Bundesanleihen des deutschen Staates. Diese Wertpapiere werden von der Europäischen Zentralbank (EZB) als Sicherheiten für Kreditgeschäfte akzeptiert. Bunds werden mit Laufzeiten von 7, 10, 15 und 30 Jahren versteigert. Sie können auch „gestrippt“ werden, d. h., Kuponzahlungen und Tilgungsbeträge können separat verkauft werden. Bunds sind festverzinsliche Nominalanleihen mit fixen Laufzeiten; im Gegensatz zu Papierzertifikaten werden sie im Schuldenregister des Staates geführt.