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Berliner Fintech Billie sammelt 100 Millionen USD ein

Foto: Billie-Grün­der Chris­tian Grobe (links) und Matthias Knecht (© Billie)
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27. Okto­ber 2021

Berlin — Offene Rech­nun­gen hoch­la­den und den Betrag sofort erhal­ten, das ist das Geschäfts­mo­dell von  Billie, einer junger deut­schen Finanz­tech­no­lo­gie­firma. Der Risi­ko­ka­pi­tal­ge­ber Dawn Capi­tal führte die 100 Millio­nen USD-Finan­­zie­­rungs­­runde an. Es betei­lig­ten sich auch der chine­si­sche Inter­net­kon­zern Tencent und Rocket-Inter­­net-Grün­­der Oliver Samwer.

Die Serie großer Finan­zie­rungs­run­den für junge deut­sche Finanz­tech­no­lo­gie­fir­men (Fintechs) setzt sich fort. Das Berli­ner Fintech-Startup Billie — spezia­li­siert auf Forde­rungs­fi­nan­zie­rung — hat von alten und neuen Geld­ge­bern 100 Millio­nen US-Dollar erhal­ten und erreicht damit eine geschätzte Bewer­tung von 640 Millio­nen US-Dollar.

Die größte stra­te­gi­sche Bedeu­tung aber hat der Einstieg des schwe­di­schen Fintech-Konzerns Klarna. Der Zahlungs­dienst­leis­ter hatte zuvor eine Koope­ra­tion mit Billie ange­kün­digt und betei­ligt sich im einstel­li­gen Prozent­be­reich. Während Klarna Dienste für private Konsu­men­ten anbie­tet, will Billie das glei­che Ange­bot für Geschäfts­kun­den (B2B) etablie­ren. Da viele Klarna-Part­­ner sowohl Privat- als auch Firmen­kun­den bedie­nen, erhält Billie Zugang zu einem großen Kunden­stamm. Das neue Kapi­tal soll für die Expan­sion ins Ausland und die Stär­kung der IT, des Risi­ko­ma­nage­ments und der Betrugs­prä­ven­tion verwen­det werden.

Bera­ter Billie: Vogel Heerma Waitz

Dr. Clemens Waitz, Dr. Simon Pfef­f­erle, Paul Rhode

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