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RightNow: Serie-A-Finanzierung über 10,5 Mio. USD

Kate­gorie: Venture Capi­tal
22. Dezem­ber 2020

Frank­furt a.M. – Good­win hat das Legal-Tech-Unternehmen Right­Now GmbH bei einer Serie-A-Finanzierung über 10,5 Mio. US-Dollar beraten. Lead-Inve­­s­toren sind der Risikokap­i­tal­ge­ber VR Ventures und das Family Office des Schwarzwälder Boten, welches sein­er­seits durch den VC-Investor Redstone beraten wurde.

VR Ventures ermöglichte auch ein Invest­ment in die von Right­Now begebene Anleihe zum Erwerb von staatlich-garantierten Covid19-Reisegutscheinen.

Right­Now hatte in einem ersten Clos­ing bere­its 2,1 Mio. US-Dollar in einer Pre-Series-A-Finanzierung erhal­ten, an der sich 2019 u.a. die Grün­der von Trivago beteiligt hatten.

Die 2017 gegrün­dete Right­Now GmbH gilt als einer der Vorre­iter bei der Modernisierung des Verbrauch­er­schutzes. Das auf „Consumer Claims Purchas­ing“ spezial­isierte Start-up kauft Verbrauch­ern Forderun­gen gegenüber Flugge­sellschaften, Reisev­er­anstal­tern, Hotels, Versicherun­gen und andere Unternehmen ab und macht die Ansprüche auf eigenes Risiko geltend. Die Right­Now Grün­der Dr. Torben Antret­ter, Phillip Eischet und Dr. Benedikt M. Quarch wurden unlängst vom Forbes Maga­zin in die „30 under 30“ aufgenommen.

Berater Right­Now GmbH: Good­win, Frank­furt a.M.

Gregor Klenk (Part­ner, Private Equity, Feder­führung), Heiko Penndorf (Part­ner, Steuern), Joana Pamukova (Asso­ciate, Private Equity)

Über VR Ventures

Der im Februar 2020 gegrün­dete Venture Capi­tal Fonds VR Ventures versteht sich als Inno­va­tion­streiber in der Finanz- und Immo­bilien­branche. Der Investi­tions­fokus des Fonds liegt auf Star­tups im Bere­ich FinTech und PropTech sowie angren­zen­den digi­talen Unternehmenslö­sun­gen für kleine und mittel­ständis­che Unternehmen. Investiert wird in die besten Teams und Lösun­gen in ganz Europa ab der späten Seed Phase.

Hinter VR Ventures steht das Team der Berliner Volks­bank Ventures, das bere­its seit 2015 die Startup-Investi­­tio­­nen der Berliner Volks­bank managt. Auch die beste­hende Part­ner­schaft mit Redstone Digi­tal wird fort­ge­setzt. Andreas Laule (Geschäfts­führer, VR Ventures): „Die Idee der VR Ventures ist es, an den Erfahrun­gen der Berliner Volks­bank Ventures anzuknüpfen und den beteiligten Inve­storen neben einer attrak­tiven Rendite den sofor­ti­gen Zugang zu strate­gisch rele­van­ten Star­tups zu ermöglichen.“

Timo Fleig (Geschäfts­führer, VR Ventures): “Wir investieren in Branchen, in denen wir uns ausken­nen und unsere Inve­storen selbst Geschäft betreiben. Diese Mark­tken­nt­nis hilft uns nicht nur bei der Auswahl starker Port­­fo­lio-Unternehmen, vielmehr möchten wir unsere Erfahrung und unser starkes Netzw­erk in die Zusam­me­nar­beit einbrin­gen und gemein­sam mit unseren Port­­fo­lio-Unternehmen die Chan­cen der Digi­tal­isierung ergreifen.”

Für die Volks- und Raif­feisen­banken ist VR Ventures ein weit­erer Sprung in die Zukunft des Bankgeschäfts. Neben der Berliner Volks­bank sind die folgen­den weit­eren Volks- und Raif­feisen­banken an VR Ventures beteiligt: die Bank 1 Saar, die Rhein­gauer Volks­bank, die Verbund Volks­bank OWL, die Volks­bank Biele­feld-Güter­s­loh, die Volks­bank Kassel Göttin­gen, die Volks­bank Rhein-Ruhr, die VR-Bank Südp­falz sowie die VR-Bank Würzburg. Zudem konnte mit der IDEAL Lebensver­sicherung auch ein Unternehmen außer­halb der Genossen­schaftlichen Finanz­Gruppe als Investor gewon­nen werden. Insge­samt haben sich zehn Inve­storen mit insge­samt rund €40 Mio. am Fonds beteiligt. In den näch­sten zwölf Monaten ist die Beteili­gung an VR Ventures für weit­ere insti­tu­tionelle Inve­storen möglich.

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