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Foto: Simon Weiss, Partner bei WILLKIE in Frankfurt a.M. (Foto: WIllkie)

Willkie berät beim Börsengang der Gabler Group

Foto: Simon Weiss, Part­ner bei WILLKIE in Frank­furt a.M. (Foto: WIllkie)
9. März 2026

09Frankfurt a. M. — Will­kie Farr & Gallag­her LLP hat beim Börsen­gang der Gabler Group AG (die „Gesell­schaft“) mit einem Emis­si­ons­vo­lu­men von ca. 132,8 Mio. EUR (bei voll­stän­di­ger  Ausübung der Green­shoe Option) die
Gesell­schaft, die abge­bende Aktio­nä­rin und  das Banken­kon­sor­tium als Tran­sac­tion  Coun­sel beraten.

Die Gabler Group AG mit Sitz in Lübeck wurde 1962 gegrün­det und ist ein etablier­ter Entwick­ler und Herstel­ler von missi­ons­kri­ti­schen Unter­was­ser­tech­no­lo­gien, der den Groß­teil seines Umsat­zes mit Vertei­­di­­gungs- und vertei­di­gungs­be­zo­ge­nen Lösun­gen erzielt. Das Banken­kon­sor­tium bestand aus Cantor als Sole Global Coor­di­na­tor und Joint Book­run­ner und dem Bank­haus Metz­ler als weite­rem Joint Bookrunner.

Der Börsen­gang der Gabler Group AG ist der erste einer deut­schen Gesell­schaft in diesem Jahr. Er erfolgt vor dem Hinter­grund des Inves­ti­ti­ons­schubs in den euro­päi­schen Vertei­di­gungs­sek­tor und unter­streicht das gestie­gene Anle­ger­inter­esse an Unter­neh­men mit vertei­di­gungs­be­zo­ge­nen Geschäftsmodellen.

Das Ange­bot umfasste neue Aktien aus einer Barka­pi­tal­erhö­hung sowie bestehende Aktien aus dem Bestand der Possehl-Gruppe, einem etablier­ten Private Equity-Inves­­tor und Indus­trie­kon­zern mit Sitz in Lübeck, die auch nach dem Börsen­gang Mehr­heits­ak­tio­nä­rin der Gesell­schaft bleibt. Die Aktien der Gesell­schaft werden im Scale-Segment der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­börse zum Handel einbezogen.

Will­kie war im Rahmen der Trans­ak­tion als Tran­sac­tion Coun­sel tätig und beriet sowohl die Gesell­schaft, die abge­bende Aktio­nä­rin Possehl Group als auch das Banken­kon­sor­tium umfas­send zu allen kapi­­tal­­markt- und gesell­schafts­recht­li­chen Fragen.

Das Kern­team wurde von den Part­nern Simon Weiß und Joseph Marx gelei­tet und umfasste Asso­cia­tes Martin E. Kalb­henn und Niklas Keller (alle Kapi­tal­markt­recht; Frank­furt). Part­ner Jacob Ahme (Corpo­rate; Hamburg)  leitete den Corpo­rate-Work­stream und wurde von Asso­ciate Dr. Patrick Kemper (Corpo­rate; Frank­furt) unter­stützt. Darüber hinaus berie­ten bei der Trans­ak­tion die Part­ner Anne Kleff­mann (Arbeits­recht; München); Dr. Bettina Bokeloh (Tax; Frank­furt), Dr. David Jansen (Regu­la­tory; Frank­furt), Benja­min Nixon (Kapi­tal­markt­recht; New York), Jenni­fer Carlson (Kapi­tal­markt­recht; Chicago), die Coun­sel Martin Waskow­ski (Arbeits­recht; Frank­furt), Wolf­gang Münchow (Corpo­rate, Frank­furt), Cathe­rine A. Harring­ton (Tax; New York), Richard F. Jack­son (Asset Manage­ment; Washing­ton) sowie die Asso­cia­tes Sascha Wink­ler (Arbeits­recht; Frank­furt), Marcel Seemaier (Tax; Frank­furt), Dr. Laurin Havlik (Global Trade; München), Bene­dikt Schwarz (Finance; Frank­furt), Joshua Baskin (Tax; New York), Shay Moyal (Tax; New York) und Jakob Edson (Asset Manage­ment; Washing­ton). —www.willkie.com

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