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Otto Bock-Gruppe verkauft ihr Kunststoffgeschäft an Conzzeta

Duderstadt – Gleiss Lutz hat die Otto Bock-Gruppe in Duderstadt beim Verkauf ihres Kunststoffgeschäfts an die börsennotierte Schweizer Conzzeta AG beraten. Der Vollzug der Transaktion wird für das zweite Halbjahr 2017 erwartet und unterliegt noch der kartellrechtlichen Freigabe und weiteren üblichen Vollzugsbedingungen. Über den Kaufpreis und die weiteren Details des Verkaufs wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Otto Bock ist Weltmarktführer im Bereich der technischen Orthopädie. Die jetzt an Conzzeta verkaufte Kunststoffsparte der Unternehmensgruppe beschäftigte zum Jahresende 2016 weltweit ca. 430 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Nettoumsatz von rund 130 Mio. Euro. Sie produziert vor allem Schaumstoffe für die Automobilindustrie.

Gleiss Lutz hat Otto Bock bei der Transaktion in enger Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung des Unternehmens umfassend beraten. Inhouse waren für Otto Bock Dr. Edgar Matyschok und Dr. Sebastian Pfaff tätig.

Seitens Gleiss Lutz war folgendes Team im Einsatz:
Dr. Cornelius Götze (Partner, Federführung), Alexander Krüger, Dr. Marcus Reischl (alle Corporate/M&A), Dr. Birgit Colbus (Counsel), Dr. Alexander Fritzsche (beide Kartellrecht), Dr. Bernhard Busch (Partner, alle Frankfurt), Dr. Marc Ruttloff (Berlin, beide Öffentliches Recht), Dr. Benedikt Burger (IP-Recht, Düsseldorf), Dr. Tobias Boecken (Partner), Dr. Franz-Ulrich Kremer (beide Immobilienrecht, beide Berlin).

Gleiss Lutz berät die Otto Bock-Gruppe seit vielen Jahren u.a. in unternehmens-, vertrags- und finanzierungsrechtlichen Fragen. Zuletzt war die Kanzlei für die Holding der Gruppe bei der Platzierung eines Schuldscheins in Höhe von 600 Mio. Euro tätig.

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