Willkie berät beim Börsengang von SMAG Mobile Antenna Masts
München/ Frankfurt a. M. — Willkie Farr & Gallagher LLP („Willkie“) hat die SMAG Mobile Antenna Masts AG (die „Gesellschaft“) und den verkaufenden Anteilseigner SMAG Group GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des in München ansässigen Finanzinvestors AEQUITA SE & Co. KGaA (der „verkaufende Gesellschafter“), beim Börsengang der Gesellschaft mit einem Gesamtemissionsvolumen von rund 129,6 Millionen Euro, unter der Annahme der vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option beraten.
Die Gesellschaft mit Hauptsitz in Salzgitter, Deutschland, blickt auf eine seit 1974 bestehende Tradition im Ingenieurwesen zurück und ist ein führender europäischer Hersteller von missionskritischen mobilen Antennenmast-Systemen für Verteidigungsanwendungen, der Konnektivitätslösungen für das moderne und das Schlachtfeld der nächsten Generation liefert. Die Gesellschaft erzielt im Wesentlichen ihren gesamten Nettoumsatz mit militärischen Anwendungen und hat mehr als 2.000 missionskritische Mastsysteme in über 20 Ländern im Einsatz.
Cantor Fitzgerald fungierte als alleiniger globaler Koordinator und alleiniger Bookrunner.
Der Börsengang des Unternehmens ist nach dem erfolgreichen Börsengang der Gabler Group AG im März 2026 bereits die zweite Börsennotierung im Verteidigungssektor in diesem Jahr, bei der Willkie als Rechtsberater fungierte. Zusammen unterstreichen diese Transaktionen die erhebliche Dynamik, die sich im gesamten europäischen Verteidigungssektor aufbaut – angetrieben durch steigende NATO-Ausgaben-Zusagen und ein wachsendes Interesse der Kapitalmärkte an Unternehmen, die in missionskritischen Verteidigungssegmenten tätig sind.
Das Angebot umfasste 650.000 neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie 1.800.000 bestehende Aktien aus dem Bestand des verkaufenden Aktionärs, wobei im Rahmen einer Greenshoe-Option weitere 367.500 Aktien zur Verfügung standen. Der verkaufende Aktionär bleibt auch nach dem Börsengang Mehrheitsaktionär des Unternehmens. Die Aktien des Unternehmens wurden im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel zugelassen.
Willkie beriet das Unternehmen und den verkaufenden Aktionär in allen kapitalmarkt- und gesellschaftsrechtlichen Aspekten der Transaktion.
Transaktionsberater von WILLKIE
Das Kernteam wurde von den Partnern Simon Weiß und Joseph Marx geleitet und umfasste die Associate Martin E. Kalbhenn und Marius Reif (alle Kapitalmarkt; Frankfurt/München). Dem Team gehörten ferner die Partner Jacob Ahme (Gesellschaftsrecht; Hamburg), Anne Kleffmann (Arbeitsrecht; München) und Dr. Bettina Bokeloh (Steuerrecht; Frankfurt), die Counsel Martin Waskowski (Arbeitsrecht; Frankfurt) und Catherine A. Harrington (Steuerrecht; New York) sowie die Associate Dr. Patrick Kemper und Nohman Raufi (beide Gesellschaftsrecht; Frankfurt), Sascha Winkler (Arbeitsrecht; Frankfurt) und Dr. Maximilian Schlutz (Globaler Handel/Verteidigung; München).