Gibson Dunn berät Advent International bei Kauf der FNZ Bank
Frankfurt / London — Advent, ein weltweit führender Private Equity-Investor, hat gemeinsam mit einem Konsortium, zu dem auch HarbourVest Partners („HarbourVest“) gehört, eine Vereinbarung zum Erwerb der FNZ Bank von FNZ getroffen. Nach Abschluss der Transaktion planen die Investoren, die FNZ Bank in ihrer nächsten Wachstumsphase zu unterstützen – durch langfristige Investitionen in Technologie und operative Kapazitäten sowie durch die weitere Verbesserung des Produkt- und Dienstleistungsangebots für ihre Partner.
Gibson Dunn hat von Advent International L.P. verwaltete Fonds und die Co-Investoren bei der Übernahme der FNZ Bank beraten.
Die FNZ Bank ist ein führender unabhängiger Anbieter von Vermögensverwaltungs‑, Bank- und Infrastruktur-Dienstleistungen in Deutschland, dessen Schwerpunkt auf Bankgeschäften, Verwahrung, Transaktionsabwicklung und regulatorischen Dienstleistungen liegt. Sie vernetzt mehr als 50.000 Finanzberater, 200 Vermögensverwalter und über 400 Vertriebspartner und betreut mehr als 2,1 Millionen Endkunden mit einem verwahrten Vermögen von 155 Milliarden Euro.
Angesichts der alternden Bevölkerung in Deutschland und der sich vergrößernden Lücke bei der Altersvorsorge gewinnt die private Altersvorsorge zunehmend an Bedeutung. Die FNZ Bank stellt die entscheidende Infrastruktur bereit, die es Finanzberatern und Finanzinstituten ermöglicht, Haushalte beim langfristigen Vermögensaufbau zu unterstützen. Advent ist überzeugt, dass diese strukturellen Trends eine solide Grundlage für Wachstum bilden und die FNZ Bank dabei unterstützen werden, den Zugang zu Kapitalmarktanlagen in ganz Deutschland zu erweitern.
Ranjan Sen, geschäftsführender Gesellschafter bei Advent, sagte: „Wir sind dankbar für das Vertrauen, das Blythe Masters, Group CEO von FNZ, und das gesamte FNZ-Team uns im Rahmen der Übernahme der FNZ Bank in Deutschland entgegengebracht haben.“
Berater Advent International L.P.: Gibson Dunn
Federführung: die Partner Dr. Wilhelm Reinhardt (Frankfurt), Will Summers und Michael Skouras (beide London); Associates Lucy Carr, Oliver Hill, Amith Damerla und Charlotte Deans (alle London).
Der Münchner Partner Dr. Dennis Seifarth leitete das deutsche Team, dem Counsel Annekatrin Pelster und Associate Simon Stöhlker (beide Frankfurt) angehörten. Der Frankfurter Counsel Dr. Peter Gumnior beriet zu arbeitsrechtlichen Aspekten. In London beriet Partner James Chandler zu steuerrechtlichen Fragen, Partnerin Alison Beal und Associate Libby Pica zu den Ausgliederungs-Aspekten der Transaktion, sowie Partner David Irvine und Associate Jonathan Griggs zur Finanzierung.
Über Gibson Dunn
Gibson Dunn ist eine der führenden internationalen Anwaltskanzleien und wird in Branchenumfragen und von den maßgeblichen Publikationen unter den weltweiten Top-Kanzleien geführt. Mit mehr als 2.200 Anwälten in 23 Büros ist die Kanzlei in allen wichtigen Wirtschaftsregionen global vertreten. Die Büros von Gibson Dunn befinden sich in Abu Dhabi, Brüssel, Century City, Dallas, Denver, Dubai, Frankfurt, Hongkong, Houston, London, Los Angeles, Madrid, München, New York, Orange County, Palo Alto, Paris, Peking, Riad, San Francisco, Singapur, Washington, D.C. und Zürich. — www.gibsondunn.com