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Exit: KKR und Reggeborgh verkaufen Deutsche Glasfaser an EQT und OMERS

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13. Februar 2020

München, Frank­furt a. Main  — Die inter­na­tio­nale Anwalts­so­zie­tät Clif­ford Chance hat den globa­len Finanz­in­ves­tor KKR und Regge­borgh beim Verkauf des Tele­­kom­­mu­­ni­­ka­­ti­ons-Unter­­neh­­mens Deut­sche Glas­fa­ser an EQT und OMERS bera­ten. Der Voll­zug der Trans­ak­tion wird vorbe­halt­lich der übli­chen behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen für das zweite Quar­tal 2020 erwartet.

Deut­sche Glas­fa­ser wurde 2011 gegrün­det. 2015 erwarb KKR eine Mehr­heits­be­tei­li­gung vom nieder­län­di­schen Inves­tor Regge­borgh. Unter der Betei­li­gung von KKR ist die Deut­sche Glas­fa­ser zum am schnells­ten wach­sen­den Anbie­ter von Giga­­bit-Inter­­ne­t­­ver­­­bin­­dun­­­gen über Fiber-to-the-Home (“FTTH”) in Deutsch­land gewor­den. Mit der opera­ti­ven und finan­zi­el­len Unter­stüt­zung von KKR inves­tierte das Unter­neh­men über 1,2 Milli­ar­den Euro in die Glas­fa­ser­in­fra­struk­tur und deren Ausbau in unter­ver­sorg­ten länd­li­chen und vorstäd­ti­schen Gemein­den in Deutsch­land. So stei­gerte Deut­sche Glas­fa­ser die Zahl der Glas­­fa­­ser-Anschlüsse auf mehr als 600.000 Haus­halte und 5.000 Unternehmen.

Nach Plänen von EQT und OMERS wird Deut­sche Glas­fa­ser mit dem EQT-Port­­fo­­li­oun­­­ter­­neh­­men inexio zu einem führen­den FTTH-Anbie­­ter im länd­li­chen Raum Deutsch­lands zusam­men­ge­führt. EQT wird 51 Prozent an der kombi­nier­ten Gruppe halten, der kana­di­sche Pensi­ons­fonds OMERS wird 49 Prozent besitzen.

Clif­ford Chance hatte KKR bereits 2015 bei der Inves­ti­tion in Deut­sche Glas­fa­ser bera­ten. Darüber hinaus hatte ein Clif­ford Chance-Team Deut­sche Glas­fa­ser kürz­lich bei einer 1,8 Milli­ar­den Refi­nan­zie­rung bera­ten, die dem weite­ren Ausbau der Glas­­fa­­ser-Infra­­stru­k­­tur in Deutsch­land dient.

Clif­ford Chance M&A‑Partner Markus Muhs über die Trans­ak­tion: “Wir freuen uns, KKR während der gesam­ten Dauer der Inves­ti­tion in Deut­sche Glas­fa­ser mit einem star­ken Team aus M&A‑, Finan­­zie­­rungs- und Regu­lie­rungs­ex­per­ten bera­ten zu haben. Bei dieser Trans­ak­tion konn­ten wir erneut unsere Bran­chen­ex­per­tise und lang­jäh­rige Erfah­rung im Tele­­kom­­mu­­ni­­ka­­ti­ons- und Tech­no­lo­gie­sek­tor einbringen.”

Das Clif­ford Chance-Team, das KKR und Regge­borgh beim Verkauf beriet, stand unter Leitung der Part­ner Markus Muhs (München) und Frede­rik Mühl (Frank­furt, beide Corporate/Private Equity/M&A).

Über Clif­ford Chance
Clif­ford Chance, eine der welt­weit führen­den Anwalts­so­zie­tä­ten, ist für ihre Mandan­ten mit rund 3.400 Rechts­be­ra­tern in allen wesent­li­chen Wirt­schafts­zen­tren der Welt präsent. — In Deutsch­land ist Clif­ford Chance mit rund 300 Rechts­an­wäl­ten, Wirt­schafts­prü­fern, Steu­er­be­ra­tern und Soli­ci­tors in Düssel­dorf, Frank­furt am Main und München vertreten.

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