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Clifford-Partner Christopher Kellett geht zu Linklaters

Frankfurt a. Main – Christopher Kellett (Foto), einer der erfahrensten Private Equity-Anwälte im deutschen Markt, wechselt von Clifford Chance zu Linklaters. Der 54-jährige Brite ist seit Mitte der 90er Jahre für Clifford in Frankfurt tätig und damit der dienstälteste Partner der UK-Kanzlei in Deutschland. Seit der Fusion mit Pünder Volhard Weber & Axster im Jahr 2000 hatte er die Private-Equity-Praxis geleitet und war für eine Reihe führender Large-Cap-Häuser aktiv, darunter CVC, KKR und Advent.

Zum 1. September 2017 verstärkt Christopher Kellett als Partner die Private Equity-Praxis von Linklaters im Frankfurter Büro. Der gebürtige Brite war zuvor Partner der Kanzlei Clifford Chance, deren deutsche Private Equity-Praxis er maßgeblich aufgebaut und viele Jahre geleitet hat.

Christopher Kellett gilt als ausgewiesener Experte für Transaktionen im Large-Cap- und oberen Mid-Cap-Segment und vertritt seit vielen Jahren sehr erfolgreich zahlreiche namhafte Mandanten aus der Private-Equity-Branche. Mit seiner umfassenden Marktkenntnis und langjährigen Erfahrung, sowohl im deutschen Markt als auch in Österreich und der Schweiz, wird er das hochkarätige Transaktionsgeschäft der Private Equity-Praxis von Linklaters in Frankfurt und München verstärken.

„Mit Christopher Kellett ist es uns gelungen, eine überaus renommierte und erfahrene Anwaltspersönlichkeit zu gewinnen, die über einzigartige Branchenkenntnisse verfügt und bestens vernetzt ist. Mit seiner Expertise ergänzen wir unsere Private Equity-Praxis ganz gezielt und setzen den weltweiten Wachstumskurs der Kanzlei in einem besonders wichtigen und zukunftsträchtigen Bereich fort“, erklärt Andreas Steck, Senior Partner der deutschen Praxis.

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