ALTERNATIVE FINANZIERUNGSFORMEN
FÜR UNTERNEHMER UND INVESTOREN
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Berlin – Ander­core, die KI-gestützte Handels­platt­form für indus­tri­elle Beschaf­fung, hat 40 Mio. US-Dollar in Eigen- und Fremd­ka­pi­tal aufge­nom­men, um seine Expan­sion in Europa weiter zu beschleu­ni­gen. An der Finan­zie­rungs­runde betei­li­gen sich die lang­jäh­ri­gen Part­ner Atomico und Project A. Erst­mals steigt Inven Capi­tal ein, ergänzt durch insti­tu­tio­nelle Finan­zie­run­gen der Commerz­bank und der KfW. Insge­samt hat Ander­core damit bislang 75 Mio. US-Dollar eingesammelt.

Ander­core betreibt eine KI-gestützte Handels­platt­form für indus­tri­el­len Bedarf, die globale Liefer­ket­ten in Berei­chen wie Infra­struk­tur, Ener­gie und Bauwe­sen effi­zi­en­ter, trans­pa­ren­ter und resi­li­en­ter macht.

Ander­core ist im welt­weit größ­ten kommer­zi­el­len System aktiv – dem globa­len Groß­han­del. Dieser reprä­sen­tiert jähr­li­che Handels­vo­lu­mina in Höhe von mehre­ren zehn Billio­nen US-Dollar und bildet das Rück­grat indus­tri­el­ler Liefer­ket­ten. Trotz seiner enor­men Bedeu­tung ist der Sektor bis heute stark von manu­el­len Prozes­sen geprägt: Frag­men­tierte Abläufe, hohe Kosten und einge­schränk­ter direk­ter Markt­zu­gang für inter­na­tio­nale Liefe­ran­ten bestim­men den Status quo. Ander­core star­tete in zentra­len Indus­trie­ka­te­go­rien wie Ener­gie, Infra­struk­tur und Baustoffe, die zusam­men in Europa eine jähr­li­che Nach­frage von über 200 Mrd. Euro ausma­chen. Diese Kate­go­rien bilden einen fokus­sier­ten Einstiegs­punkt für eine Platt­form, die darauf ausge­legt ist, schritt­weise die gesamte indus­tri­elle Beschaf­fung abzudecken.

In den vergan­ge­nen fünf Jahren hat Ander­core ein asset-light Handels­mo­dell für grenz­über­schrei­tende Liefer­ket­ten aufge­baut, gesteu­ert durch eine proprie­täre KI-Platt­form. Das Unter­neh­men kauft bei inter­na­tio­na­len Liefe­ran­ten ein und verkauft auf eigene Rech­nung an lokale Abneh­mer. Die KI orches­triert dabei den gesam­ten Handels­zy­klus – von Preis­fin­dung und Ange­bots­er­stel­lung über Quali­täts­si­che­rung und Distri­bu­tion bis hin zu inte­grier­ter Finan­zie­rung. Bereits heute werden jeden Monat tausende groß­vo­lu­mige Trans­ak­tio­nen über Ander­core in sieben euro­päi­schen Märk­ten abgewickelt.

„Im Kern ist Ander­core eine KI, die physi­sche Produkte in Contai­nern welt­weit bewegt“, sagt Phil­ipp Ander­nach, Grün­der und CEO von Ander­core (Foto: Ander­core). „Unser System bringt Vorher­sag­bar­keit, Verbind­lich­keit und Geschwin­dig­keit in Liefer­ket­ten, die noch immer stark auf manu­elle Arbeit ange­wie­sen sind. Käufer erhal­ten schnel­lere Ange­bote, bessere Preise und eine reibungs­lose Abwick­lung über komplexe Indus­trie­ka­te­go­rien hinweg. Liefe­ran­ten gewin­nen einen Part­ner, der für plan­bare Nach­frage sorgt, ihre Kunden­ba­sis erwei­tert, pünkt­lich bezahlt und opera­tive Komple­xi­tät voll­stän­dig über­nimmt. Diese Finan­zie­rung versetzt uns in die Lage, diese Fähig­kei­ten in deut­lich mehr Märkte zu bringen.“

Über Atomico

Atomico inves­tiert in aufstre­bende Tech-Grün­der in der Serie A und darüber hinaus — mit beson­de­rem Fokus auf Europa — und nutzt dabei seine umfas­sende opera­tive Erfah­rung, um deren Wachs­tum zu beschleu­ni­gen. Seit der Grün­dung im Jahr 2006 hat Atomico mit über 100 ambi­tio­nier­ten Teams zusam­men­ge­ar­bei­tet — darun­ter die Teams von Klarna, Super­cell, Graph­core, Compass, Messa­ge­Bird, Master­class, Atten­tive Mobile, Pipedrive und Hinge Health. Atomicos Team aus Grün­dern, Inves­to­ren und opera­ti­ven Führungs­kräf­ten war bei Unter­neh­men von Skype und Google bis hin zu Twit­ter und Uber für die globale Expan­sion, die Einstel­lung von Mitar­bei­tern und das Marke­ting verant­wort­lich. Das Unter­neh­men verfügt derzeit über ein verwal­te­tes Vermö­gen von 4 Milli­ar­den USD. —https://atomico.com

Über Project A

Project A ist ein führen­der euro­päi­scher Früh­pha­sen­in­ves­tor mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von 1,2 Mrd. EUR. Das Unter­neh­men unter­stützt ambi­tio­nierte Gründer:innen von der Idee bis zur Skalie­rung – mit Kapi­tal, opera­ti­ver Exper­tise und einem einzig­ar­ti­gen Studio-Modell. Der Fokus liegt auf zukunfts­wei­sen­den Themen wie Fintech, Euro­päi­sche Resi­li­enz, Globale Liefer­ket­ten und die Zukunft auto­no­mer Arbeit. Zum Port­fo­lio zählen unter ande­rem Trade Repu­blic, Senn­der, Zepz und Quan­tum Systems. — www.project‑a.vc

Bera­ter Ander­core: V14

Dr. Clemens Waitz
Falko Brüggemann

Bera­ter Atomico und Project A: YPOG hat die Venture Capi­tal-Inves­to­ren  bei der 40 Millio­nen USD Serie B‑Finanzierungsrunde des Berli­ner Indus­trial-Tech-Unter­neh­mens Ander­core umfas­send recht­lich beraten.

Team für Atomico
Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Sebas­tian Schwarz (Tax), Part­ner, Berlin
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Matthias Treude (IP/IT/Data Protec­tion), Senior Asso­ciate, Hamburg
Farina Weber (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin

Team für Project A
Dr. Frede­rik Gärt­ner (Lead, Tran­sac­tions) Part­ner, Berlin
Sjard Seeger (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Sarah Sostak (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin

Die Kanz­lei V14

V14 ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Medien spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin. — www.v14.de

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Berlin — Die Kanz­lei V14 hat Circle Health bei einer Seed-Finan­zie­rungs­runde in Höhe von EUR 9 Mio. bera­ten. Die Finan­zie­rungs­runde wurde von Atlan­tic ange­führt. Zudem betei­lig­ten sich CRB Health Tech SGEIC, Calm/Storm und Kfund. Circle Health ist Euro­pas erste KI-gestützte Full-Stack-Platt­form, die sich auf präven­tive Gesund­heits­ver­sor­gung fokus­siert. Das frische Kapi­tal soll für die Expan­sion inner­halb Deutsch­lands genutzt werden.

Das Berli­ner Longe­vity-Startup kombi­niert perso­na­li­sierte Diagnos­tik mit digi­ta­len Tools und will chro­ni­sche Krank­hei­ten verhin­dern, bevor sie entste­hen. Seit 2023 wurden über 6.000 Pati­en­ten betreut, der NPS liegt bei 85. — Doch präven­tive Gesund­heits­ver­sor­gung bleibt opera­tiv aufwen­dig und regu­la­to­risch komplex. Wie gelingt die Skalie­rung eines Full-Stack-Modells in einem Markt, der bisher über Hundert­tau­sende frag­men­tierte Anbie­ter verteilt ist?

Die Finan­zie­rung erfolgt vor dem Hinter­grund einer stark frag­men­tier­ten Präven­tiv­me­di­zin-Land­schaft in Europa, wo die Versor­gung von einer Viel­zahl klei­ner Anbie­ter gewähr­leis­tet wird und chro­ni­sche Erkran­kun­gen oft erst bei Auftre­ten von Sympto­men erkannt werden.

Circle Health wurde von Peter Malm­q­vist (CEO) und Jannik Tiede­mann (COO) gegrün­det und entwi­ckelt eine inte­grierte Platt­form für die Präven­tiv­me­di­zin, Circle OS, die persön­li­che Diagnos­tik, KI-gestützte klini­sche Unter­stüt­zung und digi­tale Gesund­heits­tools für Verbrau­cher kombiniert.

Die Platt­form ist darauf ausge­legt, Daten aus verschie­de­nen Quel­len, darun­ter Weara­bles und Labor­tests, zu aggre­gie­ren, um perso­na­li­sierte und proak­tive Gesund­heits­pro­gramme in Berei­chen wie Stoff­wech­sel­ge­sund­heit, Hormon­haus­halt, Müdig­keit und Darm­ge­sund­heit zu unter­stüt­zen. — Die Finan­zie­rung wird zur Unter­stüt­zung der laufen­den Produkt­ent­wick­lung und zur Auswei­tung des hybri­den Klinik­mo­dells von Circle Health in ganz Deutsch­land verwen­det. Im Laufe des nächs­ten Jahres sollen weitere Stand­orte in Städ­ten wie München, Hamburg und Düssel­dorf eröff­net werden.

Bera­ter CIRCLE HEALTH: V14, Berlin

Dr. Clemens Waitz
Falko Brüggemann

Die Kanz­lei V14 

V14 ist eine auf Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Medien spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanz­lei mit Sitz in Berlin. — www.v14.de

Über Circle Health

Circle Health ist eine in Deutsch­land ansäs­sige ganz­heit­li­che Gesund­heits­platt­form, die funk­tio­nelle Medi­zin, fort­schritt­li­che Diagnos­tik und perso­na­li­sierte Behand­lungs­pläne kombi­niert, um Menschen dabei zu helfen, ihre Gesund­heit proak­tiv zu mana­gen. Das in Berlin gegrün­dete Unter­neh­men expan­diert rasch und verfolgt die Vision, die führende Marke für proak­tive, inte­grierte Gesund­heits­ver­sor­gung in Europa zu werden. —www.circle.health

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Berlin/London – Das Berli­ner Ener­gie- und Tech-Scale-up metiundo hat eine Finan­zie­rungs­runde über 40 Millio­nen Euro aus Fonds von Octo­pus Energy Gene­ra­tion, dem führen­den Inves­tor für erneu­er­bare Ener­gien und grüne Infra­struk­tur, gesi­chert. Mit dem frischen Kapi­tal will metiundo den Roll­out intel­li­gen­ter Mess­sys­teme deut­lich beschleu­ni­gen und seine Soft­ware­platt­form gezielt weiterentwickeln.

So sollen neue, daten­ge­trie­bene Lösun­gen schnel­ler in die Anwen­dung kommen – und die Ener­gie­wende im Gebäude-Sektor mess­bar voran­brin­gen. metiundo bietet „Smart Meter­ing as a Service“ an und deckt dabei nahezu die gesamte Wert­schöp­fungs­kette intel­li­gen­ter Mess­sys­teme inhouse ab: von Planung und Instal­la­tion über Betrieb und Markt­kom­mu­ni­ka­tion bis hin zur soft­ware­sei­ti­gen Inte­gra­tion und Verar­bei­tung von spar­ten­über­grei­fen­den Mess­da­ten. So entsteht erst­mals ein Gesamt­bild der Ener­gie- und Wasser­ver­bräu­che einer Immo­bi­lie und damit eine zentrale Voraus­set­zung, um Verbrauch und Erzeu­gung sinn­voll zusam­men­zu­den­ken, statt einzelne Spar­ten isoliert zu betrachten.

Mehr Instal­la­tio­nen, mehr Soft­ware, mehr Tempo

Ange­sichts des hohen Umset­zungs­drucks beim bundes­wei­ten Smart-Meter-Roll­out müssen intel­li­gente Mess­sys­teme zügig in die Fläche gebracht werden. Wett­be­werb­li­che Mess­stel­len­be­trei­ber sind dabei ein zentra­ler Hebel, um Tempo in den Ausbau zu bringen.

„Der Markt ist gerade deshalb so dyna­misch, weil wett­be­werb­li­che Mess­stel­len­be­trei­ber die Umset­zung voran­trei­ben. Von Anfang an haben wir konse­quent in unsere eigene Soft­ware inves­tiert und damit eine Quali­tät und Flexi­bi­li­tät erreicht, die uns vom Wett­be­werb abhebt. Mit der neuen Finan­zie­rung gehen wir jetzt entschlos­sen in die weitere Skalie­rung: mehr Instal­la­tio­nen, höhere Quali­tät und noch mehr Geschwin­dig­keit beim Ausbau unse­rer Platt­form.“, sagt Dennis Nasrun, Co-Foun­der und CEO von metiundo.

Eine All-in-one-Platt­form für inte­grier­tes Meter­ing über Ener­gie und Wasser hinweg „Der Gebäude- und Wärme­sek­tor zählt zu den größ­ten CO₂-Verur­sa­chern in Deutsch­land und ist für rund 30 % der ener­gie­be­zo­ge­nen Emis­sio­nen verant­wort­lich. Gleich­zei­tig entwi­ckelt sich die Mess­stel­len­bran­che rasant weiter und denkt neu, wie wir Ener­gie­sys­teme messen, steu­ern und verbin­den. Wenn Lösun­gen wie die von metiundo skaliert werden, können Haus­halte und Unter­neh­men  in Deutsch­land grüner werden und Kosten senken, indem sie den Einsatz von Tech­no­lo­gien wie Photo­vol­taik und Batte­rie­spei­chern vor Ort opti­mie­ren. Wir sind stolz, metiundo dabei zu unter­stüt­zen, diese drin­gend notwen­dige Trans­for­ma­tion voran­zu­trei­ben.“, Alex Brier­ley, Co-Head des Fonds­ma­nage­ment-Geschäfts von Octo­pus Energy Generation.

Die Finan­zie­rung fließt in die Weiter­ent­wick­lung der Soft­ware­platt­form sowie in den Ausbau des Instal­la­ti­ons- und Monta­ge­teams. metiundo plant, gezielt zusätz­li­che Fach­kräfte einzu­stel­len – insbe­son­dere in den Berei­chen Soft­ware­ent­wick­lung, Instal­la­tion und Betrieb. Ziel ist der Aufbau inte­grier­ter Smart-Meter-Netz­werke über mehrere Liegen­schaf­ten hinweg, um daten­ba­sierte Zusatz­lö­sun­gen für Kundin­nen und Kunden zu ermöglichen.

Über metiundo

metiundo ist ein Ener­gie-Scale-up mit Exper­tise in Regu­lie­rung, IT und Mess­tech­nik. Das Unter­neh­men hat Stand­orte in Berlin und Heidel­berg und wurde 2021 von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegrün­det. Mit 70 Mitar­bei­ten­den bietet metiundo eine umfas­sende Lösung zur Digi­ta­li­sie­rung von Ener­gie- und Wasser­da­ten – auch in komple­xen Gebäu­den. Das schafft die Grund­lage für die dezen­trale Ener­gie­wende im Gebäu­de­sek­tor. — www.metiundo.io

Über Octo­pus Energy Generation

Octo­pus Energy Gene­ra­tion treibt den Ausbau erneu­er­ba­rer Ener­gien voran und baut grüne Ener­gie für die Zukunft. Das Unter­neh­men gestal­tet den Markt neu, indem es den Über­gang zu einer saube­re­ren, grüne­ren Zukunft durch erneu­er­bare Projekte voran­treibt, die enger mit Kunden sowie Unter­neh­men verbun­den sind. Als einer der größ­ten spezia­li­sier­ten Inves­to­ren Euro­pas für erneu­er­bare Ener­gien und die Ener­gie­wende verwal­tet Octo­pus Energy Gene­ra­tion in 21 Ländern 4,9 GW an Projek­ten im Bereich  grüner Ener­gie – darun­ter Wind- und Solar­parks sowie weitere Tech­no­lo­gien wie Netz­in­fra­struk­tur und  Lade­punkte für E‑Mobilität. Das Port­fo­lio hat einen Wert von 7 Mrd. £ (9 Mrd. US-$ / 8,5 Mrd. €). Die  Anla­gen erzeu­gen jähr­lich genü­gend grünen Strom für 3,2 Millio­nen Haus­halte – das entspricht dem Effekt, über 1,3 Millio­nen Benzin­au­tos von der Straße zu nehmen. — www.octopusenergygeneration.com

metiundo

+++ Der engli­sche Green­Tech-Inves­tor Octo­pus Energy Gene­ra­tion inves­tiert 40 Millio­nen Euro in metiundo. Das Berli­ner Startup, 2021 von Dennis Nasrun und Felix Mücke gegrün­det, bietet „Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mern eine umfas­sende Lösung für die Trans­pa­renz und Opti­mie­rung ihres Ener­gie- und Wasser­ver­brauchs“. Dabei geht es insbe­son­dere darum, „CO2-Emis­sio­nen im Immo­bi­li­en­sek­tor redu­zie­ren“. Zuletzt stelle die Berli­ner Volks­bank dem Unter­neh­men im Rahmen einer Projekt­fi­nan­zie­rung 5 Millio­nen Euro zur Verfü­gung. Zuvor inves­tierte insbe­son­dere die EnBW-Toch­ter Enpulse Ventures (33,5 %) in metiundo. — www.metiundo.io

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Berlin / München — YPOG hat den Münch­ner Droh­nen­spe­zia­lis­ten Quan­tum Systems bei der Über­nahme von 100 Prozent der Anteile an der Hacker Motor GmbH recht­lich bera­ten. Mit der Trans­ak­tion stärkt Quan­tum Systems seine verti­kale Inte­gra­tion im Bereich elek­tri­scher Antriebs­sys­teme und erwei­tert seine tech­no­lo­gi­sche Basis für unbe­mannte Luft­fahrt­sys­teme (UAS). Alle Mitar­bei­ten­den und bestehen­den Stand­orte von Hacker Motor werden im Zuge der Über­nahme erhalten.

Quan­tum Systems ist ein führen­der deut­scher Herstel­ler KI-gestütz­ter Droh­nen­sys­teme für zivile und mili­tä­ri­sche Anwen­dun­gen und verfolgt eine gezielte Wachs­tums- und Akqui­si­ti­ons­stra­te­gie. Die Inte­gra­tion von Hacker Motor, einem etablier­ten Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Elek­tro­mo­to­ren und Antriebs­lö­sun­gen für den Modell- und UAV-Bereich, ermög­licht es Quan­tum Systems, zentrale Kompo­nen­ten künf­tig aus einer Hand zu entwi­ckeln und zu produzieren.

„Trans­ak­tio­nen an der Schnitt­stelle von Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie, auto­no­men Syste­men und Soft­ware stel­len beson­ders hohe Anfor­de­run­gen an die recht­li­che Struk­tu­rie­rung und Umset­zung. Genau in diesem Umfeld beglei­tet YPOG seit Jahren tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men bei komple­xen Wachs­tums- und M&A‑Vorhaben. Mit der Über­nahme von Hacker Motor unter­stützt Quan­tum Systems seine stra­te­gi­sche Posi­tio­nie­rung durch den Erwerb einer weite­ren Schlüs­sel­tech­no­lo­gie – wir freuen uns, dieses Projekt mit unse­rem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team beglei­tet zu haben“, sagt Dr. Adrian Haase, Part­ner bei YPOG.

Die Über­nahme ist ein weite­rer Baustein in der Expan­si­ons­stra­te­gie von Quan­tum Systems, die neben orga­ni­schem Wachs­tum auch stra­te­gi­sche Akqui­si­tio­nen umfasst. Ziel ist es, die Leis­tungs­fä­hig­keit der eige­nen Droh­nen­sys­teme weiter zu stei­gern, Liefer­ket­ten zu sichern und Inno­va­tio­nen im Bereich elek­tri­scher Antriebs­tech­nik schnel­ler in markt­reife Produkte zu überführen.

YPOG hat Quan­tum Systems bereits bei mehre­ren Über­nah­men und Finan­zie­rungs­run­den bera­ten, wie zuletzt bei der Über­nahme des Mobi­lity-Start­ups Fernride.

Über Quan­tum Systems

Quan­tum Systems ist der führende deut­sche Herstel­ler von zivi­len und mili­tä­ri­schen KI-gestütz­ten Droh­nen­sys­te­men. Das 2015 gegrün­dete Unter­neh­men mit Sitz in München beschäf­tigt über 850 Mitar­bei­tende und ist inter­na­tio­nal an mehre­ren Stand­or­ten vertre­ten, darun­ter in Austra­lien, der Ukraine, Rumä­nien, das Verei­nigte König­reich und den USA. Zu den Kunden zählen Regie­run­gen, Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rien, zivile Behör­den und Unter­neh­men welt­weit. — https://quantum-systems.com

Bera­ter Quan­tum Systems : YPOG

Dr. Adrian Haase (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Hamburg
Benja­min Müller (Tran­sac­tions), Senior Asso­ciate, Berlin
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Malte Berg­mann (Tax), Part­ner, Hamburg
Dr. Jacob Schrei­ber (Tax), Senior Asso­ciate, München
Martin Acker (Tax), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Lutz Schrei­ber (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Hamburg
Dr. Florian Witt­ner  (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Hamburg

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. — www.ypog.com

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Frankfurt/ München — WEIL treibt die Expan­sion ihrer euro­päi­schen Private Equity-Praxis weiter voran: Mit dem Einstieg und der Rück­kehr von Dr. Kamyar Abrar, der künf­tig gemein­sam mit Dr. Sebas­tian Pauls die Private Equity-Praxis von WEIL in Deutsch­land führen wird, setzt die Kanz­lei ihren ambi­tio­nier­ten Wachs­tums­kurs konse­quent fort.

Kamyar Abrar ist bereits der 17. Part­ner, der seit Anfang 2023 zu WEIL zurück­kehrt. Welt­weit verzeich­net die Kanz­lei einen außer­ge­wöhn­li­chen Zustrom von Spit­zen­ju­ris­ten. Kamyar Abrar kommt von Will­kie Farr, wo er zuletzt als Co‑Managing Part­ner für Deutsch­land tätig war. “Kamyar zählt zu den führen­den Private Equity‑Anwälten Deutsch­lands und ist ein außer­ge­wöhn­lich versier­ter Bera­ter. Wir freuen uns sehr, ihn erneut bei WEIL begrü­ßen zu dürfen,” sagt WEIL Execu­tive Part­ner Barry Wolf.

Sebas­tian Pauls, Co‑Managing Part­ner der deut­schen WEIL-Büros und Co‑Head der deut­schen Private Equity-Praxis, sagt: „Für uns beide war dies eine klare und konse­quente Entschei­dung. Kamyar gehört zu den heraus­ra­gends­ten Anwäl­ten im Markt, und wird unsere Stärke bei großen, komple­xen und stra­te­gisch bedeu­ten­den Private Equity‑Transaktionen unmit­tel­bar ausbauen und damit die nächste Wachs­tums­phase unse­rer Praxis entschei­dend vorantreiben.“

WEILs globa­ler Co-Head der Private Equity-Praxis, Marco Compa­gnoni, sagt: „Kamyar zählt zu den renom­mier­tes­ten und gefrag­tes­ten Private Equity‑ und M&A‑Anwälten Deutsch­lands. Er berät bei komple­xen, groß­vo­lu­mi­gen euro­päi­schen und US‑amerikanischen Cross‑Border‑Transaktionen. Wir freuen uns außer­or­dent­lich, ihn in unse­rem euro­päi­schen Spit­zen­team will­kom­men zu heißen. Unser Anspruch bleibt unver­än­dert: den Aufbau der führen­den globa­len Private Equity‑Plattform mit den klügs­ten Köpfen voranzutreiben.“

Kamyar Abrar (Foto: WEIL): „Ich sehe der Zusam­men­ar­beit mit Sebas­tian und den Part­nern in Deutsch­land mit großer Vorfreude entge­gen. Die Rück­kehr zu WEIL war für mich ein logi­scher Schritt, denn uns verbin­det ein klares Bekennt­nis zu Zusam­men­ar­beit und erst­klas­si­ger Bera­tung für die führen­den globa­len Sponsoren.“

Die Rück­kehr von Kamyar Abrar folgt nur drei Monate nach dem viel­be­ach­te­ten Wech­sel von Sebas­tian Pauls mit einem renom­mier­ten Team von Latham zu WEIL – darun­ter Part­ne­rin Susanne Decker, Part­ner Dr. Andreas Holzgreve und Coun­sel Dr. Julia Schö­fer. Der Schritt wurde bran­chen­weit als „Game Chan­ger“ für den deut­schen Rechts­markt und als bedeu­ten­der Gene­ra­ti­ons­wech­sel in der Private Equity‑Beratung gewer­tet. — WEIL hat die Schlag­kraft ihrer euro­päi­schen Private Equity‑Praxis kürz­lich deut­lich erhöht. Neben neuen Late­rals in Deutsch­land hat die Kanz­lei auch ihr Londo­ner Team mit dem Einstieg von Secondaries‑Partner Simon Saito­witz verstärkt, der an den fünf größ­ten GP‑geführten Trans­ak­tio­nen in Europa im Jahr 2025 betei­ligt war. Darüber hinaus hat die Kanz­lei fünf neue Private Equity‑Partner in London und Paris ernannt.

Über die Private Equity-Praxis von WEIL

Die Private Equity-Praxis von WEIL ist ein globa­ler Markt­füh­rer. Wir sind mit heraus­ra­gen­den Exper­ten in allen Berei­chen des Private Equity-Spek­trums einschließ­lich Buyouts, Wachs­tums­ka­pi­tal, Tech­no­lo­gie und Kredite tätig. Zu unse­ren Mandan­ten zählen die größ­ten und bekann­tes­ten Private-Equity-Fonds, Staats- und Pensi­ons­fonds, sowie Family Offices und andere Finanz­in­ves­to­ren. WEIL berät welt­weit mehr als 300 Private Equity-Mandan­ten, darun­ter über 70 % der 20 größ­ten globa­len Private Equity-Fonds (PEI 300 2025).

Über WEIL

Weil, Gotshal & Manges ist eine inter­na­tio­nale Kanz­lei mit mehr als 1.200 Anwäl­ten. WEIL verfügt über Büros in New York, Austin, Boston, Brüs­sel, Dallas, Frank­furt, Hong­kong, Hous­ton, London, Los Ange­les, Miami, München, Paris, Shang­hai, Washing­ton, D.C. und im Sili­con Valley. In Deutsch­land ist die ameri­ka­ni­sche Sozie­tät mit zwei Büros in Frank­furt und München vertre­ten. Hier liegt der Fokus auf der spezia­li­sier­ten Bera­tung natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Mandan­ten bei grenz­über­schrei­ten­den Private Equity- und M&A‑Transaktionen, hoch­ka­rä­ti­gen Liti­ga­tion-Manda­ten, komple­xen Restruk­tu­rie­run­gen und Finan­zie­run­gen sowie steu­er­recht­li­cher Gestal­tung. — www.weil.com

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Berlin – Die inter­na­tio­nale Wirt­schafts­kanz­lei BCLP hat The Gund Company, Inc. bei der Über­nahme der Compo­si­tes Divi­sion der Von Roll Gruppe bera­ten. Die Trans­ak­tion umfasst Produk­ti­ons­stand­orte in Augs­burg (Deutsch­land) und Brad­ford (UK).

TGC ist ein US-ameri­ka­ni­scher Herstel­ler von Hoch­leis­tungs-Verbund­werk­stof­fen für elek­tri­sche Isolie­rung und indus­tri­elle Anwen­dun­gen. Die erwor­be­nen Gesell­schaf­ten sind auf die Herstel­lung und Verar­bei­tung indus­tri­el­ler Verbund­werk­stoffe spezia­li­siert. Die Sparte wird künf­tig unter der Marke VRI Compo­si­tes — A Divi­sion of The Gund Company in die globa­len Akti­vi­tä­ten von TGC integriert.

Tonio Sadoni, Part­ner bei BCLP (Foto © BCLP), sagt: „Diese Trans­ak­tion verdeut­licht die regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen bei grenz­über­schrei­ten­den Über­nah­men. Wir freuen uns, The Gund Company bei ihrem ersten Erwerb in Deutsch­land und Groß­bri­tan­nien umfas­send beglei­tet zu haben.“

BCLP beriet TGC bei allen recht­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion, einschließ­lich Due Dili­gence, Struk­tu­rie­rung, Vertrags­ver­hand­lung sowie der Anmel­dung und Durch­füh­rung der Inves­ti­ti­ons­prü­fung in Deutschland.

Das BCLP-Team wurde gelei­tet von Tonio Sadoni (Corporate/M&A, Hamburg) und Aslan Sönmez (Corporate/M&A, Hamburg) und wurde unter­stützt von Kolle­gen und Kolle­gin­nen aus den Berei­chen Employ­ment, IP/IT/Data, Tax und Finance in Deutsch­land sowie Corpo­rate, Real Estate, Employ­ment, Data, Tech & Commer­cial und Tax in London.

Über BCLP

BCLP ist eine voll­stän­dig inte­grierte, globale Wirt­schafts­kanz­lei mit etwa 1.200 Anwäl­ten an 32 Stand­or­ten in Nord­ame­rika, Europa und dem Nahen Osten, die ihren Mandan­ten umfas­sende Rechts­be­ra­tung bietet, wo und wann immer sie diese brau­chen. Die Kanz­lei ist bekannt für ihre service- und team­ori­en­tierte Kultur und ihre bran­chen­spe­zi­fi­schen Inno­va­tio­nen und bietet ihren Mandan­ten eine der aktivs­ten Immobilien‑, Finanzdienstleistungs‑, Prozess- und Corpo­rate-Risk- sowie M&A‑Praxen der Welt. — bclplaw.com

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Dres­den — Morpheus Space hat bei einer neue Finan­zie­rungs­runde über 15 Millio­nen USD bei den Inves­to­ren  Alpine Space Ventures, dem Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­fonds, Lavrock, Morpheus Ventures, Pallas, Vsquared und weite­ren einge­sam­melt. Damit soll die nächste Wachs­tums- und Inno­va­ti­ons­phase des Unter­neh­mens voran getrie­ben werden.

Da immer mehr Satel­li­ten die Erdum­lauf­bahn bevöl­kern, benö­ti­gen Betrei­ber Antriebs­sys­teme, mit denen sie Trüm­mer und andere Satel­li­ten umflie­gen können, ohne dass dadurch zusätz­li­che Kosten entste­hen. Morpheus Space löst dieses Problem mit elek­tri­schen Trieb­wer­ken wie dem GO‑2, das für große Satel­li­ten­kon­stel­la­tio­nen entwi­ckelt wurde.

Morpheus hat kürz­lich 15 Millio­nen US-Dollar an stra­te­gi­schen Finanz­mit­teln von Inves­to­ren wie Alpine Space Ventures, dem Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­fonds, Lavrock, Morpheus Ventures, Pallas, Vsquared und ande­ren erhalten.

Dieses frische Kapi­tal soll die Produk­tion am Haupt­sitz in Dres­den ankur­beln und mehr Talente an Bord holen, damit das Unter­neh­men noch schnel­ler liefern kann.

Die Reloa­ded-Anlage in Dres­den wird es uns ermög­li­chen, die Produk­tion auf 100 Einhei­ten pro Jahr zu skalie­ren, mit der Möglich­keit, auf 500 Einhei­ten zu erwei­tern, wenn die Kunden­nach­frage und die Konstel­la­ti­ons­pro­gramme wach­sen. Wir haben heute ein star­kes Team und stel­len weiter­hin zusätz­li­ches tech­ni­sches Perso­nal ein, um diese Produk­ti­ons­er­wei­te­rung zu unter­stüt­zen“, teilt CEO Kevin Lausten 

Satel­li­ten agil und sicher halten, während der Welt­raum immer voller wird

Morpheus wurde 2021 an der Tech­ni­schen Univer­si­tät Dres­den von Daniel Bock, István Lőrincz, Chris­tian Schunk, Chris­tian Boy und Phil­ipp Laufer gegrün­det, alle­samt Exper­ten für deut­sche Antriebstechnik.

Da das Team einen Bedarf an seri­en­mä­ßig herge­stell­ten Trieb­wer­ken sah, um mit den immer häufi­ger werden­den Starts Schritt zu halten, erwei­terte es seine Akti­vi­tä­ten und eröff­nete eine Nieder­las­sung in Kali­for­nien. Das GO‑2 und ähnli­che Systeme liefern eine starke Schub­kraft bei gerin­gem Treib­stoff­ver­brauch und eignen sich daher ideal für Manö­ver in stark frequen­tier­ten Umlaufbahnen.

Kevin Laus­ten: „GO‑2 zeich­net sich durch seine Zuver­läs­sig­keit und Effi­zi­enz aus, die auf einem Design mit 40 voll­stän­dig unab­hän­gi­gen Trieb­wer­ken basiert. Diese Redun­danz verhin­dert die bei ande­ren elek­tri­schen Antriebs­sys­te­men auftre­ten­den Single-Point-Ausfälle. Jedes Trieb­werk wird einzeln gesteu­ert und ange­trie­ben und liefert über einen langen Zeit­raum hinweg eine konstante, hoch­ef­fi­zi­ente Leis­tung. Das proprie­täre metal­li­sche Treib­mit­tel mit nied­ri­gem Schmelz­punkt von GO‑2 redu­ziert die ther­mi­sche Belas­tung und den Ener­gie­be­darf, und seine schnel­lere Aufheiz­zeit von 30 bis 45 Minu­ten im Vergleich zu bis zu 2 Stun­den bei ande­ren Syste­men bietet den Betrei­bern weit­aus mehr Flexibilität.

Er fügt hinzu: „Das System ist außer­dem einfach zu bedie­nen, da nur drei Schritte erfor­der­lich sind, um den Antrieb zu star­ten, und es verwen­det Kohlen­stoff­na­no­röh­ren-Kalt­ka­tho­den, die den Strom­ver­brauch und die kurze Lebens­dauer herkömm­li­cher ther­mi­scher Katho­den eliminieren.“

Während chemi­sche Rake­ten ihren Treib­stoff schnell verbrau­chen, setzt Morpheus auf Elek­tro­an­triebe für eine länger anhal­tende, nach­hal­ti­gere Leis­tung. Das Unter­neh­men hat bereits Konkur­ren­ten wie ThrustMe, Exotrail und Aria­ne­Group bei der Produk­tion für Satel­li­ten­kon­stel­la­tio­nen überholt.

Laus­ten fasst zusam­men: „In einer Zukunft, die von auto­no­men, manö­vrier­fä­hi­gen Satel­li­ten-Konstel­la­tio­nen geprägt ist, sieht sich Morpheus Space als Rück­grat der Nach­hal­tig­keit im Orbit. Der hoch­ef­fi­zi­ente FEEP-Antrieb von GO‑2 liefert einen hohen Gesamt­im­puls in einem kompak­ten Gehäuse, während seine 40 einzeln steu­er­ba­ren Trieb­werke präzise, lang anhal­tende Manö­ver ermög­li­chen, die die Konstel­la­tio­nen agil, reak­ti­ons­schnell und sicher halten.“

www.morpheus.space/company

Alpine Space Ventures

Alpine Space Ventures sammelte in seinem ersten Fonds 2024 insge­samt 170 Millio­nen Euro ein. Unter den Inves­to­ren waren der Euro­päi­sche Inno­va­ti­ons­fonds, der Inves­ti­ti­ons­fonds der Nato und einige Family Offices wie das Münche­ner Primepulse.

Der Risi­ko­ka­pi­tal­ge­ber mit Sitz in München ist in seiner Ausrich­tung bislang einma­lig: Der Fonds inves­tiert welt­weit nur in Raum­fahrt-Start-ups. Hinter dem Fonds stehen Bulent Altan und Joram Voelk­lein.  — www.alpinespace.vc

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München — Menold Bezler hat die Betei­li­gungs­ge­sell­schaft Egeria bei dem Erwerb einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an SEALABLE Solu­ti­ons durch das Egeria Port­fo­lio-Unter­neh­men Elas­to­firm bera­ten. Verkäu­fer ist der in Hamburg ansäs­sige Private Equity-Inves­tor BPE.

Mit der durch Egeria gestütz­ten Buy-and-Build-Trans­ak­tion erhöht Elas­to­firm sein Enga­ge­ment im Infra­struk­tur­markt und stärkt seine Präsenz in Deutsch­land. SEALABLE bleibt unter­neh­me­risch unab­hän­gig, profi­tiert aber von einer stär­ker inte­grier­ten Wert­schöp­fungs­kette inner­halb der Elas­to­firm Gruppe.

Elas­to­firm mit Sitz in den Nieder­lan­den ist ein führen­der euro­päi­scher Anbie­ter von Gummi- und Sili­kon­lö­sun­gen für verschie­dene Indus­trien. Das Unter­neh­men wird seit 2021 durch Egeria Private Equity unterstützt.

SEALABLE Solu­ti­ons mit Sitz in Walters­hau­sen, Thürin­gen, stellt Dich­tungs- und Isola­ti­ons­lö­sun­gen auf Kautschuk­ba­sis für die Indus­trie, den Gleis- und Tunnel­bau her. Seit 2020 war BPE in SEALABLE investiert.

Die unab­hän­gige paneu­ro­päi­sche Invest­ment­ge­sell­schaft Egeria fokus­siert sich seit 1997 auf Inves­ti­tio­nen in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit einem Unter­neh­mens­wert von bis zu 500 Millio­nen Euro. Das Private-Equity-Port­fo­lio von Egeria umfasst Betei­li­gun­gen an mehr als 20 Unter­neh­men mit einem Gesamt­um­satz von rund 2,5 Milli­ar­den Euro und über 14.000 Mitar­bei­tern. Menold Bezler hat Egeria bereits mehr­mals zu Trans­ak­tio­nen beraten.

Bera­ter Egeria: Menold Bezler, Stuttgart

Jost Ruders­dorf (Part­ner, Feder­füh­rung), Dr. Jan Nehring-Köppl (Federführung/ Foto: Menold Bezler), Vladi­mir Cutura (Part­ner), Dr. Björn Stau­din­ger, Lisa Maria Jäger, Simon Schwa­ger, Michelle Gutjahr, Ann-Chris­tin Heine­mann (alle Gesellschaftsrecht/M&A), Marc Ehrmann, LL.M. (Part­ner, Immo­bi­li­en­recht), Stef­fen Foll­ner (Part­ner), Dr. Alex­an­dra Kier­ner (Coun­sel; beide Bank- und Finanz­recht), Alex­an­der Häcker (Part­ner), Dr. Janina Helde (beide Umwelt- und Planungs­recht), Isabelle Hörner (Commer­cial), Kath­rin Hoyer (Coun­sel, Arbeits­recht), Dr. Markus Kleinn (IP), Armin Kojic (Kartell­recht), Clemens Mauch (Part­ner), Laura Bommer, Michael Leins (alle Steuern)

 

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München — SKW Schwarz hat den Trans­for­ma­ti­ons­be­ra­ter Qiado GmbH mit Sitz in Bernau am Chiem­see bei der Über­nahme durch die EY GmbH & Co. KG Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft beraten.

EY erwirbt Qiado im Rahmen eines Asset Deals zum Ausbau seiner Dienst­leis­tun­gen im Bereich Finan­cial Accoun­ting Advi­sory Services (FAAS). Das Unter­neh­men wird mit Wirkung zum 1. Januar 2026 voll­stän­dig in die EY GmbH & Co. KG WPG inte­griert; der Marken­name Qiado wird nicht weitergeführt.

Der Geschäfts­be­reich FAAS von EY zählt in Deutsch­land 355 Bera­ter und 28 Part­ner. Er wächst durch die Akqui­si­tion von Qiado um ein rund 40-köpfi­ges Team, das sich auf Dienst­leis­tun­gen im Bereich Contract Lease Manage­ment, Opti­mie­rung finan­zi­el­ler Prozesse und SAP-Trans­for­ma­tion spezia­li­siert hat.

Bera­ter Qiado GmbH: SKW Schwarz, München

Marion Anzin­ger (Foto: SKW Schwarz) Feder­füh­rung, Tobias Rode­hau (beide Gesellschaftsrecht/M&A), Nicole Wolf-Thomann (Steu­er­recht), Alex­an­der Möller (Arbeits­recht, Frank­furt); Asso­cia­tes: Vincent Walch (Steu­er­recht), Raluca-Ramona Calin (Corpo­rate Paralegal)

Über SKW Schwarz

SKW Schwarz ist eine unab­hän­gige Full-Service-Kanz­lei. Mit rund 120 Anwäl­tin­nen und Anwäl­ten an drei Stand­or­ten in Deutsch­land berät die Kanz­lei in allen rele­van­ten Gebie­ten des Wirt­schafts­rechts. Ende 2018 hat die Sozie­tät die SKW Schwarz @ Tech GmbH gegrün­det, in der die Anwäl­tin­nen und Anwälte alle Akti­vi­tä­ten im Bereich Legal Tech stand­ort- und fach­be­reichs­über­grei­fend bündeln.

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München – Fort­ino Capi­tal, eines der führen­den Betei­li­gungs­un­ter­neh­men mit Fokus auf Invest­ments in B2B-SaaS-Unter­neh­men in der Bene­lux- und DACH-Region, hat Phil­ipp Remy zum Mana­ging Part­ner ernannt. Fort­ino erwei­tert damit sein Führungs­team und unter­streicht den gewach­se­nen Stel­len­wert der DACH-Region inner­halb der lang­fris­ti­gen Wachs­tums- und Invest­ment­stra­te­gie des Hauses. Bei deren Weiter­ent­wick­lung im deutsch­spra­chi­gen Raum hat Remy seit seinem Eintritt bei Fort­ino im Jahr 2022 eine zentrale Rolle übernommen.

So war Remy maßgeb­lich am Aufbau des Münch­ner Stand­orts betei­ligt und hat Fort­i­nos Posi­tion als verläss­li­cher Part­ner für Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer sowie Manage­ment­teams im Bereich B2B-Soft­ware und Künst­li­che Intel­li­genz nach­hal­tig gestärkt. Mit tief­ge­hen­der Sektor-Exper­tise, hoher Umset­zungs­stärke und einem klaren Fokus auf Wert­schöp­fung hat er wesent­lich zum Erfolg des Port­fo­lios und zum konti­nu­ier­li­chen Wachs­tum von Fort­ino beigetragen.

Erst kürz­lich hatte Fort­ino seinen drit­ten Private Equity-Fonds mit Kapi­tal­zu­sa­gen in Höhe von 700 Mio. Euro geschlos­sen – ein wesent­li­cher Teil des neuen Kapi­tals soll für die Reali­sie­rung neuer Invest­ment­mög­lich­kei­ten im deutsch­spra­chi­gen Raum genutzt werden. Auch der neueste (Pre)-Seed- bis Series-A-Invest­ment-Fonds „Fort­ino Venture III“, für den das Fund­rai­sing noch läuft, soll stark in DACH aktiv werden.

Über Fort­ino

Fort­ino Capi­tal, gegrün­det 2013, ist eine führende euro­päi­sche Venture-Capi­tal- und Private Equity-Invest­ment­ge­sell­schaft mit Fokus auf wachs­tums­starke B2B-SaaS-Unter­neh­men. Fort­ino inves­tiert in Soft­ware­un­ter­neh­men, die Lösun­gen für geschäfts­kri­ti­sche Prozesse bieten, und unter­stützt deren Grün­der und CEOs bei ihrer Wachs­tums­be­schleu­ni­gung. Das 35-köpfige Fort­ino-Team arbei­tet von Antwer­pen, Amster­dam und München aus. Fort­ino hat bislang mehr als 1.5 Mrd. Euro an Kapi­tal einge­wor­ben. Das Private-Equity-Port­fo­lio umfasst Unter­neh­men wie Worklinq (DK), Simcon (DE), Mehr­werk (DE), Modell Aachen (DE), Addac­tis (BE), VanRoey (BE), Bizz­mine (BE), Efficy CRM (BE), Seenons (NL) InTouch (NL), SpeakUp (NL), Maxx­ton (NL) und Boni­ta­soft (FR). Zum Venture-Capi­tal-Port­fo­lio zählen unter ande­rem Revel8 (DE), Tanso (DE), Sides (DE), Spott (BE), Legal­Fly (BE), Donna (BE), Bizzy (BE), Vertuoza (BE), Tech­Wolf (BE), Zaion (FR), Salon­kee (LUX), D2X (NL), Altura (NL), Billy Grace (NL) und Kosli (NO). Mehr Infor­ma­tio­nen unter fortino.capital

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Berlin – YPOG hat Lingotto, eine Invest­ment-Manage­ment-Gesell­schaft im Besitz von Exor N.V., bei der Series C Finan­zie­rungs­runde des Münch­ner Robo­tik­un­ter­neh­mens RobCo recht­lich bera­ten. Die Finan­zie­rungs­runde hat ein Volu­men von 100 Millio­nen USD und wurde gemein­sam von Lightspeed Venture Part­ners und Lingotto Inno­va­tion ange­führt. Weitere Inves­to­ren sind Sequoia Capi­tal, Green­field Part­ners, Kind­red Capi­tal, Leit­mo­tif, Vintage IP sowie The Fried­kin Group.

RobCo entwi­ckelt eine Physi­cal-AI-basierte Platt­form für auto­nome indus­tri­elle Robo­tik und ermög­licht den Einsatz selbst­ler­nen­der Robo­ter direkt in realen Produk­ti­ons­um­ge­bun­gen. Durch die Kombi­na­tion von Wahr­neh­mung, Bewe­gungs­pla­nung und lernen­den Syste­men redu­ziert RobCo die Komple­xi­tät indus­tri­el­ler Auto­ma­ti­sie­rung und erlaubt eine schritt­weise Einfüh­rung auto­no­mer Prozesse. Mit dem frischen Kapi­tal will das Unter­neh­men seine tech­no­lo­gi­sche Road­map weiter voran­trei­ben, den Einsatz in Unter­neh­men auswei­ten und die Präsenz auf dem US-Markt ausbauen.

RobCo wurde 2020 in München gegrün­det und ermög­licht durch Physi­cal AI zuneh­mend auto­nome Robo­ti­k­lö­sun­gen in realen Produk­ti­ons­um­ge­bun­gen. Durch die Kombi­na­tion von Wahr­neh­mung, Bewe­gungs­pla­nung und selbst­ler­nen­den Metho­den ist die RobCo-Platt­form darauf ausge­legt, Reibungs­ver­luste zwischen heuti­gen Prozes­sen und einer durch­gän­gi­gen End-to-End-Auto­ma­ti­sie­rung zu redu­zie­ren. So können sich Teams weni­ger auf das Einrich­ten und Warten von Syste­men konzen­trie­ren, sondern stär­ker auf ihre Kern­pro­zesse und wert­schöp­fen­den Aufgaben.

Lingotto Inno­va­tion ist eine mehr­stu­fige, sektor­un­ab­hän­gige Wachs­tums­stra­te­gie, die von Risi­ko­ka­pi­tal bis hin zu öffent­li­chen Märk­ten inves­tiert und dabei enge Verbin­dun­gen zu Indus­trie und Wissen­schaft nutzt. Unter der Leitung von James Ander­son (Mana­ging Part­ner & CIO) und Morgan Samet (Mana­ging Part­ner & Co-Head) verfolgt die Stra­te­gie das Ziel, seltene struk­tu­relle Gewin­ner zu iden­ti­fi­zie­ren und Unter­neh­men zu unter­stüt­zen, die Inno­va­tio­nen durch expo­nen­ti­elle Tech­no­lo­gien und Geschäfts­mo­delle voran­trei­ben. Die Inves­ti­tion in RobCo unter­streicht den stra­te­gi­schen Fokus der Lingotto Inno­va­tion Stra­tegy auf Physi­cal AI, indus­tri­elle Auto­ma­ti­sie­rung und skalier­bare Deep-Tech-Platt­for­men mit globa­lem Anwendungspotenzial.

„RobCo steht exem­pla­risch für die nächste Entwick­lungs­stufe indus­tri­el­ler Auto­ma­ti­sie­rung, in der Physi­cal AI reale Produk­ti­ons­pro­zesse nach­hal­tig verän­dert. Lingotto Inno­va­tion verfolgt einen klaren, lang­fris­ti­gen Invest­ment­an­satz in genau solchen tech­no­lo­gie­ge­trie­be­nen Platt­for­men. Wir freuen uns, Lingotto Inno­va­tion bei dieser bedeu­ten­den Finan­zie­rungs­runde beglei­tet zu haben“, sagt Dr. Benja­min Ullrich, Co-Mana­ging Part­ner bei YPOG.

YPOG hat Lingotto bereits kürz­lich mit einem Team um Dr. Benja­min Ullrich bei seinem Invest­ment in die Trade Repu­blic Bank GmbH im Rahmen einer Secon­dary-Runde recht­lich begleitet.

Team
Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Stefan Rich­ter (Tax), Part­ner, Hamburg
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Dr. Emma Peters (Tran­sac­tions), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Silke Ricken (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Richard Appfel (Corpo­rate), Asso­ciate, Berlin
Ninetta Klein­dienst (Tax), Asso­ciate, München

Über Lingotto

Lingotto Invest­ment Manage­ment LLP ist ein unab­hän­gi­ges Invest­ment-Manage­ment-Unter­neh­men mit Haupt­sitz in London und im Besitz von Exor N.V., einem der größ­ten diver­si­fi­zier­ten Betei­li­gungs­un­ter­neh­men Euro­pas. Gegrün­det im Mai 2023, verfolgt Lingotto das Ziel, seinen Limi­ted Part­ners attrak­tive lang­fris­tige Rendi­ten zu bieten. Das Unter­neh­men strebt danach, konven­tio­nel­les Denken stets zu hinter­fra­gen, um etwas Außer­ge­wöhn­li­ches für die Zukunft zu schaf­fen. Das verwal­tete Vermö­gen (AUM) beträgt rund 9,8 Milli­ar­den US-Dollar, und das Unter­neh­men beschäf­tigt über 50 Invest­ment- und Geschäfts­pro­fis in seinen Büros in London und New York¹.
¹ Stand: 30. Septem­ber 2025, einschließ­lich nicht abge­ru­fe­ner Kapitalzusagen.

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. — www.ypog.com

 

 

 

 

 

News

Berlin – Die euro­päi­schen Deep-Tech-Inves­to­ren Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest betei­li­gen sich die Series B Finan­zie­rungs­runde des Münch­ner Unter­neh­mens Orbem. Die Finan­zie­rungs­runde hat ein Volu­men von 55,5 Millio­nen EUR und wurde von Inno­va­tion Indus­tries ange­führt. Dane­ben betei­lig­ten sich Super­nova Invest sowie die Bestands­in­ves­to­ren Gene­ral Cata­lyst, 83North, The Venture Coll­ec­tive, Possi­ble Ventures und mehrere Angel-Investoren.

Orbem hat eine Tech­no­lo­gie­platt­form entwi­ckelt, die Magnet­re­so­nanz-Tomo­gra­fie (MRT) mithilfe von Künst­li­cher Intel­li­genz für den indus­tri­el­len Einsatz nutz­bar macht. Die Lösun­gen ermög­li­chen eine schnelle, skalier­bare und nicht-inva­sive Analyse biolo­gi­scher Mate­ria­lien und werden bereits erfolg­reich in der Geflü­gel­in­dus­trie einge­setzt. Mit dem frischen Kapi­tal plant Orbem insbe­son­dere den Markt­ein­tritt in den USA, den weite­ren Ausbau seiner Lösun­gen für die Lebens­mit­tel­in­dus­trie sowie perspek­ti­visch die Anwen­dung der Tech­no­lo­gie im Gesundheitssektor.

Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest zählen zu den führen­den euro­päi­schen Venture-Capi­tal-Gesell­schaf­ten im Deep-Tech-Bereich. Die gemein­same Betei­li­gung an Orbem unter­streicht das Vertrauen beider Inves­to­ren in skalier­bare indus­tri­elle KI-Anwen­dun­gen mit hoher tech­no­lo­gi­scher Tiefe und nach­hal­ti­gem Impact.

„Orbem verbin­det wissen­schaft­li­che Exzel­lenz mit klarer indus­tri­el­ler Anwend­bar­keit und inter­na­tio­na­lem Skalie­rungs­po­ten­zial. Genau an dieser Schnitt­stelle von Deep Tech, Indus­trie und Wachs­tum beglei­ten wir Inves­to­ren wie Inno­va­tion Indus­tries und Super­nova Invest regel­mä­ßig. Wir freuen uns, diese Finan­zie­rungs­runde unter­stützt zu haben”, sagt Dr. Benja­min Ullrich, Co-Mana­ging Part­ner bei YPOG.

Bera­ter Orbem: YPOG 

Dr. Benja­min Ullrich (Lead, Tran­sac­tions), Part­ner, Berlin
Dr. Bene­dikt Flöter (IP/IT/Data Protec­tion), Part­ner, Berlin
Anna Eick­meier (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Char­lotte Petrasch (IP/IT/Data Protec­tion), Asso­ciate, Berlin
Dr. Gerrit Breet­holt (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg
Dr. Miriam Peer (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Hamburg

Über Inno­va­tion Industries

Inno­va­tion Indus­tries ist eine führende euro­päi­sche Deep-Tech-Venture-Capi­tal-Gesell­schaft mit einem verwal­te­ten Kapi­tal von 1 Milli­arde Euro. Das Unter­neh­men inves­tiert in visio­näre wissen­schafts- und inge­nieur­wis­sen­schaft­lich orien­tierte Unter­neh­men, die sich den drän­gends­ten Heraus­for­de­run­gen der Welt stel­len. In der festen Über­zeu­gung, dass Deep Tech sowohl über­durch­schnitt­li­che finan­zi­elle Rendi­ten als auch globale Auswir­kun­gen erzie­len kann, arbei­tet Inno­va­tion Indus­tries mit außer­ge­wöhn­li­chen Unter­neh­mern und Forschern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in trans­for­ma­tive Unter­neh­men umzu­set­zen. Die Firma stellt lang­fris­ti­ges Kapi­tal und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung vom Labor bis zur Seri­en­reife bereit und über­brückt aktiv die Kluft zwischen Wissen­schaft und Indus­trie durch enge Zusam­men­ar­beit mit führen­den tech­ni­schen Univer­si­tä­ten, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­part­nern. Inno­va­tion Indus­tries hat Nieder­las­sun­gen in Amster­dam, Eind­ho­ven und München.
https://www.innovationindustries.com/

Über Super­nova Invest

Super­nova Invest ist eine der führen­den euro­päi­schen Venture Capi­tal-Gesell­schaf­ten im Deept­ech-Bereich und verwal­tet rund 800 Millio­nen Euro an Vermö­gens­wer­ten. Das aktu­elle Port­fo­lio umfasst mehr als 80 inno­va­tive und wirkungs­ori­en­tierte Unter­neh­men, die Produkte und Dienst­leis­tun­gen auf Basis bahn­bre­chen­der Tech­no­lo­gien in vier trans­for­ma­ti­ons­ori­en­tier­ten Sekto­ren entwi­ckeln: Clean­tech, Digi­tal, Indus­trie­tech­no­lo­gien und Health­care. Seit über 20 Jahren stellt Super­nova Invest lang­fris­ti­ges Kapi­tal, opera­tive Erfah­rung und stra­te­gi­sche Unter­stüt­zung bereit, um das nach­hal­tige Wachs­tum der Deept­ech- und Indus­triecham­pi­ons von morgen entlang des gesam­ten Venture-Capi­tal-Lebens­zy­klus zu fördern – von der Seed- über die Early- und Late-Stage- bis hin zur Growth-Phase. Darüber hinaus vernetzt Super­nova Invest die gesamte Deept­ech-Wert­schöp­fungs­kette, einschließ­lich Indus­trie­part­nern, Forschungs­ein­rich­tun­gen und Co-Inves­to­ren, zur Unter­stüt­zung seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Super­nova Invest wird von Amundi, Euro­pas größ­tem Vermö­gens­ver­wal­ter, sowie vom CEA, Euro­pas inno­va­tivs­ter öffent­li­cher Forschungs­ein­rich­tung, unter­stützt. — Super­nova Invest

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. — www.ypog.com

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Berlin – FoodLabs hat seinen drit­ten Venture Capi­tal-Fonds mit einem Volu­men von über 105 Millio­nen EUR geschlos­sen. FoodLabs ist ein euro­päi­scher Early Stage-Inves­tor und Venture Studio mit Spezia­li­sie­rung auf Inves­ti­tio­nen in den Berei­chen Food, Health und Sustaina­bi­lity. Der Ansatz verbin­det Venture Capi­tal mit akti­vem Venture Buil­ding und einem star­ken indus­tri­el­len Netz­werk. Inves­tiert wird entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette der Lebens­mit­tel­in­dus­trie – insbe­son­dere in Tech­no­lo­gien, Infra­struk­tur und skalier­bare Geschäfts­mo­delle, die Inno­va­tion effi­zi­ent von der Forschung bis in den Markt bringen.

Mit dem drit­ten Fonds baut FoodLabs diesen Ansatz weiter aus. Der Fonds wird unter ande­rem von stra­te­gi­schen Indus­trie­part­nern wie Rewe Group, Henkel und Bitbur­ger Holding sowie dem Euro­pean Invest­ment Fund und der Renten­bank getra­gen, und adres­siert Themen wie agri­tech­no­lo­gi­sche Anwen­dun­gen, indus­tri­elle Auto­ma­ti­sie­rung, neue Produk­ti­ons- und Verar­bei­tungs­tech­no­lo­gien sowie markt­reife Lösun­gen im Bereich Ernäh­rung und Gesundheit.

YPOG beglei­tete FoodLabs insbe­son­dere bei der fonds­recht­li­chen Struk­tu­rie­rung, einschließ­lich der Ausge­stal­tung der Fonds- und Manage­ment­struk­tur sowie der Umset­zung regu­la­to­ri­scher Anforderungen.

„Bei Initia­to­ren, die Risi­ko­ka­pi­tal­fonds und indus­tri­elle Co-Inves­to­ren mit Venture Buil­ding kombi­nie­ren, ist die Struk­tu­rie­rung deut­lich komple­xer als bei tradi­tio­nel­len VC-Fonds. Es geht darum, wirt­schaft­li­che Inter­es­sen, Gover­nance-Struk­tu­ren und regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen so auszu­ba­lan­cie­ren, dass sie lang­fris­ti­ges Wachs­tum ermög­li­chen und gleich­zei­tig den stra­te­gi­schen Mehr­wert der Indus­trie­part­ner wider­spie­geln. FoodLabs verfolgt hier einen klaren und profes­sio­nel­len Ansatz, den wir bei der Struk­tu­rie­rung des drit­ten Fonds gerne unter­stützt haben“, sagt Jens Kretz­schmann, Part­ner bei YPOG.

Bera­ter FoodLabs: YPOG

Jens Kretz­schmann (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Michael Blank (Funds), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Johan­nes Gehring (Funds), Asso­ciate, Berlin
Alina Shchukina (Funds), Legal Project Mana­ger, Berlin

Über FoodLabs

FoodLabs ist ein Früh­pha­sen-Venture-Capi­tal-Fonds und Venture-Studio mit Sitz in Europa und wach­sen­der inter­na­tio­na­ler Präsenz. FoodLabs arbei­tet mit Grün­de­rin­nen und Grün­dern zusam­men, um wissen­schaft­li­che Durch­brü­che in indus­tri­ell trag­fä­hi­gen Unter­neh­men umzu­set­zen, die zu einem wider­stands­fä­hi­ge­ren, siche­re­ren und gesün­de­ren Lebens­mit­tel­sys­tem beitra­gen. Das Team inves­tiert entlang der gesam­ten Lebens­mit­tel-Wert­schöp­fungs­kette und kombi­niert Start­ka­pi­tal mit prak­ti­scher opera­ti­ver Unter­stüt­zung mit dem Ansatz „from mole­cule to market“. Seit der Grün­dung im Jahr 2016 hat FoodLabs mehr als 90 Start­ups in der Früh­phase unter­stützt und gemein­sam mit den Grün­de­rin­nen und Grün­dern tech­ni­sche, regu­la­to­ri­sche und opera­tive Heraus­for­de­run­gen früh­zei­tig gemeis­tert. — www.foodlabs.com

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. Die Kanz­lei und ihre Partner:innen werden regel­mä­ßig von renom­mier­ten Publi­ka­tio­nen wie JUVE, Best Lawy­ers, Cham­bers and Part­ners, Leaders League und Legal 500 ausge­zeich­net. Bei YPOG sind mehr als 180 erfah­rene Rechtsanwält:innen, Steuerberater:innen und Tax Specia­lists sowie eine Nota­rin in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln, München, Cambridge und London tätig. — ypog.com

 

News

München Para­gon Part­ners, eine führende Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Sitz in München, hat gemein­sam mit einem Teil der bestehen­den Gesell­schaf­ter, dem Geschäfts­füh­rer Bernd Koch und einer nieder­län­di­schen Fami­lien-Holding einen Kauf­ver­trag zur Über­nahme von 100% der Anteile an der BALDUR-Garten GmbH unterzeichnet.

BALDUR ist die führende deut­sche Direkt­ver­triebs­platt­form für Garten­pflan­zen. Das Unter­neh­men mit Sitz in Bens­heim betreibt ein voll­stän­dig inte­grier­tes E‑Com­merce-Modell mit eige­ner hoch­mo­der­ner Lager­hal­tung, effi­zi­en­ter Logis­tik, verläss­li­chem Kunden­ser­vice und krea­ti­ver Content-Produk­tion. In der Spitze beschäf­tigt BALDUR am Stand­ort Bens­heim über 500 hoch­mo­ti­vierte Mitar­bei­ter. Das Sorti­ment umfasst über 1.500 Arti­kel – von Outdoor- & Indoor-Pflan­zen über Blumen­zwie­beln, Saat­gut und Dünger bis hin zu Garten­zu­be­hör – mit einem beson­de­ren Fokus auf Rari­tä­ten und bota­ni­schen Neuheiten.

Mehr als eine Million Kundin­nen und Kunden pro Jahr vertrauen auf BALDUR – den Online-Markt­füh­rer für Pflan­zen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Die Kombi­na­tion aus exklu­si­ver Produkt­aus­wahl, ausge­zeich­ne­ter Quali­tät und zuver­läs­si­ger Liefe­rung macht BALDUR zur Top-Adresse für Hobby­gärt­ner und Pflanzenliebhaber.

„Wir freuen uns, mit Para­gon Part­ners einen lang­fris­tig orien­tier­ten Part­ner gefun­den zu haben, der das Poten­zial von BALDUR erkennt, die Werte unse­res Unter­neh­mens und unse­rer Mitar­bei­ter teilt und uns bei der Umset­zung unse­rer Wachs­tums­stra­te­gie unter­stützt“, sagt Bernd Koch, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von BALDUR. „Beson­ders wich­tig war es mir, einen Part­ner zu finden, der unse­ren ganz­heit­li­chen Ansatz und unsere Leiden­schaft für Garten­pro­dukte teilt.“

„Mit der Betei­li­gung an BALDUR-Garten inves­tie­ren wir in einen digi­tal ausge­rich­te­ten Mittel­ständ­ler mit hervor­ra­gen­der Markt­po­si­tion“, sagt Marco Atto­lini, Senior Part­ner bei Para­gon Part­ners. „BALDUR ist die klare Nummer 1 im Online-Pflan­zen­han­del in der DACH-Region – in einem Markt, der weiter von einer stei­gen­den Online-Pene­tra­tion profi­tie­ren wird.“ Chris­tian Bettin­ger, Part­ner bei Para­gon, ergänzt: „Wir freuen uns auf die Zusam­men­ar­beit mit dem erfah­re­nen Manage­ment-Team rund um Herrn Koch, Frau Berge und Herrn Matthes und darauf, gemein­sam das nächste Kapi­tel von BALDUR zu gestal­ten. Para­gon wird BALDUR tatkräf­tig bei der Umset­zung der Wachs­tums­stra­te­gie, v.a. bei der weite­ren pan-euro­päi­schen Expan­sion und bei dedi­zier­ten Zukäu­fen, als Spar­rings­part­ner und Kapi­tal­ge­ber unterstützen.“

Über BALDUR-Garten

BALDUR ist eine digi­tale Direkt­ver­triebs­platt­form für Garten­pflan­zen und Garten­be­darf mit Sitz in Bens­heim. Das Unter­neh­men belie­fert jähr­lich über 1 Million Kund:innen im DACH-Raum und Bene­lux mit einem brei­ten Sorti­ment aus mehr als 1.500 Produk­ten. BALDUR Produkte sind verfüg­bar unter www.baldur-garten.de

Über Para­gon

Para­gon ist eine inha­ber­ge­führte, private Unter­neh­mens­gruppe, die sich seit ihrer Grün­dung im Jahr 2004 bei mittel­stän­di­schen Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum enga­giert. Para­gon arbei­tet mit seinen Port­fo­lio­un­ter­neh­men eng zusam­men, um nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu sichern und opera­tive Prozesse zu verbes­sern. Das Para­gon-Port­fo­lio erstreckt sich über verschie­dene Bran­chen und umfasst derzeit 13 Unter­neh­men. Para­gon konnte bereits eine Viel­zahl an E‑Commerce Unter­neh­men beim orga­ni­schen und anor­ga­ni­schen Wachs­tum unter­stüt­zen. Para­gon sitzt in München und verwal­tet aktu­ell über €2,4 Mrd. Eigen­ka­pi­tal. Weitere Infor­ma­tio­nen über das Unter­neh­men finden Sie unter www.paragon.de.

News

Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat Blackstone Growth (“BxG”) bei dem Invest­ment im Rahmen der Series F‑Finanzierungsrunde des fran­zö­si­schen Fintech-Unter­neh­mens Pennylane SAS (“Pennylane”) bera­ten, das eine inte­grierte Finanz­ma­nage­ment- und Buch­hal­tungs­platt­form baut und betreibt, die sich in erster Linie an kleine und mitt­lere Unter­neh­men und Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaf­ten richtet.

Pennylane wurde bei der EUR 175 Mio. Series F‑Finanzierungsrunde mit ca. EUR 3,5 Milli­ar­den (fully diluted) bewer­tet. Im Rahmen der Inves­ti­tion erwarb BxG weitere Anteile von bestehen­den Gesell­schaf­ten von Pennylane. Die Platt­form von Pennylane fungiert als einheit­li­ches „Finanz­be­triebs­sys­tem“, in dem Geschäfts­in­ha­ber und ihre Buch­hal­ter in einem gemein­sa­men Arbeits­be­reich zusam­men­ar­bei­ten können. Sie nutzt Auto­ma­ti­sie­rung und KI, um manu­elle Aufga­ben wie Daten­ein­gabe, Bank­ab­stim­mung, Doku­men­ten­ver­ar­bei­tung und Kate­go­ri­sie­rung von Trans­ak­tio­nen zu redu­zie­ren. Pennylane bietet außer­dem Geschäfts­kon­to­funk­tio­nen und Zahlungs­tools an, häufig in Zusam­men­ar­beit mit lizen­zier­ten Finanz­in­sti­tu­ten, sodass Kunden Zahlun­gen täti­gen, Trans­ak­tio­nen verwal­ten und sogar profes­sio­nelle Zahlungs­kar­ten ausstel­len können – alles auf dersel­ben Plattform.

Blackstone Growth ist ein erfah­re­ner Wachs­tums­ka­pi­tal­in­ves­tor mit Nieder­las­sun­gen in New York City (Haupt­sitz), San Fran­cisco, London und Tel Aviv und erwirbt und inves­tiert in Unter­neh­men mit bewähr­ten Geschäfts­mo­del­len in den folgen­den fünf Sekto­ren: Finanz­dienst­leis­tun­gen, Verbrauchs­gü­ter, Unter­neh­mens­soft­ware, Gesund­heits­we­sen und Verbrauchertechnologie.

Bera­ter Blackstone: Will­kie Farr & Gallag­her LLP

Das Will­kie Team wurde gelei­tet von dem Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) und umfasste die Part­ner Ed Fernan­dez, Hugo Noce­rino (beide Paris), Dr. Michael Ilter (Frank­furt), den Coun­sel Sebas­tian Bren­ner (Frank­furt) und den Asso­ciate Sylvain Bureau (Paris).

Über WILLKIE

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere etwa 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten. — www.willkie.com

News

Hamburg/ Frankfurt/ Berlin/ Luxem­burg – DTCP, eine globale Invest­ment-Manage­ment­platt­form mit mehr als € 3 Milli­ar­den verwal­te­ten Vermö­gens­wer­ten, gab den Start von bekannt Projekt Liberty, seinem achter Fonds und der erste, der ausschließ­lich Verteidigungs‑, Sicher­heits- und Resi­li­en­z­tech­no­lo­gien gewid­met ist. YPOG hat die DTCP beim Launch von „Project Liberty“ recht­lich bera­ten. Mit einem Ziel­vo­lu­men von 500 Mio. EUR ist Project Liberty der größte, privat gema­nagte Venture Capi­tal-Fonds in Europa, der ausschließ­lich auf Inves­ti­tio­nen in dieses Segment konzen­triert ist.

Der Fonds wird unab­hän­gig von DTCP verwal­tet und rich­tet sich an insti­tu­tio­nelle Anle­ger, Family Offices und Unter­neh­mens­in­ves­to­ren. Ziel ist es, das Wachs­tum leis­tungs­star­ker euro­päi­scher Vertei­di­gungs- und Dual-Use-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men zu unter­stüt­zen und zur lang­fris­ti­gen tech­no­lo­gi­schen Leis­tungs­fä­hig­keit und Sicher­heits­re­si­li­enz Euro­pas beizutragen.

Während Europa weiter­hin der klare Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt bleibt, Projekt Liberty kann auch selek­tiv in Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gien von NATO-Mitglieds­staa­ten und engen Verbün­de­ten inves­tie­ren, wenn diese Inves­ti­tio­nen für die euro­päi­schen Sicher­heits­in­ter­es­sen von stra­te­gi­scher Bedeu­tung sind.

Das bestehende Port­fo­lio von DTCP umfasst bereits Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men wie Quan­tum Systems, Anomali und Axonius.

Vicente Vento, CEO von DTCP, kommen­tierte: “Projekt Liberty stellt eine äußerst konse­quente Erwei­te­rung unse­rer Rolle als spezia­li­sierte Anla­ge­platt­form dar. Vertei­di­gung und Resi­li­enz konver­gie­ren seit mehr als einem Jahr­zehnt mit Tech­no­lo­gie- und Infrastrukturinvestitionen—genau dort, wo DTCP durch DTCP Growth und DTCP Infra über umfas­sende Fach­kennt­nisse und zahl­rei­che Kontakt­punkte mit der Vertei­di­gungs­in­dus­trie verfügt. Es gibt nur wenige Berei­che, die natür­li­cher zu unse­ren bestehen­den Platt­for­men passen.

Gleich­zei­tig sehen wir eine attrak­tive lang­fris­tige Inves­ti­ti­ons­mög­lich­keit. Seit Jahr­zehn­ten inves­tiert Europa zu wenig in die Vertei­di­gung, während die geopo­li­ti­schen Risi­ken stetig zuge­nom­men haben. Paral­lel dazu erle­ben wir einen tief­grei­fen­den tech­no­lo­gi­schen Wandel in der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette —von Über­wa­chung und Senso­rik bis hin zu soft­ware­de­fi­nier­ten Syste­men, fort­schritt­li­chen Mate­ria­lien, auto­no­men Platt­for­men sowie Satel­li­ten- und Kommunikationsinfrastruktur.

Da die großen west­li­chen Regie­run­gen nun einen lang­fris­ti­gen und unum­kehr­ba­ren Weg zur Moder­ni­sie­rung ihrer Vertei­di­gungs­fä­hig­kei­ten einge­schla­gen haben, sind wir sehr zuver­sicht­lich, was die struk­tu­rel­len Wachs­tums­aus­sich­ten dieses Sektors für die kommen­den Jahr­zehnte angeht.”

DTCP erwei­tert seine Inves­ti­tio­nen in Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie mit neuem Fonds

DTCP inves­tiert seit mehr als einem Jahr­zehnt erfolg­reich in IT- und Sicher­heits­tech­no­lo­gien. Sein bestehen­des Port­fo­lio konzen­triert sich stark auf Cyber­si­cher­heits- und KI-Unter­neh­men, darun­ter Arctic Wolf, Axonius, Zenity, Anomali und Ox Secu­rity. Ergänzt wird dies durch Dual-Use-Unter­neh­men wie das deut­sche Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie-Einhorn Quantensysteme.

Diese Inves­ti­tio­nen unter­strei­chen die nach­ge­wie­sene Exper­tise von DTCP beim Aufbau und der Skalie­rung tech­no­lo­gie­ori­en­tier­ter Unter­neh­men an der Schnitt­stelle von digi­ta­ler Trans­for­ma­tion, Sicher­heit und Infrastruktur.

Thomas Preuß, Mana­ging Part­ner bei DTCP und Chief Invest­ment Offi­cer von Projekt Liberty: “Wir haben den Fonds benannt Projekt Liberty Denn es geht um mehr als nur um Kapi­tal. Tech­no­lo­gi­sche Leis­tungs­fä­hig­keit ist eine Grund­vor­aus­set­zung für die Souve­rä­ni­tät, Sicher­heit und demo­kra­ti­sche Stabi­li­tät Europas.”

Bis zu 30 Inves­ti­tio­nen in Vertei­di­gungs­tech­no­lo­gie-Unter­neh­men geplant

Mit Projekt Liber­tyDTCP inves­tiert aktiv in euro­päi­sche Vertei­di­gungs- und Dual-Use-Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in allen Berei­chen Serie A bis C Finan­zie­rungs­pha­sen. Der Fonds plant Inves­ti­tio­nen in bis zu 30 Unter­neh­men, mit einer durch­schnitt­li­chen Inves­ti­ti­ons­größe von ca €20 Millionen.

Der Inves­ti­ti­ons­schwer­punkt liegt auf Unter­neh­men, die bestehende Vertei­di­gungs- und Sicher­heits­sys­teme ergän­zen oder durch neue tech­no­lo­gi­sche Ansätze voran­brin­gen. Zu den Haupt­schwer­punk­ten zählen Soft­ware­lö­sun­gen, Cyber­ab­wehr, künst­li­che Intel­li­genz und auto­nome Systeme.

Über DTCP

DTCP ist eine globale Invest­ment-Manage­ment-Platt­form, die 2015 gegrün­det wurde. Das Unter­neh­men verwal­tet rund €3 Milli­ar­den über mehrere Tech­no­lo­gie- und Infra­struk­tur­fonds hinweg und hat welt­weit mehr als 50 Inves­ti­tio­nen abge­schlos­sen, darun­ter über 19 erfolg­rei­che Exits.
Das Wachs­tum­s­port­fo­lio von DTCP umfasst Unter­neh­men wie Groq (Nvidia), Cognigy (Nice), LeanIX (SAP), Signa­vio (SAP), Auth0 (Okta), Fastly (IPO), Pipedrive (Vista Equity Part­ners) und Quan­tum Systems. DTCP hat Nieder­las­sun­gen in Hamburg, Frank­furt, Berlin, Luxem­burg, London, San Fran­cisco und Tel Aviv. — www.dtcp.capital

DTCP verfügt über eine lang­jäh­rige Erfolgs­bi­lanz an der Schnitt­stelle von Tech­no­lo­gie, Sicher­heit und Infra­struk­tur. Das bestehende Port­fo­lio umfasst unter ande­rem Unter­neh­men aus den Berei­chen Cyber­se­cu­rity, KI und Defense Tech, darun­ter auch Quan­tum Systems, das YPOG bereits bei mehre­ren Finan­zie­rungs­run­den und Akqui­si­tio­nen bera­ten hat. Mit Project Liberty bündelt DTCP die Exper­tise im Bereich Defense erst­mals in einem eigen­stän­di­gen, thema­tisch fokus­sier­ten Fondsvehikel.

Bera­ter DTCP: YPOG

Jens Kretz­schmann (Lead, Funds), Part­ner, Berlin
Lenn­art Lorenz (Regu­la­tory), Part­ner, Hamburg
Andreas Korten­dick (Funds), Part­ner, Köln
Robert Schramm (Funds), Asso­cia­ted Part­ner, Berlin
Martin Braun (Tax), Senior Asso­ciate, Köln
Nico­las Fischer (Funds), Asso­ciate, Berlin
Johan­nes Gehring (Funds), Asso­ciate, Berlin
Dr. Nick Tambu­rello (Funds), Asso­ciate, Hamburg

Über YPOG

YPOG steht für You + Part­ners of Game­ch­an­gers und zukunfts­wei­sende Steuer- und Rechts­be­ra­tung. Die Kanz­lei berät auf Zukunfts­tech­no­lo­gien fokus­sierte Unter­neh­men mit dem Ziel, Wandel als Chance zu nutzen und gemein­sam opti­male Lösun­gen zu schaf­fen. Das Team von YPOG bietet umfas­sende Exper­tise in den Berei­chen Funds, Tax, Tran­sac­tions, Corpo­rate, Banking, Regu­la­tory + Finance, IP/IT/Data Protec­tion, Liti­ga­tion sowie Corpo­rate Crime + Compli­ance + Inves­ti­ga­ti­ons. YPOG ist eine der führen­den Adres­sen in Deutsch­land für Venture Capi­tal, Private Equity, Fonds­struk­tu­rie­rung und Anwen­dun­gen von Distri­bu­ted Ledger Tech­no­logy (DLT) in Finan­cial Services. —www.ypog.com

News

München / London – Execu­tive Equity Part­ners (EEP), die unab­hän­gige Münch­ner Private Equity-Boutique für Invest­ments in trans­for­ma­ti­ven Situa­tio­nen, über­nimmt gemein­sam mit einem neuen Manage­ment-Team 100 Prozent der Anteile an Noton­the­high­street Enter­pri­ses Limi­ted (NOTHS). Verkäu­fer sind unter ande­rem die Great Hill Equity Part­ners in den USA sowie Burda Prin­ci­pal Invest­ments in München.

NOTHS wurde 2006 gegrün­det, beschäf­tigt rund 70 Mitar­bei­tende und hat eine breite Produkt­pa­lette mit Schwer­punk­ten auf Schmuck, Wohn­ac­ces­soires, Schreib­wa­ren, Party­ar­ti­keln und Home­wear aufge­baut. Der Markt­platz verfügt in Groß­bri­tan­nien über 14 Mio. Kunden und arbei­tet mit knapp 6.000 loka­len Part­nern zusam­men, die über die Platt­form hoch­wer­tige und von NOTHS kura­tierte Produkte anbie­ten. Im Hinblick auf das anspruchs­volle Markt­um­feld rich­tet das Unter­neh­men seinen stra­te­gi­schen Fokus auf die kommende Entwicklungsphase.

Neben Kapi­tal und Finan­zie­rungs­exper­tise bringt EEP auch erfah­rene Mana­ger der Execu­tive Inte­rim Part­ners (EIP), einem führen­den Anbie­ter von Inte­rim-Manage­ment-Dienst­leis­tun­gen, in die Betei­li­gun­gen ein. So über­neh­men zwei EIP-Part­ner die opera­tive Führung bei NOTHS und werden auch Gesell­schaf­ter: Der bran­chen­er­fah­rene Indus­trie­ex­perte Pascal Schus­ter wird NOTHS zukünf­tig als CEO führen, unter­stützt durch Chris­tian Sommer als CFO.

„NOTHS verfügt über eine starke Marke und eine einzig­ar­tige Commu­nity. Als neuer CEO liegt mein Fokus darauf, zusam­men mit dem Team die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten zu setzen, das Funda­ment zu stär­ken und das Unter­neh­men zurück auf einen nach­hal­ti­gen Wachs­tums­pfad zu führen“, sagt Pascal Schus­ter, Part­ner bei EIP.

Chris­tof Wahl, Part­ner bei EEP, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über diese erste inter­na­tio­nale Betei­li­gung von EEP. Gemein­sam mit unse­rem eige­nen, neu einge­setz­ten Manage­ment-Team werden wir den Turn­around von NOTHS konse­quent abschlie­ßen und eine nach­hal­tig profi­ta­ble Basis für den lang­fris­ti­gen Erfolg im Markt schaf­fen. Wir glau­ben an das Geschäfts­mo­dell von NOTHS, unab­hän­gige kleine Händ­ler in Groß­bri­tan­nien gezielt auszu­wäh­len und digi­tal wirkungs­voll in Szene zu setzen.“

Die Trans­ak­tion wurde von den EEP Part­nern Chris­tof Wahl, Michael Hessing und Peter Blumen­witz umgesetzt.

Im vergan­ge­nen Jahr hatte EEP mit Pino­lino, einem Müns­te­ra­ner Herstel­ler von hoch­wer­ti­gen Kinder­mö­beln und Spiel­wa­ren, eines ihrer ersten Invest­ments bekanntgegeben.

Über Execu­tive Equity Partners

Execu­tive Equity Part­ners (EEP) ist eine unab­hän­gige Private-Equity-Boutique aus München, die bran­chen­über­grei­fend in mittel­stän­di­sche Unter­neh­men in der DACH-Region inves­tiert. Dabei setzt EEP einen klaren Schwer­punkt auf Unter­neh­men in anspruchs­vol­len Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen und mit nach­hal­ti­gem Wachs­tums­po­ten­zial. EEP stellt nicht nur Kapi­tal in Höhe von typi­scher­weise zwei bis fünf Millio­nen Euro bereit, sondern bringt umfas­sende Erfah­rung in Restruk­tu­rie­rung und opera­ti­ver Weiter­ent­wick­lung ein. Durch die Koope­ra­tion mit einem exklu­si­ven Netz­werk erfah­re­ner Inte­rims­ma­na­ger ist EEP in der Lage, die Port­fo­lio­un­ter­neh­men zu stabi­li­sie­ren und eine nach­hal­tige Wert­stei­ge­rung zu erzie­len. — https://executive-equity.com

News

München (DE) – Fonds, die von EMERAM bera­ten werden, haben eine Verein­ba­rung zur Über­nahme der Hoch­fre­quenz Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH („Hoch­fre­quenz“) unter­zeich­net. Mit der Trans­ak­tion stärkt EMERAM sein Enga­ge­ment im Tech­no­lo­gie- und im Ener­gie­sek­tor und inves­tiert gezielt in eine wachs­tums­starke Indus­trie. EMERAM zählt zu den führen­den Wachs­tums­in­ves­to­ren für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Hoch­fre­quenz mit Sitz in Grün­wald bei München wurde 2009 gegrün­det und unter­stützt Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum in stra­te­gi­schen, tech­no­lo­gi­schen und opera­ti­ven Frage­stel­lun­gen. Dazu zählen insbe­son­dere die zuneh­mende regu­la­to­ri­sche Komple­xi­tät, die digi­tale und cloud­ba­sierte Trans­for­ma­tion von Geschäfts- und IT-Prozes­sen sowie die wach­sende Notwen­dig­keit zur Auto­ma­ti­sie­rung opera­ti­ver Abläufe. Veral­tete System­land­schaf­ten, frag­men­tierte Prozesse und ein zuneh­men­der Fach­kräf­te­man­gel erschwe­ren vielen Unter­neh­men die Umset­zung drin­gend erfor­der­li­cher Trans­for­ma­ti­ons­pro­jekte. In diesen Berei­chen sehen zahl­rei­che Ener­gie­ver­sor­ger erheb­li­chen Nach­hol­be­darf – eine Entwick­lung, die die Nach­frage nach den spezia­li­sier­ten Bera­tungs­leis­tun­gen von Hoch­fre­quenz zukünf­tig weiter antrei­ben wird.

Hoch­fre­quenz ist in den letz­ten Jahren stark und profi­ta­bel gewach­sen. Gemein­sam mit EMERAM als stra­te­gi­schem Entwick­lungs­part­ner wird das Unter­neh­men nun gezielt in den Ausbau seiner Bera­tungs- und Umset­zungs­kom­pe­ten­zen, in digi­tale Lösun­gen sowie in orga­ni­sches Wachs­tum inves­tie­ren. Das bestehende Manage­ment­team bleibt weiter­hin für die Geschäfts­füh­rung verantwortlich.

Andreas Hoel­zer, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von Hoch­fre­quenz, begrüßt die Zusam­men­ar­beit: „Mit EMERAM gewin­nen wir einen star­ken Part­ner, der unsere stra­te­gi­sche Ausrich­tung und unse­ren Wachs­tums­kurs aktiv unter­stützt. Gemein­sam wollen wir unsere Kundin­nen und Kunden noch umfas­sen­der bei regu­la­to­ri­schen, tech­no­lo­gi­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Heraus­for­de­run­gen begleiten.“

Thors­ten Förg, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter von Hoch­fre­quenz, ergänzt: „Wir sind in den letz­ten Jahren bereits profi­ta­bel gewach­sen und möch­ten nun mit EMERAM den nächs­ten Schritt gehen, um unser Wachs­tum weiter zu beschleu­ni­gen und unser Leis­tungs­port­fo­lio gezielt auszubauen.“

Dr. Ruprecht Puch­stein, Part­ner bei EMERAM, erklärt: „Die Ener­gie­wirt­schaft befin­det sich in einem tief­grei­fen­den struk­tu­rel­len Wandel. Regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen und Digi­ta­li­sie­rungs­druck in der Ener­gie­ver­sor­ger­land­schaft sind keine kurz­fris­ti­gen Trends, sondern lang­fris­tige Nach­fra­ge­trei­ber für Hoch­fre­quenz. Hoch­fre­quenz verfügt über ausge­wie­sene Exper­tise und eine starke Markt­po­si­tion, um seine Kunden bei den anste­hen­den Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen best­mög­lich zu begleiten.“

Felix Hasen­maier, Prin­ci­pal bei EMERAM, fügt hinzu: „Hoch­fre­quenz verfügt über tief­grei­fen­des Domä­nen-Wissen und bietet damit exzel­lente Grund­la­gen, um die Poten­ziale der digi­ta­len Trans­for­ma­tion, Auto­ma­ti­sie­rung und Künst­li­chen Intel­li­genz heben zu können. Gemein­sam mit dem Manage­ment wollen wir das Unter­neh­men zu einer breit aufge­stell­ten Platt­form für die tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Gestal­tung der Ener­gie­wende ausbauen.“

Bera­ter EMERAM:

Valan­tic (Commer­cial)

Noerr (Recht und Steuern)

Alva­rez & Marsal (Finan­zen) beraten.

Bera­ter Hoch­fre­quenz GmbH und seine Gesell­schaf­ter: Diss­mann Orth (Recht) 

Über EMERAM – www.emeram.com
EMERAM ist einer der führen­den Invest­ment­ma­na­ger für mittel­stän­di­sche Unter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum. Von EMERAM bera­tene Fonds stel­len mehr als 700 Millio­nen Euro Kapi­tal für die Entwick­lung wach­sen­der Unter­neh­men zur Verfü­gung. Das Port­fo­lio umfasst tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Unter­neh­men aus den Berei­chen digi­tale Trans­for­ma­tion, Ener­gie­wende sowie Health & Well­be­ing. EMERAM agiert als lang­fris­ti­ger Geschäfts­ent­wick­lungs­part­ner und fördert das nach­hal­tige Wachs­tum – sowohl orga­nisch als auch durch gezielte Akqui­si­tio­nen – seiner Port­fo­lio­un­ter­neh­men. Zudem setzt EMERAM konse­quent auf die Umset­zung ganz­heit­li­cher ESG-Konzepte.
Derzeit umfasst das Port­fo­lio neun Platt­form­be­tei­li­gun­gen mit insge­samt mehr als 3.000 Mitar­bei­ten­den. Die Unter­neh­men erzie­len konti­nu­ier­lich ein zwei­stel­li­ges orga­ni­sches Umsatz­wachs­tum. Mehr als 30 Add-on-Akqui­si­tio­nen haben zudem das Wachs­tum beschleu­nigt und die inter­na­tio­nale Expan­sion ermöglicht.

Über Hoch­fre­quenz Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH – www.hochfrequenz.de
Die Hoch­fre­quenz Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH mit Sitz in Grün­wald bei München unter­stützt Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men im deutsch­spra­chi­gen Raum in stra­te­gi­schen, tech­no­lo­gi­schen und opera­ti­ven Frage­stel­lun­gen insbe­son­dere bei der Trans­for­ma­tion von Geschäfts- und IT-Prozes­sen. Hoch­fre­quenz unter­hält in Deutsch­land fünf Stand­orte und beschäf­tigt über 120 Mitarbeitende.

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Frank­furt / Wien / Fischl­ham (AT) / Eind­ho­ven (NL) – MP Corpo­rate Finance, eine inter­na­tio­nal führende M&A‑Beratung mit Spezia­li­sie­rung auf den euro­päi­schen Indus­trie­sek­tor, hat die Gesell­schaf­ter der ACH Solu­tion GmbH („ACH“) exklu­siv beim Verkauf an IGS Gebo­Ja­gema („IGS“), ein Port­fo­lio­un­ter­neh­men von BC Part­ners, bera­ten. Mit der Über­nahme stärkt IGS seine Kompe­ten­zen im Bereich Sili­kon­spritz­guss und erwei­tert sein Leis­tungs­port­fo­lio für anspruchs­volle Anwen­dun­gen in der Medi­zin­tech­nik. Der Abschluss der Trans­ak­tion wird für das erste Quar­tal 2026 erwar­tet, vorbe­halt­lich von regu­la­to­ri­schen Geneh­mi­gun­gen. Für MP Corpo­rate Finance markiert diese Trans­ak­tion den 42. erfolg­reich beglei­te­ten Deal im Bereich Engi­nee­red Materials.

Führen­der Werk­zeug­bauer für Sili­kon­spritz­guss im Medizinbereich

Die ACH Solu­tion GmbH mit Haupt­sitz in Fischl­ham, Ober­ös­ter­reich, sowie einem weite­ren Stand­ort in Sara­sota, Florida, beschäf­tigt rund 90 Mitar­bei­tende und gilt als einer der führen­den Werk­zeug­bauer im Bereich Sili­kon­spritz­guss. Das Unter­neh­men entwi­ckelt und fertigt hoch­prä­zise Werk­zeuge für LSR- und HTV-Verfah­ren und bietet darüber hinaus ergän­zende Services entlang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette der Sili­kon­werk­zeug­her­stel­lung. Die Produkte von ACH kommen insbe­son­dere bei inter­na­tio­nal täti­gen Medi­zin­tech­nik­un­ter­neh­men zum Einsatz, die höchste Anfor­de­run­gen an Quali­tät, Repro­du­zier­bar­keit und Prozess­si­cher­heit stellen.

Stra­te­gi­scher Ausbau des Medi­zin­tech­nik-Port­fo­lios bei IGS GeboJagema

IGS Gebo­Ja­gema hat sich seit der Grün­dung 1945 zu einem inter­na­tio­nal führen­den Herstel­ler von Spritz­guss­werk­zeu­gen für ther­mo­plas­ti­sche Anwen­dun­gen in der Medi­zin­tech­nik entwi­ckelt. Mit Haupt­sitz im nieder­län­di­schen Eind­ho­ven betreut IGS welt­weit namhafte Kunden, insbe­son­dere aus dem Health­care-Umfeld. Seit August 2025 verstärkt IGS zudem das Port­fo­lio von BC Part­ners, ein inter­na­tio­nal akti­ves Betei­li­gungs­haus mit Fokus auf die Berei­che Private Equity, Credit sowie Immo­bi­lien in Europa und Nord­ame­rika. Die Über­nahme von ACH ist Teil der gemein­sa­men Buy-and-Build-Stra­te­gie von IGS und BC Part­ners im Bereich hoch­spe­zia­li­sier­ter indus­tri­el­ler Nischen­märkte und markiert einen weite­ren Schritt im Aufbau einer global führen­den Werk­zeug­bau-Gruppe für medi­zi­ni­sche Anwen­dun­gen. Durch die Part­ner­schaft zweier Markt­füh­rer im Spritz­guss­werk­zeug­bau können komplexe Heraus­for­de­run­gen adres­siert und höchst tech­ni­sche Kunden­an­for­de­run­gen zuver­läs­sig erfüllt werden.

Chris­tian Hefner, Gesell­schaf­ter der ACH Solu­tion GmbH, kommen­tiert: „Unsere Philo­so­phie bei ACH war es schon immer, Gren­zen zu verschie­ben. Und mit MP haben wir einen erfah­re­nen Part­ner gefun­den, der uns durch diesen einma­li­gen Prozess beglei­tet hat. Das tiefe Markt­ver­ständ­nis und die stra­te­gi­sche Exper­tise von MP im Werk­zeug­bau-Sektor in Kombi­na­tion mit Profes­sio­na­li­tät, Enga­ge­ment und Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung waren während des gesam­ten Prozes­ses außergewöhnlich.“

Land­mark-Trans­ak­tion in einem stark konso­li­die­ren­den Markt

Der Verkaufs­pro­zess war durch ein inter­na­tio­na­les und stark kompe­ti­ti­ves Bieter­feld geprägt. Das Exper­ten­team von MP Corpo­rate Finance entwi­ckelte durch seine tiefen Bran­chen­kennt­nisse im Spritz­guss­werk­zeug­bau sowie in der Sili­kon­in­dus­trie eine über­zeu­gende Equity Story und adres­sierte gezielt stra­te­gi­sche wie auch finan­zi­elle Inves­to­ren welt­weit. „Diese Trans­ak­tion ist ein Meilen­stein im globa­len Werk­zeug­bau für die Medi­zin­tech­nik. Mit dem Zusam­men­schluss zweier Tech­no­lo­gie­füh­rer für Sili­kon- und Ther­mo­plast-Werk­zeuge entsteht ein Anbie­ter, der die anspruchs­volls­ten Anwen­dun­gen im medi­zi­ni­schen Bereich ganz­heit­lich abde­cken kann“, erklärt Markus Wild­mo­ser (Foto © MP), Mana­ging Direc­tor bei MP Corpo­rate Finance. „Die starke Nach­frage im MedTech-Sektor sowie der zuneh­mende Konso­li­die­rungs­druck im Kunst­stoff­markt trei­ben stra­te­gi­sche Zusam­men­schlüsse aktu­ell deut­lich voran.“

MP Corpo­rate Finance bestä­tigt Track Record im Fokus­sek­tor „Engi­nee­red Materials“

Für MP Corpo­rate Finance markiert der Zusam­men­schluss die bereits 42. erfolg­reich beglei­tete Trans­ak­tion im Bereich Engi­nee­red Mate­ri­als. Zu den jüngs­ten reali­sier­ten Abschlüs­sen in diesem Sektor zählen zum Beispiel der Verkauf von Lapo Compound an Poly­ram Plas­tic Indus­tries in 2025.

Über MP Corpo­rate Finance

MP Corpo­rate Finance ist die führende, inter­na­tio­nal agie­rende M&A‑Beratung mit Spezia­li­sie­rung auf den Indus­trie­sek­tor. Als erfah­re­ner Part­ner beglei­tet MP mittel­stän­di­sche Unter­neh­men und Manage­ment-Teams, Private Equity-Entschei­de­rIn­nen sowie Unter­neh­mer­ver­traute bei komple­xen Trans­ak­tio­nen sowohl auf der Sell- als auch Buy-Side und unter­stützt u.a. im Rahmen von Kapi­tal­be­schaf­fung, Buy-and-Build-Stra­te­gien, Carve-Outs oder auch über den gesam­ten Private-Equity-Life­cy­cle hinweg. MP wurde in den 1990er Jahren als erstes euro­päi­sches M&A‑Haus mit einem Sektor-fokus­sier­ten Bera­tungs­an­satz von Roman Göd und Gregor Nischer in Wien gegrün­det. Heute beschäf­tigt das Unter­neh­men an fünf Stand­or­ten welt­weit – in Wien, Frank­furt, London, Istan­bul und Chicago – mehr als 85 erfah­rene Hands-On-Exper­tin­nen und ‑Exper­ten und stellt somit euro­pa­weit das größte Team für Industrial‑M&A. Bis heute hat MP mit seinem einzig­ar­ti­gen Sektor­fo­kus mehr als 700 Indus­trie-Trans­ak­tio­nen von Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten, mittel­stän­di­schen Unter­neh­men sowie Konzer­nen erfolg­reich beglei­tet. — www.mp-corporatefinance.com

Über ACH Solution
https://www.ach-solution.at/en

Über IGS GeboJagema

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Über BC Partners

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Frank­furt am Main / München — Die Frank­fur­ter Betei­li­gungs­ge­sell­schaft VR Equi­typ­art­ner (VREP) stellt der easy2cool GmbH im Rahmen einer Mezza­nine-Finan­zie­rung Wachs­tums­ka­pi­tal zur Verfü­gung. Die Mittel dienen der Stär­kung der Kapi­tal­ba­sis und der Unter­stüt­zung des dyna­mi­schen Wachs­tums des Unter­neh­mens in einem stark expan­die­ren­den Markt für nach­hal­tige, tempe­ra­tur­ge­führte Verpa­ckungs- und Logistik-Lösungen.

Die easy2cool GmbH, gegrün­det im Jahr 2014, hat ihren Sitz in München und zählt zu den führen­den Anbie­tern ökolo­gi­scher Isolier­ver­pa­ckun­gen sowie inte­grier­ter Fulfill­ment-Dienst­leis­tun­gen für den Frische- und Tief­kühl­be­reich. Das Unter­neh­men bietet seinen Kunden ganz­heit­li­che Lösun­gen entlang der tempe­ra­tur­ge­führ­ten Liefer­kette – von der nach­hal­ti­gen Verpa­ckung über Kühl­me­dien bis hin zu Lage­rung, Kommis­sio­nie­rung, Verpa­ckung und Versandlogistik.

Kern des Leis­tungs­an­ge­bots sind inno­va­tive, papier­ba­sierte Isolier­lö­sun­gen. Herz­stück der Produkt­pa­lette ist die paten­tierte paper­floc-Tech­no­lo­gie, bei der lose Zellu­lo­se­fa­sern als hoch­ef­fi­zi­en­tes, voll­stän­dig recy­cling­fä­hi­ges Isola­ti­ons­ma­te­rial einge­setzt werden. Diese Tech­no­lo­gie stellt eine nach­hal­tige Alter­na­tive zu konven­tio­nel­len Styro­por-Verpa­ckun­gen dar und wird sowohl in Matten als auch in Taschen­lö­sun­gen einge­setzt. Ergänzt wird das Ange­bot durch indi­vi­du­ell konzi­pierte Fulfill­ment-Leis­tun­gen rund um Lage­rung, Kommis­sio­nie­rung, Verpa­ckung und Versandlogistik.

easy2cool profi­tiert von einer stark stei­gen­den Nach­frage nach nach­hal­ti­gen, tempe­ra­tur­ge­führ­ten Versand­lö­sun­gen, die insbe­son­dere durch das Wachs­tum des Online-Handels mit frischen Lebens­mit­teln, Tier­nah­rung sowie Pharma- und Health­care-Produk­ten getrie­ben wird. Gleich­zei­tig erhö­hen regu­la­to­ri­sche Anfor­de­run­gen und das gestie­gene Umwelt­be­wusst­sein von Konsu­men­ten den Druck auf Unter­neh­men, auf ressour­cen­scho­nende Verpa­ckungs­lö­sun­gen umzu­stel­len. Vor diesem Hinter­grund verzeich­net easy2cool ein außer­or­dent­li­ches Umsatz­wachs­tum von rund 60 % im vergan­ge­nen Jahr.

Chris­tian Futter­lieb, Geschäfts­füh­rer von VREP, kommen­tiert die Trans­ak­tion: „easy2cool hat sich im Markt hervor­ra­gend posi­tio­niert. Uns hat der inte­grierte Ansatz aus inno­va­ti­ver Verpa­ckungs­tech­no­lo­gie und Fulfill­ment-Leis­tun­gen sehr über­zeugt. Wir finan­zie­ren gern Unter­neh­men, die es mit ihrem Geschäfts­mo­dell schaf­fen, trag­fä­hige Antwor­ten auf vorherr­schende Markt­trends zu finden und dabei gleich­zei­tig auf umwelt­freund­li­che Lösun­gen setzen. Beides finden wir bei easy2cool.“

Sebas­tian Leicht, Geschäfts­füh­rer von easy2cool, ergänzt: „Die Part­ner­schaft mit VR Equi­typ­art­ner gibt uns zusätz­li­chen finan­zi­el­len Spiel­raum, um unser star­kes Wachs­tum weiter zu skalie­ren und unsere First-Mover-Posi­tion auszu­bauen. Unsere paten­tierte paper­floc-Tech­no­lo­gie und das inte­grierte Fulfill­ment-Ange­bot ermög­li­chen es unse­ren Kunden, nach­hal­tige tempe­ra­tur­ge­führte Versand­lö­sun­gen effi­zi­ent und zuver­läs­sig aus einer Hand zu beziehen.“

Zu den Details der Finan­zie­rung haben die Parteien Still­schwei­gen vereinbart.

Das Trans­ak­ti­ons­team von VR Equitypartner
Michael Vogt, Klaus-Jörg Schnei­der, Luis Sche­rer, Lukas Rink, Jens Schöf­fel, Simone Weck, Dr. Clau­dia Willershausen

Brater VR Equi­typ­art­ner: Grant Thornton 

FDD: Team Martin Fester­ling, TDD: Team Dr. Stefan Hahn, LDD: Team Dr. Matthias Reif, CDD: Team Dr. Stephane Müller

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Frank­furt a. M. — Die Brock­haus Tech­no­lo­gies AG hat ihre ca. 52%-Beteiligung an der BLS Betei­li­gungs GmbH („Bikelea­sing“) verkauft. Käufer ist die DECATHLON PULSE SAS, eine hundert­pro­zen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft der in Frank­reich ansäs­si­gen globa­len Sport­marke DECATHLON. Der Kauf­ver­trag sieht eine Unter­neh­mens­be­wer­tung von Bikelea­sing in Höhe von EUR 525 Mio. vor.

Der Kauf­preis für die Anteile an der BLS Betei­li­gungs GmbH wird zum Stich­tag des Closings (voraus­sicht­lich im Verlauf H1 2026) unter Berück­sich­ti­gung der zu diesem Tag vorhan­de­nen Barmit­tel, Finanz­schul­den sowie des Stan­des des Netto­um­lauf­ver­mö­gens des Teil­kon­zerns Bikelea­sing berech­net (Closing Accounts-Konzept). Auf Basis der Konzern­zah­len der Bikelea­sing-Gruppe zum 30. Septem­ber 2025 ergibt eine Beispiel­be­rech­nung einen antei­li­gen Kauf­preis für die der Brock­haus Tech­no­lo­gies zuzu­rech­nen­den Anteile an der BLS Betei­li­gungs GmbH in Höhe von ca. EUR 240 Mio. Dieser kann aller­dings aufgrund der zukünf­ti­gen Zahlen zum Closing-Stich­tag noch variieren.

Der Voll­zug der Trans­ak­tion steht noch unter dem Vorbe­halt der Voll­zugs­be­din­gun­gen, insbe­son­dere der fusi­ons­kon­troll­recht­li­chen Frei­ga­ben sowie des erfolg­rei­chen Abschlus­ses des erfor­der­li­chen Inha­ber­kon­troll­ver­fah­rens durch DECATHLON und der Zustim­mung der Haupt­ver­samm­lung der Brock­haus Technologies.

Die Brock­haus Tech­no­lo­gies AG mit Sitz in Frank­furt am Main ist eine Tech­no­lo­gie­gruppe, die margen- und wachs­tums­starke Tech­no­lo­gie- und Inno­va­tions-Cham­pi­ons mit B2B-Geschäfts­mo­del­len im deut­schen Mittel­stand akquiriert.

Bera­ter Brock­haus Tech­no­lo­gies AG: POELLATH

Phil­ipp von Braun­schweig, LL.M. (Ford­ham) (Part­ner, Lead, M&A/Private Equity, München)
Tobias Jäger (Part­ner, Co-Lead, M&A/Private Equity, München)
Dr. Nico Fischer (Part­ner, Steu­er­recht, München)
Daniel Wied­mann, LL.M. (NYU) (Asso­cia­ted Part­ner, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Dr. Matthias Meier (Coun­sel, M&A/Private Equity, München)
Fran­zisca Anna Stucken­berg (Coun­sel, Finanz­auf­sichts­recht, Frank­furt aM)
Michael Andreas Haase (Coun­sel, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt aM)
Dr. Saskia Bardens (Senior Asso­ciate, Steu­er­recht, München)
Michael Schwarz (Senior Asso­ciate, Steu­er­recht, München)
Lukas Wörlein (Asso­ciate, M&A/Private Equity, München)
Daniel Hoppen (Senior Asso­ciate, Kartell­recht, Frank­furt aM)
Emanuel Trotta (Asso­ciate, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, München)
Chris­tina König (Asso­ciate, Aktien- und Kapi­tal­markt­recht, Frank­furt aM)

www.pplaw.com

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München / Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat Muta­res SE & Co. KGaA bei dem Erwerb des Geschäfts­be­reichs der tech­ni­schen Ther­mo­plas­ten in Amerika und Europa bera­ten (das “ETP Geschäft”) von SABIC. Das ETP Geschäft betreibt eine breit aufge­stellte inter­na­tio­nale Platt­form mit rund 2.900 Voll­zeit­be­schäf­tig­ten und acht Produk­ti­ons­stand­or­ten in Nord- und Südame­rika sowie Europa. Das Produkt­port­fo­lio umfasst Poly­car­bo­nate (PC), Poly­bu­ty­len­te­re­phtha­lat (PBT) und Acryl­ni­tril-Buta­dien-Styrol (ABS) sowie Harz- und Compound-Produkt­li­nien, gestützt durch global aner­kannte Marken wie LEXAN™, CYCOLOY™, VALOX™ und CYCLOLAC™. Das Geschäft erwirt­schaf­tet rund USD 2,5 Mrd. Umsatz.

Das ETP Geschäft ist der welt­weit zweit­größte Produ­zent von PC, der führende ABS-Produ­zent in den Verei­nig­ten Staa­ten und der einzige PBT-Produ­zent in den Verei­nig­ten Staa­ten – und unter­streicht damit seine starke Wett­be­werbs­po­si­tion in den wich­tigs­ten Kate­go­rien tech­ni­scher Thermoplasten.

Über Muta­res SE & Co. KGaA

Muta­res SE & Co. KGaA, München, eine börsen­no­tierte Private Equity-Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mit Büros in München (Haupt­sitz), Amster­dam, Bad Wies­see, Chicago, Frank­furt, Helsinki, London, Madrid, Mailand, Mumbai, Paris, Shang­hai, Stock­holm, Wien und Warschau, erwirbt Unter­neh­men in Sonder­si­tua­tio­nen, die ein erheb­li­ches opera­ti­ves Verbes­se­rungs­po­ten­zial aufwei­sen, und veräu­ßert sie nach einem Repo­si­tio­nie­rungs- und Stabi­li­sie­rungs­pro­zess wieder.

Will­kie beriet Muta­res zu allen Aspek­ten der Trans­ak­tion. Berater:

Das Will­kie Team wurde gelei­tet von dem Part­ner Dr. Kamyar Abrar (Frank­furt) in Zusam­men­ar­beit mit den Part­nern Georg Linde (Frank­furt), Dr. Florian Dendl (München), Esther Chang (Chicago), Ryan Giggs (Hous­ton, alle Corpo­rate) und Simon Weiss (Frank­furt, Capi­tal Markets) und umfasste die Part­ner Gene­vieve Dorment (IP), Isabel Duman (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, beide New York), Yaniv Maman (Tax, Hous­ton) und Hamesh Khat­kar (Corpo­rate, London), die Coun­sel William Thomas (Envi­ron­ment, Health & Safety, Washing­ton), Sebas­tian Bren­ner (Corpo­rate, Frank­furt), Lauren Sawyer (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits) und Elana King (Real Estate, beide New York), und die Asso­cia­tes Nils Bock (Frank­furt) Qing­ping (Chel­sea) Zheng (Chicago), Dr. Florian Kalb­fleisch (München), Leota Walter (Frank­furt), Bran­nock Furey (New York, alle Corpo­rate), Taaj Reaves (IP, Chicago), Michael Wies­ner (Corpo­rate, München), Nicole Franki (Execu­tive Compen­sa­tion & Employee Bene­fits, New York), Laurin Havlik (Compli­ance, München), Kate­rina Gana­sou­lis (Hous­ton), Dr. Zeno Wirtz (München, beide Corpo­rate), Kari Prochaska (London), Alex­an­dra Barc­zak (Washing­ton, beide Commu­ni­ca­ti­ons, Media & Privacy), Victo­ria Quilty (Real Estate, New York), Dr. Phil­ipp Stein­hau­sen (Finance, Frank­furt),  Clau­dia Garrote Fernan­dez (Hous­ton), Anna Jack­son-Smith (London, beide Corpo­rate), Andrew Nesmith (Real Estate), Yoon Ho Jung (IP), Cara Hunt (Liti­ga­tion), Gian­luca Darena (Tax), Leah R. Gold (Real Estate), Nadia Raynes (Liti­ga­tion, alle New York) und Nicola White (Corpo­rate, London).

Über WILLKIE

Will­kie Farr & Gallag­her LLP bietet führende juris­ti­sche Lösun­gen zu komple­xen, geschäfts­kri­ti­schen Frage­stel­lun­gen, die Märkte und Bran­chen umfas­sen. Unsere etwa 1.300 Anwälte in 16 Büros welt­weit erbrin­gen inno­va­tive, prag­ma­ti­sche und anspruchs­volle juris­ti­sche Dienst­leis­tun­gen in rund 45 Rechts­ge­bie­ten.  — www.willkie.com

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Düssel­dorf  – Die Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe CONSTELLATION CAPITAL hat die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH. Damit ist die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH zukünf­tig Teil der zu CONSTELLATION CAPITAL gehö­ren­den ARCA-Gruppe. Mit diesem Schritt baut die ARCA Holding GmbH gezielt den ARCA-Verbund für indus­tri­elle Verpa­ckungs­lö­sun­gen weiter aus und stärkt die eigene Präsenz im Südwes­ten Deutsch­lands. Abresch Verpa­ckung profi­tiert durch den Zusam­men­schluss von einem erwei­ter­ten Entwick­lungs­po­ten­zial, dem über­re­gio­na­len Netz­werk der ARCA-Gruppe sowie dem damit zusam­men­hän­gen­den bran­chen­di­ver­si­fi­zier­ten Kundenportfolio.

Die Abresch Indus­trie­ver­pa­ckung GmbH mit Sitz in Viern­heim beschäf­tigt über 50 Mitar­bei­tende und zählt zu den etablier­ten Anbie­tern indus­tri­el­ler Verpa­ckungs­lö­sun­gen im Südwes­ten Deutsch­lands. Das Unter­neh­men verfügt über beson­dere Stärke in der prozess­na­hen Zusam­men­ar­beit mit Indus­trie­kun­den. Der Fokus liegt insbe­son­dere auf Werks­ver­pa­ckun­gen, Intra­lo­gis­tik, Seri­en­ver­pa­ckun­gen sowie der Ersatz­teil­be­wirt­schaf­tung für anspruchs­volle indus­tri­elle Anwendungen.

Die ARCA Holding GmbH, eine Gruppe der CONSTELLATION CAPITAL, soll zum Markt­füh­rer im Bereich Holz­ver­pa­ckun­gen und Verpa­ckungs­dienst­leis­tun­gen im deutsch­spra­chi­gen Raum ausge­baut werden. Der Fokus von ARCA liegt auf der Umset­zung einer Konso­li­die­rungs­stra­te­gie, um ein zusam­men­hän­gen­des Netz­werk von gegen­sei­tig vorteil­haf­ten Unter­neh­men zu schaf­fen, die maßge­schnei­derte Verpa­ckungs­lö­sun­gen und ‑dienst­leis­tun­gen anbieten.

Die CONSTELLATION CAPITAL AG ist eine im Jahr 1992 gebil­dete Schwei­zer Inves­to­ren­gruppe mit Sitz in Frei­en­bach am Zürich­see. CONSTELLATION verfolgt eine Buy & Build-Stra­te­gie, die sich auf Mehr­heits­be­tei­li­gun­gen an mittel­stän­di­schen Unter­neh­men aus den Sekto­ren Busi­ness Services, Educa­tion & Life­style und Health­care im DACH-Raum konzentriert.

Ein ARQIS-Team unter der Leitung von Dr. Lars Laeger hat CONSTELLATION CAPITAL bei dieser Trans­ak­tion umfas­send recht­lich bera­ten. Das Team beglei­tet CONSTELLATION CAPITAL bei sämt­li­chen Platt­form-Zukäu­fen für die ARCA-Gruppe sowohl recht­lich, steu­er­lich als auch zur Akqui­si­ti­ons­fi­nan­zie­rung. Auch der Erwerb der Platt­form wurde durch ARQIS recht­lich begleitet.

Bera­ter CONSTELLATION CAPITAL: ARQIS (Düssel­dorf)

Dr. Lars Laeger (Part­ner, Tran­sac­tions, Lead), Part­ner: Johan­nes Landry (Finan­zie­rung), Dr. Ulrich Lien­hard (Real Estate), Coun­sel: Chris­tian Judis (Compli­ance, München), Jens Knip­ping (Tax), Fran­ziska Leub­ner (München), Martin Wein­gärt­ner (beide HR Law), Nora Strat­mann (Commer­cial, München), Mana­ging Asso­cia­tes: David Hudde (Tran­sac­tions), Tim Brese­mann (Real Estate), Johanna Klin­gen (Data Law), Rolf Tichy (IP, München), Asso­cia­tes: Dr. Lina Alami (München), Dr. Tim Weill (beide HR Law), Rebecca Gester (Commer­cial, München), Paulina Hütt­ner, Dr. Julia Wild­gans (beide IP, München), Lia Papis­me­dova (Real Estate)

Über ARQIS

ARQIS ist eine unab­hän­gige Wirt­schafts­kanz­lei, die inter­na­tio­nal tätig ist. Rund 80 Anwälte und Legal Specia­lists bera­ten in- und auslän­di­sche Unter­neh­men auf höchs­tem Niveau zum deut­schen, euro­päi­schen und japa­ni­schen Wirt­schafts­recht. Mit den Fokus­grup­pen Tran­sac­tions, HR Law, Japan, Data Law, Risk und Regu­la­tory ist die Kanz­lei auf die ganz­heit­li­che Bera­tung ihrer Mandan­ten ausge­rich­tet. Die Sozie­tät wurde 2006 gegrün­det und unter­hält Stand­orte in Düssel­dorf, München und Tokio sowie einen Talent Hub in Berlin. — www.arqis.com.

News

München — Picus Capi­tal, eine global tätige Venture Capi­tal-Gesell­schaft, hat eine Prefer­red Equity Finan­zie­rung in Höhe von EUR 150 Mio. mit Carlyle AlpIn­vest, einem welt­weit führen­den Private Markets-Mana­ger, erfolg­reich abge­schlos­sen. Die Trans­ak­tion verschafft Picus Capi­tal zusätz­li­ches Kapi­tal für neue Inves­ti­tio­nen und unter­stützt das anhal­tende Wachs­tum ihres bestehen­den Port­fo­lios von nahezu 200 Betei­li­gun­gen. Die neue Part­ner­schaft mit Carlyle AlpIn­vest stellt einen trans­for­ma­ti­ven Meilen­stein für Picus Capi­tal dar und stärkt die Fähig­keit der Gesell­schaft, ihren diffe­ren­zier­ten Invest­ment­an­satz weiter zu skalie­ren und zu institutionalisieren.

Die Trans­ak­tion zählt zu den ersten Prefer­red Equity Struk­tu­ren auf dem deut­schen Markt. In- und auslän­di­sche Markt­teil­neh­mer stufen sie als inno­va­tive und rich­tungs­wei­sende Entwick­lung ein.

POELLATH hat Picus Capi­tal zu sämt­li­chen recht­li­chen und steu­er­li­chen Aspek­ten der Trans­ak­tion in Deutsch­land bera­ten. Simpson Thacher & Bart­lett koor­di­nierte und beriet Picus Capi­tal in Bezug auf engli­sches Recht. Kirk­land & Ellis beriet Carlyle AlpIn­vest. PJT Park Hill agierte als exklu­si­ver Finan­cial Advi­sor bei der Transaktion.

Über Picus Capital 

Picus Capi­tal ist eine privat finan­zierte Invest­ment­ge­sell­schaft, die sich der Unter­stüt­zung welt­weit führen­der Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men in den frühes­ten Entwick­lungs­pha­sen verschrie­ben hat und als Erst­in­ves­tor an mehre­ren Unicorns wie Perso­nio und Enpal betei­ligt ist. Das Unter­neh­men mit Haupt­sitz in München hat Büros in New York, Berlin, London und Banga­lore. Darüber hinaus beglei­tet Picus Capi­tal Unter­neh­mer von der Pre-Seed Phase bis hin zu späte­ren Wachs­tums­pha­sen im Rahmen ihrer Picus Venture Fund Stra­te­gie. Als unter­neh­me­ri­scher Spar­rings­part­ner verfolgt Picus einen lang­fris­ti­gen Invest­ment­an­satz und unter­stützt Grün­der von der Konzep­ti­ons­phase bis zum Börsen­gang und darüber hinaus.

Carlyle AlpIn­vest ist ein welt­weit führen­der Private Equity-Inves­tor mit einem verwal­te­ten Gesamt­ver­mö­gen von USD 102 Mrd. und mehr als 700 Inves­to­ren (Stand: 30. Septem­ber 2025). Das Unter­neh­men inves­tiert gemein­sam mit über 370 Private Equity-Mana­gern und hält Kapi­tal­zu­sa­gen von insge­samt mehr als USD 111 Mrd. in Prima­ries, Secon­da­ries, Port­fo­lio-Finan­zie­run­gen sowie Co-Investments.

POELLATH hat Picus Capi­tal bei dieser Trans­ak­tion zu sämt­li­chen recht­li­chen und steu­er­li­chen Aspek­ten mit folgen­dem standort­über­grei­fen­den Team beraten:

Dr. Michael Best (Part­ner, Co-Lead / Tax)
Tarek Mardini, LL.M. (UConn) (Part­ner, Co-Lead / Regu­la­tory & Fund Finance)
Dr. Georg Grei­temann (Part­ner, M&A/Private Equity)
Dr. Tobias Deschen­halm (Coun­sel, Tax)
Dr. Enzo Biagi (Asso­ciate, Regu­la­tory & Fund Finance)

www.pplaw.com

 

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München ––  Main Capi­tal Part­ners hat Carano, ein Spezia­lis­ten für Flot­ten­ma­nage­ment- und Leasing-Soft­ware, durch das Main-Port­fo­lio­un­ter­neh­men CarWise, einen führen­den Anbie­ter modu­la­rer ERP-Lösun­gen für die Auto­mo­bil-Leasing- und Miet­bran­che, über­nom­men. Bera­ten wurde Main Capi­tal Part­ners bei dieser Tran­sa­tion von McDer­mott Will & Schulte.

Die Trans­ak­tion markiert einen wich­ti­gen Schritt in der inter­na­tio­na­len Expan­si­ons­stra­te­gie von CarWise und stärkt die Präsenz des Unter­neh­mens auf dem deut­schen Markt.

Carano, gegrün­det 1992 mit Haupt­sitz in Berlin, treibt seit über 30 Jahren die digi­tale Trans­for­ma­tion in der Flot­ten­bran­che voran. Das Unter­neh­men betreut über 170 Kunden mit mehr als 200.000 Fahr­zeu­gen, darun­ter namhafte Unter­neh­men wie ARI (Fleet Manage­ment), Santan­der (Leasing), BCD (Busi­ness Travel) und BMW.

Die 1989 gegrün­dete CarWise mit Haupt­sitz in Almere, Nieder­lande, einer star­ken Präsenz in der Bene­lux-Region und Geschäfts­ak­ti­vi­tä­ten in ganz Europa, bietet eine inte­grierte ERP-Platt­form für die gesamte Leasing- und Miet­wert­schöp­fungs­kette. Seit 2025 wird CarWise von Main Capi­tal Part­ners unterstützt.

Main Capi­tal Part­ners ist ein führen­der Soft­ware-Inves­tor in der DACH-Region, in Frank­reich, den Bene­lux- und den nordi­schen Ländern sowie den USA mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 6,8 Milli­ar­den Euro.

McDer­mott beglei­tet Main Capi­tal regel­mä­ßig bei Trans­ak­tio­nen einschließ­lich der Finanzierung.

Bera­ter Main Capi­tal Part­ners: McDer­mott Will & Schulte, München

Holger H. Ebers­ber­ger, LL.M., Dr. Manuel Weiß (Asso­ciate, beide Feder­füh­rung, Private Equity), Dr. Chris­tian Dries­sen-Rolf (Arbeits­recht, Frank­furt), Dr. Claus Färber (Coun­sel, Daten­schutz­recht), Dr. Alexa Ningel­gen (Öffent­li­ches Recht, Düssel­dorf); Asso­cia­tes: Julia Külzer (Private Equity), Janek Joos­ten (Düssel­dorf; Arbeits­recht), Dr. Merlyn von Hugo, LL.M. OEC. (Steu­er­recht, Frankfurt).

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München –– Main Capi­tal Part­ners erwirbt eine Mehr­heits­be­tei­li­gung an der EIKONA AG, einem deut­schen Anbie­ter modu­la­rer Logis­tik­soft­ware. Main Capi­tal über­nimmt die Anteile von der paneu­ro­päi­schen Logis­tik­gruppe Schäf­lein sowie dem EIKONA Grün­der Manuel Drescher. McDer­mott Will & Schulte hat Main Capi­tal Part­ners bei dem Erwerb und der Finan­zie­rung des Erwerbs einer Mehr­heits­be­tei­li­gung an der EIKONA AG beraten.

Die Trans­ak­tion ist Teil einer stra­te­gi­schen Neuauf­stel­lung der EIKONA. Grün­der und Manage­ment blei­ben dauer­haft betei­ligt, um die Konti­nui­tät des Unter­neh­mens und die Stabi­li­tät für Kunden und Part­ner sicherzustellen.

EIKONA wurde 2001 in Volkach gegrün­det und beschäf­tigt heute rund 100 Mitar­bei­ter. Das Unter­neh­men entwi­ckelt modu­lare Soft­ware­lö­sun­gen für die Logis­tik­bran­che und betreut hier mehr als 350 Kunden in ganz Europa.

Main Capi­tal Part­ners ist ein führen­der Soft­ware-Inves­tor in der DACH-Region, den Bene­lux- und den nordi­schen Ländern sowie den USA mit einem verwal­te­ten Vermö­gen von rund 6,5 Milli­ar­den Euro.

Bera­ter Main Capi­tal Part­ners: McDer­mott Will & Schulte München

Hanno M. Witt, LL.M. (Feder­füh­rung Private Equity), Ludwig Zesch (Feder­füh­rung Finance), Dr. Phil­ipp Gren­ze­bach (Corporate/M&A, Düsseldorf/Frankfurt), Dr. Matthias Weis­sin­ger (Finance), Dr. Laura Stamm­witz (Coun­sel, Kartell­recht, Frank­furt), Stef­fen Woitz, LL.M. (IP/IT), Dr. Claus Färber (Coun­sel, IT, Daten­schutz­recht), Dr. Thomas Gennert (Arbeits­recht, Düssel­dorf), Stefa­nie Solt­we­del (Commer­cial, Düssel­dorf); Asso­cia­tes: Nicole Kaps, Dr. Armin Teymouri, Julia Külzer, Dr. Manuel Weiß, Tobias Thie­mann (alle Private Equity), Malte Arndt (Düssel­dorf), Anna­belle Juli­ette Rau (Köln; beide Corporate/M&A), Lorenz Schwo­jer (Finance), Janek Joos­ten (Arbeits­recht, Düssel­dorf), Andreas H. Janßen (Commer­cial, Köln). — www.mwe.com/de/

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Frank­furt am Main – Die inter­na­tio­nale Anwalts­kanz­lei Bird & Bird hat Gofore Oyj, ein börsen­no­tier­tes führen­des finni­sches Bera­tungs­un­ter­neh­men für digi­tale Trans­for­ma­tion bei der Über­nahme der esen­tri AG, ein renom­mier­tes deut­sches Bera­tungs­un­ter­neh­men für digi­tale Trans­for­ma­tion und IT, mit ihren inter­na­tio­na­len Toch­ter­ge­sell­schaf­ten beraten.

Mit fast 1.800 Mitarbeiter:innen in 23 Städ­ten in Finn­land, Deutsch­land, Öster­reich, der Tsche­chi­schen Repu­blik, Spanien und Estland ist Gofore Oyj für seine Exper­tise in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung, IT-Bera­tung und Soft­ware­ent­wick­lung bekannt. Das Bera­tungs­un­ter­neh­men bietet eine breite Palette von Dienst­leis­tun­gen an, darun­ter digi­tale Stra­te­gie, agile Soft­ware­ent­wick­lung, Cloud-Lösun­gen und User Expe­ri­ence Design. Das Unter­neh­men unter­stützt Kunden aus dem öffent­li­chen und priva­ten Sektor in ganz Europa und hilft Orga­ni­sa­tio­nen dabei, tech­no­lo­gi­sche Verän­de­run­gen anzu­neh­men und Inno­va­tio­nen voran­zu­trei­ben. Mit seinem star­ken Enga­ge­ment für eine nach­hal­tige digi­tale Entwick­lung und einer koope­ra­ti­ven Arbeits­kul­tur hat sich Gofore einen Ruf als Anbie­ter hoch­wer­ti­ger Lösun­gen aufge­baut, die auf die Bedürf­nisse von Kund:innen in verschie­de­nen Bran­chen zuge­schnit­ten sind, darun­ter Behör­den, Gesund­heits­we­sen und Transportwesen.

Die esen­tri AG hat ihren Haupt­sitz in Deutsch­land und Nieder­las­sun­gen in Deutsch­land, der Schweiz und Liech­ten­stein und beschäf­tigt derzeit 110 Mitar­bei­tende. Das Unter­neh­men ist auf geschäfts­ori­en­tierte digi­tale Trans­for­ma­tion mit inno­va­ti­ven Lösun­gen spezia­li­siert. Zu seinen Hauptkund:innen zählen Finanz- und Versi­che­rungs­dienst­leis­ter, die Ferti­gungs­in­dus­trie und die öffent­li­che Verwaltung.

Die Über­nahme ist Teil der Stra­te­gie von Gofore, in den ausge­wähl­ten Kunden­sek­to­ren durch Akqui­si­tio­nen zu wach­sen, und ein wich­ti­ger Schritt auf dem Wachs­tums­kurs des Unter­neh­mens in der DACH-Region.

Bera­ter Gofore Oye: Bird & Bird 

Part­ner Dr. Kai Kerger, Coun­sel Johanna Schind­ler sowie Asso­cia­tes Dr. Matthias Adenauer, LL.M. und Lisa Häring (alle Corporate/M&A, Frank­furt), Coun­sel Michael Brüg­ge­mann und Asso­ciate Thomas Schmidt (beide Steu­er­recht, Frank­furt), Part­ne­rin Dr. Barbara Geck sowie Asso­cia­tes Henry Nico­lai und Jessica Stein­hü­bel (alle Arbeits­recht, Frank­furt), Part­ne­rin Mascha Grund­mann sowie Coun­sel Julia Präger und Asso­ciate Julia Bopp (alle IP, Frank­furt), Part­ner Dr. Stephan Wald­heim und Dr. Florian Hinde­rer (beide Kartellrecht/Wettbewerbsrecht, Düssel­dorf), Coun­sel Clau­dia Bisch­off-Briel und Asso­ciate Ludwig Haster­mann (beide IT, Frank­furt), Part­ner Mikko Ahonen, Coun­sel Vuokko Raja­mäki und Asso­ciate Rondy Sten­man (alle Corporate/M&A, Helsinki).

www.twobirds.com

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Berlin – YPOG hat die Trade Repu­blic Bank GmbH im Rahmen einer Secon­dary-Runde in Höhe von rund 1,2 Milli­ar­den EUR umfas­send recht­lich bera­ten, in deren Zuge das Unter­neh­men mit 12,5 Milli­ar­den EUR bewer­tet wird. Ange­führt wurde die Trans­ak­tion von Foun­ders Fund ange­führt; zu den neuen Inves­to­ren zählen unter ande­rem Welling­ton Manage­ment, GIC, Fide­lity Manage­ment & Rese­arch Company, Khosla Ventures, Lingotto Inno­va­tion sowie Aglaé, die tech­no­lo­gie­ori­en­tierte Invest­ment­firma der Fami­lie Arnault.

Die Trans­ak­tion unter­stützt die lang­fris­tige Stra­te­gie von Trade Repu­blic, Euro­pas führende digi­tale Spar­platt­form aufzu­bauen. Im Zuge der Trans­ak­tion erhö­hen bestehende Inves­to­ren wie Foun­ders Fund, Sequoia, Accel, TCV und Thrive Capi­tal ihre Anteile, während Früh­pha­sen-Inves­to­ren Anteile an Bestands­ge­sell­schaf­ter und neue Inves­to­ren veräußern.

„Trans­ak­tio­nen dieser Größen­ord­nung lassen sich nur mit Bera­tern umset­zen, die fach­lich stark sind und gleich­zei­tig hands-on und lösungs­ori­en­tiert mitar­bei­ten. YPOG hat diese Erwar­tun­gen voll erfüllt und uns auch unter hohem Zeit­druck zuver­läs­sig und enga­giert beglei­tet.“ sagt David Becker, Head of Gene­ral Legal von Trade Republic.

„Wir freuen uns, Trade Repu­blic bei dieser bedeu­ten­den Trans­ak­tion beglei­tet zu haben, die die Rolle des Unter­neh­mens in der euro­päi­schen Fintech-Land­schaft weiter stärkt“, sagt Frede­rik Gärt­ner, Part­ner bei YPOG. „Die Runde unter­streicht das Vertrauen inter­na­tio­na­ler Top-Inves­to­ren in das Geschäfts­mo­dell von Trade Repu­blic – insbe­son­dere vor dem Hinter­grund der Mission des Unter­neh­mens, Euro­pas Renten­lü­cke zu schlie­ßen und Millio­nen von Menschen beim lang­fris­ti­gen Vermö­gens­auf­bau zu unterstützen.“

Über Trade Republic

Trade Repu­blic ist Euro­pas größte Spar­platt­form, die es Menschen ermög­licht, in Aktien, ETFs, Anlei­hen, Deri­vate und Kryp­to­wäh­run­gen zu sparen und zu inves­tie­ren. Das Unter­neh­men wurde 2015 von Chris­tian Hecker, Thomas Pischke und Marco Cancel­lieri gegrün­det – mit der Mission, allen Menschen zu ermög­li­chen, Vermö­gen aufzu­bauen, indem es einfa­chen, siche­ren und kosten­lo­sen Zugang zum Finanz­sys­tem bietet. Heute ist Trade Repu­blic für 340 Millio­nen Menschen in sieb­zehn euro­päi­schen Ländern verfüg­bar und wird von eini­gen der welt­weit renom­mier­tes­ten Risi­ko­ka­pi­tal­ge­ber unter­stützt. Im Dezem­ber 2023 erhielt Trade Repu­blic eine voll­wer­tige deut­sche Bank­li­zenz von der EZB und wird von der Bundes­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (BaFin) sowie der Deut­schen Bundes­bank beaufsichtigt.

Bera­ter der Trade Repu­blic Bank GmbH: YPOG

Dr. Frede­rik Gärt­ner (Lead, Tran­sac­tions) Part­ner, Berlin
Sjard Seeger (Tran­sac­tions), Asso­ciate, Berlin
Dr. Matthias Schatz (Corpo­rate), Part­ner, Köln
Dr. Chris­toph Lütten­berg (Corpo­rate), Senior Asso­ciate, Köln
Jörg Schr­ade (Tax), Part­ner, München

www.ypog.com

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