ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Frank­furt am Main/ München — Die Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) inves­tiert in Vected GmbH (Vected) und erwirbt dabei eine signi­fi­kante Minder­heits­be­tei­li­gung. Die Betei­li­gung erfolgt im Rahmen der Inves­ti­ti­ons-Stra­te­gie Lang­fris­tige Betei­li­gun­gen. Diese Inves­ti­tio­nen werden stets mit Mitteln aus der Bilanz struk­tu­riert. Grün­der und Geschäfts­füh­rer Wolf­gang Schö­berl führt das Unter­neh­men weiter. Über den Kauf­preis wurde Still­schwei­gen verein­bart. Der Voll­zug steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Freigaben.

Ein Tech­no­lo­gie-Spezia­list mit euro­päi­scher Sonderstellung

Vected wurde 2012 von Wolf­gang Schö­berl gegrün­det. Kern des Geschäfts sind die Entwick­lung und Herstel­lung sowie Justie­rung von Wärme­bild­ge­rä­ten, und deren Inte­gra­tion in einsatz­fer­tige Endpro­dukte. Vected entwi­ckelt und produ­ziert Wärme­bild­tech­no­lo­gie insbe­son­dere für kriti­sche mili­tä­ri­sche Anwen­dun­gen; auch für dual-use Zwecke. Tief­ge­hende Exper­tise des Unter­neh­mens mit einem voll inte­grier­ten System „Made in Germany“. Dazu gehört auch proprie­täre Soft­ware zur Bild­ver­ar­bei­tung sowie der Einsatz von KI zur Bild­op­ti­mie­rung und Objekterkennung.

Die Produkt­pa­lette von Vected umfasst trag­bare Wärme­bild­ge­räte, Lösun­gen für Fahr­zeuge sowie Droh­nen. Darüber hinaus entwi­ckelt und produ­ziert Vected kunden­spe­zi­fi­sche Lösun­gen, die auf den umfang­rei­chen Paten­ten des Unter­neh­mens basieren.

Wach­sende Bedeu­tung der Optro­nik für die euro­päi­sche Verteidigungsstrategie

Die euro­päi­schen Vertei­di­gungs­bud­gets stei­gen seit 2022 und mit ihnen die Beschaf­fungs­vo­lu­men von Fahr­zeu­gen, Senso­ren und Produk­ten zur Aufklä­rung. Insbe­son­dere optro­ni­sche Lösun­gen gewin­nen sowohl in etablier­ten Syste­men als auch in neuen Anwen­dun­gen zuneh­mend an Bedeu­tung. Wärme­bild­tech­no­lo­gien spie­len dabei häufig eine entschei­dende Rolle, um auch unter anspruchs­vol­len Bedin­gun­gen eine opti­male Sicht­bar­keit zu gewähr­leis­ten. Dieser hoch­tech­no­lo­gi­sche Bereich wird in Europa nur von weni­gen Unter­neh­men abge­deckt. Entspre­chend besteht eine über­pro­por­tio­nale Nach­frage nach Lösun­gen, wie sie Vected anbie­tet und die sich durch Tech­no­lo­gie­füh­rer­schaft, hoch­wer­tige Bild­qua­li­tät und hohe Zuver­läs­sig­keit auszeich­nen. Der euro­päi­sche Markt für unge­kühlte Infra­rot-Systeme hat ein Volu­men von rund 1,1 Milli­ar­den Euro und wächst nach Einschät­zung von Bran­chen­ex­per­ten bis 2030 um zwölf Prozent jähr­lich. Bei fahr­zeug­ge­bun­de­nen Syste­men liegen die Erwar­tun­gen deut­lich darüber.

Vected fertigt zudem ihre Wärme­bild­ge­räte und elek­tro­ni­schen Module ausschließ­lich in Deutsch­land und ist als echtes „Made in Germany“- Unter­neh­men bestens posi­tio­niert, um den Anfor­de­run­gen von euro­päi­schen Beschaf­fungs­stel­len nach einer euro­päi­schen Liefer­kette nach­zu­kom­men. Auch auf Kunden­seite profi­tiert das Unter­neh­men von den hohen Eintritts­bar­rie­ren: Tief­ge­hen­des Know-how, das über Jahr­zehnte aufge­baut wurde, sowie die Quali­fi­zie­rung und tiefe Inte­gra­tion in die Endpro­dukte der Kunden macht Vected zu einem verläss­li­chen Zulie­fe­rer, der gemein­sam mit seinen Kunden schnell skalie­ren kann. Diese starke Posi­tio­nie­rung spie­gelt sich auch in der Entwick­lung des Unter­neh­mens wider, das sich in einer signi­fi­kan­ten Wachs­tums­phase befindet.

Inves­ti­tio­nen mit Mitteln aus der Bilanz ermög­li­chen lang­fris­tige Partnerschaften
Die DBAG Inves­ti­ti­ons-Stra­te­gie Lang­fris­tige Betei­li­gun­gen konzen­triert sich auf Minder­heits­be­tei­li­gun­gen, für die Mittel aus der Bilanz aufge­wen­det werden. Dies ermög­licht eine Halte­dauer über die für Private-Equity-Fonds übli­chen Lauf­zei­ten hinaus. Somit ergibt sich eine größere Flexi­bi­li­tät in der stra­te­gi­schen Ausrich­tung und Unter­stüt­zung des Wachs­tums der Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Wie üblich, wurde die Betei­li­gung an Vected vor der Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung anhand der DBAG-Richt­li­nie für verant­wor­tungs­vol­les Inves­tie­ren geprüft.

Jannick Hune­cke, Mitglied des Vorstands, Deut­sche Betei­li­gungs AG, sagt: „Wärme­bild­tech­nik war viele Jahre lang ein abso­lu­tes Nischen­thema. Heute ist sie eine hoch­re­le­vante Kompo­nente in der Beschaf­fung. Vected gehört zu den weni­gen euro­päi­schen Markt­teil­neh­mern, die den gesam­ten Prozess von der Senso­rik über die Bild­ver­ar­bei­tung bis hin zur Hard­ware und Justie­rung beherr­schen. Und das mit einer Liefer­kette, die weder von US-Export­ge­neh­mi­gun­gen noch Kompo­nen­ten außer­halb Euro­pas abhän­gig ist. Das ist ein Vorsprung, der sich nur sehr schwer repli­zie­ren lässt.“

„Die Nach­frage nach unse­ren Produk­ten ist hoch und mit der DBAG können wir die dafür notwen­di­gen Struk­tu­ren ausbauen. Wir berei­ten das Unter­neh­men auf weite­res Wachs­tum vor. Gemein­sam mit der DBAG wollen wir die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten erwei­tern und die Gesell­schaft weiter profes­sio­na­li­sie­ren“, sagt Wolf­gang Schö­berl, Grün­der und Geschäfts­füh­rer, Vected.

Nächste Wachs­tums­phase: Profes­sio­na­li­sie­rung und Kapazität

Gemein­sam mit dem Manage­ment will die DBAG die Orga­ni­sa­tion für die kommen­den Jahre aufstel­len. Im Mittel­punkt stehen der perso­nelle und kapa­zi­ta­tive Ausbau des Geschäfts. Zudem erfolgt eine weitere Profes­sio­na­li­sie­rung und Skalie­rung der Orga­ni­sa­tion. Bis 2030 soll das Team signi­fi­kant wach­sen und zugleich die Produkt­pa­lette weiter ausge­baut werden, um neue Wachs­tums­po­ten­ziale zu erschließen.

beherr­schen. Und das mit einer Liefer­kette, die weder von US-Export­ge­neh­mi­gun­gen noch Kompo­nen­ten außer­halb Euro­pas abhän­gig ist. Das ist ein Vorsprung, der sich nur sehr schwer repli­zie­ren lässt.“

„Die Nach­frage nach unse­ren Produk­ten ist hoch und mit der DBAG können wir die dafür notwen­di­gen Struk­tu­ren ausbauen. Wir berei­ten das Unter­neh­men auf weite­res Wachs­tum vor. Gemein­sam mit der DBAG wollen wir die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten erwei­tern und die Gesell­schaft weiter profes­sio­na­li­sie­ren“, sagt Wolf­gang Schö­berl, Grün­der und Geschäfts­füh­rer, Vected.

Nächste Wachs­tums­phase: Profes­sio­na­li­sie­rung und Kapazität

Gemein­sam mit dem Manage­ment will die DBAG die Orga­ni­sa­tion für die kommen­den Jahre aufstel­len. Im Mittel­punkt stehen der perso­nelle und kapa­zi­ta­tive Ausbau des Geschäfts. Zudem erfolgt eine weitere Profes­sio­na­li­sie­rung und Skalie­rung der Orga­ni­sa­tion. Bis 2030 soll das Team signi­fi­kant wach­sen und zugleich die Produkt­pa­lette weiter ausge­baut werden, um neue Wachs­tums­po­ten­ziale zu erschließen.

Über DBAG

Die seit 1985 börsen­no­tierte Deut­sche Betei­li­gungs AG (DBAG) ist eines der renom­mier­tes­ten Private-Equity-Unter­neh­men Deutsch­lands. Als Inves­tor und Fonds­be­ra­ter liegt der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt der DBAG tradi­tio­nell im Mittel­stand mit einem Fokus auf gut posi­tio­nier­ten Unter­neh­men mit Entwick­lungs­po­ten­zial, vorran­gig in der DACH-Region. Bran­chen­schwer­punkte liegen auf Produ­zen­ten von Indus­trie­gü­tern, Indus­trie­dienst­leis­tern und Indus­try­Tech-Unter­neh­men – also Unter­neh­men, deren Produkte Auto­ma­ti­sie­rung, Robo­ter­tech­nik und Digi­ta­li­sie­rung ermög­li­chen – sowie Unter­neh­men aus den Bran­chen Busi­ness Services, IT-Services, Soft­ware, Health­care, Umwelt, Ener­gie und Infra­struk­tur. Seit 2020 ist die DBAG auch in Italien aktiv, und seit 2021 mit einem eige­nen Büro in Mailand vertre­ten. Das vom DBAG-Konzern verwal­tete oder bera­tene Vermö­gen beträgt rund 2,8 Milli­ar­den Euro. ELF Capi­tal ergänzt das Ange­bot der DBAG an flexi­blen Finan­zie­rungs­lö­sun­gen für den Mittel­stand um priva­tes Fremd­ka­pi­tal. — www.dbag.de

 

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Grün­wald bei München / Zürich – Die SOLUTIO AG („SOLUTIO“) berei­tet mit Unter­stüt­zung von Wilshire Advi­sors LLC („Wilshire“) die Auflage eines neuen Fonds vor, der sich ausschließ­lich an insti­tu­tio­nelle Anle­ger in der Schweiz rich­ten soll. Ziel­vo­lu­men sind rund 150 Mio. Euro. Der Fonds soll Zugang zu einem Private Markets-Segment eröff­nen, das durch stei­gende Vertei­di­gungs­bud­gets, den Schutz kriti­scher Infra­struk­tur, tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät und sicher­heits­re­le­vante Luft- und Raum­fahrt­tech­no­lo­gien an Breite gewinnt.

Wilshires Rolle wird darin bestehen, den exter­nen Alter­na­tive Invest­ment Fund Mana­ger (AIFM) des Fonds als Invest­ment­be­ra­ter zu unter­stüt­zen. „Nach der Eröff­nung unse­res Büros in Zürich vor gut einem Jahr ist die Schweiz für diese Stra­te­gie ein nahe­lie­gen­der Markt“, sagt Robert Massing, CEO der SOLUTIO AG. „Insti­tu­tio­nelle Anle­ger konzen­trie­ren immer größere Anteile ihrer Invest­ments auf Sicher­heit, Resi­li­enz und tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät. Zugleich ist das inves­tier­bare Fonds­an­ge­bot in den vergan­ge­nen Jahren brei­ter gewor­den. Mit dem neuen Produkt wollen wir für unsere Kunden die attrak­tivs­ten Anla­ge­ziele auswählen.“

Der Fonds soll in ausge­wählte Ziel­fonds inves­tie­ren und drei Schwer­punkte abde­cken: Vertei­di­gung und Sicher­heit, resi­li­ente Infra­struk­tur und Tech­no­lo­gien sowie Luft- und Raum­fahrt. Das Ziel­vo­lu­men wird voraus­sicht­lich bei rund 150 Mio. Euro liegen. Als geogra­fi­scher Schwer­punkt ist Europa einschließ­lich Israel geplant; Inves­ti­tio­nen in Nord­ame­rika sind eben­falls vorgesehen.

Der neue Fonds wird im Rahmen der stra­te­gi­schen Zusam­men­ar­beit zwischen SOLUTIO und Wilshire entwi­ckelt. Er verbin­det die Struk­tu­rie­rungs- und Betreu­ungs­kom­pe­tenz der SOLUTIO AG im deutsch­spra­chi­gen insti­tu­tio­nel­len Markt mit Wilshires globa­ler Invest­ment­platt­form, Rese­arch Kompe­tenz, Erfah­rung in Due-Dili­gence-Prozes­sen und der Managerselektion.

„Der Markt für Sicher­heit und Resi­li­enz ist jung, frag­men­tiert und dyna­misch“, sagt Todd Cass­ler, Chief Reve­nue Offi­cer bei Wilshire. „Die wach­sende Zahl spezia­li­sier­ter Private Equity- und Venture-Capi­tal-Fonds eröff­net insti­tu­tio­nel­len Anle­gern zahl­rei­che neue Anla­ge­mög­lich­kei­ten. Gleich­zei­tig stei­gen die Anfor­de­run­gen an Due Dili­gence, Fonds­aus­wahl, Risi­ko­be­wer­tung und Port­fo­lio­kon­struk­tion.“ Der Fonds soll als insti­tu­tio­nel­ler Fonds struk­tu­riert und von einem exter­nen Alter­na­tive Invest­ment Fund Mana­ger (AIFM) verwal­tet werden. Wilshire wird die Invest­ment­be­ra­tung für den Fonds über­neh­men; die Anlage-Entschei­dun­gen sollen jedoch ausschließ­lich beim AIFM verbleiben.

Über die SOLUTIO AG

Die SOLUTIO AG entwi­ckelt und struk­tu­riert Anla­ge­pro­gramme für insti­tu­tio­nelle Investoren
und Family Offices im deutsch­spra­chi­gen Raum und in der Schweiz. Der Schwer­punkt liegt
auf Real Assets und Private Markets, darun­ter Private Equity, Infra­struk­tur, Private Debt,
Immo­bi­lien sowie spezia­li­sierte Stra­te­gien in Zusam­men­ar­beit mit internationalen
Invest­ment­part­nern. — www.solutio.ag

Über Wilshire

Wilshire ist ein global täti­ges Finanz­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und Part­ner von rund 300
führen­den insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren und Finanz­in­ter­me­diä­ren. Das Unter­neh­men unterstützt
seine Kunden dabei, ihre Anla­ge­er­geb­nisse lang­fris­tig zu verbes­sern. Wilshire berät Kunden
bei Vermö­gens­wer­ten von mehr als 1,6 Billio­nen US-Dollar und verwal­tet Vermö­gens­werte von
220 Milli­ar­den US-Dollar (Stand: 30. Juni 2026). Wilshire hat seinen Haupt­sitz in den USA und ist
mit Büros welt­weit vertre­ten. — www.prosek.com

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Berlin — Der Venture Capi­tal-Inves­tor Head­line hat einen neuen Fonds Head­line EU VIII mit einem Volu­men von 400 Mio. USD aufge­legt. Es handelt sich um die achte euro­päi­sche Fonds­ge­ne­ra­tion des Früh­pha­sen Venture Capi­tal-Inves­tors. — YPOG hat Head­line bei der Struk­tu­rie­rung des Fonds Head­line EU VIII bera­ten.  Zu den Inves­to­ren zählen unter ande­rem die KfW, der Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­fonds, Family Offices sowie Unter­neh­men wie die Otto Group.

Head­line agiert als global aufge­stell­ter Venture-Capi­tal-Inves­tor mit euro­päi­schen Wurzeln und einem Invest­ment­fo­kus, der von Europa über die USA bis nach Südame­rika und Asien reicht. Die euro­päi­schen Invest­ment­ak­ti­vi­tä­ten gehen auf die frühen 2000er-Jahre zurück. Mit eige­nen Teams in Berlin, Hamburg, Luxem­burg, Paris, London, San Fran­cisco, São Paulo, Taipeh und Tokio verbin­det Head­line tiefe lokale Veran­ke­rung mit der Reich­weite eines Global Play­ers. Zum euro­päi­schen Port­fo­lio zählen unter ande­rem Mistral, Black Forest Labs und Bioptimus.

Mit Head­line EU VIII sollen euro­päi­sche Start­ups in der Seed-Phase und bei Serie-A-Finan­zie­run­gen unter­stützt werden. Ein Schwer­punkt liegt dabei auf Unter­neh­men aus dem Bereich KI. Ergän­zend ermög­licht der Global Growth Fund Inves­ti­tio­nen ab der Serie-B-Finan­zie­rung, um Port­fo­lio­un­ter­neh­men auch in späte­ren Wachs­tums­pha­sen zu begleiten.

„Ein Fund­rai­sing dieser Größen­ord­nung im Early-Stage-Segment in der aktu­el­len Markt­lage erfolg­reich abzu­schlie­ßen, unter­streicht das nach­hal­tige Vertrauen der Investor:innen in Head­line und den Ansatz des Teams für euro­päi­sche Früh­pha­sen­in­vest­ments. Mit Head­line EU VIII setzt das Team sein Enga­ge­ment für euro­päi­sche Grün­der konse­quent fort“, sagt Stephan Bank, Part­ner bei YPOG.

Die Bera­tung knüpft an eine lang­jäh­rige Zusam­men­ar­beit zwischen YPOG und Head­line an: Seit vielen Jahren beglei­tet YPOG Head­line bei der Struk­tu­rie­rung zahl­rei­cher Fonds­ve­hi­kel, unter ande­rem beim Vorgän­ger­fonds Head­line EU VII mit einem Volu­men von 320 Mio. Euro.

Bera­ter Head­line: YPOG

Dr. Stephan Bank (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Lenn­art Lorenz (Regu­la­tory), Part­ner, Hamburg
Dr. Sebas­tian Schwarz (Tax), Part­ner, Berlin
Benja­min von Mangoldt (Funds), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Niklas Ulrich (Regu­la­tory), Asso­cia­ted Part­ner, Hamburg
Valen­tin Schmidt (Tax), Asso­ciate, Berlin
Camilla Shaver­dov (Tax), Asso­ciate, Berlin

 

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London/ Biele­feld — Die auf Infra­struk­tur-Inves­ti­tio­nen spezia­li­sierte Invest­ment­ge­sell­schaft Arcus Infra­struc­ture Part­ners („Arcus“) hat über ihren Fonds Arcus Euro­pean Infra­struc­ture Fund 4 die SK Pharma Logi­stics GmbH („SK Pharma“), einen Anbie­ter von Logis­tik-Lösun­gen für die Gesund­heits­bran­che in Deutsch­land, erwor­ben. Das bestehende Manage­ment von SK Pharma wird sich erneut am Unter­neh­men betei­li­gen. Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und wird im vier­ten Quar­tal von 2026 erwar­tet. POELLATH hat das Manage­ment von SK Pharma im Rahmen der Trans­ak­tion bezüg­lich einer Manage­ment­be­tei­li­gung recht­lich beraten.

Die in Biele­feld ansäs­sige SK Pharma zählt zu den führen­den Spezi­al­lo­gis­tik-Anbie­tern für die Gesund­heits­bran­che in Deutsch­land. Mit einem Netz­werk von acht Lager­stand­or­ten im Nord­wes­ten Deutsch­lands verfügt das Unter­neh­men über rund 85.000 m² tempe­ra­tur­kon­trol­lier­ter Lager­flä­che und mehr als 100.000 Palet­ten­stell­plätze. Zum Kunden­stamm von SK Pharma zählen Phar­ma­her­stel­ler, Impor­teure, Groß­händ­ler und weitere Unter­neh­men des Gesund­heits­sek­tors. Neben der GMP- und GDP-konfor­men Lager- und Distri­bu­ti­ons­in­fra­struk­tur bietet das Unter­neh­men eine Viel­zahl ergän­zen­der Dienst­leis­tun­gen und ermög­licht eine enge opera­tive, regu­la­to­ri­sche und digi­tale Anbin­dung an die Prozesse seiner Kunden. Der deut­sche Markt für ausge­la­gerte Phar­ma­lo­gis­tik wächst struk­tu­rell, getra­gen von demo­gra­fi­schen Entwick­lun­gen, zuneh­men­dem Outsour­cing und stei­gen­den regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen. SK Pharma ist in diesem Markt mit seiner spezia­li­sier­ten Infra­struk­tur und lang­jäh­ri­gen Bran­chen­ex­per­tise hervor­ra­gend positioniert.

Arcus ist eine unab­hän­gige Invest­ment­ge­sell­schaft mit Fokus auf mittel­stän­di­sche Infra­struk­tur-Unter­neh­men mit nach­hal­ti­gem Entwick­lungs­po­ten­zial, insbe­son­dere in den Sekto­ren Digi­tal, Trans­port und Logis­tik, Indus­trie sowie Energie.

Bera­ter des Manage­ments von SK Pharma: POELLATH

Dr. Bene­dikt Hohaus (Part­ner, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/Private Equity)
Silke Simmer, LL.M. (Coun­sel, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/Private Equity)
Nata­lie Tafel­ski (Asso­ciate, Manage­ment­be­tei­li­gun­gen, M&A/Private Equity)

www.pplaw.de

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München/ Pader­born — Main Capi­tal Part­ners („Main“) gibt den Erwerb der Raynet GmbH („Raynet“), eines deut­schen Anbie­ters von Soft­ware­lö­sun­gen für IT Visi­bi­lity, IT Asset Manage­ment und Cyber­se­cu­rity, von PINOVA, bekannt. Die Trans­ak­tion stellt einen wich­ti­gen Schritt in einen attrak­ti­ven und schnell wach­sen­den Markt dar, der von star­ken struk­tu­rel­len Wachs­tums­trei­bern, attrak­ti­ven wieder­keh­ren­den Umsät­zen und einer stei­gen­den Nach­frage nach der Verwal­tung und dem Schutz komple­xer IT-Umge­bun­gen geprägt ist.

Raynet mit Haupt­sitz in Pader­born unter­stützt große Unter­neh­men dabei, komplexe IT-Land­schaf­ten zu entde­cken, zu verwal­ten und zu schüt­zen. Die KI-gestützte Platt­form Raynet One kombi­niert Disco­very-Funk­tio­nen mit einem proprie­tä­ren Tech­no­lo­gie­ka­ta­log, um frag­men­tierte Tech­no­lo­gie­da­ten in eine zentrale und verläss­li­che Infor­ma­ti­ons­quelle für IT-Manage­ment und Cyber­se­cu­rity zu trans­for­mie­ren. Mit rund 170 Mitar­bei­ten­den verfügt Raynet über eine starke Markt­po­si­tion in der DACH-Region, eine Präsenz in ganz Europa sowie wach­sende Akti­vi­tä­ten in Nord­ame­rika. Das Unter­neh­men betreut Kunden verschie­dens­ter Bran­chen über den Direkt­ver­trieb und Partnernetzwerke.

Die zuneh­mende Komple­xi­tät von IT-Land­schaf­ten, stei­gende Cyber­be­dro­hun­gen und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen trei­ben die Nach­frage nach größe­rer Trans­pa­renz und Kontrolle über Enter­prise-IT voran. Die wach­sende Bedeu­tung hoch­wer­ti­ger Daten für KI-Anwen­dun­gen verstärkt diesen Bedarf zusätz­lich. Mit seiner Kombi­na­tion aus IT Visibility‑, IT Asset Manage­ment- und Cyber­se­cu­ri­tys­lö­sun­gen ist Raynet hervor­ra­gend posi­tio­niert, um diesen sich wandeln­den Anfor­de­run­gen gerecht zu werden.

Gemein­sam mit Main plant Raynet, seine inter­na­tio­nale Expan­sion zu beschleu­ni­gen, stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten weiter auszu­bauen und das Produkt­an­ge­bot um angren­zende Daten­ma­nage­ment- und Sicher­heits­funk­tio­nen zu erwei­tern. Diese orga­ni­schen Wachs­tums­in­itia­ti­ven werden durch eine gezielte inter­na­tio­nale Buy-and-Build-Stra­te­gie ergänzt.

Sven van Berge Henegou­wen, Mana­ging Part­ner und Head of DACH bei Main, sagte: „Die Kombi­na­tion von Raynet aus IT Visi­bi­lity, IT Asset Manage­ment und Sicher­heits­funk­tio­nen adres­siert den wach­sen­den Bedarf von Unter­neh­men, zuneh­mend komplexe IT-Umge­bun­gen zu verste­hen und zu kontrol­lie­ren. Wir sind beein­druckt vom proprie­tä­ren Tech­no­lo­gie­ka­ta­log des Unter­neh­mens, den Fähig­kei­ten von Raynet One und der Exper­tise des Teams.“

Ragip Aydin, Grün­der und CEO von Raynet, erklärte: „Wir haben Raynet tech­no­lo­gisch und stra­te­gisch über viele Jahre auf diesen Moment vorbe­rei­tet. Jetzt schal­ten wir in den nächs­ten Gang. Mit Main Capi­tal Part­ners haben wir einen star­ken Part­ner an unse­rer Seite, der unsere Vision teilt, Soft­ware versteht und weiß, wie man Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men inter­na­tio­nal skaliert.“

Joern Pelzer, Part­ner bei PINOVA, ergänzte: „In den vergan­ge­nen fünf Jahren hat sich Raynet zu einem Soft­ware­an­bie­ter mit inter­na­tio­na­ler Reich­weite entwi­ckelt. Die erfolg­rei­che Einfüh­rung und konti­nu­ier­li­che Weiter­ent­wick­lung von Raynet One haben eine solide Grund­lage für das zukünf­tige Wachs­tum geschaf­fen. Mit seiner tiefen Soft­ware­ex­per­tise und seiner nach­ge­wie­se­nen inter­na­tio­na­len Buy-and-Build-Erfah­rung ist Main Capi­tal Part­ners aus unse­rer Sicht der ideale Part­ner, um auf dieser Basis die nächste Wachs­tums­phase einzuleiten.“

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Chem­nitz — plas­mo­tion, ein deut­sches DeepT­ech-Unter­neh­men, das Indus­trie­ma­schi­nen und firmen­ei­gene Elek­tro­lyte für die plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung von Metall­bau­tei­len entwi­ckelt und herstellt, hat sich eine neue Finan­zie­rung in Höhe von 3 Millio­nen Euro gesi­chert, ange­führt vom Cotton­wood Tech­no­logy Fund und unter­stützt durch den Fonds des Euro­päi­schen Inno­va­ti­ons­rats (EIC). Die Inves­ti­tion wird die nächste Phase des indus­tri­el­len Wachs­tums von plas­mo­tion unter­stüt­zen, darun­ter die weitere Kommer­zia­li­sie­rung seiner firmen­ei­ge­nen Plas­ma­po­lier­tech­no­lo­gien, die Skalie­rung seiner Stan­dard-Maschi­nen­platt­for­men und den Ausbau seines Geschäfts mit Indus­trie­kun­den in Europa und weltweit.

plas­mo­tion hat seinen Sitz in der Region Chem­nitz, einem der tradi­tio­nel­len Zentren Deutsch­lands für fort­schritt­li­che Ferti­gung und Maschi­nen­bau. Das Unter­neh­men ist ein Spin-off der TU Berg­aka­de­mie Frei­berg und entwi­ckelt eine neue Gene­ra­tion auto­ma­ti­sier­ter Tech­no­lo­gien zur Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung von Metallbauteilen.

Seine Tech­no­lo­gie kombi­niert Elek­tro­che­mie und Plas­ma­phy­sik, um Metall­ober­flä­chen zu polie­ren, zu entgra­ten, zu reini­gen und zu modi­fi­zie­ren – ohne herkömm­li­ches mecha­ni­sches Polie­ren oder aggres­sive chemi­sche Verfah­ren. Ein wesent­li­ches Allein­stel­lungs­merk­mal ist die von plas­mo­tion entwi­ckelte JETPEP-Tech­no­lo­gie, die es ermög­licht, das plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Polie­ren selek­tiv auf bestimmte Berei­che eines Bauteils anzu­wen­den. Mithilfe eines kontrol­lier­ten Elek­tro­lyt-Strahls können bei diesem Verfah­ren komplexe Geome­trien und einzelne Ober­flä­chen bear­bei­tet werden, ohne dass ein gesam­tes Bauteil einge­taucht und poliert werden muss. Dies eröff­net Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten für große und komplexe Bauteile sowie für Ferti­gungs­um­ge­bun­gen, in denen unter­schied­li­che Teile unter­schied­li­che Ober­flä­chen­an­for­de­run­gen stellen.

plas­mo­tion vereint firmen­ei­gene Elek­tro­lyt­for­mu­lie­run­gen, Prozess-Know-how, haus­ei­ge­nen Maschi­nen­bau und Auto­ma­ti­sie­rung zu einer inte­grier­ten Lösung. Die Elek­tro­lyte auf Wasser- und Salz­ba­sis sind für ein brei­tes Spek­trum an Metal­len und Legie­run­gen ausge­legt, darun­ter Edel­stähle, Titan, Alumi­nium, Kupfer und Speziallegierungen.

Die Tech­no­lo­gie ermög­licht Ober­flä­chen­rau­hei­ten von bis zu etwa Ra 0,02 µm und vereint gleich­zei­tig Polie­ren, Entgra­ten und Reini­gen. Bestehende und vali­dierte Anwen­dungs­be­rei­che reichen von der Medi­zin­tech­nik und Fein­me­cha­nik über Schmuck und Werk­zeug­bau bis hin zu Halb­lei­ter­aus­rüs­tung und ande­ren hoch­mo­der­nen Fertigungsbranchen.

Indus­tria­li­sie­rung eines neuen Ansat­zes zur Oberflächenveredelung

Viele hoch­wer­tige Metall­kom­po­nen­ten erfor­dern nach wie vor ein arbeits­in­ten­si­ves mecha­ni­sches Polie­ren oder herkömm­li­che elek­tro­che­mi­sche Verfah­ren, die mehrere Produk­ti­ons­schritte umfas­sen. Das Ziel von plas­mo­tion ist es, diese komple­xen Prozess­ket­ten durch hoch­au­to­ma­ti­sierte und repro­du­zier­bare Endbe­ar­bei­tungs­ver­fah­ren zu erset­zen, die sich direkt in die indus­tri­elle Ferti­gung inte­grie­ren lassen. Die einzig­ar­tige Kombi­na­tion aus Plas­ma­phy­sik, Elek­tro­che­mie und Strö­mungs­dy­na­mik ermög­licht dies durch eine unüber­trof­fene geome­tri­sche Genauigkeit.

Das Port­fo­lio des Unter­neh­mens umfasst die dive.pro-Systeme für das tauch­ba­sierte Plas­ma­po­lie­ren sowie die auf der JETPEP-Platt­form von plas­mo­tion basie­ren­den jet.pro-Systeme für die punk­tu­elle Bear­bei­tung. Beide kommen voll­stän­dig ohne den Einsatz gefähr­li­cher Stoffe aus und lassen sich daher problem­los in eine CNC-Ferti­gungs­um­ge­bung inte­grie­ren – ohne spezi­elle Boden­be­läge und ohne spezi­elle Schutzausrüstung.

Vincent Step­pu­tat, Mitbe­grün­der und CEO von plas­mo­tion, sagte: „Wir hatten nie vor, Labor­ge­räte zu bauen. Jede plas­mo­tion-Maschine wird von der ersten Skizze an für die hoch­wer­tige Ferti­gung konzi­piert – als Stan­dard­ma­schine, die ein Kunde einmal quali­fi­ziert und dann Schicht für Schicht in der Produk­tion einsetzt. Unsere dive.pro-Systeme leis­ten genau das bereits in den Ferti­gungs­hal­len unse­rer Kunden. Mit Cotton­wood und dem EIC-Fonds an unse­rer Seite werden wir nun JETPEP auf densel­ben indus­tri­el­len Reife­grad brin­gen und plas­mo­tion inter­na­tio­nal ausbauen.“

Patrick Claes­sen, Part­ner beim Cotton­wood Tech­no­logy Fund, sagte: „plas­mo­tion ist genau die Art von indus­tri­el­lem Deep-Tech-Unter­neh­men, in das Cotton­wood gerne inves­tiert: komplexe Wissen­schaft, umge­setzt in eine Tech­no­lo­gie, die ein sehr konkre­tes Ferti­gungs­pro­blem löst. Die Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung mag wie ein rela­tiv einfa­cher Schritt in der Ferti­gung erschei­nen, doch bei hoch­prä­zi­sen Bautei­len kann sie einer der arbeits­in­ten­sivs­ten, kost­spie­ligs­ten und am schwie­rigs­ten zu auto­ma­ti­sie­ren­den Prozesse sein. Wir sehen erheb­li­che Chan­cen, diese Tech­no­lo­gie welt­weit zu skalieren.“

Die neue Finan­zie­rung wird dazu verwen­det, die Systeme jet.pro und jet.pro 3D in die Seri­en­pro­duk­tion zu über­füh­ren, die Ferti­gung der Stan­dard­ma­schi­nen und Elek­tro­lyte von plas­mo­tion auszu­wei­ten sowie den Vertrieb und die Anwen­dungs­ent­wick­lung in Europa und inter­na­tio­nal auszu­bauen. Die Finan­zie­rung erfolgt zu einem Zeit­punkt, an dem sich die euro­päi­sche Indus­trie zuneh­mend auf fort­schritt­li­che Ferti­gung, Auto­ma­ti­sie­rung, Ressour­cen-Effi­zi­enz und die Verrin­ge­rung der Abhän­gig­keit von arbeits­in­ten­si­ven Produk­ti­ons­pro­zes­sen konzentriert.

Über plas­mo­tion

Die plas­mo­tion GmbH entwi­ckelt und fertigt Indus­trie­ma­schi­nen sowie firmen­ei­gene Elek­tro­lyte für die plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Ober­flä­chen­be­ar­bei­tung von Metal­len. Ihre Lösun­gen ermög­li­chen es Indus­trie­kun­den, Metall­bau­teile in hoch­au­to­ma­ti­sier­ten Prozes­sen zu polie­ren, zu entgra­ten, zu reini­gen und zu modi­fi­zie­ren. Das Port­fo­lio des Unter­neh­mens umfasst drei Säulen: die Stan­dard­ma­schi­nen „dive.pro“ für das tauch­ba­sierte Plas­ma­po­lie­ren, die bereits bei Indus­trie­kun­den in der Seri­en­pro­duk­tion im Einsatz sind; jet.pro und jet.pro 3D, basie­rend auf JETPEP, der firmen­ei­ge­nen Tech­no­lo­gie für die selek­tive, loka­li­sierte plas­ma­elek­tro­ly­ti­sche Bear­bei­tung; sowie firmen­ei­gene Elektrolytlösungen.

Als Spin-off der TU Berg­aka­de­mie Frei­berg ist plas­mo­tion in der Tech­no­lo­gie­re­gion Chemnitz/Freiberg in Sach­sen ansäs­sig und bedient Anwen­dun­gen in verschie­de­nen Berei­chen der fort­schritt­li­chen Ferti­gungs­in­dus­trie. — www.plasmotion.com

Über den Cotton­wood Tech­no­logy Fund

Der Cotton­wood Tech­no­logy Fund ist ein Venture Capi­tal-Fonds für Früh­pha­sen-Inves­ti­tio­nen, der zu den besten 10 Prozent seiner Bran­che gehört. Sein Schwer­punkt liegt auf den Berei­chen „Hard Science“ und „Deep Tech“, wobei er IP-getrie­bene Unter­neh­men in der (Pre-)Seed- und Früh­phase finan­zi­ell unter­stützt. Cotton­wood tätigt Impact-Invest­ments in Schlüs­sel­tech­no­lo­gien wie Photo­nik, Mikro- und Nano­elek­tro­nik, Quan­ten­phy­sik, fort­schritt­li­che Werk­stoffe, Nano­tech­no­lo­gie, Medi­zin­tech­nik, Klima­tech­nik, fort­schritt­li­che Ferti­gung und Robo­tik. Cotton­wood konzen­triert sich auf Start-ups aus den Nieder­lan­den, Deutsch­land und dem Südwes­ten der USA – Regio­nen mit zahl­rei­chen natio­na­len Labo­ren, Forschungs­uni­ver­si­tä­ten und Forschungszentren.

Zu den aktu­el­len und frühe­ren Inves­ti­tio­nen zählen Skor­pios Tech­no­lo­gies, Sarcos Robo­tics (NASDAQ: PDYN), Bayo­Tech, Sencure, Infi­ni­tum Elec­tric, Flexi­ra­mics, Daisy Geno­mics, Sound­Energy, Circu­lar Geno­mics, Matrix Wild­fire, Green Theme Tech­no­lo­gies, Reyedar, Smart­na­no­tu­bes Tech­no­lo­gies, Keiron Prin­ting Tech­no­lo­gies, Orange Quan­tum Systems, Falqon Tech­no­lo­gies, Bril­li­ance RGB, QT Sense, inPho­cal, Casmir, Applied Impact Robo­tics und Plas­mo­tion. — www.cottonwood.vc

Über den Fonds des Euro­päi­schen Inno­va­ti­ons­rats (EIC)

Der Fonds des Euro­päi­schen Inno­va­ti­ons­rats der Euro­päi­schen Kommis­sion ist ein Deep-Tech-Inves­tor, der in alle Tech­no­lo­gie­be­rei­che inves­tiert. Der EIC-Fonds zielt darauf ab, eine entschei­dende Finan­zie­rungs­lü­cke zu schlie­ßen und Unter­neh­men bei der Entwick­lung und Vermark­tung disrup­ti­ver Tech­no­lo­gien zu unter­stüt­zen. Mit seinem umfang­rei­chen Netz­werk aus Kapi­tal­ge­bern und stra­te­gi­schen Part­nern teilt er das Risiko und bindet Markt­ak­teure ein.

News

München – YPOG hat Perso­nio beim Erwerb von Circula, einer Platt­form für Ausga­ben­ma­nage­ment, bera­ten. Die Trans­ak­tion erwei­tert das Ange­bot von Perso­nio um Ausga­ben­ma­nage­ment und führt Personal‑, Lohn­ab­rech­nungs- und Ausga­ben­pro­zesse auf einer Platt­form zusammen.

Perso­nio ist eine führende euro­päi­sche Platt­form für Perso­nal­ma­nage­ment und Lohn­ab­rech­nung für kleine und mittel­stän­di­sche Unter­neh­men. Das 2015 in München gegrün­dete Unter­neh­men betreut mehr als 16.000 Unter­neh­men, die insge­samt 1,6 Millio­nen Menschen beschäf­ti­gen. Perso­nio hat mehr als 1.500 Mitar­bei­tende an 6 Stand­or­ten in Europa.

Circula wurde 2017 in Berlin gegrün­det und bietet eine Platt­form für Ausga­ben­ma­nage­ment. Sie deckt Reise­kos­ten, Firmen­kar­ten, Kredi­to­ren­buch­hal­tung und Mitar­bei­ter­vor­teile ab. Mehr als 3.000 Unter­neh­men und 250.000 Nutzer:innen verwen­den Circula.

Ziel der Trans­ak­tion ist es, die Ange­bote beider Unter­neh­men in den Berei­chen Perso­nal­ma­nage­ment, Lohn­ab­rech­nung und Ausga­ben­ma­nage­ment auf einer inte­grier­ten Platt­form zusam­men­zu­füh­ren. Dadurch soll die erste euro­päi­sche Platt­form entste­hen, die diese Produkt­an­ge­bote bei einem Anbie­ter vereint. Beide Unter­neh­men planen, die Inte­gra­tion ihrer Daten und Geschäfts­pro­zesse weiter zu vertie­fen. Finan­zi­elle Details wurden nicht veröffentlicht.

„Perso­nio gibt bei Inno­va­tio­nen in Deutsch­land den Takt vor. Diese Trans­ak­tion zeigt, dass deut­sche Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men nicht nur Über­nah­me­ziele, sondern auch Erwer­ber und Konso­li­die­rer sind und dass Know-how und Wert­schöp­fung in Deutsch­land und Europa blei­ben. Wir danken dem Perso­nio Team für das erneute Vertrauen in ein weite­res Projekt von hoher stra­te­gi­scher Bedeu­tung“, sagt Dr. Johan­nes Janning, Part­ner bei YPOG.

Ein YPOG Team aus allen Büros hat Perso­nio bei der Verhand­lung der Trans­ak­ti­ons­do­ku­men­ta­tion, der recht­li­chen und steu­er­li­chen Due Dili­gence sowie der Erwerbs­struk­tu­rie­rung bera­ten. Bereits im Mai 2026 hatte YPOG Perso­nio beim Erwerb des Recrui­ting-KI-Start­ups aurio bera­ten und im Juli 2025 bei der Umstruk­tu­rie­rung des welt­wei­ten Mitarbeiterbeteiligungsprogramms.

Bera­ter Perso­nia: YPOG

Dr. Johan­nes Janning (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Köln
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München
Dr. Tim Walter (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Köln
Janic Kaba Salce­das (Tran­sac­tions, Corpo­rate), Asso­ciate, Köln
Nina Ahlert (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Köln
Paul Haren­berg (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Köln
Dr. Jacob Schrei­ber (Tax), Senior Asso­ciate, München
Dr. Lutz Schrei­ber (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Hamburg
Matthias Kres­ser (Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Miriam Peter (Tran­sac­tions, Corpo­rate), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Dr. Florian Witt­ner (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Hamburg
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Helena Dierckx (Tran­sac­tions, Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Dr. Lea Ossmann-Magiera (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Laura Franke (Tran­sac­tions), Senior Project Lawyer, Köln

Das interne Team wurde von Malgosia Zietara-Miller (Gene­ral Coun­sel) gelei­tet und von Dr. Katrin Geiger (Head of Corpo­rate und Risk) unterstützt.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers. Die führende Kanz­lei für Rechts- und Steu­er­be­ra­tung beglei­tet Gründer:innen, Investor:innen, Unter­neh­men und Fonds in Deutsch­land und inter­na­tio­nal bei der Umset­zung visio­nä­rer Ideen im Tech-Ökosys­tem und in dyna­mi­schen Zukunftsmärkten.
YPOG berät bei der Struk­tu­rie­rung von Venture-Capi­tal- und Private-Equity-Fonds, Finan­zie­rungs­run­den und komple­xen Trans­ak­tio­nen sowie zu regu­la­to­ri­schen und steu­er­li­chen Fragen rund um digi­tale Vermö­gens­werte und Finanz­in­no­va­tion. Als stra­te­gi­sche Part­ne­rin entwi­ckelt YPOG praxis­nahe und recht­lich exzel­lente Lösun­gen. Dabei verbin­det die Kanz­lei juris­ti­sche und steu­er­li­che Exper­tise mit Legal Tech, digi­ta­len Work­flows und KI-basier­ten Syste­men für effi­zi­ente und skalier­bare Beratung.

www.ypog.com

 

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Frank­furt a. M. —  RMG Mess­tech­nik GmbH verkauft an die Dresser Utility Solu­ti­ons GmbH. Die Dresser Utility Solu­ti­ons GmbH ist eine Toch­ter­ge­sell­schaft des US-ameri­ka­ni­schen Konzerns Dresser Utility Solu­ti­ons LLC. HEUKING hat die RMG Mess­tech­nik GmbH beim Verkauf voll­um­fäng­lich beraten.

Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen und weite­rer Vollzugsbedingungen.

RMG ist ein welt­weit täti­ger Anbie­ter von Gasmess­tech­nik. Das Port­fo­lio umfasst Ultra­schall- und Turbi­nen­gas­zäh­ler, Gaschro­ma­to­gra­phen, Mengen­um­wer­ter, Daten­log­ger, Kommu­ni­ka­ti­ons­ge­räte sowie Gaszäh­ler­tech­nik. Das Unter­neh­men hat seinen Haupt­sitz in Butz­bach (Hessen). Neben den Stand­or­ten in Deutsch­land­ver­fügt RMG über Nieder­las­sun­gen in den Verei­nig­ten Staa­ten, Indien, China, Öster­reich sowie in Dubai.

Mit mehr als einem Jahr­hun­dert Erfah­rung in der Entwick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen ist Dresser Utility Solu­ti­ons ein etablier­ter Markt­füh­rer für sichere und zuver­läs­sige Infra­struk­tur­tech­no­lo­gien, die Versor­gungs­un­ter­neh­men welt­weit unter­stüt­zen. Das Port­fo­lio von Dresser umfasst Gasmess­tech­nik, digi­tale Mess­ge­räte und Soft­ware, Lösun­gen zur Druck- und Durch­fluss­re­ge­lung sowie Produkte zur Instand­set­zung von Gas- und Wasser­in­fra­struk­tu­ren. Zusam­men decken diese Lösun­gen den gesam­ten Lebens­zy­klus der Versor­gungs­in­fra­struk­tur ab — von Messung und Steue­rung bis hin zu Repa­ra­tur und Wartung.

Bera­ter RMG Mess­tech­nik GmbH: HEUKING

Ulrich Weide­mann (Feder­füh­rung, Gesell­schafts­recht / M&A, Frank­furt), Frank Holl­stein (Gesell­schafts­recht / M&A, Frank­furt), Dr. Frede­rik Wiemer (Kartell­recht, Hamburg), Klaus Weinand-Härer (Steu­er­recht, Frank­furt), Thors­ten A. Wieland (Marken‑, Design- & Urhe­ber­recht, Frank­furt) , Patrick Schulz, LL.M. (Univer­sity of Cape Town), (Marken‑, Design- & Urhe­ber­recht, Frank­furt), Dr. Philip Kemper­mann, LL.M. (IP, Media & Tech­no­logy, Düssel­dorf), Julian Rosen­feld (IP, Media & Tech­no­logy, Düsseldorf).

 

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München/ Zürich  — Das Ener­gy­Tech-Unter­neh­men Reverion hat bei seiner Series-B-Finan­zie­rungs­runde über USD 175 Millio­nen einge­sam­melt. — Die Finan­zie­rungs­runde wurde von dem euro­päi­schen Wachs­tums­fonds für Deept­ech- und Klima­tech­no­lo­gien Kembara als Lead Inves­tor ange­führt. Neu betei­ligt sind neben den Bestands­in­ves­to­ren auch Alli­anz, KfW Capi­tal, Aurum Impact und Carbon Equity. Die bestehen­den Inves­to­ren Extan­tia, Energy Impact Part­ners, UVC Part­ners, Euro­pean Inno­va­tion Coun­cil Fund (EIC Fund), alfa8 und Possi­ble Ventures betei­li­gen sich erneut.

GÖRG hat unter der Feder­füh­rung des Münche­ner Part­ners Sebas­tian Frech das Ener­gy­Tech-Unter­neh­men Reverion bei seiner Series-B-Finan­zie­rungs­runde über USD 175 Millio­nen recht­lich beraten.

Reverion baut hoch­ef­fi­zi­ente Brenn­stoff­zel­len-Kraft­werke, die aus Gas Strom erzeu­gen, flexi­ble Ener­gie­spei­che­rung durch Rever­si­bi­li­tät ermög­li­chen und sich CO₂-nega­tiv betrei­ben lassen. Mit dem einge­sam­mel­ten Kapi­tal will Reverion die indus­tri­elle Seri­en­pro­duk­tion weiter skalie­ren und einen neuen Produk­ti­ons­stand­ort in Deutsch­land mit 250 Mega­watt Ferti­gungs­ka­pa­zi­tät pro Jahr und bis zu 800 Arbeits­plät­zen aufbauen.

Mit der erfolg­rei­chen Series B setzt Reverion den nächs­ten Schritt in der Entwick­lung vom DeepT­ech-Start-up zum inter­na­tio­nal skalie­ren­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men. Die Finan­zie­rung soll insbe­son­dere die indus­tri­elle Groß­se­ri­en­fer­ti­gung und die Erschlie­ßung weite­rer Märkte ermög­li­chen. Die Nach­frage nach der Tech­no­lo­gie wächst dabei insbe­son­dere aus dem Bereich der ener­gie­in­ten­si­ven Indus­trie und durch Rechenzentren.

Reverion, ein Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München (TUM), hat jahr­zehn­te­lange Forschungs- und Entwick­lungs­ar­beit im Bereich der elek­tro­che­mi­schen Fest­oxid-Zell­tech­no­lo­gie genutzt, um ein hoch­ef­fi­zi­en­tes und rever­si­bles Gas-zu-Strom-System zu entwi­ckeln, das modu­lar und regel­bar ist und sein eige­nes CO₂ abschei­det. Die Produkte des Unter­neh­mens können mit verschie­de­nen Gasar­ten (Erdgas, Biogas, Synthe­se­gas, Wasser­stoff) betrie­ben werden, um Strom mit beispiel­lo­sem Wirkungs­grad zu erzeu­gen, und im umge­kehr­ten Prozess E‑Methan erzeu­gen. — Dies ist welt­weit einzigartig.

„Bei DeepT­ech Unter­neh­men entschei­det sich in der Skalie­rungs­phase, ob aus tech­no­lo­gi­scher Exzel­lenz ein indus­tri­ell erfolg­rei­ches Geschäfts­mo­dell wird. Die Series B‑Finanzierung von Reverion ist dafür ein wich­ti­ger nächs­ter Schritt“, kommen­tiert Sebas­tian Frech, Part­ner bei Görg.

Das GÖRG Team berät das Spin-off der Tech­ni­schen Univer­si­tät München neben Finan­zie­rungs­the­men bei verschie­de­nen vertrags­recht­li­chen und opera­ti­ven Frage­stel­lun­gen – insbe­son­dere bei Liefe­ran­ten- und Kundenverträgen.

Bera­ter Reverion GmbH: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB

Sebas­tian Frech (Feder­füh­rung, Part­ner, Venture Capi­tal / M&A, München)
Max Zeis­ler (Senior Asso­ciate, Venture Capi­tal / M&A, München)
Judith Burg­graf, LL.M. (Asso­ciate, Venture Capi­tal / M&A, München)
Moritz von Limburg, LL.M. (UCT) (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Venture Capi­tal / M&A, München)
Dr. Adal­bert Rödding, LL.M. (Part­ner, Steu­er­recht, Köln)
Dr. Karl-Georg Küsters, LL.M. (Coun­sel, Steu­er­recht, Köln)
Mete­han Uzun­çak­mak, LL.M. (Asso­zi­ier­ter Part­ner, Kartell­recht / Inves­ti­ti­ons­kon­trolle, Köln)

Über KEMBARA

Kembara bietet Kapi­tal für den Ausbau der führen­den Deep-Tech-Unter­neh­men Euro­pas. Kembara arbei­tet mit etablier­ten Wissen­schafts- und Inge­nieurs­un­ter­neh­men zusam­men, die vor dem Durch­bruch stehen, leitet Wachs­tums­run­den und unter­stützt den Aufbau globa­ler Markt­füh­rer. — www.KEMBARA.vc

Über GOERG

GÖRG ist eine der führen­den unab­hän­gi­gen Wirt­schafts­kanz­leien Deutsch­lands. — Mit über 370 Berufs­trä­ge­rin­nen und Berufs­trä­gern aus den Berei­chen Rechts­be­ra­tung, Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schafts­prü­fung an den fünf Stand­or­ten Berlin, Frank­furt am Main, Hamburg, Köln und München bera­ten wir namhafte in- und auslän­di­sche Gesell­schaf­ten, mittel­stän­di­sche Unter­neh­men sowie Finanz­in­ves­to­ren und börsen­no­tierte Konzerne aus allen Berei­chen der Wirt­schaft und der öffent­li­chen Hand.  — www.goerg.de

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London/ München– AURELIUS, ein globa­ler Private Equity-Inves­tor, der sich durch seinen opera­ti­ven Ansatz auszeich­net und weit­hin aner­kannt ist, hat eine Verein­ba­rung zur Über­nahme von Hain Inter­na­tio­nal, dem briti­schen und euro­päi­schen Geschäfts­be­reich der Hain Celes­tial Group (NASDAQ: HAIN), getroffen.

Hain Inter­na­tio­nal ist eine führende euro­päi­sche Platt­form in den Kate­go­rien gesunde und „Better-for-You“-Lebensmittel und ‑Getränke und verfügt über ein Port­fo­lio markt­füh­ren­der Marken sowie umfang­rei­che Eigen­mar­ken­ka­pa­zi­tä­ten. Das Unter­neh­men ist in sechs Kern­ka­te­go­rien tätig: Baby & Kinder (Ella’s Kitchen), Brot­auf­stri­che & Gelees (Hartley’s, Sun-Pat, Robertson’s, Frank Cooper’s und Rose’s), Suppen (New Covent Garden Soup Co., York­shire Proven­der und Cully & Sully), pflanz­li­che Getränke (Joya, Natumi und Lima), Fleisch­al­ter­na­ti­ven (Linda McCart­ney) sowie Desserts. Mit sieben Produk­ti­ons­stät­ten in Groß­bri­tan­nien, Deutsch­land und Öster­reich belie­fert Hain Inter­na­tio­nal führende Lebens­mit­tel­ein­zel­händ­ler, Discoun­ter, Gastro­no­mie­be­triebe und B2B-Kunden in Groß­bri­tan­nien, Irland und Konti­nen­tal­eu­ropa. Das Unter­neh­men beschäf­tigt rund 1.500 Mitar­bei­ter und erzielt einen Jahres­um­satz von etwa 600 Mio. €.

Durch die Über­nahme von Hain Inter­na­tio­nal entsteht ein unab­hän­gi­ges euro­päi­sches Lebens­mit­tel- und Geträn­ke­ge­schäft mit führen­den Marken und Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten in verschie­de­nen Kate­go­rien. Mit Unter­stüt­zung von AURELIUS Water­Rise, dem opera­ti­ven Bera­tungs­team des Unter­neh­mens, wird Hain Inter­na­tio­nal seine führen­den Markt­po­si­tio­nen ausbauen, die Produkt­in­no­va­tion voran­trei­ben, seine Part­ner­schaf­ten im Bereich der Eigen­mar­ken auswei­ten und die opera­tive Effi­zi­enz in der gesam­ten Produk­ti­ons­ba­sis und Liefer­kette optimieren.

„Nach den Über­nah­men von Xylem Inc. und Grain­ger Inc. im vergan­ge­nen Jahr ist Hain Inter­na­tio­nal unser jüngs­ter euro­päi­scher Carve-out aus einem in den USA börsen­no­tier­ten Konzern. Ich bin stolz auf unsere Teams, die unsere Midmar­ket-Platt­form zum bevor­zug­ten Part­ner für trans­at­lan­ti­sche Unter­neh­mens­aus­glie­de­run­gen gemacht haben“, sagt Tris­tan Nagler, Part­ner bei AURELIUS und Leiter des Londo­ner Büros. „Wir freuen uns sehr, Eigen­tü­mer der bekann­ten Marken von Hain Inter­na­tio­nal zu werden, und sehen der Zusam­men­ar­beit mit dem Team erwar­tungs­voll entgegen.“

„Dies ist die vierte Ausglie­de­rung, die wir für den Fonds V seit dessen Abschluss im vergan­ge­nen Jahr unter­zeich­net haben. Ich freue mich, dass unser neues­ter Fonds an Dyna­mik gewinnt, insbe­son­dere ange­sichts des schwie­ri­gen Markt­um­felds“, kommen­tiert Andrzej Cebrat, Geschäfts­füh­rer bei AURELIUS Funds IV und V.

Der Abschluss der Trans­ak­tion wird voraus­sicht­lich bis Ende 2026 erfol­gen, vorbe­halt­lich der Erfül­lung der Abschluss­be­din­gun­gen, darun­ter behörd­li­che Geneh­mi­gun­gen und eine Ände­rung des Kredit­ver­trags von Hain Celestial.

Bera­ter AURELIUS:  Houli­han Lokey (M&A), Fresh­fields und Shoos­miths (Recht), A&M (Finan­zen), BDO (Steu­ern), Food Stra­tegy Asso­cia­tes (Handel) sowie Haver & Mailän­der (Kartell­recht) beraten.

Über AURELIUS

AURELIUS ist ein global täti­ger Private Equity-Inves­tor, der sich durch seinen opera­ti­ven Ansatz auszeich­net und weit­hin aner­kannt ist. Der Schwer­punkt liegt auf den priva­ten Märk­ten, insbe­son­dere auf Private Equity und Private Debt. Zu den wich­tigs­ten Inves­ti­ti­ons­platt­for­men zählen AURELIUS Oppor­tu­ni­ties V, AURELIUS Euro­pean Oppor­tu­ni­ties IV, AUR Port­fo­lio III und AURELIUS Growth. AURELIUS ist in den letz­ten Jahren deut­lich gewach­sen, insbe­son­dere durch den Ausbau seiner globa­len Präsenz, und beschäf­tigt heute mehr als 400 Fach­kräfte in zehn Nieder­las­sun­gen in Europa, Nord­ame­rika und Asien.

AURELIUS ist ein renom­mier­ter Spezia­list für komplexe Inves­ti­tio­nen mit opera­ti­vem Verbes­se­rungs­po­ten­zial, wie beispiels­weise Carve-outs, Platt­form­auf­bau­ten oder Nach­fol­ge­lö­sun­gen sowie maßge­schnei­derte Finan­zie­rungs­lö­sun­gen. Bis heute hat AURELIUS mehr als 300 Trans­ak­tio­nen abge­schlos­sen und eine starke Erfolgs­bi­lanz bei der Erzie­lung attrak­ti­ver Rendi­ten für seine Inves­to­ren aufge­baut. Der Ansatz des Unter­neh­mens zeich­net sich durch einen kompro­miss­lo­sen Fokus auf opera­tive Exzel­lenz und eine unüber­trof­fene Fähig­keit zur effi­zi­en­ten Abwick­lung hoch­kom­ple­xer Trans­ak­tio­nen aus.

www.aurelius-group.com

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Frank­furt a. M./ München — Das Raum­fahrt-Unter­neh­men „The Explo­ra­tion Company“ sichert sich 450 Millio­nen Dollar für eine wieder­ver­wend­bare Raum­kap­sel – unter­stützt von Besse­mer, Atomico, EQT und Balder­ton. WEIL hat Balder­ton Capi­tal (Balder­ton), einen der führen­den Venture Capi­tal-Inves­to­ren Euro­pas, bei der Series-C-Finan­zie­rungs­runde der The Explo­ra­tion Company GmbH (TEC) bera­ten. Die Finan­zie­rung steht unter dem Vorbe­halt der übli­chen regu­la­to­ri­schen Genehmigungen.

Hélène Huby grün­dete TEC im Juli 2021 in München zusam­men mit einer Gruppe von Inge­nieu­ren, die bereits Erfah­rung mit euro­päi­schen Projek­ten wie dem Orion-Service­mo­dul und dem ISS-Versor­gungs­fahr­zeug ATV bei Airbus und der Aria­ne­Group gesam­melt hatten. Seit­dem ist das Unter­neh­men auf mehr als 550 Mitar­bei­ter in Deutsch­land, Frank­reich, Italien, den Verei­nig­ten Staa­ten und den Verei­nig­ten Arabi­schen Emira­ten angewachsen.

The Explo­ra­tion Company (TEC) ist heute ein deutsch-fran­zö­si­sches Raum­fahrt­un­ter­neh­men, welches ein umfas­sen­des Spek­trum an Raum-Trans­port­lö­sun­gen entwi­ckelt, darun­ter wieder­ver­wend­bare Raum­kap­seln und Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werke . Die neuen Mittel sollen insbe­son­dere dazu dienen, die Entwick­lung der wieder­ver­wend­ba­ren Raum­kap­sel Nyx weiter voran­zu­trei­ben, die künf­tig an die Inter­na­tio­nale Raum­sta­tion (ISS) ando­cken und sicher zur Erde zurück­keh­ren soll. Darüber hinaus soll die Entwick­lung des wieder­ver­wend­ba­ren Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werks Storm beschleu­nigt werden.

Mit 450 Millio­nen US-Dollar war diese Finan­zie­rungs­runde die größte Serie-C-Finan­zie­rung eines euro­päi­schen Raum­fahrt­un­ter­neh­mens. Die Finan­zie­rungs­runde wurde gemein­sam von Besse­mer Venture Part­ners, Atomico und dem Scaleup Europe Fund ange­führt, von EQT gema­nagt und von bestehen­den Anteils­eig­nern wie Balder­ton, Plural, Cherry Ventures und Red River West unter­stützt. Balder­ton hatte sich bereits an der voran­ge­gan­ge­nen Finan­zie­rungs­runde 2024 als Lead Inves­tor betei­ligt und zählt damit weiter­hin zu den zentra­len Inves­to­ren des Unternehmens.

Mit dieser Bera­tung baut WEIL seine Erfah­rung im Bereich Venture Capi­tal weiter aus und bestä­tigt seine Posi­tion im dyna­misch wach­sen­den Aerospace-Sektor.

Bera­ter Balder­ton: WEIL

Das Trans­ak­ti­ons­team stand unter der Feder­füh­rung des Private Equity-Part­ners Manuel-Peter Fringer (München) und umfasste den Part­ner Niklas Brüg­ge­mann (Regu­la­to­rik, München) sowie die Asso­cia­tes Manuel Schmutz­ler, Hannah Bisch­off (beide Private Equity, München) und Lucas Valio Otto­witz (Regu­la­to­rik, München). — www.weil.com
Über WEIL

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. WEIL verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, Los Ange­les, London, Miami, München, Paris, San Fran­cisco, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestaltung.

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Frank­furt a.M. —  Milbank LLP hat LEA Venture­part­ner GmbH & Co. geschlos­sene Invest­ment­kom­man­dit­ge­sell­schaft („LEA”) beim Zusam­men­schluss von Aleph Alpha GmbH („Aleph Alpha”) und Cohere Inc. („Cohere“) bera­ten. Das neue Unter­neh­men wird unter dem Namen Cohere mit Haupt­sit­zen in Toronto und Berlin firmie­ren und schafft damit die erste trans­at­lan­ti­sche souve­räne KI-Lösung.

V14 berät Burda Prin­ci­pal Invest­ments bei Zusam­men­schluss von Aleph Alpha und Coher. V14 hat Burda Prin­ci­pal Invest­ments bereits bei der Serie-B-Finan­zie­rungs­runde von Aleph Alpha sowie im Rahmen von darauf folgen­den weite­ren Anteils­er­wer­ben an Aleph Alpha beraten.

Der Zusam­men­schluss vereint zwei führende Anbie­ter von Enter­prise-KI und schafft die Grund­lage, der wach­sen­den Nach­frage nach siche­ren, rechts­kon­for­men und souve­rä­nen KI-Lösun­gen zu begeg­nen. Aleph Alpha hat sich mit vertrau­ens­wür­di­gen KI-Lösun­gen für Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen des öffent­li­chen Sektors eine starke Markt­po­si­tion erar­bei­tet. Cohere ergänzt diese Kompe­ten­zen mit seiner auf Unter­neh­men ausge­rich­te­ten KI-Platt­form und der Command-Modell­fa­mi­lie, die es Orga­ni­sa­tio­nen ermög­licht, fort­schritt­li­che KI in der eige­nen Infra­struk­tur einzu­set­zen und zugleich die Kontrolle über ihre Daten zu behalten.

LEA unter­stützt als unter­neh­me­ri­scher Eigen­ka­pi­tal­part­ner Grün­der und Manage­ment-Teams in unter­schied­li­chen Entwick­lungs­pha­sen bei ihrem Wachs­tum und dem Errei­chen einer führen­den Markt­po­si­tion. Seit 2002 hat LEA mehr als 140 Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men erfolg­reich beglei­tet. — Über die finan­zi­el­len Bedin­gun­gen der Trans­ak­tion wurde Still­schwei­gen verein­bart. Der Abschluss der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der erfor­der­li­chen behörd­li­chen Genehmigungen.

Bera­ter LEA: MILBANK 

Feder­füh­rung Dr. Michael Bern­hardt (Corporate/M&A, Frankfurt);
Asso­cia­tes Stef­fen Post und Maxi­mi­lian Huber (beide Corporate/M&A, Frankfurt).

Über Milbank

Milbank LLP ist eine führende, inter­na­tio­nal tätige Rechts­an­walts­so­zie­tät, die 1866 in New York City gegrün­det wurde. Heute ist Milbank mit 1.100 Anwäl­ten und elf Stand­or­ten in Europa, den USA, Latein­ame­rika und Asien in den wich­tigs­ten Finanz- und Wirt­schafts­zen­tren der Welt vertre­ten. Der Schwer­punkt der Bera­tungs­leis­tun­gen von Milbank welt­weit liegt auf den Berei­chen Finan­zen, Trans­ak­tio­nen und Prozess­füh­rung. Das erste euro­päi­sche Büro wurde 1979 in London eröff­net, gefolgt von Frank­furt am Main 2001 und München 2004. Durch die enge Zusam­men­ar­beit der deut­schen Büros mit den im Finanz‑, Gesellschafts‑, Kartell- und Steu­er­recht täti­gen Anwäl­ten der ande­ren Milbank-Büros, insbe­son­dere in London und New York, bietet Milbank Deutsch­land seinen Mandan­ten eine inte­grierte Rechts­be­ra­tung in diesen Kern­be­rei­chen nach deut­schem, engli­schem und US-ameri­ka­ni­schem Recht auf höchs­tem Niveau. — www.milbank.com

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Düssel­dorf – Main Capi­tal Part­ners („Main“) gibt die Part­ner­schaft mit der qbees GmbH („qbees“) bekannt, einem spezia­li­sier­ten deut­schen Anbie­ter von geschäfts­kri­ti­schen Mana­ged Services und Soft­ware­lö­sun­gen für die Finanz­dienst­leis­tungs­bran­che. Mit qbees inves­tiert Main in einen hoch­at­trak­ti­ven und dyna­misch wach­sen­den Markt, der von star­ken struk­tu­rel­len Wachs­tums­trei­bern, nach­hal­ti­gen wieder­keh­ren­den Umsatz­mo­del­len sowie einer zuneh­men­den Nach­frage nach dem Betrieb und der Ausla­ge­rung regu­lier­ter und geschäfts­kri­ti­scher IT- Infra­struk­tur geprägt ist.

qbees wurde 2020 gegrün­det und hat seinen Haupt­sitz in Ohlstadt, Deutsch­land. Das Unter­neh­men ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von Mana­ged Services und Soft­ware­lö­sun­gen für die Finanz­dienst­leis­tungs­bran­che und unter­stützt Banken, Börsen und FinTechs beim Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Systeme und verfügt durch die Kombi­na­tion von Mana­ged Appli­ca­tion Services, Infra­struc­ture Services, Soft­ware­ent­wick­lung und Tech­no­lo­gie­be­ra­tung über eine. einzig­ar­tige Posi­tio­nie­rung an der Schnitt­stelle von Finanz­dienst­leis­tun­gen und Finanz-IT. Dank seiner umfas­sen­den Exper­tise in regu­lier­ten Finanz­markt­um­ge­bun­gen gewähr­leis­tet das Unter­neh­men einen siche­ren, regu­la­to­risch konfor­men und hoch­re­s­i­li­en­ten Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Infrastrukturen.

Die umfas­sende Exper­tise von qbees im Finanz­dienst­leis­tungs­sek­tor, die lang­jäh­ri­gen Kunden­be­zie­hun­gen sowie die etablierte Markt­po­si­tion in hoch­re­gu­lier­ten Finanz­markt-Umge­bun­gen schaf­fen eine starke Basis für die nächste Wachs­tums­phase. Als vertrau­ens­wür­di­ger Tech­no­lo­gie­part­ner unter­stützt qbees Banken, Börsen und FinTechs beim Betrieb geschäfts­kri­ti­scher IT-Infra­struk­tu­ren und Anwen­dun­gen. Main wird qbees und das erfah­rene Manage­ment-Team in der nächs­ten Wachs­tums­phase unter­stüt­zen und dabei seine umfas­sende Exper­tise beim Ausbau von Soft­ware- und IT-Service-Unter­neh­men einbringen.

Gemein­sam mit Main plant das Unter­neh­men, sein bishe­ri­ges Wachs­tum durch weitere Inves­ti­tio­nen in Produkt­in­no­va­tio­nen, die Expan­sion in neue Märkte sowie eine gezielte inter­na­tio­nale Buy-and-Build-Stra­te­gie weiter voranzutreiben.

Sven van Berge Henegou­wen, Mana­ging Part­ner und Head of DACH bei Main, sagte: „Wir haben die Entwick­lung von qbees aufmerk­sam verfolgt und sind beein­druckt von der einzig­ar­ti­gen Posi­tio­nie­rung des Unter­neh­mens, seinem hoch­spe­zia­li­sier­ten Service­port­fo­lio und seiner nach­ge­wie­se­nen Erfolgs­bi­lanz bei der Bereit­stel­lung geschäfts­kri­ti­scher Lösun­gen für Kunden in regu­lier­ten Umge­bun­gen. Wir sind über­zeugt, dass qbees hervor­ra­gend posi­tio­niert ist, um von der stei­gen­den Nach­frage nach siche­ren IT-Betriebs­leis­tun­gen im Finanz­sek­tor zu profi­tie­ren. Wir sehen das Unter­neh­men als hervor­ra­gende Ergän­zung unse­res Port­fo­lios und freuen uns darauf, gemein­sam mit dem Manage­ment­team die nächste Wachs­tums­phase zu unterstützen.“

Michael Spind­ler, CEO von qbees, ergänzte: „Bei qbees verbin­den wir die Denk­weise eines Inge­nieurs mit einem tiefen Verständ­nis der Finanz­bran­che. Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir Verant­wor­tung für IT-Systeme über­neh­men, von denen ihr Geschäft abhängt. Dafür braucht es tech­ni­sche Exper­tise, praxis­nahe Lösun­gen und eine enge Zusam­men­ar­beit. Mit Main Capi­tal Part­ners wollen wir auf diesem Funda­ment aufbauen, in unser Team inves­tie­ren und unsere Dienst­leis­tun­gen weiter­ent­wi­ckeln. Main bringt die Erfah­rung und das Netz­werk mit, um uns auf diesem Weg zu unter­stüt­zen. Unser Anspruch ist es, zu wach­sen und gleich­zei­tig dem treu zu blei­ben, was qbees zu qbees macht: tech­ni­sche Neugier, ein praxis­ori­en­tier­ter Ansatz und Part­ner­schaf­ten, die auf Vertrauen basieren.“

Über qbees GmbH

qbees mit Haupt­sitz in Ohlstadt, Deutsch­land, ist ein spezia­li­sier­ter Anbie­ter von IT- und Mana­ged Services mit Fokus auf den Finanz­sek­tor. Das Unter­neh­men betreut Banken, Börsen, FinTechs und andere regu­lierte Orga­ni­sa­tio­nen und verbin­det umfas­sende Finanz­bran­chen­ex­per­tise mit einem ganz­heit­li­chen Mana­ged-Services-Ange­bot, um sichere, regel­kon­forme und hoch­re­s­i­li­ente IT-Infra­struk­tu­ren zu unter­stüt­zen. qbees spielt eine entschei­dende Rolle bei der Gewähr­leis­tung des zuver­läs­si­gen Betriebs geschäftskritischer
Systeme. — https://qbees.io/

Über Main Capi­tal Partners

Main Capi­tal Part­ners ist ein Soft­ware-Inves­tor, der Private Equity-Fonds in den Bene­lux- Ländern, der DACH-Region, den Nordics, Frank­reich, das Verei­nigte König­reich und Nord­ame­rika verwal­tet, mit rund 12,0 Milli­ar­den EUR an verwal­te­tem Vermö­gen. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfah­rung in der Stär­kung von Soft­ware­un­ter­neh­men und arbei­tet als stra­te­gi­scher Part­ner eng mit den Manage­ment­teams seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men, um profi­ta­bles Wachs­tum und den Aufbau führen­der Soft­ware­grup­pen zu fördern. Main beschäf­tigt rund 105 Mitar­bei­ter in Nieder­las­sun­gen in Den Haag, Düssel­dorf, Stock­holm, Antwer­pen, Paris, London und einem Zweig­büro in Boston. Das aktive Port­fo­lio von Main umfasst mehr als 55 Soft­ware-Unter­neh­men mit insge­samt über 15.000 Mitar­bei­tern. — www.main.nl

News

Wien (Ös)/ Hamburg — Die Wiener Börse AG erwirbt 80 % der Anteile an der North Data GmbH. Die North Data bündelt öffent­lich zugäng­li­che Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen aus zahl­rei­chen Regis­tern und Quel­len und berei­tet diese digi­tal, struk­tu­riert und nutzer­freund­lich auf. RSM Ebner Stolz hat die Wiener Börse AG bei der Trans­ak­tion mit einer Finan­cial und Tax Due Dili­gence beraten.

Als zentrale Infra­struk­tur­anbie­te­rin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu globa­len Märk­ten. Sie vereint die Börsen­plätze Wien und Prag. Notierte Unter­neh­men profi­tie­ren dort von maxi­ma­ler Liqui­di­tät, Anle­gern bietet sie als Markt­füh­re­rin schnel­len und güns­ti­gen Handel. Die Wiener Börse sammelt und verteilt Kurs­da­ten und berech­net die wich­tigs­ten Indi­zes für ein Dutzend Märkte der Region. Dank ihres einzig­ar­ti­gen Know Hows vertrauen auch die Natio­nal­bör­sen in Buda­pest, Laibach und Zagreb auf die IT-Dienst­leis­tun­gen der Wiener Börse. Darüber hinaus ist sie an weite­ren Ener­gie­bör­sen und Clea­ring­häu­sern der Region betei­ligt, nun auch an der Unter­neh­mens-Such­ma­schine North Data GmbH.

North Data mit Sitz in Hamburg betreibt eine digi­tale Platt­form für Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen. Das Unter­neh­men aggre­giert öffent­lich verfüg­bare Daten aus zahl­rei­chen natio­na­len und inter­na­tio­na­len Quel­len, struk­tu­riert diese und macht Zusam­men­hänge zwischen Unter­neh­men und handeln­den Perso­nen trans­pa­rent. Die Ange­bote rich­ten sich unter ande­rem an Nutzer aus den Berei­chen Compli­ance, Risi­ko­ma­nage­ment, Vertrieb und daten­ba­sierte Dienst­leis­tun­gen. Das Geschäfts­mo­dell umfasst frei zugäng­li­che Inhalte, abon­ne­ments­ba­sierte Premium-Ange­bote sowie Daten­ser­vices, die unter ande­rem über Schnitt­stel­len und Daten­ex­porte bereit­ge­stellt werden. North Data stellt Infor­ma­tio­nen zu Unter­neh­men aus 26 euro­päi­schen Ländern zur Verfü­gung und verbin­det eine breite digi­tale Reich­weite mit einem skalier­ba­ren, daten­ba­sier­ten Geschäftsmodell.

Die Wiener Börse AG über­nimmt 80 % der Anteile an North Data. Mit der Trans­ak­tion will die Wiener Börse ihr bestehen­des Infor­ma­ti­ons- und Daten­an­ge­bot ergän­zen und zusätz­li­che Trans­pa­renz in nicht börsen­no­tier­ten Märk­ten schaf­fen. Der Grün­der und Geschäfts­füh­rer Frank Felix Deba­tin bleibt am Unter­neh­men betei­ligt und wird die weitere Entwick­lung begleiten.

Bera­ter der Wiener Börse AG:  RSM Ebner Stolz

Bektan Güler (Projekt­lei­tung, Tran­sac­tion Advi­sory Services), Tobias Papen­thin, Gustav Anton Stint­zing (alle Finan­cial Due Dili­gence), Tobias Bake­berg (Part­ner, M&A Tax), Daniel Hach­mann (beide Tax Due Diligence)

Über RSM Ebner Stolz

RSM Ebner Stolz ist eine der größ­ten unab­hän­gi­gen mittel­stän­di­schen Prüfungs- und Bera­tungs­ge­sell­schaf­ten in Deutsch­land. Das Unter­neh­men gehört zu den Top Ten der Bran­che und verfügt über eine breite Exper­tise in Wirt­schafts­prü­fung, Steuer‑, Rechts- und Unter­neh­mens­be­ra­tung. Mit diesem multi­dis­zi­pli­nä­ren Bera­tungs­an­satz und über 2.900 Mitar­bei­ten­den an 15 Stand­or­ten betreut RSM Ebner Stolz als einer der Markt­füh­rer im Mittel­stand natio­nale und inter­na­tio­nale Industrie‑, Handels- und Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men aller Branchen.

Als Mitglied von RSM Inter­na­tio­nal bietet RSM Ebner Stolz seinen Mandan­ten hoch­wer­tige Prüfungs- und Bera­tungs­leis­tun­gen in welt­weit 120 Ländern mit über 500 Büros an.

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Heil­bronn – Die HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH („HyIm­pulse“), ein führen­des euro­päi­sches Start­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, das subor­bi­tale und orbi­tale Start­ka­pa­zi­tä­ten auf Basis einer proprie­tä­ren Antriebs­tech­no­lo­gie entwi­ckelt und bereit­stellt, gab eine Serie-A- Erwei­te­rung der Serie-A-Finan­zie­rung in Höhe von mehr als 50 Millio­nen Euro Eigen­ka­pi­tal bekannt. Dieser Meilen­stein spie­gelt das starke Vertrauen neuer und bestehen­der inter­na­tio­na­ler Inves­to­ren in die Tech­no­lo­gie, die kommer­zi­el­len Fort­schritte und die lang­fris­tige Vision des Unter­neh­mens wider, den souve­rä­nen Zugang Euro­pas zum Welt­raum zu stärken.

Die Runde wurde gemein­sam von JOIN Capi­tal und Ace Capi­tal Part­ners gelei­tet, unter Betei­li­gung neuer Inves­to­ren, darun­ter North Ventures, BW-Capi­tal und Bayern Kapi­tal sowie das Deut­sche Zentrum für Luft- und Raum­fahrt (DLR), ergänzt durch die fort­ge­setzte Unter­stüt­zung bestehen­der Gesell­schaf­ter, darun­ter Campus Foun­ders Ventures. Damit beläuft sich das gesamte Eigen­ka­pi­tal und die öffent­li­chen Förder­mit­tel des Unter­neh­mens auf mehr als 125 Millio­nen Euro.

Die Finan­zie­rung wird die Entwick­lung und Kommer­zia­li­sie­rung des Port­fo­lios an Start­dienst­leis­tun­gen von HyIm­pulse beschleu­ni­gen, darun­ter den zwei­ten SR75-Start vom Saxa­Vord Space­port bis Ende 2026 und den Erst­flug der Träger­ra­kete SL1, sowie die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten erwei­tern und den kommer­zi­el­len Betrieb in ganz Europa und darüber hinaus ausbauen. Zudem wird sie die Posi­tion des Unter­neh­mens in wich­ti­gen Wachs­tums­märk­ten stär­ken, darun­ter maßge­schnei­derte und reak­ti­ons­schnelle Satel­li­ten­start-Dienste, Mobi­li­tät im Welt­raum sowie subor­bi­tale Forschungs- und Verteidigungsanwendungen.

Dr. Chris­tian Schmie­rer, Mitbe­grün­der und CEO von HyIm­pulse: „Diese Finan­zie­rung spie­gelt das Vertrauen unse­rer Inves­to­ren in unser Team, unsere Tech­no­lo­gie und unsere geschäft­li­che Vision wider. Europa braucht eigen­stän­dige, flexi­ble und wirt­schaft­lich nach­hal­tige Start­ka­pa­zi­tä­ten. Unsere firmen­ei­gene Hybrid-Antriebs­tech­no­lo­gie sowie unsere subor­bi­ta­len und orbi­ta­len Dienst­leis­tun­gen verset­zen uns in die Lage, die wach­sende Nach­frage in den kommer­zi­el­len, insti­tu­tio­nel­len und Vertei­di­gungs­märk­ten zu bedienen.“

„Europa braucht nicht nur mehr Rake­ten, sondern auch eine Start­kos­ten­struk­tur, die tatsäch­lich funk­tio­niert“, sagte Jan Borg­städt, Grün­dungs­part­ner von JOIN Capi­tal. „HyIm­pulse hat eine grund­le­gend schlan­kere Rake­ten­ar­chi­tek­tur entwi­ckelt: etwa die Hälfte der Bauteile, eine Kosten­sen­kung auf die Hälfte pro Kilo­gramm und einen deut­lich gerin­ge­ren Kapi­tal­be­darf, um in den Orbit zu gelan­gen. Das Unter­neh­men hat die Tech­no­lo­gie bereits im Flug unter Beweis gestellt. Deshalb haben wir diese Finan­zie­rungs­runde mit begleitet.”

Shimon Tsent­si­per von ACE Capi­tal Part­ners erklärte: „Wir waren sehr beein­druckt davon, wie das Team um Dr. Chris­tian Schmie­rer mit begrenz­ten Ressour­cen entschei­dende Meilen­steine erreicht hat. Der heutige Markt für Welt­raum­starts leidet unter einer erheb­li­chen Über­nach­frage, insbe­son­dere nach erschwing­li­chen, zweck­ge­bun­de­nen Starts – und HyIm­pulse bietet eine bahn­bre­chende Lösung für diesen Engpass. Wir sind stolz darauf, dem Inves­to­ren­kreis beizu­tre­ten und das Unter­neh­men dabei zu unter­stüt­zen, Markt­füh­rer in diesem Segment zu werden.“

Aufbau eines unab­hän­gi­gen Zugangs Euro­pas zum Welt­raum und subor­bi­ta­ler Hyper­schall­fä­hig­kei­ten Der Zugang zum Welt­raum wird für die wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit, die tech­no­lo­gi­sche Souve­rä­ni­tät und die Sicher­heit Euro­pas immer wich­ti­ger. Die firmen­ei­gene Hybrid-Antriebs­tech­no­lo­gie von HyIm­pulse kombi­niert nicht explo­si­ven Paraf­fin-Treib­stoff mit flüs­si­gem Sauer­stoff und bietet damit eine sichere, kosten­ef­fi­zi­ente und skalier­bare Alter­na­tive zu herkömm­li­chen Syste­men auf Kero­sin­ba­sis. Die gerin­gere System­kom­ple­xi­tät und die redu­zierte Anzahl an Kompo­nen­ten ermög­li­chen siche­rere, reak­ti­ons­schnel­lere Start­vor­gänge und eine wett­be­werbs­fä­hige Startöko­no­mie, was einen erschwing­li­chen und souve­rä­nen Zugang zum Welt­raum unter­stützt. HyIm­pulse betreibt bereits eine kommer­zi­elle subor­bi­tale Platt­form, die subor­bi­tale Träger­ra­kete SR75.

Nach seiner ersten Flug­kam­pa­gne auf dem Koonibba Test Range in Südaus­tra­lien im Jahr 2024 berei­tet das Unter­neh­men seinen nächs­ten SR75-Start vom Saxa­Vord Space­port in Schott­land vor. Die SR75 von HyIm­pulse und die weiter­rei­chen­den Ziele der subor­bi­ta­len Road­map zielen auf Start­ka­pa­zi­tä­ten von bis zu Mach 15 und Reich­wei­ten von bis zu 10.000 Kilo­me­tern ab und tragen damit der wach­sen­den Nach­frage seitens der Regie­run­gen Rechnung.

Kommer­zi­elle Dyna­mik in einem wach­sen­den Markt

Der welt­weite Markt für kommer­zi­elle Start­dienste wird bis 2035 voraus­sicht­lich ein Volu­men von 32 Milli­ar­den US-Dollar errei­chen, wobei weitere Wachs­tums­chan­cen bei subor­bi­ta­len Start­diens­ten und flexi­blen Start­lö­sun­gen bestehen. HyIm­pulse profi­tiert von der wach­sen­den Nach­frage nach unab­hän­gi­gen Start­ka­pa­zi­tä­ten und verfügt über einen Auftrags­be­stand von mehr als 350 Millio­nen Euro für seine subor­bi­ta­len und orbi­ta­len Programme. Die Finan­zie­rung wird die kommer­zi­elle Expan­sion des Unter­neh­mens und die weitere tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung noch stär­ker voran­trei­ben. — HyIm­pulse tritt mit einem Auftrags­be­stand von mehr als 350 Millio­nen Euro und einem wach­sen­den inter­na­tio­na­len Kunden­stamm in seine nächste Wachs­tums­phase ein.

Über HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH

Die HyIm­pulse Tech­no­lo­gies GmbH ist ein führen­der deut­scher Herstel­ler und System­an­bie­ter von kommer­zi­el­len Rake­ten für subor­bi­tale und orbi­tale Start­dienste. Ihre Klein­sa­tel­li­ten-Träger­ra­ke­ten mit einem einzig­ar­ti­gen Hybrid-Rake­ten­an­trieb auf Basis von Sauer­stoff und Paraf­fin setzen Maßstäbe im kommer­zi­el­len Raum­fahrt­sek­tor. Mit über 100 Mitar­bei­tern an den Stand­or­ten Neuen­stadt, Otto­brunn und Glas­gow entwi­ckelt HyIm­pulse Rake­ten, um kommer­zi­elle Nutz­las­ten effi­zi­ent, nach­hal­tig und zuver­läs­sig in die erdnahe Umlauf­bahn und darüber hinaus zu beför­dern. — www.hyimpulse.de

 

 

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Frank­furt und Los Ange­les — Gibson Dunn hat WndrCo beim Co-Invest­ment in HYROX gemein­sam mit L Catter­ton im Zusam­men­hang mit dem Erwerb der Mehr­heits­be­tei­li­gung von Infront an HYROX in Part­ner­schaft mit den HYROX-Grün­dern beraten.

Die HYROX World GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt ein welt­wei­tes Ökosys­tem aus Wett­kämp­fen, Trai­ning und Coaching rund um das für HYROX charak­te­ris­ti­sche Fitness-Race-Format aus acht Läufen über je einen Kilo­me­ter, die sich mit acht funk­tio­nel­len Trai­nings­sta­tio­nen abwech­seln. HYROX wurde 2017 von Chris­tian Toetzke, einem lang­jäh­ri­gen Bran­chen­ken­ner der inter­na­tio­na­len Radsport- und Triath­lon­szene, und Moritz Fürste, einem drei­fa­chen Olym­pia­me­dail­len­ge­win­ner und Welt­meis­ter im Feld­ho­ckey, gegrün­det und hat sich zu einem globa­len Phäno­men entwi­ckelt, an dem Athle­ten in mehr als 30 Ländern teilnehmen.

WndrCo, 2016 von Sujay Jaswa und Jeffrey Katzen­berg gegrün­det, ist eine in den USA ansäs­sige Holding­ge­sell­schaft und Multi-Stage-Tech­no­lo­gie-Invest­ment­firma, deren Ziel es ist, die Art und Weise, wie Menschen leben und arbei­ten, neu zu denken. WndrCo inves­tiert in den Berei­chen Future of Work, Consu­mer Tech­no­logy, Cyber­se­cu­rity und Entwicklerinfrastruktur.

Gibson Dunns Private Equity-Team unter gemein­sa­mer Feder­füh­rung der Part­ner Dr. Dirk Ober­bracht (Frank­furt), Sarah Graham (Los Ange­les) und Ari Lanin (Century City) umfasste die Asso­cia­tes Andreas Rief, Fabiana Ober­meier, Simon Stöhl­ker und Tilmann Warweg (alle Frank­furt), Blaine Roth (Los Ange­les) und Matt Stau­gaard (Orange County). Part­ner Attila Borsos und Asso­ciate Marcus Seete (beide Brüs­sel) berie­ten zu kartell­recht­li­chen Aspek­ten. Part­ner Sebas­tian Schoon (Frank­furt) beriet zur Finan­zie­rung und Part­ne­rin Dora Arash (Los Ange­les) hinsicht­lich steu­er­recht­li­cher Fragen.

Über Gibson Dunn

Gibson Dunn ist eine der führen­den inter­na­tio­na­len Anwalts­kanz­leien und wird in Bran­chen­um­fra­gen und von den maßgeb­li­chen Publi­ka­tio­nen unter den welt­wei­ten Top-Kanz­leien geführt. Mit mehr als 2.200 Anwäl­ten in 23 Büros ist die Kanz­lei in allen wich­ti­gen Wirt­schafts­re­gio­nen global vertre­ten. Die Büros von Gibson Dunn befin­den sich in Abu Dhabi, Brüs­sel, Century City, Dallas, Denver, Dubai, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Madrid, München, New York, Orange County, Palo Alto, Paris, Peking, Riad, San Fran­cisco, Singa­pur, Washing­ton, D.C. und Zürich. —

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München, London, Boston – PSG Equity („PSG“), eine führende Growth Equity-Gesell­schaft, hat das Closing seines drit­ten Europa-Fonds PSG Europe III („PSGE III“ oder „der Fonds“) mit einem gezeich­ne­ten Gesamt­ka­pi­tal von über 4,4 Mrd. Euro bekannt gege­ben. PSG ist auf Part­ner­schaf­ten mit Soft­ware- und tech­no­lo­gie­ba­sier­ten Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men spezia­li­siert, um trans­for­ma­ti­ves Wachs­tum voran­zu­trei­ben. Der Fonds erreichte damit sein Hard Cap und erhielt star­ken Zuspruch von seinen bestehen­den und neuen Investoren.
PSGE III über­trifft den Vorgän­ger­fonds, der im Okto­ber 2023 mit 2,6 Mrd. Euro final geschlos­sen wurde. Für den auf Europa fokus­sier­ten Fonds zeich­ne­ten unter ande­rem staat­li­che Pensi­ons­fonds, Staats­fonds, Versi­che­run­gen, Family Offices sowie vermö­gende Privatpersonen.

Mit PSGE III setzt PSG seine Stra­te­gie fort, gezielt Part­ner­schaf­ten mit ambi­tio­nier­ten euro­päi­schen Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men einzu­ge­hen und sie beim Ausbau zu pan-euro­päi­schen Bran­chen­füh­rern mit globa­ler Reich­weite zu unter­stüt­zen. Der Fonds rich­tet sich an Unter­neh­men, die KI nutzen, um Unter­neh­mens­soft­ware neu zu defi­nie­ren, sowie an die nächste Gene­ra­tion KI-nati­ver Unter­neh­men. Zu den jüngs­ten Betei­li­gun­gen von PSG in Europa zählen u. a. Mistral AI, Bright­Ana­ly­tics, Aikido Secu­rity, Quali­ty­Hos­ting, Emotion Mobi­lity, Nami­rial sowie Glasswall.

Nach Einschät­zung von PSG steht Europa am Beginn einer neuen Phase der Soft­ware-Inno­va­tion – getrie­ben von der zuneh­men­den Verbrei­tung von KI, einer wach­sen­den Nach­frage nach vertrau­ens­wür­di­gen euro­päi­schen Tech­no­lo­gie­an­bie­tern und einem Fokus auf digi­tale Souve­rä­ni­tät. PSG ist über­zeugt, dass aus diesen struk­tu­rel­len Trends große Chan­cen für Soft­ware­an­bie­ter entste­hen, die tiefe Bran­chen­ex­per­tise mit euro­pä­isch ausge­rich­te­ter Infra­struk­tur- und proprie­tä­rer Daten­kom­pe­tenz verbin­den und zugleich vom erheb­li­chen Rücken­wind der KI profi­tie­ren können.

PSG ist seit 2019 mit einem eige­nen Team im euro­päi­schen Markt vertre­ten, das heute aus 83 Mitar­bei­ten­den besteht. Dazu gehö­ren Inves­to­ren und funk­tio­nale Soft­ware- und Tech­no­lo­gie-Exper­ten, die eng mit den Manage­ment­teams der Port­fo­lio­un­ter­neh­men zusam­men­ar­bei­ten. Das Team hat seinen Haupt­sitz in London und verfügt über ein weite­res Büro in Paris.

Bis heute hat PSG in Europa 43 Platt­form-Invest­ments getä­tigt, 12 (Teil-)Exits reali­siert sowie 98 Add-on-Akqui­si­tio­nen abge­schlos­sen, mit Stand­or­ten in 24 euro­päi­schen Städ­ten. Dazu zählen auch die jüngs­ten Exits bei Sellsy, Signa­tu­rit, N2F, Artur’in, Hornet­secu­rity und Mapal.

Peter Wilde, Chair­man bei PSG, kommen­tiert: „Wir freuen uns sehr über die breite Unter­stüt­zung, die PSGE III sowohl von bestehen­den als auch neuen Inves­to­ren welt­weit erhal­ten hat. Dieses Ergeb­nis unter­streicht die Stärke der globa­len Platt­form von PSG und bestä­tigt zugleich unse­ren konse­quen­ten und nach­hal­ti­gen Wert­schöp­fungs­an­satz. Dabei unter­stüt­zen wir wachs­tums­starke Soft­ware­un­ter­neh­men mit dem Kapi­tal und den opera­ti­ven Ressour­cen, die erfor­der­lich sind, um dauer­hafte Bran­chen­füh­rer aufzubauen.“

Mark Hastings, Chief Execu­tive Offi­cer bei PSG, sagt: „Es ist eine span­nende Phase, um mit führen­den Soft­ware- Scale-ups in Europa zusam­men­zu­ar­bei­ten. Wir sehen, dass KI die Chan­cen im Bereich Unter­neh­mens­soft­ware deut­lich erwei­tert, die nächste Gene­ra­tion von Bran­chen­füh­rern hervor­bringt und zugleich die Inno­va­ti­ons­ge­schwin­dig­keit etablier­ter Soft­ware­platt­for­men erhöht. Wir freuen uns sehr darauf, weiter­hin KI-native Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, die über einen klaren Tech­no­lo­gie- und Wett­be­werbs­vor­teil verfü­gen. Gleich­zei­tig wollen wir Anbie­tern von geschäfts­kri­ti­schen Kern­sys­te­men und Infra­struk­tu­ren helfen, durch den Einsatz von KI bestehende Produkte zu verbes­sern, Inno­va­tio­nen zu beschleu­ni­gen sowie ihr Wachs­tum voranzutreiben.“

Dany Rammal, Mana­ging Direc­tor und Head of Europe bei PSG, ergänzt: „Das Closing von PSGE III markiert einen wich­ti­gen Meilen­stein für PSG Equity und spie­gelt unser Vertrauen in die Dyna­mik des euro­päi­schen Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­mark­tes wider. Wir beob­ach­ten, dass in Europa immer schnel­ler heraus­ra­gende Soft­ware- und KI-Unter­neh­men entste­hen. Unsere Platt­form ermög­licht es uns, die aus unse­rer Sicht besten Unter­neh­men Euro­pas zu iden­ti­fi­zie­ren und Part­ner­schaf­ten mit deren Grün­dern und Manage­ment­teams einzu­ge­hen, um aus ihnen pan-euro­päi­sche Markt­füh­rer mit globa­ler Reich­weite zu formen. Da digi­tale Souve­rä­ni­tät für Kunden zuneh­mend an Bedeu­tung gewinnt, sehen wir für Europa eine große Chance, eine Viel­zahl inter­na­tio­nal wett­be­werbs­fä­hi­ger Soft­ware-Cham­pi­ons hervorzubringen.“

Über PSG

PSG Equity ist eine Growth-Equity-Gesell­schaft, die Soft­ware- und tech­no­lo­gie­ge­stützte Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men dabei unter­stützt, trans­for­ma­tive Wachs­tums­pha­sen erfolg­reich zu gestal­ten, stra­te­gi­sche Chan­cen zu nutzen und leis­tungs­starke Teams aufzu­bauen. Mit insge­samt mehr als 170 Platt­form­in­vest­ments und über 550 Add-on-Akqui­si­tio­nen verfügt PSG Equity über umfang­rei­che Invest­ment­er­fah­rung, tief­grei­fende Soft­ware- und Tech­no­lo­gie­ex­per­tise sowie ein klares Bekennt­nis zur part­ner­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit mit Manage­ment­teams. PSG Equity wurde 2014 gegrün­det und ist mit Stand­or­ten in Boston, London und Paris vertre­ten. Weitere Infor­ma­tio­nen zu PSG Equity finden Sie unter www.psgequity.com.

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München — Auto Thoma GmbH mit Sitz in Burgau hat sämt­li­che Geschäfts­an­teile an die aribos group GmbH, eine Port­fo­lio­ge­sell­schaft der AURELIUS Wachs­tums­ka­pi­tal SE & Co. KG veräu­ßert. — Ein Team um Marcel Greu­bel, Senior Coun­sel am Münche­ner Stand­ort von HEUKING, hat die Gesell­schaf­ter der Auto Thoma GmbH bei der Veräu­ße­rung sämt­li­cher Geschäfts­an­teile an die aribos group GmbH, umfas­send recht­lich bera­ten. Die Bera­tung umfasste auch die Rück­be­tei­li­gung eines der Verkäu­fer an der Käufergruppe.

Die Auto Thoma GmbH ist ein auf Unfall­in­stand­set­zung, Fahr­zeug­la­ckie­rung und Kraft­fahr­zeug­tech­nik spezia­li­sier­ter Fami­li­en­be­trieb im baye­ri­schen Burgau. Die Ziel­ge­sell­schaft wird als sechs­ter Zukauf in die aribos group GmbH mit Sitz in Hildes­heim inte­griert, ein auf Unfall­scha­den­re­pa­ra­tu­ren spezia­li­sier­tes, dyna­misch wach­sen­des Werk­statt­netz­werk mit derzeit mehr als 250 Mitar­bei­ten­den an nun acht Stand­or­ten in Deutsch­land. Mit der Über­nahme der Auto Thoma GmbH baut die aribos group ihre Posi­tion als einer der führen­den Full-Service-Anbie­ter für Karos­se­rie- und Lack­dienst­leis­tun­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum weiter aus.

Im Rahmen der Trans­ak­tion veräu­ßer­ten Harry Thoma und die TT-Betei­li­gungs GmbH ihre gesam­ten Betei­li­gun­gen an der Ziel­ge­sell­schaft. Die TT-Betei­li­gungs GmbH betei­ligte sich im Zuge der Trans­ak­tion im Wege einer Rück­be­tei­li­gung an der Käufer­gruppe; Timo Thoma bleibt als Geschäfts­füh­rer der Ziel­ge­sell­schaft opera­tiv für das Unter­neh­men tätig. Über die Höhe des Kauf­prei­ses wurde Still­schwei­gen vereinbart.

Bera­ter Gesell­schaf­ter der Auto Thoma GmbH: HEUKING

Marcel Greu­bel (Feder­füh­rung, Gesellschaftsrecht/M&A, München)
Dr. Sebas­tian Poll­meier (Gesellschaftsrecht/M&A, München)
Mari­lena Schöck (Gesellschaftsrecht/M&A, München)
Peter M. Schäff­ler (Steu­er­recht, München)
Stepha­nie Heider-Wurm (Arbeits­recht, München)
Chris­toph Nöhles, LL.M. (Boston Univer­sity), (Immo­bi­li­en­recht, Düsseldorf)
Nico­las Pielow (Immo­bi­li­en­recht, Düsseldorf)

Über HEUKING

HEUKING ist mit rund 450 fach­lich spezia­li­sier­ten Rechts­an­wäl­ten, Steu­er­be­ra­tern und Nota­ren an insge­samt acht Stand­or­ten vertre­ten und berät in über 30 Rechts­be­rei­chen als Full-Service-Kanz­lei. Die Kanz­lei ist gemäß Juve Umsatz­ran­king 10/2025 auf Platz 17 der umsatz­stärks­ten Rechts­an­walts­kanz­leien in Deutsch­land. Zu den natio­na­len und inter­na­tio­na­len Mandan­ten zählen mittel­stän­di­sche und große Unter­neh­men aus den Berei­chen Indus­trie, Handel und Dienst­leis­tung ebenso wie Verbände, öffent­li­che Körper­schaf­ten und anspruchs­volle Privat­kli­en­ten. — www.heuking.de

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München — Die BayBG stellt der Wiedemann GmbH aus Deggen­dorf Betei­li­gungs­ka­pi­tal für den weite­ren Wachs­tums­kurs zur Verfü­gung. Der 1861 gegrün­dete Premi­um­ker­zen-Herstel­ler wird heute in sechs­ter Gene­ra­tion geführt und zählt zu den weni­gen fami­li­en­ge­führ­ten Premi­um­ker­zen-Herstel­lern, die noch in Deutsch­land produzieren.

In den vergan­ge­nen Jahren hat Wiedemann einen neuen Produk­ti­ons­stand­ort in Deggen­dorf bezo­gen und die Ferti­gung umfas­send moder­ni­siert. Das Unter­neh­men verfügt heute über eine hoch­ef­fi­zi­ente Kerzen­fa­brik mit nach­hal­ti­ger und kosten­op­ti­mier­ter Ener­gie­ver­sor­gung. Damit hat Wiedemann wich­tige Voraus­set­zun­gen für seine weitere Entwick­lung geschaf­fen und seine Wett­be­werbs­fä­hig­keit deut­lich gestärkt.

Vor dem Hinter­grund der wach­sen­den Nach­frage nach Premi­um­ker­zen plant das Unter­neh­men nun den nächs­ten Wachs­tums­schritt. Das Betei­li­gungs­ka­pi­tal der BayBG schafft dafür zusätz­li­chen finan­zi­el­len und unter­neh­me­ri­schen Handlungsspielraum.

„Mit der Moder­ni­sie­rung unse­rer Produk­tion haben wir eine wich­tige Grund­lage für weite­res Wachs­tum geschaf­fen. Die zusätz­li­che Finan­zie­rung gibt uns nun den Spiel­raum, auf die stei­gende Nach­frage zu reagie­ren und unsere weitere Entwick­lung voran­zu­trei­ben“, sagt Juliane Wiedemann, Geschäfts­füh­re­rin von Wiedemann Kerzen.

Die BayBG beglei­tet Wiedemann als lang­fris­ti­ger Finan­zie­rungs­part­ner auf seinem weite­ren Wachstumskurs.

Die Wiedemann GmbH mit Sitz in Deggen­dorf produ­ziert seit 1861 hoch­wer­tige Kerzen „Made in Germany“. Das in sechs­ter Gene­ra­tion geführte Fami­li­en­un­ter­neh­men verbin­det tradi­tio­nelle Kerzen­her­stel­lung mit moder­ner, effi­zi­en­ter Produk­tion und konzen­triert sich auf das Premi­um­seg­ment. — www.kerzen.de

Über die BayBG

Die BayBG steht seit Jahr­zehn­ten für verläss­li­che Betei­li­gungs­fi­nan­zie­rung im baye­ri­schen Mittel­stand. Mit einem inves­tier­ten Volu­men von rund 364 Millio­nen Euro zählen wir zu den größ­ten Betei­li­gungs­ka­pi­tal­ge­bern in Bayern. — Unser Fokus liegt auf nach­hal­ti­gem Wachs­tum und lang­fris­ti­ger Part­ner­schaft. Als Ever­green-Fonds inves­tie­ren wir ohne Exit­druck, denken unter­neh­me­risch und handeln mit einem klaren Ziel: den lang­fris­ti­gen Erfolg unse­rer Betei­li­gungs­un­ter­neh­men zu sichern.

Ob Wachs­tums­fi­nan­zie­rung, Nach­fol­ge­re­ge­lung, Kapi­tal­struk­tur-Opti­mie­rung oder beson­dere Unter­neh­mens­si­tua­tio­nen – wir bieten flexi­ble, maßge­schnei­derte Betei­li­gungs­lö­sun­gen, die genau auf die Bedürf­nisse und Ziele jedes Unter­neh­mens zuge­schnit­ten sind. Dabei setzen wir auf tiefes Verständ­nis für unter­neh­me­ri­sche Heraus­for­de­run­gen, lang­jäh­rige Erfah­rung und ein star­kes Netz­werk aus Indus­trie, Banken, Inves­to­ren und öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen. — https://baybg.com/

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Hamburg –  The Explo­ra­tion Company (TEC) sichert sich 450 Millio­nen US-Dollar in der bislang größ­ten Serie-C-Finan­zie­rungs­runde eines euro­päi­schen Raum­fahrt­un­ter­neh­mens.  Die Runde wurde von Besse­mer Venture Part­ners, Atomico und dem Scaleup Europe Fund, der von EQT verwal­tet wird, gemein­sam ange­führt. Neben Cherry Ventures betei­lig­ten sich weitere bestehende Inves­to­ren, darun­ter Balder­ton, Plural und Red River West, sowie weitere Inves­to­ren aus Europa und den USA. Mit der Finan­zie­rungs­runde steigt die Gesamt­fi­nan­zie­rung von TEC auf rund 680 Mio. USD. — YPOG hat Cherry Ventures bei der 450 Mio. USD Serie C‑Finanzierungsrunde The Explo­ra­tion Company (TEC) beraten.

The Explo­ra­tion Company entwi­ckelt wieder­ver­wend­bare Raum­trans­port­sys­teme für öffent­li­che und kommer­zi­elle Kunden. Im Mittel­punkt steht die Raum­kap­sel Nyx, die Fracht zu Raum­sta­tio­nen trans­por­tie­ren und sicher zur Erde zurück­brin­gen soll. Eine geplante Mission sieht das Ando­cken an die Inter­na­tio­nale Raum­sta­tion (ISS) vor. Darüber hinaus entwi­ckelt TEC unter dem Namen Storm ein Hoch­leis­tungs-Rake­ten­trieb­werk, das als Grund­lage für eine künf­tige wieder­ver­wend­bare euro­päi­sche Schwer­last­ra­kete dienen soll.

TEC hat nach eige­nen Anga­ben welt­weit Verträge und Zusa­gen im Umfang von mehr als 2 Mrd. USD mit öffent­li­chen und priva­ten Kunden abge­schlos­sen. Zu den Part­nern zählen unter ande­rem die Euro­päi­sche Welt­raum­or­ga­ni­sa­tion (ESA) und die NASA.

„The Explo­ra­tion Company verbin­det tech­no­lo­gi­sche Entwick­lung mit dem Aufbau einer euro­päi­schen Raum­fahrt­in­fra­struk­tur. Die Finan­zie­rungs­runde zeigt das Vertrauen bestehen­der und neuer Inves­to­ren in die weitere Entwick­lung des Unter­neh­mens. YPOG freut sich, Cherry Ventures bei dieser Finan­zie­rungs­runde beglei­tet zu haben”, sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

Über The Explo­ra­tion Company

The Explo­ra­tion Company (TEC) ist ein globa­les Raum­fahrt­un­ter­neh­men mit euro­päi­schen Wurzeln, das Raum­fahr­zeuge für die Mensch­heit baut. Das Unter­neh­men arbei­tet länder­über­grei­fend daran, die Zusam­men­ar­beit in der Raum­fahrt zu fördern, und entwi­ckelt die gesamte Band­breite an Raum­trans­port-Lösun­gen – einschließ­lich wieder­ver­wend­ba­rer Kapseln und Trieb­werke mit hoher Schub­kraft –, um Fracht und letzt­end­lich auch Menschen in den Welt­raum und sicher wieder zurück zur Erde zu befördern.

TEC wurde 2021 von Hélène Huby und einem Team aus erfah­re­nen Luft- und Raum­fahrt­fach­leu­ten gegrün­det und arbei­tet für Raum­fahrt­be­hör­den und kommer­zi­elle Betrei­ber. Das Unter­neh­men wird von führen­den Risi­ko­ka­pi­tal­ge­bern unter­stützt und expan­diert an Stand­or­ten in Europa, den Verei­nig­ten Staa­ten und den Verei­nig­ten Arabi­schen Emira­ten. www.exploration.space

Bera­ter Cherry Ventures: YPOG

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Gerrit Breet­holt (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Caro­lin Raspé (Compli­ance), Part­ner, München

Über Cherry Ventures

Cherry Ventures ist Euro­pas führende Früh­pha­sen-Venture-Capi­tal-Gesell­schaft, die von einem Team aus Grün­dern und Führungs­kräf­ten gelei­tet wird, die über Erfah­rung im Aufbau schnell wach­sen­der Unter­neh­men wie Spotify, Zalando und Uber verfü­gen. Die Gesell­schaft unter­stützt Euro­pas mutigste Grün­der – meist als deren erster insti­tu­tio­nel­ler Inves­tor – und beglei­tet sie in allen entschei­den­den Phasen ihrer Unter­neh­mens­ent­wick­lung, von der Markt­ein­füh­rungs­stra­te­gie über die Skalie­rung des Geschäfts bis hin zum Aufbau des Teams. Wir suchen Grün­der mit einer Vision, revo­lu­tio­näre Tech­no­lo­gien zu entwi­ckeln – sei es in den Berei­chen KI, Gesund­heits­we­sen, Robo­tik, Konsum­gü­ter oder ande­ren –, die die Gesell­schaft beein­flus­sen und die Welt zum Besse­ren verän­dern. Cherry hat in der Pre-Seed- und Seed-Phase in über 130 Unter­neh­men in ganz Europa inves­tiert, darun­ter Flix, Auto1, Flaschen­post, Amboss, Manual, Numa, Moss, The Explo­ra­tion Company, Quali­f­yze, Swap, Dash0, Proxima Fusion und Tacto. Cherry unter­hält Büros in Berlin, London und Stockholm.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. —  www.ypog.law

 

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München — Als eine der führen­den Cross-Border Private Equity and M&A Konfe­ren­zen bietet die pema­com  https://pemacom.com/ auch heuer wieder am 22. Septem­ber eine einzig­ar­tige Platt­form für Networ­king und Wissens­aus­tausch im Bereich grenz­über­schrei­ten­der Fusio­nen, Über­nah­men und Private Equity-Inves­ti­tio­nen mit Exper­ten aus der ganzen Welt. 

Bei der Veran­stal­tung pema­com (Private Equity and M&A Commu­nity) am 22. Septem­ber 2026 versam­meln sich hoch­ka­rä­tige Exper­ten aus inter­na­tio­na­len Private Equity-Fonds, deut­schen Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen und Bera­tungs­häu­sern zusam­men, um über aktu­elle Mark­t­her­aus­for­de­run­gen und Entwick­lun­gen zu disku­tie­ren . Im Fokus stehen dabei Themen wie geopo­li­ti­sche Entwick­lun­gen, Cross-Borde Trans­ak­tio­nen (insbe­son­dere zwischen USA und Europa), ESG-Stan­dards, digi­tale Geschäfts­mo­delle sowie Sekto­ren wie Defence/ Dual Use und Family Offices. 

Exper­tise: Keynotes und Panels von führen­den Köpfen wie Dr. Erich Vad oder Dr. Niko­laus von Jacobs bieten tief­grei­fende Einbli­cke in die stra­te­gi­sche Ausrichtung.

Commu­nity-Aspekt: die rund 700 Teil­neh­mer vernet­zen sich inten­siv, nicht nur während der Konfe­renz, sondern auch im Rahmen des Okto­ber­fests in München.

Aktu­elle Rele­vanz: Die Panels beleuch­ten spezi­fi­sche Markt­stim­mun­gen, wie die Rolle von KI, die Finan­zie­rung von Verteidigungstechnologien

Die Konfe­renz findet am 22. Sept. 2026 im Hotel Baye­ri­scher Hof in München statt und wird von der globa­len Kanz­lei Reed Smith https://www.reedsmith.com/  gemein­sam mit Deal­Cir­cle https://dealcircle.com/ als Haupt­spon­so­ren organisiert.

 

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München — Die von BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal AG („BU“) bera­te­nen Fonds („BU“) haben einen Multi-Asset-Conti­nua­tion-Fonds mit einem Gesamt­vo­lu­men von 811 Millio­nen Euro erfolg­reich geschlos­sen. Lead-Inves­to­ren des Conti­nua­tion-Fonds sind LGT Capi­tal Part­ners und Pantheon. Der Fonds dient dazu, die Part­ner­schaft mit Safety21 und Online­prin­ters fort­zu­füh­ren und beide Unter­neh­men in ihrer nächs­ten Wachs­tums­phase mit lang­fris­ti­gem Kapi­tal zu unter­stüt­zen. Dies ermög­licht weitere Akqui­si­tio­nen und gibt beiden Unter­neh­men zugleich die Zeit, ihre Posi­tion als führende Markt­teil­neh­mer weiter auszubauen.

Die Trans­ak­tion stieß bei bestehen­den und neuen insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren auf großes Inter­esse. Bestehende Inves­to­ren konn­ten sich entschei­den, ihre Betei­li­gung über den Conti­nua­tion-Fonds fort­zu­füh­ren oder ihre Inves­ti­tion ganz oder teil­weise zu veräu­ßern, um Liqui­di­tät zu reali­sie­ren. Somit konn­ten sie ihre Betei­li­gung entspre­chend ihrer jewei­li­gen Anla­ge­ziele flexi­bel gestalten.

Beide Unter­neh­men verfü­gen weiter­hin über erheb­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zial. Vor diesem Hinter­grund stellt der Conti­nua­tion-Fonds die opti­male Eigen­tü­mer­struk­tur dar, um ihre nächste Entwick­lungs­phase lang­fris­tig zu begleiten.

Safety21 – Aufbau einer führen­den euro­päi­schen GovTech-Platt­form für Verkehrs­si­cher­heit und intel­li­gente Mobilität

Seit der Part­ner­schaft mit BU im Jahr 2021 hat sich Safety21 zur führen­den italie­ni­schen GovTech-Platt­form für Verkehrs­si­cher­heit und intel­li­gente Mobi­li­tät entwi­ckelt. Grund­lage hier­für waren der erfolg­rei­che Ausbau bedeu­ten­der Konzes­sio­nen, eine konse­quent umge­setzte Buy-and-Build-Stra­te­gie sowie die modu­lare, proprie­täre Soft­ware­platt­form TitanO. Während der Betei­li­gung von BU konn­ten Umsatz und EBITDA nahezu verdrei­facht werden. Heute betreut das Unter­neh­men mehr als 700 Kommu­nen auf Basis lang­fris­ti­ger Verträge und erzielt einen hohen Anteil wieder­keh­ren­der Umsätze.

Diese werden durch eine umfang­rei­che eigene IoT-Infra­struk­tur sowie tief­ge­hende regu­la­to­ri­sche Exper­tise gestützt. Vor dem Hinter­grund anhal­ten­der Digi­ta­li­sie­rungs­trends und zahl­rei­cher weite­rer Wachs­tums­mög­lich­kei­ten – darun­ter der Ausbau bestehen­der Konzes­sio­nen, die weitere Konso­li­die­rung des Mark­tes, Cross-Selling-Poten­ziale sowie inter­na­tio­nale Expan­sion – ist Safety21 hervor­ra­gend posi­tio­niert, sich zu einer führen­den euro­päi­schen GovTech-Platt­form für Verkehrs­si­cher­heit und intel­li­gente Mobi­li­tät zu entwickeln.

Online­prin­ters – Die nächste Phase der Bran­chen­kon­so­li­die­rung vorantreiben

Seit der Part­ner­schaft mit BU hat sich Online­prin­ters zu einer der führen­den Online-Druck­platt­for­men Euro­pas entwi­ckelt und bedient heute mehr als eine Million kleine und mittel­stän­di­sche Kunden. Getrie­ben durch orga­ni­sches Wachs­tum und gezielte Akqui­si­tio­nen konn­ten Umsatz und EBITDA seit dem Einstieg von BU verdrei­facht werden. Mit seiner diffe­ren­zier­ten und wert­stei­gern­den Stra­te­gie zur Über­nahme von Kunden­port­fo­lios klei­ne­rer Druck­un­ter­neh­men inte­griert Online­prin­ters diese syste­ma­tisch auf seine hoch­au­to­ma­ti­sierte Produk­ti­ons- und Fulfill­ment-Platt­form. Dadurch werden erheb­li­che Effi­zi­enz- und Nach­hal­tig­keits­vor­teile reali­siert. Mit einem erfah­re­nen Manage­ment­team sowie weite­ren attrak­ti­ven Wachs­tums­chan­cen sowohl orga­nisch als auch durch M&A ist Online­prin­ters hervor­ra­gend posi­tio­niert, die Konso­li­die­rung eines großen und frag­men­tier­ten Mark­tes weiter voran­zu­trei­ben und Euro­pas führende Online-Druck­platt­form aufzubauen.

Phil­ipp Struth, Part­ner bei BU, sagt: „Safety21 und Online­prin­ters sind zwei heraus­ra­gende Unter­neh­men mit star­ken Manage­ment­teams und attrak­ti­ven Möglich­kei­ten, ihr Wachs­tum sowohl orga­nisch als auch durch stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen fort­zu­set­zen. Bei BU verste­hen wir uns als lang­fris­ti­ger Part­ner von Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern sowie Manage­ment­teams. Deshalb beglei­ten wir Unter­neh­men auch über klas­si­sche Betei­li­gungs­zeit­räume hinaus, wenn wir weiter­hin erheb­li­ches Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zial sehen. Der Conti­nua­tion-Fonds ermög­licht es uns, diesen gemein­sa­men Weg fort­zu­set­zen und beide Unter­neh­men in ihrer nächs­ten Wachs­tums­phase aktiv zu unterstützen.“

Caro­line Schim­mel­busch, Part­ner Capi­tal Forma­tion bei BU, ergänzt: „Wir danken unse­ren bestehen­den und neuen Inves­to­ren für ihr Vertrauen und freuen uns sehr, gemein­sam mit LGT Capi­tal Part­ners und Pantheon als Lead-Inves­to­ren des Conti­nua­tion-Fonds zusam­men­zu­ar­bei­ten. Die Trans­ak­tion bot unse­ren bestehen­den Inves­to­ren die Flexi­bi­li­tät, entwe­der Liqui­di­tät zu reali­sie­ren oder gemein­sam mit BU an der nächs­ten Phase der Wert­schöp­fung zu parti­zi­pie­ren. Wir freuen uns darauf, gemein­sam mit den Inves­to­ren des Conti­nua­tion-Fonds das weitere Wachs­tum und die lang­fris­tige Entwick­lung von Safety21 und Online­prin­ters zu begleiten.“

Paul, Weiss, Rifkind, Whar­ton & Garri­son LLP war als recht­li­cher Bera­ter tätig.

Ever­core fungierte als exklu­si­ver Finan­cial Advi­sor der Transaktion.

Über Bregal Unternehmerkapital

BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in Zug, München, Amster­dam, Mailand und London. Mit mehr als €7 Mrd. Assets under Manage­ment (AUM) ist BU der größte MidCap-Inves­tor mit Haupt­sitz in der DACH-Region. Die von BU bera­te­nen Fonds fokus­sie­ren sich auf Invest­ments in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region sowie angren­zen­den Märk­ten. Mit der Mission, der bevor­zugte Part­ner für Unter­neh­mer und Fami­li­en­un­ter­neh­men zu sein, setzt BU auf Part­ner­schaf­ten mit Markt­füh­rern und „Hidden Cham­pi­ons“ mit star­ken Manage­ment­teams und Wachs­tums­po­ten­zial. Seit der Grün­dung im Jahr 2015 haben die von BU bera­te­nen Fonds in mehr als 180 Unter­neh­men mit knapp 32.000 Mitar­bei­ten­den inves­tiert. Dabei konn­ten mehr als 11.000 Arbeits­plätze geschaf­fen werden. BU unter­stützt Unter­neh­mer und Fami­lien als stra­te­gi­scher Part­ner, um ihre Unter­neh­men weiter­zu­ent­wi­ckeln, zu inter­na­tio­na­li­sie­ren und zu digi­ta­li­sie­ren, und hilft ihnen dabei, verant­wor­tungs­voll und mit Blick auf die nächste Gene­ra­tion, nach­hal­tige Werte zu schaffen.

Über LGT Capi­tal Partners

LGT Capi­tal Part­ners ist ein führen­der globa­ler Spezia­list für alter­na­tive Anla­gen mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von über 110 Milli­ar­den US-Dollar und mehr als 750 insti­tu­tio­nel­len Kunden in 50 Ländern. Ein inter­na­tio­na­les Team von über 950 Mitar­bei­ten­den verant­wor­tet ein brei­tes Spek­trum an Anla­ge­pro­gram­men mit Fokus auf Private Markets, Multi-Alter­na­ti­ves und diver­si­fi­zie­rende Stra­te­gien, ergänzt durch nach­hal­tige und Impact-Anla­gen. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Pfäf­fi­kon (SZ), Schweiz, unter­hält Nieder­las­sun­gen in San Fran­cisco, New York, Dublin, London, Paris, Den Haag, Luxem­burg, Frank­furt am Main, Vaduz, Dubai, Peking, Hong­kong, Tokio, Singa­pur und Sydney. —  www.lgtcp.com

Über Pantheon

Pantheon zählt seit mehr als 40 Jahren zu den führen­den Inves­to­ren im Bereich Private Markets – von Primär­fonds-Inves­ti­tio­nen über Co-Invest­ments bis hin zu Sekun­där­trans­ak­tio­nen in den Anla­ge­klas­sen Private Equity, Infra­struk­tur und Private Credit. Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie unter www.pantheon.com . Pantheon arbei­tet welt­weit mit insti­tu­tio­nel­len Inves­to­ren jeder Größen­ord­nung sowie einer wach­sen­den Zahl von Vermö­gens­be­ra­tern und Privat­an­le­gern zusam­men. Zum 31. Dezem­ber 2025 verwal­tete das Unter­neh­men ein diskre­tio­nä­res Vermö­gen von rund 84 Milli­ar­den US-Dollar. Auf Grund­lage seiner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung und eines globa­len Teams von Invest­ment­ex­per­ten in Europa, Nord- und Südame­rika sowie Asien inves­tiert Pantheon mit einem klaren Fokus auf nach­hal­tige Wert­schöp­fung und dem Anspruch, lang­fris­tig sichere finan­zi­elle Perspek­ti­ven für seine Inves­to­ren zu schaffen.

News

München/ Wupper­tal – Die Münch­ner Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Para­gon Part­ners inves­tiert in das weitere Wachs­tum der Babtec Infor­ma­ti­ons­sys­teme GmbH. Die beiden Gesell­schaf­ter, Michael Flun­kert und Waios Kasta­nis, blei­ben am Unter­neh­men betei­ligt und beglei­ten die nächste Entwick­lungs­phase gemein­sam mit Paragon.

Babtec ist ein führen­der Anbie­ter inte­grier­ter Quali­täts­ma­nage­ment-Soft­ware im DACH-Raum. Das 1994 gegrün­dete Unter­neh­men mit Sitz in Wupper­tal bündelt Produkt‑, Prozess- und orga­ni­sa­ti­ons­weite Quali­tät auf einer durch­gän­gi­gen Platt­form für Quali­täts­ma­nage­ment (QMS) und inte­grierte Manage­ment­sys­teme (IMS) – von der voraus­schau­en­den Quali­täts­pla­nung und Risi­ko­ana­lyse in der Produkt­ent­wick­lung über Prüf‑, Rekla­ma­ti­ons- und Audit­ma­nage­ment bis zur Zusam­men­ar­beit mit Lieferanten.

Mit über 30 Jahren Bran­chen­er­fah­rung bedient Babtec mehr als 1.300 Kunden aus quali­täts­kri­ti­schen Indus­trien und beschäf­tigt rund 230 Mitar­bei­tende an Stand­or­ten in Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz und Spanien.

Tech­no­lo­gisch zählt Babtec seit jeher zu den Inno­va­ti­ons­trei­bern der Bran­che: Über die Cloud-Platt­form Babtec­Qube arbei­ten Unter­neh­men und ihre Liefe­ran­ten in gemein­sa­men Quali­täts­pro­zes­sen direkt zusam­men – ein im Markt einzig­ar­ti­ger Ansatz. Mit dem neuen KI-Agen­ten Quorix hält künst­li­che Intel­li­genz Einzug in die tägli­chen Quali­täts­work­flows: Quorix analy­siert Doku­mente und Fehler­bil­der, unter­stützt die Rekla­ma­ti­ons­be­ar­bei­tung und gibt Anwen­dern kontext­be­zo­gene Hilfe­stel­lung – direkt in der Platt­form, während die Entschei­dungs­ho­heit beim Anwen­der bleibt. Paral­lel treibt Babtec den Ausbau seines Cloud- und Subscrip­tion-Ange­bots voran.

„Mit Para­gon haben wir einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner gefun­den, der das Poten­zial unse­rer Platt­form erkennt und unsere Vision teilt. Dass wir beide betei­ligt blei­ben, ist ein bewuss­tes Signal: Wir glau­ben an die nächste Phase von Babtec – an die Stärke unse­res Teams, unse­rer Tech­no­lo­gie und unse­rer Kunden­be­zie­hun­gen – und gestal­ten sie gemein­sam mit Para­gon“, sagen Michael Flun­kert und Waios Kasta­nis, Gesell­schaf­ter und Co-CEOs von Babtec.

„Quali­tät wird für Indus­trie­un­ter­neh­men zuneh­mend zum Wett­be­werbs­fak­tor und Babtec ist mit seiner durch­gän­gi­gen Platt­form genau dafür gebaut“, sagt Chris­tian Bettin­ger, Part­ner bei Para­gon Part­ners. „Gemein­sam mit den Gesell­schaf­tern und dem Manage­ment wollen wir die Cloud- und KI-Road­map beschleu­ni­gen, die natio­nale und inter­na­tio­nale Expan­sion voran­trei­ben und Babtec mit Kapi­tal, Netz­werk und opera­ti­ver Erfah­rung unterstützen.“

Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Frei­gabe durch die zustän­di­gen Kartellbehörden.

Über Babtec

Babtec ist ein führen­der Anbie­ter inte­grier­ter Soft­ware für Quali­täts­ma­nage­ment (QMS) und inte­grierte Manage­ment­sys­teme (IMS) im DACH-Raum. Seit 1994 setzt das Unter­neh­men mit Sitz in Wupper­tal Maßstäbe in der Digi­ta­li­sie­rung von Quali­täts­pro­zes­sen und unter­stützt heute mehr als 1.300 Unter­neh­men dabei, Quali­tät entlang von Produkt, Prozess und Liefer­kette durch­gän­gig zu steu­ern – von der Planung bis zur vernetz­ten Zusam­men­ar­beit mit Liefe­ran­ten. — www.babtec.de

Über Para­gon

Para­gon ist eine inha­ber­ge­führte, private Unter­neh­mens­gruppe, die sich seit ihrer Grün­dung im Jahr 2004 bei mittel­stän­di­schen Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum enga­giert. Para­gon arbei­tet mit seinen Port­fo­lio­un­ter­neh­men eng zusam­men, um nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu sichern und opera­tive Prozesse zu verbes­sern. Das Para­gon-Port­fo­lio erstreckt sich über verschie­dene Bran­chen und umfasst derzeit 12 Unter­neh­men. Para­gon sitzt in München und verwal­tet aktu­ell über €2,4 Mrd. Eigen­ka­pi­tal. Weitere Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men können über www.paragon.de abge­ru­fen werden. —

News

Berlin — GÖRG hat CODE Capi­tal bei der recht­li­chen Konzep­tion und Struk­tu­rie­rung des unab­hän­gi­gen Früh­pha­sen-Fonds bera­ten. Initi­iert wurde CODE Capi­tal von Stephan Scham­bach und Younes Ouaqasse. Der Fonds ist als eigen­stän­di­ges Invest­ment­ve­hi­kel im Umfeld der in Berlin ansäs­si­gen CODE Univer­sity of Applied Scien­ces aufgesetzt.

CODE Capi­tal strebt ein Fonds­vo­lu­men von zehn Millio­nen Euro an und konzen­triert sich auf Betei­li­gun­gen in der frühen Pre-Seed-Phase. Die Erst­in­vest­ments liegen zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Dabei rich­tet sich der Fonds als First-Check-Inves­tor an tech­no­lo­gie­ori­en­tierte Grün­de­rin­nen und Grün­der aus dem Umfeld der Grün­der­hoch­schule CODE Univer­sity, welche die tech­no­lo­gi­sche Basis ihrer Unter­neh­men maßgeb­lich selbst gestal­ten. Zu den Inves­ti­ti­ons­schwer­punk­ten zählen insbe­son­dere KI-Soft­ware, tech­ni­sche Infra­struk­tur, Deep Tech und quan­ten­si­chere Verschlüsselung.

Die Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen berei­tet ein unab­hän­gi­ges Invest­ment­ko­mi­tee vor. Für Auflage und Verwal­tung ist die Bright­point Capi­tal Invest GmbH manda­tiert. Prof. Dr. Julia Köhn, Profes­so­rin für Entre­pre­neur­ship an der CODE Univer­sity sowie Seri­en­grün­de­rin und Inves­to­rin, führt den Fonds als Gene­ral Partner.

Die CODE Univer­sity of Applied Scien­ces ist eine private Hoch­schule mit Schwer­punkt Infor­ma­tik, Data Science und Cyber Secu­rity. Sie bildet den unter­neh­me­ri­schen Bezugs­punkt des Fonds und verfügt über ein umfang­rei­ches Netz­werk von Studie­ren­den, Alumni und Gründungsteams.

Ein GÖRG-Team unter der Feder­füh­rung des Hambur­ger Part­ners Prof. Dr. Stephan R. Göthel beriet CODE Capi­tal bei der recht­li­chen Ausge­stal­tung und steu­er­li­chen Themen.

Bera­ter CODE Capi­tal Vintage 2026 GmbH & Co. KG: GÖRG Part­ner­schaft von Rechts­an­wäl­ten mbB
Prof. Dr. Stephan R. Göthel, LL.M. (Cornell) (Feder­füh­rung, Part­ner, Gesellschaftsrecht/Venture Capi­tal, Hamburg)
Dr. Adal­bert Rödding, LL.M. (Part­ner, Steu­ern, Köln)
Dr. Holger Dann, LL.M. (Coun­sel, Steu­ern, Köln)
Felix Schmidt (Senior Asso­ciate, Gesellschaftsrecht/Venture Capi­tal, Hamburg)

News

Wildpoldsried/ München/ Wien — Die SYSTABUILD Soft­ware Group, ein BU-Port­fo­lio­un­ter­neh­men und führende euro­päi­sche Platt­form für Soft­ware-Lösun­gen in Bau und Hand­werk, über­nimmt die Mehr­heit an der Network Dimen­si­ons GmbH mit Sitz in Wien. Das 1997 gegrün­dete Unter­neh­men entwi­ckelt mit MEGABAU eine ERP-Lösung für die Bauin­dus­trie und zählt zu den etablier­ten Spezia­lis­ten für die kauf­män­ni­sche und opera­tive Steue­rung von Bauun­ter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Network Dimen­si­ons ergänzt das ERP-Soft­ware-Ange­bot der SYSTABUILD Soft­ware Group. MEGABAU bündelt Projekt­ab­wick­lung, Ressour­cen­pla­nung und kauf­män­ni­sche Steue­rung in einem Modell auf Basis von Micro­soft Dyna­mics 365 Busi­ness Central – zuge­schnit­ten auf die Prozesse von Bau- und Indus­trie­un­ter­neh­men, vom Hoch- und Tief­bau über Holz‑, Stahl- und Metall­bau bis zu Gebäu­de­tech­nik, Erdbau sowie Abbruch und Recy­cling. Kunden von Network Dimen­si­ons finden sich in Deutsch­land, Öster­reich, der Schweiz und Italien.

Gleich­zei­tig regelt Firmen­grün­der Günther Schwai­ger nach fast 30 Jahren seine Unter­neh­mens­nach­folge. Er beglei­tet den Über­gang im Rahmen eines struk­tu­rier­ten Prozes­ses in der Geschäfts­lei­tung. Florian Thur­ner, bislang geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der Toch­ter­firma ND Projects GmbH in Villach, tritt als Mitge­sell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer ein und reinves­tiert seine bishe­rige Betei­li­gung in die neue Struktur.

Die SYSTABUILD Soft­ware Group ist eine der führen­den euro­päi­schen Platt­for­men für Soft­ware-Lösun­gen in Bau und Hand­werk. Die 2022 gegrün­dete Gruppe bündelt spezia­li­sierte Soft­ware-Unter­neh­men über die drei Wert­schöp­fungs­be­rei­che Specify (CAD, BIM und Engi­nee­ring), Fabri­cate (CAM, MES und Maschi­nen­steue­rung) und Orchest­rate (ERP‑, Service- und Busi­ness-Soft­ware) hinweg und verbin­det lokale Markt­nähe mit zentra­ler Tech­no­lo­gie-Infra­struk­tur, KI-gestütz­ten Entwick­lungs­pro­zes­sen und grup­pen­wei­ter Go-to-Market-Exzel­lenz. Mit Haupt­sitz in Wild­polds­ried betreut die Gruppe mit über 450 Mitar­bei­ten­den mehr als 22.000 Kunden. Zur Gruppe gehö­ren Acies, Compass Soft­ware, Digi­Para, E‑KOMPLET, GLASER, Haus­mann & Wynen, Huse­mann & Fritz, SEMA, SORBA und WGsystem.

Über Bregal Unternehmerkapital

BU Bregal Unter­neh­mer­ka­pi­tal („BU“) ist eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in Zug, München, Amster­dam, Mailand und London. Mit mehr als €7 Mrd. Assets under Manage­ment (AUM) ist BU der größte MidCap-Inves­tor mit Haupt­sitz in der DACH-Region. Die von BU bera­te­nen Fonds fokus­sie­ren sich auf Invest­ments in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region sowie angren­zen­den Märk­ten. Mit der Mission, der bevor­zugte Part­ner für Unter­neh­mer und Fami­li­en­un­ter­neh­men zu sein, setzt BU auf Part­ner­schaf­ten mit Markt­füh­rern und „Hidden Cham­pi­ons“ mit star­ken Manage­ment­teams und Wachs­tums­po­ten­zial. Seit der Grün­dung im Jahr 2015 haben die von BU bera­te­nen Fonds in mehr als 180 Unter­neh­men mit knapp 32.000 Mitar­bei­ten­den inves­tiert. Dabei konn­ten mehr als 11.000 Arbeits­plätze geschaf­fen werden. BU unter­stützt Unter­neh­mer und Fami­lien als stra­te­gi­scher Part­ner, um ihre Unter­neh­men weiter­zu­ent­wi­ckeln, zu inter­na­tio­na­li­sie­ren und zu digi­ta­li­sie­ren, und hilft ihnen dabei, verant­wor­tungs­voll und mit Blick auf die nächste Gene­ra­tion, nach­hal­tige Werte zu schaf­fen. — https://www.bu-partners.de/

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München – Die Wirt­schafts­kanz­lei Gütt Olk Feld­haus hat Maxburg Capi­tal Part­ners beim Verkauf der autma­tec-Gruppe an die HOCHTIEF Akti­en­ge­sell­schaft beraten.

Seit dem Einstieg von Maxburg im Jahr 2023, hat sich autma­tec dyna­misch entwi­ckelt und Umsatz und Ergeb­nis deut­lich gestei­gert. Gleich­zei­tig wurden die tech­ni­schen Kapa­zi­tä­ten, die regio­nale Präsenz sowie die opera­ti­ven Struk­tu­ren gezielt ausge­baut. Mit der Über­nahme durch HOCHTIEF ist autma­tec stra­te­gisch gut für die nächste Wachs­tums­phase posi­tio­niert und kann seine Rolle beim Ausbau der deut­schen Ener­gie­infra­struk­tur weiter stär­ken. autma­tec ist ein führen­der deut­scher Gene­ral­un­ter­neh­mer für den Bau, die Sanie­rung und die Instand­hal­tung von 110-kV- und 380-kV-Frei­lei­tun­gen. Das Unter­neh­men bietet Über­tra­gungs- und Verteil­netz­be­trei­bern deutsch­land­weit umfas­sende Dienst­leis­tun­gen von der Baustel­len­vor­be­rei­tung und Funda­men­tie­rung über Mast­bau und Leitungs­ver­le­gung bis hin zum Projektmanagement.

Maxburg Capi­tal Part­ners ist eine auf den deutsch­spra­chi­gen Raum fokus­sierte Invest­ment­ge­sell­schaft mit mehre­ren Fonds und einem Fonds­vo­lu­men von rund 1 Mrd. Euro. Das von erfah­re­nen Unter­neh­mern und Inves­to­ren gegrün­dete Unter­neh­men inves­tiert lang­fris­tig in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men und verfolgt dabei einen flexi­blen Ansatz über die gesamte Kapi­tal­struk­tur. Maxburg stellt pro Trans­ak­tion zwischen 10 und 100 Mio. Euro bereit.

Die Trans­ak­tion steht unter dem Vorbe­halt der Frei­gabe durch das Bundeskartellamt.

Recht­li­che Bera­ter Maxburg: Gütt Olk Feld­haus, München

Dr. Heiner Feld­haus (Part­ner, Feder­füh­rung), Dr. David Negen­born (Salary Part­ner), Matthias Uelner (Coun­sel, Feder­füh­rung), Tobias Berg­meis­ter (Asso­ciate) (alle Corpo­rate / M&A), Thomas Becker, LL.M. Eur. (Of Coun­sel, IP/IT/Datenschutz), Anja Schmidt (Asso­ciate, Banking / Finance)
Pusch Wahlig Work­place Law, München: Ingo Sappa (Part­ner), Lisa Want­zen (Asso­cia­ted Part­ner, beide Arbeitsrecht)
Kind & Drews, Düssel­dorf: Dr. Ernesto Drews (Part­ner, Steuerrecht)
Blom­stein, Berlin: Dr. Elisa Hauch (Part­ner, Wett­be­werbs- und Kartellrecht)

Recht­li­che Bera­tung der weite­ren Verkäufer:
MOOG Part­ner­schafts­ge­sell­schaft mbB, Darm­stadt: Dr. Tobias Moog (Part­ner), Dr. Bernd Pfert­ner (Senior Adviser)
Recht­li­che Bera­tung HOCHTIEF Aktiengesellschaft:
M&A Team Fieldfi­scher, Hamburg: Dr. Sebas­tian Kamm (Part­ner), Jonas Klima (Coun­sel) , Maxi­mi­lian Franz (Senior Associate)

Über Gütt Olk Feldhaus

Gütt Olk Feld­haus ist eine führende inter­na­tio­nal tätige Sozie­tät mit Sitz in München. Wir bera­ten umfas­send im Wirt­schafts- und Unter­neh­mens­recht. Unsere Schwer­punkte liegen in den Berei­chen Gesell­schafts­recht, M&A, Private Equity sowie Finan­zie­rung. In diesen Fach­be­rei­chen über­nimmt Gütt Olk Feld­haus auch die Prozess­füh­rung. — www.gof-partner.com

 

News

Genf / Paris – AMCO | CPM über­nimmt Green-ty Advi­sory, eine in Paris ansäs­sige Bera­tungs­ge­sell­schaft für Corpo­rate Treasury und erwei­tert seine Office-of-the-CFO-Platt­form um den Bereich Corpo­rate Treasury. Die Bera­ter von Green-ty kommen aus dem Corpo­rate Treasury, dem Invest­ment­ban­king und der Indus­trie, nicht allein aus der Bera­tung, und arbei­ten eng mit Treasur­ern sowohl im Tages­ge­schäft als auch bei Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­ten zusammen.

Das Unter­neh­men deckt die gesamte Treasury-Wert­schöp­fungs­kette ab: Inte­rims­un­ter­stüt­zung im Front‑, Middle- und Cash-/Back-Office, Orga­ni­sa­tion, Sicher­heit und Effi­zi­enz der Treasury-Funk­tion sowie Treasury-System­pro­jekte und deren Admi­nis­tra­tion. Die Part­ner enga­gie­ren sich aktiv in der fran­zö­si­schen Treasury-Commu­nity, unter ande­rem bei der AFTE.

Mit der Über­nahme erwei­tert AMCO | CPM sein Ange­bot für das Office-of-the-CFO über Planung, Abschluss, Konso­li­die­rung, Steu­ern, ESG und Report­ing hinaus um den Bereich Corpo­rate Treasury, ein Feld, das die Gruppe bislang an spezia­li­sierte Part­ner verwie­sen hat. Green-ty wird sein bestehen­des Team beibe­hal­ten und seine bishe­rige Arbeits­weise fort­füh­ren und dabei seine Treasury-Exper­tise über die Präsenz von AMCO | CPM in Europa, im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum, im Nahen Osten und in Afrika hinaus ausbauen.

Édouard Nguyen (ESCP Busi­ness School) und Denis Pantel (ENISE, Centrale Paris, HEC Busi­ness School), die Green-ty im Jahr 2020 gegrün­det haben, führen die Praxis weiter­hin. Beide kamen von der Markt­seite in die Bera­tung: Édouard aus der Finan­zie­rung im Invest­ment­ban­king und anschlie­ßend im Corpo­rate Treasury, Denis nach fünf­zehn Jahren im Invest­ment­ban­king im Markt­ri­si­ko­ma­nage­ment für Unternehmen.

Alex Constan­ti­nescu, CEO und Mitgrün­der, AMCO | CPM: „Treasury ist der Teil des Office-of-the-CFO‑, den wir bislang nicht selbst abde­cken konn­ten. Green-ty bringt fundierte, praxis­nahe Exper­tise in einer Diszi­plin mit, die unmit­tel­bar an unsere bishe­rige Arbeit anschließt. Édouard, Denis und ihr Team sind zual­ler­erst Fach­män­ner und erst dann Bera­ter, genau das braucht diese Arbeit, und wir freuen uns sehr, sie in der Gruppe will­kom­men zu heißen.“

Édouard Nguyen, Mitgrün­der, Green-ty Advi­sory: „Der Beitritt zu AMCO | CPM erlaubt es uns, auf einer globa­len Platt­form aufzu­bauen, unsere Reich­weite inner­halb und außer­halb Frank­reichs zu erwei­tern und mit Kolle­gin­nen und Kolle­gen zusam­men­zu­ar­bei­ten, die dieselbe Kunden­gruppe bedie­nen. Wir behal­ten unser Team und unsere Arbeits­weise, jetzt mit einer deut­lich größe­ren Gruppe im Rücken.“

Denis Pantel, Mitgrün­der, Green-ty Advi­sory: „Seit 2020 haben wir Green-ty um eine einfa­che Idee herum aufge­baut: Treasury verdient dieselbe fach­li­che Tiefe wie jede andere Finanz­dis­zi­plin. Als Teil von AMCO | CPM können wir diese Exper­tise mehr Kunden und in mehr Regio­nen anbie­ten, ohne das zu verlie­ren, was uns bisher erfolg­reich gemacht hat.“

Green-ty Advi­sory ist der jüngste Schritt im Ausbau von AMCO | CPM rund um das Office-of-the-CFO, nach der Inves­ti­tion von Deut­sche Private Equity (DPE) in die Gruppe im Jahr 2025 und dem Zusam­men­schluss von CPM Part­ners und AMCO Solu­ti­ons im Früh­jahr 2026.

Über AMCO | CPM

AMCO | CPM ist eine in EMEA und APAC tätige, herstel­ler­un­ab­hän­gige Bera­tungs­gruppe für Corpo­rate Perfor­mance Manage­ment (CPM), die dem Office-of-the-CFO durch CFO Advi­sory, Planung, Konso­li­die­rung, Report­ing, Steu­ern, ESG und, mit der Ergän­zung durch Green-ty Advi­sory, Corpo­rate Treasury dient. Die Gruppe entstand 2026 durch den Zusam­men­schluss von CPM Part­ners und AMCO Solu­ti­ons, wird von Deut­sche Private Equity (DPE) unter­stützt und vereint mehr als 500 Fach­leute in EMEA und APAC, die mit führen­den CPM-Ökosys­te­men wie OneStream, Wolters Kluwer CCH Tage­tik, Pigment, kShut­tle, SAP und Oracle arbei­ten. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.cpm.partners.

Über Green-ty Advisory

Green-ty Advi­sory wurde 2020 von Édouard Nguyen und Denis Pantel gegrün­det und ist eine Bera­tungs­ge­sell­schaft für Corpo­rate Treasury, die Unter­neh­men von Paris, Rennes und Bordeaux aus betreut. Green-ty berät Kunden zu Treasury-Prozes­sen, ‑Orga­ni­sa­tion und Treasury-Manage­ment-Syste­men. Das Unter­neh­men beschäf­tigt ca. 20 Bera­ter und betreut mehr als 80 aktive Kunden über ein brei­tes Bran­chen­spek­trum hinweg. Sein in der Satzung veran­ker­ter Zweck ist es, seine Exper­tise durch ein persön­li­ches Enga­ge­ment für Chan­cen­gleich­heit an Kunden, Kolle­gin­nen und Kolle­gen sowie die Gesell­schaft weiter­zu­ge­ben. Weitere Infor­ma­tio­nen unter www.green-ty.com.

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Hamburg – Die Jung­hein­rich AG, einer der welt­weit führen­den Anbie­ter von Intra­lo­gis­tik-Lösun­gen, gibt die Auflage des ersten Venture Capi­tal-Fonds in Höhe von 100 Millio­nen Euro bekannt. Der Fonds rich­tet sich an die nächste Gene­ra­tion euro­päi­scher Deep-Tech-Grün­de­rin­nen und ‑Grün­der und ist ein wich­ti­ger Baustein der lang­fris­ti­gen Stra­te­gie von Jung­hein­rich, die eigene Inno­va­ti­ons­kraft auszubauen.

Uplift Ventures plant, mit dem Fonds in wachs­tums­starke Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men sowie ausge­wählte Deep-Tech-Venture-Capi­tal-Fonds in Europa, den USA und Asien zu inves­tie­ren. Im Fokus stehen früh­pha­sige Start­ups, die inno­va­tive Lösun­gen in den Berei­chen Physi­cal AI, Ener­gie, Enter­prise AI und Logis­tik entwickeln.

Ein Meilen­stein

Die Auflage des Fonds stellt einen weite­ren wich­ti­gen Meilen­stein der Stra­te­gie 2030+ von Jung­hein­rich dar. Ziel der Unter­neh­mens­stra­te­gie ist es, das bestehende Port­fo­lio konti­nu­ier­lich auszu­bauen und das lang­fris­tige Wachs­tum durch Inno­va­tio­nen, neue Geschäfts­mo­delle und stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten zu stärken.

„Deep-Tech-Inno­va­tio­nen benö­ti­gen lang­fris­tig orien­tier­tes Kapi­tal und Part­ner, die sowohl indus­tri­elle Heraus­for­de­run­gen als auch unter­neh­me­ri­sche Ambi­tio­nen verste­hen“, sagt Dr. Lars Brzo­ska, Vorstands­vor­sit­zen­der der Jung­hein­rich AG. „Uplift Ventures inves­tiert in die nächste Gene­ra­tion indus­tri­el­ler Tech­no­lo­gie­vor­rei­ter und ist damit ein wich­ti­ger stra­te­gi­scher Part­ner für Jung­hein­rich und unsere Stra­te­gie 2030+. Die enge Zusam­men­ar­beit mit Grün­de­rin­nen und Grün­dern sowie der Ausbau unse­res Inno­va­tions- und Part­ner­netz­werks sind zentrale Voraus­set­zun­gen für Jung­hein­richs nach­hal­ti­gen Erfolg.“

Durch Uplift Ventures erhält Jung­hein­rich einen wich­ti­gen Zugang zu Inno­va­ti­ons­fel­dern, die für die zukünf­tige Entwick­lung des Unter­neh­mens von beson­de­rer Bedeu­tung sind. Gleich­zei­tig stärkt die Platt­form die Zusam­men­ar­beit mit tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ten Grün­der­teams und Unter­neh­mern. Der neue Venture-Capi­tal-Fonds ergänzt die bereits 2025 gestar­te­ten Venture-Buil­ding-Akti­vi­tä­ten und baut damit die Platt­form von Uplift Ventures weiter aus.

Chris­tian Noske verstärkt das Uplift Ventures Führungs­team als Gene­ral Part­ner. Er verant­wor­tet künf­tig die Entwick­lung des neuen Venture Capi­tal-Fonds. Noske verfügt über mehr als zehn Jahre Erfah­rung bei Inves­ti­tio­nen in Deep-Tech-Unter­neh­men in Europa, den USA und China. Vor seinem Wech­sel zu Uplift Ventures verant­wor­tete er die euro­päi­schen Invest­ments von NGP Capi­tal und war Grün­dungs­part­ner bei BMW i Ventures sowie Alli­ance Ventures, dem Venture Capi­tal-Arm der Alli­anz Renault-Nissan-Mitsu­bi­shi. In seiner Lauf­bahn hat er mehr als 40 Unter­neh­men finan­ziert, unter ande­rem in den Berei­chen Robo­tik, Ener­gie, Raum­fahrt­tech­no­lo­gie, auto­no­mes Fahren, indus­tri­elle Ferti­gung und Logistik.

Kerk Wich­mann (Vice Presi­dent Corpo­rate Stra­tegy Jung­hein­rich & Mana­ging Direc­tor Uplift Ventures), Chris­tina Hammes (Mana­ging Direc­tor Uplift Ventures), Maike Steding (Venture Clienting & Opera­ti­ons Lead Uplift Ventures) und Chris­tian Noske (Gene­ral Part­ner Uplift Ventures Fonds).

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