­ben, ist ein bewuss­tes Signal: Wir glau­ben an die nächste Phase von Babtec – an die Stärke unse­res Teams, unse­rer Tech­no­lo­gie und unse­rer Kunden­be­zie­hun­gen – und gestal­ten sie gemein­sam mit Para­gon“, sagen Michael Flun­kert und Waios Kasta­nis, Gesell­schaf­ter und Co-CEOs von Babtec.

„Quali­tät wird für Indus­trie­un­ter­neh­men zuneh­mend zum Wett­be­werbs­fak­tor und Babtec ist mit seiner durch­gän­gi­gen Platt­form genau dafür gebaut“, sagt Chris­tian Bettin­ger, Part­ner bei Para­gon Part­ners. „Gemein­sam mit den Gesell­schaf­tern und dem Manage­ment wollen wir die Cloud- und KI-Road­map beschleu­ni­gen, die natio­nale und inter­na­tio­nale Expan­sion voran­trei­ben und Babtec mit Kapi­tal, Netz­werk und opera­ti­ver Erfah­rung unterstützen.“

Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Frei­gabe durch die zustän­di­gen Kartellbehörden.

Über Babtec

Babtec ist ein führen­der Anbie­ter inte­grier­ter Soft­ware für Quali­täts­ma­nage­ment (QMS) und inte­grierte Manage­ment­sys­teme (IMS) im DACH-Raum. Seit 1994 setzt das Unter­neh­men mit Sitz in Wupper­tal Maßstäbe in der Digi­ta­li­sie­rung von Quali­täts­pro­zes­sen und unter­stützt heute mehr als 1.300 Unter­neh­men dabei, Quali­tät entlang von Produkt, Prozess und Liefer­kette durch­gän­gig zu steu­ern – von der Planung bis zur vernetz­ten Zusam­men­ar­beit mit Liefe­ran­ten. — www.babtec.de

Über Para­gon

Para­gon ist eine inha­ber­ge­führte, private Unter­neh­mens­gruppe, die sich seit ihrer Grün­dung im Jahr 2004 bei mittel­stän­di­schen Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum enga­giert. Para­gon arbei­tet mit seinen Port­fo­lio­un­ter­neh­men eng zusam­men, um nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu sichern und opera­tive Prozesse zu verbes­sern. Das Para­gon-Port­fo­lio erstreckt sich über verschie­dene Bran­chen und umfasst derzeit 12 Unter­neh­men. Para­gon sitzt in München und verwal­tet aktu­ell über €2,4 Mrd. Eigen­ka­pi­tal. Weitere Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men können über www.paragon.de abge­ru­fen werden. —

News

Berlin — GÖRG hat CODE Capi­tal bei der recht­li­chen Konzep­tion und Struk­tu­rie­rung des unab­hän­gi­gen Früh­pha­sen-Fonds bera­ten. Initi­iert wurde CODE Capi­tal von Stephan Scham­bach und Younes Ouaqasse. Der Fonds ist als eigen­stän­di­ges Invest­ment­ve­hi­kel im Umfeld der in Berlin ansäs­si­gen CODE Univer­sity of Applied Scien­ces aufgesetzt.

CODE Capi­tal strebt ein Fonds­vo­lu­men von zehn Millio­nen Euro an und konzen­triert sich auf Betei­li­gun­gen in der frühen Pre-Seed-Phase. Die Erst­in­vest­ments liegen zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Dabei rich­tet sich der Fonds als First-Check-Inves­tor an tech­no­lo­gie­ori­en­tierte Grün­de­rin­nen und Grün­der aus dem Umfeld der Grün­der­hoch­schule CODE Univer­sity, welche die tech­no­lo­gi­sche Basis ihrer Unter­neh­men maßgeb­lich selbst gestal­ten. Zu den Inves­ti­ti­ons­schwer­punk­ten zählen insbe­son­dere KI-Soft­ware, tech­ni­sche Infra­struk­tur, Deep Tech und quan­ten­si­chere Verschlüsselung.

Die Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen berei­tet ein unab­hän­gi­ges Invest­ment­ko­mi­tee vor. Für Auflage und Verwal­tung ist die Bright­point Capi­tal Invest GmbH manda­tiert. Prof. Dr. Julia Köhn, Profes­so­rin für Entre­pre­neur­ship an der CODE Univer­sity sowie Seri­en­grün­de­rin und Inves­to­rin, führt den Fonds als Gene­ral Partner.

Die CODE Univer­sity of Applied Scien­ces ist eine private Hoch­schule mit Schwer­punkt Infor­ma­tik, Data Science und Cyber Secu­rity. Sie bildet den unter­neh­me­ri­schen Bezugs­punkt des Fonds und verfügt über ein umfang­rei­ches Netz­werk von Studie­ren­den, Alumni und Gründungsteams.

Ein GÖRG-Team unter der Feder­füh­rung des Hambur­ger Part­ners Prof. Dr. Stephan R. Göthel beriet CODE Capi­tal bei der recht­li­chen Ausge­stal­tung und steu­er­li­chen Themen.

Bera­ter CODE Capi­tal Vintage 2026 GmbH & Co. KG: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB
Prof. Dr. Stephan R. Göthel, LL.M. (Cornell) (Feder­füh­rung, Part­ner, Gesellschaftsrecht/Venture Capi­tal, Hamburg)
Dr. Adal­bert Rödding, LL.M. (Part­ner, Steu­ern, Köln)
Dr. Holger Dann, LL.M. (Coun­sel, Steu­ern, Köln)
Felix Schmidt (Senior Asso­ciate, Gesellschaftsrecht/Venture Capi­tal, Hamburg)

News

Wildpoldsried/ München/ Wien — Die SYSTABUILD Soft­ware Group, ein BU-Port­fo­lio­un­ter­neh­men und führende euro­päi­sche Platt­form für Soft­ware-Lösun­gen in Bau und Hand­werk, über­nimmt die Mehr­heit an der Network Dimen­si­ons GmbH mit Sitz in Wien. Das 1997 gegrün­dete Unter­neh­men entwi­ckelt mit MEGABAU eine ERP-Lösung für die Bauin­dus­trie und zählt zu den etablier­ten Spezia­lis­ten für die kauf­män­ni­sche und opera­tive Steue­rung von Bauun­ter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Network Dimen­si­ons ergänzt das ERP-Soft­ware-Ange­bot der SYSTABUILD Soft­ware Group. MEGABAU bündelt Projekt­ab­wick­lung, Ressour­cen­pla­nung und kauf­män­ni­sche Steue­rung in einem Modell auf Basis von Micro­soft Dyna­mics 365 Busi­ness Central – zuge­schnit­ten auf die Prozesse von Bau- und Indus­trie­un­ter­neh­men, vom Hoch- und Tief­bau über Holz‑, Stahl- und Metall­bau bis zu Gebäu­de­tech­nik, Erdbau sowie Abbruch und Recy­cling. Kunden von Network Dimen­si­ons finden sich in Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz und Italien.

Gleich­zei­tig regelt Firmen­grün­der Günther Schwai­ger nach fast 30 Jahren seine Unter­neh­mens­nach­folge. Er beglei­tet den Über­gang im Rahmen eines struk­tu­rier­ten Prozes­ses in der Geschäfts­lei­tung. Florian Thur­ner, bislang geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der Toch­ter­firma ND Projects GmbH in Villach, tritt als Mitge­sell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer ein und reinves­tiert seine bishe­rige Betei­li­gung in die neue Struktur.

Die SYSTABUILD Soft­ware Group ist eine der führen­den euro­päi­schen Platt­for­men für Soft­ware-Lösun­gen in Bau und Hand­werk. Die 2022 gegrün­dete Gruppe bündelt spezia­li­sierte Soft­ware-Unter­neh­men über die drei Wert­schöp­fungs­be­rei­che Specify (CAD, BIM und Engi­nee­ring), Fabri­cate (CAM, MES und Maschi­nen­steue­rung) und Orchest­rate (ERP‑, Service- und Busi­ness-Soft­ware) hinweg und verbin­det lokale Markt­nähe mit zentra­ler Tech­no­lo­gie-Infra­struk­tur, KI-gestütz­ten Entwick­lungs­pro­zes­sen und grup­pen­wei­ter Go-to-Market-Exzel­lenz. Mit Haupt­sitz in Wild­polds­ried betreut die Gruppe mit über 450 Mitar­bei­ten­den mehr als 22.000 Kunden. Zur Gruppe gehö­ren Acies, Compass Soft­ware, Digi­Para, E‑KOMPLET, GLASER, Haus­mann & Wynen, Huse­mann & Fritz, SEMA, SORBA und WGsystem.

Über Bregal Unternehmerkapital

BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in Zug, München, Amster­dam, Mailand und London. Mit mehr als €7 Mrd. Assets under Manage­ment (AUM) ist BU der größte MidCap-Inves­tor mit Haupt­sitz in der DACH-Region. Die von BU bera­te­nen Fonds fokus­sie­ren sich auf Invest­ments in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region sowie angren­zen­den Märk­ten. Mit der Mission, der bevor­zugte Part­ner für Unter­neh­mer und Fami­li­en­un­ter­neh­men zu sein, setzt BU auf Part­ner­schaf­ten mit Markt­füh­rern und „Hidden Cham­pi­ons“ mit star­ken Manage­ment­teams und Wachs­tums­po­ten­zial. Seit der Grün­dung im Jahr 2015 haben die von BU bera­te­nen Fonds in mehr als 180 Unter­neh­men mit knapp 32.000 Mitar­bei­ten­den inves­tiert. Dabei konn­ten mehr als 11.000 Arbeits­plätze geschaf­fen werden. BU unter­stützt Unter­neh­mer und Fami­lien als stra­te­gi­scher Part­ner, um ihre Unter­neh­men weiter­zu­ent­wi­ckeln, zu inter­na­tio­na­li­sie­ren und zu digi­ta­li­sie­ren, und hilft ihnen dabei, verant­wor­tungs­voll und mit Blick auf die nächste Gene­ra­tion, nach­hal­tige Werte zu schaf­fen. — https://www.bu-partners.de/

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München – Die Wirt­schafts­kanz­lei Gütt Olk Feld­haus hat Maxburg Capi­tal Part­ners beim Verkauf der autma­tec-Gruppe an die HOCHTIEF Akti­en­ge­sell­schaft beraten.

Seit dem Einstieg von Maxburg im Jahr 2023, hat sich autma­tec dyna­misch entwi­ckelt und Umsatz und Ergeb­nis deut­lich gestei­gert. Gleich­zei­tig wurden die tech­ni­schen Kapa­zi­tä­ten, die regio­nale Präsenz sowie die opera­ti­ven Struk­tu­ren gezielt ausge­baut. Mit der Über­nahme durch HOCHTIEF ist autma­tec stra­te­gisch gut für die nächste Wachs­tums­phase posi­tio­niert und kann seine Rolle beim Ausbau der deut­schen Ener­gie­infra­struk­tur weiter stär­ken. autma­tec ist ein führen­der deut­scher Gene­ral­un­ter­neh­mer für den Bau, die Sanie­rung und die Instand­hal­tung von 110-kV- und 380-kV-Frei­lei­tun­gen. Das Unter­neh­men bietet Über­tra­gungs- und Verteil­netz­be­trei­bern deutsch­land­weit umfas­sende Dienst­leis­tun­gen von der Baustel­len­vor­be­rei­tung und Funda­men­tie­rung über Mast­bau und Leitungs­ver­le­gung bis hin zum Projektmanagement.

Maxburg Capi­tal Part­ners ist eine auf den deutsch­spra­chi­gen Raum fokus­sierte Invest­ment­ge­sell­schaft mit mehre­ren Fonds und einem Fonds­vo­lu­men von rund 1 Mrd. Euro. Das von erfah­re­nen Unter­neh­mern und Inves­to­ren gegrün­dete Unter­neh­men inves­tiert lang­fris­tig in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men und verfolgt dabei einen flexi­blen Ansatz über die gesamte Kapi­tal­struk­tur. Maxburg stellt pro Trans­ak­tion zwischen 10 und 100 Mio. Euro bereit.

Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der Frei­gabe durch das Bundeskartellamt.

Recht­li­che Bera­ter Maxburg: Gütt Olk Feld­haus, München

Dr. Heiner Feld­haus (Part­ner, Feder­füh­rung), Dr. David Negen­born (Salary Part­ner), Matthias Uelner (Coun­sel, Feder­füh­rung), Tobias Berg­meis­ter (Asso­ciate) (alle Corpo­rate / M&A), Thomas Becker, LL.M. Eur. (Of Coun­sel, IP/IT/Datenschutz), Anja Schmidt (Asso­ciate, Banking / Finance)
Pusch Wahlig Work­place Law, München: Ingo Sappa (Part­ner), Lisa Want­zen (Asso­cia­ted Part­ner, beide Arbeitsrecht)
Kind & Drews, Düssel­dorf: Dr. Ernesto Drews (Part­ner, Steuerrecht)
Blom­stein, Berlin: Dr. Elisa Hauch (Part­ner, Wett­be­werbs- und Kartellrecht)

Recht­li­che Bera­tung der weite­ren Verkäufer:
MOOG Part­ner­schafts­ge­sell­schaft mbB, Darm­stadt: Dr. Tobias Moog (Part­ner), Dr. Bernd Pfert­ner (Senior Adviser)
Recht­li­che Bera­tung HOCHTIEF Aktiengesellschaft:
M&A Team Fieldfi­scher, Hamburg: Dr. Sebas­tian Kamm (Part­ner), Jonas Klima (Coun­sel) , Maxi­mi­lian Franz (Senior Associate)

Über Gütt Olk Feldhaus

Gütt Olk Feld­haus ist eine führende inter­na­tio­nal tätige Sozie­tät mit Sitz in München. Wir bera­ten umfas­send im Wirt­schafts- und Unter­neh­mens­recht. Unsere Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Gesell­schafts­recht, M&A, Private Equity sowie Finan­zie­rung. In diesen Fach­be­rei­chen über­nimmt Gütt Olk Feld­haus auch die Prozess­füh­rung. — www.gof-partner.com

 

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Genf / Paris – AMCO | CPM über­nimmt Green-ty Advi­sory, eine in Paris ansäs­sige Bera­tungs­ge­sell­schaft für Corpo­rate Treasury und erwei­tert seine Office-of-the-CFO-Platt­form um den Bereich Corpo­rate Treasury. Die Bera­ter von Green-ty kommen aus dem Corpo­rate Treasury, dem Invest­ment­ban­king und der Indus­trie, nicht allein aus der Bera­tung, und arbei­ten eng mit Treasur­ern sowohl im Tages­ge­schäft als auch bei Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­ten zusammen.

Das Unter­neh­men deckt die gesamte Treasury-Wert­schöp­fungs­kette ab: Inte­rims­un­ter­stüt­zung im Front‑, Middle- und Cash-/Back-Office, Orga­ni­sa­tion, Sicher­heit und Effi­zi­enz der Treasury-Funk­tion sowie Treasury-System­pro­jekte und deren Admi­nis­tra­tion. Die Part­ner enga­gie­ren sich aktiv in der fran­zö­si­schen Treasury-Commu­nity, unter ande­rem bei der AFTE.

Mit der Über­nahme erwei­tert AMCO | CPM sein Ange­bot für das Office-of-the-CFO über Planung, Abschluss, Konso­li­die­rung, Steu­ern, ESG und Report­ing hinaus um den Bereich Corpo­rate Treasury, ein Feld, das die Gruppe bislang an spezia­li­sierte Part­ner verwie­sen hat. Green-ty wird sein bestehen­des Team beibe­hal­ten und seine bishe­rige Arbeits­weise fort­füh­ren und dabei seine Treasury-Exper­tise über die Präsenz von AMCO | CPM in Europa, im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum, im Nahen Osten und in Afrika hinaus ausbauen.

Édouard Nguyen (ESCP Busi­ness School) und Denis Pantel (ENISE, Centrale Paris, HEC Busi­ness School), die Green-ty im Jahr 2020 gegrün­det haben, führen die Praxis weiter­hin. Beide kamen von der Markt­seite in die Bera­tung: Édouard aus der Finan­zie­rung im Invest­ment­ban­king und anschlie­ßend im Corpo­rate Treasury, Denis nach fünf­zehn Jahren im Invest­ment­ban­king im Markt­ri­si­ko­ma­nage­ment für Unternehmen.

Alex Constan­ti­nescu, CEO und Mitgrün­der, AMCO | CPM: „Treasury ist der Teil des Office-of-the-CFO‑, den wir bislang nicht selbst abde­cken konn­ten. Green-ty bringt fundierte, praxis­nahe Exper­tise in einer Diszi­plin mit, die unmit­tel­bar an unsere bishe­rige Arbeit anschließt. Édouard, Denis und ihr Team sind zual­ler­erst Fach­män­ner und erst dann Bera­ter, genau das braucht diese Arbeit, und wir freuen uns sehr, sie in der Gruppe will­kom­men zu heißen.“

Édouard Nguyen, Mitgrün­der, Green-ty Advi­sory: „Der Beitritt zu AMCO | CPM erlaubt es uns, auf einer globa­len Platt­form aufzu­bauen, unsere Reich­weite inner­halb und außer­halb Frank­reichs zu erwei­tern und mit Kolle­gin­nen und Kolle­gen zusam­men­zu­ar­bei­ten, die dieselbe Kunden­gruppe bedie­nen. Wir behal­ten unser Team und unsere Arbeits­weise, jetzt mit einer deut­lich größe­ren Gruppe im Rücken.“

Denis Pantel, Mitgrün­der, Green-ty Advi­sory: „Seit 2020 haben wir Green-ty um eine einfa­che Idee herum aufge­baut: Treasury verdient dieselbe fach­li­che Tiefe wie jede andere Finanz­dis­zi­plin. Als Teil von AMCO | CPM können wir diese Exper­tise mehr Kunden und in mehr Regio­nen anbie­ten, ohne das zu verlie­ren, was uns bisher erfolg­reich gemacht hat.“

Green-ty Advi­sory ist der jüngste Schritt im Ausbau von AMCO | CPM rund um das Office-of-the-CFO, nach der Inves­ti­tion von Deut­sche Private Equity (DPE) in die Gruppe im Jahr 2025 und dem Zusam­men­schluss von CPM Part­ners und AMCO Solu­ti­ons im Früh­jahr 2026.

Über AMCO | CPM

AMCO | CPM ist eine in EMEA und APAC tätige, herstel­ler­un­ab­hän­gige Bera­tungs­gruppe für Corpo­rate Perfor­mance Manage­ment (CPM), die dem Office-of-the-CFO durch CFO Advi­sory, Planung, Konso­li­die­rung, Report­ing, Steu­ern, ESG und, mit der Ergän­zung durch Green-ty Advi­sory, Corpo­rate Treasury dient. Die Gruppe entstand 2026 durch den Zusam­men­schluss von CPM Part­ners und AMCO Solu­ti­ons, wird von Deut­sche Private Equity (DPE) unter­stützt und vereint mehr als 500 Fach­leute in EMEA und APAC, die mit führen­den CPM-Ökosys­te­men wie OneStream, Wolters Kluwer CCH Tage­tik, Pigment, kShut­tle, SAP und Oracle arbei­ten. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.cpm.partners.

Über Green-ty Advisory

Green-ty Advi­sory wurde 2020 von Édouard Nguyen und Denis Pantel gegrün­det und ist eine Bera­tungs­ge­sell­schaft für Corpo­rate Treasury, die Unter­neh­men von Paris, Rennes und Bordeaux aus betreut. Green-ty berät Kunden zu Treasury-Prozes­sen, ‑Orga­ni­sa­tion und Treasury-Manage­ment-Syste­men. Das Unter­neh­men beschäf­tigt ca. 20 Bera­ter und betreut mehr als 80 aktive Kunden über ein brei­tes Bran­chen­spek­trum hinweg. Sein in der Satzung veran­ker­ter Zweck ist es, seine Exper­tise durch ein persön­li­ches Enga­ge­ment für Chan­cen­gleich­heit an Kunden, Kolle­gin­nen und Kolle­gen sowie die Gesell­schaft weiter­zu­ge­ben. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.green-ty.com.

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Hamburg – Die Jung­hein­rich AG, einer der welt­weit führen­den Anbie­ter von Intra­lo­gis­tik-Lösun­gen, gibt die Auflage des ersten Venture Capi­tal-Fonds in Höhe von 100 Millio­nen Euro bekannt. Der Fonds rich­tet sich an die nächste Gene­ra­tion euro­päi­scher Deep-Tech-Grün­de­rin­nen und ‑Grün­der und ist ein wich­ti­ger Baustein der lang­fris­ti­gen Stra­te­gie von Jung­hein­rich, die eigene Inno­va­ti­ons­kraft auszubauen.

Uplift Ventures plant, mit dem Fonds in wachs­tums­starke Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men sowie ausge­wählte Deep-Tech-Venture-Capi­tal-Fonds in Europa, den USA und Asien zu inves­tie­ren. Im Fokus stehen früh­pha­sige Start­ups, die inno­va­tive Lösun­gen in den Berei­chen Physi­cal AI, Ener­gie, Enter­prise AI und Logis­tik entwickeln.

Ein Meilen­stein

Die Auflage des Fonds stellt einen weite­ren wich­ti­gen Meilen­stein der Stra­te­gie 2030+ von Jung­hein­rich dar. Ziel der Unter­neh­mens­stra­te­gie ist es, das bestehende Port­fo­lio konti­nu­ier­lich auszu­bauen und das lang­fris­tige Wachs­tum durch Inno­va­tio­nen, neue Geschäfts­mo­delle und stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten zu stärken.

„Deep-Tech-Inno­va­tio­nen benö­ti­gen lang­fris­tig orien­tier­tes Kapi­tal und Part­ner, die sowohl indus­tri­elle Heraus­for­de­run­gen als auch unter­neh­me­ri­sche Ambi­tio­nen verste­hen“, sagt Dr. Lars Brzo­ska, Vorstands­vor­sit­zen­der der Jung­hein­rich AG. „Uplift Ventures inves­tiert in die nächste Gene­ra­tion indus­tri­el­ler Tech­no­lo­gie­vor­rei­ter und ist damit ein wich­ti­ger stra­te­gi­scher Part­ner für Jung­hein­rich und unsere Stra­te­gie 2030+. Die enge Zusam­men­ar­beit mit Grün­de­rin­nen und Grün­dern sowie der Ausbau unse­res Inno­va­tions- und Part­ner­netz­werks sind zentrale Voraus­set­zun­gen für Jung­hein­richs nach­hal­ti­gen Erfolg.“

Durch Uplift Ventures erhält Jung­hein­rich einen wich­ti­gen Zugang zu Inno­va­ti­ons­fel­dern, die für die zukünf­tige Entwick­lung des Unter­neh­mens von beson­de­rer Bedeu­tung sind. Gleich­zei­tig stärkt die Platt­form die Zusam­men­ar­beit mit tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ten Grün­der­teams und Unter­neh­mern. Der neue Venture-Capi­tal-Fonds ergänzt die bereits 2025 gestar­te­ten Venture-Buil­ding-Akti­vi­tä­ten und baut damit die Platt­form von Uplift Ventures weiter aus.

Chris­tian Noske verstärkt das Uplift Ventures Führungs­team als Gene­ral Part­ner. Er verant­wor­tet künf­tig die Entwick­lung des neuen Venture Capi­tal-Fonds. Noske verfügt über mehr als zehn Jahre Erfah­rung bei Inves­ti­tio­nen in Deep-Tech-Unter­neh­men in Europa, den USA und China. Vor seinem Wech­sel zu Uplift Ventures verant­wor­tete er die euro­päi­schen Invest­ments von NGP Capi­tal und war Grün­dungs­part­ner bei BMW i Ventures sowie Alli­ance Ventures, dem Venture Capi­tal-Arm der Alli­anz Renault-Nissan-Mitsu­bi­shi. In seiner Lauf­bahn hat er mehr als 40 Unter­neh­men finan­ziert, unter ande­rem in den Berei­chen Robo­tik, Ener­gie, Raum­fahrt­tech­no­lo­gie, auto­no­mes Fahren, indus­tri­elle Ferti­gung und Logistik.

Kerk Wich­mann (Vice Presi­dent Corpo­rate Stra­tegy Jung­hein­rich & Mana­ging Direc­tor Uplift Ventures), Chris­tina Hammes (Mana­ging Direc­tor Uplift Ventures), Maike Steding (Venture Clienting & Opera­ti­ons Lead Uplift Ventures) und Chris­tian Noske (Gene­ral Part­ner Uplift Ventures Fonds).

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München — Der Norder­sted­ter Hygiene- und Desin­fek­ti­ons­spe­zia­list Schülke & Mayr GmbH („Schülke & Mayr“) hat die PFENNIG Reini­gungs­tech­nik GmbH („PFENNIG Reini­gungs­tech­nik“), den führen­den euro­päi­schen Spezia­lis­ten für manu­elle Reini­gungs­sys­teme für Rein­räume, Health­care und Faci­lity Manage­ment, erwor­ben. Mit der Akqui­si­tion baut Schülke & Mayr seine Akti­vi­tä­ten im Life-Science-Sektor weiter aus und stärkt seine Exper­tise in der Konta­mi­na­ti­ons­kon­trolle für regu­lierte Pharma- und Biotech-Umge­bun­gen. Das Manage­ment­team von PFENNIG Reini­gungs­tech­nik soll das Unter­neh­men während der Inte­gra­tion weiter beglei­ten. — POELLATH hat die Eigen­tü­mer­fa­mi­lie Pfen­nig im Rahmen der Trans­ak­tion recht­lich und steu­er­lich beraten.

Die in Durach (Allgäu) ansäs­sige PFENNIG Reini­gungs­tech­nik zählt zu den führen­den Anbie­tern von Rein­raum-Reini­gungs­lö­sun­gen. Das Leis­tungs­spek­trum des fami­li­en­ge­führ­ten Unter­neh­mens umfasst die Entwick­lung und Herstel­lung hoch­wer­ti­ger Reini­gungs­sys­teme sowie ergän­zende Services. PFENNIG Reini­gungs­tech­nik verbin­det lang­jäh­rige Bran­chen­ex­per­tise mit regu­la­to­ri­schem Know-how und einer star­ken Präsenz im euro­päi­schen Markt.

Schülke & Mayr zählt zu den welt­weit führen­den Anbie­tern im Bereich der Infek­ti­ons­prä­ven­tion und ‑kontrolle. Seit mehr als 135 Jahren entwi­ckelt das Unter­neh­men Produkte und Lösun­gen für die Geschäfts­fel­der Health­care, Life Scien­ces, Over the Coun­ter und Direct Pati­ent Care und unter­stützt Kunden welt­weit mit ganz­heit­li­chen Konzep­ten für Infek­ti­ons­prä­ven­tion und Kontaminationskontrolle.

Bera­ter Eigen­tü­mer­fa­mi­lie Pfen­nig beim Verkauf von PFENNIG Reini­gungs­tech­nik: PPLAW 

Dr. Frank Thiä­ner (Part­ner, M&A/PE, München)
Dr. Matthias Durst (Part­ner, Immo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen, Berlin)
Dr. Katha­rina Hemmen, LL.M. (Part­ner, Private Clients, Frank­furt aM)
Gerald Herr­mann (Asso­cia­ted Part­ner, Steu­ern, München)
Dr. David Hötzel, LL.M. (San Diego) (Asso­cia­ted Part­ner, Steu­ern, Berlin)
Dr. Andreas Reuther (Asso­cia­ted Part­ner, Arbeits­recht, München)
Daniel Wied­mann, LL.M. (NYU) (Asso­cia­ted Part­ner, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Dr. Katha­rina Pich­ler (Senior Asso­ciate, Private Clients, Frank­furt aM)
Daniel Hoppen (Senior Asso­ciate, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Jannis Lührs (Senior Asso­ciate, Steu­ern, München)
Michael Grun­wald (Asso­ciate, Steu­ern, München)
Arthur Linde­mann, LL.M., Maître en droit (Asso­ciate, M&A/PE, München)
Marvin Ritt­meier (Asso­ciate, M&A/PE, München)

Als Bera­ter der Käufe­rin war Wendel­stein (Feder­füh­rung Part­ner Niko­laus Hofstet­ter und Senior Asso­ciate Maxi­mi­lian Ried, beide M&A/Corporate, Frank­furt am Main) tätig.

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London — In der Pre Seed-Runde Euro 4 Millio­nen für Veri­due. — Veri­due ist eine KI-native Platt­form für Due Dili­gence und M&A die spezi­fisch für Ener­gie­infra­struk­tur entwi­ckelt wurde und ist jetzt offi­zi­ell verfüg­bar. Die Platt­form beschleu­nigt Inves­ti­ti­ons- und Projekt­fi­nan­zie­rungs­pro­zesse. Voraus­ge­gan­gen sind zwei Jahre Produkt­ent­wick­lung und Vali­die­rung gemein­sam mit Entwick­lern aus den Berei­chen erneu­er­bare Ener­gien und Rechen­zen­tren, unab­hän­gi­gen Strom­erzeu­gern (IPPs) sowie Infrastruktur-Investoren.

Inves­to­ren verschafft die Platt­form einen klaren Wett­be­werbs­vor­teil: Sie prüfen ein Viel­fa­ches an Oppor­tu­ni­tä­ten, erken­nen die attrak­tivs­ten Assets und schlie­ßen Trans­ak­tio­nen deut­lich schnel­ler ab. Mit unver­än­der­ter Team­größe reali­sie­ren sie so mehr Trans­ak­tio­nen und handeln mit größe­rer Sicher­heit im Entschei­dungs­pro­zess. Entwick­lern verkürzt Veri­due den Weg zur Inves­ti­ti­ons­reife und Finan­zier­bar­keit. Beide Seiten können damit zugleich schnel­ler und sorg­fäl­ti­ger agieren.

Unter­stützt wird der Launch von einer Pre-Seed-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von 4 Millio­nen US-Dollar – eine der größ­ten euro­päi­schen Pre-Seed-Runden eines Ener­gie­soft­ware-Unter­neh­mens. Ange­führt wurde die Runde von Episode 1 Ventures. Betei­ligt waren zudem der High-Tech Grün­der­fonds (HTGF) und Pi Labs sowie namhafte Persön­lich­kei­ten aus der Ener­gie- und Tech­no­lo­gie­bran­che, darun­ter Came­ron Hepb­urn, Mitgrün­der von Aurora Energy Rese­arch, und Jeremy Palmer, ehema­li­ger CEO von QuantumBlack.

Markt­um­feld

In Europa und den USA steigt die Nach­frage nach Ener­gie weiter stark – getrie­ben von Rechen­zen­tren, der Elek­tri­fi­zie­rung und dem Fokus auf Ener­gie­si­cher­heit. Kapi­tal ist ausrei­chend vorhan­den. Ausge­bremst wird der Ausbau jedoch durch lang­same, kosten­in­ten­sive und weit­ge­hend manu­elle Prozesse.

Immer mehr Ener­gie­infra­struk­tur-Projekte suchen Kapi­tal, unab­hän­gige Strom­erzeu­ger verla­gern ihren Fokus von der Green­field-Entwick­lung auf Akqui­si­tio­nen, und Inves­to­ren prüfen eine wach­sende Zahl von Projek­ten, – von denen ein stei­gen­der Anteil wirt­schaft­lich nicht trag­fä­hig ist. Attrak­tive Oppor­tu­ni­tä­ten zu erken­nen und beheb­bare Probleme von grund­le­gen­den Risi­ken zu unter­schei­den, wird dadurch immer schwieriger.

Längere Warte­zei­ten bei Netz­an­schlüs­sen, Planungs­ri­si­ken und lange Vorlauf­zei­ten machen baureife und bereits in Betrieb befind­li­che Assets attrak­ti­ver als Greenfield-Projektentwicklung.

Gleich­zei­tig erhö­hen hybride Assets – etwa Solar-PV- oder Wind­kraft­an­la­gen in Kombi­na­tion mit Batte­rie­spei­chern (BESS) – sowie regu­la­to­ri­sche Verän­de­run­gen die Komple­xi­tät von Trans­ak­tio­nen erheb­lich. Co-loca­ted Storage, die Abhän­gig­keit von Merchant-Erlö­sen und kombi­nierte Erlös­mo­delle führen zu anspruchs­vol­le­ren Deals, die sich mit klas­si­schen Due-Dili­gence-Ansät­zen kaum noch bewer­ten lassen.

„Die Infra­struk­tur, die Europa braucht – erneu­er­bare Ener­gien, Rechen­zen­tren und Netz­ka­pa­zi­tä­ten – ist eines der kritischs­ten Ausbau­vor­ha­ben unse­rer Gene­ra­tion. Das Kapi­tal ist da, die Projekte sind in der Pipe­line. Gefehlt hat bislang die Fähig­keit, Trans­ak­tio­nen in der Geschwin­dig­keit voran­zu­trei­ben, die dieser Moment verlangt. Genau diese Heraus­for­de­rung adres­siert Veri­due“, sagt Timo Bertsch, Invest­ment Mana­ger beim High-Tech Gründerfonds.

Die Lösung von Veridue

„Wir haben Veri­due als die Lösung entwi­ckelt, die wir uns selbst gewünscht haben, als wir das Risiko solcher Entschei­dun­gen selbst getra­gen haben. Veri­due ist kein Chat­bot, den man auf einen Daten­raum ansetzt. Es handelt sich um eine KI, die auf einem proprie­tä­ren Daten­satz aus realen Trans­ak­tio­nen und deren Due-Dili­gence-Ergeb­nis­sen trai­niert wurde und auf einer von uns selbst entwi­ckel­ten Agen­ten­schicht läuft, die deter­mi­nis­ti­sche Ergeb­nisse mit voll­stän­di­ger Nach­voll­zieh­bar­keit liefert. Wir kombi­nie­ren die leis­tungs­fä­higs­ten und neues­ten KI-Modelle mit unse­rer eige­nen Tech­no­lo­gie und mensch­li­cher Exper­tise. Darüber hinaus arbei­ten bei uns führende Ener­gie­ex­per­ten, die die KI-Ergeb­nisse vali­die­ren und ihr Urteils­ver­mö­gen einbrin­gen – geprägt von jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung auf allen Seiten solcher Trans­ak­tio­nen. Deal-Teams erhal­ten so die Skalier­bar­keit und Geschwin­dig­keit von KI, ohne Abstri­che bei der Sorg­falt, für die sie verant­wort­lich sind“, sagt Daniel Csonth, CEO und Grün­der von Veridue.

Veri­due wurde 2024 von Daniel Csonth und Xander van den Eela­art gegrün­det. Csonth war zuvor als Invest­ment­be­ra­ter für den Ener­gie­sek­tor bei McKin­sey tätig und beglei­tete Energie‑M&A‑Transaktionen mit einem Volu­men von mehr als 10 Milli­ar­den US-Dollar in Europa, den USA und Asien. Van den Eela­art verant­wor­tete zuvor als Head of Data Science bei SCOR unter ande­rem die Entwick­lung agen­ten­ba­sier­ter KI für das Under­wri­ting von Versi­che­run­gen für Ener­gie-Assets und für die Vertrags­prü­fung. Gegrün­det wurde Veri­due um die komple­xen Arbeits­ab­läufe hinter Trans­ak­tio­nen in der Ener­gie­infra­struk­tur grund­le­gend neu zu denken.

Die Buy-side-Kunden von Veri­due berich­ten von densel­ben Engpäs­sen: Hohe Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mina, nicht reali­sier­bare Projekte und ein zu opti­mis­tisch darge­stell­ter Projekt­fort­schritt erschwe­ren es, mit begrenz­ten Team­ka­pa­zi­tä­ten gute Assets zu iden­ti­fi­zie­ren und zu gewin­nen. Spät entdeckte Probleme verur­sa­chen unnö­tige Bera­ter­kos­ten und binden wert­volle Zeit. Die Folge sind hohe Oppor­tu­ni­täts­kos­ten und nicht inves­tier­tes Kapi­tal. Auf der Sell-side wird es zuneh­mend schwie­ri­ger, komplexe Assets finan­zier­bar zu machen oder Projekte zu verkaufen.

Veri­due ist spezi­ell für die Ener­gie­infra­struk­tur entwi­ckelt und liefert Due Dili­gence auf insti­tu­tio­nel­lem Niveau. Mit einem Klick macht die Platt­form die Risi­ken, Chan­cen und Erkennt­nisse sicht­bar, die für Deal-Teams entschei­dend sind. Kunden können damit:

mehr Oppor­tu­ni­tä­ten prüfen und die besten Assets iden­ti­fi­zie­ren, mit Über­zeu­gung Wochen vor der Konkur­renz handeln – oder den Deal off-market sichern. mehr Deals gewin­nen, mehr Kapi­tal inves­tie­ren, bessere Exits oder Finan­zie­rungs­kon­di­tio­nen für ihre Projekte erzielen.

Inves­to­ren, unab­hän­gi­gen Strom­erzeu­gern, Kredit­ge­bern und Versi­che­rern bietet Veri­due ein Manage­ment ihrer Trans­ak­ti­ons­pipe­line, prio­ri­sierte Deal-Empfeh­lun­gen auf Basis indi­vi­du­el­ler Inves­ti­ti­ons­kri­te­rien sowie eine umfas­sende Due Dili­gence einschließ­lich einer Analyse der Projekt­ent­wick­lung – in Stun­den statt Wochen. Veri­due liefert vertraute Formate wie Due-Dili­gence-Berichte oder Infor­ma­tion Request Lists (IRLs).

„Teams, die ihre Due Dili­gence noch manu­ell durch­füh­ren, verlie­ren heute schon gegen präzi­sere und schnel­lere KI-gestützte Wett­be­wer­ber. Wir sehen ein hohes Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men, und Veri­due redu­ziert für uns Zeit und Kosten auf dem Weg zu Über­zeu­gung und Exklu­si­vi­tät. So iden­ti­fi­zie­ren wir bessere Oppor­tu­ni­tä­ten und inves­tie­ren mehr Kapi­tal in quali­ta­tiv hoch­wer­ti­gere Assets“, sagt Daniel Szen­tir­mai, CEO von Futureal Energy Partners.

Für Projekt­ent­wick­ler und Verkäu­fer bietet Veri­due einen kosten­lo­sen Daten­raum von insti­tu­tio­nel­ler Quali­tät, der sich auto­ma­tisch in eine einheit­li­che Ordner­struk­tur mit saube­rer Datei­be­nen­nung sortiert – sowie einen Invest­ment-Readi­ness-Report, eine Vendor Due Dili­gence (VDD) und einen Teaser nach höchs­tem Markt­stan­dard. So können Verkäu­fer ihre Projekte schnel­ler inves­ti­ti­ons­reif und bank­fä­hig machen, ihre Glaub­wür­dig­keit gegen­über Käufern und Kredit­ge­bern stär­ken und letzt­lich bessere Ange­bote sichern.

Anstatt mehrere Einzel­lö­sun­gen kaufen zu müssen und den wich­tige Deal-Infor­ma­tio­nen mühsam aus E‑Mails, Excel-Trackern, PDFs und isolier­ten KI-Chat­ver­läu­fen zusam­men­zu­tra­gen, können mit Veri­due alle Betei­lig­ten einer Trans­ak­tion ihren gesam­ten Prozess in einer einzi­gen KI-nati­ven Lösung abwi­ckeln – von der Origi­na­tion und dem Deal-Scree­ning über Daten­raum, Q&A und Due Dili­gence bis zum Invest­ment-Commit­tee ‑Memos und darüber hinaus.

„Über­zeugt hat uns das tiefe Verständ­nis des Teams für die Heraus­for­de­run­gen im Markt für erneu­er­bare Ener­gien. Die Grün­der haben zwei Jahre in eine fokus­sierte, spezi­ell zuge­schnit­tene Lösung inves­tiert, die sich daran orien­tiert, wie Trans­ak­tio­nen in der Ener­gie­infra­struk­tur tatsäch­lich ablau­fen – und nicht in eine gene­ri­sche KI-Platt­form, der Deal-Teams schlicht nicht vertrauen können. Veri­due ist führend in einem Markt, der in den kommen­den 15 Jahren voraus­sicht­lich mindes­tens 15 Billio­nen US-Dollar an Inves­ti­tio­nen anzie­hen wird. Deshalb inves­tie­ren wir in diesen einzig­ar­ti­gen Ansatz“, sagt Adrian Lloyd, Gene­ral Part­ner bei Episode 1.

Über Veri­due
Veri­due ist die KI-native Due-Dili­gence- und M&A‑Plattform, die spezi­ell für Ener­gie­infra­struk­tur und Rechen­zen­tren entwi­ckelt wurde. Sie beschleu­nigt Inves­ti­tio­nen und Projekt­fi­nan­zie­run­gen für Inves­to­ren, unab­hän­gige Strom­erzeu­ger (IPPs), Projekt­ent­wick­ler, Kredit­ge­ber und Versi­che­rer: Käufer stei­gern ihre Rendi­ten, indem sie hoch­wer­ti­gere Assets iden­ti­fi­zie­ren und mehr Deals gewin­nen; Eigen­tü­mer und Verkäu­fer brin­gen ihre Projekte schnel­ler zur Bank­fä­hig­keit oder zu einem besse­ren Exit.

Veri­due über­führt lang­same, manu­elle und kosten­in­ten­sive Trans­ak­ti­ons­pro­zesse, die mit stei­gen­dem Volu­men und wach­sen­der Komple­xi­tät nicht mehr Schritt halten, in das Zeit­al­ter der KI. Über den gesam­ten Lebens­zy­klus einer Trans­ak­tion dient die Platt­form als zentrale Infor­ma­ti­ons­quelle – von der Origi­na­tion und dem Deal-Scree­ning über den virtu­el­len Daten­raum und Q&A bis zur Due Dili­gence und darüber hinaus.

Veri­due kombi­niert die neues­ten KI-Modelle mit einer proprie­tä­ren, deter­mi­nis­ti­schen Agen­ten­schicht, die anhand tausen­der Risi­ko­fak­to­ren trai­niert ist, und einer mensch­li­chen Schicht, die das Urteils­ver­mö­gen eige­ner Spezia­lis­ten für Ener­gie­trans­ak­tio­nen einbringt. So entste­hen struk­tu­rierte Daten­räume, geprüfte Trans­ak­ti­ons­chan­cen und eine voll­stän­dige Due Dili­gence in Stun­den statt Wochen. Das Ergeb­nis ist eine unab­hän­gige, objek­tive Grund­lage, um Kapi­tal im großen Maßstab in finan­zier­bare Ener­gie­infra­struk­tur zu lenken – und Deal-Teams, die zugleich schnel­ler und sorg­fäl­ti­ger arbei­ten. —  www.veridue.ai

Über Episode 1 Ventures
Episode 1 ist eine in London ansäs­sige Venture-Capi­tal-Gesell­schaft, die B2B-Soft­ware-Grün­der in der Pre-Seed- und Seed-Phase in Groß­bri­tan­nien und Europa unter­stützt – mit dem Ziel, sie erfolg­reich bis zur Series A zu begleiten.

Seit 2013 hat Episode 1 ein Port­fo­lio von mehr als 65 Unter­neh­men aufge­baut, darun­ter Carwow, Lawhive, Ori, Raft, FatMap, Touch Surgery, Fluid­stack, CloudNC, Mimica, Pass­fort, Mantic, StackOne und Refute. 73 Prozent der Port­fo­lio­un­ter­neh­men haben anschlie­ßend eine Series-A-Runde realisiert.

Beson­ders ist der hybride Ansatz aus mensch­li­cher Exper­tise und maschi­nel­ler Analyse: Athena, die proprie­täre KI-Daten­platt­form des Unter­neh­mens, wurde über vier Jahre von Gene­ral Part­ner Adam Shuaib, PhD, entwi­ckelt. Sie analy­siert den digi­ta­len Fußab­druck junger Unter­neh­men auf Basis eines Trai­nings­da­ten­sat­zes mit mehr als 15.000 euro­päi­schen Start-ups. Episode 1 erkennt außer­ge­wöhn­li­che Grün­der dadurch früher, redu­ziert Verzer­run­gen und trifft präzi­sere Portfolioentscheidungen.

Die Erkennt­nisse von Athena bilden die Grund­lage für den Outlier Quoti­ent™ – den Ansatz von Episode 1, um Grün­der zu iden­ti­fi­zie­ren, die nicht dem Konsens entspre­chen und nicht in das konven­tio­nelle Venture-Capi­tal-Raster passen: geprägt von frühen Widrig­kei­ten, unge­wöhn­li­chen Karrie­re­we­gen und eigen­stän­di­gem Denken.

Mehr als 40 Prozent der Grün­der im Episode-1-Port­fo­lio wären über tradi­tio­nelle Sourcing-Metho­den nicht gefun­den worden. Grün­der mit einem hohen Outlier Quoti­ent™ errei­chen drei­mal so häufig eine Series A wie im Branchendurchschnitt.

 

News

London/ Stutt­gart — Ein standort­über­grei­fen­des HEUKING-Team unter der Leitung von Dr. Alex­an­der Schott hat Harrier Group beim Erwerb der Halstan Deutsch­land GmbH bera­ten. Halstan Deutsch­land bündelt das deut­sche Druck­ge­schäft der Halstan Gruppe. Der Erwerb stärkt Harriers euro­päi­sche Präsenz und erwei­tert dessen Kompe­ten­zen in spezia­li­sier­ten Verlags­seg­men­ten. Die Trans­ak­tion ist Teil der umfas­sen­de­ren Über­nahme von Halstans Druck­ge­schäft in Groß­bri­tan­nien und Deutsch­land durch Harrier, die von der briti­schen Kanz­lei Michel­mo­res feder­füh­rend beglei­tet wurde. Die Rolle von HEUKING umfasste die Bera­tung im Rahmen des Due-Dili­gence-Prozes­ses in Deutsch­land sowie die Erstel­lung und Verhand­lung der zuge­hö­ri­gen deut­schen Transaktionsdokumente.

Harrier Group hat ihren Haupt­sitz in Newton Abbot, Groß­bri­tan­nien, und ist Teil der in den USA behei­ma­te­ten District Photo Unter­neh­mens­gruppe. Die Gruppe ist auf Print-on-Demand und Foto­ge­schenk-Fulfill­ment spezia­li­siert und zählt als Teil der District Photo Harrier Group zu den welt­weit größ­ten Print-on-Demand-Spezia­lis­ten mit einem inter­na­tio­na­len Produk­ti­ons- und Vertriebsnetzwerk.

Halstan wurde 1919 gegrün­det und ist Groß­bri­tan­ni­ens führen­der Spezia­list für die Produk­tion von Noten­blät­tern sowie Büchern und Premium-Notizbüchern.

Bera­ter Harrier LLC: HEUKING

Dr. Alex­an­der Schott (Feder­füh­rung), Dr. Peter Ladwig, Marco Bahmann, LL.M. (Univer­sity of Sydney), Antje Münch, LL.M. (IP/IT) alle Stuttgart;
Felix Noack (alle Gesellschaftsrecht/M&A), München
Chris­toph Hexel, Laura-Feli­cia Bokranz, LL.M. (Univer­sity of Cape Town), (beide Arbeits­recht), beide Düsseldorf;
Dr. Vero­nika Straub (Immo­bi­lien & Bau), Stuttgart;
Dr. Stefan Jöster, LL.M. (Versi­che­rungs­recht), Köln;
Fabian Gaffron, Simon Pommer, LL.M. (beide Steu­ern), beide Hamburg

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Stuttgart/ Metzin­gen — Ein HEUKING-Team um Dr. Anne de Boer hat die Adla­tus Robo­tics GmbH mit Sitz in Ulm beim Verkauf an die NEURA Mobile Robots recht­lich beglei­tet. NEURA Robo­tics und ADLATUS arbei­ten bereits seit Septem­ber 2025 im Rahmen einer stra­te­gi­schen Part­ner­schaft zusammen.

HEUKING hat für Adla­tus die Koor­di­na­tion deren Gesell­schaf­ter und Finan­zie­rungs­ge­ber im Verkaufs­pro­zess über­nom­men sowie Adla­tus bei der notwen­di­gen Doku­men­ta­tion unter­stützt. Von der Corpo­rate-Finance-Seite hat Frank Motte von der Motte Consult die Verhand­lun­gen für die diver­sen Gesell­schaf­ter und Mezza­nine-Geber geführt. HEUKING beglei­tet Adla­tus bereits über einen länge­ren Zeit­raum zu einer Viel­zahl recht­li­cher Themen.

Die ADLATUS Robo­tics GmbH mit Sitz in Ulm entwi­ckelt, produ­ziert und vertreibt auto­nome Service­ro­bo­ter und bietet ganz­heit­li­che Lösun­gen von der Bera­tung und Projek­tie­rung über die Inbe­trieb­nahme und Schu­lung bis hin zu Service und Support. Der Schwer­punkt liegt auf der Entwick­lung und Reali­sie­rung auto­no­mer Reini­gungs­lö­sun­gen, die modernste Robo­tik­tech­no­lo­gien mit einer einfa­chen und zuver­läs­si­gen Anwen­dung im tägli­chen Betrieb verbinden.

Die NEURA Mobile Robots GmbH, die zur NEURA Robo­tics Gruppe aus Metzun­gen gehört, ist ein führen­der Anbie­ter von Fahrer­lo­sen Trans­port­sys­te­men (FTS) und auto­ma­ti­sier­ten Mate­ri­al­fluss­lö­sun­gen. NEURA Robo­tics wurde 2019 gegrün­det und ist ein global täti­ges Physi­cal-AI-Unter­neh­men, das die Tech­no­lo­gien entwi­ckelt, mit denen intel­li­gente Maschi­nen lernen, sich anpas­sen und Seite an Seite mit dem Menschen in der realen Welt arbeiten.

Bera­ter Adla­tus Robo­tics GmbH: HEUKING
Dr. Anne de Boer, LL.M. (RSA), (Feder­füh­rung),
Benja­min Birzele (beide Gesellschaftsrecht/M&A), beide Stuttgart

Über HEUKING

HEUKING ist mit rund 450 fach­lich spezia­li­sier­ten Rechts­an­wäl­ten, Steu­er­be­ra­tern und Nota­ren an insge­samt acht Stand­or­ten vertre­ten und berät in über 30 Rechts­be­rei­chen als Full-Service-Kanz­lei. Die Kanz­lei ist gemäß Juve Umsatz­ran­king 10/2025 auf Platz 17 der umsatz­stärks­ten Rechts­an­walts­kanz­leien in Deutsch­land. Zu den natio­na­len und inter­na­tio­na­len Mandan­ten zählen mittel­stän­di­sche und große Unter­neh­men aus den Berei­chen Indus­trie, Handel und Dienst­leis­tung ebenso wie Verbände, öffent­li­che Körper­schaf­ten und anspruchs­volle Privat­kli­en­ten. — www.heuking.de

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Berlin — YPOG hat das Berli­ner Fintech Moss bei seiner Serie-C-Finan­zie­rungs­runde bera­ten. Mit Abschluss der Trans­ak­tion wird Moss mit 1 Milli­arde EUR bewer­tet und erreicht damit den Unicorn-Status. Insge­samt hat das Unter­neh­men bislang mehr als 200 Millio­nen EUR an Finan­zie­rungs­ka­pi­tal einge­wor­ben. Die Serie-C-Finan­zie­rungs­runde wurde vom Fintech-Spezia­lis­ten Portage ange­führt und erfolgte unter Betei­li­gung des Bestands­in­ves­tors Cherry Ventures.

Das 2019 gegrün­dete Unter­neh­men entwi­ckelt eine KI-gestützte Finanz­platt­form für den euro­päi­schen Mittel­stand, die Unter­neh­men mehr Trans­pa­renz und Kontrolle über ihre Finanz­pro­zesse bietet. Die Platt­form auto­ma­ti­siert unter ande­rem die Ausgabe von Firmen­kre­dit­kar­ten, das Rech­nungs­ma­nage­ment und die Spesen­ab­rech­nung und wird heute von mehr als 5.000 Unter­neh­men in Europa genutzt.

Mit den Mitteln aus der Serie-C-Finan­zie­rungs­runde will Moss seine „Finance AI“-Technologieplattform weiter ausbauen. Ziel ist es, Finanz­teams bei zentra­len Aufga­ben wie Ausga­ben- und Forde­rungs­ma­nage­ment, Buch­hal­tung und Monats­ab­schlüs­sen zu unter­stüt­zen. Dabei behal­ten die Anwen­der jeder­zeit die Kontrolle über die einge­setz­ten KI-Anwendungen.

„Mit dieser Serie C‑Finanzierungsrunde erreicht Moss einen wich­ti­gen Meilen­stein in seiner Unter­neh­mens­ent­wick­lung. Der Unicorn-Status unter­streicht das Vertrauen inter­na­tio­na­ler Inves­to­ren in das Geschäfts­mo­dell und die tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung des Unter­neh­mens. Es ist eine große Freude, Moss auf diesem Weg seit 2021 beglei­ten zu dürfen”, kommen­tiert Dr. Johan­nes Janning, Part­ner bei YPOG.

Bera­ter MOSS: YPOG

Dr. Johan­nes Janning (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Janic Salce­das (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Paul Haren­berg (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Laura Franke (Tran­sac­tions) Senior Project Lawyer, Köln
Matthias Kres­ser (Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin

Das In-House Team wurde von Alex­an­der Hoff­mann (Mana­ging Direc­tor & Gene­ral Coun­sel) angeführt.

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München — Die beiden Tradi­ti­ons­bä­cke­reien Bäcker Görtz GmbH und Bäcke­rei Pappert schlie­ßen sich zur Brot­Wert Gruppe zusam­men. Mit Unter­stüt­zung des von FSN Capi­tal bera­te­nen Private Equity-Fonds FSN Capi­tal VI hat die Brot­Wert Gruppe eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der Frank­fur­ter Tradi­ti­ons­bä­cke­rei Der Bäcker Eifler erwor­ben. Damit entsteht aus Bäcker Görtz, Bäcke­rei Pappert und Der Bäcker Eifler ein Verbund dreier fami­li­en­ge­führ­ter Tradi­ti­ons­bä­cke­reien mit rund 500 Filia­len in Nord­bay­ern sowie in den Regio­nen Rhein-Main und Rhein-Neckar – eine der größ­ten regio­na­len Bäcke­rei­grup­pen Deutschlands.

Bereits 2025 hatte Bäcker Görtz – eben­falls steu­er­lich von POELLATH beglei­tet – die Bäcke­rei Pappert erworben.

Ziel der Brot­Wert Gruppe ist es, die gemein­sa­men Stär­ken der drei Tradi­ti­ons­bä­cke­reien zu bündeln, Erfah­run­gen und Wissen auszu­tau­schen und mit Unter­stüt­zung von FSN weiter zu wach­sen. Gleich­zei­tig sollen regio­nale Veran­ke­rung, hand­werk­li­ches Können und die Fami­li­en­tra­di­tio­nen der einzel­nen Bäcke­reien lang­fris­tig erhal­ten bleiben.

Die Bäcke­rei Eifler mit Sitz in Frank­furt am Main zählt zu den führen­den regio­na­len Bäcke­reien im Rhein-Main-Gebiet. Die Fami­lie Eifler bleibt auch künf­tig am Unter­neh­men betei­ligt; Gerhard Eifler und Michael Eifler führen es weiterhin.

FSN Capi­tal, eines der führen­den nord­eu­ro­päi­schen Betei­li­gungs­un­ter­neh­men, wurde 1999 gegrün­det und hat vier Büros in Oslo, Stock­holm, Kopen­ha­gen und München. Die vier von FSN Capi­tal bera­te­nen Fonds haben mehr als vier Milli­ar­den Euro unter Manage­ment; für den jüngs­ten Fund VI wurden 1,8 Milli­ar­den Euro für Betei­li­gun­gen in Skan­di­na­vien und der DACH-Region einge­wor­ben. Die Fonds täti­gen Mehr­heits­in­vest­ments in wachs­tums­ori­en­tierte Unter­neh­men, um sie bei ihrem weite­ren Erfolgs­kurs zu unterstützen.

POELLATH hat im Zusam­men­hang mit dem Erwerb der Mehr­heits­be­tei­li­gung an Der Bäcker Eifler und der Bildung der Brot­Wert Gruppe steu­er­lich mit dem folgen­den Münche­ner Team beraten:

Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steuern)
Dr. Saskia Bardens (Senior Asso­ciate, Steuern)

Über POELLATH

POELLATH ist eine führende, inter­na­tio­nal vernetzte Wirt­schafts- und Steu­er­kanz­lei mit über 180 Legal und Tax Profes­sio­nals an den Stand­or­ten Berlin, Frank­furt und München. Wir stehen für exzel­lente Bera­tung zu Trans­ak­tio­nen und Asset Manage­ment – recht­lich und steu­er­lich aus einer Hand. Unsere spezia­li­sier­ten Praxis­grup­pen kennen nicht nur das Recht – gemein­sam mit unse­ren Mandan­ten gestal­ten wir Best Prac­ti­ces im Markt.  —- www.pplaw.

News

Frank­furt / Pullach – Der von Triton Part­ners betreute Triton Fund 6 hat eine Verein­ba­rung zum Erwerb von United Initia­tors, einem reinen Herstel­ler von Aktiv­sauer­stoff-Lösun­gen, von den von Equis­tone Part­ners Europe betreu­ten Fonds unter­zeich­net. Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen und behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und wird voraus­sicht­lich im vier­ten Quar­tal 2026 abge­schlos­sen. Die Bedin­gun­gen der Trans­ak­tion werden nicht bekannt gegeben.

United Initia­tors („UI“) wurde 1911 gegrün­det, hat seinen Haupt­sitz in Pullach (Deutsch­land) und ist ein Herstel­ler von Spezi­al­che­mi­ka­lien, der einen breit gefä­cher­ten Kunden­stamm aus Blue-Chip-Unter­neh­men welt­weit bedient. Die Produkte von UI werden zur Einlei­tung von Poly­me­ri­sa­ti­ons­pro­zes­sen sowie aufgrund ihres Oxida­ti­ons­po­ten­zi­als in einer Viel­zahl von Anwen­dun­gen einge­setzt. Das Unter­neh­men beschäf­tigt mehr als 800 Mitar­bei­ter und betreibt neun Produk­ti­ons­stät­ten sowie zwei Lager­häu­ser in den Regio­nen EMEA, Amerika und APAC.

Die Über­nahme von United Initia­tors ist für Triton Part­ners die dritte Akqui­si­tion eines Indus­trial-Tech-Unter­neh­mens in diesem Jahr und insge­samt die siebte Akqui­si­tion für den Triton Fund 6.

Bera­ter Triton: Kirk­land & Ellis, Frankfurt

Dr. Fried­rich Schlott, Dr. Chris­tian Halàsz (beide Feder­füh­rung), Ann-Kath­rin Zieg­ler (Feder­füh­rung, München, alle Restruc­tu­ring), Dr. Alex­an­der Längs­feld (München, Debt Finance), Tim Nobe­reit (München, Tax); Asso­cia­tes: Dr. Paul Päfgen (München), Dr. Jona­than Hain, Caro­lin Paus (München, alle Restruc­tu­ring), Mirjam Meyer, Michael Döpp­ner, Alice Treu­le­ben-von Gans (alle Private Equity/M&A), Sebas­tian Trom­pler (München, Debt Finance)

Über Triton Partners

Triton Part­ners wurde 1997 gegrün­det, befin­det sich im Besitz seiner Part­ner und ist ein führen­der euro­päi­scher, auf den Mittel­stand spezia­li­sier­ter Inves­tor. Triton Part­ners konzen­triert sich auf Inves­ti­tio­nen in Unter­neh­men, die in den drei Kern­sek­to­ren Unter­neh­mens­dienst­leis­tun­gen, Indus­trie­tech­no­lo­gie und Gesund­heits­we­sen geschäfts­kri­ti­sche Güter und Dienst­leis­tun­gen anbieten.

Triton Part­ners beschäf­tigt über 150 Invest­ment­ex­per­ten und Spezia­lis­ten für Wert­schöp­fung in elf Nieder­las­sun­gen und inves­tiert im Rahmen von drei sich ergän­zen­den Stra­te­gien: Mid-Market-Private-Equity, Smal­ler Mid-Cap Private Equity und Oppor­tu­ni­stic Credit. — www.triton-partners.com

Über Kirk­land

Kirk­land & Ellis zählt mit mehr als 4.000 Anwält:innen in 24 Städ­ten in den USA, Europa, dem Mitt­le­ren Osten und Asien zu den führen­den Kanz­leien für hoch­ka­rä­tige Rechts­dienst­leis­tun­gen. Das deut­sche Team berät mit Schwer­punkt in den Berei­chen Private Equity, M&A, Restruk­tu­rie­rung, Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, Finan­zie­rung und Steu­er­recht. Für nähere Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bitte www.kirkland.com .

Über United Initiators 

www.united-initiators.com/de

 

News

Paris / Frank­furt a.M. — WEIL fungierte als feder­füh­ren­der Bera­ter der Paprec-Gruppe im Zusam­men­hang mit dem Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an Brant­ner Green Solu­ti­ons von der Brant­ner Fami­lie. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen regu­la­to­ri­schen Freigaben.

Die Paprec-Gruppe mit Haup­sitz in Frank­reich, ist eines der führen­den Unter­neh­men Euro­pas im Bereich der Kreis­lauf­wirt­schaft und deckt die gesamte Wert­schöp­fungs­kette der Abfall­wirt­schaft ab. Der inter­na­tio­nale Anbie­ter von umfas­sen­den Lösun­gen für die Abfall­wirt­schaft und die Erzeu­gung grüner Ener­gie wird bis Ende des Jahres in fünf­zehn Ländern mit rund 26.000 Mitar­bei­tern an 450 Stand­or­ten tätig sein. Mit der Über­nahme von Brant­ner Green Solu­ti­ons erschließt Paprec fünf neue Märkte in Mittel- und Osteu­ropa: Öster­reich, die Slowa­kei, Tsche­chien, Rumä­nien und Serbien, und schafft damit eine starke Platt­form für weite­res Wachs­tum in der Region. Brant­ner Green Solu­ti­ons, ein 1936 gegrün­de­tes Fami­li­en­un­ter­neh­men, ist ein führen­des Abfall­ent­sor­gungs­un­ter­neh­men in Mittel- und Osteu­ropa. Es beschäf­tigt rund 2.500 Mitar­bei­ter an 65 Stand­or­ten und betreut mehr als 28.000 kommu­nale, indus­tri­elle und gewerb­li­che Kunden.

Über die finan­zi­el­len Einzel­hei­ten der Trans­ak­tion wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Bera­ter der Paprec-Gruppe: WEIL

Das inter­na­tio­nale Trans­ak­ti­ons­team wurde von den Part­nern Andreas Holzgreve (Private Equity/M&A, München), Kamyar Abrar (Private Equity/M&A, Frank­furt) und Frédé­ric Cazals (Private Equity/M&A, Paris) gelei­tet und umfasste die Part­ner Benja­min Rapp (Steu­er­recht, München) und Ning-Ly Seng (Kartell­recht, Paris) sowie die Coun­sel Julia Schö­fer (Private Equity, München) und die Asso­cia­tes Maxi­mi­lian Kucher­nig, Kevin Mägerle (beide Private Equity, München), Maxi­mi­lian Schatz (Private Equity, Frankfurt/München), Ines Kova­ce­vic (Kartell­recht, Paris), Daniel Reich (Steu­er­recht, Frank­furt), Florian Strief­ler und Nico­las von Wallis (beide Steu­er­recht, München).

Das WEIL-Team wurde in Fragen des öster­rei­chi­schen Rechts und weite­rer loka­ler Rechts­vor­schrif­ten von einem Kinstel­lar-Team unter der Leitung von Horst Ebhardt und Hart­wig Kien­ast unterstützt.

Über WEIL

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. WEIL verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

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