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Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) veröffentlicht Research Quarterly Juli 2014

Bonn – Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) veröffentlicht mit dem Research Quarterly Juli 2014 nun bereits zum zweiten Mal seinen Research-Report, der sich mit der Entwicklung alternativer Anlageklassen auf Indexebene befasst.

Im zweiten Quartal 2014 zeigten im Bereich Hedgefonds die Emerging Markets (3,52%) und CTA-Strategien (3,08%), die sich vom negativen ersten Quartal (-1,59%) erholen konnten, die beste Performance, während es Short Selling-Strategien (-2,67%) im aktuellen Marktumfeld weiter schwer haben.

 

In Bezug auf Private Equity verzeichneten Venture-Finanzierungen (5,55%) sowie regional der UK-Index (4,56%) die besten Werte. Mit einem Plus von 5,70% im zweiten Quartal (erstes Quartal: -1,30%) setzten Metalle die für Rohstoffe kennzeichnende höhere Volatilität ebenso fort, wie die Agrarrohstoffe, die 8,14% verloren, während sie im ersten Quartal noch 12,34% hinzugewonnen hatten.

 

Die global aufgestell- ten Infrastrukturindizes, die erstmalig ins Research Quarterly aufgenommen wurden, konnten ihre europäischen Pendants, die im ersten Quartal noch vorne lagen, outperformen.

„Es ist von großer Bedeutung, dass Investoren sowie auch Politik und Aufsicht die besonderen Charakteristika der alternativen Anlageklassen und ihre Funktion im Portfoliokontext verstehen“, kommentierte BAI- Geschäftsführer Frank Dornseifer die Relevanz des Research Quarterlys. „Daher stellen wir im Research Quarterly neben Performance- auch eine Reihe risikoadjustierter Kennzahlen bereit, die helfen sollen, den Beitrag der Alternative Investments besser einschätzen zu können“, so Dornseifer weiter.

Informationen zum BAI und seinen Mitgliedern können der Homepage des Verbandes unter www.bvai.de entnommen werden. 

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