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Foto: Simon Weiss Partner bei Willkie Farr & Gallagher LLP in Frankfurt a. M. (Foto: Willkie)

Willkie berät beim Börsengang von SMAG Mobile Antenna Masts

Foto: Simon Weiss Part­ner bei Will­kie Farr & Gallag­her LLP in Frank­furt a. M. (Foto: Willkie)
14. Juli 2026

München/ Frank­furt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP („Will­kie“) hat die SMAG Mobile Antenna Masts AG (die „Gesell­schaft“) und den verkau­fen­den Anteils­eig­ner SMAG Group GmbH, eine hundert­pro­zen­tige Toch­ter­ge­sell­schaft des in München ansäs­si­gen Finanz­in­ves­tors AEQUITA SE & Co. KGaA (der „verkau­fende Gesell­schaf­ter“), beim Börsen­gang der Gesell­schaft mit einem Gesamt­emis­si­ons­vo­lu­men von rund 129,6 Millio­nen Euro, unter der Annahme der voll­stän­di­gen Ausübung der Green­shoe-Option beraten.

Die Gesell­schaft mit Haupt­sitz in Salz­git­ter, Deutsch­land, blickt auf eine seit 1974 bestehende Tradi­tion im Inge­nieur­we­sen zurück und ist ein führen­der euro­päi­scher Herstel­ler von missi­ons­kri­ti­schen mobi­len Anten­­nen­­mast-Syste­­men für Vertei­di­gungs­an­wen­dun­gen, der Konnek­ti­vi­täts­lö­sun­gen für das moderne und das Schlacht­feld der nächs­ten Gene­ra­tion liefert. Die Gesell­schaft erzielt im Wesent­li­chen ihren gesam­ten Netto­um­satz mit mili­tä­ri­schen Anwen­dun­gen und hat mehr als 2.000 missi­ons­kri­ti­sche Mast­sys­teme in über 20 Ländern im Einsatz.

Cantor Fitz­ge­rald fungierte als allei­ni­ger globa­ler Koor­di­na­tor und allei­ni­ger Bookrunner.

Der Börsen­gang des Unter­neh­mens ist nach dem erfolg­rei­chen Börsen­gang der Gabler Group AG im März 2026 bereits die zweite Börsen­no­tie­rung im Vertei­di­gungs­sek­tor in diesem Jahr, bei der Will­kie als Rechts­be­ra­ter fungierte. Zusam­men unter­strei­chen diese Trans­ak­tio­nen die erheb­li­che Dyna­mik, die sich im gesam­ten euro­päi­schen Vertei­di­gungs­sek­tor aufbaut – ange­trie­ben durch stei­gende NATO-Ausga­­ben-Zusa­­gen und ein wach­sen­des Inter­esse der Kapi­tal­märkte an Unter­neh­men, die in missi­ons­kri­ti­schen Vertei­di­gungs­seg­men­ten tätig sind.

Das Ange­bot umfasste 650.000 neue Aktien aus einer Kapi­tal­erhö­hung sowie 1.800.000 bestehende Aktien aus dem Bestand des verkau­fen­den Aktio­närs, wobei im Rahmen einer Green­shoe-Option weitere 367.500 Aktien zur Verfü­gung stan­den. Der verkau­fende Aktio­när bleibt auch nach dem Börsen­gang Mehr­heits­ak­tio­när des Unter­neh­mens. Die Aktien des Unter­neh­mens wurden im Scale-Segment der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse zum Handel zugelassen.

Will­kie beriet das Unter­neh­men und den verkau­fen­den Aktio­när in allen kapi­­tal­­markt- und gesell­schafts­recht­li­chen Aspek­ten der Transaktion.

Trans­ak­ti­ons­be­ra­ter von WILLKIE

Das Kern­team wurde von den Part­nern Simon Weiß und Joseph Marx gelei­tet und umfasste die Asso­ciate Martin E. Kalb­henn und Marius Reif (alle Kapi­tal­markt; Frankfurt/München). Dem Team gehör­ten ferner die Part­ner Jacob Ahme (Gesell­schafts­recht; Hamburg), Anne Kleff­mann (Arbeits­recht; München) und Dr. Bettina Bokeloh (Steu­er­recht; Frank­furt), die Coun­sel Martin Waskow­ski (Arbeits­recht; Frank­furt) und Cathe­rine A. Harring­ton (Steu­er­recht; New York) sowie die Asso­ciate Dr. Patrick Kemper und Nohman Raufi (beide Gesell­schafts­recht; Frank­furt), Sascha Wink­ler (Arbeits­recht; Frank­furt) und Dr. Maxi­mi­lian Schlutz (Globa­ler Handel/Verteidigung; München).

 

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